Suche
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
ExpertenTesten

Camcorder Test 2017 • Die 13 besten Camcorder im Vergleich

Ein Camcorder ist ein elektronisches Gerät, mit dem man Videos aufzeichnen kann. Es ist meist recht handlich gebaut und sehr leicht, sodass es gut mit einer einzigen Hand geführt werden kann. Frühere Modelle arbeiteten bei der Aufzeichnung der Videos mit Videobändern in verschiedenen Formaten, heute besitzen die meisten Modelle eine elektronische Speicherkarte, auf die die Videos aufgezeichnet werden. Ein Camcorder, der auf Deutsch auch Videokamera genannt wird, bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die aufzuzeichnenden Video mittels einem Sucher oder einem kleinen Display zu verfolgen. Besitzt der Camcorder ein Display, so befindet sich dieses meist an der Seite der Videokamera und kann bei Bedarf aufgeklappt werden. Heutzutage sind diese Displays meist mit einem Touchscreen versehen, sodass man fast alle Funktionen des Gerätes direkt über das LCD Display vornehmen kann.

Bestenliste der Camcorder 2015

Letzte Aktualisierung am: 

 Panasonic HC-X1000 Semi-Professioneller 4K/UHD CamcorderDer Camcorder von Panasonic HC-V777EG-K ist auf dem 2. Platz.Der Sony HDR-PJ620 Full HD Camcorder ist auf dem 3. Platz gelandet.Sony FDR-AX33 4K CamcorderDer Sony HDR-PJ410 Full HD Camcorder ist auf dem 5. Platz.Panasonic HC-VX980 4K CamcorderSony FDR-X3000RFDI 4K Action Cam mit RM-LVR3 Live View Remote Der Sony HDR-CX405 Full HD Camcorder belegt den 8. Platz. Der Sony HDR-CX240E HD Flash Camcorder wurden auf den 9. Platz gewählt.Canon LEGRIA HF R86 CamcorderCanon LEGRIA HF R66 CamcorderVideo Camcorder, Besteker FHD 1080P Digitalkamera-CamcorderKamera Camcorder, Besteker Tragbarer Digitaler Video-Camcorder HD

Panasonic HC-X1000 Semi-Professioneller 4K/UHD Camcorder

Panasonic HC-V777EG-K

Canon Legria HF G30 HD Camcorder

Sony FDR-AX33 4K Camcorder

Sony HDR-PJ410 Full HD Camcorder

Panasonic HC-VX980 4K Camcorder

Sony FDR-X3000RFDI 4K Action Cam mit RM-LVR3 Live View Remote

Sony HDR-CX405 Full HD Camcorder

Sony HDR-CX240E HD Flash Camcorder

Canon LEGRIA HF R86 Camcorder

Canon LEGRIA HF R66 Camcorder

Video Camcorder, Besteker FHD 1080P Digitalkamera-Camcorder

Kamera Camcorder, Besteker Tragbarer Digitaler Video-Camcorder HD

 Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,5 1,6 1,7 1,8 2,0 2,1 2,3 2,5 2,6 2,8
Größe16 x 31,5 x 17 cm13,9 x 7,3 x 6,5 cm 23,1 x 11,5 x 8,4 cm15,5 x 7,1 x 7,8 cm12,8 x 5,9 x 5,9 cm13,9 x 6,8 x 7,3 cm8,3 x 2,9 x 4,7 cm12,8 x 5,4 x 5,9 cm12,8 x 5,4 x 5,9 cm11,6 x 0,5 x 0,6 cm5,3 x 5,8 x 11,6 cmk.A.11,9 x 6,4 x 6,4 cm
Gewicht1,6 Kg354 g898 g699 g209 g349 g100 g191 g191 g240 g240 g621 g458 g
FarbeSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzWeissSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzMehrfarbig
Zoom20-fachen optischen Zoom20x optischem
50x intelligentem Zoom
20fach Zoom und 8-Lamellen-Irisblendemit 10 fach opt. Zoom30x opt. Zoom25 x Zoom30x opt. Zoom27x opt. Zoom57fach Advanced Zoom57fach Advanced Zoom16 x digital zoom16X digitaler Zoom
SensorGyro-Sensoren erkennen Händezittern bis zu 4.000 Mal/SekundeBSI MOS SensorsCanon HD CMOS PRO Sensor undExmor R CMOS SensorsExmor R CMOS SensorSonyExmor R CMOS SensorExmor R CMOS SensorExmor R CMOS SensorCanonCanonCOMS Sensor Kamera
Besonderheiten


  • Er zeichnet 4K 60p/50p Videos mit flüssigen Bewegungsabläufen direkt auf SD Karte auf. Mit zahlreichen Merkmalen aus dem Broadcast-Bereich bei gleichzeitig leichter Bedienbarkeit entspricht der HC-X1000 den Anforderungen zahlreicher Videoprofis.

  • Der HC-X1000 unterstützt verschiedene Aufnahmeformate wie zum Beispiel 4K/Cinema 4K/Full-HD, Bildraten von u. a. 60p/50p/24p und umfangreiche Profi-Funktionen.


