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Gaming Monitor Test 2017 • Die 10 besten Gaming Monitore im Vergleich

Der Gaming Monitor liefert für Spieler und Spielerinnen die ideale Game-Atmosphäre. Unser Team hat die unterschiedlichsten Vergleiche sowie Tests im Internet überprüft, um eine Bestenliste zu erstellen, die ebenso Bewertungen für Größe, Reaktionszeit, Auflösung und vieles mehr vereint.

Gaming-Monitor Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Acer - Predator Z35AOC AGON AG322QCX 80 cm (31,5 Zoll QHD) Curved Gaming Monitor (DVI, HDMI, DisplayPort, USB 3.0, 2560x1440, 144 Hz, 4ms) schwarz/silber
BenQ XR3501 88,90 cm (35 Zoll) Curved Monitor (HDMI, Displayport, 4ms Reaktionszeit, 2560 x 1080, 144 Hz, AMVA Panel) schwarz/rot
Dell - U2515HEizo - FS2434-BKBenq - RL2455HMAsus - VN247HAsus VG248QE 61 cm (24 Zoll) Monitor (FullHD, DVI, HDMI, DisplayPort, 1ms Reaktionszeit) schwarz
Acer Predator GN246HLBbid 61 cm (24 Zoll) eSports Monitor (VGA, DVI, HDMI, 1ms Reaktionszeit, 144 Hz) schwarz
HKC G27 - NB27C2, 27 Zoll (80cm) LED Gaming Monitor, Curved 1800R, 144Hz, Full-HD 1920x1080, (16:9, 300cd/m2, 3000:1, DisplayPort, HDMI, DVI, Freesync, Low-Blue light), schwarz/rot

Acer - Predator Z35

AOC AGON AG322QCX 80 cm


BenQ XR3501 88,90 cm


Dell - U2515H


Eizo - FS2434-BK


Benq - RL2455HM


Asus - VN247H


Asus VG248QE 61 cm


Acer Predator GN246HLBbid 61 cm


HKC G27 (NB27C2) 80cm


 Bewertung 1,1 1,4 1,5 1,7 1,8 2,1 2,0 2,2 2,4 2,5
MarkeAcerAOCBenQDellEizoBenQAsusAsusAcerHKC
FarbeSchwarz + RotSchwarzSchwarz + RotSchwarz + SilberSchwarz MattSchwarzSchwarzSchwarzSchwarzSchwarz / Rot
AuflösungFull HD 2.560 x 1.080MVA-LED Curved 2560x 1440 Pixelk.A.Full HDFull HDFull HDFull HDFull HDFull HDFull HD
Reaktionszeit4 ms4 ms4 ms4,9 ms1 ms1 ms1 ms1 ms4 ms
Größe35 Zoll31,5 Zoll35 Zoll25 Zoll23,8-Zoll24 Zoll23,6 Zoll24Zoll24 Zoll27 Zoll
BildwiederholrateBis zu 200 Hz144 Hz144 Hz144 Hz144 Hz
EingängeHDMI, USB 3.0, DisplayportVGA (Analog), DVI, HDMI, DisplayPort 1.2a, 2x USB 3.02x HDMI, DisplayPort 1.2, miniDP, VGA, KöpfhörerausgangHDMI, MHL und DisplayportHDMIHDMI, DVI, VGAVGA, 2x HDMIDVI-D, HDMI, DisplayPortDVI, VGA, HDMIDisplayPort, HDMI, DVI
Curved DisplayGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Haken
Details

  • UltraWide Full HD
  • Herstellergarantie: 2 Jahre

  • Lautsprecher
  • FreeSync Technologie
  • 3 Jahre bei Verkauf und Versand durch Amazon


  • Spüren Sie den Nervenkitzel der Kurve
  • Jedes Detail erkennen
  • 2000R Ultra Curve Vollständig abgedecktes Sichtfeld
  • Black eQualizer
  • 20-Level Color Vibrance
  • Die Geheimwaffen der Top-Gamer


  • Unterstützte Grafik-Auflösungen: 2560 x 1440
  • Bildschirmdiagonale: 63,5 cm

  • Smart Insight, Smart Detection und Smart Resolution perfektionieren die Wiedergabe bis ins Detail
  • Nur 2 mm Gehäuserahmen

  • RTS LED Gaming Display in Full HD mit Black Equalizer und Smart Scalling
  • Herstellergarantie: 24 Monate

  • Ultraschnelle Reaktionszeit von nur 1 ms
  • Signal-Eingabe: HDMI x 2, D-Sub DVI-DP CAudio-Eingabe: 3,5 mm

  • Full HD 1080p-Unterstützung
  • Splendid Video Intelligence-Technologie
  • 80.000.000:1 Asus Smart Contrast Ratio (Kontrastverhältnis)
  • Lautsprecher, 3D
  • Bildschirmpositionsanpassung: Neigbar - Pivot - Höhe - Drehbar


  • Atemberaubende Bildqualität
  • Vielfältige Schnittstellen
  • Hohe Leistung für Gamer
  • Markantes Predator-Design


  • Anti-glare panel
  • Ultra low Blue light
  • Pre-set FPS and RTS Game mode
  • 2 Jahre “pick-up and return service”

Preis- / Leistung
Preisvergleich




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Was ist ein Gaming-Monitor?

Gaming-Monitore sind Computer-Bildschirme, die für das Spielen von hochauflösenden Inhalten konzipiert sind. Weil die gewaltigen Grafiken der modernen Spiele auf diesen Displays ganz besonders gut aussehen, sind diese Geräte oftmals etwas teurer als herkömmliche Bildschirme.

Dafür bringen gute Gaming-Monitore, die wir durch unseren Test entdecken konnten, allerdings auch die Leistung, die für flüssiges Spielevergnügen erforderlich ist.

Die flachen Bildschirme, die für die aktuellsten Spiele-Blockbuster geschaffen werden, bestehen auch aus flüssigen Kristallen, durch die die einzelnen Bildpunkte entstehen, die auch als Pixel bekannt sind. Der große Vorteil von
vielen Gaming-Monitoren, die wir beim Test im Jahr 2017 geprüft haben, ist die geringe Reaktionszeit, durch die sich die Pixel in kürzester Zeit in der Farbe verändern können. Bei herkömmlichen Bildschirmen wirkt das Bild oftmals schwammig, weil die Reaktionszeit der Pixel wesentlich höher ist.

Wie andere Monitore sind auch die Gaming-Displays mit einer bestimmten Anzahl von Bildpunkten ausgestattet. Wenn mehr Pixel vorhanden sind, ist eine höhere Auflösung möglich. Im Zusammenspiel mit einer modernen Grafikkarte können die Spiele in ihrer hochauflösenden Pracht genossen werden, die andere Monitore nicht wiedergeben können. Aktuelle Gaming-Bildschirme arbeiten immer im Full HD-Modus. Mittlerweile sind aber auch höhere Auflösungen möglich, die über die 1.920 mal 1.080 Bildpunkte hinausgehen.

