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Elektrische Zahnbürste im Test 2016 • Die 12 besten elektrischen Zahnbürsten im Vergleich

Elektrische Zahnbürsten erleben seit ein paar Jahren einen regelrechten Boom!

Die Preise für elektrische Zahnbürsten sind mittlerweile moderater geworden, sodass sich inzwischen jeder eine elektrische Zahnbürste, für die professionelle Reinigung seiner Zähne, leisten kann. Doch wer sich entschieden hat eine elektrische Zahnbürste zu kaufen, der will nicht irgendeine X-Beliebige für seine Zahnreinigung verwenden, sondern die bestmögliche Zahnbürstenvariante. Da ist es natürlich praktisch, dass Sie unsere Testberichte und Vergleichstabellen rund um die elektrische Zahnbürste zu Rate ziehen können!

 

Die Bestenliste der Rotationszahnbürsten    Schallzahnbürsten Bestenliste     Die Bestenliste der elektrischen Kinderzahnbürsten

Bestenliste der Rotationszahnbürsten 2016

Letzte Aktualisierung am: 03.12.2016

 Triumph 5000 ist der Testsieger unter den elektrischen ZahnbürstenDas Mundpflege Center vereint die Vorteile einer elektrischen Zahnbürste mit deren einer MundduscheDie Professional Care 3000 hat alle notwendigen Dinge, die eine elektrische Zahnbürste haben sollteProfessional Care 500 ist günstig und daher sehr beliebt

Braun Oral-B Triumph 5000

Braun Oral-B Professional Care Mundpflege Center 3000

Braun Oral-B Professional Care 3000

Braun Oral-B Professional Care 500

 Testnote 1,1 1,2 1,5 1,8
BorstenbewegungOszillierend RotierendOszillierend RotierendOszillierend RotierendOszillierend Rotierend
Rotation / Minute8.800 Rotationen8.800 Rotationen8.800 Rotationen7.600 Rotationen
Pulsation / Minute40.000 Pulsationen40.000 Pulsationen40.000 Pulsationen20.000 Pulsationen
Putzeinstellungen5331
Akku Laufzeit10 Tage7 Tage7 Tage7 Tage
AkkuNi-MhNi-MhNi-MhNi-Mh
Aufsteckbürsten / Düsen4 Bürsten3 Bürsten
3 Bürsten1 Bürste
Integrierter TimerGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
LED-AnzeigeGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
AndruckkontrolleGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Unterschiedliche AufsteckbürstenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
Inkl. Tasche / BoxGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Vorteile

  • Integrierter Smartguide
  • inkl. Rieseetui
  • Ergonomisches Handteil

  • Munddusche und Zahnbürste in einem
  • OxyJet Technologie

  • preiswert
  • einfache Handhabung

  • Leistungsstärkstes rotierend pulsierendes Oral-B Putzsystem
  • einfache Handhabung
Preis- / Leistung
TestberichtTestberichtTestberichtTestberichtTestbericht
Preis
Zahnbürste
214,99 Euro- nicht verfügbar -- nicht verfügbar -- nicht verfügbar -
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Was es mit den anderen Zahnbürstenvarianten wie zum Beispiel mit der Schallzahnbürste auf sich hat, welches Zubehör es für elektrische Zahnbürsten gibt und welche Vorteile die elektrische Zahnbürste auf der einen und die Schallzahnbürste auf der anderen Seite hat, soll der nun folgende Artikel ebenso erläutern wie die Fragen, wie die Zahnbürsten genau funktionieren und worauf man achten sollte, wenn man sich eine solche Zahnbürste kaufen möchte. Zur allgemeinen Information werden zudem Tipps zum richtigen Zähneputzen gegeben und es wird erklärt, was passiert, wenn Zähne nicht richtig gepflegt werden.

Welche unterschiedlichen Formen von Zahnbürsten gibt es in unseren Tests?

Wenn heutzutage jemand damit beauftragt wird eine Zahnbürste zu kaufen, dann hat er wirklich die Qual der Wahl. Denn mittlerweile gibt es längst nicht mehr nur die allseits bekannten Handzahnbürsten, sondern auch diverse elektrische Zahnbürsten. Unter den elektrischen Zahnbürsten gibt es wiederum unterschiedliche Varianten:

  • Jede Zahnbürste hat ihre Vor- und ihre NachteileDie elektrische Rundkopf Zahnbürste
    Da gibt s zum einen die elektrische Zahnbürste mit einer Rundkopfbürste, die mithilfe von rotierenden Bewegungen die Zähne reinigt. Durch das hin- und herschwingen der Rundkopfbürst sollen die Zähne und die Zahnzwischenräume gleichmäßig und gründlich gereinigt werden. Manche dieser rotierenden Zahnbürsten haben als zusätzliche Funktion noch einen pulsierenden Bürstenkopf.
  • Die Schallzahnbürst
    Dann gibt es noch die sogenannten Schallzahnbürsten. Diese erzielen ihre gründliche Reinigungswirkung jedoch nicht wirklich durch Schall, sondern vielmehr durch eine Vibration. Während sich der Bürstenkopf bei einer rotierenden Zahnbürste mit einer Geschwindigkeit von etwa 4.400 Schwingungen pro Minute bewegt, erreicht eine Schallzahnbürste 15.000 bis 20.000 Schwingungen pro Minute. Wie man sich sicher denken kann, sind daher die Ergebnisse, die mit einer Schallzahnbürste erreicht werden, besser als die, die mit einer Rundkopfbürste erreicht werden können. Das macht sich leider auch etwas im Preis bemerkbar. Denn während man Rundkopfbürsten schon ab 20EUR käuflich erwerben kann, ist der Preis für Schallzahnbürsten gleich deutlich höher angesetzt.
  • Die Ultraschallzahnbürste
    Getoppt wird die Schallzahnbürste nur noch die Ultraschallzahnbürste. Diese kann auf bis zu 96.000.000 Schwingungen pro Minute kommen. Dabei werden die Zähne nicht nur oberflächlich gereinigt, was als Makroreinigung bezeichnet wird, sondern sie wirkt zudem auch noch antibakteriell. Diese Reinigungsform wird als Mikroreinigung bezeichnet. Von den Ultraschallzahnbürsten gibt es noch nicht allzu viele Modelle.
  • Die Handzahnbürste
    Natürlich sind auch heute noch weiterhin die einfachen Handzahnbürsten erhältlich. Diese kommen ganz ohne Strom aus und lassen sich bereits für wenige Euro in jedem Supermarkt erwerben.

