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Dildo Test 2017 • Die 7 besten Dildos im Vergleich

Auf der Suche nach einem neuen Dildo kann die Auswahl schon mal für Verwirrung sorgen.Unser Team hat zahlreiche Tests und Vergleiche im Internet kontrolliert, die besten Dildos in einer Bestenliste zusammengefügt und Bewertungen zu Gewicht, Durchmesser, Länge und einiges mehr offenbart.

Bestenliste der Dildos 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Dildo von LumunuDildo von You2ToysDildo von LumunuDildo von LumunuDildo von You2ToysDildo von OrionDildo von Gopaldas

Deluxe Real Dong Penis Nachbildung

You2Toys Black Giant Latex Balloon

Deluxe doppel Glasdildo magic power


Deluxe Wild Ride Realistic Dildo Pink Lover


You2Toys Jerry Giant Dildo Clear pink


Orion 523119 Penis-Nachbildung European Lover

ZBF 6700007429 So Real Suction Base

 Bewertung1,11,21,31,51,61,71,8
Gewicht430 g260 g255 g200 g510 g400 g299 g
Gesamtlänge21 cm31,5 cm20 cm21 cmk.A.23 cm16 cm
Durchmesser 2,5 - 5 cm6 cm2,5 - 3,5 cm2,3 - 4,5 cm4,7 cm4 - 4,5 cm4,1 cm
MaterialTPRLatex (Naturkautschuklatex)GlasTPRTPRPVCHartplastik
Naturgetreue NachbildungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
HautfreundlichGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
inkl. GleitgelGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
inkl. Aufbewahrungsbeutel
Grüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
SaugfußGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • edle Verpackung
  • extrem starker Saugnapf
  • extrem beigsam

  • aufpumpbar bis zu 9,5 cm
  • Naturkautschuklatex

  • hochwertige Optik
  • bruchsicheres Sicherheitsglas
  • jeder Artikel ist ein unikat

  • geringes Eigengewicht
  • geeignet für Anfänger

  • sehr starker Saugfuss

  • in mehreren Farben erhältlich
  • extrem biegsam

  • leichte Reinigung
  • für Anfänger geeignet
Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist ein Dildo?

Ein Dildo gehört zur Kategorie der Sexspielzeuge. Ursprünglich handelte es sich um mehr oder weniger naturgetreue Nachbildungen des erigierten männlichen Penis, zum Teil in originaler Größe und Farbe. Im Unterschied zu einem Vibrator hat ein Dildo keinen Motor oder Antrieb, die ihn in Schwingungen versetzt. Dildos der neuesten Generation ähneln nur noch entfernt ihrem natürlichen Vorbild, sind oft in leuchtend bunten Farben gehalten oder bestehen aus silbrig glänzenden Metall.

Die Geschichte des Dildos

naturgetreuer Dildo von OrionViele Menschen glauben, dass Dildos eine Erfindung der Neuzeit wären. Das ist jedoch ein Irrtum, denn dieses Sexspielzeug wird schon seit Jahrtausenden benutzt. Im Jahr 2005 wurde bei Ausgrabungen in der Höhle „Hohler Fels“ auf der Schwäbischen Alb ein steinerner Gegenstand gefunden, der von Form und Größe her durchaus als Dildo Verwendung gefunden haben könnte. Darüber waren sich jedoch die Forscher nicht ganz sicher. Gesichert ist dagegen, dass Dildos bereits im pharaonischen Ägypten bekannt und beliebt waren. Damals wurde das Sexspielzeug aus Ton gefertigt. Auch im antiken China wurden solche standhaften Freudenspender verwendet. Als Werkstoff diente Porzellan. Im antiken Griechenland hießen sie „olisbos“ und wurden sowohl von Frauen als auch von Männern benutzt. In späteren Jahrhunderten wurden Dildos oft aus Leder, Holz oder Wachs gefertigt. Manche Exemplare bestanden auch aus Glas.

Dildos heute

Über so einen intimen Bereich wie Sexspielzeuge gibt es zwar keine zuverlässige Angaben, aber Umfragen haben ergeben, dass der Gebrauch von Dildos weiter verbreitet ist als allgemein angenommen wird. Viele denken, dass Dildos fast nur von Damen aus der Erotikbranche verwendet werden. Das ist jedoch ein Trugschluss, denn mehr als ein Drittel aller Frauen benutzt wenigsten gelegentlich einen Dildo zur sexuellen Stimulation. Interessant ist der Vergleich mit den Männern, bei denen gerade einmal 4 Prozent zu Dildos und anderem Sexspielzeug greifen. Im Schnitt geben die Deutschen dafür um die 50 Euro im Jahr aus, wobei die Hauptstadt Berlin eine Spitzenposition einnimmt, München und Hamburg im Mittelfeld rangieren und Stuttgart das Schlusslicht bildet. Noch vor wenigen Jahren wurden Dildos fast ausschließlich in Sexshops oder im Versandhandel verkauft. Heute dagegen boomt gerade auf diesem Gebiet der Handel im Internet.

