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Bartschere Test 2017 • Die 10 besten Bartscheren im Vergleich

Für die Bartpflege ist eine geeignete Bartschere unentbehrlich.Daher haben unsere Experten zahlreiche Tests nebst Vergleichsberichte im Internet gesichtet und schließlich eine Bestenliste konzipiert, die Bewertungspunkte zu Länge, Fingerhaken, Kunststoffringen und vieles mehr einbezieht.

Bartschere Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 ZWILLING 43540101 TWINSchnurrbart ScherePremium Bartschere BartschereWilkinson Sword BartschereAusgewähltes Old Lumber Mill’s Bartpflege Set in silberner BlechdoseBartschere von BartZartBartschere - Haarschere 13 cmDesign Bartschere Bartschere 13 cm Specialstahl

ZWILLING 43540101 TWIN

Schnurrbart Schere

Premium Bartschere


Bartschere


Wilkinson Sword Bartschere


Ausgewähltes Old Lumber Mill’s Bartpflege Set in silberner Blechdose

Bartschere von BartZart

Bartschere - Haarschere 13 cm

Design Bartschere

Bartschere 13 cm Specialstahl "Ice Tempered"

 Bewertung 1,0 1,2 1,3 1,5 1,7 1,8 1,9 2,1 2,2 2,5
MarkeZwillingSanguineBeard UpOtto Herder manicureWilkinsonOld Lumber Mill’sBartZartInstrumenteNRWBeard FolkDACHS
Länge10 cm11,5 cm13 cm11,5 cm12 cm4,5 Zoll11,5 cm13 cm14 cm13 cm
MaterialStahl, KunststoffStahlStahlStahlStahlStahlStahl, KunststoffStahlStahlStahl
Fingerhakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusive
KunststoffringGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Vorteile

  • Rostfrei und gestanzt
  • Watenschliff


  • Besonders scharf
  • Mit Etui


  • Ultra Scharf


  • gehärtetes Edelstahl


  • Mikrozahnung
  • Hochglanzvernickelt


  • 1x 100% Veganes Old Lumber Mill’s Premium Bartöl 50ml. Ideal für die tägliche Bartpflege.


  • Scharf
  • Handlich


  • Rostfrei
  • Scharf


  • Scharf
  • Verstellbar


  • Rostfrei
  • Handlich

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist eine Bartschere?

Eine Bartschere ist eine Spezialschere für Barbiere und für Männer, die sich selbst den Bart stutzen.
Im Gegensatz zu anderen Scheren für Papier oder für Handarbeiten sind die Bartscheren aus vielen Tests 2017 genau auf die Ansprüche von manchmal schwer zu bändigendem Barthaar ausgerichtet- Darum kann man die Bartscheren Vergleichssieger von Expertentesten sowie die Standardausführungen nicht mit Papier- oder Multifunktionsscheren vergleichen. Mit ihren präzisen Schneidkanten schonen die Bartscheren die Haarstruktur, sodass die Spitzen nicht abbrechen und ein entsprechend sauberer Schnitt entsteht. Darum lohnt es sich, eine hochklassige Bartschere aus einem Test auszuwählen, damit der Bart zu jeder Zeit gut aussieht. Die günstigen Preise für die diversen Bartscheren machen es leicht, sich für einen der Vergleichssieger zu entscheiden.

Wie funktioniert eine Bartschere?

Durch den Einsatz einer Bartschere vermeidet man einen zu künstlichen Schnitt, wie er durch einen Barttrimmer entstehen kann. Das liegt an der manuellen Bedienung der Scheren, die zwar sehr präzise arbeiten aber dennoch eine gewisse Natürlichkeit bewahren.
Wer mit der Bartschere geschickt umgehen kann, der erzielt ein genaues und trotzdem nicht zu exaktes Resultat. Der Bart wird dabei nach und nach gekürzt, wobei eine ruhige Hand dafür sorgt, dass es an keiner Stelle zu einer Lücke kommt. Neben der sicheren Führung ist dafür etwas Konzentration erforderlich, trotzdem sehen viele Männer das Stutzen des Bartes als eine Art entspannende Körperpflege an. Während sie sich auf die ideale Linie fokussieren, gleitet der alltägliche Stress von ihnen ab. Wem es nicht gelingt, diesen ruhigen Zustand zu erzielen, der sollte die Bartpflege lieber auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, denn wenn man ständig von Sorgen abgelenkt wird oder extrem müde ist, kann das negative Folgen auf das Ergebnis haben.

Für die Benutzung der Bartschere ist etwas Übung erforderlich. Da diese Scheren deutlich leichter sind als die herkömmlichen Haushalts- und Papierscheren, lassen sie sich jedoch gut handhaben. Zudem sind die Bartscheren aus allen Tests 2017 relativ dünn und erlaubt es somit, die Schnitte flüssig auszuführen und ohne Pausen zu arbeiten.

Am besten erfüllt die Bartschere ihre Aufgabe, wenn sie zusammen mit einem Kamm oder einer Bartbürste verwendet wird. Diese Vorgehensweise ist gerade bei einem kurzen, exakten Bart sinnvoll. Schon bevor man die Schere ansetzt, ist es wichtig, den Bart gut durchzukämmen. Dadurch stehen die Barthaare aufrecht, sodass sie leichter gekürzt werden können. Typischerweise setzt man dabei zwischendurch erneut den Bartkamm an, um über die gesamte Fläche des Bartes hinweg die gleiche Länge zu erhalten. Während des Trimmens ist es wichtig, die Konturen des Gesichts im Blick zu behalten. Ansonsten schneidet man sich womöglich in die Ohrläppchen oder erhält eine ungleichmäßige Länge.

Noch vor dem Trimmen sollte man wissen, wie lang (oder kurz) der Bart werden soll. Abhängig von dem gewünschten Längenunterschied ist es eventuell sinnvoll, in zwei oder mehr Durchgänge zu schneiden. Auf diese Weise entsteht nach und nach ein harmonisches und natürliches Ergebnis, zudem vermeidet man eine zu starke Kürzung. Vor allem diejenigen, die noch nicht ganz sicher sind, wie weit sie ihren Bart kürzen wollen, sollten anfangs nur wenig abschneiden und gegebenenfalls am nächsten Tag noch einmal nacharbeiten.

Die Experten empfehlen, die Schere in einem Winkel von 45 Grad an den Barthaaren anzusetzen. Auch dieser Trick wirkt dem zu exakten Schnitt entgegen und unterstreicht somit die natürliche Optik. Schließlich hat ein männlicher Bart immer auch eine Aura von gebändigter Wildheit.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Anwendungsbereiche der Bartscheren konzentrieren sich auf das Schneiden des Bartes und gegebenenfalls noch auf die Kürzung von Kopfhaaren. Im Vordergrund steht bei diversen Tests der Bartscheren der Wunsch nach einer idealen Kontur. Das bedeutet, dass die Männer ihren Bart nicht einfach nur wachsen lassen sollten. Wichtig ist, dass der Vollbart – oder auch eine andere Art von Bart – regelmäßig getrimmt wird. Dadurch wirkt das Gesamtbild ordentlicher, denn der Bart sieht einfach sauberer aus. Die einzelnen widerspenstigen Haare kappt man einfach, und schon ist ein gepflegter Eindruck gewährleistet.

