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Alkoholfreier Sekt Test 2017 • Die 10 besten Alkoholfreien Sekte im Vergleich

Alkoholfreier Sekt ist für Partygäste geeignet, die feiern möchten, ohne einen Kater riskieren zu müssen. Für unsere Bestenliste hat unser Team mannigfaltige Tests im Internet überprüft und konnte folglich Wertungen für Geschmack, Herkunftsland, Mengenangabe und einiges mehr aufführen.

Alkoholfreier Sekt Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Mumm Extra Dry JahrgangssektAlkoholfreier Sekt von Traubensamt Sekthaus Raumland Trauben SeccoBees Knees - alkoholfreier Sekt von NoviqueFreixenet Legero alkoholfreiRotkäppchen Sekt alkoholfrei von MummCantor alkoholfreier SektMumm Dry Jahrgang alkoholfreier Sekt Söhnlein Brillant alkoholfreier SektLight Live Sekt trocken Alkoholfrei

Mumm Extra Dry Jahrgangssekt

Alkoholfreier Sekt von Traubensamt

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Rotkäppchen Sekt alkoholfrei von Mumm

Cantor alkoholfreier Sekt

Mumm Dry Jahrgang alkoholfreier Sekt

Söhnlein Brillant alkoholfreier Sekt

Light Live Sekt trocken Alkoholfrei

 Bewertung 1,0 1,2 1,3 1,5 1,6 1,8 1,9 2,0 2,2 2,3
Menge0.75 l0.75 l0.75 l0.75 l0.75 l0.75 l0.75 l0.75 l0.75 l0.75 l
HerkunftslandDeutschlandDeutschlandDeutschlandDeutschlandSpanienDeutschlandInternationalDeutschlandDeutschlandDeutschland
Geschmacktrockener Charakter, feine elegante Fruchthalbtrockentrockenhalbtrockenk.A.halb­tro­ckenmildtrockenlieblichtrocken
100 % alkoholfreinicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Vorteile

  • Jahrgangsqualität
  • edler Genuss
  • lang anhaltendes Perlenspiel


  • ohne Zusatz von künstlichen Aromastoffen
  • ein hocharomatischer Secco
  • hohe Qualität
  • zu jedem festlichen Anlass


  • erfrischend
  • angenehm prickelnd


  • erfrischend
  • kalorienarm
  • der stabile Korkverschluss
  • die dunkle Lichtgeschützte Grünflasche


  • unbeschwert fruchtiger Genuss ohne Alkohol
  • prickelnd und lecker
  • in der typischen Freixenet Flasche


  • sektähn­li­cher Gesch­mack
  • auch als Präsent geeignet
  • prickelnder Genuss voller Leichtigkeit


  • leicht fruchtig und aromatisch im Geschmack
  • der ideale Aperitif für Genießer
  • auch auf Festen und Feierlichkeiten eine tolle Ergänzung


  • edler Genuss
  • feinfruchtiger Charakter
  • Jahrgangsqualität


  • sehr sektähn­li­cher Gesch­mack
  • erfrischend


  • schicke Flasche
  • leicht prickelnd

Sektähnlichkeit
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist alkoholfreier Sekt?

Der alkoholfreie Sekt aus dem Vergleich ist ein Getränk, das beinahe oder tatsächlich komplett ohne Alkohol auskommt und trotzdem frisch prickelt. Abhängig von der Grundlage handelt es sich bei dem alkoholfreien Sekt um ein Getränk, das weniger als 0,5 Volumenprozent Alkohol hat, oder um den sogenannten „Sekt ohne Alkohol“, der wirklich ganz auf Alkohol verzichtet.

Der alkoholfreie Sekt auf der Basis von Wein enthält noch einen minimalen Anteil Restalkohol. Darum eignet er sich eher nicht für schwangere Frauen und für Mütter, die ihr Kind stillen. Auch Alkoholiker sollten Abstand davon nehmen. Für Menschen, die aus religiösen oder anderen Gründen Alkohol ganz vermeiden wollen, ist er ebenfalls nicht das richtige Getränk. Darum müsste der alkoholfreie Sekt eigentlich einen anderen Namen tragen, beispielsweise „Spritz-Getränk auf der Basis von alkoholfreiem Wein“ oder „alkoholarmer Sekt“. Der korrekte Begriff lautet übrigens „schäumendes Getränk aus alkoholfreiem Wein“.

Die andere Variante, der Sekt ohne Alkohol, basiert auf Fruchtsaft und manchmal auch auf Tee. Hier kommt also kein Wein zum Einsatz, sodass der Alkoholanteil komplett entfällt. Allerdings ist der geschmackliche Unterschied deutlich zu erkennen.

Wie funktioniert alkoholfreier Sekt?

Bei der Funktionsweise des alkoholfreien Sekts geht es zunächst um die Art der Herstellung. Die alkoholfreien Sekt Vergleichssieger auf Weinbasis werden folgendermaßen produziert: Zuerst bringt man den Wein auf eine Temperatur von maximal 28 Grad Celsius, damit der Alkohol verfliegt. Dieser Prozess erfordert viel Fingerspitzengefühl, denn wenn man den Wein nicht ausreichend schont, gehen die Aromen womöglich verloren, die eng mit dem Alkohol verbunden sind.

Der Alkohol verschwindet bei diesem Vorgang nicht komplett, sodass noch ein geringer Anteil vorhanden bleibt. Die zweite Gärung, die üblicherweise bei Sekt für die Kohlensäure zuständig ist, findet nicht statt. Die Kohlensäure entsteht hier auf mechanische Weise.

Bei alkoholischem Sekt werden die Verschnitte der Rebsorten mit Kristallzucker sowie Hefe versetzt. Diese sorgen in den dafür vorgesehenen Behältern für die Umwandlung der Hefe in Kohlendioxid und Alkohol. Im Prozess der Herstellung von alkoholfreiem Sekt entfällt dieser Schritt. Auch die Wartephase, in der das Getränk seine Aromastoffe entwickelt, ist bei der Produktion von alkoholfreien Sektgetränken nicht nötig. Stattdessen werden diese von den Herstellern mit Gärungs-Kohlensäure ergänzt. So kommt es zu dem typischen, perlenden Charakter des alkoholfreien Sekts.

