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ExpertenTesten

Systemkamera Test 2017 • Die 10 besten Systemkameras im Vergleich

Spiegelreflexkamera, Sofortbildkamera – die Liste an Kameras, die sich derzeit auf dem Markt befinden, könnte beinahe endlos erweitert werden. Früher gab es die Kameras mit einem Negativfilm, der heute nahezu ausgedient hat. Heute werden Digitalkameras verwendet, die sich direkt auf einen PC oder an einen Drucker übertragen lassen. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Modelle selbst. Wir befassen uns heute mit dem Thema Systemkamera. Wir klären den Unterschied zu anderen Kameras und für welchen Zweck die Modelle geeignet sind. Darüber hinaus haben wir einige der Systemkameras untersucht und diese einem Test unterzogen.

Systemkamera Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Panasonic LUMIX G DMC-GX8HEG-K Systemkamera (20 Megapixel, Dual I.S. Bildstabilisator, 4K Foto / Video, Staub-/Spritzwasserschutz) mit Objektiv H-FS14140E schwarzMit dem schnellsten Autofokus (nur 0,06 Sekunden) sich schnell bewegende Motive in brillanten Details einfangen. Die Kamera ist dank Autofokus mit Phasendetektion und 179-AF-Punkten die beste Alternative zu sperrigen DSLR-Kameras.Die LUMIX GM1 wird Sie nicht nur durch ihr bemerkenswert kompaktes Gehäuse beeindrucken, sondern viel mehr noch durch ihre beeindruckende Bildqualität. Erreicht wird diese durch den großen Digital-Live-MOS-Sensor, der auf dem Micro FourThirds-System-Standard basiert.Canon PowerShot G9 X Mark II Kompaktkamera (20,1 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, WLAN, NFC, 1080p, Full HD) schwarz
Panasonic DMC-G70HEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 4K Video, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, WiFi)Mit ihren kompakten Abmessungen und der einfachen Bedienung ist die spiegellose Systemkamera Fujifilm X-A2 das perfekte Einstiegsmodell und bietet neben erstklassiger Bildqualität auf Profi-Niveau verschiedene hilfreiche Funktionen, wie etwa den neuen „Selfie“-Modus.Die weltweit kleinste und leichteste Kamera mit APS-C Wechselobjektiv.Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera (16 Megapixel, OLED-Sucher, 7,5 cm OLED Touchscreen, 4K Foto und Video)Neuer 1/1,7 Zoll CMOS-Sensor Backlit Illuminated mit 12 MP; Empfindlichkeit von ISO 100 - 12800 mit geringem Rauschverhalten.Nikon 1 S1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD) Kit inkl. 1 Nikkor 11-27,5 mm Objektiv khaki

Panasonic LUMIX G DMC-GX8HEG-K Systemkamera (20 Megapixel, Dual I.S. Bildstabilisator, 4K Foto / Video, Staub-/Spritzwasserschutz) mit Objektiv H-FS14140E schwarz

Sony - Alpha 6000 Systemkamera

Panasonic - Lumix DMC-GM1

Canon PowerShot G9 X Mark II


Panasonic DMC-G70HEG-K Systemkamera (16 Megapixel, 4K Video, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, WiFi)

Fujifilm - X-A2

Sony - Alpha 5000

Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera (16 Megapixel, OLED-Sucher, 7,5 cm OLED Touchscreen, 4K Foto und Video)

Pentax - Q-S1

Nikon 1 S1


Bewertung1,11,21,41,51,71,81,92,02,22,3
Produktabmessungen13,3 x 7,8 x 6,3 cm120.0 x 66.9 x 45.1mm3 x 9,9 x 5,5 cm0,3 x 1 x 0,6 cm12,5 x 8,7 x 7,8 cm10,4 x 12,4 x 6,1 cm109.6 x 62.8 x 35.7 mm7,7 x 12,5 x 8,6 cm28 x 40 x 26 cm ;3 x 10,2 x 6 cm
Gewicht inkl. Verpackung1,5 Kg1,1 Kg839 g204 g1,2 Kg1,8 Kg998 g1,2 kg780 g739 g
Artikelgewicht435 kg345 g (Gehäuse): 285g172 g340 g236 g349 g(Gehäuse): 210 g1 kg183 g, (Gehäuse): 210 g195g
BetriebDMC-GX8HEG-K Akku, Ladegerät 110-240V, USB-KabelLithium-Ionen-Akku NP-FW50Lithium-Ionen-AkkuLithium ion Batterien erforderlich (enthalten).F3,5-5,6 Power OIS;Akku;LadegerätLithium-Ionen Akku NP-W126Lithium-Ionen Akku NP-FW50OIS;Akku;Ladegerät 110-240VLithium-Ionen Akku D-LI68,1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten)
Sensor20,3 MP-Live-MOS-SensorExmor APS-C SensorFourThirds-Digital-Live-MOS-SensorCMOS-Sensor16MP Sensor und neuer Venus EngineFUJIFILM APS-C CMOS SensorExmor CMOS, APS-C 16MP Sensor und neuer Venus EngineCMOS-Sensor Backlit IlluminatedCMOS-Sensor
ISO-Empfindlichkeit bis51.00025.60025.60012.800 ISO-Empfindlichkeit von 25.60025.60016.000ISO-Empfindlichkeit von 25.60012.800k.A.
Pixelzahl20,3 Megapixel24.3 Megapixel16 Megapixel20,1 Megapixel16 Megapixel16,3 Megapixel20.1 Megapixel16 Megapixel12 Megapixel10,1Megapixel
ObjektivObjektiv H-FS14140E schwarzSEL-P1650 OSSG Vario 12 bis 32 Millimeter f3.5-5.6lichtstarke 1:2,0-4,9 ObjektivObjektiv Lumix G (14-140mm/F3,5-5,6)FUJINON XC16-50mm F3.5-5.6 OIS IISEL-P1650 Zoom-Objektiv OSSObjektiv H-FS14042ESMC Pentax Q 5-15mm ED ALNikkor 11-27,5 mm
Display Drehbares 7,5 cm große OLED Display der GX8, mit einer Auflösung von bis zu 2,3 Mio. Bildpunkten3.0 Zoll Breitbild (921k Pixel) 90° schwenkbar7,5-cm- (3 Zoll)-Touchscreen-LC mit 1.036.000 PixelnTouchscreen 7,5 cm (3,0 Zoll) (ca. 1.040.000 Bildpunkte, sRGB) 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen175 Grad schwenkbares 7,6 cm (3 Zoll) LC-Display mit 920.000 Pixeln3.0 Zoll Breitbild (460k Pixel) 180° schwenkbar 7,5 cm OLED Touchscreen7,6 cm (3 Zoll) HD-LCD-DisplayGroßer 7,5 cm-Monitor
Serienaufnahme 30 Bilder pro Sekunde11 B/s (max. 49)40B/s (5 B/s volle Auflösung)60 Bilder/s30 Bilder/s5,6 Bildern/s (max. 30 Aufnahmen)max. 27 (JPEG Fine L)Schnelle Serienbilder 8 B/s (AF-S) oder 6 B/s (AFC)max. 5 Bilder pro Sekunde60 stat. Fokus, 15 AF-Nachführung
Videofunktion4K, Full HDFull HD Videoaufnahme (50p) (AVCHD)Full-HD-Videos mit 1920 x 1080 & 50i im AVCHD- / MP4Full-HD (1.080p, 60 B/s)4K 3.840 x 2.160 PixelnFull HD-Video mit 30 Bildern/sFull HD-Video 1.920 x 1.080p (25fps)4KFull-HD-Video mit 30 B/Sek. (h.264 Format)Full-HD-Videoaufnahme (1.080p)
Elektronischer Sucher4K1.44MP 100% OLED-Sucher, 0.7x Vergrößerungnicht Inklusivek.A.Janicht Inklusivenicht InklusiveJanicht Inklusivenicht Inklusive
Wi-Fi-FunktionGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveWi-Fi-Konnektivität (mit optionalem Sonderzubehör)
NFC-FunktionGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivek.A.
Besonderheiten

