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Steadycam Test 2017 • Die 10 besten Steadycams im Vergleich

Es kennt wahrscheinlich jeder die unbefriedigenden Ergebnisse, wenn man ein besonderes Ereignis mit der Kamera aufgenommen hat und sich im Nachhinein darüber ärgert, dass ein Großteil der Aufnahmen verwackelt ist oder ein regelmäßiges Ruckeln das Videoerlebnis eher enttäuschend statt begeisternd werden lässt. Die optimale Lösung für zufriedenstellende Videoaufnahmen, bei der diese Probleme wie Verwackeln und Ruckeln vermieden werden, ist die so genannte Steadycam.

Es handelt sich bei diesem Produkt um ein lizensiertes Schwebestativ, das dank seiner intelligenten Konstruktion die Bewegung der Kamera unabhängig von den Bewegungen des Kameramannes macht und somit attraktive Aufnahmen ermöglicht. Die Steadycam hat so an Beliebtheit gewonnen, dass es eine immer größer werdende Zahl an Herstellern und Modellen gibt, bei denen es auf Anhieb nicht so einfach ist zu entscheiden, welche Variante für den persönlichen Bedarf denn die Beste ist.

Aus diesem Grund haben wir einen Steadycam Vergleich 2017 durchgeführt, bei dem wir zahlreiche Kriterien betrachtet und verglichen haben. Dabei haben sich zehn Steadycams als besonders empfehlenswert herauskristallisiert. Diese Top Ten aus unserem Steadycam Test haben wir in der folgenden Tabelle übersichtlich mit all den getesteten Eigenschaften und Vorteilen aufgeführt. Damit bieten wir einen tollen Überblick, bei dem man mit Sicherheit die optimale Steadycam für sich findet.

Die Beste muss dabei nicht zwingend der Steadycam Testsieger sein, weil dafür die individuellen Bedürfnisse, Anforderungen und Einsatzgebiete zu unterschiedlich sind. Eine dieser zehn Varianten passt aber mit Sicherheit zu Ihren Wünschen und garatiert zukünftig optimale Videoaufnahmen.

Steadycam Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Zhiyun Steadycam Crane-M 3-Achsen Gimbal Schwebestativ für Actioncam mit TARION Mikrofasertuch & HandgelenkstützeLUUV Steadycam Schwebestativ für professionelle und wackelfreie VideosGlidecam Steadycam iGLIDE II GLiGLDII Stabilisierungssystem schwarzWalimex Pro Steadycam DSLR Video Schwebestativ CarbonTarion Steadycam OS03565 Schwebestativ StabilisatorTARION OS03555 Schwebestativ Stabilisator max bis 60 cm und Gewichte DSLR Rig
TARION OS03566 Kohlefaser Kompakt Schwebestativ Stabilisator für Kompakt Kamera/DSLR/Video
FOTOWELT Stetig Vid SF-04 Kamera-Stabilisierungs mit Quick Release für DSLR und Videokameras bis zu 1.5kg (3.31lbs)
Fantaseal Steadycam Kamera Stabilizer 4-in-1Koolertron H-40 40cm / 15.75in Mini Hand Kamera Stabilisator Schwebestativ Stabilizer mit Schnellwechselplatte 1/4

Zhiyun
Steadycam Crane-M 3-Achsen Gimbal Schwebestativ

LUUV
Steadycam Schwebestativ für professionelle und wackelfreie Videos

Glidecam
Steadycam iGLIDE II GLiGLDII Stabilisierungssystem

Walimex Pro
Steadycam DSLR Video Schwebestativ Carbon

Tarion
Steadycam OS03565 Schwebestativ Stabilisator

TARION OS03555


TARION OS03566


FOTOWELT Stetig Vid SF-04


Fantaseal
Steadycam Kamera Stabilizer 4-in-1

Koolertron H-40


 Bewertung 1,1 1,2 1,4 1,6 1,9 2,0 2,1 2,2 2,4 2,7
MarkeZhiyunLuuvGlidecamWalimexTarionTarionTarionFOTOWELTfantasealKoolertron
AusführungSchwebestativSchwebestativStand-Schwe­be­stativStand-Schwe­be­stativStand-Schwe­be­stativStand-Schwe­be­stativStand-Schwe­be­stativStand-Schwe­be­stativU-­bogen-Schwe­be­stativStand-Schwe­be­stativ
max. Gewicht Kamera650g500g1400 gca. 3000 gca. 3000 gca. 2000 gca. 0.2-0.8kgca. 0.5-1.2kgca. 400 g0,2kg-1,5kg
Ergänzung mit BlitzlichtGrüner HakenneinneinneinGrüner HakenneinneinneinGrüner Hakennein
Ergänzung mit MikrofonGrüner HakenneinneinneinGrüner HakenneinneinneinGrüner Hakennein
Gewichte erweiterbarGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.Grüner HakenGrüner Hakenk.A.
Abmessungen15,4 x 14,4 x 33,7 cmca 17,5 x 17,5 x 25,5 cm14 x 8 x 40 cm40 x 10 x 40 cm37 x 19 x 8 cm37 x 19 x 8 cm24 x 16 x 6 cm28,2 x 18,8 x 10,2 cm28 x 24 x 10 cm30 x 19 x 14 cm
MaterialAluminium, eloxiertAluminium, KunststoffAluminiumAluminiumStahlCarbon Fiberk.A.KohlefaserAluminiumKörper und Ruten: Metall, Griff: Schwamm
Gewicht740g (Ohne Batterie)ca. 640 g998 g1,2 Kg2,3 Kgca. 2 Kg
Kompatibilität:
1,5 Kg422 gca. 2 kg
Farbeschwarzschwarzsilber-schwarzsilber-schwarzschwarzschwarz-blauschwarz-blauschwarz-blauschwarzschwarz
geeignet für
  • Actioncam
  • Kompaktkamera
  • Smartphone
  • 360° Cams
  • Action-Kameras
  • Smartphones
  • Kompaktkameras
  • 360-Grad Kameras
  • Action-Kameras
  • Smartphones
  • Kompaktkameras
  • 360°-Cams
  • Action-Kameras
  • Smartphones
  • Kompaktkameras
  • Action-360°-Cam
  • Smartphones
  • compactcams
  • Action-360°-Cam
  • compactcams
  • Actioncam
  • 360° Cams
  • Smartphone
  • Kompaktkamera
  • GoPro
  • Smartphone
  • Kompaktkamera
  • Kompaktkamera
Vorteile
  • unbegrenzte Rotation
  • kraftvoller Elektromotor
  • Unterstützt Brennweite und Auslöser Kontrolle
  • 4-Wege Joystick
  • reibungslose Bewegungen
  • schnelle Reaktion
  • kompakt und wasserfest
  • robustes Schwebestativ
  • saubere Verarbeitung
  • durchdachte Technik
  • einfachste Handhabung
  • High End Gimbal
  • 360-Grad-Schwenks
  • gepolsterter Handgriff
  • leicht zu verstauen
  • schnelles und effektives Ausbalancieren
  • praktische Transporttasche
  • komfortabler Griff
  • Hüftgurt
  • Schnellwechselplatte
  • kombinierbar mit Weste und Federarm
  • komplexes Halterungssystem
  • Platte mit Feinjustage
  • Schnelles Montieren und Demontieren, stabile Aufnahmen aus jeder Position
  • Seitliche Kontergewichte erleichtern das Ausbalancieren ohne zusätzliche Gewichte

  • Bequemer, gummierter Griff für leichteres Arbeiten
  • Schnellverschluss für individuelle L?ngenverstellung
  • Grifffläche aus Gummi für Rutschfestigkeit und stabilen Halt

  • Effektiv Anti-Shake, die Kamera machen stabil halten klares Bild zu fangen
  • Ergonomisches Design, bequem zu halten, agil zu bedienen

  • für niedrige Dreharbeiten
  • ergonomisches Design
  • günstiger Preis
  • Ermöglicht hohe und niedrige Winkelaufnahmen, Hochpräzisionslager und geringe Reibung Gelenke.
  • Mit rutschfesten Füßen für sicheren Stand; 1/4"Gewindeanschluß für alle DSLR

Kritik
  • keine
  • wenig Erweiterungsmöglichkeit
  • Ausrichtung des Fußes anfangs gewöhnungsbedüftig
  • Griff etwas umständlich zu fixieren
  • etwas schwer
k.A.k.A.k.A.
  • etwas frickelig beim Einstellen
  • Fixierung der Kamera nicht optimal
k.A.
Komfort/Handhabung
Verarbeitung
Preis- / Leistung
Preis- nicht verfügbar - 199,00 Euro 304,88 Euro 148,65 Euro 84,97 Euro - nicht verfügbar - - nicht verfügbar - 69,99 Euro 24,99 Euro 48,95 Euro
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Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Steadycam?

