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Baby Mobile Test 2017 • Die 10 besten Baby Mobile im Vergleich

Ein Baby Mobile beruhigt nicht nur den Nachwuchs, sondern fördert auch die Sinne und regt die Fantasie an.Zahlreiche Tests aus dem Internet hat unser Team zusammengetragen, um eine Bestenliste zu erstellen, die Bewertungen für Materialien, Fernbedienung, Gewicht und vieles mehr enthält.

Baby Mobile Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 SHILOH Deluxe Baby Plüsch Kinderbett Mobile mit 60 Songs Spieluhr und arm (Pink Love)Sweet Island Dreams MobileMusik-Mobile BlobbsVTech Baby 80-181004 - Babyspielzeug - Schlaf gut MobileMobile BlütenfalterMattel Fisher-Price CDN41 3-in-1 Traumbärchen MobileSHILOH Deluxe Baby Plüsch Kinderbett Mobile mit 60 SongsMobile 3D Holz Mobile KäferchenMobile Drachen

SHILOH Deluxe Baby Plüsch Kinderbett Mobile mit 60 Songs Spieluhr und arm (Pink Love)


Sweet Island Dreams Mobile


Musik-Mobile Blobbs


VTech Baby 80-181004 - Babyspielzeug - Schlaf gut Mobile


Mobile Blütenfalter


Mattel Fisher-Price CDN41 3-in-1 Traumbärchen Mobile


SHILOH Deluxe Baby Plüsch Kinderbett Mobile mit 60 Songs


Mobile "Luftfahrt"


3D Holz Mobile Käferchen


Mobile Drachen


 Bewertung 1,0 1,1 1,3 1,5 1,6 1,8 2,0 2,1 2,4 2,5
MarkeSHILOHTiny LoveFehnVTechHabaMattel Fisher-PriceSHILOHINDIGOSBiecoGollnest & Kiesel
Artikelgewicht1,2 Kg907 g889 g998 g440 g9 g1,2 kg299 g254 gk.A.
Produktabmessungen62 x 24 x 24 cm40,6 x 55,9 x 68,6 cm57 x 44 x 34 cm28 x 34 x 59 cm33,3 x 29,7 x 5,6 cm9,5 x 40 x 28 cm62 x 24 x 24 cm37 x 10,2 x 6,8 cm45 x 8,7 x 30 cm39 x 45 x 3 cm
Batterien2 AA Batterien erforderlich.3 C Batterien erforderlich.Benötigt keine Batterien.JaBenötigt keine Batterien.4 AA Batterien erforderlich.2 AA Batterien erforderlichk.A.k.A.Benötigt keine Batterien.
MaterialAus ausgezeichnetem und sicherem Stoff und wird nach der “Europäischen Norm für Spielzeugsicherheit” geprüft.Kunststoff100% PESk.A.Plüsch/Stoff (Hauptsächlich)Figuren: BaumwolleFiguren: Baumwollek.A.HolzHolz
FernbedienungGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Vorteile

  • Musikbox kann 60 weltberühmte Schlaflieder spielen
  • Eine Bettglocke umfasst einen Schirm und andere Anhänger von Kuscheltier, die Musikbox mit 60 Liedern, das Gestell.


  • Dschungel-Mobile, das süße Inselträume verspricht
  • Mit beruhigender Musik und sanften Bewegungen
  • Musikbox mit Nachtlicht kann separat verwendet werden
  • Musik bis zu 20 Minuten Spieldauer


  • Praktische Einschlafhilfe für Ihr Baby
  • Weiche Greif-Figuren lassen Ihr Baby langsam und sanft in den Schlaf wiegen


  • Buntes Mobile für sanftes Einschlummern und süße Träume mit Fernbedienung

  • Licht- und Motorkontrollschalter

  • Alter: 0-24 Monate

  • 50 Melodien


  • 30 Grad Schonwäsche


  • Kinderbett-Mobile mit Musik und Projektionen für Neugeborene und Babys bis 5 Monaten
  • Eine Lichtershow aus Sternen wird an Decke und Wände projiziert


  • 60 weltberühmte Schlaflieder
  • aus ausgezeichnetem und sicherem Stoff und wird nach der “Europäischen Norm für Spielzeugsicherheit” geprüft


  • In luftigen Höhen schweben die Flugzeuge und der Heißluftballon durchs Kinderzimmer. Nicht nur für kleine Flugnarren ein toller Hingucker.


  • sehr farbenfroh
  • mit Käfern und Blumen als Anhänger


  • Attraktiver und sehr beweglicher Schmuck in jedem Kinderzimmer
  • Auf den goki-Mobiles gibt''s viel zu entdecken
  • Schon in den ersten Babymonaten hat der kleine Säugling Freude am Schauen

Preis- / Leistung
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Was ist ein Baby Mobile?

Ein Baby Mobile ist eine bewegliche Unterhaltungsmöglichkeit, die beispielsweise über dem Wickeltisch, über dem Babybettchen, über der Wiege oder auch über einer Wippe angebracht werden kann.

