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Kindermatratze Test 2017 • Die 9 besten Kindermatratzen im Vergleich

Damit Kinder einen gesunden Schlaf erfahren können, ist eine Kindermatratze überaus wertvoll.Die besten Matratzen haben unsere Experten dank Überprüfung von Tests im Internet herausgefiltert und in einer Bestenliste zusammengetragen, die Größe, Höhe, Komfort und einiges mehr enthält.

Kindermatratze Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Sun Garden 27063 Matratze für Kinder | Kaltschaummatratze für das Kinderbett
Die Prolana Kindermatratze Lara Plus 70 x 140 cm belegt Platz 2 im Kindermatratze Test.ARO Artländer 921907 KindermatratzeDie MSS® JUNIOR Kinder- und Jugendmatratze belegt Platz 4 im Kindermatratze Test.Die Betten-ABC OrthoMatra Junior-Duo Baby- und Kindermatratze belegt Platz 6 im Kindermatratze Test.Die BestCare® Naturmatratze Babymatratze Kinderbettmatratze belegt Platz 7 im Kindermatratze Test.Die Traumnacht Kindermatratze Trendline belegt Platz 8 im Kindermatratze Test.Die IWH 871966 Schaumstoffmatratze für Kinderbett belegt Platz 9 im Kindermatratze Test.Kinderbettmatratze BUNT Reisebettmatratze Kindermatratze

Sun Garden 27063 Matratze für Kinder | Kaltschaummatratze für das Kinderbett


Prolana
Kindermatratze Lara Plus 70 x 140 cm

ARO Artländer 921907 Kindermatratze


MSS®
JUNIOR Kinder- und Jugendmatratze

Betten-ABC
OrthoMatra Junior-Duo Baby- und Kindermatratze

BestCare® Naturmatratze Babymatratze Kinderbettmatratze

Traumnacht
Kindermatratze Trendline

IWH
871966 Schaumstoffmatratze für Kinderbett

Kinderbettmatratze BUNT Reisebettmatratze Kindermatratze

Bewertung1,11,21,31,51,71,92,12,32,4
Größe140 x 70 x 11 cm70 x 140 cm70 x 140 cm90 x 200 cm70 x 140 cm120 x 60 cm70 x 140 cm120 x 60 cm140 x 70
Art der MatratzeKomfortschaummatratzeNaturmatratze Kautschuk und KokoskautschukKba medicott Nicky- BaumwollmatratzeKomfortschaummatratzeKaltschaummatratzeNaturmatratze aus PflanzenfasernKomfortschaummatratzeKaltschaummatratzeSchaumstoffmatratze
Höhe11 cm8 cm11 cm14 cm12 cm7 cm Kernhöhe9 cm10 cm6 cm
max. Benutzergewichtk.A.30 kgk.A.60 kgk.A.k.A.k.A.k.A.k.A.
Details

  • Qualität von Matratzenkern und Bezug sind TÜV-zertifiziert und gemäß OEKO TEX Standard 100 schadstofffrei
  • Der Bezug der Matratze besteht aus Frottee-Stoff. Dieser kann einfach abgezogen und bis 60°C gewaschen werden.



  • Liegeeigenschaft: mittel (Naturkautschukseite) bzw. fest (Kokoskautschukseite)

  • Kern: 2,5 cm Naturlatex Kokosmatte

  • Bezug: Drell aus 100% Bio-Baumwolle

  • Liegeeigenschaft: punkt- / flächenelastisch


  • Bio Baumwoll Bezug
  • clima opti
  • atmungsaktive Wassersperre
  • Hypoallergen
  • Orthopädisch



  • sehr gute Luftdurchlässigkeit, hoher Feuchtigkeitsaustausch

  • inkl. versteppten Bezug und 4-Seiten-Reißverschluss (rundum)

  • 60°C waschbar

  • Härtegrad H1



  • 2 verschiedene Liegeflächen

  • abnehmbarer und waschbarer Bezug mit Aloe Vera

  • gesundes Schlafklima (atmungsaktiv durch Klimawatte)

  • trittfeste Kante



  • 2-seitig (Baby/Kleinkind)

  • antiallergisch und atmungsaktiv

  • dank Pflanzenfasern geruchsneutral

  • Baumwoll-Frottee-Bezug



  • sehr gute Elastizität und Stützkraft

  • optimale Luftzirkulation

  • Bezug ist abnehmbar und waschbar bis 95°C

  • Steppung: Miniraute 5 x 5cm



  • optimale und körpergerechte Druckentlastung

  • beliebig dreh- und wendbar

  • Bezug 100% Baumwolle, waschbar bei 30°

  • Bezug Quer- und Längs versteppt



  • hochwertiger und schadstoffreier Schaumstoff - praktisch - sehr gute Liegeeigenschaften
  • antiallergische Eigenschaften Bezug: 80% Baumwolle 20% Polyester Waschbar bei 40° lässt sich zum Waschen abnehmen

Öko Tex ZertifikatGrüner HakenneinGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenneinnein
Bezug waschbarGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Komfort/Handhabung
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
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Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen über die Matratze – so schläft es sich gesund

Die Matratze ist eine gepolsterte Auflage, die meistens mit einem Lattenrost zusammen genutzt wird, um ein bequemes Liegen und Schlafen zu gewährleisten. Das Material und der Matratzenkern sind unterschiedlich. Meistens werden für den Kern Federkern, Schaumstoff, verschiedene Naturprodukte oder Latex verwendet und für die Ummantelung Baumwolle, Vlies, Schafswolle, Rosshaar oder Seide.

Die Matratze bietet Elastizität und einen Härtegrad, der sich beim Liegen positiv auf die Wirbelsäule auswirkt. Die verschiedenen Härtegrade sind nicht genormt und werden in mehreren Stufen von den Herstellern angeboten. Je nach Körpergewicht und Schlafgewohnheiten kann die Matratze ausgewählt werden und so den gesunden Schlaf ermöglichen.

Nicht nur der Härtegrad ist entscheidend, auch die Dicke der Matratze, das Gewicht, die einzelnen Liegezonen, die Federung, der Schaum im Innenbereich und die Stauchhärte haben Einfluss auf die Bequemlichkeit. Die Matratze sollte nie zu weich sein, muss auch nicht besonders dick sein. Es ist wichtig, dass die Schultern ausreichend in das Material der Matratze einsinken können, damit die Wirbelsäule nicht gekrümmt wird, was wiederum zu Rückenproblemen führen kann. Hier sorgen mehrere Schaumschichten für Härte und Dicke der Matratze.

Ein Hinweis auf die Qualität der Matratze ist auch das Gewicht. Dieses zeigt an, wie viel Schaumstoff als Rohmasse aufgeschäumt wurde. Dieses Merkmal bestimmt sowohl die Elastizität der Matratze als auch ihre Langlebigkeit.

Mit der Stauchhärte wird angezeigt, inwieweit die Matratze abgefedert wird, sobald die Schlafposition verändert wird. Das bedeutet, dass bei Bewegung der Schaum wieder in seinen eigentlichen Zustand zurückfedert. Je höher die Stauchärte, desto belastbarer ist die Matratze, was z. B. bei Menschen mit höherem Gewicht Vorteile bietet.

Dass sind einige Details, auf die beim Kauf einer geeigneten Matratze geachtet werden kann und die mit dafür sorgen, dass der Schlaf gesund stattfindet, die Wirbelsäule nicht zu stark belastet wir und so Schmerzen nicht entstehen können.

Erwachsene und Kinder – die Unterschiede der Schlafgewohnheiten

Kinder und Babys kämpfen natürlich noch nicht mit solchen Bedingungen und leiden auch keine Schmerzen bei einer Falschlage. Der Körper ist noch im Wachstum, die Schlafbedingungen sind vollkommen andere. Neugeborene beispielsweise schlafen fast den gesamten Tag durch, werden nur wach, wenn sie Hunger bekommen oder das Kind gewickelt werden muss. Ein tatsächlicher Tages- und Nachtrhythmus ist noch nicht vorhanden.

Die Schlafgewohnheiten ändern sich natürlich mit dem Heranwachsen. Die Aufgabe der Eltern bleibt es dabei, dem Kind vernünftige Schlafmuster und richtige Gewohnheiten zu vermitteln. Der Schlaf des Kindes wird dabei auch das Leben der gesamten Familie mitbestimmen. Das Kind muss lernen, sich an bestimmte Schlafenszeiten zu gewöhnen, um einen Schlafrhythmus zu entwickeln. Feste Gewohnheiten sind daher wichtig und werden durch Erziehung vermittelt.

Der Bedarf an Schlaf ist natürlich auch bei Kindern schon individuell verschieden. Es ist daher nicht ratsam, ein besonders aktives Kind zu langen Schlafphasen zu zwingen oder ein Langschläfer zu früh zu wecken. Das Neugeborene schläft etwa 15 Stunden bis 20 Stunden am Tag, wobei die Dauer sich auf mehrere Phasen verteilt. Alle zwei bis drei Stunden erwacht der Säugling, weil der Hunger sich meldet. Einige schlafen aber auch länger durch. All diese Bedingungen sind normal, solange das Kind normal an Gewicht zunimmt und auch ansonsten Aktivität zeigt.

