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Laufrad Test

Laufrad Test 2017 • Die 9 besten Laufräder im Vergleich

Fahrspass Streetsurfing Kinder Lauflernrad Early Rider ClassicBewegungsspielzeug für Kinder ist immer eine sinnvolle Sache. Mit den Laufrädern lernt das Kind die Balance zu halten und bereitet sich auf das Fahrradfahren vor. Je nach Konstitution des Kindes, Körpergröße und allgemeinem Verhalten können Kinder im Alter von 2 bis 2,5 Jahren mit dem Fahren auf einem Laufrad beginnen.

Seit vielen Jahren ist diese Vorstufe des Kinderfahrrades aus dem Fuhrpark der Kinder nicht mehr wegzudenken. Nach dem beliebten Buggy können Kinder mit den Laufrädern zum ersten Mal ihre Balance erproben und die Motorik verfeinern.

Sie lernen schnell vorwärtszukommen, aber auch Hindernissen auszuweichen oder rechtzeitig abzubremsen. Alles wird Schritt für Schritt spielerisch vermittelt und ist für die Entwicklung des Kindes und dessen Beweglichkeit unerlässlich.

Bestenliste der Laufräder 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Laufrad von Kokua belegt bei uns den ersten PlatzEarly Rider Bonsai Kinder Laufrad 12 Zoll birke Fahrrad 1,5 - 3,5 Jahre wetterbeständiges Holz, ER0060
BIKESTAR® Premium Sicherheits-Kinderlaufrad Der Early Rider Classic ist ein Laufrad für Mädchen und Jungen zwischen 2 und 4 Jahren.Laufrad Like a Bike Jumper von KOKUALaufrad LR XL von PukyLaufrad Vespa Wanda Laufrad 239414 von PinolinoLaufrad HUDORA 10903 – One2Run

Kokua
Like a Bike Mini Laufrad

Early Rider Bonsai Kinder Laufrad 12 Zoll


BIKESTAR® Premium Sicherheits-Kinderlaufrad


Early Rider
Lauflernrad Classic


KOKUA
Like a Bike Jumper


PUKY
LR XL Laufrad


Puky Laufrad LR M 4058


Pinolino
Vespa Wanda


HUDORA
10903 – One2Run


 Bewertung1,2 1,3 1,4 1,6 1,8 1,9 2,1 2,3 2,4
Altersempfehlung2 Jahre +1,5 - 3,5 Jahre2 Jahre +2 Jahre +2 Jahre +3 Jahre +3 Jahre +3 Jahre +3 Jahre +
Artikelgewicht3,5 kg4,7 Kg4,8 Kg4,8 kg3,4 kg5,9 kg5,5 kg4,6 kg5 kg
verstellbare Sitzhöhe28 bis 37 cmk.A.30-37 cm32 bis 39,5 cn34 bis 47 cmab 41 cmSattel und Lenker sind höhenverstellbar28, 32 und 36 cm33 bis 45 cm
Minimale Körpergröße80 cmk.A.ab ca. 2-3 Jahren (ca. 88 cm Körpergröße)k.A.k.A.95 cmk.A.k.A.k.A.
FarbeRotBraun/SchwarzBlauBraunPerlmuttSchwarzWeissRot/WeißGelb/Weiß
LuftbereifungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht verstellbarGrüner Haken
Vorteile

  • optimaler Sitzkomfort
  • geringes Eigengewicht
  • hochwertige Materialien

  • Wetterfestes Birkenholz in einteiliger Monocoque-Konstruktion mit Aluminium-Steuerrohr, FCS zertifiziert
  • Das Premium Lauflernrad aus Holz für Kinder zwischen eineinhalb und dreieinhalb Jahren


  • Kugelgelagerte und dadurch leichtgängige Lenkung mit Lenkeinschlagsbegrenzung
  • Extra dicke 25.4cm (10 Zoll) Luftbereifung mit bestem Federungskomfort

  • geringes Eigengewicht
  • Sicherheitsgriffe
  • unterschiedlich große Reifen

  • sehr geringes Eigengewicht
  • gefederte Schwinge
  • Balloon-Reifen
  • Lenkungsdämpfer

  • hochwertige Bereifung
  • Präzisionskugellager
  • Ersatzteilservice

  • KinderbremshebelBremse hinten: HR-V-Brake, Lenker: Kinderlenker, Material: HiTen Rahmen, Artikelart: Kinderartikel: Stoßfeste PulverbeschichtungKinderartikel:

  • hochwertiges Birkenholz
  • schönes Design
  • geringes Eigengewicht

  • Lenkungsbegrenzung
  • sBandbremse
Komfort
Sicherheit
Preis- / Leistung
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Zunächst einmal wird die Balance getestet und dann geht es an das Laufen mit dem Laufrad ähnlich der normalen Laufbewegungen. Ist das Kind anfänglich noch zögerlich unterwegs, wird es bald durch die Gegend rasen.

