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Dashcam Test 2017 • Die 10 besten Dashcams im Vergleich

Das Thema Dashcam ist nicht mehr aus den Medien wegzudenken. Immer mehr Autofahrer nutzen diese Art von Kamera, die während der Fahrt eine fortlaufende Aufzeichnung vornimmt. Das Wort Dashcam setzt sich dabei aus den englischen Wörtern Armaturenbrett (= dash board) und Kamera (= camera) zusammen. Die Dashcam wird meist an der Windschutzscheibe oder aber auf dem dash board, dem Armaturenbrett, angebracht. Wir haben für sie die zehn besten Dashcams zusammengestellt, und liefern Ihnen zahlreiche weitere Informationen zu diesem nach wie vor brandheißen Eisen Dashcam.

Dashcam Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 25.5.2017

 BlackVue - DR650GW-1CH iTracker - GS6000-A7Garmin - 35 GPSCACAGOO CA07 1296P DashCam Auto DVR Armaturenbrett Kamera mit 170° Super WeitwinkeliTracker - StealthcamOasser Autokamera Dashcam Car DVR Video RecorderDashcam, Abask 4,0 Zoll 1080P Full HD 12 MP Autokamera mit Doppelten KameraRagu - 2.7Aukey - 1080P Full HDToguard Full HD 1080P H.264 2.7

BlackVue - DR650GW-1CH

iTracker - GS6000-A7

Garmin - 35 GPS


CACAGOO CA07 1296P DashCam Auto DVR Armaturenbrett Kamera mit 170° Super Weitwinkel


iTracker - Stealthcam


Oasser Autokamera Dashcam Car DVR Video Recorder


Dashcam, Abask 4,0 Zoll 1080P Full HD 12 MP Autokamera mit Doppelten Kamera


Ragu - 2.7" LCD


Aukey - 1080P Full HD


Toguard Full HD 1080P H.264 2.7" LCD Auto Kamera DashCam Armaturenbrett Kamera


 Bewertung1,1 1,3 1,4 1,51,8 1,9 2,0 2,1 2,2 2,4
Gewicht422 g481 g113 g440 g358 g458 g440 g358 g358 g281 g
Auflösung-FULL-HD 1920x1080@30fps
-HD 1280x720@30fps
-Full HD 1080p@60 Bilder/Sek (1920x1080)
-Super HD 1296p@30fps (2304x1296)
1080p, 720p, oder WVGAVideoauflösung: 2560 * 1080 30fps 21: 9/2304 * 1296 30fps 16: 9/1920 * 1080P 45fps 16: 9 / HDR 1920 * 1080P 30fps 16: 9/1920 * 1080 30fps 16: 9/1280 * 720 60P 16: 9/1280 * 720 30P 16: 9-FULL HD 1080p @30fps, 720p, 480p1920X1080P FULL HD/30fpsFHD 1920x1080 30fps / HD 1280×720 30fps /640×480 /320×240 30fps1920 x 1080, 1280 x 720, 640 x 480Full HD 1920 * 1080P 30 fpsFull HD 1080P mit 30 FPS
Speicher64 GB64 GB32 GBbis zu 64GB32 GB32 GB32 GB16GB32 GB32 GB
Weitwinkel129°170°90°170°120°170°170°170°170°170°
MarkeBlackvueiTrackerGarminCACAGOOiTrackerOasserAbaskRAGUAukeyToguard
WLANGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivek.A.nicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
GPSGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.nicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
G-SensorGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Besonderheiten

  • App für Android & iPhone für die WLAN Live-Übertragung auf dem Smartphone
  • Auswertungssoftware für Windows PC & Mac OS
  • Parkplatzüberwachung, sofortige Aufzeichnung beim Parkplatzrempler

  • Tarnkappenoptik: gummibeschichtetes Gehäuse in Matt! Absolut unauffällig, reflektiert nicht in der Windschutzscheibe!
  • 170° Weitwinkelobjektiv, bis zu 64GB Speicher möglich
  • 2,7 Zoll LCD Display

  • Ereigniserkennung (G-Sensor) zum automatischen Speichern der Aufnahme von Zusammenstößen und Ereignissen
  • Kollisionswarner
  • Lieferumfang: Dash-Cam 35, KFZ-Halterung, USB Kabel, KFZ-Ladekabel, 4GB microSD Karte, Kartenadapter, Betriebsanleitung


  • Audiosystem: Integriertes Mikrofon / Lautsprecher (AAC)

  • Loop-Aufnahme: Aus / 1min / 3min / 5min

  • Bewegungserkennung: Ja

  • Nachtsicht: Ja

  • HDR-Funktion: Ja


  • 2,7" TFT LCD Display (abschaltbar)
  • Bewegungssensor, G-Sensor, 4x Digital Zoom
  • Tarnkappenoptik: gummibeschichtetes Gehäuse in Matt


  • Video: MPEG-4 AVC / H.264

  • Unterstützt: 32 GB (Max.) TF-Speicherkarte (inklusiv)

  • Batterie-Kapazität: 250mAh 3.7V

  • Anschluss: USB 2.0 / HDMI / TV OUT



  • Zeit des Videosegments: 1 Minute / 3 Minuten / 5 Minuten,optional

  • USB-Schnittstelle: Mini 5 Pin USB 2.0

  • Betriebssystem: Windows 2000, Windows XP, Windows 7

  • Batterie: 3.7V Polymer-Batterie

  • Leistungsaufnahme: Standby 200 MAH Record 250 MAH - 315 MAH

  • Versorgungsspannung: 5V / 2A


  • HD 1080P Auflösung
  • Nachtsicht Kameraobjektiv und Belichtung
  • Loop-Zyklus Aufnahme

  • spezielle App für Android & iPhone für die WLAN Live-Übertragung auf dem Smartphone
  • Dunkelverbesserung-Technologie
  • Loop-Funktion


  • Videocodierung: H.264

  • Video, Dateiformat: MOV

  • Loop Aufnahme: AUS/ 1min/ 3min/ 5min

  • Auflösung: 12M(4032X3024), 10M(3648X2736), 8M(3264X2448), 5M(2624X1984), 3M(2048X1536), 2MHD(1920X1080), 1.3M(1280X960), VGA(640X480)

Komfort
Preis- / Leistung
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Was ist eine Dashcam?

Eine Dashcam ist ein eigenständiges Gerät, das entweder am Armaturenbrett eines Fahrzeugs, oder aber an der Windschutzscheibe angebracht wird. Dabei werden verschiedene Formen der Befestigung und des dafür genutzten Materials gewählt. Dies können beispielsweise Klebepads sein, oder aber Saugnapfhalterungen.

Dashcams unterscheiden sich sehr von den herkömmlichen Systemen zur Aufzeichnung von Videoaufnahmen. Während normale Kameras die Aufnahmen, die mit ihnen gemacht werden, chronologisch speichern, findet der Speicherprozess bei einer Dashcam ganz anders statt. Hier werden die Videoaufnahmen in einer Art Schleife gespeichert. Je nach Speicher und Kapazität werden in der Folge die älteren Aufnahmen durch die neueren überschrieben, eine getrennte Speicherung der Aufnahmen mit der Dashcam findet nicht statt.

Die Inhalten, die mit der Dashcam aufgenommen werden, werden auf digitalem Wege gespeichert. Dabei werden meist die handelsüblichen Speicherkarten verwendet, wie SDHC, MicroSD-Karten, SD Memory Cards und mittlerweile auch die neuen SDXC Speicherkarten, die eine höhere Speicherkapazität bieten.

