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Windeleimer Test 2017 • Die 6 besten Windeleimer im Vergleich

Windeleimer können in der Altenpflege und für Babies verwendet werden.Wer der Ansicht ist, dass man statt eines Windeleimers ohne Weiteres auch ein beliebiges anderes Behältnis verwenden könnte, der ist gut beraten, einen Vergleich durchzuführen. Denn Fakt ist, dass ein Windeleimer weit mehr Vorteile bietet und der Verbraucher am Ende sehr wohl von der Anschaffung des Windeleimers profitiert.

Überhaupt zeigt die Entwicklung am Markt, dass es sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreut, Windeleimer zu verwenden. Entsprechend groß ist demgemäß mittlerweile auch die Nachfrage. Und so verwundert es nicht, dass auch die Zahl der Anbieter bis heute sukzessive zugenommen hat. Wie soll es da noch ohne großen zeitlichen Aufwand gelingen, auf Anhieb den passenden Windeleimer zu finden, der tatsächlich den individuellen Gegebenheiten und Ansprüchen gerecht wird?

Die Test-Experten unseres Institutes haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, auch Windeleimer mit Blick auf Qualität, Funktionalität, Preis-Leistungsverhältnis etc. in Augenschein zu nehmen. Die zehn besten Produkte haben wir übersichtlich und klar strukturiert für Sie aufgelistet. Unsere Testberichte stellen somit eine nahezu unverzichtbare Hilfe bei der Entscheidungsfindung dar.

Windeleimer Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 16.1.2017

 Der Geruchsdichter Windeleimer Diaper Champ regular silber - für normale Müllbeutel ist unser Testsieger.Der Chicco Windeleimer, geruchsdichtes System, herkömmliche Tüten verwendbar wurde auf den 2. Platz gewählt.Der Tommee Tippee 84011505 Sangenic Tec Windeltwister Starter Pack ist auf dem 3. Platz gelandet.Der Angelcare Windeleimer Comfort+4er Nachfüllpack hat den 4. Platz.Der SANGENIC Windeltwister MK4 Hygiene Plus Komfort LIMITED EDITION ist auf dem 5. Platz gelandet.Der Korbell M250DS Windeleimer, 15 L ist auf dem 6. Platz gelandet.

Geruchsdichter Windeleimer Diaper Champ regular silber - für normale Müllbeutel

Chicco Windeleimer, geruchsdichtes System, herkömmliche Tüten verwendbar

Tommee Tippee 84011505 Sangenic Tec Windeltwister Starter Pack

Angelcare Windeleimer Comfort+4er Nachfüllpack

SANGENIC Windeltwister MK4 Hygiene Plus Komfort LIMITED EDITION

Korbell M250DS Windeleimer, 15 L

Testnote 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,8
Gewicht3 kg3 kg3,8 kgk.A.k.A.1,9 kg
MaterialKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffKunststoffKunststoff
Farbeweißweißweißweißweißweiß
Tütennormale Müllbeutelnormale MüllbeutelFolienkassetteFolienkassetteFolienkassettenormale Müllbeutel
Fassungsvermögenmax. 30 Windelnmax. 30 Windelnmax. 28 Windelnmax. 46 Windelnmax. 28 Windelnmax. 15 Liter
geruchsdichtGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Ein-Hand-BedienungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • benötigt keine Nachfüllkassetten
  • einfache Reinigung
  • Kindersicherung

  • handelsübliche Müllbeutel verwendbar
  • Patentiertes Geruch-Stop-System

  • einfache Bedienung


  • optimale Geruchskontrolle
  • große Windel-Kapazität


  • sparsamer Folienverbrauch
  • besonders große Öffnung

  • geringes Eigengewicht
  • normale Müllbeutel
Komfort
Preis- / Leistung
Testbericht
TestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestbericht
Preis
59,88 Euro 54,99 Euro 42,65 Euro - nicht verfügbar - - nicht verfügbar - 35,94 Euro
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Der Testsieger im Video

Was ist ein Windeleimer?

Um die besondere Wertigkeit und vor allem die Vorzüge eines Windeleimers zu entdecken, lohnt es sich, zunächst einmal die Aspekte, die mit einer vollen Windel einhergehen, näher zu betrachten. Sicherlich ist dies für den einen oder anderen keine sonderlich angenehme Vorstellung, aber es trägt dazu bei, schon auf den ersten Blick nachzuvollziehen, was ein Windeleimer tatsächlich alles „kann“ – und in welchem Maße der Verbraucher somit davon profitiert.

Eine volle Windel müffelt – und je nach Ausmaß der „Verunreinigung“ stinkt sie sogar. Liegt sie nach dem Entsorgen eine Zeitlang in einem Behältnis, verbreitet sich der unangenehme Geruch in der ganzen Räumlichkeit. Damit einhergehend ist die nicht unerhebliche Entstehung von Bakterien und Keimen.

Würde nun eine volle Windel – egal, ob von einem Baby oder von einem pflegebedürftigen älteren Menschen – in einem herkömmlichen Eimer abgelegt, um einen oder erst zwei Tage später in der dafür vorgesehenen Restmülltonne entsorgt zu werden, so wäre die Geruchsbildung wahrlich verheerend.

Und so rücken die Vorzüge des Windeleimers in den Fokus. So zeichnet sich ein Windeleimer unter anderem dadurch aus, dass er eine Vielzahl voller Windeln fasst und dass die Geruchsentwicklung im Inneren durch die speziell konzeptionierte Beschaffenheit fast kaum mehr wahrnehmbar ist.

