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Bodylotion Test 2017 • Die 10 besten Bodylotions im Vergleich

Die Bodylotion versorgt die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern verleiht der Haut einen herrlichen Duft.Unsere Experten haben für eine Bestenliste unzählige Tests im Internet kontrolliert und anschließend Bewertungen für Duftnoten, Hauttypen, Gewicht und vieles mehr verfasst.

Bodylotion Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Orangen – BodylotionSanddorn PflegelotionBaume CorpsBurt's Bees BodylotionNeutral Körper LotionPURE Hydro Body FluidNivea-In-Dusch Body LotionBodylotion BioDeep Moisture BodylotionVerwöhnende Body Lotion

Orangen – Bodylotion

Sanddorn Pflegelotion

Baume Corps


Burt's Bees Bodylotion


Neutral Körper Lotion


PURE Hydro Body Fluid

Nivea-In-Dusch Body Lotion

Bodylotion Bio

Deep Moisture Bodylotion

Verwöhnende Body Lotion

 Bewertung 1,0 1,1 1,2 1,4 1,5 1,7 1,9 2,0X 2,2 2,3
MarkeGreenCocoonWeledaBiothermBurt's BeesLaveraAldo VandiniNiveaSANTE NaturkosmetikNeutrogenaDove
Gewicht/Menge150 g200 ml400 ml170 g200 ml200 ml400 ml500 ml400 ml400 ml
HauttypTrockene HautTrockene HautTrockene HautNormale bis trockene HautTrockene und Allergische HautTrockene HautNormale bis trockene HautTrockene HautTrockene und Sensible HautAlle Hauttypen
DuftnoteOrangeMandarine, Grapefruit , OrangePfirsichduftHonigk.A.Magnoliek,A.Ananas & Limonek.A.Magnolie, Pistazie
Ohne MinaralölGrüner Hakenk.A.k.A.Grüner HakenGrüner Hakenk.A.k.A.Grüner Hakenk.A.k.A.
Ohne ParabeneGrüner Hakenk.A.k.A.Grüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.k.A.k.A.k.A.
Ohne ParaffinGrüner Hakennicht Inklusivek.A.Grüner HakenGrüner Hakenk.A.nicht InklusiveGrüner Hakenk.A.k.A.
Vorteile

  • Anti Hautalterung
  • Schnell- Einzieh-Effekt
  • 100% BIO
  • lindert Reizungen
  • Antiseptisch


  • belebt
  • Vitalisiert die Aufbaukräfte der Haut
  • Sichtbar glattere Haut


  • Zarte znd geschmeidige Haut
  • Pumpdosierung


  • Schnell einziehend
  • Nicht fettend
  • Langanhaltend


  • Langanhaltend
  • Zieht rasch ein
  • Bio Pflanzenwirkstoffe


  • Klebt nicht
  • Zieht sofort ein
  • Vegan + Vegetarisch


  • Hautstraffend
  • Q10-Massageperlen
  • Zieht schnell ein


  • Langanhaltend
  • Bio-Produkt


  • Sofort einziehend
  • 24 Stunden Feuchtigkeit
  • text


  • Langanhaltend

Komfort
Preis- / Leistung
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Was ist eine Bodylotion?

Bei der klassischen Bodylotion spricht man auch von der Körperlotion. Diese universelle Creme ist im Gegensatz zu Gesichtscremes oder zu Spezialprodukten für den gesamten Körper geeignet.
Vorwiegend dient die Bodylotion der Feuchtigkeitszufuhr: Durch ihre Zusammensetzung verhindert sie, dass die Haut austrocknet und spröde wird.

Grundsätzlich kann die Bodylotion auch für besondere Zwecke eingesetzt werden, zum Beispiel um die Füße nach dem Abfeilen der Hornhaut zu pflegen oder um die trockene Gesichtshaut etwas zu besänftigen. Allerdings sind die Anforderungen der Gesichtshaut besonders spezifisch, sodass man die Bodylotion tatsächlich nur für den Körper verwenden sollte. Das liegt einerseits daran, dass das Gesicht den Umwelteinflüssen dauerhaft ausgesetzt ist und so ein verstärkter Schutz benötigt wird; andererseits sind viele Körperzonen von vornherein nicht so empfindlich wie die feinporige Gesichtshaut. Aus diesem Grund lässt sich die Gesichtscreme nicht mit der Bodylotion vergleichen.

Die Körperlotionen können abhängig von ihren Inhaltsstoffen helfen, bestimmte Problemzonen zu straffen oder eine besondere Wirkung erzielen. In jedem Fall sind sie ein wichtiges Element bei der modernen, umfassenden Hautpflege.

Wie funktioniert eine Bodylotion?

Trockene Haut oder Fältchenbildung sind die typischen Begleiter im Alterungsprozess. Durch eine ungesunde Lebensweise oder eine unzureichende Versorgung mit Feuchtigkeit kann es an den Beinen, am Gesäß, an den Armen und auch an anderen Körperteilen zu einer ermüdeten Haut kommen. Manche Personen neigen besonders stark zu trockenen Hautstellen, andere haben eher eine fettige Haut oder möchten ihre Cellulitis bekämpfen. Für diese verschiedenen Problemfälle gibt es jeweils die passende Lotion.

Die grundsätzliche Funktion einer solchen Bodylotion besteht darin, der Trockenheit vorzubeugen und die Haut auf sanfte Weise zu pflegen. Wenn man die Lotion im Anschluss an die tägliche Dusche aufträgt, spürt man gleich den kühlenden, frischen Effekt. Die Haut wirkt geschmeidiger und trocknet nicht gleich wieder aus. Die aktuellen Bodylotion Vergleichssieger ziehen sofort ein, sodass man sich ohne Wartezeit danach anziehen kann. Außerdem kommen mittlerweile immer häufiger die In-Dusch Lotionen zum Einsatz, die noch schneller einziehen und einem das zusätzliche Cremen ersparen.

An einigen Stellen ist der Feuchtigkeitsmangel offensichtlich: An den Gelenken, beispielsweise an den Knien und Ellbogen, wirkt die Haut sehr trocken. Manchmal leiden auch die Schienbeine unter einem unangenehmen Gefühl der Trockenheit. Das Jucken deutet darauf hin, dass sich hier kaum Talgdrüsen befinden und das Unterfettgewebe nicht genügend Feuchtigkeit liefert. Mit einer Hautpflege für den gesamten Körper wird dieses Manko ausgeglichen.

