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Vibrator Test 2017 • Die 8 besten Vibratoren im Vergleich

Ob günstig oder luxuriös - ein Vibrator sorgt in jedem Fall für lustvolle Momente.Unsere Experten haben im Internet diverse Tests und Kundenmeinungen unter die Lupe genommen und eine Bestenliste kreiert, die Wertungen zu Länge, Gewicht, Vibrationsstufen und vieles mehr offenbart.

Bestenliste der Vibratoren 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Vibrator von LeloVibrator von LeloVibrator von We VibeVibrator von LumunuVibrator von Fifty Shades of GreyVibrator von LumunuVibrator von LumunuVibrator von Xocity

Lelo Tiani 2

Lelo Lily 169



We Vibe Vibrator Nr.4 plus


Deluxe G Punkt Silikon Vibrator S3

Fifty Shades of Grey Aufladbarer Rabbit Vibrator


Deluxe Silikon Vibrator Twist

Deluxe Lumunu Magic Wand Massager

7-Function Deluxe Silikon G-Punkt-Vibrator

 Bewertung1,11,21,41,61,71,82,12,3
Gewicht310 g549 g381 g224 g390 g299 g260 g159 g
Länge8 cmk.A.7,5 cm24 cmk.A.19 cm26,5 cm15 cm
Durchmesser2,9 cmk.A.3 cm3,6 cmk.A.2,5 - 3,8 cm4,5 cm4 cm
Vibrationsstufen85107910k.A.7
Farbeschwarzviolettpinkviolettschwarzviolettviolettpink
Oberflächenstrukturglattglattglatt u. welligglattglatttwisted- Rillenglatt u. Aufsatz mit Noppenglatt u. Noppen
MaterialSilikon u. KunststoffSilikon u. KunststoffSilikonSilikonSilikonSilikonSilikon u. KunststoffSilikon
Klitoris-StimulatorGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Haken
VibrationsstufenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
AufbewahrungsbeutelGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
LeiseGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
FernbedienungGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
G-Punkt-Stimulatornicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Vorteile

  • Paarvibrator
  • wasserdichtes Massagegerät
  • in mehreren Farben erhältlich

  • Auflegevibrator
  • diskrete Hochleistung

  • in mehreren Farben erhältlich
  • extrem leise
  • Via App am Smartphone steuerbar

  • inkl. Gleitgel
  • geringes Eigengewicht
  • sehr leise

  • per USB aufladbar
  • sehr leise

  • inkl. Gleitgel
  • geruchsneutral
  • super weich

  • inkl. Klitorisstimulations-Aufsatz
  • inkl. Gleitgel

  • wasserdicht
  • sehr weiche Stacheln
Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist ein Vibrator?

Lila Vibrator von LumunuDer Vibrator ist ein Sextoy, das dem Dildo ähnelt, aber anders als dieser durch einen integrierten Motor vibriert. Er ist eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Dildos, den es bereits seit Jahrhunderten gibt. Phallusförmige Gerätschaften wurden seit jeher in der Geburtshilfe und Frauenheilkunde sowie auch zur Selbstbefriedigung eingesetzt, wenn auch die medizinischen Verwendungszwecke heute nicht mehr in Frage kommen und als überholt gelten.

Ein Vibrator ist streng genommen zur Einführung in die Scheide gedacht, wo er durch seine Vibrationen den Orgasmus durch klitorale Stimulation unterstützt oder ihn bei manchen Frauen gar auslöst. Viele Frauen finden es erregend, den Vibrator an die Klitoris zu halten und durch direkte und indirekte Stimulation zum Orgasmus zu kommen. Die zahlreichen Varianten in heutigen Fachgeschäften und im Internet erlauben auch noch ganz andere Spielarten. Einführung in den Anus, Benutzung mit dem Partner oder verschiedene Vibrationsstufen gestalten die Selbstbefriedigung mit einem Vibrator interessanter.

Wie funktioniert ein Vibrator?

Das große Geheimnis des Vibrators ist ein batterie- oder akkubetriebener Vibrationsmotor in seinem Inneren. Es handelt sich dabei um einfachste Technik, die mehr oder weniger starke Vibrationen auslöst. Stöße, Wellen, heftige Vibrationen – nahezu jede Art von Bewegung ist heutzutage möglich. Der Motor des Vibrators macht natürlich Geräusche, doch heutzutage sind diese extrem leise, sodass es einem Menschen im Nebenzimmer bei geschlossener Tür gar nicht auffallen würde, dass gerade ein Vibrator im Einsatz ist.

Der Motor liegt gut versteckt und geschützt unter einer Schicht aus weichem oder hartem Material. Auf diese Weise kann keine Feuchtigkeit zum Motor oder zum Akku vordringen, was den Vibrator absolut sicher für seinen manchmal doch recht nassen Anwendungsbereich macht. Die Hülle, die um den Vibrationsmotor liegt, ist ebenfalls entscheidend für das Empfinden. Weiches oder hartes Material und die Struktur der Oberfläche machen Vibratoren erst interessant.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der Vibrator ist ein sehr vielseitiges Sexspielzeug, das ursprünglich nur zur Einführung in die Scheide gedacht war. Auch heute verwenden ihn die meisten Frauen auf diese Art und stimulieren sich entweder mit dem Finger oder abwechselnd mit dem Vibrator zusätzlich. Einige Frauen können tatsächlich allein durch die Einführung eines Vibrators in die Scheide zum Orgasmus kommen. Andere setzen auf ein Vibrator-Modell mit Klitoris- oder G-Punkt-Stimulator, das weitere erogene Zonen stimuliert und ihnen auf diese Weise die Handarbeit abnimmt.