  • Neuer 20MP Live-MOS Sensor

  • Dual I.S. Bildstabilisierung: 4-Achsen Body I.S. + Objektiv O.I.S.

  • 4K Foto & Video Funktion; Full HD50p Video

  • Staub- & spritzwassergeschützt; Magnesium Gehäuse

  • Lieferumfang: DMC-GX8HEG-K Akku, Ladegerät 110-240V, USB-Kabel, Blitzschuhabdeckung, Trageriemen, DVD-ROM, Gehäusedeckel

  • Neuer High Speed Hybrid AF
  • Kürzeste Verschlusszeit: 1/4000
  • Bildstabilisator
  • Max. Bildfrequenz (Sensor-Ausgabe) 60 p (fps)
  • Autofokus nur 0,06 Sekunden
  • Überlegene Autofokus-Leistung und Reaktionsgeschwindigkeit
  • Optische Bildstabilisierung
  • Intelligente Automatik (iA)
  • Ultrakompaktes Magnesiumgehäuse

  • Wunderbar einfache Steuerung
  • Premium-Bildqualität bei jedem Licht – im Taschenformat
  • Speziell für mühelose Kreativität entwickelt
  • Die eigene Kreativität sofort mit der ganzen Welt teilen


  • 4K-Foto & -Video: 4K Foto 30B/s, 4K25p Video, Full HD 50p Video

  • Extrem schneller Hybrid-Kontrast-AF (DFD)

  • Exzellente Bildqualität dank 16MP Sensor und neuer Venus Engine

  • Schnelle Serienbilder 8 B/s (AF-S) oder 6 B/s (AFC)

  • 3D ready

  • FUJIFILM X-Bajonett
  • Mit Selfie-Modus
  • Eye Detection AF / Auto Macro AF / Multi AF
  • Super i-Flash Technologie
  • EXR Prozessor II
  • Bildstabilisator
  • Contrast-detection AF (25)
  • Kürzeste Verschlusszeit: 1/4000
  • Video-Aufnahmeformat: MP4 / AVCHD
  • Blitz: LZ 6 (ISO 100・m), integriert

  • 4K-Foto & -Video: 4K Foto 30B/s, 4K25p Video, Full HD 50p Video

  • Extrem schneller Hybrid-Kontrast-AF (DFD)

  • Panasonic LUMIX DMC-G70EG-K;Obektiv H-FS14042 F3,5-5,6/ OIS;Akku;Ladegerät 110-240V;USB-Kabel;Blitzschuhabdeckung;Trageriemen;DVD-ROM;Gehäusedeckel

  • Dust Removal System (DRII)
  • Viele Funktionen mit Direktzugriff
  • Verschlusszeit bis 1/2.000 Sek
  • 1 Filter mit mehr als 90 Optionen und 9 Smart Effektfunktionen


  • Ultrakompakt und doch wesentlich höhere Bildqualität als bei einer klassischen Kompaktkamera
  • Sehr einfaches Bedienkonzept mit intuitiver Menüführung und intelligenten Assistenten

Komfort
Funktionen
Preis- / Leistung
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Was ist eine Systemkamera?

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die nicht nur Urlaubsbilder aufnehmen möchten, benötigen Sie mehr als nur eine Digitalkamera.

Fujifim - X-T10 SystemkameraDamit die Aufnahmen einen großen Detailreichtum vorweisen können, ist es nötig etwas tiefer zu gehen und zu sehen, mit welchen Geräten die Profis ans Werk gehen. Diese Arbeiten vorzugsweise mit Spiegelreflexkameras, die jedoch viele Nachteile mit sich bringen.

Eine Zwischenlösung erhalten Sie mit einer Systemkamera, die sich zwischen einer Spiegelreflexkamera und einer Digitalkamera bewegt.

Sie sind um einiges leichter als Spiegelreflexkameras, können jedoch im Gegensatz zu den Digitalkameras mit vielfältigen Einstellungen überzeugen. In der gesamten Vielfalt ist es nicht einfach, zwischen einer Spiegelreflexkamera und einer Systemkamera. Wir klären diese Frage nun detailliert.

Spiegelreflexkameras kur DSLR genannt, sind Kameras, die mit einer einäugigen Linse versehen ist. Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen Spiegel, der das Bild durch einen optischen Sucher reflektieren kann. Wird nun der Auslöser der Spiegelreflexkamera betätigt, kommt es zu einer Rückschwingung und das Licht trifft auf einen lichtempfindlichen Sensor.

