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Beistellbett Test 2017 • Die 10 besten Beistellbetten im Vergleich

Das Beistellbett steht direkt am Elternbett und sorgt für einen erholsamen Schlaf für Eltern und Babys.Unser Team hat sich durch zahlreiche Tests im Internet gearbeitet und folglich eine Bestenliste erschaffen, die Bewertungen für Körpergewicht, Maße, Farbe und einiges mehr bereithält.

Beistellbett Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

  Das Chicco Beistellbett Next2Me, Dove Grey ist der Vergleichssieger. Das babybay maxi 160102 - Beistellbett / Baby-Bettchen hat den 2. Platz. Das WALDIN Baby Beistellbett mit Matratze hat Platz 3. Das FabiMax Beistellbett PRO mit Matratze COMFORT und Nestchen Betty beige belegt den 4. Platz. Das FabiMax 2386 Beistellbett Basic inklusiv Matratze Comfort und Nest Amelie belegt Platz 5. Das Kidsmax Kombi Beistellbett Kinderbett incl Matratze und Nestchen ist auf dem 6. Platz. Das Dreamgood Beistellbett Buche inkl. Matratze prime ist auf Platz 7.FabiMax 2265 Beistellbett Basic inklusiv Matratze Classic und Nest Amelie, natur / blau
 Das Kinderbett Gitterbett Beistellbett Maria 90x40cm – Weiß wurde auf Platz 9 gewählt.Polini Kids Babybett Gitterbett Kinderbett Simple 101 aus Naturholz

Chicco Beistellbett Next2Me, Dove Grey

babybay maxi 160102 - Beistellbett / Baby-Bettchen

WALDIN Baby Beistellbett mit Matratze

FabiMax Beistellbett PRO mit Matratze COMFORT und Nestchen Betty beige

FabiMax 2386 Beistellbett Basic inklusiv Matratze Comfort und Nest Amelie

Kidsmax Kombi Beistellbett Kinderbett incl Matratze und Nestchen

Dreamgood Beistellbett Buche inkl. Matratze prime

abiMax 2265 Beistellbett Basic


Kinderbett Gitterbett Beistellbett Maria 90x40cm - Weiß

Polini Kids Babybett Gitterbett Kinderbett Simple 101 aus Naturholz

Bewertung 1,0 1,1 1,3 1,4 1,6 1,7 1,8 2,0 2,2 2,3
MaterialStoffBuchenvollholzBuche massivErle massivErle massivKiefer massivBuchemassivem Erlenholz gefertigtKiefer HolzHolz
Farbedove greyweissmehrfarbigbraunbraunklar lackiertbraunblauweissweiss
Maße93 x 69 x 81 cm94 x 51 x 79 cm95 x 60/45 x 80 cm99 cm x 45-57 cm x 76-93 cm95 x 58 x 78 cm90 x 55cm87 x 45 x 79 cm95 x 58 x 78 cm94,5 x 44/58 x 85,5 cm124,0 x 68,0 x 81,5 cm
Gewicht18 Kg15 Kgk.A.k.A.10 Kgk.A.9 Kg9 Kgk.A.10,5 kg
maximales Körpergewicht15 Kg150 kgk.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.k.A.für Babys von 0 - 6 Monate
umbaubarnicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
inkl. Himmelnicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Haken
Lieferumfang- Chicco Beistellbett
- Tasche
- babybay maxi
- Matratze
- Nestchen weich gepolstert
- Himmel mit Voile verarbeitet
- Himmelstange
- Decke, Kissen
- Matratze teilbar
- Bezug für Kissen 35x40cm
- Bezug für Decke 80x80 cm
- Beistellbett
- Matratze
- Nestchen
- Beistellbett
- Matratze
- Nestchen
- Beistellbett
- Schaumkernmatratze
- Nestchen
- Beistellbett
- Matratze
- Beistellbett
- Matratze
- Nestchen
- Beistellbett
- Matratze
- Lattenrost
- Kuven
- Decke
- Kopfkissen
- Bezüge - Laken
- gepolsterte Auflage
- Nestchen
- Himmel
- Stange
Details

  • 6-fach Höhenverstellbar
  • Eignet sich auch für Kastenbetten
  • drehbaren Standfüße
  • Abnehm- und waschbarer Bezug

  • Breitere Liegefläche
  • Stufenlose, höhenverstellbare Liegefläche
  • Separate, stufenlos höhenverstellbare Schnellfixierung
  • Natürliches, antistatisches und antibakterielles Buchenvollholz

  • Nach EN 71-3 babyfreundlich lackiert
  • Umbaubar als Wiege und Kindersofa
  • Lieferung komplett mit allen Umbauteilen
  • MIT richtigen Lattenrost - keine Platte

  • Beistellbett aus Erle massiv, Oberfläche unbehandelt
  • Teilbare Matratze mit abnehmbarem Bezug
  • schneller, werkzeugloser Umbau zum Stubenbett
  • Schadstoffgeprüfte Stoffe und Matratze

  • Matratzenkern aus PU-Komfortschaum
  • punktelastische Liegeeigenschaften
  • atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend
  • beidseitig versteppt, Oberstoff aus 100% Baumwolle

  • verschiedene Größen und Designs
  • anwendbar als Beistellbett oder Kinderbett
  • höhenverstellbar Oberkante Lattenrost von 15 bis 45cm
  • enstspricht in Aufbau und Material den gültigen gesetzlichen Normen

  • stufenlos höhenverstellbar von 3cm bis 48cm
  • Matratze mit abnehmbaren Baumwollbezug, waschbar bei 60°
  • belüftete Bodenplatte für eine noch bessere Luftzirkulation
  • Befestigung am Elternbett mit Rahmen bis 5cm

  • aus massivem Erlenholz gefertigt, Oberfläche unbehandelt
  • spaltloser Übergang von Beistellbett zur Elternbettmatratze
  • optimale Anpassung für Elternbetten mit bis zu 5 cm breitem Rand


  • Lattenrost kann in 10 verschiedene Stellungen verstellt werden
  • auch als Wiege verwendbar
  • die passenden Kuven sind im Lieferumfang enthalten
  • Umbauseiten zum Stubenbett

  • einfache Konstruktion

  • 2-fach höhenverstellbar

  • orthopädischer Bettboden

  • Material - massives Birkenholz
Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Video von einem Testsieger

Was ist ein Beistellbett?

Der große Beistellbettchen Test 2017.Für einen ruhigen und erholsamen Schlaf ist Neugeborenen vor allem eins wichtig: die Nähe zur Mutter. Doch auch wenn es sich aus funktionaler Sicht anbietet, raten Experten strengstens vom gemeinsamen Schlafen im Elternbett ab. Viel zu hoch ist hier das Risiko für den plötzlichen Kindstod, der weltweit jedes Jahr tausende Säuglinge trifft.