Grundsätzlich zeichnen sich sämtliche Produkte, die wir bei unserem Gaming-Monitor Test prüften, durch eine exzellente Bildwiedergabe aus, die für rasanten Spielspaß sorgt. Aufgrund der hohen Wiederholungsraten der Bildschirme können Sie in Welten eintauchen, die durch die Spiele geschaffen werden. Damit Sie den optimalen Monitor entdecken, durch den Games zum Genuss werden, haben wir verschiedene Geräte in unserem Test geprüft. Eine weitere Hilfe sind unsere Tipps, die den Kauf eines Gaming-Monitors vereinfachen. Doch zuvor klären wir über die vielen Vorteile auf, die durch die Nutzung dieser Bildschirme entstehen.

Vorteile von Gaming-Monitoren

Die Spielerinnen und Spieler, die einen Gaming-Monitor verwenden, profitieren häufig von Vorteilen, die über Sieg oder Niederlage entscheiden können. Schließlich arbeiten viele Gaming-Bildschirme, von denen wir einige in unserem Test geprüft haben, mit der 120- oder sogar der 144-Hertz-Technik.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Monitoren können derartige Displays wesentlich mehr Bilder pro Sekunde anzeigen. Klassische Monitore übertragen in diesem Zeitraum lediglich 50 bis 60 Bilder. Der große Vorteil von vielen Gaming-Monitoren besteht in der Tatsache, dass die doppelte Zahl der Bilder auf dem Schirm erscheint.

In Verbindung mit einer leistungsfähigen Grafikkarte entsteht nicht nur die wichtige Agilität in Spielen, die schnelle Reaktionen ermöglicht. Die hohe Bildwiederholungsrate, die heutige Gaming-Monitore auszeichnet, macht sich manchmal auch an anderer Stelle bemerkbar.

Einige Bildschirme lassen sich nicht nur zum Spielen verwenden, sondern auch als 3-D Display einsetzen, wenn der Computer die entsprechende Leistung bringt. Manche Gaming-Monitore werden dann mit einer Shutter-Brille kombiniert, durch die dreidimensionale Inhalte erlebbar sind.

Viele Monitore, die für das Spielen geschaffen werden, bieten weitere Vorteile. Sie besitzen zusätzliche Platinen, die durch Grafikhersteller wie NVIDIA oder AMD erschaffen werden. Durch die Platine kann sich der Monitor mit der Grafikkarte des Computers synchronisieren. So kann genau die Bildwiederholungsrate übertragen werden, die durch die Karte zur Verfügung gestellt wird. Falls die Framerate nachlässt, schaltet der Bildschirm von selbst in den richtigen Modus, was gerade bei Actionspielen von Vorteil ist.

Herkömmliche Bildschirme arbeiten oftmals mit einer festen Wiederholungsrate, was zum sogenannten Input-Lag führen kann.

Diese Zeitverzögerungen im Bildaufbau können für Frust sorgen, weil dem Spieler der virtuelle Tod droht. Mit einem Gaming-Monitor gehören die Verzögerungen der Vergangenheit an, was ein großer Vorteil dieser Bildschirme ist.

Einige Gaming-Monitore arbeiten mit anderen Techniken, die ebenfalls vorteilhaft sein kann. Mit bestimmten Geräten lassen sich zum Beispiel dunkle Bereiche des Bildschirmens aufhellen, was bei kriegerischen Spielen von Vorteil ist, weil der Gegner, der in einer dunklen Ecke lauert, viel schneller erkannt werden kann. Erfahrene Spieler, die einen Gaming-Monitor verwenden, sind bei solchen Spielen häufig im Vorteil. Daher werden derartige Bildschirme auch von Spieleprofis verwendet, die bei Wettkämpfen antreten, um gegen die Konkurrenz zu bestehen.

Typen des Gaming-Monitors im Überblick

Gaming-Monitore lassen sich kaum in Kategorien einteilen. Es existieren aber unterschiedliche Faktoren, die eine Sortierung zulassen.

Neben der Größe der Bildschirmdiagonale und der Anzahl der Pixel ist die Beschaffenheit des eigentlichen Displays relevant.

In den vergangenen Jahren haben sich unterschiedliche Hersteller auf verschiedene Displaytypen spezialisiert, die in den heutigen Gaming-Monitoren verbaut werden. Diese Bildschirmarten haben ihre Vor- und Nachteile. Daher stellen wir die wichtigsten Typen vor, die in den heutigen Flachbildschirmen eingesetzt werden, die mit der Liquid Cristal Display (LCD) Technik funktionieren.

Die häufigsten Displayarten bei Gaming-Monitoren heißen In-Plane-Switching (IPS) und Twisted Nematic (TN). In den vergangenen Jahren sind aber auch weitere Bauarten hinzugekommen, die auf Namen wie Multi-domain Vertical Aligment (MVA) getauft wurden. Derartige Monitore regulieren das Licht auf unterschiedliche Art, wodurch verschiedene Bilder entstehen, wenn das gleiche Game gespielt wird. Während die oftmals günstigeren TN-Panels vor allem für schnelle Reaktionszeit stehen, überzeugen die teureren IPS-Panels zudem durch höhere Kontraste und hervorragende Farbwiedergaben. Das Bild bleibt bei diesen Modellen auch dann gut erkennbar, wenn von der Seite auf den Bildschirm geblickt wird.

Wurden noch vor einigen Jahren lediglich TN-Panels für Gamer offeriert, bieten die Hersteller mittlerweile auch Bildschirme mit IPS- oder MVA-Technologie an, die für die Spielerinnen und Spieler geschaffen werden. Diese Modelle werden zunehmend günstiger. Falls es der Geldbeutel zulässt, sollten sich Spieler für Monitore entscheiden, die mit dieser Technik arbeiten. Dann profitieren sie von dem großen Vorteil der Technologien.

Im Gegensatz zu den günstigeren Monitoren mit einem TN-Panel ist die Sicht auch dann nicht eingeschränkt, wenn sich der Spieler nicht direkt vor dem Bildschirm befindet.

Weitere wichtige Faktoren, durch die sich die Monitore unterscheiden, wirken sich auf die Ergonomie aus. Damit die Belastung von Rücken und Nackenmuskulatur auch nach vielen Spielstunden im Rahmen bleibt, sollte sich der der Gaming-Monitor neigen können. Mit dieser Tilt-Funktion sind mittlerweile fast alle Gaming-Bildschirme ausgestattet.

Wer das Display nur zum Spielen verwenden möchte, kann auf eine weitere Funktion verzichten. Es ist nicht unbedingt notwendig, den Bildschirm um die eigene Achse zu drehen. Eine Hochkant-Einstellung wird von Gamerinnen und Gamern ebenfalls nicht benötigt. Schließlich wird diese Einstellung, durch die das Display hochkant gedreht wird, eher zum Bearbeiten von Texten und Tabellen benötigt.