Seit neuestem werden bei Frauen sogenannte „Dildo-Partys“ immer beliebter. Diese Veranstaltungen sind ähnlich organisiert wie die bekannten Tupperware-Partys, nur dass sich dabei die Frauen nicht treffen, um neue Schüsseln und Vorratsdosen zu testen, sondern dass es dabei um die neuesten Sexspielzeuge geht. Neben Dildos und Vibratoren werden auch weniger bekannte Spielzeuge wie Liebeskugeln oder Butt Plugs gezeigt und ihre Anwendung erklärt. Wir zeigen die Dildo Vergleichs-Testsieger in unserem ausführlichen Vergleich. Gleich im Anschluss an die Vorführung können die Damen ihre Bestellungen aufgeben. Männer sind übrigens bei diesen Partys nicht erwünscht. Da kann es auch schon einmal passieren, dass der eigene Ehemann auf ein paar Bier in sein Stammlokal geschickt wird, damit die Damen ungestört sind.

Wie funktioniert ein Dildo?

Das Prinzip ist im Grunde genommen ganz einfach. Ein Dildo ist die Nachbildung eines erigierten Penis und wird ebenso wie dieser benutzt. Viele Dildos sind deutlich größer als ein durchschnittlicher Penis. Wird er in die Scheide eingeführt, weitet er das mit vielen Nerven ausgestattete Gewebe, was starke Lustgefühle verursacht. Das Lustgefühl wird noch gesteigert, wenn der Dildo mit Noppen oder Unebenheiten besetzt ist, die die Reibung vergrößern. Viele Modelle haben am Schaft einen weiteren kleinen Ansatz befestigt. Dieser Teil dient zur Stimulation der Klitoris. Welches Modell sich am besten eignet, ermitteln wir im großen Dildo Test 2017. Dagegen muss jede Frau für sich selbst herausfinden, welche Technik beim Einsatz des Dildos ihr am besten gefällt. Manche führen zum Beispiel den Dildo überhaupt gar nicht ein, sondern, benutzen ihn nur, um die äußeren Schamlippen oder den Kitzler damit zu massieren.

Wie auch immer ein Dildobenutzt wird, Experten raten, das Sexspielzeug stets in Verbindung mit Gleitmittelanzuwenden, damit aus Lust nicht Schmerz wird.

Naturgetreuer Dildo von LumunuMänner brauchen übrigens keine Angst vor einem Dildo als Konkurrenten zu haben. Umfragen zufolge ziehen mehr als 86 Prozent aller Frauen Sex mit dem Partner der Selbstbefriedigung mit einem Dildo vor. Das liegt wahrscheinlich daran, dass zum guten Sex weitaus mehr als nur die mechanische Stimulation der Geschlechtsorgane gehört. Im Rahmen der Selbstbefriedigung ist ein Dildo also in den meisten Fällen nur Ersatz für den Partner, der aus den verschiedensten Gründen verhindert ist. Manche Paare setzen ihn jedoch auch geschickt im Liebesspiel ein, um den Partner damit zu verwöhnen und zu stimulieren. Damit der Dildo optimalen Lustgewinn bringen kann, empfehlen wir, zuerst eine entspannte, stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen mit sanfter Musik im Hintergrund, gedämpften Licht und/oder Kerzen bzw. Duftkerzen.

Eine ideale Gelegenheit, um einen Dildo zum ersten Mal auszuprobieren ist bei einem heißen Wannenbad. Dabei ist der Körper ohnehin schon entspannt. Das warme Wasser regt die Durchblutung an und macht Schamlippen und Kitzler besser empfänglich für die Stimulation mit dem Dildo. Dabei ist es ratsam, behutsam vorzugehen und sich so zu stimulieren, dass maximale Lust empfunden wird. Ein ebenso geeigneter Ort ist natürlich das eigene Bett. Das Schlafzimmer ist der privateste Raum des Hauses. Dort fühlt Frau sich sicher und kann sich ganz dem Genuss der Selbstbefriedigung hingeben. Der geeignete Zeitpunkt spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Am besten ist ein langes Wochenende oder ein Urlaubstag, wenn kein Zeitdruck besteht und man am nächsten Tag ausschlafen kann. Unter Umständen kann sogar der Partner dabei mit einbezogen werden. Viele Männer erregt es, wenn sie ihre Frau oder Freundin beim Spielen mit einem Dildo oder Vibrator beobachten können. Im weiteren Verlauf des Liebesspiels übernehmen sie dann selbst die aktive Rolle. Unter Umständen finden sie es auch heiß, sozusagen als Vorspiel zum eigentlichen Sex ihre Partnerin mit einem Dildo zu stimulieren und richtig auf Touren zu bringen. Wir empfehlen aber, mit der Tür nicht einfach ins Haus zu fallen, sondern das Thema geschickt anzusprechen, um seine Reaktion vorab zu testen.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Vorteile

Obwohl ein Dildo auf Dauer den Sex mit einem Partner nicht ersetzen kann, hat der Freudenspender doch einige Vorteile, die sicher wesentliche Gründe darstellen, warum er bei den Damen so beliebt ist. Einige der Punkte sind zum Beispiel.