Das richtige Styling des Bartes erfordert nicht viel Aufwand, wenn man weiß, wie man dabei vorgehen muss. Die erfahrenen Bartträger haben ihre Schere im Bedarfsfall schnell zur Hand und gehen noch einmal die äußere Bartkontur nach, um die störenden Härchen zu kürzen. Für das komplette Trimmen muss natürlich ein höherer Zeitaufwand einkalkuliert werden. Dennoch vertrauen nicht nur die konventionell denkenden Bartträger auf die klassischen Qualitäts-Bartscheren und sehen die Barttrimmer als ungeeignete Hilfsmittel an.

Anders als ein Barttrimmer sorgen die Vergleichssieger der Bartscheren für eine hohe Präzision, ohne dabei die Natürlichkeit zu beeinträchtigen. Die Kombination aus Genauigkeit und Individualität macht die Scheren zur Ideallösung.
Zudem funktionieren sie auch ohne Strom und Akku, was nicht nur für die Männer mit „grünem Gewissen“ ein wichtiges Argument ist. Genau aus diesen Gründen darf die Bartschere nicht fehlen, wenn man einen Vollbart oder einen Schnurrbart hat. Denn die Bartscheren aus diversen Tests eignen sich natürlich auch für andere Barttypen und helfen dabei, den eleganten oder natürlichen Look abzurunden.

Vor allem im Vergleich zu einfachen Papierscheren zeigen die Bartscheren aus dem Produktvergleich ihre Vorteile. Mit ihrer Präzisionsschneide sind die Bart- und Friseurscheren genau auf die Haarstruktur angepasst, sodass es nicht zu Spliss oder zu anderen Schädigungen kommt. Umso gepflegter und moderner sieht der Bart nach dem Trimmen aus.

Wer eine Bartschere benutzt, der kann sogar komplett auf einen elektronischen Bartschneider verzichten. Doch das ist erst dann sinnvoll, wenn man mit der Profi-Schere tatsächlich ein gleichmäßiges Resultat erzielt. Das klappt besonders gut, wenn man mit einem Kamm arbeitet. Dieser dient beim Kürzen der Barthaare als Orientierungshilfe und funktioniert ähnlich wie ein Trimmeraufsatz. Zudem hilft der Bartkamm dabei, die Haare aufzurichten, sodass es noch leichter fällt, sie in gleicher Länge zu schneiden.

Auch wenn die Bartscheren für die relativ feste Struktur der Barthaare entwickelt wurden, eignen sie sich auch zum Schneiden der Kopfhaare. Auch die Friseure verwenden ihre Spezialscheren dazu, um beispielsweise die Haare im Nacken oder auf dem Kopf zu kürzen. Bei den Präzisionsarbeiten im Bereich der Koteletten oder am Kinn zeigen die Bartscheren Testssieger, was sie können.

Welche Arten von Bartscheren gibt es?

Die speziellen Bartscheren, die Testpersonen in einem Test prüfen, zeigen eindeutige Unterschiede zu anderen Scherenarten. Sie sind extrem scharf und erweisen sich zugleich als leichtgewichtige Instrumente, mit denen man gut hantieren kann. Die Unterschiede bei den Bartscheren zeigen sich in Kleinigkeiten: Bei der Länge und auch bei der Stahlqualität muss man genau hinsehen, um sie zu erkennen. Typisch für alle Bartscheren aus einem Test 2017 ist ihr kleines Format und das sichere Gefühl, wenn man sie in der Hand hält. Mit ihren Features eignen sich diese Friseurscheren nicht nur für den Vollbart, sondern auch für den Schnurrbart. Hier ist also kein offensichtlicher Unterschied auszumachen.

Bei dem detaillierten Test der Bartscheren ist den Testpersonen aufgefallen, dass diese häufig mit einem Ringlock-System ausgestattet sind. Dieses wird typischerweise durch große Scherenaugen gekennzeichnet. Anstelle einer Schraube, wie sie bei herkömmlichen Scheren zum Einsatz kommt, sorgt das neuartige Ringlock-Verschlusssystem dafür, dass sich nichts verhakt. In der Folge fällt es noch leichter, auch über einen längeren Zeitraum präzise zu schneiden. Zudem verhindert das Ringlock-System ein frühzeitiges Rosten.

Die Mikroverzahnung bei den Bartscheren spielte ebenfalls eine Rolle in vielen Tests: Sie unterstützt das genaue Schneiden, denn durch die spezielle Beschaffenheit der Klingen werden die Barthaare festgehalten. Damit unterstützen die mikroverzahnten Klingen die Schnittkontrolle und man kann sicher sein, dass es keine Löcher im Bart gibt. Grundsätzlich verfügen alle Bart- und Friseurscheren über eine solche Verzahnung.

Die Vorteile einer Bartschere aus einem Test:

  • Besonders präziser Bartschnitt durch exakten Schliff und Mikroverzahnung,
  • leicht und sicher zu handhaben,
  • auch schwierige Stellen werden leicht erreicht,
  • Verhinderung von Spliss,
  • individueller, gepflegter und natürlicher Look,
  • kein Energieverbrauch.

Die Nachteile beim Einsatz einer Bartschere in einem Test:

  • Höherer Zeitaufwand bei der Bartpflege,
  • man braucht eine gewisse Übung für die richtige Handhabung.

So wurden die Bartscheren in Tests getestet

Für die Gesichts- und Körperpflege braucht man die geeigneten Utensilien. Eine professionelle Bartschere ist für Bartträger also unverzichtbar. Nur wenn ihre Qualität stimmt, erhält man ein zufriedenstellendes Ergebnis. Dieser Gedanke stammt direkt aus dem handwerklichen Bereich: Die Eignung des Werkzeugs ist Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit. Mit den Bartscheren aus dem Friseurbedarf fällt es auch den Privatverbrauchern leichter, ihren Bart zu pflegen. Welche Features dabei eine Rolle spielen und was sonst noch zu beachten ist, möchte Expertentesten im Bartscheren Vergleich und Ratgeber im Detail erklären. Mit diesem Ziel im Hinterkopf weisen wir in diesem Abschnitt auf die wichtigsten Qualitätskriterien hin, die sich auf die Kaufentscheidung für eine Schere auswirken.

Die Materialqualität

Alle Qualitäts-Bartscheren sind aus rostfreiem und langlebigem Stahl hergestellt. Typischerweise setzen die Hersteller auf beständigen Edelstahl, der die idealen Eigenschaften mitbringt. Einige der Scheren bestehen aus japanischem Stahl. Dieser gilt als besonders hochwertig und lässt sich gut schleifen. Die Resistenz gegen Rost ist in jedem Fall ein wichtiger Faktor, denn häufig schneidet man die Barthaare, wenn sie leicht feucht sind.

