Suche
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
Beamer

Der BenQ W700 DLP-Projektor im Test

Beamer BenQ-W700-DLP-ProjektorBei seiner Markteinführung kostete der BenQ W700 DLP-Projektor rund 700 Euro, heute ist das Gerät für weniger als 500 Euro erhältlich.

Zunächst wurde das BenQ-Modell für Einsteiger in vielen Rezensionen durchaus positiv bewertet. Danach berichteten einige Nutzer von Überhitzungsproblemen.

BenQ half durch ein Firmware-Update, die das Problem beseitigen sollte. Wir haben ein Modell ausführlich getestet.

Dabei achteten wir nicht nur auf die Hitzeentwicklung, sondern entdeckten zahlreiche Stärken, aber auch einige Schwächen.

In diesem Bericht erfahren Sie alles, was durch unseren Test offenbart wurde.

>>Sicher & günstig für - nicht verfügbar -  auf Amazon bestellen!
Platz 2
Beamer
1,2 (sehr gut)
11/14
Aktuelles Angebot
derzeit nicht verfügbar

Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen
bei 208
Bewertungen
Jetzt auf Amazon ansehen!
Produktdetails

  • Gewicht: 3,6 kg
  • Auflösung: 1280 x 720 Punkte
  • Lichtstrom: 2200 ANSI Lumen
  • Geräuschentwicklung: 31 dB
Zurück zur Vergleichstabelle
Beamer Test 2017

Vorteile

  • zwei HDMI-Ausgänge
  • Digital Light Processing (DLP) Technologie
  • überzeugt im 2D-Modus
  • integrierte Audiobox
  • lange Lebensdauer der Lampe
  • gute Bildqualität

Nachteile

  • enttäuscht im 3D-Modus
  • Zubehör: nur ein VGA Kabel
Das Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Test vertreten.
Hier geht es weiter zum aktualisierten Beamer Test 2017:

Design und Daten

Mit seinen 2,9 Kilogramm wiegt der BenQ-Beamer etwas mehr als andere Beamer. So bringt der Acer X1340WH 3D WXGA DLP-Projektor nur 2,6 Kilogramm auf die Test-Waage.

Allerdings ist der BenQ W700 DLP-Projektor noch immer ein Leichtgewicht, der zudem durch sein ausgefallenes Design besticht.

Der Beamer wurde in einer bestechenden schwarz-weißen Optik gehalten. Die Außenseiten des Gerätes weist zwar seitlich abfallende Oberflächen auf, die das moderne Aussehen des Beamer verstärken.

Beamer BenQ-W700-DLP-Projektor-AnschlüsseAuf der Rückseite finden sich zahlreiche Anschlüsse, die ansprechend verarbeitet wurden. Das BenQ-Produkt bietet dabei sogar zwei HDMI-Ausgänge, die allerdings lediglich dem bereits veralteten 1.3 Standard entsprechen.

Andere Geräte können mehr: Der Vergleich-Testsieger aus dem Hause Acer, der X1340WH 3D WXGA DLP-Projektor, bietet einen neueren HDMI-Anschluss, der dem 1.4 Standard entspricht.

Fakten zur Bildqualität

Dafür bietet der BenQ W700 DLP-Projektor eine Lampe, die eine lange Lebensdauer verspricht. Der Hersteller nennt 4.500 Stunden, in denen die Lampe des Beamers genutzt werden kann.

Mit Hilfe der Lampe wird ein Bild auf die Leinwand geworfen, das einer Auflösung von 1280 mal 720 Bildpunkten entspricht.

Damit ist dieser Beamer für den HD-Betrieb bereit, rechnet allerdings Filme, die in einer Auflösung von 1080i daherkommen, in eine geringere Auflösung um.

Dank der Digital Light Processing (DLP) Technologie überzeugt der Beamer durch ausgezeichnete Schwarz-Weiß Werte.