  • kann überall hin mitgenommen werden
  • ist ständig einsatzbereit
  • Stimulation genau an gewünschter Stelle und zu gewünschter Stärke
  • geht nicht fremd
  • redet nicht und macht keine abfälligen Bemerkungen
  • geht nicht auf die Nerven

Natürlich sind einige der Vorteile eher scherzhaft gemeint, trotzdem liegt in ihnen auch viel Wahrheit.

Anwendungsbereiche

Viele, auch sexuell relativ erfahrene Menschen, glauben, ein Dildo wäre ausschließlich ein Sexspielzeug, dass zur Selbstbefriedigung von Frauen benutzt wird. Das stimmt jedoch nicht so ganz. Zwar dient der größte Teil der Dildos diesem Zweck, es gibt aber auch Modelle, die dazu bestimmt sind, in den Anus des Mannes eingeführt zu werden und ihn so zu stimulieren. Manche Paare beziehen einen Dildo in ihr Liebesspiel mit ein und mögen es, wenn sie den Partner damit erregen können. Auch verschiedene homosexuelle Männer benutzen Anal Dildos, um sich gegenseitig zu befriedigen.

Während früher der Gebrauch solcher Sexspielzeuge öffentlich verpönt war und darüber geschwiegen wurde, sind sie heute in vielen durchschnittlichen Schlafzimmern zu finden.

Rosa Dildo von LumunuBei manchen Partys oder Dates geht es in sexuellen Dingen ziemlich freizügig zu, beispielsweise bei Swinger Treffen. Wenn dabei ein Überschuss an Frauen besteht, kann sich ein Dildo als sehr nützliches Hilfsmittel erweisen. Immer mehr Frauen (und auch Männer) sind der Verwendung von Dildos gegenüber aufgeschlossen und greifen häufig zu diesen und anderen Sexspielzeugen. Vorbei sind die Zeiten, in denen Dildos fast ausschließlich von professionellen Damen aus der Erotikbranche benutzt wurden. Heute werden sie (und anderes Sexspielzeug) nicht selten von Therapeuten empfohlen, um wieder frischen Schwung in eine eingeschlafene Beziehung zu bringen. Besonders effektiv sind Modelle, bei denen gleichzeitig sowohl Vagina als auch Klitoris stimuliert werden können.

Untersuchungen haben ergeben, dass Frauen bei der Benutzung eines Dildos zwar schneller zum Höhepunkt kommen können als beim Sex mit ihrem Partner, dafür aber verläuft der Orgasmus anders. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie sich zwar mit einem Dildo so intensiv und lange stimulieren können, wie sie es benötigen, um zum Orgasmus zu kommen, dafür aber die gesamtheitlichen Eindrücke des Liebesspiels mit dem Partner
fehlen, seine Wärme, seine Berührung, seine Zärtlichkeiten, seine eigene Lust und viele andere Dinge, die bei gutem Sex eine Rolle spielen.

Der Vergleich-Testsieger im Video

Welche Arten von Dildos gibt es?

Auf dem Markt gibt es eine überraschend große Auswahl an verschiedenen Modellen von Dildos. Manche von ihnen sind für Frauen bestimmt, andere können auch von Männern benutzt werden und einige unter ihnen sind sogar ausschließlich für Männer gedacht. Um den Richtigen unter ihnen zu finden, empfehlen wir, unseren ausführlichen Dildo Test 2017 zu lesen und die darin genannten Punkte bei der Auswahl des passenden Dildos zu berücksichtigen.

Klassische Dildos

Diese Modelle gehören zu den am häufigsten benutzten Sexspielzeugen. Im Gegensatz zu Doppeldildos können sie nur von einer Seite benutzt werden. Klassische Dildos sind häufig einem Penis nachempfunden, es gibt allerdings auch sehr abstrakte Modelle in grellen Farben. Besonders Modelle, die mit einem zusätzlichen Klitorisstimulator ausgestattet sind, können die Frau sehr gut stimulieren und intensive Orgasmen auslösen. Billige Modelle fühlen sich häufig kalt und hart an, ein Fakt, der Frauen eher von einer Benutzung abhält. Derartige Dildos bestehen in vielen Fällen aus Weich-PVC, im Englischen auch Jelly genannt. Dieser Kunststoff kann bis zu 30 Prozent Weichmacher enthalten. Verbraucher könne das schon an dem starken chemischen Geruch erkennen, den diese Dildos ausströmen. Besser, allerdings auch teurer, sind Klassische Dildos aus Silikon oder Naturlatex. Sie fühlen sich wesentlich wärmer an und gleiten besser. In höheren Preisklassen gibt es auch Klassische
Dildos aus Glas, Marmor, Edelstahl, Hartplastik wie Acryl oder Plexiglas, Holz oder geschliffenen Stein. Diese Dildos sind hygienisch unbedenklich, fühlen sich jedoch beim Einführen kalt und unangenehm an. Deswegen sollten sie vor der Verwendung immer leicht vorgewärmt werden.

