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Beamer

Der BenQ W750 DLP-Projektor im Test

Beamer BenQ-W750-DLP-ProjektorEiner der neuesten Beamer aus dem Hause BenQ ist der W750 DLP-Projektor, der in diesem Jahr dem 700er Modell folgte.

Der renommierte Beamer-Produzent möchte – mit dem rund 700 Euro teuren Modell – eine Alternative im hart umkämpften Heimkino-Segment bieten.

Ob das tatsächlich gelungen ist, erfahren Sie in unserem ausführlichen Bericht. Wir haben das neue BenQ-Modell ausführlich getestet. Dabei haben wir zahlreiche Stärken und einige Schwächen entdecken können.

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Platz 3
Beamer
1,4 (sehr gut)
11/14
Aktuelles Angebot
derzeit nicht verfügbar

Kundenbewertung
4.5 von 5 Sternen
bei 127
Bewertungen
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Produktdetails

  • Gewicht: 2,9 kg
  • Auflösung: 1280 x 720 Punkte
  • Lichtstrom: 2500 ANSI Lumen
  • Geräuschentwicklung: 34 dB
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Beamer Test 2017

Vorteile

  • verbesserter 3D-Modus
  • HDMI-Standard 1.4
  • interne Audio-Box
  • neuartige Quick-Cooling Funktion

Nachteile

  • Skalierung des Bildes nur eingeschränkt möglich
  • Der Lüfter ist deutlich zu laut
Das Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Test vertreten.
Hier geht es weiter zum aktualisierten Beamer Test 2017:

Verpackung und Design

Der Lieferant, der den Beamer nach Hause bringt, muss zwar nicht Schleppen, aber trotzdem ein gewisses Gewicht stemmen.

Ganze 4 Kilogramm bringt der Beamer in der Verpackung auf die Waage. Nach dem Auspacken wiegt das eigentliche Gerät allerdings nur noch 2,9 Kilogramm.

Das Design des Beamers weist die für BenQ typische schwarz-weiß Optik auf. Das Aussehen des W750 DLP-Projektors erinnert deutlich an andere Modelle.

Im Vergleich mit dem Vorgänger W700 wurde das neue Modell optisch kaum verändert. Der BenQ W750 DLP-Projektor ist auf den ersten Blick nicht von den vorherigen Modellen, wie der 700er Version, zu unterscheiden.

Dafür bietet der Beamer allerdings neuere Anschlüsse, mit denen endlich ein nutzbarer 3D-Modus möglich wird.

Daten und Fakten

Das neue Modell aus dem Hause BenQ weist aber nicht nur einen verbesserten 3D-Modus auf, sondern wurde auch mit einer verbesserten Leuchte ausgestattet, die eine deutlich längere Lebensdauer aufweist.

Diese Lampe muss erst nach 6.500 Stunden ersetzt werden. Sie macht mit ihren 2500 ANSI Lumen ein überzeugendes Bild möglich.

Dabei kann der Beamer sogar in helleren Räumen eingesetzt werden. Nur unser Vergleichs-Testsieger, der Acer X112 DLP-Projektor, kam mit noch helleren Lichtverhältnissen zurecht.

Dafür bietet der BenQ W750 den neuen HDMI-Standard 1.4, was beim Vorgänger noch schmerzlich vermisst wurde.

Beamer BenQ-W750-DLP-Projektor-Anschlüsse

Ansonsten bietet auch dieses BenQ-Modell die üblichen Anschlüsse, die auf der Rückseite des Gerätes angeordnet wurden.

Dort befinden sich die S-Composite und die Audio-Ausgänge, an denen eine Heimanlage angeschlossen werden kann.

Der Nutzer kann ansonsten auch auf die interne Audio-Box zurückgreifen. Im direkten Vergleich mit dem Vergleich-Testsieger, dem Acer X112 DLP-Projektor, klingt die interne Soundlösung allerdings noch immer ein wenig blechern.

Richtiger Kinogenuss ist mit dieser Notlösung sicherlich nicht möglich.

Die Qualität des Bildes

In Sachen Bildqualität lässt das neue BenQ-Modell fast keine Wünsche offen. Der DLP-Beamer ist HD-Ready, daher bietet das Modell eine maximale Auflösung von 1280 mal 720 Pixeln.

In unserem Test zeigte sich, dass diese Auflösung scharfe, kontrastreiche Bilder ermöglicht, bei denen auch die kleinsten Details angemessen erkennbar sind.

Die dabei mögliche Bildschirmdiagonale beträgt maximal 7,62 Meter im 16:9-Format. Das reicht aus, um das Kino in den heimischen vier Wänden real werden zu lassen.

Der Nutzer kann dabei sogar auf eine komplette Abdunkelung des Zimmers verzichten. Dank der großen Helligkeit kann der Beamer sogar bei Tageslicht eingesetzt werden.

Das Modell läuft allerdings erst im Dunkeln zur Höchstform auf. Dabei besticht das Bild auch durch die satten Farben, die keine Wünsche offen lassen. Selbst der Schwarzwert bleibt auf einem akzeptablen Niveau.

Kryptische Artefakte oder Randabschattungen konnten wir während unseres Tests nicht feststellen. Allerdings trat bei einigen Filmen der gefürchtete Regenbogeneffekt auf, der bei manchen Nutzern zu Kopfschmerzen führen kann.