  • 12,76 Megapixel Auflösung des BSI MOS Sensors
  • Optical Image Stabilizer (O.I.S.), Full HD Videoaufnahme (1920 x 1080 Pixel Auflösung), HDMI-Ausgang
  • Bedienung per Touchscreen


  • Lieferumfang:Canon LEGRIA HF G30;Streulichtblende mit integriertem Objektivschutz;Kompakt-Netzgerät CA-570;Fernbedienung WL D89;Akku BP-802;USB-Kabel, Stereo-Videokabel;AC-Kabel, Highspeed HDMI-Kabel;Bedienungsanleitung und Software

  • USB-Anschluss



  • Sensor: 18,9 Megapixel Auflösung des Exmor R CMOS Sensors

  • Objektiv: Carl Zeiss Optik mit 10 fach opt. Zoom

  • Display: 7,5 cm (Zoll) Touchscreen mit 921.600 Punkten

  • WiFi/NFC Funktion inkl. u.a. Livestreaming-Funktion und Multi Camera Control

  • Lieferumfang: Sony FDRAX33 kompakter 4K Camcorder schwarz

  • USB-Anschluss

  • 1920 x 1080 (50p) HD-Videoaufnahmen im XAVC-S Format (bis zu 50Mbit/Sek.)
  • Rauscharme, detailreiche Videos dank EXMOR R CMOS Sensor und BIONZ X Bildprozessor
  • Integrierter Projektor mit HDMI Input Funktion


  • 1080p

  • 4K Camcorder

  • von Panasonic



  • B.O.SS Bildstabilisator sorgt für ruhige 4k und Full HD Aufnahmen

  • 4K-Videoaufnahmen im XAVC S Format

  • Spritzwassergeschützt auch ohne Gehäuse

  • GPS und WiFi / NFC integriert


  • 1920 x 1080 (50p) HD-Videoaufnahmen im XAVC-S Format (bis zu 50Mbit/Sek.)
  • Rauscharme, detailreiche Videos dank EXMOR R CMOS Sensor und BIONZ X Bildprozessor
  • Optischer Bildstabilisator; Kreative Bildeffekte

  • 1/5,8 Zoll Exmor R Cmos Sensor für hohe Lichtempfindlichkeit mit 2,2 Mio. Pixeln
  • ZEISS Objektiv für detailreichere Aufnahmen
  • Mehr im Bild dank 29, 8-mm-Weitwinkelobjektiv


  • über WLAN per Touchscreen-Bedienung teilen

  • Videos mit ruhiger Bildlage aufnehmen, dank 57fach Advanced Zoom, dem automatischen
  • Zoom-Assistenten und Intelligent IS Bildstabilisator

  • Canon LEGRIA HF R86; Canon Netzgerät CA-110E; Akku BP-727; USB-Kabel; Mini-HDMI-Kabel



  • Erinnerungen ganz einfach Teilen mit WLAN und NFC

  • Optischer Intelligent IS Bildstabilisator für verwacklungsarme

  • Aufnahmen in jeder Situation

  • Erstklassige Bildqualität dank leistungsstarkem DIGIC DV 4 Prozessor




  • Besteker Neuer Camcorder: Er wird mit CMOS 5.0 MP, max 20.0 MP, 1920 * 1080P (FHD) / 30FPS, IR-Nachtsicht

  • WIFI Funktion und HDMI Anschluss ausgestattet und unterstützt Standardstativ und SD / SDHC / TF Karte (Nicht im Lieferumfang enthalten).

  • Der Touchscreen macht Ihre Bedienung einfach und bequem.




  • Videos bis zu 2,5 Stunden und Bilder 3,5 Stunden aufnehmen.

  • HD-Kamera-Camcorder. Stoßfest, mit eingebautem Mikrofon und Lautsprecher, LED füllen Licht, USB 2.0-Schnittstelle, Automatische Abschaltung und TV-Ausgang Funktionen.

  • Leichter, kleiner und exquisiter Camcorder (4,7 * 2,5 * 2,2 Zoll / 120 * 64 * 56mm).


Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preisvergleich
Große Auswahl an Camcordern zu günstigen Preisen auf Amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro

Camcorder Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Der Vergleichssieger im Video

Oftmals bietet ein solches Gerät auch die Möglichkeit, ein paar kleinere Effekte direkt in das Video mit einzubauen. Zu den bekanntesten Effekten zählen beispielsweise die Einfärbung der Aufzeichnung mit dem Farbton Sepia oder einem Blauton oder der bekannte Schwarz-Weiß Effekt, der den Eindruck von alten Videoaufnahmen vermitteln soll. Sehr beliebt wurde auch der sogenannte Motion Shot Video Modus, der eine Videoaufnahme vor einem fixen Hintergrund in mehrere einzelne Sequenzen aufteilen kann, die dann mit verschiedenen Intervallen überlagert werden können. Manche Geräte bieten auch die Möglichkeit, kleine Titel im Video einzublenden, die Aufschluss über das Datum und das Thema geben.

Hat man einige Videos erstellt, so kann man diese meist sehr einfach mit einem kleinen Verbindungskabel auf einen Computer übertragen und dort weiterbearbeiten. Manche Nutzer verlassen sich aber lieber auf eine direkte Übertragung von der Speicherkarte auf ein anderes Speichermedium. Dafür muss die Speicherkarte des Camcorders herausgenommen werden und in einen passenden Kartenleser eingesteckt werden. Dies ist auch für wenig erfahrene Nutzer ohne Probleme machbar, da man nur eine kleine Klappe am Camcorder öffnen muss und die Speicherkarte mit wenig Druck herauskommt.

Inzwischen gibt es sogar Modelle, die die Steuerung von mehreren Camcordern gleichzeitig ermöglichen. Dies erfolgt dann über ein WIFI System. So kann man beispielsweise die Kamera seines Smartphones mit dem Camcorder ansteuern und so einen weiteren Blickwinkel auf die selbe Situation mit einbauen. Viele Camcorder bieten die Funktion, diesen zweiten Blickwinkel direkt als Bild in Bild Collage im Video einzubauen. Durch diese Funktechnik ist es dann auch möglich, den Camcorder als Überwachungsgerät einzusetzen. Dafür muss man ihn einfach nur an der richtigen Stelle platzieren und kann ihn dann nach Bedarf mit seinem Smartphone von jedem beliebigen Platz aus an- und ausschalten. Hierfür ist natürlich eine funktionierende Internetverbindung nötig.