Sony - Alpha 6000 SystemkameraDer Unterschied zu einer Systemkamera besteht darin, dass diese keinen Spiegel beinhaltet. Da der Sucher jedoch unbedingt nötig ist, wurde bei den Systemkameras ein elektronischer Sucher eingebaut. Es kann auch vorkommen, dass kein Sucher vorhanden ist und das gesamte Vorgehen über ein Display ersichtlich wird.

Aufgrund der Tatsache, dass eine Systemkamera keinen Spiegel beinhaltet, kommt eine kompakte Bauweise zustande. Sie sind daher handlicher und kleiner als herkömmliche Spiegelreflexkameras – liefern dennoch eine fabelhafte Qualität, die mit der einer Spiegelreflexkamera vergleichbar ist.

Auf Reisen oder bei Ausflügen ist die Systemkamera sehr zu empfehlen, vor allen Dingen, wenn Sie vielfältige Bilder knipsen möchten.

Im Gegensatz zu Brigkameras oder Kompaktkameras ist die Systemkamera flexibler im Einsatz. Sie können ein Objektiv aufsetzen. Die Schärfe einstellen oder die Lichtintensität wählen. Darüber hinaus ist es möglich Bildausschnitte zu wählen und nahezu jede erdenkliche Einstellung zu vollziehen, die auch mit einer Spiegelreflexkamera möglich ist.

Allerdings finden sich auch bei den Systemkameras negative Punkte wie bei einer Spiegelreflexkamera – die Objektive der Hersteller sind meist mit anderen Geräten nicht kompatibel. Das heißt, wenn Sie eine Systemkamera erwerben, können Sie keine anderen Objektive verwenden.

Panasonic und Olympus haben dies jedoch aufgehoben und einigten sich auf einen gemeinsamen Standard. Allerdings sind nicht alle Funktionen mit jeder Kamera durchführbar.

Panasonic - Lumix DMC-GM1Ein weiteres Detail, was die Systemkamera aufzeigen kann, ist die Videofunktion. Möchten Sie Videos in Full HD drehen, können Sie dies mit einer Systemkamera ebenfalls vollziehen. Wofür man früher mehrere Geräte benötigte, kann heute mit nur einer Systemkamera abgedeckt werden.

Wenn Sie ein Video in guter Qualität drehen möchten, ist es sinnvoll, wenn Sie ein externes Mikro zur Sprachaufzeichnung verwenden. Achten Sie daher gleich beim Kauf darauf, dass ein externes Mikro angeschlossen werden kann. Alternativ steht ein eingebautes Mikro bereit, welches jedoch meist nicht die gewünschte Qualität liefert.

Wie funktioniert eine Systemkamera?

Kurz gesagt: Eine Systemkamera funktioniert wie eine Spiegelreflexkamera, nur mit dem Unterschied, dass kein Spiegel für die Aufnahmen benötigt wird.

Außerdem verfügen die meisten Modelle über einen elektrischen Sucher oder gar über ein Display. Mittels den vielen Einstellungsmöglichkeiten kann die Systemkamera wie eine Spiegelreflexkamera verwendet werden. Die Qualität ist nahezu identisch, wobei die Handhabung einer Systemkamera auf die Bedürfnisse von Nichtfachkundigen abgestimmt wurde.

Ein Profifotograf wird weiterhin perfekte Bilder nur mit einer Spiegelreflexkamera knipsen. In Privathaushalten, die detailgetreue Bilder aufnehmen möchten, stellt die Systemkamera eine klare Alternative zur unhandlichen und oft auch komplizierten Spiegelreflexkamera dar.

Vorteile & Anwendungsbereiche einer Systemkamera

Aufgrund der vielen Funktionen und Vorteile finden sich Systemkameras auch in Profihänden wieder.

Sony - Alpha 5000Das Augenmerk liegt jedoch beim Hobbyfotograf, der hin und wieder schöne Urlaubsbilder, Geburtstagsbilder oder auch Videos aufnehmen und festhalten möchte. Auch Smartphonebesitzer profitieren von einer Systemkamera, wenn noch bessere Bilder als mit dem Handy gemacht werden sollen.

Die Handhabung ist überaus einfach, so dass man schnell und unkompliziert die ersten Fotos knipsen kann. Viele Modelle sind mit einer ausgeklügelten Technologie versehen, die ebenso auch WLAN beinhaltet.

Mit dieser Möglichkeit können Sie die Fotos und Videos direkt bei den Social Medien wie Facebook und Co hochladen. Meist verfügen Systemkameras über ein schwenkbares Display, welches die Aufnahme von Selfies ermöglicht.

Das Smartphone kann überdies als hilfreiches Zubehör für die Systemkamera dienen. Denn es gibt die Möglichkeit die Systemkamera mit dem Handy fernzubedienen oder das Smartphone als Kontrollbildschirm zu nutzen. Aufgrund einer simplen Verbindung, die sich NFC nennt, braucht man die beiden Geräte nur noch aneinander halten, um sie miteinander zu verbinden. Mit Hilfe einer App können sogar noch mehr Funktionen hervorgeholt werden.

Die Vorteile einer Systemkamera auf einem BlickSony - Alpha 5000

  • einfache und kompakte Bauweise
  • leichter als eine Spiegelreflexkamera
  • optimale Bildqualität, die der Spiegelreflexkamera sehr nahe kommt
  • aufgrund der Wechselobjektive ist die Systemkamera nahezu so flexibel einsetzbar wie eine Spiegelreflexkamera
  • mit der Systemkamera lassen sich ebenso Videos aufzeichnen
  • mittels des schwenkbaren Displays können Selfies leichtgemacht werden
  • beinhaltet viele Smart Funktionen
  • kein Sucher oder ein elektrischer Sucher vorhanden
  • objektive anderer Hersteller sind meist mit der Systemkamera nicht kompatibel
  • geringe Auswahl an Objektiven
  • Auslösezeit ist meist länger als bei Spiegelreflexkameras
  • ungeeignet für Sportfotografie

Olympus - PEN E-PL7Welche Arten von Systemkameras gibt es?

Nimmt man es ganz genau, gehört eine Spiegelreflexkamera ebenfalls zu der Sorte Systemkameras.

Die Systemkamera arbeitet nach einem spezifischen Fotografiesystem, bei dem es möglich ist, einzelne Komponenten der Kamera auszutauschen.