Inzwischen gibt es auch Baby Mobiles für das Auto, damit sich die Kleinen während der Autofahrt nicht langweilen. Dabei gibt es die Option, das Baby Mobile seitlich zu fixieren oder es direkt von oben herabhängen zu lassen. Auch eine Wandmontage ist möglich.

Grundsätzlich besteht ein Baby Mobile aus einer festen Basis, an der entweder eine Stange oder direkt Schnüre mit den Dekoartikeln befestigt sind.

Manche Baby Mobiles haben abnehmbare Plüschteile, die wiederum das Greifen der Kleinen fördern sollen. Insgesamt dient ein Baby Mobile der Aktivierung von Babys. Sie sollen zum einen lernen, etwas Bewegliches mit den Augen zu verfolgen und andererseits sollen sie dazu animiert werden, nach den hängenden Teilen zu greifen.

Besonders beim Wickeln kann ein Baby Mobile tolle Dienste leisten, denn die Kleinen haben etwas zum Ansehen, während sie gewickelt werden. Dadurch kommt keine Langeweile auf und das Wickeln geht insgesamt wesentlich schneller.

Wie funktioniert ein Baby Mobile?

Das Baby Mobile, mit oder ohne Musik, wird am gewünschten Platz befestigt. Zuvor werden gegebenenfalls noch Batterien eingesetzt. Die hängenden Teile werden ausgerichtet und schon kann es losgehen.

Manche Baby Mobiles werden mit einer Fernbedienung geliefert, so dass die Eltern auch auf Entfernung Dinge wie Beleuchtung, Lautstärke und sogar die Melodie steuern können. So können sie eingreifen, sollte es dem Baby plötzlich doch einmal langweilig werden.

Baby Mobiles für das Auto kommen oftmals mit kleinen Magneten daher. Sie können an den Haltegriffen über der Babyschale befestigt werden. Durch die Autofahrt bewegt sich das Mobile und die klappernden Teile geben Geräusche von sich. Dabei sind die Auto Mobiles so gestaltet, dass sie zwar die Kleinen unterhalten können, den Fahrer aber nicht während der Fahrt ablenken. So ist auch die Sicherheit gewahrt.

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für Auto Baby Mobiles sind die Mobiles, die direkt an der Babyschale befestigt werden können. Diese bieten den Vorteil, dass sie nicht nur für bestimmte Modelle geeignet sind, sondern generell am Griff befestigt werden können. Später, wenn das Baby der Schale entwachsen ist, kann ein solches Mobile auch wunderbar am Kinderwagen befestigt werden. Entweder wird es oben am Sonnenschutz befestigt oder alternativ an der Stange direkt vor dem Kind. So hat es entweder etwas zum Ansehen und sich strecken oder direkt zum Greifen und Spielen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der wohl größte Vorteil von Baby Mobiles besteht darin, dass das Baby abgelenkt wird. Das kann zum einen das Wickeln sein, das vielen Babys sonst schnell langweilig vorkommt. Sie haben etwas zum Ansehen und zum Verfolgen und eventuell sogar etwas zum Greifen.

Darüber hinaus sorgen Baby Mobiles dafür, dass Babys leichter einschlafen können. Die leise Musik wirkt beruhigend. Oft spielen Baby Mobiles mit Musik verschiedene Schlaflieder oder Naturgeräusche ab. Naturgeräusche zählen zum sogenannten weißen Rauschen, das Babys besonders einfach beruhigt.

Wenn ein Baby Mobile nicht als Einschlafhilfe dienen soll, ist es bunt und unterhaltsam gestaltet. So wird das Interesse des Babys geweckt und es probiert, nach den hängenden und wackelnden Teilen zu greifen.

Welche Arten von Baby Mobiles gibt es? Welche Vor- und Nachteile haben sie?

Es gibt Holz Baby Mobiles. Diese sollten in erster Linie wie eine Dekoration und nicht wie ein Spielzeug behandelt werden. Da Babyartikel in der Regel nicht lackiert werden, könnten sich die Kleinen eventuell daran verletzen. Eine Ausnahme bilden polierte und geschliffene Holz Mobiles. Diese können ruhig in Greifnähe aufgehängt werden.

Darüber hinaus gibt es besonders viele Plüsch Baby Mobiles. Diese haben den wesentlichen Vorteil, dass sie oft so gestaltet sind, dass die Plüschteile abgenommen und in anderer Reihenfolge aufgehängt werden können. Ein solches Mobile ist für das Baby immer wieder etwas Neues zum Entdecken. So wird nicht nur der Greifsinn spielerisch gefördert, sondern auch der Entdeckersinn.

Bei Kunststoff Mobiles gibt es auch etwas zu beachten: Es sollten keine losen Kleinteile daran befestigt sein, die das Baby leicht entfernen und unter Umständen verschlucken kann. Anderenfalls sollte es, wie unlackierte und unpolierte Mobiles, außer der Greifweite des Kleinen aufgehängt werden.

