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Babyschale Test 2017 • Die 10 besten Babyschalen im Vergleich

Mit einer geeigneten Babyschale ist Ihr Kind im Auto allzeit bestens geschützt.Nach der Kontrolle mannigfaltiger Tests und Kundenmeinungen im Internet konnte unsere Redaktion eine Bestenliste konzipieren, die Wertungen zu Gewicht, Marke, Komfort, Gurtsystem und vieles mehr umfasst.

Babyschale Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 BABY-SAFE PLUS SHR IICabriofixGold Aton 5BeONE SP, Gran TourismoJUNO 2017BabyschaleBabyschale CocomoonBeOne SP BeONEBabyschale Protect

BABY-SAFE PLUS SHR II

Cabriofix

Gold Aton 5


BeONE SP, Gran Tourismo


JUNO 2017


Babyschale

Babyschale Cocomoon

BeOne SP

BeONE

Babyschale Protect

 Bewertung 1,1 1,21,3 1,5 1,6 1,8 2,0 2,1 2,3 2,5
MarkeBritax RömerMaxi-CosiCybexFerrariClamaroWeberMediSafeOsannNaniaUnited Kids
Gewicht4,7 Kg2 Kg4,8 kg3,1 Kg2,95 kgca. 600 g4,5 Kg3,1 Kg3,3 kgca. 3 kg
Dimension65 x 44 x 57 cm35 x 43 x 72 cm64 x 43 x 39 cm70 x 47 x 40 cmk.A.k.A.68 x 41 x 37 cm70 x 47 x 40 cm47 x 40 x 70 cm65 x 42 x 60 cm
Gurtsystem5-Punkt und (auch 3-Punkt)3-Punkt Gurt3-Punkt-Gurt3-Punkt-Gurt3-Punkt Gurt3-Punkt Gurt3-Punkt-Gurt5-Punkt-Gurt3-Punkt-Gurt3-Punkt-Gurt
Anwendungsalterca. von Geburt bis 12-15 Monateca. von Geburt bis 12 Monateca. von Geburt bis 12 Monateca. von Geburt bis 15 Monateca. von Geburt bis 12 Monate1 bis ca. 9 Monatenca. von Geburt bis 10 MonateVon Geburt bis ca. 15 Monatevon Geburt bis ca. 15 MonateVon Geburt bis ca. 13 Monate
Max.
Belastbarkeit
13 kg13 kg13 kg15 kg13 kg9 kg13 kg13 kg13 kg13 kg
Isofix BefestigungGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
WetterschutzGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
VerstellbarkeitGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Haken
Vorteile

  • Seitenaufprallschutz
  • Tragegriff
  • Click & Go


  • Tragegriff
  • Travelsystem
  • Leichtgewicht


  • Tragegriff
  • Seitenaufprallschutz
  • energieabsorbierende Schale


  • Schaukelfunktion
  • Tragegriff


  • Öko-Tex 100 Standard
  • Tragegriff


  • Weich


  • Tragegriff
  • Schaukelfunktion


  • Tragegriff
  • Schaukelfunktion


  • Schaukelfunktion
  • Tragegriff


  • Ergonomisch
  • Tragegriff
  • Atmungsaktiver Bezug

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist eine Babyschale?

Eine Babyschale ist ein spezieller Autositz für Kinder in den ersten 18 Lebensmonaten.
Grundsätzlich sind die Babyschalen aus dem Produktvergleich für eine Körpergröße bis zu 88 cm ausgelegt. Bei den unterschiedlichen Normgrößen der Autositze nehmen die Babyschalen die Kategorie 0 bis 0+ ein. Das Normmaß 0 eignet sich für ein maximales Körpergewicht von 10 kg, während die Normgröße 0+ für Kinder mit einem Gewicht bis zu 13 kg eingesetzt werden kann.

Die Schalenform des Kindersitzes gibt dem Baby einen guten Halt. Durch die eigenen Gurte kann es nicht wegrutschen, außerdem wird das Kind beim Abbremsen sicher gehalten, sodass der verhältnismäßig schwere Kopf gut geschützt ist.

Typischerweise sind die Babyschalen aus dem Test mit einem 3-Punkt-Gurtsystem ausgerüstet, manchmal kommt auch das 5-Punkt-System zum Einsatz. Durch ihre spezielle Bauart lassen sich die Schalen nicht nur im Auto einsetzen, sondern sie können auch mit einer Babywippe oder einer Trage kombiniert werden.

Zu den Spezialmodellen gehören die Babyschalen mit Isofix-System. Hier ist die Befestigung für den Kindersitz im Fahrzeug schon vorbereitet. Um so leichter wird es für die Eltern, den Sitz direkt im Auto zu montieren. Lediglich zwei Haken müssen am Autositz angebracht werden, um später die Babyschale daran zu befestigen.

Wie funktioniert eine Babyschale?

Eine Babyschale kann je nach System sicher auf dem Beifahrersitz oder auf der Rückbank des Autos montiert werden. Die Schalensitze werden grundsätzlich entgegengesetzt zur Fahrtrichtung fixiert.
Auf diese Weise sind die Kräfte, die bei der Fahrt, beim Bremsen und bei einem eventuellen Unfall auf den kindlichen Körper wirken, nicht so stark. Die Hauptaufgabe der Babyschalen besteht also darin, das empfindliche Baby optimal zu schützen. Damit diese Funktion nicht beeinträchtigt wird, muss man beim Einsatz auf dem Beifahrersitz auf jeden Fall den Airbag deaktivieren.

