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Babybadewanne Test 2017 • Die 10 besten Babybadewannen im Vergleich

Ein Baby sollte am besten ein- bis zweimal die Woche gebadet werden. Eine Babybadewanne ist dafür überaus praktisch.Für unsere Bestenliste hat sich unser Team viele verschiedene Tests im Internet angesehen und Bewertungen bzgl. Funktionen, Abmessungen, Farben und vieles mehr abgegeben.

Babybadewanne Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Hoppop 32130047 Bato+ BadewanneBaby Badewanne grün XXL + Badewannenständer + WaschhandschuhGeuther - Kinderbadewanne 5810Rotho Badewanne Top, baby blue perlBabywanne 84 cm Winnie Puuh & FreundeBaby Badewanne XXL 100 cmRotho Babydesign 200200100keeeper 10334625000 babywanne 84 cm my blue<br />
Baby Badewanne aquamarin XXL super Design! Baby Badewanne grün

Babybadewanne (86cm) mit Stöpsel - Badewanne 86cm Abflussset Badesitz Ständer WC-Sitz Töpfchen Hocker


Baby Badewanne grün XXL + Badewannenständer + Waschhandschuh


Geuther - Kinderbadewanne 5810


Rotho Badewanne Top, baby blue perl


Babywanne 84 cm Winnie Puuh & Freunde


Baby Badewanne XXL 100 cm


Rotho Babydesign 200200100


keeeper 10334625000 babywanne 84 cm


Baby Badewanne aquamarin XXL super Design!


Baby Badewanne grün


 Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,5 1,6 1,7 1,9 2,0 2,2 2,3
FunktionBabybadewanne mit StöpselBabybadewanneBabybadewanneBabybadewanneBabybadewanneBabybadewanne XXLBabybadewanneBabybadewanneBabybadewanne XXLBabybadewanne XXL
MarkeTegaOKT KidsGeutherRothok.A.KiNDERWELTRothokeeeperOKT Kidsprima baby
FarbeMehrfarbigGrünWeissbaby blue perlWeissWeissPerl WeissBlauaquamarinGrün
AbmessungenBabybadewanne: L: 86 cmBadewanne: 100 cm x 51 cm x 31 cm
Badewannenständer: 105x63x13 cm
Handtuch: 19 x 13 cm
82 x 44 x 25 cm76 x 46 x 25 cm86 x 49 x 29 cmk.A.84 x 48 x 24 cm84 x 49 x 30 cm100 cm lang ca. 51 cm breit ca. 31 cm hoch100 x 51 x 31 cm
Gewichtk.A.k.A.998 g998 g880 gk.A.1,1 Kg880 gk.A.998 g
HaltegriffeGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
StöpselGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Komfort
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Was ist eine Babybadewanne?

Bei der klassischen Babybadewanne handelt es sich um eine Wanne im Kleinformat, die typischerweise aus stabilem Kunststoff gefertigt ist. Diese Wanne ermöglicht es, noch kleine Babys und auch etwas größere Kleinkinder sicher zu baden. Eine Babybadewanne kann in der Badewanne oder in der Dusche zum Einsatz kommen, aber auch im Wohnbereich oder im Kinderzimmer. Wenn sie außerhalb des Badezimmers verwendet wird, sollte man allerdings mit einigen Spritzern rechnen.

Die Babys fühlen sich in der größenangepassten Badewanne rundum wohl, vor allem, wenn die Wassertemperatur stimmt. Diese sollte nach Möglichkeit der Körpertemperatur des Kindes entsprechen, also ungefähr zwischen 36 und 38 Grad liegen.

Bei einem Großteil der getesteten Babybadewannen in einem Test ist ein Stöpsel vorhanden. Teilweise verändern diese Stöpsel ihre Farbe, wenn das Wasser heißer oder kälter wird. Ein solcher Sensor-Stöpsel mit Farbanzeige ersetzt das Badethermometer, denn er zeigt an, ob der optimale Wärmegrad erreicht ist.

Die Babybadewannen mit Stöpsel und Ablaufschlauch sind nach dem Baden des Kindes besonders einfach zu entleeren und zu reinigen. Dafür montiert man den Schlauch an der vorgesehenen Stelle und lässt das Wasser einfach in die Badewanne oder in das Waschbecken abfließen. Auch das Durchspülen der Babybadewanne nimmt mit diesem Schlauch nur wenig Zeit in Anspruch.

Neben den stabilen Babybadewannen aus Kunststoff gibt es auch aufblasbare Modelle. Durch ein zuverlässiges Ventil kann die Luft nicht entweichen, wenn diese extrem leichten Badewannen aufgeblasen sind.

Die aufblasbaren Wannen sind für den Transport eine praktische Variante, nicht nur wegen ihres geringen Gewichts, sondern außerdem durch die Möglichkeit, sie klein zusammenzufalten.

