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Bademantel Test 2017 • Die 10 besten Bademäntel im Vergleich

Nichts ist schöner, als sich nach einem entspannenden Bad oder der Dusche in einen Bademantel zu hüllen. Unsere Experten haben nach der Überprüfung zahlreicher Tests im Internet eine Bestenliste kreiert, die Wertungen für Größen, Waschbarkeit, Materialien und einiges mehr enthält.

Bademantel Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Bademantel Damen & Herren LuccaDi Ficchiano UNISEXPuma Unisex Bademantel ActiveBademantel-AstraOAHOO BademantelAibrou Bademantel Morgenmantel MontanaSerie MalibuUnisex - ReisebademantelKapuzen-Bademantel aus Kuschelfleece

Bademantel Damen & Herren Lucca

Di Ficchiano UNISEX

Puma Unisex Bademantel Active


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OAHOO Bademantel


Aibrou Bademantel

Morgenmantel Montana

Serie Malibu

Unisex - Reisebademantel

Kapuzen-Bademantel aus Kuschelfleece

 Bewertung 1,0 1,1 1,2 1,4 1,5 1,6 1,7 1,9 2,0 2,2
MarkeLashumaDi FicchianoPumaArusOahooAibrouCelinaTexaqua-textilJemidinpluseins
MaterialBaumwollePolyesterBaumwolle, PolyesterBaumwolle-FrotteeBaumwolleBaumwolleBaumwolle Uniwalk-FrotteePolyester, Mikrofaser (Coral-Fleece)PolyesterMicrofaser, Polyester
Geeignet für Mann, FrauMann, FrauMann, FrauMann, FrauMann, FrauMann, FrauMann, FrauMann, FrauMann, FrauMann, FrauMann, Frau
GrössenS, M, L, XL M, L, XL, XXL, XXXLXS, S, M, L, XL, XXL,S, M, L, XLS, L, XL, XXL, XXXLL, M, XLS, M, L, XL, XXL, XXXLXS, S, M, L, XL, XXL, XXXLL, M, XL, XXLS, M, L, XL, XXL, XXXL
Waschbar bis60 Grad Celsiusk.A.k.A.60 Grad Celsius60 Grad Celsius60 Grad Celsius60 Grad Celsius40 Grad Celsius40 Grad Celsius40 Grad Celsius
In FarbenBlau, Rot, Blaugrau, Weiss, Aquamarin, GrauGrau ecru, Taube ecru, Black Grey,Darkblue,Grey Black, White GreyBlack, Peacoat, New Navy, Virtual Pink, White, Lipstick redBordeaux, Königsblau, Grau, Marine, Schwarz, Weiss, Hellgrün, Pflaume, RosaBlack, Dresden Blue, Flame Scarlet, Jester Red, White, Smoked PearlSchwarz, Dunkelblau, Grauschwarz, GrauweissSchwarz, Natur, Weiss, Braun, DunkelgrauAnthrazit, Blau, Bordeaux, Grau, Hellblau, Lila, Pflaume , Rot, Schwarz, Taupe, Türkis, Woll-WeissRosa-Grau,Navy-Weiss, Anthrazit-Weiss, Mocca-WeissAnthrazit, Bordeaux, Braun, Grau, Lila, Schwarz, Weiss
Mit KapuzeGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • geprüft nach Oeko-Tex Standard 100
  • kuschelig und bequem


  • weich und angenehm zu tragen
  • zwei praktische Seitentaschen
  • Luxury Edition 2017/2017


  • Übergroße Kapuze
  • Zwei praktische Taschen


  • Leichtgewicht
  • etwas kürzere Ärmel


  • Kuschelig weich
  • extralang


  • sehr angenehm


  • modernes Design
  • sehr angenehm


  • hält schön warm
  • weich und flauschig
  • OEKO-TEX Standard 100


  • weich
  • Streifen-Design


  • Öko-Tex Standard 100
  • angenehm weich

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist ein Bademantel?

Bademäntel gibt es schon seit Jahrhunderten. Als Nacktheit gesellschaftlich geächtet war und selbst ein wenig freie Haut für öffentliches Ärgernis sorgte, es aber auch noch keine privaten Badezimmer wie heute gab, standen Menschen vor dem Problem, wie sie ins Wasser steigen sollten. Was wir uns heute gar nicht mehr vorstellen könnten, war damals Normalität: Menschen stiegen einfach mit einem Mantel bedeckt ins Wasser oder verhüllten sich zumindest auf dem Weg zur natürlichen Wasserquelle – wie dem nächsten Fluss oder dem Meer.

Heutzutage hat der Bademantel eher einen Wellness-Faktor. Dass ihn Symbolfiguren wie Hugh Hefner getragen haben, wenn sie sich zu Hause ablichten lassen haben, trägt dazu sicherlich auch bei. Der Bademantel ist in seiner modernen Aufmachung ein einzeiliges Kleidungsstück mit zwei meist langen Ärmeln und einer offenen vorderen Seite. Der kann unterschiedlich lang sein und reicht entweder bis hinunter zum Boden oder bis knapp übers Knie. Entweder wird er mit einem Reißverschluss oder mit einem Band vorne verschlossen, am häufigsten sind zugebundene Bademäntel. Der Stoff ist aus einem saugfähigen Material gemacht, das außerdem gut wärmt und hautverträglich ist. Typisch sind Baumwolle, Leinen, Frottee oder künstliche Fleece- und Polyester-Stoffe.