Moderne Windeleimer bieten viele Vorzüge

Bei modernen Windeleimern verhält es sich sogar so, dass jede einzelne volle Windel mittels Dreh- oder Stecksystem in eine Folie gesteckt und sodann fast hermetisch verschlossen wird. Immer häufiger sind sogar Windeleimer zu finden, deren Folien im Inneren so gestaltet sind, dass sie einen antibakteriellen Effekt aufweisen.

Das bedeutet, dass selbst bei einer gegebenenfalls tagelangen Lagerung im Eimer keine übermäßige Geruchsbildung festgestellt werden kann und dass außerdem die Entstehung gefährlicher oder krank machender Bakterien und Keime buchstäblich schon im Keim erstickt wird.

Alles in allem sind Windeleimer überaus leicht zu bedienen, sie können in beliebigen Bereichen einer Räumlichkeit aufgestellt werden, sie punkten durch einen sicheren Stand und sie lassen sich – je nach Produkt – in aller Regel auch sehr leicht reinigen.

Funktionsweise eines Windeleimers

Während das Baby beim Wickeln auf dem Wickeltisch liegt, sollten Mami und Papi es natürlich möglichst nicht aus den Augen lassen. Entsprechend wichtig ist es daher, dass man auch bei der Entsorgung der vollen Windel schnell agieren können muss. Insbesondere bei herkömmlichen Abfalleimern kommt es beim Einwerfen der Windeln immer mal wieder vor, dass man mit einem Ring oder einem Armreifen etc. am Rand des Deckels hängen bleibt und sich dieser somit beim Öffnen hakt.

Wie funktioniert eigentlich ein Windeleimer? Ganz einfach.In Folge dessen fällt entweder die Windel daneben, man muss nachgreifen, den Deckel des Eimers noch einmal öffnen, um die Windel erst im zweiten „Anlauf“ hineinstecken zu können. Wertvolle Sekunden also, in denen man unter Umständen weniger achtsam ist, und vielleicht einen oder zwei Augenblicke nicht auf das Baby schaut. Wenn sich dieses plötzlich bewegt bzw. zur Seite rollt… – nicht auszudenken.

Umso wichtiger ist es da, von vornherein mitzudenken und auf einen Windeleimer zu setzen, der sich schnell und zuverlässig öffnen und schließen lässt und der darüber hinaus durch eine hohe Funktionalität überzeugt. So muss bei den modernen Windeleimern lediglich die zu entsorgende Windel nach dem Öffnen des Deckels einstecken und in die im Inneren bereits gespannte, geöffnete Folie drücken.

Durch Drehen oder Ziehen an einer zusätzlichen Vorrichtung, die meist am Rand des Windeleimers angebracht ist, dreht sich der Folienbeutel, sodass die Windel innerhalb einer Sekunde im Inneren eingeschlossen wird. Nun kommt es bei der Auswahl der Folie auch auf die entsprechende qualitative Beschaffenheit an. Entscheidet man sich nämlich für eine Folienart, die mit einer speziell konzeptionierten, antibakteriellen Beschichtung bestückt ist, wird sogar die Bildung von Bakterien gehemmt.

Das bedeutet, dass die Krankmacher, welche sich unter Umständen bei längerer Lagerung im Inneren des Behältnisses bilden können, entweder in ihrer Entstehung gehindert oder zumindest erheblich reduziert werden. So bietet ein moderner Windeleimer, bei dem von Anfang an an alles gedacht ist, wahrlich eine Menge bemerkenswerter Vorzüge. Somit spart man Zeit, Geld und auch Nerven.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Ein Windeleimer ist in den unterschiedlichsten Bereichen ein unverzichtbares Produkt. In erster Linie wurden Windeleimer dafür konzeptioniert, dass müffelnde Windeln direkt und auf eine unkomplizierte Art und Weise entsorgt werden können. Sicherlich hat man die Möglichkeit, auf Eimer oder andere Behältnisse zu setzen, wenn es darum geht, die vollen Windeln der lieben Kleinen „schnell mal“ zur Seite zu legen und sie vom Wickeltisch zu entfernen.

Weil aber nun mal ein Eimer in der Regel so viel Platz bietet, dass mehrere Windeln darin Platz finden, liegt es nahe, dass es schon nach kurzer Zeit zu stinken beginnt.

Das, was sich da im Inneren des Eimers befindet, wird nämlich durch Keime, Viren, Bazillen und Co. nach und nach zersetzt, es verändert sich, Gase entstehen – und so dauert es nicht lange, bis die ganze Räumlichkeit mitunter gar penetrant nach den vollen Windeln riecht.

Fakt ist, dass man in der Babypflege generell größten Wert auf absolute Hygiene legen sollte. Kein Baby lässt sich schließlich gerne in einem Raum wickeln bzw, säubern, in dem es nach Schmutz oder anderen Verunreinigungen müffelt. Ganz zu schweigen davon ist eine wohl durftende Räumlichkeit ohnehin gesünder. Vor allem, wenn man bedenkt, dass so manche Wickelkommode ihren Platz direkt im Schlafzimmer des Babys hat.

Hilfreich auch in der Seniorenpflege

Nicht nur Babys und ihre Eltern wissen die hilfreichen Eigenschaften von Windeleimern zu schätzen, sondern auch im Hinblick auf die Pflege und Versorgung kranker bzw. hilfsbedürftiger Menschen bieten sich Windeleimer geradezu an. Denn auch hier sollte das oberste Gebot die Sauberkeit sein.

