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Epilierer Test 2017 • Die 5 besten Epilierer im Vergleich

Damit Beine, Arme und andere Körperregionen lange glatt bleiben, ist ein Epilierer hilfreich.Für unsere Bestenliste hat unser Team mannigfaltige Tests und Kundenrezensionen im Internet gelesen sowie Bewertungen für Pinzetten, Gewicht, Ladezeit und viele weitere Passagen ermöglicht.

Epilierer Bestenliste 2017

Vor allem Frauen kennen das Problem: Kaum haben sie die behaarten Körperregionen rasiert, wachsen die Haare schon wieder nach. Eine deutlich wirkungsvollere Methode für die Haarentfernung als die Rasur, ist das epilieren. Es handelt sich hierbei um eine schmerzhafte Prozedur, wobei die Haare samt Wurzel entfernt werden. Der Vorteil dabei ist, dass die Haare länger brauchen, bis sie wieder nachgewachsen sind. In der folgenden Ergebnistabelle werden die 5 getesteten Epilierer vorgestellt und verglichen.

Letzte Aktualisierung am: 

 Der Standmixer von Philips hat sich unter all den getesteten Standmixern durchsetzen könnenBraun Silk-épil 9 SkinSpa 9-969v - 4-in-1 Epilierer/EpilationKenwood ist bekannt für seine hochwertigen KüchenproduktePhilips Essential ist ein ausgezeichneter StandmixerBraun Epilierer Silk-épil 3 3270 Epilierer, Epiliergerät zur Haarentfernung im Premium Pack mit Rasierkopf

Braun
Silk-épil 7 7681 Epilierer

Braun Silk-épil 9 SkinSpa 9-969v - 4-in-1 Epilierer/Epilation

Braun
Silk-épil 7 7891 Epilierer


Panasonic
ES-ED90-p503 Epilierer

Braun Epilierer Silk-épil 3 3270 Epilierer, Epiliergerät zur Haarentfernung im Premium Pack mit Rasierkopf

 Bewertung 1,2 1,4 1,5 1,7 1,9
Pinzetten40k.A.404820
Gewicht597 g898 g540 g939 g499 g
geeignet fürKörper, Beine, GesichtKörper, Beine, GesichtKörper, Achseln, GesichtArme, Beine, Achseln, IntimbereichKörper
Ladezeit1 Stunde1 Stunde1 Stunde1 Stundek.A.
Betriebszeit40 Minuten40 Minuten30 Minuten30 Minutenk.A.
FarbeWeiß/SilberWeißWeiß/TürkisWeiß/PinkWeiß/Rosa
Geschwindigkeitsstufe2k.A.22Zwei Geschwindigkeits-Einstellungen
inkl. ReinigungsbürsteGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
RasieraufsatzGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Haken
TrimmeraufsatzGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Haken
Aufsatz für GesichtshärchenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusive
Wet & DryGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
EpilieraufsatzGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • SoftLift Tips
  • Hochfrequenz-Massagerollen
  • Smartlight-Technik
  • inkl. Aufbewahrungstasche

  • Eine Stunde laden, 40 Minuten Betriebszeit
  • Die revolutionäre MicroGrip Pinzettentechnologie entfernt viermal kürzere Haare als Wachs (0,5 mm) und garantiert ein schönes, glattes Ergebnis, das bis zu vier Wochen anhält.

  • SoftLift Tips
  • kabellos
  • Close-Grip-Technologie
  • einfache Gestaltung des Bedienknopfes

  • Skin Protector Aufsatz
  • LED-Leuchte
  • inkl. Aufbewahrungstasche

  • Smartlight macht selbst feinste Härchen sichtbar – für besonders gründliche Haarentfernung.

Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
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Der Vergleich-Testsieger im Video


Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert ein Epilierer?

Nassanwendung Epilierer Braun Silk-épil 7 7951 Skin SpaAls Epilierer wird ein elektrisches Gerät bezeichnet, dass in der Lage ist, Körperhaare mechanisch zu entfernen. Vom Aussehen her ähnelt es einem normalen Rasierapparat, ist aber im Inneren völlig anders aufgebaut.

Denn die Aufgabe des Epilierers besteht nicht darin, die Körperhaare an der Oberfläche abzuschneiden. Ein Epilierer entfernt die Körperbehaarung mit den Wurzeln. Dazu kommen mehrere rotierende Walzen zum Einsatz.

In diesen Walzen ist ein System aus sich drehenden Scheiben oder Federn integriert, die von der Funktionsweise her ähnlich wie Pinzetten arbeiten. Diese ergreifen die Haare mitsamt den Wurzeln und zupfen diese aus der Hautoberfläche.

Je breiter der Epilierkopf ausgelegt ist, umso mehr Haare können gleichzeitig erfasst und ausgezupft werden. Eine speziell für Epilierer entwickelte Anhebetechnik ermöglicht es, auch eng an der Haut anliegende Haare zu erfassen und zuverlässig zu entfernen.

Das Auszupfen von Körperhaaren wird von den meisten Menschen mit Schmerzen assoziiert. Dabei hat die technologische Entwicklung dazu beigetragen, dass moderne Geräte zur Epilation möglichst schmerzarm arbeiten.

So sind in die Geräte Massagefunktionen integriert worden, welche die Haut während der Epilation schonend begleiten und die Durchblutung der Haut fördern. Außerdem sind einige Geräte für den Einsatz in der Badewanne ausgelegt. Auch hier wird durch das Vollbad die Haut gut durchblutet und ähnlich wie bei der Nassrasur geht die Epilation schonend vonstatten.

Bei einigen Geräten ist auch eine spezielle Kühlung integriert worden. Diese soll ebenfalls die Reizung der Haut durch die Epilation mindern. Allerdings ist der erste Einsatz eines Epiliergerätes immer ungewohnt und kann je nach Empfindlichkeit des Anwenders leichte Schmerzen verursachen.

Für erfahrene Anwender ist es dagegen möglich, das Epiliergerät so zu führen, dass möglichst wenig bis keine Schmerzen beim Epilieren auftreten. Das setzt natürlich auch ein geeignetes Gerät voraus.

Welche Vorteile hat ein moderner Epilierer gegenüber anderen Haarentfernungsmethoden

Der Wunsch der Menschen, sich unerwünschte Körperhaare entfernen zu lassen, ist schon sehr alt. Bereits die Indianer kannten Verfahren, um Barthaare dauerhaft zu entfernen. Durch viele Kulturen und Epochen hindurch veränderten sich auch die Verfahren zur dauerhaften Haarentfernung. Eine der ältesten Methoden zur Haarentfernung von Körperhaaren ist die Entfernung mittels Wachs.

Hierbei wird erwärmter Wachs auf die Haut aufgetragen und die Haare kleben daran fest. Nach Erkalten des Wachses kann dieser mitsamt den Haaren entfernt werden. Auch mit kaltem Wachs ist die dauerhafte Haarentfernung möglich.

Diese Methode der dauerhaften Haarentfernung gilt allerdings als sehr schmerzhaft. Deswegen wird sie nur für Körperregionen empfohlen, die gegen Schmerz relativ unempfindlich sind.

Wachsen

  • Im Gegensatz dazu können geeignete moderne Epilierer durch den Einsatz verschiedener Aufsätze für die Epiliergeräte für nahezu alle Körperregionen einschließlich der Intimzonen und des Gesichts eingesetzt werden.
  • Die Haarentfernung mittels Epilierer ist auch nicht so zeitaufwendig wie mittels Wachs.

Die wohl bekannteste Methode zur mechanischen Haarentfernung ist die Rasur. Diese Methode wird auch als temporäre Epilation bezeichnet. Sie kann sowohl mittels eines elektrischen Gerätes, aber auch mittels eines Nassrasierers durchgeführt werden. Der entscheidende Nachteil dieser Methode besteht darin, dass die Haare nur an der Oberfläche abgeschnitten werden. Die Wurzel bleibt davon unberührt. Deswegen wachsen die Haare auch in wenigen Tagen wieder nach und müssen erneut durch Rasur entfernt werden.

Rasur

  • Die Epilation hingegen erlaubt die dauerhafte Haarentfernung mit einer Haltbarkeit von etwa vier Wochen. Die ständige Rasur entfällt.
  • Außerdem bleiben keine Haarreste stehen, welche die Haut rauh werden lassen können. Nach einer gründlichen Epilation ist die Haut glatt und geschmeidig.
  • Allerdings empfiehlt es sich ebenfalls wie nach einer Rasur, die Haut mit Feuchtigkeitsmitteln zu behandeln, um ein unerwünschtes Austrocknen der Haut zu verhindern und die Entspannung der Haut zu fördern.

Die Entfernung von Körperhaaren mittels Haarentfernungscreme ist gegenüber anderen Methoden zwar relativ preiswert. Allerdings lassen sich so unerwünschte Körperhaare nur für einige Tage entfernen. Wer das Gefühl haarfreier glatter Haut einmal verspürt hat, möchte es meistens nicht mehr missen und sucht dann nach anderen Methoden zur dauerhaften Haarentfernung wie der Epilation.

Haarentfernungscreme

  • Mittels eines geeigneten Epiliergerätes werden die unerwünschten Körperhaare in der Regel bis zu vier Wochen dauerhaft entfernt.
  • Da ein elektrisches Epiliergerät nur einmalig angeschafft werden muss, ist die Epilation gegenüber den Haarentfernungscremes auf Dauer deutlich günstiger.

Eine weitere Methode zur dauerhaften Haarentfernung ist die Methode mittels Laserbehandlung oder Licht. Diese Methode verspricht die dauerhafte Haarentfernung. Allerdings ist es mit einer einmaligen Anwendung nicht getan. Meist müssen vier bis acht Sitzungen angesetzt werden, da sich Haare mit dieser Methode nur im Wachstumsstadium entfernen lassen.

Allerdings ist auch hier das Ergebnis meist nicht hundertprozentig, so dass die Prozedur in Abständen wiederholt werden muss.

Außerdem erzielen die Lasermethode und die dauerhafte Haarentfernung mittels Licht nur bei Personen mit heller Haut und dunklen Haaren beste Ergebnisse. Für Menschen mit dunkler Haut ist diese Methode nicht geeignet und kann sogar zu Verbrennungen führen.

Lasern

  • Die Epilation muss zwar immer wieder angewendet werden, allerdings ist sie deutlich preiswerter und Menschen aller Hautfarben können diese Methode mit Erfolg einsetzen.

Wie epiliere ich richtig?

Trockenanwendung Epilierer Braun Silk-épil 7 7951 Skin SpaFür eine erfolgreiche Epilation ist erst einmal das richtige Gerät wichtig. Dazu sollte die Person wissen, welche Bereiche der Haut epiliert werden sollen. Bei empfindlichen Bereichen des Körpers wie dem Intimbereich sind Geräte erforderlich, die dafür auch ausgelegt sind.

Bei schmerzunempfindlicheren Zonen des Körpers wie den Beinen oder Armen können die Geräte auch etwas fester zupacken. Wer vorhat, verschiedene Bereiche der Körperbehaarung epilieren zu lassen, der sollte auf ein sogenanntes All-in-One Gerät zurückgreifen.

Diese Geräte verfügen über ganz unterschiedliche Aufsätze und sind damit vielseitig einsetzbar. Es ist hilfreich, vor der Epilation die entsprechenden Regionen des Körpers mit einem Kältekissen zu kühlen.

Damit wird dem möglichen Schmerz während der Epilation entgegengewirkt. Ein guter Zeitpunkt für eine Epilation ist immer dann, wenn die Haut entspannt ist, zum Beispiel am Abend. Die entsprechenden Hautregionen sollten vorher gründlich mit Seife oder Ähnlichem gereinigt und danach gut abgetrocknet werden. Nach der Epilation hingegen sollte möglichst für einige Zeit auf Deos oder Seife verzichtet werden. Zumindest solange, bis die Haut sich wieder beruhigt hat.

Die Haarlänge für eine erfolgreiche Epilation liegt zwischen 0,3 und 0,5 Zentimetern. Auf keinen Fall sollten die Haare bereits länger als 1 Zentimeter sein. In diesem Fall ist es erforderlich, der Epilation eine Rasur oder Trimmung voranzustellen. Beim Epilieren kommt es weiterhin darauf an, die Haut vorher straff zu ziehen, bevor das Epiliergerät angesetzt wird. Außerdem sollte ein Epilierer immer gegen die Richtung des Haarwuchses angesetzt werden. Dabei ist zu beachten, das Epiliergerät nach Möglichkeit rechtwinklig zur Oberfläche der Haut zu führen.

Wie haben wir getestet?

Die verschiedenen Geräte wurden nach einer Reihe unterschiedlicher Kriterien getestet, um ein umfassendes Urteil abgeben zu können. Besonderer Wert wurde bei der Untersuchung auf den Komfort und die Handhabung der unterschiedlichen Geräte gelegt.

  • Faktoren wie das Aussehen und Design der untersuchten Epiliergeräte haben natürlich immer einen Einfluss darauf, wie ansprechend diese Geräte auf potenzielle Kunden wirken.
  • Weiterhin ist es in diesem Zusammenhang von Bedeutung, wie die Epiliergeräte in der Hand liegen. Davon ist später auch der Erfolg des Epilierens zum Teil abhängig.
  • Natürlich wurden auch die vielen verschiedenen Funktionen der unterschiedlichen Epiliergeräte genauer untersucht.

Lieferung & Verpackung

Hier ging es insbesondere darum, wie zügig und kundenfreundlich die Lieferung der Epilierer erfolgte. Entsprach die Verpackung der Geräte den Normen und konnte sie auch unter den modernen Aspekten des Umweltschutzes akzeptiert werden? Bei den meisten der getesteten Geräte trafen die Kriterien zu.

Aussehen & Design

Obwohl viele Epiliergeräte vom ersten Eindruck her einem handelsüblichen Rasierapparat ähneln, so gibt es bei der näheren Betrachtung erhebliche Unterschiede im Aussehen und Design dieser Geräte. Das Aussehen und Design der untersuchten Epiliergeräte spielte bei den Tests ebenfalls eine bedeutende Rolle. Schließlich soll das Epiliergerät möglichst ergonomisch geformt sein und die Bedienelemente sollen für den Kunden leicht zugänglich sein.

Ganz wichtig ist außerdem für den Käufer eines Epiliergerätes, wie das Gerät in der Hand liegt. So werden Damen wahrscheinlich eher ein kleineres und leichteres Epiliergerät bevorzugen als Männer. Prinzipiell sollte ein Epiliergerät fest in der Hand liegen, damit es präzise über die verschiedenen Körperregionen geführt werden kann.

