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Katzenklappe Test 2017 • Die 10 besten Katzenklappen im Vergleich

Mit einer Katzenklappe kann Ihr Stubentiger die Wohnräume jederzeit verlassen und betreten. Für unsere Bestenliste hat unser Team diverse Tests und Vergleiche im Internet untersucht und konnte folglich Bewertungen für Abmessungen, Farbe, Marke, Funktionen und vieles mehr einbinden.

Bestenliste der Katzenklappen

Letzte Aktualisierung am:

 SureFlap SUR001Rosewood 11029 Cat MateFerplast Katzen- und Hundeklappe SwingRosewood 110293 Cat Mate Staywell Katzenklappe 300 + 320<br /> PetSafe Staywell Aluminium HaustiertüreTrixie 4-Wege Freilauftür mit Tunnel<br /> eCommerce Excellence Katzen- / Hundeklappe mit 4-Wege-Schließsystem, stabil, ideal für große Katzen und Hunde
Zolux Katzenklappe mit 2-Wege-VerschlussTrixie 2-Wege

SureFlap SUR001

Rosewood 11029 Cat Mate

Ferplast Katzen- und Hundeklappe Swing


Rosewood 110293 Cat Mate


Staywell Katzenklappe 300 + 320


PetSafe Staywell Aluminium Haustiertüre


Trixie 4-Wege Freilauftür mit Tunnel


Rosewood 11029 eCommerce Excellence


Zolux Katzenklappe mit 2-Wege-Verschluss


Trixie 2-Wege


 Bewertung 1,0 1,3 1,4 1,5 1,6 1,8 2,02,1 2,3 2,6
FunktionMikrochip KatzenklappeHunde- und KatzenklappeHunde- und KatzenklappeKatzenklappeKatzenklappeKatzenklappeKatzenklappeHund- und KatzenklappeKatzenklappeKatzenklappe
MarkeSureFlapRosewoodFerplastRosewoodStaywellPetSafeTrixieRosewoodZoluxTrixie
FarbeWeissWeissWeissBraunHolzfarbeWeissWeissWeissWeissWeiss/Braun
Abmessung21 x 10,2 x 21 cm23,5 x 5,7 x 25,4 cm22,5 x 25,2 x 9,6 cm
23,5 x 5,7 x 25,4 cm24,1 cm x 25,2 cmS, M, L, XL21 x 6,5 x 21 cm
23,5 x 5,7 x 25,4 cm
(L)25.00 x (B)20.00 cm25,6 x 21,6 x 3,8 cm
Geeignet fürKatzenKatzen und kleine HundeKatzen und kleine HundeKatzenKatzenKatzenKatzenKleine Hunde und KatzenKatzenKatzen
Preis- / Leistung
Preisvergleich

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Was ist eine Katzenklappe?

Bei einer Katzenklappe handelt es sich um eine Art Tür, die sich zu beiden Seiten öffnen lässt. Allerdings ist die Katzenklappe eine Tür im Mini-Format, die in ihrer Größe den Abmessungen einer Katze angepasst ist.

Die Katzenklappe wird in entsprechend geeignete Türen bzw. Haustüren implementiert, was allerdings zumeist mit einem gewissen Aufwand verbunden ist. Sobald die Katzenklappe eingebaut ist, kann die Katze ganz nach Belieben die Wohnung verlassen und nach Lust und Laune später wieder durch die Klappe ins Innere der Räumlichkeiten gelangen. Allerdings zeigt sich immer wieder, dass es einer gewissen Eingewöhnung bedarf, um es Katzen überhaupt möglich zu machen, die Katzenklappe zu benutzen. Mitunter sind daher viel Liebe und Geduld erforderlich, bis es soweit ist, dass sich die Kätzchen an das bewegliche Objekt gewöhnen.

Freiheit pur für die Katzen

Grundsätzlich scheiden sich die Geister mit Blick auf den Einbau einer Katzenklappe in Mietwohnungen. Generell ist jedoch Fakt, dass es durchaus gestattet ist, Katzenklappen einzubauen, sofern im Mietvertrag nichts Gegenteiliges festgelegt ist. Zu beachten ist aber nichtsdestotrotz, dass sich die Mieter, welche den Einbau der Katzenklappe veranlasst haben, spätestens beim Auszug aus der Wohnung dazu verpflichten, die Tür in ihren ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen. So können Sie, wenn Sie nicht ganz sicher sind, entweder den Vermieter direkt ansprechen oder die Tür ausbauen und eine neue Tür – selbstverständlich auf Ihre Kosten – einbauen, um diese dann mit der Katzenklappe zu bestücken. In jedem Fall bedeutet eine Katzenklappe, wenn sich die geliebten Vierbeiner erst einmal an sie gewöhnt haben, die pure Freiheit. Übrigens haben sich in dem Zusammenhang zahlreiche Varianten von Katzenklappen am Markt etabliert. Auch diese stellen wir in unserem Produktbericht vor.

Eine Katzenklappe kann aus unterschiedlichsten Materialien bestehen, wobei es allerdings Sinn macht, dass möglichst witterungsbeständige, hochwertige und vor allem gut isolierte Materialien verbaut sind. Auch auf die Verarbeitung sowie die Beschaffenheit der Halterungen und Scharniere kommt es an.

In jedem Fall sollte die Katzenklappe durch eine möglichst hochwertige Beschaffenheit und durch ihre Funktionalität überzeugen. Auf diese Weise profitieren Mensch und Tier insgesamt von mehr Flexibilität.

Wie funktioniert eine Katzenklappe?

Die Funktionsweise einer Katzenklappe ist sehr einfach, sofern sie von Anfang an korrekt eingebaut ist. Meist ist eine Katzenklappe in die Haustür oder auch in Terrassentüren eingebaut, sodass die geliebten Vierbeiner ganz nach Belieben ein- und ausgehen können. Und zwar bei Tag, als auch in der Nacht. Wie man weiß, sind Katzen sehr gerne und mitunter auch häufig alleine unterwegs, um ihre eigene Welt zu entdecken sowie auch, um ihren Besitzern hin und wieder das eine oder andere kleine Geschenk zu überreichen – in Form einer Maus oder dergleichen.

Wie dem auch sei: Frei nach dem Motto: „Wer seine Katze liebt, der schenkt ihr eine Katzenklappe“ ist stets auch bestrebt, ihr genau die Freiheiten zu ermöglichen, die sich die Mini-Tiger von Natur aus wünschen. Um also zu vermeiden, bei jedem Mal, wenn die Katze das Haus verlassen will, ebenfalls aufstehen, sich in Bewegung setzen und sodann die Haus- oder Terrassentür öffnen zu müssen, entscheiden sich immer mehr Katzenliebhaber folglich für die Implementierung einer Katzenklappe. Diese funktioniert auf unterschiedliche Art und Weise.

