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Nagelhärter Test 2017 • Die 10 besten Nagelhärter im Vergleich

Strapazierten und rissigen Nägeln tut eine Kur mit einem Nagelhärter überaus gut.Um eine Bestenliste konzipieren zu können, hat unser Team vielzählige Tests und Vergleichsberichte im Internet überprüft und konnte Bewertungen zu Inhaltsstoffen, Farben, Menge und vieles mehr präsentieren.

Nagelhärter Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Mavala Scientifique NagelhärterMiracle Nails Super NagelhärterHerome NagelhärterAlessandro Express NagelhärterMicrocell 2000 NagelhärterEssie Nagelpflege / schützender UnterlackSally Hansen Diamond Strength HardenerMaybelline New York Express Manicure 3 in 1Eveline Cosmetics Therapy Total Action Nail Conditioner 8 In 1Nu nale-cream Nail Nagelhärter

Mavala Scientifique Nagelhärter

Miracle Nails Super Nagelhärter

Herome Nagelhärter


Alessandro Express Nagelhärter


Microcell 2000 Nagelhärter


Essie Nagelpflege / schützender Unterlack

Sally Hansen Diamond Strength Hardener

Maybelline New York Express Manicure 3 in 1

Eveline Cosmetics Therapy Total Action Nail Conditioner 8 In 1

Nu nale-cream Nail Nagelhärter

 Bewertung 1,1 1,3 1,5 1,6 1,7 2,0 2,1 2,2 2,3 2,5
MarkeMavalaOffice MartinettHeromeAlessandroMicrocell 2000EssieSally HansenMaybelline New YorkEveline CosmeticsNuNale
Menge5 ml8 ml10 ml10 ml12 ml13,5 ml13 ml10 ml12 ml30 ml
FarbeKlarBeigeBeigek.A.KlarKlarKlark.A.Klark.A.
Frei von schädlichen Inhalsstoffennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Haken
Vorteile

  • härtet die Nagelspitzen


  • aus natürlich aufbauenden Substanzen
  • mit Diamant Pulver
  • eignet sich hervorragend als Unterlack
  • wirkt kräftigend und wachstumsfördernd auf den Nagel


  • Starke und lange Nägel in nur 14 Tagen
  • Für sehr schwache und leicht brechende Nägel
  • Kann als Einzellackschicht oder als schützender Grundlack verwendet werden


  • Schnelle Anwendung
  • wirkungsvolles Ergebnis


  • für weiche und brüchige Nägel
  • geschädigte Nägel werden gestärkt


  • Schützt und stärkt die Nägel
  • Mit Arganöl und Micro-Pflege mit Algenextrakt
  • Verhindert brüchige Nägel


  • Die #1 Nagel-Marke aus den USA
  • für schöne und gesunde Nägel
  • Hilft gegen Nagelbruch
  • Drei Stufen Pflegeprogramm: Nagelhautpflege, Stärkung und Wachstum, Unter- und Überlack


  • Härtung und Festigung der Nägel mit Diamantenstaub
  • Zuverlässiger Schutz vor splitternden und brüchigen Nägeln
  • 3-in-1-Nagelhärter für Festigung, Schutz und zarten Glanz


  • regeniert die Nagelstruktur
  • regt das Wachstum der Nagelplatte an
  • Erfolge bereits nach 10 Tagen


  • Eine feuchtigkeitsspendende Nagel und Nagelhaut Creme
  • Stärkt und schützt Nägel
  • Erweicht die Nagelhaut
  • feuchtigkeitsspendend

Haltbarkeit
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preisvergleich
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Was ist Nagelhärter

Diejenigen, die von Mutter Natur mit festen, widerstandsfähigen Nägeln ausgestattet wurden, brauchen sich mit dem Thema Nagelhärter nicht auseinandersetzen. Diejenigen, bei denen das nicht der Fall ist, die können Mutter Natur mit Nagelhärter etwas auf die Sprünge helfen. Doch was ist eigentlich Nagelhärter?

Wie die Bezeichnung „Nagelhärter“ bereits vermuten lässt, handelt es sich um ein Produkt, welches den Nagel stärkt und fester macht. Das ist notwendig, wenn die Fingernägel weich und dünn sind. Die Ursachen für weiche und brüchige Nägel können sehr vielfältig sein.

Ursachen für weiche, brüchige Nägel

Es gibt ganz unterschiedliche Faktoren, die für weiche, widerstandslose Fingernägel verantwortlich sein können. Dabei können sowohl äußerliche, als auch innerliche Ursachen eine Auswirkung auf das Wachstum der Nägel haben.

Wenn es um die äußerlichen Faktoren geht, dann handelt es sich in der Regel um mechanische Reize. Brüchige Nägel werden zum Beispiel durch Stoßbelastung begünstigt. Wer also stark mit seinen Händen arbeitet und die Nägel dabei häufig verletzt, der kann infolge dessen dauerhaft unter Rissen oder Kerben in den Nägeln leiden. Auch das häufige Arbeiten mit Wasser kann den Nägeln auf Dauer schaden. Denn durch das Wasser quellen die Nägel auf und trocknen dann wieder aus. Das schützende Nagelfett wird dabei praktisch aus den Nägeln herausgewaschen. Ist die schützende Schicht dann weg, dann haben auch Chemikalien (zum Beispiel aus Reinigungsmitteln oder auch Haarfärbemitteln) leichtes Spiel, wenn es darum geht, den Nagel zu zerstören.