Die faltbaren Babybadewannen aus einem Testvergleich zeigen sich ähnlich belastungsfähig wie die klassischen Kunststoff-Modelle. Deshalb kommt diese Variante auch in der eigenen Wohnung zum Einsatz, wo sie nach dem Baden des Kindes platzsparend im Regal oder im Wickeltisch verstaut werden kann.

Wie funktioniert eine Babybadewanne?

Ob es sich um Vergleichs-Testsieger der Babybadewannen handelt oder um einfache Modelle, bei der Funktionsweise gibt es nur minimale Unterschiede. Die Badewannen im Kleinformat verfügen häufig über eine rutschfeste Unterseite bzw. über nicht rutschende Füße und lassen sich in vielen Fällen mit einem speziellen Gestell kombinieren. Diese Mini-Wanne lässt sich ebenso in der Badewanne wie in der Dusche nutzen, ggf. auch in der Küche oder in einem anderen Raum. Vor allem wenn das Baby noch sehr klein ist, lässt sich das Bade-Ereignis so mit der ganzen Familie zelebrieren. Denn wenn die Babybadewanne auf dem Tisch steht, so haben alle Familienmitglieder viel Freude an dem Badespaß.

Die Funktion besteht darin, dass die Babybadewanne mit lauwarmem Wasser gefüllt wird. Dafür eignet sich jeder Wasserhahn, allerdings sollte man auf den idealen Wärmegrad achten. Wenn das Wasser zu heiß wird, so lässt man noch etwas kaltes nachlaufen, und umgekehrt, bis die Temperatur stimmt. Für ein Schaumbad gibt man noch einen hautfreundlichen Zusatz hinein, wie er von den bekannten Marken angeboten wird. Das Baden macht aber auch dann Freude, wenn das Wasser klar bleibt und kein Badezusatz verwendet wird.

Wenn die Babys noch klein sind, so kann anstelle der Babybadewanne auch ein Badeeimer eingesetzt werden. Dieser reduziert das Risiko, dass der Kopf des Kindes unter die Wasseroberfläche kommt. Allerdings können die etwas größeren Babybadewannen für einen längeren Zeitraum verwendet werden, da sie das Baby nicht so sehr einengen.

Ein Babybadewannen Test zeigte außerdem andere Nutzungsoptionen, denn die kleinen Wannen eignen sich neben dem normalen Bad auch zum Planschen im Garten. Wenn das Kind eigentlich zu groß für die Babybadewanne ist, so wird diese einfach zum Spielzeug umfunktioniert. Dafür sind besonders die bunten Modelle im babyfreundlichen Design prima geeignet.

Als Zusatzfunktion bzw. Extra-Ausrüstung spielt das Gestell für die Babybadewanne eine Rolle. Mit wenigen Handgriffen lässt sich dieses aufstellen und bietet durch die Gummierung an den Füßen die nötige Kippsicherheit und Rutschfestigkeit. Die Gestelle lassen sich bequem zusammenklappen, sodass sie keinen Platz wegnehmen, wenn die Wanne nicht eingesetzt wird. Bei einigen Babybadewannen sind die Standfüße direkt an der Unterseite montiert, bei anderen ist das Gestell unabhängig von dem Aufsatz bzw. von der Badewanne.

Mit einer integrierten Ablage an der Babybadewanne wird das Baden noch angenehmer. In dieser Ablage finden Seife, Shampoo, Schwamm und weitere Kleinigkeiten ihren Platz. Auch ein niedliches Bade-Spielzeug darf nicht fehlen, damit das Baby bei Laune bleibt oder abgelenkt werden kann. Mit einem Thermometer, das griffbereit auf der Ablage platziert wird, geht man bei der Wassertemperatur auf Nummer Sicher. Bei einem Blick auf die sinnvollen Utensilien wird deutlich, dass es sich lohnt, die Ablage etwas größer zu wählen.

Hilfreich ist auch ein Anti-Rutsch-Einsatz. Bei Kindern, die nicht stillhalten können, kommt es vor, dass sie wegrutschen und sich erschrecken, wenn sie Wasser ins Gesicht kriegen oder sogar untertauchen. Der Sicherheitseinsatz vermeidet solche kleinen Unfälle und gibt den Kleinen mehr Sicherheit.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ein Test der Babybadewannen enthält wertvolle Hinweise zu den vielfältigen Formen und Designs. Durch die schmale Form mit ergonomischen Extras fühlen sich die Kinder wie in einer behaglichen Schale. Dies erinnert sie unbewusst an den Mutterleib, wodurch sich das Sicherheitsgefühl verstärkt. Viele Babybadewannen sind so geformt, dass auf der einen Seite die kleinen Babys liegend gebadet werden können, während auf der anderen Seite bzw. in der anderen Richtung die etwas größeren Kleinkinder im Sitzen baden. Die rutschhemmende Einlage sorgt bei beiden Anwendungen für einen gewissen Komfort und für die Sicherheit.