Doppel-Glasdildo von LumunuRiesendildos

Wie es der Name schon sagt, handelt es sich dabei um Modelle, die manchmal 30 Zentimeter lang und länger bei einem Durchmesser von 6 Zentimetern sein können. Bezüglich des Materials gilt für sie dasselbe wie für Klassische Dildos. Eigentlich sind sie für den praktischen Gebrauch viel zu groß, manche Frauen erregt es aber, wenn sie sich so einen großen Dildo einführen. Riesendildos werden oft in Pornofilmen benutzt.

Anal Dildos

Anal Dildos sind in der Regel kleiner als klassische Dildos. Sie sind dazu gedacht, während des Liebesspiels in das After eingeführt zu werden. Durch ihre geringe Größe gelingt das normalerweise ohne Schwierigkeiten. Anal Dildos können sowohl von Frauen als auch von Männern verwendet werden. Bei der Auswahl empfehlen wir, lieber ein hochwertiges Modell aus hygienisch unbedenklichen Material zu wählen.

Doppeldildo

Ein Doppeldildo ist ein Dildo mit 2 Enden, der von 2 Personen gleichzeitig benutzt werden kann. Gemäß ihrer Bestimmung sind Doppeldildos größer als normale Dildos. Ihr Einsatz erfordert einige Übung, bis die passende Stellung gefunden ist. Der praktische Wert eines Doppeldildos ist eher gering, da zu seinem Einsatz einige Verrenkungen erforderlich sind. Die gegenseitige Stimulation mit 2 normalen, separaten Dildos funktioniert da viel besser und ist bequemer. Damit sind auch viel mehr Positionen möglich. Doppeldildos taugen am ehesten als spektakuläres Sexspielzeug in Pornofilmen.

Prostata Dildo

Der Prostata Dildo ist der einzige unter den Dildos, der speziell für den Mann entwickelt wurde. Er unterscheidet sich von anderen Dildos durch seine gekrümmte Form. Dadurch kann die Prostata des Mannes gut erreicht und stimuliert werden. Zudem ist er etwas kleiner als ein gewöhnlicher Dildo, weil er dazu bestimmt ist, in den Anus eingeführt zu werden. Der Einsatz des Prostata Dildos erfordert einige Übung, da die Drüse erst erst einmal gefunden werden muss, um sie zu stimulieren.

Umschnalldildo

Der Umschnalldildo, auch Strap-on genannt, ist wahrscheinlich der spektakulärste Dildo. Er kann sowohl von Frauen als auch von Männern beim Sex benutzt werden. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen normalen Dildo, der jedoch mit Riemen verbunden ist, so dass er am Unterleib festgeschnallt werden kann. Umschnalldildos werden oft von gleichgeschlechtlichen Paaren benutzt. Männer benutzen sie manchmal, um mit ihrer Partnerin vaginalen und analen Verkehr zur gleichen Zeit zu haben. Diese Dildos sind nicht jedermanns Geschmack.

Der Umschnalldildo sollte nur im gegenseitigen Einvernehmen verwendet werden. Am besten ist es, wenn ein erfahrener Benutzer seine richtige Anwendung zeigt, damit es zu keinen Verletzungen kommt.

So haben wir die Dildos getestet

Beim Test haben wir folgende wichtige Kriterien berücksichtigt:

Material

Das Material sollte hygienisch einwandfrei sein und sich leicht reinigen lassen. Wir empfehlen, darauf zu achten, dass der Dildo auf jeden Fall wasserfest sein sollte, nicht nur damit er auch in der Badewanne benutzt werden kann, sondern auch, damit er vor der Anwendung in warmen Wasser vorgewärmt werden kann.

Eichel eines Dildo von LumunuPhthalat

Gute Dildos dürfen kein Phthalat enthalten. Das sind Weichmacher, die zum Beispiel in PVC verwendet werden, um es elastischer zu machen. In sogenannten Weich-PVC, auch Jelly genannt, können bis zu 30 Prozent Phthalate enthalten sein. Solches Material wird gern für preiswerte Dildos, aber auch für Flip-Flops verwendet. Phthalat gelangt über die Schleimhäute in den Körper. Es wird vermutet, dass es Krebs hervorrufen kann und spontane Veränderungen (Mutationen) im Erbgut fördert.