Auch Produkte, die die Nägel eigentlich verschönern sollen, können den Nagel zerstören. Werden die Nägel ständig lackiert und ablackiert, so kann das die wichtige Kitsubstanz ebenfalls schädigen. Die Folge sind brüchige Nägel.

Die inneren Ursachen für weiche Nägel können ebenso vielfältig sein. Bei einigen Personen ist die dünne Hornschicht einfach genetisch bedingt. Bei anderen kann sich hinter brüchigen Nägeln auch ein Nährstoffmangel verbergen. Im schlimmsten Fall können sich aber auch ernsthafte Erkrankungen (zum Beispiel Nagelpilz, Schilddrüsenerkrankungen oder Lebererkrankungen) verbergen.

Wenn die Ursachen für die schlechte Beschaffenheit der Nägel nicht in einer Erkrankung zu finden sind, dann kann man seine Nägel mit einem Nagelhärter wieder zu neuer Stärke verhelfen.

Wie funktioniert ein Nagelhärter

Im Prinzip ist ein Nagelhärter nichts anderes als eine Schutzschicht, die sich über den Nagel legt. Es handelt sich dabei um eine Art Lack, der auf die Nägel aufgepinselt wird wie ein herkömmlicher Nagellack. Der Nagelhärter füllt damit kleine Risse im Nagel auf und stabilisiert ihn dadurch. Selbstverständlich wirkt sich das auch positiv auf das Erscheinungsbild des Fingernagels aus.

Der Nagelhärter wirkt aber nicht nur äußerlich stabilisierend. In den meisten Nagelhärtern in unserem Produkttest ist auch Formaldehyd enthalten. Dieser Wirkstoff weicht die Nägel zunächst auf. Das ist notwendig, damit die weiteren Wirkstoffe in den Nagel eindringen können. Die aufbauenden Nährstoffe lagern sich dann in den Nägeln ab und bewirken nach einiger Zeit eine Kräftigung von innen heraus.

Der Wirkstoff Formaldehyd ist es übrigens auch, der für den etwas beißenden Geruch der Nagelhärter verantwortlich ist. Gerade bei empfindlichen Personen kann das Formaldehyd zum Beispiel zu Schlafstörungen, Unruhe oder auch Hautreizungen führen. Aus diesem Grund darf die Konzentration an Formaldehyd im Nagelhärter einen Wert von 5% nicht überschreiten. Zudem sollten Nagelhärter nicht dauerhaft angewendet werden.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Der Anwendungsbereich eines Nagelhärters lässt sich ganz klar eingrenzen. Dieses Produkt wird zum Schutz brüchiger Nägel und zur Stärkung widerstandsarmer Nägel angewendet. Der Nagelhärter macht die Nägel fester, kräftiger aber auch flexibler. Die erhöhte Flexibilität verhindert das schnelle Abbrechen der Nägel.

Die Anwendung von Nagelhärtern bei gesunden, kräftigen Nägeln ist überflüssig, es sei denn, die Nägel sind im Alltag (zum Beispiel bei Friseuren oder Reinigungskräften) häufig Feuchtigkeit und Chemikalien ausgesetzt. In diesem Fall kann der Nagelhärter zum Schutz des Nagels angewendet werden.

Die Nagelhärter werden meist in einer mehrwöchigen Kur regelmäßig angewendet. Normalerweise lässt sich der Nagelhärter mit einem Pinsel auf den Fingernagel auftragen. Der Nagelhärter sollte dabei allerdings nicht auf den gesamten Fingernagel aufgetragen werden. Es ist im Grunde ausreichend, wenn das Produkt im vorderen Bereich des Nagels aufgetragen wird. Dadurch kann der Nagel ungehindert weiter wachsen. Der Bereich um die Nagelhaut sollte aber in jedem Fall ausgespart werden.

Welche Bereiche im Einzelfall mit dem Lack überzogen werden, das hängt auch von der Beschaffenheit und vom Finish des Nagelhärters ab. Bei stark glänzenden oder leicht pigmentierten Nagelhärtern muss selbstverständlich der gesamten Nagel bearbeitet werden um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.

Der Vorteil von Nagelhärtern ist, dass er die Wachstumsphase bei empfindlichen, brüchigen Nägeln durch die Kräftigung verlängert. Das bedeutet für Frauen mit „Problem-Nägeln“, dass auch sie die Chance auf schöne lange und natürliche Fingernägel bekommen.

Ein weiter Vorteil der Nagelhärterlacke ist, dass einzeln oder als Unterlack getragen werden können. Einige Nagelhärter haben eine leichte Tönung (meist zarte Pastelltöne). Trägt man diese Lacke auf, dann bekommt man im Ergebnis gepflegt glänzende Fingernägel. Viele Nagelhärter sind allerdings farblos. Wenn sie vollständig getrocknet sind, dann erlauben es diese Lacke, sie mit einem farbigen Nagellack zu überpinseln.

Darüber hinaus gibt es noch einen weiteren Vorteil, den ein Nagelhärter mit sich bringt. Neben den pflegenden Inhaltsstoffen und dem natürlichen Look, den ein Nagelhärter auf dem Nagel hinterlässt, ist das Produkt auch schon vergleichsweise günstig zu bekommen.
Natürlich kann man sich auch hier für teure Premiumprodukte aus der Apotheke oder aus der Parfümerie entscheiden. In unserem Nagelhärter Test haben gibt es jedoch auch etliche empfehlenswerte Produkte, die es preiswert in der Drogerie oder im Internet zu kaufen gibt.

