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Babymatratze Test 2017 • Die 4 besten Babymatratzen im Vergleich

Für Babys gesunden Schlaf sorgt eine gute Matratze, die atmungsaktiv und komfortabel ist.Für unsere Bestenliste präsentiert unser Team Modelle, die mittels Lesung verschiedener Tests im Internet ermittelt und durch Pflegehinweise, Größe, Belastung und vieles mehr bewertet wurden.

Bestenliste der Babymatratzen 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Babymatratze von ProlanaBabymatratze von TräumelandBabymatratze von ParadiesBabymatratze von Betten-ABC

Kindermatratze Lara Plus

Träumeland T015102 - Babymatratze Polarstern

Paradies 076025 Kindermatratze Sara


Betten-ABC 4250639101524 OrthoMatra Junior-Duo Baby- und Kindermatratze

 Bewertung1,11,21,51,8
Gewicht0,898 kg3,9 kg3,1 kg3,9 kg
Größe 70 x 140 cm 70 x 140 cm 70 x 140 cm 70 x 140 cm
weitere Größenk.A.60 x120 cmk.A.60 x120 cm
70 x 160 cm
Matratzenhöhe
8 cm9 cm10 cm12 cm
Matratzentyp-Naturlatex
-Kokosmatte
-Naturlatex
Bio-Lammwolle
KaltschaumVitex SpezialschaumKaltschaum
Pflegehinweis
Bezug waschbar bis 60 °CBezug waschbar bis 60 °CBezug waschbar bis 60 °CBezug waschbar bis 60 °C
Material Bezug100% Bio-Lammwolle38% Lyocell (Tencel), 34% Polyamid, 28% PolyesterFrottier83% Polyester, 14% Viskose, 1% Lycra und 2% Aloe Vera
Stärkemittel (Naturkautschukseite)bzw. fest (Kokoskautschukseite)mittel (Babyseite) bzw fest (Kleinkindseite)mittel (Babyseite) bzw fest (Kleinkindseite)mittel (Babyseite) bzw fest (Kleinkindseite)
max. Belastung
bis 60 kgbis 25 kgk.A.k.A.
AtmungsaktivGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Wärme- und FeuchtigkeitsregulierungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
NässeschutzGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.
WendematratzeGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Trittkantenicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • Gute Flächenelastizität oder Punktelastizität (je nach Seite)
  • Für Allergiker gut geeignet
  • Bezug abnehmbar

  • für Allergiker geeignet
  • Multifunktionsbezug
  • Belüftung durch die Sicherheitstrittkanten

  • feutigkeitsregulierend
  • Abnehmbare und einzeln waschbare Bezugseiten
  • Durchgehende Lüftungskanäle

  • rundum verlaufender Reißverschluss
  • für Allergiker geeignet
Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
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Was ist eine Babymatratze?

Bei einer Babymatratze handelt es sich um eine Schlaf- bzw. Liegeunterlage, die passgenau ins Kinder- oder Babybettchen integriert wird, um dem Baby beim Schlaf einen bestmöglichen Komfort zu gewährleisten. Grundsätzlich sollte sich eine Matratze für Babys durch eine gute Bequemlichkeit auszeichnen, wenngleich sie andererseits doch nicht zu weich sein sollte. Dies hat unter anderem folgende Gründe: Wäre die Babymatratze zu weich, könnte in bestimmten Liegepositionen das Köpfchen zu weit in die Unterlage einsinken und im Zuge dessen das Atmen des Kindes erschweren. Aber nichr nur das. Weitaus größer ist das Risiko, dass das Kind das von ihm selbst ausgeatmete CO2 erneut einatmet, da es bedingt durch die tiefe Liegeposition keinen oder nur sehr bedingt frischen Sauerstoff erhält. Mit der Konsequenz, dass die Gefahr, den gefürchteten plötzlichen Kindstod zu erleiden, sukzessive wächst.

Die Gesundheit des Babys steht beim einem Praxistest im Vordergrund

Überdies ist eine zu weiche Babymatratze oftmals die Ursache dafür, dass sich Beschwerden am Rücken des Babys oder gar Haltungsschäden bemerkbar machen können. Sicherlich sind derartige gesundheitliche Folgen nicht auf Anhieb festzustellen, jedoch belegen aktuelle wissenschaftliche Studien, dass entsprechende gesundheitliche Probleme nur allzu häufig die Ursache in der Auswahl einer zu weichen Babymatratze zu finden sind. Aber ganz gleich, ob es um Risiken wie Haltungsschäden oder gar um den plötzlichen Kindstod geht: die äußere Beschaffenheit einer Matratze für Babys sollte sich unter anderem dadurch auszeichnen, dass sie glatt und atmungsaktiv sowie feuchtigkeitsabsorbierend, luftdurchlässig sowie frei von Schadstoffen jeglicher Art ist. Denn auch Letztere wurden in der Vergangenheit bis heute immer wieder für ein erhöhtes Risiko des sogenannten SIDS gemacht. Diese Kürzel stehen übrigens für das aus dem englischen Sprachgebrauch stammende Sudden infant death syndrome, was übersetzt soviel wie plötzlicher Kindstod bedeutet.

Sicherheit und Gesundheit – klar im Fokus

Schlafendes Baby auf MatratzeEine Babymatratze zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie mindestens 5 Zentimeter dick und idealerweise mit einer verstärkten Trittkante ausgestattet ist. Diese dient unter anderem auch dazu, dass das Baby, wenn es bereits imstande ist, sich freier zu bewegen bzw. auch mal auf und ab zu hüpfen, sich auf keinen Fall bei den „Sprung- oder Turnübungen“ in seinem Bettchen verletzt, wenn es beispielsweise zwischen die Matratzenumrandung und das Bettgestell gerät. Insofern ist eine vorhandene Trittverstärkung stets von Vorteil. Aus diesem Grund sind heute immer mehr Matratzen für Babys mit einem solchen Feature bestückt. Die Ummantelung einer Babymatratze besteht entweder aus textilen Materialien oder aus einem abwaschbaren Kunststoff, wohingegen das Innenleben einer Babymatratze bei veielen renommierten Anbietern aus mehreren Lagen bestehen kann. Welche Materialien mit Blick auf die Gesundheit des Babys tatsächlich am besten sind, ist nach wie vor nicht zu 100 Prozent geklärt. Fakt aber ist, dass insbesondere Babymatratzen mit einem „Innenleben“ aus Schaumstoff bzw. Kaltschaum oder aus robusten Naturfasern ganz besonders viele Vorteile bieten.