Als spritzige Alternative eignet sich der alkoholfreie Sekt für jeden, der gerne auf festlichen Events anstößt, aber noch fahren muss oder sich aus anderen Gründen zurückhalten möchte. Mit dem Begriff „alkoholfrei“ wird sichergestellt, dass das Getränk unterhalb der Grenze von 0,5 Volumenprozent liegt.
Der Gesetzgeber hat diese Obergrenze für den Begriff „alkoholfrei“ festgelegt. Im Grunde genommen handelt es sich durch die Vorschriften bei dem alkoholfreien Sekt gar nicht mehr um richtigen Sekt: Die entsprechende Information muss daher auch auf dem Flaschenetikett stehen.

Wer komplett auf Alkohol verzichten möchte, der sollte sich für Sekt ohne Alkohol entscheiden, der auf der Basis von Fruchtsaft oder Tee hergestellt wurde. Diese Alternative ist beispielsweise für schwangere und stillende Frauen sinnvoll sowie für Personen, die wegen ihrer Religion oder aus anderen Gründen keinen Tropfen Alkohol anrühren wollen.

Bei einer Festlichkeit muss man also nicht ablehnen, wenn es alkoholfreien Sekt und im optimalen Fall auch Sekt ohne Alkohol zu trinken gibt. Dadurch fühlt man sich den anderen verbunden und grenzt sich nicht von vornherein aus. Bei den Vergleichssiegern des alkoholfreien Sekts braucht man auch nicht auf den guten Geschmack zu verzichten.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Vorteile beim alkoholfreien Sekt zeigen sich vor allem in einer bunt gemischten, gesellschaftlichen Runde. Man hat ebenso wie die anderen ein Glas zum Anstoßen in der Hand, und auf den ersten Blick ist meistens kein Unterschied zu erkennen. Die Sekt-Freunde, die nur hin und wieder auf Alkohol verzichten, freuen sich über das sektähnliche Aroma und das angenehme Prickeln. Abhängig von den Vorlieben hat man die Wahl zwischen vielen Geschmacksrichtungen, ebenso wie beim normalen, alkoholischen Sekt: Trocken oder fruchtig, süßlich oder lieber etwas herb.

Der alkoholfreie Sekt bietet sich als pures Getränk an aber auch als Grundlage für einen Cocktail. Mit Saft, Frucht und Eis wird ein außergewöhnliches Mixgetränk daraus. Selbst wenn man etwas experimentiert und mehrere Sektgläser oder Longdrinks trinkt, hat man am nächsten Morgen keinen schweren Kopf. Als Basis für eine Bowle kann man den Schaumwein natürlich auch verwenden. Das Aroma zieht in die eingelegten Früchte ein und lässt sich mit ein paar Minzblättern und anderen Extras noch verfeinern.

Bei einer Geburtstagsfeier mit der Familie oder bei einem Sommerfest im Garten behält man einen klaren Überblick, wenn man sich für den alkoholfreien Sekt entscheidet. Darum ist er gerade bei warmen Temperaturen beliebt, wenn alkoholische Getränke schnell in den Kopf steigen. Es ist also kein Problem, nach dem Genuss von alkoholfreiem Sekt noch mit dem Auto zu fahren oder zu arbeiten. Das ist sicherlich auch ein Grund, warum der alkoholfreie Sekt aus dem Vergleich so gerne bei Betriebsjubiläen oder anderen dienstlichen Anlässen eingeschenkt wird. Eventuelle Blamagen sind ausgeschlossen, sodass man seinen Kollegen in den folgenden Tagen nicht peinlich berührt aus dem Weg gehen muss.

Die standesamtliche Hochzeit muss natürlich auch begossen werden, aber danach geht es noch zur großen Feier weiter? Auch wenn die Autos schon bereit stehen, stößt die launige Runde erst miteinander an. Der alkoholfreie Sekt stellt sicher, dass die Kolonne bei der Fahrt zur Kirche nicht von der Polizei aufgehalten wird. Denn auch wenn man Fahrgemeinschaften bildet: Es wäre schade, wenn die Autofahrer nicht mit anstoßen könnten.

Ein Sekt ohne Alkohol, der auf Fruchtsaftbasis produziert wurde, eignet sich sogar für Kinder und Jugendliche. Das Perlen und Prickeln der Getränke macht ihnen viel Spaß. Da der typische Sektgeschmack fehlt, braucht man auch nicht zu befürchten, dass sich die Kinder schon frühzeitig an das Aroma gewöhnen. Trotzdem können sie bei dem Familienfest mit anstoßen und sich den Erwachsenen ebenbürtig fühlen.

Welche Arten von alkoholfreiem Sekt gibt es?

Wie bereits beschrieben, gibt es zwei Hauptarten von alkoholfreiem Sekt: das Sektgetränk auf Weinbasis und das Getränk auf Fruchtsaft- oder Teebasis. Hier soll zuerst der Sekt auf Weinbasis beschrieben werden.

Bei der extrem schonenden Erhitzung des Weins minimiert sich der Alkoholgehalt, ohne dass die Aromen darunter leiden. Die Alkoholpartikel bleiben zu einem geringen Anteil noch in der Flüssigkeit, was man nicht vergessen sollte, wenn man den alkoholfreien Sekt genießt.

Der alkoholhaltige Sekt erhält in der zweiten Gärung seinen intensiven Geschmack und auch sein Prickeln. Zudem wirkt sich diese Gärung auf den Alkoholgehalt aus, darum verzichtet man bei der Produktion von alkoholfreiem Sekt auf diesen Prozess. Um das typische Sekt-Prickeln zu erzeugen, wird das Getränk durch ein mechanisches Verfahren mit der dafür erforderlichen Kohlensäure versetzt. Damit erfüllt der alkoholfreie Sekt im Grunde genommen nicht die Voraussetzungen für einen echten Sekt, sodass man eigentlich vom „schäumenden Getränk aus alkoholfreiem Wein“ sprechen müsste. Der Begriff „alkoholfreier Sekt“ hat sich jedoch schon seit einigen Jahren etabliert.

Bei dem alkoholfreien Sekt auf der Basis von Fruchtsaft ist manchmal auch von Kindersekt die Rede. Einige Sorten sind von vornherein für Kinder aufgemacht: Diese Flaschen erkennt man an den fröhlichen Farben der Etiketten oder an lustigen, kindgerechten Motiven. Wer auf der Suche nach einem Sekt ohne Alkohol ist, der sollte wissen, dass der Kindersekt oft etwas süßer ist als der alkoholfreie Sekt für Erwachsene.