Welches Zubehör gibt es?

Da eine elektrische Zahnbürste ein recht komplexes technisches Gerät ist, auf dessen Funktionsweise später auch noch etwas genauer eingegangen wird, gibt es entsprechend viel Zubehör:

Bürstenköpfe

Für jeden Zahntyp die richtig BürsteZum einen wären da natürlich die unterschiedlichen Bürstenköpfe. Denn während der „Körper“ der elektrischen Zahnbürste sehr lange haltbar ist, müssen die Bürstenköpfe regelmäßig ausgetauscht werden, da sich, wie bei einfachen Handzahnbürsten auch, an den Bürstenköpfen nach einiger Zeit diverse Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen. Die meisten Bürstenaufsätze sind so konzipiert, dass man nicht mehr nur nach seinem Gefühl gehen muss, was die Haltbarkeit der Brüste angeht, sondern dass man anhand des Farbverlaufs der Bürste sehen kann, ob der Bürstenkopf demnächst ausgetauscht werden sollte, oder ob er noch eine Weile verwendet werden kann.

Die Bürstenaufsätze gibt es in den verschiedensten Variationen. Je nachdem, ob man seine Zähne besonders sauber oder besonders weiß haben will, kann man dann aus einem großen Angebot an Bürstenaufsätzen wählen. Auch den „Härtegrad“ eines Bürstenkopfes kann man bei den Aufsätzen für elektrische Zahnbürsten auswählen. Leider sind solche Bürstenaufsätze nicht immer ganz günstig:
Bei einer Rundkopfbürste ist man beispielsweise mit etwa 4EUR pro Bürstenaufsatz dabei, während bei einer Schallzahnbürste der Preis für einen einzelnen Bürstenaufsatz schon mal zwischen 8-12EUR liegen kann.

Wer sich nicht so teure Aufsätze nicht leisten kann oder generell etwas Geld einsparen will, kann theoretisch zu günstigeren Bürstenaufsätzen greifen. Dabei handelt es sich oft um No-Name Produkte, die im Laden oder im Internet für die verschiedenen elektrischen Zahnbürsten angeboten werden. Die Qualität dieser günstigeren Bürstenaufsätze lässt sich natürlich nicht mit der von Original-Aufsätzen vergleichen, sodass sie zum einen nicht ganz so lange haltbar sind wie die Original-Aufsätze, und zum anderen teilweise nicht ganz so gut passen und auch bei der Reinigung nicht so gründlich sind.

Timer

Der Timer hilft die Zähne ausreichend lange zu putzenNeben den Bürstenaufsätzen und dem Ladekabel gibt es bei manchen elektrischen Zahnbürsten auch noch einen Timer, der einem Bescheid gibt, wann man seine Zähne lange genug geputzt hat.

Es gibt integrierte Timer, die mithilfe von Tonsignalen oder kurzen Putzunterbrechungen darauf aufmerksam machen, dass Sie z.B. die Seite wechseln oder das Putzen beenden können. Der Timer ist normalerweise auf insgesamt zwei Minuten eingestellt, denn das ist die von Zahnärzten empfohlene Putzzeit.

Einige Hersteller bieten mit ihren elektrischen Zahnbürsten auch zusätzlich externe Timer an. Auf diesen kleinen elektronischen Hilfsmitteln wird automatisch die Putzzeit von zwei Minuten angezeigt. Außerdem ist auf manchen dieser Timer ein Gesicht, welches anzeigt ob der Druck den Sie auf Ihre Zähne ausüben in Ordnung ist, oder ob Sie ihn besser reduzieren sollten.

Reiseetuis

Reiseetuis sind extrem praktischDamit man die elektrische Zahnbürste auch ganz einfach mit in den Urlaub nehmen kann, gibt es inzwischen auch diverse Reiseetuis.

In den Reiseetuis lässt sich normalerweise mindestens das Handstück und eine Ersatzbürste verstauen. Achten Sie jedoch auf die Akkulaufzeit Ihrer elektrischen Zahnbürste und nehmen Sie notfalls auch Ihr Ladegerät mit in den Urlaub, um böse Überraschungen aus zu schließen.

Es wird empfohlen, sich so ein Reiseetui für die elektrische Zahnbürste zu besorgen, wenn man verreisen möchte, da es sonst leicht passieren kann, dass die Spitze der elektrischen Zahnbürste andere Gegenstände beschädigt, oder dass die elektrische Zahnbürste versehentlich angeht und dann so lange läuft, bis der Akku leer ist.

 

Wie funktioniert eine elektrische Zahnbürste?

Die meisten Menschen, die sich eine von uns getestete, elektrische Zahnbürste kaufen, machen sich wohl nicht all zu viele Gedanken darüber, wie so eine elektrische Zahnbürste eigentlich funktioniert. Die Hauptsache ist für die Meisten, dass die Zahnbürste „funktioniert“ und ihren „Job“ gut macht.