Gerade in den ersten Lebensmonaten ist das Risiko für das eigene Kind hoch, da unter anderem das Atemzentrum noch nicht vollständig ausgereift ist. Das Kind reagiert also deutlich empfindlicher auf verschiedene Einflüsse. Die ideale Lösung, um das Kind nah bei sich zu haben, ist ein Beistellbett. Mit dem Bett hat der eigene Nachwuchs während des Nachtschlafs trotzdem seinen eigenen Bereich und kann sicher schlafen. Das Beistellbett wird einfach an das Elternbett angestellt.

Um dies zu gewährleisten, ist das Beistellbett an einer Seite offen. Die offene Seite schließt ans Elternbett an. Damit eine durchgehend ebene Fläche entsteht, sind die Beistellbetten in den Standardhöhen der Betten gefertigt. Sie bestehen überwiegend aus Holz und sind solide verarbeitet. Je nach Abmessungen können Sie ein solches Bett bis zum Alter von 15 Monaten nutzen. Hier müssen sie allerdings auf die Größe des Kindes achten.

In den letzten Jahren haben sich auf dem Markt Kombinationsmodelle durchgesetzt. Hierbei stehen Möbel im Vordergrund, die sich nicht nur als Beistellbett, sondern beispielsweise auch als Wiege und Stubenbett nutzen lassen. Wenige Handgriffe sind vollkommen ausreichend, um das Bett umzubauen.

Vorteil des Beistellbetts ist vor allem, dass die verschiedenen Schlafmöglichkeiten miteinander kombiniert werden. Um eine stabile Verbindung zwischen Kinderbett und Elternbett zu schaffen, verarbeiten die Hersteller eine Universaleinrichtung. Diese wird eingehängt und sorgt für stabilen Halt. Angeboten werden die Beistellbetten mittlerweile von zahlreichen Herstellern. Die verarbeiteten Formen reichen von eckig bis halbrund. Viele Beistellbetten werden mit Rollen angeboten, sodass sie sich als Stubenwagen nutzbar flexibel positionieren lassen.

Darüber hinaus haben sich in den vergangenen Jahren auch höhenverstellbare Beistellbetten durchgesetzt. Sowohl bei den Zubehörangeboten als auch bei den Designs sind den eigenen Wünschen keine Grenzen gesetzt. Neben den klassischen Standardausführungen finden sich auf dem Markt auch einige Modelle für Zwillinge.

Wie der Stubenwagen kann auch das Beistellbett ab dem ersten Tag genutzt werden. Meist schlafen die Babys hier mehrere Monate, bevor sie schließlich in ihr eigenes Kinderbett umziehen. Durch die Nähe zum Elternbett werden die Nächte sowohl für die Eltern als auch für den Nachwuchs entspannter, denn das schlaftrunkene Umhertaumeln entfällt.

Das Beistellbett besitzt immer eine eigene Matratze. Dadurch werden die Kinder auch nicht geweckt, wenn sich die Eltern umdrehen. Im Beistellbett besteht nicht die Gefahr der Überwärmung.

Wie funktioniert ein Bestellbett?

Das Beistellbett stellt in erster Linie die Schlafmöglichkeit für das Kind dar. Es ist ein kleines separates Babybett, das jedoch nur drei geschlossene Seiten besitzt. Eine Seite ist offen, wodurch es bequem an das Elternbett angestellt werden kann. Damit das Beistellbett nicht wegrutscht und damit eine Gefahr für den eigenen Nachwuchs entsteht, wird es mit einer Universalvorrichtung angeboten. Diese Vorrichtung ermöglicht ein festes Einhängen ins Elternbett. Die Möbelstücke sind so fest miteinander verbunden. Das Beistellbett ist deutlich kürzer als ein normales Bett für Erwachsene, sodass sich das Kind darin auch geborgen fühlen kann.

Oberstes Ziel ist es, mit dem Beistellbett einen sicheren und eigenen Schlafplatz für das eigene Kind zu schaffen, es aber trotzdem in unmittelbarer Nähe zu haben. Durch den Einsatz eines Beistellbetts können Eltern das Risiko des plötzlichen Kindstodes für ihren Nachwuchs deutlich minimieren. Überwiegend wird für den Bau des Beistellbetts auf Holz zurückgegriffen.

Passend zu dem Bettchen bieten die Hersteller eine entsprechende Matratze an. Das Konzept der eigenen Matratze hat sich in den vergangenen Jahren bewährt, denn so wird das Baby nicht durch die Bewegungen der Eltern geweckt, wenn diese sich auf ihrer Matratze umdrehen. Weiterhin besitzt das Beistellbett einen Lattenrost oder eine aus Holz gefertigte Unterlage. Wird kein Lattenrost verwendet, muss die Matratze regelmäßig gelüftet werden, da sonst Schimmelgefahr besteht.

Vorteile und Anwendungsbereiche aus einem Test

Ein Beistellbettchen bietet viele Vorteile.In den letzten Jahren hat sich das Beistellbett fest auf dem Markt etabliert. Es gilt mittlerweile als eines der Basics und wird in den meisten Haushalten zumindest in den ersten Lebensmonaten eingesetzt. Dabei sorgt das Beistellbett durch seinen Aufbau und die Handhabung für einen sicheren und gesunden Kindsschlaf. Neugeborene möchten am liebsten rund um die Uhr in der Nähe der Mutter sein.

Immerhin sind sie diese Nähe aufgrund der Schwangerschaft gewöhnt und möchten diese natürlich auch während der ersten Lebensmonate nicht missen. Gerade in den Abendstunden tun sich viele Kinder schwer mit dem Einschlafen. Zu viele Eindrücke gilt es zu verarbeiten, was Babys oft mit langem und ausgiebigem Schreien tun.

Die Nähe zu den Eltern kann in diesen Situationen, aber auch in der Nacht, wenn der Nachwuchs aufwacht, wahre Wunder bewirken. Um diese Nähe zu schaffen, empfiehlt sich der Griff zu einem Beistellbett. Das Beistellbett fördert durch die Nähe zwischen Kind und Eltern ein schnelleres Einschlafen. In der Nacht schafft es vor allem mehr Komfort für die Mutter. Wird das Kind gestillt, muss die Mutter dafür nicht mehr das Bett verlassen, sondern kann das Baby bequem zu sich holen. Auch das Zurücklegen ins Beistellbett ist deutlich komfortabler als das Zurückbringen ins separate Kinderbett.

Im Vergleich zum Schlafen im gemeinsamen Bett ist das Beistellbett deutlich sicherer und senkt damit das Risiko für den plötzlichen Kindstod erheblich, ohne dass dabei auf Nähe verzichtet werden muss.

Für eine lange Nutzungsdauer sorgt mittlerweile das Konzept der meisten Beistellbetten. Die Hersteller haben dies in den vergangenen Jahren so weiterentwickelt, dass einfache und schnelle Umbauten möglich sind. Dies fördert eine lange und ebenso flexible Nutzung. So lassen sich einige Beistellbetten mittlerweile sogar zur Bank umbauen.

