Suche
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type

4K Monitor Test 2017 • Die 10 besten 4K Monitore im Vergleich

4k-Monitore sind nicht nur daheim, sondern auch am Arbeitsplatz beliebt.Unser Team hat dank Überprüfung von Tests und Vergleichsberichten im Internet eine Bestenliste über Bildqualität, Reaktionszeiten sowie weitere Passagen erstellt, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

Bestenliste der 4K Monitoren 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Eizo EV3237-BK 80 cmPhilips BDM3275UP/00 81,3 cmAOC U3277PQU 81,3 cmAcer Predator XB281HKbmiprz 71 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, Displayport, USB 3.0, Höhenverstellbar, 1ms Reaktionszeit, NVIDIA G-Sync, EEK C) schwarz/rot
BenQ BL2711U 68,58 cmAsus PB279Q 68,6 cmAOC AGON AG271QX 68,58 cm (27 Zoll) MonitorAOC U2879VF 71,1 cm (28 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, DisplayPort, 3840 x 2160, 60 Hz, 1ms Reaktionszeit, 4k) schwarz
Philips 288P6LJEB/00 71,1 cmSamsung U28E590D 71,12 cm

Eizo EV3237-BK 80 cm 5 Jahre Garantie

Philips BDM3275UP/00 81,3 cm


AOC U3277PQU 81,3 cm


Acer Predator XB281HK


BenQ BL2711U 68,58 cm


Asus PB279Q 68,6 cm


AOC AGON AG271QX 68,58 cm (27 Zoll) Monitor


AOC U2879VF 71,1 cm


Philips 288P6LJEB/00 71,1 cm


Samsung U28E590D 71,12 cm


 Bewertung 1,1 1,2 1,4 1,5 1,7 1,8 1,9 2,0 2,1 2,2
MarkeEizoPhilipsAOCAcerBENQAsusAOCAOCPhilipsSamsung
FarbeSchwarzSchwarzSilberSchwarzSchwarzSchwarzScharz+SilberScharz+SilberScharz+SilberScharz+Silber
Bildschirmgröße31.5 Zoll32 Zoll32 Zoll28 Zoll27 Zoll27 Zoll27 Zoll28 Zoll28 Zoll28 Zoll
Bildschirmauflösung3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel3840 x 2160 Pixel
Artikelgewicht11 kg8 Kg12 Kg8 kg8 kg8 kg7 kg6 kg5 kg4,7 kg
Produktabmessungen73,1 x 5,9 x 42,8 cm74,2 x 6,1 x 6,5 cm17,1 x 74,2 x 65,9 cm65,9 x 26,8 x 41,5 cm27 Zoll62,5 x 62,5 x 40,8 cm24,1 x 64,2 x 44,9 cm
73,7 x 53,3 x 15,2 cm65,9 x 4,9 x 39,5 cm66,1 x 66,2 x 1,8 cm
Reaktionszeit5ms3ms5ms1ms4ms5ms1ms1ms1ms1ms
Anschlüsse:UHD, DVI, HDMIVGA (Analog), DVIual-Link, Displayport, HDMI, 4x USB 3.0VGA, DVI, HDMI, USB, DisplayPort HDMI, DisplayPort, USB 3.0HDMI, DVI-D; Display-Port; D-Sub, 2x USB 2.0 und 2x USB 3.0DVI, HDMI, DisplayPortDisplayport, DVI, HDMI, USBVGA, DVI, HDMI, DisplayPortVGA, DVI, HDMI, USB, DisplayPortVGA, DVI, HDMI, USB, DisplayPort
60 HzGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Pivot FunktionGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.Grüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivek.A.nicht Inklusivenicht Inklusive
Preis- / Leistung
Preisvergleich

Große Auswahl an 4K Monitore zu günstigen Preisen auf Amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro

 4K Monitor Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Was ist ein 4K Monitor?

In einem Test der 4K Monitore möchten wir zunächst eine allgemeingültige Definition in Worte fassen. Mit dem Begriff 4K ist die Ziffer 4.000 gemeint, die in diesem Fall aufzeigt, dass auf der breiten Monitorseite etwa 4.000 Pixel bzw. Bildpunkte vorhanden sind. Als alternative Bezeichnungen für einen solchen hochauflösenden Monitor wird auch von Ultra HD, UHD (für Ultra High Definition), Quad Full High Definition gesprochen. Diese Begriffe beziehen sich somit alle auf die gleiche Bildschirmauflösung, unabhängig davon, ob es sich um einen Fernseher oder um einen Computermonitor handelt. Einen Unterschied zwischen UHD und 4K gibt es auf den ersten Blick nicht, allerdings gehört neben 4K auch 8K in den Bereich der UHD Auflösung. 8K bezieht sich auf eine Monitorauflösung von 7.680 × 4.320 Bildpunkten.

Als Variante gibt es auch Bildschirme mit 4.096 x 2.160 Pixel. Diese Auflösung war in früheren Jahren eine gängige Lösung, als es von den Herstellern noch Monitore mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen gab.

Die 4K Auflösung wurde anfangs für Fernsehgeräte entwickelt. Auf einem Monitor ist die extreme Bildschärfe vom menschlichen Auge jedoch besser wahrzunehmen. Das hängt damit zusammen, dass man nicht so weit vom Bildschirm entfernt sitzt wie vom Fernseher.

Im Verhältnis zu den Standard-Monitoren mit HD Technik überzeugen die 4K Monitoren aus einem Test durch eine viermal höhere Auflösung. Für die Nutzer von 4K Monitoren und Fernsehern bedeutet dies, dass sie Videos in Kinoqualität sehen können.

Auch die Video-Games wirken in ihren Bewegungen und Bildern extrem realistisch und ziehen einen so direkt ins Geschehen hinein. Viele 4K Monitore sind mit innovativen Extras ausgestattet, beispielsweise mit IPS und einer optimierten Farbraumabdeckung.

Mit dieser Voraussetzung kann man den 4K Monitor auch aus einem schrägen Blickwinkel gut erkennen und einen Film verfolgen oder Fotos betrachten. Zum Teil verfügen die 4K Monitore aus einem Test 2017 über Stereolautsprecher oder eine Soundbar, sodass sie sich problemlos zum TV-Gerät umfunktionieren lassen. Im Multimedia-Bereich bietet sich ein solches System auch zum Gaming oder zum Genuss von Musikvideos an.

Interessant ist ein 4K Monitor auch für Personen, die das Multitasking lieben. Da diese Bildschirme zumeist relativ groß sind, lassen sie sich gut für Splitscreen-Anwendungen nutzen. Durch diese Technik wird der Monitor in vier Zonen aufgeteilt, deren Größe flexibel einzustellen ist. Innerhalb dieser Bereiche werden die verschiedenen Inhalte komplett angezeigt. Durch die 4K Qualität ist eine hohe Qualität gewährleistet, auch bei detailreichen Darstellungen in einem Praxistest.

Ebenso wie bei einem Standardmonitor kann auch der 4K Monitor mit diversen Geräten gekoppelt werden. Dies geschieht im Allgemeinen über eine Kabelverbindung, aber auch eine kabellose Kopplung ist oft möglich. Viele 4K Monitore lassen sich gleichzeitig mit zwei oder mehr Endgeräten verbinden, beispielsweise mit einer Digitalkamera und einem PC. Bei der Aufteilung des Bildschirms durch Splitscreen können die beiden Quellen simultan wiedergegeben werden.

Die 4K Monitore aus einem Test 2017 präsentieren sich im flachen und innovativen Design. Damit passen sie sich an die moderne Umgebung im Arbeitszimmer oder im Multimedia-Bereich an. Neben der professionellen Ausstattung und der optimalen Wiedergabequalität überzeugen die 4K Monitore durch ihre gute Kompatibilität. Damit eignen sie sich für Kinobegeisterte und für professionelle Layout-Arbeiten, für Action-Games und für Aktien- und Börseninteressierte.

Wie funktioniert ein 4K Monitor?

Um die Funktionsweise der 4K Monitore zu erklären, setzen wir bei der Definition des Begriffs 4K an. Die Mindestanforderung für 4K besteht darin, dass ein solcher Bildschirm eine Auflösung haben muss, die viermal so hoch ist wie bei einem Full HD Monitor. Für eine genaue Auskunft über die Zahlen ist die ITU zuständig, die sich mit den exakten Daten und Anforderungen der 4K Monitore befasst hat.