Der Bademantel wird dann angezogen, wenn man gerade frisch aus der Badewanne oder Dusche kommt. Sobald Wasser beginnt, auf der Haut zu verdunsten, entsteht dabei die so genannte Verdunstungskälte. Dadurch friert man selbst bei warmen Temperaturen. Aus diesem Grund kann es für Kinder beispielsweise sogar sinnvoll sein, im Schwimmbad einen Mantel anzuziehen, da sie noch schneller auskühlen können als ein erwachsener Mensch. Da Bademäntel vielleicht auch deswegen mit Wohlbefinden assoziiert werden, werden sie auch gerne zu Hause getragen, wenn man nicht (mehr) vor die Haustür muss. Auch dann, wenn man krank zu Hause ist, bleiben viele Menschen gerne in Schlafanzug und Mantel, da sie sich auf diese Weise warm halten können und sich außerdem auch wohl fühlen.

Sonderformen von Bademänteln wie der Seiden-Kimono halten zwar nicht warm und saugen auch keine Feuchtigkeit auf. Sie wirken aber alleine optisch schon sexy. Solche Bademäntel gibt es vor allem für Frauen und sie werden selbst dann gerne gekauft, wenn gerade kein fester Partner im Leben ist, da sie einfach schön aussehen.

Wie funktioniert ein Bademantel?

Die Funktionsweise eines Bademantels ist denkbar einfach. Das Kleidungsstück ist vorne offen und hinten geschlossen. Es hat entweder ein Band, mit dem es zugebunden werden kann, oder seltener auch einen Reißverschluss oder Klettverschlüsse. Die Länge eines Bademantels ist ebenfalls unterschiedlich. Besonders warme Modelle sind bodenlang und gut geeignet für den Winter, wenn man absolut gar nicht frieren will. An wärmeren Tagen empfiehlt sich eher der Bademantel, der kurz über dem Knie endet. Zudem hat ein Bademantel mehr oder weniger lange Ärmel, meist sind sie jedoch lang.

Entscheidend für die Funktion eines Mantels ist der Stoff, aus dem er gemacht ist. Bademäntel für warme Tage sollten nicht aus allzu dicken, wärmenden Materialien gefertigt sein, denn andernfalls fühlen sie sich natürlich sehr warm an – vielleicht zu warm. Besser sind dann typische Sommer-Stoffe wie Seide oder künstliche Seidenimitate, Leinen oder sehr dünne Baumwolle. Im Winter dagegen bieten sich Mäntel aus Frottee, dicker Baumwolle oder flauschigen Polyesterstoffen an. Diese haben den Vorteil, dass sie besonders saugfähig sind und damit das Badehandtuch ersetzen können. Es wird nur noch eines für die Haare benötigt, denn die Haut wird durch den Bademantel abgetrocknet und warm gehalten. Auf diese Weise muss man sich nicht sofort wieder anziehen, um zu vermeiden, durch das verdunstende Wasser auf der Haut zu frieren. Auch muss das Badezimmer nicht zwingend gut geheizt werden, was vor allem in kleinen Wohnungen angenehm ist, in denen es vielleicht gar keine eigene Heizung im Bad gibt.

Manche Bademäntel hatten in diversen Tests zusätzlich eine Kapuze. Das bietet sich für Menschen mit kurzen Haaren an, die die Haare ohnehin nicht föhnen oder gut mit dem Handtuch trockenrubbeln müssen. Stattdessen können sie die Kapuze aufziehen und diese nimmt alle Feuchtigkeit auf.
Besonders bei Bademänteln für Kinder ist das praktisch, da die Kleinen ohnehin noch keine allzu langen Haare haben und es für sie angenehmer ist, wenn die Haare nicht lange geföhnt werden und sie geduldig still stehen müssen.

Sofern er nicht nass ist, kann ein Bademantel auch über der Kleidung angezogen werden. Postboten können die lustigsten Geschichten darüber erzählen, wie viele Menschen ihnen morgens im Mantel die Tür öffnen, denn so sind nun einmal ihre morgendlichen Gewohnheiten. Bevor sie sich anziehen, schlüpfen sie lieber schnell in den Bademantel und sind dann weder nackt noch in Unterwäsche, können aber erst einmal in Ruhe wach werden – oder dem Postboten am Wochenende die Tür öffnen, wenn er schon da ist, bevor sie richtig wach werden durften…

Vorteile & Anwendungsbereiche aus einem Test

Ein Bademantel gehört, wie sein Name schon sagt, hauptsächlich ins Badezimmer. Bestenfalls ist er immer griffbereit, wenn man baden oder duschen möchte.
In nicht wenigen Badezimmern gibt es für die Bademäntel der Familie eigene Haken, damit man sich vorher keine Gedanken um sie machen muss, wenn man unter die Dusche steigt. Der Mantel kann sofort danach angezogen werden, auch wenn man noch nass ist, denn der Stoff ist saugfähig und gut dazu geeignet, Feuchtigkeit aufzunehmen. Im Hochsommer kann es angenehm sein, sich nicht sofort abzutrocknen, da verdunstendes Wasser eine kühlende Wirkung hat. An kühleren Tagen ist die Wirkung dagegen schon deutlich spürbarer und viele Menschen finden das nicht gerade angenehm. Deswegen ziehen sie lieber gleich nach der Dusche oder dem Bad einen Bademantel an und trocknen sich dann in aller Ruhe ab, ohne zu frieren. Viele Frauen behalten den Bademantel auch zum Föhnen der Haare noch an, da sie dann nicht riskieren, Pflegeprodukte fürs Haar auf die Kleidung zu bekommen. Auf dem Bademantel macht das schließlich wenig und er kann danach gewaschen werden.

