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Haartrockner Test 2017 • Die 10 besten Haartrockner im Vergleich

Für ein ideales Haarstyling ist ein Haartrockner praktisch unerlässlich.Für unsere Bestenliste hat unsere Redaktion unzählige Tests und Kundenmeinungen im Internet überprüft und folglich eine Bestenliste konzipiert, die Wertungen für Gebläsestufen, Leistungen, Aufsätze u.v.m enthält.

Haartrockner Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Philips Moisture Protect Föhn mit Volumendiffuser und StylingdüseRemington Ionen-Haartrockner mit ThermoCare-Technologie und DC-Motor.Ionenföhn mit hoher Leistung.Professioneller ultraleichter Metall-Haartrockner mit Ionen-Generator.Hochleistungs-Haartrockner mit besonders schmaler Stylingdüse.Der professionelle Haartrockner, der automatisch die Temperatur anpasst.Ionen-Technologie Föhn mit niedrigerem Energieaufwand bei hoher Leistung.Haartrockner mit 4-fach Ionen-Technologie für 3D-Glanzeffekte.Haartrockner mit Ionisierungsfunktion und ThermoProtect-Einstellung.BESCHREIBUNGSTEXT

Philips
HP8280 Moisture Protect Haartrockner

Remington
D8700 Protect Haartrockner

Grundig
HD 6080 Haartrockner


Valera
Swiss Metal Master Light Haartrockner


Udo Walz by Beurer
P1 2500 Haartrockner


Braun
Satin Hair 7 HD 780 Haartrockner


Rowenta
CV6030 Haartrockner Eco Intelligence


Bosch
PHD5767 Haartrockner BrilliantCare


Philips
HP8232 Haartrockner


Clatronic
263711 HTD 3614 Haartrockner


 Bewertung1,11,21,31,41,51,61,71,82,12,4
Leistung2300 Watt2100 Watt
= 2400 Watt
2200 Watt2000 Watt2000 Watt2000 Watt1500 Watt
= 2110 Watt
2000 Watt2200 Watt2000 Watt
Kabellänge2,5 m1,8 m1,80 cm3 m1,80 mk.A.1,80 m1,80 m1,8 mk.A.
Anzahl Gebläsestufen622
62
2
2
262
Anzahl Heizstufen6336353363
AufsätzeStyling-Düse, Volumen-AufsatzStyling-Düse, DiffusorStyling-DüseOndulier-Düse, DiffusorStyling-Düse, Volumen-AufsatzStyling-DüseStyling-Düse, Diffusor, Volumen-AufsatzStyling-Düse, Diffusor, Volumen-AufsatzStyling-Düse, Volumen-AufsatzVolumen-Aufsatz, Diffusor, Styling-Düse
FarbeWeiß/GoldGrünSchwarz/SilberSchwarz/SilberSchwarzSchwarz/GrauSchwarz/GrünSchwarz/SilberWeiß/GoldSchwarz/Silber
Ionen-TechnologieGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
Infrarot-TechnologieGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Thermo-Sensor für aktive TemperaturkontrolleGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusive
DC-Motor (starker Wechselstrom-Motor)Grüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
StylingdüseGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
DiffusorGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
AbkühlstufeGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Abnehmbarer LuftfilterGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Vorteile

  • Perfekter Feuchtigkeitsschutz
  • weniger Haarschäden
  • gleichmäßige Wäremerverteilung

  • abnehmbarer, leicht zu reinigender Luftfilter
  • ThermoCare-Technologie

  • schlichtes Design

  • Professioneller ultraleichter Metall-Haartrockner
  • Long Life Motor
  • inkl. Stoffbeutel

  • Besonders schmale Stylingdüse
  • Salon Excellence

  • Professioneller Wechselstrommotor
  • kontrolliert konsistent die optimale Temperatur

  • mit niedrigerem Energieaufwand das gleiche Trocknungsergebnis
  • Abnehmbares Lufteinzugsgitter

  • innovative, umlaufende Lichtleiste
  • Weicher und rutschsicherer Softtouchgriff

  • ThermoProtect
  • Kaltstufe
  • schmale Stylingdyse

  • geringe Geräuschkulisse
Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
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Damit reiht er sich gemeinsam mit anderen elektrischen Stylinggeräten wie Lockenstäben und Glätteisen in ein sehr beliebtes Produktsortiment ein. Ein Sortiment, das viele Menschen zum Teil auch in größerer Auswahl zu Hause besitzen. Der Haartrockner ist allerdings eines der Geräte, das sich in nahezu jedem Haushalt findet – und ebenso auch im Standardumfang von vielen Hotel-, Kur- oder Krankenhauszimmern. Das sorgt natürlich auch dafür, dass das grundlegende Angebot an Haartrocknern nahezu unübersichtlich groß ist. Haartrockner gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Designs und mit diversen Funktionen. Wir haben aktuelle Haartrockner für Sie getestet und stellen Ihnen die 10 Vergleich-Testsieger unseres Haartrockner Tests 2017 vor.

Was ist ein Haartrockner?