Unter einer Steadycam versteht man eine besondere und lizensierte Variante eines so genannten Schwebestativs für das Installieren einer Kamera, das in den 70er Jahren von Garret Brown entwickelt wurde. Man findet dieses Produkt nicht selten auch unter der abweichenden Schreibweise Steadicam. Während man bei einem herkömmlichen Stativ an einem bestimmten Standort gebunden ist, an dem dieses Stativ aufgestellt wird, kann man sich mit der Steadycam überall dort frei bewegen, wo man von den Vorteilen dieses Stativs profitieren möchte.

Die Steadycam besteht aus sehr komplexen Halterungs- und Kamerastabilisierungssysteme, an denen mobile Film- und Fernsehkameras angebracht und zum Einsatz kommen können. Durch das Schweben des Stativs passt sich die jeweils installierte Kamera den Bewegungen harmonisch an, wodurch verwacklungsarme und ruckelfreie Aufnahmen ermöglicht werden. Diese Funktionalität ist vor allem dann von großer Bedeutung, wenn man Filme aufnehmen möchte, die sich durch sehr viele Bewegungen auf großer Fläche auszeichnen, wie zum Beispiel bei Sportveranstaltungen.

Dank zahlreicher Varianten, unterschiedlich komplexer Anwendungsmöglichkeiten und einer dennoch jederzeit benutzerfreundlichen Bedienung, können die Vorteile der Steadycam sowohl von professionellen Filmemachern als auch von Anfängern und Hobbyfilmern genossen werden.

Wie funktioniert eine Steadycam?

Die Steadycam ist also ein schwebendes Stativ für optimale Aufnahmen ohne Verwackeln und Ruckeln. Wie aber funktioniert diese Technik, die einem gegen diese negativen Erfahrungen beim bisherigen Filmen hilft? Entscheidend für die positive Wirkung ist die Bauweise der Steadycam. Hierbei wird zum einen Wert darauf gelegt, dass der Schwerpunkt der Konstruktion im Handgriff liegt, der sich im Normalfall zwischen der Kamera und der Kontermasse befindet.

Die Kamera wird meistens am Ende eines senkrechten Stabes des Stativs angebracht. Das Geheimrezept gegen das Verwackeln und Ruckeln liegt bei der Steadycam in der so genannten Trägheit der verteilten Masse, die dadurch erzielt wird, dass sowohl das Gewicht der Kamera als auch das Gewicht der Steadycam sowie auch zusätzlich angebrachte Ausgleichsgewichts so eingestellt werden können, dass alle Komponenten dieselbe Trägheit besitzen.

Zudem gibt es meistens über dem Griff der Steadycam eine so genannte kardanische Aufhängung, die die Kamera mechanisch vom Bediener entkoppelt. Diese Konstruktion führt dazu, dass sich die Bewegungen des Kameramannes nicht auf die Kamera auswirken, wodurch neben dem Verwackeln und Ruckeln vor allem auch das unfreiwillige Drehen und Bewegen der Kamera verhindert wird. Der Kameramann kann also seine Hand bewegen, ohne Angst um die Aufnahmeergebnisse zu haben und profitiert zudem noch davon, dass die Bauweise der Steadycam keine Drehmomente auf das Handgelenk erzeugt, die durchaus schmerzhaft sein könnten.

Steadycams, deren Konstruktionsweise so ausgerichtet ist, dass sie am Körper getragen werden, versprechen noch wirkungsvollere Eigenschaften, weil der Kameramann die so gesehen nicht mehr selber mit der Hand tragen muss, sondern das ganze Gewicht durch den Körper gehalten wird und die Bewegungen mit der Hand nun noch weniger eine Rolle für die Position der Kamera bedeuten.

Vorteile & Anwendungsbereiche einer Steadycam

Der größte Vorteil der Steadycam ist natürlich die Wirkungsweise, für die sie konstuiert wurde. Die beschriebenen Eigenschaften der Konstruktionsweise, bei der vor allem die erzielte Trägheit der Masse dazu führt, dass die Kamera unabhängig von den Bewegungen des jeweiligen Kameramannes wird, führen zu tollen Videoaufnahmen, bei denen das Verwackeln und Ruckeln der Vergangenheit angehören. Dadurch eignet sich eine solche Steadycam vor allem für die Aufnahmen, bei denen es nahe zu unumgänglich ist, dass sich der Kameramann bewegt, um dem zu filmenden Geschehen auch optimal folgen und somit alles mit seinen Aufnahmen erfassen kann.

Attraktive Anwendungsbereiche sind daher so genannte bewegungsflächige Aufnahmen. Darunter sind zu filmende Szenarien zu verstehen, bei denen das Motiv nicht an Ort und Stelle bleibt, wie zum Beispiel beim Erfassen eines Sonnenuntergangs oder dem Filmen eines Konzertes. Ein optimales Beispiel für solche bewegungsflächigen Aufnahmen ist ein Videos eines Fußballspiels. Dort kann man sich mit der Kamera nicht an einer Position festhalten, weil der Ball ständig die Seiten wechselt, die Mannschaften sich über 100 Meter von einem zum anderen Strafraum bewegen und ein Mitgehen der Kamera unvermeidlich ist, wenn man nicht neunzig Minuten ein einziges Bild haben möchte, dass das gesamte Spiel über nur aus der Ferne den ganzen Platz einfängt.

Mit der Steadycam kann man problemlos heranzoomen und den Ball über die gesamte Spielzeit verfolgen, ohne dass es zum Verwackeln der Aufnahmen kommt. Da es häufig zu Bewegungen oder nur dem kleinsten Schwenken nach rechts oder links für weitergehende Aufnahmen kommt, eignet sich die Steadycam für jeden und auch für zahlreiche Einsatzgebiete. Sowohl Profis als auch Anfänger können die attraktive Technik für sich nutzen und sich neben den schon angesprochenen Sportereignissen auch im Urlaub, bei Ausstellungen, Konzerten oder auch privaten Feiern von den attraktiven und professionellen Ergebnissen der Steadycam begeistern lassen.

Welche Arten von Steadycams gibt es?

Die Steadycams als so genannte Schwebestative gibt es in verschiedenen Ausführungen. So kann man kompakte Stative ebenso erhalten wie klappbare Varianten, die sich dann meistens besser transportieren lassen. Zudem gibt es Varianten, die in der Hand gehalten oder auch auf der Schulter getragen werden können. Aufgrund der bisherigen hauptsächlichen Anwendungsbereiche gibt es die größte Auswahl an Steadycams für Film- oder Spiegelreflexkameras, mittlerweile gibt es aber auch schon Varianten, die sich mit einem Smartphone verwenden lassen.