Die Funktion der Bodylotions aus einem Test besteht also darin, der Haut die nötige Feuchtigkeit zuzuführen. Damit stärken die Pflegeprodukte die Selbstheilungskraft und geben der Haut außerdem mehr Festigkeit.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Bodylotions aus einem Test 2017 liefern eine Rundum-Körperpflege und sorgen dafür, dass die Haut gesund und schön bleibt. Die zahlreichen Lotionen passen sich an den jeweiligen Bedarf an. Das zeigt sich unter anderem in den vielfältigen Duftnoten und Inhaltsstoffen. Es gibt sportliche Bodylotions aber auch sinnliche oder natürliche Produkte. Teilweise gibt es die Cremes im Set mit weiteren Pflegeartikeln, zum Beispiel mit Deo und Duschgel.

Bei der hauptsächlichen Anwendung der Bodylotions geht es darum, die Haut optimal zu pflegen. Normale Haut bekommt eine klassische Körperpflege, für sensible Haut stehen Spezialprodukte zur Verfügung und für besonders trockene Haut gibt es Bodylotions mit gezielter Extra-Pflege. Durch die genaue Abstimmung der geeigneten Lotion wird das Wellness-Erlebnis in der Dusche oder Badewanne sozusagen noch verlängert.

Im Anschluss an die schnelle Dusche oder ein ausgedehntes Vollbad ist die Haut sehr empfindlich. Damit die Erfrischung oder das Entspannungsgefühl anhält, braucht sie Feuchtigkeit, und zwar nicht nur auf der Oberfläche. Die Bodylotion versorgt die Haut mit den benötigten Lipiden und stärkt auf diese Weise die natürliche Schutzfunktion. Mit diesem positiven Effekt überzeugt die Lotion bei jeder Anwendung.

Die Lotionen mit ihren hochwertigen Nährstoffen verhindern das Spannungsgefühl, das ohne eine solche Pflege entsteht. Ein ständiges Jucken ist unangenehm und ein deutliches Zeichen dafür, dass man eine zu trockene Haut hat. Zu wenig Feuchtigkeit wirkt sich beschleunigend auf die Faltenbildung aus: Auch das möchte man vermeiden.

Wirkungsvolle Inhaltsstoffe wie Urea und Hyaluron verzögern hingegen die Hautalterung, denn sie binden die Feuchtigkeit und vermeiden störende Rötungen und andere Hautprobleme.

Wer eine extrem empfindliche Haut hat, für den stehen Körperlotionen ohne Alkohol und andere möglicherweise hautreizenden Ingredienzen zur Verfügung. Solche Spezialprodukte eignen sich auch für Personen, die unter Allergien leiden. Abhängig davon, wie empfindlich die Haut ist, kann eine klassische oder eine leichte Körperlotion die richtige Wahl sein. Wenn man häufig Unreinheiten feststellt, ist das ein Zeichen für eine überwiegend fettige Haut. Hierfür eignet sich eine Lotion, bei der der Wasseranteil gegenüber dem Fettanteil überwiegt.

Die oft relativ großen Flaschen mit Bodylotion halten auch bei großzügiger Anwendung mehrere Monate lang. Da sich die Lotionen nach dem ersten Öffnen zumeist ein Jahr lang halten, wie man an dem entsprechenden Zeichen auf der Flasche erkennt, gibt es mit der Haltbarkeit keine Probleme.

Welche Arten von Bodylotions gibt es?

Die Bodylotions stehen mit ganz unterschiedlichen Inhaltsstoffen sowie in diversen Konsistenzen zur Verfügung. Grundsätzlich handelt es sich bei der herkömmlichen Körperlotion um eine Emulsion, die etwas flüssiger ist als eine Creme oder Körperbutter. Durch ihre Konsistenz fällt es leicht, die Lotion auch bei sparsamer Dosierung zu verteilen.

Im Vergleich zu vielen anderen Produkten ist die Bodylotion außerdem nicht so fettig: Dadurch zieht sie innerhalb wenige Sekunden in die Haut ein, sodass später keine störenden Flecken auf den Textilien zu sehen sind.

Typischerweise kommt die Körperlotion zum Einsatz, um der Haut mehr Feuchtigkeit zu geben. Manchmal handelt es sich um eine Sonnenschutzlotion mit zusätzlichem UV-Filter. Im Allgemeinen geht es hier jedoch um die klassischen Bodylotions und ihre gezielte Pflege.

Als Variante der Bodylotion steht die Körpercreme zur Auswahl. Diese ist spürbar fester als eine Lotion, sodass es nicht ganz so einfach ist, sie großflächig zu verteilen. Dennoch kann auch eine Creme die Haut perfekt mit Feuchtigkeit versorgen und auf diese Weise beruhigen. Abhängig von der Zusammensetzung hat eine Körpercreme oft noch weitere Wirkungen und dient beispielsweise dem Schutz vor Falten oder der Vermeidung von Cellulitis. Auch eine Sonnenschutz kann integriert sein, der entweder auf mineralische oder auf chemische Art funktioniert. Durch die festere Textur, die nicht so schnell einzieht wie bei der Lotion, ist gut zu erkennen, an welchen Stellen man sich bereits eingecremt hat.

Bei den Bodylotions und Körpercremes gibt es inzwischen immer mehr Produkte für Männer. Daran sieht man, dass nicht nur Frauen an einer umfassenden Körperpflege interessiert sind. Die Herren möchten ebenfalls etwas gegen trockene Stellen und Hautalterung unternehmen. Hier steht wiederum die Abstimmung auf den eigenen Hauttyp im Vordergrund, damit die Lotion auch ihren Zweck erfüllt.

Einige schwören auf Körperbutter, die jedoch nur im weiteren Sinne zu den Körperlotionen gehört. Die Körperbutter zeichnet sich durch einen hohen Fettanteil aus. Dieser wird durch die beinhaltete Sheabutter oder Kakaobutter bereitgestellt. Durch den fettigen Hauptbestandteil wird eine intensive Nährstoffversorgung sichergestellt. Allerdings muss man aufpassen, dass die Butter erst richtig einzieht, bevor man sich nach dem Eincremen anzieht. Ansonsten können Rückstände der Körperbutter an den Textilien haften bleiben und zu unschönen Spuren führen. Vor allem für Personen mit sehr trockener Haut eignet sich die Shea- oder Körperbutter. Hier sorgt das Pflegeprodukt für eine besonders intensive Versorgung.