Genauso gerne wird ein Bademantel aber auch außerhalb des Badezimmers getragen. Wenn das Schlafzimmer kälter als das warme Bett ist, ist das für viele Menschen ein gutes Argument, so oft auf Snooze zu drücken, bis sie verschlafen. Um das zu verhindern, braucht es etwas Motivation, doch noch aufzustehen – beispielsweise einen mindestens genauso wärmenden Mantel, der auf sie wartet. Wer sich die Kleider für den heutigen Tag nicht schon am Vorabend bereit gelegt hat, will vielleicht trotzdem erst einen Kaffee trinken oder die Morgenzigarette rauchen, bevor der Tag richtig losgeht. Das kann man auch im Bademantel machen und muss sich nicht vorher fertig anziehen. Wer morgens duscht, kann ohnehin nicht gleich nach dem Aufstehen in die Kleider schlüpfen, sondern muss sich erst noch waschen. Dann lieber in den warmen Mantel schlüpfen, als morgens schon Stress zu haben.

Apropos Stress – den sollte man sich nicht antun, wenn man sich nicht gut fühlt. Wer krankgeschrieben zu Hause auf Besserung wartet, muss darauf achten, sich gut warm zu halten. Andernfalls könnte sich die Heilung hinziehen, denn grippalen Infekten geht es gut, wenn sich der betroffene Patient nicht wärmt und somit sein Immunsystem schwächt. Warmer, weicher Flauschstoff fühlt sich zudem gerade bei Erkältungen umso besser an, da dann gerne auch die Haut empfindlich auf raue Kleidung reagiert. Auch erkältet braucht man sich mit Bademantel nicht den Stress zu machen, sich vollständig anzuziehen, sondern kann sich einfach mit Bademantel, Tee und Buch oder Fernbedienung bewaffnet auf die Couch verkriechen und warten, bis das Immunsystem die Keime erfolgreich bekämpft hat.

Welche Arten von Bademänteln gibt es?

Beim Bademantel unterscheidet man hauptsächlich zwischen der Länge des Kleidungsstücks, der Art des Stoffs, der Qualität und dem Alter und Geschlecht, für den er gemacht ist. Es gibt lange und kurze Mäntel, Modelle für Kinder oder Erwachsene, Partner-Looks und sehr günstige Modelle aus preiswerten Stoffen, aber auch sehr teure Varianten wie den modischen Morgenrock für den Herren.

Zunächst kommt es darauf an, wie lang der Mantel ist. Es gibt kurze Modelle mit langen und kurzen Ärmeln, deren Saum knapp über dem Knie endet. Das kann an wärmeren Tagen angenehm sein, denn dann steckt man nicht gleich nach der Dusche voll eingewickelt in wärmendem Stoff. Auch der Kimono als Sonderform des Mantels ist nur knielang und keinesfalls länger. Für kühlere Tage empfehlen sich natürlich etwas länger gemachte Bademäntel, die sogar bodenlang sein können. Denn es nützt wenig, wenn die Beine an der Luft bleiben, wenn es in der Umgebung kalt ist – das kann schon reichen, damit man trotzdem friert. Vor allem nach einem warmen Bad ist ein bodenlanger Mantel angenehm, da man die Wärme dann gut gebrauchen kann.

Hinsichtlich der Stoffe gibt es ebenfalls entscheidende Unterschiede zwischen Bademänteln. Die Standard-Modelle sind aus Frottee gemacht, dem gleichen Stoff eines Handtuchs. Dieser ist besonders saugfähig und nimmt sehr viel Feuchtigkeit auf, sofern er nicht mit einem Weichspüler gewaschen wurde. Auch andere Baumwollstoffe sind für einen Bademantel gut geeignet, da Baumwolle als natürliches Material sehr lange saugfähig bleibt und trotzdem gut aussieht. Zudem sind Baumwollstoffe sehr pflegeleicht. Als leichteren Stoff wählt man für den Mantel auch gerne Leinen. Auch er ist natürlich und nimmt Feuchtigkeit gut auf, sieht dabei aber auch elegant aus und ist in der Pflege nicht allzu anspruchsvoll. Preiswerte Bademäntel sind aus künstlichen Polyesterstoffen gemacht, die zwar etwas weniger Feuchtigkeit aufnehmen, sich dafür aber auf der Haut flauschig und weich anfühlen. Wenig saugfähige Stoffe wie Samt, Seide oder künstliche Imitate dieser Stoffe werden für elegante Sonderformen des Mantels verwendet. Solche Bademäntel nehmen keine Feuchtigkeit auf, lassen sich aber dafür sehen.