So wurden die Baby Mobiles in Tests getestet

Am wichtigsten in diversen Baby Mobile Tests 2017 war die Sichercheit der getesteten Produkte. Für Baby Mobiles gelten die üblichen Sicherheits- und Produktanforderungen, wie sie für Babyartikel üblich sind. Dazu zählen:

  • Material: Wichtig ist ein Material, das das Baby auch bedenkenlos in den Mund nehmen kann, etwa BPA-freier Kunststoff, poliertes, aber unlackiertes Holz beziehungsweise die Verwendung eines verträglichen, ungiftigen Lacks oder aber Plüsch. Plüsch Baby Mobiles haben den Vorteil, dass die hängenden Teile einfach zwischendurch gewaschen werden können.
  • Sicherheit: Babys können beim Spielen eine ungeheure Kraft entwickeln. Da ist es wichtig, dass sie keine losen Teile vom Mobile entfernen und verschlucken können. Außerdem sollte das Material nicht einfach brechen, so dass keine scharfen Kanten entstehen können.
  • Farbe: Der Sehsinn von Babys entwickelt sich erst mit der Zeit. Pastellfarben sind daher für Baby Mobiles eher ungeeignet, weil sie die Motive dann kaum erkennen können. Besser sind kräftige Farben, die das Baby sofort erkennt.
  • Motive: Es sollte sich um absolut babygerechte Motive handeln, die auch bei unterschiedlicher Beleuchtung nicht angsteinflößend wirken könnten. Unter Umständen wird das Baby Mobile als Einschlafhilfe eingesetzt. Aber auch als reine Unterhaltung sollte das Baby keine Angst vor dem eigenen Mobile bekommen.
  • Verstellbare Lautstärke: Kommt das Baby Mobile mit Musik daher, sollte die Lautstärke verstellt werden können. So kann das Mobile wahlweise zur Beruhigung oder zur Unterhaltung des Babys verwendet werden.
  • Beweglichkeit: Je beweglicher das Mobile, desto interessanter ist es für das Baby. Das gilt nicht nur für das Baby Mobile über dem Wickeltisch oder dem Bettchen, sondern natürlich auch für das Mobile im Auto, das sich während der Fahrt bewegt und dreht.
  • Abnehmbare Teile: Wenn es möglich ist, die beweglichen Teile abzunehmen, kann man sie leichter reinigen und gegebenenfalls in unterschiedlichen Reihenfolgen wieder aufhängen. Das steigert nicht nur die Hygiene, sondern auch den Unterhaltungsfaktor für das Baby.
  • Halterungen: Besonders gut ist es, wenn das Baby Mobile mit unterschiedlichen Halterungen geliefert wird. So hat man die Möglichkeit, selbst auszuwählen, wo es befestigt wird.

Worauf muss ich beim Kauf eines Baby Mobiles achten?

In erster Linie sollte das Baby Mobile den Eltern und dem Baby gefallen. Darüber hinaus sollte es aber auch verschiedenen Sicherheitsanforderungen genügen.

Tatsächlich werden in Deutschland aber Baby Mobiles in vielen Tests getestet und viele Hersteller sorgen noch für Siegel, die die Unbedenklichkeit bestätigen.

Weniger ist oft mehr: Allzu viele Motive können das Baby überfordern. Vier bis sechs hängende Teile genügen völlig, um nicht nur den Greifsinn, sondern auch den Entdeckergeist des Kleinen zu wecken.

Die Handhabung sollte insgesamt intuitiv sein. Das gilt besonders für Baby Mobiles mit Musik. Die Melodie sollte einfach verstellbar sein und auch die Lautstärke sollte sich leicht anpassen lassen. Besonders günstig ist es, wenn sich das Mobile mit einer Hand einschalten lässt. So kann man es bereits einschalten, wenn man den Nachwuchs noch auf dem Arm hat. Dadurch kann Langeweile gar nicht erst aufkommen.

Vereinheitlichte Tests wie beispielsweise von Stiftung Warentest gibt es zum Thema Baby Mobile leider nicht. Dafür gibt es individuelle Tests, die auch jeweils einen Baby Mobile Vergleich-Testsieger küren. Der Vergleich-Testsieger gewinnt entweder im Bereich Verarbeitung oder im Bereich Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Haba: Haba punktet mit sehr kindgerechten Motiven und besonders angenehm zu greifenden Materialien. Besonders sind hier polierte Holz Mobiles zu nennen, die das Baby auch ganz einfach in den Mund nehmen darf.

Einige der Baby Mobiles sind außerdem magnetisch, so dass die Figuren auch kopfüber angebracht werden können.
Je nach dem Platz, an dem das Mobile aufgehängt werden soll, kann sich das als durchaus sinnvoll erweisen.

Fehn: Fehn tut sich mit weichen Mobiles hervor. Hier gibt es lustige Plüsch Baby Mobiles, die angenehm in den Händen der Kleinsten liegen. Alle abnehmbaren Teile sind waschbar. Farblich liegen die Baby Mobiles der Firma in einem besonders ansprechenden Spektrum, denn sie sind alle sehr sonnig und hell gehalten, dennoch aber so, dass auch die Kleinsten sie gut sehen können.