Um den Schalensitz zu befestigen, gibt es abhängig von der Bauart mehrere Optionen. Bei den Babyschalen mit 3-Punkt-System kommt der Fahrzeuggurt zum Einsatz. Das ist eine relativ günstige Methode, allerdings benötigen die Eltern ein bisschen Übung, bis sie mit der Befestigung des Gurts klarkommen. Bevor dieser nicht richtig sitzt, darf man nicht losfahren, sonst löst sich die Babyschale womöglich bei abrupten Fahrmanövern.

Sicherer sind die Babyschalen mit Isofix-Basis. Diese Basis bildet sozusagen eine Plattform. An ihren Haken lässt sich die Schale mit den entsprechenden Rastarmen sicher festklicken. So entsteht eine stabile Verbindung zwischen Autositz und Babyschale, die den Unfallschutz optimiert. Üblicherweise verfügt die Basis noch über einen Stützfuß, der sich auf die Körpergröße einstellen lässt und als dritter Fixpunkt für eine perfekte Stabilisierung sorgt. Selbst Drehbewegungen lassen sich damit ausschließen.

Damit die Babyschalen aus dem Test 2017 ihre Hauptfunktion erfüllen können, müssen sie zum Fahrzeug passen oder zur vorhandenen Isofix-Basis. Die entsprechenden Herstellertipps zur Kompatibilität sollte man sich vor der Kaufentscheidung unbedingt durchlesen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Babyschale ist ein praktisches Gestell, um das Kind über kurze Strecken mit eigener Muskelkraft zu tragen und dann im Auto sicher „anzuschnallen“. Hier ist eine hohe Sicherheit gegeben, die einerseits durch die zuverlässige Verbindung zwischen Autositz, Basis und Schale gewährleistet wird und andererseits durch die ideale Formgebung, in der das Kind bequem liegt. Ein weiterer Sicherheitsfaktor bezieht sich auf den Gurt, mit dem man das Baby direkt in der Schale festschnallen kann. Gerade bei aktiven Kindern kann das wichtig sein, um zu verhindern, dass sie aus der Babyschale herauspurzeln.

Abhängig von der Jahreszeit kann ein Fußsack hilfreich sein, damit das Baby in seiner Schale nicht friert. So gewöhnt es sich noch schneller an die weiche Umgebung. Die schalenförmige Konstruktion bietet außerdem die Möglichkeit, kleine Spielsachen in Greifweite des Kindes zu befestigen. Eine Holzperlenkette oder weiche Spieltiere sorgen für etwas Abwechslung, sodass die Autofahrt nicht langweilig wird.

Das Hauptargument für die Babyschalen ist die ständige Sicherheit im Straßenverkehr. Tatsächlich haben sich die Verletzungen von Säuglingen drastisch reduziert, seitdem Babysitze vorgeschrieben sind.
Die Muskulatur der Kleinen ist noch nicht kräftig genug, um selbst die Bremskräfte auszugleichen. Genau darum lohnt es sich, einen der Babyschalen Vergleichssieger zu kaufen.

Welche Arten von Babyschalen gibt es?

Für die Babyschalen aus dem Test gibt es mehrere Kategorien, die anzeigen, für welche Altersgruppe und Gewichtsklasse die verschiedenen Modelle geeignet sind. Bei der Normgruppe 0 handelt es sich um Babyschalen für Säuglinge, die maximal ein Jahr alt sind. Das Höchstgewicht für diese kleinen Schalen liegt bei 10 kg, die maximale Körpergröße wird mit 75 cm angegeben.

Die Kategorie 0+ gilt für Babyschalen, die von Kindern bis zu 13 kg genutzt werden können. Hier liegt die Maximalgröße bei 90 cm.
In der Gruppe 0/1 gibt es die noch relativ unbekannten Reboarder, für die ein Mindestgewicht von 9 kg gilt.

Bei diesen Normklassen sollte man bedenken, dass es sich um Richtwerte handelt. Manche Kinder wachsen schneller als andere, darum kann ein Modell der Klasse 0 eventuell auch noch für ein 15 Monate altes Kleinkind verwendet werden.

Auch bei der Art der Befestigung kann es Unterschiede geben. In den Produktbeschreibungen erfährt man, ob es sich um ein Drei- oder Fünf-Punkt-System handelt oder ob sich die Babyschale für eine Isofix-Basis eignet.

Die Vorteile von Babyschalen beziehen sich auf alle Modelle:

  • Optimaler Schutz für das Baby im Auto,
  • relativ gute Handhabung,
  • stabile Fixierung,
  • die Babyschale lässt sich bequem mitnehmen,
  • oft mehrfach kompatibel.

Die Nachteile einer Babyschale:

  • Für ältere Autos oft ungeeignet,
  • teilweise umständlich zu befestigen.

