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Fingerprint Türöffner Test 2017 • Die 10 besten Fingerprint Türöffner im Vergleich

Mit einem Fingerprint Türöffner lassen sich Gebäude überaus sicher verschließen und öffnen. Die besten Modelle hat unser Team nach Lesung unzähliger Tests im Internet in einer Bestenliste vereint und Bewertungen für Abdruckspeicher, Materialien, Abmessungen und einiges mehr integriert.

Fingerprint Türöffner Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 BURG-WACHTER TSE Home Set 4001 (54330), Elektronisches Wireless-Türschloss mit Pincode
BURG-WÄCHTER 55110
FINGERPRINT TÜRSPRECHANLAGE
AE Farb-Videotürsprechanlage mit Fingerprint
AE Unterputz-Fingerprint-Zutrittskontroller
BURG-WACHTER TSE Prime Set 5022 (55470), Elektronisches Wireless-Türschloss mit Fingerscan und Pincode,
Sebury Fingerprint Fingerabdruck Türöffner ToröffnerBURG-WACHTER secuENTRY easy 5602 Fingerprint Elektronisches Türschloss mit Funkverbindung, Öffnung per Smartphone, Fingerprint oder Pincode
Assa Abloy Digi Electronic Digital Security Fingerprint and Keypad
Fingerabdruck Kartenleser

BURG-WACHTER TSE Home Set 4001


BURG-WÄCHTER 55110


FINGERPRINT TÜRSPRECHANLAGE


AE Farb-Videotürsprechanlage mit Fingerprint


AE Unterputz-Fingerprint-Zutrittskontroller


BURG-WACHTER TSE Prime Set 5022


Sebury Fingerprint Fingerabdruck

BURG-WACHTER secuENTRY easy 5602


Assa Abloy Digi Electronic Digital Security Fingerprint and Keypad


Fingerabdruck Kartenleser


 Bewertung1,01,21,31,51,81,92,12,22,32,5
MarkeBurg WächterBURG-WÄCHTERRongtelAEAEBurg WächterNexosBurg WächterASSA ABLOY DIGIk.A.
Abmessung21,5 x 29,5 x 4,5 cmk.A. 24 x 15 x 4,5 cm25 x 12 x 4,3 cm11 x 10 x 3,8 cm21,5 x 29,5 x 4,5 cm25,6 x 16,6 x 7,2 cm21,5 x 29,5 x 4,5 cm
23 x 18 x 14 cm
8,8 x 8,8 x 2,5 cm
Materialk.A.Mes­­sing ver­­­ni­­ckelt/Kun­st­­­stoffEdelstahl AußenstationEdelstahlEdelstahlk.A.Metallk.A.Edelstahlk.A.
Größe Abdruckspeicherk.A.24k.A.900900k.A.k.A.k.A.100500
WasserfestGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.Grüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • Einschalten ohne Wartezeit
  • Einfache Selbstmontage
  • Fünf optional erhältliche Funkschlüssel programmierbar
  • Eine Million Codemöglichkeiten


  • Bis zu 48 Benutzer davon 24 Fingerabdrücke programmierbar
  • 1 Million Codemöglichkeiten
  • Inkl. mechanischem Notschloss mit Schlüssel
  • Beleuchteter Touchscreen


  • Farbmonitor 7 Zoll TFT für Video-Türsprechanlage
  • Fingerabdruck Zutrittskontrolle
  • Türöffnerfunktion über Fingerprint

  • Bildspeicherfunktion
  • Funktionen: Intercom, Türöffner, Überwachung



  • sehr sch­nelle Such­ge­schwin­dig­keit
  • Unter­putz-Mon­tage
  • Voll­flächen­s­canner
  • beleuch­teter Klin­gel­k­nopf
  • Pro­gram­mie­rung mit­tels Fern­be­di­e­nung



  • 2-Zonen-Funk­tion für Haustür und Garage
  • Unter­putz-Mon­tage
  • mit externer Schalt­ein­heit
  • Nichtflüchtiger EPROM-Speicher



  • Geeignet für Türstärken bis 120 mm
  • Ein Million Codemöglichkeiten
  • Bis zu 48 Benutzer programmierbar


  • Schutz gegen Vandalismus
  • Fernbedienung zum programmieren
  • deutsche und englische Anleitung


  • Einschalten ohne Wartezeit
  • Knaufdurchmesser 30 mm
  • Bis zu 50 Codes programmierbar


  • Fingerprint, Code oder Override Key
  • Speichert 100 Fingerprint users und 78 code users



  • Unabhängige interne Steuerung für elektrische Schlösser
  • Kapazitätsinduktionstyp für Fingerabdrucksammler
  • Standby- und Sleep-Modus-Funktionen
  • Standard-RFID 125KHz Karten-Swiping-Modul


Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich



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Die Idee lässt sich erahnen und ist im modernen Bereich nicht einmal mehr Fiktion. Iris oder Finger weisen einzigartige Merkmale auf. Die einmalige Besonderheit von Fingerabdrücken kann so optimal genutzt werden, gerade im Schließ- und Identifikationsbereich. Die heutige Schließtechnik erlaubt daher dann auch den personalisierten Fingerprint Türöffner, der das Eigenheim und den Eingangsbereich hervorragend absichert. Ein verlorener Schlüssel oder ein aufgebrochenes Schloss gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

In unserem Fingerprint Türöffner Test 2017 stellen wir einige der Modelle vor, zeigen, wo sie zum Einsatz kommen, welche Vorteile das Schließsystem bringt und was beim Kauf beachtet werden sollte. Die besten Modelle haben wir ausgewählt und verweisen in einzelnen Testberichten ausführlich auf sie. Die Testsieger konnten uns durch Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen und sind daher dann auch eine klare Kaufempfehlung.

Moderne Schließsysteme und Techniken

Der klimpernde Schlüsselbund mit Schlüsseln für jedes Schloss, der nicht nur viel Gewicht aufweist, sondern auch schnell verloren gehen kann, wird heutzutage von elektronischen Schließtechniken ersetzt, die effizienter und sicherer sind. Solche Technologien eignen sich für Privathäuser, Neubauten und Mehrfamilienhäuser ebenso wie für ganze Bürokomplexe.

Die elektronischen Schließsysteme basieren auf moderner Transpondertechnik, wie sie bereits als Wegfahrsperre eines Fahrzeugs genutzt wird. Die Daten werden auf einer Karte oder einem kleinen Gegenstand anderer Art gespeichert und können dann über einen Sender an das Türschloss gesendet werden, die sich dann auf Knopfdruck schließt oder öffnet. So kann die Tür auch schon aus der Entfernung geöffnet werden.

Elektronisch arbeitende Schließsysteme sind bereits sehr sicher. Sie enthalten einen Code, der nicht kopiert werden kann. Die Code-Kombination ist dabei sehr vielseitig.