Mit der Zeit verkürzen sich die Schlafphasen, da auch die Mahlzeiten häufiger stattfinden oder eine frische Windel notwendig ist. Das Kind kann an den nächtlichen Zustand gewöhnt werden, wenn diese Aktionen ohne großen Aufwand stattfinden, z. B. ohne Licht zu machen oder ohne mit dem Kind zu reden. So lernt es unbewusst, dass die Nacht zum Schlafen da ist, der Tag dazu, aktiv werden zu können. Diese Bedingungen hängen alleine davon ab, wie spannend der Umgang gestaltet wird.

Später, wenn die Schlafphasen reguliert sind und gewohnheitsmäßig stattfinden, kann ein Gute-Nacht-Ritual die Routine festigen. Dazu gehören Gute-Nacht-Geschichten oder ein bestimmtes Kuscheltier, das Geborgenheit vermittelt. Die Schlafumgebung muss natürlich auch stimmen, ebenso sollte das Bett auf das Kind einladend und bequem wirken. Die geeignete Kindermatratze sorgt frühzeitig für den ausgeruhten Schlaf, wobei die Größe und Härte auch hier eine Rolle spielt. Eine Kindermatratze unterscheidet sich allerdings von einer Matratze für Erwachsene.

Matratze vs. Kindermatratze – was sind die Unterschiede?

Kleinkinder schlafen viel länger als erwachsene Menschen oder Jugendliche. Die meiste Zeit wird dementsprechend im Bett und auf der Matratze verbracht, weshalb die Kindermatratze als Anschaffung enorm wichtig ist, um dem Kind allen Komfort zu bieten. Dazu ist das Bett samt Kindermatratze natürlich nicht nur zum Schlafen da, sondern stellt für das Kind den hauptsächlichen Aufenthaltsort und Spielplatz da. Das Bett muss robust und sicher sein, dazu auch viel Bewegung zulassen. Eine schlechte Kindermatratze kann hier schnell zu wenig Halt führen, z. B., wenn sie zu weich ist. Es ist wichtig, dass der Untergrund hart und stabil ist.

Einer der wichtigsten Unterschiede zur Matratze von Erwachsenen ist neben der Größe auch der Umstand, dass Kindermatratzen keine verschiedenen Liegezonen aufweisen, da die Wirbelsäule des Kleinkindes noch nicht entlastet werden muss. Stattdessen wird die Wirbelsäule während des Wachstums von der Härte der Matratze gestützt.

Bei der Kindermatratze geht es also weniger um Langlebigkeit und Ergonomie, sondern darum, dass die Matratze optimal für das Kind geeignet ist, wenig Schadstoffe enthält, luftzirkulierend ist, die richtige Größe und die Anpassung an das Bett aufweist. Eine Kindermatratze ist meistens nur für einige Jahre gedacht, sollte aber dennoch qualitativ hochwertig sein.

Gerade die Luftzirkulation stellt sicher, dass durch spezielle Techniken eine Rückatmung von CO2 verhindert wird. Daneben sorgen aber auch die Liegefläche und die Vereinfachung bei der Reinigung für ein ausgewogenes Verhältnis, dass das Kind gut schläft und die Sorgen der Eltern geringer werden.

Was ist eine Kindermatratze?

Was ist eine Kindermatratze?

Die Kindermatratze ist speziell für die Kleinen konzipiert, meistens in verschiedenen Größen und Härten erhältlich, mit einer durchgehenden Fläche versehen, mit der Verwendung schadstofffreier Materialien, ohne Liegezonen und einer hervorragenden Luftzirkulation. Auch die Kindermatratze weist wie die Matratze einen Matratzenkern mit einer Matratzenummantelung auf.

Bei Kindermatratzen für Säuglinge kommt eine verstärkte Trittkante hinzu, die verhindern kann, dass das Kind beim Stehen im Kinderbett zwischen den Bettrand und die Matratze rutscht.

Die Luftzirkulation ist eines der wichtigsten Elemente einer qualitativ hochwertigen Kindermatratze. Sie verhindert, dass sich im Gesicht und Kopfbereich des Kindes zu viel CO2 sammelt. Einige Studien verwiesen darauf, dass der plötzliche Kindstod mit der Art der Matratze und der vermehrten Ansammlung von CO2 zu tun haben könnte, wobei das Kind dieses in größerer Menge einatmet, wenn die ausgeatmete Luft nicht genügend entweicht oder ein Kissen zu nahe am Mund liegt. Während das Kind normal ausatmet, kann CO2 nicht entweichen, wird wieder eingeatmet und kann damit die Atemreflexe des Säuglings beeinflussen.

Natürlich achten Eltern verstärkt darauf, dass das Kind mit dem Gesicht frei schläft. Die Matratze hat auf die Schlafposition einen großen Einfluss. Ist sie z. B. zu weich, kann das Gesicht einsinken und die Atmung erschweren. Das zeigt, dass auch schon bei der Kindermatratze der Härtegrad gut gewählt sein sollte, auch wenn Liegezonen nicht nötig sind.

Einige Kindermatratzen weisen zudem Belüftungskanäle auf. Das sind Löcher in der Matratze, die durch eine Waben- und Porenstruktur die Wärme besser regulieren und u. a. verhindern, dass sich Luft und Wärme an einer Stelle stauen.

Das Material der Kindermatratzen besteht meistens aus Kaltschaum, Schaumstoff oder Naturfasern. Die Matratze sollte auf jeden Fall schadstofffrei sein.

Dazu ist die Kindermatratze meistens wasserabweisend im Material, sollte zumindest in der Lage sein, Feuchtigkeit ausreichend abzutransportieren, da das Kind natürlich trotz Windel vermehrt ins Bett uriniert.

Vorteile & Anwendungsbereiche der Kindermatratze

Da sich die Wirbelsäule des Kindes im Wachstum befindet, ist diese noch sehr empfindlich und benötigt daher auch eine sorgfältige Abstützung. Wo der Erwachsene auf verschiedene Komfortzonen und eine ausreichende Verteilung seines Gewichts zurückgreift, benötigt die Kindermatratze eine Fläche, die nicht nur das leichte Gewicht des Kindes trägt und stützt, sondern auch zulässt, dass am Tag im Bett gestanden, gehüpft und gespielt werden kann.

Das bedeutet, die Kindermatratze muss durchaus höheren Belastungen standhalten und dazu die gesundheitlichen Bedingungen erfüllen.

Beim Kauf der Kindermatratze steckt diese meistens in einer Folie und kann beim Auspacken unangenehm oder künstlich riechen, was allerdings auf die Gesundheit des Kindes keine negative Auswirkung hat. Der Geruch bildet sich durch die Verarbeitung aus flüchtigen und organischen Verbindungen, die schnell verfliegen. Wird die Kindermatratze dann nach dem Auspacken erst einmal anständig gelüftet, bleibt davon nichts übrig.

Eine atmungsaktive Kindermatratze gewährt besonders ausreichenden Schutz gegen Nässe und Feuchtigkeit. Statt Kunststoff- oder Gummibezüge sollte die Matratze aus hochwertigen Materialien bestehen und lieber mit einem zusätzlichen Matratzenschoner oder einer Auflage versehen werden.

Das Immunsystem des Kindes ist noch nicht voll ausgebildet, so dass Schadstoffe eine andere Wirkung auf den kindlichen Organismus haben als das bei einem Erwachsenen der Fall ist. Das Material der Kindermatratzen ist daher besonders schonend und schadstofffrei, verbessert das Schlafklima und ermöglicht den gesunden Schlaf.

Ein Vorteil der Kindermatratze liegt natürlich auch im Preisleistungsverhältnis. Kindermatratzen gibt es bereits ab 50 Euro und weisen dennoch ein Gütesiegel der Stiftung Warentest auf. Die Kindermatratze muss dabei auch nicht allzu lange halten, da das Kind sowieso wächst und irgendwann auch ein anderes Bett gekauft werden muss. Die Größen der Kindermatratzen variieren zwischen 60 x 120 Zentimeter bis zu 90 x 200 Zentimeter, wobei letztere Größe dann auch länger zum Einsatz kommen kann, ist die Qualität der Kindermatratze hoch.
Es ist wichtig, dass die Matratze etwa 10 Zentimeter mehr als die Größe des Kindes aufweist, sowohl oberhalb des Kopfes als auch unterhalb an den Füßen.

Neben der Kindermatratze spielen im Kinderzimmer viele Faktoren eine entscheidende Rolle, wie gesund und ausgeruht der Schlaf der Kleinen stattfindet. Dazu gehört auch die richtige Raumtemperatur, die weder zu kalt noch zu warm sein sollte. Bei zu hoher Wärme im Raum kann sich auch die Matratze aufheizen, bei Kälte ist der Schlaf allgemein unangenehm und unruhig.

Welche Arten von Kindermatratzen gibt es?

Wie sich die Matratzen als Modelle hauptsächlich nach Art der Verarbeitung, Fertigung und des Materials unterscheiden, ist auch die Kindermatratze in verschiedenen Modellen erhältlich. Hier kommt es im Wesentlichen auf unbedenkliche Inhaltsstoffe und geeignete Materialien an, wobei die Arten sich in Kaltschaum, Schaumstoff, Visco, Federkern oder Latex unterscheiden.

Federkern

Federkernmatratzen verlieren immer mehr an Beliebtheit, obwohl sie sich über einen langen Zeitraum bewährt haben. Neue Technologien und Verarbeitungen ermöglichen aber wesentlich mehr Komfort und Ergonomie, was auch für das Kind von Bedeutung ist.