Die unterschiedlichen Funktionen & Einstellungen

Die Epiliergeräte weisen eine ganze Reihe an unterschiedlichen Funktionen auf. Zuerst einmal gibt es ganz unterschiedliche Scheraufsätze für die verschiedensten Aufgaben. Vom Langhaartrimmer über gewölbte Rasieraufsätze für den Bereich der Achseln bis hin zum Kammaufsatz zum Trimmen und Stylen reicht die Palette der angebotenen Funktionen. Weiterhin ist von Bedeutung, ob das Epiliergerät nur im Trockenen oder auch unter der Dusche oder in der Badewanne eingesetzt werden kann.

Dazu muss das Epiliergerät über einen speziellen Wasserschutz verfügen. Manche Geräte haben auch eine Peelingbürste mit spezieller Massagefunktion integriert. Für den Test war es auch wichtig, ob für die getesteten Epiliergeräte ein Netzanschluss erforderlich ist. Einige der getesteten Geräte liefen auch im Batteriebetrieb. Auch die Flexibilität des Schwingkopfes spielte beim Test eine Rolle. Auch verschiedene Zusatzfunktionen wie eine Massagefunktion oder das Peeling abgestorbener Hautpartikel sind für einige Epiliergeräte verfügbar.

Garantie

Da ein Epiliergerät oft im Einsatz ist und dort dauerhaften Belastungen ausgesetzt ist, spielte auch die Garantiedauer beim Test eine Rolle. Was genau umfasst die Garantie alles und welche Serviceleistungen werden vom Hersteller im Garantiefall geboten? In der Garantiezeit bieten die meisten Hersteller entweder eine kostenlose Reparatur des Gerätes oder aber einen Austausch an. Die Garantie beträgt bei Epiliergeräten in der Regel sechs Monate mit zweijähriger Herstellergewährleistung.

Komfort & Handhabung (Bedienung, Verstellbarkeit, Schmerz, wie liegt der Epilierer in der Hand etc. …)

Anwendung Nass-Trockenepilierer Panasonic ES-ED90-P503Die meisten Epiliergeräte ähneln in der Handhabung einem normalen Rasierapparat. Allerdings wird der Epilierer nach Möglichkeit immer senkrecht zur Haut aufgesetzt. Ein wichtiger Punkt ist die Flexibilität des Schwingkopfes.

  • Je beweglicher der Schwingkopf ist, umso eleganter passt er sich der Körperform an und kann auf der Haut genauer arbeiten.
  • Grundsätzlich spielt auch das Gewicht des Epiliergerätes eine Rolle. Denn bei längerem Einsatz kann ein schwereres Epiliergerät durchaus schneller zu Ermüdungserscheinungen führen als ein leichteres Gerät.
  • Ganz wichtig ist auch der Einsatzbereich des Epilierers. Kann er nur im Trockenbereich oder aber auch unter der Dusche oder gar in der Badewanne eingesetzt werden?
  • Prinzipiell ist zu sagen, dass die Epiliergeräte in den vergangenen Jahren eine erhebliche Entwicklung erfahren haben. Waren am Anfang der Entwicklung noch erhebliche Schmerzen an der Tagesordnung, so ist bei modernen Epiliergeräten meist nur noch ein leichtes Ziepen zu spüren.
  • Aber auch das kann durch vorherige Kühlung, Peeling und Massagen noch gemildert werden. So ganz wird sich eine Reizung der Haut durch das Auszupfen der Haare wohl trotzdem nicht vermeiden lassen.
  • Die verschiedenen Aufsätze für handelsübliche Epiliergeräte versprechen ein großes Einsatzspektrum. Mittels eines Haartrimmers können Körperhaare zuvor gekürzt werden, um sie anschließend zu epilieren. Es gibt bei einigen Modellen auch Aufsätze für verschiedene Körperzonen wie Beine oder Bikinizone. Damit wird ein optimales Ergebnis beim Epilieren erreicht.
  • Es gibt am Markt auch Epiliergeräte, die nach dem Epilieren die abgestorbenen Hautzellen mittels Peeling entfernen und die Haut schonend massieren. Prinzipiell ist zu sagen, dass die strapazierte Haut durch das Epilieren anschließend mit einer milden Creme behandelt werden sollte. Damit wird eine Entspannung der Haut nach dem Epilieren erreicht.

Hautfreundlichkeit

Mit der technischen Entwicklung hat auch die Hautfreundlichkeit der Epiliergeräte zugenommen. Die meisten Epiliergeräte der gehobenen Klasse führen die Epilation bei richtiger Anwendung hautschonend durch. Hierzu tragen auch zusätzliche Funktionen der Epiliergeräte wie Kühlung oder Massagen und Peeling bei.

Ergebnis

Das Ergebnis der getesteten Epiliergeräte ist durchweg positiv. Anfänger sollten mit der Epilation allerdings möglichst an unempfindlichen Hautpartien beginnen, um die Wirkung des Epiliergerätes zu testen. Die Funktionen der getesteten Epiliergeräte sind vielfältig und ermöglichen gute Ergebnisse bei der Epilation. Dazu tragen auch die flexiblen Scherfolien, mit denen viele moderne Epiliergeräte ausgestattet sind, wesentlich bei.

Prinzipiell lässt es sich mit leichteren Geräten besser epilieren als mit schwereren Modellen. Während in den unkomplizierten Körperzonen wie den Beinen die Epilierergebnisse meistens gut bis sehr gut sind, kann es im Bereich der Schambehaarung doch erhebliche Unterschiede in der Qualität geben. Moderne Epiliergeräte erfüllen die ihnen gestellten vielfältigen Aufgaben durchaus zur dauerhaften Zufriedenheit bei Frau und Mann.

In welchen Punkten unterscheiden sich die unterschiedlichen Epilier-Modelle

Peelingbürste Epilierer Braun Silk-épil 7 7951 Skin SpaDie am Markt angebotenen Epiliergeräte unterscheiden sich in einer ganzen Reihe von Aspekten. Zuerst einmal werden die Geräte danach unterschieden, ob sie nur im Trockenbereich oder auch im Nassbereich unter der Dusche oder sogar in der Badewanne eingesetzt werden können.

Weiterhin unterscheiden sich die getesteten Modelle nach ihrer Stromversorgung. Während einige Modelle ausschließlich im Netzbetrieb laufen, können andere Geräte mit Batterie oder Akku betrieben werden. Dazu wird dann oftmals ein passendes Netzteil zum Aufladen des Akkus mitgeliefert.

Die Breite des Epilierkopfes beziehungsweise die Anzahl an Pinzetten lässt darauf schließen, wieviele Körperhaare mit einem Epiliervorgang erfasst und ausgezupft werden können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Anzahl der verschiedenen Aufsätze, die mit dem Gerät mitgeliefert werden.

Sie ermöglichen die Epilation an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers. Die schmaleren Aufsätze dienen dabei meist der Epilation an den Achseln oder in der Bikinizone. Die breiteren Aufsätze für Epiliergeräte werden dabei meist für die Entfernung von Körperhaaren an den Beinen oder Armen eingesetzt. Weiterhin können mit speziellen Aufsätzen auch Haare getrimmt oder sogar gestylt werden.

Auf diese Weise kann ein Epiliergerät auch im Handumdrehen in einen Ladyshaver umgewandelt werden. Ein weiterer Punkt, in dem sich die angebotenen Geräte unterscheiden, ist die Beweglichkeit des Schwingkopfes. Je beweglicher der Schwingkopf ausgelegt ist, umso mehr und unzugänglichere Körperzonen können mit dem Epiliergerät erreicht werden.

Welche Hersteller bieten Epilierer an?

Es gibt eine ganze Reihe an Herstellern, die sich auf die Produktion von Epiliergeräten spezialisiert haben.

  • Braun
  • Philips
  • Rowenta
  • Grundig
  • BaByliss
  • Panasonic
Ganz vorn dabei ist der Hersteller Braun. Bereits von Rasierapparaten ein Begriff, hat Braun auch einige sehenswerte Epiliergeräte auf den Markt gebracht. Während der Hersteller Braun auch Einsteigermodelle im Bereich der Epilation anbietet, hat er einige Modelle im High-End Segment im Angebot. Sie bestechen durch die hautschonende Epilation nahezu aller Körperregionen und durch eine vielfältige Funktionalität. Prinzipiell steht der name Braun für Qualität.
Auch der Elektronikkonzern Philips hat einige Epiliergeräte auf den Markt gebracht. Wer einen preiswerten Epilierer der Einsteigerklasse sucht, ist bei Philips bestens aufgehoben. Die Geräte versehen zuverlässig ihren Dienst. Dabei kommt auch der Erfindungsreichtum aus dem Hause Philips zum Tragen. Ein Epiliergerät verwendet so zum Beispiel eingelegte Streifen mit Aloe Vera. Damit werden erfolgreich Hautreizungen bei der Epilation gemildert. Alles in allem ist Philips ein verlässlicher und seriöser Hersteller.
Rowenta ist ein weiterer Hersteller von Epiliergeräten am Markt. Insbesondere für Einsteiger sind diese Geräte zu empfehlen, da sie unkompliziert in der Handhabung und einfach zu bedienen sind.
Aus dem Hause Grundig kommt ebenfalls ein preiswertes Epiliergerät der Einsteigerklasse.
Das Unternehmen BaByliss stellt ebenfalls Epiliergeräte her, darunter Modelle der gehobenen Preisklasse. BaByliss ist dabei der momentan wohl einzige Hersteller, der in einem Modell einen doppelten Epilierkopf mit über siebzig Pinzetten einsetzt. Dafür verspricht dieses Gerät allerdings auch hervorstechende Ergebnisse bei der Entfernung von Körperhaaren an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers. Preislich ist das Epiliergerät mit zwei Epilierköpfen allerdings auch im oberen Segment angesiedelt. Dafür wird der Kunde aber auch mit einem erstklassigen Gerät mit vielen Funktionen bedient, das gut in der Hand liegt und gute Ergebnisse bei der Epilation liefert.
Auch der renommierte Hersteller von Elektronikgeräten Panasonic hat Epiliergeräte im Angebot. Der zusätzliche Skin Protector Aufsatz sorgt bei manchen Modellen für eine noch schonendere Epilation empfindlicher Hautpartien. Die Epiliergeräte von Panasonic arbeiten zuverlässig und genau. Ein umfangreiches Zubehör lässt einen vielseitigen Einsatz dieser Geräte an vielen Hautpartien des Körpers zu.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Epiliererkauf im Internet?

Epilierer Braun Silk-épil 7 7951 Skin SpaGegenüber einem Einkauf im stationären Handel bietet der Kauf eines Epiliergerätes über das Internet viele Vorteile. Zum einen hat der potenzielle Käufer beim Einkauf über das Internet die ganze Bandbreite des angebotenen Sortiments zur Auswahl.

Wenn ein Onlineshop nicht alle Geräte der verschiedenen Hersteller führt, dann ist der nächste Onlineshop nur einen Mausklick weit entfernt. Lange Fahrzeiten zwischen den verschiedenen Ladengeschäften und Wartezeiten in der Einkaufsschlange insbesondere vor Feiertagen gehören damit der Vergangenheit an.

Denn der Onlineshop nimmt Bestellungen zu jeder Tageszeit an, rund um die Uhr. Auch an Wochenenden und Feiertagen steht so einem Einkauf nichts im Wege. Es kann einem Onlinekäufer niemals passieren, dass er vor verschlossenen Türen eines Geschäftes steht.

Gemütlich vom heimischen Sofa aus kann der Kaufwillige vielleicht sogar im Beisein der Familie im Internet shoppen gehen und dabei genüsslich einen Kaffee schlürfen. Alles ist möglich. Dabei ist die Informationsvielfalt zu den angebotenen Produkten tatsächlich enorm.

Erfahrungen anderer Käufer

Neben ausführlichen technischen Details werden zu den einzelnen Produkten oft auch gleich Kundenmeinungen aufgeführt, die einen Eindruck von der Zufriedenheit bisheriger Käufer vermitteln können. Seriöse Onlineshops zeigen zu den einzelnen Artikeln auch gleich die Verfügbarkeit an. Somit ist davon auszugehen, dass im Onlineshop verfügbare Artikel auch sofort nach dem Kauf in den Versand gehen und schon nach wenigen Tagen beim Kunden eintreffen.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, sich vor dem Kauf eines Artikels darüber umfassend und unabhängig informieren zu können. Dazu bieten viele Testportale, Onlineforen und Blogs die Möglichkeit, sich zu informieren und auch aktiv in die Diskussion über ein Produkt einzubringen. Wer etwas Bestimmtes sucht und bei den Suchmaschinen dazu nicht fündig wird, kann auch in einem einschlägigen Forum dazu eine gezielte Frage stellen.

Oftmals hatten die Forenuser bereits das gleiche Problem und können mit ein paar Tipps zu passenden Produkten weiterhelfen. Garantie und Herstellergewährleistung werden bei einem Einkauf über das Internet genauso gegeben wie beim Kauf über den stationären Handel. Da es in der Anfangszeit auch im Onlinehandel einige schwarze Schafe gab, wurden Unternehmen gegründet, die Shopsiegel an geprüfte Unternehmen vergeben.

Sicherheit im Internet

Beim Einkauf in solchen Shops ist von einem seriösen Händler auszugehen. Der Kunde sollte weiterhin darauf achten, dass die Bestelldaten zum Onlineshop über eine sichere Verbindung abgewickelt werden. Auch das Anbieten von verschiedenen Zahlungsvarianten von Vorkasse über Nachnahme und Sofortüberweisung bis hin zur Bezahlung auf Rechnung lassen auf einen seriösen Onlinehändler schließen.

Die vielen Vorteile beim Kauf eines Epiliergerätes über das Internet wiegen sicher die anfallenden Versandkosten auf. Zumal seriöse Händler diese gleich bei der Artikelbeschreibung mit aufführen und somit der Kunde jederzeit die volle Kostenkontrolle hat.

Kaufkriterien: Darauf sollten Sie achten, wenn Sie einen Epilierer kaufen wollen

Anwendung Braun Silk-épil 7 7891 kabelloser Wet Dry EpiliererWer sich einen Epilierer anschaffen möchte, tut gut daran, sich vorher gründlich zu informieren. Denn viele Hersteller bieten Geräte an, die eine effektive und vor allem langhaltende Haarentfernung versprechen. Der Epilierer Test 2017 gibt Aufschluss über die besten Geräte – doch nach welchen Kriterien wird getestet? Grundlegend sollten sich Käufer die Fragen stellen:

  • Soll das Gerät nur auf trockener Haut oder auch unter der Dusche benutzt werden können?
  • Wie ist die Beschaffenheit der Haut und wie ist die persönliche Schmerzempfindlichkeit?
  • Welche Körperstellen sollen epiliert werden?
  • Soll zusätzliche eine Rasierfunktion enthalten sein?