Abmessungen

Die meisten Dildos haben Längen von etwas mehr als 20 Zentimetern und Durchmesser zwischen 2,5 und 4 Zentimetern. In der Praxis haben sich diese gängigen Größen als völlig ausreichend erwiesen. Es ist reine Geschmackssache, ob ein Kunde damit zufrieden ist oder stattdessen lieber einen Riesendildo bevorzugt.

Gewicht

Das Gewicht des Dildos sollte nicht zu hoch sein, damit er auch bei längerer Benutzung noch gut in der Hand liegt und anstatt Lust Ermüdungserscheinungen verursacht.

Verpackung

Die Verpackung eines Dildos ist ebenso wichtig wie die anderen Kriterien in unserem Dildo Test 2017. Damit ist in erster Linie nicht die Verkaufsverpackung gemeint, sondern eine diskrete Verpackung für die normale Aufbewahrung, die bei einem guten Dildo einfach dazu gehört. Hochwertige Modelle werden in der Regel mit einem Beutel oder einem Etui geliefert.

Worauf muss ich beim Kauf eines Dildos achten?

Wir raten, auf die Auswahl des passenden Dildos eine gewisse Sorgfalt zu verwenden und dabei die Ergebnisse aus dem Dildo Test 2017 zu Hilfe zu nehmen. Schließlich kauft man sich für gewöhnlich so ein Sexspielzeug nicht jeden Tag. Es soll möglichst lange Freude machen. Außerdem kommt es mit den intimsten Stellen des Körpers in Kontakt, da ist es besonders wichtig, auf gute Qualität zu achten.

  • Phthalat

Am wichtigsten ist, dass der Dildo frei von gesundheitsschädlichen Stoffen ist. Manche Kunststoffe, aber auch Latex- oder Silikonmischungen enthalten Weichmacher, die beim Gebrauch in geringen Mengen freigesetzt werden und über die gut durchbluteten Schleimhäute in der Vagina oder im Anus in den Körper gelangen. Solche Dildos verraten sich oft schon selbst an dem auffälligen chemischen Geruch, der von ihnen ausgeht.

  • Beschaffenheit

Die meisten Anwender empfinden Dildos als wesentlich angenehmer, die eine weiche, elastische Struktur haben, weil das dem natürlichen Vorbild näher kommt als Dildos, die aus harten Materialien wie Glas oder Edelstahl gefertigt sind. Andererseits haben Dildos aus letzteren Werkstoffen eine bessere Gleitfähigkeit, sind hygienisch unbedenklich und lassen sich leicht reinigen bzw. sogar ohne Probleme desinfizieren.

  • Aussstattung

Damit der Dildo gut in der Hand liegt, sollte er unbedingt mit einem großen Griff ausgestattet sein. Das erleichtert die Handhabung wesentlich. Nichts ist nerviger als wenn der Dildo bei der Benutzung ständig aus den Fingern zu schlüpfen droht und krampfhaft festgehalten werden muss. Ob er dagegen über eine der Natur nachempfundene Äderung und eine Nachbildung einer Eichel verfügt, ist weitestgehend Geschmackssache. Manche Dildos können durch Aufpumpen mit Luft oder Füllen mit Wasser ihre Größe an den Benutzer anpassen.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Der Markt für Dildos und anderes Sexspielzeug wird zu großen Teilen von deutschen und auch US-amerikanischen Unternehmen dominiert. Zu den bedeutendsten Produzenten gehören folgende Hersteller.

  • You2Toys
  • Plugsmith
  • Pipedream
  • Glassvibrations
  •  Fun Factory

Hinter Sexspielzeug der Marke You2Toys verbirgt sich kein eigener Hersteller, vielmehr handelt es sich um die Eigenmarke der Orion GmbH & Co. KG mit dem Hauptsitz in Flensburg. Nur wenige wissen, dass Orion nicht nur einen Versandhandel mit erotischen Artikeln betreibt, sondern auch viele der Produkte in seinem Sortiment selbst herstellt. Die meisten Artikel werden im Stammwerk in Flensburg produziert. Orion ist seit 1962 auf dem Markt und hat seinen Versandhandel längst auch auf andere europäische Länder ausgedehnt.

Der Hersteller Plugsmith hat seinen Sitz in der fränkischen Metropole Nürnberg. Er hat sich auf die Produktion edlen Sexspielzeug aus Glas und Edelstahl spezialisiert. Auch Modelle aus Holz oder Silikon gehören zum Sortiment. Das umfasst neben Dildos auch Anal Plugs, Doppeldildos, Vibratoren und anderes mehr. Die Artikel sind je nach Ausführung mit edlen Steinen verziert und gehören zum oberen Preissegment.

Das 1973 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Chatsworth im US-Bundesstaat Kalifornien und ist nach eigenen Angaben der weltweit größte Hersteller von Sexspielzeug. Pipedream führt sehr exklusive Artikel in seinem umfangreichen Sortiment. Dazu gehört alles, was der Kunde braucht, um seinen Fetisch auszuleben: Peitschen, Handschellen, Knebel, Anal Plugs, aber auch heiße Dessous. Selbstverständlich gehören auch Dildos und Vibratoren in allen erdenklichen Größen und Ausführungen dazu.