Die Tür in die Freiheit

Eine Katzenklappe wird meist in eine vorzubereitende, rechteckige Öffnung im unteren Teil der Tür eingebaut und mittels Scharnieren oder vergleichbarer Vorrichtungen fixiert. Diese Scharniere oder Spezialverriegelungen lassen sich entweder seitlich oder oberhalb der Katzenklappe hin und her bewegen, sodass die Katze, wann immer sie will, hinaus oder zurück ins Haus laufen kann.

Die Tür einer Katzenklappe bewegt sich folglich in zwei unterschiedliche Richtungen. Mit Blick auf ihre spezielle Größe ist es meist nur den Tieren möglich, die die Größe einer Katze haben, hindurch zu gelangen.

Einbrecher oder sonstige ungebetene Gäste haben in Anbetracht der vergleichsweise geringen Größe also so gut wie keine Chance, durch die Katzenklappe hindurch ins Innere des Hauses zu gelangen. Kleines Manko, das bei der klassischen Version der Katzenklappe auffällt ist, dass oftmals nicht nur die eigene Katze ins Haus gelangen kann, sondern auch andere Katzen sowie nicht zuletzt auch Marder oder andere Tiere schaffen es, sich dadurch Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Dies kann in der Tat ein Ärgernis sein.

So berichten viele Katzenbesitzer häufig darüber, dass es selbst bei Streitigkeiten unter den Katzen dazu kommen kann, dass die eigene Katze, beispielsweise aufrund von Futterneid oder ähnlichen Gegebenheiten, von „Streithähnen“ bzw. Rivalen aus der näheren Umgebung verfolgt und durch die Katzenklappe im Zuhause der Katze aufgesucht wird. Dieses Problem ist mit Hilfe einer herkömmlichen Katzenklappe sicherlich nur schwerlich zu bewältigen, jedoch gibt es mittlerweile sehr wohl auch moderne Katzenklappen, mit denen sich dieses Manko kompensieren lässt. Hier ist zum Beispiel die Rede von gechipten Katzenklappen, die sich ihrerseits durch eine ausgesprochen beeindruckende Funktionalität auszeichnen.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Eine Katzenklappe bietet eine Reihe von Vorteilen, die vor allem jene Katzenbesitzer vermissen dürften, die eben nicht im Besitz einer Katzenklappe sind. So ist eine Katzenklappe in erster Linie ein Symbol für Freiheit und für Flexibilität. Und zwar sowohl für die im Haus lebenden Katzen, als auch für ihre Besitzer. So verhält es sich so, dass die meisten Katzen gewissermaßen einen inneren Trieb verspüren, sich zu unterschiedlichsten Tageszeiten auf die Reise durch die Nachbarschaft zu begeben, um hier die eigene „tierische“ Welt zu entdecken. Diesem katzentypischen Instinkt sollten Herrchen oder Frauchen natürlich bestmöglich nachgeben.

Wenn man aber eine oder mehrere Katzen in der eigenen Wohnung hat, wenn man sie liebt und ihnen ein Maximum an Freiheit und Flexibilität schenken will, dann ist man andererseits auch dazu gezwungen, jedes Mal die Haus- oder Terrassentür zu öffnen, wenn der Stubentiger mit einem freundlichen bzw. immer eindringlicher werdenden „Miau“ dazu animiert. Wenn es aber soweit geht, dass der Besitzer der Katze selbst nachts mehrmals aus dem Bett hüpfen muss, um den geliebten „felligen Mitbewohner“ hinein oder wieder heraus zu lassen, dann kann das durchaus zu einer Belastungsprobe werden. Es sei denn, man entscheidet sich rechtzeitig für die Anschaffung bzw. für den Einbau einer Katzenklappe.

Nur die hauseigene Katze hat Zutritt

Wenn eine Katzenklappe in die Tür eingelassen ist, gehören die Zeiten, in denen man dem Stubentiger in unterschiedlichsten zeitlichen Abständen ins Haus oder wieder heraus lassen musste, endlich der Vergangenheit an.

Eben hierin liegt der entscheidende Vorteil einer Katzenklappe: Die Katze kann das Haus nach Belieben verlassen, um sich in der Nachbarschaft auf eine Entdeckungsreise zu begeben, oder sie kann nach Lust und Laune zurückkommen, ohne nach der Heimkehr „gefühlte Ewigkeiten“ darauf warten zu müssen, dass Herrchen oder Frauchen die Tür öffnen. Auf diese Weise profitieren die Katzen, als auch die Menschen, die in der mit einer Katzenklappe ausgestatteten Wohnung leben, von mehr Freiheit und einer größeren Flexibilität.

Ein entscheidender Nachteil kann jedoch insbesondere bei den älteren Katzenklappen-Modellen sein, dass auch ungebetene Gäste, die in etwa die Größe einer Katze haben, nach Belieben ein und ausgehen können. Häufig berichten Katzenbesitzer in Folge dessen davon, dass ganze Speisekammern oder Kühlschränke geplündert werden: zum Beispiel von Fremdkatzen, von Mardern oder anderen Tieren. Andererseits sind jedoch der Kreativität der Hersteller so gut wie keine Grenzen gesetzt, wenn es um die Weiterentwicklung von Katzenklappen geht. Und so werden heute die immer beliebter werdenden Katzenklappen offeriert, welche mit Hilfe einer implementierten Chip-Technologie funktionieren.

Das bedeutet, dass nur die Katze durch die Klappe ins Haus gelangen kann, deren Chipnummer – hierbei handelt es sich um den Chip, den jede Katze mit Blick auf eine leichtere Zuordnung unter ihrem Fell tragen sollte und der meist vom behandelnden Tierarzt verabreicht wird – mit der des eigenen Stubentigers übereinstimmt. Überhaupt haben sich bis heute zahlreiche Katzenklappen-Varianten am Markt etabliert, die ihrerseits allesamt mannigfaltige Vorteile bieten.

Welche Arten von Katzenklappen gibt es?