Eltern stehen bei der Wahl der Kindermatratze vor einer Vielzahl an verschiedenen Produkten, das Kind selbst kann kaum entscheiden, was für die eigenen Schlafbedingungen nötig ist. Dennoch zeigt das Kind ein eigenes Schlafverhalten, anhand dessen die Eltern die Auswahl der Kindermatratze treffen können, damit alle Anforderungen und Bedürfnisse abgedeckt werden.

Auch das Körpergewicht spielt eine Rolle. Die Matratze sollte natürlich stabil und durchaus etwas härter sein. Es bringt nichts, wenn das Kind in die Kindermatratze einsinkt, da hier wiederum auch Gefahr für die Haltung des Kindes besteht, das natürliche Wachstum durch die Matratze unterstützt werden sollte.

Bei einer zu weichen Matratze, wie es bei Federkern vorkommen kann, ist auch die Bauchlage des Kindes ein Problem, da die Atmung behindert werden kann. Die Kindermatratze sollte auf jeden Fall immer auch die Bewegungsfreudigkeit des Kindes ermöglichen, was weiche Matratzen nicht bieten.

Federkernmatratzen haben in der inneren Struktur Stahlfedern und Spiralen, die in einzelnen Stofftaschen eingenäht sind. Eine zusätzliche Polsterung kann aus Schaumstoff oder einem anderen Material bestehen. Mit der Zeit bildet die Fläche allerdings Liegekuhlen. Auch ermöglichen Federkernmatratzen eine sehr schwache Wärmeisolierung.

Federkernmatratzen sind sehr schwer im Gewicht. Das Wenden oder Lüften solcher Kindermatratzen ist umständlich. Dagegen bietet Federkern durch die Struktur der Matratze von sich aus schon eine ansprechende Luftzirkulation. Das Lüften der Kindermatratze ist daher auch nicht häufig notwendig.

Kaltschaummatratze von BettenABCSchaumstoff

Das einfachste und günstigste Modell sind Kindermatratzen aus Schaumstoff. Sie sind sehr leicht im Gewicht, können natürlich unter diesen Bedingungen gut gewendet und gelüftet werden, haben keine Liegezonen, was bei Kindermatratzen wichtig ist, und sind in verschiedenen Größen und Dicken erhältlich.

Dennoch ist die Kindermatratze aus Schaumstoff relativ dünn im Vergleich zu anderen Matratzen, kann schnell Liegekuhlen bilden und auch an Stabilität verlieren.

Schaumstoff ist für einen kürzeren Zeitraum eine gute Wahl, sollte aber dann häufiger ausgetauscht werden.

Kaltschaum

Kaltschaummatratzen sind eine Form der Schaumstoffmatratzen, die durch Neuentwicklungen eine bessere Qualität aufweisen als einfache Schaumstoffmatratzen. Die Stauchhärte ist besser, die Verarbeitung der Kindermatratze ebenfalls. Hinzu kommt eine mehrlagige Schichtung, so dass die Kindermatratze aus Kaltschaum sehr stabil und hart genug ist, um den Anforderungen zu genügen. Der Kern der Matratze ist aus Visco oder Pur-Kaltschaum.

Die Kindermatratzen aus Kaltschaum weisen eine hohe Stauchhärte auf, worunter der Druck verstanden wird, mit dem die Matratze eingedrückt werden kann. Je höher die Stauchärte, desto härter ist der Kaltschaum und dementsprechend die Kindermatratze.

Kaltschaummatratzen sind sehr stabil und bilden über längere Zeit keinerlei Liegekuhlen oder Mulden. Die gesamte Matratze gibt ausgleichend nach. Bei Kindermatratzen aus diesem Material werden die zumeist sieben Liegezonen nicht verarbeitet, sondern die Matratze weist eine durchgehende Härte auf. Kaltschaummodelle halten daher etwas länger, der Verschleiß ist sehr gering. Allerdings sollten Kaltschaummatratzen häufiger gelüftet und gewendet werden.

Die klaren Vorteile einer Kaltschaummatratze liegen in der Punktelastizität, der Geräuschfreiheit, geringen Anfälligkeit, was gerade im Schadstoff- und Hygienebereich für das Kind wichtig ist und eine gute Federung. Kaltschaum isoliert auch die Wärme hervorragend, sogar besser als die bewährten Federkernexemplare.

Nachteilig ist der Geruch neuer Kindermatratzen dieser Art. Dieser verfliegt bei Kaltschaum erst nach einigen Wochen. Gegenüber anderen Kindermatratzen und Materialien zeigt sich der Geruch relativ lange, da die Matratze durch chemische Prozesse verarbeitet und hergestellt wird, wohingegen bei anderen Modellen das einmalige Auslüften vor der Verwendung meistens schon ausreicht.

Latex und Varianten

Die Kindermatratze aus Latex besteht aus Gummi oder synthetischen Latexverbindungen. Sie weist meistens Löcher auf, die durch die eingearbeiteten Heizstifte entstehen. Es gibt auch Matratzen aus reinem Naturlatex, z. B. aus Latex vom Hevea-Brasiliensis-Baum. Die Bezeichnung darf nur dann verwendet werden, wenn ausschließlich Naturpolymere bei der Herstellung verwendet wurden und keine synthetischen Latexrestbestände. Die Konsistenz ist dennoch ähnlich den Latexmatratzen.

Die Kindermatratzen aus synthetischem Latex werden per Vulkanisation hergestellt, wobei die Mischung aus Latex in eine Strahlform gepresst und erhitzt wird. Bei Naturlatex wiederum wird zur Vulkanisation ein Vulkanisiermittel hinzugefügt, z. B. Schwefel.

Naturlatex ermöglicht eine etwas höhere Qualität der Kindermatratze mit einer höheren Punktelastizität. Vom Gewicht her sind diese Kindermatratzen die schwersten, noch schwerer als Federkern oder Kaltschaum. Vorteil der Naturlatexmatratzen ist das Gütesiegel als Qualitätskriterium.

Im Bereich der Kindermatratzen aus Latex gibt es Modelle, die aus mehreren Schichten bestehen und auch zusätzlich Schaumstoff enthalten. Diese Matratzen sind sehr formstabil und mit geeignetem Härtegrad versehen. Das Herumtollen der Kinder ist bei diesen Modellen kein Problem.

Viskoelastische Kindermatratze

Diese Form neuerer Technologien im Bereich der Matratzen besitzt ein „Memory Foam“, also ein Material, das sich dem Körper des Kindes optimal anpasst und diese Form auch beibehält. Das „Schaumgedächtnis“ der Kindermatratze wird durch Körperwärme und das Einsinken in die Matratze bestimmt. Selbst bei einer Änderung der Körperhaltung nimmt die Matratze die ursprüngliche Form nur verzögert an.

Viskoelastische Matratzen und Kindermatratzen sind teuer und teilweise auch als Kindermatratze nachteilig, wenn es um die Feuchtigkeitsregulierung geht. Die Matratzenmodelle weisen häufig eine gummiartige Oberfläche auf, was einerseits zwar das Eindringen von Nässe in die Matratze verhindert, andererseits aber auch den Schlafkomfort des Kindes einschränken kann.

Naturkindermatratze

Alle Materialien bei der Herstellung einer Matratze, die in der Natur vorkommen, werden als Naturmatratze bezeichnet. Das können Stoffe wie Stroh, Rosshaar oder Kokosfasern sein. Auch der bereits erwähnte Naturlatex fällt unter diese Kategorie.

Ökologisch sind diese Matratzen natürlich besonders hochwertig, werden aus verschiedenen Schichten des verwendeten Materials gefertigt und können daher auch einen relativ hohen Härtegrad mitbringen, was bei einer Kindermatratze von Bedeutung ist. Dagegen werden keine Federn, Metalle oder chemischen Stoffe verarbeitet.

Naturmatratzen sind in Verbindung mit Lattenrosten eine eher schlechte Wahl, es sei denn, die Matratze wird besonders häufig gewechselt, damit sich Kuhlen nicht allzu schnell bilden. Auch der Verschleiß ist natürlich höher, da es sich um Naturmaterialien handelt, die hygienischen Bedingungen sind dagegen geringer, da Naturprodukte eher zur Milbenbildung neigen. In Hinblick auf Schadstoffe sind Naturmatratzen besonders unbedenklich.

Kindermatratze Test 2017 – so haben wir die einzelnen Modelle ausführlich für Sie getestet

Die von uns getesteten Kindermatratzen bildeten eine gute Auswahl verschiedener Angebote und Materialien. Hier spielten viele Faktoren für unseren Kindermatratzen Test eine Rolle, wobei wir die Modelle auch danach ausgewählt haben, welches Material besonders gut geeignet war, unseren Anforderungen zu entsprechen. Gegenüber anderen Produktberichten haben wir Matratzen nicht aufgrund von Material und Materialeigenschaften ausgewählt, sondern vielmehr herausfinden wollen, welches Material besonders gut abschnitt.

Die Größen waren dabei gleich. Wir konnten hier einen guten Durchschnitt finden, der die Kindermatratze sowohl für die ganz Kleinen als auch größeren Kinder tauglich machte.

Daneben testeten wir die Kindermatratzen auf Haltbarkeit, Härtegrad, Stabilität, Robustheit, Verarbeitung, Federung, Gewicht, Luftzirkulation und Schadstoffe.

Verarbeitung und Gewicht

Die Verarbeitung der Kindermatratze in unserem Kindermatratzen Test sollte besonders hochwertig und gut vernäht sein. Die Polsterung musste in angenehmes Liegen ermöglichen, ebenso größeren Federungen standhalten.