Auf diese Weise lassen sich bereits verschiedene Geräte für eine Vorauswahl finden. Unter dem Stichwort Wet & Dry werden Epilierer zusammengefasst, die auf trockener und nasser Haut verwendet werden. Sie haben einen Wasserschutz und können so sicher in der Badewanne oder der Dusche verwendet werden. Viele Anwenderinnen empfinden es als angenehmer, mit Wasser zu epilieren.

Zugleich lassen sich gezupfte Härchen oder Produktrückstände gleich abspülen. Auch kann das Wasser kühlend wirken und so die Schmerzen lindern. Warmes Wasser kann helfen, die Poren der Haut zu öffnen und so auch Härchen leichter entfernen zu können. Die Geräte werden über ein Stromkabel aufgeladen und können dann kabellos verwendet werden. Auf diese Weise kann ein beliebiger Ort für die Epilation gewählt werden. Gerade im Badezimmer ist diese Variante auch sehr sicher, da die Aufladung des Akkus fernab von Spritzwasser stattfinden kann.

Nicht nur die Effizienz bei der Haarentfernung, sondern auch das Minimieren des Schmerzes wird bei der Entwicklung neuer Epiliergeräte immer mehr berücksichtigt.

Vor allem wer zum ersten Mal epiliert oder empfindlich reagiert, wird das Zupfen als unangenehm empfinden. Verschiedene Geräte, darunter auch der Epilierer Vergleich-Testsieger, verfügen daher über verschiedene Aufsätze, die für empfindliche Körperregionen abgestimmt sind.

Auch kann die Geschwindigkeitsregelung helfen, sich an das Epilieren zu gewöhnen und so schließlich das Schmerzgefühl dauerhaft zu senken. Weitere Extras wie Massagebürsten helfen beim Entspannen, während Peeling-Aufsätze für ein noch glatteres Hautgefühl sorgen. Zugleich können sie helfen, eingewachsene Härchen zu vermeiden und so eine besonders gründliche Haarentfernung zu unterstützen.

Die verschiedenen Aufsätze sind auf Körperregionen wie die Beine, Achseln oder auch das Gesicht abgestimmt. Vor dem Kauf lohnt sich also die Überlegung, für was der Epilierer genutzt werden soll. So lässt sich eine nachträgliche Anschaffung von Zubehör oder einem weiteren Spezialgerät vermeiden. Viele Geräte laufen zudem über Akkus, so dass ein Blick auf die durchschnittliche Laufzeit lohnend ist. Wer regelmäßig größere Partien wie die Beine epilieren möchte, profitiert von einem langen, kabellosen Betrieb.

Viele Epilierer vereinen nicht nur die Zupffunktion, sondern können auch als Haartrimmer oder elektrischer Rasierer verwendet werden. Dies ist praktisch, da die Haare zur optimalen Epilation nicht zu lang sein sollten. So lassen sie sich mit demselben Gerät problemlos kürzen. Ebenso kann der Rasierer als Ergänzung oder Alternative zum Epilieren verwendet werden.

Vielfach verarbeiten Hersteller hier sehr hochwertige Klingen, die auch aus dem Bereich der Nassrasur bekannt ist. Somit muss die Rasurfunktion nicht als praktisches Extra gesehen werden, sondern steht der Epilation in der Qualität in Nichts nach. Entsprechende Modelle sind in der Regel zwar teurer in der Anschaffung, fungieren somit aber als gleichwertiges 2-in-1-Geräte oder sogar 3-in-1-Gerät mit Massage- oder Reinigungsbürste.

Anwendungsbereiche für Epilierer

Je nach Modell lässt sich der Epilierer für alle Körperstellen verwenden, die enthaart werden sollen. Dabei kommt es auf das passende Zubehör und zugleich die Schmerzempfindlichkeit des Benutzers an. Letztlich können auch sensiblere Zonen wie die Achseln oder das Gesicht epiliert werden. Hierzu bietet nicht nur der Epilierer Vergleichs-Testsieger speziell angepasste Aufsätze an, um die jeweilige Körperregion optimal zu erfassen.

Auch wenn die Epilation zu Beginn unangenehm sein kann, nimmt das Schmerzempfinden in der Regel bei längerer Benutzung stetig ab. Auch das Haarwachstum kann positiv – in diesem Fall heißt das negativ – beeinflusst werden. Haare können feiner oder insgesamt durchscheinender nachwachsen, so dass sich die Zeit zwischen den Epiliervorgängen verlängert.

Sanfter Einstieg für Neulinge

Für den Anfang empfiehlt es sich, zunächst an den Beinen zu epilieren. Auf diese Weise entsteht ein Gefühl für die Bedienung des Geräts, ebenso wie für die richtige Anwendung. Denn nicht nur die Länge der Härchen, sondern auch das Ansetzen des Epilierers sind entscheidend für ein optimales Ergebnis. Zusätzliche Features wie Lämpchen für bessere Sicht oder Aufsätze, welche beim Aufstellen der Härchen helfen, sind Kennzeichen der modernsten Epiliergeräte.

Da es zunächst auch zu Rötungen oder Pickelchen nach der Anwendung kommen kann, empfiehlt es sich, zum einen beruhigende Pflege bereit zu halten und zum anderen nicht sofort mit der Epilation im Gesicht und Co. zu beginnen. In der Regel sind die Beine unempfindlicher gegenüber Schmerz, wobei viele Damen gerade zu Beginn trotzdem in Partien oder mehreren Sitzungen epilieren.

Zuvor sollten die Haare gekürzt werden, was mit der Trimmfunktion geschehen kann, oder nach der Rasur bereits ein wenig herausgewachsen sein.

Sehr hochwertige Epilierer können bereits Haare ab einer Länge von 0,5 Millimetern erfassen. Dabei kommt es aber auch auf die Dicke der Haare und deren Beschaffenheit an.

Von Kopf bis Fuß

Generell können aber alle unerwünschten Körperhaare mit dem Epilierer gezupft werden. Die Technologie beruht auf einem rotierenden Kopf mit einer Anzahl von Pinzettenköpfe. Idealerweise erfassen sie selbst die feinsten und kürzesten Haare und entfernen diese mitsamt der Wurzel. Nicht nur für die Gesichtspartie ist diese sehr glatte und länger haltende Methode sehr beliebt.

Viele Modelle verfügen über einen Aufsatz für das Gesicht oder enthalten sogar eine passende Massagebürste für ein sanftes Peeling. So sind die Geräte nicht nur für die konkrete Entfernung der Härchen nutzbar, sondern können auch zur allgemeinen Hautpflege verwendet werden. Bei der Epilation im Bereich der Achseln sollte unmittelbar nach der Anwendung auf die Benutzung von reizenden Deodorants oder Pflegeprodukten verzichtet werden.

Zudem sollte die Haut gespannt werden, um zum einen die Haare gründlich entfernen zu können und zum anderen Zwicken zu vermeiden. Geräte ohne Kabel sind dabei besonders flexibel und können sich mühelos an die individuellen Körperformen anschmiegen. Oftmals ist auch der Epilierkopf mit einem leicht beweglichen Aufsatz ausgestattet, der das Gleiten über die Haut erleichtert. Generell sollte entgegen der Wuchsrichtung der Haare epiliert werden, was an den Achseln und Co. etwas Übung erfordern kann.

Die Allround-Lösung zur Haarentfernung

Epilierer Braun Silk-épil 7 7951 Skin SpaNeben der klassischen Epilation mit dem Pinzettenkopf verfügen viele Modelle über Rasur- und Trimmaufsätze. So werden sie zum universell einsetzbaren Gerät für die Haarentfernung. Sie können als Vorbereitung genutzt werden, um längere Haare auf eine länge zu kürzen, die von den Pinzetten besser erfasst werden können. Wer sensible Zonen wie die Bikini- oder Achselzone nicht epilieren möchte, kann die klassische Rasur benutzen, ohne ein weiteres Gerät oder teure Einwegrasierer zu benötigen.

In Kombination mit dem Wet & Dry Prinzip können Anwender so ihre bevorzugte Methode zur Haarentfernung wählen und zum Beispiel auf trockener Haut die Beine epilieren oder die Achseln nass rasieren. Somit sind die Anwendungsbereiche für Epilierer sehr vielfältig und werden häufig durch das enthaltene Zubehör mit verschiedenen Aufsätzen bestimmt.

Rotierende Gesichtsbürsten helfen, verstopfte Poren zu vermeiden, während Massagebürsten für den Körper entspannen oder auch helfen, Pflegeprodukte einzuarbeiten. Beides beugt zugleich auch dem Einwachsen von Haaren vor, was ein häufiges Problem bei allen Methoden der Epilation, von Waxing bis Epilieren, ist. So empfiehlt es sich auch zwischen den Epiliervorgängen die Haut entsprechend zu pflegen und zu peelen.

Die Geschichte der Haarentfernung

Die Entfernung unerwünschter Körperbehaarung ist kein Phänomen, das erst in der Moderne aufgetreten ist. Allerdings unterscheiden sich nicht nur in den letzten Jahrzehnten, sondern auch Jahrhunderten sowohl die verwendeten Methoden als auch die Trends. Sie sind damit auch Ausdruck technischen und kulturellen sowie sozialen Wandels der verschiedenen Epochen. Sowohl ästhetische Standpunkte als auch hygienische oder religiöse Gründe müssen hier als Aspekte berücksichtig werden.

Rückblick in die Antike

Fundstücke, die bis in das 6. Jahrtausend vor Christus zurückzuführen sind, zeigen sehr frühe Rasierwerkzeuge. Hierzu wurden geschliffene Steine, Messer aus Stein, aber auch scharfe Muschelschalen oder sogar Zähne von Haifischen verwendet. Später wurde auch Bronze verwendet, um Schaber und scharfe Klingen zu fertigen. Für den südamerikanischen Raum gibt es Quellen, die belegen, dass die Ureinwohner die Haare gezupft haben.

So lässt sich auch die moderne Epilation in ihren Grundzügen auf frühere Epochen zurückführen.

Das antike Ägypten ist für viele Schönheitsrituale und Erfindungen bekannt. Auch hier gibt es archäologische Funde von Messern aus Kupfer oder Gold. Auch in Rom und Griechenland wurde die Rasur in bestimmten Zeiten zum Sinnbild für Zivilisation und wurde unter anderem mit rauen Bimssteinen vorgenommen.

Im Wandel der Zeit

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Haarentfernung nicht nur bei Damen in den Vereinigten Staaten besonders populär. Sie wurde zum Ausdruck ihrer Weiblichkeit. Aber auch hierbei lassen sich verschiedene Trends beobachten. So gelten während der Epoche der Hippies und Blumenkinder üppige Bärte oder natürliche Körperbehaarung wiederum als Ausdruck der persönlichen Freiheit.

So wie sich das Schönheitsideal wandelt, ändert sich auch der Umgang mit Körperbehaarung. In anderen Kontexten wie zum Beispiel im Profisport beim Schwimmen und Radfahren, im Militär oder in Zusammenhang mit religiösen Gruppen kann die Körperbehaarung aus zweckmäßigen oder ideellen Gründen einem bestimmten Muster folgen. Sportler rasieren oft den gesamten Körper, um einen geringeren Widerstand zu haben. Doch selbst bei Soldaten, die in der Regel mit Beginn ihrer Dienstzeit einen Kurzhaarschnitt erhalten, variiert das genaue Erscheinungsbild mit der Zeit.

Ein besonders bekanntes und langlebiges Phänomen bleibt die Tonsur bei religiösen Gruppen. Vom 6. Jahrhundert bis in die frühen 1970er Jahre gilt die Rasur des Kopfes im Ganzen oder mit Ausnahme eines Haarkranzes für christliche und auch andere Kleriker. Die genaue Bedeutung ist bis heute nicht mehr nachvollziehbar, kann aber auf verschiedenste Weise vom Buß- bis hin zum Reinigungsritual gedeutet werden. Auch das Abscheren als solches war in früheren Zeiten ein religiöses Ritual.

Moderne Einflüsse

Neben kulturellen und individuellen Einflüssen oder Vorlieben lässt sich die Entfernung von Körperbehaarung auch von technologischer Seite betrachten.

Von einfachen Rasiermessern und Klingen, die es bis heute zur Nassrasur gibt, über elektronische Rasierer und Epilierer gibt es viele verschiedene Methoden zur Entfernung von Haaren.

In jüngster Zeit wird neben dem traditionellen Wachsen mit Heißwachs auch häufig eine Entfernung mit Hilfe von Laser- oder Lichttechnik angeboten. Ziel ist hier eine dauerhafte Entfernung von Haaren, die somit noch langhaltender als die Epilation ist. Sowohl die Mode als auch die Ästhetik stehen hier eher im Zentrum als die tatsächlichen hygienischen Aspekte oder eine generelle Notwendigkeit zum Entfernen des Haares.

Ebenso wie das Entfernen des Haares Ausdruck der Weiblichkeit sein kann und das Belassen von üppigem Haarwuchs Ausdruck der Männlichkeit, kann auch das genaue Gegenteil postuliert werden. Ein Anhaltspunkt, der einen groben Überblick über die Mode der jeweiligen Epochen gibt, bleiben Schauspieler oder andere Personen der Öffentlichkeit. Obwohl hierbei immer generelle Trends in Sachen Körperbehaarung und -entfernung zu beobachten sind, bleibt letztlich jeder Person selber die Entscheidung überlassen, wie und ob die Haare entfernt werden.

Nachteile eines Epilierers

Trotz der vielen Vorteile, die auch der Epilierer Test 2017 hervorhebt, hat die Epilation auch einige Nachteile. Beim Umstieg auf diese Enthaarungsmethode sollte sie also am besten im Vorfeld bedacht werden, um spätere Enttäuschungen zu vermeiden. Für Einsteiger lohnt sich zudem der Blick auf die Angebote verschiedener Hersteller. Gerade für teurere Geräte gibt es manchmal eine zeitlich begrenzte Rückgabegarantie, bei welcher der Kaufpreis erstattet wird.

Der Schmerzfaktor

Wie bei vielen Dingen ist auch das Schmerzempfinden jeder Person anders und individuell. Da bei der Epilation die Haare jedoch gezupft werden, kann dies als unangenehm oder schmerzhaft empfunden werden. Moderne Geräte haben um die 40 verschiedenen Pinzettenköpfe, die rotieren und so Haare greifen und entfernen. Gerade bei den ersten Anwendungen kann dies schmerzen, ebenso wie für sensiblere Stellen wie die Schienbeine, Achseln und mehr eine niedrigere Schmerzgrenze vorhanden sein kann.