Die Aufnahmen, die mit der Dashcam aufgenommen werden, werden auch als Loop-Aufnahmen bezeichnet, durch das Speichern in der Schleife.

Die Aufnahmen, die so gemacht werden, werden meist nach dem H.264-Standard gespeichert. Dies macht es für die Nutzer von Dashcams möglich, die Aufnahmen, die sie gemacht haben, nicht mit speziellen Gerät betrachten zu müssen, sondern mit den üblichen Betriebssystemen auf den jeweils genutzten Geräten wie Computer, Tablet und Co.

 

Wie funktioniert eine Dashcam?

Wie unser Dashcam Vergleichs-Testsieger 2017 zeigt, ist die Funktionsweise einer Dashcam recht simpel gehalten. Wer bereits mit Webcams oder anderen Aufnahmesystemen gearbeitet hat, findet hier schnell den Zugang. Einzig die Loop-Funktion unterscheidet sich im Wesentlichen von herkömmlichen Systemen für Videoaufnahmen.

Die Speichersysteme sind mit SDHC, MicroSD-Karten, SD Memory Cards und SDXC Speicherkarten die gleichen, die auch bei herkömmlichen Videokameras, die mit Speicherkarten arbeiten, genutzt werden. Doch was die beiden Arten von Kameras unterschiedet, sind die in Schleife gespeicherten Aufnahmen.

Die Aufnahmen, die mit der Dashcam gemacht werden, werden laufend gespeichert, und die vorab befindlichen Aufnahmen überschrieben, wenn die maximale Speicherkapazität der Speicherkarte überschritten ist. Das bedeutet, dass mit einer solchen Dashcam laufend neue Bilder aufgenommen werden.

Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn eine Dashcam einen so genannten Beschleunigungssensor, den G-Sensor, hat. Dieser ist dazu da, die Aufnahmen, die bei einem Unfall gemacht werden, mit einem Schreibschutz zu versehen. Das Video wird dann später nicht, wie bei dieser Kamera sonst üblich, durch neuere Aufnahmen überschrieben. Sondern bleibt auf der Speicherkarte erhalten.

Der G-Sensor ist jedoch ein empfindliches „Teil“, der richtig justiert sein muss. Erfolgt die Justierung der Dashcam inklusive des Beschleunigungssensors falsch, kann es passieren, dass der Schreibschutz der Kamera ungewollt ausgelöst wird.

Die laufenden Aufnahmen werden dann noch in einer Schleife aufgezeichnet, und die früheren somit überschrieben, sondern es findet nur so lange eine Speicherung statt, bis die Speicherkapazität erreicht ist. Neben der falschen Justierung kann auch eine zu holprige Fahrt, beispielsweise über Steine oder unebenes Gelände zu einem Auslösen des Beschleunigungssensors führen, was
wiederum den Speicherschutz zur Folge hat.

In guten Dashcams, dies zeigen auch unsere Dashcam Vergleichs-Testsieger, ist der G-Sensor einschaltbar und ausschaltbar, wenn er nicht genutzt werden soll, oder über unebenes Gelände gefahren wird.

Außerdem ist der Beschleunigungssensor bei guten Kameras justierbar und regulierbar, und hat nicht nur eine einzige Voreinstellung, die dafür sorgt, dass der Speicherschutz automatisch ausgelöst wird.

Gute Dashcams bieten übrigens noch eine weitere Funktion, einen GPS-Empfänger. Mit Hilfe des GPS können die ermittelten Bewegungsdaten des Fahrzeugs eingeblendet werden bei den Aufnahmen. Im Falle von Aufnahmen, die während eines Unfalls erfolgen, kann so die Position und die Uhrzeit, sowie die mit dem Fahrzeug gefahrene Geschwindigkeit in die Videoaufnahmen mit der Dashcam eingeblendet, und so auch gespeichert werden. Dies macht eine Auswertung nach dem Unfall einfacher, auch später übernommene Einblendungen, wenn die Kamera anders aufgebaut sind, sind so mittels GPS-Empfänger in der Dashcam möglich.

Dashcams nutzen zudem vermehrt die Wide Dynamic Range, die WDR-Technologie, die vor allem aus Überwachungskameras bekannt sind. Die WDR-Technologie wird gesteuert über Bildsensoren, die sich an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse anpassen können. Bei unsere Dashcam Vergleichssiegern zeigt sich, dass er Einsatz der WDR-Technologie für diese Art von Kameras einen Fortschritt darstellt, der die Nutzer sehr erfreut. Schließlich sind dadurch auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch Aufnahmen möglich, die an Kontrast reich sind, und die nicht dunkle oder verwackelte Bilder zeigen. Das heißt, eine gute Dashcam hat neben einem Beschleunigungssensor auch die Wide Dynamic Range integriert.

Vorteile & Anwendungsbereiche der Dashcam

Die Anwendungsbereiche von Dashcams sind so verschieden, wie unterschiedlich die Vorteile solcher Kameras sind. Dashcams können bei Testfahrten von Autos genutzt werden, um während der Fahrt Erkenntnisse über die Eigenschaften des Fahrzeugs zu gewinnen. Sie können aber auch während normaler Autofahrten genutzt werden, um die Umgebung und den Fahrfluss aufzuzeichnen. Wichtig ist dabei, dass die geltenden Gesetze beachtet werden.

Bei Unfällen kann bei Streitigkeiten mit der Kfz-Versicherung ein Nachweis über die Dashcam erfolgen, wie hoch beispielsweise die Geschwindigkeit war, oder dass der Autofahrer selbst keine Schuld am Unfall hatte. Ob die Dashcam Aufnahmen jedoch vor Gericht bei Rechtsstreitigkeiten genutzt werden können, kann recht unterschiedlich sein. Sich nur auf das Bildmaterial bei einem Unfall zu verlassen, egal wie gut die jeweils genutzte Dashcam ist, kann nach hinten losgehen. Solche Videoaufnahmen werden nicht zwingend als Beweismaterial zugelassen, und es kann sein, dass sie vor Gericht ganz versagt werden als zu nutzender Beweis.

Da wo die Nutzung solcher Dashcams rechtens ist, kann sie in vollem Maße genutzt werden. Unter den Dashcam Vergleichssiegern sind zum Teil auch Kameras, die Fahrerassistenzsystemen integriert haben. Dies können Abstandswarner sein, die so genannten FCWS (= Front Collision Warning System), Spurhalteassistenten, und auch Erkennungen von Verkehrszeichen. Zugleich bieten gute Dashcams die direkt während der Fahrt erfolgende Anzeige von zulässiger Geschwindigkeit auf der jeweiligen Strecke, und der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit.

Dashcams können damit überall da angewendet werden, wo sie zulässig sind, und die Aufnahmen privat, und evtl. bei Rechtsstreitigkeiten sogar vor Gericht verwendet werden können. Sie bieten den Autofahrern, die sie nutzen zahlreiche Vorteile. Und: eine gute Dashcam eignet sich auch als Actionkamera, wenn Fahraufnahmen für die Erstellung und Gestaltung von Videos erfolgen sollen. Dies kann für Privatvideos der Fall sein, aber auch für Werbevideos und Unternehmensfilme von Autoherstellern und Zulieferern.

Welche Arten von Dashcams gibt es?