Immer besser kann es die Balance halten, Abbremsen und Ausweichen. Wenn die Eltern mit einem Laufrad für die Wohnung beginnen, kann das Kind schnell nach draußen, auf dem Spielplatz, in der Fußgängerzone wie auch dem eigenen Grundstück seiner „Raserei“ frönen.

Auf das Fahren an oder gar auf belebten Straßen sollte jedoch aus Sicherheitsgründen verzichtet werden.

So sind dem Bewegungsdrang eines Kindes keinerlei Grenzen mehr gesetzt und das Fahren mit dem Laufrad ist eine gute Vorbereitung auf das später erfolgende Fahrradfahren, denn nur noch das Treten der Pedale will gelernt sein.

Oftmals gelingt es den Kindern sogar ohne Stützräder auf das Kinderfahrrad umzusteigen. Setzen Sie den Kindern aber niemals zu, erzwingen kann man dies nicht.

Ist das Kind in der richtigen Entwicklungsstufe, die durchaus auch erst bei 3 Jahren liegen kann, dann wird es von selber zum Laufrad greifen.

Zwingen Eltern die Kinder vorher, führt dies zu Stress und Belastung für das junge Gemüt, was letztendlich bis zur totalen Ablehnung gegenüber dem Laufrad gehen kann.

Welche Arten von Laufrädern gibt es?

Die Geschichte der Laufräder begann schon früh mit der Draisine, dem ersten Fortbewegungsmittel mit zwei Rädern hintereinander, jedoch ohne Lenker.

In der heutigen Zeit gehört das Laufrad neben dem Fahrrad, dem Rutschauto und dem Dreirad zum absoluten muss bei den Fortbewegungsmitteln für Kinder.

Ermöglicht das Laufrad einen vereinfachten Umstieg auf das Fahrrad später, so sollte vielleicht schon vor dem Laufrad mit einem Rutschauto begonnen werden.

Neben dem Laufen lernen werden die Balance, der Orientierungssinn, die Bewegung, die Koordination sowie das Abschätzen der Entfernungen und Gefahrenzonen trainiert.

PUKY Laufrad LR XL-SpeichenräderZudem erhält das Kind Spaß an einer sportlichen Betätigung. Da Kinder oftmals, gerade am Anfang, Probleme mit der Balance haben, sollten Eltern immer in Reichweite sein und das erste Laufrad in der Wohnung ausprobiert werden.

Erst wenn das Kind sicher damit umgehen kann, kann es auf den Spielplatz, das Außengelände oder in der Fußgängerzone genutzt werden. In jedem Fall sollte sich das Kind im Außenbereich bereits von Anfang an mit einem Helm schützen. Früh begonnen ist dies eine absolute Selbstverständlichkeit und schützt vor schlimmen Unfallfolgen.

Der Aufbau ähnelt dem Fahrrad mit zwei hintereinanderliegenden Rädern, einem Sitz und einem Lenker. Im Gegensatz zum Fahrrad besitzt das Laufrad jedoch keine Pedale oder Kette, die es in Bewegung versetzen, sondern dies erfolgt über die Beine des Kindes.

Nur einige Modelle haben eine Handbremse, alle anderen müssen mit den Beinen abgebremst werden. Eine Klingel ist optional am Laufrad abzubringen, damit das Kind auf sich aufmerksam machen kann.

Unterschiedliche Formen und Designs der Laufräder machen die Wahl oftmals zur Qual, sollten beim Kauf jedoch nicht ausschlaggebend sein.

Ganz neue Laufräder haben vorne und hinten jeweils zwei Räder, die das Umkippen oder Umfallen bei fehlender Balance zwar ausschließen, jedoch gerade als Vorstufe zum Balancehalten und somit zum Fahrradfahren weniger förderlich sind.

