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Gesichtscreme Test 2017 • Die 10 besten Gesichtscremen im Vergleich

Eine Gesichtscreme soll die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit versorgen, sondern auch pflegen.Die besten Produkte hat unser Team mittels Lesung unzähliger Tests im Internet in einer Bestenliste zusammengefasst und Wertungen für Hauttyp, Marke, Gewicht sowie vieles weitere preisgegeben.

Gesichtscreme Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 La mer: MED Gesichtscreme Tag ohne Parfum: Groesse: Standardgröße (50 ml)Vichy Gesichtscreme Aqualia Thermal 50 mlWeleda Mandel Sensible Haut Wohltuende GesichtscremeALCINA Cashmere Gesichtscreme 1 x 50 mlKneipp Regeneration 24h Gesichtscreme, 1er Pack (1 x 50 g)Dr.Theiss Olivenöl Gesichtspflege Gesichtscreme, 1er Pack (1 x 50 g)Gesichtscreme für fettige & unreine Haut von Simple KosmetikMother Nature – Retinol Crème | Feuchtigkeitsspender Gegen Trockene Haut & AltersanzeichenSimon & Tom Pure Hydra Hydrating Firming Day Cream SPF15Nivea Sensitive Tagescreme, für empfindliche Haut, 1er Pack (1 x 50 ml)

La mer: MED Gesichtscreme Tag ohne Parfum: Groesse: Standardgröße (50 ml)


Vichy Gesichtscreme Aqualia Thermal 50 ml


Weleda Mandel Sensible Haut Wohltuende Gesichtscreme


ALCINA Cashmere Gesichtscreme 1 x 50 ml


Kneipp Regeneration 24h Gesichtscreme, 1er Pack (1 x 50 g)


Dr.Theiss Olivenöl Gesichtspflege Gesichtscreme, 1er Pack (1 x 50 g)

Gesichtscreme für fettige & unreine Haut von Simple Kosmetik

Mother Nature – Retinol Crème | Feuchtigkeitsspender Gegen Trockene Haut & Altersanzeichen

Simon & Tom Pure Hydra Hydrating Firming Day Cream SPF15

Nivea Sensitive Tagescreme, für empfindliche Haut, 1er Pack (1 x 50 ml)

 Bewertung 1,01,21,31,41,51,82,02,12,32,4
TypTagescremeTagescreme/NachtcremeTagescreme/NachtcremeTagescremeTagescreme/NachtcremeTagescremeTagescreme/NachtcremeTagescremeTagescreme/NachtcremeTagescreme
HauttypFeuchtigkeitsarme HautTrockene/Empfindliche HautSensible Haut/RegenerationscremeTrockene HautRegenerationscreme 24 hTrockene HautMischhautGegen Trockene Haut & AltersanzeichenFür alle Hauttypen / Hydratante Cremeph-Neutral/ Empfindliche Haut
MarkeLa merVichyWeledaALCINAKneippDr. TheissSimpleMother NatureSimon & TomNivea
Größe50 ml50 ml30 ml50 ml50 ml50 ml75 ml50 ml50 ml50 ml
Gewicht68 g191 g41 g145 g118 g259 g82 g159 g181 g82 g
AlterErwachseneErwachseneJugendliche und ErwachseneJugendliche und ErwachseneErwachseneErwachsene und JugendlicheErwachseneErwachseneErwachseneErwachsene
GesichtskosmetikGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Als Make-Up Unterlage geeignetGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Anti-AgingGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile


  • Feuchtigkeitsspendende

  • schützende und regenerierende Gesichtscreme für den Tag mit Meeresschlick- und Algen-Extrakt aus Enteromorpha Compressa

  • feuchtigkeitsarme Haut. Pflegt intensiv und wirkt nachhaltig hydratisierend.

  • optimalen Hautschutz bei Hautproblemen.




  • Tolle creme für trockene haut.

  • Sehr leicht auf der Haut.

  • Super fuer empfindliche Haut.

  • Gute Preis-Leistung




  • Mildert Irritationen und Spannungsgefühle.

  • Für ein natürliches, zartes Hautgefühl.

  • Harmonisiert die Hautfunktionen.

  • Das Ergebnis: Ein gesund strahlender Teint



  • Optimale Versorgung der trockenen Haut durch eine reichhaltige o/w-Emulsion

  • Trotz der Reichhaltigkeit nicht fettig/klebrig

  • Lindert Spannungsgefühle

  • Mindert feine Trockenheitsfältchen

  • Sorgt für Wohlbefinden & ein glattes, ebenmäßiges Hautbild



  • glättende Intensivpflege

  • eignet sich als Tages- und auch als Nachtpflege

  • schützt die Haut vor lichtbedingter Hautalterung und freien Radikalen

  • verwöhnt mit langanhaltender Feuchtigkeit

  • zertifizierte Naturkosmetik-Serie für anspruchsvolle, reife Haut



  • Vertrauen Sie der natürlichen Kraft der Olive.

  • Hautverträglichkeit dermatologisch nachgewiesen.

  • Anwendung: Regelmäßig morgens nach der Reinigung auf Gesicht, Hals und Dekolleté
  • verteilen.Auch als Make-Up Unterlage geeignet.




  • Die sanft leichte Gesichtscreme nährt die Haut und verleiht ihr Geschmeidigkeit.

  • Für normale bis fettige Haut.

  • Sie zieht schnell ein, ohne zu fetten und bildet eine Schutzschicht gegen Umwelteinflüsse.




  • Antioxidantien

  • Frischegefühl

  • Förderung der Faltenreduktion

  • Förderung der Hautbefeuchtung & Hautelastizität

  • Förderung regelmäßiger Pigmentierung



  • Intensiv pflegende Tagescreme mit UV Schutz für ein verjüngertes und frisches Hautbild.

  • Reich an Hyaluron hilft die Creme Falten zu reduzieren und feine Linien zu glätten.

  • Die Haut wird ebenmäßig glatt.

  • Hilft der Haut bei der Zellerneuerung, während Vitamin C die Kollagenproduktion stimuliert.

  • Die Haut wird revitalisiert und fühlt sich fester und glatter an.



  • Die milde Pflege beruhigt Hautirritationen und reduziert Rötungen sichtbar.

  • Sie befreit von Spannungsgefühlen.

  • Dank der pflegenden Formel wird Ihre Haut mit intensiver Feuchtigkeit versorgt und ihre natürliche Widerstandskraft unterstützt.

  • LSF 15 beugt lichtbedingter vorzeitiger Hautalterung vor.

  • pH-neutral.


Komfort
Preis-Leistung
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Preisvergleich
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Was ist ein Gesichtscreme?

Grundsätzlich handelt es sich bei einer Gesichtscreme um eine gezielte Hautpflege. Die Creme legt sich wie ein unsichtbarer Schutzfilm auf das Gesicht und minimiert dadurch den Einfluss von fremden Einflüssen auf den Teint. Gleichzeitig speichert eine gute Creme die Feuchtigkeit in der Haut.

Es gibt verschiedene Arten Gesichtscremes in unserem Test, denn für tagsüber und nachts bieten die Hersteller jeweils die geeigneten Produkte an. Während die Tagescremes vorwiegend durch ihren schützenden Effekt überzeugen, setzen die Nachtcremes auf die Regeneration der Gesichtshaut.

Unter anderem geht es bei den Gesichtscremes des Tests 2017 um einen Sonnenschutz. Ein hoher Lichtschutzfaktor hilft der Haut, sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Abhängig von den Inhaltsstoffen können die Gesichtscremes noch viel mehr.