Die Mini-Badewannen für Babys, die maximal ein halbes Jahr alt sind, passen häufig ins Waschbecken. Hier fällt es leicht, das Wasser einzulassen und nach dem Bad zu leeren und zu säubern. Die etwas größeren Babybadewannen werden entweder auf dem Boden des Badezimmers oder eines anderen Raumes gestellt, oder in Kombination mit einem kompatiblen Ständer eingesetzt. Viele dieser Ständer lassen sich in der Höhe verstellen, sodass der Rücken der Eltern beim Baden des Nachwuchses nicht überlastet wird. Die Hersteller empfehlen, den Ständer etwa auf Hüfthöhe einzustellen. So kann man das Baby beim Baden komfortabel halten, ohne dass der Rücken schmerzt oder die Schultern verkrampfen.

Neben den Babybadewannen Vergleichssiegern mit Gestell sind auch die aufblasbaren Wannen eine Option. Diese sind bei der Aufbewahrung besonders platzsparend. Auch bei diesen aufblasbaren Babybadewannen ist eine anatomische Form oder eine Armauflage möglich.

Die typischen Vorteile, die wir aus einem Babybadewannen Test 2017 ermitteln konnten, beziehen sich einerseits auf die Ausstattung, die das Baden für die Eltern einfacher macht, andererseits auf die Sicherheit für das Kind. Neben der beidseitigen Nutzung für Neugeborene und Kleinkinder bieten viele Babybadewannen eine Armauflage und ein Polster. Der integrierte Ablaufstopfen und das leichte aber stabile Material erleichtern die Handhabung. Um sicherzugehen, dass die einzelnen Elemente zusammenpassen, sollte man das Zubehör passend zur Markenwanne kaufen und auf die Empfehlungen zur Erweiterung achten.

Welche Arten von Babybadewannen gibt es?

Grundsätzlich kann man zwei Arten von Babybadewannen nennen: das Modell aus hartem Kunststoff und die aufblasbare Wanne. Unser Babybadewannen Vergleich 2017 stellt hier die jeweiligen Merkmale und auch die Vor- und Nachteile dieser Ausführungen aus vielen Tests vor.

Die harte Babybadewanne besteht aus bruchfestem Kunststoff und hat typischerweise eine anatomische Form. Diese hilft den Eltern dabei, die Wanne zu stabilisieren, sei es durch das eigene Festhalten oder durch die Verwendung mit einem Ständer. Durch eine integrierte Sitzfläche wird das aufrechte Sitzen des Kindes gefördert. Häufig sind diese festen Wannen mit einer Anti-Rutsch-Beschichtung versehen. Diese lässt sich zwar nicht so gut reinigen wie eine glatte Innenseite, aber sie beschützt das Baby davor, nach unten oder zur Seite zu rutschen. Viele moderne Babybadewannen verfügen über einen Stöpsel mit Ablaufschlauch. Dieser hilft dabei, das Wasser abzulassen und die Wanne zu säubern.

Diese feste Babybadewanne gilt als der Klassiker und eignet sich für Babys bis zu einem Jahr. In einem Babybadewannen Test haben wir erfahren, dass auch die günstigen Ausführungen die erforderliche Sicherheit bieten und viele Ansprüche erfüllen.

Die aufblasbare Babybadewanne ähnelt dem Planschbecken, ist jedoch deutlich kleiner. Durch die weichen Wände kann sich das Kind beim Baden nicht am Rand stoßen. Damit sinkt also das Verletzungsrisiko. Bei kleinen Babys besteht jedoch das Problem, dass die Innenseite keinen Halt bietet. Ein Vorteil zeigt sich bei der Eignung für die Dusche, denn durch die weiche Beschaffenheit kann es nicht zu Kratzern kommen. Für die große Badewanne sind die aufblasbaren Babybadewannen jedoch oft zu breit.

Die Hersteller empfehlen, die aufblasbaren Wannen erst für etwas größere Kleinkinder zu verwenden, die mindestens 12 Monate alt sind. Dann eignen sich diese Babybadewannen auch zum Planschen im Garten.

Als Sondermodell möchten wir auch die Babybadewanne in XXL vorstellen. Hierbei handelt es sich um eine große Wanne, die gerne für ältere Kinder genutzt wird. Viele dieser extragroßen Modelle lassen sich weder in der Badewanne noch in der Dusche verwenden, deshalb benötigen sie einen eigenen Platz im Badezimmer.

Die folgenden Vorteile gelten für alle Arten der Babybadewannen, die getestet wurden.

  • bequem für das Baby und die Eltern,
  • Sicherheit beim Baden,
  • Aufstellort beliebig wählbar,
  • ggf. gut zu transportieren,
  • flexible Nutzung.

Nachteile aus einem Test

  • das Baby darf nicht aus den Augen gelassen werden,
  • unflexibel, wenn die Wanne gefüllt ist,
  • je nach Typ leicht oder schwieriger zu verstauen.