Produkte der Marke Glassvibrations werden in Saarbrücken hergestellt. Dabei handelt es sich um hochwertige Dildos, Anal Dildos und verwandte Produkte, die aus buntem Glas hergestellt werden. Alle Produkte werden von Hand gefertigt und sind Unikate. Sie werden in den verschiedensten Formen und Ausführungen geliefert und erinnern teilweise an kleine Kunstwerke. Sexspielzeuge der Marke Glassvibrations wird seit 2005 hergestellt und erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit.

Der deutsche Hersteller hat seinen Sitz in Bremen. Dort werden schon seit mehr als 20 Jahren bunte, fantasievoll gestaltete Dildos und anderes Sexspielzeug hergestellt. Alle Produkte von Fun Factory bestehen aus medizinischen Silikon oder körperverträglichen Kunststoff und enthalten garantiert keine Weichmacher. Fun Factory fertigt seine Produkte in Handarbeit. Dank der qualitativ hochwertigen Verarbeitung sind sie wasserfest und benötigen zur Reinigung lediglich warmes Wasser und Seife.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Dildo am besten?

Im Bereich der erotischen Artikel und des Sexspielzeugs hat Deutschland bis heute eine führende Rolle inne. Das begann im Jahre 1962, als in Flensburg der erste Sexshop der Welt unter der Bezeichnung „Fachgeschäft für Ehehygiene“ eröffnete und setzt sich bis heute fort. Neben den bekannten großen Ketten existieren zahlreiche unabhängige Geschäfte, die diverse erotische Artikel verkaufen. Die Geschäfte befinden sich oft in der Nähe des Hauptbahnhofs oder versteckt in einem Industriegebiet. Manche liegen auch an einer Autobahn.

Vor- und Nachteile Fachhandel

Im Sexshop können Kunden eine persönliche Beratung bekommen. Bei manchen Artikeln wissen viele gar nicht, wie sie richtig benutzt werden. Die Qualität der Produkte kann vor Ort überprüft werden. Solche Punkte wie schlechte Verarbeitung oder ein starker chemischer Geruch (Verdacht auf Weichmacher) fallen sofort auf. Trotz dieser Pluspunkte überwiegen beim Kauf im Fachhandel die Nachteile.

Obwohl man heute gegenüber sexuellen Dingen aufgeschlossener ist als früher, existiert immer noch eine Hemmschwelle, einen Sexshop zu betreten.

Die Betreiber tun viel, damit sich die Kunden in ihren Shops wohlfühlen, trotzdem haben Erotik-Fachmärkte immer noch ein gewisses „verruchtes“ Image. Sexshops finden sich meistens nur in größeren Städten und dort häufig nicht gerade in der wichtigsten Einkaufsstraße. Aufgrund des begrenzten Platzangebots ist auch das Sortiment nur begrenzt.

Vor- und Nachteile Internethandel

Dildo von Lumunu mit ZubehörDas Internet ist für den Verkauf von erotischen Artikeln und Sexspielzeug wie geschaffen. Schon lange bevor überhaupt an das Internet zu denken war, wurde ein großer Teil des Umsatzes in der Branche über den Versandhandel, die Vorstufe des Onlineshoppings, abgewickelt. Die Vorteile des Internethandels liegen klar auf der Hand.

  • Im Internet kann diskret und anonym bestellt werden.
  • Die Bestellung ist rund um die Uhr sicher, sauber und bequem von zu Hause aus möglich. Die bestellten Artikel werden nach Hause oder auch an eine Packstation geliefert, lange Anfahrtswege, Parkplatzsuche und anderer Stress entfallen.
  • Das Sortiment ist riesig, viel größer als selbst in einem gut sortierten Fachgeschäft
  • Wegen der geringeren Betriebskosten sind die Preise niedriger (beispielsweise Bezug direkt vom Hersteller, geringere Personalkosten). Ständig gibt es Sonderangebote und Rabattaktionen.

Nachteilig ist eigentlich nur der Fakt, dass Kunden die Artikel vor der Bestellung nicht selbst begutachten können.

Dieser Nachteil kann aber durch eine Recherche im Internet wieder ausgeglichen werden. Dafür empfehlen wir, den Dildo Test 2017 aufmerksam zu lesen. Darin stehen alle wichtigen Informationen, die für die richtige Kaufentscheidung benötigt werden.