Es gibt auch verschiedene Sicherheitsstufen, die verhindern, dass die Tür von fremden Personen geöffnet werden kann. Dazu kann der Code jederzeit umprogrammiert werden, falls die Schließkarte verloren gegangen ist.

Ein anderes System ist durch eine virtuelle Vernetzung möglich. Das Türschloss bietet dann eine entsprechende Programmierung, kann die Zeit ebenso erfassen wie es als Alarmsystem fungiert. Hier sind übergreifende Lösungen für Sicherheit, Schutz und Bedienkomfort geboten.

Noch einfacher sind digitale Schließsysteme, die die Verwaltung vieler Schlüssel unnötig machen, während die Anlage über Smartphone oder Computer gesteuert und programmiert wird. Diese erlauben bereits den autorisierten Zugang, z. B. in einer Firma, wenn bestimmte Räume nur für bestimmte Menschen zugänglich sein sollen. Lieferanten, Angestellte oder Kunden können so ohne Aufwand Türen öffnen oder nicht.

Dazu können alle Daten gespeichert werden. Es wird erfasst, wer, wo und wann die Tür geöffnet hat. Alles wird protokolliert und aufgezeichnet. Digitale Systeme bieten zusätzlich auch die Programmierung bestimmter Zeiten, an denen die Tür offen oder geschlossen sein soll.

Vor allen Dingen bieten digitale Schließtechniken neben dem Bedienkomfort einen hohen Sicherheitsanspruch. Weder kann der Schließzylinder manipuliert werden, noch ist das Kopieren wie bei einem Schlüssel möglich. Die Schließanlage kann über einen Zahlencode, über eine Tastatur oder über den Fingerabdruck erfolgen. Letzteres ist dann besonders einfach, da nicht einmal mehr ein zusätzlicher Gegenstand oder eine Codekarte notwendig sind.

Was ist ein Fingerprint Türöffner?

Der Fingerabdruck ist bei jedem Menschen einzigartig und verändert sich im Laufe der Zeit nur sehr geringfügig. Er ist der Abdruck aller auf den Fingern vorhandenen Papillarleisten, die sich in ein Grundmuster, feinere Strukturen und die Porenanordnung aufteilen. Dadurch weist der Fingerabdruck ganz bestimmbare Merkmale auf und kann dementsprechend identifiziert werden.

Nicht nur in der Forensik und bei der Polizeiarbeit zur Aufklärung von Verbrechen und zum Erfassen verdächtiger Personen dient der Fingerabdruck als Beweis und Überführung, auch biometrische Systeme verwenden die Einzigartigkeit des Fingerabdrucks, der dann elektrisch gelesen und gespeichert werden kann, z. B. um vorab die Identifikation der Person festzustellen, die Zugang zu einem Haus möchte. Der Fingerprint Türöffner ist damit ein Sensor, der den Finger abtastet und einscannt, von diesem ein digitales Abbild entwirft und bei Erkennung der entsprechenden Person die Tür öffnet. Das wiederum macht die Benutzung von Schlüsseln, Zahlencodes oder elektromagnetische Karten unnötig.

Der Fingerprint Türöffner wird im Außen- oder Eingangsbereich angebracht, ähnlich wie eine Klingel. Die meisten modernen Systeme sind witterungsfest und gegen Störungen abgesichert. Das Fingerprint-System kann als einfache Glasfläche für den Abdruck dienen oder zusätzlich durch ein erweitertes System per Zahlencode ergänzt sein. Dadurch können nicht nur verschiedene Menschen die Tür öffnen, wenn ihr Fingerabdruck erfasst und das System entsprechend programmiert ist, auch erhöht sich so die Sicherheit vor unerwünschten Zugängen.

Per Fingerabdruck wird über einen Scanner erkannt, der wiederum die programmierten und gespeicherten Daten der Personen vergleicht, die Zugang erhalten sollen. Hierbei ist es bei hochwertigen Modellen möglich, gleich mehrere Finger einzuscannen, um Störungen zu vermeiden und den Nutzer eindeutig zu erkennen. Das ist z. B. auch dann notwendig, wenn Verletzungen an der Fingerkuppe vorhanden sind. Nur wenn die Person eindeutig identifiziert wurde, öffnet sich die Tür. Ansonsten bleibt sie verschlossen.

Der Fingerprint Türöffner ist so konzipiert, dass nur ein echter Fingerabdruck zum Öffnen der Tür führt. Er reagiert dann weder auf ein Abbild, eine Attrappe noch auf Klebeband, auf dem ein Fingerabdruck abgebildet ist. Die Steuereinheiten im Fingerprint Türöffner erfassen die gesamte Struktur bis in die untersten Hautschichten. Daraufhin startet ein Vergleich aller gespeicherten Daten, um die Person zu erfassen, die eine Zugangsberechtigung hat. Dazu bieten solche Schließanlagen in Kombination mit einem Motorschloss und mit Multitronic-Türen zusätzliche Sicherheit. Letztere schließen automatisch ab, sobald die Tür ins Schloss gefallen ist.

Wie funktioniert ein Fingerprint Türöffner?

Der Fingerprint Türöffner besteht aus dem Scanner für den Abdruck und einem Schließzylinder für das Türschloss. Beide sind durch Funk miteinander verbunden, wobei eine Speichereinheit die Daten und Programmierungen erfasst. Der Fingerprint Türöffner wird dann in der Nähe der Tür, meistens im Außenbereich, angebracht, um die berechtigten Personen einzulassen. Der Finger muss mit einem bestimmten Druck auf die Scanfläche gelegt werden, um eindeutig identifiziert zu werden.

Durch das System bietet der Türöffner die komplette Zutrittskontrolle für das Haus. Ein Regelwerk erlaubt den Zutritt über verschiedene programmierbare Eingaben ausschließlich nur autorisierten Personen. Daneben können auch zeitliche Begrenzungen festgelegt oder die Türöffnung bei längerer Abwesenheit automatisch blockiert werden.

Der Scanner oder das entsprechende Lesegerät für die Aufnahme und Erkennung des Fingerabdrucks ist mit dem elektronischen Türöffner verbunden Diese Modelle unterscheiden sich in Leistung und Ausstattung. Es gibt hochsensible Modelle, die die kleinsten Details erfassen, aber auch einfachere Modelle, die auf den Druck des Fingers effizient reagieren. neben der Sensibilität des Scanners ist auch die zuverlässige Elektronik wichtig, wodurch Störungen oder Beschädigungen vermieden werden können. Sinnvoll ist auch eine hohe Speicherkapazität, wenn die Besucheranzahl höher ist.

Für die Erfassung werden meistens mehrere Finger der jeweiligen Person eingescannt und gespeichert, was ebenfalls mit der hohen Speicherkapazität des Geräts zusammenhängt. Die Zugangsberechtigung wird so sehr genau festgelegt und autorisiert. Falls der Abdruck eines Fingers nicht eindeutig erkannt wird, bleiben dann noch neun Alternativen zur Auswahl.