Die Gaming-Monitore, die wir im Rahmen des Tests entdeckten, bieten wichtige Einstellungsmöglichkeiten, die der Ergonomie dienen. Sie verfügen aber auch über weitere Funktionen, die für den Spielspaß wichtig sind. Diese Geräte lassen sich hervorragend an die individuellen Bedürfnisse der Spieler anpassen, sodass das große Game-Vergnügen entstehen kann. Falls Sie einen derartigen Monitor erwerben wollen, müssen Sie viele Dinge berücksichtigen, über die der folgende Abschnitt aufklärt.

Worauf muss ich beim Kauf eines Gaming-Monitors achten?

Wer einen Gaming-Monitor kaufen möchte, muss sich für ein Modell entscheiden. Aufgrund des gewaltigen Sortiments, das durch renommierte Hersteller wie Acer, Asus oder BenQ hergestellt wird, ist die Wahl nicht einfach. Grundsätzlich müssen Sie vorab bestimmte Daten vergleichen, die über die Leistungsfähigkeit des jeweiligen Gaming-Gerätes informieren. Verbraucher müssen zum Beispiel auf Werte wie die Reaktionszeit und die Bildwiederholungsrate achten.

Auch die maximale Auflösung und die Größe des Displays sollten in die Kaufentscheidung einfließen. Dabei müssen Sie zudem die Anschlussmöglichkeiten bedenken.

Einen guten Überblick finden Sie in der Bestenliste zu Beginn dieses Artikels. Dort klären wir über die wichtigsten Werte auf, die Sie ganz einfach vergleichen können. So finden Sie mit Sicherheit einen Gaming-Monitor, der Ihren Bedürfnissen entspricht.

Die meisten Spieler sind sich einig, dass das wichtigste Kriterium für den Kauf eines Gaming-Monitors die Reaktionszeit ist. Dieser Wert ist wichtiger als andere Angaben, die den Spielfluss nicht so stark beeinflussen. Nur die Gaming-Bildschirme, die eine niedrige Reaktionszeit besitzen, können die modernen Spiele so flüssig wiedergeben, dass keine Schlieren oder andere grafische Fragmente entstehen. Innerhalb der Welten, die über diese Monitore übertragen werden, können Gamerinnen und Gamer schnell reagieren, wenn die Kombination aus Bildschirm und Grafikkarte für flüssige Bewegungen sorgt.

Die Reaktionszeit beschreibt die Dauer, die ein Pixel benötigt, um sich zu verändern. Je geringer die Zeit, desto besser der Spielfluss, der sich deutlich auf den Spielspaß auswirkt.

Leider nutzen die Hersteller nicht immer einheitliche Messmethoden, um die Reaktionszeit zu berechnen. Die Angaben lassen sich allerdings gut als Richtwert verwenden, die ein wichtiges Kriterium für die Qualität von Gaming-Monitoren sind. Nicht nur unserer Vergleichs-Testsieger sorgt für ein scharfes und kontrastreiches Bild, während Spielanimationen flüssig ablaufen. Viele andere Gaming-Bildschirme punkten ebenfalls durch eine niedrige Reaktionszeit, sodass Spielspaß entstehen kann.

Ein weiterer wichtiger Wert, der in die Kaufentscheidung einfließen sollte, ist die Bildwiederholungsfrequenz. Mit diesem Wert beziffern die Hersteller, wie viele Bilder der Bildschirm pro Sekunde darstellen kann. Einfache Arbeitsmonitore arbeiten oftmals mit einer Frequenz von 60 Hertz. Gaming-Bildschirme sind oftmals etwas leistungsfähiger. Schließlich nutzen diese oftmals einen 120- oder sogar einen 144-Hertz Modus, was für flüssigere Bewegungen auf dem Bildschirm sorgt.

Einige Gaming-Monitore besitzen besondere Features, durch die sich die Geräte mit den Grafikkarten der Computer synchronisieren. Ein Beispiel ist die Technik G-Sync, die durch die NVIDIA erschaffen wurde. Dank eines Chips, der sich im Bildschirm befindet, kann sich der Monitor mit der Grafikkarte verbinden. Dadurch wird Screen-Tearing vermieden, was in der Praxis zu flüssigeren Bewegungen führt. Allerdings funktioniert die Technik nur mit den Grafikkarten von NVIDIA. Andere Hersteller wie AMD bieten aber ebenfalls derartige Technik an, die in einigen Monitoren verbaut wird.

Wichtiger als diese Form der Synchronisation ist die Auflösung des Bildschirms. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf diesen Wert, durch den die Anzahl der Pixel beziffert wird, die das jeweilige Display darstellen kann. Empfehlenswert ist ein Full HD-Monitor, der mit einer Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln arbeiten kann, die mittlerweile von vielen Spielen unterstützt wird.

Einige Hersteller von Gaming-Monitoren bieten sogar noch bessere UHD-Bildschirme an, die eine maximale Darstellung von 3.840 mal 2.160 Pixeln unterstützen.

Ein weiteres wichtiges Merkmal, das Sie vor einem Kauf bedenken sollten, ist die Größe des Bildschirms. Im Gaming-Segment bieten die Hersteller von Monitoren unter anderem Displays an, die eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll besitzen. Allerdings werden auch kleinere und größere Gaming-Displays offeriert. Viele Spieler entscheiden sich aber für einen Bildschirm, der 24 Zoll aufweist, weil diese Größe viele Vorteile bietet. Schließlich bleibt das gesamte Spielgeschehen gut im Blick, was bei größeren Bildschirmen problematisch ist.

Die Größe des Gaming-Monitors, der sich auf den Stromverbrauch und den verbrauchten Raum auswirkt, bleibt letztendlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wer vor allem bildgewaltige Spiele genießen möchte, wird sich eher für ein Modell entscheiden, das 27 Zoll groß ist. Wer noch mehr Geld investieren kann, kauft vielleicht sogar ein gekrümmtes Display. Mittlerweile bieten die Hersteller von Gaming-Monitoren sogar Geräte an, die bis zu 34 Zoll groß sind. Ideal für grafisch aufwendige Spiele, in die der Spieler eintauchen möchte. Die Gamerinnen und Gamer, die sich vor allem für Strategie- und Rollenspiele begeistern, nutzen allerdings häufig einen etwas kleineren Monitor, der größeren Überblick garantiert. In unserer Bestenliste, die nach ausführlichen Geräteprüfungen entstanden ist, finden Sie daher Modelle, die beiden Spielertypen gerecht werden.

Monitore werden durch ein Kabel mit dem Computer verbunden, damit eine Übertragung von Grafik möglich ist. Es existieren unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten, die für eine Übertragung von mindestens 60 Hertz sorgen können. Mit den richtigen Anschlüssen lassen sich aber auch höhere Hertzfrequenzen übertragen. Dann können auch gewaltige Auflösungen visualisiert werden, durch die grafische Pracht entsteht.

Auf Gaming-Monitore, die nur mit dem veralteten VGA-Anschluss ausgestattet sind, sollten Sie auf jeden Fall verzichten.