Der zweitplatzierte im Video

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Dildos

Schwarzer Slip an Frau mit TattooDie Geschichte dieses Sexspielzeugs reicht tausende von Jahre zurück. Prähistorische Funde lassen vermuten, dass schon in der Steinzeit Dildos benutzt wurden, obwohl es dafür keine Beweise gibt. In der Antike war der Gebrauch von Dildos weit verbreitet und allgemein akzeptiert. Damals waren die Menschen in sexuellen Dingen teilweise sogar noch offener und freizügiger als in der Gegenwart. In römischer Zeit war es zum Beispiel üblich, dass in derben Volkskomödien Schauspieler riesige Umschnalldildos trugen und damit auf offener Bühne Sex simulierten. Das änderte sich mit dem Anbruch des Mittelalters. Offiziell war damals Sex nur zum Zweck des Kinderzeugens und nur unter Eheleuten erlaubt. Solche Dinge wie ein Dildo galten als Sünde und ihr Besitz zog harte Strafen nach sich. Bei sexuellen Ausschweifungen von Männern war die Obrigkeit noch etwas nachsichtig, aber alles, was der Lust der Frauen diente, war Teufelswerk und jede Frau, die einen Dildo benutzte, wurde als Dirne angesehen. Deswegen ist aus dieser Zeit kaum Sexspielzeug erhalten geblieben.

Benutzt wurde es natürlich, aber streng im Geheimen. Man behalf sich damals beispielsweise mit Gurken oder Karotten. Erst mit dem Ende des Mittelalters änderte sich langsam aber sich die Einstellung zum Sexspielzeug. Die ersten Erwähnungen von Dildos vom Beginn der Neuzeit stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Interessant ist auch, dass damals Riesendildos für medizinische Zwecke eingesetzt wurden. Bei Schwangeren wurden sie kurz vor der Geburt dazu benutzt, um die Vagina zu erweitern und somit die Geburt zu erleichtern. Trotzdem galten Dildos noch bis weit in das 20. Jahrhundert hinein als anrüchig und verpönt, ein Thema, über das in der Öffentlichkeit nicht gesprochen wurde. Erst im Zuge der sexuellen Revolution in den frühen sechziger Jahren wurden sie allmählich akzeptiert.

Zahlen, Daten und Fakten rund um den Dildo

In der heutigen Zeit ist die Selbstbefriedigung allgemein akzeptiert und fast alle, Männer wie Frauen gleichermaßen, praktizieren sie. Aber wie viele benutzen dafür einen Dildo? Umfragen ergaben, dass mehr als 40 Prozent aller Paare beim Liebesspiel mit ihrem Partner wenigsten ab und zu einen Dildo oder eine anderes Sexspielzeug verwenden. Bei Single Frauen benutzen mehr als ein Drittel wenigstens gelegentlich einen Dildo. Als Material wird häufig Silikon oder Latex verwendet, aber auch Acryl oder Plexiglas sind in Gebrauch.

Hochwertige Dildos sind handgefertigt und bestehen aus Glas oder Edelstahl, zum Teil farbig oder mit Schmucksteinen verziert.

Der klassische Dildo aus Holz, wie er schon aus der Antike bekannt war, wird heute ebenfalls noch hergestellt. Wenn von Dildos die Rede ist, denken viele an die spektakulären Riesendildos, wie sie in manchen Pornos benutzt werden. Diese Vorstellung ist jedoch weit von der Realität entfernt. Die meisten Dildos sind zwischen 20 und 25 Zentimeter lang und 2,5 bis 4 Zentimeter dick. Wie gut ein Dildo stimulieren kann, hängt nicht davon ab, wie groß er ist, sondern wie geschickt er benutzt wird. Männer brauchen übrigens keine Angst zu haben, dass sie durch einen Dildo ersetzt werden könnten. Beinahe 90 Prozent aller Frauen sagen, dass der Sex mit einem Partner unvergleichlich besser ist als die Befriedigung mit einem Dildo. Da fehlt eben das ganze Drumherum, das bei gutem Sex eine so wichtige Rolle spielt.

FAQ

  • Aufblasbarer schwarzer Dildo von You2ToysWelcher Dildo ist der passende?

Dass kommt ganz auf den individuellen Geschmack an. Zur Kaufentscheidung empfehlen wir, unseren Dildo Test 2017 zu Rate zu ziehen. Wer noch keine Erfahrung mit dem kleinen Freudenspender gemacht hat, empfehlen wir, es zunächst mit einem klassischen Dildo zu versuchen. Für die Effizienz des Produkts spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um eine möglichst naturgetreue Nachbildung eines Penis oder um ein Designerprodukt in knalligen Farben handelt. Entscheidend ist, dass der Dildo keine Weichmacher enthält und leicht zu reinigen ist.

  • Wie wird der Dildo benutzt?