Die Gesichtscreme gibt der Haut Nährstoffe und Feuchtigkeit. Sie versorgt die Gesichtshaut mit einem gewissen Schutz und gibt ihr zugleich mehr Spannkraft.

Der Teint kann unter den zahlreichen Einflüssen des Alltags leiden: Transpiration, trockene Luft, die Temperaturschwankungen, die Sonnenstrahlen, all das ist eine Strapaze für das Gesicht. Dennoch braucht der Mensch das Sonnenlicht, um sich wohlzufühlen, und kann sich auch den anderen Umwelteinflüssen nicht entziehen. Die Gesichtscremes, die wir in unserem Test untersucht haben, sollen den Teint strahlen lassen und gleichzeitig als Pflege und Schutz funktionieren.

Im Laufe der Jahre verändert sich die Gesichtshaut, sodass man nicht von Kindheit an bis ins Alter die gleiche Creme verwenden kann. Wie sich die Gesichtscreme zusammensetzt und welcher Effekt in der aktuellen Lebensphase gewünscht ist, all diese Gedanken führen die Verbraucher zu einem Test des eigenen Hauttyps und in der folge zu dem persönlichen Gesichtscreme Testsieger.

Für Kinder reicht im Allgemeinen eine leicht fettende Creme aus, um Rötungen und trockene Stellen im Gesicht zu vermeiden. Bei Teenagern kommt es durch die Pubertät zu einer stärkeren Talgproduktion der Poren. Das Ergebnis sind fettige Stellen, an denen oft Mitesser entstehen. Manche Menschen leiden bis Anfang 20 darunter, bei anderen geht diese Zeit schneller vorbei.

Bei jungen Erwachsenen zeigt sich, ob sie eine normale, fettige oder trockene Haut haben. Manchmal handelt es sich um eine Mischhaut. Das heißt, dass einige Bereiche im Gesicht etwas fettiger sind als andere. Mit steigendem Alter kommt es bei den meisten Menschen zu einem Austrocknen der Haut. Hier liegt die Ursache für die Faltenbildung. Die Abstimmung der idealen Gesichtscreme auf eine gezielte Pflege ist also vom Alter und vom Hauttyp abhängig.

Wie funktioniert ein Gesichtscreme?

Die vorwiegende Funktion der klassischen Gesichtscreme besteht darin, die Haut zu schützen und mit Nährstoffen zu versorgen. Deshalb greifen nicht nur Frauen zu einer hochwertigen Creme, sondern auch Männer wissen eine gute Pflegeserie zu schätzen.

Wie die einzelnen Inhaltsstoffe einer solchen Gesichtscreme genau funktionieren, hängt von der Zusammensetzung ab sowie von dem gewünschten Effekt. Einige Wirkstoffe unterstützen vor allem die Regeneration, während andere eine erhöhte Feuchtigkeitsversorgung bieten. Wirkstoffe wie Aloe Vera, pflanzliche Öle, Panthenol und Hyaluron sind in zahlreichen Pflegeprodukten zu finden. Sie sorgen dafür, dass die Haut im Gesicht straff bleibt und auch nach einer kurzen Nacht frisch und strahlend aussieht.

Die Anwendungsweise bei den Gesichtscremes aus unserem Test ist ganz einfach. Man nimmt eine geringe Menge der Creme aus der Tube, dem Glas oder der Dose und verteilt die Creme mit sanft massierenden Fingerbewegungen im Gesicht. Je nachdem, um welche Art von Gesichtscreme es sich handelt, wird der Augenbereich ausgespart oder mit eingecremt. Die Konsistenz der Creme und auch ihre anderen Eigenschaften können ein zweites Eincremen erfordern. Im Allgemeinen sind die hochklassigen Pflege-Cremes jedoch so ergiebig, dass das einmalige Auftragen ausreicht.

Neben dem Gesicht sollten auch Hals und Dekolleté nicht vernachlässigt werden. Im Allgemeinen eignet sich jede Gesichtscreme auch für diesen Bereich. Viele Hersteller haben jedoch Spezialprodukte für die Haut des Dekolletés im Programm, sodass man die Gesichtscreme tatsächlich nur für das Gesicht selbst verwendet.

Eine Tagescreme für Frauen wird oft gleich nach dem morgendlichen Waschen einmassiert. Danach legt die Dame ihr Make-up auf. Hier stellt die Gesichtscreme die Grundpflege dar und bildet gewissermaßen die Basis für das Make-up.

Viele Frauen entscheiden sich auch für eine B&B Creme: Hierbei handelt es sich um eine Gesichtscreme mit abdeckenden Farbpartikeln. Dadurch verschwinden feine Unreinheiten und Rötungen, sodass ein komplettes Make-up nicht unbedingt nötig ist.

Bei den Nachtcremes erfolgt das Auftragen nach dem Abschminken und Reinigen des Gesichts. Über Nacht, quasi im Schlaf, sorgt die spezielle Gesichtscreme für die Erholung der Haut und besänftigt eventuelle Reizungen. Die Nährstoff- und Feuchtigkeitsversorgung ist sowohl bei den Tages- als auch bei den Nachtcremes vorhanden. Allerdings wird im Allgemeinen von einer zu fettigen Nachtcreme abgeraten, da sich diese in den Poren festsetzen kann.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Mit den wertvollen und wirkungsvollen Inhaltsstoffen bieten die Gesichtscremes aus dem Test viele Vorteile. Dennoch braucht man bei der Anwendung üblicherweise keine besonderen Dinge zu beachten. Lediglich wenn es sich um eine Creme mit kaschierenden Eigenschaften handelt, sollte man bei der Dosierung vorsichtig sein.

Die Vorteile der Gesichtscremes sind eng mit den Inhaltsstoffen verknüpft. Als besonders beliebt gelten die natürlichen Wirkstoffe wie Liponsäure und Vitamin E. Liponsäure kommt beispielsweise im medizinischen Bereich zum Einsatz und ist häufig in Anti-Aging Cremes zu finden. Sie sorgt für die Glättung der Konturen im Gesicht und hilft außerdem gegen die frühzeitige Alterung der Hautzellen. Vitamin E ist für die Kollagenbildung verantwortlich und dient damit der Feuchtigkeitsregulierung.

Weitere Inhaltsstoffe wie Vitamin A1 und Vitamin B3 sind dafür zuständig, kleine Fältchen aufzupolstern und Schädigungen durch die UV-Strahlung zu reparieren. Die Regenerierung der Hautzellen ist ebenfalls festzustellen, zudem dienen diese Inhaltsstoffe auch zur Beruhigung von sensibler Gesichtshaut. Vitamin C spielt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle, nicht nur bei der Ernährung, sondern auch in einer Creme. Sie strafft die Gesichtshaut sichtbar, wehrt freie Radikale ab und dient somit dem Schutz gegen die Hautalterung, was sich unter anderem bei der Reduzierung von Pigmentflecken zeigt.

Spezielle Ingredienzen wie Phytohormone sind für ihre hervorragende Anti-Aging Wirkung bekannt. Eine Gesichtscreme, die über dieses pflanzliche Östrogen verfügt, dient als Schutz gegen Falten und andere Alterserscheinungen. Gerade für Frauen in den Wechseljahren sind solche Pflegeprodukte interessant, denn sie helfen dabei, die Spannkraft der Haut wiederherzustellen.

Auf welche Inhaltsstoffe es im individuellen Fall ankommt, muss jeder selbst wissen. Eventuell hilft eine Analyse in Kombination mit einer Typberatung. Bei Problemfällen wie Couperose oder einer erhöhten Pickelbildung sollte man einen Hautarzt aufsuchen und nachfragen, ob eventuell eine medizinische Gesichtscreme sinnvoll ist.