Im Falle einer Verbindung über den VGA-Anschluss sind maximale Auflösungen von 1.920 mal 1.200 Bildpunkten möglich, die mit einer Frequenz von 75 Hertz übertragen werden. Diese Technik gilt als veraltet und wurde mittlerweile durch andere Anschlussmöglichkeiten ersetzt, auf die Sie nicht verzichten sollten, wenn sie hochauflösende Spiele flüssig genießen möchten.

Auf den VGA-Anschluss, der vor allem bei heutigen Bürobildschirmen genutzt wird, folgte der DVI-Port, der zur Übertragung von höheren Auflösungen verwendet werden kann, wenn die richtigen Voraussetzungen bestehen. Wenn das Display mit einem DVI-Eingang ausgestattet ist, der per DVI-I Dual-Link-Kabel mit dem Rechner verbunden wird, sind sogar Auflösungen von maximal 2.560 mal 1.600 Pixeln möglich. Allerdings ist auch diese Form der Verbindung mittlerweile veraltet.

Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Gaming-Monitor über einen HDMI 2.0 Anschluss verfügt. Über diesen Eingang können sogar Auflösungen im aktuellen Ultra-HD-Modus übertragen werden.

Dabei punktet dieser Übertragungsweg durch die Möglichkeit, dass die Bilder mit 144 Hertz auf den Bildschirm gelangen. Daher sollten Sie nicht auf diese Anschlussmöglichkeit verzichten, mit der Sie für die Zukunft optimal ausgestattet sind.

Weitere Eingänge, die sich an einigen Gaming-Monitoren finden, sorgen für einfache Anschlussmöglichkeiten von Endgeräten. Einige Displays besitzen einen USB-Hub, sodass sich Endgeräte ganz einfach mit dem Computer verbinden lassen.

Ganz besonders praktisch für die Einbindung von Gaming-Mäusen und Tastaturen, die oftmals per USB-Kabel mit dem Computer synchronisiert werden. Derartige Geräte finden an einigen Gaming-Monitoren Platz, sodass eine komfortable und sichere Verbindung per integriertem USB-Hub entsteht.

Wichtige Testkriterien: so haben wir Gaming-Monitore geprüft

Im Rahmen einer Testreihe, die die Fachleute von ExpertenTesten im Jahr 2017 durchführten, wurden unterschiedliche Gaming-Monitore ausführlich geprüft. Dabei testeten die Profis bestimmte Werte, analysierte die Art und die Anzahl der Ein- und Ausgänge oder prüfte die Einstellungsoptionen, über die der jeweilige Bildschirm verfügte. Die Experten prüften aber auch den Energieverbrauch, der sich deutlich auf den Stromverbrauch auswirken kann. Durch diese Werte konnten wir verschiedene Modelle vergleichen. So können wir Ihnen die besten Monitore präsentieren, die zurzeit zum Spielen zu erwerben sind.

Ein wichtiges Kriterium für die Untersuchungen waren die Reaktionszeiten der Monitore. Schließlich wirkt sich die Reaktionszeit auf das Spielevergnügen aus. Nur wenn der Bildschirm geringe Reaktionszeiten besitzt, können die Spiele flüssig laufen, ohne dass Schlieren entstehen. In diesem Fall kann der Spieler schnell auf das Geschehen reagieren, das in kürzester Zeit auf dem Bildschirm erscheint. Mit einem guten Gaming-Monitor treten weder Schlieren noch andere Grafikfehler auf, weil diese Modelle über geringe Reaktionszeiten verfügen.

Ein weiterer Wert, der bei unserem Test von Gaming-Monitoren berücksichtigt wurde, ist die Bildwiederholfrequenz. In unserem Test konnten nur Bildschirme bestehen, die das Bild mit mindestens 75 Hertz übertragen. Noch bessere Ergebnisse erzielten die Modelle, die mit 120 Hertz arbeiten. Dabei kommt manchmal besondere Technologie zum Einsatz, durch die sich der Bildschirm mit der Grafikkarte synchronisiert und an dessen Leistung anpasst. In unserer Testreihe konnten sich grundsätzlich nur die Modelle bewähren, die mit gängigen Grafikkarten von NVIDIA, Intel oder AMD harmonieren.

Natürlich berücksichtigten die Fachleute von ExpertenTesten auch die Auflösung der Bildschirme. Wir prüften die Angaben der Hersteller, um die maximalen Auflösungen zu testen. Einige Gaming-Monitore können lediglich mit einer Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln arbeiten, was für die heutigen Spiele völlig ausreicht, weil Full HD-Inhalte möglich sind. Bessere Gaming-Modelle bieten aber höhere Auflösungen. Manchmal sind sogar 3.840 mal 2.160 Bildpunkte möglich. Bei unseren Untersuchungen setzten sich die Bildschirme durch, die hohe Auflösungen bieten. So endeckten wir auch unseren Vergleichssieger, der sehr zu empfehlen ist.

Bei unseren Untersuchungen flossen auch andere Werte in das endgültige Vergleichsergebnis ein. So bewerteten unsere Experten unter anderem die Größe des Bildschirms. Sie widmeten sich auch der Art und der Anzahl der Anschlüsse. Dabei konnten sich die Geräte durchsetzen, die sich per modernem HDMI 2.0 Kabel mit dem Computer verbinden ließen. Ganz vorne ordneten sich die Modelle ein, die auch dann durch hochauflösende Inhalte begeistern, wenn sich der Nutzer nicht direkt vor dem Rechner befindet. Diese Geräte lassen sich auch aus ungewöhnlichen Winkeln gut einsehen.

Die Gaming-Geräte verbrauchen Energie. Dieser Wert wurde ebenfalls berücksichtigt, um die Bildschirme zu bewerten. Vor unserem Urteil wurden aber auch andere Kriterien geprüft. So untersuchten unsere Fachleute auch die Qualität der Verpackung, in der sich der Monitor befindet. Sie analysierten außerdem die Verarbeitungsqualität der Geräte.

Nach ausführlichen Untersuchungen war ein Vergleichssieger gefunden, der viele Vorteile bietet. Wir entdeckten aber auch andere Gaming-Monitore, die durchaus zu empfehlen sind.

Von Asus bis Samsung – die wichtigsten Hersteller im Überblick

Leistungsstarke Bildschirme zum Spielen werden durch unterschiedliche Hersteller wie Asus, Acer oder Samsung erschaffen. Der chinesische Produzent Lenovo stellt Monitore her, die für Gamerinnen und Gamer geschaffen werden. Weitere Unternehmen wie Panasonic oder Philips bieten Displays an, mit denen gut gespielt werden kann. BenQ und Dell haben ebenfalls Bildschirme im Sortiment, die Spieler schätzen, weil sie für ihre Bedürfnisse konzipiert werden. Wir präsentieren Ihnen die wichtigsten Unternehmen, die Monitore für Spieler produzieren.

  • Acer: Hochwertige Bildschirme aus Taiwan
Die Unternehmensgruppe Acer ist in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh beheimatet. Heute ist der Hersteller von elektrischen Produkten auf der ganzen Welt bekannt. Seit 1987 kennen Kunden den Namen des Herstellers, der durch PCs, Notebooks und Tablets bekannt wurde.