Ausschlaggebend sind hier auch die Dichte und die Dicke der Haare. Andersherum kann es bei sehr feinen Haaren vorkommen, dass die Pinzetten diese nicht oder erst bei mehreren Durchgängen greifen können. Bei den meisten Anwendern nimmt das Schmerzgefühl aber mit regelmäßiger Anwendung zunehmend ab, so dass die Epilation immer leichter fällt.

Auch technische Features wie Massagebürsten oder die Möglichkeit, mit Wasser zu epilieren, können hierbei helfen. So arbeiten Hersteller immer weiter an der Entwicklung von Epiliergeräten, die besonders sanft arbeiten.

Reizungen und Irritationen

Dennoch kann es direkt nach der Anwendung zu geröteten Stellen oder kleinen Pickelchen kommen. In der Regel klingen diese innerhalb weniger Stunden komplett ab. Je nach Hauttyp und auch Dichte der Haare können sie ausgeprägter oder sehr schwach auftreten. Da die Haare mit Wurzel ausgezupft werden, wird die Haut mehr gereizt als bei der Rasur, die lediglich auf der Oberfläche die Haare abschneidet.

In Ausnahmefällen oder bei sehr stark verwurzelten Haaren können auch kleine Blutungen auftreten. Abhilfe schaffen sanfte Pflegeprodukte, die zum Beispiel für die Anwendung nach der Haarentfernung entwickelt worden sind. Zugleich kann eine Kühlung helfen, die bei der Nassepilation sofort durch das Wasser gewährleistet ist. Auch gibt es Lotions aus dem After-Shave-Bereich, die nicht für das Gesicht, sondern den Körper oder auch speziell für Damen konzipiert sind.

Ähnlich wie Produkte für nach dem Sonnenbad wirken sie kühlend und helfen, die Haut wieder in Einklang zu bringen. Sehr sensible Hauttypen und Anfänger sollten sich auf entsprechende Reaktionen nach der Haarentfernung einstellen und vorbereiten.

Zeitmanagement

Duschcreme Nass-Trockenepilierer Panasonic ES-ED90-P503Daher empfiehlt es sich auch, für die Epilation ausreichend Zeit einzuplanen. Anders als die Nassrasur sollte sie also nicht direkt vor dem Ausgehen und Co. vorgenommen werden. Vielmehr ist dazu zu raten, den Epilierer am Abend zu verwenden, so dass sich die Haut über Nacht regenerieren kann. Auch kann der Vorgang je nach Beschaffenheit der Haare oder dem individuellen Schmerzempfinden länger dauern.

Viele Geräte wie der Epilierer Vergleichs-Testsieger bieten verschiedene Einstellung der Geschwindigkeit. So lassen sich Haare langsamer und sanfter oder schneller und dafür gründlicher entfernen. Je nach persönlichem Empfinden kann die Haut auch in verschiedenen Partien enthaart werden, um die Rötungen zu minimieren. Die Anwendung zwischendurch empfiehlt sich aber auch bei erfahrenen Anwendern nicht. Trotzdem bleibt zu bedenken, dass die Haarentfernung dafür länger hält als bei der Rasur.

Am Ende wiegt sich die aufgewandte Zeit beider Methoden vermutlich fast auf. Auch die Laufzeit des jeweiligen Akkus ist zu bedenken, da viele Epilierer nicht während des Ladens benutzt werden können. In der Regel beträgt sie etwa 30 bis 40 Minuten, so dass die reine Zeit für die Epilation auch dadurch begrenzt ist. Andersherum muss die Ladezeit, die meist etwa 60 Minuten beträgt, bedacht werden, bevor das Gerät einsatzbereit ist. Auch kann sich nach längerer Pause der Akku entladen haben. Für eine eher spontane Haarentfernung bieten viele Geräte zugleich die Möglichkeit, zwischen Epilation und Rasur zu wechseln.

Alternativen zum Epilierer

Um sich bewusst für das Epilieren als Methode zur Haarentfernung zu entscheiden, sollten auch die verfügbaren Alternativen bekannt sein. Auf diese Weise lassen sich alle Vor- und Nachteile aufwiegen und die passende Anwendung finden. Generell unterscheiden sich Epilation und Depilation.

Bei letzterem werden die Haare nicht komplett, sondern nur der sichtbare Teil über der Haut entfernt. Die Epilation umfasst alle Methoden, die das komplette Haar samt Wurzel entfernen. Umgangssprachlich ist mit Epilieren aber das Gerät gemeint. Mit Hilfe von Pinzetten werden die Haare hier erfasst und gezupft.

Die Rasur

Ob elektronischer, Nass- oder Einwegrasierer, die Rasur ist die wohl schnellste Möglichkeit, lästige Körperbehaarung loszuwerden. Bereits sehr günstig gibt es entsprechende Rasierer und sie kann nicht nur für den Körper-, sondern auch für die Haare am Kopf verwendet werden. Auch unabhängig vom Strom liefert sie gleichbleibende Ergebnisse und ist so auch auf Reisen ideal.

Trotzdem werden die Haarenur an der Oberfläche gekürzt und wachsen somit sofort wieder nach. Daher muss die Rasur regelmäßig erneuert werden und ist vom individuellen Haarwachstum abhängig. Viele Herren oder auch Damen mit dunklem Haar haben zudem trotz Rasur einen Schatten, da die Haarwurzeln weiter durch die Haut durchscheinen.

Die Enthaarungscremes

Als ein großer Nachteil der Epilation werden häufig die Schmerzen beim Zupfen genannt. Schmerzfrei wirken hingegen Enthaarungscremes, die es ebenfalls in vielen Drogerien und Läden einfach zu kaufen gibt. Sie wirken mit einem akalischen Stoff wie Kalium- oder Ammoniumsalzen. Dieser hilft, das Keratin des Haares aufzuspalten.

So löst sich das Haar an der Hautoberfläche und kann leichter entfernt werden. Die Creme wird aufgetragen, wirkt einige Minuten ein und wird meist mit einem mitgelieferten Spatel abgetragen. Auf diese Weise lassen sich effizient und schnell auch größere Partien enthaaren.

Allerdings kann die Haut auch hier mit Reizungen oder allergischen Reaktionen reagieren. Ebenso wachsen die Haare sofort wieder nach.

Das Waxing

Ob Kalt- oder Heißwachs, das so genannte Waxing ist heutzutage nicht mehr nur im Beautysalon, sondern auch bei der heimischen Anwendung möglich. Ein spezielles Wachs wird hierbei auf die zu enthaarenden Stellen gegeben. Mit einem Streifen aus Vlies oder aber mit der Hand wird es anschließend gegen die Haarwuchsrichtung ruckartig abgezogen.

Die Haare bleiben am Wachs kleben und werden mitsamt der Wurzel entfernt. Bereits die Beschreibung klingt sehr schmerzhaft, ist aber dennoch effektiv und langhaltend. Tatsächlich kann das Haar nach mehreren Anwendungen auch feiner oder langsamer nachwachsen. Eine schnelle Alternative für kleinere Hautpartien sind Kaltwachsstreifen, die es bereits fertig vorbereitet zu kaufen gibt. Aber auch Maschinen zum Schmelzen von Wachs können privat erworben werden.

Sugaring

Die moderne Alternative zur Haarentfernung ist das Sugaring.Aus dem Orient wurde nicht nur die Fadenmethode zum Zupfen von Augenbrauen übernommen. Auch das Sugaring für andere Körperregionen basiert auf traditionellen Anwendungen. Statt Wachs kommt eine Paste mit Zucker zum Einsatz, die auch bereits sehr kurze Haaren mit entfernen kann.

Sie ist zudem gut verträglich und löst nur sehr selten allergische Reaktionen aus. Ansonsten sind die Methode und auch der Schmerzlevel ähnlich zum klassischen Waxing. Das Sugaring sollten Profis vornehmen, um beste Ergebnisse zu erzielen. Viele Kosmetiker bieten es heute bereits als Beautyanwendung an.

Laser- und IPL-Behandlungen

Neben kurzfristigen und langfristigen Lösungen zur Haarentfernung gibt es auch dauerhafte Methoden. Mit konzentrierten Lichtimpulsen von Laser- oder IPL-Geräten werden die Wurzeln der Haare erhitzt und zerstört. Die Haare fallen aus und wachsen auch nicht mehr oder nur sehr langsam nach. Allerdings hat die Methode ebenfalls Nachteile. Aus medizinischer Sicht kann es zu Verbrennungen, Narbenbildung und mehr kommen, wenn der Laser unsachgemäß angewendet wird.

Aus ästhetischer Sicht kann es vorkommen, dass sehr helle Härchen nicht erfasst werden und so auch nicht mit dieser Methode entfernt werden können. Zuletzt ist der hohe Preis zu nennen, den Kosmetiker oder auch Hautärzte für die Sitzungen verlangen. Alternativ wurden in jüngster Zeit auch Geräte für den Hausgebrauch vorgestellt, die eine dauerhafte Haarentfernung mit Hilfe von Lichtimpulsen versprechen. Auch hier gibt vor der Anwendung eine umfassende Recherche um eine dauerhafte Schädigung der Haut zu vermeiden.

Nützliches Zubehör

Wie der ausführliche Epilierer Test 2017 zeigt, haben viele Geräte bereits umfangreiches Zubehör im Lieferumfang enthalten. Meist handelt es sich hier um Aufsätze mit verschiedenen Funktionen. So bleibt das Basisgerät mit dem Akkubetrieb dasselbe und je nach Anwendungsgebiet kann ein entsprechender Aufsatz mit wenigen Handgriffen ausgetauscht werden.

Die drei beliebtesten Aufsätze

Ob standardmäßig enthalten oder separat dazu gekauft, lassen sich meist drei Arten von Köpfen unterscheiden. Der klassische Epilierer hat eine Vielzahl von Pinzetten auf einer rotierenden Bürste. Der Rasierer hat einen Scherkopf mit Klingen und meist zugleich auch einen Trimmeraufsatz zum Kürzen von Haaren.

Hier können eine Schutzkappe oder Aufsätze zum Kämmen integriert sein. Viele neuere Modelle haben zudem auch eine Bürste zum Peelen oder zum Massieren. Diese hilft beim gründlichen Reinigen der Haut und verhindert das Einwachsen von Haaren nach der Epilation.

Zubehör für mehr Komfort

Braun Silk-épil 7 7891 kabelloser Wet Dry EpiliererKleine Ergänzungen wie Massagerollen können auch bereits am Epilierkopf integriert sein. Sie helfen, den Schmerz zu reduzieren und können auch helfen, die Haut bei der Epilation anzuspannen. Dies richtet auch kürzere Härchen auf, so dass sie besser erfasst und entfernt werden können.

Lämpchen am Epilierer beleuchten jedes Haar und helfen auch an Stellen wie den Achseln oder der Rückseite der Beine besonders gründlich zu epilieren. Für den Epilierer gibt es zudem vielfach Kunststoffaufsätze, welche die Epilierrolle verschmälern oder präzisieren. Sie sind für Körperregionen wie das Gesicht oder andere Stellen gedacht, für welche der normale Aufsatz zu grob wäre.

Reinigung und Aufbewahrung

Damit das Geräte lange in besten Zustand bleibt, haben viele Modelle auch Reinigungs- und Aufbewahrungszubehör dabei. Feine Pinselchen helfen, die Haare aus den Aufsätzen zu entfernen. Ebenso kann das übrige Zubehör meist in einzelne Teile zerlegt und so gründlich abgespült werden.

Kleine Aufbewahrungstaschen dienen zur sicheren Lagerung und sind auch für den Transport auf Reisen und Co. gut geeignet. Natürlich ist bei Epilierern mit Akkubetrieb auch ein Ladekabel enthalten, um sie an der Steckdose aufzuladen.

Für die Haut

Von technischer Seite aus gibt es also zahlreiches Zubehör, um die Haarentfernung besonders einfach und angenehm zu gestalten. Aber auch in der Hautpflege können auch simple Produkte die Epilation erleichtern. Ein Massagehandschuh kann zum Peelen verwendet werden und außerdem helfen, verstopfte Poren zu reinigen.

Auf diese Weise lässt sich auch das Risiko eingewachsener Härchen reduzieren. Milde Seife und Lotion beruhigt die Haut nach der Benutzung des Epilationsgeräts und minimiert Rötungen.

Hierfür gibt es auch spezielle After-Shave-Produkte mit beruhigenden Inhaltsstoffen, die für den Körper geeignet sind.

Interessantes rund um die Haarentfernung

In einer Umfrage aus dem Jahr 2017 nutzen etwa 10,5 Prozent der befragten Frauen ab 14 Jahren ein Epiliergerät zur Entfernung unerwünschter Körperbehaarung. Die beliebteste Methode mit 25,7 Prozent blieb die klassische Nassrasur.

Nach einem Blick auf die technischen Merkmale im Epilierer Test 2017, können auch Elektrorasierer, die mit 6,9 Prozent Nutzung vertreten sind, nicht vollkommen separat betrachtet werden. Interessant ist auch die Nutzung von Systemen anstatt Einwegprodukten. Hierzu lassen sich auch die umfangreichen Epilierer fassen, die Dank des Zubehörs viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten bieten.

Entferne Haare wachsen stärker nach?

Jeder kennt wohl den Mythos: Nach der Haarentfernung sollen die Haare stärker nachwachsen und dunkler sein. Tatsächlich stimmt aber, dass es sich nur um einenoptischen Effekt handelt. Da bei der Rasur die Haare lediglich an der Oberfläche der Haut abgeschnitten werden, wird die hellere und feinere Spitze abgeschnitten.

Was bleibt sind borstigere und dunklere Enden. Das Haar an sich wird aber weder dicker noch ändert es die Farbe. Bei der Epilation wird das Haar hingegen mitsamt der Wurzel entfernt. Mit regelmäßiger Anwendung lässt sich hier der gegenläufige Effekt beobachten. Die Haare wachsen feiner und transparenter nach.

Kulturelle Einflüsse

Beine mit einem Epilierer enthaaren.Je nach Kultur lassen sich verschiedene Methoden und auch Muster der Haarentfernung beobachten. Die am häufigsten enthaarten Stellen bleiben die Beine, Achselhöhlen, die Bikinizone und auch das Gesicht inklusive Zupfen und Modellieren der Augenbrauen. Allerdings ist auch die Enthaarung am gesamten Körper in unterschiedlichen Kulturkreisen verbreitet.

Unter anderem in Teilen von Indien, Brasilien, Afrika und islamisch beeinflussten Gebieten ist dies der Fall. Verschiedene Indianerstämme aus dem Amazonasgebiet verwenden ebenfalls Zupftechniken, um die komplette Körperbehaarung zu entfernen. Bei Profisportlern werden häufig Beine und Arme enthaart.