  • einfache Schlupflöcher

Die althergebrachte Katzenklappen-Variante ist das klassische Schlupfloch. Dieses ist heute zwar weniger in Wohnhäusern zu finden, als vielmehr in Gartenhäusern oder dergleichen. Denn ein solches Loch ist lediglich eine simple Öffnung, die in die Wand eines Gebäudes eingelassen ist und meist nicht einmal mit einer Tür oder einem Vorhang bestückt ist. So praktisch das Schlupfloch für Katzen zwar einerseits sein mag, so viele Nachteile birgt es auch. So können Kälte und Feuchtigkeit leicht ins Innere der betreffenden Räumlichkeiten gelangen und im Zuge dessen eine ausgesprochen ungemütliche Atmosphäre schaffen. Auch Schmutz und Dreck gelangen so leicht ins Innere – genauso wie Fremdkatzen sowie viele weitere ungebetene Besucher aus der näheren Umgebung.

  • Zweiwege-Katzenklappe

Die Zweiwege-Katzenklappe ist ein echter Klassiker, bietet jedoch durchaus den einen oder anderen Vorteil. So kann die traditionelle Zweiwege- Katzenklappe zum einen nach Bedarf geöffnet oder geschlossen sein, und die Katze kann zu bestimmten Zeiten das Haus verlassen oder wieder ins Innere der Wohnung gelangen.

  • Vier-Wege-Katzenklappe

Im Gegensatz zur Zweiwege-Katzenklappe bietet die Vierwege-Klappe den Vorteil, dass die Katze ganz nach Belieben sowohl hinaus, als auch in die Wohnung hineinkommen kann. Darüber hinaus lässt sich die Vierwege-Katzenklappe so einstellen, dass die Katzenklappe, wenn der Besitzer dies möchte, zwar herausgehen, aber nicht wieder ins Haus gelangen kann. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, diese Katzenklappenvariante so einzustellen, dass die Katze das Haus zwar wieder betreten, aber zunächst nicht mehr herauskommen kann.

  • elektronische bzw. magnetische Katzenklappe

Wenn eine Katzenklappe mit einer Elektrode oder einem Magneten ausgestattet ist, bietet sie sowohl der Katze, als auch Herrchen oder Frauchen zusätzliche Freiheiten. So ist meist ein speziell konzeptionierter Chip integriert, der es ermöglicht, dass nur die eigene Katze hinaus und hinein gelangen kann, dass also Fremdkatzen keinen Zutritt bekommen. Des Weiteren können diese modernen Klappen so eingestellt werden, dass mehrere Chipnummern gleichzeitig eingespeichert werden können. Gesetzt den Fall, dass man mehrere Katzen besitzt, können auch diese Katzen ohne Probleme ins Haus und wieder heraus gelangen. Fremdkatzen haben auch bei diesen Modellen keinen Zutritt. Sofern eine oder mehrere Katzen beispielsweise aus Krankheitsgründen das Haus nicht verlassen dürfen, die übrigen Katzen jedoch sehr wohl ins Freie können, lässt sich auch dies ganz nach Belieben über die Chipnummer der entsprechenden Katze einstellen.

  • Infrarot-Katzenklappe

Eine relativ neue Variante der Katzenklappe sind die Modelle mit Infrarot-Funktion. Diese sind mit einem leistungsstarken Infrarot-Sender ausgestattet, die es dem Besitzer der Katze ermöglicht, die Klappe so einzustellen, dass sie heraus oder ins Haus zurück gelangen kann. Dafür muss er nicht unbedingt die Bedientastatur neben der Klappe an der Tür bedienen, sondern dies gelingt ganz einfach mittels Fernbedienung. Die Infrarot-Katzenklappe kann – je nach Modell – entweder über das Halsband einer Katze gesteuert werden oder sie wird, ähnlich wie die traditionellen Klappenarten, über den Chip, der sich unter dem Fell der Stubentiger befindet, reguliert. Im Unterschied zur elektronischen Katzenklappe ist es nicht erforderlich, Batterien einzulegen, sondern vielmehr punktet die Infrarot-Katzenklappe durch eine überaus flexible und zugleich sehr leistungsstarke Funktionalität.

So haben wir Katzenklappen getestet:

Eine Katzenklappe sollte durch unterschiedliche Vorzüge punkten. Dementsprechend standen im Test unterschiedliche Aspekte im Fokus:

  • Schließmechanismen
Zum einen ist es wichtig, dass der Schließmechanismus in keiner Weise zu wünschen übrig lässt. Das bedeutet, dass die Katze möglichst ohne Schwierigkeiten, ganz nach Belieben in die Wohnung gelangen und auch wieder heraus gehen kann.

Und zwar, ohne dass sich mit Blick auf das Öffnen und Schließen der Tür Probleme ergeben. Je reibungsloser der Schließmechanismus funktioniert, desto leichter wird es überdies sein, die Katze in der Anfangsphase nach dem Einbau an die neue Art des Eintretens und des Hinausgehens aus den vertrauten Räumlichkeiten zu gewöhnen. Viele Katzen sind sehr sensibel, sodass schon kleinste Schwierigkeiten oder ein leichtes Verhaken der Tür im Zuge des Öffnens oder Schließens dazu beitragen können, dass die Katze Angst vor der Katzenklappe bekommt. Daher stand die qualitative Beschaffenheit der Schließmechanismen im Test im Fokus.

  • Isolierung

Wenn eine Katzenklappe in der Tür eingebaut ist, sollte sich dies mit Blick auf das regelmäßige Öffnen oder Schließen nicht auf den Wohnkomfort auswirken. In der Tat sollte die Isolierung einer Katzenklappe in der Form gestaltet sein, dass der Anteil kalter oder heißer Luft – je nach Jahreszeit – so gering wie möglich gehalten wird. Schließlich ist es grundlegend, dass weder Kälte, noch Feuchtigkeit oder dergleichen von außen ins Innere dringen sollten.

  • Einbau

So wohldurchdacht die Technologie einer Katzenklappe mitunter ist, so schwierig gestaltet sich unter Umständen auch ihr Einbau. Daher stand auch dieser Aspekt im Vordergrund im Rahmen der Tests. Je geringer der Aufwand beim Einbau einer Katzenklappe ist, desto eher profitieren Mensch und Tier gleichermaßen. Ebenfalls hat sich im Rahmen der Tests immer wieder gezeigt, dass auch die Bedienbarkeit unmittelbar nach dem Einbau bestimmter Katzenklappenmodelle zu wünschen übrig ließ. Es ist daher unabdingbar, von Anfang an auf möglichst hochwertige, gut durchdachte Katzenklappen zu setzen, die leicht einzubauen und, beispielsweise nach dem Auszug aus einer Wohnung, leicht wieder zu entfernen sind.