Bei den ersten Versuchen wird der Vibrator meist in die Scheide eingeführt. Wenn man sich an dieses Gefühl gewöhnt hat, kann man versuchen, ihn vorsichtig an die Klitoris zu halten. Die meisten Frauen empfinden das als schöner.

Lila Aufliegevibrator von LeloJe nach Frau braucht es direkte oder indirekte Stimulation, je nachdem, wie empfindlich sie auf die Vibrationen reagiert. Da die Klitoris als sehr empfindsames Gebiet gilt, ist es ratsam, zunächst eher indirekt zu stimulieren. Erfahrenere Frauen stimulieren danach abwechselnd Scheide und Klitoris und finden schnell selbst heraus, wie sie sich zum Höhepunkt vibrieren können.

Vibratoren können in anderen Formen, beispielsweise in der U-Form, auch einfach eingeführt und gestartet werden, denn so stimulieren sie alle Bereiche der Scheide. Die gleichzeitige Stimulation von Scheide und Klitoris erfordert selbst bei Handarbeit etwas Kreativität, mit einem geeigneten Vibrator geht es dagegen ganz einfach und ist vor allem viel bequemer. Ähnlich komfortabel sind die Auflegevibratoren, die den Gedanken der Einführung in die Scheide ganz beiseite gelegt haben. Besonders bekannt sind die Badeenten mit schicker Federboa und süßem Gesichtsausdruck, hinter denen man alles, aber sicher keinen Vibrator vermuten würde – sie waren die ersten reinen Auflegevibratoren am Markt. Werden sie direkt auf die Klitoris aufgelegt, erregen sie denjenigen Körperteil der Frau, der am meisten zum Höhepunkt beisteuert – und noch dazu lassen sie sich optimal in der Badewanne benutzen.

Der entscheidende Vorteil von Vibratoren, der sie so beliebt unter den Sexspielzeugen macht, ist der Komfortfaktor. Es gibt Tage, an denen möchte man (oder Frau) lieber alles selbst machen, und es gibt Tage, da will man sich einfach nur zurücklehnen und genießen. Für Letztere sind Vibratoren genau das Richtige. Wer den eigenen Körper schon gut kennt, wird irgendwann den Wunsch verspüren, neue Gefühle zu entdecken – und dafür eignen sich Sextoys wie der Vibrator.

Welche Arten von Vibratoren gibt es?

Mit kaum einem Sextoy wurden so viele Variationen auf den Markt gespült wie mit dem Vibrator. Neben der klassischen Variante in Stabform gibt es etliche unterschiedliche Modelle, sodass jeder Geschmack fündig wird.

Der Stab-Vibrator

Der Stab ist der Klassiker und die älteste Variante des Vibrators. Es handelt sich dabei um einen einfachen Stab ohne besondere Strukturen, der im Inneren den Vibrationsmotor trägt und zur Einführung in die Scheide gedacht ist. Heutzutage gilt er als Einsteigermodell und eignet sich gut, um sich erstmal an Vibratoren zu gewöhnen.

Der Auflege-Vibrator

Sicherlich kennt man inzwischen die niedlichen Badeentchen mit Federboa, die eigentlich alles andere als brav sind. Es handelt sich vielmehr um Vibratoren zum Auflegen auf die Klitoris. Längst ist bekannt, dass Frauen eher durch klitorale als durch vaginale Stimulation zum Orgasmus kommen – das wollen Vibratoren zum Auflegen ermöglichen. Einführen lassen sie sich allerdings nicht, sodass immer noch etwas Handarbeit selbst getan werden muss.

Klitorisstimulator an Vibrator von Fifty Shades of GreyDer Vibrator mit Klitoris-Stimulator

U-förmige Vibratoren sind inzwischen keine Neuheit mehr. Sie werden einerseits in die Scheide eingeführt, andererseits liegt ein weiteres vibrierendes Stück auf der Klitoris. Dieses kann zusätzlich mit einer besonderen Oberflächenstruktur ausgestattet sein. Dadurch entsteht die maximale Erregung. Allerdings kann das auch schon einmal ziemlich intensiv werden und man hat dann nicht die Möglichkeit, eine der beiden Vibrationsarten einfach abzustellen.

Der Vibrator mit G-Punkt-Stimulator

Ähnlich wie die U-förmigen Vibratoren zum Auflegen versuchen G-Punkt-Vibratoren, mit dem Teil zum Einführen in die Scheide den legendären G-Punkt zu erreichen. Manche Frauen schwören auf sie, andere dagegen wissen gar nicht, wo ihr G-Punkt eigentlich liegt – einen tatsächlichen wissenschaftlichen Nachweis für diesen gibt es nach wie vor nicht. Doch wenn ein solcher Vibrator Spaß macht, erfüllt er seinen Zweck natürlich dennoch.

Der Stufen-Vibrator

Einige Vibratoren haben mehrere Vibrationsstufen zu bieten. Sie sind optimal für Vibrator-Neulinge geeignet, da sie ihnen einen sanften Einstieg ermöglichen. Ist die Vibration zu heftig, wird sie einfach verringert. Will man es dagegen etwas wilder, kann man die Vibration entsprechend anpassen.