Grundsätzlich überzeugte uns nicht nur der 2D-, sondern auch der 3D-Modus, der eine deutliche Verbesserung zu den vorherigen Modellen darstellt. Mit diesem BenQ-Modell kam Kinoatmosphäre auf.

Bei der Darstellung von Fotos sorgt der BenQ W750 allerdings für einen zwiespältigen Eindruck. Schließlich sehen die Fotos einfach zu verwaschen aus.

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Komfort und Handhabung

Beamer BenQ-W750-DLP-Projektor-OberseiteAuf der einen Seite bietet BenQ also ein hochwertiges Bild, auf der anderen Seite offeriert der Hersteller aber auch zahlreiche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten, die sich größtenteils selbst erklären.

Dank der Fernbedienung, die leider etwas zu groß ausgefallen ist, kann der Nutzer rasant durch die Menüs schalten.

Die Menüführung bleibt dabei stets übersichtlich. Die einzelnen Menüpunkte sind selbsterklärend und dürften auch von einem Laien verstanden werden.

Während unseres Tests führte das Menü zu keinerlei Problemen. Stattdessen fanden wir die Menüpunkte genau dort vor, wo wir sie vermuteten.

Allerdings sind die farblichen Voreinstellungen, die BenQ auf dem Beamer installiert hat, kaum zu gebrauchen. Stattdessen benötigt der Nutzer viel Geduld, um ein angemessenes Ergebnis zu erzielen.

Unser Vergleichssieger, der Acer X1340WH 3D WXGA DLP-Projektor, bietet von vornherein ein deutlich besseres Bild. Langwierige Einstellungsarbeiten sind hier nicht nötig.

Der BenQ-Beamer bietet dafür ein anderes praktisches Feature: Dank der neuartigen Quick-Cooling Funktion kann das Gerät bereits kurz nach dem Einsatz verpackt und transportiert werden kann.

Ein langwieriges Abkühlen der Lampe ist nicht notwendig. Wer einen älteren Beamer besitzt, dessen Lampe länger kühlen muss, wird übber die neue Funktion begeistert sein.

Die vorherigen Wartezeiten entfallen, schließlich braucht der neue BenQ W750 deutlich weniger Zeit, um seine Arbeit zu beenden.

Kleinere Nachteile des Gerätes

Bei den Einstellungsmöglichkeiten bleibt der neue BenQ-Beamer allerdings nicht nur hinter dem Vergleich-Testsieger, sondern sogar hinter seinem Vorgänger zurück.

Die Skalierung des Bildes ist nur äußerst eingeschränkt möglich. Wer das Bild vergrößern oder verkleinern möchte, bleibt nichts anderes übrig als das gesamte Gerät nach vorne oder nach hinten zu ziehen.

Für einigen Unmut könnte auch der Lüfter sorgen, der deutlich zu laut ist. Gerade während unseres Testes zeigte sich, dass die Belüftung des BenQ W750 für einen dauerhaften Flüsterton sorgt, der gerade während ruhiger Dialoge, die nicht mit Musik unterlegt sind, den Filmgenuss stören kann.

Seltsamerweise war der Vorgänger deutlich ruhiger. Im Stromsparmodus blieb dessen Lüfter deutlich leiser.

Dafür ist das neue Modell etwas genügsamer, wenn es um den Stromverbrauch geht. Der BenQ W750 benötigt gerade einmal 0,5 Watt im Stand-by-Modus.

Zu wenig Verbesserungen

BenQ bietet mit seinem neuen BenQ W750 DLP-Projektor einige Veränderungen. Der 3D-Modus wurde deutlich erweitert. Nun ist endlich auch ein Betrieb eines 3D-BluRay-Players möglich.

Allerdings hat sich die Bildqualität im 2D-Modus nicht merklich verändert. Auch bei den Anschlussmöglichkeiten und bei den Voreinstellungen bietet der BenQ W750 keine gravierenden Verbesserungen.

Allerdings ist er deutlich teurer als seine Vorgänger, die für weniger Geld eine ähnliche Leistung bieten.

Mit unserem Vergleichssieger, dem Acer X1340WH 3D WXGA DLP-Projektor, kann daher auch dieses BenQ-Modell nicht mithalten.

Trotzdem nimmt der Beamer im Rahmen unser Beamer-Testreihe einen soliden dritten Platz ein.

Wer auf den 3D-Modus verzichten kann, sollte allerdings eher zum Vorgänger oder zum Vergleichssieger greifen. Das eine Modell ist deutlich günstiger, der Vergleichs-Testsieger bietet ein noch ansprechenderes Bild.
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Einer der neuesten Beamer aus dem Hause BenQ ist der W750 DLP-Projektor, der in diesem Jahr dem 700er Modell folgte. Der renommierte Beamer-Produzent möchte - mit dem rund 700 Euro teuren Modell - eine Alternative im hart umkämpften Heimkino-Segment bieten. Ob das tatsächlich gelungen ist, erfahren Sie in unserem ausführlichen Bericht. Wir haben das neue BenQ-Modell ausführlich getestet. Dabei haben wir zahlreiche Stärken und einige Schwächen entdecken können. …

Vergleichsergebnis

Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Bild- und Tonqualität
Preis-/ Leistung

3. Platz

Fazit: Der 3D-Modus wurde deutlich erweitert. Nun ist endlich auch ein Betrieb eines 3D-BluRay-Players möglich.