  • Funktionalität

Es ist unerheblich, für welche Katzenklappe man sich entscheidet: Wichtig ist, dass die Funktionalität des Produktes nicht zu wünschen übrig lässt. Sowohl bei magnetischen und elektronischen Klappen, als auch bei den neuen Infrarot-Modellen sollte jeder einzelne Bedienschritt einfach und effizient sein und vor allem durch eine leichte Handhabung überzeugen.

Je leichter es ist, selbst mehrere individuelle Einstellungen an der Technik vorzunehmen, desto besser. So sollte es zum Beispiel auch nicht zu kompliziert sein, mehrere Chipnummern der eigenen Katzen einzuspeichern und bei Bedarf die eine oder andere so zu steuern, dass sie eben nicht nach Belieben ins Haus gelangen oder die Wohnräume verlassen kann. Individuelle Funktionalität einerseits ist also gefragt sowie andererseits eine leicht zu bedienende Technologie.

  • Bedienbarkeit

Nicht jeder Katzenliebhaber ist auch ein Fan komplizierter Technologien. Dies haben die Tester zum Anlass genommen, um das Augenmerk auch auf die Bedienbarkeit der Katzenklappen zu legen. Idealerweise punktet eine Katzenklappe somit vor allem auch dadurch, dass sie sich trotz unterschiedlichster vorhandener Funktionen mit nur wenigen Handgriffen bedienen lässt und dabei zugleich von Anfang an durch eine maximale Zuverlässigkeit überzeugt.

Worauf muss ich beim Kauf einer Katzenklappe achten?

Katzenklappe ist nicht gleich Katzenklappe. Deshalb empfehlen wir Ihnen, bei der Anschaffung einer Katzenklappe vor allem auf folgende Aspekte zu achten:

  • Rechtliche Aspekte
In Anbetracht der Tatsache, dass der Einbau einer Katzenklappe stets mit einem gewissen baulichen Aufwand verbunden ist, dass also die vorhandene Haus- oder Terrassentür bearbeitet und im Zuge dessen nachhaltig verändert wird, ist es wichtig, dass Sie schon vor dem Kauf zwei, drei Aspekte beachten.

Als Mieter eines Hauses oder einer Wohnung ist es zum Beispiel unabdingbar, dass Sie vor der Anschaffung bzw. vor dem Einbau einer Katzenklappe mit Ihrem Vermieter Kontakt aufnehmen, um die Gegebenheiten zu eruieren. Achten Sie zuvor jedoch auch darauf, welche Aspekte in Ihrem Mietvertrag verankert sind. Sofern der Vermieter nicht mit dem Umbau der Türen einverstanden ist, könnten Sie mit ihm vereinbaren, eine neue Haus- oder Terrassentür aus eigener Tasche zu bezahlen und einzubauen, um dort die gewünschte Katzenklappe zu implementieren.

Die ursprüngliche Tür, die ja nach wie vor das Eigentum des Vermieters ist, können Sie während der Dauer des Mietverhältnisses – sorgfältig verpackt – im Keller oder auf dem Dachboden deponieren. Schließlich ist in den meisten Mietverträgen verankert – und so sieht es auch das Gesetz vor – nach Ablauf des Mietverhältnisses die Wohnung in ihren Ursprungszustand zurückzuversetzen.

  • Einfacher Einbau

Informieren Sie sich vor dem Kauf möglichst auch über die baulichen Maßnahmen, die zu treffen sind. Nicht immer passt jedes Katzenklappen-Modell zur qualitativen bzw. materiellen Beschaffenheit der Tür, in welche sie eingebaut werden soll. Wir empfehlen daher, stets darauf zu achten, dass Sie schon vor dem Kauf diese entsprechenden Gegebenheiten in Augenschein nehmn.

  • Technologie

Richten Sie die Technologie der Katzenklappe möglichst nach den Gewohnheiten Ihrer Katze. Bei einer einzelnen Katze müssen Sie nicht zwangsläufig auf die aktuell teuerste Variante, die Infrarot-Katzenklappe setzen, sondern vielfach genügt schon eine klassische Katzenklappe mit Zwei- oder Vierwege-System. Eruieren Sie im Vorfeld der Anschaffung, wie viele Freiheiten Sie Ihrem geliebten Stubentiger zugestehen möchten oder können. Ist es gegebenenfalls aufgrund einer Erkrankung Ihrer Katze nicht uneingeschränkt möglich, ihr sämtliche Freiheiten beim „Freigang“ zu ermöglichen? In dem Fall bietet sich eine elektronische oder eine Vierwege-Katzenklappe an. Denn diese sind individuell regulierbar und daher leichter an die Gegebenheiten der Katze anpassbar.

  • Größe

Auch hinsichtlich ihrer Größe können sich Katzenklappen voneinander unterscheiden. Wer eine besonders große Katze oder gar ein übergewichtiges Tier zu Hause hat, der ist gut beraten, sich für die Anschaffung einer Katzenklappe in Übergröße zu entscheiden.

  • Preis-Leistung

Die preislichen Gegebenheiten in der weiten Produktwelt der Katzenklappen sind mittlerweile sehr vielfältig konzeptioniert. Daher lohnt es sich, unseren Produktbericht als Entscheidungshilfe beim Kauf zu verwenden, um auch hinsichtlich der preislichen Gestaltung der am Markt existenten Modelle stets auf der sicheren Seite zu sein.

Kurzinformation zu führenden Herstellern:

  • Sure Flap 
  • Radio Systems Corporation
  • CatMate 
  • Ferplat 
  • Catwalk 
Sure Flap ist ein namhaftes Unternehmen mit Sitz in Großbritannien, das längst auch in Deutschland sowie in weiteren europäischen Ländern anspruchsvolle Kunden begeistert. Es wurde erst im Jahre 2008 gegründet und überzeugt schon jetzt immer mehr qualitätsbewusste Verbraucher – und ihre Katzen. So zeichnet sich der Hersteller durch ausgesprochen hochwertige und funktionale Innovationen aus, die nicht zuletzt sogar durch einen moderaten Preis punkten. So darf man mit Fug und Recht behaupten, dass das Unternehmen Sure Flap Ltd. seit jeher auf der Erfolgsspur ist.
Radio Systems Corporation ist eine Unternehmensgruppe mit Sitz im US-amerikanischen Tennessee, die heute mit sage und schreibe 630 namhaften Unternehmen zusammenarbeiten und die sich vor allem der Tierwelt verschrieben haben. Seit 1991 ist der Konzern am Markt existent, wobei man die Markennamen dieses Anbieters, wie zum Beispiel PetSafe, Invisible Fence und SportDog längst auch in europäischen Gefilden kennt.
CatMate wurde 1986 gegründet und ist seit jeher ein Garant für top Qualität mit Blick auf die Herstellung von Produkten für Tiere und für Teiche unterschiedlichster Art. Nicht nur die Produktqualität kann sich sehen lassen, sondern auch das riesige Vertriebsnetz des Herstellers spricht für sich. Bis heute haben sich unter anderem die Markennamen Cat Mate, Dog Mate und Fish Mate am Markt etabliert und finden seit Jahren in vielen Ländern zahlreiche qualitätsbewusste Abnehmer.
Ferplast ist seit nunmehr über 50 Jahren eines der führenden Unternehmen, wenn es um Haustierpflege und -versorgung geht. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in der Provinz Vicenza, in Castelgomberto – direkt im Herzen von Italien. Von Anfang an erfreuten sich die Erzeugnisse, wie zum Beispiel Katzenklappen von diesem Anbieter bei den Verbrauchern einer großen Beliebtheit. Heute vertreibt das Unternehmen in mehr als 80 Ländern der Erde seine Erzeugnisse. Tendenz: auch weiterhin steigend.
Petwalk ist ein noch relativ junges Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich, das erst im Jahre 1910 gegründet wurde. Es handelt sich bei diesem Anbieter um ein junges und sehr dynamisches Team aus Forschern und Experten, die sich vor allem dem Wohl von Haustieren verschrieben haben und erstklassige Produkte, wie zum Beispiel auch Katzenklappen anbieten. Schon jetzt sind anspruchsvolle Kunden begeistert von der bemerkenswerten Produktqualität, und so wird der Siegeszug von Petwalk gewiss nicht nur in Österreich seine Spuren hinterlassen, sondern ganz bestimmt auch in immer mehr Teilen Deutschlands.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Katzenklappe am besten?

Die Anschaffung einer Katzenklappe sollte in jedem Fall gut durchdacht sein. So lohnt es sich, unsere Produktvergleich zur Hand zu nehmen und in Anlehnung daran die jeweils am besten in Frage kommende Katzenklappe in Augenschein zu nehmen.

Sinnvollerweise begutachtet man die entsprechenden Produkte zunächst im Internet, wobei der interessierte Verbraucher zugleich feststellen wird, wie riesig die Produktauswahl ist.

Eben dies dürfte es umso schwieriger machen, passende Katzenklappen für den individuellen Verwendungszweck zu finden, die perfekt mit Ihren persönlichen Wünschen und Anforderungen sowie mit den räumlichen Gegebenheiten übereinstimmen.

Wie gut ist es doch angesichts dessen, dass unser Produktbericht zur Verfügung steht, der Ihnen mannigfaltige Hintergrundinformationen bietet. Wählen Sie sich einige Katzenklappen-Varianten aus und begeben Sie sich dann in ein Einzelhandelsgeschäft vor Ort. Hier haben Sie mit etwas Glück die Möglichkeit, die ins Auge gefassten Produkte „live und in Farbe“ in Augenschein nehmen zu können. Allerdings ist dies nur dann möglich, wenn die entsprechenden Katzenklappen auch im Geschäft vorhanden sind. Gerade hier steht der Verbraucher jedoch erfahrungsgemäß nur allzu häufig vor einem nicht unerheblichen Problem.

Fakt ist, dass die lokalen Einzelhändler mitunter hohe finanzielle Aufwendungen zu tragen haben, wenn es zum Beispiel um Miete, Lagerhaltung, Werbung und Personal und dergleichen geht. Zu berücksichtigen ist daher auch, dass besagte Einzelhändler demgemäß meist gezwungen sind, preissparende Alternativen zu suchen und sich für die Inanspruchnahme kleinerer Geschäfts- und Lagerräumlichkeiten zu entscheiden.

Das wiederum hat zur Folge, dass die Produktvielfalt nicht immer verbraucherorientiert gestaltet werden kann. Schließlich soll das Einzelhandelsgeschäft nicht zu vollgepackt erscheinen, denn auch dies wiederum könnte den interessierten Kunden in gewisser Weise abschrecken und vom Kauf abhalten.

Die Serviceleistungen sprechen für sich

Mit Blick auf eine angestrebte Kostenersparnis sehen sich die Händler vor Ort also nicht selten dazu veranlasst, an anderer Ecke zu sparen, wie zum Beispiel in Bezug auf die Personalkosten. Das bedeutet, dass man nicht immer erfahrenes oder gar qualifiziertes Personal einstellt, sodass sich dies günstig mit Blick auf die Personal- und
Lohnnebenkosten auswirkt. Fachlich kompetente bzw. gut ausgebildete Mitarbeiter erhalten in der Regel ein attraktiveres Gehalt, als unerfahrene oder branchenfremde Mitarbeiter. Mitunter führt das niedrigere Gehalt bei Letzteren dazu, dass auch die Motivation entsprechend ist: Mit der Konsequenz, dass der anspruchsvolle Kunde es häufig mit unfreundlichen, inkompetenten oder demotivierten Mitarbeitern zu tun bekommt.

Ebenso wenig erbaulich ist es, in überfüllten Kaufhäusern oder kleinen Fachgeschäften von anderen Kunden angerempelt zu werden. Die Möglichkeit, in aller Ruhe das Sortiment in den Regalen in Augenschein zu nehmen, bleibt da weitgehend auf der Strecke. Ganz abgesehen davon, ist auch das lange Warten in langen Kassenschlangen nicht gerade das, was sich anspruchsvolle Kunden wünschen. Insofern erscheint es da durchaus verlockend, am heimischen Computer eine Katzenklappe zu bestellen, die exakt den individuellen Wünschen und Gegebenheiten entspricht.

Kosten sparen leicht gemacht – beim Onlineshopping

Die Vorzüge des Internet sind in der Tat bemerkenswert. So ist der Bestellvorgang zum einen kinderleicht, und auch die Lieferung erfolgt stets schon nach kurzer Zeit. Wer sich vor dem Kauf ausführlich beraten lassen möchte, hat auch dazu bei renommierten Online-Anbietern die Möglichkeit.

So wird heute die telefonische Beratung über meist kostenfreie Rufnummern oder die Beratung in Show-Rooms – sofern vorhanden – angeboten. Des Weiteren kann man sich per Email oder per Fax ausführliche Informationen zur gewünschten Katzenklappe besorgen.