Unterschiede gibt es auch hinsichtlich der Verschlüsse. Am häufigsten hat ein Bademantel eine Kordel oder ein breites Band aus dem gleichen Material, aus dem er selbst gemacht ist. Damit wird er passgenau zugebunden und kann locker oder fest geschnürt werden. 
Seltener sind heute Reißverschlüsse oder Klett, da sie den Bademantel eher locker verschließen. Das ist jedoch Geschmackssache.

Letztendlich gibt es neben dem klassischen Bademantel noch einige Sonderformen. Männer tragen beispielsweise den Morgenrock, wenn sie nicht frisch aus der Dusche, sondern aus dem Bett kommen. Beide Kleidungsstücke sind sich recht ähnlich und haben gleiche Einsatzgebiete. Jedoch ist der Morgenrock eher ein hippes kult-Kleidungsstück, das nicht zuletzt durch Persönlichkeiten wie Hugh Hefner geprägt wurde. Die Stoffe sind oft viel edler als bei einem funktionellen Mantel. Bei Frauen dagegen kam in den letzten Jahren der Kimono immer mehr in Mode. Ein echter Kimono ist zwar ein Kleidungsstück aus der japanischen Kultur, das ganz anders aussieht als das, was man in hiesigen Modegeschäften unter der Bezeichnung kaufen kann. Kimonos aus der Wäscheabteilung sind hierzulande aus dünnem Stoff gefertigte kurze Mäntel, die als solche oder aber als legere Kleidung für zu Hause getragen werden.

So wurden die Bademäntel in einem Test getestet

Ein Bademantel ist ein relativ einfach zu testendes Kleidungsstück. Er muss hochwertig verarbeitet sein, möglichst pflegeleicht und er soll nach Bad und Dusche angenehm warm halten und die Feuchtigkeit auf der Haut gut aufnehmen.

Zunächst kommt es bei jedem Mantel in einem Test auf die Verarbeitung an. Hierbei genügen Testkriterien, wie sie auch bei jedem anderen Kleidungsstück angewendet werden.

Lose hängende Fäden, schlecht vernähte Stoffränder oder sich auflösende Nähte sind kein gutes Zeichen in einem Test. Der Bademantel dürfte unter diesen Umständen nur vorsichtig angezogen werden und eine erste Maschinenwäsche des Kleidungsstücks könnte schon die ersten Reparaturen notwendig machen. Das will natürlich niemand.

Besitzt er in einem Praxistest einen Reiß- oder Klettverschluss, kommt es auch auf dessen Qualität in einem Test an. Klemmende Reißverschlüsse oder Klettverschlüsse, die sich schon bald so viele Fussel einfangen, dass sie nicht richtig halten, sind mit der Zeit lästig. Je hochwertiger diese Bestandteile in einem Praxistest waren, desto länger machte der Mantel Freude und desto pflegeleichter war er in einem Test.

Bestenfalls war der Bademantel in einem Test aus einem Stoff gemacht, der keine Handwäsche oder kein Feinwaschmittel in einem Praxistest erforderte. Denn das erhöhte den Pflegeaufwand in vielen Tests und sorgt dafür, dass man den Bademantel vielleicht nicht so häufig anzieht, wie man es ohne diesen hohen Aufwand tun würde. Weiterhin sollte das Material in einem Test damit zurechtkommen, auch einmal mit Pflege- und Stylingprodukten in Berührung zu kommen. Vor allem Frauen arbeiten nach der Haarwäsche mit Haarölen, Volumenschaum, Glanzspray, Hitzeschutz… all das wird auch auf den Stoff des Mantels übergehen. Ein sehr empfindlicher Stoff trägt davon möglicherweise Spuren davon, was nicht nur lästig ist, sondern auch schwer wieder zu entfernen.

Letztendlich musste ein getesteter Bademantel in einem Test auch seinen Preis wert sein. Bei einem günstigen Modell in einem Test wurde natürlich nicht so genau hingeschaut. Hält er lange, ist das umso besser, doch wenn er nach kurzer Zeit in einem Test schon getragen aussieht, dann ist es darum auch nicht schade. Wenn man hingegen etwas mehr Geld in den Bademantel investiert hat, erwartet man dafür selbstverständlich, dass er auch mehrere Maschinenwäschen später noch vernünftig aussieht. Pilling, abgenutzter Stoff, ausgewaschene Farben oder gar sich lösende Nähte sind ein No-Go.

Handelt es sich um einen Bademantel für Kinder, ist die Schadstofffreiheit der verwendeten Textilien wichtig. Hochwertige Mäntel tragen die entsprechenden Siegel und stellen sich den Tests. Bei preiswerten Modellen sollte man genauer hinsehen. Wenn auch ein Mantel für Erwachsene keine unnötigen Schadstoffe enthält, ist das umso besser.

Worauf muss ich beim Kauf eines Bademantels achten?

Zunächst kommt es beim Mantel darauf an, dass er gefällt und ins Badezimmer passt. Jeder Mensch hat seine Lieblingsfarben und eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie ein Bademantel aussehen muss, damit er mit nach Hause kommt. Da der Mantel meistens im Bad aufgehängt wird, ist es natürlich optimal, wenn seine Farben und Muster zu denen der anderen Badtextilien passen.