So wurden die Babyschalen getestet

Im Test der Babyschalen ging es um die wichtigen Merkmale wie die Kompatibilität und den unkomplizierten Einbau im Auto. Hier sollten die Käufer beachten, dass nicht alle Modelle für jedes Fahrzeug geeignet sind. Auch bei einer hohen Qualität der Babyschalen Vergleichssieger sollte man daher aufpassen, dass der Autokindersitz auch tatsächlich ins eigene Auto passt. Im Allgemeinen findet man die entsprechenden Hinweise hierzu in den Herstellerangaben. Neben der Eignung für das Familienauto geht es bei der Auswahl auch um die Qualität und andere Kriterien.

Die Prüfnorm

Die Qualitätsprüfung der Babyschalen aus dem Test 2017 gibt Aufschluss über die Prüfnorm. Der aktuelle Standard wird durch die Normklassen ECE 44/03 und 44/04 nachgewiesen. Mit diesem Siegel wird angezeigt, dass die Babyschale als straßenverkehrstauglich gilt. Ein Etikett im auffälligen Orange zeigt auf einen Blick, dass die Zulassungsbestimmungen erfüllt wurden. Hier findet man die nötigen Informationen zur Gewichtsklasse sowie zum Land, wo die Zulassung stattgefunden hat.

Seit 2008 sind die älteren Normen 01 und 02 nicht mehr zugelassen. Außerdem sollte man beachten, dass Sitze aus den USA in Deutschland nicht eingesetzt werden dürfen, da sie die hier geltenden Normvorschriften nicht erfüllen.

Seit Sommer 2013 gilt eine spezielle Norm für die sogenannten i-Size-Sitze, die nur mit einer Isofix-Basis funktionieren. Hierbei handelt es sich um die Norm ECE R 129, die bei der Eignung nicht das Gewicht als Grundlage nimmt, sondern die Körpergröße.

Die Stabilität

Eine Babyschale trägt nicht nur das geringe Gewicht des Kindes, sondern auch eine große Verantwortung. Darum sollten alle Verbindungen des Gestells perfekt verarbeitet sein.

Bei vielen Konstruktionen lassen sich die Schrauben bei Bedarf erneut festziehen und sichern. Zudem dürfen die Verbindungen zwischen Gestell und Bezugstoff keine Schwachstellen aufweisen.
Beim Qualitäts-Check der Babyschalen Vergleichssieger werden die Klettverschlüsse und Knöpfe unter die Lupe genommen, zudem sollte man die Spannung des Bezugs kontrollieren. Das Kind soll zwar weich liegen, aber nicht zu tief einsinken, ansonsten kann es zu Schädigungen der noch weichen Wirbelsäule kommen. Beim Einbau ins Auto und auch beim Tragen darf die Babyschale nicht zu empfindlich sein, denn sie ist ein wichtiges Schutzsystem.

Das Gewicht

Die Babyschalen müssen robust sein und daher ein gewisses Eigengewicht haben. Wenn sie zu schwer sind, lassen sie sich jedoch nicht mehr so gut handhaben. Hier ist ein gutes Mittelmaß zu finden.

Beim Stichpunkt Gewicht geht es außerdem darum, für welches Körpergewicht die Babyschalen geeignet sind. Nur mit den richtigen Angaben lässt sich herausfinden, welches Modell für die ersten zwölf Monate oder auch noch danach eingesetzt wird.

Der Gurt

Es gibt 3- und 5-Punkt-Gurtsysteme, die den Sitz und auch den Körper des Kindes sicher festhalten. Dafür muss der Gurt aber auch perfekt sitzen. Er darf weder zu weit noch zu eng sein: Nur dann ist der nötige Schutz vorhanden, ohne dass sich das Baby eingeengt fühlt. Bei einem Gurt mit Höhenverstellung kann man es dem Baby besonders bequem machen und flexible Anpassungen vornehmen.

Zusätzliche Features

Besondere Zusatzausstattungen können die Babyschalen noch sicherer machen oder mehr Anpassungen ermöglichen.

So gibt es zum Beispiel Sitzverkleinerer, die verhindern, dass die Säuglinge in der Schale herumrutschen. Eine extra Liege-Einstellung macht es dem Kind noch bequemer, des Weiteren stehen für einige Babyschalen Gurtpolster, Kopfstützen und andere Zubehörelemente zur Auswahl.
Bei manchen Modellen gehören diese Teile gleich zum Lieferumfang, bei anderen lassen sie sich nachrüsten.

Worauf muss ich beim Kauf einer Babyschale achten?

Besonders wichtig bei der Auswahl einer Babyschale ist der Blick auf das Prüfsiegel. Dieses zeigt an, ob die nötige Prüfnorm vorhanden ist, die sich auf die Zulassung für den Straßenverkehr sowie auf die Eignung für das Auto bezieht. Auch die Hinweise zur Größenangabe und zum Gewicht des Babys sind auf der Kennzeichnung zu finden.

Wer sich bei den Babyschalen Vergleichssiegern und Kindersitzen umsieht, sollte wissen, dass alle Kinder bis zu 15 Monaten mit einem Kindersitz im Auto gefahren werden müssen, der rückwärts gerichtet ist. Das hängt mit dem verbesserten Dämpfungsschutz in dieser Position zusammen. Das entsprechende Gesetz wurde verändert, weil zu viele Eltern ihr Kind schon frühzeitig auf einen nach vorne gerichteten Kindersitz im Auto mitnahmen. Die Entwicklung des kleinen Körpers braucht jedoch meistens länger, um genügend Kraft für das Gegenhalten bei heftigen Fahr- und Bremsmanövern zu haben. Entsprechend hoch war früher die Zahl der Kopf- und Nackenverletzungen von Babys und Kleinkindern. Darum sollte man die Babyschalen lieber etwas länger benutzen und schon beim Kauf an eine entsprechend gute Qualität und die geeignete Gewichtsklasse denken.