Ein Pflegespray ist im Verhältnis zur Bodylotion extrem flüssig. Nur so kann der Sprüher auch funktionieren.

Ebenso wie die Lotion sorgt das Pflegespray mit einer gezielten Feuchtigkeitsversorgung. Tatsächlich handelt es sich um eine besondere Art von Wasser, das in der Dose mit pflegenden Substanzen und oft auch mit einer Duftessenz versetzt ist.
Durch den Sprühnebel wird die Pflege extrem fein aufgetragen. Vor allem schwierige Körperstellen lassen sich damit gut erreichen. Allerdings ist das Spray nicht so reichhaltig wie eine Lotion oder Creme, sodass es nur eine geringere Feuchtigkeit liefert. Darum eignet es sich vor allem als kleine Erfrischung für die Haut. Auch Menschen mit sensibler Haut greifen gerne zu einem solchen Thermalwasser oder Pflegespray.

Manchmal ist von eine Körpermousse die Rede. Diese unterscheidet sich im Grunde genommen nicht von einer Bodylotion. Typischerweise sind die Mousse-Dosen mit einer Art Spender ausgestattet, der den Inhalt als leichten Schaum herausdrückt. Um diese Funktion zu unterstützen, ist die Körperlotion relativ dünnflüssig; sonst würde der Spender womöglich verstopfen. Die Mousse lässt sich problemlos auf der Haut verteilen, enthält aber oft relativ wenig Fett. Das macht sie sehr geschmeidig, sorgt allerdings dafür, dass sie nicht ganz so reichhaltig ist wie eine klassische Lotion oder eine Creme.

Ein Body-Öl oder Körperöl liefert der Haut viel pflegende Substanzen und zieht trotzdem besser ein als die Körperbutter. Das hängt damit zusammen, dass bei dem Körperöl zumeist Trockenöle verwendet werden. Die pflegende Wirkung ist besonders intensiv zu spüren, wenn man das Körperöl direkt nach der Dusche einmassiert. So bekommt die Haut eine Extraportion Feuchtigkeit und Frische. Als Alternative zum Körperöl für Erwachsene entscheiden sich einige junge Frauen für ein Babyöl, da sie hier wegen der Inhaltsstoffe keine Bedenken haben. Ein Babyöl hat jedoch nicht die gleiche Wirkung wie ein richtiges Körperöl und lässt sich auch nicht mit der klassischen Bodylotion vergleichen.

Das Körpergel enthält typischerweise Aloe Vera. Es dient der Pflege und Erfrischung der Haut. Mit seinem kühlenden Effekt beruhigt das Gel die beanspruchte Haut. Verantwortlich dafür sind die enthaltenen Vitamine. Zusammen mit den Enzymen und Aminosäuren sorgt der hohe Feuchtigkeitsgehalt bei einem solchen Körpergel für ein rundum angenehmes Gefühl. Vor allem nach einem langen, anstrengenden Tag, nach dem Training oder an einem Sommerabend ist die Pflege mit einem Aloe Vera Gel sehr angenehm.

Im Folgenden haben wir die Vorteile und Nachteile der Lotionen in knappen Stichpunkten zusammengefasst. Diese Aufzählung bezieht sich auf die klassischen Bodylotions aus diversen Tests.

Die vorteilhaften Eigenschaften der Bodylotions in Tests:

  • pflegende und entspannende Wirkung für die Haut,
  • ideale Feuchtigkeitsspende, individuell abzustimmen,
  • Schutz vor Umwelteinflüssen und innerem Stress,
  • dient der Regeneration von strapazierter Haut,
  • Kühlung, Erfrischung und Linderung von Schmerz bei Hautschädigungen.

Die Nachteile bei Bodylotions in Tests:

  • Bei zu viel oder falscher Pflege Gefahr von „Überversorgung“,
  • beinhalten teilweise bedenkliche Substanzen.

So wurden die Bodylotions in Tests getestet

In allen Tests der Bodylotions ging es darum, die verschiedenen Bedürfnisse herauszustellen und jeweils das geeignete Produkt dafür zu finden. Auf der Basis eines solchen Ratgebers soll es den Käufern leichter fallen, sich in der Vielfalt der Lotionen zurechtzufinden. Teilweise handelt es sich um klassische Körperlotionen, die der Haut vor allem Feuchtigkeit liefern sollen, andere Produkte sind für bestimmte Ansprüche entwickelt worden und erweisen sich als besonders hautfreundlich oder fallen durch einen intensiven Duft aus. Bei der breiten Auswahl an Körperlotionen lässt sich nicht immer erkennen, ob diese für Frauen, Männer oder Kinder geeignet sind. Die Universalprodukte eignen sich für die komplette Familie, andere Lotionen haben einen eher blumigen und femininen Duft oder wirken durch eine herbe Note eher maskulin.

Abstimmung auf den Hauttyp

Das vorrangige Testkriterium bezieht sich auf die Eignung für den individuellen Hauttyp. Viele Hersteller von Cremes und Lotionen bieten ihre Produkte nicht nur für normale Haut an, sondern sie halten auch Körperlotionen für sehr trockene oder fettige Haut sowie für Mischhaut bereit. Bei der normalen Haut kommt es bei der Anwendung einer Lotion üblicherweise zu keinen Problemen, da in der Behandlung unkompliziert ist. Trockene Haut braucht einen besonders reichhaltigen Feuchtigkeitsspender, während fettige Haut eher vorsichtig behandelt werden sollte: Auch hier ist ein gewisses Maß an Feuchtigkeit wichtig, doch nach Möglichkeit sind ölige Cremes zu vermeiden. Bei Mischhaut kann es ratsam sein, zwei verschiedene Bodylotions zu verwenden. Oder man greift zu einer Pflege für die sensible Haut, welche die höheren Ansprüche erfüllt.