Viele Eltern berichten beim Beistellbett von einem leichteren Schlaf. Gleichzeitig vermittelt die Nähe des eigenen Kindes aber auch sehr viel Sicherheit und wirkt beruhigend. Anwendungsbereiche für das Beistellbett gibt es viele, entscheidend ist dabei aber immer, um welches Modell es sich handelt. Umbaubare Modelle sind deutlich flexibler nutzbar. Sie eignen sich nicht nur als Beistellbett, sondern können beispielsweise als Stubenbett auch im Wohnzimmer ihren Platz finden. Ist der Nachwuchs dafür zu groß, lassen sich die Möbel teilweise auch zu einer Bank umbauen. Modelle mit Rollen lassen sich sehr flexibel in den unterschiedlichen Räumen positionieren. Sie sind einfach zu bewegen und komfortabel zu handhaben.

Nicht nur im privaten Bereich kommen Beistellbetten in verschiedenen Formen und Abmessungen zum Einsatz. In den letzten Jahren haben sich diese Möbel auch in Hotels, Pensionen, Kliniken und Kureinrichtungen durchgesetzt. Auch hier überzeugen vor allem das dahinter stehende Konzept und die damit verbundenen Vorteile.

Wie lange ein Beistellbett für den Schlaf des Kindes genutzt wird, hängt in erster Linie von dem Bett an sich ab. Wichtig ist an dieser Stelle die Liegefläche. Möchten Sie das eigene Beistellbett möglichst lange nutzen, sollte die Liegefläche nicht zu klein sein. Als handelsübliche Größen werden mittlerweile 90 x 50 und 90 x 55 cm angeboten.

Es gibt auch Zwillingsbetten. Diese sind größer, wobei sich hier als Fläche 90 x 60 cm durchgesetzt hat. Ein Beistellbett, das 90 x 50 cm groß ist, kann meist bis zu einem Alter von 8 bis 9 Monaten genutzt werden. Grundsätzlich ist hier natürlich auch die Körpergröße des Kindes wichtig.

Weiterhin hängt die Nutzung natürlich von den Umbaumöglichkeiten ab. So gibt es auf dem Markt sogar einzelne Modelle, die sich als Juniorbett umbauen lassen. Sie werden jedoch meistens nur in höheren Preisklassen angeboten. Bei der Nutzungsdauer muss immer die individuelle Entwicklung des Kindes einbezogen werden. Grundlegend lassen sich Beistellbetten mit einer kleinen Liegefläche von 40 bis 80 cm in der Regel nur bis zum siebten Lebensmonat in Anspruch nehmen. Sobald das eigene Kind sitzen oder gar stehen kann, muss vom Beistellbett abgeraten werden.

Welche Arten von Beistellbetten gibt es?

Vom Markt der Kindermöbel sind Beistellbetten schon seit langem nicht mehr wegzudenken. In den letzten Jahren ist das Angebot erheblich umfangreicher geworden, sodass es heute eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle auf dem Markt gibt. Das Grundkonzept ist jedoch immer das Gleiche.

Grundlegend muss zunächst zwischen reinen Beistellbetten und Kombinationsmodellen unterschieden werden. Die reinen Beistellbetten sind nur als solche anwendbar und in der Nutzung eingeschränkt. Die Kombinationsmodelle lassen sich dagegen mit wenigen Handgriffen umbauen. Sie sind beispielsweise auch als Stubenwagen, Wiege oder später als Bank nutzbar. All diese Varianten zahlen sich aus. Als Bank lassen sich die Beistellbetten bis ins Kleinkindalter hinein nutzen.

Es gibt verschiedene Arten von Beistellbetten.In den oberen Preisklassen finden sich außerdem Beistellbetten, die sich als Juniorbett umbauen lassen. Diese Ausführungen sind ebenso bis in Kleinkindalter nutzbar. Weiterhin werden Beistellbetten mit und ohne Rollen angeboten. Die Ausführungen mit Rollen sind mobil und einfacher zu bewegen.

Unterschiede zwischen den Modellen zeigen sich ebenso bei der Form. Die meisten Ausführungen haben eine klassische rechteckige Form. Weiterhin gibt es abgerundete Modelle. Einige Ausführungen sind so gestaltet, dass die Möglichkeit besteht, das Kind in den Schlaf zu wiegen. Hier kann die Liegefläche sanft nach links und rechts bewegt werden.

Bei den Liegeflächen verarbeiten die Hersteller mittlerweile ein sehr breites Portfolio. Die kleinsten Beistellbetten sind nur 40 x 80 cm groß. Sie lassen sich nur in den ersten Lebensmonaten nutzen. Die größten Ausführungen sind 60 x 90 cm. Gerade bei den Breiten zeigen sich die Hersteller besonders vielseitig. Neben Beistellbetten für ein Baby gibt es auch Modelle für Zwillinge. Sie ermöglichen es, dass der Nachwuchs gemeinsam in einem Beistellbett schlafen kann. Dies sorgt für deutlich mehr Komfort für Zwillingseltern.

So wurden die Beistellbetten in Tests getestet

In der Regel wollen Eltern für den eigenen Nachwuchs nur das Beste und entscheiden sich daher auch bewusst ausschließlich für hochwertige Produkte. Das Angebot an Beistellbetten ist jedoch so umfassend, dass es schwerfällt die richtigen Modelle zu finden. Wir sind uns dem bewusst. Um Ihnen die Entscheidung zumindest ein wenig zu erleichtern, hat Expertentesten mehrere Beistellbetten Testsieger 2017 aus diversen externen Tests miteinander verglichen. Unsere Vergleichsergebnisse sollen Ihnen vor allem bei Ihrer individuellen Entscheidung helfen. In den Beistellbetten Tests sind Testpersonen auf ganz unterschiedliche Faktoren eingegangen.

Eines der entscheidenden Testkriterien war das Preis-Leistungsverhältnis. Hier gab es in allen Tests zwischen den Betten und Herstellern große Unterschiede. Neben dem Preis spielten die Auswahl der Materialien sowie die Verarbeitung in einem Praxistest eine entscheidende Rolle. Wichtig war, dass alle verwendeten Materialien im Test schadstofffrei waren.

Schadstoffe sind für den Organismus des Kindes eine erhebliche Belastung und sollten daher zwingend vermieden werden.

Nicht nur das Holz spielt dabei eine wichtige Rolle, sondern auch die Farben und Lacke, die verwendet werden. Bei der Verarbeitung haben die Testpersonen genauer hingesehen. So wurde in vielen Tests geprüft, ob scharfe Kanten oder Ecken vorhanden sind. Durch diese ergibt sich für den eigenen Nachwuchs ein Verletzungsrisiko. Gerade auf die Details haben die Tetpersonen großen Wert gelegt. So wurde in einem Test beispielsweise auch kontrolliert, wie groß der Abstand der einzelnen Gitterstäbe war. Dieser sollte nicht zu groß sein, denn sonst bestand die Gefahr, dass das Kind den Kopf durchsteckt und erheblich verletzt.