Systemkameras arbeiten nach dem gleichen Prinzip, so dass gar nicht gesagt werden kann, dass es unterschiedliche Modelle gibt.

Es gibt allerdings unter den Kameras einige Unterschiede. Man unterscheidet zwischen Digitalkamera, Spiegelreflexkamera, Unterwasserkamera und einer Kompaktkamera.

Eine Systemkamera verfügt über einen Sensor, der sich in der Größe zwischen 13,2 x 8,8 mm, 17,3 x 13,0 mm oder 22,2 x 14,8 mm befindet. Es kommt auf den Hersteller und auf das Modell an, zu welcher Sensorgröße eine Systemkamera zählt.

Man sagt jedoch, dass je größer die Fläche des Sensors ist, umso mehr Platz hat der einzelne Bildpunkt.

Aufgrund dieser Tatsache ist es möglich, bessere und detailreichere Bilder aufzunehmen. Man kann mit einer Systemkamera auch schlechte Lichtverhältnisse ausgleichen, so dass dennoch hochwertige Bilder ohne jeglichen Qualitätsverlust entstehen.

Es gibt auch Vollfrontkameras, die mehr als Kleinbildformatkameras bekannt sind. Der Sensor bei diesen Modellen ist um einiges größer. Er entspricht der Größe von 36,0 x 24,0 mm. Diese Größe findet man auch bei Systemkameras wieder. Ge größer der Sensor ist, umso teurer ist auch die Kamera.

Lohnenswert ist eine Systemkamera mit einem großen Sensor nur, wenn damit wirklich professionelle Bilder gemacht werden.

Es gibt auch einen Nachteil, der von den großen Sensoren abrät: Sie verbrauchen sehr viel Strom und können unheimlich schnell heiß laufen, was bis zu einem Defekt führen kann.

Bei Spiegelreflexkameras ist eine Sensorgröße von 48,0 x 36,0 mm ebenfalls möglich, wovon man aber bei Systemkameras absieht und diesen nicht verbaut.

So haben wir die Systemkameras getestet

In unseren Reihen finden sich einige Hobbyfotografen, denen es gut gelegen kam, eine Systemkamera zu testen. Wir holten uns dennoch Hilfe von einigen Profis um eine objektive Sicht auf die Systemkameras zu erhalten.

Sony - Alpha 5000Bei unserem Systemkamera Test 2017 starteten wir mit einem Preisvergleich. Auch wenn Systemkamera klein und handlich sind, haben die Modelle dennoch ihren Preis.

Wir durchforsteten den Handel und anschließend das Internet und verglichen die Preise. Wir fanden im Netz eindeutig die günstigeren Preise, so dass wir uns auf eine Internetbestellung einigten.

Aus diesem Grund wurden auch die Lieferung und die Verpackung getestet. Das Gerät sollte so schnell wie möglich ankommen und über eine passable Verpackung verfügen. Transportschäden waren bei unserer Testreihe keine aufgezeichnet worden. Wir können daher im Allgemeinen behaupten, dass alle Hersteller ihre Systemkameras optimal verpacken.

Die technischen Daten wurden von uns aufgeführt, damit Sie einen Einblick haben, was die Systemkamera beinhaltet. Darüber hinaus ist auf diese Weise auch Vergleich möglich. Wir stellen Ihnen auch versteckte Daten zur Verfügung, die auf den ersten Blick dem Handbuch nicht entnommen werden können.

Olympus - PEN E-PL7Weiterhin untersuchten wir die Handhabung. Wenn Sie sich eine Systemkamera anschaffen, sollte diese leicht zu bedienen sein. Ist diese mit einer komplizierten Handhabung versehen, gab es bei unserem Test einen deutlichen Punkteabzug.

Wir führten auch einen Praxistest durch, in dem wir verschiedene Aufnahmen machten und nebenbei auch ein Video drehten. Die Ergebnisse werden in den jeweiligen Produktberichten genau aufgeführt, damit Sie einen idealen Eindruck von dem jeweiligen Modell bekommen.

Am Schluss fassen wir alle Daten zusammen und erstellen Ihnen eine Gesamteinschätzung der Systemkamera. Wir werden eine klare Kaufempfehlung erstellen, die Ihnen darüber Aufschluss gibt, ob das Modell für Sie geeignet ist oder nicht. Auch Angaben zum Hersteller und dessen Service finden Sie in unserem ausführlichen Produktberichten.

Worauf muss ich beim Kauf einer Systemkamera achten?

Bevor es an den Kauf einer Systemkamera geht, gibt es einiges zu beachten. Hobbyfotografen wissen, dass eine Kamera nicht gleich eine Kamera ist. Systemkameras sind klein, handlich und in einer kompakten Bauweise hergestellt. Sie beinhalten alle Vorzüge einer Spiegelreflexkamera außer einem Spiegel.

Dennoch kommt die Qualität der Aufnahmen sehr nahe an diese hochwertigen Geräte heran. Aber nicht alle spiegellosen Kameras sind mit einer guten Qualität ausgestattet. Damit Sie im Nachhinein keine Überraschung erleben, geben wir Ihnen einige Tipps, auf was Sie beim Kauf einer Systemkamera achten sollten.

  • Sensorgröße und Qualität
  • Objektive – sind sie wechselbar?
  • Lichtempfindlichkeit (ISO) und Blitz
  • Display
  • Serienbilder und Dateiformat
  • Bedienbarkeit
  • Akkulaufzeit und Speicherkarten
  • Videofunktion
  • Autofokus
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
Die meisten Systemkameras verfügen über einen sogenannten APS-C-Sensor. Dieser kann in den Maßen 17,3 x 13 mm oder 23,5 x 15,6 mm angegeben sein.

Bei einer gleichen Pixelzahl ist es vorteilhaft, wenn der Sensor mit einer großen Fläche versehen ist. Denn dies hat den Vorteil, dass die einzelnen Bildpunkte ausreichend viel Platz haben.

Details werden besser sichtbar, Bildrauschen werden reduziert und auch andere Merkmale, welche die Qualität vermindern, werden unterbunden.

Beim Kauf sollten Sie daher vermehrt auf den Sensor achten und nicht nur auf die Menge der Megapixel.