Manchmal muss es aber nicht unbedingt eine teure Gesichtscreme vom Spezialisten oder eine Bio-Creme aus der Apotheke sein. Auch die Standardprodukte aus der Drogerie können bei vielen Hautproblemen helfen, wenn sie die richtigen Wirkstoffe enthalten.

Zu den wichtigen Bestandteilen in einer Gesichtscreme gehört häufig die Hyaluronsäure, die dafür sorgt, dass die Feuchtigkeit im Bindegewebe bleibt. Wenn man dann noch darauf achtet, dass die Creme weder Parfum noch Parabene enthält, sollte auch eine empfindliche Haut gut versorgt sein.

Die Vielfalt der Hautcremes in unserem Test macht es möglich, für jeden das ideale Produkt auszusuchen. Denn die Vorteile der Cremes zeigen sich erst dann, wenn die Haut dadurch verwöhnt und gestärkt wird. Schon beim Auftragen der richtigen Gesichtscreme spürt man, wie sich die Haut entspannt. Wenn die Pflegeserie hingegen nicht zum Hauttyp passt, stellt man schnell eine Reizung fest oder hat das Gefühl, dass die Feuchtigkeit nicht ausreicht. Empfindliche Reaktionen auf Temperaturschwankungen, UV-Licht oder andere Einflüsse zeigen einem, was die Haut braucht. Eine intensive Feuchtigkeitsversorgung wird von den meisten Hautcremes sichergestellt, wobei zusätzlich die Sanftheit eine immer wichtigere Rolle spielt. Mattierend oder mit Abdeckfunktion, für jeden Bedarf steht eine passende Gesichtscreme zur Verfügung.

Die gezielte Gesichtspflege passt sich den jeweiligen Bedürfnissen an. So gibt es Cremes speziell für den Sommer oder für die Kälte. Hersteller wie Nivea bieten eine umfassende Palette von Gesichtscremes an, die einem dabei helfen, sich auf besondere Situationen vorzubereiten.

Für den Strandurlaub kommt eine Creme mit hohem Lichtschutzfaktor infrage, während man zuhause die normale Tagescreme verwendet. Im Winter, wenn es draußen eiskalt ist, greifen Frauen und Männer zu den besonders nährenden Cremes, um der Gesichtshaut etwas mehr Schutz zu geben und sie vor dem Austrocknen zu bewahren. Auch für aktive Menschen gibt es spezielle Cremes, die durch ihre pflegenden Eigenschaften und eine praktische Anwendung überzeugen.

Welche Arten von Gesichtscremes gibt es?

Bei den zahlreichen Gesichtscremes im Test 2017 haben wir viele unterschiedliche Produkte untersucht. Zum einen muss man zwischen der Tagescreme und der Nachtpflege differenzieren. Des Weiteren lassen sich weitere Kategorien aufstellen, beispielsweise Spezialcremes für unreine Gesichtshaut, Sonnenschutz oder Gesichtscremes für Kinder, Männer und Frauen.

Die Tagescreme gilt als die klassische Gesichtscreme. Im Optimalfall zieht sie relativ schnell ein und spendet der Haut viel Feuchtigkeit. Die Nährstoffe sorgen für einen schönen Teint. Oft beinhaltet eine solche Tagescreme auch einen UV-Schutz. Nach dem Auftragen der Tagescreme als Grundlage lässt sich das Make-up im Gesicht verteilen.

Bei einer Nachtcreme handelt es sich um eine pflegende Formel, die mit ihrer reichhaltigen Beschaffenheit die Haut bei der Regeneration unterstützt. Die Versorgung mit wirkungsvollen Nährstoffen führt dazu, dass man morgens mit strahlendem Teint aufwacht.

Eine Creme für bzw. gegen eine zu Unreinheiten neigende Haut enthält eine ideale Pflege, die auf sanfte Weise die Poren verfeinert und auf diese Weise Pickelchen und Rötungen entgegenwirkt. Oft werden diese Spezialcremes für Jugendliche in der Pubertät entwickelt, aber auch für Erwachsene mit Hautproblemen gibt es die geeigneten Pflegecremes.

Eine Sonnencreme fürs Gesicht hat typischerweise nicht so viele pflegende Inhaltsstoffe, da sie sich vor allem auf den UV-Schutz konzentriert.

Bei einem Großteil der Gesichtscremes aus unserem Test handelt es sich um Produkte für Frauen. Das liegt sicherlich daran, dass sich Frauen gerne schminken und dass die Ansprüche an die eigenen Schönheit höher sind als bei Männern. Dennoch hat sich auch bei den Pflegeserien für Männer viel getan in den letzten Jahren. Neben den einfachen, rückfettenden Gesichtscremes für Herren gibt es auch Regenerations-Cremes und schützende Produkte, die für verschiedene Hauttypen konzipiert werden.

Für Kinder steht ebenfalls eine gute Auswahl an Gesichtscremes bereit. Allerdings wird bei kleinen Kindern kein großer Unterschied zwischen Körper- und Gesichtspflege gemacht. Erst im Laufe der Jahre zeigen sich die verschiedenen Ansprüche von Gesichtshaut und Körperhaut.

Grundsätzlich stellt sich bei der Suche nach einer Gesichtscreme die Frage: Welchen Zweck soll sie erfüllen? In der heutigen Zeit hat die Gesichtshaut kaum noch die Möglichkeit, ohne Pflege und Schutz ihren Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren. Genau deshalb kann kaum noch jemand auf eine Gesichtscreme verzichten. Diese soll unter anderem dabei helfen, den Säureschutzmantel der Haut zu erhalten und die Haut zu regenerieren. Im Gesicht fallen rote Stellen und anderen Hautprobleme besonders schnell auf, deshalb tendieren besonders Frauen dazu, sich zu schminken und manchmal zu viele Pflege- und Reinigungsprodukte anzuwenden. Eine genaue Bestimmung des Hauttyps und eine sanfte Gesichtscreme helfen in einem solchen Fall dabei, wieder zu der eigenen natürlichen Strahlkraft zurückzufinden.

Die Vorteile bei Gesichtscremes:

  • Pflege für den Teint,
  • guter Schutz gegen Umwelteinflüsse,
  • gezielte Feuchtigkeitsversorgung,
  • regenerierender und besänftigender Effekt,
  • Verzögerung der Hautalterung.

Eventuelle Nachteile bei Gesichtscremes:

  • gesundheitsbedenkliche Inhaltsstoffe möglich,
  • zahlreiche Sorten für verschiedene Hauttypen, die die richtige Auswahl erschweren,
  • Risiko einer Überversorgung der Haut.

So haben wir die Gesichtscremes getestet

Bei dem Test der Gesichtscremes haben wir uns mit verschiedenen Standard- und Spezialprodukten beschäftigt. So enthalten die Cremes teilweise medizinische Wirkstoffe oder sie eignen sich besonders als Sonnenschutz. Bei unserer Untersuchung stand nicht die Suche nach einem Gesichtscreme Testsieger im Vordergrund. Stattdessen möchten wir die Käufer über die vielfältigen Produkte in diesem Bereich aufklären. Speziell für extrem empfindliche Haut, mit Anti-Aging-Effekt oder als Creme, die sich sowohl für den Tag als auch für die nächtliche Regeneration eignet, für sämtliche Bedürfnisse gibt es die geeigneten Gesichtscremes. Die nachfolgende Aufführung der Eigenschaften zeigt an, worauf man bei der Auswahl einer Creme achten sollte.