Bei der Erkennung muss der Finger dann auf die Glasfläche des Scanners gedrückt werden, so dass ein Funksignal an den Türzylinder übermittelt wird, wenn die Person erkannt wird, um die Tür oder das Schloss zu öffnen.

Die Kontrolle und Zugangsberechtigung kann mit anderen Sicherheitsvorkehrungen verbunden werden. Neben einer Sprech- und Alarmanlage sind auch Bewegungsmelder und eine Videoüberwachung sinnvoll. Alle Geräte können optimal über ein Verbindungsnetzwerk kombiniert und gesteuert werden, wodurch der höchste Standard an Sicherheit erreicht wird.

Jeder einzelne Fingerabdruck wir über eine ausgeklügelte Sensortechnologie erfasst, wobei die Erkennung von singulären Punkten, von Linienendungen, Bögen und Gabelungen in einen Zahlencode umgewandelt wird. Um auch ein verschwommenes Bild eindeutig zu erkennen, bieten einige hochwertige Geräte leistungsstarke Algorithmen für die einzelne Fingererkennung. Das ist eine Kerntechnologie, die sowohl Bilderfassung als auch Bildverarbeitung bietet, die wiederum störungsfreier funktioniert. Ein Erkennungsmotor wiederum arbeitet dann zuverlässig bei der Datenverarbeitung.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Im Vergleich vieler Schließ- und Identifikationssysteme ist der Fingerabdruck wesentlich sicherer als ein Schlüssel, eine Karte, ein Pin- oder Kennungswort. Mit zusätzlichem Zahlencode ist ein Türschloss dieser Art kaum noch zu knacken, es sei denn, der Einbrecher hat massenhaft Zeit und enorme Hintergrundkenntnisse.

Über die Scanfläche wird der Fingerabdruck auf optischem Weg erfasst. Durch eine Diode werden einzelne Fingerrillen mit Licht ausgeleuchtet, während der Sensor die einzelnen Kontraste erfasst. Verbesserte Systeme arbeiten mit kapazitiven Sensoren, die den Abdruck durch Leitfähigkeit erkennen, z. B. die Luft, die in den Rillen eingeschlossen ist und verhindert, dass ein Stromkreislauf geschlossen wird, während die Hautfläche den Türöffner berührt und den Stromfluss wiederum aktiviert. Diese Methode verhindert, dass der Fingerabdruck kopiert werden kann oder ein Foto genutzt wird.

Lebenderkennung ist das A und O der Sicherheit und im Grunde bei allen Modellen gegeben und vorausgesetzt. Eine weitere Variante ist die Ultraschall-Erkennung, wobei statt Licht Ultraschallwellen den Abdruck erfassen und ein Empfängermodul das Echo berechnet, um daraus ein Bild zu kreieren. Alle Methoden sind effektiv, so dass über das Türschloss und die Nutzung bei der Kennwortentsperrung auf dem Smartphone auch schon Zahlungen per Kreditkarte über den Fingerabdruck möglich sind. Die Technik wird hier weiter fortschreiten und die alltäglichen Anforderungen und Handgriffe weiter erleichtern.

In erster Linie ersetzt der Finger komplett den Schlüssel. Das Mitführen des Schlüsselbundes ist nicht mehr nötig, so dass sich allgemein der Komfort erhöht, dagegen auch nichts verloren gehen kann. Es kann eine komplette Multitronic-Tür eingesetzt werden oder der Schließzylinder durch einen Funkzylinder und ein Motorschloss ausgetauscht werden. Es gibt Einlese-Geräte, die neben der Tür angebracht sind oder direkt im Türgriff montiert sind.

Genauso wenig müssen sich Codes oder Kennwörter gemerkt werden. In Sachen Sicherheit ist die Einmaligkeit des eigenen Fingerabdrucks über das biometrische Erfassen der Strukturen hervorragend dazu geeignet, autorisierte Personen zu erkennen. Die Fingerprint-Systeme bieten ausreichend Speicherkapazität, erlauben die Speicherung zwischen 50 bis 100 Fingerabdrücken. Die intelligent arbeitende Software ist dazu auch lernfähig, erkennt neben wachsenden Fingern immer auch, ob diese echt oder falsch sind.

Welche Modelle gibt es im Handel?

Der Fingerprint Türöffner kann sowohl als eigenständiges Gerät, System oder in Verbindung mit anderen Schließtechniken genutzt werden. Die Modelle unterscheiden sich daher in ihrer Ausstattung und Leistung.

  • Türöffnung per Fingerabdruck

Schon sehr günstig sind einfache Fingerscanner oder Aufputz-Modelle, die nachträglich eingebaut werden können und alleine den Austausch des Schließzylinders notwendig machen. Diese bieten meistens eine einfache Scanfläche, um auf halbautomatischem Weg den Fingerbadruck zu erfassen und davon ein Bild zu erzeugen. Sie besitzen einen Speicherplatz für etwa 100 Fingerabdrücke, eine Steuereinheit auf der Rückseite des Türöffners, die alle Daten verschlüsselt und weiterleitet. Programmiert werden diese Modelle direkt am Gerät und über die Steuereinheit.

Der jeweilige Fingerabdruck wird dann über die Glasfläche bei einem bestimmten Druck und aufgrund der typisch charakteristischen Merkmale der Person erfasst und erkannt. Diese Daten werden als binärer Code gespeichert und bieten hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit.
  • Kombiniertes Schließsystem mit Fingerprint

Etwas leistungsstärker und sicherer sind Schließsysteme, die mit einer Multitronic-Tür verbunden sind. Sie weisen eine Steuereinheit, ein Motorschloss und das Modul für die Fingerscannung auf. Der gesamte Ablauf erfolgt dann vollautomatisch, vom Erkennen des Fingerabdrucks, dem Vergleich der gespeicherten Daten bis hin zum Öffnen der Tür für autorisierte Personen.

Oftmals gibt es die Geräte mit zusätzlicher Tastatur, über die ein weiterer Zahlencode eingegeben werden kann. Das sichert den Zugang bei Stromausfall und gegen Einbruch.

Diese erweiterten Modelle können auch für mehrere Türen fungieren und per Fingerabdruck dann die Steuerung übernehmen, z. B. von Eingangs- und Wohnungstür. Ebenso gibt es Geräte, die eine geöffnete Tür automatisch schließen, wobei ein Sensor-Modul abschaltet und die Tür verriegelt. Hier empfiehlt sich die Montage durch einen Fachmann oder durch den Schlüsseldienst.