Ein grundlegendes Kriterium bei der Auswahl einer guten Matratze sind die atmungsaktiven Eigenschahften. Je besser in Anbetracht der vorhandenen Materialien die Luft zirkulieren kann und je weniger CO2 aus der Atemluft des Kindes dabei wieder eingeatmet werden kann, desto besser. Überhaupt ist dies ein sehr entscheidender Faktor, wenn es darum geht, durch die Auswahl der richtigen Babymatratze dafür zu sorgen, den gefürchteten plötzlichen Kindstod zu verhindern.

Vorteile und Anwendungsbereiche der Babymatratze

Das altbekannte Motto: „Wie man sich bettet, so liegt man“, gilt insbesondere auch für die lieben Kleinen. So gehört eine Babymatratze selbstverständlich zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes, in dem Babys zu Hause sind. Grundsätzlich dient eine Babymatratze vor allem dafür, dass das Kind vom ersten Lebenstag an weich, bequem und sicher liegt. Eine Babymatratze kann zum Beispiel tagsüber im Spielzimmer auf dem Boden drapiert werden, damit das Baby das Spielen und Schmusen mit seinen Eltern noch mehr genießen kann. Dabei sollten Mami und Papi allerdings darauf achten, dass die Umrandungen der Matratze möglichst fest und höher angesetzt sind, um zu verhindern, dass das Kinde durch unvorhergesehene Bewegungen von der Babymatratze fällt.

In jedem Fall ist eine Babymatratze eine sehr gute Unterlage, um tagsüber mit dem Kind zu spielen, zu schmusen und mit ihm gemeinsam die Welt zu entdecken. In Anbetracht der Tatsache, dass eine Babymatratze jedoch meist um einiges höher gelagert ist, als klassische Babydecken oder -tücher, ist es unabdingbar, das Kind ständig unter Beobachtung zu haben, um so zu vermeiden, dass es sich verletzt, indem es zum Beispiel von der Matratze auf den Boden fällt bzw. rollt.

Der ursprüngliche Verwendungszweck von Babymatratzen ist jedoch vor allem die Nutzung als Unterlage im Baby- oder Kinderbettchen. Dabei ist es das A und O, dass die lieben Kleinen weich und bequem liegen, dass sie aber auch nicht zu tief in die Unterlage „einsinken“. Fakt ist, dass eine falsche oder zu weiche Unterlage zum einen zu Schmerzen in Nacken und Rücken führen kann und andererseits durchaus auch für den plötzlichen Kindstod „verantwortlich“ sein kann. Denn zu bedenken ist, dass der ausgestoßene Atem des Babys, welcher CO2 enthält,

Welche Arten von Babymatratzen gibt es?

Schaumstoffkern

Babymatratzen mit einem InKern einer Babymatratze von Julius Zöllnernenleben aus Schaumstoff zählen heute zu den Klassikern, wenn es um das komfortable und gesunde Schlafen von Babys und kleinen Kindern geht. So punktete die Kaltschaummatratze für Babys in diversen Tests durch ihre besondere Stabilität, die bemerkenswerten wärmeisolierenden Eigenschaften sowie dei ausgesprochen gute Anpassungsfähigkeit an die anatomischen Gegebenheiten des Babys. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass das hygienische Schlafklima mit Hilfe einer Kaltschaumbabymatratze nachhaltig gefördert werden kann. Nicht zuletzt sind Babymatratzen dieser Produktkategorie vor allem auch durch ihren allergikerfreundlichen Charakter bekannt.

Zu berücksichtigen ist, dass sich Babymatratzen mit implementiertem Schaumstoffkern nur bedingt für Kinder eignen, die im Schlaf stark schwitzen, da es um die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften nicht zu 100 Prozent gut bestellt ist. Wenn Ihr Baby jedoch unruhig schläft oder um zu verhindern, dass es nachts friert, bietet sich eine Babymatratze mit einem Kern aus Kaltschaum geradezu an. Wissenswert ist darüber hinaus, dass Kaltschaummatratzen im Vergleich zu anderen Matratzenarten relativ preiswert sind.

Federkernmatratzen

Vergleichsweise günstig wie Kaltschaummatratzen sind Babymatratzen mit Federkern. Ihre bemerkenswerten Eigenschaften sind zum einen die hohe Atmungsaktivität und die sehr gute Luftzirkulation, welche durch die Hohlräume zwischen den Federn begründet wird. Außerdem punkten Babymatratzen dieser Kategorie durch ihre Langlebigkeit und die sehr gute Strapazierfähigkeit. Ihr Baby liegt stabil und wird durch die spezielle Beschaffenheit optimal gestützt, sodass eine gut durchdachte und sehr komfortable Unterlage für den kleinen Körper Ihrs Kindes geschaffen werden kann.

Latexmatratzen

Das Besondere an Latexmatratzen ist, dass das Material im Rahmen eines einzigartigen Aufschäumverfahrens hergestellt werden. Grundsätzlich sind Latexmatratzen aus Rohöl und Naturkautschuk zu unterscheiden. Letztere sind in der Anschaffung meist um einiges teurer, jedoch punkten sie auch durch ihre hervorragenden Materialeigenschaften. So ist eine hervorragende Wärmeisolierung gewährleistet, wobei außerdem ein ausreichender Feuchtigkeitstransport sichergestellt ist. Der Schlaf- bzw. Liegekomfort ist für die lieben Kleinen auf einer Babymatratze aus Naturkautschuk ausgesprochen hoch.

Zu beachten ist allerdings, dass Babymatratzen aus Latex bzw. Naturkautschuk in regelmäßigen Abständen gedreht und gewendet werden müssen, um möglichst langfristig die hohe Elastizität und den Liegekomfort aufrechterhalten zu können.

Kokosfüllung

Babymatratzen mit latexierter Kokosfüllung erfreuen sich bei anspruchsvollen Eltern einer wachsenden Beliebtheit. Es handelt sich bei Matratzen dieser Art um besonders bequeme Produkte, auf denen von Anfang an eine gesunde Schlafposition gewährleistet ist. Insgesamt ist die Unterlage fest und elastisch zugleich, sodass die kindliche Wirbelsäule optimal geschützt wird, sodass Rückenprobleme und Haltungsschäden bereits im Vorfeld verhindert werden können. Des Weiteren punkten Babymatratzen mit Kokosfüllung dadurch, dass sie besonders gut bei allergiekranken Babys und Kleinkindern geeignet sind.