  • Der regenerative Effekt

Bei vielen Gesichtscremes soll die Hauttextur verbessert werden, um Alterungserscheinungen vorzubeugen. Vitamine in der Creme hellt Altersflecken auf und erhöht die Elastizität. So kommt es nicht so schnell zum Austrocknen und zu den befürchteten Fältchen. Die Wirkung von Vitamin C und ähnlichen Inhaltsstoffen kann jedoch schnell nachlassen, wenn die Gesichtscreme falsch gelagert wird. Deshalb sollte man nicht nur auf die regenerative Wirkung achten, sondern auch auf die kühle, dunkle Aufbewahrung, die für eine bessere Haltbarkeit sorgt.

  • Duftstoffe und andere eventuell schädigende Ingredienzen

Schon ein kurzer Blick auf die Inhaltsstoffe kann ausreichen, um die Kunden abzuschrecken. Wenn besonders viele Inhaltsstoffe aufgeführt sind, dann muss das nicht unbedingt den pflegenden Effekt verbessern. Im Gegenteil, einige Duftstoffe und auch Konservierungsstoffe können sogar zu Reizungen auf der Gesichtshaut führen. Deshalb wird inzwischen bei immer mehr Rezepturen auf Farbstoffe und Parfums verzichtet. Bei den parfumhaltigen Cremes mit synthetischen Duftstoffen erhöht sich das Risiko von Allergien enorm. Selbst pflanzliche Öle mit dezentem Duft können Rötungen auslösen. Des Weiteren warnen die Hautexperten und auch Wissenschaftler vor Cremes, die Parabene und Mineralöle enthalten.

  • Cremes mit oder ohne Parabene

Einige Hersteller verwenden weiterhin Parabene. Diese dienen der besseren Konservierung und verlängern die Verwendbarkeit der Cremes. Allerdings konnte in Versuchen beobachtet werden, dass die Parabene das Verhalten von Tieren beeinflussen. Tatsächlich ließ sich wissenschaftlich belegen, dass die Parabene, die unter anderem in Kosmetikartikeln auftreten, auf das Gewebe und auch das Blut der Anwender übertragenwerden. Laut einer Kosmetikverordnung darf ein Konzentrationswert von 0,4 % nicht überschritten werden. Bei einem Paraben-Gemisch liegt der Grenzwert bei 0,8 %.

Bei Naturkosmetika wird gänzlich auf Parabene verzichtet. Das entsprechende Zertifikat verbietet ihre Anwendung. Vor allem Sonnencremes und relativ teure Gesichtscremes können jedoch noch immer Parabene enthalten. Man sollte also genau hinsehen und sich gut überlegen, ob man eine solche Creme auswählt.

  • Silikone und Mineralöle

Eine Creme mit Silikonen fühlt sich zunächst sehr angenehm an. Die Haut wirkt besonders weich und geschmeidig nach der Anwendung. Außerdem funktionieren die Silikone häufig als Faltenfüller. Bei der langfristigen Benutzung einer Gesichtscreme mit Silikonen kann es allerdings zu Ablagerungen kommen. Durch den so entstehenden Film wird die natürliche Regenerationskraft der Gesichtshaut gestört. Gleichzeitig stellt dieser Film ein Hindernis für die die Pflegestoffe dar, die nicht mehr zur Haut selbst durchdringen.

Gesichtscremes mit Mineralölen werden in letzter Zeit ebenfalls als Gefahr angesehen. Diese Mineralöle entstehen aus Erdöl und können Krebs auslösen. Wie es im Detail zu dieser Wirkung kommt, ließ sich bisher noch nicht feststellen. Offensichtlich gelangen Teile der Mineralöle über die Hautschicht ins Blut bzw. in den Körper hinein.

  • Der UV-Schutz

Teilweise handelt es sich bei der Feuchtigkeitspflege fürs Gesicht um eine Sonnenschutzcreme. Diese sorgt durch ihren erhöhten Lichtschutzfaktor dafür, dass der Teint nicht von den UV-Strahlen beeinträchtigt wird. Inzwischen haben auch viele Tagescremes einen UV-Filter. Hier sollte man genau auf die Inhaltsstoffe achten, um sicherzustellen, dass sich der UV-Schutz nicht aus schädigenden Paraffinen oder Mineralölen zusammensetzt.

  • Der Anti-Aging Effekt

Ab einem gewissen Alter greifen Frauen und manchmal auch Männer zu einer Gesichtscreme, die einen guten Schutz vor Hautalterung bietet. Die Testsieger dieser Gesichtscremes füllen kleine Fältchen auf und lassen den Teint jugendlicher aussehen. Durch die intensive Feuchtigkeitsversorgung und weitere positive Eigenschaften ist eine solche Creme ideal, um etwas jünger auszusehen und um sich attraktiver zu fühlen. Bei vielen Marken arbeiten Wissenschaftler an stetigen Verbesserungen ihrer Anti-Aging Produkte und gleichzeitig an verfeinerten Rezepturen, die auch Altersflecken verschwinden lassen.

  • Mit oder ohne Abdeckung

Die Tagescremes fürs Gesicht pflegen und schützen nicht nur, sondern sie decken auch kleine Unreinheiten ab. Von den bekannten Herstellern gibt es viele getönte Cremes, die sich passend zur Hautfarbe und zum Hauttyp auswählen lassen. Eine B&B Creme kombiniert die Pflege der Gesichtscreme mit einem natürlich wirkenden Make-up.

  • Die Eignung

Damit sich die Gesichtscreme erfolgreich anwenden lässt, muss man prüfen, ob sie sich für das eigene Hautbild eignet. Auf dieser Basis ist es den Nutzern möglich, die Art der Gesichtscreme auf die besonders trockene oder fettige Haut abzustimmen. Eine Creme für normale Haut sorgt mit pflegenden Inhaltsstoffen für einen schönen Teint, während eine sehr fetthaltige Gesichtscreme gegen trockene Stellen hilft und kühlend wirkt. Die Gesichtscremes für Mischhaut und für unreine Haut haben oft eine fein ausbalancierte Rezeptur, um einerseits die Haut mit den richtigen Stoffe zu versorgen und andererseits einen guten Schutz zu liefern. Das positive Ergebnis zeigt sich in einer glatteren Gesichtshaut ohne Rötungen.

  • Die Anwendung

Bei der Anwendung geht es einerseits darum, ob es sich um eine Tages- oder Nachtcreme handelt, also zu welchem Zeitpunkt man zur entsprechenden Creme greift. Des Weiteren haben wir die verschiedenen Gesichtscremes im Test darauf untersucht, wie schnell sie einziehen und ob sie beispielsweise als Grundlage für das Make-up infrage kommen.

  • Spezifische Eigenschaften

Neben den vielen Standardcremes für den Tag und für die Nacht gibt es auch Gesichtscremes für besondere Umgebungsbedingungen und/oder Ansprüche. Beispielsweise präsentieren einige Marken spezielle Pflegeserien für die Winterzeit. Da die Haut in den Wintermonaten durch den Wechsel zwischen Heizungsluft drinnen und eisiger Kälte draußen stark strapaziert wird, kommt es zu einer erhöhten Trockenheit. Die entsprechenden Inhaltsstoffe in den entsprechenden Spezialcremes bieten deshalb einen reichhaltigeren Schutz und verwöhnen die Gesichtshaut doppelt. Das dient einer entspannenden Pflege und hilft einem gegen die hohen Temperaturunterschiede.

Auch bei starker UV-Strahlung im Sommerurlaub oder bei hohen Beanspruchungen durch sportliche Aktivitäten kann es sinnvoll sein, eine spezielle Gesichtscreme auszuwählen. So ist in jeder Umgebung und bei allen Unternehmungen eine tiefenwirksame Feuchtigkeitsversorgung der Haut sichergestellt.