Die Inhaltsstoffe

Damit die Bodylotions aus dem Test 2017 einen guten Effekt erzielen können, sind sie mit diversen Substanzen versetzt. Teilweise handelt es sich dabei um „gute“, also wertvolle Inhaltsstoffe, andere können hingegen eine Belastung darstellen. Trotzdem können gewisse Ingredienzen nicht weggelassen werden, da sie für den Zusammenhalt der Lotion sorgen. Die wichtigen Inhaltsstoffe, die auf der Verpackung aufgeführt sind, heißen:

  • Aqua – das gereinigte Wasser, das die Grundlage bei jeder Lotion und Creme darstellt,
  • Glycerin – ein Feuchtigkeitsspender, dessen Anteil genau dosiert sein muss, damit sich seine Funktion nicht umkehrt,
  • Vitamin E oder Tocopherol – als Antioxidanz eine sehr wertvolle Substanz,
  • Sillikone wie Dimethicone – machen die Lotion geschmeidig, können aber die Poren verstopfen und dadurch den Eigenschutz der Haut beeinflussen,
  • Konservierungsstoffe wie Propyl- und Methylparabene – sorgen für die Haltbarkeit der Körperlotion, können aber Unverträglichkeiten auslösen,
  • Parfumstoffe – lassen die Creme gut duften, sind aber möglicherweise Auslöser für Allergien oder schwerwiegende Erkrankungen.

Der Duft

Gerade Frauen lieben es, wenn die Körperlotion frisch riecht. Gerne darf sie einen blumigen oder fruchtigen Duft verströmen. Männer greifen lieber zu Produkten mit einem herben, markanten Aroma. Wer auf die schädlichen Parfumstoffe verzichten möchte, der kann bei den Herstellern von Naturkosmetik fündig werden. Hier kommen natürliche Aromen zum Einsatz, die beispielsweise nach Kräutern oder Zitronen riechen. Man braucht also keine künstliche Inhaltsstoffe für eine gut duftende Bodylotion.

Konsistenz, Einziehverhalten und Dosierbarkeit

Eine eher flüssige Bodylotion lässt sich gut auftragen und zieht meistens auch schneller ein als eine Creme mit festerer Konsistenz. Allerdings braucht man eine ruhigere Hand, wenn die Lotion relativ dünnflüssig ist, denn sie tropft schneller. Außerdem wirkt sich die Konsistenz auf die Dosierung aus: Wer sich an eine gewisse Flüssigkeit gewöhnt hat, wird mit einer zähen Lotion nicht so gut klarkommen.

Das Gefühl auf der Haut

Nach dem Auftragen einer Körperlotion in einem Test sollte sich die Haut frisch anfühlen und nicht verklebt. Das ist nur möglich, wenn die Lotion innerhalb weniger Sekunden im Test einzieht und die Poren atmen können. Auch das spätere Hautgefühl spielte in diversen Tests eine Rolle: Manchmal spürte die Testperson die Lotion schon nach einer Stunde nicht mehr und die Haut spannte im Praxistest bereits wieder. Eine reichhaltige Bodylotion aus der Reihe der Vergleichssieger sollte auch noch nach mehreren Stunden im Test eine spürbare Wirkung haben und die Haut geschmeidig und weich halten. Darin zeigt sich die gute Qualität der Körperpflege.

Worauf muss ich beim Kauf eines Bodylotions achten?

Bei der Entscheidung für eine Bodylotion geht es vorwiegend darum, das Produkt zu finden, das am besten zum eigenen Hauttyp passt. Natürlich muss die Lotion auch die anderen Wünsche erfüllen. Neben der Eignung sollte man den Duft als angenehm wahrnehmen und auch die Konsistenz sollte mit den individuellen Gewohnheiten zusammenpassen. Mit Rückfettung oder besonders intensiver Feuchtigkeitsspende, mit zusätzlichen Inhaltsstoffen als Sonnenschutz oder auf der Basis von natürlichen Essenzen, für die diversen Ansprüche stehen meistens mehrere Lotionen zur Auswahl.

Wie häufig man duscht, ob man Sport treibt, wie alt man ist – diese Frage gilt es, vor der Kaufentscheidung zu erörtern. Einige Menschen duschen täglich ein- oder sogar zweimal, andere gönnen sich am Wochenende gerne ein Wellness-Bad: Durch diese Unterschiede kommt es zu der breit gefächerten Nachfrage bei den Pflegeprodukten. Die Hersteller haben sich darauf eingerichtet und bieten entsprechend vielfältige Bodylotions an. Mit Verwöhn-Effekt oder eher funktional, für jeden gibt es das passende Produkt.

Auch die Jahreszeit beeinflusst die Auswahl einer guten Bodylotion. Im Herbst und Winter kommt es oft zu trockenen Hautstellen, beispielsweise an den Schienbeinen oder im Bereich von Hals und Dekolleté. Das hängt mit den Temperaturunterschieden zusammen, die man beim Wechsel von draußen nach drinnen erlebt. Die Heizungsluft ist relativ trocken und damit eine gewisse Belastung für die empfindliche Haut. Umso wichtiger ist es, die geeigneten Hautpflegeprodukte zu kaufen. Darum sind die Bodylotions für die Wintermonate oft reichhaltiger als die herkömmlichen Körperlotionen. Meistens sind die Lotionen mit einem höheren Fettanteil deutlich dickflüssiger als die Standardprodukte, sodass sie einen dünnen Film hinterlassen können oder etwas mehr Zeit zum Einziehen brauchen.

Für den Sommer kommen die dünnflüssigen und leichten Bodylotions aus einem Test zum Einsatz. Hier ist der Wasseranteil höher. Beim Auftragen verdunstet das enthaltene Wasser, sodass es zu einem kühlenden Effekt kommt. Vor allem an heißen Tagen ist das eine schöne Erfrischung, sei es nach der Dusche oder nach dem Sonnenbad.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Zu den wichtigen Marken im Bereich von Pflegeprodukten wie Bodylotions gehören Nivea, Balea, Lancôme, Garnier, Clinique und viele mehr. Auch Ives Rocher und Weleda stellen hochwertige Lotionen zur Verfügung. Es gibt noch viele weitere Hersteller, die sich teilweise auf besondere Bedürfnisse spezialisiert haben. Eucerin, Alverde und Sebamed sind ebenso dabei wie die Eigenmarken der großen Drogerieketten.

In ihren Veröffentlichungen informieren die großen Herstellermarken ihre neuen Erkenntnisse zur Hautpflege und präsentieren für die verschiedenen Probleme hoch entwickelte Lotionen. Teilweise handelt es sich um Unternehmen aus der Naturkosmetik, doch auch bei den herkömmlichen Marken sind natürliche Inhaltsstoffe ein wichtiges Thema.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Bodylotion am besten?