Wie funktioniert ein Camcorder?

Beim Samsung HMX-F90 HD-Camcorder ist die Bildqualität durchschnittlich.Herzstück eines jeden Camcorders ist die Linse, die meist vorne an dem Gerät angebracht ist. Durch sie fällt Licht in das Gerät, das früher von einem Film wurde, heute dagegen von einem lichtempfindlichen Sensor aufgefangen wird. Dieser Sensor ist in sehr viele kleine Bereiche unterteilt, die jeweils einzeln vom Prozessor berechnet werden. Dabei wird für jeden Bereich vor allem der Farbwert und die Helligkeit berechnet. Der eingebaute Computer setzt nun all diese kleinen Bereiche zu einem großen Bild zusammen und kann auch erkennen, wenn eine Szene beispielsweise nicht richtig ausgeleuchtet wurde. Dann korrigiert das System auf Wunsch selbstständig diesen Fehler und der Nutzer erhält ein perfekt ausgeleuchtetes und ansprechendes Bild.

Der Chip, auf den das Licht bei der Aufnahme fällt, ist meist sehr klein, damit auch das gesamte Gerät sehr klein gehalten werden kann. Je nachdem, in wie viele kleine Bereiche diese Oberfläche eingeteilt wird, kann ein möglichst scharfes und authentisches Bild erzeugt werden. Dies nennen die Hersteller die Pixel. Bei einem Wert von neun Megapixeln ist diese Fläche auf dreitausend mal dreitausend Pixel aufgeteilt, sodass jeder dieser einzeln zu berechneten Bereiche sehr klein ist.

Dies hat den Vorteil, dass das Bild in sehr viele kleine Elemente zerlegt werden kann und eine möglichst scharfe Aufnahme entsteht. Doch je mehr Megapixel zum Einsatz kommen, desto größer wird auch die Videodatei. Daher entwickelten die Hersteller viele verschiedene Komprimierungsformate, die diese sehr großen Dateien auf ein Minimum reduzieren, ohne dass es zu großen Qualitätsverlusten kommt.

Welche Komprimierung zum Einsatz kommt, kann der Nutzer in fast allen Fällen selbst aussuchen. Oft wird jedoch ein verlustfreies Format wie AVI für die Aufnahmen gewählt und die Datei dann später mit einem Computerprogramm verkleinert. So hat man immer noch eine sehr gute Version des Videos, dass man in seinem Archiv ablegen kann. Jedes Dateiformat hat jeweils ganz spezifische Vor- und Nachteile, über die man sich ausführlich informieren sollte.

Ein weiterer Nachteil bei diesen sehr kleinen Pixelflächen ist, dass es zu Überblendungen zwischen den einzelnen Bereichen kommt, was nachher als sogenanntes Rauschen erkennbar wird. Dies tritt vor allem dann auf, wenn man in schlecht ausgeleuchteten Räumen filmen muss. Hier kann nur ein sehr hochwertiger Prozessor und ein entsprechend leistungsfähiges Programm dafür sorgen, dass selbst unter diesen Umständen ein scharfes Bild möglich ist.

Des weiteren verfügt jeder Camcorder über ein Mikrofon, dass die Umgebungsgeräusche aufzeichnet. Auch dies erfolgt heutzutage voll digital, sodass die Audiospuren mit einer Schneidesoftware am Computer von der Videospur getrennt und nachbearbeitet werden können. Man erkennt dann am Bildschirm den jeweiligen Ausschlag der Aufnahme und kann Spitzen leicht entdecken und herunter regeln. So erreicht man einen angenehmen Ton, der nicht ständig lauter und leiser wird.

Fast alle Camcorder nutzen als Energiequelle einen leistungsfähigen Akkupack, der regelmäßig aufgeladen werden muss. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, das Gerät an die Steckdose anzuschließen. Nachteil ist hierbei, dass man nicht mehr so mobil wie mit einem Akku ist und auf eine Stromquelle in der Nähe angewiesen ist. Die Dauer eines solchen Akkus beträgt heutzutage mindestens zwei Stunden. Es ist aber in allen Fällen möglich, einen passenden Ersatzakku zu kaufen, sodass man die Betriebsdauer leicht erhöhen kann.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Vorteile eines modernen Camcorders liegen auf der Hand. Aufgrund seiner stabilen Bauweise und seiner modernen Technik kann er problemlos überall mit hin genommen werden. Manche Modelle sind sogar wasserfest und trotzen auch sehr niedrigen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Damit eignen sie sich hervorragend dafür, im nächsten Urlaub eingesetzt zu werden, ohne dass man Angst haben muss, dass etwas kaputt geht.

Der größte Vorteil ist, dass man jederzeit alle wichtigen Momente festhalten kann. Egal ob die Geburt des eigenen Kindes, die Hochzeit, der Heiratsantrag oder die Einschulung seines Nachwuchs, immer hilft ein Camcorder dabei, diese Momente unvergesslich zu machen.

Es gibt kaum etwas Schöneres, als nach einigen Jahren wieder Videoaufnahmen seiner Kinder zu betrachten, wie sie Laufen lernen oder ihre ersten Worte sagen. Solche Erinnerungen sind unbezahlbar und werden mit einem schönen Video für die Ewigkeit festgehalten. Da die modernen Geräte sehr preiswert und einfach zu bedienen sind, kann heutzutage jeder einen Camcorder erwerben, um damit seine ganz persönliche Chronik anzulegen.