Dashcams sind Actionkameras, die es in ganz verschiedenen Arten und Ausstattungen gibt. Dies zeigen auch unsere Dashcam Vergleichssieger 2017, die ganz vielfältig sind. Bei einer Dashcam gibt es verschiedene Punkte, auf die unbedingt geachtet werden sollte:

  • die Bildqualität
  • die Akkulaufzeit
  • den eingebauten Bewegungssensor (= G-Sensor)
  • die Justierbarkeit des G-Sensor
  • den eingebauten GPS-Empfänger
  • die Wide Dynamic Range (= WDR-Technologie)
  • und welche Speicherkarten bei der Dashcam genutzt werden können
  • Dazu kommen evtl. Fahrerassistenzsysteme, die ebenfalls in die Dashcam integriert sein können
Wenn eine Dashcam richtig gut sein soll, spielen all diese genannten Punkte eine wichtige Rolle. Eine zu kurze Akkulaufzeit bringt bei langen Fahrten sonst nur Verdruss. Ebenso ist die Bildqualität ein sehr wichtiger Punkt. Denn was nützt eine sonst am besten ausgestattete Dashcam, wenn die Qualität der mit ihr aufgenommenen Bilder zu wünschen übrig lässt?

Wichtig bei einer Dashcam ist auch, dass die Videoaufnahmen, die mit ihr gemacht werden, auf jedem beliebigen System am Computer und Tablet, etc. angeschaut werden können. Nur wenn das Bildmaterial nach der Aufnahme bearbeitet werden soll, sollte ein entsprechendes zusätzliches Programm von Nöten sein.

Dazu kommen die wichtigen technischen Details, die neben der Bildqualität eine gute von einer weniger guten Dashcam unterscheiden: der eingebaute G-Sensor, der Beschleunigungssensor, der bei Unfällen dafür sorgt, dass die erfolgten Videoaufnahmen später nicht überspielt werden, sondern der Speicherschutz greift. Dieser sollte nicht nur anschaltbar, sondern zugleich auch justierbar sein, damit er auf die verschiedenen Gegebenheiten der Strecke eingestellt werden kann. Und nicht plötzlich der Speicherschutz greift, und die Loop-Funktion damit ausgefällt, obwohl es gar nicht gewünscht wird.

Dazu kommen der in gute Dashcams eingebaute GPS-Empfänger, die von Überwachungskameras übernommene WDR-Technologie und die wichtige Frage nach dem Speichermedium. Dashcams sollten die gängigen Speicherkarten als Medium zulassen, auch mit einer entsprechend hohen Speicherkapazität. Je nach Kamera können sogar verschiedene Speichermedien genutzt werden.

Und wer richtig eine überragende Dashcam haben, und dazu auch viel Geld ausgeben möchte, der sucht nach einer Dashcam, die neben den genannten Eigenschaften und Möglichkeiten auch noch Fahrerassistenzsysteme wie den Spurhalteassistenten, den FCWS, den Abstandswarner und eine Verkehrszeichenerkennung bietet.

Die verschiedenen Dashcams können so unterschiedlich sein wie ihre Hersteller. Kamerahersteller aus der ganzen Welt bieten mittlerweile diese kleinen Kameras für Videoaufnahmen während der laufenden Fahrt an. Bei unseren zehn besten Dashcams können Sie erkennen, wie zahlreich die Unterschiede sein können Dadurch kann jeder Autofahrer die Art von Dashcam für sich finden, die er (oder sie) für die eigenen und speziellen Bedürfnisse benötigt und will.

So haben wir die Dashcam getestet

Um eine gute Dashcam von einer weniger guten zu unterscheiden, und im Dashcam Produkttest die besten zehn Dashcams zu finden, haben wir verschiedene Kriterien zusammengestellt, die uns zum Testen dieser Art von Kameras wichtig ist.

Dashcam Testkriterien im Überblick:

  • Auflösung
  • Framerate
  • Akkulaufzeit
  • Bildstabilisierung
  • Tonqualität
  • Wasserdichte
  • WLan / Bluetooth

Dazu kommen die bereits oben genannten Punkte wie Bildqualität, G-Sensor und WDR-Technologie, ob ein GPS-Empfänger enthalten ist, und wie es mit weiteren Extras wie beispielsweise Fahrerassistenzsystemen aussieht. Und nicht zu vergessen: wie sieht es mit den Möglichkeiten der Anbringung der Dashcam und ihrer Bedienbarkeit vor und nach der Fahrt, sowie gegebenenfalls während er Fahrt aus.

  • Dashcam Test Auflösung

Bei einer Dashcam ist es in Sachen Auflösung wie bei allen anderen Kameras auch: je höher die Auflösung, desto besser ist am Ende auch die Qualität der während der Fahrt aufgenommenen Bilder. Die Auflösung einer Dashcam sollte deshalb eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf sein, und steht nicht ohne Grund bei unseren Testkriterien an oberster Stelle. Wir erwarten bei einer guten Dashcam eine Auflösung von mindestens 1080p, umgedacht auf andere Videoaufnahmen und Videokameras entspricht dies dem Full-HD Standard. Mit einem solchen Wert ist es möglich, eine Auflösung zu haben, die klare und scharfe Bilder verspricht, selbst wenn diese, wie bei einer Dashcam üblich, während einer Fahrt mit dem Auto oder einem Zweirad aufgenommen werden.

Neuere Dashcams setzen übrigens inzwischen auf eine deutlich höhere Auflösung und bieten damit Bilder in Ultra-HD Format an. Das ist natürlich etwas, was die während der Fahrt aufgenommenen Bilder zu einem Hochgenuss werden lassen. Die Dashcam kann dann für Videoaufnahmen genutzt werden, die aufgrund der hohen Auflösung an das Niveau von Profifilmern herankommen können.
  • Dashcam Test Framerate

Die Framerate spielt bei Actionkameras, und damit auch bei den Dashcams, eine wichtige Rolle. Die Framerate sollte bei einer solchen Kamera möglichst hoch gewählt sein, damit es zu flüssigeren Bildern kommt. Bei einer zu niedrigen Framerate kommt es sonst bei solchen Aufnahmen zu wackligen Bildern, die bei Dashcams keiner braucht. Wer will schon Videoaufnahmen während der Fahrt machen, wenn diese am Ende dann kaum zu ertragen sind beim Anschauen, weil die Framerate zu niedrig ist. Beim Kauf einer Dashcam sollte deshalb neben der Auflösung der Bilder auch die Framerate ein wesentlicher Punkt sein. Wir haben nicht ohne Grund die Framerate als eines der Dashcam Testkriterien ausgewählt.

Wir sind der Ansicht, das bei einer guten Dashcam eine Aufzeichnung von mindestens 25 fps (= Frames pro Sekunde) möglich sein muss, damit die Bildqualität der Aufnahmen stimmt. Je höher die Framerate, desto besser meist auch die Qualität der Bilder. Inzwischen gibt es Dashcams, die eine deutlich höhere Framerate bieten, zum Teil sogar von 120 fps. Dies ist jedoch nicht immer vorteilhaft für die Bildqualität, wenn es bei einer hohen fps zugleich zu einer niedrigeren Auflösung der Dashcam kommt. Beides, sowohl die Auflösung wie auch die Framerate, sollten deshalb eine Symbiose miteinander eingehen, und das eine nicht zu Lasten des anderen gehen. Dann lieber weniger fps (wenn auch mindestens die genannten 25 fps!), und dafür eine gute bis sehr gute Auflösung der Bilder. In den meisten Fällen reicht eine Framerate von 30 fps, um gute Videoaufnahmen während der Fahrt aufzunehmen.