Der ferngesteuerte Vibrator

Vibratoren mit Fernsteuerung sind etwas für Bequeme. Zurücklehnen, Fernbedienung in die Hand nehmen und die Vibrationsstufe, Art und Geschwindigkeit einfach damit anpassen – das ist mit diesem Vibrator möglich. Als weitere Spielerei kann man auch seinem Partner die Fernsteuerung in die Hand drücken.

Das Vibrator-Ei

Dicker, kürzer und rundlicher als normale Vibratoren sind Vibrator-Eier. Sie fühlen sich besonders bei analer Einführung gut an und können natürlich auch in die Scheide eingeführt werden. Dafür sind sie manchen Frauen aber auch ein wenig zu dick. Vibrator-Eier sind eine spannende Erfahrung für Fans analer Penetration, doch aufgrund ihrer Dicke können sie für alles andere auch schlichtweg zu dick sein.

Der Anal-Vibrator

Ähnlich wie das Vibrator-Ei ist auch der Anal-Vibrator für Analsex gedacht. Er ist kürzer als ein normaler Vibrator, aber in etwa gleich dick. Dadurch dringt er nicht zu tief ein und lässt sich gut in eine Form bringen, die sich im Anus gut und angenehm anfühlt. Raffinierter wird er durch verschiedene Oberflächen, manche Vibratoren dieser Art besitzen eine Fernsteuerung und mehrere Vibrationsstufen. Für die vaginale Penetration können sie natürlich auch benutzt werden, erweisen sich aber meist als etwas kurz.

Der Paar-Vibrator

Vibratoren für Paare haben Enden, mit denen Frau und Mann etwas anfangen können. Oder Frau und Frau – oder Mann und Mann. Wer mit ihnen spielt, sei dahingestellt. Ein Vibrator für Zwei ist etwas länger gestaltet und meistens weich, da es bei ihm auf Flexibilität ankommt. Für Pärchen, die auf Vibrationen stehen und sich dabei nah sein wollen, ist er die perfekte Lösung und eine tolle Alternative zum Doppeldildo. Beim Kauf sollte unbedingt auf ein ausreichend langes Modell geachtet werden, damit man sich bei der Benutzung nicht unangenehm verrenken muss.

Der Vergleichssieger im Video

So haben wir die Vibratoren getestet

Das genaue Testverfahren bei Vibratoren ist eine Frage, auf die es eigentlich nur interessante Antworten geben kann. Lebensmittel kann man probieren, Alltagsprodukte kann man ohne viel Aufwand ausprobieren, wenn man sie gerade braucht – aber was ist mit Sextoys?

Folgende Faktoren können in die Bewertung eines Vibrators einfließen:

  • Material

Das Material gibt Aufschluss über das Gefühl des Vibrators und sagt aus, was mit ihm ausprobiert werden kann und womit er sich eher nicht verträgt.

  • Durchmesser und Länge

Es kommt eben doch auf die Größe an. Manche mögen mehr, andere lieber etwas weniger – das sollte man vor dem Kauf wissen.

  • Hände biegen Vibrator von LeloHautverträglichkeit

Viele Vibrator-Hersteller geben sich große Mühe, die Verträglichkeit des Materials zu gewährleisten. Schadstofffreiheit, dermatologische Tests und Verzicht auf gefährliche Weichmacher werden im Test natürlich belohnt.

  • Sicherheitszertifikate und Prüfsiegel

Prüfsiegel und Zertifikate gibt es für jedes Elektrogerät, zu denen auch Vibratoren gehören. Sie gelten als Standard unter namhaften Herstellern und stehen für ein seriöses Produkt.

  • Vibrationsstufen

Je mehr verschiedene Vibrationsstufen und -arten ein Vibrator hat, desto interessanter wird er und desto feiner lässt er sich einstellen. Wer öfter mal nach Abwechslung sucht, wird viele Vibrationsstufen zu schätzen wissen.

  • Oberflächenstruktur

Den Vibrator kennt man als langen, glatten Stab, aber das ist längst nicht alles, was er zu bieten hat. Von der detailgetreuen Nachbildung eines männlichen Glieds bis hin zu Noppen, Rillen oder Wellen kann die Oberfläche des Vibrators alles anbieten. Je nach Struktur verändert sich auch das Gefühl.

  • Stimulatoren

Die Zeiten, in denen Vibratoren nur stabförmig waren, sind vorbei. In einem Test ist es wichtig, zu wissen, welche Zonen sie stimulieren. Besonders beliebt sind G-Punkt- und Klitoris-Stimulatoren.

  • Optik

Gerade in letzter Zeit wurden immer neue Vibrator-Designs auf den Markt gebracht, die längst nicht mehr an den guten, alten Stab erinnern. Manche Marken haben sich sogar dem Ziel verschrieben, Vibratoren in ausgefallenen, edlen oder fröhlich-bunten Designs anzubieten, die auch durchaus Anklang finden. Deswegen muss bei der Bewertung natürlich auch das optische Gefallen des schönen Stücks einfließen.

Neben diesen Kriterien gibt es natürlich Redaktionen, deren weibliche Mitglieder Vibratoren noch auf ganz andere Weise testen. Vor allem Frauenzeitschriften haben derartige Tests bereits auf sich genommen, da Frauen in diesen Kreisen unter sich sind. Natürlich funktioniert ein tatsächlicher Test der Kernfunktion des Vibrators nicht überall…

Worauf muss ich beim Kauf eines Vibrators achten?