Die Klinge

Die Qualität der Scherenklingen zeigt sich einerseits im Material, andererseits in der Schärfe und Mikroverzahnung. Mit ihren optimalen Features sorgen die Bartscheren aus diversen Tests 2017 dafür, dass die Haarstruktur nicht leidet und der Bart im Anschluss an das Trimmen eine entsprechend saubere Kontur hat. Einige Scheren haben glatte und extrem scharfkantige Klingen, während andere mit einer Verzahnung ausgerüstet sind, die die Haare festhält. Welche Variante die bessere ist, hängt von den eigenen Schneidkünsten ab sowie von der individuellen Struktur der Barthaare.

Die Größe

Bei der Länge der Bartscheren konnten die Testpersonen nur geringe Unterschiede im Test erkennen.

Typischerweise sind diese Friseurscheren mindestens 11 cm und höchstens 14 cm lang, mit einer Schneidlänge zwischen 4,5 und 6 cm.
Für welche Größe man sich entscheidet, richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und danach, wie geübt man bereits mit der Friseurschere ist.

Die Feinjustierung

Einige der Bartscheren aus unserem Vergleich sind mit einer Schraube versehen, die sich verstellen lässt. Durch diese Art der Feinjustierung lässt sich der Schneidevorgang noch optimieren. Bei den professionellen Scherenmodellen, die meistens etwas mehr kosten, erfolgt diese Feineinstellung teilweise durch ein Kugelgelenk. Zumeist findet die Justierung direkt vor dem Barttrimmen statt oder nach den ersten Schnitten, wenn man feststellt, dass die Schere nicht ganz so exakt arbeitet wie gewünscht.

Optionale Extras

Zusätzlich zu den Grundfeatures verfügen einige Bartscheren über weitere Extras. Diese wurden dazu entwickelt, die Handhabung zu erleichtern. Das ist beispielsweise bei den Scherenaugen mit Gummiring der Fall. Ein solches Element dient dazu, die Kontrolle beim Schneiden zu optimieren. Es handelt sich um eine Art Fingerhaken. Für die Bartscheren Vergleichs und Testsieger sind außerdem Ersatzklingen erhältlich: Abhängig vom Preis lohnt es sich, nach einer gewissen Zeit die Klinge auszuwechseln. Ebenfalls interessant sind die Designs der Bartscheren: Neben den klassischen Scheren in glänzender oder matter Silberoptik gibt es auch Modelle mit schwarz überzogenem Griff oder in anderen Farbtönen.

Worauf muss ich beim Kauf einer Bartschere achten?

Damit die Bartschere die eigenen Wünsche zufriedenstellt, sollte sie stabil sein und perfekt schneiden. Wer sich für ein Modell aus Edelstahl entscheidet, der kann sicher sein, dass diese Schere nicht rostet. Des Weiteren sollte man am Anfang nicht nach der kleinsten Bartschere greifen, sondern nach einem Standardmodell, das beispielsweise 13 cm lang ist und eine Klinge von mindestens 5 cm Länge hat. Eine solche Schere eignet sich auch für Personen, die zum ersten Mal ihren Bart mit der Schere trimmen möchten.

Für Einsteiger lohnt sich ein Check der Scherenklinge: Wenn diese eine leichte Riffelung hat, so handelt es sich um die präzise Verzahnung. Sie verhindert das Wegrutschen der Barthaare, auch wenn diese nur minimal gekürzt werden. Hilfreich sind außerdem große Scherenaugen, denn sie sorgen dafür, dass man die Bartschere sicher in den Händen hält und verbessern dadurch die Schnittkontrolle. Die gerade Form der Klinge ist nicht nur beim Trimmen des Bartes nützlich, sondern auch beim Schneiden von Augenbrauen und anderen Haaren.

Immer wieder stand die Qualität der Scherenklingen in einem Test im Fokus, auf die Testpersonen im Test der Bartscheren ständig hingewiesen haben. Zudem sollte man die Gesamtlänge und das Format der Scherenaugen auf die Größe der eigenen Hände abstimmen: Schließlich möchte man die Schere sicher halten können, denn sie darf nicht wegrutschen und dadurch zur Gefahr werden.

Wer nach einer Bartschere Ausschau hält, der findet teilweise komplette Bartpflegesets. Diese beinhalten neben der Schere noch weitere Utensilien wie einen Bartkamm. In einer zum Set gehörigen Tasche sind die nötigen Instrumente gut aufbewahrt, zudem bekommt man oft auch ein Bartöl und andere Pflegesubstanzen dazu. Ein solches Set in der Tasche eignet sich perfekt für die Reise, sodass man jederzeit alle wichtigen Dinge für die Bartpflege zusammen hat.

Ob die Bartschere gemeinsam mit einem Geschenkset gekauft wird oder als einzelnes Werkzeug: Qualität macht sich auf jeden Fall bezahlt. Bei den günstigen Preisen, zu denen auch die Vergleichssieger angeboten werden, lohnt sich die Entscheidung für eine höherwertige Schere.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Die großen Hersteller von Bartscheren sind unter anderem Drei Schwerter, DACHS Germany und BeardFolk. Weitere bekannte Unternehmen wie InstrumenteNrw und Sanguine haben sich ebenfalls auf dem Markt für Friseurbedarf etabliert. Ebenso wie Madamari, Marbeian und A.P. Donovan findet man die Marken sowohl bei den Profis als auch bei den Anbietern für den privaten Gebrauch.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Bartschere am besten?

Wer nach hochklassigen Friseurscheren sucht, der wird im Fachgeschäft für Friseurbedarf fündig. Hier erhält man auch gleich eine Beratung zu den verschiedenen Scherenmodellen. Zudem sind die sieger der Bartscheren auch in den Drogeriemärkten erhältlich, allerdings ist die Unterstützung des Personals etwas weniger fachkundig als im Spezialladen, da das Gesamtsortiment breiter gefächert ist.

Im Internet gestaltet sich die Suche noch bequemer, sei es mit oder ohne Beratungsgespräch. Wer hier mehr zu den Bartscheren erfahren möchte, der kann den Kundenservice kontaktieren. Dieser hilft einem nicht nur bei den fachlichen Fragen weiter, sondern auch bei Problemen im Bestellprozess oder bei anderen Hürden.

Grundsätzlich ist die Online-Bestellung die einfachste und schnellste Möglichkeit, eine Bartschere auszusuchen und auch zu kaufen. Zum Einen gibt es sortierte Listen und Filter für eine gezielte Auswahl, zum Anderen ist man unabhängig von den sonstigen Öffnungszeiten. Von zuhause aus oder auch unterwegs kauft man seine Bartschere zu einem besonders günstigen Angebotspreis: Zu diesem gelangt man über die Preisvergleichsseiten.

Ein anderer Vorteil beim Bestellen im Internet zeigt sich beim Durchlesen der Kundenbewertungen. Diese weisen darauf hin, welche Bartscheren zu den Vergleichssiegern gehören, und zwar ohne die Vorgabe der Hersteller.
 Die Zufriedenheit der Kunden wird durch genaue Schilderungen begründet, sodass es leicht fällt, sich ein Bild von den diversen Scheren zu machen.