  • Dashcam Test Akkulaufzeit

Ein weiterer wichtiger Punkt neben der Auflösung und der Framerate ist bei einer Dashcam die Akkulaufzeit. Da die Dashcams eine Loop-Funktion haben, wird während der Fahrt laufend aufgezeichnet, und bei Erreichen der Speicherkapazität das bisher aufgenommene Bildmaterial überspielt. Je länger die Laufzeit des Dashcam Akkus ist, desto längere Fahrten können mit dieser Kamera für Aufnahmen während der Fahrt erfolgen.

Bei Dashcams, die nur eine kurze Akkulaufzeit haben, besteht natürlich die Gefahr, dass sie sich aufgrund eines leeren Akkus abschalten. Kommt es dann während der Fahrt zu einem Unfall, hat die ganze Kamera am Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe nichts gebracht. Das heißt: bei einer Dashcam ist eine lange Akkulaufzeit zu empfehlen, damit diese nicht während der Autofahrt oder während der Fahrt mit dem Motorrad schlappt macht. Dazu kommt die wichtige Frage nach der Auflademöglichkeit des Akkus. Sind diese ganz einfach aufzuladen und/oder auszutauschen, oder wird das ganze Akku rausnehmen und austauschen zu einer einzigen Bastelei?

Deshalb ist zum Kauf einer Dashcam gleich der Kauf eines Ersatzakkus zu empfehlen. Dabei müssen Sie darauf achten, dass der Akku, der als Ersatz für Ihre Dashcam gedacht ist, auch wirklich mit dieser genutzt werden kann.

Je nach Kamera können unterschiedliche Akkus genutzt werden, während andere dann wieder gar nicht passen können. Hierauf zu achten ist wichtig, um vor allem bei längeren Fahrten mit genug Akkulaufzeit ausgestattet zu sein. Es gibt Dashcams, die bereits mit Ersatzakkus geliefert werden. Diese passen dann auf jeden Fall in die Kamera. Doch auch hier ist bei den einzelnen Akkus natürlich auf die Laufzeit zu achten!

  • Dashcam Test Bildstabilisierung

Ein weiterer wichtiger Punkt neben den bereits genannten Kriterien für den Test ist bei einer Dashcam die Bildstabilisierung. Wer bei Autofahrten und Fahrten mit dem Zweirad Aufnahmen machen möchte, der will diese am Ende auch ohne Kopfschmerzen anschauen können. Die Bildstabilisierung spielt deshalb eine wesentliche Rolle bei einer solchen Dashcam. Nach wie vor gehört die Stabilisierung des Bilds zu einem der Knackpunkte bei solchen Videokameras für die Fahrt. Wie bei Actionkameras auch, die ähnlich aufgebaut sind wie Dashcams, hakt es beim Thema Bildstabilisierung immer wieder auch.

Das heißt: eine gute Dashcam muss unbedingt eine gute Bildstabilisierung haben. Sonst gibt es am Ende trotz aller anderen guten Punkte wie Auflösung und Framerate, was beides zu einer guten Bildqualität führt, doch nur verwackelte Bilder zum Sehen.

Eine hohe Bildstabilisierung bei einer Dashcam kann auch Aufnahmen, die bei hoher Geschwindigkeit und/oder bei unebenen Straßenverhältnissen aufgenommen werden, noch sehenswert machen. Deshalb sollte beim Kauf einer solchen Kamera für Videoaufnahmen bei Fahrten unbedingt auf diesen Punkt geachtet werden! Vor allem wichtig ist es, dass der Sensor für die Bildstabilisierung eventuell nachjustiert werden kann. Das heißt: kann die Stabilisierung während der Fahrt, oder davor, neu justiert werden, um an geänderte Straßenverhältnisse angepasst zu werden.

  • Dashcam Test Nachtsicht

Bei einer höherklassigen Dashcam ist eine Nachtsicht-Funktion enthalten.

Das heißt: es können auch in der Dämmerung und während der Nachtstunden noch Aufnahmen während der Fahrt gemacht werden, ohne dass die Bildqualität sehr darunter leidet.

Mit guten Dashcams, natürlich dann auch einen entsprechenden Preis haben, sind Nachtsicht-Aufnahmen möglich. Dies erhöht den Fahrspaß, aber auch die Sicherheit, im Falle eines Unfalls einen möglichen Nachweis mit Videoaufnahmen zu haben, was passiert ist.

  • Dashcam Test Bewegungserkennung

Die Bewegungserkennung ist ein Ausstattungsmerkmal von höherklassigen Dashcams. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis der Kamera stimmt. Je besser eine Dashcam ist, desto mehr Ausstattungskriterien hat eine teure Kamera. Bei vergleichsweise günstigen Dashcams mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis sind hingegen möglichst viele Ausstattungsmerkmale zu finden. Das heißt: je besser eine solche Kamera ist, desto besser ist die im Vergleich mit Dashcams der gleichen Preisklasse aufgestellt.

  • Dashcam Test Tonqualität

Je nach Anbringung spielt die Tonqualität bei einer Dashcam eher eine untergeordnete Rolle. Wer die Geräusche während der Fahrt aufnehmen möchte, für den mag der Ton ein wichtiges Kriterium sein, weshalb wir diesen in den Dashcam Test 2017 mit aufgenommen haben. Aber für die Autofahrer und Motorradfahrer, für die es nur um die Videoaufnahmen von der Fahrt selbst geht, aber nicht um den Ton, spielt dieser Punkt eher keine Rolle. Dennoch sind Dashcams oft mit einem Mikrofon ausgestattet, was als Videokamera ja durchaus seinen Sinn hat. Ob man den Ton nutzt, oder ihn vernachlässigt, ist hingegen dann ganz dem überlassen, der die Aufnahmen selbst macht.

  • Dashcam Test Wasserdichte

Die Wasserdichte einer Dashcam spielt nicht nur bei Motorrädern eine Rolle, sondern auch, wenn es um Kondenzwasser im Fahrzeug geht. Eine solche Kamera für Aufnahmen bei Wind und Wetter, bei Eis und Schnee, sowie bei starker Sonneneinstrahlung sollte nicht zu empfindlich sein. Weder Sonne noch Kondenzwasser sollten ihr auch bei Anbringung im Innenbereich des Fahrzeugs etwas anhaben können. Natürlich müssen richtige Actionkameras hier weitaus mehr aushalten können, doch Dashcams sollten deutlich robuster sein, als dies beispielsweise bei Webcams der Fall ist.

  • Dashcam Test Wlan und Bluetooth

Nicht jede Dashcam ist mit einem Zugang zu Wlan ausgestattet, oder mit Bluetooth. Wie bei Handys ist dies jedoch ein wichtiger Punkt, auf den Käufer bei einer solchen Kamera für Autofahrten und Motorradfahrten achten sollten.

Mit einer Ausstattung mit Wlan und/oder Bluetooth ist es möglich, die digital aufgenommenen Bilder an ein anderes Gerät zu übertragen.

Wird dies nicht gewünscht, spielt dieses Testkriterium bei einer Dashcam keine Rolle, hier kommt es, wie bei anderen Ausstattungsmerkmalen, die rein über die Aufnahmefunktion hinausgehen, auf die Wünsche des Nutzers der Kamera an.