Button "Seitliche Trittkanten"Mit verstärkter Trittkante

In den ersten Lebenswochen vielleicht noch nicht, aber sobald das Baby in der Lage ist, sich mehr zu bewegen und den Drang verspürt, die Welt entdecken zu wollen, ist eine Babymatratze mit verstärkter Trittkante im Bereich der Umrandung überaus wichtig. Ganz gleich, ob es um eine Federkern-, eine Kaltschaum-, Kokos- oder Latexmatratze geht: Je besser sich das Baby bewegen kann, desto größer ist zugleich das Risiko, dass es mit den Füßchen oder den Händchen in den mitunter scharfkantigen, harten Zwischenraum von Bettgestell und Matratze gerät. Eine verstärkte Trittkante ist geradezu ideal, um dieser Gefahr explizit aus dem Weg zu gehen.

Baumwoll-Polyvlies-Kombination

Weiterhin werden Babymatratzen im gut sortierten Online-Fachhandel offeriert, welche mit einem speziellen Baumwollbezug versehen sind, welcher ein hochwertiges Polyvlies umhüllt. Dabei liegt das Hauptaugenmerk bei dieser Matratzenart vornehmlich auf der Kaltschaum-Noppenoberfläche, welche überdies über eine spezielle Wasser- bzw. Feuchtigkeitssperre verfügt.

Memoschaum

Die neuartigen, sogenannten Memoschaum-Matratzen erfreuen sich einer ähnlich großen Beliebtheit, wobei sich diese durch ihre außergewöhnlich gute Körperanpassung auszeichnen und darüber hinaus eine hohe Strapazierfähigkeit aufweisen.

Die Babymatratze von Julius Zöllner im Video

So wurden die Babymatratzen in Tests getestet

Ihr Baby sollte auf seiner neuen Matratze zum einen sehr gut und komfortabel liegen und sich somit rundum wohlfühlen. Darüber hinaus sollte der Fokus jedoch auch auf anderen sehr relevanten Aspekten liegen. Entsprechend umfangreich gestaltete sich ein Babymatratzen Test, wobei das Hauptaugenmerk in allen Praxistests vor allem auf den folgenden Punkten lag:

Komfort

Alles, was aus der Sicht der lieben Kleinen zählt ist, dass die Babymatratze möglichst bequem, weich und komfortabel ist, und dass sie sich darüber hinaus auch noch gut anfühlt. In der Tat spielt das Hautgefühl eine wesentliche Rolle, wobei diesbezüglich sowohl von der äußeren Hülle, als auch vom Vlies – sofern vorhanden – und vom Inlay die Rede ist. Wichtig ist die Gewährleistung einer dauerhaft soliden Liegeposition, ohne dass das Köpfchen oder die schwersten Teile des Körpers, nämlich Po und Beinchen, in der Unterlage versinken. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass sich eine derartig instabile Unterlage zwar anfangs durch ihren besonderen Komfort auszeichnet, dass sie langfristig allerdings durchaus die Ursache von Rücken- oder Schulterbeschwerden sein kann. Nicht zu vergessen ist die mitunter erhebliche Gefahr des SIDS durch das zu tiefe Einsinken in die Matratze und das in Folge dessen erschwerte Atmen.

Pflege

In Anbetracht der Tatsache, dass eine Matratze durch Flüssigkeit bzw. Feuchtigkeit mit der Zeit verschmutzen kann, ist es wichtig, sich für eine Babymatratze zu entscheiden, die sich möglichst einfach pflegen bzw. sauberhalten lässt. Idealerweise kann die Ummantelung mit nur wenigen Handgriffen entfernt und in der Waschmaschine gewaschen werden. Das Inlay sollte sich überdies durch eine hohe Feuchtigkeitsadsorbtion auszeichnen, sodass sich im Inneren möglichst kein Schweiß etc. ansammeln und in der Konsequenz ein Bakterienherd entstehen kann. Außerdem ist wissenswert, dass es Matratzenarten gibt, die in regelmäßigen Abständen gewendet werden müssen, um so eine gleichbleibende Stabilität zu gewährleisten. Auch diese Aspekte wurden in Babymatratzen-Tests berücksichtigt.

Ecke der Babymatratze von ParadiesMaterial

Die qualitative Wertigkeit des Materials war von entscheidender Bedeutung in jedem Babymatratze Test 2017, ohne die man kein Babymatratze Testsiger 2017 werden konnte. Diesbezüglich ist es übrigens unerheblich, ob Sie eine Kaltschaum-, Federkern-, Latex- oder Kokosmatratze für Ihren Nachwuchs zu kaufen gedenken. Die unterschiedlichen Materialien, die heute zu haben sind, punkten jeweils durch gewisse Vorzüge, aber auch bestimmte nachteilige Aspekte sind zu beachten. Einen entsprechend hohen Stellenwert hat die Materialbeschaffenheit somit im Expertentesten Babymatratzen Vergleich.

Atmungsaktivität

Eine in sich feste und solide, strapazierfähige Beschaffenheit, die dennoch die Luftzirkulation nicht behindert, ist von besonderer Bedeutung in jedem Test. Moderne Materialien – sowohl der Kern, als auch die Ummantelung – werden demgemäß in besonderer Weise in Augenschein genommen, um dem Baby in jeder Liegeposition eine optimale Atmung zu ermöglichen. All dies vor dem Hintergrund, dass verhindert wird, dass das Baby das ausgeatmete CO2 aufgrund einer möglicherweise unzureichend vorhandenen Atmungsaktivität erneut einatmet.

Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung

Babys neigen mitunter dazu, zu schwitzen. Gesetzt den Fall, dass sie des Nachts auf einer Babymatratze liegen, die sich nur durch eine bedingte Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung auszeichnet, ist das Risiko eines gesundheitlichen Nachteils durchaus gegeben. Je nach Jahreszeit könnte die Körperwärme stauen und somit ein ungesundes Schlafklima begünstigen. Dies wiederum hätte unter Umständen eine beeinträchtigte Sauerstoffzufuhr zur Folge. Allesamt Aspekte, die wiederum mit der Gefahr des gefürchteten SIDS einhergehen könnten. Es empfiehlt sich daher, auf keinen Fall am falschen Ende zu sparen, sondern den Fokus auf eine die Wärme und Feuchtigkeit regulierende Babymatratze zu legen, um von Anfang an einen gesunden, erholsamen und wohltuenden Schlaf zu gewährleisten.

Geruch

Schon beim Öffnen der Folienverpackung einer Babymatratze machte sich in einigen Tests ein störender Geruch bemerkbar. Dies könnte im schlimmsten Fall ein Anhaltspunkt für einen nicht unerheblichen Schadstoffanteil im Matratzenmaterial sein. Sicherlich empfiehlt es sich ohnehin, die Babymatratze nach dem Auspacken mindestens 24 Stunden ungenutzt liegen zu lassen, jedoch wurde in den meisten Babymatratzen-Test vornehmlich auf einen möglichen erhöhten Anteil an Schadstoffen geachtet.