Wer im Geschäft nach Bodylotions sucht, der wird im Drogeriemarkt oder in der Parfümerie fündig. Auch die Supermärkte haben mittlerweile ein gutes Sortiment an Lotionen und Cremes im Programm. Für besondere Ansprüche bieten die Apotheken ebenfalls eine Vielzahl von Körperlotionen an. Hier sowie im Bio-Laden kann man beispielsweise die Bodylotion Vergleichssieger auf der Basis von natürlichen Stoffen finden.

Allerdings gestalten sich der Preisvergleich und die Recherche etwas mühselig, wenn man durch die Geschäfte und Apotheken geht. Das Internet macht es den Käufern deutlich einfacher: Hier lässt man sich einfach von der Suchmaschine und den Preisvergleichsseiten helfen. Sehr hilfreich sind dabei die Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte, die über neue Produkte informieren. Im Detail kann man nachlesen, wie eine bestimmte Bodylotion einzieht, riecht und wirkt.

Direkt im Online-Shop lassen sich die zahlreichen Produkte in diesem Bereich eng eingrenzen. Hier klickt man an, welche Inhaltsstoffe die Bodylotion haben darf oder ob ein bestimmter Duft gewünscht ist. Auch weitere Spezialisierungen können ausgewählt werden, damit man schließlich nur noch eine Handvoll Lotionen auf der Liste stehen hat. Zur besseren Übersicht sortiert man diese Liste nach Kaufpreis, Empfehlung oder anderen Kriterien. Nach der endgültigen Entscheidung ist die Online-Bestellung im Handumdrehen durchgeführt, ohne dass man dafür in den nächsten Laden gehen muss. Die Ladenöffnungszeiten kann man also vergessen: Bestellt wird notfalls auch mitten in der Nacht.

Teilweise bieten die Internet-Shops und Online-Apotheken auch an, kleine Proben zu liefern. So kann man mehrere Bodylotions testen, bevor man sich für eine größere Dosis entscheidet.

Wissenswertes & Ratgeber

In unserem Ratgeber zu den Bodylotions möchten wir den Lesern viele wissenswerte Details vermitteln. Unter anderem soll es hier um die genauen Unterschiede zwischen den zahlreichen Produktkategorien gehen, beispielsweise um die Frage, was an der Bodylotion anders ist als bei der Körpermilch.

Bei der Körpermilch oder Bodymilk handelt es sich um eine besonders reichhaltige, flüssige Emulsion, deren Fettgehalt deutlich über dem der Bodylotion liegt. Das ist bereits der wichtigste Unterschied der beiden Hautpflegeprodukte. Die Bodymilk liefert ebenso wie die Lotion viel Feuchtigkeit und zieht durch ihre flüssige Konsistenz sehr schnell in die Haut ein. So profitiert die Haut von den intensiven Inhaltsstoffen, die mit pflanzlichen Fetten verbunden sind. Der Schutz hält entsprechend lang an, da die Bodymilk im Allgemeinen reichhaltiger ist als die Bodylotion. Darum eignet sie sich besonders gut für Personen mit trockener Haut.

Bei der Bodylotion ist der Anteil von Wasser höher, darum entwickelt sie direkt beim Auftragen eine kühlende Wirkung. Das macht die Körperlotionen vor allem in den Sommermonaten sehr beliebt. Im Allgemeinen sind die pflegenden Stoffe bei der Lotion sehr viel leichter als bei der Bodymilk. Typische Inhaltsstoffe sind Aloe Vera, Mandelöl sowie Extrakte aus Kräutern und Früchten. Dadurch wird die Hautoberfläche angenehm zart und bekommt mehr Geschmeidigkeit, und zwar am ganzen Körper. Zusätzlich zu dem geringeren Fettanteil liefert die Bodylotion vor allem viel Feuchtigkeit. Sie kommt also ebenfalls bei trockener Haut zum Einsatz, auch wenn ihre Wirkung nicht so lange anhält wie es bei der Bodymilk der Fall ist.

Auch im Vergleich zu anderen Pflegeprodukten zeigen die Bodylotions aus diversen Tests 2017 ihre Vorzüge. Die zuvor fahle Haut, die eine Neigung zu Trockenheit gezeigt hat, erhält neuen Glanz und wirkt wieder frischer. Genau so sollte eine gute Bodylotion funktionieren.

Die Geschichte der Bodylotion

Der Blick in die Historie der Bodylotion orientiert sich zunächst an der Entwicklung der vielen anderen Pflegeprodukte. Pflegende Öle und auch Milch wurden schon zu den Zeiten der Ägypter verwendet. Über die Jahrhunderte hinweg waren es vorwiegend tierische Fette, auf denen diese Produkte basierten. Noch bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein enthielten die meisten Hautöle und Cremes vorwiegend tierische Substanzen, die sich innerhalb kurzer Zeit zersetzten und anschließend ranzig wurden.

Im Jahr 1911 begann die Erfolgsgeschichte des Hamburger Unternehmens Beiersdorf. Nach dem Kauf der Firma zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte Oskar Troplowitz zusammen mit einem Chemiker und einem Dermatologen eine neuartige Wasser-in-Öl-Emulsion, die als Hautpflege dienen sollte. Das war die Geburtsstunde der Nivea-Creme. Als Emulgator wurden Wollwachsalkohole verwendet. Mit dieser Entwicklung war ein entscheidender Schritt nach vorne getan.

Beiersdorf und diverse andere Unternehmen arbeiteten in den folgenden Jahrzehnten daran, die Pflegeprodukte für die Haut zu verfeinern. Schon bald erweiterte sich das Sortiment immer mehr, gleichzeitig konnten die diversen Cremes und Lotionen in ihrer Wirkung stabilisiert und verbessert werden.

Seit den 1980er Jahren vervielfältigt sich das Angebot: Immer mehr Körperlotionen stehen zur Auswahl. Teilweise geht es den Herstellern darum, ihre Rezepturen auf die unterschiedlichen Probleme der beanspruchten Haut abzustimmen. Andere Experten suchen nach neuen Möglichkeiten, die möglicherweise bedenklichen Inhaltsstoffe durch gesündere Alternativen zu ersetzen.

Mit der stetigen Weiterentwicklung der Technologie sollen ganz unterschiedliche Anforderungen befriedigt werden: Die Haut des modernen Menschen wird offensichtlich immer anspruchsvoller und empfindlicher. Umso wichtiger ist es, auch die problematische Haut zu schützen.
Zu diesem Zweck kamen die Innovationen aus dem Bereich der Hydrodispersions-Technologie zum Einsatz. Im gleichen Zuge wurden immer wieder neue Stoffe getestet und bisher unbekannte Ansätze durchgespielt, um die perfekte Zusammensetzung für die Bodylotions zu finden.