Bevor der Mantel mit nach Hause kommt, sollte man einen kritischen Blick auf die Nähte werfen. Lose heraushängende Fäden oder schwach wirkende Nähte waren ein Warnsignal in diversen Tests. Vermutlich wird sich bald ein Faden von alleine lösen oder der Mantel hält keine erste Wäsche in der Waschmaschine durch, ohne dass ihm mit Nadel und Faden danach geholfen werden muss. Dafür hat kaum jemand die Zeit – und die Lust dazu schon gleich gar nicht. Deshalb darf der Bademantel nur mit nach Hause, wenn er hochwertig vernäht und verarbeitet ist.

Ein Blick auf die Pflegehinweise lohnt sich ebenfalls.

Handelt es sich um einen teuren Seidenkimono, kann man sich bereits denken, dass die Pflege etwas mehr Aufwand in einem Test erforterte. Das muss man sich gut überlegen. Bei einem Mantel aus einfachen Stoffen darf die Pflege allerdings keine zu großen Aufwände verursachen.
Bestenfalls lässt er sich auch bei hohen Temperaturen mit gleichen und ähnlichen Farben in der Waschmaschine waschen und gibt möglichst wenig Farbe ab. Dadurch kann er andere Wäsche nicht verfärben und ist selbst auch unempfindlich, wenn er einmal stärker verschmutzt in die Maschine kommt.

Der Stoff des Mantels sollte je nachdem, mit welchen Pflegeprodukten er in Berührung kommt, unempfindlich sein. Trägt die Frau beispielsweise morgens einen Bademantel, während sie die Haare mit Haarspray zurecht macht, wird sie mit einem Mantel aus Seide nicht glücklich. Haarspray und andere Pflegeprodukte lassen Schlieren auf der Seide zurück, die sich nicht mehr ganz einfach entfernen lassen. Der schicke Seidenstoff wäre zerstört. Auf Baumwolle oder Polyester sind sie dagegen schnell ausgewaschen, selbst wenn der Mantel nicht sofort gewaschen wurde.

Schlussendlich lohnt es sich, auf Schadstofffreiheit zu achten. Konservierungsstoffe sorgen nur dafür, dass der Mantel im Laden schön aussieht. Sie schaden aber auch erwachsener Haut. Künstliche oder gar gefährliche Farbstoffe haben in einem Bademantel gar nichts zu suchen, denn er liegt direkt auf der Haut auf.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  •  Vossen 
  •  Schiesser 
  •  H&M 
  •  Esprit 
  •  Hunkemöller 
Vossen: den Hersteller hochwertiger Handtücher, Badematten und anderer Badtextilien kennt man aus gut sortierten, größeren Supermärkten. Den österreichischen Hersteller gibt es bereits seit 50 Jahren, was aber nichts daran ändert, dass die hochwertigen Badtextilien und Bademäntel in zeitgemäßen Designs daherkommen.
Schiesser: auch die Marke Schiesser kennt man aus Unterwäscheabteilungen. Für Männer und Frauen gibt es natürlich auch schöne Bademäntel im Sortiment.
H&M: eher im preiswerten Segment befinden sich die Bademäntel aus dem Hause H&M. Die schwedische Modekette, die auch hierzulande sehr beliebt ist, verfügt über eine große Wäscheabteilung und bietet saisonal passende Bademäntel in trendigen Designs an.
Esprit: die Suche nach junger, aber dennoch schicker Mode führt an Esprit nicht vorbei. Da sich auch Unterwäsche und hochwertige, zeitlos designte Bademode im Sortiment befindet, sind auch Bademäntel nicht weit.
Hunkemöller: in vielen Innenstädten kommt man an den rosa Boutiquen von Hunkemöller gar nicht vorbei. Kaum eine Frau kann widerstehen, wenn sie im Schaufenster sexy Unterwäsche sieht, die auch noch verspricht, länger als ein paar Maschinenwäschen schön auszusehen. Bei dieser Gelegenheit kann sie auch gleich den passenden Bademantel in funktional, schick oder sexy mitnehmen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Bademantel am besten?

Ein günstiger, schöner Mantel ist beim Einkauf im Supermarkt schnell einmal mitgenommen. Gerade, wenn man sich ohnehin einen Satz neuer Handtücher gönnt, spricht nichts dagegen, auch den passenden Mantel gleich mitzunehmen. Dennoch gibt es Bademäntel auch online zu bestellen, und das in ganz anderen Qualitäten und Designs. Wo lohnt es sich also eher, auf die Suche zu gehen?

Wenn der Mantel schnell da sein muss und keine besonderen Ansprüche an ihn gestellt werden, dann empfiehlt es sich, im nächsten großen Supermarkt vorbeizuschauen. Muss er dagegen nicht noch am gleichen Abend im Badezimmer hängen, kann es sich lohnen, ihn online zu kaufen. Erstens hat man dort viel mehr Auswahl und findet vielleicht ein Design, an das man selber gar nicht gedacht hätte und das es im Laden auch nicht gibt. Außerdem geht der Versand mittlerweile schnell und oft kommt man günstiger weg, als wenn man den Mantel aus dem Supermarkt mitgenommen hätte. Online gibt es häufiger Rabattaktionen und Coupons, die man vorher für den jeweiligen Online-Shop suchen und einlösen kann.