Ein solcher Sekt ohne Alkohol kann auch auf Tee basieren und mit Kräuterauszügen verfeinert werden. Diese können entweder den sektähnlichen Charakter verstärken oder andere Aromen hinzufügen. Abhängig vom Herstellungsverfahren spricht man bei diesen Sektsorten teilweise von „Secco“.

Die Sektsorten ohne Alkohol lassen inzwischen auch eine gute geschmackliche Qualität erkennen, auch wenn die Unterschiede zum richtigen Sekt deutlicher zu erkennen sind. Auf jeden Fall kann man sicher sein, dass tatsächlich kein Alkohol darin enthalten ist. Notfalls hilft ein Blick auf das Etikett, das 0,0 % Alkohol anzeigt.

Die Vorteile von alkoholfreiem Sekt:

  • Man kann beruhigt mit anstoßen, ohne danach einen Schwips zu bekommen,
  • viele Geschmacksrichtungen,
  • es gibt sogar Kindersekt ohne Alkohol,
  • Autofahren oder konzentriertes Arbeiten ist nach dem Genuss kein Problem,
  • hochwertige Qualitäten bei den alkoholfreien Sekt Testsiegern.

Die Nachteile bei alkoholfreiem Sekt:

  • Genaues Hinsehen ist nötig: Enthält der Sekt wirklich keinen Restalkohol?
  • der Sektgeschmack wird nicht ganz erreicht.

Testkriterien und Testerfahrungen zum alkoholfreien Sekt

In einem Vergleich geht es meistens darum, die objektiven Qualitätsmerkmale zu bewerten. Bei Geschmack scheiden sich jedoch oft die Geister, und genau das macht es schwierig, den Vergleichssieger der alkoholfreien Sekte zu ermitteln. Trotzdem sollen die Käufer über die verschiedenen Geschmacksrichtungen und spezifischen Kriterien mehr erfahren, damit es ihnen leichter fällt, das geeignete Getränk für die nächste Feier oder für das Familientreffen auszuwählen.

Auch wenn es sich im Grunde genommen nicht um Sekt handelt, sondern um ein Schaumgetränk, das auch als Secco bekannt ist, verstehen alle, was mit “ alkoholfreiem Sekt“ gemeint ist. Ob es sich dabei um das Sektgetränk ohne Alkohol handelt oder um eine Sorte, bis maximal 0,5 Volumenprozent Alkohol beinhaltet, erfährt man beim genauen Blick auf das Etikett oder in der detaillierten Produktbeschreibung.

Der Geschmack

Wie bereits erwähnt, lässt sich über Geschmack zwar streiten, doch letztendlich muss jeder für sich herausfinden, welcher alkoholfreie Sekt ihm besonders gut gefällt. Wer einen alkoholfreien Sekt als Vergleichssieger kürt, der auf Frucht- oder Teebasis hergestellt wurde, der mag den besonderen Eigengeschmack dieses Getränks besonders gerne. Wer hingegen den typischen Sektgeschmack liebt, der wird sich eher für das Schaumgetränk auf Weinbasis entscheiden.

Der alkoholfreie Sekt, der auf der Basis von Wein hergestellt wird, ähnelt dem geschmacklichen Vorbild sehr stark. Teilweise lässt sich diese Nachahmung kaum mit dem Gaumen wahrnehmen, es sei denn, man hat Erfahrung in der Wein- und Sektverkostung.
Laien, die nur selten Sekt trinken, merken den geschmacklichen Unterschied womöglich gar nicht. Sie stoßen begeistert mit dem alkoholfreien Sekt an und freuen sich darüber, dass sie ohne Bedenken ein Glas und vielleicht auch noch ein zweites davon trinken können.

Bei den alkoholfreien Sektsorten, die als Basis Fruchtsaft oder Tee haben, prägt diese Grundlage das Aroma. Der Vergleich mit Sekt scheint hier nicht so naheliegend zu sein. Das gilt vor allem für den Kindersekt, der oft noch süßer ist.

Der Süßegrad

Die verschiedenen alkoholfreien Sektsorten findet man mit trockenem Aroma, als halbtrockene Variante oder lieblich. Diese Süßegrade lassen sich direkt mit dem alkoholhaltigen Sekt vergleichen, allerdings ist die Auswahl etwas weniger breit gefächert. Der liebliche Schaumwein hat einen sehr hohen Restzuckergehalt. Bei den trockeneren Sektsorten verringert sich dieser Zuckergehalt schrittweise.

Diejenigen, die beim alkoholhaltigen Sekt ein trockenes Aroma bevorzugen, entscheiden sich auch beim alkoholfreien Sekt für eine eher herbe Note. Teilweise lassen sich die Vergleichssieger der alkoholfreie Sektsorten daran erkennen, dass sie nicht so extrem süß sind. Offensichtlich ist das die hohe Kunst der Herstellung von alkoholfreiem Sekt: Dieser ist im Optimalfall angenehm spritzig, hat eine fruchtige Note und einen leicht trockenen Charakter.

Wie ist der alkoholfreie Sekt abgefüllt?

Typischerweise erhält man den alkoholfreien Sekt aus dem Vergleich in der klassischen Flaschengröße von 0,7 oder 0,75 l. Des Weiteren steht das Schaumgetränk in kleinen 0,2 l Flaschen zur Verfügung: So eignet er sich auch für ein zweisames Anstoßen. Inzwischen bieten einige Hersteller auch Sekt aus Dosen an: Das sieht pfiffig aus und liegt vor allem bei jungen Damen im Trend.

Auf die Qualität wirkt sich die Art der Abfüllung nicht aus. Allerdings kann es bei einer längeren Lagerung eventuell zu geringen Einbußen beim Geschmack kommen, wenn man sich für die Dosen entscheidet.
Zu bedenken ist außerdem, dass der alkoholfreie Sekt in der Dose keine so gute Isolierung wie in der Glasflasche hat und dadurch schneller die Umgebungstemperatur annimmt: Wenn man sich auf einen kühlenden Sekt freut, sollte man die Dose also nicht zu lange mit sich tragen oder stehen lassen.

Worauf muss ich beim Kauf von alkoholfreiem Sekt achten?