Ob man die Bartschere einzeln kauft oder in einem mehrteiligen Set mit Tasche, Bartkamm und weiterem Zubehör, das Internet-Angebot ist deutlich umfangreicher als die Artikel, die man im Laden findet. Der Grund für das größere Sortiment hängt mit den besseren Lagermöglichkeiten der Online-Shops zusammen sowie mit der erhöhten Flexibilität. Die Kunden profitieren außerdem von kurzen Lieferzeiten und brauchen maximal ein paar Tage zu warten, bis die ausgewählte Schere bei ihnen eintrifft. So kann die Bartpflege ohne unnötig langen Aufschub stattfinden.

Wissenswertes & Ratgeber

Ein Test der Bartscheren befasst sich mit der richtigen Vorgehensweise beim Kürzen des Barthaars sowie mit anderen interessanten Details. Außerdem möchte Expertentesten die berühmten Bartträger nicht übergehen, die in gewisser Weise das Thema abrunden.

In früheren Zeiten waren es mächtige Könige und andere Herrscher, die in den Geschichtsbüchern stets mit Bart dargestellt werden. Dschingis Khan und Heinrich VI, Kaiser Wilhelm I und Bismarck sind nur einige Namen. Heute treten einige Promis abwechselnd mit und ohne Bart auf: Bei Schauspielern wie George Clooney und Brad Pitt wird deutlich, wie sich ein mehr oder weniger auffälliger Bart auf das gesamte Aussehen auswirkt. Weitere bekannte Bartträger sind Jürgen Klopp, Prince Harry, Kurt Russell und Horst Lichter mit seinem markanten Schnurrbart: Alles gute Beispiele, wie individuell und elegant ein Bart aussehen kann.

Die historischen Bilder verdeutlichen die Entwicklung in der Frisuren- und Bartmode. Einige Barttypen sind für viele Jahrzehnte lang nicht mehr in und kommen dann wieder. Das wirkt sich auch auf die Beschaffenheit und Flexibilität der modernen Bartscheren aus.

Die Geschichte der Bartschere

In früheren Jahrhunderten wurde oft der Barbier damit beauftragt, einen Bart zu kürzen oder komplett zu rasieren. Schon während des achten Jahrhunderts wandten sich die Männer an den Bader oder an einen Rasator: Diese Berufe beinhalteten noch weitere Aufgaben, die eigentlich eher einen medizinischen Charakter haben, beispielsweise Aderlass, Zähneziehen und die Wundbehandlung. Das zeigen auch die Bilder aus dem 12. und 13. Jahrhundert, die im heutigen Italien sowie in anderen europäischen Ländern zu sehen sind.

Die Barbierzunft entwickelte sich in Deutschland unter anderem in den Hansestädten weiter. Vor allem im 15. Jahrhundert hatten die Barbiere offensichtlich immer mehr zu tun. Seitdem veränderte sich auch das Aufgabengebiet: Immer mehr konzentrierten sich die Barbiere auf das Schneiden und Pflegen der Haare. Im Gegensatz zu den Badern, bei denen man ein Warmbad nehmen konnte, waren die Barbiere als Trockenscherer bekannt. Bei ihnen fühlten sich die Kunden sicherer, denn hier musste man sich nicht komplett ausziehen. In der Folge war es weniger wahrscheinlich, sich mit eine Krankheit anzustecken – ein Grund, warum die Barbiere sich den Badern überlegen fühlten.

Anfangs waren die Barbiere für das Schneiden der Haare und für das trockene Rasieren zuständig. „Nebenbei“ befassten sie sich weiterhin mit dem Versorgen von Wunden und mit der Herstellung von Salben. Als sich das Berufsbild der Ärzte zu Beginn des 19. Jahrhunderts stärker abgrenzte, begann die Spezialisierung der Barbiere.

Im späteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wurde der Rasierhobel erfunden. Diese Innovation führte dazu, dass sich die Männer immer häufiger selbst rasierten. Man ging bald nicht mehr zum Barbier, sondern erledigte die Rasur ohne professionelle Hilfe. Interessanterweise waren die Barbiere trotzdem noch bis ins 20. Jahrhundert hinein als Bader anerkannt.

Das 20. Jahrhundert führte zu großen Veränderungen bei der Haar- und Bartmode, gleichzeitig wollten sich die Männer lieber selbständig um ihr Aussehen kümmern. Zum Stutzen des Bartes kamen zunächst noch einfache Scheren zum Einsatz, die sich jedoch an die besonderen Ansprüche anpassten. Für das gepflegte Erscheinungsbild waren die herkömmlichen Scheren nicht geeignet, zumal diese gerade in den 1940er und 1950er Jahren noch längst nicht so scharfe Klingen hatten wie die heutigen Modelle. Um so wichtiger wurde es für die Hersteller, die Bartscheren zu verfeinern.

Allerdings gab es einen deutlichen Rückgang bei der Zahl der Bartträger: Bis in die spätem 1960er Jahre hinein trug der Mann immer seltener Bart, jedenfalls in den Ländern der westlichen Welt. Die Bartscheren sowie die Bartwichse waren entsprechend wenig gefragt und das typische Zwirbeln fand ebenfalls kaum noch statt.

Erst seit etwa 1970 wurde der männliche Bart wieder zu einer Modeerscheinung mit Symbolkraft. Vor allem die Hippies und Querdenker entschieden sich zu einer mehr oder weniger gepflegten Bartpracht. Bis heute präsentieren sich die Bartträger oft als individuelle Typen, die sich nicht an die ständig wechselnden Trends anpassen. Nicht erst seit 2000 hat der Dreitagebart seine modische Berechtigung eingefordert. Andere Modeerscheinungen sind der Musketierbart und der kurze Vollbart.

Zur Pflege dieser Bärte wurden bis in die 1980er Jahre hinein vorwiegend Schurmesser und Bartscheren eingesetzt. Dann wurden die elektrischen Schneidgeräte präsentiert, die die mechanischen Geräte allmählich ersetzen sollten. Doch noch immer greifen viele Bartträger lieber zu den hochklassigen und gut zu bedienenden Bartscheren, die mit der Zeit immer leichter und schärfer geworden sind. Entsprechend gut gleiten die Klingen durch das oft störrische Barthaar und passen sich im Handumdrehen an die individuellen Wünsche an. Die Kunst des Bartschneidens existiert also noch immer und setzt dabei auf die Vergleichssieger der Bartscheren, die sicher und ohne Fehler schneiden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bartschere

Eine zuverlässige Friseurschere oder Bartschere unterstützt die Bartträger dabei, ihre Gesichtsbehaarung zu pflegen. Schon in früheren Jahrzehnten wurden die Spezialscheren für die besonderen Ansprüche von Barthaaren entwickelt. Das kann man nicht nur bei einem Blick in die damalige Ausstattung eines Friseurgeschäfts sehen, sondern auch, wenn man das heutige Werkzeug eines Barbiers betrachtet.