Doch auch in anderen Situationen leistet ein Camcorder treue Dienste. So wird er beispielsweise dafür eingesetzt, um Menschen beizubringen, wie man sich gut vor einer Gruppe präsentiert. Dafür hält ein Teilnehmer einen Vortrag, der gleichzeitig mit einer Videokamera aufgezeichnet wird. Danach kann man so dem Redner anhand des Videos zeigen, was er gut gemacht hat und an welchen Stellen er sich noch mehr anstrengen muss. Vor allem die Körperhaltung, Mimik und Stimmlage lassen sich damit sehr gut zeigen, da man dies als Redner oft ganz anders wahrnimmt, als das Publikum.

Auch im Sport wird ein Camcorder so genutzt. Vor allem in der Leichtathletik oder beim Tanzen geht es um perfekt ausgeführte Bewegungen, die man am besten dadurch lernt, dass man sich selbst nochmal auf Video anschaut, wie der Ablauf von Außen aussieht, um die letzten Fehler auszumerzen und eine perfekte Vorstellung einzuüben. Beim Fußball ermöglicht ein Mitschnitt es, nachzuprüfen, ob es sich bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Spielern um ein Foul handelte oder ob alles korrekt abgelaufen ist. Da sich diese Situationen in Millisekunden abspielen, kann man im Nachhinein das Video im Zeitlupenmodus genau studieren und so Fehlentscheidungen vermeiden oder korrigieren.

Ebenfalls sehr häufig ist der Einsatz eines Camcorders als Überwachungsgerät. Die heutigen Modelle lassen sich per WIFI mit einem Smartphone ansteuern, sodass man das Gerät nur passend platzieren muss, um sein Zuhause im Blick behalten zu können. Auch als Überwachungskamera für kleine Kinder lässt sich eine solche Videokamera ohne Probleme einsetzen.

Schlussendlich bietet ein solches Gerät kreativen Köpfen die Möglichkeit, sich künstlerisch zu betätigen und einen eigenen Film zu erstellen. Hier ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Der große Vorteil an digitalen Camcorder ist, dass die Aufzeichnungen nicht erst noch konvertiert werden müssen, damit man sie an einem Computer weiterbearbeiten kann. Man muss einfach nur die Speicherkarte herausnehmen oder den Camcorder per Kabel mit dem Computer verbinden und kann so schnell seine Videos in ein Schnittprogramm laden und zu einem tollen Film ausarbeiten. So stehen heute jedem Amateur auch hochprofessionelle Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Die Zweitplatzierte im Video

Welche Arten von Camcordern gibt es?

Obwohl die grundlegende Technik in jedem Camcorder mehr oder weniger gleich ist, so gibt es doch sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen.

Die Art, die man wohl am meisten antrifft, ist der sogenannte Handheld Camcorder. Er wurde dafür entwickelt, möglichst mit einer Hand gehalten und geführt werden zu können und ist die populärste äußere Form für einen Camcorder. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er sehr kompakt gebaut ist und man auf der linken Seite des Gerätes einen kleinen Monitor ausklappen kann, der den normalen Sucher ersetzt.

Oft ist dieser Monitor als ein Touchscreen konzipiert, sodass man alle Funktionen des Camcorders hierüber bedienen kann. Eine Handschlaufe sorgt dafür, dass das Gerät nicht herunterfallen kann. Der Vorteil dieser Bauweise ist, dass das Gerät sehr gut in der Hand liegt. Nachteilig zu anderen Formen ist die etwas größere Konzeption, obwohl aber ein Handheld Camcorder meistens immer noch locker in einer normalen Jackentasche Platz findet.

Ebenfalls lange Zeit sehr populär, aber inzwischen etwas aus der Mode gekommen, ist der sogenannte Pistolengriff. Hier kommt keine Handschlaufe zum Einsatz, sondern ein nach unten gezogener Griff, der diese Form ihren Namen verleiht. Auch hier ist der ausklappbare LCD Monitor in den Griff integriert und kann herausgeklappt und herausgedreht werden. Vorteil dieser Konstruktion ist, dass man auf jeden Fall sehr einfach mit einer Hand filmen kann und das gesamte Gerät wesentlich kleiner gebaut werden kann, als bei der Handheld Form. Nachteil an diesem System ist, dass es bei dieser Form meist nicht besonders viel Platz gibt und so nur sehr einfache Technik zum Einsatz kommen kann.

Eine weitere Art des Camcorders sind solche, die wie ein Smartphone aussehen. Sie sind sehr flach und kompakt gebaut und eignen sich somit dafür, auch in einer Hosentasche mitgeführt zu werden. Sie bieten ihrem Nutzer ein Display und darunter liegende Knöpfe, mit denen der Camcorder bedient werden kann. Der große Vorteil ist, dass man ein solches Gerät ohne Probleme stets mit sich führen kann. Nachteilig ist auch hierbei, dass in der kleinen Außenhülle nur sehr wenig Technik Platz findet und sich diese Geräte somit eher für schnelle und kurze Aufnahmen eignen.

Extremsportler kennen die sogenannten Helmkameras, die sehr spektakuläre Aufnahmen ermöglichen. Wie der Name schon sagt, werden diese kleinen Kameras an einem Helm befestigt und liefern so dem Zuschauer die Ich Perspektive des Sportlers. Dies ist ein toller Effekt, aber auch bei dieser Bauweise ist vor allem die Lichtempfindlichkeit aufgrund des kleinen Objektivs stark eingeschränkt. Auch Effekte oder ein Zoom sucht man hier vergebens, da diese Funktionen die Wasserdichtigkeit einschränken könnten.