  • Dashcam Test Preis-Leistungs-Verhältnis

Beim Kauf einer Dashcam kommt es natürlich vor allem auch darauf an, dass der Preis im Vergleich zu den angebotenen Leistungen bzw. enthaltenen Leistungsmerkmalen stimmt. Je niedriger der Preis im Vergleich zu den in der Dashcam enthaltenen Leistungen ist, desto günstiger ist die Autokamera unter dem Strich auch. Das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte deshalb beim Kauf eines der Kriterien sein, nach denen sich für, oder eben gegen, für ein bestimmtes Produkt entschieden wird. Dies erkennen sie auch bei unseren Dashcam Vergleich-Testsiegern. Je besser die Leistung ist, desto höher kann auch der Preis sein. Eine höherklassige Dashcam muss jedoch nicht zwangsläufig auch in der höchsten Preisklasse zu finden sein, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis ganz optimal ist.

  • Weitere zu erwähnende Punkte

Darüber hinaus gibt es bei einem Dashcam Test noch weitere wichtige Punkte, die sich nach der Ausstattung richten.

Das heißt: ist ein G-Sensor eingebaut, wird mit der von Überwachungskameras bekannten und dort genutzten WDR-Technologie gearbeitet, und gibt es weitere Einstellmöglichkeiten, um das Beste aus einer solchen Dashcam für Videoaufnahmen während Fahrten herauszuholen. Dazu gehören auch der Weißabgleich, der automatisch oder zumindest manuell erfolgen sollte, eine Korrektur des Gegenlichts, was bei Fahrtaufnahmen sehr wichtig ist, sowie eine automatische oder manuell möglich Einstellung von Helligkeit bzw. einen Helligkeitsverstärker. Solche Dinge sind nicht in jeder Dashcam zu finden, und sind auch kein Testkriterium, mit dem sich diese Kameras wirklich voneinander unterscheiden lassen. Deshalb erwähnen wir diese Punkte hier zwar, haben sie jedoch nicht als Kriterium für unseren Dashcam Test 2017 aufgenommen.

Worauf muss ich beim Kauf einer Dashcam achten?

Bei einer Dashcam sind mehrere Punkte wichtig, die am Ende entscheidend sind, ob der Kauf sich gelohnt hat, oder nicht. Dabei ist es nicht unbedingt der Preis, der die wichtigste Rolle spielen sollten, sondern die Ausstattungsmerkmale, welche die jeweilige Kamera hat. Wie bei unseren zehn Dashcam Vergleich-Testsiegern erkennbar ist, sind verschiedene Faktoren wichtig, um eine gute von einer weniger guten Dashcam zu unterscheiden.

Dies sind die Bildqualität, die bestimmt wird von Auflösung und Framerate.

Dies sind die Möglichkeiten der Anbringung im Fahrzeug, und die Stabilität der Kamera selbst, wenn sie angebracht ist. Dazu kommen die Möglichkeit der Bildstabilisierung, und die Justierbarkeit der verschiedenen Einstellungen. Sind bei einer Dashcam keine eigenen Einstellungen möglich, beispielsweise für die unterschiedlichen Straßenverhältnisse, kann es dazu kommen, dass die Kamera nicht so funktioniert, wie sie funktionieren sollte.

Dazu kommen weitere wichtige Ausstattungsmerkmale wie den GPS-Empfänger zum zeitgleichen oder nachträglichen Einfügen von Zeit, Standort und Geschwindigkeit in die aufgenommenen Videosequenzen.

Und nicht zu vergessen, den so genannten G-Sensor, den Beschleunigungssensor, der dafür sorgt, dass bei Unfällen die Speicherfunktion der Dashcam ausgelöst wird. Ohne diese wird während der Fahrt laufend weiter aufgenommen. Ist dies Speicherkapazität erreicht, schaltet sich die Kamera nicht automatisch aus, sondern überschreibt mit der Loop-Funktion die bisher aufgenommenen Bilder.

Auch die Akkulaufzeit ist ein wichtiges Merkmal, das beim Kauf einer Dashcam eine Rolle spielen sollte. Je länger der Akku in dieser Kamera hält, desto
länger sind auch Aufnahmen damit möglich. Beim Kauf einer guten Dashcam ist deshalb eine lange Akkulaufzeit wichtig.

Manche Hersteller legen sogar noch einen Ersatzakku obendrauf, was natürlich ein zusätzliches Bonbon beim Kauf einer solchen Kamera ist. Ist dies nicht der Fall, sollten die Akkus für den Ersatz zumindest einigermaßen günstig zu haben sein. Auch dieses Kaufkriterium spielt damit eine Rolle.

Dies zeigt, wie viele verschiedene Punkte es gibt, auf die beim Kauf einer Dashcam geachtet werden sollte. Deshalb nochmals im Überblick die wichtigsten Ausstattungsmerkmale einer Dashcam:

  • Auflösung von mindestens 1080p
  • Framerate von mindestens 25 fps
  • Bildqualität
  • Bildstabilisierung
  • Bildsensor
  • G-Sensor (= Bewegungssensor)
  • Bewegungssensor sollte justierbar sein, und nicht nur eine einzige Einstellung haben
  • GPS-Empfänger, der in die Dashcam eingebaut ist
  • WDR-Technologie (= Wide Dynamic Range)
  • Akkulaufzeit
  • Mögliche Ersatzakkus
  • Speicherkapazität der Karten, die dazu genutzt werden können bzw. die Art der Speicherkarten
  • Nachtsicht
  • Bewegungserkennung
  • Tonqualität, wenn dies für den Fahrer wichtig ist

Dazu kommen mögliche Fahrerassistenzsysteme, die jedoch nur in einem Teil der Dashcams zu finden sind, wie auch unsere Dashcam Vergleichs-Testsieger 2017 zeigen.

Jedes Ausstattungsmerkmal ist einer der wichtigen Punkte, auf die beim Kauf einer Dashcam geachtet werden sollte. Die von uns vorgestellten Dashcam Vergleich-Testsieger bieten eine gute Ausstattung, und können für Autofahrten auf unterschiedlichem Gelände genutzt werden. Beim Kauf einer Dashcam sollte zudem darauf geachtet werden, ob diese Kamera auch den rechtlichen Vorgaben entspricht. Weiter unten haben wir dazu einen Extrapunkt aufgeführt zu den rechtlichen Anforderungen von Dashcams.

Die unterschiedlichen Preisklassen von Dashcams

Neben den Ausstattungsmerkmalen ist der Preis einer der Punkte, auf den beim Kauf einer Dashcam geachtet wird. Die Kameras, die bei Autofahrten und Motorradfahrten genutzt werden, gibt es in unterschiedlichen Preissegmenten, vom kleinen Preis, bis zur mittleren Preisklasse hin zum höheren Preis. Dabei sagt der Preis bzw. die Preisklasse alleine nichts über die eigentliche Ausstattung der Dashcam aus. Es sollte deshalb beim Kauf einer Dashcam auf das Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet werden. Denn was nützt am Ende eine teure Kamera, die keine wesentlich besseren Ausstattungsmerkmale bietet als die Dashcams, die es für einen mittleren oder sogar kleinen Preis zu haben gibt.

Gründe für den Kauf und das Nutzen einer Dashcam

Wir haben viel über technische Details und die Ausstattungsmerkmale einer Dashcam geschrieben. Doch welche Gründe sprechen für Autofahrer (und Motorradfahrer) für den Kauf und das Verwenden einer solchen Dashcam?

Zum einen ist eine solche Autokamera einfach ein Spaß. Gerade wenn man im Gelände unterwegs ist, und dort Actionaufnahmen filmen möchte, ist eine Dashcam meist die bessere Alternative als eine reine Actionkamera.