Dies kann die Aerodynamik verbessern und erleichtert zugleich die Versorgung etwaiger Wunden, die bei Stürzen auftreten können. Neben Augenbrauen gehört bei vielen Herren auch das Stutzen von Nasen- und Ohrenhaaren zur Pflege. Hierfür gibt es ebenso elektrische Hilfsmittel oder traditionelle Anwendungen, wie etwa das Entfernen mit einer kalten Flamme.

Technische Features

Obwohl es unterschiedliche Methoden der Epilation gibt, arbeiten elektrische Epiliergeräte nach demselben Prinzip. Je nach Modell verfügen sie über 20 bis 40 Pinzetten, die durch Rotieren Haare greifen und mitsamt Wurzel entfernen. Die Top-Geräte im Epilierer Test 2017 haben dabei zugleich auch eine höhere Anzahl an Pinzetten, so dass sie gründlichere Ergebnisse erzielen. Weitere Technologie kann dabei helfen, auch feinere oder kürzere Haare zu erfassen. Daneben verfügen viele Epilierer über mindestens zwei Geschwindigkeitseinstellungen. Langsames Rotieren kann angenehmer auf der Haut sein. Bei einer höheren Geschwindigkeit können jedoch Haare effektiver und schneller epiliert werden.

Die Preisspanne für die Geräte variiert je nach Einstellungsmöglichkeiten und Zubehör und beginnt ab etwa 20 Euro. Je mehr Features es gibt und falls es sich um ein System mit Epilierer und Rasierer oder Massagebürste handelt, können die Preise bis etwa 180 bis 200 Euro hochgehen. Bei Modellen mit Akku beträgt die durchschnittliche Laufzeit ohne Kabel etwa 30 bis 40 Minuten. So reicht eine Ladung aus, um etwa die Beine in einer Sitzung zu epilieren. Aus Sicherheitsgründen können Epilierer, die über eine Wet & Dry Funktion verfügen, meist nur im Akkubetrieb benutzt werden. So wird sichergestellt, dass das wasserdichte Gehäuse, aber nicht das elektronische Kabel, mit Spritz- oder Duschwasser in Berührung kommt.

Epilierer richtig anwenden

Jede Frau ist individuell und verbindet unterschiedliche Aspekte mit der Verwendung eines Epilierers. Viele haben Angst vor dem Ziepen, das sich dann bemerkbar macht, wenn die kleinen Härchen mit den im Gerät implementierten Pinzetten ausgerupft werden. Dabei greift das Pinzettensystem jedes einzelne Härchen und zupft es beim über die Haut gleiten aus, sodass viele Verbraucherinnen einen geringen oder ziependen Schmerz an den jeweils behandelten Bereichen empfinden.

Generell kommt es auf die richtige Anwendung des Epilier-Gerätes an. So sind gleich mehrere Aspekte, die in dem Zusammenhang eine zentrale Rolle spielen. Zum einen gilt es beispielsweise, die Haut entsprechend auf das Epilieren vorzubereiten. Sogar die Tageszeit kann diesbezüglich von einer gewissen Relevanz sein. Jedoch ist dies reine Ermessenssache, denn wie sich immer wieder zeigt, empfindet es jede Frau anders, wann die jeweils beste Zeit für das Entfernen der lästigen und auch unansehnlichen Härchen gekommen ist.

Natürlich kommt es mit Blick auf das richtige Epilieren sicherlich nicht in erster Linie darauf an, möglichst schmerzfrei zu arbeiten oder das Ziepen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Vielmehr sollte doch auch das Ergebnis im Vordergrund stehen – und dabei geht es nunmal um glatte, haarfreie und schöne Körperzonen. Dabei ist sowohl von Beinen, Armen und Achseln, als auch von der Intimzone oder gar von der Gesichtshaut die Rede.

Eines vorweg: Je häufiger Sie das Epilier-Gerät zum Einsatz kommen lassen, desto eher besteht die Chance, dass sich Ihre Haut sogar an das Epilieren gewöhnt. Darüber hinaus dünnen die Härchen mit jedem Mal ein Stückchen weiter aus, was sich ebenfalls schmerzlindernd auswirken kann.

Auf der anderen Seite ist jedoch zu beachten, dass das Epilieren gerade beim ersten Mal durchaus schmerzhaft sein kann.

Gerade Anfänger in diesem Bereich haben es im Zuge dessen mit einem intensiv spürbaren Ziepen in der jeweils behandelten Körperregion zu tun, wobei die Intimzone erfahrungsgemäß die empfindlichste und damit auch schmerzhafteste Partie ist. So unglaublich es nach Meinung unerfahrener Anwender sein mag, dass Sie sich über kurz oder lang an den Epilier-Vorgang gewöhnen können, so überraschend ist dieser Aspekt, den Sie spätestens beim dritten oder vierten Mal erleben werden.

Es lohnt sich also, am Ball zu bleiben und möglichst regelmäßig zum Epilierer zu greifen. Mit Blick auf den ersten Epiliervorgang ist zu beachten, dass das Gerät weit mehr Haare zu entfernen hat, als zumeist bei den darauf folgenden Malen der Fall. Je mehr feine und auch längere Härchen vorhanden sind, desto schmerzhafter der Epilationsvorgang.

Mit Gesichtswasser gegen das Ziepen

Nackten Beine einer FrauIm Allgemeinen können Sie das Ziepen beim Epilieren stark reduzieren, indem Sie die zu behandelnden Bereiche vorab heiß und dann möglichst kalt abduschen. Warmes Wasser unterstützt die Durchblutung und öffnet die Poren. Kaltes Wasser, das im Anschluss über die Haut gespült wird, trägt ebenfalls zur Unterstützung der Durchblutung bei, verschließt jedoch die Poren der Haut wieder und trägt darüber hinaus dazu bei, dass sich die Härchen – die feinen und die längeren – fast unmittelbar aufrichten.

In der Folge sind sie mit dem Epilier-Gerät leichter zu erfassen, und zwar direkt an der Wurzel. Dies führt dazu, dass das einzelne Haar noch tiefer bzw. gründlicher entfernt wird und sich die Beine länger somit für einen längeren Zeitraum glatt anfühlen. Sie profitieren dadurch auch davon, dass sich lästige Stoppeln erst nach längerer Zeit bemerkbar machen. Alternativ zur Dusche am Morgen können Sie die Haut auch mit Hilfe eines Gesichtswassers auf die folgende Epilierung vorbereiten.

Der kühlende Effekt richtet die Härchen auf und macht die Haut im Zuge dessen sogar ein Stückweit schmerzunempfindlicher. Durch die darin enthaltenen Inhaltsstoffe wird die Haut außerdem besänftigt und beruhigt, wobei nicht zuletzt auch die Durchblutung in den oberen Hautschichten gefördert wird.

Es ist generell zu empfehlen, vor dem Epilieren ein Peeling mit einem sanften Mandel-Peeling zu machen. Hier sollten Sie jedoch darauf achten, dass die dabei aufgetragene Pflege möglichst fettfrei ist, da sich aufgrund dessen die Poren verschließen könnten. Eine praktische Alternative in dieser Hinsicht ist ein Luffa- bzw. Massagehandschuh: Durch die sanfte Massage der zu epilierenden Körperpartien werden die Durchblutung angeregt und die abgestorbenen Hautschüppchen entfernt.

Dies führt dazu, dass die Pinzetten des Epilier-Gerätes noch einfacher selbst auf feinste Härchen zugreifen und diese entfernen können. Das heißt, dass das Epilieren noch schonender und sanfter vonstatten geht und Sie noch länger von einer glatten, sogar stoppelfreien Haut profitieren.

Durch Kontinuität effektiv epilieren

Sie haben übrigens gerade beim ersten Epilier-Vorgang die Möglichkeit, die Intensität des Ziepens zu reduzieren. Bedenken Sie, dass der Schmerz meist stärker empfunden wird, wenn besonders viele und auch lange Härchen entfernt werden sollen. Um dem entgegenzuwirken, sind Sie gut beraten, den meist im Lieferumfang des Epilieres enthaltenen Aufsatz aufzustecken, um so die Anzahl der zu entfernenden Härchen zu reduzieren.

Sie werden sehen, dass sich der Schmerz in Folge dessen stark einschränkt. Setzen Sie den Epiliervorgang am nächsten oder übernächsten Tag fort und verwenden Sie erneut den Aufsatz. Wiederum wird nur ein Teil der Behaarung entfernt, wobei sich allerdings das Ergebnis schon jetzt sehen lassen kann. Nach weiteren zwei bis drei Tagen Pause gehen Sie noch einmal genauso vor.

Dieses Mal ist der Aufsatz jedoch nicht mehr vonnöten. Der Schmerz beim Epilieren hält sich in der Tat in Grenzen, was zwei wesentlichen Faktoren geschuldet ist: Es wurden jeweils lediglich vereinzelte Härchen beseitigt, sodass sich dies zugleich positiv auf das Schmerzempfinden auswirkt. Darüber hinaus hat sich Ihre Haut durch das anfangs häufigere und relativ zeitnah erfolgende Epilieren so an die Prozedur gewöhnt, dass es einen Schmerz so gut wie gar nicht mehr spürt.

Schon mit kleinen Schritten können Sie folglich effizient epilieren und zugleich von bemerkenswerten Ergebnissen profitieren. Sie sehen, dass es auf eine adäquate Vorbereitung ankommt, wobei insbesondere von dem Treatment der Haut mit Gesichtswasser oder durch Duschen die Rede ist.

Eine schonende Epilation von Anfang an durch eine Schritt-für-Schritt Vorgehensweise sowie nicht zuletzt eine adäquate Nachbehandlung nehmen einen hohen Stellenwert ein, wenn es um das richtige Epilieren geht.

Überhaupt empfindet jede Verbraucherin den Vorgang des Epilierens anders, sodass Sie nicht immer gut beraten sind, auf die Meinungen anderer Verbraucherinnen Acht zu geben. Vielmehr hängt eine mögliche Schmerzentwicklung durch das Epilieren zugleich von der Qualität des Epiliergerätes ab. Nicht zuletzt ist oft schon nach zwei- bis dreimaligem Gebrauch des Gerätes eine deutliche Veränderung mit Blick auf die Schmerzentwicklung spürbar. So heißt es nicht zu Unrecht, dass man sich durchaus mit der Zeit an den Schmerz gewöhnen kann, sodass dieser letztlich kaum noch wahrnehmbar ist. Probieren Sie es einfach mal aus.

Augenbrauen in 3 Schritten epilieren

Die Augenbrauen sind ein besonders sensibler Bereich, wenn es um das Epilieren geht. So sollte hier der Fokus zum einen auf einer möglichst gleichmäßigen Optik sowie andererseits auf einem möglichst effizienten und zugleich schmerzarmen Entfernen der Härchen liegen. Je nachdem, wie die Augenbrauen designt werden – mit Blick auf die Anwendung eines Epiliergerätes kann man durchaus diese Begrifflichkeit verwenden, desto freundlicher erscheint der Gesichtsausdruck.

Außerdem wirkt sich eine schöne, geschwungene Form der Brauen stets auch auf das Erscheinungsbild aus. Zu dicke oder auch eng aneinander stehende Brauen machen Sie optisch durchaus um ein paar Jährchen älter, wohingegen sanft geschwungene Brauen, die nach außen hin schmaler verlaufen einen jugendlicheren Eindruck vermitteln. Generell sind Sie sehr gut beraten, wenn Sie die folgenden Schritte mit Blick auf die optische Gestaltung Ihrer Brauen mit dem Epilierer beachten:

Schritt 1

Schritt 1

Ermitteln Sie zunächst einmal die optimale Form Ihrer Augenbrauen. Die Gesichtskonturen sowie die Ausrichtung der Brauen sind bei jedem Menschen ganz individuell. Grundsätzlich sollten Sie keine allzu gravierenden Veränderungen hinsichtlich der Form Ihrer Augenbrauen durchführen. Denn dies könnte sich nachteilig auf die natürliche Ausstrahlung auswirken. Am besten, Sie gehen dabei wie folgt vor: Nehmen Sie einen Bleistift und legen sie ihn senkrecht am äußeren Winkel Ihrer Augenbrauen an, sodass er direkt auf Ihrem Wangenknochen aufliegt. Anhand dieser beiden Punkte machen Sie die perfekte Länge der Brauen aus und setzen dort, wenn Sie mögen, mit einem Kajalstift einen kleinen Kennzeichnungspunkt.

Schritt 2

Schritt 2

Wenn Sie nun Ihr Epiliergerät zur Hand nehmen, sollten Sie den extra schmalen Aufsatz verwenden, der im Lieferumfang bei den meisten Geräten vorhanden ist. Andererseits gibt es auch Epilierer, die zu ihrer Spitze hin so schmal zulaufen, dass das Aufsetzen mit einem Aufsatz gar nicht erst erforderlich ist. Setzen Sie den Epilierer nun am unteren Teil Ihrer Augenbraue an, wobei Sie den Epiliervorgang am besten von der Nasenwurzel aus nach außen hin durchführen. Dies ist die sanfteste Methode und somit ideal für Anfänger geeignet, die das Ziepen beim Epilieren fürchten. Geübte Personen gehen indes meist so vor, dass sie von außen nach innen hin epilieren. Grundsätzlich ist dies die effektivste Variante, da Sie hier gegen die Wuchsrichtung der einzelnen Härchen vorgehen. Um bei dieser Variante zu bleiben, empfehlen wir, den Epilierer unterhalb der Braue rechts außen anzusetzen und zunächst die Härchen zu entfernen, die die reguläre Linie der Brauen überschreiten. Sie können diese Linie, ganz nach Bedarf, zunächst sanft mit einem Kajalstift vorzeichnen, sodass das Epilieren hinterher – gerade auch für Ungeübte – noch einfacher und präziser wird. Sämtliche feine Härchen, die sich unterhalb des von Ihnen gezogenen Kajalstriches befinden, können mit dem Epilierer beseitigt werden.