Auch ein 12 Megapixel Sensor kann hochqualitative Bilder erzeugen, wenn das Objektiv und der Sensor über eine hohe Qualität verfügen. 16 Megapixel sind nur lohnenswert, wenn Sie die Bilder später im Großformat drucken möchten.

Beschränken sich Ausdrucke auf A4 oder kleiner, ist die Anzahl der Bildpunkte weniger relevant.

Bei Systemkameras können wie auch bei Spiegelreflexkameras die Objektive ausgetauscht werden. Je nach Bauart und Brennweite können Objektive für bestimmte Situationen eingesetzt werden.

Ein Weitwinkelobjektiv eignet sich eher, wenn Landschaftsaufnahmen erstellt werden. Auch die Architektur kann mit diesem Objektiv besser zur Geltung gebracht werden.

Teleobjektive sind für Aufnahmen gedacht, die weite Objekte ablichten möchten. Auch für Tieraufnahmen ist dieses Objektiv bestens geeignet. Da die Anforderungen unterschiedlicher Natur sind, sollten Sie vor dem Kauf auf die Auswechselbarkeit der Objektive achten.

Achten Sie darauf, welche Objektive der Hersteller im Sortiment verfügt, denn meist, passen Objektive anderer Hersteller nicht auf die Systemkamera. In der Regel sind es die führenden Hersteller, die ein breites Sortiment an Objektiven vorstellen. Ein Vergleich lohnt sich also allemal, bevor Sie sich für eine Systemkamera entscheiden.

Bei einer Systemkamera kommt es nicht sehr auf die Lichtempfindlichkeit an. Der ISO Wert sagt nur etwas darüber aus, dass auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine Aufnahme möglich ist, insofern die Systemkamera über einen hohen ISO Wert verfügt.

Nachteilig ist allerdings, dass dies zu Bildrauschen führt und die Aufnahmen einen Qualitätsverlust erleidet. IN der Regel ist es so, dass man mit einem ISO Wert von 25.600 nicht sehr viel Anfangen kann. Ist das Wetter schlecht, sollten Sie einen Aufsteckblitz oder den integrierten Blitz der Kamera verwenden.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass der ISO Wert nicht sonderlich hochgeschraubt ist. Nutzen Sie eine Systemkamera mit einem integrierten Blitz oder einem Aufsteckblitz. Beachten Sie bei einem Aufsteckblitz, die zusätzlichen Kosten, die durch den Kauf dessen entstehen können.

Einige Hersteller statten die Systemkameras mit einem Display aus. Es gibt sehr große Unterschiede, was die Größe, die Auflösung und die Einsehbarkeit bei Sonnenlicht angeht.

Schwenkbare Displays eignen sich, um Selfies zu machen oder Aufnahmen mit einem schwer. Möchten Sie eine Systemkamera mit einer intuitiven Bedienung, ist ein Touch Display eine gute Wahl.

Bei einigen Fotosessions ist es wichtig, wie schnell Serienbilder erstellt werden. Vergleichen Sie die Daten der Systemkameras, wie viel Bilder pro Sekunde geschossen werden können.

Bei der Qualität der Bilder spielt auch das Format eine wesentliche Rolle. Denn das allseits beliebte JPEG Format ist eine komprimierte Datei, die sich nachträglich nur schwer bearbeiten lässt. Daher wird oft zu dem unkomprimierten Format RAW gegriffen. Zwar wird mehr Speicherplatz benötigt, die Qualität ist jedoch um einiges höher und auch die Nachbearbeitung erfolgt einfacher.

Die Bedienbarkeit sollte bei einer Systemkamera sehr einfach sein. Achten Sie beim Kauf darauf, in welcher Anordnung die Bedienelemente angebracht sind. Lassen sich diese einfach bedienen und wie schwer ist es, sich durch die Haptik der Systemkamera zu kämpfen.

Wichtige Einstellungspunkte sollten leicht auch während der Verwendung zu bedienen sein. Vorteilhaft ist es, wenn ein Moduswahlrad angebracht ist. Ein Touchscreen hat außerdem einige Vorteile, die zugunsten der Bedienbarkeit gehen.

Aufgrund der vielfältigen Nutzbarkeit sollten Sie auch auf die Speicherkapazität und die Akkuleistung achten. Wird die Systemkamera mit in den Urlaub genommen, ist es vorteilhaft, wenn der Akku auch bei Auslastung einige Zeit hält.

Planen Sie eventuelle Kosten für einen zweiten Akku mit ein, wenn die Akkulaufzeit nicht ausreichen sollte. Auch im Bezug auf die Speicherkapazität ist es sinnvoll, wenn eine SD-Karte in die Systemkamera eingepasst werden kann. Somit sind Sie nicht nur auf den internen Speicherplatz angewiesen und können jede Menge Fotos aufnehmen, bevor Sie diese auf ein größeres Speichermedium übertragen müssen.

Viele Systemkameras verfügen über eine Videofunktion. Hierbei ist es wichtig, dass Full-HD-Aufnahmen möglich sind. Ein guter Wert für das Video befasst sich auf 1080p (1.920 x 1.080 Pixel).

Achten Sie darauf, wie viele Bilder pro Sekunde gespeichert werden können. Ein guter Wert befindet sich zwischen 24 und 60 Aufnahmen. Bei einem Video kommt es nicht nur auf die visuelle Qualität an, sondern auch auf die akustische.

Achten Sie darauf, dass ein Mikrofon angeschlossen werden kann, um auch die akustische Qualität anzupassen.

Ein wesentlicher Bestandteil einer Systemkamera ist der Autofokus. Diese unterscheiden sich durch Kreuz- und Lichtsensoren.

Kreuzsensoren arbeiten wesentlich zuverlässiger. Alternativ kann auch eine Mischung beider Sensoren verwendet werden.

Kameras im Allgemeinen sind nicht sonderlich günstig, wenn man gute und hochqualitative Bilder aufnehmen möchten. Bevor es an den Kauf einer Systemkamera geht, sollten Sie sich ein Limit setzen, wie viel Sie für eine Systemkamera ausgeben möchten.

Bedenken Sie dabei auch die eventuellen Zubehörteile wie Objektive und ein eventuell zusätzlicher Akku.