Eine sehr moderne Form des Camcorders ist der 3D Camcorder, wie ihn beispielsweise Sony anbietet. Dies wird sicherlich der Standard in einigen Jahren werden, doch im Moment sind solche Modelle noch recht teuer und oft nicht ganz ausgereift. Nichts desto trotz bieten sie dem Nutzer die Möglichkeit, Videos in 3D zu erstellen und auf einem entsprechenden Fernseher an zu schauen.

So haben wir die Camcorder getestet

Der Sony HDR-PJ410 Camcorder ist ein gutes Einsteigergerät.Jeder Camcorder wurde von uns einem umfangreichen und kritischen Test unterzogen, der in jeden Fall gleich ablief.

Zuerst bewerteten wir die Verpackung, in der das Gerät angeliefert wurde. Hier achteten wir auch besonders darauf, ob die eigentliche Pappbox, in der sich der Camcorder befand, ausreichend in der eigentlichen Versandbox ausgepolstert wurde, um das empfindliche Gerät vor Beschädigungen zu schützen.

Danach schauten wir genau auf die technischen Daten jeder Videokamera. Hier interessierte uns besonders die Auflösung, die das Gerät zur Verfügung stellt. Eigentlich fast alle Modelle bieten eine sehr hohe Auflösung an, die als HD bezeichnet wird. Doch hier gibt es einige Unterschiede, denn HD ist nicht immer gleich HD. Sehr hochwertige Geräte bieten eine Auflösung von 1920 mal 1080 Pixel.

Dies wird als Full HD bezeichnet. Doch schaut man sich einige Modelle genau an, dann werden diese Daten geschickt manipuliert. Durch Interpolation können auch Bildsensoren mit 1,5 Megapixeln als Full HD bezeichnet werden, obwohl diese nicht die geforderte Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten bieten. Hier werden die fehlenden Details von der Software ergänzt. Dies führt natürlich qualitativ zu einem völlig anderen Ergebnis. Daher haben wir genau hingeschaut und immer die realen Megapixel herausgefunden.

Wer seinen Camcorder bei sportlichen Aufnahmen einsetzen möchte, der benötigt ein Gerät, dass hohe Frameraten bietet. Dabei wird die Framerate immer pro Sekunde angegeben. Einfache Geräte haben eine Framerate von dreißig Bildern pro Sekunde, die hochwertigeren in unserem Test dagegen bereits eine Rate von sechzig Bilder pro Sekunde. Je mehr Bilder pro Sekunde verarbeitet und aufgezeichnet werden können, desto flüssiger läuft später das Video.

Ein immer aktuelles und heiß diskutiertes Thema ist die Akkulaufzeit. Hier sollte man sich nicht allzu sehr auf die Angaben des Herstellers verlassen, die meist eine Laufzeit angeben, die nur dann möglich ist, wenn man nur im normalen Modus ein Video aufzeichnet und keinerlei Effekte anwendet. Auch das Betrachten von Videos auf dem Camcorder verbraucht enorm viel Akkulaufzeit und sollte nach Möglichkeit stark eingeschränkt werden.

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Akku eine Mindestlaufzeit von zwei Stunden garantiert, denn sonst muss man ständig die Batterie wechseln und nachladen. Empfehlenswert ist es, wenn man direkt einen Ersatzakku erwirbt, sodass man immer einen Batteriesatz laden kann, während der andere zum Einsatz kommt.

Bei den heutigen Modellen kommt meist auch eine Bildstabilisierungsfunktion zum Einsatz, die dabei hilft, eine ruhige Kameraführung zu ermöglichen, selbst wenn sich der Filmer bewegt. Hier achteten wir beim Test vor allem darauf, wie sich diese Stabilisierungsfunktion beim Zoomen verhält, denn besonders bei vollem Einsatz des Teles kommt es zu starken Verwacklungen, wenn diese Funktion nicht gut arbeitet.

Neben diesen grundlegenden Dingen achteten wir weiterhin auf die Tonqualität des Mikrofons, störende Bediengeräusche, die aufgezeichnet wurden und die allgemeine Verarbeitungsqualität des Camcorders. Große Unterschiede gibt es auch bei dem Autofokus, der bei einer schlechten Einstellung nicht beim Filmen unterstützt, sondern eher zu einem Problem wird, da er ständig nachjustiert werden muss. Wenn das Gerät die Möglichkeit bot, auf eine WIFI Funktion oder einen eingebauten Projektor zurück zu greifen, so testeten wir natürlich auch diese Zusatzfunktionen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Camcorders achten?

Wer sich dafür entscheidet, einen Camcorder zu erwerben, der sieht sich mit einer großen Vielzahl an Geräten konfrontiert, die alle ihre ganz besonderen Vor- und Nachteile haben. Man sollte sich daher im Vorfeld ganz genau vor Augen führen, wofür man die Videokamera einsetzen wird und welche Funktionen man auch auf lange Sicht nicht entbehren kann.

Zuerst einmal sollte der Camcorder gut in der Hand liegen. Das, was für die einen viel zu klein ist, empfindet der andere als die perfekte handliche Größe. Die Vorlieben sind hierbei ganz verschieden und so sollte man sich die Zeit nehmen, das Gerät auch vor dem Kauf für einige Minuten in die Hand zu nehmen. Anfänger werden sicherlich mit einem recht einfachen Gerät gut zurecht kommen.

Wer auf einen Touchscreen verzichten kann, der bekommt bereits für wenig Geld recht taugliche Camcorder, mit denen man sehr hochwertige Videos erstellen kann.