Das Gewicht lag bei den von uns geprüften Modellen im durchschnittlich hohen Bereich. Die Kindermatratze sollte dennoch nicht zu schwer sein, musste einfach gewendet werden können. Auch die Handhabung und Anpassung an das Bett sollte kein Problem darstellen.

Alle getesteten und von uns ausgewählten Kindermatratzen erfüllten diese Bedingung.

Kindermatratze Test - so haben wir die einzelnen Modelle ausführlich für Sie getestetSchadstofffreiheit und Gütesiegel

Voraussetzung für alle getesteten Kindermatratzen war bei Naturmatratzen das Gütesiegel, bei anderen Modellen die Schadstofffreiheit. Der Geruch der Herstellung sollte innerhalb eines Tages nach dem Öffnen der Packung der Matratze verfliegen, was bei unseren ausgewählten Modellen auch der Fall war. Wir unterzogen die Kindermatratze auch einer Untersuchung auf Schadstoffe oder chemische Belastung. Keines unserer Modelle wies in dieser Hinsicht ungünstige Produkte auf.

Entlastungszonen und Federung

Die Fläche der Kindermatratze sollte für unseren Test durchgehend und elastisch sein, musste keine Liegezonen aufweisen, dagegen aber dennoch den benötigten Schlafkomfort bieten. War die Matratze federnd und stabil, bildete dieses Kriterium einen wichtigen Entscheidungspunkt für unseren Matratzen Test.

Härtegrad und Stabilität

Gerade die Stauchhärte ist auch im Bereich der Kindermatratzen von Bedeutung, da weiche Matratzen für das Kind ungeeignet sind. Die von uns getesteten Modelle sollten von ihrem Material unabhängig genügend Stabilität bieten, dass das Springen und Herumtoben auf der Kindermatratze kein Problem darstellte.

Ein gestärkter Rand bei manchen Modellen kam den von uns gestellten Anforderungen an die Matratze entgegen.

Die härtere Kindermatratze eignete sich nicht nur für die Schlafbedingungen der Kinder hervorragend, sondern insbesondere auch für den Tagesausenthalt im Bett und die damit einhergehende Sicherheit für das Kind, das stehen, sitzen oder liegen konnte.

Wir haben die Modelle auch unter erschwerten Bedingungen getestet, darunter durch mehrere Kinder und Tester. Hier spielte die Anpassung der Kindermatratze an Bett und Umstände eine Rolle, um die besten Kindermatratzen auszuwählen.

Luftzirkulation

Die von uns getesteten Modelle sollten in diesem Punkt besonders überzeugen. Getestet wurden die Kindermatratzen daher auch mehrere Nächte hindurch, um herauszufinden, wie das Schlafgefühl sich hier entfalten konnte. Die Luftzirkulation sollte bei allen Modellen ausreichend vorhanden sein und einen atmungsaktiven Bezug der Kindermatratze aufweisen.

Worauf muss ich beim Kauf einer guten Kindermatratze achten?

Der Kauf einer guten Kindermatratze wirft viele Fragen auf. Welche Kindermatratze ist die

  • Beste für mein Kind?
  • Welchen Härtegrad sollte sie haben?
  • Aus welchem Material sollte die Kindermatratze bestehen?
  • Welche Größe ist für mein Kind sinnvoll und was gilt es sonst noch zu beachten?

Die Preiskategorien bei Kindermatratzen liegen zwischen 50 bis 300 Euro. Hinzu kommt, dass die Matratze nicht so lange halten muss wie die der Erwachsenen. Meistens ist daher auch eine kleinere Größe sinnvoll, damit die Kindermatratze an das Kinderbett angepasst ist.

Größe der Kindermatratze

Die kleinste Größe der Kindermatratze weist eine Länge x Breite von 120 x 60 Zentimeter auf. Diese Größe ist optimal für das Kinderbett im Säuglingsalter, kann auch bei einem neuen und größeren Bettenkauf dann gewechselt werden. Die kleine Größe der Kindermatratze reicht etwa das Alter zwischen einem und vier Jahre.

Die nächst größere Kindermatratze ist 140 x 70 Zentimeter groß und passt in ein normales Kinderbett. Das Kind sollte dabei auf der Kindermatratze so ruhen können, dass jeweils von den Füßen und vom Kopf her etwa 10 Zentimeter Platz nach unten und oben vorhanden ist.

Eine Zwischenlösung ist die Größe 160 x 70 Zentimeter, die dann bis ins Teenageralter genutzt werden kann. Es gibt auch Kindermatratzen mit der normalen Größe von 200 x 90 Zentimeter. Je nachdem, welches Kinderbett zur Verfügung steht, kann die Größe der Kindermatratze daran angepasst werden. Sinnvoll wäre daher auch der Kauf von Matratze und Bett, wobei dann sichergestellt werden kann, dass beide optimal zusammenpassen, so dass weder Lücken entstehen, noch die Kindermatratze eingeklemmt wird oder wellenförmig ist. Es ist ratsam, dass die Kindermatratze das gesamte Bettgestell ausfüllt.

Trittrahmen und Ränder der Kindermatratze

Auf die Details der Matratze kann beim Kauf ebenfalls geachtet werden. Einige Hersteller bieten einen verstärkten Rand ihrer Kindermatratze, der als Trittrahmen bezeichnet wird. Er bietet als trittfeste Umrandung Schutz vor Einklemmung der Füße des Kindes, z. B. zwischen dem Bettrahmen und der Kindermatratze.

Das ist gerade dann wichtig, wenn das Kind im Bett auf der Matratze steht und sich an den Gitterstäben des Kinderbetts festhält. Hier lernt das Kind, selbst Halt zu finden, wobei die Stabilität nicht nur durch den Härtegrad der Matratze gewährleistet wird, sondern auch durch den versstärkten Rand.

Belüftung und Zirkulation

Enorm wichtig ist die Luftzirkulation und Atmungsfähigkeit der Kindermatratze. Hersteller von Kindermatratzen bieten bei ihren Matratzen Belüftungskanäle oder Luftlöcher, die die Zirkulation der Luft gewährleisten. Gerade wenn der Säugling oder das Kind auf dem Bauch schläft, sollte die Atmung frei erfolgen können, damit das Kind nicht zu viel CO2 wieder einatmet. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass z. B. der plötzliche Säuglingstod mit diesen Bedingungen in Zusammenhang stehen könnte.

Das gilt auch für ältere Matratzen, bei denen die Gefahr höher ist, dass Bakterien, Milben oder Schimmelpilze sich eingenistet haben, weshalb es auch enorm wichtig ist, für das Kind eine neue Kindermatratze zu kaufen, da hier durch eigene Belüftung und das Wenden der Matratze solchen Bedingungen vorgebeugt werden kann und die Kontrolle besser vorhanden ist.

Auch sollte die Kindermatratze durch gute Luftzirkulation die Körperwärme des Kindes abführen können, was durch Luftkanäle oder einen wabenförmigen Matratzenkern gegeben ist. Einige Hersteller bieten eine Mischung verschiedener Materialien, um mehr Luftdurchlässigkeit zu bieten. Das Material wiederum zeigt, dass Naturmatratzen etwa zwanzig Prozent CO2 durchlassen, wohingegen einfache Schaumstoffmatratzen bis zu neunzig Prozent CO2 aufweisen. Auch ist es nicht ratsam, zusätzliche Schichten aus anderen Materialien zu bilden, darunter wasserdichte Bettunterlagen. Das mag zwar bei Nässe und Feuchtigkeit zunächst sinnvoll erscheinen, verhindert aber die Atmungsaktivität der Kindermatratze.

Härtegrad oder Stauchhärte der Kindermatratze

Eine qualitativ hochwertige Kindermatratze sollte nicht zu weich sein, im Gegenteil dauerhaft Stabilität und einen höheren Härtegrad bieten. Die Kindermatratze sollte sich dennoch den Körperkonturen des Kindes anpassen. Es ist wichtig, dass das Kind gleichmäßig aufliegen kann, da sich die Wirbelsäule im Wachstum befindet. Der Körper sollte dementsprechend nicht mehr als einen oder zwei Zentimeter in die Kindermatratze einsinken können.

Es ist auch für das Kind und den Säugling schon gut, wenn die Matratze hart ist. Die Wirbelsäule des Kindes hat noch nicht die später übliche S-Form. Erst mit zunehmendem Alter kann die Matratze etwas weicher sein.

Dicke der Matratze

Bei den üblichen besseren Matratzen für Erwachsene kommt es auch auf die Dicke bzw. die verschiedenen Schichten der Matratze an, die, je dicker sie ist, mehr Schlafkomfort bietet. Kindermatratzen gibt es auch in verschiedenen Höhen, dennoch muss die Matratze nicht dicker als 10 Zentimeter sein.

Einige Kindermatratzen weisen mehrere Schichten des verwendeten Materials auf und bieten so nicht nur einen besseren Härtegrad, sondern auch eine gute Verteilung des Körpergewichts. Dabei ist es hervorragend möglich, dass das Kind auf der Matratze gut gebettet wird und dem Wachstum der Wirbelsäule nichts im Wege steht.

Materialien der Kindermatratze

Eine Kindermatratze sollte unbedingt aus geeigneten Materialien bestehen, die vor allen Dingen Schadstofffreiheit bieten. Die Auswahl zwischen Latex, Federkern, Kaltschaum, Schaumstoff oder Naturmaterial wie Naturlatex oder Kokos-Latex sollte überlegt getroffen werden. Manchmal lohnt auch die etwas teurere Kindermatratze, da ein gutes Material besonders Schimmel- und Milbenbildung verhindert.