Auch einen hochwertigeren Bademantel kann man sowohl online als auch im Fachhandel kaufen. Selbst heute noch gibt es in manchen Städten teure Markenboutiquen verschiedener Wäsche-Hersteller, die zum Stöbern einladen. Gerade hier sollte man beim Stöbern lieber kurz das Smartphone aus der Tasche holen und online nachsehen, ob es die Entdeckung nicht gerade günstiger oder rabattiert gibt. In den alteingesessenen Fachgeschäften wird das schwieriger, denn sie setzen auf Beratung und sind online oft gar nicht zu finden. Ein Besuch in solchen Läden wird ohne Frage teuer, auch wenn sie natürlich eine gut sortierte Auswahl an schönen Bademänteln haben und auch eine sehr gute, fachkundige Beratung leisten können. Vor allem Männer, die ein Geschenk für ihre Freundin oder Frau suchen und verunsichert sind, lassen sich hier gerne beraten und liegen mit ihrem Geschenk dann meistens richtig. Allerdings müssten sie nicht so viel Geld für einen schönen, hochwertigen Mantel liegen lassen, wenn sie sich stattdessen im Internet umsehen würden. Denn die Marken, die in solchen Fachgeschäften verkauft werden, gibt es auch bei etlichen Händlern im Internet – und das meistens viel günstiger. Zudem ist auch die Auswahl größer, denn man beschränkt sich nicht auf das, was im Fachhandel gerade vorrätig ist.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, einen Bademantel zunächst online zu suchen, wenn man ihn im Laden entdeckt hat. Ist er ohnehin günstig, kann man am Preis wahrscheinlich nicht mehr viel ändern.

Gerade bei hochwertigen Mänteln kann man sich aber darauf verlassen, mehrere Angebote anderer Online-Shops zu finden. Mit etwas Glück ist er in einem davon heruntergesetzt, grundsätzlich günstiger oder aber es gibt Coupons und Rabattcodes.
Je nach Preis des Bademantels sind die Versandkosten vielleicht auch kein Thema mehr.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Bademäntel

In früheren Jahrhunderten gab es keine privaten Badezimmer hinter verschlossenen Wohnungstüren. Dadurch badeten und wuschen sich Menschen auch seltener, konnten jedoch nicht vollständig darauf verzichten. Je nach Epoche und gesellschaftlichem Status waren sie gezwungen, im Freien zu baden. Nacktheit und der entspannte Umgang mit freier Haut ist genauso wie das abschließbare Badezimmer eine Errungenschaft der Neuzeit. In früheren Jahrhunderten war es selbstverständlich, so wenig Haut wie nur möglich zu zeigen. Aus diesem Grund war der Mantel zur grundlegenden Hygiene essenziell und taucht bereits ab dem 11. Jahrhundert in Schriftstücken auf.

Bereits damals sah er ähnlich aus wie heutige Bademäntel und war aus Stoffen gemacht, die die Menschen zur Verfügung hatten. Wie mit Nacktheit bei der Körperhygiene umgegangen wurde, unterscheidet sich von Stadt zu Stadt. So war es in manchen Teilen der Welt sogar vorgeschrieben, jederzeit einen Bademantel zu tragen und mit diesem auch ins Wasser zu gehen. Nacktheit wurde gar nicht geduldet und es gab auch keine Schwimmbekleidung, wie wir sie heute kennen. Manchmal wurde auch lediglich erwartet, dass Menschen mit einem Bademantel bekleidet zur Wasserstelle und wieder zurück liefen und getrennt badeten, aber sich dazu grundsätzlich ausziehen durften.

Als nach und nach der Umgang mit freier Haut lockerer wurde und es auch Badezimmer in Innenräumen nicht nur für die wohlhabenden Teile der Bevölkerung gab, verschwand der Mantel nicht von der Bildfläche. Er wurde danach allerdings eher zum Wellness- und Freizeit-Kleidungsstück, das nicht nur aus praktischen Erwägungen heraus getragen wird. Nicht zuletzt prägten auch Ikonen wie Hugh Hefner den Bademantel in seinen verschiedenen Formen, in diesem Fall den Morgenrock für den Herren.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Bademantel

Die ersten Erwähnungen von Bademänteln finden sich etwa um das 11. Jahrhundert herum in Europa. Sehr wahrscheinlich gab es den Mantel aber schon viel früher. Vergleichbare Kleidungsstücke werden immer wieder auf Zeichnungen und Gemälden entdeckt und ein Bademantel ist auch kein allzu schwierig herzustellendes Kleidungsstück.

In ihren Anfängen waren Bademäntel keine Wellness- und Wohlfühl-Kleidung, wie sie es heute sind. Dazu wurden sie erst in jüngster Vergangenheit, seitdem es möglich ist, sich zu Hause in aller Ruhe Zeit für sich zu nehmen – was bekanntlich nicht in jeder Epoche möglich war, wenn man nicht gerade in Wohlstand lebte. Gesellschaftliche Ikonen wie Hugh Hefner haben sicherlich dazu beigetragen, dass Bademantel heute längst nicht mehr nur funktionelle Kleidung sind, sondern auch einen Stellenwert haben, wenn sich der Mensch wohl in seiner Haut fühlen und sich etwas Gutes tun will.