Das Unternehmen entstand aber bereits 1976, damals unter dem Namen Multitech. Das heutige Sortiment umfasst nicht mehr nur Computer, sondern auch Monitore und LCD-Fernseher.

Diese Geräte, zu denen auch Gaming-Monitore gehören, werden durch die 7.894 Mitarbeiter erschaffen, die auf der ganzen Welt für Acer tätig sind. Der Vertrieb der Produkte erfolgt ausschließlich durch offizielle Handelspartner, die mit Acer zusammenarbeiten. Mit seinen Artikel hat sich Acer einen guten Namen gemacht. So kann der Hersteller gewaltige Profite generieren. Im Jahr 2014 setzte Acer erstaunliche 10,39 Milliarden US-Dollar um.

Der gute Ruf des Unternehmens resultiert aus den hochwertigen Produkten, die Acer anbietet. Dabei achtet der Hersteller nicht nur auf die Qualität seiner Geräte, sondern schont auch die Umwelt. Schließlich ist Acer laut der Umweltschutzorganisation Greenpeace einer der umweltfreundlichsten Hersteller im Elektrobereich. Daher können Sie sich mit guten Gewissen für einen Monitor von Acer entscheiden, auf dem in Zukunft gespielt werden wird.

  • Asus: Qualität vom Marktführer
Die 1989 in Taiwan gegründete ASUSTeK Computer Inc., die unter dem Kürzel Asus bekannt wurde, hat sich als Hersteller von Computer-Hardware einen guten Namen gemacht. Die Produkte des Herstellers, der in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh seinen Hauptsitz hat, werden auf der ganzen Welt eingesetzt. Zum gewaltigen Produktionssortiment von Asus gehören unter anderem gehören Mainboards, Grafikkarten und Notebooks.

Das Unternehmen bietet zudem Monitore an, die für die Bedürfnisse von Gamern geschaffen werden. Diese werden von einem Teil der mehr als 100.000 Mitarbeiter hergestellt, die für den asiatischen Technikgiganten tätig sind. Die Angestellten produzieren dabei Geräte, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Sie offeriert Asus gekrümmte Monitore, die für Panorama-Gaming sorgen sollen.

Zum Sortiment gehören große Bildschirme, die über eine Diagonale von bis zu 34 Zoll verfügen. Diese bieten eine Auflösung von erstaunlichen 3.440 mal 1.1140 Bildpunkten, wodurch das Panorama entsteht, das im Seitenverhältnis von 21 zu 9 auf den Bildschirm gelangt.

Asus hat aber auch kleinere Monitore im Angebot, die weniger Platz benötigen – und etwas günstiger sind. In vielen Bildschirmen kommt die G-Sync Technologie von NVIDIA zum Einsatz, die für ganz besonders flüssige Spiele sorgen soll.

  • BenQ: Monitore vom Spezialisten
Die Aktiengesellschaft BenQ ist ein Hersteller von elektronischen Produkten, der ebenfalls aus Asien stammt. Der Firmensitz des am 21. April 1984 gegründeten Unternehmens befindet sich in Taipeh. Dort arbeitet aber nur ein Teil der 2.300 Mitarbeiter, die für den Hersteller tätig sind. Schließlich werden viele Produkte von BenQ in der Volksrepublik China, in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Mexiko produziert. In diesen Ländern entstehen unter anderem Notebooks, Speichermedien und Mäuse, die durch den Hersteller erschaffen werden.

BenQ produziert aber auch Fernseher, Projektoren und Bildschirme. Mit seinen LCD-Geräten hat sich das Unternehmen einen guten Namen gemacht. Die Gaming-Displays werden von vielen Spielern verwendet, weil sie sich durch niedrige Reaktionszeiten bei einer hohen Auflösung auszeichnen. Zum aktuellen Sortiment gehören auch gekrümmte Monitore, die 35 Zoll groß sind. Diese Gaming-Geräte sollen sich ganz besonders gut eignen, um in ferne Welten einzutauchen.

Die großen und kleinen Bildschirme von BenQ werden auf der ganzen Welt eingesetzt. Diese Geräte tragen zum Milliardenumsatz bei, den der Technikhersteller in den vergangenen Jahren erzielte. Auch in Zukunft möchte das Unternehmen mit Monitoren die Spielerinnen und Spieler begeistern, die grafische Genüsse erleben möchten, die auf diesen Bildschirmen zu sehen sind.

Internet oder Elektromarkt: wo sich der Kauf lohnt

Gaming-Monitore können an unterschiedlichen Orten erworben werden. So können Sie diese praktischen Displays zum Beispiel in klassischen Elektromärkten kaufen, die eine Auswahl der Geräte anbieten. Bildschirme werden unter anderem von Saturn und Media Markt offeriert. Eine ungleich größere Auswahl bietet das Netz. Schließlich werden die Gaming-Geräte mittlerweile auch von renommierten Onlinehändlern wie Amazon verkauft.

Wir haben die Ankaufsmöglichkeiten verglichen, damit Sie einen Gaming-Monitor zu einem fairen Preis erwerben können, der Ihren Bedürfnissen entspricht. Alle Ergebnisse unseres direkten Vergleichs erfahren Sie in diesem Abschnitt, der nicht nur die Vor- und die Nachteile des Onlinekaufs beleuchtet. Schließlich gehen wir auch auf die Nach- und die Vorteile des Einkaufs im Elektromarkt ein.

Im Internet bieten unterschiedliche Shops Bildschirme an. So können Sie die Gaming-Monitore zum Beispiel über Amazon erworben. In diesem Fall profitieren Sie von vielen Vorteilen, die sich direkt bemerkbar machen. Schließlich können Sie auf die langwierige Anfahrt zum Elektromarkt verzichten. Stattdessen verwenden Sie einfach den Computer, an dem Sie diesen Text lesen. Mit wenigen Mausklicks ist der gewünschte Monitor bestellt. Dieser wird direkt an den Bestimmungsort geliefert.

Verbraucher, die über das Internet bestellen, müssen also noch nicht einmal das Haus verlassen, um das gewünschte Produkt zu erhalten.

Das Internet bietet die Möglichkeit der Order. Es bietet zudem die Gelegenheit, sich ganz genau über die unterschiedlichen Monitore zu informieren. Sie können zum Beispiel auf dieser Internetseite hochwertige Bildschirme entdecken, die die aufwendigen Animationen der Spiele flüssig wiedergeben. Weitere Informationen erhalten Sie durch unabhängige Produktberichte und durch Rezensionen von Nutzern, die die Produkte verwenden. So können Sie sich ganz genau informieren, was im Elektromarkt leider nicht möglich ist.

Die Bestellung ist nach wenigen Mausklicks erledigt. Danach wird der Monitor nach Hause geliefert. Das hat den Vorteil, dass Sie sich nicht vor die Tür begeben müssen. Stattdessen kommt der jeweilige Gaming-Monitor zu Ihnen nach Hause. Das Produkt steht aus diesem Grund nicht sofort zur Verfügung. Wer sich kurze Zeit gedulden kann, sollte trotzdem über den Onlineshop ordern, weil Preisvergleiche beweisen, dass derartige Bildschirme über das Netz oftmals am günstigsten sind.