Aber auch für alle anderen Fahrgelegenheiten und Straßenverhältnisse ist eine Dashcam die Wahl für Videoaufnahmen schlechthin.

Des Weiteren kann das mit einer Dashcam aufgenommene Videomaterial vor Gericht als Beweismittel bei einem Unfall gelten. Dies zumindest dann, wenn der vorsitzende Richter diesem stattgibt, und das mit der Autokamera aufgenommene Bildmaterial sichten lässt, und als Beweis zulässt.

Dashcams können auch von Motorradfahrern genutzt werden, zum Spaß für Aufnahmen während der Fahrt, und zum eventuellen Nachweis bei Streitigkeiten nach einem Verkehrsunfall. Auch hier ist es im Ermessen des jeweiligen Richters, ob die Aufnahmen der Dashcam zugelassen werden.

Wer die Videoaufnahmen einer Dashcam als Beweismittel haben möchte, der muss darauf achten, dass die Kamera mit einem automatischen Schreibschutz mittels eines Beschleunigungssensors ausgestattet ist. Da die Aufnahmen der Dashcam in der Loop-Funktion erfolgen, die alte Aufnahmen überschreibt, wenn die Speicherkapazität erreicht ist. Muss ein solcher Schreibschutz vorhanden sein, damit diese Daten eben nicht überschrieben, sondern fest auf der in die Autokamera eingelegten Speicherkarte abgespeichert werden können.

Egal ob das Aufnehmen von Parkremplern während der Abwesenheit, und Fahrerflüchtigen während der Fahrt oder wenn das Auto abgestellt ist. Oder Videoaufnahmen von Unfällen, die bei laufender Fahrt passieren, und die nicht vom Fahrer selbst verursacht wurden. Neben den Aufnahmen mit der Dashcam rein zum Spaß ist gerade bei Unfällen und Schadensfällen die Dashcam inzwischen durchaus eine wichtige Option. Ob die Kfz-Versicherung oder im Klagefall der Richter die Bilder als Beweismittel anerkennt, ist von Einzelfall zu Einzelfall unterschiedlich.

Informationen zu den führenden Herstellern von Dashcams

In Deutschland gibt es mehrere Dashcam Hersteller, welche diese mal kleineren, mal größeren Kameras für Aufnahmen während der Fahrt vertreiben. Unsere zehn Dashcam Vergleich-Testsieger 2017 zeigen, wie breit die Palette der verschiedenen Kameras und unterschiedlichen Hersteller ist. An dieser Stelle wollen wir die führenden Hersteller von Dashcams vorstellen.

  • DATAKAM
  • Garmin
  • GEMBIRD
  • iTracker
  • BlackVue
  • Transcend
DATAKAM ist ein russischer Hersteller, der in Deutschland noch keinen sonderlich großen Bekanntheitsgrad vorweisen kann. Doch dies sagt nichts über die Qualität der Dashcams von DATAKAM aus. In Russland ist der Dashcam-Hersteller bereits seit Jahren aktiv, und bekannt für die Kameras für Aufnahmen bei Autofahrten und Motorradfahrten. Das bedeutet auch, dass dieser Hersteller reichlich Erfahrung mit dieser Art von Kameras hat. Was den Produkten natürlich zugute kommt. Die Dashcams von DATAKAM haben je nach Kamera unterschiedliche Funktionen, sind aber meist gut ausgestattet, die mannigfaltige Erfahrung dieses Herstellers zeigt sich hierbei deutlich. Eine deutsche Webseite hat DATAKAM übrigens nicht, wodurch es schwer ist, weitergehende Informationen über das russische Unternehmen zu erlangen.
Der Dashcam-Hersteller Garmin ist bekannt durch die Herstellung von Navigationsgeräten und Navigations-Empfängern. Garmin ist ein Hersteller aus der Schweiz, und hat seinen Hauptsitz in Kanada. Gegründet wurde das Unternehmen von Gary Burrell und Min Kao, der Name Garmin ist eine Abkürzung beider Vornamen zusammengenommen. Neben Navigations-Empfängern und Navis stellt Garmin mittlerweile zahlreiche andere Produkte her, darunter auch Dashcams. Das Unternehmen ist an der Börse gelistet, die Aktien von Garmin werden an der NASDAQ gehandelt. Die Garmin Aktien sind sowohl im Aktienindex NASDAQ 100 wie auch im S&P 500 enthalten.
Der Dashcam-Hersteller GEMBIRD ist ein niederländisches Unternehmen. Die Produktpalette ist sehr weit gefasst, und reicht von den bekannten Tastaturen und wireless Mäusen bis zu Produkten im Bereich Bluetooth und Audio. Mittlerweile ist GEMBIRD auch als Hersteller von Produkten im Bereich TV und Video bekannt, darunter auch Dashcams. Die Kameras und das weitere Equipment, welches von GEMBIRD angeboten wird, werden in China hergestellt, in eigenen Produktionsstätten in der Volksrepublik. Der Dashcam-Hersteller bezeichnet dies selbst als einen Qualitätsvorteil und Preisvorteil für die eigenen Kunden.
iTracker ist auf die Herstellung von Dashcams spezialisiert. Hinter iTracker steht das oldenburgische Unternehmen Adam Vertriebs- GmbH & Co. KG. Das dieser Hersteller speziell Dashcams herstellt, wie der russische Hersteller DATAKAM, bietet er natürlich Produkte an, die je nach Preisklasse gut bis sehr hochwertig sind. Die iTracker Dashcams bieten gleich zweierlei wichtige Dinge, die Kunden überzeugen dürften: zu einem die Bildqualität, die sich auch in unserem Dashcam Test gezeigt hat. Wie zugleich das Design der Dashcams von iTracker, die unauffällig gehalten sind. Der Begriff iTracker wurde vom dahinterstehenden Unternehmen markenrechtlich geschützt, was bedeutet: wo iTracker draufsteht, ist auch nur iTracker drin. Jährlich kommen neue Dashcams der Marke iTracker dazu, was die fortlaufende Entwicklung dieser Autokameras erforderlich und möglich macht.
Hinter der Marke BlackVue steht, wie bei den Dashcams von iTracker die Adam Vertriebs- GmbH & Co. KG. aus Oldenburg. BlackVue bietet Highend-Dashcams, die ebenfalls ein unauffälliges Design haben. Durch die Full-HD Bildqualität gehören sie zu den besten ihrer Art. Dazu kommt bei allen Geräten von BlackVue der integrierte GPS-Empfänger, der Orte, Daten und Geschwindigkeit des Fahrzeugs aufzeichnet, von dem aus die Videoaufnahmen gemacht werden. BlackVue bietet außerdem mit der DR550-GW 2CH eine Heckkamera an, durch welche auch der Verkehr im Rücken des Fahrers aufgenommen werden kann. Ein weiterer Vorteil dieser Dashcams ist die Möglichkeit, über das Smartphone, egal ob mit Android oder iOS, das Livebild von der Dashcam auf das Smartphone zu übertragen, Einstellungen am System vorzunehmen, oder auf Wunsch eine Wiedergabe der Aufnahmen zu haben. BlackVue bezeichnet sich selbst als Innovator und Vorreiter bei den Dashcams.
Hinter Transcend steht das taiwanesische Unternehmen Transcend Information Inc. Transcend ist bekannt geworden als Hersteller von Speichermedien. Der Vorteil von Dashcams von Transcend, ist, dass der Weg von der Entwicklung über das Design, bis hin zu Produktion und Vertrieb und Verkauf in alleiniger Hand dieses Herstellers liegt. Damit ist sowohl die Qualität der Autokameras von Transcend gewährleistet, wie auch der bestmögliche Service.