Natürlich haben die Testpersonen im Test auch einen Blick auf die Befestigungsmöglichkeiten geworfen. Über verschiedene Befestigungssysteme lassen sich die Beistellbetten am Elternbett befestigen. Hier gab es große Unterschiede in diversen Tests zwischen den Herstellern. Die meisten Hersteller verarbeiten mittlerweile verschiedene Universalbefestigungen. Diese Universalbefestigungen sollen vermeiden, dass das Bett in den Raum hineinrutscht. Einige Hersteller greifen auf Gurtbefestigungen zurück. Sie sind besonders flexibel und lassen sich daher auch einfach anpassen.

Auch auf die eventuell vorhandenen Verstellmöglichkeiten haben die Testpersonen einen Blick geworfen. Dabei wurde in einem Test insbesondere geschaut, wie oft sich der Lattenrost in der Höhe verstellen lässt. Bei vielen Beistellbetten ist dies mittlerweile stufenlos möglich. Daneben gibt es auch Betten, bei denen eine Höhenverstellung um bis zu 10 Stufen vorgenommen werden kann.

Wichtig ist, dass die Verstellung möglichst komfortabel funktioniert und nicht mit großem Kraftaufwand verbunden ist. Komfort sollte auch beim Auf- und Abbau der Gitter gegeben sein. Einige Beistellbetten können mit einem zusätzlichen Gitter versehen werden.

Wichtig für jedes Beistellbett ist die Stabilität. Diese ist eng mit der Verarbeitung und den ausgesuchten Materialien verbunden. Um alle möglichen Risikofaktoren auszuschließen, sollte das Beistellbett möglichst stabil sein. Zwar muss es an sich keinen großen Belastungen trotzen, allerdings sollte es sich auch nicht zu stark bewegen. Die Stabilität ist darüber hinaus für die Lebens- und Nutzungsdauer entscheidend.

Abschließend sind Testpersonen im Beistellbetten Test auf die Extras eingegangen, mit denen sich die Hersteller versuchen von der Konkurrenz abzusetzen. So wird bei jedem Beistellbett mit scheinbaren Alleinstellungsmerkmalen geworben, die das jeweilige Modell ausmachen. In vielen Tests wurde beispielsweise nachgesehen, ob bei dem Beistellbett tatsächlich ein Lattenrost verarbeitet wird. Für ein gesundes und ausgewogenes Klima ist ein Lattenrost unerlässlich. Wird anstelle dessen eine Holzplatte verarbeitet, muss die Matratze regelmäßig gelüftet werden, um einer Schimmelbildung entgegenwirken zu können.

Die von uns ermittelten Favoriten haben sich in vielen Beistellbetten Tests durchgesetzt. Sie überzeugten in fast jedem Test durch die verarbeiteten Materialien ebenso wie durch die Ausstattung. Darüber hinaus stellen Ihnen Expertentesten einen Preis-Leistungssieger vor, mit denen Sie im Alltag mit Sicherheit die richtige Wahl treffen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Beistellbetts achten?

Erfahren Sie in unserem Ratgeber auf was Sie beim Kauf eines Beistellbettes achten müssen.Ein Test oder der Vergleich von Expertentesten soll für Sie in erster Linie eine Orientierung sein, um Ihnen beim Kauf unter die Arme zu greifen. Grundlegend sollten Sie sich für den Kauf jedoch Zeit lassen. Überstürzen Sie Ihre Entscheidung nicht und vergleichen Sie die unterschiedlichen Beistellbetten miteinander. So können Sie sich zügig ein Bild von den Angeboten verschaffen.

Beim Kauf eines Beistellbetts gilt es auf eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren zu achten. Wichtig ist beispielsweise das Material. In der Regel sind die Betten aus Holz gefertigt. Die meisten Hersteller greifen mittlerweile auf Buche zurück. Holz hat sich aufgrund seiner Stärken als Material bewährt. Neben der hohen Stabilität muss an dieser Stelle vor allem die Gesundheitsfreundlichkeit genannt werden.

Sie macht sich insbesondere in Bezug auf Kinder bezahlt. Es wird entweder als Originalmaterial verarbeitet oder findet in der lackierten oder geölten Variante Anwendung. Empfehlenswert sind vor allem die Beistellbetten, die unbehandelt und in Naturqualität sind. Gerade in Lacken und Ölen finden sich immer wieder Schadstoffe, die dem Organismus des eigenen Kindes Schaden zufügen können. Handelt es sich dagegen um Naturholz, befinden sich Eltern in der Regel auf der sicheren Seite.

Beachtung sollte beim Kauf eines Beistellbetts grundlegend auch der Lattenrost ernten. Dieser wird bei den meisten Beistellbetten gemeinsam mit dem Bett angeboten und ist im Lieferumfang inbegriffen. In unserem großen Test haben wir jedoch festgestellt, dass hier eine dringende Differenzierung erforderlich ist. Neben dem richtigen Lattenrost, wie er vom klassischen Bett aus bekannt ist, greifen viele Hersteller auch nur auf eine einzelne, durchgehende Platte zurück.

Diese Platten mögen an sich keine schlechte Lösung sein. Sie gehen allerdings mit einem erheblichen Nachteil einher. Dieser zeigt sich bei der Luftzirkulation. Bei einem Lattenrost ist durch den Aufbau und die Abstände zwischen den einzelnen Latten eine gute Luftzirkulation gegeben. Dies ist bei der Platte nicht der Fall. Hier sind erhebliche Einschränkungen zu erkennen. Dadurch ist hier stets eine höhere Schimmelgefahr vorhanden. Grundlegend sollte der Fokus auf Beistellbetten liegen, bei denen eine Höhenverstellbarkeit des Lattenrosts möglich ist.

Dadurch kann der Lattenrost sehr einfach an die Höhe des Elternbetts angepasst werden. Das Kind schläft also gemeinsam mit den Eltern auf einer Höhe. Bei der Höhenverstellbarkeit arbeiten die Hersteller mit verschiedenen Konzepten. Ob Sie sich für eine stufenlose Verstellung oder eine mit Stufen entscheiden, sollten Sie von Ihrem Bett abhängig machen. Bei einem Standardbett bieten sich grundlegend Modelle an, bei denen eine stufenlose Verstellung möglich ist.

Ob Ihr Beistellbett tatsächlich mit Rollen ausgestattet sein soll, hängt in erster Linie davon ab, wie Sie es nutzen möchten. Soll das Bettchen auch als Stubenwagen herhalten, macht es sich natürlich bezahlt, wenn Sie ein Beistellbett mit Rollen kaufen. Durch die Rollen lässt es sich viel einfacher von A nach B bewegen und sie profitieren von mehr Komfort. Wichtig ist jedoch, dass das Beistellbett mit Rollen versehen ist.

Diese Rollen sorgen für mehr Sicherheit und lassen sich außerdem feststellen, sodass sich das Bettchen nicht ohne weiteres in Bewegung setzen kann.