Schon durch ihre Form unterscheiden sich die Bartscheren aus diveren Tests 2017 eindeutig von den klassischen Haushaltsscheren. Beim Verwenden der Friseurschere fallen weitere Features auf: So sind die Klingen nicht nur perfekt geschärft, sondern sie halten die Barthaare auch sicher fest und können deshalb nicht abrutschen. Umso ordentlicher wird das Ergebnis beim Kürzen des Bartes. Wenn man hingegen eine herkömmliche Papierschere dafür verwendet, so kommt es zu einem ungleichmäßigen Schnitt und zu unschönen Übergängen. Zudem werden die Barthaare durch ein falsches Schneiden eher beschädigt, was sich vor allem in einem verstärkten Spliss zeigt.

Aus diesem Grund möchten wir allen Bartträgern empfehlen, einen der Bartscheren Vergleichs oder Testsieger zu verwenden. Diese Spezialscheren punkten mit einer professionellen Funktionalität und lassen sich außerdem auch von Einsteigern gut handhaben.

Die durchschnittlichen Daten der klassischen Bartscheren zeigen, welche Größe im Normalfall verwendet wird.

Meistens haben diese Scheren eine Gesamtlänge zwischen 11 und 14 cm und eine Schneidklinge, die zwischen 4,5 und 6,5 cm lang ist.
Prinzipiell kann man sagen, dass kürzere Bartscheren besonders präzise schneiden, denn hiermit sind auch Feinarbeiten an kleineren Stellen möglich. Dafür helfen die langen Scheren dabei, die größeren Übergänge gleichmäßig hinzukriegen. Eine solche Bartschere kommt nicht nur zum Stutzen eines Vollbarts zum Einsatz, sondern auch, wenn es darum geht, einen Schnurrbart perfekt in Form zu bringen. Hierbei hilft die optimale Schärfung der Scherenklingen.

Zwischen den Bartscheren aus unserem Produktvergleich und einer Friseurschere lässt sich kein eindeutiger Unterschied erkennen. Auf dieser Basis eignen sich die Bartscheren gleichzeitig zum Kürzen der Haare. Allerdings gibt es auch spezielle Scheren für das Haareschneiden.

Neben den silberfarbigen Standardmodellen der Bart- und Friseurscheren stehen auch Modelle in Schwarz und im Damast-Design zur Auswahl. In jeden Fall sollte man sich für ein besonders hochklassiges, gehärtetes Edelstahl entscheiden, damit sich kein Rost bilden kann. Die Top-Scheren tragen das Siegel „Made in Solingen“ oder bestehen aus japanischem Qualitätsstahl. Teilweise ist die Oberfläche zusätzlich mattiert und/oder sandgestrahlt. Für die gute Handhabung und für die gewünschte Präzision sind die Vergleichssieger der Bartscheren von Expertentesten häufig mit einer einstellbaren Schraube versehen.

Die starke Nachfrage der Kunden ist der Grund dafür, dass viele Hersteller die Bartschere gleich im Set anbieten. Ein solches Bartpflegeset wird typischerweise in einer schönen Tasche aufbewahrt, die bereits zum Lieferumfang gehört. In dieser Leder- oder Kunststofftasche mit sauber verarbeitetem Reißverschluss befinden sich zusätzlich zu der Bartschere ein Bartkamm und eine Bartbürste. Teilweise ist auch gleich ein Bartöl darin enthalten. Mit einer Spezialbürste für den Bart, die beispielsweise mit Wildschweinborsten versehen ist, lässt sich selbst ein langer Vollbart entwirren und glätten.

Der Bartkamm ist hingegen eher für kurze Bärte sowie für Oberlippenbärte geeignet. Zudem kommt der Kamm als Hilfsmittel beim Schneiden zum Einsatz: Hier dient er als eine Art Abstandshalter.
Die zuverlässige Schnittfähigkeit wird bei den Qualitäts-Bartscheren genau überprüft und teilweise durch ein entsprechendes Gütezeichen nachgewiesen.

Bei den eher einfachen Scherenmodellen, die man im Discounter oder im Drogeriemarkt kauft, ist eine Schraube für das Zusammenhalten der Schenkel zuständig. Diese lässt keine Justierung zwischen einem leichten und festeren Schnitt zu. Bei den Vergleichssiegern der Bartscheren gibt es jedoch häufig ein Kugellager, das eine solche Feinjustierung erlaubt. So lässt sich die Schere ganz nach Bedarf etwas leichtgängiger oder schwerer einstellen. Das macht die Bartpflege leicht und erlaubt eine beliebige Anpassung an die eigenen Vorlieben und Gewohnheiten.

Bartschere vs. Barttrimmer

Ob man eine Bartschere oder einen Barttrimmer verwendet, diese Frage kann bei den Bartträgern eine Grundsatzdiskussion auslösen. Eins steht fest: Es kostet einen gewissen Aufwand und eine ruhige Hand, um den Bart auf die gewünschte Länge zu bringen und ihn richtig zu pflegen.

Die Barttrimmer sollen diese Aufgabe vereinfachen und beschleunigen. Als praktische Elektrogeräte helfen sie dabei, das Barthaar individuell zu stylen und öfter mal einen neuen Look auszuprobieren. Durch die innovative Technik bleibt das Aussehen des Bartes nicht dem Schicksal oder der eigenen Geduld überlassen. Stattdessen sorgt der Trimmer stets von neuem für einen gepflegten Auftritt, ob man nun Vollbart trägt oder sich einen pfiffigen Musketierbart stutzt. Die heutige Bartmode bietet viele interessante Optionen, vom coolen Dreitagebart, der meistens eine ganze Woche braucht, bis hin zum gestylten Schnurrbart. Mit dem Barttrimmer oder einem umfangreichen Bartschneideset ist es ein Leichtes, die Bartfrisur gelegentlich zu verändern.

Die meisten Barttrimmer werden mit Akkus betrieben, die beim Aufladen sogar im Gerät bleiben können. Dadurch ist es unproblematisch, die Geräte schon vor dem kompletten Entladen wieder mit dem Stromnetz zu verbinden. Die batteriebetriebenen Trimmer haben oft nur eine geringere Leistung, sodass sie bereits während des Schneidens schwächeln. Als besonders leistungsstark gelten die Bartschneider mit Lithium-Ionen-Akku, die jedoch etwas teurer sind.

Damit der Barttrimmer für verschiedene Schneidarten geeignet ist, sollte er über mehrere Aufsätze verfügen. Hierbei handelt es sich um Kämme in unterschiedlichen Längen: So kann man den Bart auf eine kurze Länge zurückstutzen oder mehrere Zentimeter stehen lassen.

Als besonders strapazierfähig gelten die Schneidgeräte aus Carbon. Diese erweisen sich als sehr langlebig. Bei der Auswahl eines elektrischen Barttrimmers sollte man außerdem auf eine leichte Bedienbarkeit achten, denn wenn man erst eine Anleitung mit vielen Seiten durchlesen muss, gestaltet sich die Bartpflege entsprechend umständlich. Besser ist da ein Gerät, dessen Funktionen sich von selbst erklären.