Wer sich für alkoholfreien Sekt entscheidet, der braucht sich auch dann keine Sorgen zu machen, wenn dieses Getränk die Grenze von 0,5 Volumenprozent Alkohol erreicht. Man müsste schon sehr viel davon trinken, um überhaupt etwas von dem Alkohol zu spüren. So eine minimale Menge kann auch in Fruchtsäften entstehen. Es ist also kein Problem, zu Weihnachten, Silvester oder bei einer anderen Feier die Flasche zu öffnen und den alkoholfreien Sekt zu genießen. Dennoch sollte man nicht ganz vergessen, dass der minimale Restalkohol für bestimmte Personengruppen ein Risiko darstellt.

Auf keinen Fall sollte man den alkoholfreien Sekt früheren Alkoholikern anbieten, die sich das Trinken abgewöhnt haben. Das gilt auch für andere Produkte, die mit ihrem Geschmack an alkoholische Getränke erinnern: Alkoholfreier Wein und alkoholfreies Bier sind für ehemalige, inzwischen trockene Alkoholiker definitiv ungeeignet. Das sogenannte Suchtgedächtnis könnte aktiviert werden, sodass die Betroffenen der Verführung doch wieder erliegen. Auch Jugendliche sollten nicht unbedingt an die alkoholfreien Produkte gewöhnt werden: Hier ist es ebenfalls der Geschmack, über den sie zu den alkoholhaltigen Getränken kommen. Als Ausnahme ist es jedoch unproblematisch, den jungen Leuten alkoholfreien Sekt einzuschenken, damit die Familie gemeinsam auf ein besonderes Ereignis anstoßen kann.

Ob Schwangere den alkoholfreien Sekt trinken sollten, darüber gibt es mehrere Meinungen. Schon ein geringer Alkoholgehalt kann eine schädigende Wirkung haben, behaupten die einen. Andere sprechen von einem leicht stimulierenden Effekt des prickelnden Getränks mit minimalem Alkoholgehalt.

Wer sich für eine Feier vorbereitet und Getränke einkauft, muss vor allem wissen, welche Flaschengröße die richtige ist. Wenn man damit rechnet, dass mehrere Personen den alkoholfreien Sekt trinken möchten, ist die Standardflasche mit 0,75 Liter eine sinnvolle Wahl. Wenn nur ein Gast ohne Alkohol anstoßen möchte, reicht eine Piccolo-Flasche aus. Diese beinhaltet 0,2 Liter.
Die kleinen Flaschen und auch die Dosen sind eine praktische Alternative zum Mitnehmen. Mit ihrer schlanken Form passen sie leicht in die Umhängetasche: So können die Frauen bei ihrem Shopping-Bummel oder auf dem Wochenend-Trip in die nächste Großstadt fröhlich anstoßen. Auch für das Geburtstagsfrühstück im Betrieb eignen sich die kleinen Flaschen: Hier sollte man ebenfalls gleich mehrere davon mitnehmen. Wenn man nicht sicher ist, ob es ein eher süßer oder herber Sekt sein soll, kann man eine kleine Auswahl von verschiedenen Geschmacksrichtungen bereitstellen.

Ob die Qualität stimmt, lässt sich vorwiegend am Geschmack erkennen, zudem gibt es einige Marken, die besonders gut ankommen. Hier lohnt es sich, bei denjenigen nachzuhaken, die gerne Sekt trinken – oder man vertraut auf seine eigene Erfahrung.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Die Liste der bekannten Hersteller soll mit Light live beginnen, denn diese Marke ist die erste, die im Jahr 1988 den alkoholfreien Sekt einführte. Im Laufe der Zeit kamen viele Sektmarken hinzu, die ihr Angebot um alkoholfreie Getränke erweiterten. Zu den führenden Unternehmen gehören Rotkäppchen, Freixenet, Henkell und Söhnlein Brillant.

Mit ihrer Erfahrung haben die Sekt- und Weinhersteller inzwischen auch ein umfangreiches Sortiment an alkoholfreien Produkten im Programm. So lässt sich das Getränkeangebot für die nächste Festlichkeit leicht ergänzen. Zusätzlich zu den klassischen Sektsorten kann man von der gleichen Marke auch einen alkoholfreien Sekt anbieten: So fühlen sich diejenigen, die keinen Alkohol zu sich nehmen möchten, nicht gegenüber den anderen zurückgesetzt.

Besonders edel sieht es aus, wenn die verschiedenen Sektflaschen im ähnlichen Design gehalten sind. Die Unterscheidung fällt allerdings leichter, wenn der alkoholhaltige Sekt eine andere Farbe hat. Ein Rosé-Sekt mit Alkohol und ein alkoholfreier Sekt auf Weißweinbasis lassen sich gut auseinander halten, auch wenn die Getränke vom gleichen Hersteller kommen.

Ebenso wie beim alkoholhaltigen Sekt entscheiden sich die verantwortlichen Unternehmer entweder für Naturkork oder für Kunststoffverschlüsse. Das gilt auch für die Marken SchampAqua, Traubensamt und Jörg Geiger. Wer sich für Bio-Sekt interessiert, findet bei Novique eine interessante Auswahl von Getränken ganz ohne Alkohol: Hier erhält man hervorragende Tropfen auf Teebasis.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen alkoholfreien Sekt am besten?

Alkoholfreien Sekt kann man im Supermarkt kaufen, im Feinkostgeschäft oder in der Lebensmittelabteilung eines Kaufhauses. Selbst im Discounter gibt es inzwischen alkoholfreie Sektsorten, die mit ihrem Geschmack überzeugen können. Um festzustellen, wo die verschiedenen Sorten besonders günstig sind und welche Aromen man bevorzugt, erfordert es ein wenig Zeit: Man muss sich ein wenig durchprobieren. Hin und wieder gibt es in der Weinabteilung oder im Supermarkt einen Probierstand, doch meistens muss man den alkoholfreien Sekt einfach kaufen, um eine Sorte nach der anderen zu kosten.

Das Internet ersetzt eine solche Verkostung nicht, doch hier erhält man viel Unterstützung bei der Auswahl. Zum Einen gibt es Filter, mit denen man das große Sortiment einschränken kann. Neben der Preisklasse lässt sich beispielsweise auch die grobe Geschmacksrichtung angeben. Dadurch verringert sich das Angebot, sodass man gezielt zu den besonders gut bewerteten Sektsorten geführt wird.