Goki: Die Mobiles dieser Firma zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie von alleine beweglich sind. Ein zusätzliches Anstoßen ist nicht nötig. Dafür sorgt die Art der Aufhängung, die schon durch einen leichten Luftzug die beweglichen Teile anstößt.

Die Figuren sind allesamt so bunt, dass sie auch von den Kleinsten gut erkannt werden und die Motive sind außerdem so simpel, dass sie selbst ein einschlafendes Baby nicht zu stark ablenken.

Bieco: Die Baby Mobiles dieser Firma sind auch für größere Babys gut geeignet. Die Motive zeichnen sich durch eine große Detailverliebtheit aus. Die sehr farbenfrohen Designs sind für Babys aller Altersklassen ansprechend. Auffällig ist, dass die beweglichen Teile oft nicht nur aus einem einzigen Motiv, sondern aus einer Reihe von Motiven bestehen. Das animiert den kleinen Entdecker, das Mobile sehr genau zu betrachten.

Tiny Love: Die Firma existiert erst seit den Neunzigern und hat sich seither auf die Fahne geschrieben, Babys wunderbar beim Start in ihr Leben zu begleiten. Dabei geht es um Unterhaltung, um Förderung, aber auch darum, Eltern auf ihrem Weg ins Elterndasein zu begleiten. Sie sollen in die Lage versetzt werden, die besten Eltern sein zu können, die sie sich vorstellen können.

Sigikid: Die Firma gibt es grundsätzlich bereits seit über 150 Jahren. Der einzelne Zweig Sigikid besteht allerdings erst seit den Siebzigern. Der Firma geht es bei all ihren Produkten und eben auch bei Baby Mobiles darum, das Baby zu animieren und zu motivieren. Dafür stellen sie anschmiegsame und doch unterhaltsame Produkte zur Verfügung.

Sterntaler: Die Firma ist sehr traditionsreich. Schon seit 1965 produzieren sie Artikel rund um Babys und Kinder. Auffällig ist hier eine starke Orientierung an bestimmten Figuren. Von diesen Figuren gibt es allerlei Zubehör und so eben auch Baby Mobiles, in der Regel aus Plüsch. Der Vorteil dieser Taktik besteht darin, dass das Kind sich an einen bestimmten Begleiter durch seine Kindertage gewöhnt. Es muss nicht immer wieder an neue Figuren herangeführt werden und es entsteht ein gewisser Wiedererkennungswert.

Mattel Fisher Price: Die Firma Mattel Fisher Price ist wohl eine der ältesten und bekanntesten Firmen, wenn es um das Thema Kinderspielzeug geht. Die Firma bietet junge Eltern den Vorteil, dass sie verschiedene Grundthemen hat. Diese Grundthemen ziehen sich durch die unterschiedlichen Babyartikel, wie etwa Krabbeldecken, Activitydecken und eben auch Baby Mobiles. Die Mobiles der Firma entsprechen, wie auch die der anderen Firmen den aktuellen Sicherheitsanforderungen. Darüber hinaus zeigt sich bei den Mobiles aber die langjährige Erfahrung der Firma, die bis ins Jahr 1930 zurückgeht. Auch die Mobiles sind sehr stabil verarbeitet und halten auch dem Forscher- und Entdeckergeist der Kleinsten stand. So macht sich auch die mitunter geringfügig höhere Investition in ein solches Mobile bezahlt. Bei den Jüngsten sind die Mobiles besonders wegen der freundlichen Gesichter und der insgesamt ansprechenden Gestaltung der Figuren beliebt. Außerdem weisen die Baby Mobiles der Firma eine besonders auffällige Interaktivität auf.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Baby Mobile am Besten?

Junge Eltern auf der Suche nach Ausstattung für ihren Nachwuchs stehen vor der Frage, wo sie beispielsweise ein Baby Mobile kaufen sollen. Zur Auswahl stehen dabei generell der lokale Handel, egal ob großer oder kleiner Laden und das Internet.

Der lokale Handel möchte dabei mit persönlicher Beratung punkten. Die Eltern sollen in den Laden gehen, sich umsehen, eventuell die Angestellten fragen und dann mit dem guten Gefühl, beraten worden zu sein und dabei das Beste für den Nachwuchs erworben zu haben, den Laden wieder verlassen. Schnell kommt das Gerücht auf, das Internet würde Preise nur unterbieten, könnte aber die Beratung nicht bieten.

Tatsache ist aber: Die Beratung im Internet erfolgt über Testseiten. Unabhängige Bewerter testen Spielzeug in einem Praxistest, etwa Baby Mobiles und treffen anhand ihrer sorgfältig ausgewählten Kriterien eine Auswahl und beurteilen diese im Idealfall direkt. So können junge Eltern auf einen Blick erkennen, ob ihre gewünschten Kriterien getroffen sind oder nicht. Oft kommen sogar noch Erfahrungsberichte und Beurteilungen erfahrenerer Eltern hinzu. Und selbst wenn die bewertenden Eltern nicht so erfahren sind, haben sie das Produkt doch selbst getestet und wissen, wie die Erfahrung ihrer eigenen Kinder damit sind.