Seit den 1990er Jahren scheint es für jedes Hautproblem die geeignete Pflege zu geben. Die Bodylotions bieten ein intensives Anti-Aging-Programm oder einen speziellen Hautschutz für sensible Personen. Eine geschädigte Schutzbarriere kann die Empfindlichkeit erhöhen und genau dieses Problem soll durch die innovativen Pflegelotionen behoben werden. Schädliche Stoffe sollen abgehalten werden, dennoch dürfen die Poren nicht verstopfen. Letztendlich dienen die Bodylotions aus diversen Tests weiterhin der Feuchtigkeitsversorgung und helfen dabei, die Haut vor dem Austrocknen und vor anderen Gefahren zu schützen.

Seit etwa 2010 ist der Bedarf an Wellness-Lotionen noch immer sehr hoch, doch es gibt inzwischen Neuerungen bei der Anwendung. Unter anderem haben sich die In-Dusch Produkte seit einigen Jahren bewähren können. Diese machen es möglich, sich schon beim Duschen perfekt zu pflegen. Damit spart man etwas Zeit ein und gönnt sich trotzdem den typischen Wellness-Effekt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bodylotion

Bevor wir einen detaillierten Blick auf die Bodylotion werfen, möchten wir die Fakten zur Hautpflege sowie zur Haut selbst genauer betrachten.

Die menschliche Haut setzt sich aus drei Schichten zusammen: Der Oberhaut, der Lederhaut und der Unterhaut. Als größtes Organ des menschlichen Körpers macht sie rund 14 kg des gesamten Körpergewichts aus.
Wenn man sie flach ausbreiten würde, hätte die Haut eine Fläche von zwischen 1,8 und 2 m². Auf jedem einzelnen Quadratzentimeter der Haut befinden sich rund 150.000 Pigmentzellen und 5.000 Sinneszellen. Hinzu kommen rund 100 Schweißdrüsen und 15 Talgdrüsen. Abhängig vom Körperteil wachsen durchschnittlich fünf Haare auf dem Quadratzentimeter, darunter befinden sich 4 m Nervenbahnen und 1 m Blutgefäße.

Wer sich diese Zahlen vor Augen führt, dem wird bewusst, wie wichtig eine gezielte Hautpflege ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass rund 30 % der deutschen Bundesbürger nach fast jeder Dusche eine Bodylotion verwenden.

Bei den Tests der klassischen Bodylotions haben Testpersonen sich unter anderem mit der inneren sowie mit der äußeren Phase der Bestandteile befasst. Wenn bei der äußeren Phase der Wasseranteil mit 70 %, dominiert, dann kann die Lotion besonders schnell einziehen. Wenn hingegen der Fettanteil in der inneren Phase dominant ist, handelt es sich um eine reichhaltige Körperlotion, die etwas mehr Zeit zum Einziehen braucht.

Für die optimale Pflege der Haut kommt es auf die richtige Zusammensetzung der Inhaltsstoffe an. Häufig beinhalten die Lotionen eine Vielzahl von Substanzen, die oft synthetischen Ursprungs sind. Teilweise handelt es sich dabei um bedenkliche Stoffe, darum suchen die Hersteller nach Möglichkeiten, diese durch unproblematische Ingredienzen zu ersetzen. Es ist jedoch nicht immer einfach, ganz ohne ungefährliche Zusatzstoffe auszukommen. Selbst in den naturkosmetischen Lotionen können riskante Stoffe enthalten sein.

Typischerweise sollen die Substanzen in den Bodylotions aus dem Test 2017 viel Feuchtigkeit spenden und die Haut außerdem mit genügend Fett versorgen. Damit das ohne Spuren funktioniert, darf die Einziehzeit nicht zu lang sein.
Schließlich möchten die Benutzer keine klebrige Haut haben oder ihre Kleidung verschmieren. Die bedenklichen Inhaltsstoffe sollen daher die richtige Konsistenz herstellen und außerdem für eine gute Haltbarkeit sorgen. Allerdings können die Konservierungsstoffe in den Körperlotionen ebenso wie andere synthetische Zusatzstoffe Erkrankungen und Allergien auslösen. Selbst bei Naturkosmetik ist man nicht sicher vor möglicherweise schädigenden Stoffen, auch wenn diese eine pflanzliche Basis haben.

Wie riskant oder pflegend die diversen Bodylotions sind, lässt sich nur bei einem genauen Blick auf die Liste der Ingredienzen sagen. Grundsätzlich sollte die Lotion die eigenen Ansprüche so gut wie möglich erfüllen. Trockene Stellen, Fältchen und andere Probleme gehören damit bald der Vergangenheit an. Wie gut man mit den jeweiligen Inhaltsstoffen zurecht kommt, muss jeder für sich selbst ausprobieren.

5 Tipps zum Auftragen der Bodylotion

Damit die Bodylotion auch tatsächlich erfüllt, was der Hersteller verspricht, sollte man sich die Anleitung gut durchlesen und genau befolgen. So sorgen die Inhaltsstoffe dafür, dass die Haut je nach Bedarf sanft verwöhnt wird oder einen Frischekick erhält. Ob es sich um eine Bodylotion mit Straffungseffekt handelt oder um ein Produkt für die besonders sensible Haut, ob die Lotion eher reichhaltig ist oder eher neutral, die verschiedenen Wirkungsweisen passen sich dem individuellen Bedarf an.

Zur richtigen Art der Hautpflege gehört natürlich die Regelmäßigkeit. In der warmen Jahreszeit cremt man sich zumindest einmal am Tag ein, nämlich nach der Dusche. Hier ist eine Bodylotion mit Sonnenschutz sinnvoll. Bei Bedarf kann man die Lotion auch mehrmals täglich verwenden, um eine ausreichende Feuchtigkeitsversorgung sicherzustellen. Auch in der Übergangszeit und in den Wintermonaten sollte man die Haut nicht vernachlässigen und regelmäßig mit der Bodylotion versorgen. Damit vermeidet man trockene und schuppige Hautstellen. Lieber einmal öfters zur Lotion greifen, gegebenenfalls auch wenn man nicht geduscht hat, hilft vor dem Austrocknen.