So wurden die Babybadewannen in Tests getestet

Ein Test der Babybadewannen richtet sich nach mehreren Hauptkriterien. Damit möchten wir den Käufern zeigen, welche Dinge bei der Auswahl zu beachten sind. Dabei geht es sowohl um die Eignung bzw. Größenbestimmung als auch um die Qualitätsmerkmale. Obwohl Expertentesten keinen Babybadewannen Vergleich-Testsieger vorstellt, so möchten wir demonstrieren, wodurch sich die hochwertigen Wannen von den einfachen unterscheiden.

  • Die Standfestigkeit

Eine hochklassige Babybadewanne ist mit rutschfesten Füßen versehen, die auf dem Fußboden, auf einer Badematte oder auf einem Tisch sicheren Halt zu haben. Wenn das Plastik eher weich ist, so gerät die Wanne schneller ins Wackeln. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, dass die Außenwände der Badewanne möglichst stabil sind.

  • Mehr Sicherheit für das Baby

Die Sicherheit ist beim Baden oberstes Gebot. Das heißt, dass man das Kind stets im Blick haben muss. Ansonsten wächst das Risiko, dass es nach unten rutscht und mit dem Köpfchen unter die Wasseroberfläche kommt. Um dies zu vermeiden, sind viele Babybadewannen mit einer rutschhemmenden Matte ausgerüstet. Damit wird die Gefahr eingedämmt, dennoch sollte man das Kind während des Badens nicht alleine lassen.

  • Die Größe der Babybadewanne

Welche Größe man auswählt, hängt von der Körpergröße bzw. vom Alter des Kindes ab. Für Babys bis zu acht Monaten reicht normalerweise eine Badewanne von 80 cm Länge aus. Für ältere Kinder benötigt man eine entsprechend größere Wanne, damit sie genug Platz haben. Eine Babybadewanne im XXL-Format kann ggf. auch schon für kleine Babys verwendet werden, wenn ein Babysitz vorhanden ist. Dieser unterstützt das eigenständige Sitzen und kann später, wenn das Kind gewachsen ist, herausgenommen werden.

  • Die Form der Seiten

In einem Babybadewannen Test haben vor allem die Modelle mit beidseitiger Nutzung überzeugt. Die Seite für Neugeborene ist mit der Anti-Rutsch-Einlage ausgestattet, während die Kleinkindseite eine spezielle Sitzmulde bietet. Mit dieser Form passt sich die Babybadewanne an die veränderten Bedürfnisse an.

  • Mehr Komfort für die Eltern

Ein Polster am Rand und eine zusätzliche Armauflage erleichtert es den Eltern, ihr Kind zu baden, ohne dass die Arme müde werden. Druckstellen lassen sich mit einer solchen Auflage ebenfalls vermeiden. Ebenfalls wichtig ist die Gesamthöhe der Babybadewanne, die durch das Gestell auf die Körpergröße der Eltern abgestimmt werden kann.

Worauf muss ich beim Kauf einer Babybadewanne achten?

Die Babybadewannen sollten möglichst stabil stehen und an den Seiten abgerundet sein. So lassen sich eventuelle Verletzungen oder Unannehmlichkeiten vermeiden. Wenn ein Ständer eingesetzt wird, so muss die Wanne dazu passen.

Häufig stehen die Babybadewannen im Set mit einem geeigneten Ständer zur Verfügung. Weitere Auswahlkriterien sind sinnvolle Zusatzelemente wie ein Stöpsel und ein Ablaufschlauch. Als Erstes geht es jedoch darum, die passende Wannengröße für das Baby zu finden. Das Kind soll sich nicht eingeengt fühlen aber auch nicht zu viel Bewegungsfreiraum haben. In einer relativ schmalen Wanne haben die Eltern ihren Nachwuchs besonders sicher im Griff und gleichzeitig genügend Spielraum.

Ein Test der Babybadewannen empfiehlt, auf die Stabilität und Langlebigkeit der verschiedenen Modelle zu achten. Gleichzeitig sollen sich die Wannen in die Wohnumgebung einfügen. Dies kann durch eine geschickte Kombination mit einer Wickelkommode oder mit der Badezimmereinrichtung geschehen.