Die bewegte Bilder wirken kraftvoll und kontrastreich. Allerdings mussten wir in unserem Test feststellen, dass das Bild in sämtlichen Standardeinstellungen zu kühl wirkt.

Daher tendieren Filme und andere multimediale Inhalte oftmals zu einem leicht bläulichen Einstich.

Der Nutzer kann diesem Umstand allerdings durch spezifischen Einstellungen entgegenwirken, mit denen ein wärmeres Bild erzeugt wird.

Im Test fiel uns außerdem ein leichtes Flimmern in homogenen Flächen auf, das sich allerdings nicht zu negativ bemerkbar machte.

Grundsätzlich überzeugte das BenQ-Modell durch eine gute Bildqualität, die sich durch Ruhe und Klarheit auszeichnet.

Dabei trotzt der BenQ Beamer auch helleren Lichtverhältnissen. Der Beamer bietet allerdings nur im Dunklen die Bildqualität, die das Heimkino zum Vergnügen machen.

Eingeschränkte 3D-Möglichkeiten

Während der BenQ W700 DLP-Projektor im 2D-Modus durchaus zu überzeugen weiß, enttäuscht er im 3D-Modus.

Schließlich ist der 3D-Betrieb nur über eine NVIDIA Grafikkarte möglich. Der HDMI-Eingang kann nicht für den 3D-Modus verwendet werden.

Wer dort einen 3D-BluRay-Player anschließt, wird also keinen besonders plastisch erscheinenden 3D-Filme sehen können.

Ein Bildproblem bleibt auch in diesem Modus erhalten. Die grundsätzliche Ausleuchtung des gesamten Bildes führt auch im 3D-Modus dazu, dass die äußeren Ränder nur unzureichend ausgeleuchtet werden.

Das Bild bleibt gerade bei dunklen Filmszenen hinter den Erwartungen zurück. Der Beamer von BenQ ist somit nur sehr eingeschränkt für den Gebrauch in 3D benutzbar.

Die Audiobox und die Soundqualität

Beamer BenQ-W700-DLP-Projektor-OberseiteWährend der 3D-Modus nur eingeschränkt funktioniert, sammelt das BenQ-Modell in unserem Test einen kleinen Pluspunkt.

Der Player wurde mit einer integrierten Audiobox ausgestattet, die immerhin rund zehn Watt Leistung bringt.

Auf diese Weise ist zumindest ein leises Filmvergnügen möglich. In Sachen Lautsprecher kann das BenQ-Modell also sogar mit anderen Beamern – wie dem Acer X1340WH 3D WXGA DLP-Projektor – mithalten.

Grundsätzlich ist allerdings der Anschluss eines externen Audio-Systems zu empfehlen. Schließlich liefert die integrierte Audiobox lediglich leisen Sound.

Dabei fällt auf, dass der Lüfter des Beamers deutlich zu hören ist. Die Betriebslautstärke des BenQ W700 DLP-Projektors ist zu laut.

Selbst im genügsamen Eco-Modus macht sich dieser Umstand deutlich bemerkbar.

Bester Preis: statt jetzt für nur -- Euro auf Amazon.de
% sparen 14 Tage Rückgaberecht Sichere Bezahlung

Sicher & günstig auf Amazon bestellen!

Funktionen & Einstellungsmöglichkeiten

Wer den es BenQ W700 DLP nutzen möchte, benötigt deutlich mehr Platz als mit einem anderen Beamer.

Das Objektiv des BenQ-Modells verfügt lediglich über einen geringen Zoombereich. Daher muss der Nutzer den Beamer relativ weit von der Leinwand entfernt aufstellen, um ein angemessen großen Bildausschnitt zu erzeugen.

Dabei sind die höhenverstellbaren Gummifüße durchaus hilfreich. Sie ermöglichen eine genaue Feinjustierung des Bildes, das auf diese Weise direkt auf die Leinwand geworfen werden kann.