Die Gewöhnung an den alltäglichen Ablauf sorgt dafür, dass man das Eincremen mit der Bodylotion nicht vergisst. Nach der Dusche erfolgt der Griff zur Bodylotion: Das ist für viele eine Selbstverständlichkeit. Schon Kinder und Teenager wissen, dass diese Pflege ihrer Haut gut tut.

Eine Vernachlässigung zeigt schnell die ersten negativen Folgen: Die Oberfläche der Haut fühlt sich rau an und beginnt womöglich zu schuppen. Wenn die Bodylotion gut sichtbar im Badezimmer steht, dann denkt man garantiert ans Eincremen; und wenn man sich erst daran gewöhnt hat, geht es auch sehr schnell.

Welche Dinge man beim Auftragen der Lotion besonders beachten soll, beschreiben wir in den folgenden fünf Tipps im Detail. So pflegt man seine Haut perfekt und hat keine Probleme beim späteren Kontakt mit der Kleidung oder mit klebrigen Händen.

Tipp 1: Die Haut vorbereiten.

Wenn man sehr trockene, schuppige Haut hat, so sollte man diese auf die spätere Pflege gut vorbereiten. Auf diese Weise lässt sich das raue Gefühl zuverlässig bekämpfen. Mit einem Peeling werden die oberen, abgestorbenen Hautschuppen abgerieben, gleichzeitig öffnen sich die Hautporen. In der Folge ist die Haut bereit dazu, die pflegenden Inhaltsstoffe der Körperlotion aufzunehmen. Das ist deutlich effektiver als wenn man die Lotion nur auf die Oberfläche gibt, wo sie womöglich einen Film bildet.

Tipp 2: Lotion auf der noch leicht feuchten Haut verteilen.

Direkt nach dem Bad oder der Dusche ist die Haut auch nach dem Abtrocknen noch etwas feucht. Das ist eine sehr gute Voraussetzung, dass die Pflegelotion gut einzieht. Mit dieser Methode verwöhnt man seine Haut optimal, denn die Feuchtigkeit bleibt besonders gut erhalten, wenn die Lotion unter die Oberfläche gelangt. Auch die Wärme nach dem Bad oder der Dusche hilft dabei, die Feuchtigkeit der Körperlotion aufzunehmen und zu speichern. So können die reichhaltigen Inhaltsstoffe ihre Aufgabe am besten durchführen.

Tipp 3: Gut einmassieren.

Ob es sich um eine flüssige Bodylotion handelt oder um eine etwas festere Konsistenz: Besonders effektiv wirkt die Hautpflege, wenn man sie mit kreisenden Fingern in die verschiedenen Hautpartien einmassiert. Durch die Bewegungen kommt es gleichzeitig zu einer Art Massage. Die Haut wird gut durchblutet, was die Aufnahmekapazität verbessert. Das führt wiederum zu einer besonders effektiven Versorgung mit Pflegesubstanzen und fördert außerdem das angenehme Wellness-Gefühl.

Das Einmassieren macht auch Kindern Freude, außerdem können sich natürlich die Partner gegenseitig eincremen und massieren. Vor allem am Wochenende, wenn alle etwas mehr Zeit haben, fördert ein solches Ritual die familiäre Bindung und sorgt für gute Laune.

Tipp 4: Nicht zu viel und nicht zu wenig.

Zu viel Körperlotion hinterlässt einen Film auf der Hautoberfläche, der sich womöglich auf die Kleidung überträgt. Zu wenig Creme pflegt die Haut nicht genug. Trotzdem sollte man immer nur einen kleinen Klecks der Lotion zwischen den Händen verreiben, bevor man den Körper eincremt. Für die nächste Partie nimmt man dann die nächste Portion und arbeitet sich so über die gesamte Hautfläche. Bei einer weniger flüssigen Lotion kann man auf jedes Körperteil direkt einen Klecks geben und diese weißen Punkte nach und nach einmassieren.

Tipp 5: Schwierige Stellen nicht übersehen.

Die empfindlichen Stellen der Haut kennt man selbst am besten. Dekolleté und Hals gehören bei den Frauen eindeutig mit zu den beanspruchten Partien, darum darf man diese beim Eincremen nicht vergessen.

Wenn die Lotion speziell gegen Cellulitis entwickelt wurde, so muss sie natürlich auch hinten an den Oberschenkeln einmassiert werden. Weitere schwierige Stellen können am Rücken sein: Hier hilft eventuell der Partner beim Auftragen.
Knie und Beine gehören manchmal auch zu den schnell austrocknenden Partien und werden trotzdem oft vernachlässigt: Hier kommt man selbst gut dran, denkt aber oft nicht ans Eincremen.

Biochemische Inhaltsstoffe und Wirkstoffe einer Bodylotion

Die wichtigen Inhaltsstoffe in den Bodylotions aus unserem Test sollen für eine optimale Wirkung sorgen. Die Kosmetikindustrie spricht von der INCI: Dabei handelt es sich um die Auflistung der Substanzen, die sich in den Pflegeprodukten befinden. Typische Wirkstoffe in den diversen Mitteln sind unter anderem die folgenden Substanzen:

Urea ist ein künstlich hergestellter Harnstoff, der die Feuchtigkeit bindet. Er hilft besonders bei der Pflege von relativ trockener Haut und kann Fältchen verringern. Allerdings sollte der Anteil von Urea nicht über 5 % liegen, denn ansonsten kann es zu einem unangenehmen Gefühl kommen.

Hyaluronsäure hat ebenfalls einen positiven Effekt, wenn man zur Fältchenbildung und zu trockener Haut neigt. Durch ihre spezielle Beschaffenheit bindet die Hyaluronsäure die Feuchtigkeit, allerdings hat sie nur als Injektion die Fähigkeit, die Haut tatsächlich aufzupolstern. Damit sind die Möglichkeiten von Hyaluron in den Hautpflegeprodukten begrenzt.

Milchsäure gilt als guter Feuchtigkeitsspender und sorgt für eine weiche Haut.

Glyzerin hat sich als sehr verträglicher Feuchtigkeitslieferant bewährt und wird daher auch gerne für Allergiker empfohlen. Ebenso wie Urea, Milchsäure und Hyaluronsäure handelt es sich auch beim Glyzerin um einen körpereigenen Stoff.