Für alle die sich schon immer gefragt haben, wie so eine elektrische Zahnbürste eigentlich funktioniert, soll deren Zusammensetzung und Funktionsweise nun kurz erläutert werden:

Die Ladestation einer Zahnbürste sorgt beim Aufladen der Zahnbürste durch eine Spule dafür, dass in dem „Körper“ der Zahnbürste ein Magnetfeld entsteht. Da in dem „Körper“ der Zahnbürste ebenfalls eine Spule ist, kann dieses Magnetfeld von der Bürste dazu genutzt werden, Schwingungen zu produzieren. Die Schwingungen werden mithilfe einer recht hohen Frequenz erzeugt, und nicht, wie man vielleicht annehmen würde, mit einer normalen Frequenz, die dann vom Transformator umgewandelt wird. Da die Konstruktionen innerhalb der elektrischen Zahnbürste mit Kunststoff umhüllt sind, muss man keinerlei Befürchtungen haben, was die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste angeht.

Was sind die Vorteile einer elektrischen Zahnbürste in unserem Test?

Viele Menschen vertrauen auf unsere Tests und entscheiden sich für eine elektrische Zahnbürste, weil ihnen ihr Zahnarzt die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste empfohlen hat.

Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand:

  • Da eine elektrische Zahnbürste ein höheres Maß an Schwingungen pro Minute erreicht, kann sie die Zähne im Vergleich zu einer üblichen Handzahnbürste viel effektiver reinigen. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass die elektrische Zahnbürste richtig angewendet werden muss!
  • Die elektrische Zahnbürste bringt so einige Vorteile mit sichViele Menschen empfinden die Verwendung einer elektrischen Zahnbürste zudem als weniger anstrengend als die einer normalen Zahnbürste. Denn muss man bei einer Handzahnbürste die schwingenden Bewegungen noch selbst ausführen, wird das bei einer elektrischen Zahnbürste von der Zahnbürste für einen übernommen.
  • Der Timer, der bei manchen elektronische Zahnbürsten dabei ist, wird von vielen als eine positive Hilfe empfunden. Ohne einen Timer kann es passieren, dass man eigentlich viel zu kurz Zähne putzt, oder die Zähne nur sehr einseitig reinigt und beispielsweise die unteren rechten Backenzähne komplett vergisst.
  • Die Menschen, die beim Putzen der Zähne dazu neigen, einen zu festen Druck anzuwenden, können bei dem richtigen Modell durch die Andruckkontrolle „ermahnt“ werden, wenn sie wieder mal mit zu viel Druck putzen. Dadurch können Zahnfleisch und Zahnschmelz geschützt und falsches Zähneputzen vermieden werden.

Elektrische Zahnbürsten und Schallzahnbürsten Hersteller im Vergleich

Da elektrische Zahnbürsten und Schallzahnbürsten immer beliebter werden und es immer mehr Menschen gibt, die sich solche Zahnbürsten kaufen, steigt natürlich auch die Zahl der Hersteller. Bisher gibt es drei größere Firmen, die elektrische Zahnbürsten und Schallzahnbürsten produzieren.

Braun Oral-B

Braun Oral-B bietet bereits seit Jahrzehnten diverse Produkte rund um die Zahnpflege und die Mundhygiene an, sodass es nur der logische nächste Schritt war auch elektrische Zahnbürsten und Schallzahnbrüsten anzubieten. Die elektrischen Zahnbürsten von Braun haben in unseren Tests meist „Sehr Gut“ oder „Gut“ abgeschnitten.

In den Testkategorien Schallzahnbürste, Rotationszahnbürste und Kinderzahnbürste sind die Modelle von Braun der ExpertenTesten Preistipp.  Unter den Rotationszahnbürsten ist die Braun Oral-B Triumph 5000 sogar mit der Testnote 1,1 der Testsieger in unserem Vergleich.

Philips

Die Firma Philips hat ihren Fokus nicht allein auf den Bereich Zahnpflege und Mundhygiene, sondern bietet auch Produkt wie z.B. Rasierer an. Doch auch wenn Philips sein Hauptaugenmerk nicht nur auf die Produktion von elektrischen Zahnbürsten legt, glänzen die Zahnbürsten von Philips mit neuster Technologie und zusätzlichen Extras.

Im Vergleich mit anderen Herstellern schneiden die Produkte von Philips meist ausgezeichnet ab. In den Testkategorien Schallzahnbürste und elektrische Kinderzahnbürste konnten sie sich sogar auf dem ersten Platz, als Testsieger behaupten.

Tipps zum richtigen Zähneputzen

Da selbst die teuerste Zahnbürste der Welt mit den Bestnoten im Testergebnis nichts bringt, solange man nicht weiß, wie die Zähne richtig geputzt werden, folgen nun ein paar Tipps zum richtigen Zähneputzen.

Besuch beim Zahnarzt
Wer sich trotz dieser Tipps unsicher sein sollte, oder das alles lieber direkt gezeigt bekommen möchte, kann jederzeit einen Zahnarzt aufsuchen. Diese zeigen einem gerne wie man sich richtig die Zähne putzt. Im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung werden einem ebenfalls viele Tipps gegeben, wie man das Zähneputzen noch weiter optimieren kann.

Richtiges Zähneputzen will gelernt seinVon „rot nach weiß“ Methode

Das richtige Zähneputzen beginnt damit, dass man die Bürste schräg ansetzt, um dann vom Zahnfleisch zu der Zahnfläche, also von rot nach weiß, zu putzen. Würde man von weiß nach rot putzen, so würde man all die Bakterien, die sich auf den Zähnen befinden, auf das Zahnfleisch schieben. Da das Zahnfleisch jedoch sehr empfindlich ist, kann es durch falsches Zähneputzen schnell zu Entzündungen kommen. Mit der „rot nach weiß“ Methode können alle Bakterien von den Zähnen abgestreift werden.