Viele Pflegebedürftige werden erfahrungsgemäß in ihrem Kranken- oder Pflegebett gewickelt, und der Abfallbehälter bzw. der Windeleimer befindet sich meist unmittelbar unter oder vor dem Bett.

Nicht auszudenken, wenn der Geruch nach und nach aufsteigt und die mitunter sehr empfindlichen Nasen der zu pflegenden Menschen berührt. Ein weiterer Grund also dafür, statt eines herkömmlichen Eimers oder Abfallbehältnisses einen Windeleimer anzuschaffen.

Welche Arten von Windeleimern gibt es?

Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob noch die klassischen Windeln aus Stoff verwendet werden, oder ob man regelmäßig die praktischen Einmalwindeln nutzt: Unmittelbar nach dem Reinigen des Babypopos werden die Windeln zuerst einmal beiseite gelegt bzw. entsorgt. Dies erfolgt der Einfachheit halber in speziell dafür vorgesehenen Windeleimern. Diesbezüglich hält der gut sortierte Onlinefachhandel unterschiedliche Arten bereit.

  • der klassische Eimer
  • Treteimer
  • Windeleimer mit Entsorgungssystem bzw. Folienkassetten
Es gibt sie nach wie vor, die einfachen Eimerchen aus Plastik, Korbgeflecht oder Aluminium, die meist nicht einmal mit einem Deckel versehen sind, sondern die lediglich mit einer Plastikfolie oder mit passendem Beutel bestückt werden. Diese sollen, wenn der Eimer voll ist, das Herausnehmen bzw. die Entsorgung der vollen Windeln erleichtern. Der Vorteil dieser klassischen Windeleimer ohne Deckel ist zwar, dass man durchaus auch mal ein paar volle Windeln mehr darin deponieren und somit länger warten kann, bis sie in die Outdoor-Tonne gebracht werden. Die Nachteile liegen jedoch auf der Hand: Gerüche der angesammelten vollen Windeln verbreiten sich nahezu ungehindert im Raum. Darüber hinaus läuft man bei überquellenden Eimern Gefahr, dass kleine Schmutzreste aus möglicherweise undichten Windeln den Teppich verunreinigen. Auch dies kann nachhaltige Geruchsentwicklungen zur Folge haben.
Ziemlich praktisch sind die Windeleimer, welche mit einem Deckel versehen sind, der sich entweder mittels Fußpedal öffnen lässt oder der sich einfach von links nach rechts oder von oben nach unten schieben lässt. Auch die klassischen Treteimer mit Schwenkdeckel bieten sich geradezu an, wenn es drum geht, Geruchsentwicklungen zumindest ein Stückweit zu reduzieren und ein Überquellen des Behältnisses zu vermeiden.
Windeleimer mit eingebauten Folienkassetten bieten mannigfaltige Vorteile. Sie sind buchstäbliche Geruchshemmer und sie tragen – je nach Anbieter – außerdem dazu bei, dass Keime und Bakterien dank der speziellen Folienbeschaffenheit schon bei ihrer Entstehung zum größten Teil abgetötet werden. Kleiner Nachteil: Während Windeleimer dieser Kategorie verhältnismäßig günstig in der Anschaffung sind, muss man für die einzelnen Folienkassetten mitunter um einiges tiefer in die Tasche greifen.

So haben wir die Windeleimer getestet

Es gibt bei der Anschaffung eines Windeleimers unterschiedliche Aspekte zu beachten. Daher standen im Rahmen unserer Windeleimer-Tests im Institut unterschiedliche Aspekte im Fokus. Die uns zur Verfügung gestellten Windeleimer wurden zunächst mit Blick auf ihre Robustheit, die qualitative Wertigkeit sowie in Bezug auf ihre Standfestigkeit getestet.

Überhaupt ist die solide Konzeptionierung – ganz gleich, ob mit oder ohne Deckel – von grundlegender Relevanz. In Anbetracht der Tatsache, dass man beim Wickeln des Kindes oder bei der Körperhygiene älterer Menschen den Blick aus Gründen der Sicherheit möglichst direkt auf diese gerichtet haben sollte, könnte ein Windeleimer, der beim Hineinwerfen der schmutzigen Windel umkippt, durchaus ein gewisses Risiko bergen.

Bei Windeleimern, die mit einem Deckel bestückt sind, sollte möglichst verhindert werden, dass dieser bei Berührung herunterfällt. Denn auch dies könnte bei der Körperpflege kleiner und großer Menschen hinderlich sein.

Standfestigkeit, Geruchshemmung und mehr

Ein weiterer Faktor, der in unseren Tests von Belang ist, ist die Fähigkeit des Materials bzw. des inkludierten Systems, Gerüche zu binden. Bei minderwertigen Materialien kommt es durchaus vor, dass die Gerüche verunreinigter Windeln rasch nach außen gelangen können. Ein echter Nachteil – vor allem dann, wenn der Windeleimer mitten im Kinderzimmer oder unter dem Bett der zu pflegenden Person aufgestellt ist.

Apropos Gerüche: Dass diese nicht nur sehr unangenehm sein können, sondern dass sie durchaus gar als echte Krankmacher bezeichnet werden können, ist Fakt. Entsprechend beliebt sind aus diesem Grund die neuen Windeleimer, welche mit einem innovativen System bestückt sind. Im Inneren befinden sich Faltkassetten, in denen die Windeln verpackt und – je nach Produkt – antibakteriell versiegelt werden können.