Obwohl es auch hochwertige und entsprechend teure Mäntel gibt, sind die meisten Modelle eher preiswert. Zu finden sind sie in jedem gut sortierten Modegeschäft. Auch Supermärkte haben Bademäntel im Angebot, wenn sie grundsätzlich Handtücher und andere Badezimmertextilien führen. Häufig werden für einen Mantel Stoffe wie Frottee, Baumwolle oder bei hochwertigen Modellen auch Leinen verwendet. Natürliche Stoffe sind zwar saugfähig, hochwertige künstliche Stoffe reichen mittlerweile aber qualitativ an sie heran.

FAQ

Wann sollte ein Bademantel getragen werden?

Mäntel empfehlen sich nicht nur zu Hause nach dem Bad oder der Dusche. Sie eignen sich auch bestens für andere Situationen. Beispielsweise werden sie gerne getragen, wenn man sich nicht gut fühlt und sich nicht vor die Haustür begeben will, wenn es sich vermeiden lässt, aber auch nicht den ganzen Tag im Schlafanzug bleiben will. Der Bademantel hilft, sich warm zu halten, wenn man es am meisten gebrauchen kann. Zudem kann ein Mantel im Hallen- oder Freibad getragen werden, wenn man nicht nach dem Schwimmen auskühlen will. Das empfiehlt sich vor allem bei Kindern.

Wo gibt es Bademäntel zu kaufen?

Wenn es lediglich ein einfacher, funktioneller Mantel sein soll, kann man sich in jedem Supermarkt danach umsehen. Für modische Ansprüche empfiehlt sich eher ein Besuch im liebsten Modegeschäft, denn wenn dieses eine Abteilung für Unterwäsche hat, dann findet man dort auch Bademäntel.

Wie wird ein Bademantel richtig gepflegt?

Dass der Mantel ab und zu in die Waschmaschine gehört, ist eigentlich selbstverständlich. Allerdings kann nicht jeder Bademantel gleich gewaschen werden, denn das hängt vom Stoff ab. Bei saugfähigen Stoffen wie Frottee ist beispielsweise zu beachten, dass Weichspüler nicht gut für sie ist. Sie verlieren dadurch einen Teil ihrer Saugfähigkeit. Seidenstoffe sollten wenn, dann mit Feinwaschmittel oder besser gleich von Hand gewaschen werden. Am besten beachtet man die Pflegehinweise und hält sich an diese, damit der Bademantel lange schön aussieht.

Gibt es Unterschiede zwischen Bademantel und Morgenrock?

An sich sind Bademantel und Morgenrock fast dasselbe Kleidungsstück. Der Morgenrock wird allerdings eher von Männern getragen und ist optisch anders gestaltet als ein Bademantel. Morgenröcke gelten eher als schicke legere Männerbekleidung für zu Hause, sie können auch relativ teuer werden. Kleine Details wie eine Kordel statt einem einfachen Band aus dem gleichen Stoff machen die Unterschiede zwischen herkömmlichen Bademänteln und Morgenröcken aus. Oft sind Letztere auch kürzer und gerade einmal knielang, während ein Bademantel auch bodenlang sein kann.

Nützliches Zubehör

Da der Mantel nicht täglich getragen wird, reicht es, ihn gelegentlich nach Bedarf zu waschen. Mehr Pflegebraucht er im Regelfall nicht.

Wenn er aber gewaschen werden soll, braucht es das passende Waschmittel. Unempfindliche Stoffe wie Baumwolle lassen sich mit einem gewöhnlichen Vollwaschmittel bestens pflegen. Sie brauchen darüber hinaus nichts.
Anders kann es sein, wenn der Mantel aus einem empfindlichen Material besteht. In diesen Fällen kann sich ein Feinwaschmittel oder ein Handwaschmittel anbieten – je nachdem, was die Pflegehinweise des Mantels dazu sagen.

Manche Paare lassen sich zumindest zu Hause gerne auf den Partnerlook ein und kaufen ihre Bademäntel so, dass sie zueinander passen. Pärchen-Bademäntel gibt es mit Sprüchen, sie können aber auch einfach aus dem gleichen Stoff gemacht sein. Paare mit Kindern kaufen zu ihren Bademänteln gerne auch gleich die passende Größe für die Kinder mit dazu. Solche Modelle gibt es manchmal sogar im Set, sodass man sie nicht getrennt voneinander kaufen muss und gleich alle Mitglieder der Familie versorgt sind.

Ein Mantel ist ein nicht ganz kleines Kleidungsstück, das genau wie ein Duschhandtuch auch einmal nass werden kann. In den Kleiderschrank wird es in diesem Zustand definitiv nicht gehängt, auch trocken wird der Bademantel dort eher nicht aufbewahrt. Deswegen empfiehlt sich ein Wandhaken für den Bademantel, damit er dort griffbereit ist, wo er wirklich gebraucht wird: im Badezimmer. Er kann dort zum Trocknen aufgehängt werden, genau wie die Handtücher. Das macht ihm nichts aus und wenn er das nächste Mal gebraucht wird, muss man nicht erst durchs ganze Haus laufen und das Kleidungsstück suchen.