Welcher Sitz der richtige für das Kind ist, hängt von dem Gewicht und der Größe ab. Grundsätzlich kann man sich an den Altersstufen orientieren, doch je nachdem, wie schnell das Baby wächst, sollte man etwas genauer auf die Angaben achten. Dieser Test der Babyschalen soll mit seinem Ratgebercharakter dabei helfen, das geeignete Modell zu ermitteln. Dabei geht es neben der Tragkraft auch um die Befestigung.

Hier ist eine genaue Abstimmung auf die Fahrzeugsitze notwendig, denn ohne ein sicheres Gurtsystem dürfen die Babyschalen nicht verwendet werden. Eine entsprechend große Rolle spielt die Kompatibilität mit dem Autositz und dem dazugehörigen Sicherheitsgurt erforderlich.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Die bekanntesten und auch größten Marken für Babyschalen sind Maxi-Cosi, Chicco, Römer und Storchenmühle. Auch Cybex und ABC Design konnten sich mit ihren Produkten auf dem Markt behaupten. Weitere führende Hersteller von Babyschalen sind beispielsweise Kiddy, Brevi, Concord und Knorrtoys. Diese und andere Unternehmen überzeugen durch die ausgereifte Befestigungstechnologie sowie durch die Langlebigkeit ihrer Babyschalen

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Babyschale am besten?

In einem Fachgeschäft für die Babyausstattung findet man eine gute Grundauswahl von Babyschalen und erhält außerdem eine individuelle Beratung durch die Verkäufer. Allerdings ist das Sortiment im Internet sehr viel größer. Auf eine Beratung muss man auch beim Online-Kauf nicht verzichten, denn hier gibt es häufig ein Service-Center, das entweder per Mail, Chat oder Telefon auf die Kundenfragen antwortet.

Das Vergleichen der Babyschalen aus dem Test 2017 nimmt in den Geschäften viel Zeit in Anspruch. Ob man in die Kinderabteilung im Kaufhaus geht oder in ein Spezialgeschäft für Kinderausstattung und Spielzeug, es dauert, bis man die Ausstattungsmerkmale und die Preise der Babyschalen verglichen hat. Im Gegensatz dazu erhält man beim Stöbern im Internet einen sofortigen Vergleich: Mithilfe der Vergleichsseiten oder direkt im Online-Shop ist es möglich, die infrage kommenden Sitze einander gegenüberzustellen. So ist die Entscheidung schnell getroffen, und zwar ohne dass man aus dem Haus geht.

Gerade in der Vorbereitungszeit, wenn die werdende Mutter immer weniger flexibel und aktiv wird, ist es deutlich entspannender, die Babyschale und andere Teile für die Grundausstattung von zuhause aus zu bestellen. Die Produktbeschreibungen weisen darauf hin, für welche Autos die jeweiligen Babyschalen geeignet sind und welche besonderen Features sie mitbringen. Falls dennoch etwas nicht in Ordnung sein sollte, ist ein einfacher Umtausch möglich. Den Weg in ein Geschäft kann man sich also ersparen.

Wissenswertes & Ratgeber

Kinder unter 150 cm Körpergröße dürfen nicht ohne eine dafür vorbereitete Rückhaltevorrichtung im Auto mitgenommen werden. Für Säuglinge und Babys muss also eine Babyschale verwendet werden, während größere Kinder im Kindersitz mitfahren.
Neben dieser gesetzlichen Vorschrift sollte man an den Schutz der Gesundheit denken: Schließlich soll der Nachwuchs nicht gefährdet werden. Die Babyschalen Vergleichssieger sind so konstruiert, dass sie die gewünschte Schutzfunktion gut erfüllen.

Manchmal stimmen die Altersempfehlungen nicht mit den realen Größen überein. Das bedeutet beispielsweise, dass die Babys früher aus ihrem Kindersitz herausgewachsen sind, als man zuvor dachte. In der Konsequenz muss man dann zu einer Babyschale greifen, die für die nächste Gewichtsklasse geeignet ist. Die Ratgeber sagen, dass Babys Kopf nicht über den Rand der Schale ragen darf. Ein zu früher Wechsel ist jedoch auch nicht ratsam, denn der richtige Kindersitz sollte erst dann zum Einsatz kommen, wenn die Nackenmuskeln stark genug sind, um den Kopf selbst zu halten.

In der Folge werden noch einige wissenswerte Erklärungen zu den Babyschalen aus dem Test 2017 aufgeführt. Dabei geht es unter anderem um die verschiedenen Aspekte in der Geschichte der Verkehrssicherheit für Kinder.

Die Geschichte der Babyschale

Der erste Kindersitz weltweit wurde von dem Unternehmen Storchenmühle präsentiert: Im Jahr 1963 trat das Modell „Nicki“ seinen Siegeszug an, woraufhin viele weitere Babyschalen folgten.
Zu größeren Veränderungen kam es 1989, als der Reboarder vorgestellt wurde, und 2001, als das Isofix-Gurtsystem nach Deutschland kam.