Um den Nagelhärter wieder zu entfernen, kann ein herkömmlicher Nagellackentferner verwendet werden. Bei der Wahl des Nagellackentferners sollte darauf geachtet werden, dass dieser ohne Aceton ist.

Welche Arten von Nagelhärtern gibt es?

Nagelhärter gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten. Zunächst einmal hat die Verbraucherin die Wahl zwischen transparenten und farbigen Nagelhärtern. Die meisten Produkte sind in der Tat farblos. Das hat den Vorteil, dass sie auf dem Nagel sehr dezent wirken. Meistens erzeugen sie lediglich einen gepflegten Glanz. Zudem haben die farblosen Lacke den Vorteil, dass sie unter einem normalen Nagellack aufgetragen werden können.

Bei den farbigen Nagelhärterlacken beschränkt sich das Farbspektrum in der Regel auch auf dezente Farben. Meist handelt es sich um pastellige Rosétöne, helles Beige oder Apricot. Der Glanz im Finish kann unterschiedlich stark ausfallen. Das bedeutet, dass es, ähnlich wie bei den herkömmlichen Nagellacken, sehr glänzende aber auch matte Nagelhärter gibt.

Darüber hinaus können Nagelhärter auch nach ihrer Zusammensetzung unterschieden werden. So gibt es:

  • natürliche Nagelhärter
  • Nagelhärter ohne Formaldehyd
  • Nagelhärter mit Formaldehyd
  • Natürlicher Nagelhärter
  • Nagelhärter ohne Formaldehyd
  • Nagelhärter mit Formaldehyd
  •  

Die natürlichen Nagelhärter oder auch Bio-Nagelhärtern wird vollständig auf die Verwendung von chemischen Inhaltsstoffen verzichtet. Die Nagelhärter sind zu 100% aus natürlichen Stoffen hergestellt. Da hier kein Formaldehyd als härtende Substanz enthalten ist, beinhalten die Bio-Produkte oftmals Schellack zum Härten der Nägel. Schellack haftet relativ lange auf dem Nagel und ist zudem wasserabweisend. Auch Nagelhärter mit stärkenden Mineralien (wie zum Beispiel Calcium oder Silizium) und pflegenden Ölen und Harzen sind als Bio-Nagelhärter im Handel erhältlich. Anders als bei den herkömmlichen Nagelhärtern mit Formaldehyd sorgen bei den Bio-Nagelhärtern ätherische Öle für einen angenehmen Geruch.
Formaldehyd ist zwar ein wichtiger Bestandteil von Nagelhärtern, allerdings gibt es auch Produkte, die ohne diese Substanz auskommen. Die härtenden Eigenschaften der Lacke werden dann zum Beispiel durch Acryl oder Kieselerde erzeugt. Es gibt sogar Produkte, bei denen sorgt echter Diamantenstaub dafür, dass die Nägel härter erscheinen. Die Lacke ohne Formaldehyd sind in vielen Fällen verträglicher für den Anwender. Formaldehyd kann nämlich unter Umständen (und bei unsachgemäßer Anwendung) zu Allergien führen. Trotzdem verzichten diese Nagelhärter nicht auf chemische Substanzen. Es kann also dennoch zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Der Vorteil der Nagelhärter ohne Formaldehyd ist allerdings ihre bessere Verträglichkeit. Zudem riechen sie weniger unangenehm als die Produkte, die Formaldehyd enthalten.
Nagelhärter mit Formaldehyd sind quasi der Klassiker unter den Nagelhärtern. Dennoch ist das Produkt nicht unumstritten. Das Formaldehyd weicht die obere Hornschicht des Nagels nämlich zunächst auf und verbindet sich dann mit dem Nagel. Das kann bei längerer Anwendung unter anderem dazu führen, dass der Nagel austrocknet. Damit ist der Nagel noch empfindlicher und anfälliger als vor der Behandlung. Der große Vorteil von Nagelhärtern mit Formaldehyd ist jedoch, dass man damit praktisch sofort Erfolge erzielen kann. Durch das Auftragen des Lacks werden feinste Rillen im Nagel verschlossen, sodass der Nagel sofort glatter und gepflegter erscheint. Der optische Effekt verschwindet mit dem Entfernen des Lackes. Der pflegende und aufbauende Effekt bleibt jedoch erhalten. Denn in den vom Formaldehyd aufgeweichten Nagel dringen auch die pflegenden und aufbauenden Inhaltsstoffe des Nagelhärters ein.
Da das enthaltene Formaldehyd bei empfindlichen Personen zu Reizungen oder Allergien führen kann, empfehlen wir anderen Produkten ohne Formaldehyd oder Bio-Produkten nach Möglichkeit den Vorzug zu geben.

So haben wir die Nagelhärter getestet

Bei der Bewertung von Nagelhärtern sind verschiedene Testkriterien zur Anwendung gekommen.

  • Haltbarkeit auf den Nägeln
  • Trocknungszeit
  • pflegende Inhaltsstoffe
  • Anwendungsbereiche
  • Vorteile
  • Preis

Haltbarkeit auf den Nägeln

Für jede Frau, die regelmäßig Nagellack aufträgt ist es ein echtes Ärgernis, wenn der Lack bereits nach einem Tag so langsam wieder abbröckelt. Das sieht nicht nur unschön aus, das ist auch äußerst zeitraubend. Denn um das wieder zu korrigieren muss zunächst der restliche Nagellack entfernt und dann wieder neu aufgetragen werden Ähnlich ist das bei dem Nagelhärter. Auch der wird ja wie ein Lack auf die Nägel aufgetragen.