Haartrockner mit Diffusor und DueseAls Haartrockner bezeichnet man heute ein Gerät, das die Haare mittels warmer oder auch kalter Föhnluft trocknet oder in Form bringen kann. Einen der ersten Haartrockner brachte eine Firma namens Sanitas im Jahr 1908 auf den Markt: Sie nannte ihn Foen, abgeleitet von Föhnwind. Und dieser gab dem Haartrockner seinen Namen, denn er wird heute auch als Föhn (vor der Rechtschreibreform Fön) bezeichnet. Haartrockner als solche sind aber zum Beispiel auch als Wand- oder als Haubenmodelle vertreten. Erstere kennen die meisten von uns sicherlich aus öffentlichen Waschräumen, wie etwa die im Schwimmbad. Letztere kennt man heute überwiegend aus dem Friseursalon.

Wie funktioniert ein Haartrockner?

Haartrockner dürften die meisten Menschen heute kennen oder in mehrfacher Ausführung besitzen – etwa als Reise- und als Alltagsmodell. Denn den sogenannten Föhn benutzen wir heute nahezu täglich. Haartrockner haben die Prozedur des lästigen und unter Umständen langwierigen Haartrocknens verkürzt und damit auch erleichtert. Neben dem reinen Trocknen der Haare lassen sich diese mit einem Föhn jedoch auch sehr gut stylen und in die gewünschte Form bringen.

Frau trocknet Ihre Haare

Doch wie genau macht ein Föhn das möglich? Wie funktioniert so ein Haartrockner heute überhaupt?

Der Haartrockner ist mittlerweile mehr als 100 Jahre alt. Das bedeutet natürlich, dass dieser sich im Laufe seines Siegeszuges auf dem Markt auch gewandelt hat. Der Föhn wie wir ihn heute kennen hat eigentlich nur noch recht wenig mit dem ursprünglichen Modell von Sanitas gemein. Doch das funktionelle Grundprinzip ist noch heute dasselbe: Der Haartrockner bläst die Feuchtigkeit sozusagen aus dem Haar und sorgt dafür, dass es schneller trocken wird. Zusätzlich dazu lässt sich das Haar mittels Föhnluft erwärmen oder abkühlen, sodass es sich glätten, über Rundbürsten föhnen oder aber auf Lockenwicklern in Form föhnen lässt.

Doch zurück zur Frage, wie so ein Föhn überhaupt funktioniert: Jeder Haartrockner verfügt noch heute über ein Gebläse, das Luft an der Hinterseite des Föhns einsaugt, dieses über Heizdrähte leitet und schließlich nach draußen pustet – durch das vordere Lüftungsgitter auf die Haare. Sofern es gewünscht wird, und wenn das vorliegende Föhnmodell es zulässt, kann mittels Einstellung entschieden werden, wie stark die Luft erhitzt werden soll. Optional gibt es heute meistens auch eine Einstellung, bei der die Luft gar nicht erhitzt wird. Die Luft wird durch das Gebläse mitten in und auf das Haar geblasen, das den Herstellern nach bestenfalls handtuchtrocken sein sollte.

Komplett nasse Haare sollten nicht mittels Föhn angeblasen werden. Ebenso sollten die Haare nicht zu lange zu starker Hitze ausgesetzt werden. Der Grund: Bei zu großer Hitze erwärmen sich die Wassermoleküle im Haarstrang zu stark, was diesen zerstören kann. Moderne Haartrockner und somit auch ein Großteil unserer Vergleichs-Testsieger verfügen jedoch mittlerweile über viele spezielle Funktionen, die eine schonende Behandlung des Haars möglich machen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Mit einem Föhn lassen sich die Haare zum einen schneller trocknen, als das es an der Luft vonstatten geht. Zum anderen lassen sich die Haare mit dem Föhn allerdings auch stylen und in Form bringen. Die Möglichkeiten sind hier recht vielfältig: Die Haare können mittels Föhn und einer geeigneten Bürste einfach nur in eine glatte und glänzende Form gebracht werden, was zum Beispiel störrischen und leicht krausen Haaren schnell ein sanftes Ende bereiten könnte. Die Haare können jedoch auch über eine Rundbürste geföhnt oder aber auf Lockenwickler aufgedreht und sanft trocken geföhnt werden.

Natürliche Locken lassen sich hingehen mit Hilfsmitteln wie einem Diffusor besonders sanft und schonend trocknen und in Form bringen. Föhndüsen erleichtern das Föhnen je nach Haarlänge und Frisur darüber hinaus. Die meisten Haartrockner und alle unsere Vergleichssieger enthalten heute verschiedene Aufsätze, die das Trocknen und das Stylen der Haare erleichtern und optimieren.

Welche Arten von Haartrockner gibt es?

Der Haartrockner als solcher ist heute weit über 100 Jahre alt und ist in fast jedem Haushalt in mehrfacher Ausführung zu finden. Das bedeutet, dass er zahlreiche verschiedene Geschmäcker ansprechen und verschiedenste Ansprüche erfüllen muss. Viele Haartrockner wirken dabei auf den ersten Blick gleich, das sind sie auf den zweiten Blick aber meistens nicht. Denn im kleinen aber feinen Detail ist kein Haartrockner wie der andere – und die einzelnen Modelle unterscheiden sich dabei eindeutig nicht nur in ihrem Design und in ihrer Preisklasse. Haartrockner gibt es heute auch in verschiedenen Leistungsstärken, mit unterschiedlichen Funktionen und mit verschiedenen Technologien.