Vorteile des Onlinekaufs im Kurzüberblick:

  • Keine Anfahrtswege
  • Lieferung an den Bestimmungsort
  • Gewaltige Auswahl
  • Zumeist etwas günstiger als im Einzelhandel

Bei einem Ankauf im Fachmarkt steht das gewünschte Produkt zumindest sofort zur Verfügung, falls es zum Sortiment des Elektromarktes gehört. Diesen müssen Sie zunächst besuchen. Oftmals müssen lange Anfahrtswege und eine aufwendige Parkplatzsuche in Kauf genommen werden. In den überfüllten und unübersichtlichen Regalreihen werden Spieler aber nicht immer fündig. Schließlich bieten zahlreiche Elektromärkte nur eine kleine Auswahl an Gaming-Monitoren an. In Vergleich mit den Onlineshops müssen sich diese Märkte geschlagen geben, weil im Netz eine wesentlich größere Auswahl erhältlich ist. Auch im Preis sind diese Märkte den virtuellen Shops unterlegen. Oftmals zahlen Sie nämlich drauf, wenn über den Elektromarkt gekauft wird.

Immerhin bieten die Märkte eine Beratung, die durch die Verkäufer offeriert wird. Dort werden Sie mit Sicherheit eine Empfehlung hören.

Leider geht es vielen Verkäufern nicht darum, den Bedürfnissen des Verbrauchers gerecht zu werden. Sie streben einen schnellen Verkaufserfolg an, weswegen häufig Monitore verkauft werden, der sich kaum zum Spielen eignet. Damit diese Gefahr erst gar nicht entsteht, sollten Sie sich besser im Netz informieren, weil verschiedene Experten unabhängige Tipps geben, die den Ankauf erleichtern.

Nachteile des Ankaufs im Fachmarkt:

  • Lange Anfahrtswege
  • Kleine Auswahl
  • Höhere Preise
Die günstigeren Preise, die größere Auswahl und die Möglichkeiten der Recherche sprechen für den Einkauf im Netz. Unsere Experten können daher den Ankauf über einen renommierten Onlineshop empfehlen.

Falls Sie sich für einen Gaming-Monitor entscheiden möchten, finden Sie auf dieser Seite hochwertige Modelle, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Mit diesen Monitoren können Sie aufregende Spiele erleben, die flüssig übertragen werden.

Von der Röhre zum Flachbildschirm: Kurze Geschichte des Monitors

In den vergangenen Dekaden hat sich im Segment der Computer-Monitore eine erstaunliche Entwicklung vollzogen. Wurden noch vor wenigen Jahrzehnten klobige Röhrenmonitore eingesetzt, die nur wenige Farben bei einer geringen Auflösung wiedergeben konnte, bieten die Hersteller mittlerweile wesentlich leistungsfähigere Displays an.

Aus den gewaltigen Röhrengeräten wurden flache Bildschirme, die nicht zur Arbeit verwendet werden. Multimediale Inhalte werden auch auf den flachen Displays genossen. Außerdem stellen unterschiedliche Hersteller mittlerweile Monitore her, die für die Bedürfnisse von Gamerinnen und Gamern geschaffen werden.

Mit diesen modernen Geräten hatten die ersten Bildschirme nicht viel gemein. Schließlich besaßen die ersten Großrechner, die in den vierziger und fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erdacht wurden, kein richtiges Display.

Diese Rechner, die den heutigen Computern vorausgingen, waren lediglich mit blinkenden Lampen ausgestattet, die über den Betriebszustand aufklärten. Ausführliche Ergebnisse wurden durch Lochkarten visualisiert, die durch den Computer gedruckt wurden.

Wenig später forschten Wissenschaftler an Speicherformen, die in damaligen Computern verwendet wurden. Dabei bemerkten sie, dass sich die Kathodenstrahlröhrchen, die als Rechenspeicher eingesetzt wurden, auch zur Visualisierung verwenden ließen. Damals entstanden die ersten Bildschirme, die als Video-Displays bezeichnet wurden. Allerdings konnten diese Monitore nur Text wiedergeben. Grafische Elemente und Farben konnten mit diesen Displays nicht angezeigt werden. Die Monitore kosteten zudem ein Vermögen, sodass sie nur in Universitäten, an Militärstandorten und in Konzernzentralen eingesetzt wurden.

In den siebziger Jahren kamen unterschiedliche Erfinder auf ähnliche Ideen. Sie forschten 1974 an günstigen Alternativen, die bisherige Bildschirme ersetzen sollten. Damals kam unter anderem der Apple-Vordenker Steve Wozniak auf den Gedanken, ein günstigeres Display zu erschaffen. Er nutzte die preisgünstigen CCTV-Videobildschirme, die zur Grundlage der modernen Monitore wurden. Die Forscher bauten diese Video-Displays, die eigentlich für Fernseher erschaffen wurden, einfach in ihre Computer ein, wodurch die Preise für Rechner und Monitor sanken. Schon 1976 erschien der Apple I, der über ein Display verfügte.

Wenig später erlebte der Personal-Computer (PC) von IBM seinen Durchbruch. Je nach Betriebssystem und Grafikkarte war ein anderer Bildschirm nötig. Schließlich arbeiten die damaligen Röhrenmonitore in unterschiedlichen Betriebsmodi wie zum Beispiel CGA oder EGA. Der Hersteller NEC entwickelte einen Monitor, der sämtliche Betriebsmodi visualisieren konnte.

So entstand, zu Beginn der 80er Jahre, der erste Multisync-Monitor, der unterschiedliche Auflösungen unterstützte. Schnell wurde die Technik zum Standard, die alsbald auch in den Displays von anderen Herstellern verwendet wurde.

Wenig später führte IBM den VGA-Standard ein, was zu höheren Auflösungen führte. Nun ließen sich auch grafische Elemente wiedergeben. Die steigende Rechenleistung und die Weiterentwicklung der Röhrengeräte führten zu frühen multimedialen Erlebnissen, die zuvor nicht möglich waren. So konnten endlich auch Videos und Fotos auf dem Bildschirm angesehen werden. Allerdings hatte die Technik auch ihre Nachteile.

Zwar entsprachen die Geräte dem damaligen Stand der Technik, allerdings war das flimmernde Bild für das Auge nicht gerade gesund. Vor allem die Träger von Brillen werden die Röhren noch in unschöner Erinnerung haben, die durchaus für Kopfschmerzen sorgen konnten. Die strahlenden Geräte waren zudem wesentlich größer als spätere Modelle. Die großen Röhren verbrauchten außerdem mehr Strom, obwohl sie eine deutlich geringe Leistung als andere Bildschirme erbrachten, die die Röhre ablösen sollten.