Für Einsteiger lohnt sich ein günstiges Gerät, mit dem die ersten Aufnahmen vollzogen werden können. Kennen Sie sich bereits mit dem Thema Fotografie auf, können Sie auf ein hochwertigeres Modell zurückgreifen.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Canon
  • Olympus
  • Samsung
  • Nikon
  • Panasonic
Canon ist bereits seit vielen Jahren einer der Spitzenreiter in der Welt der Kameras. In den 80er Jahren veröffentlichte das Unternehmen erstmals Digitalkameras.

Die Modelle wurden stetig weiterentwickelt und das Produktfolio erweitert. Heute gibt es viele Spiegelreflexkameras und auch Systemkameras im Portfolio des Unternehmens.

Der Hersteller überzeugt mit vielen technischen Highlights und einem fabelhaften Kundenservice.

Olympus und Panasonic haben sich vor nicht allzu langer Zeit zusammengetan und stellen Systemkameras und dessen Objektive her, die stimmig zueinander passen.

Alle Teile sind untereinander kompatibel, so dass ein weiterer Vorteil entsteht. Olympus zeigt in den Produkten sein Können und präsentiert auch Systemkameras mit vielen Funktionen und Erweiterungen.

Außerdem überzeugt der Hersteller mit einem fabelhaften Kundenservice, der weit über das Beantworten von Fragen hinausgeht.

Hört man Samsung, denkt man gleich an die tollen Smartphones die das Unternehmen zu bieten. Aber nicht nur Smartphones sind seine Spezialität, auch Systemkameras und andere Kameras werden von Samsung angeboten.

Es gab in der Vergangenheit immer wieder Auszeichnungen für die Modelle. Funktionalität und hohe Qualität spielen bei der Herstellung eine wichtige Rolle.

Jahrelange Erfahrungswerte brachten das Unternehmen dahin, wo es heute zu finden ist – an der Spitze der Unterhaltungselektronik.

Nikon ist neben Canon einer der bekanntesten Unternehmen, wenn es um Kameras geht. Die erste Systemkamera wurde 2011 auf dem Markt gebracht, die mit technischen Raffinessen überzeugen konnte.

Die Objektive sind allesamt auf die Sensoren der Systemkameras abgestimmt, so dass ein perfektes Endergebnis aufkommt. Detailgetreue Bilder und ebenso hochwertige Videos können mit einer Systemkamera aus dem Hause Nikon gemacht werden.

Darüber hinaus gibt es einen fabelhaften Kundenservice, der Einführungskurse beinhaltet, an dem jeder, der eine Kamera von Nikon kauft, teilnehmen kann.

Das Unternehmen stellt neben den günstigen Digitalkameras auch Systemkameras her. Panasonic schloss sich mit Olympus zusammen und setzte bei der Fertigung auf einen gemeinsamen Nenner.

Für Hobbyfotografen sind die Modelle sehr gut geeignet. Möchten Sie allerdings Fotografieren wir ein Profi, sollten Sie lieber auf eine Canon oder Nikon ausweichen.

Sony - Alpha 6000 SystemkameraInternet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Systemkamera am Besten?

Systemkameras können sowohl im Handel als auch im Internet erworben werden. Wir werden Ihnen nun eine günstige Methode aufzeigen, wie Sie an eine passende Systemkamera kommen können. Dabei müssen Sie nicht an Qualität einsparen oder gar auf NoName Produkte zurückgreifen.

Bei unserem Test gab es als Erstes einen Preisvergleich zwischen dem Handel und dem Online Shops im Netz. Wir erkannten, dass die Kameras im Netz um einiges günstiger liegen. Wir gingen dem auf den Grund und wollten wissen, wie dieses Phänomen zustande kommt.

Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach. Händler verfügen über horrende Gesamtkosten, bevor ein Gewinn verzeichnet wird. Lohnkosten, Mietkosten usw. müssen monatlich gedeckt werden, bevor ein Gewinn ausgeschüttet werden kann. Diese Kosten liegen sehr hoch, so dass ein Geschäft die ersten 10 Tage im Monat nur für diese Kosten geöffnet hat.

Es gibt vom Hersteller eine Preisempfehlung, die so gut wie eingehalten wird, da der Händler sonst nur Verluste schreiben würde. Meist liegt der Aufschlag bei 100 Prozent.

Wenn eine Kamera nun im Verkauf bei 500 Euro liegt, können Sie fast davon ausgehen, dass die Kamera für 250 Euro eingekauft wurde. Ein Online Shop kauft die Kamera zum gleichen Preis ein. Er verfügt im Gegensatz zum Händler jedoch über weniger Kosten, so dass er mit einem Aufschlag von 50 bis 70 Prozent gut berasten ist.

Das bedeutet für Sie eine Einsparung von 30 bis 50 Prozent, wenn Sie die Systemkamera im Netz erwerben.

Doch nicht nur der Preis spielt eine große Rolle. Auch die Auswahl liegt im Netz viel höher. Im Laden gibt es meist nur die neuen Modelle, die im Anschaffungspreis höher liegen – mehr Technik heißt gleich höherer Preis. Möchten Sie nun ein älteres Modell erwerben, werden Sie dieses im Laden kaum mehr finden. Die Suche im Internet zeigt hierbei allerdings Erfolge. Sie können folglich im Internet auf Produkte zugreifen, die es im Handel schon gar nicht mehr gibt.Samsung - NX3000 Smart

Außerdem lassen sich vergleiche starten, so dass Sie alle Modelle gegenüberstellen können. Gefällt Ihnen ein Modell besonders gut, nehmen Sie dies in die engere Auswahl und führen die Vergleiche fort – und zwar solange bis ein passendes Modell gefunden wurde.

Dem Online Shop ist es ganz egal, zu welcher Uhrzeit Sie dort erscheinen. Denn Öffnungszeiten gibt es keine, so dass Sie bequem auch nachts von zu Hause aus, Modelle vergleichen und erwerben können.

Sie brauchen das Haus nicht verlassen, was weiter Vorteile bietet, wenn Sie abends gestresst von der Arbeit nach Hause kommen. Am Wochenende lässt sich die gesparte Zeit für andere Aktivitäten nutzen – da Ihre Systemkamera bereits per Paketdienst auf dem Weg zu Ihnen ist.