Die Erfahrungen von anderen Käufern sind ein wesentlicher Vorteil bei der Internetbestellung. Hier bekommt man einen guten Eindruck davon, ob es sich um einen süßen oder herben Sekt handelt. Natürlich ist der Geschmack immer subjektiv, doch wenn mehrere Kundenbewertungen vorhanden sind, bieten diese eine gute Orientierung bei der Auswahl.

Mit der detaillierten Beschreibung des Süßegrads und der weiteren Details kommt man bei seiner Kaufentscheidung schnell weiter. Schließlich fehlt nur noch die Bestellung selbst: Mit einem Klick ist die gewünschte Menge an Sektflaschen im Einkaufskorb, und noch ein paar Klicks weiter hat man den Kauf zu Ende geführt.
Wenige Tage später – bei Expresslieferung schon am Folgetag – nimmt man den alkoholfreien Sekt in Empfang. So ist er rechtzeitig für die Party da.

Die Abholung im Supermarkt oder in einem anderen Geschäft erspart man sich bei der bequemen Online-Bestellung. Außerdem muss man nicht einmal die Öffnungszeiten beachten, denn im Internet kann man natürlich auch mitten in der Nacht einkaufen.

Wissenswertes & Ratgeber

Wer sich mit dem Thema alkoholfreier Sekt beschäftigt, der erfährt schnell, dass viele dieser Sektsorten einen winzigen Anteil Alkohol beinhalten. Darum sollte man, wenn man komplett auf Alkohol verzichten will, zu dem „Sekt ohne Alkohol“ greifen: Da dieser auf der Basis von Saft oder Tee produziert wird, ist definitiv kein Alkohol darin enthalten.

Ob man den alkoholfreien Sekt aus dem Vergleich 2017 pur oder als Grundlage für Mixgetränke genießt, dieser Ratgeber soll dabei helfen, sich zwischen den vielfältigen Sorten und Geschmacksrichtungen zu entscheiden. Wenn man ein festliches Essen vorbereitet oder zu einer Party einlädt, lohnt es sich auf jeden Fall, genügend alkoholfreien Sekt im Haus zu haben. So brauchen sich die Autofahrer nicht benachteiligt zu fühlen oder beim Anstoßen einzuschränken. Die inzwischen oft hervorragende Geschmacksqualität bei den alkoholfreien Sekt Vergleichssiegern überzeugt auch die Kenner.

Wenn von Sekt die Rede ist, haben alle die typischen. schlanken Gläser im Sinn. Neben diesen klassischen Sektgläsern gibt es jedoch noch die Sektschale oder die hohe Sektflöte. In der schlanken Form perlt die Kohlensäure besonders lange, zudem kann man sie dabei gut beobachten. Bei einem flacheren Glas wie der Sektschale ist es schneller mit dem Perlen vorbei. Der Unterschied zeigt sich auch schon, wenn man den Sekt in ein bauchiges Weinglas einschenkt.

Die Geschichte des alkoholfreien Sekts

In früheren Jahrzehnten war Sekt das perfekte Getränk zum Anstoßen: Keine Silvesterfeier, kein Betriebsjubiläum, kein Geburtstag ohne den köstlichen Schaumwein. Mit den verschärften Gesetzen für den Straßenverkehr und dem veränderten Gesundheitsbewusstsein entstand in den 1980ern der Wunsch, alkoholfrei und sorgenlos trinken zu können. Das erste Unternehmen, das 1988 einen alkoholfreien Sekt präsentierte, war Light live. Schon bald darauf brachten auch andere Marken ihre eigenen alkoholfreien Sektsorten auf den Markt.

Die Beliebtheit und die Nachfrage stiegen gleichzeitig an. Anfangs ließ der Geschmack des alkoholfreien Sekts noch Wünsche offen, doch die Sektmarken arbeiteten daran, die Aromen zu verfeinern und ihr Sortiment zu vergrößern. Neben den großen, bekannten Anbietern setzten nach einer Weile auch kleine Keltereien auf alkoholfreien Sekt.

Parallel dazu veränderte sich auch das Angebot von anderen alkoholischen Getränken: Das Interesse an alkoholfreiem Wein und Bier stieg ebenfalls an. Die Hersteller passten sich schnell an diesen Bedarf an und lieferten den Kunden immer wieder neue Geschmackskreationen.

Die Herstellung ist seit 1988 grundsätzlich die gleiche geblieben. Durch ein spezielles Verfahren bei der Destillation entzieht man dem Wein seine natürliche Alkoholbasis. Dies erfolgt auf sehr schonende Weise, damit das ursprüngliche Aroma bewahrt wird. Bei der weiteren Produktion verzichtet man auf die zweite Gärung, stattdessen wird das Sektprickeln auf mechanische Weise erzeugt.

Die weinrechtlichen Bestimmungen haben sich in den letzten Jahrzehnten nur geringfügig verändert. In § 47 der deutschen Weinverordnung wird das vorgeschriebene Herstellungsverfahren von alkoholfreiem Sekt und Sekt ohne Alkohol genauer definiert. Hier lässt sich genau nachlesen, dass ein sogenannter „alkoholfreier Sekt“ nicht mehr als 0,5 Volumenprozent Alkohol enthalten darf.

Von den späten 1980er Jahren bis in die 2000er Jahre hinein wurde alkoholfreier Sekt von den erfahrenen Sekt- und Weinkennern als relativ süß bezeichnet. Doch die Verfeinerungen durch die Experten haben dazu geführt, dass es inzwischen immer mehr Geschmacksrichtungen gibt, die eine authentische und intensive Note haben. Die Sortenvielfalt und die Authentizität machen die Vergleichssieger beim alkoholfreien Sekt durchaus konkurrenzfähig mit alkoholfreiem Sekt.