Schon in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstand eine alternative Bildschirm-Technologie, die sich deutlich von den Röhrenmonitoren unterschied. Damalige Forscher nutzten Gasentladungen, um Plasma zu bewegen, das sich zwischen zwei Glasplatten befand. So entstanden die ersten Plasma-Displays, die zur Grundlagen für heutige Monitore wurden. Damals wurde zum Beispiel der Plasmabildschirm Plato IV entwickelt, der sich mit den Großrechnern verbinden ließ. Später experimentierten Computerunternehmen wie IBM an der Plasma-Technik. Allerdings sollten Jahrzehnte vergehen, bis die Technik zum Massenprodukt wurde.

In den 80er und 90er Jahren wurde die Plasma-Technologie allerdings deutlich verbessert. Nun wurden derartige Bildschirme in den ersten Laptops verwendet, die damals auf den Markt kamen. Diese Bildschirme überzeugten durch höhere Kontraste, sattere Farben und ein schärferes Bild. Im Vergleich zu den klobigen Röhrenmonitoren benötigten diese Displays nur wenig Raum. Daher ist es verständlich, dass die Röhrengeräte schnell zu Relikten avancierten, die heute kaum noch verwendet werden.

In der Gegenwart sind die flachen LCD-Monitore zum Standard geworden. Die Hersteller bieten unterschiedliche Geräte an, die sich deutlich unterscheiden. Neben einfachen Monitoren, die vor allem in Arbeitsumgebungen eingesetzt werden, bieten sie auch Displays, die vor allem für die Wiedergabe von Computerspielen geschaffen werden. Derartige Geräte bieten häufig ein ganz besonders scharfes Bild, das zum Spielvergnügen beiträgt. Wenn Sie sich für einen aktuellen Monitor interessieren, werden Sie auf dieser Internetseite fündig. Wir bieten unter anderem einen Überblick, der über aktuelle Gaming-Bildschirme aufklärt.

Monitore mit neuer Technik – aktuelle Trends im Überblick

Um die Jahrtausendwende sah der Markt der Computer-Bildschirme noch vollkommen anders aus. Damals waren fast ausschließlich Röhrenmonitore erhältlich. Faktisch diente eine klassische Fernseh-Bildröhre als Grundlage für die damaligen Displays, die heute fast überall ausgedient haben.

Heutzutage kommen stattdessen flachere LCD-Bildschirme zum Einsatz, die die alte Röhre fast vollkommen verdrängten. Mittlerweile sind derartige Displays vom Trend zum Standard geworden, weil sie hohe Auflösungen bieten. Die kontrastreichen Bilder, die durch die Monitore entstehen, lassen die Röhre alt aussehen.

Allerdings verändert sich die Technik fortwährend. Heutige Monitore haben sich deutlich fortentwickelt. Die gegenwärtigen LCD-Bildschirme haben nicht mehr viel mit den flachen Modellen gemein, die um die Jahrtausendwende den Markt revolutionierten. Dafür bieten die aktuellen Geräte oftmals neue Funktionen. Wir stellen die wichtigsten Trends vor, die die Bildschirme erneut verändern werden.

Unterhaltung sorgt für hohe Anforderungen

Weil die Leistung von Computern in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist, haben sich auch die Anforderungen für Monitore verändert. Schließlich werden die Rechner schon lange nicht mehr nur für die Arbeit verwendet. Zahlreiche Menschen nutzen die Leistung der Computer zum Beispiel, um Videos zu genießen. Andere Personen verwenden den Rechner, um hochauflösende Games zu spielen, deren Grafik sich immer mehr an die Realität annähert.

Wer Spiele am Bildschirm genießen möchte, kommt um eine Entwicklung nicht herum, die vom Trend zum Standard wurde. Mittlerweile bieten zahlreiche Monitore einen Full HD-Modus, durch den sich gerade grafisch aufwendige Spiele genießen lassen. Andere Bildschirme werden sogar mit noch höheren Auflösungen ausgestattet. So lassen sich manche Displays sogar im Ultra HD-Modus verwenden. Allerdings existieren zurzeit nur wenige Spiele, die diese Grafikpracht unterstützten.

Die höhere Auflösung hat auch die Anschlussoptionen verändert. Während frühere Monitore mit einem VGA-Kabel an die Grafikkarte angeschlossen wurden, wurde später der DVI-Eingang verwendet. Heutige Monitore nutzen sogar eine HDMI-Schnittstelle, die ebenfalls vom Trend zum Standard wurde. Käufer eines derartigen Displays sollten unbedingt darauf achten, dass der HDMI-Ausgang den aktuellen 2.0 Standards entspricht, weil ansonsten bestimmte Auflösungen und Hertzfrequenzen nicht übertragbar sind.

Ein neuer Trend der jüngeren Vergangenheit sind Bildschirme, die sich mit einer 3D-Brille kombinieren lassen. Dann kann eine realistische Darstellung von Räumlichkeiten erlebt werden. Allerdings fehlen noch die Spiele, in die der Gamer eintauchen kann. Bis es soweit ist, lässt sich der Monitor im klassischen 2D-Modus verwenden. Die Brille kann trotzdem genutzt werden, um 3D-Filme zu sehen.

Monitore mit Touchdisplay galten einige Zeit als Trend. Allerdings konnten sich diese Modelle, zu deren Bedienung weder Tastatur noch Maus benötigt wird, nicht durchsetzen.

Gaming-Monitore und andere Displays, die in privaten Haushalten eingesetzt werden, lassen sich nicht durch Gesten steuern. Die Technik kommt an anderer Stelle zum Einsatz. Schließlich wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Bankautomaten mit Touchdisplays ausgestattet, sodass zumindest deren Bedienung vereinfacht wurde. Touchdisplays finden sich mittlerweile auch in Tablets und Smartphones.

Gekrümmte Bildschirme und neuer Technik

Auf zahlreichen Elektromessen lassen sich die Trends der Zukunft bestaunen. Dort präsentieren die Hersteller zum Beispiel gekrümmte Gaming-Monitore, die ganz besonders groß sind. Durch die gekrümmte Form soll ein Panorama entstehen, sodass die Spielerinnen und Spieler noch stärker in die virtuellen Welten eintauchen können. Gerade bei Renn- und Sportspielen soll die Form von Vorteil sein. Allerdings haben diese Monitore ihren Preis. Viele Spieler werden zunächst auf den Luxus verzichten, bis die Preise gefallen sind.

Zahlreiche Wissenschaftler befassen sich mit der Fortentwicklung bisheriger Monitor-Technologie. Sie forschen zum Beispiel an speziellen OLEDs, die in zukünftigen Bildschirmen eingesetzt werden sollen.

Diese OLED-Bildschirme, die in den kommenden Jahren erscheinen werden, bieten einen hohen Kontrast, ohne dass eine Hintergrundbeleuchtung erforderlich ist.

Die Hersteller träumen von niedrigeren Produktionskosten, weil die OLED-Technologie letztendlich günstiger sein soll. Verbraucher träumen von geringeren Energiepreisen, weil die OLEDs weniger Strom benötigen als die LCD-Technologie.