Frau trocknet Ihre HaareHandelsüblich weisen die meisten Föhne für den Alltag heute zwischen 2000 und 2400 Watt vor. Hier gilt: Umso mehr Leistung, umso schneller lassen sich die Haare trocknen oder stylen. Wie stark es dabei auf die Leistung ankommen kann, zeigen beispielsweise handliche, aber weniger leistungsstarke Reiseföhne. Diese weisen meistens eine Leistung von durchschnittlich etwa 1200 bis 1600 Watt vor und das Trocknen der Haare dauert mit diesen sehr viel länger als mit dem sehr viel leistungsstärkeren Föhn zu Hause. Reiseföhne, die auch eine ganz eigene Art der Haartrockner darstellen, sind aber nicht nur weniger leistungsstark, sondern auch kleiner und manchmal sogar zusammenklappbar. Hier liegt das Hauptaugenmerk eindeutig dabei, dass der Föhn so klein und gut verstaubar ist wie möglich.

Haartrockner für den Alltag sollen hingegen eher viel können. Sie sollen das Haar schnell und dennoch sanft trocknen oder stylen. Dazu weisen diese meistens verschiedene Temperatur- und Gebläsestufen vor. Durch diese lassen sich sowohl die Stärke des Luftstroms als auch die Wärme von diesem relativ individuell regulieren. Die meisten Föhne weisen heute durchschnittlich 3 bis 5 anwählbare Gebläse- und Temperaturstufen vor – inklusive der Möglichkeit, die Haare mit kalter Luft zu föhnen. Diese Funktion hat aber nicht nur den Vorteil, dass sie sehr schonend für das Haar ist – mit ihr lassen sich die Haare auch schneller wieder abkühlen und die Frisur lässt sich so besser und schneller fixieren.

So haben wir die Haartrockner getestet

Ein geeignetes Testerteam zu finden, das Haartrockner ganz genau unter die Lupe nimmt: Das war unsere Aufgabe für diesen Haartockner Test 2017. Und diese Aufgabe haben wir gemeistert. Wir haben eine Gruppe von Testern zusammengestellt, die verschiedener nicht sein könnte – Menschen aus verschiedenen Altersklassen, aus verschiedenen Interessensgebieten und mit den unterschiedlichsten Vorstellungen darüber, was ein Föhn können sollte und mitbringen muss, kamen hier zusammen.

Getestet haben also Männer und Frauen, die den Föhn zum einen nur zum Haartrocknen nutzen wollten. Nutzer, die eher darauf achteten, dass der Föhn so energiesparend wie möglich ist. Männer und Frauen, die ihre Haare bequem und gezielt zu Hause trocknen und stylen wollen. Aber auch Experten aus dem Bereich des Haarstylings, die wissen worauf es bei, Styling und bei der Pflege des Haars ankommt.

Wir haben also nach ganz unterschiedlichen Ansprüchen und Kriterien bewertet. Sie profitieren in diesem Haartrockner Test 2017 also vor allem durch eine Auswahl an exklusiven und wirklich hochwertigen Geräten von unterschiedlichen Herstellern, die alle jeden Cent ihres Geldes wert sind – aber die in ganz unterschiedlichen Preisklassen daherkommen. Doch wonach haben wir in diesem Haartrockner Test 2017 im Detail bewertet? Welche Fragen haben wir uns gestellt – und bei welchen Fragen konnten die Vergleichs-Testsieger unsere Tester ganz besonders überzeugen? Bei diesem Test haben wir uns Dinge gefragt wie:

Wie viele Gebläse- und Temperaturstufen hat das Gerät?
Unsere Haare sind recht empfindlich, was unnatürliche Eingriffe angeht. Und Hitze ist einer von diesen unnatürlichen Eingriffen, die den Haaren unter Umständen mehr zusetzen als gut tun könnten. Haare sind allerdings nicht immer gleich sensibel – und sie lassen sich auch nicht immer gleich gut bändigen oder in Form bringen. Haar kann fein oder sehr stark und demnach auch mehr oder weniger empfindlich sein. Deshalb sollte ein Föhn stets ganz individuell an die vorliegende Haarsituation angepasst werden können. Das bedeutet, dass ein Haartrockner bestenfalls so viele verschiedenen Gebläse- und Temperaturstufen haben sollte wie möglich. Denn durch diese lassen sich zum einen die Intensität der Föhnluft als auch die Stärke der Wärme anpassen, der die Haare während des Trocknens oder während des Stylens ausgesetzt sind. Und: Beides sollte sich unabhängig voneinander regeln lassen.

Wie groß ist der Funktionsumfang – gibt es Sonderfunktionen?
Doch neben verschiedenen Stufen sollte der Föhn unbedingt auch einige weitere Funktionen mitbringen. Zwei sehr wichtige davon sind beispielsweise die Kaltstufe und eine Turbofunktion. Die Kaltstufe ist eine essenzielle Funktion, die in namhaften Friseursalons bereits seit vielen Haaren nicht mehr fehlen darf. Dank ihr lassen sich die Haare nicht nur, sofern dies gewünscht ist, mit kühler Luft föhnen – sie lassen sich auch abkühlen. Dadurch lassen sich die verschiedensten Styles fixieren und so länger haltbar machen. Die Turbofunktion trocknet die Haare hingegen durch einen besonders starken Luftstrom extrem schnell. Bis zu 90 km/h kann dieser vorweisen. Dadurch werden die Haare jedoch sehr stark aufgewirbelt, was Volumen schafft – aber vor allem bei sehr stoischen Haar nicht empfehlenswert ist. Darüber hinaus ist die Turbofunktion aber auch dann sehr hilfreich, wenn Sie es nach dem Haarewaschen sehr eilig haben.