Gesetzt den Fall, dass Sie den Epiliervorgang von innen nach außen durchführen wollen, können Sie ein effizienteres Ergebnis generieren, wenn Sie die Brauen zunächst mit einem Wimpernbürstchen gegen den Strich hochbürsten, sodass überstehende oder zu lange Härchen leichter erfasst werden können. Darüber hinaus erweist es sich als vorteilhaft, wenn Sie die Brauenpartie sowie die darunter liegende Hautpartie mit einem Gesichtswasser behandeln. Durch den kühlenden Effekt richten sich die Härchen auf und die Hautporen werden verschlossen. Dadurch wird die Haut beim Epilieren weniger gereizt und ist deshalb weniger schmerzempfindlich. Wenn Sie den Epilierer von außen nach innen hin ansetzen wollen, ist der Epiliereffekt im Allgemeinen eher sichtbar. Denn aufgrund der Tatsache, dass die Brauenhärchen von innen nach außen hin wachsen, greifen die Pinzetten des Epilier-Gerätes von der entgegengesetzten Seite zu. Wer zuvor ein kleines Pflege-Treatment durchgeführt hat, zum Beispiel mit Hilfe von Gesichtswasser oder mit einem sanften Luffa-Schwämmchen, der hat selbst die feinsten Härchen unterhalb der Brauen aufgerichtet, sodass das Epilier-Gerät noch leichter zugreifen kann, wobei die Pinzetten sogar noch tiefer – direkt oberhalb der Haarwurzeln – angelegt werden können. Dies bedeutet, dass die Härchen zunächst sanft hervorgeholt, um dann mit einem gezielten Zug herausgezogen zu werden. Je größer dabei der Anteil des Wurzelschaftes, desto größer ist die Chance, dass die Härchen länger benötigen, um nachzuwachsen. Umso später müssen Sie folglich erneut zum Epiliergerät greifen.

Achten Sie darauf, dass Sie auf keinen Fall über den Augenbrauen mögliche Härchen entfernen. Grundsätzlich sollten ausschließlich die Härchen unterhalb der Brauen mit dem Epilierer beseitigt werden. Normalerweise dünnen die Haare – ganz gleich, welche Körperpartien jeweils regelmäßig enthaart werden – mit der Zeit aus. Anders hingegen verhält es sich bei den Härchen, die oberhalb der Augenbrauen wachsen. Würden diese durch Epilieren entfernt, so bestünde die Gefahr, dass diese nicht nur besonders schnell, sondern auch ausgesprochen dicht nachwachsen. Auf diese Weise wären Sie dazu gezwungen, den Epiliere in Zukunft noch häufiger aus dem Badezimmer-Regal zu holen, um mit einem stetig wachsenden Aufwand die Härchen oberhalb ihrer Brauen zu entfernen. Woran es liegt, dass gerade hier ein besonders rasantes Haarwachstum vorkommt, ist noch nicht hinlänglich durch die Wissenschaft belegt. Lassen Sie es aber gar nicht erst so weit kommen, sondern vermeiden Sie von Anfang an die Entfernung der Härchen oberhalb Ihrer Brauen. Sofern dort Härchen sind, die Sie stören, gehen Sie lieber mit einem kleinen Wimpernbürstchen zu Werke und streichen Sie die Härchen sanft in die Wuchsrichtung. Ein wenig Feuchtigkeitscreme hilft dabei, diese lästigen Härchen meist den ganzen Tag über in der richtigen Position zu halten, ohne dass sie sich von selbst aufrichten.

Die Beseitigung der Brauenhärchen unterhalb der Augenbrauen geht relativ einfach und zügig. Ziehen Sie die Haut straff, um den möglichen Schmerz bzw. das Ziepen zu reduzieren. Achten Sie darauf auf die zuvor gezogene Linie und gleiten Sie mit den Pinzetten des Epilier-Gerätes exakt daran entlang. Es schadet nicht, wenn der erste Zentimeter der Brauen jeweils neben der Nasenwurzel etwa 4 bis 6 mm dick bleibt, während es zur nach außen hin liegenden Spitze in einer leicht geschwungenen S-Form immer schmaler wird.

Schritt 3

Schritt 3

Die Nachbehandlung ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil beim Epilieren der Augenbrauen. Nehmen Sie nochmals ein wenig alkoholfreies Gesichtswasser zur Hand oder greifen Sie zu einer Lotion, die Allantoin, Kamille oder Aloe Vera beinhaltet. Diese Naturstoffe wirken besänftigend und beruhigend, und zugleich wird die empfindliche Hautpartie rund um die Brauen mit Feuchtigkeit versorgt. Danach bürsten Sie die Brauenhärchen sanft mit einem Brauenbürstchen in ihre Wuchsrichtung und verleihen den Brauen somit den letzten Schliff.

Die Abhilfe für den Damenbart

So ein Damenbart ist wahrlich etwas Lästiges. Darüber hinaus wirkt er auch noch äußerst unschön, wobei es diesbezüglich unerheblich ist, ob er stark oder eher dezent ausgeprägt ist. Selbst einzelne aufrecht stehende Härchen im Oberlippenbereich oder am Kinn wirken überaus unattraktiv.

Die Haarentfernung in diesem Bereich ist folglich unabdingbar. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Ansprüche an Schönheit und an ein gepflegtes Äußeres heute sowohl im Job, als auch im privaten Bereich immer höher werden.

Je sanfter, desto besser

Duschcreme Nass-Trockenepilierer Panasonic ES-ED90-P503Grundsätzlich kommt es bei der Verwendung eines Epilieres auf die Beschaffenheit an. Jedes Gerät verfügt dabei über rotierende Walzen, in denen winzige Pinzetten implementiert sind, welche im Zuge der Walzenrotation die Härchen nahezu automatisch heraus ziehen. Dabei wird der Damenbart nicht einfach abgeschnitten, sondern vielmehr werden die einzelnen Härchen bis kurz vor der Wurzel abgetrennt.

Je nachdem, wie weit die Härchen aus ihren Follikeln herausgeholt werden – das ist auch von der Qualität des Epilier-Gerätes abhängig, desto länger dauert es, bis die Haare nachwachsen und erneut epiliert werden muss. Natürlich kann mit Blick auf eine saubere und vor allem schonende und möglichst schmerzfreie Entfernung der Barthärchen bei Frauen nicht „irgendein“ Epilierer verwendet werden. So unterscheidet man zumeist Geräte, die ausschließlich für die Entfernung der Körperbehaarung gedacht sind von denen, die in erster Linie für die Epilation der Härchen im Gesicht konzeptioniert wurden.

Letztere kommen für die Beseitigung des Damenbartes in Betracht, da hier die Walzen insgesamt schmaler sind, wobei auch die Pinzetten feiner und zugleich enger aneinander platziert sind. Auf diese Weise ist es einfacher, die meist wesentlich feineren Härchen zu greifen. Versucht man zum Beispiel, mit einem Gesichtsepilierer Haare an den Beinen zu entfernen, dann gestaltet sich dies meist überaus schwierig, da die Pinzetten aufgrund ihrer kleineren Beschaffenheit und der schmaleren Positionierung eben nicht für die Entfernung der meist längeren und dickeren Härchen geeignet sind.

Einem Damenbart rücken Sie folglich am besten mit einem Gesichtsepilierer zu Leibe. Sofern gerade kein adäquates Gerät zur Verfügung steht, können Sie durchaus zu einem Körperhaar-Epilierer greifen. Dann allerdings ist es unerlässlich, einen speziellen Aufsatz aufzustecken, welcher die feinen Härchen im Gesicht zu entfernen imstande ist.

Wer schon einmal mit einem Epilierer Härchen im Gesicht entfernt hat, der weiß, dass es oberhalb der Oberlippe, kurz unterhalb der Nase besonders schmerzhaft ist. Im Vergleich dazu ist die Entfernung des Damenbartes am Kinn nahezu kaum spürbar. Ganz gleich, welche Gesichtspartie von feinen Härchen befreit werden soll: Vergessen Sie nicht, die entsprechenden Bereiche zuvor mit zwei, drei Fingern straff zu ziehen und an diesen Bereichen sodann mit dem Epilierer darüber hinweg zu gleiten.

Ideal auch für empfindliche Hautpartien

Eben weil es in der Regel relativ schmerzhaft ist, wenn der Damenbart von der meist sehr empfindlichen Gesichtshaut entfernt wird, liegt es nahe, dass man sich für einen Epilierer entscheidet, der besonders feine Pinzetten aufweist und welcher demnach eine besonders schonende Epilierung gewährleistet. Je tiefer hierbei die Pinzetten stehen und desto zielorientierter die Vorbehandlung – mit Blick auf das Aufrichten der Härchen durch Gesichtswasser oder Pre-Shave-Lotion – desto näher können die Pinzetten bis an die Haarwurzeln gelangen.

Das bedeutet, dass die Härchen tiefer ergriffen und leichter gezogen werden können, wobei sie nicht zuletzt erheblich langsamer nachwachsen. Je größer der Bereich ist, welcher von der Haarwurzel entfernt werden kann, desto eher dünnen die Härchen mit der Zeit aus. Allerdings ist dies doch ein verhältnismäßig langwieriger Prozess.

Es ist daher unabdingbar, den Epilierer mindestens wöchentlich oder alle zwei bis drei Wochen – je nach Schnelligkeit des Haarwachstums – zum Einsatz kommen zu lassen.

Im Vergleich zum Epilierer kann auch die dauerhafte Entfernung des Damenbartes sinnvoll sein. Überhaupt ist diese so genannte IPL Haarentfernung aktuell buchstäblich in aller Munde. Es handelt sich dabei um die sogenannte Intensive Pulsed Light Technologie, die auch als IPL Epilation bekannt ist.

Das Verfahren zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es um einiges schmerzfreier und noch dazu erheblich längerfristig orientiert ist, als die klassische Epilation. Wissenswert ist, dass bei der IPL Epilation die Haarwurzeln unter Zuhilfenahme einer speziell konzeptionierten Xenon Blitzlampe verödet – und zwar noch während sich die Wurzel in der Wachstumsphase befindet.

In der Wurzel befindet sich Melatonin, welches das Xenon Licht in sich aufnimmt und sodann in Wärme umwandelt. In der Konsequenz wird der Haarfollikel durch die plötzliche, intensive Wärmeeinwirkung in sich komplett zerstört und kann dadurch keine weiteren Härchen produzieren. In der Tat ist die IPL Epilierung eine sehr vielversprechende und noch dazu hocheffiziente Methode, um dem Wuchs des Damenbartes nachhaltig und weitgehend schmerzfrei Einhalt zu gebieten.

Nach Ansicht vieler kostenbewusster Verbraucher weist der IPL Epilierer allerdings einen entscheidenden Nachteil auf: Während der klassische Epilierer beim Kauf mit etwa 50 bis 150 Euro zu Buche schlägt, ist es ohne Weiteres möglich, dass man für das IPL Epiliergerät zwischen 250 und 500 Euro hinblättern muss.

Auf innovative Techniken setzen

Welche Alternativen gibt es für das IPL Gerät?Man kann dem Damenbart somit in dreierlei Hinsicht „Paroli bieten“: Wer keinen Epilierer zur Hand hat, der kann zur einfachen Pinzette greifen. Dies ist einerseits die preiswerteste Methode, aber ganz sicher auch die mühsamste. Denn schließlich muss damit jedes einzelne Härchen separat an der Wurzel gepackt und entfernt werden. Die gängigste Verfahrensweise ist die Verwendung des Epilierers.

Anfangs mag es zwar ein wenig schmerzhaft sein, insbesondere im Oberlippenbereich, wenn die feinen Pinzetten über die Haut gleiten und dabei die feinen Härchen nach und nach entfernen. Allerdings zeigt sich, genau wie beim Entfernen der Körperbehaarung, dass sich die Haut mit jedem weiteren Epilier-Vorgang mehr und mehr an die Prozedur gewöhnt.

Die Epilierung mittels IPL Gerät hingegen wird von den meisten Anwendern als weitestgehend schmerzfrei und äußerst effizient bewertet. Wichtig ist, möglichst langsam über die Haut zu gleiten. Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass die Geräte, die der Markt derzeit zu bieten hat, nur in der Lage sind, dunkle Haare zu entfernen. Möchten Sie hingegen weiße oder graue Haare von Kinn, Wange oder Oberlippenpartie entfernen, so erkennt das Xenon Licht diese nicht. Auch das Entfernen gefärbter Haare – was mit Blick auf die Gesichtsbehaarung in der Regel nicht in Betracht kommt – ist mit einem IPL Epilierer nicht möglich.

Nasenhaare entfernen leicht gemacht

Je älter ein Mensch wird, insbesondere bei Männern ist das so, desto schneller und hartnäckiger sprießen die Nasenhaare. Das sieht zwar äußerst unschön aus und vermittelt mitunter auch einen recht ungepflegten Eindruck. Aber man sollte auch ihre positiven Eigenschaften nicht vergessen. Meist ist der Wuchs der Nasenhaare unterschiedlich ausgeprägt, wobei sie bei Damen vergleichsweise selten auffällig zur Geltung kommen.

In erster Linie dienen Nasenhaare dem Schutz der Atemwege. Fakt also ist, dass Mutter Natur den Menschen keineswegs umsonst damit ausgestattet hat. So helfen Nasenhaare unter anderem dabei, das Eindringen von winzigen Staub- oder Schmutzpartikelchen in die Nase bzw. in die Atemwege zu verhindern. Darüber hinaus sind sie von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, die meist sehr empfindlichen Nasenschleimhäute zu schützen. Würden sie verletzt, käme es rasch zu Nasenbluten.

Außerdem würde sich in Folge dessen rasch vermehrt Schleimhaut bilden, was sich nachteilig auf die Atemwege auswirken könnte. So viele Vorteile Nasenhaare auch bieten, so wichtig ist es zugleich, dafür zu sorgen, dass sie nicht zu lang werden und damit aus den Nasenlöchern heraus schauen. Gehen Sie daher bei der Entfernung von Nasenhaaren möglichst mit Bedacht und zielgerichtet vor. Hin und wieder dürfen sie entfernt werden – aber auf die richtige Art und Weise.