Verpackter lila Aufliegevibrator von LeloVibratoren müssen vor allem eines: Spaß machen. Da man aber schwer das gute Stück vor dem Kauf ausprobieren kann, muss man sich bei der Kaufentscheidung auf andere Kriterien verlassen – unter anderem auf die folgenden.

Vibratoren besitzen TÜV- und CE-Siegel, zumindest sollten sie das. Die meisten Produkte europäischer Hersteller sehen das als Selbstverständlichkeit, bei Noname-Produkten sollte man darauf achten. Diese Sicherheitssiegel bedeuten, dass der Vibrator etwa feucht oder nass werden darf oder einen Schutz vor auslaufenden Batterien besitzt. Dadurch braucht man sich über solche Dinge keine Gedanken mehr zu machen.

Genauso wichtig ist ein körperverträgliches Material. Erst vor wenigen Jahren gab es Vibratoren mit Weichmachern und anderen schädlichen Inhaltsstoffen, die inzwischen nicht mehr im Umlauf sind. Dennoch sollte der Hersteller des Vibrators angeben, dass derartige Schadstoffe garantiert nicht enthalten sind. Neben Veränderungen des Hormonhaushalts standen diese Inhaltsstoffe auch im Verdacht, krebserregend zu sein. Besondere Vorsicht ist bei weichen Materialien wie Silikon oder Jelly geboten.

Ebenfalls entscheidend ist das Material, aus dem der Vibrator gefertigt ist. Je robuster und je leichter zu reinigen, desto besser. Härtere Materialien wie Acryl oder Glas sind in der Regel unempfindlich gegen die meisten Reinigungsmittel und lassen sich gut sauber halten.

Wer auf das weichere, hautnahe Gefühl von Silikon oder Plastik nicht verzichten will, sollte einen Vibrator wählen, der sich gut mit Wasser und Desinfektionsmittel verträgt. Hierzu sollte man sich vor dem Kauf die Pflegehinweise des Herstellers genau durchlesen.

Wie bei vielen anderen Produkten sind es die Kleinigkeiten, die beim Vibrator übers Gefallen entscheiden. Manche Käufer legen beispielsweise großen Wert auf einen akkubetriebenen Vibrator, bei dem sie nicht ständig neue Batterien einlegen müssen. Andere brauchen eine Fernsteuerung, wieder andere möchten eine bestimmte Oberflächenstruktur. In der heutigen Zeit spielt auch das Design eine immer größere Rolle. Gerade die namhaften Hersteller haben alle ihre eigenen Looks entwickelt, die manchen gefallen und manchen nun einmal nicht. Bekannt sind beispielsweise die quietschbunten Delfin-Vibratoren, die Badeenten zum Auflegen oder auch die puristisch-minimalistisch gehaltenen Designer-Objekte, die sich ans schwedische Design anlegen. Ein Vibrator ist letztlich ein Elektrogerät, das man für längere Zeit haben wird, deswegen sollte man der Optik durchaus Beachtung schenken. Je schöner er aussieht, desto eher kann man ihn einmal den Freundinnen vorstellen – oder sich auch einfach selbst an dem schönen Stück erfreuen, wenn es mal nicht „bei der Arbeit“ ist.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Auf der Suche nach dem passenden Vibrator kommt es natürlich auch etwas auf den richtigen Hersteller an. Inzwischen haben sich einige Vibrator- und Sextoy-Marken mit ihren großen und kleinen Besonderheiten einen Namen gemacht und richten sich an ein Publikum, das sie kennt und schätzt.

  • Fun Factory
  • Lelo
  • We – Vibe
  • I Rub My Duckie

Das Bremer Unternehmen ist bekannt für seine bunten, frohen Designs und ergonomische, manchmal richtig ausgefallene Formen. Fun Factory gilt als der größte europäische Hersteller von Sexspielzeugen. Großen Wert legt der Hersteller auf gut verträgliche Materialien und arbeitet fast ausschließlich mit medizinischem Silikon ohne Weichmacher.

Schwedisches Design gibt es auch bei Vibratoren. Wenn man einem Modell begegnet, das auch gut ein Artefakt der modernen Kunst sein könnte, dann stammt es mit Sicherheit aus dem Hause Lelo. Das schwedische Sextoy-Unternehmen legt großen Wert auf ansprechendes Design und Funktion. Jeder Lelo-Vibrator ist ergonomisch geformt, aus körperverträglichen Materialien gearbeitet und verfügt über einen leistungsstarken und langlebigen, aber sehr leisen Motor.

Eine kleine Besonderheit am Markt ist We – Vibe, der sich auf Vibratoren für Paare spezialisiert hat. Die We – Vibe-Vibratoren besitzen Stimulatoren für Mann und Frau.

Eine neuere Marke sind die Entchen-Vibratoren zum Auflegen von I Rub My Duckie. Die Marke befasst sich ausschließlich mit den als Badeenten getarnten Sextoys, die für ihre niedlichen Designs bekannt wurden. Sie ähneln so sehr einer etwas aufgehübschten Badeente, dass man sie tagsüber einfach im Bad liegen lassen kann – es wird bestimmt niemand Fragen stellen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Vibrator am besten?