Allerdings kann es noch einige Zeit dauern, bis sich die OLED-Technologie durchsetzen wird. Schließlich besitzen die neuartigen Bildschirme noch nicht die Lebensdauer, über die andere Plasma-Displays verfügen. Vor allem die blauen OLEDs müssen noch fortentwickelt werden, weil sie lediglich 150.000 Stunden nutzbar sind. Außerdem verlieren diese LEDs mit der Zeit an Leuchtkraft. Der regelmäßige Austausch könnte allerdings einfach sein, weil sich OLEDs sogar aufrollen lassen.

Aus diesem Grund träumen Forscher von zukünftigen Bildschirmen, die wie eine Zeitung verstaubar sind, weil sich die OLEDs biegen lassen. Dann dürften sich Monitore erneut verändern, weil die starre Form entfällt. Bis es soweit ist, leistet ein hochwertiger Bildschirm allerdings auch in der Gegenwart gute Arbeit. Vor allem die Gaming-Bildschirme sind zu empfehlen. Falls Sie ein neues Display erwerben wollen, werden Sie auf dieser Internetseite fündig, die über aktuelle Gaming-Monitore aufklärt.

Fragen und Antworten zum Gaming-Monitor (FAQ)

1. Worauf ist vor dem Kauf zu achten?

Beim Spielen kommt es auf die rasante und flüssige Wiedergabe von Grafiken an. Aussetzer und Grafikfehler werden vermieden, wenn der richtige Monitor verwendet wird. In diesem Fall kann dieser Teil der PC-Ausrüstung über Sieg oder Niederlage entscheiden. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der das Display eine hohe Bildwiederholungsrate besitzt. Am besten sind die Bildschirme, die im 120 oder 144 Hertz-Modus übertragen. Achten Sie aber auch auf andere Daten wie die höchstmögliche Auflösung. Ihr zukünftiger Monitor sollte mindestens im Full HD Modus arbeiten, damit Grafikpracht möglich ist. Auf dieser Internetseite finden Sie zahlreiche Modelle, die hohe Auflösungen und rasante Bildwiederholungsraten besitzen.

2. Welche Reaktionszeit sollte der Monitor können?

Wenn Sie vor allem Actiontitel wie Grand Theft Auto oder die Teile der Call of Duty Reihe genießen, müssen Sie schnell reagieren. Schließlich sollten Sie zielgenau treffen, weswegen die Reaktionszeit des Gaming-Monitors so gering wie möglich sein sollte. In diesem Fall sind Geräte empfehlenswert, die über eine Reaktionszeit von einer Millisekunde verfügen.

Falls Sie allerdings lediglich Rollenspiele oder Adventures spielen, ist die Reaktionszeit des Bildschirms nicht so wichtig. Trotzdem sind auch in diesem Fall Monitore zu empfehlen, die Zeiten unter fünf Millisekunden erreichen. Dann profitieren sie von dem Tempo des Bildschirms, weil Sie schneller reagieren können. Langsamere Monitore sind nicht zu empfehlen.

3. Ist ein UHD-Monitor sinnvoll?

Mittlerweile bieten einige Hersteller von Monitoren auch Geräte an, die über eine Auflösung von 3.840 mal 2.160 Pixeln verfügen. So entsteht noch größere Schärfe, die sich auch auf Spiele auswirken kann. Vorrausetzung ist nicht nur ein entsprechender UHD-Monitor, sondern auch eine potente Grafikkarte, die die Auflösung berechnen kann. Derartige Karten und die dazu passenden Monitore sind allerdings noch sehr teuer. Selbst einfache UHD-Bildschirme kosten oftmals mehr als 600 Euro. In naher Zukunft dürften die Preise aber deutlich fallen. Es kann sich also lohnen, noch ein wenig zu warten.

Schließlich arbeiten bei weitem nicht alle Spiele mit einer UHD-Auflösung. Ausnahmen sind Battlefield 4, Crysis 3, Tom Clancy's The Division oder Assassin's Creed 4. Falls Sie diese Spiele lieben, sollten Sie allerdings über die Anschaffung eines UHD-Bildschirms nachdenken.

Ansonsten reicht auch ein Full-HD-Monitor, der wesentlich günstiger ist.

4. Welche Displaygröße ist empfehlenswert?

Die Größe des Monitors scheidet die Spieler. Einige Gamer schwören auf eine Bildschirmdiagonale von 27 Zoll. Andere Verbraucher favorisieren noch größere Geräte. Weitere Nutzer verwenden einen Bildschirm, der lediglich 24 Zoll groß ist. Sie verweisen auf die Tatsache, dass das Spielgeschehen gerade bei den kleineren Modellen ganz besonders gut im Blick bleibt. Daher sind diese Bildschirme vor allem bei den Spielern von Ego-Shootern gefragt, die häufig ein kleineres Display bevorzugen. Diese kompakten Varianten benötigen zudem weniger Grafikleistung, weswegen sie auch gut mit einer schwächeren Grafikkarte kombinierbar sind. Viele Fans von Autorennen begeistern sich allerdings für andere Modelle, die sogar gekrümmt sind. Sie nutzen das entstehende Panorama, um noch stärker in die Spielwelt einzutauchen. Letztendlich bleibt die Größe des Monitors eine Frage des persönlichen Geschmacks.

5. Helfen Gaming-Monitore gegen Ghosting?

Wenn ein Monitor zu langsam für die Wiedergabe der Grafiken ist, kann ein unschönes Phänomen beobachtet werden, das als Ghosting bezeichnet wird. Dann bleibt ein schattenhaftes Geisterbild an der Stelle zurück, obwohl sich das Spiel bereits fortentwickelt hat. Die meisten Gaming-Monitore kennen diese virtuellen Geister allerdings nicht. Das Phänomen ist vor allem dann zu erleben, wenn ganz besonders alte Bildschirme verwendet werden. Auch in diesem Fall kann sich der Austausch lohnen.

Weiterführende Links und Quellen:

  1. Das Internetlexikon Wikipedia stellt in einem Eintrag Computer-Monitore vor.
  2. Die Fachzeitschrift GameStar befasst sich mit Techniken, durch die die Grafik von Spielen verbessern wird. Dabei geht es auch um 4K-Monitore, die noch sehr teuer sind. Die Experten verraten, ob sich der Umstieg bereits heute lohnt.
  3. Die Fachzeitschrift Computerwoche erläutert die Historie der Monitore.
  4. Ein Experte der Computerzeitschrift PC-Games erläutert die Unterschiede zwischen Röhren- und Gaming-Monitoren.
  5. Das Netzlexikon Wikipedia stellt in einem Eintrag das Unternehmen BenQ vor, dessen Monitore von vielen Spielern geschätzt werden.
  6. Das Online-Lexikon Wikipedia befasst sich mit der Historie des Herstellers Acer, der ebenfalls Gaming-Monitore herstellt.
  7. Das Internet-Nachschlagwerk Wikipedia stellt das Unternehmen Asus vor, das auch hochwertige Gaming-Monitore produziert.
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