Die meisten Beistellbetten werden mittlerweile im Set angeboten. Das heißt: Sie kaufen nicht nur das Bett, sondern auch Lattenrost, Matratze, Nestchen, Bettwaren und Himmel. Diese Extras kommen bei den meisten Eltern sehr gut an, sollten allerdings einer umfassenden Prüfung unterzogen werden. Gerade bei diesen Extras zeigen sich sehr häufig Schwachstellen, die sich bei der Qualität zu erkennen geben.

Achten Sie daher darauf, welche Materialien für diese Bestandteile verwendet werden. Darüber hinaus sollten Sie das Nestchen einer genauen Kontrolle unterziehen. Hier liegt der Fokus auf den Schnüren. Bei einer schlechten und minderwertigen Verarbeitung können sich die Schnüre sehr schnell zum Risikofaktor für den eigenen Nachwuchs entwickeln.

Kurzinformation zu den führenden Herstellern

Beistellbetten stehen auf dem Markt als Angebote von verschiedenen Herstellern zur Verfügung. Expertentesten stellt Ihnen die bekanntesten Hersteller kurz vor.

Wenn es um Babyprodukte geht, kommen Sie um die Marke Alvi nicht herum. Alvi genießt einen herausragenden Ruf und arbeitet mit dem Motto „Das gute Gefühl von Anfang an“. Die Firma arbeitet seit den 1960er-Jahren an der Eigenentwicklung von Babyprodukten. Dabei liegt der Fokus auf Lösungen, die für einen angenehmen und erholsamen Schlaf sorgen. Neben unterschiedlichen Bettausführungen finden sich im Angebot mittlerweile auch komplette Ausstattungen. Die Beistellbetten werden beispielsweise durch Wiege, Stubenwagen und Kinderbett in verschiedenen Abmessungen ergänzt. Alle Produkte werden regelmäßig von Prüfinstituten unter die Lupe genommen.

Babybay hat sich im Bereich der Beistellbetten zu einer der führenden Marken entwickelt. Das Sortiment setzt sich in erster Linie aus den Produkten Original, Maxi, Boxspring und Trend zusammen. Bei den Beistellbetten kann das Unternehmen mittlerweile auf 10 Jahre Erfahrung verweisen und baut seither auf die Verarbeitung von Vollholz. Dabei liegt der Fokus auf massiver Buche. Alle verarbeiteten Materialien werden mit Blick auf die Sicherheit überprüft. Weiterhin achtet Babybay darauf, dass die Materialien schadstofffrei sind.

Chicco ist eine der bekanntesten Marken für Babybedarf, Zubehör und Produkte. Das Angebot ist umfassend und berücksichtigt mit dem Next2Me ein beliebtes Beistellbett, das gerade für die ersten Monate die richtige Wahl ist. Hohe Qualität und eine solide Ausstattung runden das Angebot ab.

Verschiedene Beistellbetten finden Sie im Angebot von Easy Baby. Easy Baby ist ein bayrisches Unternehmen, dessen Sitz sich in Lichtenfels in Oberfranken befindet. Zum Angebot gehören verschiedene Möbel und Zubehörlösungen. Das Produktrepertoire setzt sich aus verschiedenen Schlafmöbeln sowie Matratzen, Auflagen und Bettwäsche zusammen. Weiterhin sind Krabbeldecken und Wickelkommoden im Angebot zu finden. Auch bei den Beistellbetten baut Easy Baby in erster Linie auf die Anwendung von Kombilösungen, die einen langen und flexiblen Einsatz zulassen.

Ein weiterer deutscher Hersteller ist die Fabimax GmbH. Neben Kindermöbeln fertigt das Unternehmen verschiedene textile Ausstattungsgegenstände. Der Fokus liegt dabei klar auf dem Schlaf. Fabimax konzentriert sich auf die Verwendung von naturbelassenen Rohstoffen und setzt dabei auf sorgfältige Handarbeit sowie individuelle Designs. Das Besondere ist dabei, dass sich der Hersteller bewusst von aktuellen Modeströmungen distanziert.

Seit 1993 ist das Unternehmen Georg Fill GmbH auf dem Markt vertreten. Sowohl die Entwicklung als auch der Vertrieb von Babyprodukten gehören zum Angebot des Unternehmens. Die Produkte von fillikid richten sich in erster Linie an Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren. 1996 wurde die heute bekannte Marke fillikid aus der Taufe gehoben. Zu einem günstigen Preis bietet das Unternehmen seinen Kunden eine recht solide Qualität.

Unter dem Motto „Aus Liebe zum Kind“ arbeitet die Firma Geuther. Das Unternehmen hat sich der Herstellung verschiedener Kindermöbel verschrieben, für die ausschließlich Massivholz verwendet wird. In den letzten Jahren wuchs das Angebot vor allem um hochwertige Kinderzimmermöbel, die für Babys und Kleinkinder auf den Weg gebracht werden. Neben verschiedenen Beistellbetten fertigt Geuther auch eine Auswahl an Hochstühlen, Treppen und Türen. Für die meisten Möbel verwendet Geuther Buchenholz, das besonders robust ist und seinen Ursprung in Europa findet.

Beistellbetten des Herstellers tragen die FSC-Zertifizierung.

Seit über 50 Jahren ist das Unternehmen Julius Zöllner bereits auf dem Markt zu finden. Der Betrieb, der einst von Julius Zöllner gegründet wurde, wird noch heute von Familienhand geführt und mittlerweile von der Tochter betrieben. Durch das umfassende Angebot verschiedener Qualitätsprodukte hat sich Julius Zöllner ausgesprochen erfolgreich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Ausstatter für Kleinkinder sowie Babys entwickelt. Heute baut das Unternehmen ebenso auf eine enge Zusammenarbeit mit Kinderärzten und Hebammen. Innovation und Moderne prägen das Angebot.

Möbel, Accessoires und Spielwaren der verschiedensten Art sind das Angebot von Roba. Roba hat sich seit der Gründung 1927 zu einem der führenden Markenhersteller für Kinderprodukte entwickelt. Neben einem trendgerechten Design überzeugt das Angebot durch einen hohen Sicherheitsanspruch sowie viele Kombinationsmöglichkeiten, die einen flexiblen Einsatz zulassen. Für Roba steht das Wohl der Kinder an erster Stelle und so sind alle Beistellbetten hochwertig verarbeitet. Kreatives Design sowie eine hohe Qualität und bester Komfort machen die Produkte aus.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Beistellbett am besten?

Einkauf im Internet.Nicht nur die Auswahl eines Beistellbetts fällt schwer. Gleiches gilt ebenso für den Ort, wo Sie das neue Möbelstück kaufen. Viele Eltern fragen sich, ob Sie das Beistellbett lieber im regionalen Fachhandel oder im Internet kaufen sollen. Beides bietet entscheidende Vorteile, aber auch Nachteile.