Worauf muss ich beim Kauf einer Babymatratze achten?

Exakte Abmessungen

Babymatratze von Betten-ABCNatürlich sollte die Babymatratze in Tests optimal auf die Abmessungen des Babybettchens zugeschnitten sein. Sie sollten beim Kauf darauf achten, dass mögliche vorhandene verstärkte Trittkanten so angebracht sind, dass sie passgenau mit der Umrandung des inneren Bettgestells abschließen. Ein zusätzlicher Aspekt, der bei der Anschaffung Berücksichtigung finden sollte, ist die optimale Höhe bzw. das Volumen des Inlays.

Auf der anderen Seite ist es heute in Anbetracht der sich stetig verbessernden Produktbeschaffenheit nicht mehr zwingend ein Qualitätskriterium, ob eine Babymatratze dick oder dünn ist. Vielmehr kommt es in erster Linie auf die Beschaffenheit bzw. auf die Verarbeitung der Materialien an. War die Unterlage in Tests zu hart, wirkte sich dies maßgeblich auf den Komfort beim Liegen oder Schlafen in allen Praxistests. Insofern ist anzuraten, den Fokus stets auf den Anteil der weichen Materialien im Inneren der Babymatratze zu legen. Nichtsdestotrotz ist eine zu weiche Matratze für die lieben Kleinen in der Regel ebenso ungünstig. Selbst wenn es auf den ersten Blick den Anschein macht, als läge das Baby bequem und sicher auf seiner Unterlage, so ist es unabdingbar, explizit die Körperhaltung zu betrachten. Sinken das Köpfchen oder der Körper zu tief in die Unterlage, kann dies verheerende gesundheitliche Folgen für das Kind haben. Haltungsschäden, Schmerzen in Rücken, Schultern oder Bandscheiben können weitere Folgen einer zu weichen Babymatratze sein.

Außerdem sollten Sie immer auch das Risiko eines möglichen Kindstodes in Betracht ziehen. Dies kann vor allem, wie auch neueste Statistiken belegen, durch die Verwendung zu weicher Matratzen geschehen. Stellen Sie sich vor, dass das Köpfchen, das ja das schwerste Körperteil des Kindes ist, verhältnismäßig tief in die Unterlage einsinkt, sodass Mund und Näschen gegebenenfalls nur unzureichend durch die Umgebungsluft mit Sauerstoff versorgt werden. Stattdessen atmet das Kind über einen längeren Zeitraum während der Nacht das eigene, in der Atemluft enthaltene Kohlendioxid ein. Immer wieder ist, Medienberichten zufolge, dies der Auslöser für das gefürchtete SIDS.

Sehen und riechen

Achten Sie, um die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten, möglichst auf das Vorhandensein einer verstärkten Umrandung. Je älter Ihr Baby wird, desto größer wird sein Bewegungsdran. Dementsprechend wächst auch die Gefahr, dass es sich durch unkontrollierte Bewegungen verletzt, indem es zum Beispiel mit den Händen oder den Beinchen in die Zwischenräume von Bettgestell und Matratze gerät. Eine trittfeste Umrandung stellt, wie die Erfahrung immer wieder deutlich macht, einen guten Schutz dar, um Unfälle im Babybettchen zu verhindern. Übrigens empfehlen wir, gleich nach dem Öffnen der Verpackung, in der Ihre neue Babymatratze geliefert wird, auch das Riechvermögen Ihrer Nase zu testen. Wenn sich unangenehme oder befremdlich anmutende Gerüche bemerkbar machen, ist unter Umständen von einem relativ hohen Anteil an Schadstoffen in der Matratze auszugehen. Bei Berührung des Materials mit den ausgesprochen empfindlichen Schleimhäuten oder auch das Einatmen der Dämpfe könnte sich nachhaltig gesundheitsschädigend auf das Kind auswirken. Je geruchsneutraler die Babymatratze ist, desto eher profitiert Ihr Kind.

Tipp:

Bedenken Sie, dass Ihr Kind in der Nacht mitunter stark schwitzt. Umso bedeutsamer ist ein optimale, kindgerechte Feuchtigkeits- und Wärmeregulierung. Billigmatratzen vom Discounter weisen diese wichtigen Eigenschaften nicht immer auf. Deshalb schadet es nicht, genau hinzuschauen und unsere Produktberichte sowie die Vergleichstabelle zu studieren, wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Babywalz
  • Allnatura
  • Prolana
  • Paradies
  • Badenia

Ganz gleich, ob in Deutschland, Frankreich, Österreich oder Dänemark, ob in der Schweiz, in den Niederlanden oder Belgien: Der namhafte Hersteller hochwertiger Babyartikel ist seit Jahren längst nicht mehr nur hierzulande, sondern auch auf internationaler Ebene ein Begriff für Qualität, Innovation und Klasse. So profitieren anspruchsvolle Eltern sowohl mit Blick auf Babyzubehör bzw. -equipment oder Kleidung, als auch in Sachen Spielzeug und Kinderzimmerdekoration bei Babywalz von einem wahrlich vielseitigen und vor allem hochwertigen Produktangebot. Sowohl für die ganz Kleinen, als auch für „größere“ Kids wird eine Menge geboten, und die anspruchsvollen Kunden dieses Herstellers geben für ihre Wunschprodukte gut und gerne auch mal etwas mehr Geld aus. Denn Fakt ist, dass sich die mittlerweile sprichwörtliche Produktqualität von Babywalz in jeder Hinsicht bezahlt macht.

Schon seit mehr als 30 Jahren ist das Unternehmen Allnatura am Markt existent, und seit dem Jahr 2001 erhalten Sie die ökologisch wertvollen und sehr gut durchdachten Wohn- und Babyartikel auch im Internet. Wesentliche Aspekte hinsichtlich der Unternehmensphilosophie von Allnatura sind nicht nur die erlesene Produktqualität und die erstklassige Verarbeitung der umweltfreundlichen Materialien, sondern vielmehr steht außerdem die Nachhaltigkeit im Fokus. Bei Allnatura handelt es sich um ein namhaftes und mittlerweile in zahlreichen Ländern bekanntes, angesehenes Familienunternehmen, das ganz gewiss auch in Zukunft noch mit bahnbrechenden Innovationen aus der weiten Welt des Wohnens sowie aus dem Segment der Kindermöbel- und zubehörproduktwelt aufwarten wird.