Auch die Serviceleistungen nach dem Kauf einer Katzenklappe lassen so gut wie nie zu wünschen übrig. Sofern ein Produkt nicht auf Anhieb zusagt, sind die Reklamationsmodalitäten äußerst verbraucherfreundlich gestaltet, und auch zusätzliche Kosten entstehen meist nicht.

Ein weiterer, ebenfalls erwähnenswerter Aspekt ist die Tatsache, dass der Kunde bei so mancher Lieferung sogar zusätzliche Gutscheine vom Anbieter oder von anderen Unternehmen im Karton vorfindet, sodass er sogar noch weitere Euros sparen kann, wenn er andere Online-Geschäfte besucht.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Katzenklappe

Schon immer fanden Katzen ihren Weg ins Innere. Generell zählen Katzen erst seit den 1970er Jahren zu den Trendhaustieren, sofern man bei Tieren überhaupt von einem Trend sprechen kann. So waren seither immer mehr Tierfreunde bestrebt, ihren geliebten Stubentigern die Freiheit zu bieten, die sie sich wünschen.

In den 1980ern etwa wurden die ersten Katzenklappen erfunden, wobei hier meist von Schlupflöchern die Rede ist, die vor ihrer Öffnung mit einem Tuch oder einer Kunststoffmatte bestückt sind. Diese Vorrichtungen sollten verhindern, dass Schmutz, Kälte, Feuchtigkeit und Co. von außen ins Innere der Wohnung gelangen konnten.

Diese Vorgängermodelle der Katzenklappen waren meist in den Innentüren einer Räumlichkeit vorhanden. Später kamen dann Katzenklappen bei Wintergärten und Terrassentüren hinzu. Seit Mitte der 1980er Jahre jedoch verfügen immer mehr Katzenbesitzer über Katzenklappen, um ihren Lieblingen damit ein Maximum an Freiheit und Flexibilität zu gewähren. Überhaupt profitieren die felligen Vierbeiner durch die Installation einer Katzenklappe in vielerlei Hinsicht. Zum einen waren sie nicht mehr in vollem Umfang von den Katzenhaltern abhängig, denn zuvor wurden die Türen bei Bedarf stets durch diese geöffnet oder geschlossen.

Darüber hinaus war durch den Einbau einer Katzenklappe zugleich ein Plus an Flexibilität gewährleistet, und die Eigentümer einer Katze hatten zugleich mehr Kontrolle. Mit Blick auf die neuen Technologien für Katzenklappen ist es somit möglich, explizit zu überwachen, wann und zu welchem Zeitpunkt eine Katze das Haus verlässt bzw. wann sie wieder zurück kommt. Gesetzt den Fall, dass ein Stubentiger das Haus eine Zeitlang nicht verlassen darf – sei es aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund bestimmter erzieherischer Maßnahmen – kann der Katzenbesitzer durch die Regulierung der Katzenklappe mittels Fernbedienung explizit den Freigang regulieren. Sicherlich ist dies auf die klassische Weise – mit einer normalen Tür – ebenfalls möglich. Allerdings muss der Mensch dank der Katzenklappe nicht länger die Türe öffnen und schließen, wenn seine Katze kommt oder geht.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Katzenklappe

Katzenklappen bieten Katzen jede Menge Bewegungsfreiraum und sind vergleichsweise einfach zu installieren. Je nach Modell können die Kosten für eine Katzenklappe zwischen 10 und 150 Euro betragen, wobei die Produkte der höheren Preisklasse entweder mit Infrarot- oder Elektroniksensor ausgestattet sind.

Die klassische Einbautiefe für eine Katzenklappe liegt zwischen 5 mm und 5 cm, wobei hier auch zu beachten ist, dass die Katze möglichst ohne große Anstrengungen durch die Öffnung hindurch gehen kann. Gerade ältere oder kranke Katzen hätten anderenfalls mitunter Probleme. Und eben dies gilt es zu vermeiden.

Die Außenmaße klassischer Klappen betragen rund 200 x 250 mm, wobei die Durchgangsmaße zwischen 140 und 250 mm betragen können. Auch dies ist jeweils von Produkt zu Produkt unterschiedlich.

Wissenswert ist, dass eine Katze durchaus auch einen erheblichen Nachteil mit sich bringen kann. So haben es beispielsweise ungebetene Gäste mittels Haken oder Stangen vergleichsweise leicht, durch die Katzenklappe die Haustür zu öffnen und somit ins Innere der Wohnung zu gelangen. In einem Präzedenzfall, welcher unter Az: 433 C 10580/07 einsehbar ist, können sich interessierte Katzenfreunde über die entsprechenden versicherungsspezifischen Gegebenheiten informieren.

Auch die äußeren Umstände berücksichtigen

Ganz gleich, ob man sich für 2- oder 4-Wege-Klappen, für Infrarotklappen oder für klassische Schlupflöcher entscheidet: Wichtig ist, dass die Katzenklappe individuell den Anforderungen sowie auch der Größe des Stubentigers entspricht und dass es ihr somit ein Leichtes ist, die Wohnung zu verlassen oder, ganz nach Belieben, zurückzukommen.

Es hat sich gezeigt, dass eine Katzenklappe allerdings durchaus auch den Nachteil hat, dass der Innenraum durch das Öffnen und Schließen bzw. durch eine möglicherweise unzureichende Dämmung insbesondere im Winter kühl ist und es somit gegebenenfalls zu Feuchtigkeitsschäden oder Schimmelbildung kommt.

Daher empfehlen wir, die Katzenklappe möglichst nur dort anzubringen, wo es einen Durchgang zu einem weiteren Innenraum gibt, um auf diese Weise das Eindringen von Kälte und Feuchtigkeit durch die Katzenklappe auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Denn nicht zuletzt kann eine unzureichende Dämmung der Katzenklappe auch für einen nicht unerheblichen Anstieg der Heizkosten verantwortlich sein.

Trends im Bereich Katzenklappen

  • Infrarot-Katzenklappen

Zu den aktuellen Trends mit Blick auf Katzenklappen gehören in jedem Fall Produkte, welche mit einem Infrarot-Sensor ausgestattet sind. Auf diese Weise wird die Handhabung noch einfacher. Mittels einer Fernbedienung können Herrchen oder Frauchen zum Beispiel regeln, wann die Katze die Stube verlassen oder wieder betreten kann. Dafür müssen sie nicht einmal das Sofa oder die Couch verlassen. Darüber hinaus kann man, sofern mehrere Katzen in einem Haushalt leben und eine bzw. mehrere Katzen aus erzieherischen oder gesundheitlichen Gründen nicht das Haus verlassen sollen, spezifisch über den Infrarot-Sensor regeln, wann welche Katze durch die Katzenklappe nach außen oder nach innen gelangen kann.