Weist der Föhn einen Schutz vor Überhitzung vor?
Wie bereits erwähnt, sind die einzelnen Haarstränge sehr empfindlich. Aus diesem Grund weisen die meisten Föhne heute nicht nur verschiedene Stufen bei der Temperatur des Luftstroms vor, sondern auch einen Überhitzungsschutz. Denn umso nasser die Haare sind, umso größer ist die Gefahr, dass sie überhitzen und dass der Haarstrang beschädigt wird. Ein moderner Überhitzungsschutz sorgt dafür, dass die Heizdrähte nicht zu heiß werden können.

Sorgt eine Abschaltautomatik für Sicherheit?
Doch nicht nur die Haare sollten vor dem Haartrockner geschützt werden: Auch Sie und Ihr Heim. Denn es ist schnell passiert: Der Föhn schaltet sich durch ein Versehen unbemerkt an oder Sie vergessen diesen, aus welchen Gründen auch immer, nach der Nutzung wieder auszuschalten. Die besten Föhne verfügen heute über eine Abschaltautomatik – auch viele unserer Vergleich-Testsieger. Diese Automatik sorgt dafür, dass der Haartrockner sich spätestens nach einer Weile und wenn eine bestimmte Temperatur erreicht wird, abschaltet – oder wenn man ihn ablegt. Die Funktion, die Versenkungen und Brände vermeiden soll, kann jedoch meistens auch abgeschaltet werden.

Worauf muss ich beim Kauf eines Haartrockners achten?

Haartrockner VerpackungDie Auswahl an Haartrocknern ist heute ungemein groß. Es gibt sie mit den verschiedensten Funktionen und in den abwechslungsreichsten Designs. Das bedeutet im Zweifelsfall jedoch auch, dass Sie bei der Suche nach einem geeigneten Föhn die Qual der Wahl haben. Welcher Haartrockner soll es sein? Der kostengünstige Alleskönner? Der moderne Allrounder? Oder das bekannte und angesagte Markenmodell? Um diese Frage für sich und ganz individuell beantworten zu können, müssen Sie sich erst einmal selbst fragen, was Sie suchen und was Ihr Föhn mitbringen sollte. Soll es etwas Günstiges oder doch Namhaftes sein? Liegt Ihnen viel am Können des Gerätes, oder suchen Sie nur etwas zum Haaretrocknen? Und welche Rolle spielen dabei das Design und das Aussehen des Föhns?

Darüber hinaus sollten Sie jedoch auch ein paar weitere Dinge nicht aus den Augen verlieren. Wir verraten Ihnen in unserem Haartrockner Test 2017 auch, ganz unabhängig von unseren Vergleichssiegern und Vergleichsergebnissen, worauf Sie beim Kauf eines Föhns achten sollten: Und was Sie sich bei der Suche fragen sollten.

  • Was muss das Gerät alles können?
    Haartrockner ist heute eindeutig nicht mehr gleich Haartrockner. Wie bereits erwähnt, sind moderne Föhne heute in den unterschiedlichsten Ausstattungen, Designs und mit den verschiedensten Funktionen vertreten. Nicht immer muss ein Föhn jedoch alles können, alle Funktionen vorlegen oder alle möglichen Aufsätze mitbringen. Wichtig ist bei der Suche nach dem richtigen Föhn, dass dieser Ihre Anforderungen erfüllt. Natürlich gilt: Besser sollte der Föhn etwas mehr als zu wenig können. Denn auch wenn Sie im Moment des Kaufes nur einen Haartrockner zum Trocknen der Haare suchen, ist es durchaus möglich, dass sich dies irgendwann einmal ändert und Sie den Föhn doch ebenso zum Stylen nutzen wollen. Da ein hochwertiger Föhn in der Regel länger als ein paar Jahre „leben“ sollte, sollte die Anschaffung hier gut überdacht werden.
  • Sind Sie Rechts- oder Linkshändler?
    Grundlegend sind die meisten Föhne noch heute auf Rechtshändler ausgelegt. Die meisten Hersteller lassen hierbei aber dennoch nicht die Bedürfnisse außer Acht, die Linkshändler mitbringen. Zwar gibt es nur sehr wenige Firmen, die Haartrockner für Linkshändler anbieten – die meisten modernen Föhne können aber auch von Linkshändlern problemlos bedient und gehalten werden. Achten Sie als Linkshändler beim Kauf aber trotz allem darauf, wie gut der ausgewählte Haartrockner in Ihrer Hand liegt.
  • Was darf der Föhn kosten?
    Bei kaum einem Alltagsgegenstand ist die Preisspanne so groß wie bei Geräten zum Haarstyling. Der Grund: Nicht nur die beliebtesten und bekanntesten Hersteller bieten verschiedenste Modelle in den unterschiedlichsten Funktionsumfängen und Preisklassen an, sondern auch viele Discounter-Hersteller und so genannte No-Name-Firmen. Und: Hinter diesen stecken teilweise bekannte Hersteller, die ihre Waren für bestimmte Händler zu günstigeren Konditionen herstellen. Einen Föhn können Sie heute also durchschnittlich für Preise zwischen 10 und 100 Euro ergattern – und nicht immer mangelt es hier an der Qualität.