Mit dem Material der Kindermatratze hängen die Stauchhärte, die Schichten der Matratze, die Dicke, die Bequemlichkeit und das Gewicht der Matratze zusammen. Auch wenn die Kindermatratze hart genug sein sollte, damit das Kind darauf gut liegen kann, ist es wichtig, dass sie gleichzeitig genügend Elastizität bietet. Besonders bewährt haben sich ökologisch geprüfte Kindermatratzen mit Gütesiegel, z. B. aus latexiertem Kokos oder Naturlatex.

Kaltschaummatratzen bieten sich wiederum dann an, wenn die Eltern besorgt über mögliche Allergien des Kindes wachen. Mit Kaltschaum kann sichergestellt werden, dass Allergien nicht auftreten. Hervorragend ist auch ein zusätzlicher Bezug der Kindermatratze aus hochwertigem Material, der dann waschbar ist, gleichzeitig die Kindermatratze vor Verunreinigung und Feuchtigkeit schützt.

Öko Tex Prüfsiegel bei Kindermatratzen

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Matratzen, Kindermatratzen und Zubehör

Wichtige Marken und Hersteller im Bereich der Kindermatratzen sind u. a.

Die Qualität und Verarbeitung dieser Marken ist besonders hoch und entspricht den Anforderungen an eine gute Kindermatratze. Alle Hersteller konnten durch ihr Sortiment überzeugen und bieten eine Viefalt an Kindermatratzen aus verschiedenen Materialien und Härtegraden.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf einer Kindermatratze am meisten?

Der Kauf einer Kindermatratze ist sowohl im Fachhandel, im Betten- und Matratzengeschäft als auch im Internet möglich. Die Wahl der geeigneten Kindermatratze hängt von vielen Faktoren ab. Im Fachhandel steht eine ausführliche Beratung zur Verfügung, im Internet wiederum wird das Preisleistungsverhältnis besser sein.

Die Kindermatratzen stehen online von verschiedenen Marken und Herstellern in großem Angebot zur Verfügung, wobei die Preise meistens etwas unter denen liegen, die im Fachhandel geboten werden. Das liegt einerseits an der Konkurrenz im Netz, andererseits am Wegfall von Personal- und Mietaufwand für die Anbieter. Dazu kann die Kaufentscheidung anhand verschiedener Kundenmeinungen, die die Kindermatratze in der Praxis testen konnten, erleichtert werden.

Mit dem Kauf im Internet sind der Zeit- und Suchaufwand geringer, der Transport fällt weg, wobei die Lieferung meistens sehr schnell geht. Händler im Internet sind um einen guten Kundenservice und eine hohe Qualität ihrer Ware bemüht, da hier der Verkauf und der Ruf der Firma von der Kundenmeinung abhängt. Die Garantieansprüche wiederum sind dieselben, wie sie im Fachhandel oder Bettengeschäft gegeben werden.

Kindermatratze im Test

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Matratze

Heutzutage hat der Mensch natürlich sehr hohe Ansprüche an seine Schlafgewohnheiten. Er steht vor einer marktbedingten großen Auswahl an Betten, Liegerosten, Matratzen, Federungen, Matratzenschonern, Kissen und Bettbezügen. Er verfügt über eine Anzahl wichtiger Informationen, wie der Schlaf durch Bett und Matratze gefördert wird.

Die Menschen der Vergangenheit hatten diesen Luxus nicht und mussten daher auch mit wesentlich weniger Komfort zurechtkommen. Dabei war nicht nur der Schlaf selten erholsam, viele verfügten noch nicht einmal über ein anständiges Bett.

Der Schlaf fand dort statt, wo es sich gerade ergab. Vor dem Ofen, auf dem Boden, im Heu oder im freien Feld. Wer über ein Bett verfügte, hatte bei weitem nicht die Auswahl über den Grad der Bequemlichkeit. Das einfache Volk schlief auf hartem Untergrund, meistens aus Matten, die mit Stroh oder Sand gefüllt waren.

Die Matratze selbst ist allerdings schon wesentlich älter und hat ihre Ursprünge in einem arabischen Bodenkissen, das als „matrah“ bezeichnet wurde. Aus diesem Wort leitete sich die bis heute gebräuchliche Bezeichnung ab. Durch die Kreuzzüge im 12. Jahrhundert fand das Bodenkissen bald auch in anderen Kulturen Anwendung. Der Adel und gut situierte Personen gönnten sich das gut ausgestattete Schlafgemach mit Bett, Matratze und einer hochwertiger Verarbeitung aller Stoffe.

Die weiche Matratze war und blieb lange Zeit ein Luxus für reiche Menschen. Sie boten zwar nicht den heutigen Komfort an Liegezonen, Federung und Härtegrad, waren aber mit Wolle, Federn, Schilf, Gras und Stroh gefüllt. Mit der Zeit erhöhten sich die Ansprüche. Wie sich die Mittelschicht bildete, wurde auch das Bett für viele Menschen bequemer. Die Matratze bildete einen wichtigen Aspekt dieser Bequemlichkeit, neue Füllstoffe wurden entdeckt, immer mehr Menschen konnten sich eine Matratze leisten. Daneben verbesserten sich auch die Ergonomie der Matratze und die Zusammenstellung aller Komponenten des Bettes.

Was heute Standard ist, sind Federkernmatratzen, Latex- und Schaumstoffmatratzen und Matratzen aus Naturfasern. Die Ansprüche reichen von der Stabilität zur Einsinktiefe und Punktelastizität. Die Matratze hat dabei Einfluss auf Körperhaltung, Gesundheit und Körperzonen, ist eine wichtige Bedingung für die Förderung des gesunden Schlafs.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Matratze

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Matratze

Tipps für den Gebrauch einer Kindermatratze

Für welches Modell sich auch immer entschieden wird, nach dem Kauf und vor der Verwendung einer Kindermatratze sollte diese nach dem Auspacken erst einmal einen Tag ordentlich durchgelüftet werden. Der Herstellungsgeruch verfliegt bei den meisten Modellen sehr schnell, besonders, wenn die Matratze an eine Wand gelehnt bei frischer Luft aufgestellt wird. Das kann z. B. auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse erfolgen, wobei hier nur das Wetter bedacht werden sollte, die Kindermatratze durch Regen natürlich nicht feucht werden darf.

Auch später sollte aufgrund der hygienischen Vorsichtsmaßnahmen eine Kindermatratze häufiger gewendet und gelüftet werden.

Von Vorteil ist in dieser Hinsicht immer ein zusätzlicher Bezug, ein Matratzenschoner oder eine Matratzenauflage. Alle drei Varianten bringen den Vorteil mit sich, die Kindermatratze zusätzlich zu schonen und leichter gesäubert zu werden. Ein Bezug kann einfach bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden, ein Matratzenschoner liegt zwischen Lattenrost und Matratze, ist hauptsächlich dazu da, den Verschleiß stark einzugrenzen, ebenso Stabilität zu bieten.

Dazu gibt es Spannauflagen, die zwischen Betttuch und Matratze die Verschmutzung abhalten, das Eindringen von Staub oder Körperpartikeln verhindern. Diese wiederum kann sogar bei 95 Grad Celsius gewaschen werden, wodurch wiederum keinerlei Gefahr besteht, dass sich Milben oder andere Mikroorganismen bilden können.

Für alle hochwertigen Kindermatratzen gilt, dass ein Drehen und Wenden die Lebensdauer und den Verschleiß reduziert. Hier spielt zwar die Dauer keine so wichtige Rolle, jedoch bleibt die Pflege eine Bedingung aus hygienischen Gründen. Auch das Kinderzimmer sollte häufig gelüftet werden, um ein gutes Raumklima zu gewährleisten.

Matratzenauflagen für die Matratze und Kindermatratze

Ob nun eine Matratze für Erwachsene oder eine Kindermatratze gekauft wird, ein zusätzlich hervorragender Schonbezug ist die Matratzenauflage, die dann sinnvoll ist, um z. B. den Härtegrad zu verändern, mehr Atmungsaktivität zu gewährleisten , als Matratzenschoner zu dienen und, gegenüber der eigentlichen Matratze, eine einfachere Reinigung möglich zu machen.

Eine Matratzenauflage ermöglicht noch etwas mehr Hygiene, was wiederum der Gesundheit von Kind und Erwachsenen förderlich ist.

Matratzen sind häufig mit Feuchtigkeit konfrontiert. Das kann Urin oder Schweiß sein, fehlt die Belüftung, kann sich unangenehmer Schimmel bilden, wobei jede Bewegung auf der Matratze dann zu einer Verteilung der Schimmelsporen im Raum führt.

Durch die Matratzenauflage wird nicht nur Feuchtigkeit von der eigentlichen Matratze abgehalten, sondern auch andere Begleiterscheinungen von Schlaf und Matratze, wie Milben, Schuppen, Mikroorganismen und ähnliche, werden vermieden. Das lohnt besonders bei Kleinkindern und Allergikern.

Was die Matratzenauflage auch verändert, ist der Härtegrad der Matratze. Damit die Unterlage elastisch und fest ist, muss sie hart sein. Die Matratzenauflage gibt es in verschiedenen Dicken und Härtegraden, kann damit verhindern, dass sich Liegekuhlen bilden. Zudem schont sie die Matratze durch den Überzug, der jederzeit gereinigt werden kann.

