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Blu-ray-Player Test 2017 • Die 10 besten Blu-ray-Player im Vergleich

Blu-ray Player sind in aller Munde, allerdings überfordert das Angebotsspektrum die Kundschaft oftmals.Wir haben für Sie mittels Prüfung von Tests im Internet eine Bestenliste erstellt, die Artikelgewicht, 3D-Wiedergabe, Smart-TV-Funktionen und viele weitere Highlights einbezieht.

Blue-ray-Player Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 3D-Technologie sorgt für räumliche Darstellung von Filmen Genuss üblicher HD-Tonformate inklusive Dolby Digital Plus / TrueHD; 1 x USB Anschluss zum Ansehen von Video, Audio und Musikdateien; Multiboom-Unterstützung.Genießen Sie Filme auf 3D Blu-ray Disc in Full HD - stellen Sie dazu einfach eine HDMI-Verbindung zu einem 3D-fähigen HD-Fernseher her.Sony BDP-S6700 Blu-ray-Player (Wireless Multiroom, Super WiFi, 3D, Screen Mirroring, 4K Upscaling) schwarz
Sony BDP-S6500 Blu-ray Player mit Super Quick Start, 3D, verbessertem Super WiFi und 4K UHD Upscaling schwarz
Samsung BD-J5500 3D Blu-ray Player (Curved Design, HDMI, USB) schwarzPhilips BDP3210B/12 Blu-Ray Disc/DVD-Player (HDMI, Upscaler 1080p, DivX Plus HD, USB 2.0, Dolby TrueHD) schwarz
Genießen Sie Filme auf 3D Blu-ray Disc in Full HD - stellen Sie dazu einfach eine HDMI-Verbindung zu einem 3D-fähigen HD-Fernseher her.BDP2110, Blu-ray, Full HD, 1920x1080, MPEG1/2/4, DivX Plus, Dolby Digital, DTS, USB, HDMI, Ethernet.Der LG BP250 Blu-ray-Player mit Full HD-Upscaler optimiert die Bildqualität von externen Dateien, so dass auch Videos aus dem Internet, vom Smartphone oder Tablet gestochen scharf auf Ihrem TV dargestellt werden.Das Einsteigermodell mit hervorragender Wiedergabequalität, das auch Kenner überzeugt: Über USB und HDMI werden zahlreiche Video-, Audio- und Bildformate unterstützt, sogar Datei-Container im MKV-Format.

Samsung BD-H6500 3D Blu-ray-Player

Sony BDP-S5500 Blu-ray Player

Sony BDP-S6700


Sony BDP-S6500


Samsung BD-J5500

Philips BDP3210B/12


Sony BDP-S4500 Blu-ray Player

Philips BDP2110/12 BluRay/DVD Player

LG BP250 Blu-ray Player

Samsung BD-J4500 Blu-ray Player

Bewertung1,11,21,31,41,51,61,71,81,92,0
Produktabmessungen19,6 x 36 x 3,9 cm19,4 x 23 x 3,9 cm9,2 x 230 x 39 cm19,2 x 25,5 x 3,9 cm29 x 22,1 x 3,9 cm21 x 5,3 x 21 cm19,4 x 23 x 3,9 cm19,9 x 27 x 4,1 cm27 x 19,5 x 4,3 cm20,8 x 30 x 4,1 cm
Gewicht inkl. Verpackung3,3 Kg1,3 Kg1,4 Kg1,5 Kg1,4 Kg1,3 Kg1,3 Kg1,2 Kg1,5 Kg1,5 Kg
Artikelgewicht1,2 Kg798 g898 g798 g998 g744 g798 g912 g830 g1,1 Kg
3D-WiedergabeGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Multiroom-UnterstützungGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Anschlüsse
  • 1x USB 2.0
  • 1x HDMI-Ausgang
  • 1x LAN (RJ45-Ethernet)
  • 1x Digitaler Audio-Ausgang
  • 1x USB 2.0
  • 1x HDMI-Ausgang
  • 1x LAN (RJ45-Ethernet)
  • 1x Digitaler Audio-Ausgang

  • 1 HDMI Ausgang (hinten)
  • 1 koaxialer Audioausgang (hinten)
  • 1 USB-Eingang (vorne)
  • 1 Ethernet-Anschluss (hinten)


  • 1 HDMI Ausgang (hinten)
  • 1 koaxialer Audioausgang (hinten)
  • 1 USB-Eingang (vorne)
  • 1 Ethernet-Anschluss (hinten)

  • USB
  • HDMI-Ausgang
  • Digital-Audioausgang (koaxial)
  • Ethernet (LAN)

  • USB
  • HDMI

  • 1x USB 2.0
  • 1x HDMI-Ausgang
  • 1x LAN (RJ45-Ethernet)
  • Digitaler Audioausgang
  • 1x USB 2.0
  • 1x HDMI-Ausgang
  • 1x LAN (RJ45-Ethernet)
  • 1x Koaxialer Digital-Ausgang
  • 1x USB 2.0
  • 1x HDMI-Ausgang
  • 1x USB 2.0
  • 1x HDMI-Ausgang
WLANGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Vorinstallierte AppsGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.nicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Smart-TV-FunktionGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Schnellstart-ModusGrüner HakenGrüner Hakenk.A.k.A.Grüner Hakenk.A.Grüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Besonderheiten
  • Samsung Smart Hub (Apps/Services)
  • Dolby Digital Plus / TrueHD
  • DivX HD, WMV, AVCHD, MKV
  • CD-Ripping (CD zu MP3)
  • Codecs & Dateiformate
  • Dolby TrueHD
  • DTS-HD
  • TV Sideview App und DLNA
  • Sony Entertainment Network
  • Screen Mirroring
  • Ihr Heimnetzwerk mit DLNA verbinden
  • Tauchen Sie ein in Full HD 3D
  • Dolby TrueHD für eine Soundqualität ganz im Sinne des Regisseurs

  • 4K-Upscaling für naturgetreue Klarheit
  • TRILUMINOS erweckt die Farben zum Leben
  • IP Content Noise Reduction Pro

  • 3D Blu-ray, Blu-ray, DVD, CD, VCD, USB Speichermedien; unterstützt die Amazon Video App
  • Kabellose Vernetzung Ihrer digitalen Geräte mit DLNA-Standard
  • Mit diesem Feature stehen Ihnen verschiedene attraktive Apps zur Auswahl
  • Wiedergabe von Blu-ray Discs
  • DVD Video-Upscaling
  • Zertifiziertes DivX Plus HD

  • Dolby TrueHD
  • DTS-HD
  • TV Sideview App und DLNA
  • Sony Entertainment Network
  • Energieklasse A
  • DivX Plus™ HD
  • H.264, MPEG2, MPEG4 (AVC), XviD, MPEG1
  • Dolby Digital Plus, Dolby True HD, DTS 2.0
  • Media Link
  • WMV, MKV, M4V, MP4, MOV, VOB, FLV, 3GP, AVCHD, AVC Rec, DAT, MPEG1, MPEG2, MPEG4
  • LPCM, Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS, DTS-HD Master, MP3, WMA, FLAC
  • Anynet+ (HDMI-CEC)
  • BD Wise
  • CD-Ripping (CD zu MP3)
FarbeSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarz
Komfort
Funktionen
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preis- / Leistung
Preisvergleich


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Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Blu-ray-Player?

Der Blu-ray-Player ist ein elektrisches Gerät, mit dem sich Blu-rays wiedergeben lassen. Blu-rays sind kleine, runde Silberscheiben mit einem Loch in der Mitte – sie sehen ihren Vorgängern, den noch immer recht verbreiteten CDs und DVDs, sehr ähnlich und funktionieren auch auf ähnliche Weise.