Trocknungszeit

Bei brüchigen, widerstandslosen Nägeln ist eine gute Nagelpflege einfach Pflicht. Dennoch soll die Prozedur nicht länger dauern als unbedingt notwendig. Da ist es von Vorteil, wenn der Nagelhärter extrem schnell trocknet. Auf diese Weise kann der Überlack (Nagellack) ohne lange Wartezeit aufgetragen werden. Oder man kann sich direkt nach dem Auftragen des Nagelhärters wieder den Dingen des Alltags widmen.

Pflegende Inhaltsstoffe

Pflegende Inhaltsstoffes sollten eigentlich in jedem Nagelhärter enthalten sein. Immerhin geht es ja bei diesem Produkt darum, den weichen, brüchigen Nagel so zu nähren, dass er wieder kräftig und widerstandsfähig nachwachsen kann. Die verschiedenen Hersteller setzen bei ihren Produkten dabei auf ganz unterschiedliche Inhaltsstoffe. Einige verwenden zum Beispiel kräftigendes Calcium oder Silizium. Andere setzen hingegen mehr auf Vitamine aus der B-Gruppe und pflegende Öle. Auch verschiedene Pflanzenextrakte verleihen den Produkten ihre Wirksamkeit.

Die Zusammensetzung der einzelnen Produkte kann ganz verschiedene Schwerpunkte aufweisen. In unserem Nagelhärter Test geht es darum herauszufinden, welches Produkt besonders pflegende Inhaltsstoffe enthält.

Anwendungsbereiche

Bei den Anwendungsbereichen geht es zunächst darum festzustellen, für welche Art der Anwendung der jeweiligen Nagelhärter geeignet ist. Kann der Nagelhärter als Einzellack und als Unterlack für einen Nagellack verwendet werden, so ist dies ein echter Vorteil.

Bei den Anwendungsbereichen geht es ferner um die Eignung des Nagelhärters für unterschiedliche Nageltypen. So gibt es beispielsweise Nagelhärter, die sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe nicht für die Verwendung auf besonders strapazierten Nägeln geeignet.

Vorteile

Ein Nagelhärter soll in erster Linie das kräftige Wachstum des Nagels unterstützen. Viele Hersteller werben damit, dass ihre Produkte für den Anwender darüber hinaus noch weitere Vorteile mit sich bringen. So verfügen einige Produkte zum Beispiel über einen UV-Schutz. Andere Produkte zeigen besonders schnell ihre Wirksamkeit. Auch ein besonders hoher Glanz, die Ergiebigkeit des Produktes, wie leicht es aufzutragen ist und ein angenehmer Geruch sind positive Eigenschaften, über die ein Nagelhärter verfügen kann. Selbstverständlich ist es auch ein enormer Vorteil, wenn der Lack selbst bei sehr weichen und dünnen Nägeln zu einer Verbesserung führt. Je mehr positive Eigenschaften wir in unserem Test in einem Nagelhärter feststellen konnten, desto positiver konnten wir ihn bewerten.

Der Preis

Die Preise von Nagelhärtern bewegen sich in einen verhältnismäßig großen Rahmen. Je mehr wertvolle pflegende Inhaltsstoffe enthalten sind, desto höher ist in der Regel auch der Preis. Klassische Produkte mit Formaldehyd sind im Vergleich mit Bio-Produkten natürlich etwas teurer.

Der Preis ist auch in Bezug auf die enthaltene Menge wichtig. Daher bewerten wir im Test den Preis je Milliliter.

Wenn es um den Preis geht, dann spielt auch die Ergiebigkeit des Produktes eine Rolle. Zähflüssigere Produkte sind weniger ergiebig als flüssigere Produkte, da hier mit einem Auftrag mehr Nagelhärter auf den Nagel aufgetragen wird.

Worauf muss ich beim Kauf eines Nagelhärters achten?

Das Angebot an Nagelhärtern ist extrem vielfältig. Wenn man da für sich den richtigen finden möchte, dann sollte man sehr genau wissen, wonach man sucht. Das wichtigste Kriterium für den Kauf sind die Inhaltsstoffe. Aber auch die Art der Anwendung und die Farbe sowie das Finish sollten beim Kauf eine Rolle spielen.

Inhaltsstoffe

Wer bekanntermaßen unter Allergien oder Unverträglichkeiten leidet, der sollte von nach Möglichkeit auf Produkt zurückgreifen, die keine chemischen Substanzen enthalten. Bio-Produkte sind zwar in der Regel etwas teurer als die klassischen Nagelhärter mit Formaldehyd, dafür aber auch verträglicher. Wer bisher noch keine Unverträglichkeiten gegen bestimmte Stoffe bei sich festgestellt hat, der kann normalerweise auch beruhigt bei Produkten mit Formaldehyd zugreifen. Die Menge der enthaltenen Substanz in den Nagelhärtern ist auf maximal 5% begrenzt. Bei sachgemäßer Anwendung (Häufigkeit und Dauer der Anwendung) sollte das Formaldehyd im Normalfall nicht zum Problem werden. Wer sich unsicher ist, der kann das Produkt auch zunächst auf einem Nagel testen und abwarten, ob sich irgendwelche Reaktionen zeigen.