Damit es mit dem Barttrimmer nicht zu Problemen kommt, darf dieser nur bei trockenem Barthaar verwendet werden. Wenn das Gerät feucht oder sogar nass wird, funktioniert es nicht mehr richtig, da die Elektronik aussetzen kann. Des Weiteren müssen die Aufsätze und anderen Zubehörteile immer ordentlich verstaut werden, damit man sie nicht verliert. Auf Reisen muss man deshalb immer die komplette Tasche bei sich haben.

Der Barttrimmer kann auch für Schneidarbeiten am Haupthaar verwendet werden: Er bewährt sich also als Multifunktionsgerät. Damit ist das Gerät vor allem dann eine gute Lösung, wenn das Haupthaar überall die gleiche Länge haben soll. Man führt den Trimmer mit dem geeigneten Aufsatzkamm über seinen Kopf, und schon sind alle Haare gleich lang und wirken entsprechend gepflegt.

Nach dem Schneiden des Bartes und eventuell auch des Kopfhaares muss man das elektrische Gerät gründlich reinigen. Im Gegensatz dazu nimmt das Säubern der Bartschere deutlich weniger Zeit in Anspruch. Zudem gilt das Bartschneiden mit der Friseurschule als eine anerkannte Kunst: Es ist ein wenig „Old School“ und hat somit einen gewissen Retro-Charme. Außerdem wirkt ein Bart, der mit der dafür entwickelten Schere gekürzt wurde, im Vergleich zur elektrisch geschnittenen Gesichtsbehaarung sehr viel natürlicher.

Einer der hauptsächlichen Vorteile bei der Schere zeigt sich darin, dass man einige Stellen besser erreicht als mit dem Barttrimmer. Mit einer Bartschere aus dem Produktvergleich kann man kleine Unregelmäßigkeiten beim Schneiden besser ausgleichen und braucht sich nicht auf den Aufsatz zu verlassen.
Nicht immer ist die Gesichtsform die ideale Vorgabe für die Bartlinie. Allerdings ist etwas Erfahrung und Übung nötig, bis man die richtige Vorgehensweise erlernt hat und der Bart so aussieht, wie man ihn haben möchte.

Mit elektrischem Gerät und dem geeigneten Trimmeraufsatz oder mit Bartschere und Kamm: Man sollte unbedingt darauf achten, dass keine Lücken entstehen. Darum lohnt es sich, den Bart im Anschluss an das Schneiden ein weiteres Mal durchzukämmen: So erkennt man, ob die Länge stimmt, und kann gegebenenfalls nachschneiden. Hierfür ist die Bartschere fast unverzichtbar. Darum besitzen auch die Bartträger, die eigentlich lieber zum elektrischen Barttrimmer greifen, oft eine Bartschere. Mit ihr hat man ein besseres Fingerspitzengefühl und hat zudem mehr Möglichkeiten.

FAQ

Für welche Bärte und in welchen Situationen brauche ich eine Bartschere?

Ein langer Vollbart oder ein kurzer Dreitagebart, ein Piratenbärtchen oder ein Kinnbart: Im Grunde genommen braucht man die Bartschere für jede Art von Gesichtsbehaarung. Selbst wenn man die ersten Schneidarbeiten mit einem Trimmer durchführt, hilft die Schere beim Nachbessern der Kontur oder an den Stellen, wo der elektrische Bartschneider zu viel Haare entfernen würde. Mithilfe der Bartschere lassen sich auch Problemstellen ausgleichen, beispielsweise dort, wo die Barthaare zu sehr abstehen.

Die in diversen Tests getesteten Bartscheren eignen sich für eine komplette Kürzung des Bartes oder auch für eine kleine Zwischenbehandlung. Man kann damit einzelne Härchen kappen und sozusagen für den endgültigen Schliff sorgen, oder ganz auf den Trimmer verzichten. Das ist beispielsweise von Vorteil, wenn man auf Reisen ist und nur wenig Gepäck mit sich führt.

Auch bei der teilweise fast schon meditativen Bartpflege kommt die Bartschere zum Einsatz. Praktischerweise dürfen die rostfreien Spezialscheren auch bei feuchtem Haar verwendet werden.

Wie oft muss ich meinen Bart schneiden?

Wann und wie oft ein Bart gestutzt werden muss, hängt von der Art des Bartes ab sowie vom Wachstum der Barthaare. Bei einigen Bartfrisuren ist ein perfektes Aussehen gefragt: Ein Oberlippenbart und auch der Dreitagebart erfordern regelmäßig das Anlegen der Bartschere oder des Trimmers. Ansonsten sieht die Gesichtsbehaarung bald ungepflegt aus und gerät aus der Form. Bei solchen kurzen Bartfrisuren dauert das Schneiden allerdings nicht lange. Im Allgemeinen muss so ein kurzer, präziser Bart alle zwei bis vier Tage geschnitten werden.

Bei einem kurzen oder langen Vollbart reicht es meistens aus, diesen etwa einmal in der Woche oder auch nur alle zwei Wochen zu trimmen, je nachdem, wie stark der Bartwuchs ist. Spätestens, wenn deutliche Unregelmäßigkeiten zu sehen sind, sollte man zur Bartschere greifen. Nach dem Durchkämmen der Barthaare fallen die unsauberen Stellen deutlicher auf und man erkennt, ob eine erneute Behandlung nötig ist.

Wie wasche ich meinen Bart vor dem Schneiden richtig?

Das Waschen des Barthaars mit einem speziellen Bartshampoo entfernt die Rückstände der Pflegeprodukte und lässt die Gesichtsbehaarung natürlich aussehen. Zudem wird das Haar durch die Wäsche etwas weicher, sodass es sich besser schneiden lässt. Man sollte den Bart jedoch nicht zu lange und ausgiebig waschen, denn wenn er zu stark aufweicht, greift die Bartschere später nicht optimal.

Nachdem der Bart nass ist, schäumt man ihn kurz mit dem Spezialshampoo ein und wäscht dieses gründlich aus, ohne lange zu warten. Anschließend wird der Bart behutsam trocken getupft, wobei man nicht rubbeln darf. Bei einem langen Vollbart ist es eventuell sinnvoll, ihn leicht zu föhnen oder eine Weile trocknen zu lassen. Danach ist der richtige Zeitpunkt für das Trimmen des Barthaars.

Wie gehe ich richtig vor, wenn ich meinen Bart mit der Schere schneiden möchte?

Vor dem Schneiden der Gesichtsbehaarung sollte man diese sorgfältig durchkämmen. Abhängig von der Art des Bartes benutzt man dafür eine Bartbürste oder einen Bartkamm. Beim Kämmen richtet man die Barthaare auf, sodass man erkennt, wo man sie zurückschneiden muss. Die Haare, die besonders lang sind oder widerspenstig abstehen, werden von der Bartschere erfasst und abgeschnitten.