Samsung BD-H6500 3D Blu-ray-Player (UltraHD Upscaling, WLAN, Smart TV) schwarzWeil sie aber über ein Vielfaches an Speicherplatz verfügen, können sie ungleich größere Datenmengen speichern – dieses Mehr an Informationen wirkt sich in einer höheren Bild– und Soundqualität aus.

Ein Blu-ray-Player ist immer angewiesen auf die passende Peripherie. Ohne einen angeschlossenen Bildschirm kein Bild, ohne Lautsprecher keinen Sound. Damit eine Blu-ray ihre überlegene Technik voll ausspielen kann, müssen auch die übrigen Komponenten ein gewisses Niveau besitzen – auf einem Fernseher im Taschenformat sieht man natürlich nur wenig von der hochauflösenden Schärfe des modernen HD-Formats. Übrigens unterstützt ein Blu-ray-Player in aller Regel auch die Wiedergabe von CDs und DVDs.

Wie funktioniert ein Blu-ray-Player?

Nicht nur optisch, auch technisch ist die Blu-ray-Disc mit ihren äußerst erfolgreichen Vorgängern DVD und CD sehr eng verwandt. Der entscheidende Unterschied liegt im Laser, der zum Abtasten und Lesen der Daten eingesetzt wird.

Sony BDP-S5500 Blu-ray Player (Super Quick Start, 3D und verbessertem Super WiFi ) schwarzDieser Laser verfügt über eine extrem kleine Wellenlänge und kann aus diesem Grund auch besonders feine Datenschichten lesen. Obwohl die Blu-ray-Disc nicht größer ist als eine CD oder eine DVD – alle drei besitzen einen Durchmesser von exakt 12 cm – bietet sie auf diese Weise deutlich mehr Platz.

Es ist aber nicht nur der physische Platzvorteil, der die Blu-ray-Player zum technisch überlegenen Medium macht. Auch in Sachen Software verfügt ein Blu-ray-Player über leistungsstarke Verbesserungen: Moderne Videoformate erlauben eine viel effektivere und qualitativ ansprechendere Wiedergabe von Bild- und Toninformationen, als es bislang möglich war. Darüber hinaus sorgt die Anbindung an das Internet für die regelmäßige Aktualisierung der Blu-ray-Player-Software und garantiert so höchstmögliche Kompatibilität zu allen softwareseitigen Weiterentwicklungen inklusive Kopierschutz.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der einfachste, nächstliegende und direkteste Anwendungsbereich des Blu-ray-Players ist natürlich das Heimkino, und auf den ersten Blick teilt er diesen Vorzug mit seinem unmittelbaren Vorgänger, dem DVD-Player, der zudem noch immer über das insgesamt größere Angebot an Filmen und Serien verfügt. Warum also aufrüsten?Philips BDP2180/12 3D-Blu-ray Player mit Full HD Wiedergabe (My Remote, DivX Plus HD, Simply Share), Schwarz

Jede Pore zählt: Die Faszination des Details

Vergleicht man ein und denselben Film in der DVD-typischen SD-Auflösung mit einer hoch aufgelösten Abtastung auf Blu-ray-Disc, dann fühlt man sich wie ein Mensch mit Sehschwäche, der das erste Mal seine Brille aufsetzen darf.

Der Unterschied ist gewaltig, bislang verborgene und ungeahnte Details werden sichtbar und vermitteln eine völlig neue Tiefe und lebendige Plastizität.

Mehr als nur realistisch: HD-Klanggewitter im Wohnzimmer

Feineres Sampling und druckvollere Bässe bieten auch die neuen HD-Soundstandards, die mit dem Blu-ray-Player Einzug ins Heimkino halten. Noch nie klang ein Filmton so räumlich und realistisch – die richtigen Lautsprecher vorausgesetzt. Dabei bietet die Blu-ray-Disc natürlich denselben Service wie ihre Vorgängerin DVD und erlaubt das fliegende Umschalten auf die Originaltonspur.

Nicht länger nur im Kino: 3D-Filme endlich fürs Heimkino

Der gewaltige Erfolg von James Camerons Avatar läutete das Zeitalter der 3D-Filme im Kino ein. Zunächst galt die Regel, dass das neue, bildgewaltige Vergnügen nur im Kino möglich sei und die Betreiber rieben sich die Hände.

LG BP420 3D-Blu-ray-Player (Smart-TV, DLNA, HDMI, Upscaler 1080p, LAN, USB) schwarzMit 3D-tauglichen Blu-ray-Spielern ist die dritte Dimension plötzlich von der heimischen Couch erreichbar. Fast jeder neuere Blockbuster ist auch auf 3D-Blu-ray erreichbar, während sich DVD-Veröffentlichungen immer mit dem schlecht aufgelösten 2D-Bild bescheiden müssen.

Die 3D-Technologie gehört nicht zum ursprünglichen Blu-ray-Standard und wird darum auch nicht von jedem Gerät unterstützt. Im Blu-ray-Player Test Vergleich gehen wir natürlich genau darauf ein, ob ein Modell diese faszinierende Funktion besitzt.

Keine Abspielprobleme mehr dank automatischer Aktualisierung

Die standardmäßige Internetanbindung des Blu-ray-Players erlaubt den Herstellern die regelmäßige Aktualisierung ihrer Firmware – das bedeutet, dass auch bei älteren Geräten immer die höchstmögliche Kompatibilität zwischen Abspielsoftware und Medium garantiert ist, während bei der DVD in diesen Fällen nur der Kauf eines neuen Abspielgeräts möglich war.

Filme aus dem Netz: Streaming ist die Zukunft

Filme auf haptischen Medien haben inzwischen eine gewaltige Konkurrenz im Internet erhalten: Streamingseiten wie Netflix und Amazon Prime locken mit einem großen Angebot und schneller Verfügbarkeit. Viele Blu-ray-Player unterstützen die sogenannte Smart-TV-Technik, die einen direkten Zugriff auf diese Seiten erlaubt. So bürgt ein Blu-ray-Player auch ohne eingelegtes Medium für optimalen Filmgenuss.

Schärfer geht immer: 4K-Auflösung auf dem Vormarsch

Der technische Fortschritt macht nicht Halt, und die nächste Generation der Blu-ray-Player bringt einen weiteren Quantensprung in der Auflösung mit sich. 4K-Abtastungen locken mit noch höherer Auflösung, erweitertem Kontrast, gesteigertem Farbraum und einer schnelleren Bildwiederholrate. Das bedeutet noch mehr Details, noch mehr Plastizität und noch flüssigere Wiedergabe. Diese Möglichkeiten begeistern, und darum gehen wir in unserem Blu-ray-Player Vergleich sofort darauf ein, wenn ein getestetes Modell diese Funktion schon unterstützt.

Eigene Fotos und Videos in bester Qualität ansehen

Sony BDP-S5500 Blu-ray Player (Super Quick Start, 3D und verbessertem Super WiFi ) schwarz

Viele Blu-ray-Player unterstützen gängige und teils exotische Bild- und Videoformate, die so bequem auf dem großen Fernsehschirm wiedergegeben werden können. Durch die zusätzliche Möglichkeit, externe Medien wie USB-Sticks und Festplatten anschließen zu können, wird der Blu-ray-Player zum bevorzugten Abspielgerät für die ganz persönliche Bilder- und Filmsammlung, die auf Wunsch auch automatisch abgespielt werden kann – mit allen technischen Verbesserungen, die ein moderner Blu-ray-Player mit sich bringt.

Filme zum Mitmachen: Interaktivität am Blu-ray-Player

Die Blu-ray-Disc bietet eine weitere Besonderheit, an die zu DVD-Zeiten kaum zu denken war: Mittels einer speziell dafür definierten Datenschicht sind interaktive Inhalte möglich, die in der Programmiersprache Java erstellt werden können. Das BD-J genannte Feature soll vom Benutzer beeinflussbare Blu-ray-Anwendungen und sogar ganze Filme zum Mitmachen ermöglichen.