Neben den Qualitätskriterien soll auch das Design überzeugen. Lustige Bilder von Tieren oder Comicfiguren haben schon bei kleinen Kindern einen großen Wiedererkennungswert. Neben den klassischen Babybadewannen in Weiß gibt es Modelle in Blau und Gelb, in Hellgrün oder Rot. Sehr beliebt sind die Wannen in Pastellfarben, die kindgerecht und individuell wirken. Bei der Suche nach der idealen Babybadewanne sollte man berücksichtigen, dass es bei manchen farbigen Badezusätzen zu Verfärbungen bei den hellen Wannen kommen kann.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Ein Babybadewannen Test 2017 präsentierte vielfältige Modelle, von besonders leichten bis hin zu robusten und großen Ausführungen. Zu den bewährten Marken in diesem Spezialbereich gehören unter anderem Baby Watch und Bébé-Jou. Auch die Babybadewannen von Geuther und Hoppop Bato überzeugten in allen Tests durch ihre schönen Designs und einen relativ geringen Platzbedarf. Von weiteren Herstellern wie Lockweiler und OKT kommen sowohl Standardwannen als auch Sonderformen. Auch die Unternehmen Roba und Rotho zeigen sich als Experten auf dem Gebiet der Babybadewannen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich die Babybadewanne am Besten?

Als Adresse für Babybadewannen kommen Fachgeschäfte für Babybedarf sowie für Kinderspielzeug infrage. Besonders einfach ist es, die Wannen direkt im Internet auszusuchen und zu bestellen. Um mehr über die Qualität und Langlebigkeit der Produkte zu erfahren, kann man sich im Geschäft an die Verkäufer wenden. Im Online-Shop gibt es üblicherweise ein Service-Team, das sich um solche Fragen sowie um spezielle Wünsche kümmert. Im Laden sowie im Internet ist es also ein Leichtes, kompetente Berater zu finden.

Wissenswertes zur Handhabung und Tipps zum Zubehör erhält man im Geschäft ebenfalls bei den Verkäufern. Im Internet werden diese Informationen erst auf Anfrage gegeben.

Zudem kaufen viele Menschen gerne im Fachgeschäft ein, weil sie hier die Babybadewannen anfassen und genau betrachten können. Die Visualisierung auf dem Bildschirm kann damit nicht mithalten, allerdings punktet die Internet-Bestellung mit anderen Vorteilen.

Wer die Babybadewanne online kaufen möchte, hat Zugriff auf ein umfassendes Sortiment, und nicht nur auf die Modelle, die gerade verfügbar sind. Damit bieten die Online-Shops eine Auswahl an, die nicht den Einschränkungen eines kleinen Lagers unterliegt.

Aus diesem Grund sind oft die Preise günstiger. Die Preisvergleichs-Seiten im Netz sind ebenfalls als relevanter Pluspunkt zu nennen. Sie helfen den Käufern dabei, die einmal ausgesuchte Babybadewanne besonders preiswert zu bestellen. Über die entsprechenden Links kommt man schnell zum besten Angebot, das einem hilft, bares Geld zu sparen.

Wissenswertes & Ratgeber

Ein Test der Babybadewannen befasst sich unter anderem um die Nutzungstipps und um die Empfehlung einer sinnvollen Ausrüstung. So sollte man das Kind in keinem Fall unbeaufsichtigt lassen, wenn es in der Wanne liegt.

Auch wenn es sich um eine kleine Wanne in flacher Form oder mit Anti-Rutsch-Schutz handelt, besteht immer das Risiko, dass das Baby ertrinkt. Schon ein kurzer Moment kann für einen folgenschweren Unfall ausreichen.

Neben dieser schlimmsten Gefahr gibt es noch viele andere Probleme, die man durch die richtige Vorbereitung des Badens minimieren kann. So sollte die Wassertemperatur stimmen, damit der Körper des Kindes nicht auskühlt. Mit dem Badethermometer lässt sich feststellen, ob das Wasser die empfohlene Temperatur von 37 oder 38 Grad hat. Teilweise sind die Babybadewannen aus diversen Tests mit einem integrierten Thermostat ausgerüstet. Dieses befindet sich im Stöpsel oder auch an der Seite der Wanne und zeigt durch seine Farbe an, ob das Wasser die richtige Wärme hat.

Die meisten Kinderärzte empfehlen, Säuglinge zweimal in der Woche zu baden. Im Rahmen einer Studie wurde festgestellt, dass die empfindliche Haut der Babys beim Baden besser gepflegt wird als beim Waschen mit dem Lappen. Mit einem milden Zusatz speziell für die Babyhaut lässt sich der positive Einfluss noch verstärken, aber auch klares Wasser reicht aus, um den gewünschten Reinigungseffekt zu erzielen und die Haut zu schonen.

Die Geschichte der Babybadewanne

Schon vor mehreren Jahrtausenden badeten Eltern ihre Kinder, allerdings wurden dafür in der Frühzeit oft Tümpel oder Flussläufe genutzt. Heute schreibt man die Erfindung der eigenen Badewanne dem antiken Griechenland zu. Ausgrabungen auf Zypern und in verschiedenen griechischen Regionen deuten darauf hin, dass schon vor 1000 vor Christus Badewannen verwendet wurden.