Laufrad LIKE a BIKE Mini von Kokua in PinkBei der Auswahl des richtigen Laufrades kommt es immer auf das Alter und die Entwicklung des Kindes an. Auch welches Material das Laufrad aufweisen soll, ist abhängig von der Nutzung.

Für den Innenbereich sind Laufräder aus Naturholz ideal, soll das Laufrad auch oder nur draußen genutzt werden, empfiehlt sich ein witterungsbeständigeres Material, nämlich Metall oder Kunststoff.

Bei den Holz-Laufrädern kommt oftmals massive Birke mit einer teilweise schlagfesten Lackierung. Sicherheitslenkergriffe und höhenverstellbare Sitze optimieren das Laufrad aus Holz.

Bei den Metall-Laufrädern können die Eltern oftmals zwischen 10 und 12 Zoll Reifen wählen, je nach Größe des Kindes. Diese Laufräder sind in verschiedenen Farbgebungen und Designs erhältlich und machen einen eher sportlichen Eindruck.

Viele Modelle dieser Laufräder sind mit Zubehörteilen wie Trittbrett, Bremse, Klingel und Seitenständer ausgerüstet oder können wahlweise damit ergänzt werden.

Nur sehr wenige Laufräder sind aus Kunststoff. Dieses leichte Material ist eher für die Rutschautos oder für Lauflernhilfen für Kinder oftmals schon ab einem Jahr.

Testkriterien: Wie haben wir die Laufräder getestet?

Wir haben die Laufräder für Sie getestet, denn hier ist besondere Vorsicht geboten. Einige der Laufräder konnten von Funktion, Verarbeitung und Material her nicht überzeugen.

Hier muss der Verbraucher genaue Vergleiche anstellen und besonders auf eine eventuelle Schadstoffbelastung in den Sitzpolstern, den Reifen und am Lenker achten.

Ein TÜV- und GS-Siegel gibt hierüber Aufschluss und Laufräder mit dieser Auszeichnung sind in jedem Fall vorzuziehen.

Neben der guten Verarbeitung hochwertiger Materialien ging es uns im Test jedoch auch um die Belastbarkeit der Laufräder.

Angeglichen an die Testreihe mit Kinderfahrrädern wurden die Laufräder in dieser Hinsicht von uns überprüft. Dies schließt natürlich nicht nur eine lange Lebensdauer mit ein, sondern ist auch im Hinblick auf die Sicherheit des Kindes maßgeblich.

So sind dann geprüfte Laufräder auch nur durch Umfallen, Fehlgebrauch, Fahren auf Hindernisse oder Überlastung zu zerstören.

Diese Laufräder entsprechen, wie die Kinder-Fahrräder auch, den gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen nach DIN EN. Verschiedene Aspekte wurden in unserer Testreihe ebenfalls berücksichtigt. Dazu gehören:

  • Fahrverhalten
  • Kennzeichnung durch TÜV-/GS-Siegel
  • die Verstellbarkeit
  • die Abmessung des Laufrades
  • der Werkstoff des Rahmens
  • die Art der Bereifung
  • eventuell erhältliches oder inkludiertes Zubehör
  • genaue Überprüfung der Inhaltsstoffe
  • das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bei unseren Tests sind nicht nur die sichtbaren Dinge relevant, sondern auch Dinge, die man erproben muss. So ist zum Beispiel der Kraftaufwand zum Bewegen des Laufrades beim Thema Fahrverhalten wichtig. Schließlich soll dieses Gefährt ja für kleine Kinder mit dementsprechend wenig Kraft gebaut sein.

Auch die Abbremsung mit den Füßen oder, wie bei manchen Modellen mit der Handbremse wurde von uns überprüft.

Zudem wurde getestet, ob alles, besonders die Räder, festmontiert ist und nicht vom Kind versehentlich herausgeschraubt werden kann und ob die Teile nicht überstehen, also keine Verletzungsgefahr besteht.

Alles im Hinblick auf die Sicherheit des Kindes, denn das Laufrad ist der erste Schritt zur Mobilität des Kindes.

Laufräder und mögliche Alternativen

Nach dem Rutschauto oder der Laufhilfe für Kleinkinder ab einem Jahr steht die Frage an, welches Gefährt nun das Richtige für das älter werdende Kind ist.