Trotzdem sollten Sie vor allem günstige Geräte und Modelle von Marken, die Sie nicht kennen, gründlich unter die Lupe nehmen. Schauen Sie sich die technischen Angaben an und vergleichen Sie diese wenn möglich mit den Angaben von anderen Herstellern. Bei Haartrocknern, die Sie aus dem Ausland oder im Internet beziehen, sollten Sie zudem auf die DIN- und GS-Prüfsiegel achten. Diese zeigen Ihnen, dass der Föhn den in Europa und Deutschland geltenden Sicherheitsregeln entspricht.

  • Metall oder Kunststoff – was ist besser?
    Föhne aus Kunststoff sind meistens günstiger zu haben, sind aber leider auch weniger robust und so weniger lange haltbar als Haartrockner aus Metall. Darüber hinaus sollten Sie jedoch auch darauf achten, wie schwer, wie groß und wie handlich der Haartrockner ist. Die meisten Hersteller achten heute zwar darauf, dass selbst Geräte aus Metall so leicht wie möglich sind, dennoch gibt es hier minimale bis gravierende Unterschiede.

Woran sollten Sie nicht sparen?
Die meisten Menschen möchten heute Geld einsparen, wo Sie nur können – auch beim Kauf eines neuen Föhns. Wie bereits erwähnt, spricht nichts dagegen, solange Sie nicht an der Qualität, dem Service und an der Sicherheit sparen. Denn auch wenn Sie bei einem No-Name-Schnäppchen durchaus einen wahren Goldgriff leisten können, kann dieser unter ungünstigen Umständen auch danebengehen. Wenn es also wirklich nur um kleine Geldbeträge geht, sollten Sie also eventuell lieber in den Namen eines gefragten Anbieters investieren. Denn diese bestechen oftmals nicht nur durch eine größere Auswahl und sehr hohe Qualitätsstandards, sondern auch durch einen sehr umfangreichen und kundennahen Service.

Haartrockner von Braun, Philips, AEG und Co – Infos zu führenden Herstellern

Haartrockner gibt es heute von unzähligen bekannten und weniger bekannten Herstellern. Manche Hersteller haben sich dabei ausschließlich auf Geräte zur Haarpflege und zum Haarstyling spezialisiert, andere Hersteller bieten Föhne nur als einen kleinen Teil eines sehr viel breiteren und umfangreicheren Sortiments an. Für welchen Hersteller Sie sich entscheiden, das bleibt ganz Ihnen überlassen. Zahlreiche zufriedene Kunden und auch Kenner zählen heute jedoch in Sachen Haarstyling auf Haartrockner, Lockenstäbe, Glätteisen und Co. von Herstellern wie Philips, Remington, Bosch, BaByliss, Braun, Valera und AEG.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Haartrockner am Besten?

Vor Ort oder doch lieber im Internet: Auch beim Kauf eines neuen Haartrockners stellen sich viele Menschen diese Frage. Vor allem bei Föhnen, die mittlerweile in einem ungemein großen Angebot vertreten sind, kann es vor Ort unter Umständen schwer werden, ein bestimmtes und ins Auge gefasstes Modell zu finden. Jedoch finden sich vor Ort meistens zahlreiche Geräte auf einen Blick – und bereit zum Austesten und direkt mit nach Hause nehmen. Egal ob Internet oder Handel vor Ort: Beide Optionen haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. Wir verraten Ihnen welche das sind und was jeweils für und gegen einen Kauf im Internet oder im Fachhandel vor Ort spricht.

 

 

Der Kauf im Fachhandel vor Ort – Pro und Kontra:
Die Auswahl im Internet ist groß – und das gesuchte Modell ist schnell gefunden. Das ist aber natürlich noch lange nicht alles. Im Internet kauft es sich noch heute meistens günstiger, schneller und unkomplizierter – zum Beispiel vom Sofa aus und das auf Wunsch auch mitten in der Nacht. Günstiger sind die Föhne im Internet dabei übrigens nicht, weil es sich um schlechtere Waren handelt, sondern weil Onlinehändler geringere Personal- und Lagerkosten zu stemmen haben und ihre Waren meistens mindestens deutschlandweit vertreiben. Vor allem bei den geringeren Personalkosten findet sich jedoch auch ein noch heute oft verbreiteter Nachteil: der mangelnde Service. Dieser Nachteil trifft heute aber nur noch auf die wenigsten Onlineshops zu, da diese stark auf die Kundenzufriedenheit setzen. Eine individuelle Beratung ist also auch hier möglich – zum Beispiel via Telefon, Chat oder E-Mail – und das zwar nicht von Angesicht zu Angesicht, dafür jedoch oft rund um die Uhr.
Der Kauf im Internet – Pro und Kontra:
Die direkte und persönliche Beratung und der direkte Blick auf die vor Ort ausliegenden Modelle, das sind eindeutig die zwei größten Vorteile des Handels vor Ort. Man kann sich dort in Ruhe umsehen, kann jedes vorliegende Gerät genau unter die Lupe nehmen, schauen, wie es in der Hand liegt und ob es einem gefällt. Und wenn man unsicher ist, welches Gerät es sein soll, kann man sich ausgiebig beraten lassen. Der große Nachteil des Fachhandels vor Ort findet sich allerdings ebenfalls hier: Denn egal wie groß die Auswahl vor Ort ist, sie kann niemals so groß sein wie die im Internet. Vor allem sehr gefragte Modelle wie unsere Vergleichssieger sind zum Beispiel oft schnell vergriffen und müssen unter Umständen vorbestellt werden – was für mehrere Wege und Wartezeiten sorgt. Hinzu kommen die Preise, die in der Regel höher ausfallen als die im Internet.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Haartrockner