Wenn diese Hürde genommen ist, erwarten den Nutzer im Menü eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die über die übersichtlichen Menüs vorgenommen werden können.

Der Nutzer kann dabei sechs Tasten, die auf der Oberseite des Beamers zu finden sind, verwenden. Die Menüs sind selbsterklärend. Sie lassen sich zudem nach individuellen Vorlieben gestalten.

Zubehör zum Beamer

Außerdem liefert BenQ nicht nur den Beamer, sondern auch eine dazugehörige Fernbedienung, die gut in der Hand liegt.

Die optisch ansprechende Fernbedienung verfügt außerdem über eine praktische Tastenbeleuchtung, die das Navigieren in der Dunkelheit ermöglicht.

BenQ hat seinen Beamer zudem mit einer ausführlichen Betriebsanleitung ausgestattet, in der sämtliche Funktionen des Gerätes ansprechend erläutert werden.

Ansonsten zeigt sich der Beamer-Produzent knauserig. Statt eines HDMI-Kabels liegt lediglich ein VGA Kabel bei, mit dem der Nutzer nur eine geringe Bildschirmauflösung erzeugen kann.

Dafür unterstützt BenQ diejenigen, die es nicht abwarten können, durch eine detaillierte Kurzanleitung, mit der der Beamer in kürzester Zeit verwendet werden kann.

Leider müssen die speziellen Shutterbrillen, die für 3D-Filme benötigt werden, extra erworben werden.

Kontrastreiche Bilderlieferant für das Heimkino

Grundsätzlich ist der BenQ W700 DLP-Projektor durchaus zu empfehlen. Das günstige Gerät läuft gerade im 2D-Modus zur Höchstform auf.Dabei wirft der Beamer ein gestochen, scharfes Bild auf die Leinwand.

Der 3D-Modus konnte uns allerdings nicht überzeugen: Durch die erzwungene Anbindung an den Grafikproduzenten NVIDIA und den Verzicht auf die Unterstützung von BlueRay-Playern, dürfte eine reale Nutzung des plastischeren Modus nicht immer möglich sein.

Wer allerdings nur einen 2D-Beamer sucht, könnte mit dem BenQ-Modell glücklich werden. Dabei dürfte letztendlich die lange Lebensdauer der Lampe und die gute Bildqualität für den Kauf auschlaggebend sein.

In unseren Beamer-Test ordnet sich der BenQ W700 DLP-Projektor daher auf einem soliden zweiten Platz ein.

Der Vergleichssieger liefert ein besseres Bild, moderne Ausgänge und eine funktionierende 3D-Unterstützung. Ansonsten ist das BenQ-Modell allerdings eine Alternative, die nur knapp hinter dem Vergleichssieger zurückbleibt.

Beamer jetzt auf Amazon ansehen!
Bei seiner Markteinführung kostete der BenQ W700 DLP-Projektor rund 700 Euro, heute ist das Gerät für weniger als 500 Euro erhältlich. Zunächst wurde das BenQ-Modell für Einsteiger in vielen Rezensionen durchaus positiv bewertet. Danach berichteten einige Nutzer von Überhitzungsproblemen. BenQ half durch ein Firmware-Update, die das Problem beseitigen sollte. Wir haben ein Modell ausführlich getestet. Dabei achteten wir nicht nur auf die Hitzeentwicklung, sondern entdeckten zahlreiche Stärken, aber auch einige Schwächen. In diesem Bericht erfahren Sie alles, was durch unseren Test offenbart wurde. [testsiegel testergebnis="Platz 2" testkategorie="Beamer" testnote="1,2…

Vergleichsergebnis

Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Bild- und Tonqualität
Preis-/ Leistung

2. Platz

Fazit: Grundsätzlich ist der BenQ W700 DLP-Projektor durchaus zu empfehlen. Das günstige Gerät läuft gerade im 2D-Modus zur Höchstform auf.