Pentax - Q-S1Sie besitzen ein Rückgaberecht, sobald eine Bestellung im Internet durchgeführt wird. Ab dem Bestelltag haben Sie 14 Tage Zeit vom Kaufvertrag zurückzutreten. Online Shops unterscheiden sich auch in diesem Punkt grundlegend. Der Gesetzgeber schreibt eine minimale Dauer von 14 Tagen vor.

Ist sich der Online Shop seiner Sache im Klaren, gewährt er eine längere Rückgabefrist, die bis zu 28 Tage andauern kann. Sie haben nahezu 4 Wochen Zeit, um vom Kauf zurückzutreten, wenn Ihnen die Systemkamera nicht zusagen sollte. Allerdings bestehen für die Rückgabe diverse Auflagen.

Es ist nicht möglich, die Systemkamera 4 Wochen lang zu testen und diese dann in einem gebrauchten Zustand wieder zurückzugeben. Die Rücktrittsklausel ist für ungeplante Käufe gedacht. Wenn Sie es sich anders überlegen sollten oder Ihnen plötzlich ein anderes Modell besser gefällt können Sie vom Rücktrittsrecht gebrauch machen.

Allerdings ist es anzuraten den Händler vorab zu informieren, wenn Sie vom Kauf zurücktreten möchten. Erwerben Sie die Kamera in einem Handel, ist der Umtausch so einfach nicht möglich. Vor allen Dingen, weil Sie einen deftigen Grund benötigen, um die gekaufte Ware wieder zurückzugeben. Die Rücktrittsklausel, die Ihnen im Internet gewährt wird, kann ohne Benennung von Gründen geschehen, so dass Sie auch an dieser Stelle über einen großen Vorteil gegenüber dem Kauf im Handel verfügen.

Die Geschichte der Systemkamera

Im Jahre 1550 wurde die Linse erfunden und mit ihr begann die Geschichte der Fotografie. Auch wenn es noch einige Jahre andauerte, bis die erste Kamera entwickelt wurde, kann dieser Zeitpunkt als der Beginn bezeichnet werden.

Sony - Alpha 6000 SystemkameraBegeben wir uns auf einen großen Zeitsprung in das Jahr 1963. Dies war das Jahr, in dem die erste digitale Kamera Einzug in unsere Welt nahm. David Paul Gregg war der Erfinder der Video-Disc Kamera. Die Bilder konnten damals nur einige Minuten lang gespeichert werden, aber dennoch war die Kamera das erste Modell, womit eine elektronische Speicherung von Bildern möglich war.

Einige Jahre Später wurde ein Patent angemeldet, welches auf einen Bildsensor angelegt wurde. Es handelte sich dabei um einen Bildsensor in Form einer Matrix, welcher aus diskreten Photodioden bestand. Diese waren jeweils mit einem Speicherkondensator verbunden. Es konnten also optische Bilder mittels dem Einsatz von Halbleiterbauelementen aufzeichnen und abspeichern. Dieses Patent wurde im Jahre 1968 vergeben.

Nur ein Jahr später wurde die Basis des CCD (charge-coupled device) von Willard Boyle und George Smith erfunden. Ein CCD war ursprünglich als Datenspeicher entwickelt worden. Es handelte sich dabei um einen lichtempfindlichen Chip, auf dem Bilder kurzzeitig gespeichert werden konnten. Diese Erfindung zeichnete den endgültigen Durchbruch für die digitale Fotografie auf.

Im Jahre 1970 wurde die erste Solid-State-Kamera hergestellt, die eine CCD als Bildsensor verwendete. Dabei handelte es sich jedoch um eine analoge Videokamera, die ein Live Bild aufzeigte. Zu dieser Zeit war es noch nicht möglich Bilder und Videos dauerhaft zu speichern und diese später wiederzugeben.

Sony - Alpha 6000 Systemkamera1972 waren es Thomas B. McCord vom MIT und James A. Westphal von CalTech die eine Digitalkamera weiterentwickelten. Die Kamera benutzte eine Vidicon Bildaufnahmeröhre mit 256 x 256 Pixel Matrix. Sie schrieb 8-bit Bilddaten in circa 4 Sekunden auf einer Digitalkassette. Erstmals wurden Bilder vom Jupiter und einem Kugelsternhaufen mit dem Namen 47 Tucanae aufgenommen.

Im gleichen Jahr kam es zu einem Patentantrag, der am 20. April 1976 bewilligt wurde. Es handelte sich um eine Digitalkamera die etwa 10 kg auf die Waage brachte. Die Maße betrugen 20 x 20 x 40cm. Es handelte sich um ein schnurgebundenes System. 1971 wurde die Kamera erstmals vorgestellt. Ebenfalls im Jahre 1972 wurde ein weiteres Patent eingereicht. Es handelte sich um ein Gerät, mit dem es möglich war, filmlos und elektronisch Bilder aufzuzeichnen.

1973 wurden die CCDs kommerziell von Fairchild Imaging sowohl entwickelt als auch produziert. Sie beinhalteten eine Auflösung von 100 x 100 Pixel. Die erste Kamera, die erhältlich war, wurde als eine Fernsehkamera bezeichnet. Sie beinhaltete einen Bildsensor mit 0,01 Megapixeln und war in erster Linie für Überwachungssysteme, medizintechnische und industrielle Anwendungen vorgesehen. Mit einem Gewicht von nur 170 Gramm lag der Stromverbrauch bei nur einem Watt.

1974 lag es Gil Amelio am Herzen eine Möglichkeit zu finden, die ermöglichte, dass CCDs einfach und industriell herstellten. 1975 kam die erste tragbare Digitalkamera auf den Markt. Sie stammte aus dem Hause Kodak und wurde von Steven J. Sasson konzipiert. Bilder konnten auf einer Digitalkassette gespeichert werden, die rund 4 kg wog.

Sony - Alpha 6000 SystemkameraEnde der 80er Jahre wurden die Digitalkameras vorwiegend von Profis und Fotografen verwendet. Mitte der 90er Jahre wurde die Kamera auch zum ersten Mal für eine Reportage eingesetzt. 2002 kam die erste digitale Spiegelreflexkamera auf den Markt. Heute sind die Modelle kaum mehr überschaubar. 2003 nahmen die Verkaufszahlen für digitale Kameras zu und wurden auch für die Privatanwender erschwinglich. In dieser Zeit schossen einige neue Hersteller hervor, die den Markt mit erobern wollten.