Vor allem unterscheiden sich die Steadycams bezüglich ihrer Anwendungen beziehungsweise der Personen, bei denen sie zum Einsatz kommen. Professionelle Steadycam Systeme sind meistens sehr viel schwerer und oft mit einem Schultergurt oder einer Weste am Körper zu tragen. Sie sind vor allem für ebenfalls sehr schwere Film- oder Spiegelreflexkameras gedacht, können hingegen aber nicht für leichte Kameras eingesetzt werden. Hierbei gilt nämlich die goldene Regel, dass die verwendete Kamera immer ein höheres Gewicht aufweisen muss als die Steadycam, damit das ausgeklügelte System der Stabilisierung auch einwandfrei funktioniert.

Die professionellen Stative verfügen zudem über so genannte Kontergewichte, die sowohl vor als auch hinter dem Griff liegen und dafür sorgen dafür, dass gewollte aber zu schnelle Bewegungen der Kamera dementsprechend reduziert werden, dass optimale Drehgeschwindigkeiten zu perfekten Ergebnissen führen.

Gerade durch die Westen oder Schultergurte wird das professionelle Filmen zu einem angenehmen Unterfangen, was natürlich auch wichtig ist, weil hier oft stundenlang oder auch den gesamten Tag über gefilmt wird, was dann auch Dauer sehr kräftezehrend sein kann, wenn die Kamera die ganze Zeit in der Hand gehalten werden muss. Zu bedenken ist natürlich, dass solche Stative recht schwer sind und nicht geeignet sind, um auch privat beziehungsweise zu Hobbyzwecken einfach mal zwischendurch genutzt zu werden, wogegen auch wieder die Tatsache spricht, dass schwere Stative einer noch schwereren Kamera bedürfen.

Neben den für den professionellen Einsatz konstruierten Steadycam gibt es auch die Varianten für den Amateur und Hobbyfilmer. Diese Modelle sind in der Regel sehr viel leichter und überzeugen durch insgesamt kleinere Bauteile sowie eine einfache und kompakte Bauweise und immer auch durch einen günstigeren Preis. Durch das leichtere Gewicht können gleichzeitig auch leichtere Kameras verwendet werden, wie zum Beispiel normale Spiegelreflexkameras oder auch Handykameras. Bei diesen leichten Varianten der Steadycam sorgt in der Regel ein Kugellager als Ersatz für die bei Profis verwendete Kardanaufhängung dafür, dass die Bewegungen des Kameramannes von der Kamera abgekoppelt werden.

Eine sehr moderne und innovative Art des Filmes findet immer häufiger nicht durch das Halten einer Kamera statt, sondern durch das Installieren dieser auf einer Drohne, welche dann im Flug für attraktive Filmaufnahmen sorgt. Gerade während eines Fluges kommt es nicht selten zu ungewollten Flugbahnen und Bewegungen, die sich negativ auf die Aufnahmen der installierten Kamera auswirken. Daher ist die Entwicklung so weit fortgeschritten, dass es auch Steadycams für Drohnen gibt. Hierfür gibt es dann ein besonderes Gestell, durch das die Steadycam auf der Drohne fest installiert werden kann, wonach dann ebenfalls die Kamera einen sicheren Platz findet.

Dadurch kommt es zu traumhaften Aufnahmen aus der Vogelperspektive, die nicht durch eventuellen Wind oder sonstige Störungen der ruhigen Flugbahn verwackeln. Bei der Verwendung einer Kamera auf einer Drohne mit zusätzlicher Installation der entsprechenden Steadycam wird das Fluggerät natürlich um einiges schwerer, weshalb man sich nicht wundern darf, wenn zwar die Flugeigenschaften nicht beeinträchtigt werden, aber die mögliche Flugdauer abnimmt.

So haben wir die Steadycam getestet

Bei der Vielzahl an Modellen und deren zahlreichen Eigenschaften, Daten und fakten ist es sehr schwierig auf Anhieb festzustellen, welche Steadycam die persönlichen Anforderungen am besten erfüllt. Aus diesem Grund haben wir diesen Steadycam Vergleich 2017 durchgeführt. Damit ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis für jede betrachtete Steadycam erzielt werden konnte, haben wir eine Vielzahl an Kriterien und Eigenschaften unter die Lupe genommen.

Im Folgenden führen wir zusammenfassend die wichtigsten Punkte auf, welche in unserem Test eine Rolle spielten und die im Gesamtergebnis zu einem Steadycam Vergleichssieger führten, wobei alle zehn in der oben stehenden Tabelle genannten Modelle jederzeit empfehlenswert sind und eine gute Wahl darstellen.

Wie schwer darf die Kamera sein?

Von großer Bedeutung ist die Traglast einer Steadycam. Die sagt aus, wie schwer die Kamera sein darf, die mit einer Srteadycam eingesetzt werden soll. Dabei gibt es zum Beispiel Varianten, die ein Kameragewicht von 0,9 bis 2,7 Kilogramm tragen können. Andere Modelle können sogar ein Gewicht von fünf Kilogramm tragen, wobei in solchen Fällen für einen nicht ermüdenden und zu schweren Einsatz eine Weste oder ein Schultergurt verwendet werde sollte, der teilweise in den getesteten Produkten schon enthalten ist. Nicht unwichtig für ein komfortables Tragen ist natürlich auch das Eigengewicht der Steadycam. Hierbei sollte für einen optimalen Vergleich immer darauf geachtet werden, dass die Angaben ohne entsprechende Gewichte erfolgen, um wirklich einen Vergleichsmaßstab zu haben.

Gewichte zum Austarieren

Im Zusammenhang mit den Gewichten haben wir auch die Anzahl dieser wichtigen Zubehörteile betrachtet. Je mehr Gewichte und vor allem je mehr unterschiedliche Stärken mitgeliefert werden, desto einfacher ist ein optimaler Ausgleich des Gewichts, wodurch auch die Funktionsfähigkeit der Steadycam erhöht wird. In dem Zusammenhang fällt der Blick auch auf die Verschraubung der Steadycam, weil möglichst kleine und mit bestenfalls Millimeterangaben versehene Umdrehungen ein optimales Justieren ermöglichen.

Ein weiteres Entscheidungskriterium ist die mögliche Höhe des Einsatzes, wobei wir sowohl die minimale als auch die maximale Höhe verglichen haben. Weiterhin ging es in unserem Steadycam Test 2017 um die Beschaffenheit der Kameraplatte, bei der wir ein gestärktes Augenmerk auf die Abnehm- und Verschiebbarkeit gelegt haben. Nicht zuletzt sollte man den Griff betrachten, bei dem es vor allem wichtig ist, dass er rutschfest ist, um jederzeit einen sicheren Halt zu haben. Die Handlichkeit ist auch nicht ohne Bedeutung, gerade auch was den Transport betrifft. Hier sorgen zusammenklappbare Stative für Vorteile, wobei die kleinen Varianten teilweise auch in kompakter Form problemlos verstaut werden
können.

Selbstverständlich ist bei der Suche nach einer optimalen Steadycam auch immer der Preis ein nicht zu verschweigendes Argument. Daher haben wir auch die Preise der getesteten Artikel verglichen. Es sollte aber niemals nur auf den Preis geachtet werden, weil eine attraktive Leistung sehr viel wichtiger ist. Ein perfektes Preis-Leistungs-Verhältnis sorgt aber rundum für eine große Zufriedenheit. Ein Indiz für ein zufriedenstellendes Produkt sind auch immer bestehende Kundenbewertungen, welche wir in unserem Steadycam Test 2017 auch berücksichtigt haben. Die sagen sehr viel über den wirklichen Praxiseinsatz in der Realität aus und bilden somit ein attraktives Entscheidungskriterium, wobei eine Steadycam letztendlich zu den individuellen Ansprüchen passen muss.