Zudem treffen auch die Gesichtscremes für bestimmte Hautprobleme auf ein erhöhtes Interesse. Das hängt sicherlich damit zusammen, dass immer mehr Menschen unter Allergien leiden.

Worauf muss ich beim Kauf einer Gesichtscreme achten?

Die zahlreichen Gesichtscremes machen die Auswahl nicht einfach. Deshalb sollte man sich über die verschiedenen Eigenschaften und Empfehlungen genau informieren. Manchmal kann eine Probe bei der Entscheidung helfen. Außerdem haben wir in diesem Abschnitt einige Hinweise zusammengestellt, die aufzeigen, welche Cremes in die engere Auswahl kommen und worauf man im Speziellen achten sollte.

Neben den klassischen Gesichtscremes gibt es auch Produkte, die speziell für die Haut um die Augen herum entwickelt wurden. Diese beinhalten oft einen besonders hochwertigen Schutz gegen Fältchen. Grundsätzlich geht es bei der Auswahl einer Gesichtscreme jedoch darum, erst einmal die geeignete Serie zu finden. Wenn man diese ermittelt hat, kann man sich nach den weiteren Pflegeprodukten im Sortiment umschauen und seine Kosmetika ergänzen.

Die erste, grobe Auswahl richtet sich nach dem Alter und dem persönlichen Hauttyp. Dieser bezieht sich auf die Feuchtigkeit bzw. Trockenheit der Haut sowie auf den pH-Wert. Einige Apotheken und Drogerien bieten ihren Kunden eine Hautanalyse an. Außerdem helfen kleine Pröbchen bei der Suche nach der idealen Gesichtscreme.

  • Bei normaler Haut ist das Verhältnis zwischen Feuchtigkeit und Fett gut ausbalanciert. Die Auswahl bei den Gesichtscremes ist
    hier sehr groß, sodass man auch einmal ein neues Produkt testen kann. Vor allem bei den Anti-Aging Cremes ist normale Haut ein Vorteil, denn sie verringert das Risiko von Hautirritationen.
  • Sehr trockene Haut verfügt nur über einen geringen Eigenfettanteil. Deshalb muss die Gesichtscreme möglichst reichhaltig sein. um Fältchen entgegenzuwirken. Oft haben die Personen mit trockener Gesichtshaut am ganzen Körper eine eher trockene Haut.
  • Die Mischhaut wird durch verschieden trockene bzw. fettige Partien gekennzeichnet. Typischerweise befindet sich die fettige Partie in der T-Zone. Diese führt von der Stirn über die Nase bis zum Kinn. Die Wangen sind bei der Mischhaut hingegen relativ trocken. Man muss jedoch keine zwei Gesichtscremes verwenden, da die Hersteller auch für diese Problemhaut die geeigneten Produkte entwickelt haben.
  • Die empfindliche Haut reagiert extrem sensibel auf äußerliche Beeinflussungen und auf Belastung durch Stress. Es kommt schnell zu Irritationen. Dagegen helfen schonende Cremes auf biologischer Basis. Vor allem die Naturkosmetik hält sanfte Gesichtscremes bereit, welche die Rötungen verringern und den Teint besser aussehen lassen.
  • Gegen besonders fettige Gesichtshaut hilft eine Feuchtigkeitscreme, die einen leicht mattierenden Effekt hat. Damit lassen sich die glänzenden Partien etwas abmildern. Eine Pflegeserie, die die Poren verfeinert, hilft ebenfalls, das Hautbild zu verbessern. Außerdem sollte man darauf achten, dass die gewählte Gesichtscreme das Risiko von Pickelchen verringert.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Das Sortiment an Gesichtscremes ist sehr groß, was natürlich auch daran liegt, dass es so viele Hersteller im Kosmetikbereich gibt. Zu den international gefragten Marken gehören Clinique, Elizabeth Arden, Weleda und Origins. Ebenfalls bewährt haben sich die Gesichtscremes von dem Traditionsunternehmen Nivea, von Lavera und Florena.

Die Cremes von Biomaris, Aok und Biotherm zählen ebenfalls zu den Qualitätsprodukten. Wer auf besonders sanfte Gesichtscremes baut, der kann bei Charlotte Meentzen oder Dr. Scheller fündig werden. Clarins, Hildegard Braukmann, La Roche Posay, Eucerin und Medipharma überzeugen ebenfalls mit ihren pflegenden Serien für verschiedene Hauttypen. Natürlich haben auch die großen Kosmetikmarken wie L'Oréal und CD hochklassige Gesichtscremes im Programm.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Gesichtscreme am besten?

Gute Gesichtscremes erhält man in der Parfümerie, in einer Drogerie und sogar im Supermarkt. Wer nach pflanzlichen Produkten sucht, kann auch im Bio-Geschäft fündig werden, außerdem gibt es in der Apotheke eine große Auswahl von Cremes. Schon die Vielfalt der Anlaufpunkte macht deutlich, dass es eine Weile dauern kann, bis man die ideale Gesichtscreme gefunden hat. Das Internet macht die Recherche deutlich leichter: Hier führt einen die Suchmaschine sofort zu den Online-Shops oder auch in eine Internet-Apotheke.

In den Geschäften erhält man eine individuelle Beratung, wenn das Verkaufspersonal genügend Zeit dafür hat. Oft wird den Kunden sogar eine kleine Probe in die Hand gedrückt. Tatsächlich ist das Testen von kleinen Creme-Tuben auch online möglich, gleichgültig, ob man auf eine Shop-Seite geht oder sich direkt an den Hersteller wendet.

  • Im Internet helfen außerdem die Suchfunktionen, die Filter sowie die Sortierung dabei, sich zwischen den vielfältigen Gesichtscremes zu entscheiden. Wer sich anfangs nicht ganz sicher ist, kann eine kleine Einheit bestellen, um das Produkt zu testen. Bei der Folgebestellung fällt die Verpackungsgröße dann größer aus.
  • Bei einigen Online-Shops gibt es sogar die Möglichkeit eines Abos bzw. einer Erinnerung. So denkt man rechtzeitig daran, einen Nachschub der bevorzugten Gesichtscreme zu bestellen.

Wissenswertes & Ratgeber

Bei der Benutzung einer Gesichtscreme sind die Hinweise der Experten zu berücksichtigen, die sich beispielsweise auf die Einziehzeit oder auf die richtige Kombination der Creme beziehen. Wichtig ist auch, dass man die Creme nicht ständig wechselt, sondern bei einem bewährten Produkt bleibt. So wird die Gesichtshaut nicht zu stark beansprucht.

Auch die Gesichtscreme Testsieger können nach dem Ablauf ihres Haltbarkeitsdatums ihre Wirkung verlieren. Man sollte sie also lieber entsorgen, wenn dieses Datum überschritten ist. Eventuell deutet eine Verfärbung der Creme darauf hin, dass sie ausgemustert werden sollte.

Oft wird die Gesichtscreme tatsächlich nur im Gesicht verteilt. Dabei eignet sie sich üblicherweise auch für den Hals und das Dekolleté. Auf vielen Tiegeln und Tuben steht ein entsprechender Hinweis. Es lohnt sich auf jeden Fall, auch diesen Bereich einzucremen, um Falten vorzubeugen und um die Haut zu verwöhnen.

Die Geschichte der Gesichtscreme

Schon zur Zeit der Ägypter kamen Salben und viele andere Kosmetika zum Einsatz. Diese wurden aus pflanzlichen und tierischen Rohstoffen hergestellt. So wurden Blüten, Harze und Honigessenzen zusammengemischt und mit natürlichen Aromen verfeinert. Andere Substanzen stammten von der Katze oder von Fischen. Teilweise fanden sich auch metallische und/oder mineralische Spurenelemente in den Salben, die damals für die Gesichts- und Körperpflege verwendet wurden. Später kam es in der griechischen Antike und auch in Rom zur Weiterentwicklung dieser Kosmetik.