Die meisten Eltern zieht es während der Schwangerschaft auf der Suche nach der richtigen Ausstattung in den Fachhandel auf regionaler Ebene. Neben kleineren Fachgeschäften bieten auch Möbelhersteller sowie Handelsketten Beistellbetten an. Hin und wieder sind diese als Aktionsware auch in Supermärkten sowie in verschiedenen Discountern zu finden. Der Vorteil des regionalen Handels ist vor allem die Präsenz. Vor dem Kauf können Sie das Beistellbett unter die Lupe nehmen. Sie können es begutachten und anfassen. Weiterhin können Sie sich ein genaues Bild von der Größe machen.

Sie profitieren im regionalen Fachhandel von einer individuellen Beratung. Die Verkäufer beantworten alle aufkommenden Fragen, zeigen Ihnen auf Wunsch aber auch die verschiedenen Funktionen. So können Sie sich vor Ort ein Bild davon machen, wie schnell sich die einzelnen Betten zusammenbauen lassen. Nachteil des regionalen Fachhandels ist jedoch die Vielfalt.

In der Regel führen die meisten Händler nur eine kleine Auswahl an Modellen und Marken. Dies ist aus Platzgründen nicht anders realisierbar. Gerade wenn Sie ein bestimmtes Beistellbett suchen, müssen Sie sich im regionalen Fachhandel eventuell darauf einstellen, dass das Modell nicht vorrätig ist. Damit wäre eine Nachbestellung über den Händler erforderlich und diese zieht ein wenig Zeit nach sich.

Bei den Preisen bleibt der regionale Fachhandel oft hinter dem Internet zurück. Die Händler haben mit deutlich höheren Kosten zu kämpfen, die sie natürlich über die Preise an die Kunden weitergeben. Sicherlich können Sie auch in den kleinen Geschäften durch Ausstellungsstücke oder besondere Aktionen ein Schnäppchen machen. Im Mittel sind die Preise jedoch höher.

Im Internet erwarten Sie dagegen häufig deutlich günstigere Preise. Zum einen ist dies der Kostenseite geschuldet. Die Online Shops haben mit deutlich geringeren Kosten zu kämpfen als ein regionaler Händler. Dies geben die Shops gerne mit niedrigeren Preisen weiter. Darüber hinaus ist der Konkurrenzkampf im Internet enorm. Deswegen versuchen die Shops durch niedrige Preise die Gunst der Kunden zu gewinnen. Auf der Suche nach einem Beistellbett lohnt es sich daher grundlegend einen Blick in die E-Stores zu werfen und die verschiedenen Angebote miteinander zu vergleichen.

Im Internet finden Sie neben den aktuellen Modellen der Hersteller oft auch Modelle aus den letzten Serien, die besonders preiswert zu haben sind. Auch Neuheiten sind hier oftmals deutlich schneller zu finden als dies im lokalen Handel der Fall ist. Sowohl bei der Beratung als auch bei den Lieferzeiten haben die Shops in den vergangenen Jahren nachgebessert.

Mittlerweile bieten die Händler einen recht umfassenden Support, was sich sowohl in Form von Telefon- als auch E-Mail-Beratung zeigt. Einige Shops besitzen außerdem eine Chatfunktion, über die automatisch eine Beratung angeboten wird, wenn sich die Kunden im Shop aufhalten. So können die Kunden direkt mit den Beratern kommunizieren und sich aufkommende Fragen beantworten lassen. Die Lieferzeiten sind zum Teil überragend. Innerhalb von 24 oder 48 Stunden werden viele Bestellungen abgewickelt, sodass Sie sich auch dann für das Internet entscheiden können, wenn es schnell gehen muss.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Beistellbetten

Erfahren Sie in unserem Ratgeber viele Fakten zu einem Beistellbett.Die Geschichte des Beistellbetts ist sehr eng mit der Geschichte des klassischen Betts verknüpft. Schon recht früh bemühten sich die Menschen darum, eine möglichst bequeme Schlaflösung zu finden. Kunstvoll verzierte Liegen gab es daher schon im alten Ägypten. Die alten Ägypter nutzen die Liegen ebenso wie die Griechen und Römer allerdings nicht nur zum Schlafen. Sie wurden auch als Tisch genutzt. Zu jener Zeit war es noch unüblich, dass Schlaf- und Wohnbereich voneinander getrennt werden. Die ersten Betten der Ägypter hatten hochbeinige Bettgestelle.

Über einen Tritt konnten diese betreten werden. zu den weiteren Merkmalen gehören Polster und Mückennetz. Mit einem Mückennetz wurden die Betten ringsum abgeschlossen. Typisch für die Betten im alten Ägypten waren die Kopfstützen, die die Form eines Halbkreises besaßen. Dagegen nutzten die Perser, Meder und Assyrer überwiegend Betten, auf denen sich ihre typischen bunten Teppiche befanden. Luxus prägte dagegen die Betten der Römer. Sie besaßen eine ähnliche Konstruktion wie die Betten der Ägypter, fielen jedoch deutlich luxuriöser aus. Das Gestell wurde entweder aus Holz oder aus Bronze gefertigt. Typisch waren zu dieser Zeit die bronzefarbenen Füße. Diese waren meist reich verziert, wobei für die Verzierungen vorwiegend Elfenbein und kostbares Metall verwendet wurden.

Das Mittelalter wurde schließlich vor allem von Himmelbetten gekennzeichnet. Die typische Ausführung setzte sich aus vier Pfosten, einem Himmel und Vorhängen zusammen. Tagsüber wurden diese Betten vorwiegend als Sitzgelegenheit verwendet. In der Nacht wurden dann die Vorhänge geschlossen. Im Mittelalter setzte sich eine weitere Entwicklung durch.

So wurden die Betten an sich zu jener Zeit immer größer und geräumiger. Darüber hinaus erhielten die Stoffe eine feinere Qualität und die Materialien wurden exquisiter. Einen großen Schritt in Richtung Luxus gab es noch einmal im 13. Jahrhundert. Während dieser Zeit setzten sich bei den hölzernen Bettstellen eingelegte Arbeiten durch. So hielten Verzierungen, aber auch Schnitzereien und Malereien auf den Möbeln Einzug. Schon im 13. Jahrhundert kamen die ersten Spannbetten auf den Markt. Sie wurden tagsüber als Sofa genutzt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Beistellbetten

In großen Schritten haben die Beistellbetten in den vergangenen Jahren an Beliebtheit zulegen können. Sie haben sich von einer großen Innovation ausgesprochen erfolgreich zu einem Basic in den meisten Familien entwickelt. Insbesondere im Kampf gegen den plötzlichen Kindstod hat das Beistellbett noch einmal deutlich an Popularität gewonnen.

Um die Zahl der Betroffenen zu reduzieren, wurden in den vergangenen Jahren intensive Forschungen zum plötzlichen Kindstod angestellt. Dabei fanden Wissenschaftler heraus, dass es durchaus ratsam ist, wenn die Kinder gemeinsam mit den Eltern in einem Raum schlafen, allerdings im eigenen Bett.