Im Laufe der Jahrzehnte gewann die Sicherung von Kindern im Auto immer mehr Bedeutung. Seit 1993 schreibt die deutsche Straßenverkehrsordnung in § 21 (1a) vor, dass Kinder nur im Auto mitfahren dürfen, wenn die entsprechenden Rückhalteeinrichtungen vorhanden sind. Bei diesen Systemen muss es sich um Sitze handeln, die sich entweder mit den Sicherheitsgurten fixieren lassen, oder um fest einbaubare Babyschalen.

1990 erreichte die Sicherungsquote von Kleinkindern und Kindern in den Rückhaltevorrichtungen die 90-%-Hürde. In den folgenden zwanzig Jahren konnte die Sicherung auf 98 % erhöht werden. Allerdings zeigt sich, dass Kinder ab sechs Jahren oft nicht ausreichend gesichert sind. In diesem Test der Babyschalen soll es jedoch vorwiegend um die Sicherungssysteme für Kinder bis zu 18 Monaten gehen.

Eine wichtige Veränderung war der Einsatz der Isofix-Sitze. Durch ihr spezielles System konnte das Verletzungsrisiko für Babys im Auto stark gesenkt werden. Außerdem kommt es seit der Erfindung des Isofix-Systems seltener zu Fehlern beim Einbau der Kindersitze und Babyschalen. Gerade die rückwärts gerichtete Montage wurde oft nicht korrekt durchgeführt. Für die bessere Information der Eltern gibt es inzwischen detaillierte Beschreibungen sowie ein anschauliches Video, in dem vorgeführt wird, wie man die Babyschalen handhaben und einbauen muss.

Seit April 2008 gilt die Regelung, dass nur Kindersitze mit dem ECE Prüfsiegel 44/03 und 44/04 verwendet werden dürfen. Ältere Modelle, bei denen die Prüfnummer 01 oder 02 voransteht, sind nicht mehr zugelassen.
Diese ECE-Regelung bezieht sich außerdem auf die Befestigungskategorie, die die Babyschalen mit „Universal“, „Eingeschränkt“, „Semi-Universal“ oder „Spezielles Fahrzeug“ kennzeichnet.

In den 1980er und 1990er Jahren kam es trotz der Verwendung von Babyschalen häufig zu schlimmen Verletzungen bei Kindern. Darum arbeiteten die Hersteller daran, das Sitzsystem zu verbessern. In den 2000ern und 2010ern wurden große Fortschritte gemacht, sodass die Sicherung inzwischen sehr gut ist. Neuerungen bei der Klassifizierung des Gewichts sollen den Käufern bei der Auswahl helfen. Das zeigt sich auch bei der überarbeiteten Sitznorm, die die rückwärts gerichteten Babyschalen aus dem Produktvergleich kennzeichnet.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Babyschale

Die Produktdaten der Babyschalen helfen dabei, das geeignete Modell für den eigenen Nachwuchs auszusuchen. Damit der Sitz auch korrekt eingesetzt wird, muss man mehrere Dinge berücksichtigen. Vor allem darf man die Babyschale ausschließlich rückwärts gerichtet zur Fahrtrichtung anbringen. Der optimale Platz für die Schale ist der Rücksitz auf der Beifahrerseite. Mit der Montage entgegen der Fahrtrichtung ist der Schutz besonders gut. Das liegt an dem verhältnismäßig hohen Gewicht des Babykopfes.

Wenn man den Beifahrerairbag ausschalten kann, darf der Babysitz auch hier festgemacht werden. Wer das Ausschalten des Airbags vergisst, der gefährdet damit sein Kind, denn wenn sich der Airbag öffnet, kann es zu schweren Verletzungen kommen. Zudem wird ein Bußgeld fällig.

Im Allgemeinen haben die Babyschalen ein Eigengewicht zwischen 3 und 4,5 kg. Sie verfügen über einen in der Länge variablen Drei- oder Fünf-Punkte-Gurt mit Polstern. Dieses Gurtsystem hält das Baby sicher in der Schale fest. Der Drei-Punkte-Gurt führt von beiden Schultern und vom Schritt aus zum Bauch: Hier wird er geschlossen. Der Fünf-Punkte-Gurt hat rechts und links der Hüfte zwei zusätzliche Gurte, die den Körper des Kindes stabilisieren.

Mit Kopfpolster und Sitzverkleinerer lässt sich die Babyschale noch komfortabler auf die Größe des Kindes anpassen. Hier gilt es, eine behagliche und sichere Umgebung zu schaffen. Dabei helfen gepolsterte Seitenelemente sowie ein Seitenaufprallschutz in Kopfhöhe.

Durch den Sitzverkleinerer ist es möglich, schon kleine Säuglinge in eine Babyschale zu legen und das Gurtsystem zu nutzen. In den Produktdaten erfährt man, ob die Babyschalen zusätzliche Funktionen wie einen ergonomischen Griff oder ein Staufach für wichtige Utensilien haben.
Auch ein Sonnenverdeck kann dazugehören.