Grundsätzlich sollte man technische Zusatzfunktionen, wie optische Effekte, die sich direkt am Gerät einfügen lassen, zuerst einmal hinten anstellen und statt dessen darauf achten, dass der Camcorder eine möglichst hohe Auflösung bietet. Diese garantiert nämlich meist nicht nur gestochen scharfe Bilder, sondern minimiert zudem das Bildrauschen, das bei schlechten Lichtverhältnissen auftritt und beim Anschauen sehr negativ auffallen kann.

Auch das LCD Display, das bei vielen modernen Camcordern den normalen Sucher ersetzt, sollte man sich genau ansehen. Es sollte nach Möglichkeit entspiegelt sein, damit man auch in der freien Natur und bei hellem Sonnenlicht immer eine gute Sicht auf die Aufzeichnung hat. Jeder, der schon einmal mit einem nicht entspiegelten Laptop im Freien gearbeitet hat, weiß, wie wichtig dies sein kann.

Hat man ein Display mit Touchscreen Funktion, so sollte man diese ebenfalls ausführlich testen. Viele Modelle haben nämlich keinen besonders guten Druckpunkt und so benötigt man viel Kraft und Geduld, bis man die passende Option aufgerufen hat. Auch die Menüführung sollte man sich genau ansehen, denn manche Hersteller bieten zwar sehr viele Optionen an, doch muss man sich dafür durch eine Menge an Untermenüs durcharbeiten, was für viele Nutzer nicht in Frage kommt.

Wer auch ein Stativ einsetzen möchte, der sollte darauf achten, dass der Camcorder an der Unterseite eine entsprechende Vorrichtung hat, mit der man das Gerät auf dem Ständer befestigen kann.

Auch ein hochwertiges Objektiv sollte das gewählte Modell aufweisen, am besten von einer qualitativ anspruchsvollen Traditionsfirma wie Zeiss. Je besser das Objektiv ist, desto besser ist nicht nur die Bildqualität, sondern auch der optische Zoom. Gerade in diesem Punkt scheiden sich die Geister. Manche schwören auf den optischen Zoom, der meist nicht mehr als eine vierzigfache Vergrößerung erlaubt, aber qualitativ für viele Nutzer wesentlich besser eingestuft wird, als ein digitaler Zoom, der die Bilddateien berechnen muss.

Neben weiteren grundlegenden Dingen wie der Akkulaufzeit, der Möglichkeit große Speicherkarten einzusetzen und dem allgemeinen Handling des Camcorders sollte man auch den Kundenservice nicht unterschätzen. Kauft man ein Gerät von einem namenhaften Hersteller, so kann man sich sicher sein, dass man es auch noch in einigen Jahren reparieren sowie passende Ersatzteile erwerben kann. Auch ganz grundlegende Dinge wie der Erwerb einer passenden Tasche oder eines Ersatzakkus lassen sich bei einem renommierten Hersteller wesentlich leichter bewerkstelligen, als bei einem unbekannten Hersteller vom asiatischen Markt.

Grundsätzlich sollte man sich vor Augen führen, dass preisgünstige Geräte oft einige gravierende Schwächen aufweisen, die bei einer regelmäßigen Benutzung sehr zur Last werden können. Wie bei fast allen technischen Geräten empfiehlt es sich, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und auf ein sehr hochwertiges Gerät zurück zu greifen, mit dem man auch noch in einigen Jahren viel Freude haben wird. Besonders Anfänger glauben, dass sie eher zu einem preiswerten Produkt greifen sollten, doch vergessen dabei, dass auch ein Anfänger mit einem hochwertigen Camcorder wesentlich besser Aufnahmen erstellen kann. So bleibt der Spaß an dem neuen Hobby lange erhalten und wird nicht durch schlecht konzipierte Geräte verdorben.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Sony
  • Canon
  • Panasonic

Einer der führenden Hersteller im Bereich der Camcorder ist ohne Zweifel Sony. Es ist der drittgrößte japanische Elektronikkonzern, der eine sehr große und breite Palette an technischen Geräten anbietet, hauptsächlich im Bereich der Unterhaltungselektronik. Das Unternehmen wurde 1946 gegründet.

Seit den neunziger Jahren des einundzwanzigsten Jahrhunderts bietet Sony Produkte aus dem Bereich der Digitalkameras an. Vor allem die Handycam Serie des Unternehmens gelangte schnell zu großem Ruhm und wurde millionenfach verkauft. Einen weiteren Schub erhielt das Unternehmen in diesem Bereich, als es 2006 die Kamerasparte von Konica Minolta übernahm und damit einen unliebsamen Konkurrenten ausschaltete. So wurde die Technik aus dem Programm von Konika Minolta für die erste Spiegelreflex Kamera des Unternehmens eingesetzt und in Teilen auch auf die Camcorder adaptiert.

Auch Canon ist eine japanische Firma, die im Bereich der Camcorder für sehr hohe Qualität steht. Das Unternehmen wurde bereits 1937 in Tokio gegründet, ursprünglich um ein preiswerteres Konkurrenzprodukt zu den Geräten von Leica und Contax anzubieten. Canon bietet im Bereich der Camcorder eine breite Palette an Modellen an, die sich an ganz eigene Zielgruppen richten. Die Legria Serie, die in den USA unter dem Namen Vixia vertrieben wird, richtet sich an Einsteiger und Hobbyfilmer, die aber dennoch nicht auf eine sehr gute Filmqualität verzichten wollen.

Dafür wurde diese Produktpalette nochmals in die HF R Serie für Einsteiger, die HF M Serie für Hobbyfilmer sowie die HF G und HF S Serie unterteilt, die sich bereits an professionelle Filmer richten. Anhand der Buchstaben, die auf diese Kürzel folgen, kann man schnell erkennen, ob das Gerät über einen eingebauten Speicher verfügt oder die Videodaten lediglich auf Speicherkarten ablegen kann.