Bevor es nun auf ein Fahrrad geht, sollte eine andere Fahrmöglichkeit für das Alter von ab 2 Jahren in Betracht gezogen werden.

Hier kommt das Laufrad ins Spiel, welches als einzige Alternative für Kinder in diesem Alter nur das Dreirad hat.

Beide Geräte sind optimal, damit sich das Kind motorisch weiterentwickelt und lernt, die Balance zu halten. Beide Gerätschaften haben Vor- wie auch Nachteile. Welches Gerät ist nun besser für mein Kind?

Vor- bzw. Nachteile Laufrad

Wenn man sich als Eltern in der Nachbarschaft, auf dem Spielplatz oder in den Fußgängerpassagen einmal die Gerätschaften ansieht, stellt man schnell fest, dass immer mehr kleine Kinder mit dem Laufrad unterwegs sind.

Das Laufrad hat wohl das Dreirad in der Popularität abgelöst. Das sollte niemanden wundern, denn das Laufrad bietet mehr Möglichkeiten das Kind motorisch zu fördern und ist die bessere Alternative, um auf das Fahrradfahren vorzubereiten.

Mit dem Laufrad muss das Kind schon früh lernen die Balance zu halten, was mit dem Dreirad nicht erforderlich ist – beste Voraussetzung für das spätere Fahren mit dem Fahrrad also.

Anwendung Streetsurfing Kinder Lauflernrad Early Rider ClassicAuch wird mit dem Laufrad die Achtsamkeit des Kindes gefordert, denn es muss mit den Beinen oder der Handbremse rechtzeitig bremsen oder durch Lenkbewegungen Hindernissen ausweichen.

Dies alles wird spielerisch vermittelt. Entscheidend für den Fahrspaß und zur Optimierung an die geforderten Ansprüche ist es jedoch wichtig, dass das Laufrad die richtige Größe besitzt.

Dies ist größenabhängig vom Kind und im Fachhandel zu erfragen. Am Besten man lässt das Kind Probe sitzen. Ist es verstellbar, wächst es sogar mit.

Beim Kauf eines Laufrades sollte auch sofort der passende Helm für das Kind mitgekauft werden. Dieser sollte nicht wackeln, nicht drücken und leicht sein.

Eltern sollten ihr Kind vom ersten Tag an auf das Tragen des Helmes achten, denn dies vermindert die Verletzungsgefahr.

Oftmals sind hier klare Worte nötig – ohne Helm kein Laufrad. So gewöhnt sich das Kind schnell an den Kopfschutz und es gibt später beim Fahrradfahren keine Probleme mehr.

Selbstverständlich gibt es auch Nachteile beim Laufrad. Laufräder haben keine Stützfunktion. Somit sollte das Kind gerade am Anfang nicht aus den Augen gelassen werden. Ist das Kind noch klein, besteht die Gefahr des Umfallens mit dem Laufrad, denn immer die Balance zu halten ist nicht einfach und will noch erlernt werden.

Auch das Halten der Fahrtrichtung, das Ausweichen von Hindernissen, das Drosseln der Geschwindigkeit sowie das Abbremsen ist reine Übungssache, will noch gelernt werden und ist deshalb von den Eltern zu überwachen.

Das Kind sollte am Anfang nicht auf abschüssigem Gelände unterwegs sein, besonders dann nicht, wenn das Laufrad keine Bremse besitzt oder der Umgang mit dieser noch nicht geübt ist.

Vor- bzw. Nachteile des Dreirades

Dreirad - Vergleich zum LaufradDen Vorläufer des Laufrads, das Dreirad kennen die Eltern noch aus ihrer eigenen Kinderzeit. Trotz des steigenden Absatzes von Laufrädern erfreut es sich immer noch großer Beliebtheit, denn für viele Eltern ist ein Dreirad die sichere Variante zum Laufrad.

Mit den drei Rädern, eins vorne und zwei hinten, ist es auch kleinen Kindern möglich zu fahren, ohne die Schwierigkeiten der Balance üben zu müssen.

Lediglich das Treten der Pedale will gelernt sein, bereitet jedoch auch optimal auf das Fahren mit dem Fahrrad vor.