Der Fingerprint Türöffner Test 2017 – nach diesen Kriterien haben wir die Modelle getestet und bewertet:

Für unseren Test und Vergleich haben wir verschiedene hochwertige Modelle von namenhaften Herstellern getestet, verglichen und ausgewertet. Die Kriterien dafür umfassten die Montage, den Bedienkomfort und die Sicherheit. Dazu haben wir ausführlich geprüft, inwieweit der Scanner Fingerabdrücke erkannte, ob es Fehlermeldungen gab, wie Scanner und Auswertgerät aufeinander abgestimmt waren, ob das System einbruchsicher war, wie schnell sich die Tür öffnete, wie gut sie verriegelt wurde und wie die Geräte bei Stromausfall bedient werden konnten. Die Abstimmung zwischen Tür, Steuereinheit, Motorschloss und Einlese-Gerät war Teil unseres Tests, ebenso die genutzte Software der Modelle.

Da wir die Türöffner-Systeme für unseren Vergleich im Internet bestellt haben, konnten wir in unseren Test auch den Lieferumfang, die Lieferzeit, das Verpackungsmaterial und den Inhalt der gelieferten Ware mit in unsere Auswertung einbeziehen. Aus der Vielfalt verschiedener Geräte haben wir die besten Modelle ausgewählt, die uns im Preis-Leistungs-Verhältnis, in der Qualität und guten Verarbeitung, in der einfachen Handhabung und effizienten Nutzung überzeugen konnten. Zu den einzelnen Fingerprint Türöffnern gibt ein Testbereich eine detaillierte Auflistung aller Merkmale und Vorzüge.

  • Design und Materialeigenschaft
  • Anbringung
  • Funktionalität und Effizienz
  • Technologie und Speicherplatz
  • Weitere Merkmale und Funktionen
  • Stromausfall und Reaktion des Geräts
Im Vergleich der verschiedenen Modelle gab es sehr einfache und schlichte Ausführungen und aufwendig gefertigte Geräte. Der optische Eindruck sollte zwar nicht ausschlaggebend sein, zeigte sich bei vielen Fingerprint Türöffnern aber in hochwertiger Verarbeitung, robustem Material und schickem Design.

Das Material sollte kratzfest, robust, langlebig und witterungsfest sein. Modelle, die die Anbringung im Außenbereich schwierig gestalteten, wurden von uns aussortiert, da heutige technische Weiterentwicklungen eine große Auswahl an Geräten bieten, die auch für Kälte, Hitze oder Regen geeignet sind, weder durch Feuchtigkeit noch Sonneneinstrahlung die Funktionstüchtigkeit einschränken. Der Türöffner ist häufig für den Außenbereich bestimmt und muss den Witterungsverhältnissen auch standhalten können. Wir fanden Modelle, die über Abdichtungen, Deckel, Glas oder ein spezielles zusätzliches Gehäuse verfügten, um diese Ansprüche zu erfüllen.

Die Montage wurde durch einen Fachmann einfach und unkompliziert bewerkstelligt. Das war durch Unter- oder Aufputz-Montage möglich. Wir haben für unseren Test aber auch einen Laien gebeten, den Fingerprint Türöffner zu montieren. Einige Geräte erlaubten einen sehr schnellen und einfachen Einbau oder die Montage ohne Bohrung. Positiv war eine ausführliche Bedienungsanleitung, die die einzelnen Handgriffe in Schritten beschrieb. Einige stellten sich als hochkomplizierte Ausführungen heraus, die selbst durch Bildbeschreibung nicht gut nachvollziehbar waren. Andere erlaubten die störungsfreie Installation.
Die Erstnutzung gestaltete sich häufig sehr einfach. Mehrere Testpersonen sollten den Zeige-Mittelfinger und Daumen auflegen, während das Gerät die Daten aufnahm und abspeicherte. Die autorisierten Personen mussten dann durch das Gerät einfach erkannt werden und eindeutig identifiziert werden. Wir konnten feststellen, dass hier keinerlei Schwierigkeiten auftraten. Die Daten boten bei Abspeicherung dann auch eine effiziente Erkennung der Person.

Die Scanfläche ermöglichte sowohl das Darüberwischen als auch Fingerauflegen. In unsrem Fingerprint Türöffner Test haben sich die Geräte mit Fingerdruck etwas besser bewährt. Die Erkennung fand schneller statt, die Tür konnte bei leichtem Druck durch die autorisierte Person geöffnet werden.

Waren die Türöffner so konzipiert, dass sie für mehrere Türen genutzt werden konnten, sollte der Vorgang ebenfalls einfach stattfinden können. Nach Erkennung des Abdrucks sollten sich Eingangs- und Wohnungstür öffnen. Die Funkverbindung zwischen dem Außenmodul zum Funkzylinder sollte ebenfalls über eine gewisse Entfernung möglich sein. Manche Geräte erlaubten dabei auch einen Abstand zwischen 3 bis 5 Metern, ohne dass die Funktionalität gestört wurde. Das brachte wiederum einen sehr flexiblen Einbau mit sich.

Verglichen haben wie die Technologie, die Qualität der Fingerabdruckerkennung, die Effizienz und Funktionsweise und den Schließmechanismus. Gerade die Sucherkennung sollte schnell und sicher stattfinden. Die Zuverlässigkeit des Systems war ebenso entscheidend für die nähere Auswahl guter Geräte wie die Speicherkapazität.

Die Anzahl programmierbarer Codes, speicherbarerer Fingerabdrücke und Benutzer unterschieden sich von Gerät zu Gerät. Wichtig war uns, dass der Türöffner eine größere Anzahl von autorisierten Personen gestattete und einwandfrei erkannte. Einige Geräte konnten durch genügend Speicherkapazität sehr individuelle Programmierungen umsetzen, darunter die Zugangsverweigerung für bestimmte Räume oder zeitgeschaltete Türöffnungen.

Die Verarbeitung, Ausstattung und Funktion der einzelnen Geräte zeigten sich durch beleuchtete Bedienelemente, LED-Beleuchtung, eine störungsfreie Übertragung, eine Zeitschaltung und einen geringen Stromverbrauch.

Optische Signale und Erkennungsmöglichkeiten vereinfachten die Handhabung, so dass der Scanner auch im Dunklen schnell erkannt werden konnte oder sich einschaltete, sobald der Finger auf der Scanfläche auflag.

Für das Einlesen des Fingerabdrucks ist eine ruhige Haltung notwendig. Das war durch beleuchtete Bedienflächen oder LED-Lichter möglich.

Die Energieversorgung war häufig kabellos durch Batterien oder einen Akku gegeben. Der Verbrauch sollte gering sein, so dass ein Austausch nicht allzu häufig notwendig war. Über das Stromnetz sollte der Stromverbrauch ebenfalls im gegebenen Rahmen bleiben, das Gerät energieeffizient arbeiten.

Die Funktion der Zeitschaltung fanden wir sinnvoll, da so der Zutritt zu einer bestimmten Uhrzeit möglich war. Das ist z. B. bei Angestellten oder einer Reinigungskraft vorteilhaft, die zu einer gewissen Zeit ihre Arbeit machen und das Haus dann betreten können, ohne einen eigenen Schlüssel zu benötigen.