Die genaue Technik ist bei jedem anders und muss selbst erlernt werden. Manche führen ihn tief ein, um damit den G-Punkt zu stimulieren, andere wieder spielen mit ihm an den Schamlippen und am Kitzler herum und erleben so einen heftigen Orgasmus. Wichtig ist vor allem jedoch, vorher eine angenehme, entspannte Atmosphäre zu schaffen, da dann die Stimulation besser wirkt. Dazu gehören beispielsweise ein duftendes Schaumbad, Kerzen und sanfte Musik oder eine relaxende Massage durch den Partner. Der Rest kommt von ganz allein. Man merkt es selbst, mit welcher Methode man am stärksten Lust empfindet. Diese ist die richtige. Der Umgang mit dem Dildo will gelernt sein und erfordert ein wenig Übung.

  • Worauf sollte geachtet werden?

Viele Frauen bevorzugen Dildos aus Material, das etwas weich und elastisch ist, weil das dem Gefühl eines natürlichen Penis näher kommt, während ein glatter, harter Dildo anfangs oft als Fremdkörper empfunden wird. Das ist jedoch eine Frage der Gewöhnung. Um das Einführen angenehmer zu machen, empfehlen wir, den Dildo vor dem Gebrauch in lauwarmen Wasser von annähernd Körpertemperatur vorzuwärmen. Dann gibt es bei der Penetration keinen unangenehmen Kälteschock. Ob die Temperatur okay ist, prüft man am besten, indem man den Dildo kurz an eine Wange hält. Jeder Dildo sollte nur mit Gleitmittel benutzt werden. Aus hygienischen Gründen ist es unbedingt erforderlich, das Sexspielzeug nach jedem Gebrauch gründlich zu reinigen. Dabei sollten nur die vom Hersteller empfohlenen Mittel verwendet werden. Nach der Reinigung wird mit viel klaren Wasser gespült.

Nützliches Zubehör

Gleitmittel ist für die Benutzung jedes Dildos nicht nur ein nützliches, sondern sogar ein notwendiges Zubehör. Die Schleimhäute in Vagina und Anus sind empfindlich und gut durchblutet. Wird ein trockener Dildo eingeführt, kann es zu inneren Verletzungen kommen, die unter Umständen Ausgangspunkt einer Infektion werden können. Deswegen ist es besser, lieber zu viel als zu wenig Gleitmittel aufzutragen. Wir empfehlen dabei, sich die Informationen des Herstellers genau durchzulesen. Nicht alle Gleitmitteleignen sich für alle Dildos. Besonders solche aus Latex oder manchen Kunststoffen sind empfindlich und falsche Gleitmittel können das Material beschädigen. Bei vielen Markenprodukten liegt bereits eine kleine Probe mit Gleitmittel der Verkaufsverpackung bei. Beim Kauf sollte deshalb gleich Gleitmittel mit bestellt werden. Dabei empfehlen wir, auf bewährte Markenprodukte zu vertrauen.

Alternativen zum Dildo

Pinker Dildo von You2ToysDie gängigste Alternative zum konventionellen Dildo ist der Vibrator. Im Prinzip handelt es sich dabei um nichts weiter als einen Dildo, der mit Hilfe eines eingebauten Motors und einer Energiequelle (Batterien oder Akkus) Schwingungen erzeugt, die angenehme taktile Reize auslösen. Wird der Antrieb ausgeschaltet, verwandelt sich der Vibrator in einen ganz gewöhnlichen Dildo. Zugegeben, ein Vibrator bietet mehr Möglichkeiten, um die inneren und äußeren Geschlechtsorgane zu stimulieren als ein Dildo und kann sie bei geschickter Handhabung auch stärker reizen. Dafür ist der Benutzer aber immer auf die Batterien angewiesen. Oft genug passiert es, dass sie gerade dann leer sind, wenn das Gerät gebraucht wird oder schlimmer noch, mitten bei der Benutzung geben sie den Geist auf. Wenn dann keine Ersatzbatterien zur Hand sind, hat das Vergnügen ein abruptes Ende.

Dasselbe trifft übrigens zu, wenn statt Batterien Akkus verwendet werden. Um einen leeren Akku wieder zu laden, werden in der Regel mehrere Stunden Ladezeit benötigt. Das kann bei einem Dildo nicht passieren. Wer seinen Vibrator häufig benutzt, sollte aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und des Umweltschutzes als Energiequelle lieber Akkus anstelle von Batterien wählen, weil sie wieder geladen und erneut verwendet werden können. In diesem Aspekt ist ein Dildo zwar nicht so bequem, dafür aber deutlich umweltfreundlicher. Zudem können die meisten Dildos auch im Wasser oder einer feuchten Umgebung (Wanne, Sauna) benutzt werden, was bei vielen Vibratoren nicht möglich ist.

Weiterführende Links und Quellen

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Dildo
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Jelly_(Kunststoff)
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Sexshop
  4. www.fem.com/liebe-lust/news/neue-umfrage-zu-sexspielzeug-wie-beliebt-sind-sextoys
  5. innocnt.de/wie-benutzt-man einen-vibrator-richtig/
  6. www.womenweb.de/sex-und-erotik/sextipps/dildo-oder-mann.viewall.html
  7. www.toyart.me/suchwort/hersteller/
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