Hierbei kommt es jedoch auf die qualitative Beschaffenheit an. Aber so praktisch die Verschlusssysteme oder die Faltkassetten sind, so häufig ist es doch der Fall, dass gerade sie mit einem besonders hohen Anschaffungspreis zu Buche schlagen. Daher haben unsere Tester auch auf diese Systeme einen Blick geworfen.

Der Zweitplatzierte im Video

Worauf muss ich beim Kauf eines Windeleimers achten?

Wenn man beim Kauf eines neuen Windeleimers auf Nummer sicher gehen und von Anfang an das richtige Produkt kaufen möchte, sollte man unbedingt auf diese folgenden Kriterien achten: Wer sich für die einfachen Windeleimer entscheidet, der sollte berücksichtigen, dass diese häufiger geleert werden müssen. Damit einhergehend ist somit auch ein häufigeres Auswaschen. Sicherlich sind die meisten Windelarten heute in der Art gestaltet, dass sie sich relativ leicht in sich zusammenrollen oder -legen lassen, sodass selbst gröbere Verunreinigungen nicht mehr einfach auslaufen können.

Hat man sich hingegen für den Kauf besonders billiger Windeln entschieden, muss dieses Risiko durchaus in Kauf genommen werden: Flüssigkeiten, aber auch festere Exkremente können austreten und im Zuge dessen für eine mitunter heftige, nachhaltig Geruchsbildung sorgen und andererseits die Verbreitung von Schmutz, Keimen und Bakterien verursachen. Einfach konzeptionierte Windeleimer sollten daher insbesondere in ihrem Inneren über eine möglichst glatte Oberfläche verfügen, sodass Schmutzreste leichter zu entfernen sind. Bei besonders hochwertigen Materialien perlen Schmutz und Dreck buchstäblich ab.

Nicht immer mit Nachfüllkästen

Windeleimer mit inkludierten Folienkassetten sind zumeist vergleichsweise preiswert. Da liegt es nahe, sich für den Kauf dieser Innovationen zu entscheiden. Auf der anderen Seite ist jedoch zu bedenken, dass insbesondere die Folienkassetten in der Anschaffung relativ teuer sein können, wobei dies jedoch stets abhängig ist vom jeweiligen Hersteller.

Achten Sie beim Kauf des neuen Windeleimers überdies auf eine möglichst leichte Handhabung. Je leichter der Deckel zu öffnen ist und je fester dieser fixiert ist, sodass er nicht herunterfallen kann, desto höher ist der Bedienkomfort. Die Eimer mit eingebauten Folienkassetten können unterschiedlich in der Handhabung sein.

Die gängigste Variante ist das Einlegen der zusammengerollten, vollen Windel in eine idealerweise antibakterielle Folie, wobei hernach nur noch mit einem Dreh- oder Klickmechanismus die Windel verschlossen und adäquat in der Tonne verstaut werden muss. Dies jedoch erledigt das System ganz allein. Ist der Windeleimer überdies mit einer möglichst geruchsabsorbierenden Oberfläche ausgestattet, so spricht das ebenfalls für die gute Qualität des Produktes.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Diaper
  • Angelcare
  • Chicco
  • Sangenic
  • Vital innovations
  • Brabantia
Diaper ist seit Jahren eine bekannte Marke, wobei diesbezüglich vor allem der sogenannte Diaper Champ von Relevanz ist. Es handelt sich dabei um einen Windeleimer der ganz besonderen Art, welcher durch seine einzigartige Technologie überzeugt. Außerdem ist der Name Diaper längst ein Synonym für Qualität, Innovation sowie für kundenorientierten Service. Eine Marke, die es in sich hat.
Angelcare Windeleimer sind aufgrund ihrer hochwertigen Beschaffenheit und die durchdachten Systeme bei anspruchsvollen Eltern sehr beliebt. Allerdings stellt das Unternehmen keineswegs allein Windeleimer her, sondern auch hochwertige Badesitze und viele weitere Erzeugnisse rund um Babypflege und -sicherheit. Man wirbt damit, dass die Mitarbeiter bzw. die Unternehmensleitung selbst Eltern sind und dass somit noch mehr Sinn für Qualität und Individualität im Vordergrund steht.
Es ist unerheblich, ob es um Bekleidung und Schuhe für Babys, um Pflege und Sicherheit, um Produkte rund um die Schwangerschaft oder um Baby-Artikel rund ums Schlafen und Entspannen geht: Das italienische Unternehmen ist in diesem Zusammenhang längst zu einer Institution geworden, und es gibt wohl kaum eine junge Familie, die nicht auch das eine oder andere Produkt von Chicco bei sich zu Hause hätte. Überhaupt sind die hochwertigen und noch dazu preislich recht attraktiven Produkte aus dem Hause Chicco schon seit Jahren sowohl in Italien und Deutschland, als auch in vielen weiteren Nationen zu haben.
Das Unternehmen Sangenic mit Sitz in England hat sich bis heute auf internationaler Ebene einen Namen mit Blick auf Erzeugnisse rund um die saubere und praktische Windelentsorgung gemacht. So zeichnen sich die Windeleimer sowie das entsprechende Zubehör nicht nur durch eine ganz besondere Wertigkeit und die durchdachten Features aus, sondern auch das interessante Preis-Leistungsverhältnis kann sich durchaus sehen lassen. Anspruchsvolle Eltern vertrauen daher gerne auf die Produkte aus dem Hause Sangenic.
Schon seit 2004 ist der Name Vital Innovations am Babymarkt ein Begriff. Und zwar sowohl im Inland, als auch im Ausland. Wenngleich die beiden Unternehmensgründer auf einen mehr als 35jährigen Erfahrungsschatz zurückblicken können, wenn es um die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von Babyartikeln geht, so ist ihr Unternehmen Vital Innovations heute vielmehr spezialisiert auf den Vertrieb einzigartiger, herausragender Produkte aus aller Welt am europäischen Markt. Es ist ein riesiges Kontaktenetzwerk, das unter anderem die Basis für den wachsenden Erfolg des Unternehmens bietet, wobei nicht zuletzt auch die Vital Baby Group hierbei einen wesentlichen Stellenwert einnimmt.
Das Unternehmen Brabantia ist bereits seit 1919 am Markt existent. Der Hauptsitz befindet sich in den Niederlanden. Es ist seither bis heute von einem Familienunternehmen zu einem Konzern herangewachsen, in dem mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Heute ist Brabantia in weit über 85 Ländern der Erde aktiv – und die Expansion wird ganz gewiss wohl auch in Zukunft kein Ende nehmen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Windeleimer am besten?