Der richtige Druck

Beim Putzen sollte man zudem darauf achten, dass man nicht zu viel Druck anwendet. Viele Menschen glauben, dass es für die Zähne besser wäre, beim Putzen viel Druck einzusetzen. Dem ist jedoch nicht so. Wer zu viel Druck beim Zähneputzen auf die Zähen ausübt, belastet die Zähne und das Zahnfleisch nur unnötig und kann im schlimmsten Fall damit sogar dafür sorgen, dass ein Teil des Zahnschmelz verloren geht.

KAI-Prinzip

Empfohlen wird zudem, nach dem KAI-Prinzip zu putzen. Das bedeutet, dass man zuerst die Kauflächen, dann die Außenseiten und dann die Innenseiten der Zähne putzt. Beim Putzen der Außen- und Innenflächen sollte man einen Zahn nach dem anderen Zahn putzen. Nicht vergessen werden sollten dabei die hinteren Zähne! Da diese schwer zu erreichen sind, sammeln sich bei ihnen besonders viele Verunreinigungen an.

Zahnzwischenräume

In den Zahnzwischenräumen sammeln sich ebenfalls sehr schnell viele Bakterien an. Da Zahnbüsten die Zahnzwischenräume nicht wirklich gut reinigen können, sollte man diese mithilfe von Zahnseide oder Interdentalbürsten reinigen. Damit die Bakterien, die man durch Zahnseide oder Interdentalbürsten aus den Zahnzwischenräumen gelöst hat, sich nicht weiter im Mund aufhalten und verteilen, sollte die Reinigung der Zahnzwischenräume einmal täglich vor dem Zähneputzen vorgenommen werden. Interdentalbürsten sind vor allem dann anzuwenden, wenn man große Zahnzwischenräume hat, oder sich das Zahnfleisch bereits teilweise zurückgezogen hat.

  • Interdentalbürsten gibt es in den verschiedensten Größen, worauf wir auch bei unseren Testberichten eingehen. Man kann sich entweder von einem Zahnarzt beraten lassen welche Größe richtige für einen ist, oder sich durch das breite Angebot an Interdentalbürsten hindurch testen. Oft gibt es Multipacks, in denen die verschiedensten Größen enthalten sind. Die Anschaffung eines solchen Sets macht auch dann Sinn, wenn die Abstände zwischen den Zähnen unterschiedlich groß sind. So hat man dann für jeden Zahnzwischenraum die passende Interdentalbürste. Die Interdentalbürsten werden lediglich mit Wasser angefeuchtet und nicht mit Zahnpasta versehen.
  • Zahnseide verwendet man dann, wenn der Abstand zwischen den einzelnen Zähnen eher gering ist. Wem die einfache Zahnseide zu langweilig ist, kann sich auch Zahnseide holen, die gewachst ist. Diese lässt sich oft leichter anwenden und ist zudem mit einem angenehm frischen Geruch ausgestattet. Das anschließende Zähneputzen sollte etwa 3 Minuten dauern. Nach dem Putzen den Mund gründlich mit ‚Wasser ausspülen, damit die Zahnpasta und mögliche Plaquereste gründlich entfernt werden können.

2 bis 3 Mal am Tag

Man sollte sich 2 bis 3 Mal täglich die Zähne putzen, und das wenn möglich nicht direkt nach dem Konsum von Speisen oder Getränken, die viel Säure enthalten, wie zum Beispiel Mineralwasser oder Zitrusfrüchte.

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Wer kontrollieren möchte, ob er beim Zähneputzen auch wirklich gründlich ist, oder womöglich einige Stellen vergisst, kann sich in einem Geschäft oder über das Internet spezielle Bonbons kaufen, die nach dem Zähneputzen zerkaut werden müssen – diese wurden bei unseren Zahnbürsten Testberichten nicht weiter beachtet. Diese Bonbons färben noch unsaubere Flächen ein, sodass man gut sehen kann, an welchen Stellen noch mal nachgeputzt werden sollte. Hat man das ein paar Mal gemacht, sollten eigentlich keine Stellen mehr vergessen werden. Diese Bonbons sind nicht schädlich und können auch von Kindern angewendet werden. Kindern macht die Anwendung solcher Bonbons meistens sehr viel Spaß und der Lerneffekt ist dabei natürlich sehr groß.

Welche Arten von Zahnpastas gibt es?

Zum richtigen Zähneputzen benötigt man eben einer guten Zahnbürste und der richtigen Technik natürlich auch noch Zahnpasta. Bei der großen Menge an Zahnpasta-Arten, die heutzutage angeboten werden, kann man leicht den Überblick verlieren. Daher folgt nun ein kurzer Überblick darüber, welche Arten von Zahnpasta es gibt, und was die jeweiligen Vor- und Nachteile der Zahncremes sind.

 

