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ExpertenTesten

Babyphones und Strahlung

Babymoov BabyphoneWo immer man es mit Elektronik – in welcher Form auch immer – zu tun hat, wird auch ein gewisser Grad an Strahlung abgesondert. So auch dann, wenn es um Babyphones geht. Ein Aspekt, der bei besorgten Mamis und Papis mitunter die Alarmglocken laut schrillen lässt.

Wichtig ist es daher, beim Kauf eines neuen Babyphones vor allem auch auf den Strahlungsgrad zu achten bzw. den Fokus darauf zu legen, dass das Gerät möglichst strahlungsarm arbeitet. Mit Blick auf elektrische Strahlungen unterscheidet man im Allgemeinen die vier folgenden Bereiche:

  • niederfrequente Strahlung von mehr als 10 kHz, wie sie unter anderem bei klassischen Haushaltsgeräten auftreten kann, wie zum Beispiel bei Staubsaugern, Rasierapparaten und so weiter
  • hochfrequente Strahlung von rund 10 kHz bis 300 GHz, wie man sie zum Beispiel von speziellen Funktechnologien her kennt. Dabei ist unter anderem von Radio- oder Fernsehsignalen, vom CB- oder auch vom Taxifunk et cetera die Rede.
  • ionisierende Strahlung, wie es sie beispielsweise häufig in Arztpraxen bzw. in Röntgenbereichen vorkommen kann
  • optische Strahlung in Form der gefährlichen UV-Strahlung, wie man es vom Sonnenlicht her kennt

Unterschiedliche Aspekte kommen zum Tragen

Mit Blick auf Babyphones kommt freilich in keiner Weise die optische Strahlung oder die ionisierende Strahlung zum Tragen. Vielmehr sprechen wir hier lediglich von der niederfrequenten Strahlung.

Diesbezüglich ist aber zu berücksichtigen, dass auch diese Form der Strahlung in unterschiedliche Stärkegrade gegliedert wird, wobei

  • sehr schwache,
  • schwache
  • stärkere und
  • starke

Strahlungen zu unterscheiden sind.

Damit Sie Ihr Kind einer möglichst verschwindend geringen Elektrostrahlung aussetzen, sollten Sie in jedem Fall auf die entsprechenden Herstellerangaben achten. Insgesamt spielt in diesem Zusammenhang jedoch nicht in erster Linie der Strahlungsgrad eine Rolle, sondern vor allem die entsprechende Entfernung zur Strahlungsquelle. Wie die Erfahrung immer wieder zeigt, zeigt sich in der Regel auch hier die Qualität hochwertiger Babyphones.

Je weiter ein solches Gerät vom Kind bzw. vom Babybett entfernt aufgestellt werden kann, ohne dabei in seiner Funktionalität und Leistung beeinträchtigt zu sein, desto besser.

Alles in allem sollten Sie beim Kauf eines neuen Babyphones also darauf achten,

  • wie weit Sender und Empfänger jeweils auseinander gestellt sein dürfen
  • wie weit der Sender vom Baby entfernt positioniert sein kann
  • wie hoch generell die Strahlung des jeweiligen Gerätes ist
  • auf welche Weise die Strahlung auf ein Mindestmaß weiter reduziert werden kann

Ist Ihnen eigentlich bewusst, mit wie vielen Geräten selbst Erwachsene konfrontiert werden, die zum Teil gefährliche elektrische Strahlungen absondern? Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, wie gefährlich es zum Beispiel sein kann, in der Nähe eines Strommastes zu wohnen oder wie hoch der Strahlungsgrad ist, den Ihr Mobiltelefon absondert?

Kaufen Sie nicht „irgendein“ BabyphoneDies ist die Elterneinheit des Babyphone Philips SCD 535/00.

Wissenswert ist, dass sich der Strahlungsgrad bei den meisten im Haushalt üblicherweise zum Einsatz kommenden Elektrogeräte – und demnach auch Babyphones – schon allein durch eine Distanzerhöhung reduziert werden kann. Je weiter Sie das Babyphone vom Kinderbett bzw. von Ihrem Baby entfernt aufstellen, desto niedriger wird der Strahlungsgrad sein, dem Ihr Kind ausgesetzt ist.

Bei weniger hochwertigen Geräten ist andererseits jedoch auch damit zu rechnen, dass sich im Zuge dessen die Signalübertragung beeinträchtigen könnte. Je weiter das Gerät vom „Signalgeber“ – also von Ihrem Baby – entfernt ist, desto schwieriger wird es für diese Geräte, Signale zu empfangen. Mit der Konsequenz, dass es unter Umständen eine gewisse Zeit dauern kann, bis lautere Signale abgegeben und Sie als Elternteil alarmiert werden.

Was aber, wenn Sie das Babyphone nicht nur zum Einsatz bringen möchten, um alarmiert zu werden, wenn Ihr Kind mal schreit? Sondern was, wenn es Ihnen darüber hinaus auch darauf ankommt, die Schlafgeräusche zu überwachen?

Wie kann die Strahlung reduziert werden?

Derartige Babyphones, die in einer (zu) weiten Entfernung vom Kind aufgestellt werden, um den Elektrosmog so niedrig wie nur irgend möglich zu halten, sollten sich demgemäß in jedem Fall durch eine ganz bestimmte Leistungsstärke sowie durch eine verbraucherorientierte Funktionalität auszeichnen.

Tipp: Sie können, um dem hohen Anspruch mit Blick auf eine optimale Leistungsgarantie in Kombination mit einer weitestgehenden Smogreduktion auf innovative Geräte zurückgreifen, die mit einer speziellen Eco-Funktion oder einer ausschaltbaren Reichweitenkontrolle ausgestattet sind.

Das bedeutet, dass nach dem Ausschalten kein Signalaustausch stattfindet und im Zuge dessen die Belastung durch Elektrostrahlung auf ein Minimum eingedämmt werden kann. Wer auf diese technischen Raffinessen verzichten möchte, weil sie auf den ersten Blick möglicherweise zu kompliziert anmuten, der hat die Option, stattdessen analoge Geräte zu verwenden.

Philips Babyphone mit NachtlichtEs handelt sich dabei um strahlungsarme Geräte, die gegenwärtig allerdings durch eine gewisse Störanfälligkeit sowie mitunter auch durch eine schlechtere Tonqualität auffallen. Je nach Anbieter haben Sie in dieser Hinsicht allerdings sehr wohl die Möglichkeit, vielversprechende Lösungen zu finden. Ein Blick auf unsere Test-Berichte – und Sie werden überrascht sein, welch‘ vielfältigen und vor allem kundenorientierten Produkte die weite Welt der Babyphones heute zu bieten hat. Und zwar, ohne dass Sie dafür allzu tief in die Tasche greifen müssen.