Die Bodylotions aus vielen Tests lassen sich jedoch nicht allein aus den natürlichen Stoffen herstellen. Sie können nur in Kombination mit Emulgatoren und Konservierungsstoffen funktionieren. Das hängt damit zusammen, dass die Lotionen einen hohen Wasseranteil haben.

Bei Cremes, Salben und Pasten ist der Anteil von Wasser deutlich geringer. Mit dem hohen Wassergehalt brauchen die Körperlotionen auf jeden Fall Konservierungsstoffe, sonst würden sie schnell verderben.
Die Emulgatoren sind hingegen dafür verantwortlich, dass sich der geringere Fettanteil richtig mit dem Wasser verbindet.

Im Folgenden möchten wir noch auf die problematischen Zusatzstoffe der Bodylotions eingehen. Diese werden zwar oft kritisch betrachtet, doch neben den Risiken gibt es auch gewisse Vorzüge.

Emulgatoren sind Hilfsstoffe, die die Verbindung zwischen Wasser und Fett sicherstellen. Bei einigen Personen können diese Emulgatoren zu Kontaktallergien führen. Durch die dünnflüssige Konsistenz können die Bodylotions jedoch nicht auf die verbindenden Emulgatoren verzichten.

Parabene sowie weitere Konservierungsstoffe helfen dabei, Viren und Bakterien abzuhalten. Auf diese Weise machen sie die Bodylotion haltbar, sodass sie über mehrere Monate lang benutzt werden kann. Die Zusatzstoffe stehen jedoch in der Kritik, weil sie Formaldehyd abspalten. Das bedeutet eine große Gefahr, denn die Experten haben den Verdacht, dass Formaldehyd krebserregend ist.

Paraffin ist ein Erdölprodukt und wird daher von vielen Verbrauchern abgelehnt. Sie befürchten, dass sie sich Benzin auf die Haut schmieren. Diese Angst ist aber stark übertrieben, denn das Paraffin durchläuft einen gründlichen Reinigungsprozess. Erst dann wird es den Hautpflegemitteln zugefügt. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Anteil an Paraffin nicht zu hoch ist, denn es wirkt sehr fettend. Dadurch kann es die Haut zu stark abdecken und die Poren verstopfen. Zudem sehen einige Kritiker ein Risiko darin, dass das flüssige Paraffin möglicherweise das Immunsystem schwächt.

Polyethylenglycol oder PEG ist ein sogenannter Einzugsverstärker. Dieser Stoff sorgt dafür, dass die Körperlotion gut in die Haut einzieht. Wenn der Anteil an PEG relativ hoch ist, kann die Hornschicht aufweichen, sodass der Zusatzstoff direkt unter die Haut und in den Körper gelangt. Darum dürfen Pflegemittel mit einem höheren PEG-Anteil auf keinen Fall in Kontakt mit den Schleimhäuten kommen. Außerdem kann es auch auf anderen Hautpartien zu Allergien kommen.

Bei Lanolin handelt es sich um Wollwachs oder Wollfett. Grundsätzlich wird diese Grundlage für Salben und andere Kosmetika als unbedenklich angesehen. Bei empfindlichen Personen sind jedoch Kontaktallergien möglich.

Natürliche und synthetische Duftstoffe können abhängig von der Empfindlichkeit der Verbraucher beide problematisch sein. Personen mit Heuschnupfen oder anderen Allergien können daher auch bei Lotionen mit einem milden, natürlich hergestellten Duft eine Überreaktion zeigen.

Alternativen zur Bodylotion

Die Bodylotions aus einem Test gelten als praktische und sichere Lösung für die ganzheitliche Hautpflege.

Bei Bedarf kann man sie aber auch durch andere Pflegeprodukte ersetzen. Hautöl, eine einfache Creme oder ein In-Dusch Produkt sind beliebte Alternativen.
Ebenfalls beliebt ist das Körperpuder, das vor allem bei Babys und Kleinkindern gerne verwendet wird. Doch auch für Erwachsene stehen hochwertige Körperpuder zur Verfügung. Ein solches Puder macht die Haut angenehm weich und duftet zudem leicht und angenehm. Beim Auftragen des Körperpuders mit einer großen Quaste kann es allerdings ein wenig stäuben: Das bedeutet, dass die Fliesen im Badezimmer öfters eine Reinigung brauchen. Im Vergleich zur Bodylotion ist die Pflege durch das Körperpuder nicht so intensiv, da es vorwiegend auf der Hautoberfläche bleibt. Dafür ist kein Fett auf der Haut zu sehen und zu spüren.

Ein Dusch- oder Pflegeöl ist ebenfalls eine gute Wahl. Wer genau wissen will, was sich darin befindet, kann ein solches Öl oder auch eine Körperlotion selbst herstellen. Dafür braucht man nur Wasser, Öl und etwas Wachs (Carnaubawachs oder Bienenwachs) als Emulgator. Mit Rosenwasser anstelle von Leitungswasser lässt sich die Bodylotion noch verfeinern. Als Öl eignet sich beispielsweise Mandelöl oder Jojobaöl.

Manche Menschen haben es sich zum Ziel gesetzt, mit möglichst wenig Pflegeprodukten auszukommen. Sie verzichten zumindest für eine gewisse Zeit ganz auf die Bodylotion. Auf diese Weise möchten sie vorhandene Hautprobleme analysieren und auch heilen. Teilweise funktioniert das sogar, denn auch ein Zuviel an Pflege kann die Haut belasten. Wer das angenehme, weiche Hautgefühl nicht vermisst, bleibt möglicherweise sogar bei dem Verzicht auf die Lotionen und Cremes.

Weiterführende Links und Quellen

http://www.yves-rocher.de/control/koerper-und-sonnenpflege/bodylotion/

https://www.galeria-kaufhof.de/parfuemerie/bodylotion.html

https://www.nivea.de/shop/koerper/bodylotion/

http://www.ratgeber-wellness.com/Wellnessprodukte/Lotion.htm

https://www.onlinestore-john.de/ratgeber/was-ist-besser-koerperoel-oder-bodylotion

http://www.focus.de/gesundheit/natuerlich-frisch/glyzerin-hyaluron-und-teebaumoel-diese-stoffe-sollte-eine-gute-bodylotion-enthalten-und-diese-nicht_id_4956226.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Hautcreme#Geschichte

http://www.smarticular.net/lotion-selbermachen-das-einfachste-und-schnellste-rezept-mit-nur-drei-zutaten/

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