  • Zahnpasta mit Fluorid
    Zahncremes mit Fluorid zum Beispiel haben den großen Vorteil, dass sie die Zähne stärken.
  • Whitening-Zahncremes
    Wer seine Zähne gerne ein wenig weißer haben möchte, kann zu den sogenannten Whitening-Zahncremes greifen. Bei Verwendung dieser Zahncreme werden die Zähne weißer, da kleine Partikel minimal etwas vom Zahnschmelz abtragen. Die Zähne werden so zwar weißer, aber auch angreifbarer, da sich nun Koffein und Nikotin noch leichter an den Zähnen festsetzen können. Menschen, die eh schon empfindliche Zähne haben, sollten auf die Verwendung einer solchen Zahnpasta, sowie auf das bleachen Ihrer Zähne lieber verzichten, da sie die Zähne zu sehr belasten würde.
  • Zahncreme für empfindliche Zähne
    Zahncremes für empfindliche Zähne enthalten nur wenige von den Partikeln, die etwas vom Zahnschmelz abreiben. Der Nachteil an solchen Zahncremes ist, dass diese oft kein Fluorid enthalten, was, wie oben beschrieben, jedoch wichtig für die Stärkung der Zähne ist.
  • Antibakteriellen Zahncremes
    Wer viel Wert darauf legt, bei seiner täglichen Zahnpflege Bakterien abzutöten, der kann zu speziellen antibakteriellen Zahncremes greifen. Diese enthalten meistens pflanzliche Stoffe, die die Bakterien auf natürliche Weise töten. Es gibt auch antibakterielle Zahncremes, deren Inhaltsstoffe eher bedenklich sind. Daher sollte man sich, bevor man sich eine Zahnpasta kauft, vorher gut darüber informieren, welche Inhaltsstoffe in der jeweiligen Zahnpasta enthalten sind.
  • Kinderzahnpasta
    Dass Kinder eine spezielle Zahnpasta benötigen, ist klar. Denn bei Kindern ist die Gefahr, dass die Zahnpasta verschluckt wird, sehr groß. Enthält eine Zahncreme dann besonders viel Fluor, kann das schnell kritisch für die Gesundheit des Kindes werden. Zahncremes für Kinder sind, um dem Kind die Verwendung angenehmer zu machen, meistens bunt und haben einen eher süßlichen Geschmack. Bei Zahncremes für Kinder sollte man darauf achten, dass das Kind in jeder Lebensphase die richtige Zahnpasta hat, damit die Zähen beispielsweise zum richtigen Zeitpunkt schneller aushärten.

 

Zahnaufhellung

Wer das Problem hat, dass die Zähne genetisch bedingt schnell dunkler werden, der könnte sich die Zähne von einem Zahnarzt aufhellen lassen.

Jedoch ist diese Methode ebenfalls nicht für jeden Menschen geeignet, da die Zähne dafür eine bestimmte Konstitution aufweisen müssen. Menschen mit empfindlichen Zähnen und/oder freiliegenden Zahnhälsen, sollten auf jeden Fall zu Zahncremes greifen, die speziell für empfindliche Zähne entwickelt wurden. So können die Zähne dann den Schutz und die Pflege enthalten, die sie wirklich brauchen, ohne unnötig belastet zu werden.

Was passiert, wenn man die Zähne nicht richtig pflegt?

Es ist leider eine Tatsache, dass viele Menschen ihre Zähne nicht gut genug pflegen. Da wird dann gerne mal das Zähneputzen ausgelassen, und Dinge wie Zahnseide oder eine professionelle Zahnreinigung werden als unnötig eingestuft und möglichst selten eingesetzt. Solch ein nachlässiger Umgang mit den eigenen Zähnen kann aber schnell negative Folgen haben. Nicht nur, dass viele Menschen, die eine eher schlechte Zahnhygiene haben, Mundgeruch haben, es gibt auch viele zahnmedizinische Probleme, die so entstehen können.

Das wohl bekannteste Problem im zahnmedizinischen Bereich ist Karies. Karies, auch als Zahnfäule oder „Loch“ bekannt, entsteht dann, wenn der Zahnschmelz von Säuren angegriffen wird und Mineralien aus dem Zahn gezogen werden. Der Zahn wird so immer mehr beschädigt und ab einem gewissen Stadium der Fäule bleibt dem Zahnarzt nichts anders übrig, als zu bohren und den Zahn mit einer Füllung zu versehen. Da die Säuren aus Bakterien entstehen, kann ein regelmäßiges Zähneputzen und Reinigen der Zahnzwischenräume Karies verhindern. Ebenso sollte man möglichst auf zucker- und säurehaltige Lebensmittel verzichten.Wird Karies nicht rechtzeitig entfernt, kann das dazu führen, dass der Zahn irreparabel geschädigt ist und gezogen werden muss.

Oder es können sich die Zahnwurzeln entzünden, was eine schmerzhafte Wurzelbehandlung nötig macht.

Eine weitere Folge einer schlechten Zahnhygiene können die sogenannten Taschen sein. Wird der Zahnbelag (Plaque), der dann entsteht, wenn die Zähne nicht regelmäßig geputzt werden, nicht entfernt, sammelt er sich am Zahnfleischrand. Daraufhin entzündet sich das Zahnfleisch und schwillt an. Dadurch entsteht zwischen Zahn und Zahnfleisch ein kleiner Spalt, in dem sich ab jetzt die ganzen Bakterien sammeln. Umso mehr Bakterien sich in diesem Spalt/in dieser Tasche ansammeln, umso tiefer wird die Tasche. Solche Taschen führen, wenn sie nicht rechtzeitig entfernt beziehungsweise behandelt werden, dann nicht nur zu einem mehr als unangenehmem Mundgeruch, sondern auch zu einer Paradontitis.

Bei einer Paradontitis entzündet sich das Zahnfleisch nicht nur, sondern es geht auch immer mehr zurück. Da das Zahnfleisch den Zähnen einen gewissen Halt gibt, bedeutet das, dass es eines Tages passieren kann, dass die Zähne, selbst wenn sie völlig gesund sind, ausfallen, da sie nicht länger vom Zahnfleisch gehalten werden können. Am Anfang einer Paradontitis wird einfach nur das Zahnfleisch empfindlicher: es fängt leichter an zu bluten und sieht nicht mehr so rosa aus, wie es aussehen sollte. Dann werden die Zähne schmerzempfindlicher, da die Zahnhälse freiliegen und später können die Zähne dann bereits anfangen zu wackeln.