Früher wurden Vibratoren verstohlen in Magazinen als kleine Helfer für die gestresste Hausfrau angeboten, die korrekte Anwendung werde sie ja wohl kennen – um es nur nicht thematisieren zu müssen. Diese Schüchternheit sind wir heute glücklicherweise losgeworden, Werbung für Vibratoren findet sich in zahlreichen Frauenmagazinen und es gibt sogar Tests mit den spannendsten Modellen, über die man ganz offen sprechen darf. Ebenso einfach ist es geworden, sich heute einen Vibrator zu kaufen. Oft reicht dafür schon der Gang in eine größere Drogerie. Doch wo bekommt man das meiste fürs Geld und das Richtige für die eigenen Fantasien?

Zunächst bietet der Fachhandel ein meist ausgesuchtes, kleines Spektrum an Vibratoren an. Problematisch an manchen Sexshops ist jedoch, dass dort auch pornografische Filme oder Artikel verkauft werden, die nichts für ein minderjähriges Publikum sind. Je nach Sortiment erlauben sie den Zutritt daher erst ab 16, 17 oder auch 18 Jahren.

Für jüngere Leute sind viele Fachhandelsgeschäfte keine Option, auch wenn gerade sie von etwas Beratung profitieren könnten.

Leider ist es heutzutage auch nicht mehr so, dass die Beratung im Fachhandel wirklich stimmt, da im Sexshop genauso wie in jedem anderen Ladengeschäft immer mehr ungelernte Verkaufskräfte eingestellt werden, die sich mit den Produkten wenig auskennen. Hinzu kommt, dass es nur wenige wirklich große Sexshops gibt, sodass man in der Auswahl der Vibratoren immer etwas eingeschränkt sein wird. Wer nicht ganz genau weiß, was er sucht, verpasst somit vielleicht die Gelegenheit, eine wirklich tolle Erfahrung zu machen.

Online-Shops haben diese Lücke in den vergangenen Jahren immer mehr gefüllt. Sie haben kein teures Lager zu zahlen, deswegen ist ihr Sortiment größer und breiter. Wenn man etwas Neues entdeckt, dann sicher im Internet. Viele gute Online-Shops wissen, dass ihre Kunden etwas mehr Beratung und Information brauchen als ein paar Bilder, weshalb sie mit informativen Texten, Erklär- und Anleitungs-Videos und ähnlichen Info-Angeboten vorgesorgt haben. Einige bieten sogar eine telefonische oder Chat-Beratung an. Vor allem braucht sich ein Online-Shop keine Gedanken darüber zu machen, wem er überhaupt Zutritt gewährt, da kein Minderjähriger sich dort ungeeignetes pornografisches Material bestellen können wird. Für minderjährige Personen sind Online-Shops also durchaus eine gute Bezugsquelle für Vibratoren und natürlich eine Gelegenheit, sich zu informieren, was für sie überhaupt interessant wirkt. Nicht zuletzt lieben Online-Shopper auch die Anonymität. Pakete werden diskret versendet, es findet sich nirgends ein Vermerk über den Inhalt und die Gestaltung des Pakets ist so neutral, dass es sich um alles Mögliche handeln könnte. Vor allem Frauen genießen die Anonymität der Online-Bestellung auch deswegen, da sie niemand wie in einem Fachhandel anstarren kann, während sie sich umsehen wollen.

Der Deluxe Lumunu Magic Wand Massager im Video

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Vibratoren

Frau in pink-schwarzen Dessous auf BettVibratoren, der Inbegriff des Sextoys, haben tatsächlich eine Geschichte, die viele sicherlich als sexistisch empfinden würden. Bereits in frühen Jahrtausenden kamen dildoähnliche „gynäkologische“ Instrumente zum Einsatz, die ersten derart geformten Gegenstände finden sich in der Steinzeit und bestehen auch aus Stein. Später wurden dann Holz oder Leder verwendet. Diese Geräte dienten der Geburtshilfe, in der man damals der Annahme war, die Scheide der Frau könne zur Vorbereitung geweitet werden. Zu diesem Zweck wurden Dilatoren eingeführt, die die Vorläufer der heutigen Dildos waren.

Im Zeitalter der Industrialisierung schließlich kam man auf die Idee, dass vor allem unverheiratete Frauen unter einer Krankheit namens Hysterie leiden konnten, die von der Gebärmutter ausging. Je inaktiver diese war, desto höher die Neigung zu hysterischem Verhalten. Abhilfe schaffen konnte man durch Einsatz eines Dildos, der die Frau zum Orgasmus brachte. Diese Aufgabe übernahmen Ärzte, die Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Vibratoren entwickelten.

Vibratoren wurden noch im frühen 20. Jahrhundert in Zeitschriften beworben, die Zielgruppe waren gestresste Hausfrauen, die sich mit diesem Hilfsmittel selbst von der Hysterie heilen können sollten. Es wurde allerdings sehr verdeckt damit umgegangen, was Vibratoren wirklich waren – geschweige denn, wie sie angewendet wurden. Mit der sexuellen Befreiung in den 60er Jahren nahm auch das Interesse an Vibratoren wieder zu, die als Mittel zur Selbstbefriedigung bereits bekannt waren.