Ein Blu-ray-Player lohnt sich auch für DVD-Sammler

So mancher Besitzer einer großen DVD-Sammlung mag sich fragen, ob er den Umstieg wirklich wagen soll und denkt mit Schmerzen an seine vielen teuren und lieb gewonnenen Silberscheiben. Die gute Nachricht ist: Blu-ray-Player können dank ihrer ausgeklügelten Skalierungstechnik auch niedrig aufgelöste DVDs bei der Wiedergabe kräftig aufpolieren. Das ist zwar kein vollwertiger HD-Genuss, aber doch besser als alles, was ein herkömmlicher DVD-Player zu leisten imstande ist.

Die wichtigsten Vorteile noch einmal im kurz gefassten Überblick

Bitte beachten: Nicht alle aufgeführten Vorteile werden von jedem Gerät unterstützt. Dieser Überblick ist eine Liste der Möglichkeiten, nicht der tatsächlichen Eigenschaften eines jeden Blu-ray-Players. Im Zweifelsfall sollte unser umfangreicher Blu-ray-Player Test Vergleich 2017 zurate gezogen werden, der alle Stärken ins rechte Licht rückt und keine Schwächen verschweigt.

  • Hochauflösendes Bild mit einer nie zuvor gekannten DetailfüllePanasonic DMP-BDT166EG BluRay Player (Full HD, 3D, LAN, USB) silber
  • Glasklarer Sound mit wuchtigem, räumlichem Klang
  • Mehrere Sprachen und Untertitel zur Auswahl
  • Dank Internetanbindung immer auf dem neuesten Entwicklungsstand
  • Komfortable Wiedergabe eigener Videodateien
  • Bestehende DVD-Sammlung in besserer Qualität genießen
  • 3D-Filmgenuss wie im Kino
  • Mit 4K-Wiedergabe der Schritt in die nächste Technikgeneration
  • Praktische Smart-TV-Funktion erlaubt den schnellen und umkomplizierten Zugriff auf Streamingdienste
  • Mehr Interaktion dank BD-J

Welche Arten von Blu-ray-Spielern gibt es?

Obwohl es einen offiziellen Standard für Blu-ray-Systeme gibt, den alle zertifizierten Hersteller befolgen müssen, finden sich auf dem Markt inzwischen unterschiedliche Gerätetypen mit teilweise stark erweiterten Funktionen.

Standard-Blu-ray-Player

Handelsübliche, gewöhnliche Blu-ray-Player müssen nur in der Lage sein, alle Medien, die nach dem klar und verbindlich definierten Blu-ray-Standard angefertigt wurden, abzuspielen. Diese erkennt man normalerweise an den ikonischen blauen Hüllen, die meist etwas kleiner und flacher ausfallen als ihre DVD-Gegenstücke.

Standardmodelle können in der Regel keine 3D-, 4K- oder Ultra-HD-Blu-rays wiedergeben. Inwieweit sie kompatibel sind zu Internet-Streams und diversen Videodateiformaten, ist stark herstellerabhängig und muss der jeweiligen Produktbeschreibung entnommen werden. Auch unser Blu-ray-Player Test Vergleich geht auf solche Fragen natürlich ein.

3D-Blu-ray-Player

Philips BDP2190/12 BluRay/DVD-Player (3D, DivX Plus HD, USB 2.0, Media Link) schwarzZaghafte Versuche der Filmwiedergabe in 3D gibt es schon seit über 50 Jahren, aber erst der weltweite Erfolg von James Camerons Special-Effects-Orgie  Avatar bescherte der 3D-Technologie den endgültigen Durchbruch. Vor allem Kinobetreiber freuen sich über diese willkommene Möglichkeit, die Einnahmen anzuheben.

Mit einem 3D-tauglichen Blu-ray-Player ist es aber gar nicht länger nötig, sich für den Filmgenuss in 3D extra ins Kino zu bemühen. Einen kleinen Haken gibt es allerdings doch: Nicht nur der Blu-ray-Player, auch der angeschlossene Fernseher oder Beamer müssen das fordernde 3D-Format unterstützen – sonst bleiben alle Flächen flach.

Heute unterstützen die allermeisten auf dem Markt erhältlichen Blu-ray-Playereine 3D-Wiedergabe – beim Kauf eines 3D-tauglichen Films muss aber immer darauf geachtet werden, dass die 3D-Version auch auf der Disc enthalten ist.

Blu-ray-Recorder

Blu-ray-Recorder sind spezielle Blu-ray-Player, die in der Lage sind, dafür geeignete Blu-rays (BD-ROMs) zu beschreiben. Sie eignen sich für qualitativ hochwertige Aufnahmen von HD-TV-Ausstrahlungen oder vergleichbaren Quellen. Blu-ray-Recorder sind teurer als ihre gewöhnlichen Entsprechungen und verbrauchen auch mehr Strom. Eine besondere Form der Blu-ray-Recorder sind Blu-ray-Brenner für Computer.

Software-Blu-ray-PlayerSony BDP-S5500 Blu-ray Player (Super Quick Start, 3D und verbessertem Super WiFi ) schwarz

Während sich DVD-Laufwerke recht schnell als neuer Standard für PCs etablieren konnten, fristen Blu-ray-Laufwerke bis heute ein Schattendasein und konnten sich noch nicht flächendeckend durchsetzen. Trotzdem gibt es sie, und durch ihren Einbau erschließt sich dem Computernutzer zumindest theoretisch die Möglichkeit der Blu-ray-Wiedergabe.

Damit das aber auch in der Praxis funktioniert, muss eine spezielle Software installiert werden. Im Prinzip funktionieren Software-Blu-ray-Player ähnlich wie ihre Hardware-Pendants, sind aber stark abhängig von den im PC-System vorhandenen Komponenten (Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Soundkarte) und anfälliger für Fehlfunktionen.

In unserem Blu-ray Player Test Vergleich haben wir diese reinen Softwarelösungen nicht berücksichtigt, sondern uns auf unabhängige Einzelgeräte beschränkt.

Videospielkonsolen als Blu-ray-Player

Seit dem Erscheinen der Playstation 3 haben sich Blu-ray-Laufwerke bei den großen Konsolen als Standard etabliert, und auch die aktuelle Generation hat mit der Xbox One und der Playstation 4 zwei verkappte Blu-ray-Player am Start – die ihre Sache mehr als ordentlich machen und auch bei der Wiedergabe von 3D-Blu-rays eine gute Figur abgeben.

Xbox

Im Gegensatz zur handelsüblichen Konkurrenz können sie außerdem natürlich auch die jeweiligen Spiele-Blu-rays lesen! Trotzdem eignen sie sich nur bedingt als vollwertiger Ersatz für einen Blu-ray-Player: ihr Stromverbrauch liegt deutlich über dem gerätetypischen Durchschnitt.

Obwohl die Konsolen durchaus als echte Blu-ray-Player betrachtet werden können, haben sie in einem Blu-ray Player Test keinen Eingang gefunden, da ihre jeweiligen Features zeitweise variieren und sehr stark von der aktuellen Version der Firmware abhängen – im Grunde genommen handelt es sich um eine Variante der Software-Player, und wir möchten uns auf Hardware-Modelle konzentrieren.

So wurden die Blu-ray-Player in Tests getestet

In diesem Abschnitt verraten wir, was in vielen externen Tests der Blu-ray-Players besonders interessant war und geben einen Überblick über die wichtigsten Testkriterien, damit für unsere Leser nachvollziehbar wird, wie wir unseren Blu-ray-Player Vergleichs-Testsieger gekürt haben.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Auch wir freuen uns über einen verführerischen Schnäppchenpreis, aber natürlich kommt das günstigste Angebot nicht automatisch am besten weg.