Um den Komfort für die Eltern zu erhöhen, wurde das Beistellbett in den vergangenen Jahren entwickelt. So war es zum ersten Mal möglich, dass der eigene Nachwuchs ganz nah an der Mutter, allerdings im eigenen sicheren Bereich schläft.

Heute wird für die Herstellung der Beistellbetten überwiegend Massivholz verwendet. Die meisten Hersteller verzichten auf Lackierungen oder Öle und verarbeiten ausschließlich Naturholz, das frei von Schadstoffen ist. Massivholz ist ein stabiles und robustes Material, das eine lange Lebensdauer verspricht.

Bei den Formen scheiden sich die Gemüter. So gibt es Beistellbetten mit einer klassischen rechteckigen Form. Daneben werden aber auch Modelle angeboten, die abgerundet sind. Da immer mehr Eltern bei der Anschaffung der Babyerstausstattung auf die entstehenden Kosten achten, liegen bei den Beistellbetten vor allem Modelle hoch im Kurs, die sich umbauen und dadurch lange nutzen lassen.

So sind die Beistellbetten nicht nur als solche anwendbar, sondern können zum Beispiel auch als Wiege oder Stubenwagen genutzt werden. Einige Hersteller bauen weiterhin auf den Umbau zum Juniorbett oder zur Sitzbank. Bei den Liegeflächen arbeiten die Hersteller nach verschiedenen Kriterien. Die kleinsten Beistellbetten sind gerade einmal 40 cm breit. Größere Modelle bieten eine Breite von 60 cm und haben sich in den vergangenen Jahren in erster Linie für Zwillinge durchgesetzt. Zu den Bestsellern gehören Modelle mit 50 oder 55 cm Breite.

Beistellbett selber bauen

Natürlich gibt es im Handel zahlreiche Beistellbetten, die sich für den Kauf anbieten und die aufgrund ihrer Qualität und Ausstattung einen sicheren Schlaf für das Baby gewährleisten. Trotzdem wünschen sich viele Eltern eine individuellere Lösung – also ein Beistellbett, das auf ihre Wünsche zugeschnitten ist. Hier gibt es zwei Lösungen: Zum einen können sie einen Schreiner beauftragen, zum anderen können sie das Beistellbett selber bauen. Der eigenständige Bau eines Beistellbetts ist alles andere als kompliziert, erfordert aber ein gewisses handwerkliches Geschick. Darüber hinaus müssen die richtigen Materialien ausgewählt werden.

Es ist ausgesprochen wichtig, dass das Beistellbett sicher ist, sodass sich der eigene Nachwuchs nicht daran verletzen kann. Für den Eigenbau gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Umfangreichste ist es, dass Beistellbett aus einer Vielzahl von Holzelementen selbst zu bauen. Dies erfordert jedoch ein gewisses Maß an Planung und ist auch für den begnadeten Heimwerker nicht unbedingt ein Kinderspiel.

Einfacher ist der Umbau eines klassischen Kinderbetts. Kinderbetten bzw. Babybetten werden als einfache Ausführung im Handel bereits recht günstig angeboten.

Für knapp 50 Euro finden sich im Handel bereits einfache, jedoch sichere Betten. Um diese Kinderbetten in ein Beistellbett zu verwandeln, muss lediglich eine Seite abgetrennt werden. So werden von einer Längsseite die Gitter entfernt, sodass das Bett ans Elternbett angestellt werden kann. Auch bei einfachen Kinderbetten ist eine Verstellung des Lattenrosts oder der Platte in der Höhe mit wenigen Handgriffen möglich. Somit lässt sich die Höhe auf die des Elternbetts einstellen.

Anschließend geht es um die Befestigung. Damit das selbst gebaute Beistellbett nicht wegrollt oder verrutscht, muss es am Elternbett befestigt werden. Auch hier bieten sich verschiedene Optionen. Die einfachste Variante ist es auf Spanngurte oder ein Seil, passende Schrauben und kleinere Holzlatten zurückzugreifen. Wird ein normales Kinderbett zum Beistellbett umgebaut, bietet sich die Möglichkeit, diesen Umbau später wieder rückgängig zu machen, sodass sich das Möbel wieder ganz normal als Bett nutzen lässt.

Gesunder Schlaf für Neugeborene

Wickeltisch-Heizstrahler Test 2017Für die Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes ist ein gesunder Schlaf wichtig. Dabei sollten Sie sich vor Augen führen, dass ihr Kind deutlich mehr Schlaf braucht als Erwachsene. Natürlich gibt es auch hier ganz individuelle Schlafgewohnheiten, sodass es gerade beim Schlafbedarf Unterschiede gibt. Neugeborene verschlafen in der Regel 18 Stunden eines Tages.

Diese Zeit schlafen Babys allerdings nicht am Stück. Der Schlaf wird immer wieder von Unterbrechungen begleitet. Dies gilt auch für die Nacht. Grund ist der Nahrungsbedarf. Neugeborene können nur kleine Mengen Nahrung aufnehmen und so benötigen Sie viel häufiger Mahlzeiten. Gerade in den ersten drei Lebensmonaten weist das Kind in der Regel einen Schlaf-Wach-Rhythmus auf. Sicherlich sind die Schlafphasen in der Nacht länger.

Auch tagsüber schläft der eigene Nachwuchs bis zu zwei Stunden am Stück. In der Nacht bewegt sich die Schlafzeit zwischen vier und sechs Stunden. Wie schnell Ihr Kind durchschläft, lässt sich im Voraus nicht sagen. Es gibt Babys, die innerhalb weniger Wochen durchschlafen, es gibt aber auch Kinder, bei denen das Monate dauert. In den meisten Fällen haben eineiige Zwillinge oftmals den gleichen Schlafrhythmus. Anders sieht es dagegen bei zweieiigen Zwillingen aus. Sie unterscheiden sich oftmals stark voneinander. Einen wichtigen Beitrag zum gesunden Babyschlaf leisten Rituale. Rituale sorgen für Sicherheit. Das Kind kann sich so besser auf den Schlaf einstellen.

Aus körperlicher Sicht sind die meisten Babys dazu in der Lage, mit einem Alter von sechs Monaten in der Nacht durchzuschlafen. An diesen Plan halten sich aber längst nicht alle Babys. Wie sich der Schlaf-Wach-Zyklus des eigenen Babys gestaltet, hängt in erster Linie vom Essenrhythmus ab. Aber auch die Körpertemperatur und der Hormonhaushalt spielen eine wichtige Rolle. Diese Dinge beeinflussen in der Regel den Biorhythmus des Menschen und damit auch den Schlaf. Der Biorhythmus stellt den natürlichen biologischen Kreislauf dar. Diesen durchläuft der Körper jeden Tag von neuem.