Eine regelmäßige und gründliche Pflege der Zähne ist also äußerst wichtig, wenn man nicht riskieren will, dass einem eines Tages Zähne gezogen werden müssen, oder gar von alleine ausfallen. Eine mangelnde Zahnhygiene wirkt sich jedoch nicht nur auf die Zähne aus: So gibt es bestimmte Bakterienarten, die, wenn sie innerhalb des Mundes vorhanden sind, zu Herzproblemen führen können. Von den Kosten, die durch eine mangelnde Zahnhygiene entstehen können, ganz zu schweigen.

Wie haben wir die elektrischen Zahnbürsten getestet?

Möchte man die Ergebnisse eines Tests interpretieren, ist es natürlich auch wichtig zu wissen, was und wie im Vergleich getestet wurde. Daher werden wir nun kurz erläutern, wie und was wir in unserem Test getestet haben. Wir haben zum Beispiel die Verpackung der verschiedenen Zahnbürsten genauer unter die Lupe genommen.

Nie wieder langes ZähneschrubenTest der Verpackung
Wir haben getestet wie die Verpackungen aussahen, waren diese angemessen und leicht zu öffnen, oder waren ein paar Verpackungen unverhältnismäßig schwer zu öffnen?

Aussehen & Design im Vergleich
Das Aussehen und das Design einer Zahnbürste hat in unserem Test und bei unserem Testurteil natürlich auch eine große Rolle gespielt. Denn das Design und Aussehen ist das, worauf die meisten Menschen ihr Hauptaugenmerk richten dürften, wenn sie sich daran machen wollen, sich eine neue Zahnbürste zu kaufen. Das Design sollte ansprechend, aber auch praktisch sein. Niemanden ist mit einer Zahnbürste geholfen, die zwar toll und schick aussieht, in der Handhabung jedoch ein einziges Desaster ist.

Handhabung
Die Handhabung einer Zahnbürste sollte möglichst einfach und effizient sein. Am besten ist es, wenn eine Zahnbürste so gestaltet ist, dass man auf den ersten Blick erkennt, wozu welches Teil der Zahnbürste gut ist, und wie man sie benutzen muss. Im unseren Praxistests haben wir beispielsweise überprüft wie leicht sich der Bürstenkopf von dem Handstück abnehmen und aufstecken lässt, wie viele Knöpfe für die unterschiedlichen Einstellungen zur Verfügung stehen, oder wie angenehm die Bürste in der Hand liegt. Diese Ergebnisse fließen auch in die Testnote und Beurteilung der einzelnen Modelle ein.

Timer
Ebenfalls wichtig war uns, ob ein Timer vorhanden ist. Zwar hat heutzutage jeder ein Handy, aber nur wenig Menschen haben die Muße, während des Zähneputzens eine Stoppuhr laufen zu lassen. Ein Timer ist da schon sehr praktisch, da er einem automatisch Bescheid gibt, wenn man sich lange genug die Zähne geputzt hat. Die Anwendbarkeit des jeweiligen Timers wurde von uns überprüft.

Andruckkontrolle
Die Andruckkontrolle der jeweiligen Zahnbürsten haben wir ebenfalls genau begutachtet und kontrolliert. Das gängige Problem, dass beim Zähneputzen zu viel Druck auf die Zähen ausgeübt wird, kann weitreichende Folgen habe, was einen Andruckmodi sehr wünschenswert macht.

Reinigungsmodi
Ganz wichtig waren uns bei unseren Testberichten natürlich die unterschiedlichen Reinigungsmodi einer Zahnbürste. Wie individuell lässt sich die Bürste auf die eigenen Bedürfnisse einstellen? Werden die Zähen gründlich gereinigt? Wie ist das „Mundgefühl“ nach dem Putzen? Hatte man bei dem Putzen das Gefühl, alle Stellen erreicht zu haben? War die Reinigung angenehm oder mit irgendwelchen Unannehmlichkeiten verbunden? All diese Kriterien spielen für das Testergebnis eine Rolle.

Zubehör
Das Zubehör, wie zum Beispiel ein Ladekabel oder ein Reiseetui wurde ebenfalls in die Bewertung und die Testnote mit einbezogen.

Akku im Test
Auch die Akkulaufzeit einer jeden Zahnbürste testeten wir ganz genau. Niemand möchte eine Zahnbürste haben, die ständig aufgeladen werden muss. Optimalerweise solle so ein Akku möglichst lange halten. So muss man auch nicht befürchten, eines Morgens ohne eine ausreichende Zahnreinigung das Haus verlassen zu müssen, nur, weil der Akku mal wieder leer war.

Unser Testsieger im Bereich elektrische Rotationszahnbürsten war die BraunOral-B Triumph 5000 und unter den elektrischen Schallzahnbürsten hat Philips Diamond Clean HX 9332 den Test gewonnen. Bei den elektrischen Kinderzahnbürsten ist die Philips Sonicare for Kids auf dem ersten Platz in unserem Zahnbürsten Test gelandet.

Worauf sollten Sie beim Kauf einer elektrische Zahnbürste achten?

Eine elektrische Zahnbürste ist eine tolle Anschaffung für jedenHat man sich nach dem Lesen zahlreicher Testberiche dazu entschieden, sich eine elektrische Zahnbürste zu kaufen, kann es gut sein, dass man von dem vorhandenen Angebot an elektrischen Zahnbürsten erst mal ein wenig überfordert ist. Jeder Hersteller macht die tollsten Versprechungen und jede Zahnbürste soll „DIE“ Zahnbürste schlechthin sein.

Wenn Sie sich eine elektrische Zahnbürste kaufen möchten, ist es empfehlenswert zu überprüfen, ob die jeweilige Zahnbürste all jene Features, die man bei einer Zahnbürste unbedingt haben möchte, hat. Ist beispielsweise ein Timer vorhanden, der einen daran erinnert, nun eine andere Stelle zu putzen? Gibt es einen Sensor, der einem Bescheid sagt, wenn man beim Putzen zu viel Druck aufwendet?