Erst in den 90er Jahren wurden Vibratoren jedoch das, was sie heute sind. Mit dem zunehmenden Interesse wurde auch der Ruf nach Variationen lauter. Die G-Punkt-Vibratoren, Varianten mit Klitoris-Stimulator oder die Stücke, die man auch gut als Designobjekt im Wohnzimmer ausstellen kann, sind eine Entwicklung der Neuzeit.

Natürlich gelten Vibratoren heute nicht mehr als Heilmittel, da glücklicherweise niemand mehr an die Existenz einer Krankheit wie der Hysterie glaubt. Dass Vibratoren aber gut gegen Stress helfen, das wissen zahllose Anwenderinnen zu bestätigen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um Vibratoren

Lila Vibrator von LumunuWenn man in den Medien etwas über Sexspielzeuge und die sexuelle Entdeckungsreise im eigenen Körper liest, dann ist auch das Wort „Vibrator“ nie weit. Das Interesse an Vibratoren täuscht nicht, sie gehören tatsächlich zu den Sextoys, die die meisten Menschen bereits ausprobiert haben. Eine Statista-Umfrage befragte Deutsche dazu, was sie bereits ins Bett mitgenommen haben: dabei gaben 59% der Frauen und 46% der Männer an, bereits mit Vibratoren Erfahrungen gesammelt zu haben. Mehr waren es lediglich bei Gleitgel. Die Statistik zeigt aber auch, dass Vibratoren nach wie vor hauptsächlich an ein weibliches Publikum gerichtet sind und von Männern wohl eher aufgrund ihrer allgemeinen Bekanntheit ausprobiert werden.

Eine weitere Statista-Umfrage wollte wissen, wie es mit der Experimentierfreudigkeit aussieht und was Erwachsene ausprobieren wollten, die noch keine Erfahrungen mit Sextoys gesammelt hatten – oder ob sie das überhaupt wollen. 14% der Frauen und 15% der Männer wollten es mit einem Vibrator versuchen, doch es stellte sich auch heraus, dass fast die Hälfte der Befragten gar nichts mehr ausprobieren wollten. Es ist also durchaus noch Raum nach oben! Andererseits haben viele Erwachsene auch schon Erfahrungen mit Vibratoren gemacht und wissen, wie es geht – da muss höchstens noch an der Technik gefeilt werden.

In den letzten Jahren machten immer mehr Presseberichte über schädliche Inhaltsstoffe in Vibratoren die Runde. Tatsächlich wurden in vielen Modellen schädliche Weichmacher gefunden – doch das ist mittlerweile eine Weile her und hat dazu geführt, dass Hersteller umgedacht haben. Auf nahezu jedem Vibrator, den man heute neu kauft, findet sich der Vermerk, dass er frei von Schadstoffen ist. Dennoch sollte man beim Kauf eines Vibrator Wert auf solche Zertifikate legen, gerade wenn man ein preiswerteres Produkt kauft.

Reinigung und Pflege

Vibratoren kommen mit Schleimhäuten und somit auch mit einer Menge Bakterien und Keime in Berührung. Die korrekte Reinigung und Pflege ist daher das A und O für eine erfüllte Beziehung zum vibrierenden besten Freund.

Zunächst kommt es dafür auf das Material des Vibrators an. Unempfindliche Materialien wie Plastik oder Acryl können meist mit jedem Reinigungsmittel behandelt werden, sei es Seife oder ein Desinfektionsmittel. Silikon oder Jelly dagegen können empfindlicher sein. Jeder Hersteller sollte dem Vibrator einen Zettel mit Reinigungs- und Pflegehinweisen beifügen, auf dem genau vermerkt ist, womit sich der Vibrator verträgt und wie er keimfrei zu bekommen ist.

Grundsätzlich ist es wichtig, Vibratoren nach jeder Verwendung unter heißem Wasser zu waschen. Sie müssen danach rückstandsfrei sauber werden.

Mit Wassertropfen bedeckter lila Vibrator von LumunuJe nach Material kann bei starker Verschmutzung Seife verwendet werden. Um ein Sextoy keimfrei zu reinigen, müsste es eigentlich in heißem Wasser abgekocht werden, was aber beim Vibrator aufgrund der enthaltenen Technik nicht möglich sein wird. Ersatzweise reicht es, ihn unter heißes Wasser zu halten – solange dabei die Finger nicht verbrannt werden. Bakterien beginnen erst ab einer Temperatur von 60°C, abzusterben.

Bei starker Verschmutzung kann der Vibrator zusätzlich desinfiziert werden. Da er hoffentlich erneut mit Schleimhäuten in Berührung kommen wird, darf es aber auch nicht jedes beliebige Desinfektionsmittel sein. Ein Spray oder Tücher zum Abwischen aus der Apotheke mit reinem Alkohol eignen sich gut, alternativ verkaufen die meisten Sexshops hierfür ebenfalls spezielle Sprays. Diese schaden dem Material des Vibrators nicht und entfernen die meisten Krankheitserreger und Keime. Besonders wichtig ist eine Desinfektion, wenn der Vibrator anal eingeführt wurde oder mit viel Körperflüssigkeit in Berührung gekommen ist. Auch bei Verwendung während der Regelblutung oder durch ein Paar muss der Vibrator anschließend desinfiziert werden.

Sichere Anwendung

Moderne Vibratoren sind in der Anwendung absolut sicher. Sie besitzen CE- und TÜV-Zertifizierungen – zumindest sollte das eine der Voraussetzungen zum Kauf eines Vibrators sein. Je nachdem, wie der Vibrator benutzt wird, sollten allerdings einige weitere Sicherheitshinweise beachtet werden, um sich nicht versehentlich selbst zu verletzen. Ein echtes Risiko besteht aber nur bei sehr ausgefallenen, wilden Experimenten.