Während Full HD mit 1.920 x 1080 Bildpunkten arbeitet, bietet 4K eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Diese zwei Zahlen liefern die Basis für die alternative Bezeichnung 4K2K, unter denen diese Monitore ebenfalls bekannt sind. Durch die vierfach höhere Auflösung bieten die 4K Monitore aus einem Test von 2017 ein extrem gutes Bild mit perfekten Farbübergängen und Kontrasten im Praxistest.

Für die eigentliche Anwendung der 4K Monitore gibt es keine speziellen Anforderungen. Es ist jedoch sinnvoll, sich über den Nutzen bzw. die Vorteile der hochauflösenden 4K Monitore zu informieren, um sie optimal einsetzen zu können. Die Qualitätskriterien sind die gleichen wie bei herkömmlichen Monitoren, nur dass die Bildauflösung deutlich besser ist.

Einige 4K Monitore funktionieren mit einem speziellen Panel, das für extrem kurze Reaktionszeiten sorgt. Damit eignen sich diese Modelle vorzugsweise für Games. Aber auch diejenigen, die viel am Computer arbeiten und auf mehrere Ebenen gleichzeitig zugreifen, kommen die hochklassigen und innovativen 4K Monitore infrage.

Ein typisches Merkmal für den 4K Monitor in Top-Qualität ist die Blickwinkelstabilität. Diese bietet gemeinsam mit den hohen Kontrastwerten und der optimalen Farbtiefe für eine einwandfreie Wiedergabe. Um diesen positiven Effekt zu verstärken, wird ein IPS Panel eingesetzt. Dieses unterstützt die perfekte Darstellung beim Abspielen von Filmen. Des Weiteren eignet sich das IPS Panel für die Arbeit mit professionellen Grafikprogrammen.

Mit ihren verschiedenen Größen sind die 4K Monitore flexibel einzusetzen, sei es auf dem Schreibtisch im Büro, im Jugendzimmer oder in der Fernsehecke. Sehr beliebt sind die 4K Monitore, die zwischen 22 und 24 Zoll groß sind. Durch den Widescreen im 16:9 Format ist ein optimales Seitenverhältnis gegeben. Deshalb können wir die 4K Monitore aus einem Test nicht nur für Gamer empfehlen, sondern auch für andere Anwender.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ein 4K Monitor bzw. UHD Monitor überzeugt mit seiner fortschrittlichen Technologie und einer hervorragenden Bildqualität. Er kommt bei Layout- und Grafikanwendungen im Büro zum Einsatz und unterstützt die Nutzer hier bei exakten Planungszeichnungen oder beim Erstellen von Skizzen. Architekten und Bauzeichner vertrauen ebenso auf die Qualität der 4K Monitore wie Werbefachleute oder Techniker. Sowohl Texte als auch Bilder wirken auf dem Bildschirm extrem klar. Diese Präzision ist in vielen beruflichen Sparten gefragt, wo eine perfekte Display-Lösung präsentiert werden soll. Für die Bearbeitung von Bildern und Videos sind die 4K Monitore aus diversen Tests zum Beispiel sehr gut geeignet. Der Grund dafür liegt in der Präzision, die durch die hohe Pixel-Anzahl der 4K Monitore gegeben ist.

Das steigende Interesse an den 4K Monitoren kommt jedoch nicht nur aus dem dienstlichen Bereich. Auch in privaten Haushalten setzen immer mehr Anwender auf die erstklassige Auflösung der 4K Monitore, sei es im Zusammenhang mit PC-Gaming, beim Streaming oder bei der Wiedergabe von Fotos und Filmen.

Viele Verbraucher möchten von der hohen Auflösung profitieren. Dabei geht es ihnen zumeist nicht um die Größe des Monitors, sondern um die verbesserte Darstellungsqualität. Das hängt sicherlich auch mit der erhöhten Nutzung von Smartphones zusammen, denn die Nutzung eines 4K Monitors lässt sich mit dem Blick auf kleine aber auflösungsstarke Displays vergleichen. Die Sehgewohnheiten verändern sich und passen sich der modernen Technik an. Durch die verbesserte Schärfe ist bei der Arbeit ein erhöhter Komfort gegeben, der sich positiv auf die Motivation und auf die Effizienz auswirkt. Dies ist ein wichtiges Argument für die Entscheidung, einen 4K Monitor zu kaufen.

Ebenso wie die Monitore setzen auch Digitalgeräte wie Kameras auf 4K. Durch die erhöhte Anzahl von Smartphones und anderen Endgeräten wird die High Definition Technologie weiterentwickelt, um stets ein perfektes Bild zu liefern. Deshalb unterstützen immer mehr Systeme 4K, damit sich die gestochen klaren Fotos und die Filme bei der Übertragung nicht verschlechtern. Ein weiterer Grund für die steigende Begeisterung für 4K Monitore hängt damit zusammen, dass die PCs von heute oft in einzelnen Komponenten gekauft werden.

Die Notebooks mit relativ großem Monitor werden nur noch in wenigen Bereichen eingesetzt, stattdessen geht der Trends zu kleinen Tablets. Deshalb bestehen die Arbeits- sowie die Heim-PCs immer häufiger aus Einzelbausteinen. Entsprechend leicht ist es, den Monitor auszuwechseln. Die Verbindungsmöglichkeiten der Bildschirme und der PC-Umgebung erlauben eine maßgeschneiderte Zusammenstellung. So gibt es an vielen Arbeitsplätzen oft gleich mehrere Monitore, die das verstärkt geforderte Multitasking unterstützen.

Die 4K Monitor Vergleichssieger stellen eine Fortführung der modernen Technik dar und erfüllen die hohen Anforderungen aus sämtlichen Bereichen im Praxistest. Spiele auf der einen Seite und ein präzises Arbeiten auf der andere sind nur zwei wichtige Anwendungen, bei denen diese Bildschirme eingesetzt werden. Eventuelle Probleme beim Erkennen von kleinen Details oder bei schnellen Szenenwechseln sind mit den Qualitäts-Monitoren der weltweit erfolgreichen Marken kein Thema mehr.

Welche Arten von 4K Monitoren gibt es?

Bei der Aufzählung der Monitor-Systeme sind verschiedene Typen zu nennen. In einem Test der 4K Monitore beginnen sie mit den flachen LCD und LED Monitoren, die bereits seit mehreren Jahren Standard sind. LCD steht für Liquid Crystal Display, während LED Light Emitting Diode bedeutet.

Bei den flachen 4K Monitoren handelt es sich stets um einen Flüssigkristallbildschirm. Die aktivierte Spannung beeinflusst die Lichtdurchlässigkeit der Kristalle und auch die Farbdarstellung und sorgt auf diese Weise für die Bildwiedergabe. Mit dem Begriff LED ist die Art der Hintergrundbeleuchtung gemeint, die in diesem Fall durch Leuchtdioden funktioniert.

Die Panel-Technik ist ein wesentlicher Faktor bei der Kategorisierung der 4K Monitore. Im Grunde genommen handelt es sich bei den Panels um Zusatzelemente, die jedoch oft schon im Bildschirm verbaut sind. Für die Verbraucher gibt es TN, IPS und VA Panel, wobei die Abkürzungen für Twisted Nematic, In Plane Switching und Vertical Alignment stehen. Diese Panels optimieren die Darstellung bei Filmen und Action-Games, sie erlauben zum Teil aber auch auf eine perfekte Grafikbearbeitung.

Ein 4K Monitor mit TN Technik unterstützt eine besonders reaktionsfreudige Darstellung und ist damit die perfekte Lösung zum Abspielen von bewegten Bildern. Auf dem Display aus einem Test sind schnelle Szenen klar zu erkennen, ohne dass es zu Unschärfen kommt. Allerdings kann es bei einem schrägen Blickwinkel zu etwas verschwommenen Bildern kommen. Bei dem
Betrachtungswinkel gibt es also gewisse Einschränkungen. Zudem ist das TN Panel bei der Farbdarstellung und bei den Kontrasten nicht der Favorit. Hinsichtlich des Stromverbrauchs liegt das TN System jedoch klar vorne, denn es ist im Vergleich zu den anderen Panels deutlich sparsamer.