Nicht zuletzt spielt auch der Faktor Zeit eine erhebliche Rolle.
Schließlich haben gerade junge Eltern oft zu den ungewöhnlichsten Zeiten Zeit für sich. Das Shoppen zieht sich oft über einen längeren Zeitraum, weil die Eltern immer wieder zu ihrem Kind gehen und sich darum kümmern. Während man nun in einem Fachgeschäft entnervt aufgeben würde und eben nicht kaufen würde, kann man sich den Link aus dem Internet speichern und wieder darauf zurückkommen, wenn der Nachwuchs schläft. Und letzten Endes geht es auch um den Preis, denn das Internet wartet oftmals ohne das Aufrechterhalten eines Ladengeschäfts auf und kann daher die Preise ganz anders kalkulieren.

Viele Geschäfte bieten ja inzwischen auch eine Kombination an. So kann man beruhigt im Internet einkaufen, ohne den lokalen Handel ganz ohne Umsatz dastehen zu lassen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Baby Mobiles

Schon früh beschäftigten die Menschen ihren Nachwuchs mit mobilen Teilen, die sie über den Jüngsten aufhängten. Auch Baby Mobiles, wie wir sie heute kennen, gibt es schon seit vielen Jahren.
Allerdings haben sich diese Spielsachen im Lauf der Zeit immer mehr verändert. Sie sind heute deutlich techniklastiger, als sie es früher waren. Griff man früher vorwiegend zu Holzmobiles, kamen später Mobiles aus Kunststoff sehr in Mode.

Aktuell findet wieder eine Rückbesinnung statt. Man möchte seinem Nachwuchs gerne das Gefühl natürlicher Materialien, die den Händen der Kleinsten schmeicheln, geben. Bei Kunststoffen achtet man darauf, dass diese BPA-frei sind. Nur so ist es möglich, dass die Kleinen die abnehmbaren Teile in den Mund nehmen, ohne dass man gesundheitliche Bedenken haben müsste.

Gab es bei den frühen Modellen oft nur sehr einfache Modelle, zeichnen sich die Modelle der aktuellen Zeit durch viele Details aus. Darüber hinaus wurde immer mehr geforscht, welche Aspekte für die Jüngsten wichtig sind. So wird auf kräftige Farben und viele bunte Motive geachtet, weil der Sehsinn des Babys ein Erkennen von Pastellfarben beispielsweise gar nicht zulässt. Außerdem kommt immer mehr Interaktivität dazu. Babys sollen das Baby Mobile nicht einfach nur ansehen, sondern auch danach greifen und sich danach strecken. Dadurch wird das Kleine agil und beweglich und kann schneller greifen. Es motiviert sich dazu quasi von alleine.

Die Möglichkeiten, das Baby auch mit Musik zu beschäftigen und diese im Idealfall über eine Fernbedienung steuern zu können, sorgen dafür, dass das Baby unter Umständen auch einmal alleine einschlafen kann. Es wird unter das Mobile gelegt und die Musik wird zu Beginn laut eingestellt. Wenn sich das Baby beruhigt, kann die Lautstärke reduziert werden, so dass es langsam einschläft. Sobald es schläft, kann einerseits das Licht gelöscht werden und nach einer Weile sogar die Musik ausgeschaltet werden. So wird keine Batterie verbraucht, obwohl das Baby schon lange schläft.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Baby Mobiles

Ein Baby Mobile konnte in einem Test das Baby auf unterschiedlichen Ebenen animieren. Ein Baby Mobile mit Geräuschen sorgte in einem Test dafür, dass das Baby lernte, die Richtung zuzuordnen und sich der Musik zuzuwenden.

Es kann der Melodie folgen und irgendwann wird es die Melodie sogar selbst erkennen und sich freuen, sobald man die Musik einschaltet. Darüber hinaus blinken viele elektrische Baby Mobiles.
Das Baby kann dem Blinken mit den Augen folgen und lernt, die Muster zu erkennen. Abnehmbare Greiflinge lassen das Baby greifen und bereiten ihm so noch ein haptisches Erlebnis. Gerade Plüschmobiles sind wunderbar dafür geeignet, dass das Baby die Motive in die Hand nimmt und beim Einschlafen damit kuschelt. Erzeugen die unterschiedlichen Motive noch verschiedene Geräusche, wird das Baby bald lernen, die Geräusche den jeweiligen Motiven zuzuordnen. Ein Motiv klappert, das andere rasselt eher, wieder ein anderes hat ein Glöckchen oder quietscht, wenn man darauf drückt. Sind es zunächst die Eltern, die die Geräusche erzeugen, lernt das Baby nach und nach, wie es das Motiv berühren oder bewegen muss, um das Geräusch selbst erklingen zu lassen.

Die Höhe der Aufhängung sollte nach und nach angepasst werden. Weil Babys direkt nach der Geburt nur etwa zwanzig bis dreißig Zentimeter weit sehen können, sollte das Mobile dicht über ihnen angebracht werden. Später erhöht sich die mögliche Entfernung. Nach einigen Monaten überwiegt der Sicherheitsfaktor. Das Baby kann nun schon ein gutes Stück weit sehen und streckt sich danach. Dann sollte es ganz außer seiner Reichweite platziert werden.