Es lohnt sich vor jedem Produktkauf, einen Vergleich der Anbieter durchzuführen und sich hier über die aktuellen Produkte zu informieren. Das Problem mit Blick auf Windeleimer ist aus der Sicht anspruchsvoller Verbraucher allerdings, dass sie zum einen nicht immer wissen, welches die neuesten Highlights am Markt sind, welche Systeme besonders gut oder schlecht sind und auf welche speziellen Features man unbedingt setzen sollte.

Denn Fakt ist, dass die Produktvielfalt am Markt so groß ist, dass es für den Laien wahrlich schwierig sein kann, auf Anhieb den passenden Windeleimer zu finden. Schließlich geht es nicht darum, die individuellen Ansprüche zu erfüllen, sondern in diesem Zusammenhang geht es einzig und allein um das Wohl der lieben Kleinen.

Deshalb lohnt es sich, von Anfang an genau hinzuschauen und eben nicht auf den erstbesten Anbieter zu setzen. Wie aber soll es überhaupt möglich sein, ohne großen Aufwand das passende Produkt zu finden, wenn doch nicht einmal klar ist, was der Markt überhaupt zu bieten hat? Daher sind unsere Testberichte immer eine solide Basis dafür, die Suche im Internet zielorientierter durchführen zu können.

Mit diesen wertvollen Anhaltspunkten kann es sodann leichter gelingen, auf der Grundlage der hilfreichen, objektiven Informationen die Recherche in Angriff zu nehmen.

Wer zahlt schon gerne zu viel?

Will man mit diesem Backgroundwissen einen Windeleimer im Einzelhandel vor Ort kaufen, stellt sich immer wieder heraus, dass die Auswahl bei Weitem nicht so groß ist, wie im world wide web der Fall. Auch fällt immer wieder auf, dass man für Windeleimer, die im lokalen Handel offeriert werden, viel tiefer in die Tasche greifen muss.

Dies liegt schlicht und einfach daran, dass die Anbieter vor Ort ihre Miet-, Lagerhaltungs- und Personalkosten, die ja zweifellos anfallen – anders, als bei den meisten Online-Anbietern – direkt anteilsmäßig an den Kunden weiterzugeben. So zahlt der Kunde letztlich nicht nur für den Windeleimer, sondern zu einem gewissen Teil übernimmt er auch noch die Nebenkosten des Einzelhändlers. Da lohnt es sich doch, lieber gleich eine Online-Shoppingtour zu unternehmen und bares Geld zu sparen.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte des Windeleimers

Windeleimer werden erst seit den 1990er Jahren verwendet.Windeleimer, so wie man sie heute kennt, gibt es in der Form erst seit Ende der 1990er Jahre. Sicherlich haben die klassischen Eimer mit Henkelchen eine weitaus längere Tradition, jedoch ist es heute vornehmlich das innovative Windelverschlusssystem, das bei anspruchsvolle Eltern für Furore sorgt.

Fakt ist, dass bei den herkömmlichen Eimern oder den Abfallbehältern mitunter nicht einmal ein Deckel vorhanden war. Dies führte nur allzu häufig dazu, dass sich mit der Zeit zu viele Windeln ansammelten, welche hernach über den Rand auf den Boden fallen und den Teppich schlimmstenfalls gar verschmutzen konnten.

So waren es vor allem diese Aspekte, die die Industrie dazu bewegten, Innovationen auf den Markt zu bringen, die in Sachen Babypflege noch mehr Komfort und Funktionalität gewährleisten sollte. So entwickelte sich aus dem herkömmlichen Eimer ein Behältnis, das zunächst, wie bei einem normalen Abfalleimer der Fall, mit einem Deckel bestückt war. Sicherlich war dies bereits ein erster wesentlicher Schritt, der zugleich mit einem gewissen Komfort einherging.

Vom deckellosen Eimer zum modernen Windeleimer

Nichtsdestotrotz fiel mit steigender Windelanzahl auch ein intensiver werdender Geruch auf. Und auch den galt es zu „bekämpfen“. Man veränderte die Materialbeschaffenheit der einstigen Windeleimer, sodass man auf dickere Wände und gummierte Deckel setzte. Diese boten jedoch den Nachteil, dass sich diese nicht immer allzu schnell öffnen ließen.