Beim Zurückschneiden des Bartes sollte man sich an der Linie des eigenen Gesichts orientieren. Die Schere hält man dabei im 45-Grad-Winkel zu den Barthaaren. Auf diese Weise entsteht beim Schnitt eine natürliche, nicht zu gerade Linie.

Im Anschluss an das Trimmen des Bartes kämmt man ihn erneut gründlich durch. So lässt sich prüfen, ob es noch Längenunterschiede gibt und ob man noch einmal nacharbeiten muss. Wenn der Schnurrbart oder Vollbart gleichmäßig geschnitten ist, kann er gegebenenfalls noch ausgedünnt werden. Hierfür kommt ebenfalls die Bartschere zum Einsatz.

Zuletzt wäscht man den Bart und behandelt ihn mit einem speziellen Conditioner oder einem Bartöl. Dadurch erhält er mehr Glanz und einen sauberen Duft. Nach einer solchen Pflege macht es nicht nur dem Bartträger selbst Freude, sich mit den Händen durch die Gesichtsbehaarung zu fahren: Auch sein Schatz wird sich für den attraktiven Look und das angenehme Gefühl begeistern.

Gibt es für die Pflege von Oberlippenbärten auch spezielle Bartscheren?

Einige Marken bieten Bartscheren speziell zum Kürzen und für die Pflege von Schnurrbärten an. Diese arbeiten äußerst präzise und sorgen für ein perfektes Resultat. Ob es sich um einen feinen Oberlippenbart handelt oder um einen Schnurrbart mit langen Enden: Die Schnurrbartscheren machen bei der richtigen Anwendung keinen Fehler und liefern die gewünschte Symmetrie.

Wie pflege ich die Haar- oder Bartschere richtig?

Die Tipps für die Pflege und Säuberung der Bartschere zielen darauf ab, die Klinge stets scharf zu halten und Verschmutzungen zu vermeiden. Nur wenn die Schere scharf ist, erledigt sie ihre Aufgabe ordentlich. Darum sollte man die Klingen gelegentlich schärfen, damit sie das Barthaar nicht beschädigt. Durch Feuchtigkeit und Rückstände von Stylingprodukten können die Schneiden jedoch mit der Zeit ihre Schärfe verlieren, gleichzeitig wird die Bartschere möglicherweise etwas schwergängig. Spätestens dann ist eine gründliche Reinigungsaktion erforderlich.

Grundsätzlich sollte man seine Bartschere nach jedem einzelnen Einsatz warm abspülen und trocken wischen. Hin und wieder ist außerdem eine Spezialreinigung mit einem Edelstahlreiniger sinnvoll. Nach dem Abspülen und der anschließenden Edelstahlpflege sollte die Schere gut abgetrocknet werden und nicht gleich in ihr Etui gelegt werden, sondern draußen weiter durchtrocknen.

Auch bei der Aufbewahrung sollte man auf eine trockene Umgebung achten, um das Material nicht zu stark zu beanspruchen. Am besten lagert man die Bartschere separat und legt sie nicht zu anderen metallischen Gegenständen wie Scheren, Feilen und Messern. Für die Langlebigkeit lohnt es sich, de Schere nach einer Reinigung mit einem Pflegeöl zu behandeln.

Lässt sich eine Bartschere schleifen?

Nach vielen Einsätzen kann auch ein Bartscheren Vergleichs oder Testsieger etwas stumpf werden. Dann braucht sie eine Schärfung. Mit einem Schleifgürtel oder Schleifstein lassen sich die Klingen der Schere schärfen, sodass sie anschließend wieder perfekt schneiden. Wer sich bei der Handhabung der Schleifutensilien unsicher ist, der kann die Bartschere auch zum professionellen Scherenschleifer geben: Dieser ist im Handumdrehen damit fertig und nimmt nicht viel Geld für seine Arbeit.

Eignet sich die Bartschere auch zum Haareschneiden?

Grundsätzlich handelt es sich bei den Bartscheren, die in Tests getestet wurden, um Friseurscheren. Es ist also kein Problem, damit auch das Haupthaar zu schneiden. Typischerweise verfügen viele professionelle Bartscheren ebenso wie die Friseur- und Modellierscheren über eine Mikroverzahnung. Dadurch wird sichergestellt, dass die Haare direkt beim Schneidvorgang festgehalten und genau nach Wunsch gekürzt werden. Das Barthaar ist im Allgemeinen fester als das Haupthaar, sodass die Bartschere keine Probleme beim Haareschneiden hat. Man ist also gleichzeitig auch zum Zurechtschneiden von Frisuren ausgerüstet.

Kann ich auch andere Sachen mit der Bartschere schneiden?

Im Notfall eignet sich eine Bartschere sicherlich auch zum Schneiden von Papier oder Stoff, aber darauf sollte man besser verzichten. Durch andere Schneidarbeiten kann die Klinge frühzeitig überstrapaziert werden, sodass die Friseurschere schließlich nicht mehr ihren eigentlichen Zweck erfüllt. Wir können also nur davon abraten, die Bartschere zum Schneiden von anderen Sachen zu verwenden.

Wie arbeitet der traditionelle Barbier?

In Deutschland und auch in anderen europäischen Nationen gehört der klassische Barbier noch nicht ganz zur Vergangenheit. Tatsächlich gibt es inzwischen wieder einige Barbiersalons, die Mode machen. Sie bezeichnen sich als Barber Shops oder präsentieren sich im italienischen Retro-Stil. Unter anderem hat das damit zu tun, dass die Anzahl der Bartträger ansteigt.

Um die Schnurrbärte, Vollbärte und anderen Bartformen zu pflegen, verwenden die Barbiere von heute noch immer die Utensilien aus früheren Zeiten. Damit orientieren sie sich an dem beliebten Retro-Trend: Neben der professionellen Bartschere sieht man bei ihnen die klassischen Rasiermesser und das Schleifband, den charakteristischen Rasierschaum und Bartwichse.

Geschickt und erstaunlich schnell sorgen die Barbiere für eine saubere Rasur, sodass kein einzelner Stoppel mehr zu sehen ist, oder sie kürzen die Bärte entsprechend der Wünsche ihrer Kunden. In den Friseursalons geht es wieder gemütlicher zu: Eventuell liegt das auch daran, dass die spezialisierten Barbiere sich tatsächlich auf die männliche Gesichtsbehaarung konzentrieren und kein Komplettangebot mit Frisuren für Damen, Maniküre und Make-up haben.

Welche Hilfsmittel kommen bei der Bartpflege zum Einsatz?

Zusätzlich zu den Bartscheren aus diversen Tests werden noch viele andere Dinge für die Pflege benötigt. Unter anderem gibt es Rasiermesser und –hobel, Bartöl und Bartwichse. Mit der Bartwichse gelingt das Zwirbeln von längeren Schnurrbärten besonders gut, während das Bartöl für ein leicht glänzendes, gepflegtes Finish sorgt. Auch Systemrasierer und andere Elektrogeräte können verwendet werden, um eine perfekte Optik zu erzielen. Je nachdem, wie der Bart aussehen soll, ist eine Kombination aus Schneidgeräten und Rasierern nötig: So lassen sich einzelne Stellen glatt scheren, während der Bart an anderen Stellen nur leicht zurückgeschnitten wird.