In Mitteleuropa waren es zunächst Waschzuber, die in einem speziellen Waschhaus, im privaten Waschraum oder in der Küche aufgestellt wurden, wenn es Zeit zum Baden war. Im Laufe der Zeit entstanden die erhöhten Wannen, die auf Füßen standen. Die Babybadewanne lässt sich mit den alten Waschzubern vergleichen, auch wenn sie deutlich kleiner ist. Die einfachen Ausführungen dieser Babywanne bestehen inzwischen aus Kunststoff und haben eine anatomische Form, der Grundgedanke ist jedoch der gleiche wie in früheren Zeiten.

In den 1960er und 1970er Jahren wurden Babys oft in einer einfachen Plastikwanne gebadet, die auch anderen Zwecken diente und zumeist eine ovale Form hatte. Diese Wannen bewährten sich bis in die frühen 1980er Jahre, dann kamen allmählich die neu entwickelten Spezialwannen zum Einsatz, die an den Rändern abgerundet und insgesamt schmaler waren. Als Babybadewanne ahmten diese Modelle die Enge im Mutterleib nach und sollten dem Kind eine behagliche Umgebung und ein Gefühl von Geborgenheit bieten.

Eine Zeit lang – vor allem in den 1970er und 1980er Jahren, stiegen die Eltern oft gemeinsam mit ihren Kindern in die große Badewanne. Dieses resultierte in einem hohen Wasserverbrauch, außerdem musste die erwachsene Person besonders gut aufpassen, damit das Baby kein Wasser schluckte. Zudem war es oft mühsam, einzusteigen und auch herauszusteigen.

In den nächsten Jahrzehnten wurden daher die Babybadewannen stetig verbessert, beispielsweise durch ein Anti-Rutsch-System oder durch Armauflagen für die Eltern. Auch der Ständer, der heute gang und gäbe ist, gehörte immer häufiger zum Lieferumfang der modernen Babybadewannen.

Bei der Optimierung der Babywannen ging es vor allem um das Wohlbefinden des Kindes, aber auch der Komfort für die Person, die das Kind badet, rückte stärker in den Fokus. Ein weiteres Merkmal, das an Bedeutung gewonnen hat, sind die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten.

Dies ist bei den Babybadewannen mit zwei verschiedenen Seiten deutlich zu sehen. Eine Wanne kann zwar nicht mitwachsen, aber durch die Neugeborenen- und die Kleinkindseite ist sie dennoch über einen mehrmonatigen Zeitraum zu nutzen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Babybadewanne

In einem Babybadewannen Test 2017 wurden die Vorteile sowie die Kriterien, die bei der Auswahl eine gewisse Rolle spielen aufgeführt. So ist es wichtig, die für das Lebensalter bzw. für die Körpergröße des Kindes passende Wanne auszusuchen.

Die Säuglinge wachsen schnell, dennoch wünschen sich die Eltern eine Babywanne, die nicht nur drei oder vier Monate genutzt werden kann. Gleichzeitig sollte die Wanne kein zu großes Volumen haben, denn das Baby soll sich darin sicher fühlen. Zu viel Raum kann ein unsicheres Gefühl verursachen.

In einer kleinen Badewanne im hellen Farbton können die Kleinen ihre eigenen Beine selbst gut erkennen, was ebenfalls für ein behagliches Gefühl sorgt. Dunkle Farben kommen bei den Kleinkindern gut an, aber für die Säuglinge bieten sich hellere Nuancen an.

Beliebt sind drehbare Badesitze für die Wannen, zudem schwören einige Eltern auf die Badeeimer. In diesen relativ engen Behältern wird die Embryonalstellung gefördert, wodurch die Geborgenheit unterstützt wird. Gleichzeitig sinkt hier das Unfallrisiko enorm, obwohl nur ein geringer Kraftaufwand zum Halten des Kindes benötigt wird.

Das typische Material für die Babybadewannen im Test 2017 war Kunststoff, der auf jeden Fall frei von BPA war. Die Länge der Wannen liegt bei den klassischen Modellen zwischen knapp 80 und 100 cm, bei einer Standardbreite zwischen 45 und 50 cm. Für die ganz Kleinen stehen aber auch kürzere und schmalere Babybadewannen zur Verfügung.

Für das Baden des Babys gibt es viele Ratschläge. Letztendlich entscheiden die Eltern, welches Schaumbad sie verwenden oder um welche Uhrzeit das Kind gebadet wird. Direkt nach dem Essen ist kein guter Zeitpunkt zum Baden, ansonsten ziehen viele die Abendzeit vor, da das Kind durch das Baden meistens müde wird. Für die nötige Ruhe sollte man eine feste Zeit einplanen und sich nicht stören lassen. Denn schon die kleinen Kinder wissen Rituale zu schätzen.

Selbst wenn die Babys am Anfang noch skeptisch sind oder sich sogar wehren, braucht man keine Angst vor dem Baden zu haben. Im Allgemeinen lassen sich die Kleinen schnell für das Planschen begeistern und freuen sich schon nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auf dieses Ritual.

