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ExpertenTesten

3D-Beamer im Vergleich: Acer P1185 3D SVGA

Es muss nicht immer FullHD sein: Acer bringt mit dem P1195 einen 3D-Beamer mit SVGA-Auflösung auf den Markt, der nicht zuletzt die potenziellen Kunden durch einen günstigen Preis zum Kauf verlocken soll.

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Platz 9
3D Beamer
2,3 (GUT)
11/11
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Kundenbewertung
4.3 von 5 Sternen
bei 39
Bewertungen
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Produktdetails

  • VGA Kabel, Linsenklappe, IR-Fernbedienung, Tragetasche, Gebrauchsanweisung CD
  • DLP 3D SVGA (800 x 600) Auflösung, Leuchtstarke 3.200 ANSI Lumen
  • Hoher 20.000:1 Kontrast, Acer ColorBoost II+ Technologie, DLP 3D Ready BrilliantColor 0.55 Zoll DarkChip 3 DMD mit sechs Segment-Farbrad
  • Ein interner 3 Watt Lautsprecher, 1 x HDMI/MHL mit HDCP Unterstützung
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3D Beamer Test
Vorteile
  • Herstellergarantie: 3 Jahre
  • ColorBoost II+ Technologie
  • Mit HDCP Unterstützung
  • Acer ColorBoost 3D
  • SmartFormat-Technologie
  • Trapez-Korrektur
Nachteile
  • kein Full HD
  • keine Netzwerkfunktionen
Das Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Test vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten 3D Beamer Test2017:

Zum 3D Beamer Test 2017

Größe, Design und Verarbeitung

Wie alle Modelle aus dem 3D-Beamer Vergleich liefert Amazon.de auch den Acer P1185 3D zuverlässig und schnell. Der Beamer wird ohne weitere Umverpackung direkt im Herstellerkarton verschickt, Acer sorgt aber mit Polstern aus dickem Schaumstoff für einen sicheren Halt und ausreichend Schutz seines Produkts.

Dem schmucken weißen Kästchen sieht man den günstigen Preis nicht an; wie von Acer gewohnt, wirkt es sehr solide und macht sich dank des sanften Weißtons an jeder Decke angenehm unauffällig. Die Maße (30,8 x 21,1 x 0,9 cm) sind überschaubar, das Design fällt kompakt aus und macht auch deshalb einen stabilen Eindruck.

Installation und Inbetriebnahme

Das weiße Design reizt Nutzer natürlich zu einer Befestigung an der Decke, allerdings benötigt man dafür eine geeignete Halterung und auch etwas handwerkliches Geschick. Einfacher ist es, den Projektor einfach so aufzustellen. Dabei wird ein Mindestabstand von ungefähr 3 Metern für ein vernünftig großes Bild empfohlen.

Falls der Beamer nicht an der Decke befestigt werden soll, gibt es auf der Unterseite verstellbare Schraubfüße, die dabei helfen, den Winkel möglichst optimal auf die Projektionsfläche auszurichten. Das geht so einfach und schnell, dass kein großes Fachwissen nötig ist, um zum Erfolg zu kommen.

  • Für den Anschluss der Quelle stehet lediglich ein HDMI-Anschluss (inklusive MHL-Unterstützung für portable Geräte), aber gleich zwei VGA-Eingänge zur Verfügung.
  • Gerade für Präsentationen mit PC oder Macbook wird zum Einsatz von VGA geraten – warum das so ist, erfahren Sie im nächsten Abschnitt. Verzichtet wurde hingegen auf eine USB-Schnittstelle – schade!

Die Bildqualität im Fokus

Nur 800 x 600 Bildpunkte? Diese Frage geht dem ein oder anderen Leser vielleicht gerade durch den Kopf, aber tatsächlich ist es so, dass man dem Bild diese Limitierung nicht ansieht. Vor allem bei der Farbdarstellung und den Kontrastwerten lässt der P1185 seine Muskeln spielen und zieht sich mehr als achtbar aus der Affäre.

Besonders Filme und Spiele sehen richtig gut aus, wenn der Beamer korrekt auf- und eingestellt ist. Hier ist der HDMI-Ausgang auch am Platze, bei der Nutzung für Präsentationen via Computer oder portablen Geräten zeigt diese Übertragungsform allerdings Schwächen. Hier kann mit  wir einem VGA-Anschluss Abhilfe geschaffen werden, um eine weitgehend scharfe Darstellung aller Schriftgrade zu erhalten.

Helligkeit und Kontrast sind dabei so gelungen, dass auch in einem nicht ganz abgedunkelten Raum alle Details erkennbar bleiben. Das ist besonders wichtig für den Einsatz bei Präsentationen, da viele Vortragsräume immer einen Rest Lichteinfall besitzen. Bei vollem Tageslicht ist das Bild allerdings zu blass – das ist aber normal.

Das 3D-Bild wird in Vergleichen als solide bezeichnet, hat aber im Schnitt immer etwas stärker unter der limitierten Auflösung zu leiden. Ein ordentlicher dreidimensionaler Filmgenuss ist für die Nutzer aber trotzdem möglich, solange das Auge nicht zu kritisch nach kleinen Mängeln auf der Leinwand sucht.

Ausstattung und Funktionsumfang

Eine mitgelieferte Fernbedienung erfüllt, laut Vergleich, ihren Zweck in vollem Umfang, aber eigentlich ist das längst Standard und kein besonderes Alleinstellungsmerkmal.

Zu den Einstellungsmöglichkeiten gehört die unabdingbare Trapezkorrektur, die hier auf Wunsch auch automatisch vom Gerät selbst durchgeführt werden kann – einigermaßen versierte Anwender sollten aber selbst Hand anlegen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Den internen Lautsprecher mit 3 Watt gibt es zwar auf dem Papier, in der Praxis wird sein Klang aber kaum einen Filmfreund oder passionierten Spieler zufriedenstellen. Möglich ist aber allemal seine Nutzung bei Präsentationen, dafür ist der Klang auch völlig ausreichend.

Weitere Daten und Fakten

Beim Vegleich hat sich gezeigt: Der Lüfter ist erfreulich leise. Der berühmte Föhn-Moment, wenn der Beamer anspringt und der Lüfter seine Arbeit aufnimmt, fehlt beim P1185 gänzlich, was mitunter an der niedrigen Grafikleistung liegen kann.

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Fazit

Reicht doch! Abseits bloßer Zahlenarithmetik gibt der P1185 von Acer ein erstaunlich gutes Bild ab – im wahrsten Sinne des Wortes, denn was trotz der limitierten Auflösung auf die Leinwand geworfen wird, macht Filmliebhabern eine Menge Freude.

Zumindest im 2D-Modus vergisst der Nutzer schnell, dass das gebotene Bild liegt nur in SVGA-Auflösung vorliegt, aber in einem Vergleich hat sich gezeigt, dass dies im 2D-Modus schnell vergessen wird, da prächtige Farben und kontrastreiche Details erwähnt werden, aber auch die 3D-Darstellung ist durchaus brauchbar.

Gerade in Anbetracht des günstigen Preises ist der P1185 ein tolles Schnäppchen und lässt sich auch als Anschaffung für Präsentationszwecke in Hör- und Konferenzsälen rechtfertigen. Dafür spricht auch das leise Betriebsgeräusch, das den Beamer für die Unterstützung von Vorträgen empfiehlt.

Der P1185 ist sicher kein Hightech-Gerät, aber ein mehr als faires Angebot von Acer – und so eines kann man ja durchaus mal annehmen!

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