Ebenfalls nicht außer Acht lassen sollte man die Preise der Bürstenaufsätze. Liegen diese in einem moderaten Bereich oder kann es sein, dass der Preis für die Bürstenaufsätze so hoch ist, dass man sich diese eines Tages mal nicht wird leisten möchte?

Am besten ist es, wenn man sich bereits vor dem Kauf darüber klar wird, welche Art von elektrischer Zahnbürste man kaufen möchte. Dazu sollte man zuallererst klären, welche Erwartungen man an die Zahnbürste hat, und wie hoch das Budget ist.

Warum sollte man eine elektrische Zahnbürste online bestellen?

Eine elektrische Zahnbürste online zu bestellen, empfiehlt sich schon alleine deshalb, weil man online gleich sehen kann, wie welche Zahnbürste von den Kunden und von eventuellen Testportalen bewertet wurde. Testportale wie ExpertenTesten oder Stiftung Warentest führen unabhängige Praxistests durch und sind so dem Kunden eine große Hilfe. In diesen Tests werden die Produkte ausführlich geprüft und miteinander verglichen.  Muss man in einem Geschäft noch befürchten, dass der Verkäufer einfach ein gutes Geschäft machen möchte und einem deshalb ein möglichst teures Modell anbietet, kann man sich im Internet relativ sicher sein, dass die Meinung der Kunden authentisch ist und dass sie einem ein gutes Bild davon vermittelt, wie die jeweilige Zahnbürste denn nun wirklich ist.

Zudem lässt sich online ziemlich schnell und unkompliziert neben dem Test auch ein Preisvergleich durchführen. Wo man in der Stadt noch diverse Geschäfte aufsuchen müsste, um herauszufinden, wo es die Zahnbürste denn nun am günstigsten gibt, kann man das online mit nur wenigen Klicks erfahren. Oft gibt es im Internet auch diverse Aktionen, bei denen die getesteten Zahnbürsten reduziert angeboten werden. Das passende Zubehör für die Geräte aus unseren Tests kann man ganz leicht finden und sich online gleich mit bestellen und auch bei einem Online-Kauf gibt es eine Garantie auf die gekaufte Zahnbürste. Sagt einem die Zahnbürste dann doch nicht zu, kann man diese ganz einfach wieder umtauschen.

Unsere unabhängigen Testberichte, die vergleichende Testtabelle und weiterführende Informationen zu unserem Zahnbürsten-Testsieger helfen Ihnen dabei, die richtige elektrische Zahnbürste zu finden!

Die Geschichte der elektrischen Zahnbürste

Was haben Süßholz und die Wurzel des afrikanischen Manjok-Baumes mit einer elektrischen Zahnbürste gemeinsam? Auf den ersten Blick sicherlich nur sehr wenig. Bei einem Blick hinter die Kulissen fällt allerdings auf, dass sich die Menschen in vielen Kulturkreisen seit vielen Jahrhunderten, und zum Teil sogar heute noch, mit diesen Hölzern bzw. mit deren Wurzeln die Zähne putzen. Wenn sie einen anlächeln, dann wird deutlich, wie wirksam diese natürliche Zahnputzvariante ist, denn häufig sind die Zähne der Menschen strahlend weiß.

Fakt aber ist auch, dass die Geschichte der elektrischen Zahnbürste noch viel weiter zurückreicht. So standen weiße, gesunde Zähne schon bei den alten Ägyptern sowie bei den Römern im Fokus, wobei man hier ebenfalls auf Kaustöcke zurückgriff. In asiatischen Gefilden kam man etwa im 14. Jahrhundert auf die Idee, Holz mit speziellen Borsten zu bestücken, um den Reinigungseffekt zu verstärken. Meist verwendete man zu diesem Zweck Bambus und befestigte Wildschweinborsten daran.

Fortan dauerte es viele weitere Jahre, nämlich bis Anfang des 19. Jahrhunderts, bis mit der Erfindung des Nylons eine Weiterentwicklung der „guten, alten“ Zahnbürste in Angriff genommen wurde. Etwa in den 1960er Jahren wurde das Nylon softer, sodass die Menschen beim Zähneputzen nicht mehr Gefahr liefen, Zahnfleischreizungen oder -verletzungen zu erleiden.

Was damals nur wenige Menschen wussten: Die elektrische Zahnbürste gab es bereits seit 1880. Jedoch dauerte es sehr lange, bis das Patentverfahren endgültig abgeschlossen werden konnte. Und so gelang es erst gegen Ende der 1930er Jahre, bis die elektrische Zahnbürste den Markt eroberte. Seit dieser Zeit entwickelte sich die elektrische Zahnbürste sukzessive weiter, wobei man heute längst die sogenannten oszillierenden Zahnbürsten sowie nicht zuletzt auch die Schallzahnbürsten kennt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die elektrische Zahnbürste

Während eine herkömmliche Zahnbürste mit etwa 3 bis 6 Euro zu Buche schlagen kann, muss man für eine elektrische Zahnbürste ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Zu recht, denn die implementierten Technologien haben – zumindest bei den meisten renommierten Erzeugnissen dieser Produktkategorie – durchaus etwas zu bieten. So gibt es zum Beispiel elektrische Zahnbürsten, die etwa 9 bis 10 Euro kosten, während sich die höherwertigeren Modelle oder auch entsprechende Sets nicht selten im Preissegment von 25 bis 150 Euro bewegen. Klassische elektrische Zahnbürsten – meist handelt es sich dabei um Rundkopfbürsten – bewegen sich mit etwa 4.500 Schwingungen in der Minute, wobei etwa 73 Hz zu Grunde liegen.