Zunächst ist es wichtig, bei der Benutzung des Vibrators auf die Signale des Körpers zu hören. Verursacht etwas Schmerzen, sollte es lieber gelassen werden. Das gilt erst recht, wenn Blut zu sehen ist, was aber nur sehr selten passiert – bei normaler Anwendung des Vibrators eigentlich gar nicht.

Wer die ersten Versuche mit dem Vibrator unternimmt, stellt ihn am besten auf die niedrigste Stufe und probiert aus, wie sich das anfühlt. Auf eine höhere Stufe kann er nachträglich immer noch eingestellt werden, wenn das gewollt ist.

Frauen und natürlich auch Männer, die noch keine Erfahrungen mit dem Vibrator haben, reagieren oft sehr empfindlich auf ihn und müssen sich erst an ihn gewöhnen.

Bei analer Penetration mit dem Vibrator ist grundsätzlich Gleitgel notwendig, genau wie bei jedem anderen Sextoy. Die Scheide besitzt eine Schleimhaut, die bei sexueller Erregung normalerweise von allein feucht wird und das Eindringen überhaupt ermöglicht. Das ist beim Anus anders, dieser wird nicht feucht – es sei denn, man unterstützt das mit Gleitgel. Vibratoren sollten grundsätzlich nur sehr langsam und vorsichtig und bestenfalls nur mit Kondom in den Anus eingeführt und nicht auf hohen Stufen verwendet werden. Es sei denn, man kennt und mag diese Stufen…

Wird der Vibrator von Paaren verwendet, sollten sich beide auf ein Wort einigen, das sie sagen, wenn es wehtut. Dadurch kann der andere schneller reagieren und aufhören, falls sich etwas für den Partner unangenehm anfühlt.

Der Deluxe Silikon Vibrator Twist im Video

FAQ

  • Vibrator in der Schwangerschaft – ist das erlaubt?

Das ungeborene Baby sitzt gut geschützt in der muskulösen Gebärmutter und wird zusätzlich durch die Fruchtblase von allen Außeneinwirkungen abgeschirmt. Das normale Sexleben kann in der Schwangerschaft unverändert weiter genossen werden. Wichtig ist, dass nichts wehtut und dass der Vibrator äußerst hygienisch gereinigt wird, da in der Schwangerschaft das Immunsystem schwächer ist. Sofern der Gynäkologe nicht ausdrücklich davon abgeraten hat, spricht nichts gegen die Verwendung eines Vibrators in jeder Phase der Schwangerschaft.

  • Schwarzer Vibrator mit Fernbedienung von LeloKann man sich mit Vibratoren selbst entjungfern?

Viele junge Mädchen machen heutzutage die ersten sexuellen Erfahrungen mit Sexspielzeugen. Mindestens genauso viele haben allerdings schon kein Jungfernhäutchen mehr. Deswegen können sie sich mit einem Vibrator auch nicht mehr selbst entjungfern – es sei denn, sie gehören zu den Mädchen, deren Hymen noch intakt ist. Dann kann dieses einreißen, wie auch bei Einführung eines Tampons. Vielmehr ist es sogar eine gute Idee, zunächst alleine den eigenen Körper besser kennen zu lernen – und was wäre dafür angenehmer als ein Vibrator, den man auch noch selber steuern kann?

  • Darf ein Vibrator bei Geschlechtskrankheiten benutzt werden?

Geschlechtskrankheiten sind ein hygienisches Risiko bei der Verwendung eines Vibrators. Es empfiehlt sich daher, das Sexspielzeug in dieser Zeit nur mit Kondom zu verwenden und es danach gründlich unter heißem Wasser zu reinigen sowie zu desinfizieren. Bestenfalls wird darauf verzichtet, denn so können garantiert keine Bakterien oder Pilze auf der Oberfläche des Vibrators verbleiben.

  • Ab wann darf man Vibratoren kaufen?

Eine 14-Jährige hat ein genauso großes Recht auf sexuelle Entfaltung wie eine 40-Jährige. Viele Sexshops lassen Kunden jedoch erst ab 18 in den Laden, da dort auch pornografisches Material ausliegt. Eine Alternative wäre das Internet, wo sich auch Minderjährige einen Vibrator bestellen können. Rechtlich spricht nichts dagegen, für Sextoys gibt es keine Altersbeschränkung.

Nützliches Zubehör

Für einen Vibrator ist zunächst kein Zubehör notwendig. Wichtig ist die Auswahl des richtigen Modells, dieses sollte alles haben, was man braucht. Während manche Anwender und Anwenderinnen mit einem stabförmigen Modell am besten zurechtkommen, wissen andere den Klitoris-Stimulator oder die Fernsteuerung sehr zu schätzen.

Fernbedienung

Wer sich gerne zurücklehnt und entspannt, ohne viel selbst zu machen, für den empfiehlt sich ergänzend eine Fernbedienung. Mit dieser lässt sich die Vibrationsstufe einstellen, ohne dass man sich dazu in Richtung des Vibrators bewegen müsste. Die Fernsteuerung ist bereits in den Vibrator integriert und kann nachträglich nicht hinzugefügt werden, sodass man das Modell von vornherein voll ausgestattet kaufen sollte, wenn man darauf Wert legt.