Worauf muss ich beim Kauf einer Steadycam achten?

Wie schon mehrfach erwähnt gibt es zahlreiche Modelle, Ausführungen und Varianten einer Steadycam, was den Kauf nicht einfacher macht, die Möglichkeiten für ein optimales Produkt aber natürlich enorm steigert. Um am Ende dann wirklich die Entscheidung zu treffen, mit der man rundum zufrieden ist und sämtliche Bedürfnisse und Anforderungen optimal erfüllt werden, sind einige wichtige Punkte beim Kauf einer Steadycam zu beachten.

Optimale Verarbeitung hochwertiger Bestandteile

Für eine dauerhafte Freude an einer Steadycam, vor allem bei häufiger Verwendung, ist eine hervorragende Verarbeitung und natürlich auch die Verwendung hochwertiger Materialien. Bevorzugt werden sollte eine Steadycam, welche aus einem attraktiven Kohlenstoffverbund besteht, der sowohl durch ein angenehmes Gewicht als auch und vor allem durch eine sehr hohe Stabilität überzeugt. Auch eloxierte Metallteile können von Vorteil sein, weil sie als sehr abriebsbeständig und kratzfest gelten, was der Lebensdauer der Steadycam zu Gute kommt. Bei der Verarbeitung sollte auch ein Blick auf die Griffe gerichtet werden. Dort kommt es oft zu dem Nachteil, dass diese meist aus Gummi bestehenden Griffe oft nach oben rutschen, was die Handhabung erschwert. Das Problem kann zwar mit Klebeband schnell beseitigt werden, attraktiver ist es aber natürlich, wenn es erst überhaupt nicht auftritt.

Von großer Bedeutung sind auch die Lager, die für ein einwandfreies Funktionieren der Technik der Steadycam verantwortlich sind. Diese sollten einwandfrei und vor allem nicht schwergängig funktionieren, damit der Effekt des Schwebestativs nicht seine positive Wirkung verliert, ganz gleich ob die Lager aus Kugellagern, Kugelkopfgelenken oder anderen Varianten bestehen.

Gewicht und maximale Traglast der Steadycam

Ein wesentlicher Faktor für eine optimale Wahl der passenden Steadycam ist das Gewicht. Hierbei ist zum einen immer zu beachten, dass das Gewicht so ausfallen muss, dass es beim Tragen keine Probleme bereitet. Zudem ist es für die Funktion der Steadycam wichtig, dass diese leichter ist als die Kamera, damit die Technik der Stabilisierung erfolgreich funktionieren kann. Gleichzeitig muss die Steadycam aber auch so stabil und robust sein, dass sie das Gewicht der Kamera tragen kann.

Es ist also sehr wichtig, bei der Wahl der Steadycam immer auch das Gewicht der Kamera im Kopf zu haben, mit der das Schwebestativ zukünftig verwendet werden soll.

Je schwerer die Kamera, desto scherer dürfte auch immer die Steadycam werden, weshalb es dann irgendwann auf Dauer unangenehm und anstrengend wird, die gesamte Konstruktion in der Hand zu halten. Daher wird für die schweren Ausführungen das Tragen mit der Hilfe eines Schultergurts oder einer Weste empfohlen, um das Gewicht auf den Körper zu verteilen.

Anwenderfreundliche Handhabung der Steadycam

Zu dem Thema Gewicht und eventuell notwendiger Weste oder angenehmen Schultergurt passt auch die Bedienerfreundlichkeit sehr gut in die wichtigen Faktoren, die bei dem Kauf einer Steadycam beachtet werden müssen. Neben der optimalen Wahl eines angenehmen und funktionsfähigen Gewichts gibt es zahlreiche weitere Eigenschaften, die die Anwendung enorm erleichtern. So ist es hilfreich, wenn an der Steadycam sowohl oben als auch unten Schrauben angebracht sind, die Millimeterangaben enthalten. Das ermöglicht eine sehr feine und korrekte Justierung, durch die die Stabilisierung optimiert werden kann.

Wichtig für die Qualität und auch für einen hervorragenden Einsatz ist auch die Anzahl und Feinheit der Gewichte, welche im Lieferumfang enthalten sind. Diese sind wichtig für das Austarieren und je mehr und feiner die Gewichte sind, desto besser wirken sie sich auf die Stabilität der Steadycam aus. Stabil sollte auch der Griff sein. Oft ist er nur aufgesteckt, sollte aber besser mit einem gut haltenden Klebstoff mit der Steadycam fest verbunden sein, damit man das Gerät besser und sicherer halten kann, was vor allem bei schnellen Bewegungen von Vorteil ist. Wenn weiteres Zubehör, wie zum Beispiel ein Monitor verwendet werden soll, ist es wichtig darauf zu achten, dass es entsprechende Halterungen an der Steadycam gibt oder solche nachträglich angebracht werden können.

Attraktiver Preis für eine optimale Leistung

Wichtig ist natürlich auch immer der Blick auf die Kosten und ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei muss der Preis der Steadycam immer auch in die Relation zur anvisierten Verwendung gesetzt werden. So ist es für den professionellen Einsatz sehr wichtig, auf ein sehr hohes Maß an Leistung zu achten, während für den gelegentlichen Gebrauch für Freizeitaufnahmen ein vierstelliger Betrag sicher weniger Sinn macht.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von einer Steadycam

  • Tiffen
  • Walimex-Pro
  • AF Marcotec
  • Glidecam
  • DJI
  • Rollei
  • Tarion
Die ursprüngliche Erfindung von Garret Brown wurde zu einem großen Erfolg und mit der entsprechenden Lizenz war es damals die Cinema Products Corporation, die das Erfolgsprodukt herstellen und vertreiben konnte. Als das Unternehmen im Jahr 2000 schließen musste, ging die Lizenz an die Firma Tiffen, welche bis heute die tolle Erfindung von Garret Brown ehrt und erfolgreich vermarktet. Neben diesem Unternehmen gibt es mittlerweile eine Vielzahl anderer Firmen, die sich an der Steadicam von Brown ein Beispiel genommen haben und diesen Artikel als Steadycam produzieren und verkaufen.

Auch wenn man bei einem Kauf mehr auf die Eigenschaften und Vorteile des Produktes an sich schauen sollte, ist es mitunter sehr interessant, auch auf den Hersteller und dessen Geschichte zu blicken. Daher werden in den folgenden Abschnitten einige der Produzenten und Anbieter von Steadycams näher unter die Lupe genommen.

Eine sehr attraktive Marke für Steadycams stellt Walimex-Pro dar. Zusammen mit den Marken Montana und SIX gehört Walimex-Pro zum bayerischen Unternehmen Walser. Diese Firma wurde im Jahr 1998 von Niclas Walser in Burgheim gegründet und erhielt den Firmennamen Foto Walser Spezialversand.

Im Laufe der Zeit hat sich der Betrieb zu einem international tätigen Marktlieferanten von hochwertigem Zubehör für Foto und Video entwickelt, wobei sowohl Anfänger als auch Profis auf ihre Kosten kommen und es sowohl Artikel im High- als auch im Low-Budget-Segment gibt

Bei der Herstellung bestehender Serien und auch der Entwicklung neuer Produkte orientiert sich das Unternehmen immer auch an den Kunden und solche Inspirationen führen zu extrem anwenderfreundlichen und beliebten Produkten. Besondere Highlights bilden in der Produktpalette die Steadycam Modellserie StabyPod und die Weste StabyBalance.

Beide Produkte bestechen durch eine hohe Qualität à la Made in Germany sowie durch ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Artikel eignen sich ohne Einschränkungen für den perfekten Einsatz von Camcordern und Spiegelreflexkameras.