  • Katzenklappen mit Durchlauftunnel
Es zeigt sich häufig, dass insbesondere die niedrigpreisigen Katzenklappen nicht immer sonderlich gut isoliert sind, sodass es gegebenenfalls zu Feuchtigkeitsschäden kommt. Um dies zu vermeiden, kann man zum einen dafür sorgen, dass die Katzenklappe möglichst nicht in der Außentür installiert wird, sondern dass die Katzenklappe zu einem Raum führt, der ebenfalls im Inneren des Hauses gelegen ist.

Auf der anderen Seite bietet sich jedoch die Installation einer Katzenklappe mit einem Durchlauftunnel an. Eben weil diese Variante so funktional und auch temperaturregulierend ist, liegen Katzenklappen dieser Art absolut im Trend.

Viele Katzenklappen sind, sofern sie mit einem Chip ausgestattet sind, entweder über den implementierten Katzenchip oder durch ein Halsband regulierbar. Auch dieses verfügt über einen eingearbeiteten Chip. Ein angesagtes Mode-Highlight für anspruchsvolle Katzenliebhaber ist ein Halsband mit Chip, das sich durch eine besonders designstarke Optik auszeichnet. Grelle Farben, niedliche Nieten oder sonstige Auffälligkeiten sind derzeit überaus gefragt. Wenn darüber hinaus auch die Katzenklappe in der entsprechenden Farbe gestaltet ist, kommt das beim Kunden derzeit besonders gut an.

  • Pflege und Reinigung

Grundsätzlich braucht eine Katzenklappe nicht zwingend in regelmäßigen Abständen gesäubert zu werden. Denn Fakt ist, dass Katzen an sich bekanntermaßen sehr reinliche Tiere sind. Entsprechens sorgfältig sind sie daher auch, wenn es um ihre eigene Fellpflege geht.

Nichtsdestotrotz ist zu berücksichtigen, dass eine Katze, wenn sie vom Feld oder aus dem Wald kommt, mitunter mit Schmutz oder Erdresten behaftet ist, und dass diese an der Katzenklappe hängen bleiben. Nicht zuletzt ist es bei Katzenklappen, die in der Haus- oder Terrassentür implementiert sind möglich, dass sich Staub und Schmutz von außen anlagern. Insbesondere an den Bürsten, die sich jeweils seitlich der Klappe befinden, um den Wind abzuhalten, sammelt sich im Laufe der Zeit ein gewisses Maß an Staub.

Ungebetene Gäste bestmöglich vertreiben

Grobe Verunreinigungen können zunächst mit einer Handbürste oder mit einem Staubpinsel aus den Fugen und Ritzen entfernt werden. Festsitzender Schlamm, der zum Beispiel bei nasser Witterung in die Fugen der Katzenklappe gelangen kann, wird mit einem nassen Schwamm beseitigt, um sodann mit etwas Reinigungsspray hinterher zu sprühen.

Auf diese Weise lösen sich auch die feinsten Schmutz- und Staubpartikel buchstäblich in Wohlgefallen auf. Der Vollständigkeit halber bietet es sich an, zusätzlich mit einem feuchten Tuch hinterher zu wischen und kurz nach zu trocknen. Wenn Ihre Katze es allerdings liebt, von Zeit zu Zeit Mäuse oder anderes Getier durch die Katzenklappe ins Haus zu tragen, dann sollten Sie berücksichtigen, dass diese Tiere mitunter mit Parasiten und ähnlichen Ablagerungen behaftet sein können.

Wenn Ihnen die Verwendung von normalem Reinigungsmittel nicht reicht, empfehlen wir den Einsatz von Desinfektionsspray. Darüber hinaus schadet sicherlich auch die Verwendung von Anti-Parasiten- oder Ungeziefersprays nicht. Vor allem in den Fugen und Zwischenräumen der Katzenklappe könnte sich anderenfalls einiges ablagern, das über kurz oder lang Krankheiten oder dergleichen auslöst.

  • Katzenklappe richtig isolieren
Wenn eine Katzenklappe an der Haustür oder an der Terrassentür eingebaut ist, kann es aufgrund einer mangelhaften Isolierung vorkommen, dass der Wind durch den Spalt ins Haus zieht.

Kälte macht sich breit und das Klima im Innenraum wird unangenehm und ungemütlich. Durch eine richtige Isolierung können Sie dieser „kühlen Atmosphäre“ adäquat vorbeugen. Sicherlich sind die klassischen Katzenklappe an den beiden seitlichen Bereichen sowie im unteren Teil der Öffnung meist mit Bürsten bestückt, sodass auf diese Weise bereits ein Großteil der Kälte „vor der Tür“ bleibt. Aber nichtsdestotrotz ist es in der Nähe der Katzenklappe meist sehr ungemütlich und zugig. Daher empfehlen wir zum einen, eine Katzenklappe dort einzusetzen, wo sie in einen weiteren Innenraum führt, von wo aus es erst dann nach draußen geht.

Auf diese Weise lässt sich bereits ein hohes Maß an Wärme im Haus behalten, ohne dass es in der Nähe der Katzenklappe zieht. Eine solche Vorkehrung ist jedoch aufgrund spezifischer Gegebenheiten vor Ort nicht immer möglich. Daher macht überdies auch ein sogenannter Durchlauftunnel Sinn. Natürlich muss auch für den Tunnel eine adäquate räumliche Beschaffenheit gewährleistet sein. In besonders kleinen Räumen könnte die Installation eines solchen Durchlauftunnels mitunter durchaus zu einem gewissen Problem werden. Je nach Größe der Wohnung kann es in dem Zusammenhang sogar möglich sein, den Tunnel durch einen weiteren Raum zu legen, und erst in der Nähe des Außenbereiches eines Gebäudes nach draußen hin führen zu lassen.

  • Durch einfache Produkte gekonnt isolieren

Grundsätzlich sind die meisten Katzenklappen heute mit einer hochwertigen und gut durchdachten Isolierung bestückt. Ist dies nicht der Fall, können Sie spezielle Bausätze nutzen, die es in Form von bürstenartigen Leisten im Baufachhandel oder im Online-Tiermarkt zu kaufen gibt. Diese müssen lediglich mit Hilfe von ein paar Schrauben oder mit doppelseitigem, feuchtigkeitsresistentem Klebeband aufgetragen und fixiert werden. In der Tat stellt eine solche Bürstenleiste eine hilfreiche und sehr einfache Form der Isolierung von Katzenklappen dar.