Die Fakten zur Gesundheit von Babys beziehen sich auf die allmähliche Entwicklung und Kräftigung des Körpers. Säuglinge haben eine noch sehr weiche und nachgiebige Wirbelsäule, darum empfehlen Kinderärzte, den Nachwuchs vorwiegend flach hinzulegen. Bei den Babyschalen ist jedoch eine abgerundete Form vorgegeben, die das Baby in eine halbsitzende Position bringt. Darum sollten die Kinder nicht zu lange in der Babyschale transportiert werden. Nach höchstens einer halben Stunde ist eine Pause nötig, in der das Kind wieder flach hingelegt wird und strampeln darf.

Je älter das Baby wird, um so stärker werden die Muskeln. Darum darf ein sechs Monate altes Kind entsprechend länger in der Babyschale bleiben. Länger als zwei Stunden ohne Unterbrechung sollten aber auch einjährige Kinder nicht in der Schale sitzen. Sonst kommt es womöglich zu Rückenschmerzen oder die Motorik wird negativ beeinflusst.

Man kann es seinem Nachwuchs leichter machen, indem man ihm bequeme Sachen anzieht. Wenn sich das Kind bewegen kann, fängt es nicht so schnell an zu quengeln, und fühlt sich wohler. Hier ist eine gesunde Mischung aus wärmenden Decken und ausreichend Strampelfreiheit wichtig.

Die Verkaufszahlen zeigen, dass immer mehr Eltern auf mehrfache Funktionen bei den Babyschalen achten. Bei den relativ neuen Travel-Systemen überzeugt die Flexibilität: Solche Modelle können nicht nur auf dem Autositz fixiert werden, sondern auch auf einer anderen fahrbaren Konstruktion. Allerdings muss man hier wieder darauf achten, dass das Kind nicht zu lange Zeit in der halbsitzenden Position bleibt. Ein solches Gestell kann später zu einem Buggy umgerüstet werden. Flexibilität ist somit ein wichtiger Faktor.

Babyschale in 6 Schritten richtig befestigen

Bei der Befestigung von Kindersitzen sind mehrere Sicherheitskriterien zu berücksichtigen.

Wie die Fixierung genau funktioniert, hängt von dem System ab sowie von den Autositzen. Im Allgemeinen setzt sich die Halterung für die Babyschalen aus zwei widerstandsfähigen Ösen zusammen, die sich zwischen der Rückenlehne und dem Sitz des Autos befinden, üblicherweise auf den beiden äußeren Sitzen der Rückbank.
Einen Isofix-Sitz kann man einfach mit den seitlichen Haken in die Ösen einrasten lassen. So entsteht eine sichere, feste Verbindung mit dem Fahrzeugsitz. Bei der dauerhaften Verwendung einer Isofix-Basis wird diese mit den Ösen verbunden und bleibt ständig im Auto. So muss man die Babyschale oder den Sitz einfach nur auf der Basis befestigen. Dabei bleibt das Kind einfach in der Schale sitzen, was den Einbau beschleunigt.

Im Normalfall lassen sich die meisten Babyschalen mit dem fahrzeugeigenen Drei-Punkt-Sicherheitsgurt befestigen. Diese Art der Befestigung sorgt für eine gute Kompatibilität, unabhängig von der Fahrzeugmarke. Die folgenden sechs Schritte zeigen, wie man beim Einbau der Babyschale am besten vorgeht.

Schritt 1: Die Vorbereitung

Beim Durchlesen der Produktbeschreibung vom Kindersitz und der Betriebsanleitung des Fahrzeugs erfährt man, ob sich der Kindersitz für das Auto eignet und ob eventuelle Anpassungen nötig sind. Hier kann man sich gleich darüber informieren, wie sich das Gurtsystem bei einem Notfall sofort öffnen lässt, um das Baby schnell zu befreien. Wenn alle, die im Auto mitfahren, über die entsprechenden Handgriffe bei einem Unfall Bescheid wissen, erhöht das die Sicherheit.

Schritt 2: Beim Einsatz auf dem Beifahrersitz Airbag deaktivieren

Wenn nur ein Erwachsener mit dem Kind unterwegs ist, möchte er seinen Nachwuchs gerne im Blick haben. Dann kommt die Babyschale auf den Beifahrersitz. Vorher muss man unbedingt den Airbag deaktivieren, damit dieser nicht zu schlimmen Schäden führt.

Schritt 3: Der rückwärts gerichtete Einbau

Eine Babyschale wird stets rückwärts zur Fahrtrichtung befestigt. Mit oder ohne Isofix, die Schalen sind für diesen Einbau vorbereitet und lassen sich entsprechend stabil fixieren.

Beim Isofix-System rastet der Sitz einfach an den Verankerungspunkten ein.

Ohne Isofix wird die Babyschale mit dem Fahrzeuggurt befestigt, der glatt gezogen und gestrafft werden muss, damit er sich nicht lösen kann.

Bei einer Universal-Babyschale sollte es beim Einbau keine Probleme geben, da sie grundsätzlich in alle Fahrzeuge passen. Nur bei wenigen Autos kann der Gurt für größere Modelle etwas kurz sein.

Schritt 4: Jacke ausziehen

Damit das Kind genügend Platz hat, kann man ihm die Jacke ausziehen. So fühlt es sich freier und weniger eingezwängt. Wenn es kalt ist, benutzt man die Babyjacke einfach als eine Art Decke und legt sie über das Gurtsystem.