Baby Mobile selber bauen

Wer das Zimmer seines Babys mit einem bestimmten Motiv wie aus einem Guss selbst gestalten möchte, möchte vielleicht nicht auf die gängigen Modelle zurückgreifen. In diesem Fall kann man mit etwas Kreativität und Einsatz selbst ein Baby Mobile bauen. Dazu braucht man vor allen Dingen Materialien, die babytauglich sind und die das Kleine dann auch in den Mund nehmen kann.

Das Baby Mobile kann aus Holz, aus Filz oder aus Wolle bestehen. Auch andere Stoffe sind möglich, wenn man nähen möchte. Wenn das Mobile aus Wolle, Filz oder Stoff besteht, muss dieser Stoff natürlich verarbeitet werden, etwa gehäkelt oder genäht. Außerdem sollten die Figuren mit Watte gefüllt werden, damit sie realistisch aussehen. Die Figuren kann man, wie bei gekauften Modellen auch, abnehmbar gestalten. Dazu benötigt man lediglich etwas Klettverschluss, der oben an der Aufhängung befestigt wird. Die Schnüre, an denen die Teile hängen, sollten nicht zu dick und nicht zu dünn gewählt werden. Sind die Schnüre nämlich zu dünn, werden sie sich verheddern und das Mobile wird nicht mehr sehr schön aussehen. Zu dicke Schnüre gestalten das Mobile wiederum unbeweglich. Eine mittlere Schnurstärke ist ideal. Hier kann man sich an gekauften Modellen orientieren.

Oben an das Mobile gehört eine Aufhängemöglichkeit, die natürlich auch thematisch gestaltet sein darf. Auf Kleber verzichtet man am besten oder man bringt ihn nur an Stellen an, an die das Kleine später nicht kommen kann. Babys nehmen ab einem gewissen Alter alles in den Mund, was sie erreichen können. Das gilt auch für verwendete Farben und Stoffe. Die meisten Eltern greifen daher zu natürlichen Stoffen.

Auf Details muss man deshalb aber noch lange nicht verzichten. Bei der Gestaltung von eventuellen Gesichtern und auch bei den Formen sollte man unterschiedlichen Lichteinfall bedenken. Das Mobile sollte keinesfalls Schatten werfen können, die das Kleine beängstigen könnten.

FAQ

Ab welchem Alter ist ein Baby Mobile empfehlenswert?

Grundsätzlich kann ein Baby Mobile ab der Geburt eingesetzt werden. Immerhin weiß man nicht, ab welchem Alter sich der Nachwuchs dafür interessieren wird. Das Baby gewöhnt sich auf diese Weise an das Geräusch, das Licht und auch an die Motive, sowie an die Tatsache, dass sich über seinem Kopf etwas bewegt. Früher oder später beginnt es, danach zu greifen und sich zu strecken.

Bis zu welchem Alter sollte man das Baby Mobile einsetzen?

Ob Baby Mobile Testsieger oder nicht – irgendwann kommt das Baby in ein Alter, in dem es zu krabbeln beginnt und sich unter Umständen am Gitterbettchen aufrichten möchte.

Ab diesem Zeitpunkt kann es auch nach dem Baby Mobile greifen. Das Mobile sollte dann an einem anderen Platz oder einfach höher aufgehängt werden, damit dem Kleinen nichts passieren kann.
Außerdem soll es ja noch lange Spaß am Mobile haben.

Kann man das Baby Mobile auch für den Wickeltisch einsetzen?

Die meisten Baby Mobiles können an verschiedenen Punkten im Babyzimmer eingesetzt werden. Dazu gehört natürlich auch der Wickeltisch. Viele Babys empfinden das Wechseln der Windel als eher langweilig. Entweder, sie beginnen zu schreien oder sie drehen sich und das Wickeln endet als Ringkampf. Um das zu vermeiden, sollte man das Baby beschäftigen. Das gelingt mit einem Baby Mobile natürlich hervorragend. Dazu kann ein Mobile mit oder ohne Musik eingesetzt werden.

Kann das Baby trotz Musik einschlafen?

Das hängt ganz individuell vom Baby ab. Manche Babys fühlen sich durch ein Mobile mit Musik überreizt oder zumindest so stark animiert, dass sie nicht mehr einschlafen. In diesem Fall ist eine Spieluhr oder ein nur bewegliches Baby Mobile geeigneter. Im Auto gilt das oftmals nicht. Da kann gerade ein klapperndes Mobile gut geeignet sein, dass das Baby einschläft.

Selber machen oder kaufen?

Das hängt ganz vom Geschick und von den Nerven ab. Viele Eltern sind so damit beschäftigt, die Ankunft des Nachwuchses vorzubereiten, dass ihnen die Nerven zum Basteln fehlen. Andere Eltern fühlen sich dadurch nützlich und können beim Basteln wunderbar entspannen. Wichtig ist nur, dass alle Sicherheitsaspekte eingehalten werden.