  • Die klassische Methode
  • Nasenhaare entfernen – professionell und kostspielig
  • Die klassische Methode der Nasenhaarentfernung
Häufig rückt man Nasenhaaren mit einer Pinzette zu Leibe. Dabei umfassen die Zangen das einzelne Haar – und zwar kurz oberhalb der Wurzeln. Wird das Haar nun herausgezogen, kann das äußerst schmerzhaft sein. Darüber hinaus wird das Nasenhaar meist zusammen mit dem Haarfollikel ausgerupft, sodass die Nasenschleimhaut in Mitleidenschaft gezogen wird. Das bedeutet, dass der Einsatz einer Pinzette nicht nur äußerst schmerzhaft ist und den Tränenfluss begünstigt, sondern auch die Nasenschleimhautproduktion wird angeregt. Ähnlich verhält es sich, wenn man mit einem Epilierer zu Werke geht. Denn auch ein solches Gerät ist mit Pinzetten ausgestattet. Insofern kann die Entfernung der Nasenbehaarung mit Hilfe einer möglichst abgestumpften Nagelschere hilfreich sein. In dem Zusammenhang erfolgt zwar keine grundsätzliche Beseitigung der Nasenhaare, da die Schere eben nicht bis zu den Wurzeln reicht. Vielmehr werden die Nasenhaare durch Beschneiden gekürzt und schauen somit nicht mehr aus den Nasenlöchern heraus. Ein Nachteil, den diese Verfahrensweise jedoch mit sich bringt ist die Tatsache, dass eine spitze Nagelschere die Schleimhäute im Inneren der Nase aufs Empfindlichste verletzen kann. Derartige Verletzungen sind überaus schmerzhaft, und auch der Heilungsprozess gestaltet sich relativ langwierig. Schließlich werden durch die Verletzung auch der Blutfluss und die zusätzliche Produktion von Nasenschleimhaut angeregt, sodass die Atemwege aufgrund dessen beeinträchtigt werden können bzw. das Atmen schwerer fällt. Ganz zu schweigen davon, dass das gekürzte Nasenhaar meist dicker nachwächst und es nach kurzer Zeit noch auffälliger erscheint, wenn es aus dem Nasenloch ragt, als es zuvor der Fall war.
Natürlich bietet es sich an, einen Termin mit der Kosmetikerin des Vertrauens zu vereinbaren, um auf professionelle Art und Weise die lästigen Härchen in der Nase zu beseitigen. Dabei erfreut sich in dem Zusammenhang die Anwendung der sogenannten Nadelepilation einer besonderen Beliebtheit. Allerdings ist diese nach Ansicht der meisten Kunden überaus schmerzhaft. Bedenken Sie, dass die Kosmetikerin dabei mit einer Nadel bis zur Haarwurzel vordringt und diese leicht unter Strom setzt. Im Zuge dessen wird die Haarwurzel sogleich vollends zerstört, sodass es auch langfristig nicht mehr möglich ist, neue Härchen auszubilden. Diese Prozedur ist nicht nur sehr langwierig und unangenehm, sondern sie erfordert auch einen tiefen Griff ins Portemonnaie. Was Sie diesbezüglich ebenfalls beachten sollten ist, dass kein Haar an der behandelten Stelle nachwachsen kann. Je mehr Härchen durch die Nadelepilation entfernt und je mehr Follikel dabei zerstört bzw. an der Produktion neuer Härchen gehemmt
werden, desto eher wird sich dies über kurz oder lang auf die Nasenschleimhaut bzw. auf die Atemwege auswirken. Ohne Härchen kann folglich kein adäquater Schutz gegen das Eindringen möglicher Staub- oder Schmutzpartikel gewährleistet werden, und auch die Nasenschleimhaut wird nicht mehr in vollem Umfang gegen negative äußere Einflüsse geschützt. Daher erweist sich die Nadelepilation als nur sehr bedingt geeignet, und somit empfehlen wir die Verwendung des klassischen Nasenhaartrimmers.

Betrachtet man einmal die optische Beschaffenheit eines Nasenhaartrimmers, dann erscheint der „Klassiker“ durchaus vielversprechend. Zum einen ist es die handliche Form und andererseits ist es das spitz zulaufende Endstück, das den Nasenhaartrimmer so bemerkenswert macht. Grundsätzlich liegt das Gerät also gut in der Hand und es ist demgemäß sehr einfach – lediglich mittels Knopfdruck – zu bedienen. Am Ende befindet sich eine rundlich zulaufende Pinzette, die so weit in die Nase gehalten werden kann, dass sie bis kurz vor die Haarwurzel des Nasenhaares reicht. Durch eine gezielte Bewegung wird sie von dieser getrennt bzw. abgeschnitten, wobei sich gleich zwei Vorteile ergeben: Erstens bleibt im Zuge dessen die Gefahr sehr gering, dass die Nasenschleimhaut möglicherweise verletzt werden könnte, wie beispielsweise beim Einsatz der „guten, alten“ Nagelschere der Fall. Zweitens kann das einzelne Nasenhaar auf Wunsch auf eine beliebige Länge gekappt werden und bleibt somit erhalten. Es ist von außen allerdings nicht mehr zu sehen, und die Nasenschleimhaut wird nicht beschädigt. Das bedeutet nicht zuletzt, dass auch weiterhin, trotz der weitgehenden Beseitigung des Nasenhaares, ein adäquater Schutz der Schleimhaut in der Nase sowie der Atemwege gewährleistet ist. Nicht zuletzt ist ebenfalls erwähnenswert, dass die Verwendung des Nasenhaartrimmes – je nach Produkt – in keiner Weise schmerzhaft ist. Vielmehr ist die Handhabung denkbar einfach, und der Erfolg nach der relativ einfachen Prozedur spricht für sich.

Im Allgemeinen empfindet jeder Mensch die Entfernung der Nasenhaare als unterschiedlich schmerzhaft. Während die einen kaum etwas spüren, wenn beispielsweise gar die Pinzette zum Einsatz kommt, stellen andere bereits bei der Anwendung einer rundlichen Nagelschere ein heftiges Ziepen fest. Insofern ist es generell empfehlenswert, jede einzelne Methode einfach mal zu testen und im Zuge dessen die jeweils am ehesten geeignete Verfahrensweise zu eruieren. Wer nicht viel Geld für die Nasenhaarentfernung ausgeben will, liegt mit der Pinzette, einer Nagelschere oder mit dem Nasenhaartrimmer durchaus richtig. Andererseits zeigt sich zugleich, dass auch ein vergleichsweise hoher finanzieller Aufwand nicht unbedingt die sinnvollste Maßnahme ist, um gesund, schonend und effektiv Nasenhaare zu entfernen.

5 Tipps für weniger Schmerzen beim Epilieren

Sicherlich mag das Zupfen der kleinen Härchen mitunter ein wenig schmerzhaft sein. Aber es ist nicht unbedingt erforderlich, diesen Schmerz „auszuhalten“, nur um der eigenen Schönheit willen. Wenngleich auch die altertümliche Behauptung „Wer schön sein will, muss leiden“, in diesem Zusammenhang an Bedeutung gewinnen mag, so gibt es sehr wohl auch Möglichkeiten, die effektiv dabei helfen, die Schmerzen bzw. das Ziepen beim Epilieren zu reduzieren. Wir haben die 5 besten Tipps für Sie:

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp  4
  • Tipp 5
  •  
Es kommt in erster Linie auf die qualitative Wertigkeit des Epilierers an. Bei den meist sehr preisgünstigen No-Name-Produkten stellt sich oft heraus, dass die Pinzetten entweder nicht richtig greifen, dass sie zu hoch im Gerät implementiert sind, sodass es mitunter mehrere Vorgänge erfordert, um die Härchen – insbesondere die kleinen – nachhaltig zu entfernen. Auch längere Härchen werden in Anbetracht der Billig-Pinzetten nicht richtig ausgezogen, wobei erwähnenswert ist, dass es gerade auch die längeren Härchen sind, die beim Herausziehen Schmerzen bereiten können. Generell empfehlen wir den Erwerb eines leistungsstarken, funktionalen Epilierers, dessen Pinzettensystem fein und hochwertig konzeptioniert ist, sodass besonders kurze sowie besonders lange Härchen vergleichsweise schonend ausgezupft werden. Meist verfügen moderne Epilierer sogar über ein integriertes LED- bzw. Leuchtsystem, sodass noch leichter erkennbar ist, wo sich gegebenenfalls noch feine Härchen auf der Haut befinden. Je sorgfältiger folglich die Haarentfernung durchgeführt werden kann, desto gleichmäßiger wachsen die Haare nach. Das bedeutet, dass bei der darauffolgenden Haarentfernung das Schmerzempfinden meist geringer sein wird, als beispielsweise bei der allerersten Epilation.
Je weicher die Haut bzw. die Härchen sind, desto geringer das Schmerzempfinden. Deshalb macht es in jedem Fall Sinn, vor dem Epilieren zu duschen und die Haut im Zuge dessen auf die bevorstehende Epilierung vorzubereiten. Grundsätzlich wird die Haut in Folge dessen samtweich, die Poren öffnen sich, sodass auch die Haare leichter von den Pinzetten zu erfassen sind. Es gibt Frauen, die hingegen auf diese Art der „Vorbereitung“ verzichten, da sie aufgrund der so sensibilisierten Haut eher zu Hautreizungen neigen. Unter diesen Voraussetzungen ist es unbedingt anzuraten, beim letzten Duschvorgang die zu epilierenden Bereiche mit möglichst kaltem Wasser abzuspülen. Auf diese Weise verschließen sich die Poren, sodass das Risiko einer möglichen Reizung der Haut durch die Strapaze beim Eplieren auf ein Minimum reduziert wird. Interessanter Nebeneffekt im Zuge dessen ist zugleich, dass sich die Härchen durch den Kälte-Effekt unmittelbar aufrichten, sodass sie mit dem Epilierer noch leichter – und vor allem noch tiefer an ihrer Wurzel – erfasst werden können. Die Entfernung der Härchen ist somit erheblich effizienter und auch das Ziepen ist in der Konsequenz – wenn überhaupt – kaum mehr spürbar.
Je länger die Härchen an den zu epilierenden Bereichen sind, desto schmerzhafter kann der Vorgang des Epilierens sein. Genauso verhält es sich im Übrigen bei dickeren Haaren. In Anbetracht dessen ist es unabdingbar, bis zum jeweils folgenden Epiliervorgang nicht zu lange zu warten, sondern die entsprechende „Auszeit“ möglichst zu verkürzen. Sie werden staunen, dass der Schmerz bei der Entfernung der kürzeren Haare nur noch in geringfügigem Maße spürbar ist. Aber nicht nur das: Je häufiger Sie die entsprechenden Körperpartien epilieren, zumindest in der Anfangszeit, desto eher dünnen die Härchen aus. Das liegt in erster Linie daran, dass die Wurzeln mit jedem Epiliervorgang das Haarwachstum erneut ankurbeln, sodass ihre „Reserven“ über kurz oder lang stetig weiter gedrosselt werden, sodass die Härchen generell nicht mehr so schnell nachwachsen.
Ziehen Sie beim Epilieren, während Sie mit dem Gerät über die Haut gleiten, die unmittelbar angrenzenden Hautpartien möglichst straff. Dies ist ganz leicht mit zwei oder drei Fingern möglich. Dadurch, dass die Haut gestrafft wird, kann das Schmerzempfinden in beträchtlichem Maße reduziert werden. Ein weiterer Nebeneffekt dabei ist, dass selbst die feinen Härchen aufgerichtet und im Zuge dessen leichter entfernt werden können. Wenn Sie übrigens Zentimeter für Zentimeter die entsprechenden Hautpartien straff ziehen und sich die Härchen – und sei es auch nur ein kleines Stückweit – aufrichten, verhindern Sie zugleich, dass die Härchen in den Tagen nach dem Epilieren in die Haut einwachsen. Dieses Phänomen ist durchaus nicht selten zu beobachten, was schlicht und einfach daran liegt, dass sich so manches Härchen, wird es nicht richtig entfernt, kringelt. Wenn es in dieser Position auf der Haut verbleibt und sich mit der Zeit eine neue Hautschicht bildet, kann es sein, dass die Spitze des Härchens unter diese neue Hautschicht gerät. Meist ist das an den leicht geröteten Stellen erkennbar. Mit den Fingernägeln oder mit einer Pinzette können Sie die Härchen meist sehr leicht wieder aufrichten, was nicht einmal mit Schmerzen verbunden ist. Wichtig ist es lediglich, die aufgerichteten Härchen entweder gänzlich zu entfernen oder den Epiliervorgang noch einmal zu wiederholen.
Die meisten Verbraucherinnen entscheiden sich dafür, das Epilieren morgens nach dem Aufstehen bzw. nach dem Duschen durchzuführen. Nicht immer bleibt jedoch die Zeit zum Duschen, sodass das Epilieren ohne eine entsprechende Vorbehandlung erfolgen muss. Immer wieder ist dabei festzustellen, dass das Ziepen dann in einem verstärkten Maße spürbar ist. Wenn Sie keine Zeit zum Duschen haben, aber dennoch schmerzfrei epilieren möchten, ist es empfehlenswert, die Haut mit einem Gesichtswasser einzureiben und danach mit einem rauen Handtuch trocken zu tupfen. Verwenden Sie möglichst weder Gels oder Lotionen, noch Cremes oder Salben, da sich in Folge dessen das Epilieren erschweren würde. Auch das Epilierergebnis ließe am Ende zu wünschen übrig, weil nicht alle Härchen entfernt werden könnten. Mit einem Gesichtswasser, das Allantoin, Kamille oder Aloe Vera enthält, schlagen Sie buchstäblich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Härchen werden durch den kühlenden Effekt aufgerichtet und die Haut wird zugleich beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt – ohne dabei die Poren zu verstopfen. Sie werden staunen, dass der Epiliervorgang nach diesem Treatment nahezu schmerzfrei über die Bühne geht.

Epilierer zupft nicht mehr richtig – was tun?

Wenn der Epilierer nicht mehr richtig zupft, dann kann das unterschiedliche Ursachen haben. In jedem Fall ist es ratsam, möglichst schnell Abhilfe zu schaffen, denn wenn die einzelnen Härchen nicht mehr richtig ausgerupft werden können, geht dies sowohl mit optischen, als auch mit gewissen gesundheitlichen Aspekten einher.

Wenn selbst nach dem Epilieren noch einzelne Härchen stehen geblieben sind, so mutet dies schon auf den ersten Blick sehr unsauber und ungepflegt an. Ganz zu schweigen davon, dass man sich aufgrund dessen nicht mehr richtig wohl in der Haut fühlt. Mit Blick auf besagten gesundheitlichen Effekt ist vor allem davon die Rede, dass die nur teils ausgezupften möglicherweise in die Haut einwachsen können: Mit jedem Schnitt werden die Härchen dünner und kringeln sich – je nach Länge – nach dem Epilieren.

Eben dieser Aspekt führt häufig dazu, dass sich im Zuge des Entstehens neuer Hautschichten die Härchen in diese eingraben, sodass es unter Umständen zu Rötungen, Reizungen oder gar zu Entzündungen kommen kann. Überhaupt sind Hautirritationen, die durch eine unsachgemäße Epilation entstehen können, relativ häufig zu beobachten. Meist hängt dies von der gesamten Beschaffenheit der Epilierer ab.

Zum einen kommt es besonders häufig bei den preiswerten Geräten vor, dass sie buchstäblich „von heute auf morgen“ nicht mehr richtig zupfen. Diesbezüglich ist oftmals eine unzureichende Be- oder Verarbeitung der Epilierscheiben schuld, sodass es ratsam ist, diese gegen neue auszutauschen. Allerdings ist in der Hinsicht durchaus eine gewisse Sorgfalt geboten, denn das Herausnehmen der alten sowie der Einsatz der neuen Scheiben erfordert jede Menge Fingerspitzengefühl und technisches Know-how.