Der Anbieter erlesener Naturwaren Prolana ist seit Langem ein Begriff für Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und erstklassigen, ergonomischen Schlafkomfort. So ist Prolana sogar ein Fair Trade Händler, welcher mit Blick auf den Ankauf von Naturkautschuk gerne bereit ist, einen Zuschlag zu entrichten, um den Dritte-Welt-Herstellern eine gute Entlohnung für ihre Arbeit zu ermöglichen. Natürlich werden sämtliche Produkte, so auch die Babymatratzen, die dieses Unternehmen zu bieten hat, in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Qualitätsprüfern in Augenschein genommen. Grundsätzlich vereint Prolana vor allem folgende Aspekte in sich: Luxus aus der Natur, außergewöhnlicher Liege- und Schlafkomfort, ein top Beratungs- und Serviceangebot sowie ein moderates Preis-Leistungsverhältnis.

Wenn man sich für eine Babymatratze aus dem Hause Paradies entscheidet, dann kann man sichergehen, stets innovative Produkte zum attraktiven Preis zu erhalten. Seit nunmehr 160 Jahren ist das Unternehmen am Markt existent und es verfügt mit Blick auf die stete Verbesserung der hohen Qualitätsansprüche über hauseigene Laboratorien und Testzentren. Gesunder Schlaf – sowohl für Erwachsene, als auch für die lieben Kleinen – steht dabei immer im Fokus, wobei der Anbieter in Sachen Qualität, Service, Beratung und Kundenorientiertheit seit Unternehmensgründung eine Menge zu bieten hat.

Das Unternehmen Badenia kann mittlerweile auf eine mehr als 70jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Stand zunächst vornehmlich die Entwicklung und Produktion von Betten und Lattenrosten im Vordergrund, so hat sich dies im Jahre 2007 geändert, denn seither zeichnet sich Badenia überdies durch eine hervorragende Produktqualität aus, wenn es um Matratzen geht. Erwachsene Verbraucher sowie Kinder, Jugendliche und „die Kleinsten der Kleinen“ profitieren von einer sehr gut durchdachten Materialbeschaffenheit und bestem Liege- und Schlafkomfort. Dieser hohe Qualitätsanspruch gilt nicht nur für Badenia Betten, sondern auch für Erwachsenen- und Babymatratzen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Babymatratze am besten?

Generell empfiehlt es sich, möglichst nicht auf das erstbeste Angebot zu vertrauen, wenn es darum geht, eine Babymatratze zu kaufen. Denn dabei kommt es in jedem Fall auf die Berücksichtigung unterschiedlicher Faktoren an. So nimmt diesbezüglich sicherlich die passende Größe einen wesentlichen Stellenwert ein, denn immerhin soll die neue Matratze für das Baby optimal in das Kinderbettchen hinein passen. Aber auch die qualitative Beschaffenheit bzw. die Wertigkeit des jeweils verarbeiteten Materials spielt eine ungemein wichtige Rolle. Dabei liegt der Fokus vor allem auf den Erzeugnissen, welche sowohl für die Ummantelung der Matratze verwendet wurden, als auch darauf, was die „inneren Werte“ der Babymatratze ausmacht. Generell ist hier von Billigprodukten Abstand zu nehmen, da in Anbetracht minderwertiger Materialien oder einer schlechten Verarbeitung durchaus mit gesundheitlichen Problemen gerechnet werden muss, mit denen das Baby zu kämpfen hätte. Insofern macht es Sinn, keineswegs am falschen Ende zu sparen, sondern sich bei der Anschaffung einer Babymatratze mithilfe verschiedener Tests und Vergleichs zu informieren  und  eben nicht auf den einen oder anderen Euro zu achten.

Die Vorzüge des Internets nutzen

Die positiven Aspekte, die der Einzelhandel vor Ort zu bieten hat, sind durchaus bemerkenswert. Auf der anderen Seite ist aber ebenso Fakt, dass die Zahl der Babyfachgeschäfte nach wie vor in einem erheblichen Maße zu wünschen übrig lässt. Vielmehr sind Discounter oder Supermärkte vor Ort ansässig, die sich vor allem durch ihr besonders niedrigpreisiges Angebot auszeichnen. Inwiefern es dabei um die qualitative Beschaffenheit der Babymatratzen bestellt ist, sollte daher explizit getestet werden. Überhaupt gilt, dass Sie beim Kauf einer Babymatratze auf keinen Fall am falschen Ende sparen, nur um die Haushaltskasse zu entlasten.

Babymatratze von ParadiesDie Konsequenz aus einem solchen Sparverhalten könnte unter Umständen gar die gesundheitliche Beeinträchtigung Ihres Nachwuchses sein: sei es durch eine minderwertige Materialqualität, eine schlechte Verarbeitung, durch enthaltene Schadstoffe etc. Aber nicht nur die Qualität lässt bei Billiganbietern oftmals arg zu wünschen übrig, sondern auch die Kompetenz und die Freundlichkeit der Mitarbeiter in besagten Geschäften bzw. beim Discounter lässt erfahrungsgemäß oft zu wünschen übrig. Selbiges gilt im Übrigen oftmals sogar dann, wenn Sie planen, eine Matratze für Ihr Baby in einem renommierten Fachgeschäft vor Ort käuflich zu erwerben.

Hintergrund des Ganzen ist Folgender: Als Einzelhändler steht man Monat für Monat vor einem nicht unerheblichen Berg an Kosten, den es zu bewältigen gilt. Hierbei ist zum Beispiel von der Miete für das Geschäft, den Personalkosten, den finanziellen Aufwendungen für die Lagerhaltung, die Warenpräsentation, Werbung etc. die Rede. So ist der Händler vor Ort zunächst einmal „gezwungen“, diese Herausforderungen zu meistern – und erst dann geht es ans Verdienen. Im Vergleich mit dem Onlinehandel sieht es zumeist gänzlich anders aus. Sicherlich gibt es auch hier zahlreiche Babymatratzen-Anbieter, die ihre Produkte nicht nur online anbieten, sondern auch spezielle Show-Rooms oder dergleichen unterhalten, jedoch sind die Lagerhaltungs-, Personal- und Mietkosten im Vergleich zum Einzelhandel in der Regel vergleichsweise niedrig.