Der IPS Monitor ist bei Designern und Fotografen sehr beliebt. Hier überzeugt die besonders natürliche Farbdarstellung und Intensität. Bei Bedarf ist zudem eine Kalibrierung der Farben möglich. Des Weiteren erlaubt die Kopplung mit einem IPS Panel einen weiteren Betrachtungswinkel. Die IPS 4K Monitore sind prädestiniert dazu, um statische Bilder im Detail zu bearbeiten. Beim Abspielen von Filmen in einem Praxistest fällt jedoch auf, dass ihre Reaktionszeit nicht so gut ist. Ein weiterer Nachteil ist der erhöhte Stromverbrauch.

Der VA Monitor wurde entwickelt, um die Vorteile von TN und IPS miteinander zu verbinden. Hier hat man einen hervorragenden Blickwinkel und gleichzeitig einen Kontrast, der TN sowie IPS übertrifft. Die Farbdarstellung lässt sich mit der Qualität von IPS vergleichen. Es kann jedoch zum Ghosting kommen: Dieser Begriff steht für das schemenhafte Zweitbild eines Objekts, das bei Bewegungen entstehen kann. Ghosting entsteht dadurch, dass der Monitor nicht schnell genug reagiert.

Eine weitere Unterscheidung, die in einem 4K Monitor Test 2017 nicht vernachlässigt wurde, bezieht sich auf die exakte Auflösungszahl. Wie bereits erwähnt, gibt es 4K Monitore mit 3.840 × 2.160 Pixel, für die auch die Bezeichnung 4K UHD gültig ist, und Bildschirme mit 4.096 × 2.160 Pixel. Die erste Ausführung richtet sich nach der Definition der International Telecommunication Union. In der waagerechten und senkrechten Auflösung ist jeweils eine doppelt so hohe Anzahl an Bildpunkten vorhanden, verglichen mit Full HD. Auch die Fernseher orientieren sich an diesem Standard. Die zweite Variante ist auch als DCI 4K bekannt, wobei DCI für Digital Cinema Initiatives steht. In der Horizontalen ist die Auflösung höher als bei 4K UHD. Auch die Filmindustrie setzt auf diese Auflösung.

Unabhängig von der genauen Auflösung und von der eingesetzten Panel-Technologie zeichneten sich die 4K Monitore durch mehrere Vorteile in einem Test aus. Noch vorhandene Probleme werden durch die stetigen Optimierungen aus dem Weg geräumt.

Die Vorteile der 4K Monitore:

  • jedes Detail ist gut sichtbar,
  • Eignung für PC-Games, Bildbearbeitung und Videos,
  • Abdeckung einer großen Farbenvielfalt,
  • natürliche Wiedergabe,
  • hervorragende Kontraste,
  • Einsatz im Multimedia-Bereich,
  • ggf. Ersatz für TV.

Die Nachteile der innovativen 4K Monitore:

  • eine prozentuale Anpassung bei der Ansicht des Betriebssystems ist nötig,
  • die Grafikkarte muss 4K fähig sein,
  • abhängig von der Technik längere Reaktionszeiten.

So wurden die 4K Monitore getestet

Die hochauflösenden 4K Monitore, die wir uns näher angesehen haben, zeigen sich als Display der Zukunft. Dennoch treten bei den noch jungen Geräten teilweise noch Schwierigkeiten auf, die es zu beseitigen gilt. In einem 4K Monitor Test haben sie die Bildschirme aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen im Praxistest betrachtet. Das Ergebnis der verschiedenen Aspekte soll den Kaufinteressenten die nötigen Tipps an die Hand geben, um die Qualität der 4K Monitore zu checken und das für den eigenen Haushalt passende Modell auszusuchen.

  • Ergonomie und Einstellungsmöglichkeiten

Der 4K Monitor sollte sich perfekt auf die eigenen Prioritäten abstimmen lassen, deshalb verfügen die Screens über verschiedene Optionen. Durch diese Flexibilität zeigen sich die 4K Monitoren als individuelle Geräte, die sich an die Ansprüche am Arbeitsplatz sowie an die Multimedia-Anforderungen anpassen. Eine Veränderung des Neigungswinkels ist unter dem Begriff Tilt bekannt und gehört mittlerweile zu den Standardfunktionen des 4K Monitors.

Etwas seltener sind die Screens mit Pivot-Funktion zu finden. Diese bezeichnet die Möglichkeit, das Gerät hochkant aufzustellen, also um 90 Grad zu drehen. Dies ist sinnvoll, wenn man eine Seite im Hochformat betrachten möchte oder eine lange Liste komplett darstellen will. Mit der Swivel-Funktion bezeichnet man das Drehen des Bildschirms um seine Längsachse.

Bei einem 4K Monitor mit IPS Panel ist diese Zusatzfunktion besonders praktisch, denn so gibt es beim Blickwinkel keine Probleme. Durch das Einstellen der Winkel lässt sich der Arbeitsplatz ergonomisch gestalten und bietet ggf. gleich mehreren Personen einen guten Blick auf den Monitor.

  • Die Anschlüsse

Der 4K Screen ist mit zahlreichen Anschlüssen ausgestattet, die eine flexible Funktionalität sicherstellen. Wichtig ist hier unter anderem die Grafikkarte bzw. die kompatible Schnittstelle. Dabei handelt es sich um DisplayPort 1.2 oder um HDMI 2.0. Eine frühere Version wäre ungeeignet und bei VGA oder DVI ist ebenfalls nicht die nötige Übertragungsrate gewährleistet. Dies würde zum Flackern bei der Darstellung führen und sich störend auf die Arbeit auswirken, selbst wenn man nur Texte editiert. In einem Test der 4K Monitore haben sie neben den Ports für die Grafikkarte auch die Anschlussmöglichkeiten für TV, PC und andere Hardware überprüft und bewertet.

  • Die Größe des Monitors

Die Größe des 4K Monitors sagt nichts über die Qualität aus, aber über die Eignung des Geräts. Sie sollte passend für die vorwiegende Anwendung ausgewählt werden, um spätere Einschränkungen zu vermeiden. Maßgebend für die Größenbestimmung ist die Diagonale des Bildschirms. Sie wird von einer Ecke in die andere gemessen, wobei standardmäßig die Maßeinheit Zoll genannt wird. Ein Zoll entspricht 2,54 cm, sodass ein Monitor in 28 Zoll Größe eine Diagonale von 71,12 cm hat. Wer die kleineren Modelle in 24 Zoll Größe mit einem größeren Monitor von beispielsweise 32 Zoll vergleicht, wird von den XXL-Bildschirmen beeindruckt sein.

Hier zeigt sich, was die 4K Technik bewirken kann. Wenn der 4K Monitor hingegen hauptsächlich im Büro verwendet wird, so reicht im Allgemeinen eine Bildschirmdiagonale von 22 oder 24 Zoll. Diese kleineren Monitore sind sehr viel flexibler und zeigen deutlich, wie gut die Bildqualität mit 4K ist. Bei der Bearbeitung von Bildern vertrauen viele Nutzer auf Monitore, die eine Diagonale von mindestens 30 Zoll haben. Auch zum Anschauen von Videos oder zum Spielen von Online-Games sind die großen Bildschirme eine hervorragende Wahl. Diejenigen Monitore, die mit dem Format 16:9 funktionieren, eignen sich außerdem für die Wiedergabe von Filmen, denn hier ist oben und unten kein schwarzer Balken zu sehen, wie es bei anderen Bildschirmen ohne dieses Format der Fall ist.

  • Die Reaktionszeit

Die Vergleichssieger der 4K Monitore hatten eine extrem hohe Schnelligkeit in diversen Tests, das heißt, sie reagieren sehr kurzfristig. Damit sind sie die richtigen Geräte, um Action-Games zu spielen oder um Filme wie im Kino zu genießen. Ohne Ruckelei oder störende Unschärfen behält man stets einen guten Blick auf das Geschehen.

Worauf muss ich beim Kauf eines 4K Monitors achten?

Bei der Suche nach einem 4K Monitor gibt es verschiedene Dinge zu beachten, wobei die Kriterien von dem hauptsächlichen Verwendungszweck abhängen. Wichtig ist unter anderem der Kontrast, der schon bei den Standard-Monitoren bei 350:1 liegt. Dieses Zahlenverhältnis soll kennzeichnen, dass ein weißer Punkt in diesem Fall 350-mal so hell ist wie ein schwarzer Punkt.