Auch die Sache mit der Reinigung des Behältnisses spielte dabei eine Rolle. Denn je mehr Windeln im Eimer Platz finden, desto eher werden sie bei einer wachsenden Menge aufeinander gedrückt. Mit der Konsequenz, dass die Verunreinigungen mitunter heraus tropfen bzw. fallen. So dauerte es nicht lange, bis endlich Windeleimer entwickelt wurden, die nicht nur durch ihre besondere Materialbeschaffenheit punkteten, sondern die darüber hinaus jede einzelne Windel in einer Folie verschlossen, sodass weder Schmutz, noch unangenehme Gerüche nach außen hin entweichen konnten.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Windeleimer

Bei der Suche nach einem preislich attraktiven Windeleimer stellt sich rasch heraus, dass die entsprechenden Konditionen – je nach Anbieter – mitunter stark voneinander abweichen. So gibt es Eimer, die speziell für das Sammeln voller Windeln konzeptioniert wurde, die mit einem Kaufpreis von gerade einmal 10 bis 15 Euro zu Buche schlagen.

Je nach Größe passen in diese Behältnisse etwa 25 bis 70 volle Windeln. Je mehr Windeln, desto länger werden diese sicherlich im Eimer gelagert. Daher macht es Sinn, lieber gleich auf die höherwertigeren Windeleimer zu setzen, welche mit einem Kaufpreis von rund 30 bis 45 Euro zu Buche schlagen.

Dieser höhere Aufwand kann sich durchaus lohnen, denn wie die Erfahrung zeigt, ist die Materialbeschaffenheit solider, und die Geruchsentstehung wird durch unterschiedliche Features reduziert.

Windeleimer mit inkludierten Folienkassetten können beim Kauf durchaus vergleichsweise günstig sein. Je nach Hersteller werden diesbezüglich lediglich zwischen 20 und 35 Euro verlangt. Was der kostenbewusste Verbraucher dabei aber ebenfalls berücksichtigen sollte, ist die Tatsache, dass der Nachkauf einzelner Folienkassetten nicht selten bis zu 15 Euro kosten kann.

Abhängig von der Größe der jeweiligen Windeleimer ist es durchaus denkbar, dass zwischen 40 und 80 volle Windeln darin Platz finden – und zwar, ohne dass sich unangenehme Gerüche im Raum verbreiten. Die modernen Windeltwister sind im Übrigen in der Art konzeptioniert, dass die in den Kassetten enthaltenen Folien mit jeder Deckelöffnung automatisch gespannt und mit der Öffnung nach oben hin ausgerichtet werden.

Dort hinein kann die Windel gelegt und durch einfaches Drehen am Rand des Eimers um 180 bis 360 Grad wird die Tüte verschlossen, sodass die Windel danach nach unten hin gedrückt und an einem Strang, zusammen mit den anderen vollen Windeln gelagert wird. Es muss also beim Entleeren nicht jede einzelne Windel herausgeholt werden, sondern alle darin befindlichen Windeln können buchstäblich an einem Stück entsorgt werden.

Windeleimer oder Tüte?

Achten Sie bei der Anschaffung eines Windeleimers auf die Folgekosten.Viele Eltern entsorgen die Windeln ihres Kindes nach wie vor in klassischer Manier in einer Tüte bzw. in einem klassischen Abfallbehältnis. Dass diese „altertümliche“ Methode sehr wohl den einen oder anderen Nachteil aufweist, ist Fakt. So ist es einerseits eine durchaus praktische Möglichkeit, in einer Tüte die vollen Windeln zu sammeln und mit dem vollständigen Entsorgen so lange zu warten, bis die Tüte bis zum Rand gefüllt ist.

Diesbezüglich ist jedoch zu beachten, dass jede einzelne der vollen Windel einen Geruch absondert, welcher sich nahezu stetig intensiviert. Dies ist vor allem dadurch begründet, dass sich selbst schon nach kurzer Zeit Gase bilden. Dieses ist durch die Entstehung von Bakterien und Keimen begründet, sodass von Anfang an davon auszugehen ist, dass eine dauerhafte Belästigung durch die Gerüche durchaus bestimmte Krankheiten oder zumindest Unwohlsein verursacht werden können.

Dabei ist es unerheblich, ob die Tüte für die Entsorgung von Babywindeln oder von Windeln pflegebedürftiger Erwachsener genutzt wird. Ein Windeleimer, welcher nach modernen Standards konzeptioniert ist, punktet dahingegen durch viele Vorzüge. Zum einen ist es mit einem solchen Produkt ohne Weiteres möglich, mehrere volle Windeln darin zu deponieren, ohne dass sich schon nach kurzer Zeit lästige Gerüche im ganzen Raum verteilen.

Außerdem sind heutzutage immer mehr Folienkassetten bzw. die darin enthaltenen Folien mit antibakteriellen Substanzen versehen, die in der Lage sind, die Entstehung von Bakterien und Co. buchstäblich schon im Keim zu ersticken oder zumindest in beträchtlichem Maße zu reduzieren. So stellt sich an sich gar nicht erst die Frage, ob eine Tüte oder doch ein Windeleimer mehr Vorzüge für den anspruchsvollen Verbraucher mit sich bringt.

Sicherlich geht der Kauf eines Windeleimers mit einem gewissen Kostenaufwand einher. Wenn man jedoch einen professionellen Testbericht als Kaufentscheidung nutzt, profitiert man nicht nur von einer höheren Funktionalität, sondern der interessierte Verbraucher spart darüber hinaus auch noch bares Geld.