Stattdessen schauen wir genau hin und wollen wissen, was uns für den Kaufpreis alles geboten wird – entscheidend in diversen Tests war die Relation zwischen dem vorhandenen Funktionsumfang und dem vom Hersteller aufgerufenen Preis.

Unterstützte Videoformate

Dass ein Blu-ray-Player in der Lage ist, Blu-rays anstandslos wiederzugeben, versteht sich von selbst. Aber heute gehört es zum guten Ton, dass auch weitere Videoformate unterstützt werden.

Hier trennt sich oft die Spreu vom Weizen in einem Test, denn die Kompatibiliät der verschiedenen Blu-ray-Players zu den verbreiteten Formaten fällt teilweise extrem unterschiedlich aus.

Vorhandene Anschlüsse

Ob Lautsprechersysteme oder HD-Fernseher: an jeden Blu-ray-Player muss zusätzliche Peripherie angeschlossen werden, um einen sinnvollen Gebrauch zu ermöglichen.

HDMI ist Standard, aber darüber hinaus bieten manche Modelle auch noch optionale analoge und digitale Audio-Anschlüsse, dazu LAN- und USB-Ports für den Anschluss von USB-Sticks und externen Festplatten.

Zusätzlicher Funktionsumfang

War die erste Generation der Blu-ray-Player noch sehr generisch, so bietet die jüngste Generation jede Menge zusätzliche Optionen.

Die schauen wir uns natürlich genau an: Für die Wiedergabe von 3D-Blu-rays oder 4K-Filmen gibt es satte Extrapunkte. Immer beliebter und heute kaum wegzudenken ist die Smart-TV-Funktion, die den Zugriff auf Streamingseiten wie Netflix oder Amazon Prime erlauben.

Sonstige Besonderheiten

Hat ein Gerät Alleinstellungsmerkmale positive oder negativer Natur, fließen diese natürlich auch in unseren Blu-ray-Player Test Vergleich mit ein.

Das kann ein angenehm leises (oder unangenehm lautes) Laufwerk sein, ein schnell reagierender Prozessor, ein besonders kompaktes Design oder ein klar strukturiertes und intuitives Menü.

Worauf muss ich beim Kauf eines Blu-ray-Players achten?

Auch wenn sich persönliche Vorlieben durchaus mit objektiven Testkriterien überschneiden können (und das zwangsläufig auch werden), sollte sich doch jeder Käufer vor der Entscheidung für ein bestimmtes Gerät klar machen, wie sein eigenes Bedarfsprofil aussieht.

  • Sind die Anschlüsse des Blu-ray-Players mit meiner Peripherie kompatibel?Sony BDP-S5500 Blu-ray Player (Super Quick Start, 3D und verbessertem Super WiFi ) schwarz
Oft sind Fernseher und Lautsprecher bzw. Receiver schon vorhanden und sollen mit dem neuen Blu-ray-Player genutzt werden. Darum ist es wichtig, im Vorfeld abzuklären, welche Anschlüsse benötigt werden und ob diese bei dem gewünschten Modell auch tatsächlich vorhanden sind.

Mit einem altgedienten Scartkabel kommt heute niemand mehr weit und alle Blu-ray-Player unterstützen den Standard HDMI, der auch die Tonspur überträgt. Wer aber einen Receiver oder direkt Boxen anschließen möchte, ist auf die entsprechenden Buchsen angewiesen.

  • Welche Video- und Audioformate werden neben dem Blu-ray-Standard unterstützt?
Wer selbst erstellte Videos gerne über den Blu-ray-Player ansehen möchte, sollte vor dem Kauf unbedingt sicherstellen, dass die gewünschten Dateiformate auch tatsächlich vom Gerät unterstützt werden. In unserem großen Blu-ray-Player Test Vergleich listen wir genau auf, welche Formate vom jeweils behandelten Modell gelesen werden können.
  • Lege ich Wert auf die Wiedergabe von 3D-Blu-rays?
3D ist ein Trend der Stunde, aber längst nicht alle Blu-ray-Player unterstützen die Wiedergabe dieser besonderen Medien. Wer dem 3D-Genuss frönen möchte, braucht einen besonders geeigneten 3D-Blu-ray-Player und einen passenden Fernseher bzw. eine Brille. Aus einem Blu-ray-Player-Test geht hervor, ob ein getestetes Modell diese Anforderungen erfüllt.
  • Kann ich externe Speichermedien anschließen?Sony BDP-S5500 Blu-ray Player (Super Quick Start, 3D und verbessertem Super WiFi ) schwarz
Fast jeder möchte heute einmal eine selbst erstellte Videodatei, digitale Urlaubsbilder oder einen Film-Download aus dem Netz am großen HD-Fernseher anschauen. Deshalb ist es wichtig, dass der Blu-ray-Player über eine USB-Schnittstelle verfügt, mit der man externe Festplatten oder USB-Sticks anschließen kann. Leider ist diese nützliche Funktion noch nicht vollkommen Standard.
  • Wie sieht es mit der Internetfähigkeit aus?
Kein Blu-ray-Player kommt ohne Anbindung an das Internet aus, aber viele Geräte unterstützen nur einen Anschluss via Kabel. Das ist nicht für jeden Haushalt geeignet; einer großer Teil der Nutzer wird sich die Möglichkeit eines kabellosen Funkanschlusses wünschen. WLAN ist aber keineswegs Standard, deshalb sollte ein Vorhandensein im Vorhinein abgeklärt werden.
  • Brauche ich eine Aufnahmemöglichkeit?Sony BDP-S5500 Blu-ray Player (Super Quick Start, 3D und verbessertem Super WiFi ) schwarz
Normalerweise sind Blu-ray-Player nur zum Lesen von Blu-ray-Discs gedacht, beschreibbare Medien sind ebenso die Ausnahme wie schreibfähige Geräte. Dennoch bietet der Handel beide Möglichkeiten an, und wer gern BD-ROMs beschreiben möchte, braucht entweder einen Blu-ray-Recorder oder einen Computer mit Blu-ray-Brenner.
  • Wie laut darf der Blu-ray-Player sein?
Gerade bei Geräten, die im Wohnzimmer stehen, wird häufig Wert gelegt auf keine allzu große Geräuschentwicklung. Nicht alle Blu-ray-Player sind angenehm leise. Um möglichen Störgeräuschen vorzubeugen, sollte die Lautstärke von Laufwerk und Lüfter im Vorfeld überprüft werden – unser großer Blu-ray-Player Test Vergleich gibt auch darüber zufriedenstellend Aufschluss.

Die führenden Hersteller

Hier stellen wir die neun wichtigen Unternehmen vor, die unter der Federführung von Sony bereits im Jahr 2002, also auf dem Höhepunkt der aufbrandenden DVD-Welle, die Spezifikationen für den beabsichtigten Nachfolger, die Blu-ray-Disc, festgelegt haben.

Vor diesem Hintergrund kann es niemanden überraschen, dass alle neun Namen auch nach dem Durchbruch der Blu-ray-Disc auf der Liste der führenden Hersteller von Blu-ray-Spielern zu finden sind.

  • Hitachi
  • LG Electronics
  • Panasonic
  • Philips
  • Pioneer
  • Samsung
  • Sharp
  • Sony
  • Thomson
Firmen, die den Namen ihres Gründers tragen, gibt es viele, das japanische Unternehmen Hitachi hingegen trägt den Namen des Ortes, an dem es gegründet wurde.

Die wechselvolle Firmengeschichte  überstand zwei Weltkriege und führte den Mischkonzern in die Spitzengruppe der Weltwirtschaft, wo sich Hitachi bis heute mit Beharrlichkeit und großem Erfolg hält.