Der Haartrockner ist den meisten Menschen heute unter dem Titel Föhn bekannt. Seinen umgangssprachlichen Namen verdankt der Föhn dem Unternehmen Sanitas. Die Firma Sanitas brachte im Jahr 1908 einen elektrischen Haartrockner auf den Markt. Dieser funktionierte bereits damals nach einem mit dem heutigen System ähnlichem Prinzip: Luft wurde von einem Gebläse über Heizstäbe nach außen geblasen. Allerdings wies der erste Föhn als solcher keine variierbaren Temperatur- und Gebläsestufen vor.  Zudem war er alles andere als handlich und wurde demnach überwiegend im Friseurbedarf verwendet. Der erste Haartrockner würde von Sanitas übrigens als Foen bezeichnet, was sich vom Föhnwind ableitete und eine Modellbezeichnung sein sollte. Heute gilt diese Bezeichnung bekanntlich als deutschlandweites und oft genutztes Synonym für alle hierzulande üblichen Haartrockner.
Quatto-Ionen-technologieDa AEG im Jahre 1957 die Marke FOEN übernahm, die ebenfalls Haartrockner unter der Bezeichnung Heißluftduschen anbot und mit diesen geworben hatte, wird heute übrigens fälschlicherweise oft angenommen, dass AEG der Urheber der Marke und somit auch des ersten Haartrockners ist. Doch streng genommen war es auch nicht die Firma Sanitas, die den Haartrockner als solchen – oder sein noch heute genutztes Trocknungs- und Designprinzip – erfand. Es war der Franzose Alexander Godefroy, der 1890 in Paris den Vorläufer eines Haartrockners in seinem Haarsalon nutzte. Dieser ähnelte jedoch eher der sogenannten haubenörmigen Heißluftdusche, mit dem später die Marke FOEN und somit auch AEG warb.

Es war das Unternehmen AEG, das 1900 als eines der ersten deutschen Unternehmen einen elektrischen Haartrockner produzierte – jedoch war dieser nicht mit dem Modell Foen von Sanitas vergleichbar. Allerdings gab es hier auch immer wieder Überschneidungen, da keines der Unternehmen ein Patent anmeldete. Das erste Patent für einen Haartrockner ließ 1911 der Amerikaner Gabriel Kazanjian in den Vereinigten Staaten schützen. Der erste Haartrockner, der den heutigen am meisten ähnelt, wurde allerdings in den 50er Jahren hergestellt – er war aus Plastik und erstmals wirklich handlich. In den folgenden Jahrzehnten sollte der Föhn jedoch weitergehend gezielt verkleinert und gleichzeitig auch leichter, effizienter und handlicher gemacht werden. Schließlich war es der Ingenieur Jean Mantelet, der die heute bekannte Pistolenform einführte.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Haartrockner

Der erste elektrische Haartrockner, oder ein Vorläufer von einem solchen, wurde im Jahre 1890 vom Franzosen Alexander Godefroy vorgestellt – er vertrieb diesen allerdings nicht und schützte diesen auch nicht mittels Patent. Es folgten Unternehmen wie AEG (1900) und Sanitas (1908), die verschiedenste Modelle des Föhns oder auch der Heißluftdusche, wie er damals noch oft genannt wurde, auf den Markt brachte. Seinen heutigen, umgangsprachlichen Namen Föhn verdankt der Haartrockner übrigens dem Modell Foen der Form Sanitas aus dem Jahr 1908.

Später ließ AEG die Bezeichnung Fön oder auch Föhn schützen. 1911 wurde das Prinzip des Haartrockners vom Amerikaner Gabriel Kazanjian in den USA geschützt. Der Ingenieur Jean Mantelet entwickelte in den späten 50er Jahren die heute bekannte Pistolenform des Föhns.

Schltvorrichtungen am FoehnHeute ist der Haartrockner aus den meisten Haushalten nicht wegzudenken. Das war früher jedoch anders: Vor allem zu Beginn seines Siegeszuges wurde der Föhn nur in Haarsalons genutzt. Erst in den 50er Jahren, als der Föhn leichter, handlicher, kleiner, effektiver und günstiger wurde, legten sich auch viele Privathaushalte einen solchen zu. Dadurch beeinflusste der Föhn jedoch auch das Verhalten im Bezug auf das Haarewaschen. Denn früher wurden die Haare deutlich seltener gewaschen – vor allem im Winter. Hauptgründe waren die langen Trocknungsprozesse und der längere und kompliziertere Stylingvorgang.

Föhne weisen bestimmte Leistungen auf: Meistens bewegt sich diese Leistung zwischen 1200 und 2300 Watt. Hinzu kommen mehrere Gebläse- sowie Temperaturstufen, die moderne Haartrockner heute vorweisen. Allerdings unterscheiden sich moderne Haartrockner heute auch in den Motoren, die in ihrem Inneren verwendet werden. Herkömmliche Haartrockner verfügen noch heute beispielsweise über einen Gleichstrommotor, einen sogenannten DC-Motor. Solche Motoren sind günstiger, aber weniger leistungsstark als Wechselstrommotoren, sogenannte AC-Motoren. Letztere werden vor allem in Friseursalons verwendet, da sie zum einen mehr Leistung vorlegen, aber auch länger haltbar sind. Deshalb sind Föhne, die mit einem AC-Motor ausgestattet sind, allerdings auch kostspieliger als Haartrockner, die über einen DC-Motor verfügen.