Seit den 2000er Jahren haben sich die zahlreichen alkoholfreien Sektsorten weiter vervielfacht. Nicht nur die Sorten aus Weißwein sind beliebt, auch der Rosé-Sekt mit nur einem minimalen Alkoholanteil hat Einfluss auf die große Nachfrage. Mittlerweile sorgen besonders exklusive Flaschendesigns und die alkoholfreien Sektcocktails für eine Verstärkung dieses Trends. Pfiffige Präsentationen und die Marketing-Ideen der großen Marken verlocken zum Probieren. Davon profitieren auch die kleinen Keltereien, die sich auf die Produktion von alkoholfreiem Sekt spezialisiert haben.
Inzwischen hat der Handel mit alkoholhaltigem und alkoholfreiem Sekt stark angezogen. Die Wachstumsprognosen sind weiterhin positiv, trotz der hohen Rohstoffpreise und der sorgfältigen, technologisch ausgereiften Verarbeitung. Die Herausforderungen für die Hersteller bestehen darin, weiterhin eine starke Präsenz zu zeigen und sich an den wechselnden Ansprüchen der Kunden zu orientieren. Die Chancen auf Profit stehen also gut, denn weltweit ist der Schaumwein mit oder ohne Alkohol extrem beliebt. Unter anderem wird in einigen Ländern in Asien ein starker Anstieg erwartet, doch auch auf dem europäischen Markt und in den USA sieht es gut aus.

Die letzte Entwicklung in der Sektproduktion zeigt, dass auch Spezialprodukte Erfolgschancen haben. Hierbei handelt es sich beispielsweise um alkoholfreien Sekt mit besonderem Aroma, also um eine Art Mixgetränk oder Cocktail. Als Ready-to-drink Produkt sind solche Kreationen gerade bei den jüngeren Verbrauchern beliebt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den alkoholfreien Sekt

Bei dem alkoholfreien Sekt aus dem Vergleich 2017 fällt auf, dass dieser nicht nur wenig bis kein Alkohol enthält. Im Vergleich zum alkoholhaltigen Sekt ist auch der Kaloriengehalt deutlich geringer. Alkoholfreier Sekt liegt mit 20 bis 35 Kalorien auf 100 ml weit unter dem Wert von 70 bis 80 Kalorien bei alkoholhaltigem Sekt. Trotzdem kann man nicht bei jeder Sektsorte auf diese statistischen Zahlen vertrauen, denn es kann teilweise große Unterschiede geben. Letztendlich hängt der Kalorienwert vom Süßegrad ab: Je trockener der alkoholfreie Sekt ist, umso weniger Zucker ist darin enthalten und umso geringer fällt der Kalorienwert aus.

Die Hersteller von alkoholfreien Getränken versuchen, ihre Produktionsverfahren stetig zu verbessern. Durch einen besonders schonenden Umgang mit dem Wein, der für die Zubereitung von alkoholfreiem Sekt verwendet wird, soll das Aroma bewahrt werden, gleichzeitig gilt es, den Alkoholgehalt so weit wie möglich zu reduzieren. Zu diesem Zweck kommen innovative Herstellungstechnologien zum Einsatz. Diese können jedoch nicht vermeiden, dass ein kleiner Rest Alkohol in dem endgültigen Produkt verbleibt. Gesetzlich ist eine Maximalgrenze von 0,5 % vorgeschrieben, bis zu der die Getränke als alkoholfrei bezeichnet werden dürfen. Dieser Wert bedeutet, dass in einem Glas Sekt mit 0,1 l ein halber Milliliter Alkohol enthalten ist. Als Vergleich wird oft eine Halbliterflasche Bier angeführt: Diese enthält durchschnittlich 25 ml Alkohol.

Noch ein Vergleich ist interessant: Der Alkoholgehalt in normalen Fruchtsäften liegt teilweise über dem Wert bei alkoholfreien Sektsorten. Vor allem Traubensaft kann einen ähnlichen Gehalt haben wie alkoholfreier Sekt. Übrigens entwickelt sich auch im reifenden Obst Alkohol. Wer ganz streng ist, müsste also hier ebenfalls Vorsicht walten lassen.

Neben dem Alkoholanteil in Getränken regelt das Gesetz auch die jeweiligen Bezeichnungen. Bei dem prickelnden alkoholfreien Sektgetränk für Erwachsene handelt es sich laut offizieller Richtlinie um ein „schäumendes Getränk aus alkoholfreiem Wein“. Lediglich die Sektarten, die aus Fruchtsaft oder Tee gewonnen werden, enthalten tatsächlich keinen Alkohol und fallen daher unter die Kategorie „Sekt ohne Alkohol.“

Die Verkaufsstatistiken und die jährlich neu hinzukommenden Produkten sind ein klarer Hinweis auf die Beliebtheit des alkoholfreien Sekts. Offensichtlich begeistern sich inzwischen auch die klassischen Sektliebhaber und Prosecco-Trinker für die alkoholfreie Variante, vor allem, wenn in der Arbeitspause angestoßen wird oder wenn man nach einem feierlichen Anlass noch Auto fahren muss.

Die Nachfrage an Wein und Sekt wechselt hin und wieder. Aktuell scheinen Sekt, Prosecco und auch Champagner im Kommen zu sein. Vor allem die Premiumprodukte scheinen extrem gefragt zu sein, wie die Verkaufszahlen zeigen. Die Sektbranche in Deutschland ist zufrieden mit den Erträgen der letzten Jahre und hält die Preise relativ stabil. Im Vergleich zu den Gesamtzahlen beim Absatz von Wein und Sekt wächst das Interesse an alkoholfreiem Sekt offensichtlich. Das bedeutet, dass dieses Getränk eine hohe Akzeptanz bei den Verbrauchern hat.
Insgesamt gesehen haben die Hersteller und Marktforscher festgestellt, dass der Trend allmählich zu etwas milderen Aromen geht. Das gilt vor allem bei der Zielgruppe der jungen Leute bis 25. Nicht nur in Deutschland sind die milderen Sektsorten mittlerweile im Kommen. Auch in den USA sind die Verbraucher an milden und süßen Aromen interessiert.

Einige Hersteller beschäftigen sich mit aromatisierten Sektgetränken sowie mit fertigen Mischgetränken. Gleichzeitig steigt das Kundeninteresse und auch das Produktangebot an besonderen Servierideen. Von manchen Unternehmen kommen bereits spezielle Longdrinkgläser oder es gibt ein besonders großes Angebot von Kleinflaschen.

Der steigende Trend in der Branche des alkoholfreien Sekts hängt möglicherweise auch damit zusammen, dass die Menschen heute mehr als früher auf eine gesundheitsbewusste Lebensweise achten. Sie möchten ihren Körper nicht mit zu viel Alkohol belasten, sondern greifen lieber zu den alkoholreduzierten und alkoholfreien Sekt- und Weinsorten.