Die Unterhaltungselektronik ist nur eine Sparte des südkoreanischen Unternehmens LG Electronics. Auch wenn heute der Slogan Life’s Good“ das Firmenlogo ziert, standen die Buchstaben L und G ursprünglich für Lucky Goldstar, nach einem früheren Namen des Unternehmens aus der Gründungszeit.

Für ihre Blu-ray-Player können die Südkoreaner auf ihre beträchtliche Erfahrung als Marktführer bei der Produktion von CD-ROM-Laufwerken zurückgreifen. Fußball-Freunde in Deutschland kennen LG Electronics außerdem als Trikotsponsor des Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen.

Auch der Name Panasonic ist hierzulande gut bekannt und reich an Tradition. Dabei firmiert das japanische Unternehmen erst seit dem Jahr 2008 unter diesem Namen. Der Gründer Konosuke Matsushita nannte seine Firma ursprünglich Matsushita Denki Sangyō, und Panasonic war lediglich eine Marke für die Vermarktung von Exportwaren. Weil die Marke im wichtigen Ausland aber bald bekannter war als der tatsächliche Firmenname, entschloss sich der gewiefte Geschäftsmann ganz pragmatisch zur Umbenennung.

Fernseher, CD-, DVD- und Blu-ray-Spieler von Panasonic gehören heute zum Angebot von jedem halbwegs gut sortierten Elektronikgeschäft.

Die Unternehmensgeschichte von Philips reicht bis in das ausgehende 19. Jahrhundert zurück, aber natürlich war damals noch lange nicht an ein High-Tech-Gerät wie den Blu-ray-Player zu denken. Die Anfänge des heutigen Weltkonzerns war eine Fabrik zur Herstellung von Glühbirnen im niederländischen Eindhoven.

Nach dem erfolgreichen Beginn machten Weltwirtschaftskrise und 2. Weltkrieg natürlich auch Philips zu schaffen, aber man überstand diese stürmischen Zeiten und konnte mit den 1960er-Jahren einen anhaltenden Aufschwung erfahren, auf dessen Höhepunkt man zu einem der weltgrößten Elektronikkonzerne wurde.

Das japanische Unternehmen Pioneer firmiert zwar erst seit 1961 unter diesem Namen, gegründet wurde es allerdings schon 1938. Man war maßgeblich an der Entwicklung der Laserdisc beteiligt, einem Vorgängermedium der Blu-ray-Disc. Auf diesen Erfahrungen konnte Pioneer aufbauen, als es um die Entwicklung der Blu-ray-Disc ging.

In den letzten Jahren hatte Pioneer allerdings mit massiven Schwierigkeiten zu kämpfen und musste große Teile seines Entwicklungszweigs an den Konkurrenten Panasonic abgeben. Die eigene Produktion wurde seither stark eingeschränkt, Garantieleistungen auf bereits verkaufte Geräte werden aber nach wie vor erbracht.

Mit über einer halben Million Mitarbeitern und einem dreistelligen Milliardenumsatz gehört der südkoreanische Mischkonzern Samsung zu den wichtigsten Global Playern auf dem Markt. In der Sparte der Fernsehgräte und Mobiltelefone ist man die weltweite Nummer Eins.

Eine sehr bemerkenswerte Entwicklung, wenn man berücksichtigt, dass die Anfänge von Samsung in der Lebensmittelherstellung lagen. Noch heute ist man darin zumindest im Heimatland Südkorea marktbeherrschend.

Der japanische Elektronikkonzern Sharp wurde im Jahr 1912 gegründet. Zu den Meriten des Unternehmens zählt die Entwicklung des ersten mobilen Taschenrechners.

Diesem Produktzweig ist man auch mit Erfolg treu geblieben. Zusätzlich ist man bei Sharp schon seit Langem auf den immer schneller fahrenden Zug der Unterhaltungselektronik aufgesprungen und produziert auch sehr gefragte LCD-TVs, Audiogeräte und eben Blu-ray-Spieler.

Kein anderes Unternehmen ist so sehr mit der Entwicklung und dem Erfolg der Blu-ray-Disc verbunden wie Sony. Der Elektronikriese aus Japan war im Blu-ray-Konsortium federführend und hat mit seiner Konsole Playstation 3 den Erfolg der blauen Scheibe maßgeblich forciert.

Seine Verbündeten hat die 1946 gegründete Aktiengesellschaft mit Bedacht gewählt: Unter anderem stehen mit Hitachi und Panasonic die beiden einzigen japanischen Elektronikkonzerne auf der Liste, die noch größer sind als Sony selbst. Es versteht sich von selbst, dass Sony bis heute die technischen Grenzen des Mediums ausreizt und immer wieder neue, bessere Blu-ray-Player auf den Markt bringt.

Die Geschichte des US-Unternehmens Thomson verlief sehr wechselhaft und war von einigen Übernahmen und Zusammenschlüssen gezeichnet.

2010 übernahm man den Namen der zuvor gekauften Firma Technicolor, die für die Erfindung des gleichnamigen Farbfilms sehr bekannt ist. Heute existiert Thomson nur noch als Marke, die vom Eigentümer Techicolor an interessierte Hersteller von Elektronik lizenziert wird.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Blu-ray-Player am besten?

Die Ausgangssituation ist klar: Die Entscheidung zum Kauf eines Blu-ray-Players ist gefallen, vielleicht wurde mithilfe unseres Blu-Ray-Player Test Vergleichs 2017 auch schon ein geeigneten Blu-ray-Player gefunden, und jetzt stellt sich die Frage, woher man das Gewünschte wohl am besten bekommt?

Schlecht sortiert, überlaufen und teuer: der lokale Einzelhandel

LG BP250 Blu-ray Player (Upscaler 1080p, USB) schwarzDer klassische Einkaufsweg führt zum stationären Fachhandel, mit all seinen Eigenheiten: Zeitraubende Anfahrt, enges Gedränge, begrenztes Zeitfenster wegen der gesetzlichen Ladenschlusszeiten. Dabei sind nicht nur dem Zeitfenster für Auswahl und Einkauf, sondern oft genug auch dem vorhandenen Sortiment Schranken gesetzt. Schließlich muss der Einzelhändler seine Ware aufwendig präsentieren und kann sie nicht einfach sauber in einem Regal einlagern.

Dass der Einzelhandel meist schlechtere Preise anbietet als die meisten Online-Shops, hat übrigens nichts mit etwaigen zweifelhaften Geschäftspraktiken zu tun. Diese Tatsache ist ganz einfach dem Umstand geschuldet, dass Ladengeschäfte die Kosten für eine Verkaufsfläche in attraktiver Lage und das dazugehörige Personal stemmen müssen. Um im Preiskampf bestehen zu können, werden darum häufig Aushilfen eingesetzt, die sicher nicht kompetenter sind als sorgfältig gepflegte Produktseiten im Internet.

Schnell, bequem und in der Regel breit aufgestellt: der Online-Handel

Sony BDP-S4500 Blu-ray Player (Super Quick Start, 3D und Sony Entertainment Network, 3D Upscaling) schwarz [Energieklasse A]Im Gegensatz dazu hat der Online-Handel nicht nur rund um die Uhr geöffnet, man spart sich auch die Anfahrt und das Anstehen an der Kasse. Per Mausklick können Produkte aufgerufen, miteinander verglichen und auf Lieferbarkeit überprüft werden. Hat man sich entschieden, wird das gewünschte Gerät einfach ausgewählt und bezahlt – die Lieferung erfolgt im Anschluss bequem bis an die eigene Haustür; bei Nichtgefallen kann innerhalb von 14 Tagen ganz unkompliziert eine Rücknahme angefordert werden.