Um herauszufinden, ob man Formaldehyd verträgt, reicht oft die einmalige Anwendung entsprechender Lacke. Wer schon beim Auftragen des Nagelhärters ein Brennen auf dem Nagel feststellen kann, der reagiert aller Wahrscheinlichkeit empfindlich auf die Substanz. Auch schmerzende Nägel oder sogar Kopfschmerzen können ein Hinweis auf eine Unverträglichkeit gegenüber Formaldehyd sein.

Neben den Inhaltsstoffen, die potentiell unangenehme Folgen mit sich bringen können, gibt es auch Inhaltsstoffe in Nagelhärtern, die besonders gut sind. Daher sollte beim Kauf auch auf die pflegenden Inhaltsstoffe geachtet werden.
Bei trockenen Nägeln können sich Produkte mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen (wie Öle) als besonders wirksam erweisen. Die Feuchtigkeit macht die Nägel flexibler und damit weniger brüchig. Möchte man hingegen erreichen, dass die Nägel besser wachsen, dann sollte man auf Inhaltsstoffe achten, die das natürliche Wachstum der Fingernägel anregen. Bestandteile wie Silizium, Calcium oder Keratin sorgen hingegen dafür, dass Schäden an den Nägeln repariert werden und der Nagel nachhaltig gekräftigt wird.

Art der Anwendung

Die Art der Anwendung ist normalerweise sehr unkompliziert. Der Nagelhärter wird mit einem Pinsel auf den Nagel aufgetragen. Dabei ist es allerdings von Bedeutung, wie gut sich der Lack auf den Nägeln verteilen lässt. Dafür ist die Konsistenz des Lacks verantwortlich. Der Lack sollte für eine optimale Anwendung nach Möglichkeit nicht zu zähflüssig sein. Auch der Pinsel spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Optimal ist ein breiter Pinsel, der sich gut auffächert. Ist das der Fall, dann kann der Nagel oft mit einem einzigen Strich lackiert werden. Damit ist das Ergebnis gleichmäßig und es geht schnell.

Bei der Art der Anwendung geht es auch um die Häufigkeit und Dauer der Anwendung. In der Regel wird der Nagelhärter nicht dauerhaft, sondern in Form einer mehrwöchigen Kur angewendet. In welchen Abständen die Anwendung stattfinden soll, dass hängt vom jeweiligen Produkt ab. Einige Nagelhärter werden in einer Schicht aufgetragen, bis sie wieder entfernt und durch eine neue Schicht ersetzt werden. Bei anderen Produkten wird über einen bestimmten Zeitraum hinweg täglich eine neue Schicht auf die bereits vorhandene aufgetragen. Nach dem Ende des Zeitraums werden dann alle Schichten wieder entfernt und die Behandlung beginnt von neuem.

Will man auch während der Anwendung eines Nagelhärters nicht auf die Verwendung eines farbigen Nagellackes verzichten, sollte man beim Kauf darauf achten, dass der Nagelhärter als Unterlack geeignet ist und nicht täglich aufgetragen werden muss.

Farbe und Finish

Bei der Farbe und beim Finish kommt es vor allem auf die persönlichen Präferenzen an. Einige bevorzugen transparente Lacke andere hingegen mögen einen leichten Farbschimmer auf ihren Nägeln.

Bei den farbigen Nagelhärtern sollte beachtet werden, dass sie sich nicht als Unterlack für farbige Nagellacke eignen. Sie können die Farbe des Nagellackes beeinflussen. Zudem sollte bedacht werden, dass sich der Farbton beim Auftrag mehrerer Schichten verstärkt. Ein ursprünglich farbiger aber dennoch transparenter Lack kann so nach dem Auftrag von zwei oder mehr Schichten deckend und deutlich dunkler sein.

Auch beim Kauf transparenter Lacke gibt es einige Dinge zu beachten. Diese sind zwar farblos, können aber ein unterschiedliches Finish haben. In den meisten Fällen sorgen die Nagelhärter für einen dezenten Glanz. Es gibt aber auch Produkte, die sehr glänzend sind. Das bedeutet, dass sie deutlich auffälliger sind. Wer es eher dezent mag, der kann zu matten Produkten greifen.

Die matten Nagelhärter sind auf den Nägeln fast nicht als Lack zu erkennen. Dadurch können diese Produkte auch problemlos von Männern mit brüchigen oder weichen Nägeln angewendet werden.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Nagelhärtern

Zu den führenden Herstellern bei den Nagelhärtern gehören unter anderem die Marken:

  • MicroCell
  • OPI
  • Essie
  • Maybelline
  • MicroCell
  • OPI
  • Essie
  • Maybelline
  •  

Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von medizinischen Nagel- und Handprodukten spezialisiert. Die Produktpalette von MicroCell reicht von Nagelpflegesystemen in verschiedenen Zusammensetzungen bis hin zu Handpflegeprodukten. Zudem bietet MicroCell auch farbige Nagellacke mit pflegenden Wirkstoffen an.
Das kalifornische Unternehmen OPI ist der weltgrößte Hersteller von Nagel- und Handpflegeprodukten. Die hochwertigen Produkte des Unternehmens haben Salonqualität, das heißt, dass sie auch in professionellen Maniküre-Studios verwendet werden. Besonders berühmt sind die tollen Nagellacke mit den außergewöhnlichen Namen.
Das 1981 gegründete Unternehmen Essie ist ebenfalls in den USA ansässig. Die Marke Essie ist vor allem für ihre trendigen Nagellacke bekannt. Zum Sortiment gehören aber auch pflegende Produkte für die Nägel wie Nagelhärter oder Handpflegeprodukte.
Maybelline ist ein amerikanischer Kosmetikkonzern, der vor allem für seine hochwertige aber dennoch erschwingliche dekorative Kosmetik bekannt ist. Dem Gründer der Marke, dem Chemiker T.L. Williams, ist auch die Erfindung der Wimperntusche zu verdanken. Zum Sortiment des Unternehmens zählen auch Nagelpflegeprodukte und Nagellacke.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Nagelhärter am besten?

