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ExpertenTesten

Die Fujifilm X-A2 Systemkamera im Vergleich

Die Fujifilm X-A2 Systemkamera wurde von unseren Experten für Sie getestet.Viele Fotografen nutzen nicht nur digitale Spiegelreflexkameras, sondern verwenden auch handlichere Systemfotoapparate. Die praktischen Geräte arbeiten ohne Spiegelkonstruktion, wodurch sich Größe und Gewicht reduziert. Trotzdem lassen sich Systemkameras mit unterschiedlichen Objektiven ausstatten, die ebenfalls sehr kompakt sind. Diese Kameras lassen sich häufig einfach und sicher verwenden, weil die handlichen Fotoapparate oftmals gut in der Hand liegen.

Allerdings gibt es gravierende Unterschiede zwischen den Modellen, die von Herstellern wie Sony, Olympus oder Panasonic geschaffen werden. Daher sollten sich Verbraucher vor einem Kauf ganz genau informieren. Einige Kunden haben Rezensionen verfasst, die man nach gründlichen Analysen von unterschiedlichen Systemkameras verglichen und zusammengefasst hat.

Ein derartiger Fotoapparat ist die X-A2 Systemkamera, die durch das japanische Unternehmen Fujifilm geschaffen wird. Mit diesem Gerät möchte der 1934 entstandene Hersteller, der mehr als 70.000 Mitarbeiter beschäftigt, ein Modell für Einsteiger bieten, das über eine erstklassige Bildqualität verfügt. Man fasst in diesem Artikel Kundenmeinungen zusammen, ob sich die Kamera tatsächlich auch gut von angehenden Fotografen verwenden lässt.

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6. Platz
Systemkamera
1,8 (gut)
08/16
Funktionsübersicht

  • 16,3 Megapixel APS-C CMOS Sensor
  • EXR Prozessor II
  • Kompaktes und leichtes Gehäuse
  • Eye Detection AF / Auto Macro AF / Multi AF
  • Bis zu 175 Grad schwenkbares 7,6 cm (3 Zoll) LC-Display mit 920.000 Pixeln
  • Makroaufnahmen bis 15 cm Entfernung
  • Aufnahmeintervall von 0,4 Sekunden
  • Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 5,6 Bildern/s (max. 30 Aufnahmen)
  • Integrierter Pop-up-Blitz mit „Super i-Flash Technologie“
  • ISO 200-6.400 (ISO 12.800-25.600 bei reduzierter Auflösung)
  • Full HD-Video mit 30 Bildern/s
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Systemkamera Test 2017

Vorteile

  • Acht kreative Filtereffekte
  • Sechs Filmsimulationsmodi
  • Kamerainterner RAW-Prozessor
  • Q-Taste für häufig genutzte Menü-Einstellungen
  • Blitzschuh für externen Blitz (Fujifilm TTL)
  • WiFi-Konnektivität

Nachteile

  • die Kamera verarbeitet nur 30 Bilder pro Sekunde im Video

Verpackung, Anleitung und Inbetriebnahme

Die Fujifilm X-A2 Systemkamera kann in Elektromärkten gefunden werden. Manchmal bieten auch kleine Fachgeschäfte den Fotoapparat an. Das Gerät wird zudem über Onlineshops wie Amazon offeriert. So müssen Verbraucher nicht das Haus verlassen, wenn sie das Produkt erwerben wollen. Tatsächlich genügen wenige Mausklicks, um eine Order beim bekannten Versandhaus durchzuführen. Im Anschluss vergeht nur sehr wenig Zeit, bis die Kamera in einem soliden Karton an den Bestimmungsort gelangt.

Die Fujifilm X-A2 Systemkamera ohne Objektiv.Im robusten Karton des Herstellers, der immerhin 1,8 Kilogramm wiegt, findet sich die Systemkamera, die wesentlich leichter ist. Viel Gewicht entsteht durch das Zubehör, das sich ebenfalls in der Verpackung des Herstellers befindet wie Kunden berichten. Nutzer stoßen auf einen Lithium-Ionen Akku vom Typ NP-W126, der zum Betrieb der Kamera benötigt wird. Ein passendes Ladegerät befindet sich ebenfalls im Karton. Zukünftige Nutzer finden zudem ein USB-Kabel und eine CD-ROM. Natürlich gehört auch ein Objektiv zum Lieferumfang, das mit passendem Deckel ausgestattet ist.

Die Betriebsanleitung, die sich ebenfalls in der Lieferung befindet, klärt umfassend über die Kamera auf, die 349 Gramm leicht ist. Dort wird unter anderem erläutert, wie Speicherkarte und Akku eingesetzt werden. Danach lässt sich das nun 537 Gramm wiegende Gerät leicht in Betrieb nehmen, was ebenfalls in der Anleitung erläutert wird. Dort finden sich Grafiken, die zum Verständnis beitragen. Auf den 152 Seiten werden sämtliche Betriebsmodi und andere Funktionen gut erklärt wie Kunden berichten. So scheint sich die Fujifilm X-A2 Systemkamera tatsächlich gut für Einsteiger zu eignen.