Weitere Dashcam Hersteller

Neben den genannten Dashcam Herstellern gibt es zahlreiche weitere Unternehmen, die sich mittlerweile der Entwicklung und der Produktion der Autokameras verschrieben haben. Da Dashcams auch in Deutschland immer mehr im Trend liegen, in Russland sind sie bereits ein Hit, woher auch der Spitzname „Russenkameras“ für die Dashcams kommt. Merken immer mehr Unternehmen, dass dieser Bereich vielleicht eine gute mögliche Erweiterung der schon vorhandenen Produktpalette darstellen könnte.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Dashcam am Besten?

Beim anstehenden Kauf einer Dashcam stellen sich Autofahrer und Motorradfahrer natürlich die Frage, wo sie eine solche Autokamera am besten, und auch am günstigsten bekommen. Der Fachhandel vor Ort und das Internet mit all seinen Onlineshops stehen hierbei in Konkurrenz zueinander. Doch wo wird am besten eine Dashcam gekauft?

Für den Fachhandel spricht natürlich, dass neben dem Kauf auch eine Beratung stattfinden kann. Kunden, welche weniger technisch versiert sind, nutzen oft lieber diese Variante, um am Ende des Kaufs auch zu wissen, wie die Dashcam eigentlich funktioniert. Doch die Beratung und die Filiale vor Ort haben ihren Preis, der sich oft direkt im Kaufpreis der Autokamera bemerkbar macht.

Der Kauf einer Dashcam, egal ob in kleiner, mittlerer oder höherer Preisklasse im Internet läuft ganz anders ab. Hier findet natürlich keine Beratung statt, das kann und wird kein Onlineshop leisten können. Dafür können potentielle Käufer von Autokameras zahlreiche verschiedene solche Kameras miteinander vergleichen, ohne dass sie von Laden zu Laden, und von Händler zu Händler rennen müssen.

Auch wir wollen mit unseren Dashcam Vergleichssiegern 2017 natürlich Produktempfehlungen für den Kauf geben. Wie beim Vergleich zu erkennen ist, gibt es beim Preis-Leistungs-Verhältnis einige günstige Dashcams, die durchaus den Kauf lohnen, weil sie für den jeweiligen Preis ein vergleichsweise großes Leistungsgefüge bieten.

Bei der Wahl zwischen Internet und Fachhandel zum Kauf einer Dashcam wird wohl das Internet der Sieger sein. Die Bandbreite an angebotenen Produkten ist deutlich höher, als es bei jedem guten Fachhändler vor Ort der Fall sein kann. Außerdem können so auch die Autofahrer eine solche Autokamera kaufen, die gar keinen entsprechenden Fachhandel in der Nähe haben.

Wissenswertes & Ratgeber zur Dashcam

Bei einer Dashcam sind zahlreiche verschiedene Punkte wichtig. Dazu gehören die Geschichte der auch als Russenkamera bekannt gewordenen Autokamera, und die Zahlen, Daten und Fakten rund um die Dashcam. Dazu gehören, und dies ist für Käufer und Nutzer einer solchen Dashcam ganz wichtig: die rechtlichen Anforderungen. Weitere Infos finden sich in den FAQ zur Dashcam. Und nicht zu vergessen natürlich das mögliche Zubehör, welches es zu solchen Autokameras dazugibt.

  • Die Geschichte der Dashcam
  • Zahlen, Daten, Fakten rund um die Dashcam
  • Rechtliche Anforderungen
  • FAQ
  • Nützliches Zubehör

Die Geschichte der Dashcam

Die Dashcams sind vor allem aus Russland bekannt, wo sie seit einigen Jahren immer beliebter werden. Die Geschichte der Dashcam ist wenig beschrieben.

Diese Art von Kamera, die ihre Aufnahmen mittels einer Loop-Funktion in Schleife macht, hat sich vor allem aus dem Bereich der Actionkameras entwickelt. Für Actionaufnahmen bei laufender Fahrt, sowie als filmischen Nachweis über Verkehrsabläufe, oder als Sicherheit beim Abstellen eines Fahrzeugs, ist die Dashcam inzwischen in vielen Ländern im Einsatz. Auch dienen Dashcam Autofahrern gerne dabei, bei Polizeikontrollen das Auftreten der Beamten zu protokollieren.

Dies ist zwar seitens der Polizei nicht gerne gesehen, aber kann im Zweifelsfalle möglicherweise zum Guten des Autofahrers sein. Aber: da die Polizei bei Unfällen, Schadensereignissen und Polizeikontrollen das Recht hat, die Dashcam sicher zu stellen, kann der Schuss möglicherweise nach hinten gehen. Deshalb sollte man sich gut überlegen, wann und wo man solche Autokameras zum Einsatz bringt, und wie auffällig diese an der Windschutzscheibe oder dem Armaturenbrett angebracht werden sollen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Dashcam

Dashcams gibt es in drei verschiedenen Preisklassen, und mit ganz unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass selbst Autokameras, die im kleinsten Preissegment zu haben sind, nicht auf bestimmte Merkmale verzichten sollten. Denn was nützt eine billige Dashcam, wenn diese eine so miserable Bildqualität hat, dass man die damit gemachten Aufnahmen gar nicht erst anschauen mag, oder kann.

Bei einer Dashcam gilt es darauf zu achten, dass bestimmte Ausstattungsmerkmale auf jeden Fall vorhanden sind. Auf weitere sollte hingegen nicht verzichtet werden.

  • Auflösung von mindestens 1080p
  • Framerate von mindestens 25 fps
  • Bildqualität
  • Bildstabilisierung
  • Bildsensor
  • G-Sensor (= Bewegungssensor)
  • Bewegungssensor sollte justierbar sein, und nicht nur eine einzige Einstellung haben
  • GPS-Empfänger, der in die Dashcam eingebaut ist
  • WDR-Technologie (= Wide Dynamic Range)
  • Akkulaufzeit
  • Mögliche Ersatzakkus
  • Speicherkapazität der Karten, die dazu genutzt werden können bzw. die Art der Speicherkarten
  • Nachtsicht
  • Bewegungserkennung
  • Tonqualität, wenn dies für den Fahrer wichtig ist
  • Dazu kommen mögliche Fahrerassistenzsysteme

Rechtliche Anforderungen beim Nutzen einer Dashcam

Bei einer Dashcam und deren Nutzung sind die rechtlichen Anforderungen an die Verwendung solcher Autokameras und die Videoaufnahmen daraus dringend zu beachten.

Das Schwierige dabei ist: so ganz klar sind die rechtlichen Anforderungen an solche Kameras bzw. deren Verwendung immer noch nicht formuliert.

So gab es zwar im Februar 2014 einen Beschluss des Düsseldorfer Kreis, dies sind die Aufsichtsbehörden, die für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich zuständig sind. Aber ein tatsächliches Verbot und/oder entsprechende Gesetze gibt es immer noch nicht.

Es könnte jedoch sein, dass der Tag kommt, an dem Dashcams in Deutschland verboten werden, dies ist bislang jedoch noch nicht der Fall.