Wie komme ich zu einem gepflegten Dreitagebart?

Gepflegt aber verwegen aussehen, das scheint ein Widerspruch zu sein, doch mit dem Dreitagebart gelingt es. Mit der Bartschere sollte man sehr vorsichtig umgehen, denn der akkurate, kurze Dreitagebart erfordert ein ruhiges, sicheres Vorgehen. Darum greifen viele Männer zum Barttrimmer und stellen diesen auf die entsprechende Länge ein.

Wer einfach für ein paar Tage auf die Rasur verzichtet, der sieht vielleicht cool aus, vielleicht aber auch einfach unrasiert. Die Bartstoppeln wachsen jedoch dichter, wenn man nachtrimmt und dabei auf eine gleichmäßige Länge von beispielsweise 5 mm achtet. Durch das kontinuierliche Trimmen werden allmählich die Lücken geschlossen, sodass die maskuline Gesichtsbehaarung nicht mehr zufällig wirkt, sondern gewollt. In Wirklichkeit dauert es daher deutlich länger als drei Tage, bis der beliebte Dreitagebart perfekt ist.

Nützliches Zubehör

Für die umfassende Bartpflege stehen den Verbrauchern viele Werkzeuge und pflegende Mittel zur Verfügung. Das wird schon beim ersten Blick auf einen Friseurscheren Test deutlich, die häufig gleich im Set erhältlich sind. Ein solches Set beinhaltet außer der klassischen Bartschere eine oder mehrere Haarscheren sowie Modellierscheren und Effilierscheren. Für die Personen, die sich für die Arbeit eines Friseurs interessieren und selbst gerne experimentieren, lohnt sich der Kauf eines solchen Sets auf jeden Fall. Teilweise gehören auch spezielle Styling-Scheren und Thermo-Cut-Systeme dazu. Mit diesem Werkzeug ist es kein Problem, den anderen Familienmitgliedern und auch den Freunden die Haare und auch den Bart zu schneiden.

Als Ergänzung kann man sich außerdem noch mit zusätzlichen Instrumente für die weitere Körperpflege ausrüsten. Hier sind neben den Utensilien für die Haar- und Bartpflege auch die Geräte für Maniküre und Pediküre zu nennen. Erneut stehen diverse Scheren zur Verfügung und auch auf Feilen, Pinzetten, Schieber und Pinsel braucht man nicht zu verzichten.

Was man speziell für die Pflege des Bartes benötigt, erfährt man durch die Tipps anderer Bartträger und der Barbier-Experten. Diese empfehlen beispielsweise Bartöle und Tonics, die das oft widerspenstige Barthaar bändigen sollen. Zugleich sorgen die Tinkturen für eine Besänftigung der Haut darunter. Einige Öle verströmen einen leichten Duft und steigern damit den pflegenden Effekt: Das wirkt sich auch auf den Attraktivitätsfaktor aus. Ein hochwertiges Bartöl hilft zudem dabei, die Bartspitzen geschmeidiger zu machen: Die Frauen oder Freundinnen der Bartträger werden das sanftere Gefühl lieben und sich freuen, dass es beim Kuscheln nicht mehr so pikst.

Für das Styling der Bärte stehen außerdem weitere Produkte zur Verfügung: Bartwachs oder Balsam geben dem Barthaar mehr Halt, ohne dass es steif wirkt. Ein Wachs oder Pflegebalsam schützt das Haar außerdem vor Trockenheit und verringert die Splissgefahr.

Bei dem Zubehör für die Bartscheren sind außerdem die Taschen zu erwähnen: Diese erhält man gleich im Set mit den Utensilien oder separat. Besonders edel sind die Kosmetiktaschen aus feinem Leder, die ihren Inhalt mit einem Reißverschluss sicher zusammenhalten. Oft sind sie im Inneren mit Halterungen versehen, die die Bartschere, den Bartkamm und gegebenenfalls weitere Gegenstände an ihrem Platz halten. Eine solche Tasche eignet sich für die Aufbewahrung zuhause und natürlich für Reisen. So haben die Bartträger ihre Ausrüstung auch auf längeren Urlaubsfahrten oder auf der Geschäftsreise stets dabei.

Im Set oder einzeln: Bei der Pflege und beim Schneiden des Bartes kann man auf einen Bartkamm nicht verzichten. Abhängig von der Länge des Bartes ist möglicherweise auch eine Bartbürste empfehlenswert. Die Kämme und Bürsten aus Naturmaterialien gelten als besonders zuverlässig und schonen das Barthaar.

Alternativen zur Bartschere

Ein Rasierhobel und auch andere Rasiergeräte sind ausschließlich zum Rasieren geeignet und sind deshalb keine Alternative zu Bartscheren. Für das manuelle Schneiden des Bartes gibt es keine andere Lösung als die Bart- oder Friseurschere.

Eine einfache Haushalts- oder Papierschere würde die Struktur des Barthaares schädigen und die Spitzen abbrechen. Darum sollte man als Bartträger unbedingt darauf achten, eine geeignete Bartschere zu finden.

In unserem Vergleich der Bartscheren können wir jedoch die elektrischen und akkubetriebenen Bartschneider als praktische Alternative aufführen. Hierbei handelt es sich um Haarschneidemaschinen, die sich mithilfe von Aufsätzen auf verschiedene Längen einstellen lassen. Mit ihrer Klinge schneiden diese Trimmer den Bart auf seine individuelle Form und überzeugen durch ein professionelles Ergebnis. Für bestimmte Sonderwünsche kommen Präzisions-Bartschneider mit Styling-Zusätzen zum Einsatz. Hier lässt sich nicht nur die Schnittlänge variieren, sondern auch Rasierer können kombiniert werden.

Die modernen Barttrimmer funktionieren häufig zweiseitig. Durch das Abnehmen des Aufsatzes kann ein solcher Präzisionstrimmer auf beiden Seiten verwendet werden.

Die Akkugeräte zum Barttrimmen müssen allerdings regelmäßig an das Stromnetz gekoppelt werden, Teilweise sind diese Geräte auch komplett auf den Netzbetrieb angewiesen oder sie funktionieren sowohl mit Akku als auch mit Strom.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Bartpflege

http://bartstyle.de/bartpflege/bartschere

http://bklynsoap.com/de/beard-academy/bartpflege-rasur/bartschere/

https://percynobleman.de/collections/kamme-accessoires/products/percy-noblemans-beard-moustache-scissors

http://www.barbershop-finder.com/bartschere/

https://www.3tage-bart-rasierer.de/den-bart-stutzen-so-gehts/

http://vollbart24.de/bartschere/

https://de.wikipedia.org/wiki/Barbier

https://de.wikipedia.org/wiki/Barthaar#Erste_H.C3.A4lfte_des_20._Jahrhunderts:_Der_moderne_Mann_ist_wieder_glattrasiert

http://www.menshealth.de/artikel/vollbartpflege-in-5-schritten.307348.html

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