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Golfschläger Test

COMPO Rasendünger mit Langzeitwirkung, 20 kg für 750 m² – für den etwas größeren Garten

Für die intensive Langzeitwirkung ist der Rasendünger von COMPO sehr gut geeignet. Er empfiehlt sich besonders für Sport- und Spielrasen, kann aber auch auf einem Zierrasen überzeugen. Der lang anhaltende Düngeeffekt der 20 kg Packung reicht für etwa 750 m² und sorgt für etwa drei Monate Ruhe.

Die Marke COMPO hat hier ein EG-Düngemittel zusammengestellt, das hohe Kundenansprüche erfüllt. Es handelt sich um einen NPK- und MgO-Dünger mit dem Inhaltsstoff Isobutylidendiharnstoff. Die Zusammensetzung 15+5+8 (+3) wird als chloridarm beschrieben. Mit diesem Rasendünger aus dem Test 2017 wächst das Gras im Garten schön dicht und erhält eine frische, grüne Färbung. Das hängt mit der speziellen Langzeittechnologie des Düngemittels zusammen, welches die Rasenfläche von Anfang an mit einer gleichmäßigen Stichstoffzufuhr versorgt. So kommt es weder zum Stoßwachstum noch zu Verbrennungen auf der Rasenfläche. In dem feinen Granulat sind die Wirkstoffe gut verteilt, zudem dringt das Pulver bis zum Erdboden und bleibt nicht in den Grashalmen hängen. Umso gleichmäßiger lässt sich die Verteilung durchführen. Ein Streuwagen mit der passenden Einstellung hilft beim Aufbringen des Düngers.

Bei diesem Produkt, das sich bei den Vergleichssiegern der Rasendünger einreiht, präsentiert sich der Hersteller COMPO ebenso wie bei vielen anderen Gartenartikeln als echter Experte. Bei Bedarf lässt sich der Dünger mit Rasensaat und Unkrautvernichter kombinieren. Die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse von COMPO helfen den Hobbygärtnern immer wieder dabei, die Grünanlage effizient zu pflegen, ohne dass man sich zu viel Arbeit machen muss.

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7. Platz
Rasendünger
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Kundenbewertung
4.4 von 5 Sternen
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Produktdetails

  • Unkrautvernichter wiegt: 20 kg
  • Rasenfläche: 750 m2
  • Kornart: Feingranulat
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Rasendünger Test 2017

Vorteile

  • 2-3 Monate Langzeitwirkung
  • für Spiel-, Sport- und Zierrasenflächen
  • EG-Düngemittel
  • ISODUR Langzeit-Technologie

Nachteile

  • keine

Lieferung und Verpackung

Der Beutel mit dem Düngemittel wird für die Lieferung zumeist in einen Karton gepackt, damit der Inhalt beim Transport nicht verloren geht.

Bei dem innerdeutschen Versand entfallen üblicherweise die Lieferkosten.

Die Inbetriebnahme

Mit einem Behälter und den behandschuhten Händen oder mit dem Streugerät wird der Rasendünger von COMPO möglichst gleichmäßig auf die zu bearbeitende Rasenfläche gebracht. Spezielle Voraussetzungen sind dabei nicht zu erfüllen. Bei den Details zur Bedienung haben wir die weiteren Infos zu diesem Thema zusammengefasst.

Daten und Fakten

In dem Beutel mit dem langfristig wirkenden COMPO Rasendünger befinden sich 20 kg Inhalt. Das Produkt ist als EG-Düngemittel klassifiziert. Es handelt sich um NPK(MgO)-Dünger mit dem Bestandteil Isobutylidendiharnstoff im Verhältnis 15+5+8 (+3). Die Langzeitwirkung hält für bis zu drei Monate an. Mit 20 kg Düngemittel kann man eine Fläche von rund 750 m² behandeln. So bekommt der Sport- und Spielrasen oder auch der Zierrasen eine sattgrüne Färbung und wächst sehr dicht.

Die funktionalen Merkmale des Rasendüngers aus dem Produktvergleich zeigen sich unter anderem in der kontrollierten Nährstoffabgabe, die ein stoßartiges Wachstum verhindert. Dadurch, dass die Wirkstoffe allmählich an die Graspflanzen geleitet werden, werden der Boden sowie der Rasen kontinuierlich verbessert.
Verantwortlich dafür ist der Langzeitstickstoff im Düngemittel, der auf den Bedarf der Bodenorganismen angepasst wurde. Das Wachstum der Grashalme wird zudem von der Feuchtigkeit und Temperatur kontrolliert. In der Folge entsteht eine grüne Fläche, auf der Unkraut sowie Moos kaum noch Chancen haben. Der Rasen wird insgesamt strapazierfähiger.

Bedienung und Funktionen

Das Ausstreuen des Rasendüngers von COMPO lässt sich manuell oder mit Streugerät durchführen. Durch die saubere Granulierung ist das Düngemittel sehr staubarm, sodass es kein Problem darstellt, den Streuwagen auf die optimale Berieselung einzustellen. Wer ein gutes Händchen beim manuellen Ausstreuen hat, der kann auf das Streugerät verzichten: Auch ohne dieses ist der Erfolg bei diesem Dünger vorprogrammiert.