Schritt 5: Den Hosenträgergurt in der Schale festziehen

In einer Babyschale mit Hosenträgergurt sitzt das Kind besonders sicher. Dafür muss dieser Gurt eventuell nachgezogen werden. Zwischen dem Hosenträgergurt und dem Oberkörper des Babys sollte noch ein Finger hindurchpassen: Dann eng er nicht ein und sitzt trotzdem relativ stramm. Der Gurt darf sich nicht verdrehen und sollte sich in Schulterhöhe befinden.

Schritt 6: Befestigungen überprüfen

Durch das ruckartige Ziehen an den Gurten und Befestigungen checkt man alle Verbindungen. Sie sollten sauber einrasten, damit sich bei einer Bremsung nichts löst.

Zusätzlich zu diesen sechs Schritten gibt es noch andere wichtige Sicherheitstipps für das Autofahren mit Kind. So sollten sich keine losen Objekte auf der Ablage befinden, denn auch kleine Gegenstände können durch die Kräfte, die bei einem Unfall entstehen, zu Geschossen werden. Darum sollten sämtliche Teile befestigt oder verstaut werden.

Wenn man den Kindersitz nach der Fahrt herausgenommen hat, stellt sich die Frage, ob man das Auto im „vorbereiteten“ Zustand lässt und die Basis drin bleibt, oder ob man alle Elemente herausnimmt. Wenn die Babyschale auf dem Beifahrersitz war, wird nach dem Ausbau der Airbag wieder eingeschaltet.

10 Tipps zur Pflege

Neben den wichtigen Punkten beim Einbau und bei der Sicherheit der Babyschalen spielt auch die Pflege eine entscheidende Rolle. Schließlich sollen die empfindlichen Babys auch vor Bakterien geschützt werden. Der Komfort wird durch die Verarbeitung aber auch durch die schonende Pflege der Sitze verbessert. Beim Test der Babyschalen sind die Reinigungseigenschaften zwar oft nur nebensächlich, dennoch sollte man sich ein wenig damit befassen.

Wie die Pflege und Reinigung der Babyschalen aussehen kann, wird in den folgenden Tipps erläutert.

Tipp 1: Ein erster Check

Ob man die Babyschale gebraucht oder neu kauft, man sollte sie auf eventuelle Schäden prüfen und sichergehen, dass weder Risse noch andere Fehler vorhanden sind. Zu den kompletten Babyschalen aus dem Test gehört nicht nur das Gestell, sondern auch das Nest und die Bedienungsanleitung. Abhängig vom Modell können noch Zusatzteile wie Sitzverkleinerer und Seitenaufprallschutz dazugehören.

Tipp 2: Gegebenenfalls Lüften

Durch die Materialien, den Verarbeitungsprozess, die Verpackung und manchmal auch durch eine Reinigung kann die Babyschale einen unnatürlichen Geruch ausströmen. Dann ist ein gründliches Lüften nötig. Meistens reicht es aus, die Schale über Nacht nach draußen zu stellen, damit der Geruch verfliegt.

Tipp 3: Das Gestell säubern

Vor allem wenn es draußen kalt und nass ist, sollte man das Gestell der Babyschale mindestens einmal in der Woche reinigen.

Tipp 4: Kunststoff- und Aluteile abwischen

Das Gestell sowie alle anderen Teile aus Kunststoff und Aluminium werden einfach mit einem Tuch abgewischt, das man in eine Mischung aus warmem Wasser und mildem Reinigungsmittel getunkt hat. So verschwinden die Schmutzstellen und der Staub.

Tipp 5: Bezüge reinigen

Bei vielen Babyschalen lässt sich der Bezug zum Waschen abnehmen. Bei einer Temperatur bis zu 30 Grad wird er in der Waschmaschine wieder sauber. Bei der Auswahl des Waschmittels sollte man darauf achten, dass es mild ist, damit es nicht zu Hautreizungen kommt.

Tipp 6: Imprägnieren

Für den Stoffbezug und auch für die Polsterung gibt es Sprays zum Imprägnieren. Nach dieser Behandlung sollte das Kind allerdings nicht gleich in die Babyschale gesetzt werden, denn es dauert etwa drei Stunden, bis der Geruch des Imprägniersprays verflogen ist und das Baby nicht mehr mit den Giftstoffen in Kontakt kommt.

Tipp 7: Fleckenspray hilft

Schwierige Flecken im Stoff lassen sich mithilfe eines Fleckensprays leichter entfernen. Meistens reicht es aus, das Polster mit einem feuchten Lappen zu reinigen, doch bei hartnäckigem Schmutz ist es einfacher, zum Spezialspray zu greifen. Allerdings muss man sich bei der Suche nach einem geeigneten Fleckenspray nach den Empfehlungen der Hersteller richten, damit sich der Stoff nicht verfärbt und das Kind nicht gefährdet wird.

Tipp 8: Trocknen lassen

Nach der Wäsche in der Maschine oder von Hand lässt man den Bezug gut durchtrocknen. Dabei sollte er jedoch nicht der Sonne ausgesetzt werden, um ein Ausbleichen der Farben zu vermeiden.