Auch ist die Wahrscheinlichkeit, ein Vorführexemplar zu bekommen, ist deutlich geringer. Im Laden kann man nie sicher sein, ob nicht ein anderer Kunde das Gerät schon einmal ausgepackt und ausprobiert hat, der Online-Handel dagegen packt oft direkt von der Hersteller-Palette ins Postpaket, sodass der Käufer quasi fabrikfrische Ware erhält. Wer sich zu all diesen Vorzügen noch eine gute Beratung wünscht, der wirft einfach einen Blick in unseren großen Blu-ray-Player Vergleich oder in einen Test.

Wissenswertes & Ratgeber

Retro HeimkinoDie Geschichte des Blu-ray-Spielers

Die Geschichte des Blu-ray-Players ist verständlicherweise auf das Engste mit der Geschichte des Heimkinos verknüpft. Schon in der frühen Anfangszeit des Kinos wünschten sich viele Menschen, den dort gebotenen Zauber mit nach Hause nehmen zu können.

Erste zaghafte Versuche des Heimkinos bot der Super-8-Film, mit dem zumindest begrenzte Ausschnitte bzw. kurze Zusammenfassungen der Filme angeboten werden konnten. Wirklich zufriedenstellen konnten die wenige Minuten langen Schnipsel niemanden, trotzdem waren Super-8-Kauffilme ein großer Erfolg.

Vom Bandsalat zur Silberscheibe: VHS und DVD erobern den Massenmarkt

VHSMassentauglich wurde der Heimkinomarkt erst mit der erfolgreichen Einführung der analogen Videokassette. Obgleich technisch einigen Konkurrenzprodukten unterlegen, gelang es ihr, sich über zwei Jahrzehnte auf dem Markt zu behaupten. Erst die Einführung der DVD, die letztlich eine Weiterentwicklung der CD darstellte, begann ihr allmählicher Niedergang, ganz ähnlich, wie es einige Jahre zuvor den Tonbändern ergangen war.

Die DVD mit all ihren bis dahin ungekannten Vorzügen wie Szenen- und Sprachwahl, flimmerfreies Bild und geringer Verschleiß machte das Sammeln von Filmen zu einer Art Volkshobby, dessen Suchteffekt sich kaum jemand entziehen konnte. Die Verkaufszahlen explodierten, und nahezu alles, was auch nur entfernt Ähnlichkeit mit einem Film oder einer Fernsehserie besaß, wurde auf der schillernden Scheibe veröffentlicht.

Spannend wie ein Filmthriller: Der Formatkrieg

DiskDie Blu-ray-Disc hatte es als Nachfolger der DVD nicht ganz so einfach wie ihre direkte Vorgängerin. Zum einen war sie in den Augen vieler potenzieller Käufer „nur“ eine bessere DVD und nicht der Anfang einer ganz neuen Ära. Tatsächlich fällt der Schritt von der DVD zur Blu-ray-Disc nicht so gewaltig aus wie der Sprung von der VHS-Kassette zur DVD. Im Gegensatz zur DVD hatte die Blu-ray-Disc in ihrer Anfangszeit aber auch eine ernsthafte Herausforderung zu meistern: den Formatkrieg gegen die HD-DVD.

Dabei handelte es sich um die erbitterte und kostspielige Auseinandersetzung zweier Lager, die von den Konzernen Sony (Blu-ray-Disc) und Toshiba (HD-DVD) angeführt wurden. Sony hatte einen solchen Kampf anlässlich der Einführung der Videokassette schon einmal geführt und verloren – ihr eigentlich technisch besseres Videoformat Betamax hatte sich nicht gegen das konkurrierende VHS durchsetzen können.

Dieses Mal machte Sony aber alles richtig, holte sich starke Partner ins Boot und stach überraschend schnell den unliebsamen Mitbewerber aus. Bereits 2008 war der Formatkrieg Geschichte. Die Kunden, die sich zuvor teils verunsichert gezeigt hatten, konnten nun endlich mit gutem Gewissen in die Anschaffung eines Blu-ray-Players investieren. Zusammen mit der für viele Filmfreunde hochinteressanten 3D-Technologie bedeutete das für die Blu-ray-Disc einen entscheidenden Schub nach vorn – ganz abgelöst hat sie die DVD aber noch nicht.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Blu-ray-Player

Ein Schreibfehler fürs Copyright: Wie die Blu-ray-Disc zu ihrem Namen kam

Der Name Blu-ray-Disc weckt sofort klangliche Assoziationen zu der Farbe Blau, die den Sprachregeln des Englischen zufolge korrekterweise eigentlich blue geschrieben werden müsste. Allerdings hat das nichts mit der oft blauen Farbe ihrer Oberfläche zu tun, dieses Detail ist rein kosmetischer Natur und nicht zwingend nötig.

Tatsächlich leitet sich das Blu im Namen der Blu-ray-Disc von dem englischen Wort für die Farbe Blau ab, weil ein einfacher Farbname sich aber nicht markenrechtlich schützen lässt, hat man sich seitens Sony anstelle der eigentlich korrekten Schreibweise Blue-ray-Disc für die Kunstschöpfung Blu-ray-Disc entschieden.

Philips BDP2110/12 BluRay/DVD Player (DivX Plus HD, USB 2.0, Media Link, BD-Live) schwarz

Das Blau, das für die Blu-ray-Disc so wichtig ist, dass es sogar für ihren Namen Pate stand, bezieht sich übrigens auf die Farbe des neuen, kurzwelligen Lasers, der für das Lesen der eng beschriebenen Scheiben zwingend notwendig ist. Dieser blaue Laser ist das Herzstück eines jeden Blu-ray-Players und der wichtigste Unterschied und Fortschritt zu CD- und DVD-Spielern.

Ein abgemildertes Ärgernis: Der Regionalcode

DVD-Sammler können ein leidvolles Liedlein davon singen: Regionale Begrenzungen sorgen dafür, dass der teure Auslandsimport einer DVD von einem hiesigen Abspielgerät nicht wiedergegeben werden kann. Im Falle der Blu-ray-Disc kann der auf Wunsch der Hersteller sogar besonders perfide ausfallen: In diesem extremen Fall wird der Regionalcode noch einmal in mehrere Länderzonen unterteilt, sodass sogar Disc und Player aus derselben Region zueinander inkompatibel sein können!

Für die Praxis kann allerdings eine vorsichtige Entwarnung gegeben werden: Die meisten Hersteller verzichten auf den Einsatz eines Regionalcodes und vermarkten ihre Discs weltweit ohne Änderungen – abgesehen von der Verpackung, die an die jeweiligen Landessprachen angepasst wird. Trotzdem ist die Beibehaltung des Regionalcodes für den Endbenutzer oft ein Ärgernis und schränkt einen weiteren großen Vorzug des Blu-ray-Players ein. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Kein Ruckeln mehr: Das Ende von PAL und NTSC

Sony BDP-S5500 Blu-ray Player (Super Quick Start, 3D und verbessertem Super WiFi ) schwarz

Bis einschließlich zur ansonsten so fortschrittlichen DVD hatten Filmfreunde mit einem sehr unangenehmen Problem zu kämpfen: Auf dem Fernseh- und Videomarkt existierten zwei unterschiedliche Bildformate, PAL und NTSC, die untereinander alles andere als kompatibel waren. Medien, die ursprünglich für den wichtigen amerikanischen Markt konzipiert waren, wurden gewöhnlich im schlechter aufgelösten NTSC-Format angefertigt und mussten für europäische PAL-Geräte umgewandelt werden, was häufig ein lästiges Bildruckeln zur Folge hatte.