Im Mittelalter wurde zwar die Kosmetik selbst stark eingeschränkt, doch Cremes und Öle fanden weiterhin Verwendung. Hierbei stand jedoch der medizinische Aspekt im Vordergrund. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich ein Körperkult, der sich heute nur schwer nachvollziehen lässt: Auch am Hof wusch man sich nicht, sondern überdeckte die Körperausdünstungen mit Cremes und Parfums. Das Puder, das in diesem Zusammenhang verwendet wurde, enthielt giftige Substanzen. Zum Ende des 18. Jahrhunderts ging es mit dieser skurrilen Art der Körperhygiene jedoch zu Ende.

Im 19. und 20. Jahrhundert kam es zu deutlichen Fortschritten, allerdings wurden als Basis für die Cremes weiterhin tierische Öle eingesetzt. Erst seit 1911 fand man ein Mittel, das die tierischen Fette unnötig machte. Für die Firma Beiersdorf wurde eine Emulsion aus Wasser und Öl angefertigt, die mit einem Wollwachsalkohol versetzt wurde. Letzteres diente als Emulgator. Diese Creme setzte den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Marke Nivea.

Bei der Weiterentwicklung dieser Creme setzten auch andere Firmen auf die Erkenntnisse von Hautärzten. So stellte man fest, welche Wirkung die verschiedenen Creme-Rezepturen hatten und wie man das Austrocknen der Haut verhindern konnte, ohne dass sie zu fettig wird. Den Forschern gelang es bald, das Wasserbindevermögen der Körper- und Gesichtshaut zu verbessern.

Anfangs ging es vorrangig darum, die pflegenden Effekte der Hautcremes zu optimieren. Später kamen noch viele andere Wirkungsweise hinzu. Unter anderem arbeiteten die Unternehmen an UV-Cremes mit integriertem Sonnenschutz und an Babycremes, die einen besonders guten Schutzeffekt hatten.

Die Gesichtscremes haben sich von den 1950er Jahren bis heute stark verändert. Das lässt sich besonders gut an der Entwicklung der Anti-Aging Cremes erkennen. In den 1970er und 1980er Jahren ging es vornehmlich darum, Falten zu vermeiden und das Rückfettungsverhalten der Haut zu unterstützen. Gegen die fettige Oberfläche der Haut legten die Frauen einfach noch etwas Puder oder Make-up auf.

Inzwischen kombinieren viele Gesichtscremes die Anti-Aging Wirkstoffe mit einer perfekten Kosmetik. So braucht man nicht mehrere Produkte nacheinander aufzutragen, denn die B&B oder C&C Creme alleine reicht schon aus, um das Gesicht ebenmäßig aussehen zu lassen.

Etwa seit dem Jahr 2000 haben sich die Experten mit den möglicherweise schädigenden Inhaltsstoffen beschäftigt. Deshalb geht es bei vielen Gesichtscremes von heute nicht nur um die optimale Pflege, sondern auch um den Verzicht auf synthetische Wirkstoffe. Außerdem hat man inzwischen herausgefunden, dass zu viele Cremes und Inhaltsstoffe die Haut überfordern können. Zurück zur Natur, dieser Gedanke ist nicht nur bei den Gesichtscremes aus der Apotheke und dem Bioladen zu erkennen, sondern auch bei vielen Pflegeprodukten der Exklusiv-Marken.

Oft handelt es sich bei den Gesichtscremes also um Anti-Aging Cremes. Noch immer werden zahlreiche Tests von anerkannten Instituten durchgeführt, um die tatsächliche Wirksamkeit dieser Gesichtscremes festzustellen. Dabei geht es beispielsweise um Untersuchungen von Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure, Coenzym Q10 und Kollagen. Wie gut die Wirkung einer Creme im individuellen Fall ist, hängt oft jedoch nicht allein von der regelmäßigen Anwendung ab. Auch die Ernährung kann das Resultat beeinflussen. In diesem Sinne bezieht sich die moderne Kosmetik nicht allein auf die pflegenden Produkte, sondern sie erstreckt sich auch auf andere gesundheitsbewusste Verhaltensweisen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Gesichtscreme

Die Fakten zur Gesichtscreme beginnen mit ein paar Erläuterungen zur Gesichtshaut. Diese ist bei jeder Wetterlage dem Einfluss der Umgebung ausgesetzt, ob es kalt oder heiß ist. Außerdem kommt sie mit der Luftverschmutzung in Berührung und mit vielen anderen Stoffen. Des Weiteren muss die Haut auch anderen Beanspruchungen standhalten: Ihre Beschaffenheit wird durch die individuelle Ernährung beeinflusst und durch die Flüssigkeitszufuhr. Damit der Teint in jeder Situation gesund aussieht, gilt es also, die Gesichtshaut zu schützen. Genau zu diesem Zweck wurden die verschiedenen Gesichtscremes entwickelt.

Da jeder eine andere Haut hat, gibt es sehr viele Cremes, die es möglich machen, das perfekte Produkt für die jeweiligen Hauttypen zu finden. Je nachdem, ob die Haut fettig oder trocken ist, braucht man eine etwas reichhaltigere Pflege oder eine normale Gesichtscreme. In bestimmten Phasen kann die Gesichtshaut sehr empfindlich auf die Einflüsse reagieren. Das heißt, dass auch die Creme auf solche Schwierigkeiten abgestimmt werden muss.

Zur richtigen Gesichtspflege gehört nicht allein die geeignete Creme. Bei der Hautreinigung gibt es ebenfalls einige Dinge zu berücksichtigen, um den Teint nicht zu strapazieren. Zu heißes oder sehr kaltes Wasser kann zu Rötungen führen, außerdem greifen viele Menschen zu den falschen Reinigungsprodukten. Seife kann beispielsweise die Talgproduktion anregen oder die Haut zu stark reizen. Auch hier lohnt es sich also, die verschiedenen Pflegeprodukte sorgfältig auszuwählen und ggf. zu testen.

Mit der idealen Tagescreme fürs Gesicht gelingt es, den Teint zu verschönern und die Bildung von Fältchen zu reduzieren. Allerdings braucht man mit Mitte zwanzig oft noch keine Anti-Aging Creme. Diese kommt oft erst ab Mitte dreißig zum Einsatz und versorgt die bereits etwas trockenere Haut mit mehr Feuchtigkeit. Auf diese Weise wird der Regenerationsprozess verstärkt.

Die verschiedenen Arten der Gesichtscremes aus unserem Test 2017 lassen sich in folgende Kategorien aufteilen:

  • Tages- und Nachtcreme,
  • Anti-Aging Creme,
  • medizinische Cremes für spezielle Hautprobleme,
  • Naturkosmetik-Gesichtscremes.

FAQ

  • Kann ich die Gesichtscreme auch für die Augenpflege benutzen?

Bei den meisten Gesichtscremes aus dem Test findet man die Anwendungshinweise auf der Verpackung. Hier erfährt man, ob der Bereich um die Augen ausgespart werden soll oder mit eingecremt werden darf.

Für die Augenpflege gibt es von vielen Herstellern speziell entwickelte Produkte. Der Bereich neben und unter den Augen ist sehr sensibel, da die Haut extrem dünn ist. Deshalb sollte man bei der Pflege besonders vorsichtig und sanft vorgehen. Vom kräftigen Einmassieren wird deshalb abgeraten: Das gilt auch bei der Anwendung einer normalen Gesichtscreme. Stattdessen sollte man beim Eincremen möglichst sanft vorgehen. Das Einklopfen, von dem viele sprechen, ist eher ein ganz leichtes Tupfen mit der Fingerkuppe. Es sorgt einerseits für einen leichten Massageeffekt und hilft andererseits beim Verteilen der Creme.