Je nachdem, wie häufig man den Bademantel trägt, kann ein Ersatz sinnvoll sein. Andernfalls wird es nervig, wenn er das nächste Mal in der Waschmaschine liegt und nicht dann zur Verfügung steht, wenn er wirklich gebraucht wird.

Alternativen zum Bademantel

Ein Bademantel schützt effektiv vor der Verdunstungskälte. Er hält an kalten Tagen warm, wenn man nicht mehr aus dem Haus muss. Bei Erkältungen ist er besser als nur der Schlafanzug alleine, schützt vor Auskühlung und sorgt dafür, dass man sich trotz der angeschlagenen Gesundheit wohl fühlt.
Obwohl vieles für einen Mantel spricht, gibt es natürlich je nach Anwendungsfall auch Alternativen dazu.

Nach einer Dusche oder einem Bad kann es auch schon ausreichen, sich in ein kuscheliges, großes Dusch- oder Badetuch zu wickeln. Viele Menschen finden das angenehmer, da sie dann kein Extra-Kleidungsstück mehr im Badezimmer aufbewahren müssen und ein ausreichend großes Badetuch genauso effektiv ist. Die Arme bleiben frei und man ist nicht gleich wieder angezogen, sodass die Haut auch besser an der Luft trocknen kann. Das Handtuch können sie auch zum Abtrocknen der Haare verwenden und produzieren dadurch weniger Wäsche, als wenn sie einen Bademantel und gleichzeitig noch die Handtücher benutzt hätten. Wer nach einem Bad oder einer Dusche ohnehin nicht mehr viel Zeit im Bad verbringt, will zudem schnell trocken werden und setzt dazu ebenfalls eher auf ein Handtuch statt Bademantel.

Vor allem an warmen Tagen macht uns die Verdunstungskälte nach dem Duschen wenig aus. Viele Menschen bleiben dann im Badezimmer einfach so lange unbekleidet, bis die Haut an der Luft getrocknet ist. An wärmeren Tagen geht das sehr schnell. Einen Bademantel oder auch nur ein großes Handtuch zum Einwickeln braucht es gar nicht.

Der Bademantel sorgt zwar für Wellness und Wohlbefinden, allerdings ist er aus Baumwoll- oder Frotteestoff auch nicht gerade auf eine sexy Erscheinung getrimmt. Muss er auch gar nicht – es sei denn, die Dame will sich für ihren Liebsten oder auch für sich selbst doch etwas hübsch machen. Sexier als der Bademantel kommt dann ein Kimono daher. Er wird letztlich in den gleichen Situationen angezogen, besteht aber aus dünnem Seidenstoff oder einer künstlichen Alternative. Dadurch kann er sehr günstig ausfallen, wird aber auch in hoher Qualität angeboten. Viele Frauen finden den Seidenkimono auch dann angenehmer zu tragen, wenn sie geduscht haben, da er nicht so sehr wärmt wie ein Mantel und sie mehr Bewegungsfreiheit durch den dünnen Stoff haben. Kimonos sind meist kürzer als Bademäntel und enden eher hoch über dem Knie. Auch das macht sie an warmen Tagen angenehm zu tragen, wodurch sie auch an entspannten Tagen zu Hause gern anstelle eines Bademantels angezogen werden.

Als Alternative zum Bademantel für zu Hause gibt es ebenfalls mehrere Möglichkeiten. Ein langer oder kurzer Schlafanzug reichen je nach Jahreszeit ebenfalls. Schlafanzüge können aus sehr warmem oder auch aus kühlem Stoff gemacht sein, sodass es in ihnen weder zu kalt noch zu warm wird. Ein Nachthemd bietet sich ebenfalls für die wärmeren Tage an, wenn Frauen lieber dieses tragen möchten. Zum Segment der bequemen Kleidung für zu Hause gehört auch der Hausanzug, der aus leichten und locker fallenden Stoffen gemacht wird und ebenfalls sehr komfortabel zu tragen ist. Manche Menschen mögen das Gefühl nicht, im Schlafanzug oder Mantel den Tag zu verbringen, und fühlen sich dafür in einem Hausanzug wohler. Warm hält auch dieser und ist ideal für alle Tätigkeiten rund um den Haushalt.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Bademantel – allgemeine Informationen zum Bademantel

http://www.stern.de/politik/ausland/donald-trump-und-der-bademantel-skandal-7316664.html – ein Bademantel kann sogar zum Streitthema werden, wie der vermeintliche Bademantel von US-Präsident Trump bewiesen hat

http://www.sueddeutsche.de/stil/stilkritik-zu-morgenmantel-hugh-hefner-im-reich-des-banalen-1.2526305 – der Bademantel oder Morgenrock ist wieder Teil der Herrenmode, wie dieser Selbstversuch eines SZ-Redakteurs beweist

http://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/mode/bademantel-comeback-am-liebsten-ganztags-1386811.html – ein Bericht über den modischen Comeback des Bademantels, der zwar mittlerweile schon etwas älter, aber immer noch lesenswert und zeitgemäß ist

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/hugh-hefner-wird-90-der-ewige-playboy/13396938.html – Hugh Hefner erzählt, wie es zu dem berühmt-berüchtigten roten Morgenmantel kam, seinem Markenzeichen schlechthin

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