In der Übersicht: Daten der Systemkamera

Der Bildschirm der Fujifilm X-A2 Systemkamera lässt sich ausklappen.Das Gewicht der Fujifilm X-A2 Systemkamera, die etwas mehr als 500 Gramm auf die Waagen bringt, macht das Gerät etwas schwerer als vergleichbare Modelle. Trotz des spürbaren Gewichts wird in vielen Produktberichten eine gute Handhabung konstatiert, was auch am angedeuteten Handwulst liegt, der die Kontrolle erhöht. Das durchdachte Design, das an ältere Kameras aus den 70er und 80er Jahren erinnert, wird von vielen Verbrauchern gelobt, die sich an den Retro-Formen erfreuen.

Vor dem Gerät findet sich der 3-Zoll-Monitor, der sich um 175 Grad nach vorne drehen lässt, wodurch Selbstporträts aus dem Handgelenk möglich sind. Grundsätzlich löst der Bildschirm mit 920.000 Pixeln auf, wodurch eine große Übersicht entsteht. Falls schlechtere Lichtverhältnisse vorherrschen lässt sich der Klappblitz nutzen, den die Fujifilm X-A2 Systemkamera besitzt.

Weitere Funktionen wie die manuellen PSAM-Modi und die acht unterschiedlichen Filter ermöglichen Kreativität beim Fotografieren. So können Fotos entstehen, die mit unterschiedlichen Effekten bearbeitet werden, über die die Fujifilm X-A2 Systemkamera verfügt. Die Fujifilm X-A2 Systemkamera besitzt zudem einen Videomodus, mit dem bewegte Bilder in hochauflösender Qualität aufgezeichnet werden. Dabei arbeitet das Gerät in Full-HD, allerdings nimmt es nur 30 Bilder in einer Sekunde auf. Andere Systemkameras verarbeiten die doppelte Bildmenge.

Die Systemkamera in der Praxis

Immerhin verfügt die Fujifilm X-A2 Systemkamera über eine WLAN-Funktion, wodurch drahtlose Kommunikation mit verschiedenen Endgeräten möglich ist. Viele Funktionen werden durch die Knöpfe angewählt, die sich an der Rückseite der Kamera befinden wie Kunden berichten. So lässt sich per Knopfdruck in den Videomodus schalten. Andere Tasten lassen sich nach Wünschen des Nutzers belegen, was von vielen Verbrauchern gelobt wird. In Produktberichten und Rezensionen wird zudem auf die kurze Auslöseverzögerung hingewiesen und die Serienbildfunktion gelobt.

Die Fujifilm X-A2 Systemkamera lässt sich toll einstellen.Bei der Produktion von Serienbildern erreicht die Fujifilm X-A2 Systemkamera mit etwa fünf Bildern pro Sekunde recht ordentliche Werte. Allerdings sinkt der Wert nach zehn Aufnahmen, wenn die Fotos im RAW-Format gesichert werden. Falls die Aufnahmen allerdings als JPG-Datei gespeichert werden, vergehen etwa 40 Sekunden, bis das Tempo nachlässt. So lassen sich ganz besonders lange Serienaufnahmen erstellen, die – nach Ansicht von Nutzern – häufig gut gelingen.

Die Qualität des Akkus wird ebenfalls von vielen Nutzern gelobt, die im Netz über ihre Erfahrungen berichten. So hält der Energieträger lange, weil über 700 Mal auf den Auslöser gedrückt werden muss. Eine Akkuladung reicht zudem um fast drei Stunden Videos aufzuzeichnen. In diesem Punkt ist die Fujifilm X-A2 Systemkamera manch anderem Gerät überlegen, dessen Akku schneller geladen werden muss.

Aufgrund des integrierten APS-C-Sensors, der mit 16 Megapixeln arbeitet, entstehen häufig atemberaubende Fotos, die sich durch ein geringes Rauschen auszeichnen. Störpixel tauchen auch dann nicht auf, wenn mit hohen ISO-Werten fotografiert wird. So weisen Experten darauf hin, dass bei einem ISO-Wert von 6.400 keine störenden Fragmente entstehen. Dafür wissen Schärfe und Details zu gefallen. Allerdings wird der Autofokus kritisiert, der nicht immer sofort auslöst.

Kompakte Kamera mit gutem Akku

Das Objektiv der Fujifilm X-A2 Systemkamera.Die Fujifilm X-A2 Systemkamera ist eine moderne Alternative, deren Design an Fotoapparate aus vergangenen Zeiten erinnert. Im Innern des gut verarbeiteten Gerätes findet sich APS-C-Sensor, der mit 16 Millionen Pixeln auflöst. Außen wurde ein Monitor positioniert, der sich hervorragend verwenden lässt. Mit den Bedienelementen lassen sich viele Funktionen rasant anwählen. Sämtliche Betriebsmodi werden in der Anleitung erklärt, die 152 Seiten umfasst. Mittels WLAN lässt sich eine Verbindung zu unterschiedlichen Endgeräten herstellen.

Der Akku ist durchaus leistungsstark, sodass lange Videoaufnahmen möglich sind, bei der die Kamera allerdings nur 30 Bilder pro Sekunde verarbeitet. Schnelle Serienbilder lassen sich schießen, wenn im JPG-Format gespeichert wird. Die Qualität des Autofokus führt nach Ansicht von vielen Nutzern dazu, dass das Auslösen dauern kann. Ansonsten begeistert die X-A2 Kamera von Fujifilm durch ästhetische Fotos, die detailreiche Realität festhalten.

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