Bei den meisten 4K Monitoren aus einem Test liegt der Kontrastwert bei ca. 1.000:1. Hier ist ein hervorragender Kontrast gewährleistet. Die Spitzenreiter der Monitore haben teilweise einen Kontrastwert, der um das Zehnfache höher liegt, also bei 10.000:1. Die Größe ist für diesen Kontrast unerheblich.

Bei der qualitativ hochklassigen Darstellung spielt auch die Bildwiederholfrequenz eine Rolle, die man in der Produktbeschreibung der 4K Monitore überprüfen und bei einer Vorführung testen kann. Besonders für diejenigen, die gerne Action-Games spielen, ist die Flüssigkeit der Bewegungen sehr wichtig. Die Angabe dieser Frequenz erfolgt in Hertz und gibt Aufschluss darüber, wie hoch die Anzahl der Bilder ist, die innerhalb einer Sekunde dargestellt wird. Früher lag der Standard bei ca. 60 Hertz. Mit einem inzwischen höheren Wert von mindestens 100 Hz ist die Wiedergabe von Filmen sehr viel stabiler, was bei schnellen Szenen sichtbar wird. Die Schnelligkeit bei Games erfordert aber nicht nur eine leistungsfähige Grafikkarte, sondern ggf. auch ein Upgrade bei der Tastatur.

In den Produktangaben der 4K Monitore wird neben der Bildwiederholungsrate und den Kontrasten auch mit der Reaktionszeit geworben. Diese bezieht sich auf die Dauer, in der eine LCD Einheit von Weiß nach Schwarz wechselt. Hierbei handelt es sich jedoch nur um einen Richtwert, denn für die dafür erforderliche Messung gibt es mehrere Methoden. Deshalb können die Hersteller etwas tricksen, um die Reaktionszeiten besser aussehen zu lassen. Bei der Bildbearbeitung und bei den Office-Programmen ist die Reaktionszeit ohnehin nicht so wichtig. Erst wenn es um Filme und Gaming geht, rückt dieses Kriterium in den Mittelpunkt.

Die Ultra HD Auflösung der 4K Monitore im Test 2017 ist beim Anschauen von hochauflösenden Bildern und Videos eine ideale Voraussetzung für den Foto- und Filmgenuss. Im Büro können die 4K Monitore ebenfalls durch ihre Vorteile überzeugen. Da die Dokumente entsprechend kleiner dargestellt werden als auf einem Full HD Bildschirm, können sie ggf. im Originalformat bearbeitet werden. Eine interessante Arbeitsmethode zeigt sich bei der Nutzung von mehreren Fenstern neben- oder übereinander. Auf einem kleinen Monitor mit geringerer Auflösung ist dies gar nicht möglich, aber auf dem 4K Monitor ist ausreichend Platz, besonders, wenn die Größe stimmt.

Die Auswahl des idealen Monitors mit 4K Auflösung richtet sich auch immer nach der bereits vorhandenen Hardware. Ggf. benötigt man eine neue Grafikkarte, die für die 4K Auflösung genutzt werden kann. Auch die Kombination mit einem älteren Laptop kann problematisch sein, da die Geräte mit niedrigerem Standard oft nicht die nötige Auflösung und Geschwindigkeit unterstützen. Wenn die übertragenden Bilder und Filme qualitativ nicht so hochwertig sind und eine geringe Auflösung und Wiederholfrequenz haben, so kann die 4K Technik nicht mehr daraus machen.

Eine Bildwiederholfrequenz von 30 Hertz reicht beispielsweise nicht aus, um Games zu genießen, und auch bei Office-Anwendungen ist mit ruckelnden Bewegungen zu rechnen. Der Mindeststandard von 60 Hertz sollte daher auf jeden Fall vorhanden sein, denn ansonsten besteht das Risiko, dass die Augen schon nach kurzer Zeit ermüden.

Einige Voraussetzungen für die einwandfreie Nutzung des 4K Monitors lassen sich im Bedarfsfall nachträglich installieren, zum Beispiel in Form einer neueren Grafikkarte. Die großen Marken stellen in ihrem Sortiment die entsprechende Hardware für die 4K Technik bereit. Ggf. ist auch ein neuer Prozessor erforderlich.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Die einfachen 4K Monitore und die Anwärter auf den Vergleichssieger kommen von den bewährten Herstellern, die wir bereits aus dem Multimedia-Bereich kennen. Acer und ASUS, Dell und Lenovo sind hier ebenso zu finden wie Samsung, Sonic und Philips. Ein Test der 4K Monitore bezieht auch die Geräte von BenQ und Eizo im Praxistest mit ein. Marken wie LG und Ilyama dürfen ebenfalls nicht unerwähnt bleiben, da sie in diesem Test gut gepunktet haben. Trotz der oft großen Preisunterschiede können oft auch die günstigeren 4K Monitore im Test 2017 mit ihrer Leistung und einer hervorragenden Bildwiedergabe im Praxistest überzeugen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen 4K Monitor am Besten?

Immer wieder taucht die Frage auf, ob man den 4K Monitor lieber online kauft oder im Fachgeschäft. Ein Test der 4K Monitore empfiehlt den Käufern, sich für die Bestellung im Internet zu entscheiden. Hier ist es weitaus einfacher, die verschiedenen 4K Screens zu vergleichen und im Detail kennenzulernen. Auch wenn man im Fachhandel bei den Verkäufern direkt nachfragen kann, welche Eigenschaften besonders wichtig sind oder für welche Zwecke sich die Geräte hauptsächlich eignen, so erhält man online deutlich mehr Informationen. Zudem stehen auch in den Online-Shops freundliche Service-Mitarbeiter bereit, die man telefonisch oder per Chat erreicht.

Das Internet sammelt auch beim Komfort Pluspunkte. Man muss nicht zum nächsten Elektrofachgeschäft fahren, sondern kann bequem vom heimischen Schreibtisch aus durch die 4K Monitore stöbern. Informationen zu den verschiedenen Herstellern sowie zu den Produktdetails werden in den Portalen und Shops häufig von Kundenbewertungen begleitet. Diese machen die Kaufentscheidung noch leichter.

Der Kauf im Geschäft ist dennoch für viele Kunden Standard. Hier kann man das Gerät im Normalfall gleich mitnehmen. Allerdings muss man den Monitor dann auch selbst transportieren. Bei der Bestellung im Internet ist die Lieferung hingegen oft im Preis mit drin. Zudem gibt es nur selten eine längere Wartezeit, sodass der 4K Monitor häufig schon am nächsten oder übernächsten Tag eintrifft. Aus den verschiedenen Gründen bleiben wir also bei unserer Empfehlung, den persönlichen 4K Monitor Vergleichssieger online zu kaufen.

Wissenswertes & Ratgeber

Im Rahmen der technischen Neuerungen ist die Entwicklung des 4K Monitors nur ein Meilenstein. Mit der starken Auflösung sind Bilddarstellungen mit einem großen Detailreichtum möglich. Damit kommt die Wiedergabe von Filmen und Bildern im Praxistest der Realität immer näher. Mit diesen Feinheiten und den heutigen Möglichkeiten befassen wir uns im Rahmen unseres 4K Monitor Vergleichs von 2017. Außerdem möchten wir einen Ausblick auf die zukünftige Optimierung und die stetig ansteigende Nutzung der Monitore geben. Damit soll den Käufern ein Wegweiser an die Hand gegeben werden, der dabei hilft, den persönlichen Vergleichssieger der 4K Monitore zu ermitteln.

Ein 4K Monitor Test ist somit mehr als nur eine Beschreibung, sondern er dient auch als Ratgeber. Mit ihrer hohen Innovationsstufe bieten die verschiedenen Geräte aus einem Test eine sehr flüssige Darstellung im Praxistest, wenn sie über die richtige Schnittstelle angeschlossen werden. So haben die Nutzer bei ihrer Arbeit sowie beim Freizeitvergnügen eine gute Bildwiederholungsrate, die von nichts beeinträchtigt wird.

Die kurzen Reaktionszeiten in Tests machen die 4K Monitore im Arbeitsumfeld sowie im Multimedia-Einsatz zu den Favoriten. Die breit gefächerten Farbbereiche und die realistische Darstellung machen in jeder Umgebung einen guten Eindruck. Momentan scheint eine weitere Verbesserung kaum noch möglich zu sein, aber der Blick in die Geschichte zeigt, dass die Hersteller immer an neuen Optimierungen arbeiten.