Sinken der Adrenalin-Spiegel sowie die Körpertemperatur, entwickelt sich Müdigkeit. Sobald der Hormonhaushalt wieder steigt und die Temperatur zulegt, wachen wir aus dem Schlaf auf. Sind Hormonlevel oder Körpertemperatur hoch, fällt das Einschlafen schwer. Ist die Körpertemperatur niedrig, fällt es grundlegend auch schwer aufzustehen.

Massenware vs. individuelles Beistellbett vom Schreiner

Bei der Suche nach einem geeigneten Beistellbett kommt oftmals die Frage auf, ob es ein klassisches Bett aus dem Handel sein soll oder ob man sich für eine Maßanfertigung vom Schreiner entscheidet. Beides bietet natürlich Vor- und Nachteile, die in die Entscheidung einfließen sollten. Das Beistellbett aus dem Handel ist vor allem deutlich preiswerter als eine Maßanfertigung vom Schreiner. Schon für weniger als 100 Euro erhalten Eltern hier das passende Bett. Günstiger ist dies kaum möglich. Ein individuelles Beistellbett vom Schreiner kostet dagegen deutlich mehr.

Da es sich hierbei um Maßanfertigungen handelt und eventuell noch spezielles Holz verarbeitet wird, müssen Verbraucher deutlich tiefer in die Tasche greifen. Der Vorteil ist bei einem solchen Beistellbett in erster Linie, dass es sich explizit auf die eigenen Wünsche abstimmen lässt. So können Eltern hier schon bei der Auswahl der Materialien mitreden. Bereits bei der Holzart zeigen sich die meisten Schreiner besonders flexibel und arbeiten nach Vorgabe der Eltern.

Auch bei den Beistellbetten vom Schreiner wird gern auf die Verarbeitung von Buche zurückgegriffen. Buche hat sich als Holz für Möbel in den vergangenen Jahren etabliert und überzeugt durch funktionale Eigenschaften.

Die Abmessungen lassen sich beim Beistellbett für Schreiner individuell festlegen. Hier stehen die Handwerksmeister in der Regel aber auch beratend zur Seite. Grundlegend bietet es sich an, eine solche Beratung in Anspruch zu nehmen. Wichtig ist an dieser Stelle auch, wie lange das Beistellbett genutzt werden soll. Hier gibt es große Unterschiede.

Ein Beistellbett vom Schreiner bietet sich vor allem dann an, wenn ein Standardangebot beispielsweise aufgrund der Schlafzimmermaße nicht möglich ist. In einem kleinen Schlafzimmer oder in einem Raum mit unüblichem Schnitt kann eine individuelle Schreinerarbeit genau die richtige Lösung sein. Es lässt sich individuell auf die Abmessungen abstimmen und sorgt für die optimale Ausnutzung des eigenen Platzangebots.

Ein Beistellbett vom Schreiner kann aber auch dann die richtige Wahl sein, wenn Sie über ein individuell gefertigtes Elternbett verfügen. In diesem Fall ist es möglich, dass das standardisierte Beistellbett nicht passt und eine Maßanfertigung erforderlich ist.

Nützliches Zubehör

Es gibt zum Beistellbett sehr praktisches Zubehör.Passend zum Beistellbett hält der Markt eine Auswahl an nützlichem Zubehör bereit, das für mehr Komfort sorgt und eine Abstimmung auf den individuellen Bedarf möglich macht. Das Zubehörangebot ist in den letzten Jahren deutlich umfangreicher geworden. Es ist eher eine Seltenheit, dass das reine Beistellbett angeboten wird. In der Regel wird es im Set mit umfassender Ausstattung offeriert. So erhalten die Eltern ein praktisches Komplettset, mit dem der separate Kauf von Zubehör überflüssig wird.

Zu den klassischen Zubehörangeboten des Beistellbetts gehört der Lattenrost. Dieser wird in der Regel gemeinsam mit dem Bett angeboten. Der Lattenrost kann auch durch eine einfache Platte ersetzt werden. Da Babys während des Schlafens grundlegend in Rückenlage und gerade liegen sollen, wird auf verstellbare Lattenroste, bei denen sich das Kopf- oder Fußteil nach oben biegen lässt, verzichtet.

Neben dem Lattenrost gehört die Matratze zum klassischen Zubehör. Auch hier können Eltern aus einem ausgesprochen umfassenden Angebot aussuchen. Gerade bei den Matratzen gibt es enorme Qualitätsunterschiede, sodass ein umfassender Vergleich in jedem Fall ratsam ist. Bei den Matratzen gilt es darauf zu achten, dass diese atmungsaktiv sind. Darüber hinaus sollten sie einen angenehmen Liegekomfort versprechen.

Beistellbetten werden zum weiteren Schutz in der Regel mit einem Nestchen versehen. Es soll verhindern, dass sich der eigene Nachwuchs mit dem Kopf an den Gitterstäbchen stößt. Die Nestchen sind leicht gepolstert und lassen sich mit wenigen Handgriffen an den Gitterstäben anbinden. Bei den Designs gibt es enorme Unterschiede. Hier arbeiten die Hersteller mit aktuellen Trendmotiven, bedienen sich aber auch an typischen Kinderfiguren.

Neben den Nestchen werden für die Beistellbetten auch Himmel angeboten. Diese Betthimmel lassen sich über entsprechende Stangen elegant und schick über der Liegefläche in Position bringen. Sie schaffen eine angenehme Schlafatmosphäre und wirken besonders einladend. Daneben haben sich Bettwaren angefangen von Bettlaken über Kopfkissen und Bettdecke einen Namen gemacht. In den ersten Lebensmonaten gilt es jedoch auf Kopfkissen zu verzichten. Auch Zudecken sollten durch einen Schlafsack ersetzt werden, da dieser deutlich sicherer ist als eine Decke und eine wichtige Präventionsmaßnahme im Kampf gegen den plötzlichen Kindstod darstellt.

Alternativen zum Beistellbett

Weiterführende Links und Quellen

Vielleicht möchten Sie Ihren Nachwuchs mit einem selbst gebauten Beistellbett überraschen. Mit diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=injDb-5E8wc erhalten Sie hierfür eine visuelle Vorlage.

Kinderbetten gehören zu den Basics der Babyerstausstattung und gehören in jedes Kinderzimmer. Erfahren Sie in diesem Ratgeber http://www.ebay.de/gds/Einkaufsratgeber-fuer-Babybetten-Gitterbetten-und-Kinderbetten-/10000000177577004/g.html die Unterschiede zwischen den verschiedenen Betten.

Gerade bei den Schlafgewohnheiten sind sich viele Eltern unsicher und suchen Hilfe sowie Rat. Diese Seite http://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/0-12-monate/ setzt sich umfassend mit dem Schlaf in den ersten Lebensmonaten auseinander.

Rituale helfen Babys dabei, in den Schlaf zu finden. Erfahren Sie hier http://www.familie.de/baby/baby-schlafen-entspannen-rituale-511051.html mehr dazu!

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