Als Spezialist im Bereich Broadcast & Medien Technik ist immer auch das Unternehmen AF Marcotec zu nennen, das sich als ein attraktives Unternehmen am europäischen Markt für die professionelle Audio-, Video- TV- und HDSLR Produktionsausstattung einen Namen gemacht hat.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1984 in Deutschland, wo sich heute nach wie vor der Hauptsitz der Firma befindet. Der Aufgabenbereich des Unternehmens liegt in der europaweiten professionellen Beratung von Produktionsgesellschaften, Fernsehanstalten und Filmschaffenden.

Im Zuge der Internationalisierung wurden Tochtergesellschaften in Rumänien und Polen gegründet, die künftig durch weitere Standorte in Finnland und Russland ergänzt werden.

Ein Thema der Beratungen von Kameramänner und Videographen, die in mittlerweile mehr als 21 Ländern erfolgen, ist die Steadycam der Firma Glidecam. Dieses Unternehmen bietet so ziemlich alles, was für professionelle aber auch private Videoaufnahmen von Bedeutung sein kann.

So gibt es die so genannten Glidecam Handheld Systeme, die für Kameras bis zu einem Gewicht von ca. 2,7 Kilogramm ein optimales Equipment darstellen. Mit ihnen lassen sich die Kameras optimal mit der Hand führen und optimale Aufnahmen ohne verwackelte Ergebnisse erzielen.

Hinzu gesellen sich auch die Glidecam Körpermontierten Systeme, welche sich auch für schwere Kamerasysteme eignen, weil die benötigte Kraft von der Hand auf den gesamten Körper übertragen wird.

Zudem gehören auch leistungsstarke Kamera Kräne und Slider zu dem wirklich umfassenden Sortiment, mit dem keine Wünsche offenbleiben. Bei dem Zusammenspiel von AF Marcotec und Glidecam wird das Serviceversprechen sehr groß geschrieben und dementsprechend zufrieden sind auch die Kunden mit den Preisen und auch den Leistungen, wobei man vor allem bei Problemen und notwendigen Reparaturen immer auf offene Ohren und kompetente Ansprechpartner trifft.

Das Unternehmen DJI ist eine Art Talentschmiede mit Sitz im chinesischen Shenzhen. Diese Stadt gilt als das Silicon Valley von China, was schon viel über diesen Standort und somit auch über das Potenzial von DJI aussagt. Gleichzeitig sitzt das Unternehmen somit natürlich auch direkt an der Quelle, wo nicht nur Zulieferer und Rohmaterialien in greifbarer Nähe sind, sondern auch junge und vor allem kreative Talente sich die Klinke in die Hand geben.

Genau hier liegt das große Interesse von DJI, denn das Unternehmen hat sich auf die Fahne geschrieben, talentierten Leuten mit besonderen Visionen die Werkzeuge, Mittel und sonstige Unterstützung an die Hand zu geben, die zur Umsetzung innovativer Ideen notwendig sind.

Diese Idee wurde zu einem echten Erfolgsmodell, das aus dem im Jahr 2006 gegründeten kleinen Büro ein international tätiges Unternehmen mit über 6.000 Mitarbeitern machte. Abgesehen vom Hauptsitz in Shenzhen ist DJI mittlerweile auch mit Niederlassungen in den USA, in Deutschland, in den Niederlanden, in Japan, in Bejing und in Hong Kong vertreten. Das Ziel des Unternehmens ist es immer schon gewesen, die Forschung und Entwicklung so zu unterstützen, dass immer im Sinne der Benutzer sämtliche innovative Ideen so umgesetzt werden, dass sie von jedem problemlos angewendet und genossen werden können.

Gerade bezüglich der Steadycams und sowieso des Themas Fotografie und Filmaufnahmen ist es DJI immer wichtig, neue Möglichkeiten zu schaffen, die Inspirationen schaffen und Aufnahmen ermöglichen, die ihresgleichen suchen. Getreu dem Ethos „Form Follows Function“ wird dabei zunächst Wert auf die optimale Technik gelegt, bevor aber anschließend auch das attraktive design nicht zu kurz kommen darf.

Die innovativen Entwicklungen, welche durch DJI gefördert werden, beeindrucken heutzutage eine große Vielfalt an Industriezweigen. Neben Landwirtschaft, Naturschutz, Infrastruktur und Such- und Rettungsdiensten ist es natürlich vor allem die Filmindustrie, welche von einem besonders großen Nutzen profitiert.

Das Unternehmen Rollei blickt auf eine Geschichte zurück, die bereits im Jahr 1920 in einer Braunschweiger Werkstatt für Feinmechanik und Optik ihren Lauf nahm. Den Grundstein legte bereits im Jahr 1916 der Voigtländer Reinhold Heidecke, als er auf die Idee kam, eine neue Art der Kamera mit einem Rollfilm zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Nachdem die Idee geboren war, brauchte Reinhold Heidecke nur noch die entsprechenden finanziellen Mittel, um seinen Plan in die Tat umsetzen zu können. Nach einiger Zeit traf er auf Paul Franke, der von der Idee überzeugt war und sich nicht nur als Geldgeber zur Verfügung stellte.

Im Jahr 1919 waren sich er und Reinhold Heidecke so einig, dass sie einen Gewerbeschein beantragten, um gemeinsam das Unternehmen „Franke & Heidecke“ zu gründen, was dann Anfang des Jahres 1920 in die Tat umgesetzt wurde, in dem die Eintragung dieser Firma in das Handelsregister erfolgte.

Ein Highlight der neu gegründeten Firma wurde die zweiäugige Rolleiflex, die eine richtungweisende Rollfilmkamera darstellte und dem Unternehmen in sehr kurzer Zeit zu Weltruhm verhalf und Rollei weltweit als Präzisionshersteller bekannt und beliebt machte. Als Kultmarken sorgten sowohl Rolleiflex als auch Rollei in den 50er und 60er Jahren für einen ganz eigenen Stil der Fotografie.

Während anfangs die Fotografie ein Thema für eher eine begrenzte Zahl an Leuten war, wuchs die Beliebtheit auch aufgrund technischer Weiterentwicklungen du Perspektiven, vielseitiger Möglichkeiten und auch der Chance, Kameras zu unterschiedlichsten Preisen zu erwerben. Gleichzeitig wuchsen die Vermarktungsmöglichkeiten, die mit den rasanten Weiterentwicklungen und Innovationen auch problematische Auswirkungen hatten. Die Digitalkamera begannen einen Siegeszug und waren zu immer geringeren Preisen erhältlich.

Zudem eroberten die Fotohandys und Smartphones mit immer besser werdenden Kameras den Markt und eigneten sich auch perfekt für den Trend, Fotos zum Beispiel in sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen. Solche Entwicklungen stellen sich für alteingesessene Unternehmen der traditionellen Fotografie oft als nicht einfach dar, während man aber keine Chance hat, sich einem solchen Trend zu entziehen. Die Folge war im Jahr 2007 der Verkauf der europaweiten Lizenzrechte an der Marke Rollei an die RCP-Technik GmbH mit Sitz in Hamburg und der auf dem Weg weiterhin erfolgreiche Verkauf der Rollei Consumer Produkte.

Im Jahr 2015 erfolgte die Umbenennung des Unternehmens in die Firma Rollei GmbH & Co.KG, welches mittlerweile in über 20 Ländern in Europa erfolgreich vertreten ist. Wichtig für den Erfolg ist auch eine wachsende Produktpalette, die neben den bewährten hochwertigen Kameras auch den neuen Ansprüchen und Bedürfnissen des Marktes gerecht wird.