Die meisten von uns getesteten Modelle verfügten über Zusatzfunktionen, wobei dann neben der Fingerabdruck-Scannung auch eine Tastenkombination notwendig war oder diese unabhängig vom Fingerabdruck benutzt werden konnte. Die Sicherheit war so höher, da neben der Anzahl speicherbarer Fingerabdrücke die Möglichkeiten verschiedener Code-Kombinationen kaum entschlüsselt werden können.

Wir haben den Fingerprint Türöffner auch in Notfallsituationen getestet, inwieweit sich die Tür alternativ öffnen ließ oder wie das Gerät allgemein reagierte. Dazu haben wir den Stromfluss unterbrochen, da ein Stromausfall immer der Fall sein kann, der Zugang aber dennoch möglich sein sollte. Einige Geräte schalteten dann auf Batteriebetrieb um, konnten die Zeit ohne Stromversorgung einige Stunden lang überbrücken. Die Länge des Zeitraums variierte bei den Modellen. Eine Unterbrechung sollte nie zu einem Komplettausfall führen.

Meistens gab es im Lieferumfang auch einen Notfallschlüssel, mit dem sich die Tür dann manuell öffnen ließ. Gut waren auch Alternativen, die bei einer Fehlfunktion eine andere Bedienung und Öffnung der Tür ermöglichten. Nach Einschalten des Stroms arbeiteten die Modelle dann wieder störungsfrei.

Fazit

Der Fingerprint Türöffner hat uns in seiner einfachen Handhabung und Effizienz überzeugt. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Die Sicherheit ist ausreichend gegeben, der Zutritt ist nur für autorisierte Personen möglich, ein Schlüssel ist nicht mehr notwendig. Dazu ist der Einbau oder die Montage häufig sehr einfach, die Bedienung ebenso.

Die Technologie ermöglicht ein effizientes Erkennen der Fingerabdrücke und das unkomplizierte Öffnen der Tür. Viele Geräte bieten einen großen Speicherplatz, so dass viele Nutzer und Fingerabdrücke eingescannt werden können und die Erkennung erleichtern.

Worauf muss ich beim Kauf eines Fingerprint Türöffners achten?

Die Wahl des geeigneten Fingerprint Türöffners hängt von verschiedenen Faktoren ab, die neben der Preisfrage auch andere Bereiche betreffen. So beginnt die Entscheidung bereits beim Aufwand der Montage und des Türschlosswechsels, ob ein einfacher Fingerscanner erworben wird, der nur den Austausch des Schließzylinders notwendig macht, oder ob eine hochwertige Schließtechnik als Fingerprintsystem installiert werden soll, was den Austausch der gesamten Tür erfordert, die dann durch ein Multitronic-Modell mit Motorschloss und Steuereinheit ersetzt wird.

  • Preis und Bedienungskomfort

Die Anschaffungskosten variieren zwischen günstigen Modellen ab 150 Euro und Modellen in höheren Preisklassen mit gehobenem Bedienkomfort. Dazu sollten die Modelle auf die Nutzung im Haus abgestimmt sein, darunter auf die Anzahl der autorisierten Personen und die Anzahl der zu öffnenden Türen. Auch erhöht sich die Sicherheit, sobald eine intelligente Software die Daten berechnet oder die Tür sich automatisch verriegelt.

  • Speicherkapazität

Die Speicherkapazität ist ein weiteres Kaufkriterium. Sie bietet die Speicherung für mehrere Fingerabdrücke, von verschiedenen Fingern und Personen. Das ist gerade bei Fehlermeldungen oder Störungen notwendig, so dass ein verletzter Finger nicht gleich nach sich zieht, dass die Tür verschlossen bleibt, sondern das Gerät einen anderen Finger der gleichen Person erkennt. Es gibt Modelle, die bis zu 100 Fingerabdrücke speichern, aber auch Geräte, die zwischen 100 und 1.000 Benutzer erfassen.

  • Außen- oder Innenbereich

Viele Fingerprint Türöffner werden im Außenbereich angebracht und müssen damit auch witterungsbeständig sein. Dafür sorgt eine spezielle Dichtung, das stoß- und feuchtigkeitsabweisende Gehäuse, Abdeckungen oder ein geeignetes Material. Modelle gibt es auch für den Innen- und Außenbereich.

  • Kompatibilität

Es gibt Geräte mit Komplettlösungen und einem Rundum-Schließsystem, aber auch einzelne Türöffner per Fingerabdruck, die dann in Funktionalität und Sicherheit mit anderen Geräten kombiniert werden müssen. Dann kommt es auf die geeignete Kompatibilität an. Systeme, wie Türschloss oder Schließzylinder, Sendeeinheit und Scangerät sollten aufeinander abgestimmt sein. Die beste Entscheidung beim Kauf ist hier, alle Geräte von einem einzigen Hersteller zu erwerben.

  • Art der Verriegelung

Die Verrieglungssysteme der Fingerprint Türöffner unterscheiden sich in den technischen Voraussetzungen. Es gibt das Gerät mit Türöffnungskontakt, wobei nur der Abdruck erkannt wird, die Tür aber selbst nicht versperrt wird. Die etwas bessere Lösung ist der Türöffner mit Funkzylinder, der durch den Fingerabdruck aktiviert wird und dann erlaubt, den Drehknauf der Tür zu bedienen. Einige Modellausführungen weisen eine Feder auf, die die Tür dann wieder automatisch schließt.

Am sichersten sind Türöffner mit Motorschloss. Diese sichern die Tür durch Mehrfachverriegelungen und machen das Eindringen unerwünschter Personen unmöglich. Der Vorgang der Türöffnung ist allerdings etwas länger und dauert einige Sekunden, bis das System die Öffnung der Tür freischaltet.
  • Art der Fingerabdruckerkennung

Die Scanfläche bietet verschiedene Lösungen der Fingerprint-Erkennung. Es gibt Modelle, bei denen es erforderlich ist, den Finger gleichmäßig über die Fläche zu ziehen. Dieser Vorgang sollte dann gleichmäßig stattfinden und kann die Erkennung bei zu schneller oder langsamer Bewegung komplizieren.

Eine andere Möglichkeit ist die Erkennung durch Druck. Der Finger wird auf die Scanfläche gedrückt, die Person durch das Gerät identifiziert. Dafür ist notwendig, dass der Finger ruhig, gerade und in gleicher Position gehalten wird.

  • Gerät-Eigenschaft und Sicherheit

Die Nutzung eines Fingerprint Türöffners sollte in erster Linie das Öffnen der Tür erleichtern, zum anderen aber auch alle Sicherheitsaspekte erfüllen. Der gegebene Schutz ist von der richtigen Konfiguration abhängig. Günstige Modelle verfügen häufig über eine Bedieneinheit, die sowohl den Scanner als auch die Auswerteinheit in einem Gerät vereint. Das Sicherheitssystem kann hier einfach überbrückt werden.