Richtige Temperatur beim Baden

Bei dem Einsatz der Babybadewannen gilt es, alles richtig vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur um die Wassertemperatur, sondern auch um die Umgebung. Im Badezimmer selbst bzw. in dem Raum, in dem die Babybadewanne steht, sollte eine Temperatur von mindestens 22 Grad herrschen, damit das Kind beim Ausziehen nicht friert.

Nach dem Aufdrehen der Heizung wird das Wasser in die Wanne eingelassen, nach Möglichkeit mit einer Temperatur, die zwischen 35 und 38 Grad liegt. Mithilfe eines geeigneten Badethermometers stellt man fest, ob noch kühles oder heißes Wasser benötigt wird, um die ideale Wassertemperatur zu erreichen. Der klassische Test mit dem eigenen Ellbogen kann auch funktionieren, allerdings benötigt man hierfür eine gewisse Erfahrung.

Beim Füllen der Babybadewanne mit warmem Wasser muss ausreichend Platz für das Kind bleiben, denn ebenso wie bei der normalen Badewanne gilt auch hier das Prinzip der Verdrängung. Der Füllstand liegt abhängig von der Größe des Kindes und der Wanne bei etwa 3/4.

Die Wassertemperatur wird gemessen, kurz bevor das Kind ins Wasser gelegt wird. Nur so kann man sicher sein, dass sich das Wasser noch nicht wieder abgekühlt hat. Auch zu große Hitze ist unbedingt zu vermeiden. Kleinkinder spüren die eigenen Schmerzen manchmal mit Verzögerung, außerdem ist die Schrecksekunde deutlich länger als bei Erwachsenen. Deshalb erfolgt die Reaktion erst nach einem entsprechend längeren Zeitraum. Wenn das Wasser zu heiß ist, setzt das Geschrei erst relativ spät ein, sodass die Eltern nicht früher reagieren können. Deshalb ist die Gefahr von Verbrühungen hoch, wenn kein Thermometer verwendet wird.

Während das Kind gebadet wird, sollten das Fenster und die Tür geschlossen bleiben, damit keine Zugluft entsteht und es nicht zur Auskühlung kommt. Gelüftet wird erst danach. In der Anfangszeit reicht ein Babybad von fünf bis zehn Minuten aus.

In diesem Zeitraum wird das Wasser nicht kalt. Nach etwa zwei Monaten richten sich die Eltern oft nach der Regel: „fünf Minuten länger mit jedem Lebensmonat“, wobei man auch später darauf achten sollte, dass die Temperatur nicht zu stark sinkt.

Für das Abtrocknen, Wickeln und Anziehen nach dem Bad sollte das Kind keinen zu großen Temperaturunterschieden ausgesetzt werden. Dies gelingt durch das Vorheizen des Wickelplatzes und durch die optimale Vorbereitung. Wenn Handtuch, Windeln und Kleidung schon bereitliegen, so minimiert sich das Risiko, dass sich das Kind verkühlt. Hier kann auch ein spezielles Babybadetuch mit kuscheliger Kapuze helfen.

FAQ

Ab wann darf man das Baby baden?

Mit dem Baden des Kindes sollten man warten, bis der Nabel abgeheilt ist, also bis das Kind etwa sechs Wochen alt ist. Ein- bis zweimal in der Woche reicht für den Anfang aus.

Wie lang soll das Kind gebadet werden?

Anfangs reichen fünf Minuten und auch nach einigen Monaten sollte das Bad nicht länger als zehn oder 15 Minuten dauern. Die Babyhaut hat nur einen unzureichenden Säureschutzmantel, deshalb sollte man hier vorsichtig sein.

Ist eine Babybadewanne mit Schlauch sinnvoll?

Eine Babybadewanne auf einem Gestell lässt sich mit einem Schlauch besonders gut handhaben. Dieser hilft beim Ablassen des Badewassers und damit auch bei der Reinigung. Das gilt auch für die anderen Wannen, die ohne Gestell verwendet werden.

Worum handelt es sich bei dem sogenannten „Einsatz“ der Babybadewanne?

Der Einsatz bezeichnet den Badesitz für das Baby. Er dient als Anti-Rutsch-Schutz und ist damit ein wichtiges Zubehör für die verbesserte Sicherheit.

Was mache ich, wenn das Baby sich im Badesitz nicht wohlfühlt?

Manche Babys fühlen sich nicht sicher auf dem Sitz. Dies kann daran liegen, dass nicht alle dieser Produkte rutschfest sind. Das unangenehme Gefühl kann auch damit zu tun haben, dass einige Kinder lieber mehr Körperkontakt mit der Mutter oder dem Vater haben. Deshalb lassen sie sich lieber von den Eltern halten, anstatt auf den Kunststoffsitz zu vertrauen. Dieser Badesitz soll als Hilfsmittel dienen, es geht aber auch ohne ihn.