Welche Anlässe sind für alkoholfreien Sekt passend?

Um alkoholfreien Sekt zu trinken, braucht man keinen speziellen Anlass. Dennoch sind es meistens Festlichkeiten, zu denen ein solches Getränk serviert wird. Bei einem Osterfrühstück oder auch bei der Grillfeier im Garten ist der alkoholfreie Sekt für die Autofahrer und auch für schwangere Frauen eine clevere Wahl. Allerdings sollten vor allem Schwangere und stillende Frauen vorsichtig sein und überprüfen, ob der Sekt ganz ohne Alkohol ist oder ob er einen kleinen Anteil Restalkohol beinhaltet.

Für Feiertage wie Muttertag, Halloween, Weihnachten oder Silvester bietet sich der alkoholfreie Sekt aus dem Vergleich ebenfalls an. Oder man bietet ihn bei einem Vereins- oder Dienstjubiläum an. Hier braucht keiner die Hand über sein Glas zu halten, wenn erneut eingeschenkt wird, denn auch nach dem zweiten oder dritten Glas bekommt man keinen Schwips. Gerade wenn danach noch weitergearbeitet wird oder wenn eine Autofahrt ansteht, gibt es mit dem alkoholfreien Sekt keine Probleme.

Wenn es im Sommer sehr heiß ist, kann der Genuss von alkoholhaltigen Getränken einen Schwips beschleunigen. Darum tendieren viele dazu, die Drinks im Garten nicht mit alkoholhaltigem Sekt zu mixen, sondern sie greifen lieber zu dem alkoholfreien Sekt aus dem Vergleich 2017. Dieser wird so zur Basis für leichte, verträgliche Cocktails mit einem nur minimalen Alkoholgehalt oder sogar ganz ohne Alkohol. Von einem solchen Getränk dürfen auch die Jugendlichen probieren.

Als Aperitif oder als Getränk zur Vorspeise passt der alkoholfreie Sekt hervorragend. Er bringt ein spritziges Gefühl in die Runde. Wenn einige Personen den alkoholhaltigen Sekt bevorzugen, kann man die Gläser durch Markierungen kennzeichnen: So greift jeder zum richtigen Glas und man kommt nicht durcheinander.

Ein nachmittäglicher Cocktail auf der Basis von alkoholfreiem Sekt schmeckt nach dem Kaffee ebenso gut wie zum Abschluss eines leckeren Menüs. Auch beim abendlichen Zusammensitzen auf der Terrasse oder vor dem Fernseher darf es gerne noch ein gemeinsames Glas Sekt sein, ohne dass man befürchten muss, am nächsten Morgen mit einem schweren Kopf aufzuwachen.

Schon bei der Vorbereitung eines festlichen Essens kann man in der Küche bereits das erste Glas alkoholfreien Sekt genießen. Möglicherweise erhält man durch den charakteristischen Geschmack neue Ideen für ein Dessert, denn der Sekt kann auch eine Creme verfeinern oder eignet sich für die Aromatisierung von frischen Erdbeeren oder anderen Früchten.

Ein großer Vorteil bei alkoholfreiem Sekt besteht darin, dass er schon zum Frühstück oder zum Brunch bedenkenlos serviert werden kann. Manche fühlen sich von dem prickelnden Getränk angenehm angeregt, sodass der Kreislauf ein wenig in Schwung kommt. Dennoch braucht man wegen des geringen Alkoholanteils keinen Schwips und erst recht keinen schweren Kopf zu befürchten.
Beim Sonntagsbrunch mit der Familie oder beim frühen Picknick ist der alkoholfreie Sekt also ein guter Begleiter. Wenn man ihn mit auf eine Fahrradtour oder eine Fahrt ins Grüne nimmt, sollte man ihn allerdings in einer Kühltasche aufbewahren: So bleibt er schön kalt und ist noch richtig frisch, wenn er schließlich geöffnet wird.

10 Tipps für ideale Speisen zum alkoholfreien Sekt

Alkoholfreier Sekt kann pur gereicht werden, doch meistens kommt er zusammen mit einem kleinen Speiseangebot auf den Tisch. Das ist auch bei einer Stehparty der Fall. Je nachdem, wie aufwändig man die Party vorbereitet und was gefeiert wird, gibt es im Folgenden 10 hilfreiche Tipps, welche Gerichte zu dem alkoholfreien Sekt aus dem Vergleich passen.

Tipp 1: Fingerfood

Tipp 1: Fingerfood

Bei einer Party oder bei einem Empfang wird der alkoholfreie Sekt gerne auf Tabletts herumgereicht. Als kulinarische Begleitung kann man köstliches Fingerfood anbieten. Blätterteigstangen oder Häppchen mit Frischkäse, Kaviar oder Schinken gehören zu den Klassikern. Eine Hand bleibt immer für das Sektglas frei, mit der anderen greifen sich die Gäste immer ein Teilchen von der Servierplatte und schieben es sich zwischen die Zähne.

Tipp 2: Warme Tapas

Tipp 2: Warme Tapas

Als warme Variation des Fingerfood sind überbackene oder geröstete Tapas sehr beliebt. Das können Mini-Pizzen oder gebackene Schinkenröllchen sein. Da einige dieser Tapas relativ fettig sind, sollte man für die Partygäste Servietten bereitlegen. Auch kleine Teller können sinnvoll sein, sodass sich jeder eine Auswahl von Tapas holen kann. Dann allerdings sind beide Hände belegt, sodass man das Glas oder den Teller abstellen muss, um etwas von den Köstlichkeiten zu probieren.

Tipp 3: Leichte Vorspeisen

Tipp 3: Leichte Vorspeisen

An der festlichen Tafel ist der alkoholfreie Sekt eine schöne Begleitung für leichte Vorspeisen. Die beliebten mediterranen Antipasti harmonieren sehr gut mit dem frischen Getränk. Würzige Crostada mit Tomaten und Knoblauch oder eingelegte Möhren und Zucchini: Diese Leckereien sind ein toller Einstieg ins sommerliche Menü.

Tipp 4: Salate

Tipp 4: Salate

Vor allem Salate nach mediterranen Rezepten sind sehr beliebt. Mit würzigen Schafkäse, Oliven und einem feinen Dressing passen sie sehr gut zum alkoholfreien Sekt. Natürlich darf es auch ein Bohnensalat sein oder ein bunter Frühlingssalat, der auf dem Partybuffet steht und bei dem sich jeder bedienen kann.