Bei wasserfesten Auflagen lohnt der Kauf, da gerade Kinder sehr häufig ins Bett machen. Die Matratzenauflage fängt dabei den größten Anteil der Flüssigkeit auf, kann danach gewaschen werden, während die Matratze hygienisch sauber bleibt. Sie bildet also eine gute Kombination zur Matratze und Kindermatratze.

Lattenrost und Kindermatratze – eine gute Kombination

Mit einer guten Matratze ist schon viel erreicht, die Qualität des Kinderbetts kann aber durch einen Lattenrost noch gesteigert werden und den kindgerechten Anforderungen besser entsprechen. Die Ansprüche des Kindes sind andere, sowohl an Kindermatratze als auch Lattenrost. Die Wirbelsäule des Kindes entwickelt sich in den ersten Jahren, etwa zwischen dem fünften und zehnten Lebensjahr, wird dann gerade und beeinflusst das Wachstum. Die Körperschwerpunkte liegen woanders, das Gewicht ist geringer.

Dennoch sollte das Kinderbett auch Spielraum bleiben, da das Kind sich in der Anfangszeit besonders häufig im Kinderbett befindet. Daher muss das Bett allen Strapazen standhalten, auch Trampeln, Hüpfen und Toben.

Der Lattenrost sorgt für die Stabilität und Abfederung. Er sollte nicht mehr als die Hälfte der Matratze bedecken und ebenfalls, wie die Kindermatratze, aus schadstofffreiem Material sein. Meistens reicht ein einfacher Lattenrost, das aus starren Latten besteht und nicht allzu stark nachgibt.

Dagegen ist eine durchgehende oder gelöcherte Bodenplatte für das Kinderbett nicht so optimal. Im geschlossenen Bettkasten kann weder die Wärme noch die Nässe abtransportiert werden, was zu einer ungesunden Schlafatmosphäre führen kann. Die Kindermatratze sollte grundsätzlich von unten belüftet werden können, Feuchtigkeit verhindern und die Wärme abgeben. Das ist durch den Lattenrost möglich.

Der Abstand von Kindermatratze und Lattenrost sollte nicht zu groß sein, da die Matratze sonst durchdrückt, auch nicht zu klein, da ansonsten die Belüftung nicht gewährleistet ist. Die Latten sorgen durch die Zwischenräume zu einer ausgeglichenen Aufteilung der Fläche und stabilisieren das Kinderbett gleichzeitig.

Weshalb der Mensch schlafen muss!

Pflege und Reinigung von Matratzen und Kindermatratzen

Matratzen sind nicht ausreichend gegen Verschmutzungen und Staub geschützt, sollten daher sehr gut gepflegt und gereinigt werden, wenn möglich auch mit einem Matratzenschoner oder einer Auflage ergänzt werden.

Es ist wichtig, die Matratze gut zu lüften und regelmäßig zu drehen. Das Wenden ermöglicht eine gleichmäßige Abnutzung und kann auch die Haltbarkeit verlängern.

Die meisten Matratzen sind von einem zusätzlichen Stoff umhüllt, der abnehmbar und waschbar ist. Auch gibt es Reinigungsunternehmen und Dienstleistungen in diesem Bereich, die speziell für die Reinigung von Matratzen gedacht sind. Hier sorgen ganz spezielle Waschmaschinen für die Komplettsäuberung.

Unzureichende Pflege dagegen kann verheerende Folgen für die Matratze haben. Feuchtigkeit kann Schimmelbildung hervorrufen, daneben können Milben und andere Mikroorganismus den Komfort der Matratze stark einschränken.

Gerade bei Kindermatratzen sollten die hygienischen Ansprüche besonders hoch sein. Auch ist hier vermehrt mit Feuchtigkeit zu rechnen, so dass die Pflege aufwendiger ist. Viele Kinder machen über einen längeren Zeitraum ins Bett. Das liegt daran, dass beim Aufwachen die Blase voll ist und durch den Schlaf der Schließmuskel entspannt wird. Das bedingt das Bettnässen, da sich die Blase entleert. Bis zum 10. Lebensjahr kann das Bettnässen häufiger auftreten, ist also noch kein Anlass zur Sorge. Wichtig ist dann nur, die Matratze ausreichend zu säubern oder aber einen Matratzenschoner zu verwenden, um die Reinigung zu vereinfachen.

Das Kind sollte immer auf sauberer Matratze schlafen und Feuchtigkeit allgemein vermieden werden, da diese Bedingungen nicht nur Einfluss auf das Kind und dessen Schlafgewohnheiten haben, sondern eben auch auf die Kindermatratze selbst.

Während sich der erwachsene Organismus an allerlei Schadstoffe gewöhnt hat, reagiert das Kind noch sehr empfindlich. Daher sind auch gebrauchte Kindermatratzen nicht zu empfehlen, da eine Matratze immer nur eine bestimmte Haltbarkeit mitbringt und sich der Härtegrad, die Federung und Sauberkeit der Matratze mit der Zeit verändern.

Schlaf – weshalb der Mensch schlafen muss

Der Schlaf bildet etwa ein Drittel des menschlichen Lebens, scheint gegenüber dem Wachzustand bewusstlos, wohingegen sowohl Körper und Geist auf vollen Touren arbeiten. Die Frage, weshalb Mensch und Tier schlafen müssen, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Studien und Forschung bieten zwar einige interessante Aspekte, was der Schlaf mit sich bringt, dennoch ist der tatsächliche Grund bis heute unbekannt.

Atemfrequenz, Blutdruck und Puls verlangsamen sich im Schlaf. Alleine Gehirn und Muskulatur arbeiten. Die Tiefschlafphase heißt REM-Phase, die wiederum durch den Schlafenden nicht bewusst wahrgenommen wird, dagegen eine besonders hohe Gehirnaktivität aufweist, die sogar mit einem Anstieg der Atem- und Herzfrequenz einhergehen kann.

Die Dauer des Schlafs ist von Mensch zu Mensch verschieden und hängt mit der Körperverfassung und eigenen Veranlagung zusammen. Die „innere Uhr“ ist ein wesentlicher Teil des Schlafrhythmus, ebenso der Wechsel von Tag und Nacht, der z. B. beim Kind erst erlernt werden muss, was wiederum Aufgabe der Eltern ist.

Sobald der Mensch müde wird, wird der Zustand auf Geist und Körper abgestimmt, wobei hauptsächlich drei Hirnregionen beteiligt sind. Die Funktion für das Wachsein geht über die „Formatio reticularis“, die im Hirnstamm liegt. Hier werden Botenstoffe ausgesendet, die an den Thalamus weitergeleitet werden, der zweiten wichtigen Hirnzwischenregion. Die dritte Region ist der Hypothalamus. Alle Hirnregionen werden mit Neurotransmittern versorgt, genauer mit Acetylcholin und Noradrenalin. Bei Müdigkeit dagegen sorgt der Transmitter Serotonin für den Vorgang, der die noradrenergen Systeme hemmt.

Dass der Organismus während der Schlafphase allgemein arbeitet, ist natürlich bekannt. Giftstoffe werden aus dem Körper transportiert, Eiweißbausteine aufgebaut, Zellen erneuert, Muskeln wachsen. Schlaf dient der Regeneration und Erholung, nicht nur aufgrund aller körperlichen Vorgänge, sondern auch für die geistige Erneuerung.

Insbesondere das Gehirn benötigt die Erholung des Schlafes, weil hier alle Informationen verarbeitet werden und der physiologische Zustand wieder hergestellt wird. Ohne Schlaf würde das Gehirn bald seine Funktionstüchtigkeit verlieren und damit würde auch der Körper in seinen Eigenschaften behindert sein.

Für den Vorgang des Tiefschlafs werden bestimmte Bereiche im Gehirn ausgeschaltet, um die Verarbeitung der Informationen zu sortieren. Überflüssige Informationen werden gelöscht, wichtige gespeichert. Das gilt besonders für den Lernprozess. Was der Mensch tagsüber erlebt und lernt, wird nachts im Schlaf dann im Gedächtnis aufbewahrt.

Während das Hirn arbeitet, ist auch das gesamte Immunsystem aktiv. Zellen werden erneuert, Stoffe weitergeleitet oder abtransportiert. Wer genügend schläft, ist daher auch gesünder, da die Abwehrkräfte während der Nacht im Schlaf besonders gestärkt werden. Das ist auch der Grund, weshalb Krankheit häufig zu langen Schlafphasen führt, die sich der Körper für die Erholung nimmt.

Alle Stoffwechselprodukte, die sich im Wachzustand und über den Tag verteilt im Organismus angesammelt haben, werden nun im Schlaf abgebaut. Daneben werden auch Wachstumshormone ausgeschüttet, was gerade bei Kindern der Fall ist. Das Kind wächst dementsprechend tatsächlich, während es schläft. Auch geschädigte Zellen oder geschädigtes Gewebe werden in der Nacht regeneriert.

Durch alle körperlichen und geistigen Vorgänge verbraucht der Mensch auch im Schlaf Kalorien, allerdings nicht besonders viele, gerade einmal die Menge, die ein Glas Milch enthält. Schlafmangel dagegen hat sehr negative Folgen auf Körper und Psyche. Das gesundheitliche Risiko steigt enorm. Der Körper ist erschöpft, Gefühle wie Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Angst, Depressionen und Gereiztheit sind die Folge. Auch fühlt sich der Mensch bald unwohl und beginnt sogar zu frieren. Die kognitive Leistung ist besonders stark eingeschränkt. Schlafentzug ist daher unbedingt zu vermeiden.