Bei einigen Menschen sind schon im Alter von Anfang zwanzig kleine Krähenfüßchen an den Augenwinkeln zu erkennen. Zudem kommt es abhängig vom persönlichen Befinden manchmal schnell zu Schatten unter den Augen. Eine gezielte Augenpflege hilft einem dabei, frisch , jugendlich und gepflegt auszusehen. Aus diesem Grund entscheiden sich nicht nur Frauen dafür, eine spezielle Creme für den Augenbereich anzuwenden.

  • Braucht man im Winter eine andere Gesichtscreme als im Sommer?

Die Haut ist im Winter deutlich trockener als bei wärmeren Temperaturen. Das liegt daran, dass die Talgdrüsen weniger Fett produzieren. So verliert die Gesichtshaut ihre Spannkraft und Feuchtigkeit. Eine Winter-Creme gibt ihr die nötigen Pflegestoffe zurück und entspannt sie auf diese Weise.

Während die normale Gesichtscreme die Strapazen des Winters nicht ausgleichen kann, versorgt die Spezialcreme für den Winter für einen verbesserten Schutz. Es lohnt sich also, im Spätherbst auf die Winter-Serie der Lieblingscreme zurückzugreifen.

  • Wie finde ich die richtige Creme bei Couperose?

Hautprobleme wie Rosazea oder Couperose verursachen starke Rötungen im Gesicht. Einige Hersteller haben spezielle Pflegeprodukte entwickelt, um die geröteten Stellen zu beruhigen. So lassen sich die Hautreizungen minimieren oder sogar ganz verhindern. Die Spezialcremes haben oft eine sehr milde Rezeptur und verzichten auf ätherische Öle und andere Duftstoffe. Auch Parabene, Alkohole und Fette sollten nicht darin enthalten sein. Stattdessen wird bevorzugt auf reduzierte Emulsionen (Öl in Wasser) gesetzt.

  • Gibt es auch eine Gesichtscreme für Neurodermitis?

Bei Neurodermitis liefert eine reine Gesichtscreme nicht die richtigen Wirkstoffe. Eine gezielte Beratung hilft einem dabei, die ideale Creme zu finden, die durch ihre Reichhaltigkeit den Feuchtigkeitsverlust ausgleicht.

  • Eignet sich eine Gesichtscreme auch für Kinder?

Die Haut von kleinen Kindern hat noch keinen ausgereiften Schutzmechanismus. Deshalb sollte man eine milde Creme auswählen, die keine allergieauslösenden Inhaltsstoffe enthält. Eine Gesichtscreme für Erwachsene ist ehr ungeeignet. Stattdessen greift man am besten zu einer fetthaltigen Creme, die relativ wenig Wasser beinhaltet. Diese hat die nötigen Schutzeigenschaften und eignet sich auch für schlechtes Wetter. Für den Sommer sollte man eine Creme mit UV-Schutz auswählen.

  • Welche Gesichtscreme pflegt reife Haut am besten?

Mit dem Alter wird die Gesichtshaut trockener und etwas dünner. Das hängt mit dem verringerten Östrogenanteil im Körper zusammen. Reife Haut benötigt deshalb mehr Feuchtigkeit und auch mehr Fett. Zudem helfen Vitamin C und andere ausgewählte Inhaltsstoffe gegen die vorzeitige Hautalterung, da sie die Elastizität unterstützen und Pigmentflecken aufhellen.

  • Wie lässt sich die Hautalterung aufhalten?

Aufhalten kann man das Alter natürlich nicht, doch es gibt viele Gesichtscremes, die ihn ein wenig verlangsamen. Schon mit Mitte zwanzig setzt allmählich der natürliche Prozess der Alterung ein. Das bedeutet, dass sich die Eigenschaften und Ansprüche des Körpers und der Haut ändern. Im Gesicht wünschen sich vor allem die Frauen eine bessere und vorsorgende Pflege mit Anti-Aging Wirkung. Man möchte seine jugendliche Einstellung beibehalten, ohne frühzeitige Spuren des Alters zu zeigen.

Wenn der Teint frisch strahlt, fühlt man sich gesund und fit, auch wenn man bereits im fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt steht. Die erhöhten Ansprüche der Haut werden durch entsprechende Pflegeserien erfüllt. So kann man nicht nur den ersten Fältchen etwas entgegensetzen, sondern auch tiefere Falten auffüllen bzw. reduzieren.

  • Was kann ich noch für eine frische Haut tun?

Oft ist es nicht nur die Gesichtscreme, die den Tein strahlen lässt. Wer sich bereits mit diesem Thema befasst hat, kennt noch ein paar andere nützliche Hinweise, die beim Anti-Aging helfen. Dazu gehört beispielsweise die Auswahl der richtigen Make-up Produkte. Diese sollten die Gesichtshaut nicht zu sehr strapazieren.

Zur zielgerichteten Gesichtspflege mit den geeigneten Anti-Aging Kosmetika gehört außerdem eine ausgewogene Lebensweise. Diese bezieht sich vor allem auf eine gesunde Ernährung mit vielen Vitaminen. Tatsächlich können Obst, Gemüse und Omega-3-Fettsäuren die Haut jugendlicher aussehen lassen. Sie geben einem sozusagen von innen die nötige Energie.

Zu viel Sonne kann der Gesichtshaut schaden, da die UV-Strahlen die Feuchtigkeit reduzieren und so auch die Elastizität verringern. Wer trotzdem viel an der frischen Luft ist, die sich ja auch positiv auf die Stimmung und das gesamte Befinden auswirkt, sollte auf einen gewissen Sonnenschutz achten. Das muss nicht notwendigerweise eine spezielle Creme sein: Auch ein Strohhut kann gegen das direkte Sonnenlicht schützen.

Viel Bewegung und ausreichend Schlaf sind ebenfalls wichtige Faktoren für eine schöne, ebenmäßige Haut. Während die Aktivität für eine gute Durchblutung sorgt, liefert der Schlaf die ideale Voraussetzung für die Regeneration der Haut.

Die regelmäßige, sanfte Reinigung des Gesichts ist ebenfalls unverzichtbar. Das heißt, dass man sich auch nach einem langen Tag gründlich abschminken sollte, damit die Poren sauber werden und sich über Nacht entspannen können.

  • Ab wann braucht man Gesichtscremes mit Angi-Aging Effekt?

Manche greifen schon mit Ende 20 zur Gesichtscreme für die reife Haut, während andere erst mit Mitte 40 ihre Lieblingscreme wechseln und sich für ein Anti-Aging Produkt entscheiden. Die individuellen Ansprüche an sich selbst und an die Gesichtscreme spielen hier eine wesentliche Rolle. Wer bereits mit unter 30 anfängt, eine Anti-Aging Creme anzuwenden, der sollte allerdings aufpassen, dass die Haut nicht überversorgt wird.

Grundsätzlich eignen sich Cremes mit Vitamine C und E, mit Antioxidantien und Q10 für die Haut ab 30. Ab einem Alter von 40 Jahren zeigen sich die Falten im Gesicht etwas deutlicher. Dagegen helfen die reichhaltigeren Gesichtscremes aus unserem Test, die dafür sorgen, dass die Haut mehr Kollagen produziert. Anti-Falten-Cremes für 50 Plus stehen ebenfalls zur Auswahl und lassen sich passend zum Hauttyp aussuchen.