Fakt ist: dass die Dashcam bei Polizeikontrollen oder nach Unfällen durchaus beschlagnahmt werden können. Auch für den Fall, dass nach Ansicht der kontrollierenden Beamten ein Verstoß des Datenschutzes vorhanden ist. Aber klare Regelungen gibt es nicht, die aber nicht nur kommen dürften, sondern auch kommen müssten, um die Autofahrer und Motorradfahrer rechtlich abzusichern, welche solche Dashcams nutzen.

Zudem sind solche rechtlichen Regelungen wünschenswert für den Fall, dass die Videoaufnahmen solcher Autokameras bei Streitigkeiten und vor Gericht als Beweismittel vorgelegt werden sollen. Bislang ist dies immer im Ermessen des vorsitzenden Richters, da es keine einheitliche Regelung seitens des Gesetzgebers gibt.

Das Thema Datenschutz und die damit einhergehende mögliche nicht zulässige Überwachung durch Dashcams wird Deutschland, und auch die anderen Länder in Europa, wohl in den kommenden Jahren weiter beschäftigen. Da immer mehr Dashcams auf den Markt kommen, weil die Nachfrage nach Autokameras steigt, wird dieses Thema früher oder später auch seinen Weg in die Gesetzbücher finden, davon ist auszugehen.

FAQ zu Dashcams

Beim Thema Autokamera gibt es zahlreiche verschiedene Frage, die sich Käufer und Nutzer solcher Systeme stellen. Vor allem die Ausstattung spielt dabei eine Rolle, die rechtlichen Anforderungen und auch die Frage, wo man am besten seine Dashcam kaufen kann. Viele der Fragen haben wir in unserem vorliegenden Text beantwortet. Die für uns bei einer Dashcam wichtigsten Punkte seien hier noch einmal aufgeführt:

  • die Bildqualität
  • die Akkulaufzeit
  • den eingebauten Bewegungssensor (= G-Sensor)
  • die Justierbarkeit des G-Sensor
  • den eingebauten GPS-Empfänger
  • die Wide Dynamic Range (= WDR-Technologie)
  • und welche Speicherkarten bei der Dashcam genutzt werden können
  • Dazu kommen evtl. Fahrerassistenzsysteme, die ebenfalls in die Dashcam integriert sein können

Wichtig dabei ist es für den Käufer, sich vor dem Kauf einer Dashcam genau zu überlegen, was er genau an Ausstattungsmerkmalen einer solchen Autokamera haben möchte. Und darüber nachzudenken, wie viel maximal für eine solche Dashcam gezahlt werden soll bzw. kann.

Nur wer bereits weiß, welche Leistungsmerkmale eine solche Kamera haben soll, und welcher Preis nach oben hin maximal möglich ist, kann am Ende auch die Dashcam finden, bei dem für seinen Geldbeutel das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Das heißt, die bestmöglichen Leistungen für die jeweilige Preisklasse.

Nützliches Zubehör von Dashcams

In einer Dashcam selbst sind die Leistungsmerkmale und Produktmerkmale bereits enthalten. Dennoch gibt es natürlich auch für Autokameras Zubehör. Darunter zu finden sind vor allem Möglichkeiten zur richtigen Anbringung der Dashcam, ob an der Windschutzscheibe, dem Armaturenbrett, oder der Heckscheibe. Ebenfalls wichtig im Bereich Zubehör sind bei Dashcams die Ersatzakkus. Wer viel und lange Auto fährt, und dabei mit seiner Dashcam Videoaufnahmen machen möchte, der benötigt mehr als einen Akku.

Selbst Autokameras mit einer langen Laufzeit sind irgendwann am Ende ihrer Akkuladung, und benötigen dann entweder eine Aufladung, oder aber den Austausch des genutzten, und leeren Akkus durch Ersatzakkus. Nicht immer sind solche Ersatzakkus beim Kamerakauf selbst vorhanden, sondern müssen für die Dashcam dann zusätzlich als Zubehör gekauft werden. Nicht zu vergessen als Zubehör-Lösung sind übrigens auch die richtigen Speicherkarten. Diese sollten in die Kamera passen, und trotz der Loop-Funktion ist durchaus zu empfehlen, eine passende zweite Speicherkarte zum Ersatz und zu Erweiterung der Speicherkapazität zu kaufen und bei längeren Fahrten mitzunehmen.

Alternativen zur Dashcam

Wie bei zahlreichen anderen technischen Produkten, so gibt es auch für Dashcams Alternativen. Die zwei, die am interessantesten sein dürften für Autofahrer, die Videoaufnahmen bei einer Fahrt machen möchten, sind die Dashcam Apps und die Action-Camcorder.

Beides für sich genommen sind eine ganz unterschiedliche Art von Alternative, die auch unterschiedlich bewertet werden sollen.

Inzwischen gibt es einige Dashcam Apps, die statt einer Dashcam selbst genutzt werden können. Diese Apps sind für das Smartphone längst gang und gäbe, und die Software entwickelt sich hier auch immer weiter. Wie gut diese Apps als Alternative zu einer richtigen Dashcam sind, dürfte sich erst bei der Fahrt selbst, und bei der Sichtung der Videoaufnahmen danach, zeigen.

Anders als Dashcams, für die Autofahrer und Motorradfahrer einiges an Geld investieren müssten, sind die Dashcam Apps kostenlos oder für wenig Geld zu haben. Aber: der Bedienkomfort ist bei einem Smartphone, anders als bei einer fest montierten Dashcam, eben nicht gegeben. Da ist es vielleicht sinnvoller, doch mehr für eine richtige Autokamera zu investieren, und nicht nur eine App zu nutzen. Vor allem bei Aufnahmen in der Nacht macht sich auch der qualitative Unterschied zwischen einem richtigen Gerät und einer App bemerkbar.

Mit einem Action-Camcorder, der zweiten Alternative zur richtigen Dashcam, sieht dies natürlich anders aus. Das Problem, das sich bei einem solchen Camcorder jedoch stellt, ist die Anbringung. Eine Dashcam ist einfach einfacher an der Windschutzscheibe, an der Heckscheibe oder am Armaturenbrett zu befestigen, als dies bei einem Action-Camcorder der Fall ist. Außerdem ist ein solcher Camcorder deutlich auffälliger, als es zumindest bei den dezent gehaltenen Dashcams der Fall ist.

Wer gute Aufnahmen bei einer Autofahrt machen möchte, und keine Probleme bei der Anbringung und der festen Installation haben möchte, der wird mit beiden Alternativen zur Dashcam, den Dashcam Apps und dem Action-Camcorder, wohl kaum zufrieden werden. Und sollte deshalb möglicherweise lieber das Geld in eine richtige Dashcam investieren, um vollen Fahrspaß und Aufnahmen mit guter bis hervorragenden Qualität zu haben, die je nach Autokamera und Ausstattung stark variieren können.

Weiterführende Links und Quellen zum Thema Dashcams

Neben den reinen Produktinformationen, den Vergleichsergebnissen und zahlreichen weiteren Infos gibt es noch eine Fülle an weiterem Wichtigen, das wir mit dem hier begrenzten Platz gar nicht alles ausführen können. Deswegen möchten wir Ihnen an dieser Stelle einige wichtige weiterführende Links und Quellen zur Verfügung stellen, die Dashcams als Thema haben. Dort finden Sie weitere Informationen zu den Autokameras, und was bei deren Nutzung alles zu beachten ist.

  1. Über die rechtliche Lage und die rechtlichen Anforderungen an Dashcam in Deutschland
  2. Dashcam als Beweismittel
  3. Helfen Aufnahmen von Dashcams bei einem Unfall?
  4. Rechtsexperte zum Thema Dashcams

 

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