Gleitgel

Durchaus nützlich werden kann allerdings Gleitgel. Manche Frauen haben das Problem, dass sie nicht sofort oder nicht ausreichend feucht werden und ihnen das Einführen wehtut.

Spätestens bei der analen Penetration ist Gleitgel unerlässlich, da man andernfalls Verletzungen riskiert.

Am besten wählt man eine Gleitgel-Variante, die sich mit Kondomen verträgt, falls man auch diese einmal braucht. Produkte auf Wasserbasis schaden weder dem Kondom noch einem Vibrator aus Silikon oder Jelly. Andere Gleitgele könnten weichen Vibrator-Materialien dagegen zusetzen.

Lila Vibrator von Lumunu mit ZubehörKondom

Nicht zuletzt erweisen sich Kondome beim Vibrator manchmal als nützlich. Ein Kondom kann schon genug Feuchtigkeit mitbringen, um das Spielzeug schmerzfrei in eine etwas trockene Scheide einzuführen. Durch Noppenkondome verändert sich das Gefühl des Vibrators, was durchaus angenehm sein kann. Beim Spaß zu Zweit mit dem Vibrator ist das Kondom unerlässlich.

Transporttasche

Wer häufiger unterwegs ist und den vibrierenden besten Freund mitnimmt, wird eine Transporttasche für das gute Stück zu schätzen wissen. Manche Hersteller geben sich beim Versand des Vibrators bereits große Mühe und liefern ein Samtbeutelchen oder eine ähnlich diskrete Verpackung mit, die man langfristig verwenden kann. Solche Verpackungen sind auch nützlich, um das Sextoy im Nachttisch so zu verstecken, dass niemand dahinter kommt, was dort liegt.

Alternativen zum Vibrator

Der Vibrator zählt ohne Zweifel zu den beliebtesten Sextoys. Dennoch gibt es eine ganze Menge weiterer spannender Spielzeuge, die ebenfalls Spaß machen und einen Versuch wert sind.

Zunächst gibt es Vibratoren selbst in vielfältigen Varianten. Neben dem klassischen Stab gibt es beispielsweise G-Punkt-Vibratoren, Modelle mit Klitoris-Stimulator, verschiedene Oberflächenstrukturen oder auch Vibrator-Eier für die anale Penetration. Wer grundsätzlich Vibrationen mag, wird in der Vielfalt der Vibrator-Modelle sicherlich fündig auf der Suche nach neuen Experimentiermöglichkeiten.

  • Aufsatz für Vibrator von LumunuDildo

Die naheliegendste Alternative zum Vibrator ist der klassische Dildo. Dieser bewegt sich nicht von alleine und lässt sich dadurch auch besser steuern. Einige Frauen und Männer gewöhnen sich nie ganz an Vibratoren, da ihnen die Vibration einfach zu intensiv ist – sie freunden sich mit einem Dildo bereits eher an. Auch den Dildo gibt es in verschiedenen Formen, Größen und mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen sowie speziell für die anale Penetration, sodass man lediglich auf die Vibration verzichtet, aber auf sonst nichts.

  • Beckenbodentrainer

Ähnlich wie Vibratoren funktionieren so genannte Beckenbodentrainer. Diese vibrieren nicht und haben eine spezielle Form, die bei Einführung in die Scheide die Beckenbodenmuskulatur trainiert. Damit gelten sie streng genommen nicht mehr als Sextoy, erfüllen jedoch einen Zweck, den die eine oder andere Frau mit ihrem Vibrator ohnehin verfolgt. Beckenbodentrainer sind vergleichsweise kurz und können etwas dicker im Umfang sein.

  • Liebeskugeln

Ebenfalls zum Einführen gedacht sind Liebeskugeln. Auch diese können fürs Beckenbodentraining verwendet werden, parallel dazu spürt man sie beim Laufen. Sie sind damit nicht ausschließlich fürs Bett geeignet, sondern werden beispielsweise gerne in Paarbeziehungen verwendet, in denen man den anderen daran erinnern möchte, dass man an ihn denkt, auch wenn man sich gerade nicht sehen kann. Liebeskugeln erfordern in der Anwendung etwas Kreativität und vertragen sich gut mit Sadomasochismus, da es durchaus eine quälende Komponente haben kann, den ganzen Tag bei Bewegung erregt zu sein, doch der Vorteil davon ist, dass das viel Raum für sexuelle Entfaltung offen lässt. Liebeskugeln können in die Scheide und auch anal eingeführt werden, beides hat seinen ganz eigenen Reiz und ist nur eine Frage des Geschmacks.

Weiterführende Links und Quellen

  1. Vibratoren bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Vibrator
  2. Anwendungstipps für die Handhabung des Vibrators: mein-vibrator.de/vibrator-tipps
  3. Sicherheit bei der Benutzung eines Vibrators: www.fem.com/liebe-lust/news/vibrator-sicher-benutzen-experten-tipps
  4. Reinigungs-Tipps für Vibratoren: mein-vibrator.de/vibrator-tipps/vibrator-reinigen-5-tipps
  5. Besondere Pflegehinweise für die Verwendung von Vibratoren bei Scheidenpilz: http://www.scheidenpilz.com/mein-leben/sexualitaet/die-richtige-hygiene-schuetzt-id63862.html
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