  • Wie wird die Gesichtscreme aufgetragen – kann man hier etwas falsch machen?

Ein zu grobes Einmassieren kann die Haut strapazieren, vor allem an empfindlichen Stellen. Darum sollte man seine Gesichtshaut sanft behandeln und nur einen leichten Druck beim Eincremen ausüben. Die Empfehlung, die Creme „einzuklopfen“, soll das Reiben und/oder Ziehen der Haut vermeiden. Ein zu starkes Klopfen tut ihr aber auch nicht gut. Ein vorsichtiges Auftupfen in der Augenpartie folgt auf die leicht kreisenden Bewegungen an den Wangen, wobei die Reihenfolge im Grunde genommen keine Rolle spielt. Viele verwenden ihre Gesichtscreme auch für Hals und Dekolleté, denn auch diese Partien benötigen eine nährende Pflege.

  • Wie sieht es mit der Haltbarkeit der Gesichtscremes aus?

Wie lange eine Creme haltbar ist, hängt davon ab, welche Wirkstoffe sie beinhaltet. Die Gesichtscremes mit Konservierungsstoffe haben jedoch inzwischen keinen so guten Ruf mehr. Sie halten zwar länger als die Cremes ohne einen solchen Zusatz, doch bei Untersuchungen hat sich gezeigt, dass die Konservierungsstoffe nicht immer positiv bewertet werden.

Bei den meisten Gesichtscremes in unserem Test ist die Haltbarkeit mit einem Jahr nach dem ersten Öffnen angegeben. Abhängig von der Rezeptur kann es bei der Trennung von Wasser und Fett jedoch zu einem früheren Verfall kommen. Eine Veränderung bei der Farbe oder beim Geruch ist kein gutes Zeichen, es sei denn, der Hersteller weist darauf hin, dass dies die Qualität nicht beeinflusst. Im Zweifelsfall entsorgt man die restliche Creme.

  • Was tun, wenn die Haut allergische Reaktionen auf die Gesichtscreme zeigt?

Nicht jeder Hauttyp verträgt jede Gesichtscreme, auch wenn es sich um ein Produkt für empfindliche Haut handelt. Bei Rötungen oder anderen allergischen Reaktionen sollte man die Creme auf keinen Fall weiter verwenden. Ein Besuch des Hautarztes hilft einem dabei, solche Folgen schnell wieder loszuwerden. Ggf. kann man hier auch einen Allergietest machen.

Nützliches Zubehör

Zusätzlich zu den Gesichtscremes aus dem Test 2017 gibt es von den jeweiligen Marken auch viele andere Kosmetika als Ergänzung bzw. Zubehör. Das heißt, dass man sich ein komplettes Pflegeprogramm zusammenstellen kann. Oft enthalten die verschiedenen Produkte einer Serie die gleichen Inhaltsstoffe, sodass man auf einen Blick erkennt, ob sich die Cremes, Gels und Puder für den eigenen Hauttyp eignen.

Als wichtiges Zubehör zur Tages- und Nachtcreme für das Gesicht verwenden viele Frauen auch eine spezielle Augenpflege sowie die dazugehörigen Reinigungsmittel. Neben einer Waschlotion oder einer Gesichtsseife gibt es auch Reinigungstücher und Wattepads, die einem die Gesichtspflege erleichtern.

Interessant sind außerdem die Gesichtsmasken, die beispielsweise ein wöchentliches Peeling ermöglichen oder eine Extraportion Feuchtigkeitspflege liefern. Beim Abnehmen dieser Gesichtsmaske und auch für die Reinigung verwendet man ein schonendes Gesichtswasser mit oder ohne Alkohol. Auf diese Weise lassen sich auch feine Schmutzpartikel oder Rückstände vom Make-up entfernen. Mit Wasser und Seife das Gesicht waschen, das klingt nach der natürlichen Variante, kann jedoch den Schutzfilm der Haut angreifen. Außerdem ist es möglich, dass durch das Leitungswasser ein paar minimale Kalkspuren auf der Gesichtshaut bleiben. Diese werden ebenfalls mit dem in Gesichtswasser getränkten Pad beseitigt.

Ein Reinigungsgel ist das ideale Mittel für Menschen mit relativ fettiger Haut oder mit Mischhaut. Durch seine Zusammensetzung löst das Gel die Fette auf und reinigt auf diese Weise auch die Talgdrüsen. Zudem sind sie wegen ihres hohen Wassergehalts sehr sanft zur Gesichtshaut. Für sehr sensible Haut eignen sich Gele, die Tenside auf Kokosbasis oder auf Zuckerbasis enthalten. Sie überzeugen durch ihre Sanftheit.

Reinigungsmilch wird gerne von Personen mit reifer Haut verwendet. Diese Milch reinigt nicht nur, sondern sie liefert der Haut gleichzeitig mehr Feuchtigkeit und verhindert so das Austrocknen. Hier funktioniert die Reinigung durch die in der Milch enthaltenen waschaktiven Substanzen.

Beim Reinigungsöl sind es vorwiegend natürliche Öle auf pflanzlicher Basis, die zum Einsatz kommen. Die Gesichtshaut nimmt diese gut auf, da die Öle von den ähnlichen Hautlipiden ohne Probleme vertragen werden. Aus diesem Grund dringt das Reinigungsöl tief ein und kann die Gesichtshaut mit viel Feuchtigkeit versorgen. Für sensible Haut eignen sich Reinigungsprodukte mit Teebaumöl oder Lavendelöl. Beides ist für die Haut sehr beruhigend.

Ein Peeling sollte man nicht zu häufig durchführen, da es für die Gesichtshaut eine gewisse Strapaze darstellt. Es hilft jedoch bei der gründlichen Reinigung, da es die oberen, abgestorbenen Schuppen der Haut abträgt. Nach einer solchen Behandlung ist es wichtig, das Gesicht sorgfältig zu pflegen, damit es sich wieder erholen kann.

Eine Gesichtsmaske ist zwar angenehm und scheint der Haut nur Gutes zu tun, trotzdem sollte man es auch hier nicht übertreiben. Ansonsten kann es dazu kommen, dass die überversorgte Gesichtshaut empfindliche Reaktionen zeigt oder nicht den nötigen Schutz für den Alltag aufbaut.

Im weiteren Sinne gehören auch Wattebäusche, Wattepads und ähnliche Kleinteile zur Gesichtscreme. In einigen Badezimmern findet man außerdem spezielle Massagegeräte für die Gesichtshaut, die dazu dienen, die Blutzirkulation anzuregen oder ein glatteres Hautbild zu erzeugen. Immer wieder stehen dabei die milden, schonenden Eigenschaften des Zubehörs im Vordergrund.

Alternativen zur Gesichtscreme

Eine echte Alternative zu den Gesichtscremes aus unserem Test gibt es nicht. Für Personen mit unempfindlicher Haut kann man ggf. auch eine einfache Körpercreme verwenden, doch im Allgemeinen bietet diese nicht die richtigen Eigenschaften.

Die Vielzahl der Gesichtscremes zeigt, wie unterschiedlich die Ansprüche sind. Augen auf bei der richtigen Auswahl, das heißt auch: Fürs Gesicht sollte auch eine Gesichtscreme und keine Hand- oder Körpercreme eingesetzt werden.

Einige Natur-Experten empfehlen Kokosöl als alternative Gesichtspflege. Dieses ist einerseits ein natürliches Produkt und hat andererseits tatsächlich schon positive Wirkungen gezeigt. In der heutigen Welt haben sich die verschiedenen Gesichtscremes jedoch als deutlich effektiver erwiesen und erlauben zudem eine präzise Abstimmung auf den Hauttyp.

Weiterführende Links und Quellen

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