So gibt eine große Vielfalt an professionellem Foto Zubehör, wie zum Beispiel Objektive, Filter, Kameragurte und Stative, zu denen auch die Steadycams gehören. Zudem werden auch die Kunden befriedigt, die auf der Suche nach Action- oder Dashcams, Überwachungskameras, digitalen Bilderrahmen und auch DiaFilmScannern sind.

Das Unternehmen Tarion, hinter dem sich die Firma G&Q Trading Co. verbirgt, genießt ebenfalls einen guten Ruf unter den Nutzern von Steadycams, auch wenn man so recht wenig Informationen herausbekommen kann.

Schaut man allerdings auf Amazon, sieht man, dass das Unternehmen über den Vertrieb durch glück-express attraktive und beliebte Steadycams vermarktet, sich aber auch auf eine Vielzahl anderer Elektronikartikel spezialisiert hat. Die Steadycams genießen eine große Beliebtheit, weil sie durch eine sehr hohe Qualität und Zuverlässigkeit überzeugen und auch der Service nicht zu wünschen übriglässt.

Schon mit der Lieferung erhält man eine DVD mit Support Material. Die Kundenmeinungen lassen zudem vermuten, dass einem bei direkt an das Unternehmen gestellten Supportanfragen immer schnell geholfen wird und dass auch jederzeit ohne Probleme ein Umtausch defekter Geräte erfolgt.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Steadycam am besten?

Es ist nichts Neues, dass es heutzutage für nahezu jedes Produkt verschiedene Arten der Beschaffung gibt. So ist auch bei der Steadycam die Frage berechtigt, wo man diese denn am besten kaufen sollte. So stehen einem natürlich die entsprechenden Fachhändler vor Ort oder zumindest in der nächsten größeren Stadt sowie große Märkte wie Saturn oder Mediamarkt als Anlaufstelle zur Verfügung. Dort profitiert man davon, dass man die Steadycam live in die Hand nehmen kann und somit ein Gespür dafür bekommt, wie gut sie in der Hand liegt und wie hoch das Gewicht ist.

Gleichzeitig können einen die kompetenten Mitarbeiter jederzeit und umfassend über Vor- und Nachteile informieren und bei der Wahl des individuell passenden Artikels beraten. Der Nachteil solcher Geschäfte ist meistens der Preis, weil die Kosten für die Geschäfts- und Lagerräume sowie für das Personal und andere Betriebskosten in der Regel auf die Artikelpreise umgeschlagen werden. Zudem macht es der begrenzte Platz notwendig, sich auf wenige Artikel zu beschränken, was natürlich dann auch die persönliche Auswahl reduziert.

Anders sieht es dagegen im Internet aus. In zahlreichen Online Shops trifft man auf vielseitige Angebote für Steadycams und hier ist die Auswahl so groß, dass wirklich jeder etwas Passendes für sich finden kann. Zudem müssen bei diesen Anbietern im Internet keine hohen Betriebskosten und Personalausgaben ausgeglichen werden, sodass die Preise für die Steadycams im Normalfall günstiger sind als im Präsenzhandel. Der Service wird auch immer besser und mittlerweile kommt es auch immer öfter zu Beratungen per Telefon oder Chat, sodass dieser Vorteil der Geschäfte vor Ort an Bedeutung verliert.

Da oft auch der Versand kostenfrei oder zumindest sehr günstig ist, kann man sich erst recht darüber freuen, nicht vor die Tür zu müssen, sondern von zuhause aus bestellen und gleichzeitig auch einfach das Paket zuhause in Empfang nehmen zu können, statt es selber vom Geschäft abtransportieren zu müssen. Der Nachteil, dass man die Steadycam im Internet nicht anfassen und ihr Gewicht nicht testen kann, lässt sich dadurch abschwächen, dass man jederzeit ein Rückgaberecht hat und in den meisten Fällen bieten die Hersteller oder Händler auch eine portofreie Rücksendung an, sodass auch keine zusätzlichen Kosten entstehen.

Wissenswertes & Ratgeber zum Thema Steadycam

Nachdem nun schon sehr viele wichtige Themen rund um die Funktionsweise und den Kauf einer Steadycam zur Sprache kamen, steht dieses Kapitel mehr im Zeichen der wissenswerten Nebensächlichkeiten, welche nicht zwingend für die Anschaffung einer Steadycam wichtig sind, aber einen noch mehr in das interessante Thema eintauchen lassen. Lassen Sie diese Informationen einfach auf sich wirken, auch wenn teilweise Inhalte auftauchen, die an anderer Stelle schon genannt wurden, was vor allem bei den im Laufe des Kapitels auftauchenden häufigen Fragen der Fall sein wird.

Die Geschichte der Steadycam

Wenn man die attraktive Technik der Steadycam betrachtet und genießt, stellt man sich die Frage, wer denn überhaupt auf diese tolle Idee kam und welche Geschichte hinter dieser Entwicklung steht, die den Einsatz von Videokameras für professionelle Film- und Fernsehproduktionen sowie für private Videoaufnahmen revolutioniert hat. In den frühen 70er Jahren war es der Erfinder Garret Brown, der selber ein leidenschaftlicher Filmer war und ständig versuchte, seine Aufnahmen mit der Handkamera zu optimieren.

Da er nicht nur gerne filmte, sondern sehr gerne in seiner Garage in Philadelphia an neuen Techniken feilte, kam ihm die Idee, dass es eine technische Errungenschaft geben müsse, mit der man eine Kamera auch beim Laufen oder sogar beim Rennen einsetzen kann, ohne dass es zu verwackelten oder ruckelnden Aufnahmen kommt.

Bei diesen Gedanken kam ihm die Idee, dass die Lösung darin liegen könnte, die Bewegungen beziehungsweise das Verhalten des Auges mit der Hilfe eines stabilisierenden Gerätes zu übersetzen. Er genoss die Zeit in seiner Garage und tüftelte an Lösungen, bei denen die erste so aussah, dass er ein so genanntes Pole Rig baute. Dabei handelte es sich um ein Parallelogramm, welches sich bewegen ließ. Auf der einen Seite dieses Parallelogramms wurde die Kamera befestigt, während auf der anderen Seite ein passendes Gegengewicht installiert wurde.

Festgehalten wurde das Gerät an dem in der Mitte befindlichen Griff. Diese Konstruktion hatte sehr viel Ähnlichkeit mit einem Kamerakran in Miniaturform, der allerdings die Nachteile mit sich brachte, dass er dank seiner Unhandlichkeit kaum von nur einer Person bedient werden konnte und sehr viel Platz in Anspruch nahm. Es gab also noch viel Entwicklungspotenzial, sodass die Arbeiten und Überlegungen von Garret Brown weitergingen.

Die erste wirkliche Bewährungsprobe erfolgte im Jahr 1974, als der auch als Kameramann tätige Haskell Wexler Garret Brown zu einer kommerziellen Filmaufnahme einlud, um dort die neue Erfindung zu testen. Es handelte sich um den Film Bound of Glory von Hal Ashby. Nachdem ein großer Teil der Aufnahmen von einem Kran aus erfolgte, musste Brown irgendwann dort aussteigen und mit seiner insgesamt 25 Kilogramm schweren Ausrüstung dem Hauptdarsteller auf Schritt und Tritt durch ein Flüchtlingslager folgen, um möglichst nahe Aufnahmen erzielen zu können.

Dreimal wurde die vier Minuten dauernde und ohne Schnitt aufgenommene Szene gedreht und mit dem angesprochenen Gewicht der Ausrüstung am Körper wurde das zu einem wahrhaft schwerwiegenden und anstrengenden Erlebnis für Garret Brown. Nachdem er dieses Gepäck schleppen musste, wurde nach der Vorführung des entstandenen Filmes allerdings er getragen und zwar auf den Schultern der Crew und als Anerkennung für diese optimale Leistung. Das Experiment war also geglückt und der funktionierende Stabilisator war geboren und erhielt den Namen Steadicam.

