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ExpertenTesten

Beliebte Bärte 2017

Bart der eigenen ArtWer bisher keinen Bart hatte, nun aber gerne einen tragen möchte, der muss zunächst lediglich drei bis vier Tage warten, bis die Gesichtshärchen eine gewisse Länge erreicht haben. Damit sich jedoch das Haar nicht wild und unkontrolliert im Gesicht „verbreitet„, sondern damit man selbst in der ersten Wachstumsphase stets gepflegt aussieht, ist es von Anfang an unerlässlich, den Rasierer sowie auch den Barttrimmer zum Einsatz kommen zu lassen. Auf diese Weise ist von Anfang an eine stilvolle Optik gewährleistet.

Der Oberlippenbart – nach wie vor ein beliebter Hingucker

Seit jeher entscheiden sich Männer dafür, einen Schnurrbart bzw. einen Oberlippenbart tragen zu wollen. Schnurrbart-oberlippenbart
Insofern zählen diese Bärte wohl zu den Klassikern. Allerdings sollten sie möglichst edel und vor allem perfekt gepflegt sein. Schon kleine Fehler mit Blick auf Schnitt, Form, Länge und Pflege können „unansehnliche“ Konsequenzen nach sich ziehen. So gibt es zum Beispiel Oberlippenbärte, die sehr dünn und absolut gerade gehalten sind, womit der Bartträger zum einen ein gewisses Understatement, aber auch eine gehörige Portion Selbstbewusstsein zum Ausdruck bringt. Sehr schmale Oberlippenbärte sind Relikte aus den 1920er und 1930er Jahren, die sich aber auch in diesem Jahr nicht nur bei jungen Männern, sondern durchaus auch bei gestandenen Herrschaften einer großen Beliebtheit erfreuen.

Bei Bärten dieser Kategorie ist es unabdingbar, möglichst täglich mit dem Barttrimmer zu Werke zu gehen, da schon selbst kleinste Härchen das edle Gesamtbild empfindlich beeinträchtigen könnten.

Wenn man darüber hinaus mit ein wenig Haarwachs für die Extraportion Pflege sorgt, gelingt es „ganz nebenbei„, den Bart gepflegt und glänzend aussehen zu lassen.

 Trendige Kombis 2017

Ein Bart ist immer auch ein Ausdruck von Männlichkeit, Stärke und Stil. Wen wundert es da, dass auch das weibliche Geschlecht es sehr gerne sieht, wenn die Herren der Schöpfung in Sachen Bartwuchs etwas zu bieten haben. Dabei kommt es allerdings nicht auf die Länge an, sondern vielmehr auf die gepflegte Optik sowie auf das Design des Bartes. Besonders im Trend sind – neben stilvoll gearbeiteten Oberlippenbärten auch Kinnbärte.

Ein schöner Bart, der von der Kotelette auf der einen Seite bis zur Kotelette auf der anderen Gesichtsseite reicht, Kinnbartwobei jedoch ab de Kieferbereich eine glatte Gesichtshaut gewünscht ist. Lediglich eine modische Umrandung des unteren Kieferbereiches – das zeichnet den derzeit sehr angesagten Kinnbart aus. Gerade hier ist es jedoch unabdingbar, größten Wert auf Sorgfalt und Pflege zu legen und möglichst alle zwei Tage zum Barttrimmer zu greifen. In diesem Zusammenhang ist es übrigens wichtig, auch der optischen Gestaltung der Koteletten viel Aufmerksamkeit zu widmen, da nur so ein rundum gepflegtes Gesamtbild erzielt werden kann. War der Kinnbart schon im 18. Jahrhundert bei vielen Männern ein beliebtes „haariges Schmuckstück„, um die eigene Männlichkeit zu unterstreichen, so ist er auch im Jahr nicht mehr wegzudenken. Das Schöne ist, dass der Kinnbart nicht nur sehr attraktiv aussieht, sondern dass sich damit auch die gesamte Gesichtspartie adäquat „formen“ lassen kann. Wer den Bart beispielsweise von der Kinnpartie bis zum Adamsapfel wachsen lässt, der profitiert optisch von insgesamt volleren Gesichtszügen.