Die Geschichte des 4K Monitors

Die ersten PC-Monitore zeigten nur eine Farbe an und jeder einzelne Bildpunkt war deutlich zu erkennen. Davon sind die 4K Monitore von heute weit entfernt. Die Entwicklung der modernen Computerbildschirme hat seit der Mitte der 1980er Jahre einen großen Schritt gemacht, zudem wurde ab diesem Zeitpunkt der Unterschied zwischen PC-Bildschirmen und Fernsehmonitoren immer größer.

Während die früheren PCs oft mit einem integrierten Bildschirm ausgerüstet waren, gibt es mittlerweile immer mehr separate Monitore. Nur die klassischen Notebooks und auch die Tablets bestehen aus einem einzigen Bauteil, während die Desktop PCs oft über einen einzelnen Bildschirm verfügen, der sich ggf. austauschen lässt. Die separaten Bildschirme werden mit einem Kabel oder über WiFi mit dem Computer selbst sowie mit anderen Geräten gekoppelt. Die Steuerung dieser Bildschirme erfolgt zumeist über die in die Gehäuse integrierte Elektronik. Gleichzeitig stehen VGA- oder DVI-Schnittstellen für die entsprechende Grafikkarte zur Verfügung.

An der Bauweise der Bildschirme gab es in den letzten Jahrzehnten einige Änderungen, ebenso wie an der technischen Ausstattung. Seit dem Jahr 2003 setzten immer mehr Hersteller bei der Fertigung der Monitore auf HDMI, also High Definition Multimedia Interface.

Diese Schnittstelle war verantwortlich für die volldigitale Audio- und Video-Datenübertragung und kam anfangs vor allem bei Entertainment-Geräten um Einsatz. Mit der HDMI Technik wurden die bis dahin vorhandenen Methoden vereinheitlicht und ein besser Qualitätsstandard zur Verfügung gestellt. Im gleichen Zug wurde mit DRM ein besserer Kopierschutz gewährleistet.

Die älteren Modelle der LCD und SDTV Monitore hatten quadratische und nicht quadratische Bildpunkte. Diese nichtquadratischen Pixel waren unter anderem bei den früher genutzten Laptop Displays zu finden. Die SDTV Bildschirme hatten horizontal maximal 720 Bildpunkten und hatten bei keinem Bildformat einheitlich quadratische Pixel.

Um neue und vor allem einheitliche Standards zu setzen, gab es stetige Verbesserungen, die nach und nach die Darstellung verfeinerten. Mit Full HD zeigten sich viele Hersteller und auch Anwender zufrieden. Aufgrund der Kundenanforderungen und der eigenen Visionen beschäftigten sich die Experten der großen Unternehmen jedoch weiterhin mit der Optimierung der Bildschärfe und einer präzisen Wiedergabe auch bei schnellen Bewegungen.

Ursprünglich wurde das System 4K für Fernseher entwickelt, doch auch im PC-Bereich wurden die hochauflösenden Bildschirme immer häufiger eingesetzt. Im Herbst 2012 beschloss die Consumer Electronics Association, dass die einheitliche Bezeichnung Ultra HD den bisher gängigen Begriff 4K ersetzen soll, dennoch sprechen viele Kunden, Verkäufer und auch Hersteller weiterhin von dem 4K Monitor. Dass die eigentliche 4K Auflösung mit 4.096 x 2.160 Pixeln aus dem Multimedia- bzw. Kinobereich kommt, haben jedoch viele Menschen inzwischen vergessen.

Die Filme und Games orientieren sich inzwischen immer häufiger an der 4K Qualität. Das Angebot an dem speziellen Bewegtbildmaterial für 4K Monitore steigt dementsprechend. Anfangs waren es hauptsächlich US-Filme und Serien, die in Europa nur im Original als 4K erhältlich waren. Inzwischen gibt es auch hierzulande ein erweitertes Sortiment an 4K Videos. Um sie in der optimalen Qualität genießen zu können, braucht man jedoch einen ultraschnellen Internetzugang.

Eine weitere typische Entwicklung der noch jungen Erfindung 4K wird beim Preis sichtbar. Als die 4K Monitore in den Jahren 2012 und 2013 allmählich auf dem Markt erhältlich waren, waren die Preise noch sehr hoch. Schon zwei Jahre später sank der Kaufpreis allmählich. Ein 4K Monitor Test von 2017 zeigt schon jetzt, dass die Anschaffung noch einmal günstiger geworden ist. Damit sind die 4K Monitore nun auch für die breite Masse erschwinglich. Das Streaming und Gaming mit den 4K Monitoren wird bei dieser preislichen Entwicklung in immer mehr Haushalten durchgeführt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den 4K Monitor

Ein Test der 4K Monitore befasst sich intensiv mit verhältnismäßig großen Bildschirmen und der Thematik High Definition im Praxistest. Auch wenn es sich grundsätzlich um High-End-Geräte handelt, so sind die 4K Monitore aus einem Test 2017 inzwischen auch für Normalverbraucher erschwinglich. Dies macht zumindest die etwas kleineren Ausführungen bis zu 24 Zoll zu Standardgeräten, die im Arbeitszimmer oder in der Multimedia-Ecke zu finden sind. Parallel zur terrestrischen Digital-Übertragung wurden immer mehr 4K Bildschirme gekauft. Dies hängt mit der Abhängigkeit der hochauflösenden Monitore mit der guten Tranferrate zusammen.

Die Zahlen sind eindeutige Kennzeichen, wie ein 4K Monitor Test belegt. Das K in der Bezeichnung 4K bedeutet Kilo, was wiederum für die Zahl Tausend steht. 4K ist also gleichbedeutend mit 4.000, und diese Anzahl von Pixel sind in der Waagerechten des Bildschirms enthalten. Genaugenommen sind es 3.840 Pixel, was exakt der vierfachen Menge eines Full HD Bildschirms mit 1.080 Pixel in der Horizontalen entspricht.

Die tatsächlichen 4K Bildschirme haben 4.096 Pixel, also etwas mehr. Diese Anzahl hat ihren Ursprung in der Kinobranche.

Die Auflösung der meisten 4K Monitore aus einem Test sind also 3.840 Bildpunkte bei 2.160 Bildzeilen in der Höhe. Bei TV-Geräten ist dies schon seit einigen Jahren der Standard, doch bei PC-Bildschirmen ist diese Auflösung vorwiegend ab einer Größe von 20 oder 22 Zoll zu finden. Interessanterweise ist die 4K Auflösung bei einem Fernseher kaum zu erkennen, selbst wenn der Monitor relativ groß ist. Ein Unterschied zum Vorgängermodell mit Full HD ist nur beim genauen Hinsehen sichtbar. Das hängt damit zusammen, dass das menschliche Auge nicht gut genug sieht, um die optimierte Schärfe bei der richtigen Entfernung zum TV-Gerät wahrzunehmen.

Erst wenn man nah an den Bildschirm heranrückt, werden die Vorteile von 4K deutlich. Deshalb ist der PC-Monitor im Grunde genommen viel besser für die 4K Technologie geeignet als der Fernseher. Die Entfernung zwischen Monitor und Augen beträgt im Durchschnitt einen halben Meter: Bei dieser Distanz ist der Unterschied zwischen dem 4K Monitor und einem Full HD Bildschirm nicht zu übersehen.

Pflege und Reinigung

Zu einem ordentlichen PC-Bereich gehört auch ein sauberer 4K Monitor. Das heißt, dass man das Gerät regelmäßig entstauben muss. Die Tipps, die in einem Test der 4K Monitoren vorgestellt werden, reichen von der Wahl des geeigneten Standorts bis hin zu speziellen Mitteln, die eine antistatische Wirkung haben und so vermeiden, dass sich der Staub zu schnell festsetzt.

Das Display des 4K Monitors ist sehr empfindlich und sollte deshalb vor Kratzern und Feuchtigkeit geschützt werden. Auch die direkten Sonnenstrahlen können die Qualität des Bildschirms beeinträchtigen. Wenn Chemikalien oder Wasser mit dem Display in Berührung kommen, so sollten diese sofort beseitigt werden.