Sparen kann so einfach sein

Während der Filialhändler seine hohen Kosten anteilig an die Kunden weitergibt, sind die meisten Onlinehändler in der Lage, ihre Einsparungen weiterzugeben. Mit der Konsequenz, dass der Kunde buchstäblich mehrfach profitiert: Er kann sich über ein besonders günstiges Produkt freuen, und auch die Liefer- und Reklamationsbedingungen sind überaus verbraucherorientiert konzeptioniert. Ganz zu schweigen davon, dass Sie als Online-Kunde sehr wohl auch von einer meist exquisiten Beratung profitieren können. Diese erfolgt üblicherweise entweder telefonisch, per Email, in den meist kostenlosen Online-Chats, in die Sie sich direkt auf der Unternehmenspräsenz der Anbieter einwählen können – sowie nicht zuletzt auch in den Showrooms oder in den Verkaufsräumen vor Ort.

Das Onlineshopping trägt nicht zuletzt auch dazu bei, Energie zu sparen bzw. das Nervenkostüm zu schonen. Hand aufs Herz: Wer nimmt schon gerne lange Autofahren, eine langwierige und oftmals frustrierende Suche nach einem Parkplatz oder dergleichen in Kauf? Gar nicht zu reden von der Rempelei durch andere Kunden in überfüllten Geschäften, den langen Warteschlangen vor den Kassen, den mitunter unfreundlichen und demotivierten Mitarbeitern. Verübeln kann man es dem Personal nicht, da das Gehalt der Mitarbeiter im Verkauf bekanntlich nicht unbedingt im höheren Segment angesiedelt ist. Motivation, Engagement oder auch die Bereitschaft, sich fachspezifisch weiterzubilden, bleiben da oftmals ebenfalls auf der Stecke. Da lohnt es sich doch, die Babymatratze lieber gleich online zu kaufen, um von den vielen Vorzügen zu profitieren, die das world wide web zu bieten hat.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Babymatratze

Die alte Redewendung „Wie man sich bettet, so liegt man“, kommt sicherlich nicht von ungefähr. Vor allem, wenn es um die Schlafunterlage von Babys geht, sind die Ansprüche der Eltern, aber auch der Forschungsdrang der Wissenschaft nahezu stetig angestiegen. Anders als bei Matratzen für die „Großen“ ist eine Babymatratze weit mehr, als „nur“ eine Unterlage, auf dem das Baby Nacht für Nacht schläft oder träumt. In diesem Zusammenhang ist von einem traurigen Phänomen die Rede, das bereits seit Anbeginn der Zeiten thematisiert wird: der plötzliche Kindstod. Während die Menschen in grauer Vorzeit nur die unterschiedlichsten Vermutungen anstellen konnten, um die Hintergründe zu durchschauen, war man im Laufe der Zeit immer mehr bestrebt, die wahren Ursachen möglichst fundiert zu erarbeiten.

Babymatratzen im Wandel der Zeit

schlafendes Baby in Decken gewickeltIn der Antike war es nicht selten so, dass die Babys auf Stroh und alten Tüchern gebettet wurden, die zum Teil stark verschmutzt waren. Zum Beispiel dann, wenn das Baby selbige auch damit auch bereits auf dem Feld in Berührung gekommen ist, wenn die Mutter mit ihm auf dem Rücken die Arbeit im Stall oder auf dem Feld verrichtete. Verunreinigungen einerseits, aber auch bestimmte chemische Substanzen aus dem Dung der Tiere führten oftmals zum plötzlichen Kindstod. Des Weiteren war es um die Fitness bzw. den Gesundheitszustand der Eltern nicht immer sonderlich gut bestellt – was ebenfalls häufig die Ursache für den SIDS war.

Im Laufe der Zeit konnte man immer mehr hilfreiche Informationen generieren, um das Rätsel des plötzlichen Kindstodes zu lösen. Dies ist jedoch bis heute nicht vollends gelungen, jedoch weiß man, dass die Beschaffenheit der Matratze diesbezüglich einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Als die Medizin soweit war, dass man erkannte, wie gefährlich Schmutz und Verunreinigungen für den empfindlichen Körper eines Babys sein kann und wie wichtig eine stabile Basis für eine gesunde Körper- und Köpfchenhaltung ist, war man einen weiteren Schritt vorangekommen. Und so verschwanden die „guten, alten“ Textilmatratzen gänzlich von der Bildfläche, und die modernen Produkte eroberten den Markt, wie zum Beispiel Latex-, Kaltschaum-, Kokos- oder Federkernmatratzen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die getesteten Babymatratzen

Die Standardgröße klassischer Babymatratzen liegt etwa bei 140 cm x 70 cm, wobei der Markt heute jedoch eine Reihe mehr zu bieten hat. So ist es selbstverständlich ebenfalls möglich, maßangefertigte Babymatratzen zu ordern. Wenn man bedenkt, dass ein Baby in der ersten Zeit durchaus bis zu 20 Stunden täglich schläft, ist das sehr wohl eine Überlegung wert. Überdies gehören auch die Abmaße 60 x 120 cm oder 120 cm x 140 cm zu den Matratzengrößen, die heute vergleichsweise häufig bestellt werden. Materialmixes aus einem Anteil von 3 bis 5 Zentimetern aus Naturkautschuk in Relation zu einer Lage von etwa 3 bis 4 Zentimetern erweisen sich als besonders vorteilhaft, da sie – nicht nur hinsichtlich der idealen Höhe von etwa 6 bis 8 Zentimetern – eine gute Luft- und Feuchtigkeitszirkulation gewährleisten. Die dazu passende Umhüllung kann dabei gerne aus strapazierfähiger, 100prozentiger Baumwolle sein.

Je nach Hersteller und Verarbeitung können die preislichen Gegebenheiten für Babymatratzen dieser Kategorie durchaus stark voneinander abweichen.

Während es diesbezüglich zum Beispiel Hersteller gibt, die entsprechend konzpierte Babymatratzen für etwa 70 bis 100 Euro offerieren, sind sehr wohl auch Modelle zu finden, die mit dem doppelten Kaufpreis zu Buche schlagen.

Auch auf die Pflege kommt es an

Das ideale Eigengewicht einer modernen, hochwertigen und strapazierfähigen Matratze wird mit etwa sechs bis neun Kilogramm angegeben. Hierbei steht zugleich der Aspekt im Fokus, dass bestimmte Matratzenarten, wie zum Beispiel Latex- oder Kokosmatratzen im Abstand von etwa vier bis sechs Wochen gedreht werden müssen. Je geringer das Eigengewicht, desto einfach ist demzufolge der Aufwand, den Sie beim Wenden der Babymatratze in Kauf zu nehmen haben. Sicherlich hält der Fachhandel im Internet außerdem bemerkenswerte Babymatratzen bereit, die sich durch einen besonderen Kern auszeichnen, der im Ganzen für eine so hohe Stabilität sorgt, dass das Produkt nicht erst gewendet werden muss, um dauerhaft einen hohen Liege- und Schlafkomfort zu gewährleisten.