In den meisten Fällen wird empfohlen, den Rasen im Garten im März oder April gründlich zu düngen. Die Gartenexperten raten dazu, das Gras erst zu mähen, nach drei Tagen mit dem Vertikutierer darüberzugehen und gleich im Anschluss das Düngemittel aufzubringen.
Wenn der Boden leicht feucht ist, gelangt das Granulat besonders gut in die Tiefe. In den nächsten drei Monaten braucht man die Rasenfläche nur noch regelmäßig zu mähen und zu wässern. Das grüne Ergebnis kann sich sehen lassen. Wenn die Wirkung des Düngers im Hochsommer nachlässt, streut man noch einmal nach. Beim Wässern sollte man aufpassen, dass die Sonne nicht zu stark brennt, denn sonst kommt es zu dem ungewünschten Verbrennungseffekt. Darum hört man oft den Ratschlag, erst abends den Rasensprenger zu aktivieren.

Im Praxistest

Bei dem praktischen Test dieses Rasendüngers wurde auch ein anderen Dünge-Rhythmus ausprobiert. Auch bei einer ersten Düngung im frühen Herbst konnte ein zufriedenstellendes Resultat erreicht werden, denn der Rasen erhielt ein schönes Dunkelgrün und wuchs schon nach kurzer Zeit dichter.

Besonders gut ist das Ergebnis jedoch bei der Düngung im Frühjahr und Sommer. Hier ist die Veränderung noch früher zu sehen und man kann sich den Sommer über an der dichten Rasendecke erfreuen.
Ein Nachteil, der jedoch eigentlich die Funktionalität des Düngers beweist, zeigt sich daran, dass man den Rasen häufiger mähen muss.

In einem Einzelfall wurde ein Sack mit verklumptem Dünger geliefert. Wenn so ein Fehler auftritt, kann man die Brocken entweder zerkleinern oder sich wegen einer Reklamation an den Händler oder Hersteller wenden. Durch eine solche Klumpenbildung ist es kaum noch möglich, das perfekte Granulat wiederherzustellen, denn beim Zerteilen der Brocken entsteht ein Pulver. Dieses verursacht beim Aufbringen des Düngers mehr Schwierigkeiten.

Wenn es bei der Verpackung und Lieferung nicht zu solchen Problemen kommt, ist der COMPO Rasendünger mit Langzeitwirkung ein zuverlässiges Gartenprodukt, das einem die Pflege der Rasenfläche deutlich erleichtert. Auch bei einem großen Garten mit bis zu 750 m² Rasen kommt man mit dem großen Beutel gut hin.

Das Zubehör

Als Zubehör für den COMPO Rasendünger eignet sich ein Streuwagen. Dieser muss auf die richtige Körnung justiert werden, damit nicht zu viel und nicht zu wenig Granulat auf den Rasen kommt. Als Gartenbesitzer hat man im Allgemeinen alle weiteren Zubehörteile, die beim Verteilen des Düngemittels eventuell benötigt werden.

Hierzu gehören nicht nur die Arbeitshandschuhe, sondern auch Eimer, Schaufel und gegebenenfalls eine breite Harke, um den Dünger zusammen mit Rasensaat etwas einzuarbeiten.
Das ist jedoch nur nötig, wenn man Lücken auffüllen möchte. Falls lediglich das Düngemittel aufgebracht werden muss, ist das Nacharbeiten mit der Harke meistens nicht erforderlich.

Fazit

Mit dem COMPO Rasendünger mit Langzeitwirkung erhält man ein zuverlässiges Rasenpflegeprodukt, das bei der gründlichen Düngung oder auch beim Nachsäen zum Einsatz kommen kann. Durch die hochklassige Zusammensetzung des Mittels ist es kein Problem, auch einen günstigen Standard-Rasensamen zum Sprießen zu bringen. Vor allem wenn das Wetter feucht ist, erweist sich der Dünger als echte Hilfe bei der Stärkung des Rasens. So muss man nur bei höheren Temperaturen und trockenem Klima den Rasen sprengen. Sogar das Unkraut verschwindet teilweise, sodass die Rasenfläche schön gleichmäßig aussieht. Nur bei der Körnung muss man aufpassen, denn nicht jeder Streuwagen eignet sich für das relativ feine Granulat von COMPO.

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Für die intensive Langzeitwirkung ist der Rasendünger von COMPO sehr gut geeignet. Er empfiehlt sich besonders für Sport- und Spielrasen, kann aber auch auf einem Zierrasen überzeugen. Der lang anhaltende Düngeeffekt der 20 kg Packung reicht für etwa 750 m² und sorgt für etwa drei Monate Ruhe. Die Marke COMPO hat hier ein EG-Düngemittel zusammengestellt, das hohe Kundenansprüche erfüllt. Es handelt sich um einen NPK- und MgO-Dünger mit dem Inhaltsstoff Isobutylidendiharnstoff. Die Zusammensetzung 15+5+8 (+3) wird als chloridarm beschrieben. Mit diesem Rasendünger aus dem Test 2017 wächst das Gras im Garten schön dicht und erhält eine frische, grüne Färbung. Das…

Vergleichsergebnis

Komfort
Preis/Leistung

7. Platz

Fazit: Mit dem COMPO Rasendünger mit Langzeitwirkung erhält man ein zuverlässiges Rasenpflegeprodukt, das bei der gründlichen Düngung oder auch beim Nachsäen zum Einsatz kommen kann.