Hat die Ziffer hinter dem Kürzel zwei Stellen, so bietet sie einen internen Speicher, hat sie dagegen drei Ziffern, so greift der Camcorder auf externe Speicherkarten bei der Ablage zurück. Für professionelle Anwender bietet das Unternehmen die Cinema EOS Serie an, die für sehr hochwertige Filmaufnahmen konzipiert wurde und den Vorteil besitzt, dass Wechselobjektive zum Einsatz kommen können.

Die dritte Firma, die sich einen besonderen Stand auf dem hart umkämpften Markt der Camcorder erkämpft hat, ist Panasonic, die ebenfalls in Japan gegründet wurde. Bereits seit 1918 stellt das Unternehmen hochwertige Elektrogeräte her. Besonders für Hobbyfilmer bietet der Hersteller sehr hochwertige Camcorder mit einer ausgereiften Technik an.

An dieser Stelle sollte auch angemerkt werden, dass man sich auf jeden Fall für einen renommierten Hersteller entscheiden sollte. Heutzutage bieten sehr viele unbekannte Produzenten aus Asien Camcorder an, die auf den ersten Blick ganz außergewöhnliche Funktionen zu einem sehr niedrigen Preis versprechen. Hier sollte man sofort skeptisch werden, denn Qualität hat nun mal ihren Preis.

Oft sind die technischen Daten der Camcorder beschönigt oder ganz einfach nicht wahr und so ärgern sich dann die Besitzer solcher Camcorders mit einfachen Kinderkrankheiten, die doch schon längst ausgemerzt wurden. Sony, Canon und Panasonic arbeiten seit Jahrzehnten an hoch funktionellen Geräten und eine solche Erfahrung können kleinere Firmen eben nicht bieten. Nicht umsonst sind die Camcorder dieser traditionsreichen Firmen immer wieder auf den vorderen Plätzen in jedem Test zu finden.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Camcorder am Besten?

Der Sony HDR-PJ620 Full HD Camcorder hat einen eingebauten Projektor.Wer sich dafür entscheidet einen Camcorder zu kaufen, der steht auch vor der Frage, woher er dieses technische Gerät beziehen soll. Heutzutage gibt es ja sowohl die Möglichkeit einen Händler direkt aufzusuchen und sich die verschiedenen Modell erklären zu lassen, aber natürlich kann man einen Camcorder auch ganz bequem von zu Hause bestellen. Welche Vor- und Nachteile dies jeweils hat, möchten wir Ihnen im Folgenden kurz erläutern.

Entscheidet man sich für den Kauf in einem Geschäft, so ist der größte Vorteil der, dass man von einer realen Person beraten wird. Im gemeinsamen Gespräch kann man oftmals viel besser herausfinden, welches Modell denn nun wirklich gut zu einem passt. Selbst wenn man ein Geschäft aufsucht, so hat man sich meistens auch schon ausführlich im Internet zu diesem Thema informiert und muss sich oft zwischen zwei oder mehreren Modellen entscheiden. Hier kann man sich die Geräte, die in Frage kommen, ganz real vorführen lassen und sich auch aufgrund der Haptik für eines davon entscheiden. Ein Fachverkäufer kann meist noch den entscheidenden Hinweis geben, der sich vielleicht im Netz nicht finden lässt. Oft ist es dann aber auch eine Bauchentscheidung bezüglich der besten Handhabung oder des besten Aussehens.

Allerdings haben auch Fachgeschäfte meist nicht alle Modelle auf Lager, die man sich gerne einmal in der Realität anschauen möchte. Nur besonders große Ketten können mehr als zwanzig Modelle auf Lager haben und damit auch ausgefallene Kundenwünsche erfüllen. Da hier dann auch oft aus Einsparungsgründe Studenten oder Aushilfskräfte arbeiten, ist auch eine professionelle Beratung nicht immer gewährleistet. Hinzu kommt, dass sich die Kosten für die Miete des Geschäftes und der Lagerräume auch auf den Preis niederschlagen und so Camcorder in einem Ladengeschäft um einiges teurer sein können, als im Internet, wo die Konkurrenz groß ist.

Denn bezüglich der Preise kann man das Internet inzwischen kaum noch übertreffen. Da die Händler nur Lagerfläche bezahlen, gibt es die gewünschten Modelle meist in hohen Stückzahlen ab Lager und auch die gewünschte Farbe ist eigentlich immer zu haben. Oft bieten die Anbieter im Netz auch die Möglichkeit, bei speziellen Abverkäufen oder Wochenendverkäufen tolle Schnäppchen abzuräumen. Der Vorteil zu einem normalen Geschäft ist hierbei, dass man auf einen Blick sehen kann, ob das gewünschte Gerät noch verfügbar oder bereits ausverkauft ist. Nimmt man den (oft langen) Weg zum nächsten Technikhändler auf sich und muss dort feststellen, dass die versprochenen Angebote bereits alle ausverkauft sind, so kann dies schnell für einigen Ärger sorgen.

Größtes Manko des Interneteinkaufs war bisher immer eine fehlende Beratung, doch die Anbieter gehen natürlich mit der Zeit und bieten inzwischen fast alle eine Hotline an, bei der man mit hochspezialisierten Mitarbeitern sprechen kann, die auf alle Fragen eine passende Antwort haben. Ist dies nicht der Fall, so suchen sie meist in kurzer Zeit die gewünschte Information heraus und melden sich dann zurück.