In der Anleitung der 4K Monitoren stehen nicht nur die Tipps zur allgemeinen Bedienung, sondern auch Hinweise zur richtigen Reinigung. Wer diese befolgt, der kann ggf. auch auf die Kulanz des Herstellers im Falle eines Schadens zählen. Wichtige Infos, wie man den Monitor reinigt, gehören in jede Bedienungsanleitung. Des Weiteren geben die Hersteller häufig Empfehlungen zu den geeigneten Reinigungs- bzw. Pflegemitteln ab.

Wenn der 4K Monitor gereinigt wird, so geschieht dies in mehreren Etappen. Als Erstes werden die Staubspuren und Verschmutzungen mithilfe eines trockenen, fusselfreien Tuchs entfernt. Teilweise ist ein solches Tuch bereits im Lieferumfang des Monitors enthalten. Beim trockenen Entstauben sollte man vorsichtig sein und nur einen geringen Druck ausüben. Die sanfte Behandlung ist oberstes Gebot, ansonsten kann der Monitor womöglich kippen.

Wenn dieser erste Reinigungsgang nicht ausreicht, um alle Flecken zu entfernen, so wird das Tuch in warmes Wasser getaucht und gründlich ausgewrungen. Es sollte am besten nur nebelfeucht sein, damit die Feuchtigkeit nicht ins Innere des 4K Monitors dringen kann. Hier würde das Wasser die Schaltkreise stören und den Bildschirm funktionsunfähig machen. Das feuchte Tuch soll jedoch nur die äußeren Flecken beseitigen, während es mit sanften Bewegungen über die Front und die Rückseite des Monitors geführt wird.

Wenn noch immer nicht das angestrebte, saubere Ergebnis erreicht ist, dann kommen die Spezialmittel zum Einsatz. Bei der Auswahl des richtigen Reinigungsmittels sollte man sich strikt an die Herstellerempfehlung halten. Ansonsten schadet diese Behandlung eher dem Bildschirm. Ein milder Glasreiniger ohne Alkohol kann helfen, allerdings ist auf die genaue Art der Inhaltsstoffe zu achten. Chemikalien mit aggressiver Wirkung sollten auf keinen Fall verwendet werden, um den Monitor zu säubern. Das bedeutet, dass jede Form von Alkohol, beispielsweise Ethanol oder Methanol, zu vermeiden ist. Auch Aceton und Benzol dürfen nicht eingesetzt werden, ebenso wenig wie Produkte mit Essig- oder Zitronensäure. Damit entfallen auch Reinigungsprodukte wie Scheuermittel oder Verdünner. Sie würden das Display schnell zerstören.

Einige Hersteller raten zu den markeneigenen Reinigungsmitteln, während andere die so beliebten Glasreiniger sogar empfehlen. In einem Test der 4K Monitore haben wir uns die Varianten durchgelesen und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass die alkoholfreien, handelsüblichen Reiniger ein einwandfreies Resultat liefern. Die meisten Reiniger verdunsten schnell, sodass man nicht einmal trocken nachwischen muss.

Unabhängig von der Art des Reinigungsmittels sollte man dies nie direkt auf das Display sprühen. Bei diesem Verfahren könnten Tropfen in den Rahmen eindringen und so in das Innere des Monitors gelangen. Stattdessen wird das Mittel auf ein nebelfeuchtes, weiches Tuch gegeben und damit aufgetragen.

Die Auswahl des Tuches ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Küchentücher oder andere relativ raue Putztücher sind ungeeignet, denn sie begünstigen die Bildung von Kratzern. Das hängt nicht nur mit der Oberfläche dieser Tücher zusammen, sondern auch damit, dass sich schnell kleine Schmutzpartikel darin fangen können, die beim Abwischen das Display des 4K Monitors zerkratzen. Für die Reinigung der 4K Monitore gibt es Spezialtücher, die besonders weich und fein sind. Zumeist bestehen diese aus Mikrofaser oder Baumwolle. Als Ersatz kann auch ein Brillenputztuch verwendet werden.

Fusselfreie und weiche Papiertaschentücher können ggf. auch eine Lösung sein. Allerdings hinterlassen die handelsüblichen Taschentücher oft Fussel auf dem Display, deshalb lohnt es sich nicht unbedingt, damit zu experimentieren. Geschirrhandtücher oder gar Frottiertücher sind definitiv ungeeignet für das Reinigen der 4K Monitore.

Gegen Staub auf dem Bildschirm gibt es noch eine andere Waffe: den Pinsel. Mit einem Staubpinsel kommt man auch an die schwierigen Ecken heran, zum Beispiel an die Übergänge zwischen Display und Gehäuse oder in die Rillen. Das Putztuch bleibt an der Oberfläche, deshalb ist es sinnvoll, zusätzlich einen solchen Staubpinsel zu verwenden. Damit bekommt man nicht nur den 4K Monitor sauber, sondern ggf. auch die Tastatur und weitere PC-Komponenten. Da der Bildschirm zu den empfindlichsten Teilen gehört, sollte man jedoch darauf achten, dass der Pinsel vor der Reinigungsaktion absolut sauber ist.

Die Hersteller und auch wir raten davon ab, den Staub an den empfindlichen Geräten mithilfe eines Staubsaugers zu entfernen. Hier ist das Risiko einer Beschädigung deutlich zu groß. Allerdings tendieren viele Nutzer dazu, kleine Staubflusen einfach wegzupusten. Wenn der Atem nicht zu feucht ist, so sollte das auch kein Problem darstellen. Der Pinsel ist jedoch die hygienischere und damit auch die bessere Lösung.

Die Experten halten Staub erst dann für bedenklich, wenn er dauerhaft auf dem Bildschirm liegt. Ein paar Staubpartikel sind demnach noch keine Gefahr. Erst wenn die Verschmutzungen die Luftkanäle hemmen, kann es zur Beeinträchtigung der Funktionen kommen. Besonders riskant wird es, wenn der Staub sich mit Feuchtigkeit verbindet: Dadurch entsteht möglicherweise ein Kurzschluss. Wenn beispielsweise nach einem längeren Urlaub der 4K Monitor stark eingestaubt ist, so sollte er weder mit einem nassen Tuch noch mit zu viel Reinigungsflüssigkeit behandelt werden. Besser ist es, das Gerät vorsichtig trocken abzuwischen und erst danach ein Pflegemittel in Kombination mit einem nur leicht feuchten Tuch zu reinigen.

Nicht nur das Display bedarf regelmäßig einer Reinigung, sondern auch das Gehäuse. Wenn es sich um ein klassisches Gehäuse in Schwarz oder Silbergrau handelt, so ist die Außenhülle im Allgemeinen relativ widerstandsfähig. Dennoch sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen, denn so robust wie die klassischen Gehäusevarianten der früheren Röhrenmonitore sind die modernen Geräte nicht. Beim Kontakt mit Chemikalien können Verfärbungen entstehen.

Unser Tipp aus einem 4K Monitor Test 2017 heißt: Zuerst das Display vorsichtig abwischen und anschließend, mit dem ausgespülten, sauberen Tuch, die weiteren Bauteile des Gerätes säubern. Im Anschluss an diese gründliche Reinigungsaktion wird der gesamte Monitor sanft mit einem weichen, trockenen Tuch abgewischt, um die eventuell noch vorhandene Restfeuchtigkeit zu entfernen.

Wer seinen 4K Monitor von Anfang an sorgfältig pflegt, der beugt damit Kratzern und anderen Beschädigungen vor. Gegen Beschädigungen kann man sich damit zwar nicht komplett absichern, aber es ist immer sinnvoll, das Gerät pfleglich zu behandeln. Das gilt besonders für den Transport bzw. für den mobilen Einsatz des Monitors. Schon wenn man den Bildschirm von einem Raum in den anderen bringt, besteht ein gewisses Risiko. Dabei geht es nicht unbedingt um das Anstoßen gegen Möbelstücke oder um das Herunterfallen des Monitors. Viele halten das Gerät mit der Bildfläche in Richtung ihres Körpers, um das Display auf diese Weise zu schützen. Oft entstehen die Kratzer jedoch gerade wegen dieser Haltung, da die Bildfläche versehentlich gegen die Hemdknöpfe oder die Gürtelschnalle gedrückt wird.