Der Fachhandel bietet sehr gute, und meist auch etwas teurere Nagelhärter an. Die Qualität dieser Produkte ist unbestritten hoch. Gerade bei Produkten, die man in der Apotheke bekommen kann, kann man sich auch gut über etwaige gesundheitliche Risiken beraten lassen. Fachkundige Beratung darf man auch in den Parfümerien erwarten.

Bei einem Kauf im Internet hat man den Vorteil der größeren Auswahl. Hier findet man aber nicht nur mehr Anbieter und Produkte als im Fachhandel, hier bekommt man die Produkte oft auch zu günstigeren Preisen. Zudem verraten die Kundenrezessionen viel über die Wirksamkeit und die Qualität des jeweiligen Produktes.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte des Nagelhärters

Lange vor dem ersten Nagelhärter kam der erste Nagellack auf den Markt. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts machte man sich die Errungenschaften der Automobilindustrie zunutze und verwendete pigmentierte Lacke für die Nägel. Jahrzehnte später wurden in den professionellen Kosmetik- und Maniküre-Studios dann auch Produkte angewendet, die den Nagel härten sollten. Schließlich sehen lackierte Nägel nur dann wirklich gut aus, wenn die Nägel ein gesundes Wachstum haben und nicht ständig abbrechen.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Anbietern und Produkten, die für die Nagelpflege geeignet sind. Die Versprechen der Hersteller sind bei vielen Produkten recht ähnlich. Einige versprechen, dass ihr Produkt der erste Nagelhärter ist, der tatsächlich wirkt. Andere wiederum versprechen, dass eine Wirkung bereits nach dem ersten Auftragen festzustellen ist.

Heute sind Nagelhärter über ihre Wirkung hinaus auch (zum Teil) in die Sparte dekorative Kosmetik einzuordnen. Denn die Nagelhärter verschönern die Nägel nicht nur durch das Auffüllen von kleinen Rissen und Rillen, sie verleihen dem Nagel auch einen sanften Glanz. Auf Wunsch bekommen die Nägel mit pigmentierten Lacken auch eine sanfte Tönung. Es gibt sogar Anbieter, bei denen merkt man gar nicht, dass man ein Pflegeprodukt auf die Nägel aufgetragen hat. Bei diesen Produkten werden hochpigmentierten, trendigen Farblacken einfach diverse Pflegesubstanzen beigefügt. Damit können die Nägel also mit jeder Lackschicht gepflegt werden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Nagelhärter

Fakten zum Formaldehyd

Um das in vielen Nagelhärtern enthaltene Formaldehyd ranken sich zahlreiche Gerüchte. So gilt Formaldehyd als potentiell krebserregend. Daher ist die Verwendung dieser Substanz in kosmetischen Produkten klar reglementiert. So darf der Anteil an Formaldehyd maximal 0,2 Prozent betragen. Zudem müssen Produkte ab einem Anteil von 0,05 Prozent Formaldehyd gekennzeichnet werden. Trotzdem kann der Anteil an Formaldehyd in Nagelhärtern bei bis zu 5 Prozent liegen.

Nach Angaben des Leiters des Informationsverbunds Dermatologischer Kliniken, Professor Dr. med. Axel Schnuch, sind diese Werte in den Nagelprodukten jedoch unproblematisch für die Gesundheit.

Trotzdem sollten Nagelhärter nicht übermäßig und dauerhaft angewendet werden. Zudem können auch geringe Dosen der Substanz bei empfindlichen Personen zu Überempfindlichkeitsreaktionen führen.

Zahlen zum Nagelhärter

Die Preise für Nagelhärter beginnen bei um die 4 Euro. Nagelhärter können aber auch fast 30 Euro kosten. Die Preise hängen stark von der Marke und von den Inhaltsstoffen ab. Auch die Menge spielt beim Preis eine Rolle. In einigen Flakons sind nur 5Milliliter Nagelhärter enthalten, andere Verpackungen enthalten 15 Milliliter. Beim Preisvergleich empfiehlt es sich deshalb auf den Preis je Milliliter zu achten.

Die Dauer der Anwendung und die Häufigkeit der Anwendung können stark variieren. Bei einigen Produkten muss der Lack über mehrere Tage geschichtet und dann wieder entfernt werden. Danach beginnt ein neuer Anwendungszyklus. Diese Vorgehensweise muss dann bis zu 6 oder 8 Wochen wiederholt werden. Es gibt aber auch Nagelhärter, die in nur einer Schicht aufgetragen werden. Diese Nagelhärter eignen sich besonders gut für die Nutzung als Unterlack. Im Allgemeinen werden erste Erfolge innerhalb eines Monats spürbar. Bei einigen Produkten kann die Wirkung auch schon nach zwei Wochen festgestellt werden. Sichtbare positive Veränderungen der Nägel sind bei den meisten Produkten bereits nach der ersten Anwendung festzustellen. Denn die Nagelhärter füllen unschöne Rillen und Risse auf und verleihen dem Nagel einen eleganten Glanz.