Mit dem Sprung zur Full-HD-Auflösung und einheitlichen Bildraten gehört dieses Problem endlich der Vergangenheit an – technisch gesehen besteht zwischen Blu-ray-Discs auf der ganzen Welt nämlich kein Unterschied mehr. Eine etwaige Inkompatibilität wird nur durch Kopierschutzmaßnahmen verursacht, zu denen auch der oben angeführte Regionalcode zählt.

Standard auf den Konsolen, Exot auf dem PC

Der Sieg der Blu-ray-Disc im Formatkrieg gegen die HD-DVD wirkte sich auch aus auf die Architektur der aktuellen Konsolengeneration. Kam die Xbox 360 noch mit einem HD-DVD-Laufwerk daher, musste Hersteller Microsoft für das Nachfolgemodell Xbox One zähneknirschend auf die Technik des direkten Konkurrenten Sony zurückgreifen. Bei Computern hat die Blu-ray allerdings trotz größerer Speicherkapazität einen schweren Stand. Blu-ray-Laufwerke sind nach wie vor die Ausnahme, und auch Blu-ray-Brenner konnten sich noch nicht flächendeckend durchsetzen.

 

Blu-ray-Player in 4 Schritten anschließen

Panasonic DMP-BDT166EG BluRay Player (Full HD, 3D, LAN, USB) silber

Moderne Technik wirkt auf manche Menschen abschreckend, und oft wird der Umstieg auf eine bessere Generation von Geräten nur deshalb hinausgezögert, um sich die Auseinandersetzung mit den neuen und noch fremden technischen Details zu ersparen.

Im Fall des Blu-ray-Spielers ist das aber eine ganz unnötige Vorsichtsmaßnahme, denn im Wesentlichen ähnelt er seinem direkten Vorgänger, dem DVD-Player – mit einem kleinen Unterschied, auf den wir in unserer folgenden Anleitung eingehen.

 

  • Schritt Nr. 1: Anleitung lesen
Es mag vielleicht etwas abgedroschen klingen und bei vielen Lesern nur ein müdes Lächeln hervorrufen, aber die Erfahrung lehrt, dass nach wie vor mit Nachdruck darauf hingewiesen werden sollte: Bevor man ein neu erworbenes technisches Gerät auch nur vollständig auspackt, sollte man unbedingt einen ganz genauen Blick in die beiliegende Dokumentation werfen. Viele Fragen lassen sich bereits durch diesen ersten Schritt erschöpfend beantworten.

Tipp: Falls die Anleitung des Blu-ray-Players einmal unbeabsichtigt verloren gehen sollte, hilft ein Blick auf die Homepage des Herstellers: Fast immer werden dort alle zugehörigen Unterlagen zum kostenfreien Download angeboten.

  • Schritt Nr. 2: Blu-ray-Player richtig aufstellen
Philips BDP2180/12 3D-Blu-ray Player mit Full HD Wiedergabe (My Remote, DivX Plus HD, Simply Share), SchwarzBevor mit Bild- und Tonanschlüssen, der Fernbedienung oder dem Stromkabel hantiert wird, sollte erst ein passender Platz für den Blu-ray-Player gefunden und das Gerät dort aufgestellt werden. Dabei ist immer wichtig, dass das Gerät im Betrieb ein wenig Luft hat und nicht direkt an Raum- oder Regalwände anschließt. Manche Blu-ray-Player lassen sich mittels eines extra dafür konzipierten Standfußes auch hochkant aufstellen, was eine interessante Alternative sein kann.

Beim Aufstellen des Blu-ray-Players sollte auch berücksichtigt werden, dass noch mehrere Kabel befestigt werden müssen, die nach Möglichkeit nicht zu stark gebogen werden sollten. Auch sollte der Blu-ray-Player auf gar keinen Fall unmittelbar auf einen Lautsprecher oder Subwoofer gestellt werden, weil die**Vibrationen** den Abspielmechanismus beeinträchtigen können.

  • Schritt Nr. 3: Bild und Ton anschließen
Damit das, was der Blu-ray-Player abspielt, auch für die Sinne des Menschen erfahrbar wird, müssen natürlich die notwendigen Ausgabegeräte angeschlossen werden. Im Normalfall ist das zuallererst ein Fernseher, und hier kommt schon der erste Haken ins Spiel: Damit das Bild wirklich in bestmöglicher HD-Qualität angezeigt wird, muss nicht nur der Bildschirm HD-tauglich sein, sondern auch per HDMI-Kabel mit dem Blu-ray-Player verbunden sein. Ohne HDMI-Kabel wird nur ein niedrig aufgelöstes Standardbild übertragen.

Philips BDP2180/12 3D-Blu-ray Player mit Full HD Wiedergabe (My Remote, DivX Plus HD, Simply Share), SchwarzSind Bild- und Tonleitungen verbunden, kann (und sollte) endlich auch das Stromkabel eingesteckt werden – denn ohne Strom bleiben alle viel beworbenen Fähigkeiten des Blu-ray-Players nur tote Theorie.

Wichtig beim Anschluss des Stromkabels wie überhaupt bei allen Kabeln ist es, darauf zu achten, dass sie nicht abgeknickt oder zu stark gebogen werden – vor allem nicht an den Steckern.

  • Schritt 4: Konfigurieren und mit dem Internet verbinden
Dieser letzte Schritt ist für den störungsfreien Betrieb eines Blu-ray-Spielers notwendige Voraussetzung und stellt gleichzeitig einen großen Unterschied zu allen Vorgängergeräten wie DVD-, Laserdisc- oder Video-Player dar. Eine Internetverbindung wird benötigt, um die Firmware der Hardware auf dem neuesten Stand zu halten – das ist zwingend notwendig, damit auch aktuelle Neuveröffentlichungen ohne Probleme abgespielt werden können.

Wie bei jedem gewöhnlichen Computer (und letzten Endes ist ein Blu-ray-Player genau das) gibt es zwei Möglichkeiten, um die Verbindung mit dem Internet herzustellen: mithilfe eines Kabels oder über ein WLAN-Funknetz. Während alle Blu-ray-Player die Kabelverbindung unterstützen, wird eine kabellose WLAN-Schnittstelle nur von manchen Modellen angeboten.

Nützliches Zubehör

Keine Frage: Der Blu-ray-Player ist ein ausgesprochen rundes Stück Technik, das für sich genommen schon eine Menge Features zu bieten hat. Für die optimale Ausnutzung aller technischen Vorzüge der Blu-ray-Disc empfiehlt sich dennoch die Anschaffung von bestimmtem Zubehör. Weil selbst unser Blu-ray Player Vergleich-Testsieger nicht ganz ohne die ein oder andere sinnvolle Ergänzung auskommt, stellen wir die wichtigsten zusätzlichen Komponenten hier vor.Subwoofer

Für den runden Raumklang: ein Boxensystem inklusive Receiver

Zum hochauflösenden Bild gehört auch die passende Klangkulisse; einfache Stereolautsprecher, wie sie oft direkt in das TVGerät integriert sind, können echte Filmfreunde kaum zufriedenstellen – zu flach und blechern ist der Klang. Schon DVDs profitierten erheblich von der Installation einer Surround-Soundanlage mit mehreren Boxen und einem Subwoofer.

Ein knackiges 5.1-System ist heute fast Standard im Heimkinobereich, und wer bereits einmal in der Mitte eines solchen Klanggewitters gesessen hat, der wird sich kaum mehr mit weniger zufriedengeben wollen. Damit auch alle Töne richtig entschlüsselt und verteilt werden, braucht es noch zusätzlich einen passenden AV-Receiver.

Damit der Friede mit Familie und Nachbarn gewahrt bleibt: Kopfhörer für den späten Filmgenuss

Frau mit KopfhörerEin leistungsstarkes Surroundsystem entfaltet einen ganz ordentlichen Lautstärkepegel, der gerade zu vorgerückter Stunde im unmittelbaren Umfeld nicht nur für Freude sorgt. Aus Gründen der Rücksichtnahme kann es daher geboten sein, auf eine weniger lautstarke Soundwiedergabe auszuweichen – und das möglichst ohne qualitative Einbußen, schließlich ist der hochauflösende Filmgenuss ohne knackige Soundkulisse nur halb so schön.