Tipp 9: Feuchttücher einsetzen

Für die Behandlung von Textilelementen, die sich nicht abnehmen lassen, eignen sich Feuchttücher sehr gut. Diese helfen dabei, kleine und größere Flecken zu entfernen. Mit den Feuchttüchern erspart man sich den Einsatz von warmem Wasser oder einer milden Lauge.

Tipp 10: Regelmäßig die Konstruktion überprüfen

Neben der Sauberkeit muss natürlich auch die Stabilität kontrolliert werden. Dabei geht es nicht nur um die Befestigungselemente des Gestells, sondern auch um die Schrauben und Muttern. Gegebenenfalls muss man diese nachziehen. Auch die Klett- und Druckverschlüsse sollten noch fest sein und die Gummibänder dürfen nicht ausleiern. Bei Bedarf ist ein Austausch dieser Teile nötig, um sicherzustellen, dass die Babyschalen aus dem Test zuverlässig ihren Zweck erfüllen.

Nützliches Zubehör

Für die Babyschalen gibt es viele Einsatzbereiche und entsprechend vielfältiges Zubehör. Neben dem Einsatz im Auto können die Schalensitze auch den Transport der Kinder erleichtern. Damit sich die Kleinen nicht unwohl fühlen, lassen sich die Schalen mit bunten Teilen ausstatten. Weiche Spielfiguren, ein stabiles und kindgerechtes Mobile am Tragegriff und Tücher sind deshalb eine schöne Ergänzung. Es ist jedoch sinnvoll, solche Kleinteile sicher zu fixieren. So kann das Baby die Gegenstände nicht verschlucken, außerdem geht das Spielzeug nicht verloren, wenn es festgebunden wird.

Zu den Favoriten beim Spielzeug für die Babyschale gehören Mobiles, die sich in Reichweite des Kindes befestigen lassen. So eine bunte Kette mit kinderfreundlichen Figuren verlockt zum Spielen und Greifen. Sie bietet ein wenig Abwechslung und ist damit eine ideale Beruhigung.

Sehr wichtig ist eine Decke, die einerseits die Kälte abhält und andererseits schön kuschelig für das Kind ist. Der Nachwuchs fühlt sich mit seiner Schmusedecke fast wie zuhause und quengelt auf der Autofahrt nicht so schnell. Als Alternative zu einer solchen Decke bietet sich ein Fußsack für die Babyschale an. Dieser lässt zwar weniger Freiraum, dafür rutscht er nicht weg. Zudem stellt er einen guten Windschutz dar, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn die Strecke vom Haus bis zum Auto etwas länger ist.

Für die Babyschalen aus dem Test gibt es diverse Ersatzteile, zum Beispiel einen neuen Bezug. Wenn der alte Bezug schon häufig gewaschen wurde oder wenn man die Schale gebraucht kauft, ist ein einfacher Austausch möglich. So hat das Baby eine schöne, saubere Umgebung.

Die Gurte lassen sich mit speziellen Polstern ein wenig abfedern, was den Komfort für das Kind deutlich verbessert. Ohne Gurtpolster können die Gurte an der zarten Babyhaut reiben. Meistens werden die Polster mithilfe von Klettverschlüssen an der entsprechenden Stelle angebracht. Bei den zweiseitigen Gurtpolstern gibt es eine Sommerseite aus Baumwolle und eine Winterseite mit wärmendem, kuscheligem Mischgewebe.

Der Tragegriff lässt sich bei Bedarf auswechseln oder nachrüsten. Auch hier kann man verschiedene Typen finden, vom eher einfachen Griff bis zum ergonomischen Modell mit weicher Griffzone. So hat es nicht nur das Baby bequem, sondern auch die Eltern profitieren von dem modernen Komfort.

Weitere Zubehörelemente beziehen sich direkt auf die Fixierung der Babyschalen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um eine Isofix-Basis oder um einen ergänzenden Kindersitz. Hier ist darauf zu achten, dass die verbindenden Teile genau zur Babyschale und zum Autositz passen.

Alternativen zur Babyschale

Für die Babyschalen aus dem Test 2017 gibt es keinen Ersatz. Die Richtlinien der Straßenverkehrsordnung lassen keine anderen Vorrichtungen zu, wenn es darum geht, Kinder im Auto zu befördern.
Bei einem Babykörbchen wäre eine sichere Fixierung auf dem Autositz unmöglich, darum braucht man für Autofahrten unbedingt eine zertifizierte Babyschale. Zudem wäre es ein Zeichen von wenig Verantwortungsbewusstsein, wenn man sein Kind einfach während der Fahrt auf dem Schoß festhält oder im Nestchen auf den Rücksitz stellt.

Weiterführende Links und Quellen

http://www.maxi-cosi.de/de-de/kindersitze/sicher-unterwegs-mit-kind/sicherheitstipps-fur-kindersitze.aspx

https://www.ruv.de/ratgeber/auto/sicher-unterwegs/kindersitz-babyschale

https://de.wikipedia.org/wiki/Kindersitz

http://www.babywelt.de/beratung/autositze.html

http://www.rund-ums-baby.de/sicherheit/babyschale.htm

https://www.windeln.de/magazin/familie/familienleben/den-kinderwagen-richtig-reinigen.html

https://www.otto.de/kindermode/babyausstattung/kindersitze/babyschalen/

https://www.babyartikel.de/cat/babyschalen-0-13-kg

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