Was braucht man alles für den Badespaß?

Zusätzlich zur Babybadewanne wird ein Badethermometer benötigt, ein Waschlappen und ggf. ein milder Badezusatz. Mit Badespielzeug wird die Planscherei besonders lustig. Eine Waschlotion und Babyshampoo kommen bei Kindern zum Einsatz, die bereits mehrere Monate alt sind. Eine Baby-Lotion, ein weiches Handtuch, eine Windel und frische Kleidung sollten ebenfalls bereitgelegt werden.

Wie wird das Kind selbst auf das Baden vorbereitet?

Nach dem Ausziehen säubert man den Windelbereich des Kindes vorsichtig, denn dies lässt sich auf der Wickelkommode leichter durchführen als in der Babybadewanne. Oft mögen es die Babys nicht, wenn sie Badewasser ins Gesicht kriegen, deshalb kann man auch ihr Gesicht schon vorher säubern. Dafür verwendet man einen weichen, nassen Lappen. Dieser kann anschließend auch in der Wanne weiter verwendet werden. Beim Hineinlegen in die Babybadewanne sollte man nicht zu schnell vorgehen, damit sich das Kind an den Kontakt mit dem Wasser gewöhnt und sich nicht erschreckt.

Nützliches Zubehör

Für die Babybadewannen Vergleich-Testsieger sowie für die einfachen und günstigen Modelle gibt es sinnvolles Zubehör, das die Handhabung und auch die Aufbewahrung erleichtert. So gibt es für einige Modelle einen speziellen Wannenaufsatz oder einen klappbaren Ständer. Während der Wannenaufsatz nur in der Badewanne sicher fixiert werden kann, lässt sich der Badewannenständer überall aufstellen, sei es im Bad, im Kinderzimmer oder in der Küche. Durch einen solchen Ständer, der häufig in der Höhe verstellbar ist, brauchen sich die Eltern beim Baden des Babys nicht zu weit herunterzubeugen. So kommt es auch dann nicht zu Rückenschmerzen, wenn das Kind bereits etwas größer und schwerer ist. Wenn dieser Ständer klappbar ist, nimmt er nach dem Baden kaum noch Platz in Anspruch, denn er lässt sich flach an die Wand lehnen.

Einige Babybadewannen verfügen über eine Temperaturanzeige, für die anderen benötigt man ein extra Badethermometer. Dieses Thermometer ist unverzichtbar, um die perfekte Badewassertemperatur zu erhalten. Die Badethermometer für Kinder sind oft im fröhlichen Baby-Design erhältlich und machen gute Laune. Ihre robuste Qualität und die wasserfesten Eigenschaften sorgen für eine einfache Handhabung.

Aus einem Test der Babybadewannen haben wir bereits die wichtigen Hinweise zu Anti-Rutsch-Systemen und zum Badesitz gegeben. Diese optimieren den Komfort und das Sicherheitsgefühl für die Kinder und auch für die Eltern. Bei der Auswahl dieses Zubehörs ist es wichtig, dass diese Elemente mit der Wanne kompatibel sind. In den Herstellerangaben sind oft die Empfehlungen zu den geeigneten Modellen nachzulesen.

Die Badesitze sowie das Badespielzeug sind typischerweise mit kindgerechten Motiven verziert und stehen in schönen Farbdesigns zur Auswahl. Mit diesem Zubehör wirkt die Umgebung frisch und einladend. Die Kleinen spüren, dass sie im Mittelpunkt stehen. Deshalb schätzen sie die liebevolle Ausstattung, zu der auch schöne, bunte Waschlappen, Handtücher und ein Babybademantel gehören. Perfekt abgerundet wird das Badeset mit einem passenden Ablagesystem, auf dem Seife, Shampoo und ggf. andere Utensilien untergebracht werden.

Alternativen zur Babybadewanne

Anstelle einer Wanne kann man auch einen Badeeimer verwenden, dieser eignet sich jedoch nur für sehr kleine Kinder und bereitet diese auf die größeren Babybadewannen vor.

Einige Eltern nutzen das Waschbecken zum Baden des Babys, hier kann jedoch der Wasserhahn im Weg sein. Deshalb wird zum Teil die bewährte Wäscheschüssel verwendet, die am besten auf dem Fußboden oder auf einem Tisch steht. Hier sollte man auf einen abgerundeten Rand achten, der jedoch über keine Armauflage verfügt.

Als Sondermodelle lassen sich faltbare oder aufblasbare Wannen nennen. Diese sind ähnlich konstruiert wie die Planschbecken, die später im Garten aufgestellt werden, allerdings sind die aufblasbaren Babybadewannen deutlich kleiner.

Bei ihnen zeigt sich der Vorteil in der platzsparenden Aufbewahrung, zudem lassen sie sich prima transportieren. Damit eignen sich diese aufblasbaren Modelle auch für die Ferien.

Weiterführende Links und Quellen

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