Was Dreirad-Kinder können, müssen Laufrad-Kinder noch erlernen und andersherum. Die Kinder mit Dreirad benötigen beim Umsteigen auf das Fahrrad oftmals noch Stützräder, bis das mit der Balance klappt.

Die Kinder mit Laufrädern müssen das Treten der Pedale noch erlernen. Beim Fahren mit dem Dreirad werden die Motorik und die Geschicklichkeit des Kindes gefördert.[/box]

Auch haben Eltern mit der passenden Schubstange für das Dreirad die Möglichkeit das Kind auf längeren Strecken zu schieben wie auch die Geschwindigkeit und Richtung anzugeben.

Diese Möglichkeit entfällt beim Laufrad. Hinzu kommt, dass Dreiräder mit Korb oder Ladefläche ergänzt werden können und somit eine Fläche für wichtiges, zu transportierendes Spielzeug geschaffen wird.

Nachteil eines Dreirades ist eindeutig die erhöhte Abmessung durch das dritte Rad. Dadurch ist es nicht so einfach zu verstauen, wie das Laufrad. Auch fehlt beim Dreirad die Schulung des Gleichgewichtssinns vollkommen, was Laufräder wiederum auszeichnet.

Die Top 5 Laufrad Marken

  •  Kokua
  •  Kettler
  •  Coolproducts
  •  Early Rider
  •  Puky
Kokua ist der Hersteller von Kinderfahrrädern und Laufrädern aus der Modellreihe Like to Bike mit Sitz in Roetgen, Deutschland.

Die Firma Kokua ist mit ihren Like to Bike Laufrädern der Vorreiter in Sachen Laufräder aus Holz, denn sie waren die Ersten, die diese Art von Laufrädern herstellten.

Mittlerweile werden Laufräder von Kokua weltweit in den zahlreichen Vertriebspartnern und Verkaufsstellen vertrieben und erfreuen sich einer großen Anhängerschaft.

Mit der Serie Like to Bike fing vor 17 Jahren alles an und dank der technologischen Innovationen, den ständigen Tests und der Zusammenarbeit mit Kinderärzten und -psychologen entstanden die differenzierten Laufräder, die zu den Besten auf dem Markt gehören.

Nicht nur bekannt durch die Produktion von Gokarts hat sich Kettler auch einen großen Namen in Sachen Laufräder gemacht.

Die Heinz Kettler GmbH & Co. KG setzt seit über 60 Jahren Trends in Sachen Freizeit- und Sportartikel.

Mit mehr als 2.000 Mitarbeitern werden Vertrieb, Herstellung und Entwicklung der einzelnen Produkte bei Kettler unter der Leitung von Heinz Kettlers Tochter gewährleistet.

Hierbei setzt das Traditionsunternehmen auf Funktionalität, Design, erstklassige Materialien und deren hochwertige Verarbeitung wie auch auf neuste Trends in Sachen Freizeitgestaltung.

In diesem Zuge wurden die ersten Laufräder für Kleinkinder aus Metall entworfen und auf den Markt gebracht.

Innovative Technologien sorgen seither für verbesserte Qualität, die den Ansprüchen der Verbraucher bestmöglich genügen.

Eigentlich ein Hersteller für Rennräder hat die Firma Coolproducts vor etlichen Jahren diverse Modelle der Laufräder aus Metall entwickelt und auf den Markt gebracht.

Mit innovativen Technologien, einer ständig vergrößerten Weiterentwicklung und geprüften Markenprodukten haben sie sich bis an die Spitze der Laufrad-Hersteller hochgearbeitet.

Die S'cool Serie erfreut sich großer Beliebtheit bei Eltern und Kindern, steht sie doch für hochwertige Qualitätsmaterialien unter Berücksichtigung bestmöglicher Verarbeitung.

Hohe Ansprüche, bestmögliche Materialien und herausragende Verarbeitung, das sind die Anforderungen, die Early Rider seit 1997 an sich selbst stellen.

So entwickelt und stellt die Firma von der Pedale über die Sitze bis hin zum Gestell für die Metall-Laufräder alles selber her.

Mit einem hoch motivierten und fachlich kompetenten Team gelang es der Firma Early Rider von Fürth aus weltweit vorzustoßen.

Mittlerweile haben sie eine Tochtergesellschaft in Belgien und beliefern Fachmärkte des Fahrradhandels in Benelux und Deutschland.