Folgekosten für Nachfüllkassetten

Der Kauf eines Windeleimers mit eingebauter Nachfüllkassette ist – man höre und staune – verhältnismäßig günstig. Wie sich aber bei den meisten Herstellern immer wieder zeigt, ist es gerade der Neukauf der Folienkassetten, der mit einem nicht unerheblichen Kostenaufwand verbunden ist. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass man in der ersten Zeit nach der Geburt eines Babys im Abstand von etwa drei bis vier Wochen eine neue Folienkassette einlegen muss, kann das durchaus ins Geld gehen.

Je nach Anbieter schlägt eine Nachfüllkassette mit etwa 7 bis 15 Euro zu Buche. Ein bis zwei Mal im Monat diesen zusätzlichen Kostenaufwand zu stemmen, wobei ja ebenfalls die Kosten für die Windeln und die Windeleinlagen bzw. -vliese hinzukommen – das ist für „Otto Normalverbraucher“ und „Lieschen Müller“ durchaus eine finanzielle Herausforderung. Ganz zu schweigen davon, dass ja auch noch die Kosten für Hautcreme, Puder sowie gegebenenfalls Wundcremes etc. zu tragen sind.

Deshalb empfiehlt es sich, unsere Testberichte mit Blick auf Windeleimer bzw. Nachfüllkassetten in Augenschein zu nehmen, um auf diese Weise von objektiven Profi-Informationen zu profitieren. Denn nur so ist es für kostenbewusste Eltern möglich, ein paar zusätzliche Euros einzusparen.

Die finanziellen Aufwendungen sind natürlich nicht nur für junge Familien mit einem Baby von einer nahezu fundamentalen Bedeutung, sondern auch für Familien, in denen es darum geht, kranke oder pflegebedürftige Personen zu säubern und ihnen Tag für Tag neue Windeln anzulegen. Nicht zu vergessen sind überdies die Familien, in denen es Mehrlingsgeburten gegeben hat.

Es empfiehlt sich demgemäß in jedem Fall, vor der Anschaffung eines neuen Windeleimers den Rotstift anzusetzen und sich auf der Basis unserer Testberichte über die aktuellen Neuerungen sowie außerdem über ein mögliches Einsparpotenzial zu informieren. Diese vorausschauende Vorgehensweise kann die Haushaltskasse durchaus in einem beträchtlichen Maße entlasten.

Reinigung von Windeleimern

Wer sich für den Kauf eines klassischen Windeleimers entscheidet, der hat es mit der Reinigung des Eimers sehr leicht. Es gibt besonders hochwertige Windeleimer ohne Folienkassette, deren Materialbeschaffenheit derartig solide ist, dass man sie ohne Weiteres in der Spülmaschine reinigen kann. Dies bietet den entscheidenden Vorteil, dass Bakterien und Keime im Zuge dessen gleich abgetötet werden.

Bei Windeleimern, die nicht spülmaschinenfest oder zu groß für die Spülmaschine sind, bietet es sich an, zunächst, sofern vorhanden, die Folienkassetten herauszunehmen und diese mit Desinfektionstüchern zu säubern. Sicherlich ist dies mitunter ein komplexes Unterfangen, denn auch die Kanten und Zwischenräume sollten nicht ausgespart werden. Aber die Mühe lohnt sich. Schließlich geht es auch darum, dass sich lästige Gerüche nicht im Material „festsetzen“, sodass der Eimer dauerhaft mehr und mehr zu müffeln beginnt.

Nach jedem Leeren des Windeleimers sollte dieser gereinigt werden. Ist das Baby oder die Person, die die Windeln getragen hat, erkrankt, empfiehlt sich die tägliche Reinigung des Eimers. Auf diese Weise wird die Ausbreitung krankmachender Keime auf ein Mindestmaß reduziert. Grundsätzlich sollte das Behältnis mit heißem Wasser ausgewaschen und fest sitzende Verunreinigungen mit einer Bürste entfernt werden.

Danach ist der Eimer innen und außen trocken zu tupfen. Auch jetzt sollte nochmals geprüft werden, ob nicht gegebenenfalls noch Verunreinigungen in möglicherweise vorhandenen Zwischenräumen vorhanden sind. Danach ist es immer empfehlenswert, die Oberflächen innen und außen zusätzlich mit einem Desinfektionsreiniger zu behandeln.

Auf diese Weise werden Bakterien entfernt, welche die Behandlung durch das heiße Wasser gegebenenfalls noch überstanden haben. Grundsätzlich bietet es sich an, den Deckel sowie den Außenbereich des Windeleimers auch dann zu desinfizieren, wenn er mal nicht gereinigt wird.

Der Drittplatzierte im Video

Nützliches Zubehör

Die meisten modernen Windeleimer sind bereits in der Art gestaltet, dass weiteres Zubehör nicht unbedingt erforderlich ist. In der Tat überzeugen vor allem die hohe Funktionalität und die in sich sehr gut durchdachte Konzeptionierung. Nichtsdestotrotz hat der qualitätsbewusste Verbraucher ganz nach Bedarf die Möglichkeit, zusätzliches Zubehör nachzukaufen oder Ersatzteile nachzubestellen.