Tipp 5: Fischgerichte

Tipp 5: Fischgerichte

Früher war es meistes Weißwein, der zu Vor- und Hauptspeisen mit Fisch angeboten wurde. Doch auch ein alkoholfreier Sekt eignet sich als Getränk zu gedünstetem, gebratenem oder überbackenem Fisch. Hier ist es wichtig, dass das Aroma der Speisen nicht zu sehr den Geschmack des Getränks überdeckt. Darum raten die Experten zu einem mild schmeckenden Fisch und nur dezent gewürzten Beilagen. Dazu ist der alkoholfreie Sekt ein edler Begleiter, dessen Aroma deutlich zur Geltung kommt.

Tipp 6: Kleinigkeiten mit Meeresfrüchten

Tipp 6: Kleinigkeiten mit Meeresfrüchten

Als Vorspeise oder als kleines Zwischengericht, zu Meeresfrüchten wie Muscheln und Austern nimmt man gerne ein Glas Wein oder Sekt. Die Aromen verbinden sich zu einem harmonischen Ganzen. Ähnlich wie beim Fisch darf die Würze gerne mit etwas Zitrone verfeinert werden. So wird eine geschmackliche Brücke von den Köstlichkeiten aus dem Meer zum fruchtigen Wein geschlagen.

Tipp 7: Feine Suppen

Tipp 7: Feine Suppen

Köstliche Cremesuppen werden von einem eleganten Aroma gekennzeichnet. Wer sich den alkoholfreien Sekt zu einer Spargelcremesuppe oder einer sämigen Krabbensuppe schmecken lässt, wird von der Kombination begeistert sein.

Tipp 8: Exklusive Hauptspeisen

Tipp 8: Exklusive Hauptspeisen

Ein edler alkoholfreier Sekt Vergleichssieger passt auch zum Hauptgericht, wenn dieses nicht zu schwer und würzig ist. Das kann ein Kalbsschnitzel in Zitronen-Sahne-Sauce sein oder Hühnchen mit Reis. Hier ist es wichtig, dass sich die Aromen nicht überlagern. Ein gewisser Kontrast darf trotzdem vorkommen, beispielsweise bei einem fruchtig-exotischen Curry, zu dem man einen herb-frischen Sekt serviert.

Tipp 9: Früchte

Tipp 9: Früchte

Ein Fruchtdessert fordert förmlich dazu auf, einen prickelnden Sekt dazu zu genießen. Vor allem Erdbeeren und Pfirsiche harmonieren perfekt mit dem klassischen Sektgeschmack, der bei dem alkoholfreien Sekt auf Weinbasis für einen Hauch von Luxus sorgt. Außergewöhnliche Kompositionen mit Feigen oder Kaki sorgen für Abwechslung beim feierlichen Dessert oder bei einem sommerlichen Snack. Wer möchte, kann zu diesen Früchten und zum alkoholfreien Sekt auch noch Plätzchen reichen.

Tipp 10: Eiscreme

Tipp 10: Eiscreme

Süße Eiscreme und herber alkoholfreier Sekt, dieser Kontrast funktioniert tatsächlich und macht Lust auf neue Experimente. Wer selbst Eiscreme herstellt, der kann gleich etwas Sekt hinzufügen. Oder man serviert die fertig angerichteten Schalen mit dem Eis und die Sektgläser stilecht auf einem Silbertablett.

Alternativen zum alkoholfreien Sekt

Wer keinen Alkohol trinkt, aus welchen Gründen auch immer, der sollte darauf achten, dass er Sekt ohne Alkohol kauft und nicht den alkoholfreien Sekt, der noch einen Restgehalt Alkohol enthält. Das Gleiche gilt auch bei der Suche nach alkoholfreiem Wein: Auch hier können noch minimale Rückstände von Alkohol vorhanden sein.

Als gute alkoholfreie Alternative zum alkoholfreien Sekt aus dem Vergleich 2017 eignen sich alkoholfreie Cocktails. Diese bieten die Möglichkeit, mehrere Aromen miteinander zu kombinieren, bis man den gewünschten Geschmack erreicht hat.

Saft ist bei Kindern meistens beliebter als bei Erwachsenen. Oft verwandeln die Erwachsenen den Fruchtsaft durch das Auffüllen mit Mineralwasser in eine Saftschorle. So ist das Getränk nicht mehr so süß und prickelt angenehm. Mit dem alkoholfreien Sekt lassen sich diese Fruchtgetränke jedoch nicht vergleichen.

Manche möchten den Alkoholgehalt in dem Getränken nur reduzieren und sind nicht darauf bedacht, absolut alkoholfrei zu trinken. In diesem Fall darf es auch eine Weinschorle sein. Abhängig von der Mischung von Wein und Wasser enthält eine solche Schorle im Vergleich zum Originalgetränk vielleicht die Hälfte Alkohol. Der Alkoholgehalt liegt also deutlich über dem von alkoholfreien Sekt, dafür ist der Geschmack meistens intensiver.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Sekt#Alkoholfreier_Sekt

https://www.histavino.com/wissen-alkoholfreier-sekt/wie-wird-sekt-alkoholfrei

https://www.aponet.de/service/nai/2013/12b/alkoholfreier-sekt-und-wein.html

https://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/ernaehrung/1054021-215-alkoholfreier-sekt-und-wein-wie-gut-schm.html

http://www.faz.net/aktuell/stil/essen-trinken/alkoholfreie-weine-im-test-13483446.html

https://www.knuell-weinscheune.de/index.php?k=5&gclid=EAIaIQobChMInZ_13YCQ1QIVJLHtCh23MQL1EAMYASAAEgI_lvD_BwE

http://www.alkoholfrei.de/wissen/was-bedeutet-alkoholfrei/

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/sekt/der-neueste-prickel-ploerre-trend-43943592.bild.html

https://www.prowein.de/cgi-bin/md_prowein/lib/pub/tt.cgi/ProWein_-_Fachartikel_Der_internationale_Sekt-_und_Schaumweinmarkt_unter_der_Lupe_Gute_Wachstumsprognosen_hohe_Rohstoffpreise.html?oid=19723〈=1&ticket=g_u_e_s_t

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