Ein absolutes No-Go ist es jedoch, den Kinnbart bis zum Halsbereich wachsen bzw. wuchern zu lassen. Diese Vorgehensweise ist weder besonders männlich, sondern hat auch mit Pflege und Stil nur wenig zu tun.

 Männlich, markant und überaus sexy

Grundsätzlich steht der Bart, der den Mund sowie auch die untere Gesichtspartie umspielt, fast jedem Mann. Voraussetzung ist allerdings auch in dieser Hinsicht, dass es immer auf die Gesamtoptik und auf einen sauberen Stil ankommt.

Die Formgebung des Trendbartes 2017 gestaltet sich wie folgt:

In einem schmalen Halbkreis wird die obere Lippenpartie stilvoll umspielt, woraufhin sich die beiden Enden gerade nach unten bewegen, um dann unterhalb der Mundpartie einen runden Abschluss zu finden. In der Kinnkerbe kann nach Belieben die Gesichtshaut frei von Haaren bleiben. Wer mag, gestaltet diesen Bereich größer, wobei sich hier die Form eines Rechtecks, das der Länge nach nach oben zur Mitte der Unterlippe verläuft. Betrachtet man den Bart im Ganzen, so erscheint der Bereich oberhalb der Lippe in Verbindung mit der Partie unterhalb der Unterlippe wie ein halbrundes Oval. Damit diese moderne Form auch tatsächlich präzise erhalten bleibt, sollte der Barttrimmer spätestens alle zwei Tage zum Einsatz kommen. Die ideale Länge dieser Trend-Bartform ist drei bis fünf Millimeter. Wird der Bart hingegen länger, so macht er relativ rasch einen eher ungepflegten Eindruck.

Die modische „Krönung“ dieses „schnittigen“ Rundbartes ist es, den Bereich unterhalb der Koteletten mit Rundbart-Trendeinzubeziehen und dem Bart im Zuge dessen noch mehr Stil und Fülle zu verleihen. Allerdings kommt es dabei vor allem darauf an, die geschwungene Haarlinie an der richtigen Stelle anzusetzen. Aber nicht nur das, sondern es gilt auch, die optimale Rundung vom Weg zum Kinn bis zu den Koteletten zu finden. Dass insbesondere in diesem Bereich maximale Präzision im Fokus stehen sollte, versteht sich. Der Einfachheit halber kann man zunächst den Rundbart wachsen lassen. Wenn dieser mit Blick auf Form, Länge und Stil exakt den persönlichen Ansprüchen des Mannes – und natürlich auch der Mode – entspricht, kann Teil zwei folgen. Diese Vorgehensweise ist ideal für Anfänger. Erfahrene Bartträger bevorzugen es in der Regel, den Bart in seiner Gesamtheit wachsen zu lassen – und natürlich kontinuierlich zu pflegen.

 Gepflegte Bärte der besonderen Art

Gezwirbelte Bärte gelten in einigen Regionen des Landes als chic. In der Tat sind viele Männer mit Leidenschaft bei der Sache, wenn es darum geht, diese höchst kreativen Oberlippenbärte, die ganz nach Geschmack mal mit, mal ohne Kinnbart getragen werden können, zu pflegen und zu stylen. Wenn man bedenkt, dass es heute sogar entsprechende Meisterschaften und sonstige Wettbewerbe gibt, in denen die Herrschaften ihre Schnauzbärte ausgiebig präsentieren können und dafür mitunter sogar hoch dotierte Preise erhalten, dann macht es noch mehr Spaß, sich mit einer adäquaten Bartpflege auseinanderzusetzen. Ohne einen leistungsstarken und zuverlässigen Barttrimmer geht es hier nicht. Darüber hinaus sollte man in diesem Zusammenhang möglichst nicht das preiswerteste Modell kaufen. Eine gute Produktqualität macht sich insbesondere in diesem Bart-Styling-Segment bezahlt. Wer den passenden Barttrimmer zur Verfügung hat, bei dem auch die Funktionalität und das Zubehörportfolio hohen Ansprüchen gerecht werden, dessen Bart wird sich ganz gewiss sehen lassen können.