Nützliches Zubehör

  • Batterien

Batterien sind insbesondere bei elektronisch betriebenen Katzenklappen ein sehr wesentliches Zubehörteil. Sicherlich sind bei derartigen Produkten Ersatzbatterien meist im Lieferumfang enthalten. Allerdings zeigt sich bei zahlreichen Anbietern immer wieder, dass die Batterien nicht immer zu 100 Prozent beladen sind. Das bedeutet, dass sie mitunter schon wenige Tage nach dem Einlegen in die entsprechende Vorrichtung bei der Katzenklappe den Geist aufgeben. Um zu verhindern, dass der geliebte Stubentiger eines Tages vor verschlossener Tür steht, ist es wesentlich, dass Sie stets Ersatzbatterien zu Hause haben.

  • Halsbänder

Wenn Sie über eine Katzenklappe mit inkludiertem Chiplesegerät verfügen, gibt es zum einen die Möglichkeit, dass dieses den bei der Katze implementierten Chip liest und somit „Tür und Tor“ für das Tier öffnet. Andererseits sind auch Halsbänder mit entsprechendem Chip zu haben. Je nach Modell sind diese im Lieferumfang inklusive. Falls dies nicht so ist, haben Sie direkt online die Möglichkeit, ein Halsband nachzukaufen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass ein Chip, welcher vom Tierarzt in die Katze implementiert ist, weit mehr Vorteile bietet. Fakt ist, dass Halsbänder in der Vergangenheit schon häufig dazu geführt haben, dass sich die Katze daran an Zweigen, Zäunen oder dergleichen verletzt oder sogar aufgehängt hat. Achten Sie daher, wenn Sie Halsbänder trotzdem bevorzugen, auf einen möglichst festen – jedoch nicht zu engen – Sitz.

  • Fernbedienung

Eine Fernbedienung kann insbesondere bei Infrarot-Katzenklappen sehr von Vorteil sein. Damit haben Sie, wenn Ihre Katze die Wohnung durch die Katzenklappe verlassen möchte, eifnach per Knopfdruck – ähnlich wie bei Ihrem Fernseher – die Möglichkeit, das Türchen zu öffnen oder zu schließen. Sie müssen sich daher nicht, wie bei einer gewöhnlichen Katzenklappe, von Ihrem Sofa oder Sessel erleben, um Ihrem Stubentiger den Gang in die Freiheit zu ermöglichen.

  • Pinsel

Ein Pinsel sowie Desinfektionstücher können durchaus hilfreiche Utensilien sein, wenn es darum geht, die Katzenklappe auch dauerhaft sauber und trocken zu halten.

Alternativen zur Katzenklappe

In Gebäuden, in denen es – aus welchen Gründen auch immer – nicht möglich ist, eine Katzenklappe zu implementieren, sind Alternativen gefragt. Wissenswert ist überdies, dass eine Katzenklappe mitunter auch von Einbrechern als eine Art „Einladung“ missverstanden wird. Denn durch die Öffnung kann manch einer leicht mit einer Stange die Klinke der Haustür aushebeln und mit nur wenig Aufwand ins Haus gelangen. Auch dieser Aspekt ist ein Grund dafür, Alternativen zur Katzenklappe zu wählen.

  • Der „Türöffner“

So ist zum einen die klassische Variante unabdingbar: Wann immer Ihre Katze die Wohnung verlassen oder sie wieder betreten will, müssen Sie ihr die Tür öffnen. Sicherlich ist das zuweilen ein wenig umständlich, jedoch ist dies ganz gewiss auch die günstigste Variante.

  • Das Schlupfloch

In vielen Häusern gibt es kleine oder größere Schlupflöcher, durch die eine Katze ungehindert ins Haus gelangen kann. Je nach räumlicher Gegebenheit kann ein solches Schlupfloch unter Umständen künstlich angelegt werden. Sofern erforderlich und falls die Möglichkeit besteht, kann darüber hinaus ein Vorhang oder eine kleine Klapptür angebracht werden, die zumindest ansatzweise verhindert, dass kühle Luft oder Feuchtigkeit von außen ins Haus geraten.

  • Der Durchlauftunnel

Nicht immer ist man bereit, nachts aufzustehen, um den vierbeinigen „Heimkehrer“ ins Haus zu lassen. In Häusern, in denen es die räumlichen Gegebenheiten zulassen, kann zwar ein Schlupfloch sinnvoll sein bzw. alternativ ein geöffnetes Fenster, das in einen Innenraum des Hauses führt.

Um jedoch von Anfang an ein Maximum an Sicherheit bei bestmöglicher Flexibilität zu gewährleisten, ist es sicherlich von Vorteil, wenn vom Einlass aus ein Durchlauftunnel in einen Innenraum führt, der mit einem Katzenbett und einem Trink- und Futternapf ausgestattet ist. Dort kann sich das geliebte Katzentier nach Belieben so lange aufhalten, bis Herrchen oder Frauchen die Zeit finden, es hereinzulassen. So profitieren Mensch und Tier gleich zweifach: Die Katze kann von draußen in den warmen Innebereich, und zugleich müssen die Bewohner nicht befürchten, dass Einbrecher oder andere ungebetene Gäste in die Innenräume gelangen können. Auf diese Weise profitieren alle gleich zweifach.

Weiterführende Links und Quellen:

  1. http://www.katzenklappe-chip.de/ratgeber
  2. http://www.katzenklappe-chip.de/ratgeber/die-katze-an-die-katzenklappe-gewoehnen
  3. http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/haus-und-immobilien/moebel-und-einrichtungen/katzenklappen-einbau-bei-mietwohnungen-erlaubt
  4. http://www.ebay.de/gds/Vor-dem-Kauf-einer-Katzenklappe-gut-informiert-/10000000177575608/g.html
  5. http://www.katzenklappen-infos.de/video-ratgeber/
  6. https://www.fressnapf.de/ratgeber/beitrag/katzen-outdoor-katzenklappe
  7. http://www.zooundco24.de/ratgeber/katze/artikel/so-klappt-es-mit-der-katzenklappe/
  8. http://www.t-online.de/ratgeber/finanzen/recht-steuern/id_68129212/einbruchgefahr-katzenklappe-gefaehrdet-versicherungsschutz.html
  9. http://www.einfachtierisch.de/katzen/katzenhaltung/katzenklappe-einbauen-nuetzliche-tipps-und-tricks-id92267/
  10. http://www.heimwerker.de/diy/basteln/basteln-fuer-tiere/katzenklappe-einbauen.html
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