Zahlen, die für sich sprechen

Im gut sortierten Onlinefachhandel werden außerdem moderne, leistungsstärkere elektrische Zahnbürsten geboten, die sich sogar in einem Frequenzbereich von bis zu 340 Hz bewegen, also sage und schreibe 20.000 Schwingungen pro Minute aufweisen.

Anders sieht es aus bei den Schallzahnbürsten, deren Frequenz – je nach Modell – ohne Weiteres etwa 250 bis 350 Hz, also 15.000 bis 22.000 Schwingungen à 60 Sekunden betragen kann. Obwohl diese demnach also gar nicht auf einer Schalltechnologie basieren, sondern ebenfalls lediglich durch Vibration, spricht man bei Schallzahnbürsten von schallaktiven Geräten. Diesbezüglich ist außerdem die Ultraschall-Zahnbürste erwähnenswert, die sich durch bis zu 1,5 Millionen Schwingungen in der Minute auszeichnet.

Nützliches Zubehör

In der Regel ist im Lieferumfang der meisten elektrischen Zahnbürsten bereits ein recht umfassendes Zubehörportfolio enthalten. Des Weiteren hat der Kunde nach Belieben die Option, diese Teile über kurz oder lang, sofern Bedarf besteht, nachzukaufen. Auch die Anschaffung anderer Zubehörutensilien kann von Relevanz sein. Hierbei ist unter anderem von diesem Zubehör die Rede:

Aufsteckbürsten

Grundsätzlich kann man niemals genug Aufsteckbürsten besitzen, denn Fakt ist ja, dass man den Bürstenkopf spätestens alle drei Monate gegen einen neuen austauschen sollte. Sicherlich gehören Aufsteckbürsten zur Basis-Ausstattung vieler Zahnbürstensets meist dazu, aber meist sind maximal zwei vorhanden. Spätestens nach einem halben Jahr ist es somit erforderlich, neue zu kaufen, um eine ununterbrochene, grundlegende Zahnhygiene gewährleisten zu können.

Reiseetui

Wer aus privaten oder geschäftlichen Gründen viel unterwegs ist, der wird sich mit Blick auf die Mitnahme der elektrischen Zahnbürste sicherlich bereits das eine oder andere Mal die Frage gestellt haben, wie diese am leichtesten im Hygienebeutel oder im Koffer verstaut werden kann.

Die Lösung ist denkbar einfach – und zwar in Form eines Reise-Etuis. Diese meist recht dekorativen und funktionalen Utensilien können häufig direkt bei den Herstellern der Zahnputzgeräte geordert werden und bieten dank ihrer gut durchdachten Konzeptionierung die Möglichkeit, die elektrische Zahnbürste gut und sicher zu deponieren, und auch mögliche Ersatzbatterien, Aufsteckborsten und Co. unterbringen zu können.

Alternativen zur elektrischen Zahnbürste

Wenngleich es wohl nur selten vorkommt, so ist es dennoch möglich, dass man auf Reisen die elektrische Zahnbürste vergessen hat. In solchen Situationen sind Alternativen gefragt – wie zum Beispiel Kaugummis. Natürlich sind diese meist zuckerhaltigen Süßigkeiten keine dauerhafte und alleinige Alternative zur elektrisch betriebenen Zahnbürste. Wenn es jedoch darum geht, zumindest ein frisches Gefühl im Mund zu bekommen und möglichen Mundgeruch zu bekämpfen, erweisen sich Mint-Gums durchaus als hilfreich und wertvoll.

Die klassische Handzahnbürste ist nach wie vor ein praktisches Utensil, das sich sehr einfach nahezu überall verstauen lässt, wenn man gerade auf Reisen ist. Insofern lohnt es sich in der Tat, stets die eine oder andere Ersatzzahnbürste zur Hand zu haben, um sich so „im Fall der Fälle“ helfen zu können. Ganz gleich, ob es darum geht, einen Ersatz für eine defekte elektrische Zahnbürste zu finden oder auf Reisen von mehr Flexibilität zu profitieren: die Handzahnbürste ist seit jeher ein zuverlässiger Beleiter.

Die Süßholzwurzel ist zwar weniger in unserem Kulturkreis, als vielmehr bei etlichen Naturvölkern noch heute als Zahnpflegemittel beliebt. Insofern kann man sich durchaus auch mal an diesem Naturprodukt versuchen, um die Zahnzwischenräume, den Zahnfleischrand sowie nicht zuletzt auch die Zunge von Verunreinigungen oder Belägen zu befreien. Ganz nebenbei zeichnet sich die Süßholzwurzel sogar durch ihren Lakritzgeschmack aus, und sie wird sogar teils für die Herstellung von Lakritz verwendet. So profitieren Sie bei Ihrer Zahnpflege sogar noch von einem köstlichen Geschmack.

Links zum Thema elektrische Zahnbürsten:

  1. http://www.n-tv.de/ratgeber/Elektrische-Zahnbuersten-im-Test-article11768556.html
  2. http://www.zahnbuersten-tests.de/ratgeber/schall-oder-rotierend/
  3. http://www.bild.de/ratgeber/2015/zahnbuerste/elektrische-zahnbuersten-im-test-so-putzen-sie-richtig-29621836.bild.html
  4. http://www.zahnklug.de/die-beste-elektrische-zahnbuerste-ratgeber/
  5. http://zahn-putzer.de/welche-elektrische-zahnbuerste/
  6. http://dzw.de/artikel/ein-gutes-ergebnis-erleichtert-die-empfehlung
  7. http://www.zahnwissen.de/frameset_spezial.htm?~mundhygiene.htm
  8. http://www.med1.de/Forum/Zahnmedizin/637010/
  9. http://www.dentifix.info/10Q1/parodontitis/ultraschall-zahnbuerste.html
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