Eruieren Sie allerdings vor einem solchen Schritt, inwiefern es sich tatsächlich noch lohnt, eine solche Reparaturmaßnahme zu ergreifen. Wenn man bedenkt, dass ein neues, höherwertigeres Epilier-Gerät meist erheblich kostengünstiger ist, als die Reparatur des alten Gerätes, dann stellt sich eine solche Frage erst gar nicht.

Kleiner Aufwand, große Wirkung

Frau mit IPL HaarentfernungBevor Sie überhaupt in Erwägung ziehen, eine Reparatur durchführen zu lassen oder sogar die Epilierscheiben in Eigenregie auszutauschen, prüfen Sie, inwiefern dies generell vorteilhaft ist. Bedenken Sie, dass auch eine unzureichende Pflege und Reinigung dazu beitragen, dass die Pinzetten nicht mehr richtig zupfen. Gerade bei elektrischen Epilierern zögern viele Verbraucher, diese beispielsweise mit flüssigem Desinfektionsmittel oder dergleichen zu säubern, in der Annahme, dieses könnte die Elektronik des Gerätes beeinflussen.

Vergessen Sie nicht, dass Sie im Zuge der Haarentfernung durch Epilieren nicht nur die Haare selbst entfernen, sondern stets werden dabei auch Hautschüppchen und sonstige Kleinstpartikelchen gelöst. Wenn diese nicht nach jedem Epilierervorgang sorgfältig entfernt werden, sondern wenn sie vielmehr langfristig auf der Oberfläche des Gerätes verbleiben, so kommt mit jedem weiteren Epilieren eine neue Schicht bestehend aus feinsten Schmutzpartikelchen hinzu.

Das bedeutet, dass sich diese sehr wohl auch in die winzigen Verankerungen absetzen können, in denen die Mini-Pinzetten implementiert sind. Wenn sie die kleinen Schneidgeräte in der Konsequenz über kurz oder lang nicht mehr vollständig bewegen lassen, dann ist das wahrlich nicht weiter verwunderlich. Gehen Sie also unter diesen Voraussetzungen wie folgt vor: Nehmen Sie den Aufsatz vom Epilierer ab und legen Sie die kleinen Pinzetten somit frei.

Gehen Sie mit einem in Desinfektionslösung getauchtes Tuch über die Oberfläche des Aufsatzes und wenden Sie sich dann den Pinzetten selbst zu. Notfalls macht es Sinn, den Belag von jeder einzelnen Pinzette separat zu entfernen. Nehmen Sie sich Zeit für diese Arbeit und achten Sie zugleich darauf, dass sich nichts weiter in die entsprechenden Verankerungen einlagert.

Klopfen Sie im Anschluss an diese Reinigungsarbeit sanft mit dem gereinigten Gerät auf einen Tisch und checken Sie so, ob gegebenenfalls noch weitere Schmutzkörnchen herausfallen.

Sauberkeit und Hygiene sind das A und O

Reinigung Epilierer Philips HP6400Sind die Einzelteile letztlich wieder sauber und rein, sind folglich keine hinderlichen Schmutzpartikel mehr vorhanden, können Sie die Teile wieder zusammensetzen, sodass der Epilierer in seinen ursprünglichen Zustand gebracht wird. Drücken Sie den Startknopf und prüfen Sie, wie sich das Geräusch anhört oder ob gegebenenfalls veränderte Laute vernehmbar sind.

Ist dies nicht der Fall, haben Sie alles richtig gemacht, und das Gerät ist wieder einsatzbereit. Von nun an sollten Sie also tunlichst darauf achten, den Epilierer nach jedem Gebrauch zumindest mit einem Tuch oder etwas Desinfektionsspray zu säubern. Dadurch verhindern Sie, dass sich über kurz oder lang erneut Härchen, Talgreste oder abgestorbene Hautschüppchen auf der Oberfläche oder in den kleinen Zwischenräumen festsetzen.

Übrigens bietet sich die Durchführung der Grundreinigung sowohl bei Billiggeräten, als auch bei hochwertigen Geräten an. Gesetzt den Fall, dass auch dieser Aufwand nicht den gewünschten Erfolg bringt und dass nach wie vor kein richtiges Zupfen mehr möglich ist, sollten Sie die Anschaffung eines neuen Epilierers in Erwägung ziehen. Weiterhin mit dem alten Gerät zu arbeiten und sich über die unzureichenden Ergebnisse zu ärgern, ist da wahrlich nicht empfehlenswert.

Die moderne Art der Haarentfernung

Interessanterweise haben Sie in Anbetracht der immer größer werdenden Produktvielfalt buchstäblich die Qual der Wahl, wenn es um den Kauf eines neuen Epilierers geht. Eruieren Sie zuvor, ob das Gerät vornehmlich für die Entfernung von Härchen im Gesicht oder am Körper gedacht sein sollte.

Auch funktionsstarke Kombi-Geräte sind natürlich im Handel zu haben, wobei diese über einen oder gar mehrere Aufsätze verfügen, welche sich Ihren individuellen Gesichtskonturen und Hautgegebenheiten nahezu perfekt anpassen.

Wer bereit ist, ein bisschen tiefer in die Tasche zu greifen, der kann von den neuen IPL Epilierern in vielerlei Hinsicht profitieren. Denn diese zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass die Resultate wirklich bemerkenswert sind, und auch ihre Handhabung ist kinderleicht. Zudem ist die Haarentfernung mit Hilfe des implementierten Xenon Lichtes nahezu schmerzfrei, sodass selbst Anfänger kein Ziepen mehr fürchten müssen.

Sogar entsprechende Vorbehandlungen, zum Beispiel in Form von Warm-Kalt-Duschen oder die Anwendung von Pre-Shaves, Lotionen usw. ist dafür nicht erforderlich. Aber nichtsdestotrotz empfehlen wir nach der Anwendung dieser innovativen Geräte, die beanspruchte Haut möglichst mit einer extra Portion Feuchtigkeit und etwas Kamille, Aloe Vera oder Allantoin zu verwöhnen. Das beruhigt und besänftigt die Haut, sodass Rötungen oder Reizungen gar nicht erst entstehen. In jedem Fall wird es Ihnen Ihre Haut danken, wenn Sie sowohl vor und während dem Epilieren, als auch danach sorgsam mit ihr umgehen.

Epilierer vs. IPL

Der Beurer - IPL 7000 wurde auf den 7. Platz gewählt.Immer wieder stehen anspruchsvolle Verbraucher, die Wert auf eine zuverlässige und perfekte Haarentfernung legen, vor der Frage, welches Gerät das jeweils beste ist. Die gängigste Variante ist dabei die Verwendung eines Epilierers, denn die Entfernung feinster Härchen, aber auch die Beseitigung längerer Stoppeln an den Beinen oder im Intimbereich gelingt damit buchstäblich im Handumdrehen.

Wenn dabei nur das lästige Ziepen nicht wäre. Sicherlich empfindet jeder Verbraucher dies anders. Außerdem lässt der Schmerz, der durch das Herauszupfen der Haare mit den Mini-Pinzetten entsteht, mit jedem weiteren Epiliervorgang stetig weiter nach. Denn Fakt ist, dass sich die Haut durchaus an den Epilier-Prozess gewöhnt. Aber nichtsdestotrotz ist es doch häufig der Schmerz bzw. das Ziepen, das so manchen Verwender von der Nutzung eines klassischen Epilierers abschreckt.

Insofern sind Alternativen gefragt – zum Beispiel in Form des sogenannten IPL Epilierers. Hierbei handelt es sich um ein innovatives Gerät, das nicht mittels Pinzetteneinsatz funktioniert, sondern vielmehr funktioniert die Technik wie folgt: IPL steht für Intensive Pulsed Light, bei dem die Haarwurzeln durch den Einsatz eines gezielt einwirkenden Xenon Lichtes verödet werden.

Während sich das Haar noch in der Wachstumsphase befindet, trägt das Xenon Licht dazu bei, dass die Wurzel nach dem Treatment nicht mehr in der Lage sein wird, weiterhin neue Haare auszubilden bzw. zu produzieren. So wird das in dem Follikel enthaltene Melatonin von dem Xenon Licht getroffen, wobei das Material sodann in Wärme transferiert wird. In der Konsequenz wird das Follikel durch die Einwirkung der so entstehenden Hitze nachhaltig zerstört.

Wenn es wieder stoppelig wird

Leider sind IPL Epilierer im Vergleich zum klassischen Epilierer, welcher noch mit Pinzetten funktioniert, überaus kostspielig in der Anschaffung. So ist es durchaus möglich, dass man rund 500 Euro für ein solches Gerät auf den Tisch legen muss. Auf der anderen Seite spricht jedoch der langfristige Erfolg für sich. Nach der klassischen Epiliererung ist es meist schon nach einer, zwei oder spätestens drei Wochen unabdingbar, erneut zum Epilierer zu greifen.

Denn bis dahin haben sich längst die nächsten Härchen gebildet, die zunächst noch in Form von Stoppeln erscheinen. Je länger sie werden, desto eher fühlen sich die entsprechenden Körperpartien wieder ein wenig weicher an. Sind die entsprechenden Bereiche jedoch noch stoppelig, so fühlt sich dieses in der Tat sehr unschön an. Das bedeutet, dass man am besten umso häufiger zum Epilier-Gerät greift, um das „Phänomen“ der stoppeligen Hautpartien möglichst weitgehend einzudämmen.

Wirft man einen Blick auf die haarige Intimzone, dann ist es für viele Männer und Frauen ein Graus, mit dem Epilierer zu Werke zu gehen, um den lästigen Haarwuchs in der Bikini-Zone oder im Bereich der Leiste zu entfernen. Gerade in diesem Areal ist die Haut ausgesprochen empfindlich und reagiert daher auch auf das Einwirken der Mini-Pinzetten des Epilierers überaus empfindlich.

Die Haarentfernung auf diese klassische Weise ist somit nicht nur mit einem oftmals extremen Ziepen verbunden, wobei sich die Haut selbst nach mehrmaligem Epilieren nur schwerlich daran gewöhnt, sondern auch die Folgeerscheinungen sind nicht wirklich attraktiv.

Je nach Empfindlichkeit des Verbrauchers machen sich oftmals schon unmittelbar nach dem Epilieren rötliche Flecken, Pusteln oder gar Entzündungen bemerkbar.

Das veranlasst viele Verbraucher dazu, sich im Intimbereich überhaupt nicht mehr der Haarentfernung zu widmen. Dabei gehört eben dies in unserer schönheitsbewussten Gesellschaft buchstäblich zum guten Ton. Den „guten, alten“ Damen- oder Herrenrasierer zu nutzen, um den Intimbereich zu pflegen und die Härchen dort zu entfernen, geht häufig mit ähnlichen Folgen einher.

Wer will schon Pickel, Rötungen oder schmerzhafte Stoppeln in dem ohnehin überaus sensiblen Bereich? Da lohnt es sich in der Tat, ein wenig mehr Geld in die Hand zu nehmen und die Investition des IPL Epilierers in Angriff zu nehmen. Fakt ist, dass sich diese Maßnahme gerade auch mit Blick auf die Entfernung kleiner Härchen im Intimbereich schon sehr bald bezahlt macht.

Denn nicht nur, dass diese Form der Haarentfernung nahezu schmerzfrei ist, sondern auch die Vermeidung von Pickelchen und anderen Hautirritationen ist in dieser Hinsicht von grundlegender Bedeutung für den Verbraucher. Wenn es um die Entfernung von Härchen im Gesicht bzw. um die Beseitigung des Damenbartes geht, erweist sich der IPL Epilierer ebenfalls als überaus sinnvoll. Denn gerade auch im Gesicht sind viele Menschen sehr empfindlich, sodass das Ziepen durch viele kleine Mini-Pinzetten hier ebenfalls als äußerst unangenehm wahrgenommen wird.

Eine effiziente Form der Haarentfernung

IPL HaarentfernungZu beachten ist beim Kauf des IPL Epilierers allerdings, dass es nicht möglich ist, weiße oder gefärbte Haare zu entfernen. Denn diese werden vom Xenon Licht bzw. vom implementierten Sensor schlicht weg noch nicht erkannt. Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass Sie vor der Anwendung dieses modernen Gerätes eine separate Rasur der zu behandelnden Körperzonen durchführen müssen.

Nur dann ist es nämlich möglich, dass selbst feinste Härchen entfernt bzw. langfristig an ihrem weiteren Wachstum gehindert werden. Nicht einmal die Epiliererung oder eine Wachsbehandlung darf vor dem Einsatz des IPL Epilierers erfolgen. Alles dies würde sich nachteilig auf das Ergebnis auswirken. Demnach ist davon auszugehen, dass die Entfernung der Härchen – ganz gleich, in welchem Bereich – stets mit einem nicht unerheblichen zeitlichen und auch finanziellen Aufwand verbunden ist.

Ganz anders hingegen bei der klassischen Art der Epilation. Hier genügt es, vor dem Epilieren eine Wechseldusche zu nehmen oder anderenfalls mit einem Pre-Shave oder einem Gesichtswasser zu arbeiten. Dadurch werden selbst die kleinsten Härchen aufgerichtet und können demnach von den rotierenden Walzen mit ihren aufgesetzten Pinzetten leichter erfasst werden. Sofern erforderlich, bietet sich die Nachbehandlung mit einer feuchtigkeitsspendenden, besänftigenden Lotion an. Somit vermeiden Sie die Entstehung von Hautreizungen oder Irritationen.

Grundsätzlich liegt es in Ihrem Ermessen, ob Sie sich für den gängigen Epilierer oder für die teurere Variante, den IPL Epilierer entscheiden. Letzterer bietet Ihnen in jedem Fall mehr Komfort, und auch die Haarentfernung an sich ist nahezu schmerzfrei. Wenn Sie über einen langen Zeitraum eine glatte Haut wollen, die frei von Härchen ist, dann sind Sie in der Tat mit dem Kauf des IPL Epilierers gut beraten. Selbst wenn die Anschaffung vergleichsweise teuer ist, so ist es für viele anspruchsvolle Verbraucher buchstäblich unbezahlbar, wenn sie über viele Wochen schöne, glatte Beine zum Vorzeigen haben.

Weiterführende Links und Quellen

  1. http://www.retrochicks.de/haare-weg-die-geschichte-der-haarentfernung/
  2. http://www.paradisi.de/Beauty_und_Pflege/Haut-_und_Koerperpflege/Epilierer/Artikel/14548.php
  3. http://haarfeind.de/tips/epilation-oder-depilation/
  4. http://www.dvee.de/

Ratgeber

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