Plötzlicher Säuglingstod – einige Informationen dazu

Plötzlicher Säuglingstod – einige Informationen dazu:

Hersteller von Kindermatratzen verweisen häufig auf das Thema des plötzlichen Kindstods, da das unerwartete Sterben eines Säuglings meistens während der Schlafenszeit auftritt. Die Todesursachen sind verschiedenen. Meistens tritt der Säuglingstod im ersten Lebensjahr auf, kann aber bedingt auch noch im zweiten Lebensjahr stattfinden.

Unter der Bezeichnung wird verstanden, dass der Tod plötzlich auftritt und auch bei einer Autopsie die Ursache nicht geklärt werden kann. Der Säuglingstod ist eine unerklärte Todesart, wobei weder Krankheit noch ein Unfall der Grund sind. Eine mögliche Ursache kann das Einatmen von zu viel Kohlendioxid sein. Auch ein plötzliches Ersticken kann vorkommen, wenn das Kind mit dem Gesicht unter die Decke gerät. Weitere Gründe sind Stoffwechselstörungen, Infektionen, unerwartete Blutungen.

Zu den Risikofaktoren für den plötzlichen Säuglingstod gehören auch das Passivrauchen während der Schwangerschaft und danach, Drogenkonsum durch die Mutter, das Schlafen auf dem Bauch, eine Überwärmung durch ein schlechtes Raumklima, die falsche Kindermatratze oder andere Bedingungen, die Bettumrandung, ungenügende Luftzirkulation oder ein zu geringes Geburtsgewicht.

Das Risiko kann dabei eingeschränkt werden, wenn vorbeugende Maßnahmen durch die Eltern getroffen werden. Zu diesen gehören die richtige Temperatur im Schlaf- oder Kinderzimmer, die bei Neugeborenen zwischen 16 und 18 Grad Celsius liegt, eine rauchfreie Umgebung, eine feste und luftdurchlässige Kindermatratze, die Rückenlage des Kindes beim Einschlafen und ein passender Schlafsack.

Eltern, die ganz sicher gehen wollen, können das Kinderbett im eigenen Schlafzimmer aufbauen, um den Schlaf des Kindes im Auge zu haben. Das Kind muss dabei nicht im Bett der Eltern schlafen. Im Gegenteil haben Studien gezeigt, dass dieser Umstand bei Babys, die jünger als zehn Wochen sind, eher zum plötzlichen Kindstod führen kann, da ein erhöhtes Risiko einer drohenden Erstickung besteht, das auch Eltern nicht verhindern können. Das eigene Kinderbett samt luftdurchlässiger Kindermatratze in der Nähe des Elternschlafbetts ist wesentlich besser. Auch hat sich in Studien gezeigt, dass nicht so sehr Kissen oder Bettdecken das Problem waren, sondern z. B. eine gepolsterte Bettumrandung.

Ungeeignet für den gesunden Schlaf des Kindes sind dagegen zusätzliche Kopfbedeckungen, Schlaffelle, Decken, Kissen oder zu große Stofftiere.

Schlafgewohnheiten des Kindes – das sollten Eltern wissen:

Das neugeborene Kind entwickelt je nach Veranlagung ganz eigene Schlafgewohnheiten. Einige Säuglinge können von Natur aus gut einschlafen und benötigen keine zusätzliche Beruhigung durch die Eltern, andere brauchen Unterstützung, damit der Schlaf ruhig und störungsfrei stattfinden kann.

Hier ist es Aufgabe der Eltern, das Kind an den Schlaf heranzuführen. Das bedeutet, Mutter und Vater müssen sich die Zeit nehmen, ihr Kind zu beobachten und die Gewohnheiten und Bedürfnisse des Kleinen kennenzulernen.

Die Nächte am Anfang sind natürlich schwierig, daher ist neben der Sorge um das Kind auch wichtig, dass die Eltern dafür sorgen, dass es ihnen selbst gut geht. Entspannte Eltern können mit den Bedingungen besser und auch gelassener umgehen. Das Kind spürt die Ruhe, die von den Eltern ausgeht. Um die Schlafgewohnheiten des Kindes kennenzulernen, braucht es viel Vertrauen und Geduld. Allmählich kann herausgefunden werden, wann das Kind wach wird, worauf es reagiert, ob der Schlaf fest oder unruhig ist und wie lange der Schlaf dauert.

Am Anfang sind Zeiten zwischen 14 und 17 Stunden ganz normal. Mit der Zeit verändert sich der Schlaf dann dynamisch, ähnlich wie die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes. Einfluss haben auch die Umstände und Gewohnheiten der Familie.

Schlafgewohnheiten des Kindes – das sollten Eltern wissenEin Säugling kennt den Unterschied zwischen Tag und Nacht nicht. Es schläft und trinkt abwechselnd, wobei sich nach einigen Tagen und Wochen dann das Gefühl einstellt, was die Helligkeit und Dunkelheit um das Kind herum bedingt. Das führt dazu, dass das Neugeborene dann auch nachts länger schläft als am Tag. Nach drei Monaten werden die Schlafstunden sich dann innerhalb des 24-Stunden-Rhythmus auf fünf Perioden aufteilen.

Die Ruhe des Kindes im Schlaf hängt mit dem kleinen Magen und Wachstumsbedingungen zusammen. Wenn der Magen wächst, ist auch das Bedürfnis zu trinken häufiger. Nach etwa sechs Monaten ist die Durchschlafphase dann höher und kann bis zu sechs Stunden am Stück dauern, wobei das Kind immer noch zwischen 12 und 15 Stunden schläft.

Das Aufwachen nach den sechs Stunden ist ein natürlicher Rhythmus. Im Grunde erwacht das Kind um sich zu überzeugen, ob die Umgebung noch die gleiche ist wie beim Einschlafen. Auf Veränderungen im Umfeld reagiert ein Kleinkind irritiert, daher ist es wichtig, das Kind im wachen Zustand ins Bett zu legen, damit die kurze Aufwachphase wieder durch beruhigten Schlaf ersetzt wird. Das Kind muss lernen, alleine einzuschlafen. Das geschieht, wenn es sich wohl und geborgen fühlt und dann müde wird. Auch der gestillte Hunger und die gewechselte Windel gehören zum Einschlafritual.

Tagsüber wird die Nähe und Beziehung zu den Eltern hergestellt, nachts wird das Vertrauen durch Trost gespendet, sobald das Baby weint. Manche Kinder schaffen es dabei auch schnell, sich selbst zu beruhigen, z. B. durch das Daumennuckeln. Nach vier bis sechs Monaten ist es auch wichtig, dass eine Trennung zwischen Füttern bzw. Stillen und dem Ritual des Zubettgehens geschaffen werden. Das Kind muss also lernen, dass die Stillzeit kein Einschlafhelfer ist. Die Nacht muss durch das Kind bewusst als Ruhezeit erkannt werden. Dafür kann das Licht zu einer bestimmten Zeit gedämmt werden, die Umgebung Stille auslösen.

Am Anfang kann der Säugling im Schlafzimmer der Eltern liegen. Es gibt Babybetten, die als Anstellbett konzipiert sind, so dass für die Mutter das Stillen einfacher ist, ebenfalls die Kontrolle über den Säugling. Ab einem bestimmten Zeitpunkt, der nach der Veranlagung des Kindes und dem Bauchgefühl der Eltern gewählt wird, wechselt das Kinderbett dann in ein eigenes Zimmer. Die meisten Kinder sind nach etwa sechs Monaten dafür geeignet, je nachdem, wie leicht oder schwer der Schlaf ist. Hier hilft dann das Überwachen durch ein Babyfon, um die Verbindung zum Kind aufrechtzuerhalten und um auf Störungen sofort reagieren zu können.

Auch auf eine gute Schlafumgebung für das Kind kommt es an. Neben der Kindermatratze im Bett, das alle Sicherheiten für das Kind bietet, sollte ein Säugling zunächst immer auf dem Rücken liegend schlafen. Sobald das Baby im eigenen Kinderbett schläft, sollte eine Raumtemperatur bis zu 18 Grad Celsius gegeben sein. Ebenfalls sollte Zugluft vermieden werden.

Optimal neben der Kindermatratze ist auch ein Schlafsack in der geeigneten Größe des Kindes, der statt einer Decke mehr Schutz bietet, da das Kind sich den Schlafsack nicht unabsichtlich über den Kopf ziehen kann.

Die geeigneten Gute-Nacht-Rituale für das Kinderbett – so schläft das Kind am besten:

Es ist wichtig, dass der Schlaf des Kindes mit Ritualen vereinfacht wird. Zunächst wichtig ist die Geborgenheit in der Familie und durch die Eltern, die das Kind spüren sollte. Ein wiederholtes Ritual schafft daher Entspannung, z. B. wenn bereits vor dem Zubettgehen immer ein gleicher Ablauf stattfindet.

Zum Gute-Nacht-Ritual gehört die von den Eltern ganz auf das Kind ausgerichtete Zeit. Das Kind bekommt die gesamte und ungeteilte Aufmerksamkeit beider Eltern, ehe die „Trennung“ durch den Schlaf stattfindet. Begleitet werden können diese Phasen durch Gespräche oder das Vorlesen einer Geschichte. Wichtig ist, dass die Phase vor dem Schlaf ruhig ist. Statt einer Kissenschlacht oder zu viel Fernsehen, sollte daher tatsächlich lieber ein Märchen vorgelesen oder ein Einschlaflied gesungen werden.