Als ideale Lösung bieten sich hier qualitativ hochwertige Kopfhörer an. Sie können im Normalfall direkt in den Blu-ray-Player eingesteckt werden, sodass AC-Receiver, Subwoofer und Boxen nicht benötigt werden, was als schönen Nebeneffekt noch eine Stromersparnis mit sich bringt. Mit guten Kopfhörern geht kein Klangdetail verloren, und die Nachbarn und Mitbewohner werden trotzdem nicht aufgeschreckt.

Das Kino im Wohnzimmer: ein Beamer mit LeinwandBeamer

Ein Projektor mit großer Leinwand ist längst nicht mehr nur den professionellen Kinos vorbehalten. Auch für das eigene Zuhause gibt es heute große und kleine Leinwände zum Aufhängen, Aufstellen oder ganz modern zum automatischen Aus- und Einfahren. Im Zusammenspiel mit einem Beamer kommt so schnell richtige Kinoatmosphäre auf.

Bei Auswahl und Kauf des Beamers sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das gewünschte Gerät auch HD-Auflösungen unterstützt. Zwar ist das Schauen von Filmen über Beamer und Leinwand immer ein Erlebnis, aber die volle HD-Qualität eines Blu-ray-Players kann nur der ausspielen, der auch über einen kompatiblen Beamer verfügt – viele handelsübliche Modelle projizieren nur in geringeren Auflösungen.

Damit die Übersicht über die Filmsammlung nicht verloren geht: DVD Profiler & Co.

Filme sammeln macht Spaß, diese Erkenntnis hat sich spätestens mit der Einführung der lange haltbaren DVD bei einem breiten Publikum durchgesetzt. Bei all den in großer Masse erscheinenden Filmen und Fernsehserien in ihren verschiedenen Auflagen und Sammlereditionen kann aber schnell der Überblick verloren gehen.

Vor diesem Hintergrund hat sich ein wachsendes Interesse an leicht zu bedienender Verwaltungssoftware entwickelt. Die optionale Anbindung an eine inzwischen sehr umfangreiche Datenbank im Internet, die von einer fleißigen Community ehrenamtlich gepflegt wird, erlaubt das einfache Eintragen neu gekaufter Filme in die eigenen Bestandslisten.

Alternativen zum Blu-ray-Player

Auch wenn ein Blu-ray-Player derzeit die vielleicht beste Methode für einen uneingeschränkten Filmgenuss darstellt, so gibt es doch noch andere Möglichkeiten, um Filmfreuden auf ansprechende Weise zu erleben. Einige Ersatzlösungen stellen wir hier vor und warnen gleichzeitig vor falschen oder überzogenen Erwartungen.

Keine echte Alternative mehr: VHS, Laserdisc und Video-CD

VHSNur noch nostalgischen Wert besitzen die Medien der 80er- und 90er-Jahre des zurückliegenden 20. Jahrhunderts. Noch nie war die Videokassette für ein besonders scharfes Bild oder lange Haltbarkeit berühmt, sie war nur einfach eine technisch machbare Lösung für die trüben Anfangsjahre des Heimkinos. Die Video-CD bot nur ein geringfügig besseres Bild und litt unter dem extrem begrenzten Platz – Filme mussten in der Regel auf zwei Datenträger gepresst werden.

Immerhin noch von gewissem Interesse für einige Sammler ist auch heute noch die Laserdisc, die wohl am ehesten als Vorläufer von DVD und Blu-ray bezeichnet werden kann. Aufgrund des hohen Preises und der schlechten Verfügbarkeit ist sie aber heute wie damals ein Nischenprodukt für enthusiastische und kaufkräftige Filmfreunde.

Qualitativ kann sie zwar sowohl VHS als auch Video-CD deutlich hinter sich lassen, muss sich aber der DVD und natürlich auch der Blu-ray-Disc geschlagen geben.

Die Revolution des Heimkinos und noch heute einen Blick wert: die DVD

DVDZum massentauglichen Hobby wurde das Sammeln von Filmen in guter Qualität erst mit der Einführung der DVD, die im Gegensatz zur VHS nicht nur weitgehend verschleißfrei ein deutlich besseres Bild bot, sondern erstmals auch mit optionalen Zusatzfunktionen wie mehreren Sprachen, Untertiteln, Szenenanwahl und vielen Extras aufwarten konnte. Was heute als Selbstverständlichkeit gilt, war noch vor ein paar Jahren eine waschechte Sensation, die einen wahren DVD-Boom auslöste, der noch immer nicht ganz gebrochen ist.

Auch wenn die DVD technisch längst nicht mehr mithalten kann mit den ausgefeilten Kabinettstückchen der Blu-ray, so hat sie doch nach wie vor ein paar Asse im Ärmel. Viele Nischenfilme und Fernsehserien haben es bislang nicht auf das neue Medium geschafft, und es ist fraglich, ob der gesamte, nahezu unüberschaubare Katalog jemals komplett neu veröffentlicht wird. Liebhaber einiger seltener Titel werden also nicht umhin kommen, neben der Blu-ray auch ein paar DVDs im Schrank zu haben.

Immer öfter auch hochauflösend: legale Streaming-Seiten à la Netflix & Co.

Streamingseiten erfreuen sich häufig eines schlechten Rufes, haftet ihnen doch immer der zweifelhafte Ruch des Illegalen an. Das trifft aber längst nicht auf alle Angebote zu: Zunehmen häufen sich im Netz die legalen Anbieter, die man in aller Regel daran erkennt, dass sie für ihr Angebot eine Gebühr verlangen. Qualitativ haben die offiziellen Videostreams deutlich zugelegt und besitzen teilweise eine hochauflösende Bildqualität.

PopcornNur rund mit Popcorn und Eisverkäufer: ein Kinobesuch

Wenn es nicht zwingend das Heimkino in den eigenen vier Wänden sein muss, dann steht auch noch immer die älteste aller Alternativen für den Filmgenuss zur Wahl: Was spricht gegen einen Kinobesuch, vielleicht mit ein paar ausgesuchten guten Freunden?

Durch die Entwicklung des zukunftsträchtigen 3D-Standard hat das Kino auch wieder an Reiz gewonnen. Außerdem ist es stets ein besonderer Augenblick, wenn der Saal dunkel wird, der Vorhang sich öffnet und der ersehnte Film endlich beginnt.

Keine Alternative ist ein gleichwertiger Ersatz

Wie man es auch drehen und wenden mag: Höchste Qualität und gemütlicher Bedienkomfort werden nirgends ähnlich gut miteinander verknüpft wie bei einem Blu-ray-Player. Auch unter der Berücksichtigung aller alternativen Lösungen bleibt der Kauf eines Blu-ray-Players eine sehr interessante Option – und ein zweiter Blick in unseren Blu-ray Player Test Vergleich 2017 eine Empfehlung wert.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Blu-ray_Disc

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article1783205/Wie-Blu-Ray-den-Formatkrieg-gewann.html

http://www.pc-magazin.de/ratgeber/3d-faq-das-muessen-sie-ueber-die-technik-wissen-filme-blu-ray-technik-818702.html

http://www.golem.de/news/ultra-hd-blu-ray-es-geht-bald-los-mit-4k-filmen-auf-blu-ray-1505-114026.html

http://www.pc-magazin.de/ratgeber/blu-ray-player-richtig-einstellen-1237757.html

http://www.chip.de/news/Blu-ray-Player-HD-ab-sofort-nur-noch-per-HDMI_46618214.html

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