Trends im Bereich Babymatratzen

Babymatratze von ProlanaBabymatratzen zählen zu den Klassikern, die der Babyzubehör– bzw. Einrichtungsmarkt zu bieten hat. Die neusten Trends haben wir hier für Sie aufgeführt. Dazu gehören aktuell vor allem Babymatratzen, die sich durch ihre besonderen ökologischen Aspekte auszeichnen. Wer glaubt, es hier mit Jute-Liegen zu tun zu bekommen, der irrt. Denn renommierte Matratzenhersteller haben es sich zur Aufgabe gemacht, Babymatratzen zu konzeptionieren, die aus erlesenen natürlichen Materialien hergestellt wurden, wobei der Aspekt des nachhaltigen Anbaus von Anfang an gewährleistet ist. Ein weiteres Plus dieser ökologisch wertvollen Innovationen ist das besondere Innenleben: chemische Substanzen sucht man hier wahrlich vergebens, sondern vielmehr punktet der Matratzenkern mit Blick auf seine herausragende natürliche Beschaffenheit durch einen außergewöhnlich hohen Liege- und Schlafkomfort.

Das Auge „schläft“ mit: Frei in Anlehnung an die uralte Volksweisheit sind Matratzen in schlichtem Design aktuell nicht so heißbegehrt, wie Babymatratzen, die sich durch ein peppiges Design auszeichnen. Wenn man überdies berücksichtigt, dass vielen Farben spezifische Wirkeffekte zugeschrieben werden, dann verwundert es nicht, dass sich leuchtend bunte Matratzen in Kinderbetten einer wachsenden Beliebtheit bei Groß und Klein erfreuen. Während rote Babymatratzen diesbezüglich nur bedingt geeignet sind, weil ihnen ein „Signaleffekt“ bzw. eine „Hallo-Wach-Wirkung“ nachgesagt wird, erweisen sich pastellgelbe oder hellblaue bzw. dunkelgrüne und blaue Babymatratzen sehr wohl als geeignet, um einen gesunden, tiefen Schlaf zu gewährleisten.

Babymatratzen mit „eingebauter“ Mitwachsfunktion haben es in sich. So liegen Matratzen für Babys, die hinsichtlich ihrer ergonomischen Formgebung exakt den Bedürfnissen eines Babys entsprechen und die sich beim Heranwachsen des Sprösslings durch Wenden ideal an die neuen Größenverhältnisse anpassen, absolut im Trend. Wichtig bei Modellen wie diesen ist, von Vornherein auf die Materialbeschaffenheit zu achten und überdies sicher zu gehen, dass keine Schadstoffe enthalten und die Rohstoffe aus nachhaltigem Anbau gewonnen wurden.

Sicherer Schlaf für Ihr Baby

Waren Mediziner sich bis vor wenigen Jahren noch weitgehend einig, dass vor allem die Bauchlage dazu beiträgt, dass Babys sicher und gut schlafen, so hat sich diese Sichtweise bis heute geändert. So gilt mittlerweile vor allem die Rückenlage als die Position, in welcher das Baby am sichersten schläft. Aber es sollten darüber hinaus noch weitere Aspekte berücksichtigt werden, damit die lieben Kleinen auf ihrer Babymatratze wirklich gut und sicher schlafen. Fakt ist nun einmal, dass die Angst vor einem plötzlichen Kindstod trotz aller Vorsichtsmaßnahmen allgegenwärtig ist. Entsprechend wichtig ist es, sämtliche gefährliche oder unsichere Faktoren mit Blick auf eine gute Nachtruhe des Kindes auszuschließen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen beispielsweise, dass das SIDS-Risiko in Haushalten, in denen geraucht wird ausgesprochen hoch ist.

Ein tiefer Schlaf – aber sicher

Darüber hinaus ist auf eine nicht zu harte und nicht zu weiche Unterlage zu achten, wobei diese zwar durchgängig sein sollte, jedoch sollte möglichst keine Gummiunterlage oder dergleichen aufgelegt sein. Diese könnte dazu beitragen, die Atmungsaktivität zu beeinträchtigen. Ebenso ist zu bedenken, dass man auf Mützchen oder auf Kissen gänzlich verzichten sollte.

Es empfiehlt sich, das Baby nicht unter eine Decke zu lege, sondern es vielmehr in einem Schlafsack ins Bettchen zu legen.

Dadurch verringert sich die Gefahr, dass das Kind sich durch Bewegungen unter der Decke versteckt und demnach die Zufuhr von frischem Sauerstoff beeinträchtigt wird. Es hat sich übrigens gezeigt, dass das SIDS-Risiko bei Kindern, die lange gestillt werden, vergleichsweise gering ist. Muttermilch zeichnet sich bekanntlich dadurch aus, dass es den Körper des Babys stärkt und dass überdies das Immunsystem in einem besonderen Maße stabilisiert wird.

Pflege und Reinigung

Button "Einzeln waschbare Bezugseiten"Der Pflegeaufwand einer Matratze für Babys war in allen Praxistests relativ gering. Allerdings kommt es hierbei stets auch auf die qualitative Beschaffenheit sowie auf die verarbeiteten Materialien an. Bei einer Babymatratze mit implementiertem Kokos-Kern empfiehlt es sich beispielsweise, die Matratze möglichst einmal in der Woche zu drehen, um in Folge dessen eine optimale Verteilung des Inlays zu gewährleisten. An sich punkten Kokos-Matratzen für Babys vor allem durch ihre hohe Stabilität und die adäquate Verteilung der Festigkeit in ihrem Inneren. Um jedoch langfristig eine gleichbleibende Stabilität aufrechtzuerhalten und zu verhindern, dass sich Dellen oder Vertiefungen bilden, ist eine solche Maßnahme unabdingbar.

Im Vergleich dazu sollten Latexmatratzen sowie nicht zuletzt auch Federkern- und Kaltschaummatratzen nach Möglichkeit jeden Morgen gelüftet werden. Auf diese Weise soll eine optimale Luftzirkulation gewährleistet werden. Zu beachten ist ebenfalls, dass sich die Flüssigkeit des Babys, zum Beispiel auch mit Blick auf den üblichen Nachtschweiß, direkt im Inneren der Matratze ansammelt. Deshalb ist es grundlegend, regelmäßig zu lüften und im Zuge dessen möglichst auch die Baumwollhülle abzuziehen.