In diesem Zusammenhang ist unter anderem von einem Deckel die Rede, von einem Henkel für den Eimer oder von Standfüßen. Diese können in unterschiedlicher Art und Weise gestaltet sein. Je nach Beschaffenheit des Windeleimers gibt es Standfüße oder rutschfeste Stopper, die sich ganz einfach am Boden des Windeleimers befestigen lassen, sodass selbst bei unbeabsichtigten, heftigeren Bewegungen oder Stößen nichts umkippt oder herausfallen kann.

Insbesondere bei kleineren Windeleimern, in denen man gewohnheitsmäßig mehrere volle Windeln sammelt, bieten sich diese Standfüße geradezu an.

Darüber hinaus sind mittlerweile sogar rutschfeste, ringartig gestaltete Vorrichtungen im gut sortierten Handel zu haben, die ebenfalls mit nur einem Handgriff am Windeleimer befestigt werden und somit einen festeren Stand gewährleisten sollen.

Wichtig ist es jedoch, vor dem Kauf dieses Zubehörs, auf die Gerätenummer oder die exakte Artikelbezeichnung zu achten, da unterschiedliche Abmessungen mitunter dazu führen können, dass die neuen Standfüße bzw. die Anti-Rutsch-Ringe nicht passen.

Nachfüllkassetten sind für moderne Windeleimer unerlässlich. Die jeweils benötigte Menge ist unterschiedlich, wobei es hier in erster Linie darauf ankommt, ob der Windeleimer für die Entsorgung von Babywindeln oder von Windeln Erwachsener gedacht ist. Grundsätzlich sind Nachfüllkassetten ein unbedingtes Must-have, wenn es darum geht, mit dem Windeleimer eine saubere und moderne Form der Hygiene zu gewährleisten.

Wissenswert ist jedoch auch diesbezüglich, dass nicht jeder Windeleimer mit Folienkassetten von Fremdherstellern bestückt werden kann. Sicherlich können Nachfüllkassetten sogenannter No-Name-Anbieter erheblich günstiger in der Anschaffung sein, jedoch ist es ratsam, stets vorab zu prüfen, ob die Abmessungen auch tatsächlich mit dem Eimer übereinstimmen.

Alternativen zum Windeleimer

Ein Windeleimer ist eine äußerst hilfreiche und auch sinnvolle Anschaffung, wenn es darum geht, eine saubere und vor allem hygienische und gesunde Lagerung voller Windeln zu gewährleisten. Wer keinen Windeleimer kaufen möchte – aus welchen Gründen auch immer – der ist auf adäquate Alternativen angewiesen:

Die Tüte
Die Tüte
Nach wie vor kommen Tüten zum Einsatz, in denen Mami und Papi die vollen Windeln ihres Nachwuchses sammeln können. Sicherlich ist dies eine durchaus praktikable Lösung, jedoch ist zu bedenken, dass eine Tüte durchaus leicht reißen kann. Auf diese Weise können Verschmutzungen leicht auf den Teppich oder den Boden gelangen, und auch die Geruchsbildung im Wickelraum ist mitunter ganz beträchtlich. Andererseits lassen sich die klassischen Tüten leicht handhaben, wenngleich überdies auch der ökologische Nachteil eine nicht unerhebliche Rolle spielt.
Der klassische Eimer
Der klassische Eimer
In vielen Haushalten werden immer wieder gewöhnliche Haushaltseimer verwendet, die unter dem Wickeltisch oder vor dem Bett platziert werden. Es bietet sich durchaus an, darin die vollen Windeln zu sammeln. Allerdings zeigt sich doch immer wieder, dass diese Methode durchaus auch mit gewissen Nachteilen verbunden ist. So sieht ein Eimer im hübschen Kinderzimmer nicht nur besonders unschön, weil unspektakulär, aus, sondern auch mit der Standfestigkeit ist es nicht allzu gut bestellt. So können schon leichte Stöße genügen, den Eimer umzukippen, sodass sich der gesamte Inhalt auf dem Boden ausbreitet. Nichtsdestotrotz ist ein solches Behältnis durchaus eine hilfreiche Alternative.
Der Abfallbehälter
Der Abfallbehälter
Ein herkömmlicher Abfalleimer mit Deckel ist in jedem Fall eine hilfreiche Möglichkeit, um darin volle Windeln zu sammeln. Je nach Fassungsvermögen können zahlreiche Windeln darin gesammelt werden. Durch den Deckel können Gerüche, sofern der Behälter damit fest verschlossen werden kann, nur bedingt entweichen. Somit kann man den Abfallbehälter als Kompromisslösung zum Windeleimer ohne Weiteres empfehlen.

Weiterführende Links und Quellen:

1) http://www.hallo-eltern.de/m_produkte/windeleimer.htm
2) http://www.selbsthilfeverband-inkontinenz.org/svi_suite/svisuite/windeleimer.php
3) http://www.chicco.de/produkte/8003670822622.windeleimer.pflege-und-sicherheit.windeln-wechseln.html
4) http://www.mamagogik.de/der-windeleimer-trick/
5) http://forum.gofeminin.de/forum/bebeestla/__f2855_bebeestla-Sangenic-Windeleimer.html
6) http://www.mamikreisel.de/foren/haushalttipps-und-mehr
7) http://www.zwillingsratgeber.de/windeleimer-vor-und-nachteile/
8) http://www.eltern.de/foren/windeln/739900-windeleimer-unbedingt-notwendig.html
9) http://www.weddix.de/hochzeitsforum/fuer-mamas/windeleimer-sinnvoll.html
10) http://www.frag-mutti.de/folienschlauch-fuer-windeleimer-a16603/

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