Nützliches Zubehör

Bei Baby Mobiles mit Musik sollte man darauf achten, ob die Batterien für das Mobile selbst und auch für eine eventuelle Fernbedienung mitgeliefert werden. Ansonsten kann es nötig sein, das Mobile bei der Anbringung am Bettchen etwas zu polstern, damit das Gitterbett keinen Schaden nimmt.

Andere Mobiles werden verschraubt. Hier sollte man auf eine ausreichende Stärke der Schrauben und gegebenenfalls auch der Dübel achten. Schließlich entwickeln Babys mit der Zeit Kraft und sie ziehen dann auch gerne einmal am Mobile. Dabei sollte es natürlich nicht direkt von der Wand oder von der Decke kommen und auf dem Kleinen landen.

Alternativen zum Baby Mobile

Wer kein Baby Mobile einsetzen möchte, kann natürlich auch eine Spieluhr wählen. Allerdings gilt es zu bedenken, dass eine Spieluhr oft kürzer als das Mobile läuft. Ist das Baby dann noch nicht eingeschlafen, könnte es zu schreien beginnen. Dann beginnt das Einschlafen von vorne.

Manche Eltern denken, das Mobile sei nicht das Richtige für das Baby, obwohl sie den Baby Mobile Vergleichssieger gekauft haben. Manchmal entwickelt sich das Interesse für das Mobile erst im Lauf der Zeit. Das liegt unter anderem daran, dass Babys ganz zu Anfang noch nicht so viel in ihrer Umgebung wahrnehmen. Erst im Lauf der Zeit erkennen sie das Mobile und die daran befestigten Motive gut und dann können sie auch ihr Interesse daran zeigen. Der Zeitpunkt, zu dem dieses Interesse einsetzt, ist natürlich von Baby zu Baby unterschiedlich. Während sich manche schon früh interessieren, entdecken andere das Baby Mobile erst mit einigen Monaten. Dafür wird das Interesse dann unter Umständen umso stärker, weil es eben die Motive erkennt und auch schon danach greifen möchte.

Manche Babys waren in einem Test von der Musik irritiert. Die meisten Mobiles mit Musik aus dem Test konnten sich aber auch ohne Sound betriben werden. Dann konnte das Baby im Test noch immer die Figuren ansehen und beobachten, wie sie sich bewegen. Manche Mobiles aus dem Test projizierten auch ein Lichtspiel an die Wand oder die Decke. Im Praxistest konnte man sogar oft die Projektionsrichtung verändern, so dass das Baby entweder die Projektion oder einfach das Lichtspiel unter dem Mobile beobachten konnte.

Experten raten sogar zum Einsatz eines Mobiles an irgendeinem Punkt im Babyzimmer, weil es die Entwicklung des Nachwuchses spielerisch fördern kann.

Weiterführende Links und Quellen

Es gibt zahlreiche Webseiten, die sich mit dem Zubehör für Babys auseinandersetzen und werdende und junge Eltern beim Kauf, auch von Baby Mobiles, unterstützen. Denn ob Baby Mobile Vergleichs-Testsieger oder nicht, außer einen Baby Mobile Test ist es auch so sinnvoll, sich vor dem Kauf zu informieren, welche Modelle es gibt und welche Vor- und Nachteile diese haben. Jede Webseite hat dabei ihren eigenen Schwerpunkt.

windeln.de: Die Plattform kümmert sich um die unterschiedlichsten Aspekte rund um Babys, Kleinkinder und Elternsein. Grundsätzlich gibt es die verschiedenen Baby Mobiles auch zu kaufen. Damit junge Eltern aber von der Masse an Auswahl nicht erschlagen werden, gibt es eine auffallend große Anzahl an Filtern, die man setzen kann. So ermöglicht eine Auswahl, ob das Baby Mobile für einen Jungen oder ein Mädchen ist, dass man auch bei einem Geschenk kein unpassendes Motiv wählt. Wählt man dann noch eine Farbe und den Preis, den man zu zahlen bereit ist, reduziert sich die Auswahl auf ein angenehmes Maß und man kann sich dann noch für das Modell der Wahl entscheiden. Nach dem Setzen der Filter kann man sich dann sogar die Ergebnisse noch sortieren lassen, etwa nach Beliebtheit, Preis, Relevanz und nach neuesten Produkten. Falls die Auswahl durch das Setzen eines Filters zu klein wird, kann der Filter natürlich jederzeit noch gelöscht werden.

DaWanda.de: Diese Webseite beschäftigt sich nicht ausschließlich mit Artikeln für Kinder. Stattdessen geht es um handgearbeitete und damit um sehr individuelle Produkte. Das kommt besonders Individualisten sehr entgegen. Ein selbstgemachtes Baby Mobile kann natürlich nie der Vergleichssieger bei Baby Mobiles sein, aber es ermöglicht eine individuelle Gestaltung des Babyzimmers. Allerdings lohnt es sich, einen Blick in den gesamten Shop des Anbieters und vor allen Dingen in die Kundenbewertungen zu werfen. Hat der Anbieter beispielsweise Erfahrung im Bereich der Herstellung von Kinderspielzeug? Welche Materialien verwendet er? Wie hochwertig sind die Produkte durchschnittlich gearbeitet? Vom ganz einfachen Baby Mobile bis hin zu detailverliebten Modellen sind der Fantasie hier keine Grenzen gesetzt. Auch Eltern, die selbst ein Mobile herstellen möchten und hier zwischen verschiedenen Motiven wählen wollen, ist gesorgt: Auf der Plattform gibt es auch Zubehör, um ein Baby Mobile selbst zu bauen.