Besser geeignet sind Systeme, die über eine Außenleseeinheit und einen Controller verfügen, der innerhalb des Hauses angebracht ist. Die Manipulation ist hier wesentlich schwieriger, während Innen- und Außenbereich durch eine Schnittstelle verbunden sind.
  • Kombi-Geräte und Zusatzfunktionen

Die Zugriffskontrolle kann noch einmal erhöht werden, wenn der Türöffner per Fingerabdruck mit einer zusätzlichen Tastatur versehen ist, die per Zahlencode oder Kennwort die Verrieglung und Öffnung der Tür bewirkt. Es gibt auch Modelle, die weiterhin mit einer elektronischen Karte arbeiten, die über einen Sensor und eine Leseeinheit benutzt wird. Der Nutzer kann dann entscheiden, welches System die Tür öffnet oder wann welches System zum Einsatz kommen soll. Die Code-Eingabe kann ebenfalls über Funk stattfinden oder per Fernbedienung. Ein Notfallschlüssel ist bei vielen Geräten vorhanden.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Schließtechniken

Neben dem höheren Komfort beim Öffnen und Schließen der Tür geht es auch immer um die Sicherheit und den Einbruchschutz. Weiterentwicklungen im technologischen Bereich, neue Konzepte und Vermarktungen im Bereich der Schließ- und Haustechnik bieten Hersteller wie „Samsung“, „Burg-Wächter“, „Abus“, „Nec-TEC Sebury“, „Suprema“, „Hörmann“, Gelikom“ oder „Ekey.“.

Insbesondere Firmen, die sich auf elektrische Türöffnungssysteme spezialisiert haben, bieten hochwertige und intelligente Techniken, die in Sachen Komfort und Sicherheit marktführend sind. Häufig reicht der damit ermöglichte Zutritt über den Hauseingang hinaus.

Der Fingerabdruck kann auch bei Garagen, Gartentüren, Toren, bei PCs, Terminals, Netzwerken und Notebooks genutzt werden. Allgemein ist der Mensch mittlerweile von zahlreichen elektronischen Prozessen umgeben oder bedient sich dieser. Das erlaubt eine sehr einfache, komfortable und immer sicherere Anwendung in vielen Bereichen, sowohl privat als auch gewerblich.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf eines Fingerprint Türöffners am meisten?

Der Fingerprint Türöffner ist in Fachgeschäften und im Internet erhältlich. Der Fachhandel bietet zwar eine persönliche Beratung, hat meistens aber auch nur bevorzugte Marken zur Auswahl. Zudem müssen die Modelle dann auch auf Lager sein.

Das Internet bietet dagegen einen flexibleren Einkauf. Zunächst kann die Bestellung rund um die Uhr erfolgen und ist weder mit Aufwand noch mit Arbeit verbunden. Das Modell wird ausgesucht, bequem bestellt und innerhalb weniger Tage ausgeliefert.

Gegenüber dem Fachhandel zeigt sich die Auswahl im Internet sehr umfangreich und breit gefächert. Das kann die Entscheidung zunächst zwar etwas schwieriger machen, zeigt sich aber bei näherer Betrachtung als klarer Vorteil.

Der Kunde kann viele Hersteller und Marken miteinander vergleichen, findet eine detaillierte Auflistung aller notwendigen Details und Produktbeschreibungen bei dem jeweiligen Produkt und kann auch über die vorhandenen Kundenmeinungen die Auswahl besser eingrenzen, da die Modelle bereits in der Praxis getestet wurden und unter dem Angebot durch Kunden bewertet werden. Dabei lässt sich die Spreu schnell vom Weizen trennen und ein hervorragendes Produkt finden, ohne dass später Enttäuschungen über eine eingeschränkte Funktion oder die fehlende Qualität und Leistung folgen.

Besonders vorteilhaft im Internet sind neben der bequemen Bestellung auch die etwas niedrigeren Preise. Händler, die online ihre Produkte anbieten, haben einen geringeren Miet- und Personalaufwand, dazu ist die Konkurrenz größer und macht gute Sonderangebote und Preisnachlässe notwendig. Davon wiederum profitiert der Kunde.

Die Garantieansprüche und das Rückgaberecht unterscheiden sich im Internet nicht von denen, die der Fachhandel bietet. Der Kunde ist also auf der sicheren Seite.

Zusammengefasst sind die große Auswahl, die klare Beschreibung, der Überblick an Kundenmeinungen, die niedrigen Preise und die unkomplizierte Bestellung klare Vorteile gegenüber dem Fachhandel. Gleichzeitig fallen Benzinkosten und das Warten an der Kasse weg.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Fingerabdrucks

Die Biometrie ist eine der wichtigsten Wissenschaften für die Mess- und Auswerteverfahren rund um den Menschen und seine Körpereigenschaften. Verfahren bedienen sich bestimmter individueller und messbarer Merkmale, um diese auszuwerten und zu identifizieren. Das beginnt beim Fingerabdruck, kann über die Augen, aber auch über die Lippenbewegung oder die Stimme erfolgen. Gemessen werden kann im Grunde fast alles, angefangen von der Lebensdauer bis hin zu Erkennungsverfahren, um eine Person zu identifizieren. Die wissenschaftliche Methodik war Wegbereiter für die heutige Aufklärungsarbeit bei der Erfassung von Personen und Verdächtigen.

Das erste biometrische Erkennungsverfahren gab es bereits im 19. Jahrhundert. Alphonse Bertillon entwarf 1879 ein neuartiges System zur Feststellung der Identität, das die Anthropometrie nutzte und aufgrund von elf erfassten Körperlängenmaßen die Person identifizierte. Die Daktyloskopie und die Nutzung des Fingerabdrucks für eine mögliche Personenerfassung waren dann 1892 durch Francis Galton möglich.

Auf die Idee selbst, Personen anhand der Fingerabdrücke zu registrieren und zu unterscheiden, kam Sir William James Herschel. Er arbeitete für den britischen Staatdienst in Indien und ordnete an, dass zusätzlich zu der Unterschrift auf einem Vertrag auch der Fingerabdruck erforderlich war. So sammelte er im Laufe der Zeit etliche dieser Art und konnte feststellen, dass diese im Laufe der Zeit gleichblieben und sich bei jedem Menschen unterschieden.

Zum Bereich der Biometrie gehören automatisierte Erkennungsverfahren, die erlauben, eine Person durch Charakter- und Verhaltenseigenschaften zu definieren. Die Ausprägung aller Merkmale eines Menschen wird durch einen Algorithmus erfasst und in einer Datenbank gespeichert. Dadurch können Daten verglichen und ausgewertet und die Identität eines Menschen geprüft werden.