Ein Aufwand, der sich lohnt

Bei Babymatratzen aus Gummi ist es unabdingbar, diese jeden Tag mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Hierfür ist es erforderlich, die Schutzhülle zu entfernen. Sicherlich mag diese Vorkehrung mit einem gewissen Aufwand einhergehen, jedoch lohnt sich der Aufwand durchaus. Durch Schweiß, Speichel etc. können auf der Oberfläche der Babymatratze Feuchtigkeitsflecken entstehen, die sich nur dann nachhaltig entfernen lassen, wenn sie mit einem feuchten Tuch behandelt werden. Idealerweise lässt man die gereinigte Matratze hernach noch einige Minuten lüften, um zu vermeiden, dass Feuchtigkeit nach dem erneuten Beziehen im Inneren gegebenenfalls Schaden anrichten kann. Natürlich ist es stets ratsam, auch die Hülle bzw. den Matratzenbezug in regelmäßigen, möglichst kurzen zeitlichen Abständen zu reinigen. Denn auch hier siedeln sich nur allzu gerne Bakterien und Krankheitserreger an.

Nützliches Zubehör

Eine Babymatratze muss durchaus einiges „aushalten“. Dabei sollte zugleich eine hohe Langlebigkeit gewährleistet sein. Dies kann unter anderem durch das passende Zubehör gewährleistet werden. So gehört ein hochwertiger Bezug unbedingt dazu, wenn es um die Auswahl von nützlichem Zubehör geht. Denn der Bezug dient nicht nur dem äußeren Schutz der Matratze und trägt im Zuge dessen dazu bei, dass die Qualität über einen langen Zeitraum hinweg aufrechterhalten bleibt. Sondern bei einem modernen und funktionalen Bezug verhält es sich überdies so, dass das Material ein Eindringen von Feuchtigkeit ins Innere der Babymatratze verhindert. Bezüge mit besonders gut durchdachten und hochwertigen Materialien punkten überdies auch dadurch, dass sie atmungsaktiv und wärmeregulierend sind und dass somit die Entstehung eines Wärmestaus verhindert werden kann. Alles dies sind wesentliche Aspekte dafür, dass Ihr Kind sicher auf der Matratze schlafen kann.

So ist an alles gedacht

Viele Verbraucher entscheiden sich, ein speziell konzeptioniertes Vlies auf die Matratze zu legen, um das Eindringen von Feuchtigkeit weitestgehend zu verhindern. Sofern Sie über einen Babymatratzenbezug verfügen, der lediglich aus Baumwolle besteht, dann bietet sich die zusätzliche Verwendung eines Vlieses durchaus an. Dadurch tragen Sie ebenfalls im Wesentlichen zum Qualitätserhalt Ihrer Matratze bei. Darüber hinaus ist es sicherlich hilfreich, eine zusätzliche Schutzhülle zur Verfügung zu haben, um bei Bedarf einen adäquaten Transport der Matratze gewährleisten zu können.

Gesetzt den Fall, dass Sie die Babymatratze mitnehmen möchten in den Urlaub, dann schadet ein solches Utensil sicherlich nicht. Idealerweise zeichnet sich die Schutzhülle auch dadurch aus, dass sie zwar einerseits feuchtigkeitsundurchlässig und sehr leicht abwaschbar ist, dass sie andererseits allerdings möglichst durch eine adäquate Luftzirkulation punktet. Nicht zuletzt sollten Sie diesbezüglich darauf achten, dass die Hülle über einen bzw. Griffe an der Seite verfügt, damit es noch leichter wird, das Produkt von A nach B zu transportieren.

Alternativen zur Babymatratze

Jedes Babybett sollte mit einer Babymatratze ausgestattet sein. Denn nur dann kann von Anfang an ein guter und sicherer Schlaf gewährleistet werden. Was aber, wenn beispielsweise auf Reisen keine Babymatratze zur Verfügung steht und man somit auf Alternativen setzen muss? Unter diesen Voraussetzungen bietet es sich zum Beispiel an, folgende Kompromisslösungen auszutesten:

  • Kinderwagen

Für eine begrenzte Zeit ist es sicherlich möglich, das Baby auch mal im Kinderwagen nächtigen zu lassen. Sicherlich bietet sich eine solche Maßnahme nur in Ausnahmesituationen an, wenngleich die Matratze im Kinderwagen ebenfalls durch ihre nicht zu harte und nicht zu weiche Beschaffenheit punktet.

  • Gesicht eines schlafenden BabysMatratze für die Wiege

Viele Babys liegen in den ersten Wochen ihres Lebens nicht in einem Babybett, sondern in einer Kinderwiege. Dies hat durchaus etwas Traditionelles an sich und erfreut sich bis heute einer großen Beliebtheit. Eine moderne Babymatratze ist für eine Wiege im Allgemeinen zu groß, sodass man hier auf kleinere und passgenaue Lösungen setzen muss. Spezielle Matratzen für Babywiegen sind selbstverständlich im gut sortierten Online-Fachhandel zu finden, wobei sich diese durch ihre kleinere und dünnere Beschaffenheit mitunter erheblich von einer Babymatratze unterscheiden.

  • Babykörbchen

Wie schon in den „guten, alten Zeiten“ sind sie auch heute noch sehr beliebt: die Babykörbchen, die in ihrer optischen Beschaffenheit an Großmutters Kindheit erinnern. In der Tat sind Babykörbchen eine sehr schöne und stilvolle Alternative zur Babymatratze, die in einem Kinderbettchen Verwendung findet. Ob mit oder ohne Räder, ob mit integriertem Schwingmechanismus oder ohne ein solches Feature: Meist werden Babykörbchen von Generation zu Generation weitergegeben und stellen schon allein deshalb etwas ganz Besonderes dar. Meist passen allerdings – je nach Modell – nur die ganz kleinen Babys hinein.

Im Alter von mehreren Wochen etwa sollten Sie Ihr Baby in ein Babybett legen, damit es darin gut und sicher liegt. Ein Babykörbchen ist für Babys, die bereits mehrere Monate alt sind, denkbar ungeeignet.

Weiterführende Links und Quellen

1) http://www.familie.de/baby/babybett-babymatratze-511382.html

2) http://www.ploetzlicher-kindstod.com/matratzen/

3) https://de.pinterest.com/netmoms/kinderzimmer-tipps/

4) http://www.eltern.de/foren/zweites-trimester/1017115-frage-zur-baby-matratze.html

5)

6) http://www.utopia.de/gutefragen/fragen/babymatratze-gesucht-wer-hat-erfahrung-mit

7) http://www.babytipps24.de/die-richtige-babymatratze/

8) http://allergie-milben.de/allergiker-matratze/index.php

9) http://www.babyartikel.de/magazin/babymatratzen

10) https://www.allnatura.de/ratgeber/allergien/latex-allergie/allergie_latex.html

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