Ionen und Infrarot-Technologie

Ein weiterer Punkt, in dem sich moderne Haartrockner heute unterscheiden, sind die Technologien, die sie vorweisen können. Zwei davon sind die sogenannte Ionen- bzw. Keramik-Technik oder aber die Infrarot-Technologie. Beide Technologien zielen darauf ab, das Haar beim strapaziösen Föhnen so gut zu schützen wie nur irgendwie möglich – und es gegebenenfalls sogar zu pflegen.

Ionen Anzeige beim HaartrocknerDie sogenannte Ionen- oder auch Keramik-Technologie wirkt beispielsweise einer positiven Ladung beim Trocknen der Haare entgegen. Denn normalerweise werden die Haare beim Föhnen elektrostatisch aufgeladen – die Haare richten sich auf. Bei der Ionen-Technologie schießen beim Föhnen mit dem erwärmten Luftstrom auch negative Ionen aus dem Föhn heraus, die die durch die elektrostatische Aufladung positiven Ionen im Haar neutralisieren. Bei den meisten Haartrocknern kann diese Funktion übrigens nach Belieben ein- und ausgeschaltet werden.

Durch den Beschuss mit negativen Ionen nimmt das Haar jedoch zudem zusätzliche Wassermoleküle auf. Die zusätzliche Feuchtigkeit verleiht dem Haar in Folge mehr Glanz, mehr Sprungkraft, mehr Vitalität und mehr Geschmeidigkeit. Dieser Effekt wird auch als „Ceramic-Ionen-Effect” bezeichnet. Darüber hinaus lässt sich die Keramik- und Ionen-Technologie heute jedoch auch durch eine innovative Turmalin-Beschichtung erweitern. Bei Turmalin handelt es sich um einen Edelstein, der negative Ionen abgibt – und die neutralisierende Wirkung verstärken kann.

Doch die Nutzung des Föhns, vor allem tägliches Föhnen, kann dem Haar viel Feuchtigkeit entziehen. Dadurch kann das Haar trotz moderner Ionen- und Keramik-Technologie dennoch schnell stumpf und spröde wirken, wenn es nicht entsprechend gepflegt wird. Abhilfe schaffen kann jedoch auch die moderne Infrarot-Technologie: Anders als bei gewöhnlichen Haartrocknern wird die Wärme hier mit Unterstützung einer integrierten Infrarot-Lampe erzeugt. Die Wärme, die so entwickelt wird, gleicht den sanften und wärmenden Sonnenstrahlen und recht schonend für das Haar. Darüber hinaus dringen die Infrarot-Wellen in die Haarstruktur ein und machen das Haar glänzender und geschmeidiger.

5 Tipps für gepflegte Haare

Schöne Haare kann jeder haben – und nicht nur mit dem richtigen Haartrockner lassen sich die Haare zum Glänzen bringen und geschmeidig machen. Es kommt auch auf die richtige Pflege an. Wie diese aussehen kann und was Sie beachten sollten, um schönes, gesundes und gepflegtes Haar zu haben, das verraten wir Ihnen in den folgenden 5 Tipps.

  • Tipp 1:
  • Tipp 2:
  • Tipp 3:
  • Tipp 4:
  • Tipp 5:
Die richtige Pflege der Haare beginnt eindeutig nicht erst mit dem Föhnen, sondern bereits mit dem Waschen. Das perfekte Shampoo sollte dabei so gut wie möglich auf das Haar abgestimmt sein – und auch Spülungen und Haarkuren sollten die Bedürfnisse des Haares erfüllen. So lässt sich fettiges Haar erfrischen, dünnes Haar erhält Volumen und trockenes Haar kann mit viel wertvoller Feuchtigkeit versorgt werden.
Doch das Haar will sowohl während der Wäsche als auch nach dieser bedacht behandelt werden. Denn im nassen Zustand ist es ungemein sensibel – sensibler noch als im trockenen Zustand. Das Wasser sollte während der Haarwäsche also nicht zu warm sein. Am besten ist kaltes Wasser für das Haar, da dieses weniger Kalk enthält als warmes Wasser. Da das für die Kopfhaut jedoch meistens recht unangenehm ist, sollte lauwarmes anstatt warmes Wasser verwendet werden.
Nach der Wäsche sollte das Haar sanft ausgewrungen und in ein Handtuch eingewickelt werden. Achtung: Es sollte nicht trocken gerubbelt werden, da dies der Haarstruktur schädigt. Das Haar wird rau und brüchig. Am besten ist es, das Haar einfach eine Weile im Handtuch zu belassen, sodass dieses die Feuchtigkeit aufnehmen kann – oder aber die Haare sanft mit diesem auszupressen.
Bestenfalls sollte das Haar im nassen Zustand nicht gekämmt werden. Da dies aber nicht immer für die gewünschte Frisur empfehlenswert ist, kann man auf einen großzinkigen Kamm ausweichen. Mit diesem sollten die Haare vorsichtig entwirrt werden. Gekämmt werden sollte das Haar bestenfalls erst, wenn es mindestens zu 80 Prozent trocken ist.
Es gibt zahlreiche Pflegeprodukte, die das Haar für den Alltag und auch vor dem Föhnen schützen – etwa Haarkuren und Hitzesprays, die nach der Haarwäsche in das Haar gesprüht oder einmassiert werden und nicht wieder ausgewaschen werden. Die meisten Kuren versorgen die Haare mit wertvoller Feuchtigkeit, die das Haar trotz der Föhnluft schön und glänzend aussehen lässt. Hitzesprays schützen es hingegen gezielt vor Hitze, indem es sie ummantelt und schützt. Letzteres sollte vor allem dann verwendet werden, wenn die Haare bei höheren Temperaturen getrocknet und gestylt werden.