Der erfolgreiche Einsatz der Steadicam war auch erst der Anfang eines Siegeszugs in der Filmgeschichte. Kein geringerer Film als Rocky nahm die Dienste von Garret Brown als nächstes in Anspruch und schon während der Dreharbeiten klopften auch die Macher vom Film Marathon Man an die Tür von Garret Brown. Als der Film dann mit der Hilfe der Steadicam gedreht wurde, war es kein geringerer als Stanley Kubrick, der mit folgender Aussage seine Wertschätzung gegenüber der Erfindung äußerte: “Ihr Demofilm über den geheimnisvollen, handgehaltenen Stabilisator ist sensationell. Sie können auf mich als Kunden zählen. Es wird die Art, wie man Filme dreht, revolutionieren“

Im Jahr 1976 hielt er sein Versprechen und engagierte Garret Brown für die Aufnahmen von The Shining, einer Verfilmung des berühmten Romans von Stephen King. Wer den Film kennt, hat mit Sicherheit die im Neuschnee stattfindende Verfolgungsjagd durch den Irrgarten in Erinnerung. Hier musste Brown nicht nur die schnellen und richtungswechselnden Bewegungen mit seiner Steadicam bewältigen, sondern gleichzeitig auch immer die Fußspuren des Jungen exakt für sich selber nutzen, damit keine zusätzlichen Spuren die Illusion des Publikums zerstören. Eine weitere und ebenfalls bestandene Herausforderung bildete die Fahrt mit dem Go-Kart durch die Flure des leeren Hotels. Dort kam die Steadicam erstmals auf der Höhe des Schienbeins zum Einsatz, was als Low Mode bezeichnet wurde.

Aufgrund der neuen und begeisternden Möglichkeiten und Perspektiven für Filmemacher verlieh die Academy Garret Brown im Jahr 1978 den Oscar für technische Erfindungen. Nach dieser Ehrung und der Veröffentlichung des erfolgreichen Stephen King Films The Shining verbreitete sich das Interesse an der Steadicam immer mehr und ist heutzutage kaum noch aus den großen Filmproduktionen wegzudenken. In Deutschland war es Niklaus Schilling, der im Jahr 1979 bei den Dreharbeiten für den Film „Der Willi-Busch-Report“ als erster die Steadicam in Anspruch nahm.

Garret Brown meldete ein Patent auf diese Erfindung an und produziert wurde die Steadicam damals von der Cinema Products Corporation, welche allerdings im Jahr 2000 geschlossen wurde. Die Lizenz wurde anschließend an die Firma Tiffen veräußert, welche bis heute noch die Steadicam herstellt. Mittlerweile hat die erfolgreiche Erfindung viele Nachahmer gefunden, die dieses praktische Gerät unter der Bezeichnung Steadycam oder teilweise auch als Schwebestativ verkaufen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Steadycam

Zahlen, Daten und Fakten sowie wertvolle Tipps sind immer eng mit einem Produkt verbunden und können auch hier genossen und genutzt werden. Zu den wichtigen Zahlen der Steadycam gehören ohne Frage die Jahreszahlen der Entwicklung. Anfang der 70er Jahre begann die Erfindung von Garret Brown, das Jahr 1974 brachte die ersten Aufnahmen beim Film Bound of Glory von Hal Ashby, 1976 engagierte Stanley Kubrick die Steadicam für den Film The Shining, 1978 erhielt Garret Brown den Oscar für die besten Erfindungen und das Jahr 1979 war der Startschuss für den Einsatz bei deutschen Filmproduktionen durch die Aufnahmen beim Film „Der Willi-Busch-Report“ von Niklaus Schilling.

Auch der Preis gehört immer zu interessanten Zahlen eines Artikels und vor allem bei der Steadycam sind hier sehr große Unterschiede zu verzeichnen, die aber auch gleichzeitig wieder deutlich machen, wie unterschiedlich die Anwendungsgebiete sind. Während es schon Modelle – insbesondere für den privaten Gebrauch – für um die 100 Euro gibt, gab es zum Beispiel im Jahr 2006 ein komplettes Steadicam-System, das sich UltraCine nannte und zusätzlich einen Batteriepack, einen Monitor für einen künstlichen Horizont, jede Menge Anschlussmaterial, eine zusätzliche Recheneinheit zur Berechnung der optimalen Justierung der Gewichte und ein Hardcase enthielt.

Der Kostenpunkt für diese Steadycam lag bei sage und schreibe 66.000 US-Dollar. Der Blick auf „normale Preise“ zeigt für Steadycams im Amateurbereich Preise zwischen 100 und 600 Euro, während ab da meistens erst die Kosten für Profi Steadycams beginnen, die je nach weiterem Zubehör dann auch fünfstellige Bereiche erreichen können.

Im Zusammenhang mit dem Preis sind Vergleiche immer sehr ratsam, weil die Unterschiede doch teilweise sehr erheblich sind. Manchmal trifft man dann auch auf Preisunterschiede, die nur aufgrund irgendwelche kleinen Mängel zustande kommen, wie zum Beispiel rutschende Handgriffe. Da man hier mit einem kleinen Klebeband Trick für Abhilfe schaffen kann und es mit schwarzem Klebeband nicht mal jemandem auffällt, kann man eine leistungsstarke Steadycam leicht zu einem attraktiven Preis erhalten.

Häufige Fragen und entsprechende Antworten zur Steadycam

Das Thema Steadycam ist sehr weitreichend und bietet zahlreiche Informationen, von denen viele auch wichtig sind, um sich von Beginn an für das richtige Produkt zu entscheiden. Die meisten dieser Informationen wurden in diesem Artikel schon aufgeführt und erläutert. An dieser Stelle folgen nun noch einmal die häufigsten Fragen rund um die Steadycam mit ihren jeweiligen Antworten, damit man an einem zentralen Ort möglicherweise schneller an spontan benötigte Informationen kommen kann.

Was ist eine Steadycam?

Was ist eine Steadycam?

Steadycams sind kurz gesagt Schwebestative, mit denen es ermöglicht wird, Filmaufnahmen zu machen, bei denen man sich mit der Kamera frei bewegen kann, ohne dass es zu verwackelten Bildern oder einem Ruckeln bei der Aufnahme kommt.

Gibt es einen Unterschied zwischen Steadicam und Steadycam?

Gibt es einen Unterschied zwischen Steadicam und Steadycam?

Die Funktion und Aufgabe dieser beiden Produkte sind identisch. Es handelt sich bei beiden um Schwebestative, die das Filmen ohne verwackeln bei Bewegung ermöglichen. Die unterschiedliche Schreibweise kommt daher, dass die Steadicam auf die ursprüngliche Entwicklung von Garret Brown in den 70er Jahren zurückgeht und ein lizensiertes Produkt ist, welches von dem Unternehmen Tiffen produziert und vertrieben wird. Die Steadycam ist hingegen der Begriff für die Produkte, die von nachahmenden Unternehmen hergestellt werden, welche aber natürlich den ursprünglichen Namen nicht verwenden dürfen.

Mit welchen Preisen ist für eine Steadycam zu rechnen?

Mit welchen Preisen ist für eine Steadycam zu rechnen?