Der letzte Pflegetipp in einem 4K Monitor Test bezieht sich auf die Positionierung: Wenn der Bildschirm auf einem sicheren Platz steht und nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, so ist einerseits das Unfallrisiko gering, andererseits zieht er nicht unnötig viel Staub an.

FAQ

  • Für welchen Einsatz lohnt sich die Anschaffung eines 4K Monitors?
Besonders beliebt ist der 4K Monitor bei Personen, die mit der Grafikbranche zu tun haben. Wer viel am Bildschirm sitzt und Grafiken oder Fotos bearbeitet, der profitiert von der brillanten Farbdarstellung und den sauberen Kontrasten.

Sehr praktisch sind in diesem Zusammenhang die Ergonomie-Funktionen, die eine Darstellung im Hochkant-Format erlauben oder durch die sich der Monitor flexibel einstellen lässt. Fotografen schwören ebenfalls auf die Vergleich-Testsieger der 4K Monitore und sind von der starken Auflösung begeistert. Für Retuschier-Aufgaben sind die Bildschirme quasi prädestiniert.

Auch im privaten Multimedia-Bereich lohnt es sich, einen 4K Monitor zu verwenden. Hier kommen vor allem die actionreichen PC-Games und Videos zur Geltung. Ggf. kann ein solcher Bildschirm sogar den Fernseher ersetzen. Dafür ist jedoch die richtige Grafikkarte nötig, denn sie sorgt dafür, dass die UHD Qualität nicht verloren geht. Inzwischen stehen immer mehr Filme und Games zur Verfügung, die auf die 4K Technik zugeschnitten sind und ein faszinierendes Erlebnis bieten.

  • Wie wirkt sich 4K auf die Darstellung von Fotos aus?

Auf einem 4K Monitor sind auch die kleinsten Details von Fotos im Praxistest zu erkennen. Das bedeutet, dass man die Bilder, die mit den Digitalkameras der neuen Generation gemacht hat, in perfekter Qualität sieht. Bisher verloren diese Fotos auf den herkömmlichen Monitoren einen Teil ihrer Wirkung, doch die 4K Bildschirme zeigen, was tatsächlich in diesen Fotografien steckt. Das hängt auch mit der Power-Grafikkarte zusammen, die in Kombination mit dem 4K Monitor neue Maßstäbe setzt. Die hohe Megapixel-Auflösung der Digitalkamera wird also direkt auf den Bildschirm übertragen.

Die Fotografen können ihre Bilder also in der gleichen Detailschärfe ansehen, in der diese auch vorhanden ist. Die Bilddatei trägt diese hohe Genauigkeit bereits in sich, nur bei der Darstellung hat es bisher noch Probleme gegeben. Das Ergebnis zeigt sich in den extrem scharfen Urlaubsfotos sowie bei Profi-Fotografien aus dem Labor.

Besonders hochklassig sehen die kontrastreichen und präzisen Fotos auf einem großen Bildschirm mit 26 oder 28 Zoll aus. Da sind auch die zuvor nicht sichtbaren Strukturen zu erkennen und sorgen für einen extrem realistischen Bildeindruck. Abhängig von der Qualität des 4K Monitors kann es jedoch erforderlich sein, die Farbeinstellung zu korrigieren, damit die Fotos natürlicher wirken.

  • Wie sieht es mit der Kompatibilität der 4K Monitore zur aktuellen Software aus?

Bisher sind noch nicht alle Programme und Games auf die 4K Technik abgestimmt. Allerdings arbeiten die Hersteller an einer entsprechenden Aktualisierung, um den Nutzern mehr Spielraum zu bieten. Damit die Ultra HD Auflösung bei den Games auch genutzt werden kann, muss auf jeden Fall eine Grafikkarte mit der entsprechenden Bildwiederholungsrate eingesetzt werden. Die neueste Generation der Grafikkarten unterstützt das 4K Gaming und auch das Ansehen von Videos.

Das ist ein zukunftsweisender Schritt im Multimedia-Bereich. Die 4K Qualität wird bald die inzwischen nicht mehr zeitgemäße Full HD Darstellung ersetzen. So brauchen die Gamer nicht auf die einmalige Bildqualität zu verzichten. Auch das richtige Seitenverhältnis unterstützt die Nutzer in diesem Bereich, ohne dass es zu einem Qualitätsverlust kommt.

Wenn es sich um einen 4K Monitor handelt, der die hochklassigen Grafikstandards von AMD oder vergleichbarer Marken unterstützt, so kann auch eine Grafikkarte mit geringerer Leistung eingesetzt werden. Hier lässt sich die Framerate durch die Synchronisierung mit der Wiederholrate optimieren. Durch diese Technik wirken die Bewegungen sehr viel flüssiger als bei einem herkömmlichen HD Monitor. Ein Test der 4K Monitore weist im Hinblick auf diese Erkenntnisse darauf hin, dass die Entwicklungen bei den Grafikkarten sowie bei der vorhandenen Software noch nicht beendet sind.

  • Wie lassen sich die Fenster bei großen 4K Monitoren anordnen?

Ein 4K Monitor mit großer Bildschirmdiagonale wird im Allgemeinen nicht für eine Vollbild-Anwendung genutzt. Stattdessen lässt sich die Fläche vom Desktop mit mehreren Fenstern nutzen. Diese lassen sich nach Bedarf auf dem Display verteilen. Wenn man zwei Fenster nutzt, so organisiert man die Fläche mit dem sogenannten Windows Snap. Dies funktioniert mit der Tastenkombination Windows und Pfeil links oder rechts, die das jeweils aktive Fenster auf der linken oder rechten Seite des Bildschirms anordnet.

Wenn mehrere Arbeitsfenster bearbeitet werden sollen, so hilft das Kontextmenü bei der Anordnung. Mit einem Klick der rechten Maustaste in die Taskleiste kann man den Befehl „Fenster nebeneinander anzeigen“ aktivieren. Im Anschluss erscheinen vier Fenster in vier Quadranten, die sich entsprechend der Aktivierungssequenz anordnen. Die Reihenfolge ist standardmäßig oben links, unten lins, oben rechts und unten rechts. Das jeweils zuletzt bearbeitete Fenster ist also im Quadranten oben links zu sehen. Für eine gezielte Anordnung der Fenster ist also am Anfang das Anklicken der Fenster in der gewünschten Reihenfolge nötig.

Komfortabler ist die zielorientierte Fenster-Vergrößerung und Anordnung mit dem neuen Betriebssystem Windows 10. Hier stehen Tastenkombinationen zur Verfügung, mit denen man die Fenster an die gewünschte Position schieben kann, beispielsweise über Windows und Pfeil rechts und anschließend Windows und Pfeil oben, um das Fenster im Quadranten oben rechts anzuordnen. Bei den früheren Windows-Versionen können über bestimmte Programme vergleichbare Tastenkombinationen definiert werden. Hier funktionieren die Befehle jedoch oft nur mit begrenzten Zugriffsrechten, also beispielsweise im Administrator.

Im Allgemeinen ist es sinnvoll, den Quadranten mit vielen Fenstern in die Nähe der Taskleiste zu setzen. So hat man es von den bearbeiteten Dokumenten nicht so weit zu den aktuellen Einträgen. Die priorisierte Anordnung lässt sich ggf. wieder verändern, sodass man die Arbeitsbereiche auf dem 4K Monitor nach Belieben auf die individuellen Wünsche anpassen kann.

  • Lässt sich der 4K Monitor mit den verschiedenen Betriebssystemen gut skalieren?

Das installierte Betriebssystem sowie die Programme wirken sich auf die Funktionalität und auch auf die Skalierung des 4K Monitors aus. Die relativ neuen Betriebssysteme wie Windows 8.1 und Windows 10 unterstützen die 4K Technik deutlich besser als die früheren Betriebssysteme wie Windows 7. Mithilfe der systeminternen Funktionen zur Skalierung lassen sich die Symbole, die Schriftarten und auch die Menüs vergrößern, sodass sie auf dem hochauflösenden Bildschirm nicht zu klein erscheinen. Diese Skalierung ist bei Windows 10 im Handumdrehen durchgeführt, während sie bei Windows 7 kein einwandfreies Ergebnis liefert.

  • Wie wird der 4K Monitor kalibriert?