MyBestBaby: Die Webseite wirbt vor allen Dingen damit, nur das Beste für das Baby zur Verfügung zu stellen. Auch hier lohnt es sich, vor der Kaufentscheidung Filter zu setzen, etwa für welches Alter das Baby Mobile gedacht ist oder welche Farbe dominierend sein soll. Ein besonderes Feature ist dabei, dass man sich auch nur reduzierte Artikel anzeigen lassen kann. Gerade Menschen, die in der Kinderbetreuung arbeiten oder die gerne etwas sparen möchten, werden dieses Feature zu schätzen wissen. Auch hier ist die Auswahl zunächst riesig. Neben großen und bekannten Marken gibt es hier auch kleinere Anbieter zu entdecken.

Eltern.de: Diese Webseite ist das Internet-Pendant zur Zeitschrift, wie sie schon seit 1966 am Markt ist. Auffallend ist hier der vorwiegend beratende Charakter der Unterseite. Denn neben Baby Mobiles geht es auf der Seite um alles, was für junge Eltern interessant sein könnte. Die Webseite hat sich zur Wissensplattform entwickelt, die Antworten auf die unterschiedlichsten Lebensphasen von Baby, Kind und Eltern parat hat. Nach einer Erklärung, wofür ein Baby Mobile überhaupt geeignet ist, wird erläutert, wie man ein Baby Mobile selbst herstellen kann, um dann weitere wichtige Fragen zu beantworten. Erst am Schluss gibt es einen Hinweis auf den Baby Shop. Hier handelt es sich aber nicht um einen selbst betriebenen Shop, sondern um einen namhaften Anbieter.

kinnings.de: Diese Webseite unterteilt ebenfalls in einen Bereich für Shopping und den Ratgeber Teil. Der Ratgeber bezieht sich vorwiegend auf mögliche Aspekte, auf die junge Eltern beim Kauf eines Baby Mobiles achten sollten. Der Shop zeigt eher Baby Mobiles von kleineren, weniger bekannten Anbietern. Hier haben Eltern den Vorteil, dass sie kein Massenprodukt erwerben, sondern etwas individueller liegen. Die Motive sind allesamt babygerecht und werden den Nachwuchs gut unterhalten.

onmeda.de: Die Webseite beschäftigt sich in erster Linie um medizinische Aspekte, nicht nur rund um das Baby. Das Baby Mobile wird hier vorwiegend aus entwicklungsfördernder Sicht betrachtet. Allemal ist es interessant, zu lesen, warum ein Baby unter Umständen nicht so gut auf ein Mobile reagiert und wie man dafür sorgen kann, dass das Baby das Mobile doch noch annimmt.

for-me-online.de: Diese Webseite beschäftigt sich mit verschiedenen Frauenthemen, darunter auch Baby Mobiles. Hier liegt der Schwerpunkt darauf, wie man ein Baby Mobile selbst herstellen kann. Besonders spannend ist dabei die Detailverliebtheit der Beschreibung. Nach einer Auflistung der Materialien und des Zubehörs wird jeder Arbeitsschritt ausführlich besprochen. Die gesamte Anleitung ist umfassend bebildert, so dass es wirklich leicht fallen sollte, ein Baby Mobile selbst herzustellen.

tausendkind.de: Auch diese Webseite beschäftigt sich mit verschiedenen Themen rund um das Dasein als Eltern. Hier fällt besonders die Sortierung nach Serien ins Auge. Die Filter sind praktischerweise direkt über der Auswahl angebracht, so dass man Filter für Filter die Auswahl eingrenzen kann. Darüber hinaus bekommen Interessierte erklärt, auf welche Aspekte sie beim Kauf eines Baby Mobiles achten sollten. Es gibt Informationen zu den Hintergründen eines Baby Mobiles und wo man es installieren sollte. Neben der Detailseite gibt es auch jeweils eine Schnellansicht, mit der Kaufwillige sich schnell über die Vor- und Nachteile des gewählten Baby Mobiles informieren können.

babycenter.de: Eine weitere Webseite für junge und werdende Eltern. Auch hier geht es um alles rund ums Baby. Hier geht es vorwiegend darum, das Baby zu fördern und seine Entwicklung spielerisch voranzutreiben. Gerade junge Eltern werden die Diskussionsfunktion zu schätzen wissen. So können sie ihre brennenden Fragen loswerden und bekommen diese von anderen Eltern und von Experten beantwortet. Damit können sie sicher sein, dass sie das Richtige für ihren Nachwuchs auswählen. Zu kaufen gibt es die Modelle dann über Affiliate Links. Ein eigener Shop ist bei dieser Plattform nicht angeschlossen.

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