Nägel richtig pflegen

Bei der Pflege seiner Nägel sollte man sich nicht allein auf die Wirkung von Nagelhärtern verlassen. Brüchigen, schwachen Nägeln kann man mit der richtigen Pflege nämlich auch vorbeugen. Damit die Nägel stets gepflegt aussehen, muss auch an die Nagelhaut gedacht werden. Die Nagelhaut kann vor dem Lackieren der Fingernägel mit einem leicht angefeuchteten Wattestäbchen zurückgeschoben werden. Die überschüssige Nagelhaut kann dann vorsichtig mit einer Nagelschere entfernt werden. Allerdings reicht es auch vollkommen aus, wenn die Haut nur zurückgeschoben wird. Danach gibt man ein pflegendes Öl auf die Nagelhaut um sie zu beruhigen und zu schützen. Das Öl wird mit den Fingern gut in die Nagelhaut einmassiert. Auch die Nägel selbst können damit behandelt werden. Hierfür gibt es spezielle Nagelpflegeöle. Es können aber auch andere hochwertige Öle wie Kokosöl oder sogar Olivenöl verwendet werden.

Beim Entfernen von Nagellacken kann man ebenfalls etwas für seine Nägel tun, indem man auf die Verwendung von acetonhaltigen Nagellackentfernern verzichtet. Aceton löst zwar den Lack schnell von den Nägeln, entzieht dabei aber auch dem Fingernagel Feuchtigkeit und Fett. Die Folge sind ausgetrocknete, brüchige Nägel.

Wasser und Chemikalien können auf Dauer die Fingernägel schädigen. Daher empfehlen wir, bei den Hausarbeiten, bei denen die Hände mit Wasser und Reinigungsmitteln in Berührung kommen, stets Gummihandschuhe zu tragen.
Das schützt die Nägel und verhindert bei lackierten Fingernägeln, dass sich der Lack ablöst. Auch wenn im Haushalt weitestgehend auf die Verwendung von Chemikalien verzichtet wird, kann sich das Tragen von Gummihandschuhen bei der Hausarbeit durchaus lohnen. Denn auch warmes oder heißes Wasser allein kann den Nagel schädigen. Denn das warme Wasser weicht den Nagel auf und entzieht ihm Fett und Feuchtigkeit.

Zu guter Letzt sorgen auch der richtige Umgang mit Nagelschere und Feile dafür, dass die Nägel gesund und kräftig wachsen.

Top 10 Maniküre Tipps

Mit diesen zehn einfachen Tipps sehen Hände und Nägel im Handumdrehen absolut perfekt aus.

  • Wenn vorhanden, dann sollten sämtliche Reste von altem Nagellack mit einem (acetonfreien) Nagellackentferner und einem Wattepad entfernt werden. Nur so sind die Nägel optimal auf die weitere Behandlung vorbereitet.
  • Nun werden die Hände gewaschen und sanft gepeelt. Mit dem Peeling werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Die Haut ist anschließend glatt und weich. Für das Peeling kann eine Mischung aus Olivenöl und Zucker verwendet werden.
  • Anschließend werden die Hände mit lauwarmem Wasser abgespült. Das Wasser sollte dabei nicht zu heiß sein, da das die Haut der Hände und die Nägel aufweicht und austrocknet. Die so gereinigten Hände können nun mit einer pflegenden Creme eingecremt werden.
  • Die durch das Waschen sanft aufgeweichte Nagelhaut kann nun mit einem Rosenholzstäbchen oder mit einem Wattestäbchen zurückgeschoben werden. Das Schneiden der Nagelhaut ist optional. Da sich in der verletzten Nagelhaut jedoch Bakterien ansiedeln können, die zu Entzündungen führen können, sollte eventuell auf das Schneiden der Nagelhaut verzichtet werden.
  • Nun werden die Nägel mit einer Schere in den richtige Form gebracht. Danach kann die Oberfläche der Nägel noch mit einer geeigneten Feile poliert werden. Wer keinen Lack auftragen möchte, für den ist die Nagelpflege mit diesem Schritt abgeschlossen.
  • Wer Nagellack verwenden möchte, dem empfiehlt sich nun die Verwendung eines Primers oder Unterlacks. Der schützt die Nägel, macht die Oberfläche ebenmäßig und sorgt für eine bessere Haltbarkeit des Nagellacks.
  • Wenn der Unterlack getrocknet ist, dann kann der Nagellack aufgetragen werden. Bei guten Lacken reicht meist eine Schicht für ein perfektes Ergebnis aus. Bei anderen Lacken müssen für die gewünschte Deckkraft zwei oder drei Schichten aufgetragen werden. Die vorherige Schicht sollte vorher immer gut getrocknet sein.
  • Im Anschluss sollte auch die Nagelspitzen mit dem Nagellack bepinselt werden. Das sieht nicht nur besser aus, das verhindert außerdem, dass Wasser, Schmutz oder Chemikalien zwischen Lack und Nagel gelangen können. Der Lack bleibt splittert dadurch nicht so schnell ab.
  • Nun wird noch ein Überlack oder Top Coat aufgetragen. Das verleiht dem Nagellack zusätzlichen Glanz, lässt ihn schneller trocknen und macht ihn länger haltbar.
  • Zu guter Letzt benötigt der Lack nur noch ausreichend Zeit um gut zu trocknen. Die Zeit sollte man sich wirklich nehmen. In Lack der nicht vollständig getrocknet ist, können sich sonst unschöne Abdrücke oder Wellen bilden.