Bei der Kalibrierung des Monitors geht es um die perfekte Farbdarstellung: Die Bilder sollen auf dem Bildschirm bereits genau so aussehen wie später beim Druck. Das ist besonders wichtig für Grafiker und Fotografen, die auf eine zuverlässige Information hinsichtlich der Farbskala vertrauen. Die Bilder, die auf dem Monitor dargestellt werden, und die Bilder, die auf dem Papier gedruckt werden, kommen aus verschiedenen Farbräumen. Deshalb ist es wichtig, den Bildschirm zu optimieren. Dies geschieht durch die Kontrastwerte und die Sättigung, durch die Helligkeit sowie durch den Bildmodus.

Die entsprechenden Einstellungen für den 4K Monitor erfolgen zum Teil über die Bedienknöpfe am Gerät, häufig aber auch über eine spezielle Bildsoftware oder einen sogenannten Colorimeter. Hierbei handelt es sich um ein Zusatzgerät, das die Farben abgleicht und direkt mit dem Monitor verbunden wird. Die Software des Colorimeters unterstützt die Farbanpassung und erleichtert auf diese Weise die Kalibrierung des Monitors.

  • Welche Grafikkarte wird für den 4K Monitor benötigt?

Für die optimale Darstellung auf dem 4K Monitor wird eine starke CPU-Einheit benötigt sowie eine Grafikkarte mit spezieller Auflösung, damit die Bildqualität nichts zu wünschen übrig lässt. Diese Grafikkarte muss die 4K Bilder mit einer Bildwiederholfrequenz von mindestens 60 Hertz übertragen können. So bleibt die Darstellung ruckelfrei, denn das Bild baut sich innerhalb einer Sekunde 60 Mal auf.

Die Grafikkarte braucht außerdem einen DisplayPort Anschluss oder zumindest einen HDMI 2.0-Anschluss. Mittlerweile gibt es ein immer größeres Angebot an modernen Grafikkarten, die diese Anforderungen erfüllen. Durch spezielle Einstellungen, beispielsweise durch das Deaktivieren der Kantenglättung, wird die Darstellung bei Games und Filmen noch flüssiger. Gleichzeitig werden dadurch die Ressourcen geschont.
  • Was hat es mit der Auflösung und den Pixeln auf sich?

Pixel sind Bildpunkte, also die kleinsten Teile von einem Bild. Jedes Pixel hat eine eigene Farbinformation, die sich aus den drei Hauptfarben Rot, Blau und Grün zusammensetzt. Wenn ein Bild besonders viele Pixel hat, so ist die Auflösung sehr hoch. Die erhöhte Zahl der Bildinformationen sorgt also für eine schärfere Bilddarstellung. Die Auflösung bezieht sich auf die Zahl der Pixel: Je höher sie ist, desto schärfer wird das Bild.

  • Sind die großformatigen 4K Monitore für die Augen und auch für die Schultern eine Belastung?

Im Rahmen der ergonomischen Aspekte sollen Augen, Schultern und Rücken nach Möglichkeit entlastet werden, sei es bei der Arbeit oder im Privatleben. Deshalb sollten die Bildschirme mit einer entspiegelten Oberfläche ausgerüstet sein, denn diese minimiert Spiegelungen und ist für die Augen nicht so anstrengend. Zudem sollte eine Einstellung der Helligkeit möglich sein. Auch die Höhe und der Einstellwinkel des Monitors spielen eine Rolle bei der ergonomischen Umgebung.

Es ist richtig, dass große Bildschirme eine Belastung für das menschliche Auge sowie für die Schultern sein können. Dies hängt jedoch nicht nur mit dem 4K Monitor zusammen, sondern mit der gesamten Umgebung. Viele moderne 4K Monitore verfügen inzwischen über Extras, die die oft unbewusste Anstrengung reduzieren. Dies geschieht unter anderem durch die verbesserte Flexibilität der 4K Monitore aus einem Test, die sich schwenken oder im Neigungswinkel verstellen lassen. Diese Anpassungsfähigkeit macht die 4K Monitore zu handlichen und individuellen Geräten für den Multimedia- und/oder Arbeitsbereich.

Auch die Helligkeit sollte richtig eingestellt werden, damit sich die Augen nicht überanstrengen. Die Vergleich-Testsieger der 4K Monitore haben oft einen integrierten Sensor, der die Intensität des Lichts wahrnimmt und eine automatische Bildschirmanpassung unterstützt. Wenn sich die Lichtverhältnisse in der Umgebung ändern, braucht man also keine Einstellungen vorzunehmen, denn der Monitor verändert seine Helligkeit selbst. Dies ist eine wichtige Funktion für den Komfort.

Einige Monitore haben zusätzlich einen Paper Modus, bei dem das blaue Licht reduziert wird. Dies ist beim Bearbeiten von reinen Dokumenten sehr angenehm. Zudem gibt es Bildschirme mit Hybrid-Steuerung, bei denen die LED-Hintergrundbeleuchtung durch eine integrierte Regelung das Flimmern reduziert.

Nützliches Zubehör

Für die Nutzung und auch für die Pflege der 4K Monitore stehen verschiedene Utensilien zur Verfügung, die man fast täglich oder nur alle paar Wochen benötigt. In einem 4K Monitor Test 2017 befassen sie sich zunächst mit dem Reinigungszubehör. Hierbei handelt es sich um spezielle Sprays und Tücher, die für die Pflege der 4K Monitore unverzichtbar sind. Auch ein Staubpinsel sollte nicht fehlen, denn er hilft dabei, auch schwer erreichbare Ecken und Fugen zu säubern.

Die weiteren Zubehörelemente für einen 4K Monitor sind die kompatiblen Verbindungskabel bzw. Adapter zur Stromversorgung. Zusammen mit Steckdosenleisten und anderen Lösungen sorgen sie für eine Rundum-Ausstattung des Arbeitsbereiches und für eine zuverlässige Funktionalität. In diese Kategorie des Zubehörs gehören auch die Halterungen für die Bildschirme. Hier kommt entweder ein Standfuß zum Aufstellen auf dem Schreibtisch infrage oder eine stabile Wandbefestigung. Eine Kombination aus Halterung und Standfuß ist eine dritte Variante, die für die nötige Sicherheit am Aufstellort des Monitors sorgt. Nicht zuletzt sollte man auf eine gute Beleuchtung achten und eine geeignete Schreibtischlampe kaufen. Eine professionelle Ausleuchtung vermeidete Blend-Effekte in einem Praxistest und unterstützt auch in dunklen Ecken ein angenehmes Arbeiten.

Im weiteren Sinne zählen auch die anderen Endgeräte für die Einrichtung des Arbeitsplatzes mit zum Zubehör. Der Monitor funktioniert nicht alleine, sondern er wird im Allgemeinen mit einem PC verbunden. Ggf. ist auch eine Kopplung mit dem Smartphone oder einem Tablet möglich.

Diejenigen, die den 4K Monitor im Multimedia-Bereich einsetzen, brauchen außerdem einen Lautsprecher oder eine Soundbar. Ggf. können zusätzlich Kopfhörer verwendet werden, um die anderen Personen im Haushalt nicht zu stören.

Ein Splitter mit zwei Ports kann ebenfalls eine sinnvolle Ergänzung sein. Des Weiteren lohnt es sich in bestimmten Bereichen, eine spezielle Farbkalibrierungslösung hinzuzukaufen.

Viele Hersteller bieten einen zusätzlichen Schutzbrief an, der die Garantiezeit um zwei Jahre verlängert. Damit ist der Monitor bis zu einem bestimmten Warenwert gegen Diebstahl sowie gegen einige Schäden abgesichert.

Alternativen zum 4K Monitor

Als alternatives Gerät zum 4K Monitor kommen weiterhin die Bildschirme mit geringerer Auflösung infrage. Hier ist die Auflösung zwar nicht so hoch, dennoch reicht die Darstellung für viele Einsatzbereiche aus. Bei Computerspielen sowie beim Anschauen von Videos kann man das Laptop oder Tablet auch mit dem 4K Fernseher koppeln. Dieser hat ebenfalls die gewünschte Bildschirmauflösung und eine sehr gute Reaktionszeit. Das Gaming-Erlebnis am großen 4K TV-Gerät lässt also keine Wünsche offen.

Weiterführende Links und Quellen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1.011 Bewertungen. Durchschnitt: 4,89 von 5)
Loading...