Es ist ebenfalls wichtig, dass sich die Eltern bei diesem Ritual abwechseln und vielleicht sogar ein unterschiedliches Gute-Nacht-Ritual entwickeln. Zum Beispiel könnte der Vater aus einem Buch vorlesen, die Mutter ein Lied singen. Das Kind freut sich über beide Rituale gleichermaßen. Das Ritual wird dann mit einem Ende versehen, darunter der Kuss auf die Stirn, das Zudecken mit der Decke und das Ausschalten des Lichts. Ein Gute-Nacht-Ritual sollte dabei nicht länger als etwa zwanzig Minuten dauern. Danach erfolgt der Schlaf ruhig und für Kind und Eltern störungsfrei.

FAQ – Häufig gestellte Fragen rund um das Thema „Matratze und Kindermatratze“

Was tue ich mit der Kindermatratze, wenn mein Kind ins Bett macht?

Was tue ich mit der Kindermatratze, wenn mein Kind ins Bett macht?

Dieser Umstand ist leider unumgänglich. Viele Kleinkinder leiden unter Bettnässen. Das morgendliche Aufwachen erfolgt dann durch den entspannten Schließmuskel und das automatische Entleeren der Blase. Das Kind kann nichts dafür und sollte auch beigebracht bekommen, dass der Vorgang nicht tragisch ist. Gut sind hier Matratzen mit zusätzlichem Bezug, der schnell gewechselt und gereinigt werden kann.

Das Bettnässen kann bis ins 10. Lebensjahr reichen, danach sollte ein Arzt aufgesucht werden, um festzustellen, weshalb sich der Zustand nicht verändert. Hier können auch Ängste oder unbewusste Vorgänge die Ursache sein. Für Inkontinenz gibt es bestimmte Matratzenschutzauflagen. Sie weisen zum Bettbezug eine zusätzlich eingenähte Gummischicht auf, die dennoch die Atmungsaktivität der Kindermatratze nicht unterbindet. Es gibt auch für besonders häufiges Bettnässen wasserdichte Matratzenauflagen, die dann bei sehr hoher Temperatur gewaschen werden können.

Diese Zusatzmaßnahmen sind wichtig, damit die Feuchtigkeit nicht in die Matratze selbst eindringt und so dann Schimmelbildung fördert. Das Kind sollte dann auch immer mit einer Windel gewickelt werden, damit die größte Nässe bereits in der Hose abgefangen wird. Für Kinder, die nicht allzu häufig ins Bett machen, genügt ein zusätzlicher Bezug der Kindermatratze, der dann gegebenenfalls schnell gewechselt werden kann.

Kann ich auch eine gebrauchte Matratze für mein Kind nehmen?

Kann ich auch eine gebrauchte Matratze für mein Kind nehmen?

Letztendlich ist eine gebrauchte Kindermatratze nicht besonders ratsam, da hier die Kontrolle über die Milben- und Bakterienbildung kaum gegeben ist. Natürlich kann eine gebrauchte Matratze zunächst eine Notlösung sein, z. B. die von Freunden oder Bekannten.

Wichtig ist, dass die Kindermatratze sauber und nicht älter als zwei oder drei Jahre ist. Starke Flecken oder Beschädigungen, viele Liegekuhlen oder ein sehr weiches Material durch häufige Benutzung sind nicht gut geeignet. Es sollte auch bei der gebrauchten Kindermatratze immer genügend Stützkraft vorhanden sein. Der Zustand der gebrauchten Matratze sollte daher gut überprüft werden.

Sinnvoll ist dann eher eine neue und günstige Kindermatratze, bei der Zustand und Qualität bekannt sind.

Wie lange ist eine Kindermatratze haltbar?

Wie lange ist eine Kindermatratze haltbar?

Auch wenn die Haltbarkeit eine geringere Rolle beim Kauf einer Kindermatratze spielt, halten diese in ihrer Stabilität und im Verschleiß sehr lange. Ähnlich wie Matratzen für Erwachsene kann die Kindermatratze bis zu zehn Jahren bedenkenlos genutzt werden und damit dann auch ein ganzes Kinderalter durchhalten.

Wichtig ist hier, dass die Kindermatratze dann wirklich auch nur von einem Kind genutzt wird, nicht von verschiedenen Kindern. Die Kindermatratze passt sich an die Schlafgewohnheiten des Kindes an und bietet den geeigneten Komfort, der auf alle Bedingungen abgestimmt ist. Das bringt mit sich, dass auch der Druck durch den Körper gleichmäßig verteilt bleibt, gerade wenn die Kindermatratze gut verarbeitet ist und aus hochwertigem Material besteht.

Welche Schadstoffe können in Matratzen enthalten sein?

Welche Schadstoffe können in Matratzen enthalten sein?

Kindermatratzen werden von Herstellern als schadstofffrei verkauft. Eine neue Kindermatratze wird nach ausreichender Entlüftung nach dem Kauf und vor der Benutzung, einer häufigen Pflege, einem abwechslungsreichen Wenden und Lüften der Matratze auch keine Schadstoffe aufweisen. Dagegen spielt das Material der Matratze eine unwesentliche Rolle, wenn es um Schadstoffe in der Matratze geht.

Leider werden bestimmte Matratzen mit Schadstoffen behandelt, z. B. um den Milbenbefall einzugrenzen oder Schimmelbildung zu verhindern. Das können dann Insektizide oder Bakterienhemmer sein, die zwar die Matratze hygienisch rein machen, allerdings nicht unbedenklich für die Gesundheit des Menschen sind.

Statt Triclosan oder Permethrin ist Matrixan z. B. ein biologisches Mittel, das dennoch genügend hygienischen Schutz bietet und auch speziell für Allergiker hervorragend geeignet ist.

Schadstoffe können sich auch in der neuen Matratze ansammeln, wenn diese aufgrund langer Liefer- oder Lagerzeiten gegen Ungeziefer und Schimmelbefall behandelt wird. Besonders günstige Modelle zeigen nicht immer an, ob sie Schadstoffe aufweisen. Besonders bedenklich und krebserregend ist Trichlorethen, ein Stoff, der Kunststoffe verändert und weich macht.

Nach dem Kauf sollte eine Matratze daher an einem sauberen Ort und bei frischer Luft ausgelüftet werden, so dass sich tatsächlich alle Reste verflüchtigen. Nur von Schadstoffen freie Matratzen ermöglichen tatsächlich einen gesunden Schlaf.

Nützliches Zubehör

Das Kinderzimmer sollte allgemein kreativ gestaltet sein und das Kinderbett genügend Komfort und Sicherheit bieten, z. B. durch ein Gittergestell oder Laufgitter. Neben den in unserem Kindermatratze Test 2017 bereits genannten Zubehör aus Matratzenauflagen, Bezügen und einem zusätzlichen Lattenrost für das Bett, um hier die beste Luftzirkulation zu gewährleisten, ist auch ein Bettkasten, der mit dem Größerwerden des Kindes das Aufräumen erleichtert und so mehr Ordnung bietet, hervorragend.

Das gesamte Kinderbett kann zum Spielplatz umgestaltet werden. So kann aus einem Doppelstockbett eine Ritterburg werden oder das obere Bett mit einer Rutsche versehen werden. Die Kindermatratze bietet so auch den Schutz vor Stürzen, wird sie zur Spielwiese umfunktioniert.

Zur guten Kindermatratze gehört auch geeignete Kinderbettwäsche. Für Säuglinge ist, statt einer Bettdecke, zunächst ein Schlafsack besser geeignet, so dass der Kopf des Kindes immer frei liegt und die Atmung durch nichts eingeschränkt ist. Die Kinderwäsche wiederum kann dem Kind das Zubettgehen erleichtern, was sowieso mit zunehmendem Alter immer schwieriger und lustloser erfolgt, da die meisten Kinder lieber spielen oder wie die Eltern wach bleiben wollen.

Schöne Kinderbettwäsche kann einladend wirken und lustige Motive bieten bzw. ganz nach den Vorlieben und dem Hobby des Kindes ausgerichtet sein. Hier kommen dann kleine Fußballfans oder Pferdeliebhaberinnen ganz auf ihre Kosten. Schön sind auch bekannte Comicfiguren wie Mickey-Mouse oder der Schwammkopf.

Die Kinderbettwäsche sollte immer an die Maße der Kindermatratze angepasst sein. Die Deckenbezüge gibt es zwischen 100 x 135 Zentimeter bis hin zu 135 x 200 Zentimeter.

Alternativen zur Kindermatratze

Alternativ zur Kindermatratze kann natürlich immer eine normale Schaumstoffmatratze gekauft oder die vorhandene Matratze in einem Bettgestell genutzt werden. Betten werden meistens mit Gestell, Kasten und Matratze verkauft. Ist letztere hochwertig genug, muss sie nicht durch eine externe Kindermatratze ersetzt werden.

Meistens ist eine zusätzliche gekaufte Kindermatratze allerdings die bessere Wahl, da diese an die Gewohnheiten und den Schlafrhythmus des eigenen Kindes besser angepasst werden können. Wie in unserem Test gezeigt, sollte die Kindermatratze bestimmte Eigenschaften in Härtegrad und Material bieten, was bei Schaumstoffmatratzen in fertigen Betten nicht immer der Fall ist. Die von uns getesteten Modelle überzeugten hauptsächlich auch in ihrem Preisleistungsverhältnis samt einer sehr hohen Qualität und Verarbeitung der Matratzen.

Weiterführende Links und Quellen rund um die Themen „Schlaf“, „Matratzen“ und „Kindermatratzen“

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