FAQ

Wie lange dauert es, bis der Nagelhärter wirkt?

Sichtbare Erfolge sind mit den meisten Produkten sofort zu erzielen. Für eine nachhaltige Verbesserung muss das Produkt jedoch über einen Zeitraum von mehreren Wochen angewendet werden. Die Anwendungsdauer liegt bei den meisten Produkten zwischen vier und acht Wochen.

Wirken die Nagelhärter nachhaltig?

Bei Produkten, die den Nagel auffüllen ist es oftmals so, dass die erzielte Wirkung mit dem Absetzen des Produkts allmählich wieder nachlässt. Sobald der behandelte Nagel vollständig herausgewachsen ist, kann es sein, dass der Nagel wieder weich und widerstandslos nachwächst. Bei einigen Produkten sind jedoch zahlreiche pflegende Inhaltsstoffe, Inhaltsstoffe, die das Wachstum aktiv anregen und wertvolle Nährstoffe enthalten. Diese Produkte können auch zu einem nachhaltigen Ergebnis führen.

Können Fingernägel auch durch die Ernährung gestärkt werden?

Wenn ein Nährstoffmangel vorliegt, dann zeigt sich das häufig in brüchigen Fingernägeln, fahler Haut und sprödem Haar. Daher ist es durchaus möglich, mit der Ernährung das Erscheinungsbild seiner Fingernägel positiv zu beeinflussen. Vitaminreiche Kost ist dabei essentiell. Darüber hinaus sollte auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.

Gibt es auch Nagelhärter für Männer?

Spezielle Produkte für Männer gibt es nicht. Allerdings gibt es Nagelhärter, die in den Nagel einziehen und keine hochglänzende Schicht auf den Nägeln hinterlassen. Diese Produkte lassen die Nägel allenfalls dezent glänzen. Die Nägel sehen dadurch sehr gepflegt aus. Solche Nagelhärter, die ein eher mattes Finisch auf den Nägeln erzeugen sind auch für Männer geeignet.

Wie verhalte ich mich, wenn der Nagelhärter brennt?

Zu einem Brennen und Schmerzen beim Auftragen von Nagelhärtern kann es vor allem bei Produkten kommen, die Formaldehyd enthalten. Diese Säure kann, wenn sie mit Nagel- oder Fingerhaut in Berührung kommt zu einem brennenden Schmerz führen. Daher sollte beim Auftrag formaldehyhaltiger Nagelhärter mit großer Vorsicht agiert werden. Sollte es darüber hinaus zu Komplikationen (Hautreizungen, Allergien, Kopfschmerzen) kommen, dann sollte auf die Verwendung von Nagelhärtern mit Formaldehyd vollständig verzichtet werden.

Nützliches Zubehör

Um die Nägel in Form zu bringen verwenden viele Frauen Nagelfeilen. Allerdings sollte hierfür nicht irgendeine Feile verwendet werden. Besonders günstig sind Papierfeile und auch Feilen aus Metall. Etwas teurer sind Glasfeilen. Die haben dafür den Vorteil, dass sie praktisch ewig halten. Zudem lassen sich die Feilen aus Glas besonders hygienisch reinigen.

Unabhängig davon, welche Variante bevorzugt wird, ist es wichtig, auf die richtige Körnung der Feile zu achten. Idealerweise ist die Körnung so fein wie möglich.

Zum Kürzen der Nägel wird die Verwendung einer Nagelschere empfohlen. Auch ein Nagelknipser kann hierfür verwendet werden.

Wer für seine Maniküre nicht alles einzeln kaufen möchte, der kann sich auch ein Maniküre-Set zulegen. Diese Sets enthalten neben der Nagelschere, dem Nagelknipser und der Nagelfeile häufig noch einen Nagelreiniger, einen Nagelhautschieber, ein Nagelhautmesser oder eine Nagelhautschere und eine Pinzette.

Hornhaut ist übrigens nicht nur an den Füßen ein unschönes Ärgernis, Hornhaut kann sich durch körperliche Arbeit auch an den Handballen bilden. Das lässt die Hände selbst bei perfekt manikürten Fingernägeln ungepflegt erscheinen. Daher ist auch eine geeignete Hornhautfeile eine lohnenswerte Investition.

Alternativen zum Nagelhärter

Der Nagelhärter ist nicht DIE universelle Lösung für kräftige Nägel. Es kommt auch immer darauf an, wodurch die Nägel so weich und brüchig geworden sind. Wer also nicht zum Nagelhärter greifen möchte, der kann es zunächst mit Nahrungsergänzungsmitteln, die Silizium, Kalzium und Kieselerde enthalten versuchen. Diese Nährstoffe können von innen heraus wirken.

Eine weiter Alternative sind pflegende Öle. Entweder greift man hier zu speziellen Nagelpflegeölen, die den Nagel schützen, ihn geschmeidig halten und mit wichtigen Nährstoffen versorgen oder man verwendet einfach handelsübliche Kokos- oder Olivenöle. Die Öle können täglich in die Nägel (und auch in die Hände) einmassiert werden.

http://www.freundin.de/beauty-nagelpflegeprodukte-nagelhaerter-sos-tipps-bei-weichen-naegeln-163749.html

http://www.helpster.de/nagelhaerter-so-verwenden-sie-ihn-bei-weichen-naegeln_116993

http://www.artdeco.de/diamond-hardener-6131.html

http://www.stylesy.de/thema/nagelhaerter

https://bessergesundleben.de/selbstgemachter-nagelhaerter/

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