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ExpertenTesten

Angelcare Babyphone

„Der Schutzengel im Kinderzimmer“ – so lautet der Slogan des Herstellers Angelcare. Spezialisiert hat sich dieser auf Babyphones, Geräusch- und Bewegungsmelder.

Gegründet wurde die Firma Angelcare von Maurice Pinsonnault aus Kanada.

Im Jahr 1997 kam das erste Babyphone von Angelcare auf den Markt; heute ist das Unternehmen einer der Marktführer im Bereich hochwertiger Babyphone. Die Produkte werden in mehr als 50 Ländern verkauft.

Diese Babyphones von Angelcare haben wir getestet

Insgesamt vier Babyphone können Sie beim Hersteller Angelcare erwerben. Das Babyphone AC420D bewegt sich mit Anschaffungskosten von 85 Euro im preislichen Mittelfeld. Neben dem Sender und dem Empfänger mit Ladestation erhalten Sie auch zwei Netzteile geliefert.

Die Reichweite von bis zu 250 Metern lässt ebenfalls keine Wünsche offen.
Das Babyphone verfügt über eine abschaltbare Reichweitenkontrolle; diese Funktion können Sie bei Bedarf aber auch abschalten, um Elektrosmog zu verringern. Sowohl in unabhängigen Tests von Stiftung Warentest und Ökotest als auch in unserem Babyphone Test 2017 belegt dieses Modell einen der vorderen Plätze. Hier haben wir Ihnen einmal die wichtigsten Produkteigenschaften kurz zusammengefasst:

  • Digitale Raumtemperaturanzeige
  • Digitale Geräuschpegelanzeige
  • Digitale Batteriekontrollanzeige
  • Stummschaltung bei Bedarf auf Knopfdruck
  • inklusive Gürtelclip
  • Zuschaltbare Reichweitenkontrolle

Wenn Sie Wert auf eine Bewegungskontrolle legen, sollten Sie sich für das Modell „AC403D“ entscheiden. Dieses Modell ist so beliebt, weil es viel mehr als ein reines Babyphone ist. Vielmehr ist dieses Gerät dazu in der Lage, die Atmung Ihres Kindes während des Schlafens zu kontrollieren. Zu diesem Zweck ist das Babyphone mit Sensormatten ausgestattet. Wenn diese länger als 20 Sekunden keine Bewegung feststellen, wird ein Alarm ausgelöst. Die Empfindlichkeit der Sensormatten können Sie natürlich individuell einstellen. Diese Sensormatten werden einfach im Babybettchen unter der Matratze platziert. Auch die Bedienung dieses Babyphones ist denkbar einfach: Schließen Sie die Babyeinheit einfach an das Stromnetz an oder verwenden Sie optional Batterien.

Sollte es zu einem Stromausfall kommen, schaltet das Gerät automatisch vom Netz- in den Batteriebetrieb um.
Gut gefallen hat uns, dass dieses Babyphone sogar mit einem Temperaturfühler ausgestattet ist. Dank diesem stellen Sie sicher, dass im Kinderzimmer stets die für Babys optimale Temperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius herrscht. Das integrierte Nachtlicht wiederum beruhigt nicht nur Ihr Baby, sondern hilft auch Ihnen in der Dunkelheit, sich besser zu orientieren.

Übrigens: Das Angelcare AC403D ist das Nachfolgemodell des „AC401“. Beide verfügen über exakt die gleichen Funktionen, lediglich von der Optik her hat uns unser Testmodell ein wenig besser gefallen. Bemängeln können wir lediglich, dass keine Gegensprechfunktion und keine automatische Kanalwahl vorhanden sind. Alle anderen Testkriterien können wir mit einem Gut oder gar Sehr gut bewerten.

Fazit

Die Besonderheit beim Hersteller Angelcare ist, dass dieser versucht, Elektrosmog soweit es geht zu vermeiden. Alle Geräte sind praktisch frei von niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern. Zudem ist die Funkintensität auf ein Minimum reduziert. Anders als beispielsweise der Hersteller Philips kommen die Angelcare Geräte ganz ohne DECT Funkwellen aus. Ökotest hat unter anderem das Babyphone AC420D mit „Sehr gut“ bewertet; dieses Modell zählt zu den elektrosmogärmsten Geräten auf dem Markt. Angelcare Babyphone erkennen Sie auch gut an der besonders liebevollen und auffälligen Gestaltung. Typische Engelsflügel am Babyphone verleihen diesem ein effektvolles Aussehen.