Wer kennt sie nicht? Der mittelständische Hersteller von Kinderfahrgeschäften aus Wülfrath hat eine lange Traditionsgeschichte und sich weltweit mit Kinderfahrrädern, Rutschern, Laufrädern, Dreirädern, Roller und Gokarts einen Namen gemacht.

Die Marke Puck-Kinderfahrzeuge wurde 1949 aus der Firma Schlessmann GmbH gegründet. Bereits 1950 gelang es zur Gründung der Puck GmbH Fahrzeugfabrik.

Beginnend mit Tretroller, Tretautos, Dreiräder und Kinderfahrräder, kamen später auch die Laufräder dazu. Mit ca. 100 Mitarbeitern wurden nach und nach 99 Fahrzeuge aus acht Produktgruppen für mehr als 40 Länder hergestellt. Puky-Laufräder sind nur in autorisierten Fahrradmärkten erhältlich.

Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich mein Laufrad am Besten?

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Die Entscheidung zu einem Laufrad ist gefallen und vollkommen unbedarft gehen Eltern mit ihrem Kind in den Fahrradhandel oder in einen Shop für Spielwaren mit angeschlossener Fahrradabteilung.

Dort erkundigen sich die Eltern nach dem passenden Laufrad beim Fachverkäufer. In dieser Zeit rast der Sprössling los und hat bereits „sein“ Laufrad auserkoren.

Haben die Eltern Glück, kann sich der kleine Prinz oder die Prinzessin noch nicht ganz entscheiden zwischen dem Grünen mit bunten Aufklebern oder dem blauen Sport-Laufrad, dem Roten mit den Blumen oder dem rosafarbenen Laufrad mit „Hello Kitty“ drauf.

Bekommen Sie da mal das Kind wieder weg. Das Drama ist vorprogrammiert, wenn Eltern sich aufgrund der Eigenschaften für ein anderes Laufrad entscheiden. Stress pur für alle Beteiligten und selten wird bei der schier unerschöpflichen Auswahl das Passende gefunden.

Um wie viel einfacher ist es hingegen, wenn Eltern sich vorher anhand der unabhängigen Vergleichsergebnisse genau über die unterschiedlichen Laufräder informieren?

So kann die Zahl der zur Verfügung stehenden und optimal auf die Entwicklung wie auch die Größe des Kindes abgestimmten Laufräder, von vorneherein eingegrenzt werden.

Danach können Eltern mit dem Kind im Fachhandel die erwählten Laufräder gezielt auf die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen hin testen.

So wird die Auswahl dann nochmals eingegrenzt und wieder zu Hause, können online Preise verglichen und Angebote genutzt werden.

In jedem Fall ist eine Bestellung des optimalen Laufrades einfacher und mehrfach auch günstiger als im Fachhandel, denn ein direkter Preisvergleich ist im Fachhandel mit viel Lauferei in diverse Geschäfte und Märkte verbunden.

Zudem erhält der Kunde in den meisten Fällen das Laufrad kostenlos nach Hause geliefert und die Serviceleistungen, die vom Hersteller ausgehen, sind identisch mit den Leistungen beim Kauf im Handel.

Greifen Sie nicht zu schnell und unüberlegt zu irgendeinem Laufrad. Bedenken Sie immer, dass es der Entwicklung Ihres Kindes förderlich sein sollte und über die Sicherheitsstandards verfügen muss.

Eine TÜV- bzw. GS-geprüfte Sicherheit ist hier maßgeblich. Design und Farbgebung sind zweitrangig bei der Kaufentscheidung.

Letztendlich ist für viele Eltern auch das Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig. Gut bedeutet nicht zwangsläufig auch teuer, obwohl Qualität immer ihren Preis hat.

Unabhängige Vergleichsergebnisse können hier helfen und sind online einzusehen.

Weiterführende Links und Quellen

  1. http://www.familie-und-tipps.de/Kinder/Kinderspielzeug/Laufrad.html
  2. http://www.laufrad.in/
  3. https://www.eltern-bildung.at/thema/freizeit-erholung/kind-und-fahrrad/
  4. http://www.baby-und-familie.de/Freizeit/Fahrradfahren-So-lernt-Ihr-Kind-es-richtig-152711.html

Ratgeber

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