Der Preis ist ohne Zweifel immer ein wichtiges Entscheidungskriterium, vor allem dann, wenn man ihn in Relation zu einer vielleicht nicht ganz so häufigen Nutzung setzen muss. Ausführungen für den Amateur- und Freizeitbedarf kosten zwischen 100 und 600 Euro, was schon für die individuellen Bedürfnisse einen großen Spielraum bietet. Professionelle Geräte beginnen oft erst bei 500 oder 600 Euro und gehen schnell in die vier-, teilweise je nach Zubehör auch in den fünfstelligen Bereich. Wichtig für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis ist immer ein Vergleich der Möglichkeiten, um nicht mehr als nötig zu zahlen, dennoch aber von einer hohen Leistungsfähigkeit zu profitieren.

Wie balanciert man eine Steadycam richtig aus?

Wie balanciert man eine Steadycam richtig aus?

Für das Ausbalancieren der Steadycam und die dadurch erzielte und für die Funktionsweise wichtige Trägheit der Masse gibt es die Gewichte, mit denen für ein Gleichgewicht gesorgt werden muss. Meistens sind diese Gewichte schon in die Steadycam integriert oder im Lieferumfang enthalten. Je nach benutzter Kamera kann es aber auch sein, dass man mehr Gewichte als vorhanden benötigt, welche aber überall als Zubehör erhältlich sind. Wie und wo genau diese Gewichte angebracht und balanciert werden müssen, sollte immer genau nach Anleitung der jeweils ausgewählten Steadycam erfolgen.

Welchen Sinn machen eine Steadycam Weste oder ein Schultergurt?

Welchen Sinn machen eine Steadycam Weste oder ein Schultergurt?

Der Sinne einer Steadycam liegt darin, problemlos nicht verwackelte Aufnahmen machen zu können, obwohl man sich beim Filmen ständig bewegt. Sich ständig bewegen heißt wiederum, die Kamera die ganze Zeit mit sich herumtragen zu müssen. Benutzt man nun – üblich vor allem im professionellen Bereich – eine recht schwere Kamera, ergänzt um die Steadycam und eventuell weiterer Zubehörteile wie Mikrofone oder weitere Gewichte, kann diese Ausrüstung sehr schnell zu einer zu schweren und nicht sehr lange zu ertragenden Belastung für das Handgelenk werden. Die Weste und auch der Schultergurt bieten dabei eine wertvolle Hilfe, bei der der Ballast auf den gesamten Körper übertragen wird, wodurch sich die Kamera sehr viel einfacher und angenehmer und auch über einen längeren Zeitraum hinweg tragen lässt.

Welches Objektiv eignet sich zum Filmen mit einer Steadycam?

Welches Objektiv eignet sich zum Filmen mit einer Steadycam?

Da das Objektiv mit der Kamera und nicht mit der Steadycam verbunden ist, kann im Grunde genommen jedes Objektiv verwendet werden, welches an die Kamera passt. Für besonders attraktive Aufnahmen ist allerdings ein Weitwinkelobjektiv oder sogar ein Superweitwinkel zu empfehlen. Besonders angebracht sind dabei 11 mm Objektive, mit denen man wirklich alles im Blick hat und man nie das Gefühl beengter Bilder bekommt. Das Ergebnis sind nicht nur scharfe Aufnahmen, sondern auch das Erwischen zahlreicher Details, die einen Film erst richtig interessant machen. Gerade bei Tonaufnahmen sollte man auch auf einen leisen Focus Wert legen und auch die Schärfentiefe spielt eine große Rolle für ein perfektes Video.

Gibt es auch schon passende Steadycams für Smartphones?

Gibt es auch schon passende Steadycams für Smartphones?

Anfangs gab es die Steadycam ausschließlich für Filmkameras und anschließend auch für Spiegelreflexkameras. Mittlerweile ist die Technik so weit fortgeschritten, dass es auch für Smartphones passende Schwebestative gibt. Die Herausforderung lag insbesondere in der schon angesprochenen Anforderung, dass die Kamera immer ein höheres Gewicht als die Steadycam haben muss, um die Funktionsfähigkeit zu garantieren. Die technische Weiterentwicklung hat sich allerdings als sehr erfolgreich erwiesen, sodass man mittlerweile auch mehrere Produkte findet, um auch sein Smartphone mit einer Steadycam auszustatten.

Nützliches Zubehör für die Steadycam

Wer eine Steadycam besitzt, kommt in den Genuss traumhafter und angenehmer Videoaufnahmen, für die selbstverständlich auch die entsprechende Kamera vorhanden sein muss. Zudem gibt viele weiteren Artikel, die als zusätzliche Ausrüstung einen nützlichen Dienst erweisen können. Je nach Bedarf sind so zum Beispiel verschiedene und ausreichend Gewichte wichtig, um jederzeit die Eigenschaft der trägen Masse erzielen zu können. Sowohl für die Steadycam als auch für diese mitzuführenden Gewichte eignet sich immer eine passende Tasche, um alles angenehm verstauen und transportieren zu können.

Ein sehr attraktives Zubehör für die Steadycam können entsprechende Armstützen und auch Westen sein, mit denen die durch das Stativ und die Kamera auf das Handgelenk wirkende Last optimal auf den gesamten Körper übertragen werden kann. Somit wird das Filmen zu einem noch attraktiveren und angenehmeren Erlebnis.

Ein sehr nützliches Hilfsmittel für flexible Aufnahmen sind die Schnellwechselplatten, welche auch als Quick Release Plate bezeichnet werden. Diese Platten können an der Steadycam dort befestigt werden, wo die Kamera aufgesetzt werden soll. Durch die Installation der Kamera auf einer solchen Schnellwechselplatte, ist es im Handumdrehen möglich, die Kamera schnell abzunehmen, um spontane Aufnahmen ohne die Steadycam durchführen zu können. Ebenso schnell lässt sich die Kamera wieder auf das Stativ setzen, sodass man keine unnötige Zeit verliert.

Alternativen zur Informationsbeschaffung zum Thema Steadycam

Wir haben auf dieser Seite eine große Vielfalt an Informationen rund um das Thema Steadycam preisgegeben, um Ihnen einen Einblick in die Thematik und vor allem Tipps bei der Anschaffung eines solchen Produkts zu geben. Es gibt aber ohne Frage noch sehr viel mehr Wissenswertes zu dieser attraktiven Erfindung für Filmemacher und die weite Welt des Internets bietet dafür zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung. Dazu gehören technische Details ebenso wie Neuigkeiten und Innovationen im Zusammenhang mit der Steadycam.

So findet man zum Beispiel auf http://www.kameramann.de/technik/steadicam-volt/ Wissenswertes rund um die Entwicklung von Steadycams, die auch für smartphones optimale Videoaufnahmen ermöglichen und um dieses Thema geht es unter anderem auch, wenn man sich auf http://www.areamobile.de/b/4304-dji-osmo-mobile-hands-on-die-perfekte-steadycam-fuer-smartphones über die Steadycam informiert.

Neben den grundsätzlichen Informationen, technischen Eigenschaften und Weiterentwicklungen und reinen Eigenschaften einer Steadycam sind auch Erfahrungen aus der Praxis immer Gold wert. hier gibt es zum Beispiel ein Forum zum Informationsaustausch unter https://www.slashcam.de/info/Steadycam-Eingewoehnungszeit-fuer-Anfaenger–605992.html, wo man die Erkenntnisse anderer Nutzer von Steadycams nachlesen und eigene veröffentlichen kann.

Wer auf der Suche nach einem sehr günstigen Modell einer Steadycam ist, kann auf http://www.preis.info/steadycam/zzpreisinfozB1z0–suche-html?nxtg=6d60a500d09-0A3F54C8D56727F6 zahlreiche Angebote finden. Vor dem Besuch dieser Seite sollte man sich aber unbedingt anhand unserer Informationen so intensiv mit dem Thema und den wichtigen und notwendigen Eigenschaften der Steadycam befassen, um seine Entscheidung nicht nur anhand des Preises zu treffen.

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