Der Fingerabdruck bildete den Hauptkern des Verfahrens. Jeder Fingerabdruck ist in Anordnung, Verlauf und Beschaffenheit von Mensch zu Mensch verschieden. Das Fingerabdruckmuster ist genetisch angeordnet und ist unabhängig von Wachstum, Alterungsprozess und Entwicklung. Selbst nach dem Tod bleibt der Fingerabdruck unverändert. So kann fast eindeutig eine unbekannte Person identifiziert werden.

Bei dem Verfahren der Daktyloskopie werden Schleifen-, Wirbel- und Bogenmuster des Fingerabdrucks überprüft und verglichen. Auch die anatomischen Merkmale bieten eine genauere Spezifikation. Dennoch ist das Verfahren bis heute keine eigentliche Naturwissenschaft.

Der Fingerabdruck ermöglicht dennoch eine zweifelsfreie Zuordnung, da aus etwa hundert Merkmalen sichtbar wird, um welche Person es sich handelt. Selbst aus Fragmenten lässt sich ein ganzer Fingerabdruck erstellen, wenn er z. B. am Computer dreidimensional sichtbar gemacht wird. Die Auswertung findet über eine Formel statt, die mit bis zu tausend Ziffern und Zeichen arbeitet. Zusätzlich zum Fingerabdruck können auch Gesichts- und Iriserkennung hinzukommen.

Die Fingerabdruckidentifikation hat sich auch in anderen Bereichen durchgesetzt. So können für die Erkennung Fingerabdrücke gelesen und gespeichert werden, um die Übereinstimmung zu vergleichen. Der Fingerabdruck wird gescannt und ein digitales Abbild entworfen, was die eindeutige Identifizierung zulässt. Das Gerät nennt sich Fingerabdruckscanner und wird in Kombination mit dem automatischen Fingerabdruckidentifizierungssystem verwendet. Die Erfassung kann halb- oder vollautomatisch stattfinden, wobei der Finger auf eine Scannerfläche aufliegt, abgetastet und so ein Bild erzeugt wird.

Mittlerweile ist die Technik so weit fortgeschritten, dass moderne Fingerscansysteme bei der Erfassung die verschiedenen Hauttypen, Verletzungen oder Schweiß miteinbeziehen und ein Verfahren bieten, dass die Bildqualität, unabhängig von der Beschaffenheit der Finger, optimiert. So kann der Fingerscan in vielen Bereichen zum Einsatz kommen, gerade auch bei hochwertigen Schließanlagen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Fingerprint Türöffner

Sicherheit rund um das eigene Haus

Neben dem Ärgernis, den Schlüssel schon wieder verlegt zu haben und nicht rechtzeitig zu finden oder diesen ganz einfach zu verlieren, ist auch die Unsicherheit eines mechanischen Türschlosses ein wesentlicher Aspekt, um über neue Schließmethoden für das eigene Haus nachzudenken.

Die Einbruchsrate steigt weiter, viele Einbrüche werden zwar polizeilich aufgenommen, bleiben aber unaufgeklärt, so dass die Täter nicht gefasst werden können. Dagegen zieht die Notwendigkeit, ein Haus schnell nach Wertsachen zu durchsuchen, nach sich, dass der Besitzer dann auf grobe Zerstörung und das übliche hinterlassene Chaos trifft. Die Verluste von Geld und Wertgegenständen stehen diesem unangenehmen Ereignis ebenso gegenüber wie das traumatische Erlebnis selbst.

Sich gegen diese Gefahr abzusichern, ist heute einfach möglich. Zum einen bieten Überwachungssysteme und Kameras, diverse Sprechanlagen, eine elektromagnetische Schlossfallen-Entriegelung, verschiedene Alarmanlagen und Bewegungsmelder guten Schutz, zum anderen kann auch an der Tür selbst für mehr Sicherheit gesorgt werden. Türschlösser können das Eindringen fremder Personen völlig ausschließen, wenn sie die geeignete Technologie bieten, die vor dem Öffnen einer Tür zunächst die Identität der Person prüft, die das Haus betreten möchte.

Viele Menschen schrecken vor einem Austausch der gesamten Schließanlage erst einmal zurück. Dieser ist mit hohen Kosten verbunden und bringt Aufwand und Arbeit mit sich. Dabei reicht es auch schon aus, nur den Schließzylinder zu wechseln, um die Sicherheit zu erhöhen. Zusätzlich können dann moderne Schließtechniken dabei helfen, das Haus komplett einbruchssicher zu machen.

Normalerweise nutzen Einbrecher Werkzeuge oder Kreditkarten, um ein einfaches Türschloss aufzubrechen. Eine andere Variante ist das Kopieren des Schlüssels, z. B. durch einen zweiten Abdruck. Ist bereits der Schließzylinder im Schloss aus Stahl, ist das Aufbohren um einiges schwerer. Zusätzlich sorgen Ziehschutzsysteme, dass der Türschließzylinder aus der Tür entfernt werden kann. Ist für das Schließsystem gar nicht erst ein Schlüssel vorhanden, ist der Hausbesitzer auf der sicheren Seite.

Ein Eigenheim wiederum benötigt mehr Schutz als eine Mietwohnung. Es muss in allen Bereichen abgesichert werden und nicht nur im Eingangsbereich selbst. Garten, Garage, Terrasse, Balkone und Fenster müssen überprüft werden können, der Zugang dann möglicherweise zusätzlich durch ein Zahlencode und Fingerscan abgesichert werden, was schon beim Betreten des Grundstücks festgelegt werden kann. Moderne Schließanlagen sind dazu nicht nur leistungsstärker, sondern auch witterungsbeständig. Die Gefahr eines Ausfalls oder einer Stromunterbrechung besteht dann kaum.

Neben dem Sicherheitsaspekt ist es auch wichtig, dass das Schließsystem einfach und unkompliziert bedient werden kann. Mit dem Fingerprint Türöffner ist das Mitführen eines Schlüssels nicht mehr notwendig. Es genügt der Fingerabdruck. Zusätzlich kann das Schloss auch noch über einen Zahlencode doppelt gesichert werden.

Die richtige Montage des Fingerprint Türöffners

Je nach Modell wird der Fingerprint Türöffner in der empfohlenen Montagehöhe angebracht und mit der Anschlussleitung zum Türschloss verbunden. Dafür wird zunächst der Tragrahmen auf der Unterputzdose befestigt, ein Außen- und ein Distanzrahmen übereinandergesetzt. Daraufhin wird der elektrische Anschluss am Modul installiert und in den Funktionen getestet. Haltelaschen sorgen für die Stabilität.

Funktioniert alles einwandfrei, kann das Modul in den vormontierten Tragrahmen eingesetzt werden. Danach werden das AP-Gehäuse mit Schrauben befestigt und die Anschlussplatine gelöst und in das Gehäuse geschoben. Die Zuleitung der Inneneinheit wird mit Klemmen geschlossen.