Nützliches Zubehör

Die meisten Föhne bringen nützliches Zubehör wie Föhnaufsätze, Diffusoren und mehr mit. Vor allem Haartrockner in Stabform sind wahre Allrounder und besitzen sogar Lockenstäbe oder Glättaufsätze als Zubehör. Die Auswahl und auch das weitreichende Angebot sind hier recht groß und es kommt grundlegend nur auf das vorliegende Modell und auf den Hersteller an. Manches Zubehör liegt den Haartrocknern dabei bei, anderes Zubehör kann optional im Fachhandel oder direkt beim Hersteller erworben werden.

Wichtig ist jedoch, dass der Zubehör auch wirklich für den vorliegenden Haartrockner geeignet ist – denn meistens passen die Aufsätze nicht auf jedes Model. Verschraubungen und auch die Durchmesser von diesen sind meistens zu verschieden – und das oftmals sogar innerhalb von speziellen Produktreihen.

Haartrockner DueseZu den beiden beliebtesten Aufsatzarten gehört die Föhndüse. Diese ist je nach Modell in verschiedenen Maßen verfügbar, sie sieht aber meistens sehr ähnlich aus und verfolgt ein Wirkungsziel: sie ist schnabelförmig und bündelt die Luft durch ihre Form auf eine bestimmte Stelle. Wie groß diese Stelle ist, dass hängt vom Durchmesser der Öffnung ab. Durch eine Föhndüse lassen sich bestimmte Bereiche des Haars anföhnen und so besser trocknen, erwärmen oder abkühlen und somit fixieren – etwa der Ponybereich oder einzelne Haarsträhnen. Haartrockner DiffusorDadurch ist dieser Aufsatz in der Regel eher zum Stylen als zum Trocknen der Haare geeignet und auch gedacht.

Der Diffusor wird aufgrund seines Aussehens oft auch als Luftdusche bezeichnet: Denn hierbei handelt es sich um einen breiten, tellerartigen Aufsatz, auf dessen Vorderseite sich mehrere Öffnungen und Stäbe befinden. Mithilfe des Diffusors lassen sich die Haare besonders sanft trocknen, da die Luft hier verteilt und auf größerem Raum ausgeblasen wird. Dadurch werden die Haare nicht so stark aufgewirbelt, was je nach Frisur oder Haarstruktur gewünscht ist. Besonders beliebt ist der Diffusor jedoch auch bei Menschen mit Locken, da sich diese mithilfe des Aufsatzes sehr schön und schwunghaft in Form bringen und gleichzeitig trocknen lassen.

Alternativen zum Haartrockner

Da Haartrockner heute auch in Stabform und mittels verschiedenen Aufsätzen auch als Lockenstab oder universelles Stylinggerät erhältlich sind, handelt es sich hierbei wohl um eine der beliebtesten Alternativen – also einen Lockenstab oder Stylingstab, der nicht mit reiner Wärme, sondern mit warmer Luft arbeitet. Voraussetzung ist hier allerdings, dass der Stab als solcher auch ohne einen Locken- oder Glättungsaufsatz verwendet werden und das Haar direkt angeföhnt werden kann.

Haartrockner im badDie meisten dieser Stäbe sind jedoch weniger leistungsstark als ein herkömmlicher Haartrockner, da sie weniger das Ziel des Trocknens, sondern eher das Ziel des Stylens verfolgen. Das bedeutet: Sie arbeiten in der Regel mit höheren Temperaturen und mit einem weniger starken Luftstrom.

Herkömmliche Lockenstäbe oder Glätteisen sind beliebte Alternativen, wenn es um das Styling der Haare geht. Normalerweise arbeiten diese heute mit Metall- oder mit Keramikoberflächen, die sich erwärmen. Dadurch lassen sich die Haare in die gewünschte Form bringen – also in Locken legen oder glätten. Teilweise kann sich der Stylingprozess mit einem Lockenstab oder Glätteisen einfacher und schneller gestalten, als mit einem Föhn und mit einer geeigneten Bürste – vor allem deshalb, weil hierzu meistens nur eine Hand benötigt wird, um das Gerät zu halten. Zum reinen Trocknen der Haare eignen sich Geräte, die ausschließlich mit Hitze arbeiten aber nicht.

Weiterführende Links und Quellen

  1. Der Haartrockner und seine Geschichte bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Haartrockner
  2. Der Föhnwind bei Wikipedia: www.wikipedia.de/Foehn
  3. Haartrockner von Philips: www.philips.de/c-m-pe/haarpflege/haartrockner
  4. Haartrockner von Remington: de.remington-europe.com/frauen/haarstyling/haartrockner/
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