Ebenfalls hervorragend gelöst wurde das Problem mit Garantiefällen. Heutzutage ist es gängig, dass man sich im Falle eines Defekts ein Rücksendelabel anfordern kann, dass man nur ausdrucken und auf einen Karton aufkleben muss. Ohne Portogebühren zahlen zu müssen, wird dann das defekte Gerät umsonst an den Hersteller oder den Vertrieb geschickt, der sich dann um alle weiteren Schritte kümmert. Da oft der Weg zur Post kürzer ist, als der zum Fachgeschäft, wird auch in diesem Punkt der Kunde sehr entlastet. Wir empfehlen daher einen Kauf im Internet, da man so auf der sicheren Seite ist und man sich in fast allen Fällen auf eine gute Kundenbetreuung verlassen kann, da sich eine schlechte Behandlung von Kunden schnell herumspricht und das Aus für ein Unternehmen im Netz bedeuten kann.

Nützliches Zubehör

Der Buyee 3,0" HD Camcorder hat einen 16x digital Zoom.Für Camcorder gibt es eine Menge Zubehör, das man optional erwerben kann. Der wichtigste Bereich ist sicherlich derjenige der Aufbewahrung und Pflege des empfindlichen Gerätes. Grundsätzlich sollte man sich von Anfang an eine passende Tasche für den Camcorder leisten, in dem nicht nur die Videokamera, sondern auch das passende Zubehör in Form von Speicherkarten, Akkus und passenden Kabeln Platz findet. Auch ein passendes Reinigungsset sollte direkt von Anfang an mitbestellt und genutzt werden.

Damit die Videoaufnahmen nicht allzu verwackelt werden, sollte man sich schlussendlich auch noch ein kleines Stativ leisten, auf das man den Camcorder schrauben kann. Dabei gibt es viele verschiedene Modelle, die alle ziemlich leicht sind und sehr klein zusammengeschoben werden können. Sehr beliebt ist der so genannte Gorillapod, der aufgrund seiner speziellen Konzeption auch an Rohren oder unebenen Flächen befestigt werden kann.

Doch die schönsten Videoaufnahmen nützen nichts, wenn man sie nicht richtig in Szene setzen kann. Hier leistet eine gute Schnittsoftware prima Dienste. Diese sind heutzutage sehr einfach zu verstehen und ermöglichen es selbst absoluten Anfängern, sehr beeindruckende Videos zu erstellen.

Ein Geheimtipp ist das Programm Edius 7.

Dies ist eine leicht verständliche Schneidesoftware, die für wenig Geld sehr viele Funktionen bietet und auch viele Formate verarbeiten kann. Auch der Windows Movie Maker, der jeder Windows Version beiliegt, ist sehr einfach zu bedienen und ermöglicht es, schnell seine Lieblingsvideos zu schneiden.

Alternativen zum Camcorder

Inzwischen ist es nicht mehr nur so, dass Camcorder auch Fotos machen können, sondern dass digitale Spiegelreflexkameras auch Videos aufzeichnen können. Sie bieten damit eine gute Alternative, wenn man sich nicht noch ein zweites Gerät anschaffen will. Der große Vorteil einer digitalen Spiegelreflexkamera ist der, dass man hier sehr einfach die Objektive austauschen kann und so eine größere Bandbreite an Effekten und Einstellungen hat.

Auch die Einstellungsmöglichkeiten sind bei einer digitalen Spiegelreflexkamera wesentlich umfangreicher, als bei einem Camcorder. Hier kann man selbstverständlich die Blende oder den Isowert einstellen, was die meisten preiswerten Camcorder leider nicht ermöglichen.

Weiterführende Links und Quellen

Unter dem Link http://www.cnet.com/topics/camcorders/ gelangt man auf eine sehr ausführliche Seite, die alle möglichen Camcordermodelle vorstellt und teilweise auch bespricht. Neben sehr vielen Informationen zu diesen Modellen und zu Camcordern im Allgemeinen, findet man kleine Videos zu den Geräten und viele weiterführende Links. Einziges Manko dieser Seite ist, dass sie in englischer Sprache ist.

Auch das große Online Lexikon für Informationstechnologie bietet einen sehr aufschlussreichen Artikel über Camcorder an. Unter der Adresse http://www.itwissen.info/definition/lexikon/camera-recorder-Camcorder-Kamera-Recorder.html findet man einen sehr guten Artikel zu diesem Thema, der sich vor allem Anfängern empfiehlt.

Um immer auf dem neusten Stand zu bleiben, lohnt sich ein Abonnement der Facebookseite https://www.facebook.com/CamcorderInfo/. So bekommt man stets die aktuellen News zu Camcordern geliefert und verpasst nicht mehr die wichtigsten Erneuerungen.

Der Amateur Film- und Fotoclub Kappelrodeck bietet unter der Webadresse http://www.fotoclub-kappelrodeck.de// einen Artikel an, der dem Einsteiger dabei hilft, besser Home Videos zu erstellen. Mit zahlreichen Tipps und Kniffen wird hier leicht verständlich erklärt, was eine gute Aufnahme ausmacht und wie man diese als Amateur bewerkstelligen kann.

Die besten Tipps und Tricks zum Videodreh liefert das PC Magazin unter der Adresse http://www.pc-magazin.de/ratgeber/tipps-tricks-zum-videodreh-1537025.html. Hier findet man eine gut erklärte Schritt für Schritt Anleitung zur richtigen Vorbereitung und Durchführung eines Videoshootings. Diese Tipp eignen sich sehr gut für Einsteiger in die Materie, können aber auch alten Hasen nochmals die Grundlagen vor Augen führen, die einen guten Film auszeichnen und die doch allzu oft vergessen werden.

Ratgeber

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (555 votes, average: 4,66 out of 5)
Loading...