Sobald das Außengerät montiert ist, wird der Funkzylinder in der Tür gegen das alte Schloss ausgetauscht. Dafür müssen keine zusätzlichen Kabel verlegt werden. Fingerscanner und Schließzylinder sind über Funk aufeinander abgestimmt. Sobald der Fingerabdruck eingespeichert und durch den Scanner erkannt ist, lässt sich der Knauf der Tür öffnen und ist damit automatisch entsperrt. Meistens ist für den Schließzylinder per Funk eine Batterie notwendig.

Aufwendigere Schließtechniksysteme mit Fingerprint Sensor, Funkzylinder, Motorschloss und einer Multitronic-Tür sollten eher durch einen Fachmann angebracht werden, da die Montage etwas aufwendiger ist. Ein moderner Schlüsseldienst ist heutzutage auf die neuen Schließsysteme spezialisiert und kann die Arbeit schnell und effizient umsetzen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema „Fingerprint Türöffner“

  • Eignen sich Fingerprint Türöffner für Kinder?

Die unkomplizierte Verwendung eines Türöffners über den Fingerabdruck eignet sich besonders hervorragend für Kinder. Dafür muss das System in der richtigen Höhe angebracht werden, damit das Kind die Scanfläche einfach erreicht. Die Benutzung erfolgt über einen gewissen Druck, der auf die Fläche ausgeübt werden muss. Das Kind sollte daher nicht hochspringen müssen, sondern die Hand in ausreichender Höhe sicher auflegen können.

Sinnvoll ist das Schloss dann besonders in Hinblick darauf, wie schnell Kinder den Hausschlüssel allgemein verlieren. Sie sorgen sich wenig um die Sicherheit oder die gute Unterbringung des Schlüssels. Schon kann es passieren, dass er beim Spielen aus der Tasche fällt. Der Fingerprint Türöffner erleichtert den Zugang. Die korrekte Nutzung kann mit den Kindern vorher auch ausreichend geübt werden.

  • Darf ich einen Fingerprint Türöffner im Miethaus anbringen?

Wer über ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung verfügt, kann den Fingerprint Türöffner natürlich bedenkenlos anbringen und muss dafür keine Erlaubnis einholen. Nur wenn das Haus gegen Einbruch versichert ist, sollte mit der Versicherung abgeklärt werden, dass der Austausch und Einbau erfolgt ist und inwieweit das System durch die Versicherung anerkannt wird.

Etwas anders sieht es bei Mitwohnungen, Miethäusern und Garagen aus. Hier ist die schriftliche Genehmigung durch den Vermieter notwendig, um einen Fingerprint Türöffner anbringen zu dürfen. Meistens müssen die Kosten für den Einbau dann auch selbst getragen werden.

  • Welche Störungen können beim Fingerprint Türöffner auftreten?

Der Fingerscan unterliegt der Erkennung bestimmter Merkmale, die eindeutig identifiziert werden müssen. Sind Verletzungen oder Abweichungen vorhanden, kann es dazu kommen, dass das Gerät Schwierigkeiten hat, die Person zuzuordnen. In Versuchen zeigte sich zwar eine sehr geringe Anzahl solcher Vorfälle, dennoch kann bei bestimmten Bedingungen ein korrektes Einlesen gestört werden. Das gilt auch für verschwitzte oder unterkühlte Hände.

Ähnlich sieht es bei einem Stromausfall aus. Das System kann ohne Strom nicht arbeiten, die Tür bleibt verschlossen. Die meisten Fingerprint Türöffner verfügen aber dann über einen mechanischen Notfallschlüssel oder eine Karte, die unabhängig vom Fingerabdruck das Schloss öffnet. Ebenso effektiv sind Geräte, die mit zusätzlichem Zahlencode arbeiten und gegebenenfalls ein Nichterkennen ausgleichen.

Weitere Gegenmaßnahmen sind Schutzkappen gegen Witterungseinflüsse und Sonnenlicht. Viele Geräte bieten zudem das Einscannen aller Finger, so dass eine Verletzung am Daumen dann kein Problem ist und ein anderer Finger die Erkennung möglich macht.

Wichtiges Zubehör für die Haussicherheit

Mit dem Fingerprint Türöffner ist das bequeme und sichere Verschließen und Öffnen der Haustüren möglich. Um einen Rundumschutz um das Haus und für den Innenbereich zu bieten, können zusätzliche Systeme zur Erhöhung der Sicherheit beitragen.

Dazu gehören Bewegungsmelder, die durch verschiedene Techniken, z. B. durch Infrarot, auf Bewegung reagieren, Alarmanlagen, die mit dem Bewegungsmelder, einer Überwachungskamera und mit dem Türverriegelungssystem verbunden sein können oder Glasbruchmelder, die reagieren, sobald Beschädigungen vorliegen oder ein Fenster eingeworfen wird.

Die gesamte Zutrittskontrolle zum Haus kann auf diese Weise besser gewährleistet werden. Die Geräte können dabei auch immer kombiniert und aufeinander abgestimmt werden.

Bei größeren Häusern lohnt auch der Einbau einer Sprechanlage. Durch eine elektronische Signalübertragung von Bild und Stimme kann der Eingangsbereich komplett überwacht werden und unerwünschten Personen der Zutritt verwehrt bleiben.

Alternativen zum Fingerprint Türöffner

Bereits der Austausch des Türschlosses kann mehr Sicherheit vor Einbruch und Beschädigung ermöglichen. Neben dem Fingerprint Türöffner gibt es aber auch zahlreiche andere mechanische und elektronische Systeme, die effektiv arbeiten und den Sicherheitsstandard erhöhen. Gerade elektronische Technologien bieten eine große Auswahl hochwertiger Erneuerungen, die den Bedienkomfort erleichtern. Die Tür kann per Karte, per Smartphone oder bei Knopfdruck geöffnet werden, ohne dass ein Schlüssel notwendig ist. Es gibt Schließsysteme mit Kennworterkennung und Zahlencode, andere, die über eine Software bedient werden können.

Weiterführende Links und Quellen

Fingerscan Türöffner und Motorschloss:

https://www.youtube.com/watch?v=hTk6KF6I2Us

Mögliche Anwendungsfehler beim Fingerprint Türöffner:

https://www.youtube.com/watch?v=_M6-ZT9nZHY

Fingerprint Türöffner – Erfahrungen und Austausch:

https://knx-user-forum.de/forum/%C3%B6ffentlicher-bereich/geb%C3%A4udetechnik-ohne-knx-eib/855980-fingerprint-e-%C3%B6ffner-erfahrungen-bei-der-haust%C3%BCr-welcher-ist-zu-empfehlen

Fingerprint-Türöffner – die neuen Systeme:

https://www.welt.de/sonderthemen/vernetzte-welten/article134416220/Per-Fingerprint-die-Haustuer-oeffnen.html

Biometrie und Datenschutz – was man darüber wissen sollte:

https://www.bfdi.bund.de/DE/Datenschutz/Themen/Technische_Anwendungen/TechnischeAnwendungenArtikel/BiometrieUndDatenschutz.html

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