Folgend kamen neue Kamerasysteme zum Einsatz und auch Unterwasserkameras oder Systemkameras zogen in die Welt der digitalen Fotografie ein. Seit den 2000er Jahren werden Kameras auch in andere Geräte wie Handys verbaut. Die Kameras damals erreichten gerade einmal 4 Megapixel Auflösung.

Schnell wurde an den Modellen weiterentwickelt, so dass heute Kameras mit mehr als 24 Millionen Pixel erhältlich sind.

Seit 2007 wurde darauf hingewiesen, dass die Pixelanzahl nichts mit der Bildqualität zu tun hat. Noch heute glauben jedoch viele, dass eine Kamera mit einem hohen Pixelwert auch hochwertige Bilder aufzeigen würde.

Heute finden sich in fast allen Smartphones Kameras, die ebenfalls als Systemkameras bezeichnet werden, vor. Viele Smartphones sind sogar mit zwei Kameras ausgestattet, um damit Selfies zu machen und diese gleich in Socioal Networks zu publizieren. Immer noch wird in der Welt der digitalen Aufnahme weiterentwickelt, so dass stetig neue Technologien zum Einsatz kommen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Systemkamera

Auf der Internationalen Funkausstellung kurz IFA werden immer wieder neue Kameras vorgestellt. Unter anderem befinden sich darunter auch Systemkameras, die stetig mit Komponenten für Profis verbessert werden. Die meiste Begeisterung wird den Systemkameras gegeben, die auch als spiegellose Spiegelreflexkamera bezeichnet werden. Diese Modelle arbeiten sehr flexibel, da sie die Eigenschaft von Wechselobjektiven aufbringen, was bislang nur der Spiegelreflexkamera zugesprochen wurde.

Olympus - PEN E-PL7An der Bildqualität mangelt es der Systemkamera in keiner Weise. Vermehrt bauen Hersteller in die einfachen Kameras Details mit ein, die bislang nur in Profikameras zum Einsatz kamen. Somit hat sich der Markt für Hobbyfotografen deutlich verbessert.

Systemkameras liefern erstklassige Autofokussysteme. Nebenher kommt es zu einer hochwertigen Bildverarbeitung. Auch was die Geschwindigkeit angeht, legen die Systemkameras einen Zahn zu und werden immer schneller. Besonders bemerkbar ist dies bei der Bereitschaft, der Aufnahmeverzögerung und im Bezug auf die Serienbildfunktion. Hierbei kommt eine spezielle Sensorentechnik zum Einsatz.

Der Speicher befindet sich direkt unter dem Sensor und unter der Elektronik. Bilddaten können dabei schneller verarbeitet werden. Auch bei der Videofunktion bleiben keine Wünsche offen. Es kommt vermehrt zu einer 4K Auflösung, die bereits im sehr hohen Bereich liegt. Hobbyfilmer profitieren von der hohen Qualität, da nunmehr nur noch ein Gerät zum Filmen und Fotografieren benötigt wird.

Selbst professionelle Fotografen sind von den Funktionen begeistert. Hochwertige Systemkameras bieten die Chance, Einzelbilder aus den Videoaufnahmen zu holen. Somit lässt sich die perfekte Aufnahme nun aus einem Video filtern. Selbst bei Fotoserien kommt das geniale System zum Einsatz, so dass das perfekte Bild garantiert gefunden wird. Einige Modelle erlauben es die Bilder in den Zwischenspeicher zu schieben, so dass diese immer wieder verfügbar sind.

Wenn Sie eine Spiegelreflexkamera mit Sucher erwerben möchten, finden Sie diese eher in den oberen Preislagen. In Einsteigermodellen wird in der Regel kein Sucher eingebaut. Wenn Sie dennoch nicht auf den Sucher verzichten möchten, kann eine Kamera mit einem beweglichen Sucher wählen, um damit besonders flexible Aufnahmen zu erreichen.Sony - Alpha 6000 Systemkamera

Der Sucher kann nach oben gekippt werden, so dass Kinder auf Augenhöhe fotografiert werden können. Das Knien auf den Boden entfällt und macht es ihnen leichter ein perfektes Bild zu erschaffen.

Displays – bitte beweglich

Man kann sie klappen oder auch drehen. Systemkameras sind oft mit einem Display ausgestattet, welches beweglich ist. Mit diesem Highlight können sogar Selfies geschossen werden. Viele Modelle lassen sich nach vorne oder zu den Seiten hin aufklappen.

Moderne Systemkameras können nach rechts oder links geklappt werden. Einige davon lassen sich sogar komplett drehen. Schwierige Situationen können nun mehr ohne Probleme fotografiert werden, ohne dabei das Motiv aus den Augen zu verlieren. Bei der Auflösung des Displays ist auf einen hohen Wert zu achten.

Denn je höher die Auflösung umso besser kann das Motiv auf dem Display eingesehen werden.

Normal sind Displays mit einer Größe von etwas 3 Zoll.

Sony - Alpha 5000WLAN – auch für Kameras

Die neue Technik macht es möglich, dass nun auch Systemkameras mit WLAN ausgestattet werden können. Verwenden Sie Ihr Smartphone als Fernbedienung für die Kamera oder nutzen Sie weitere Apps, die Ihnen das Fotografieren vereinfachen. Stellen Sie eine Verbindung zwischen Systemkamera, Smartphone, Tablet oder PC her.

Dies funktioniert über das NFC System, in dem Sie nur noch die Komponenten aneinander halten müssen, damit sich diese automatisch verbinden können. Es kann auch vorkommen, dass ein QR Code zum Einsatz kommt, der die gerät verbindet.

Selbst ein GPS Empfänger kann an einige Systemkameras angeschlossen werden. Geodaten lassen sich festhalten – also wo Sie welches Bild aufgenommen haben und selbstverständlich mit passendem Datum und Uhrzeit.

Einzelne Modelle sind auch mit Bluetooth versehen, was jedoch schon wieder zu einer veralteten Verbindungsart gehört.

Outdoor tauglich – wasserfeste Systemkameras

Wo früher noch Unterwasserkameras eingesetzt wurden, gibt es heute Systemkameras, die wasserdicht sind und sich im Outdoorbereich verwenden lassen. Verwendet werden, nicht wie man es Früher bevorzugte, klobige Gehäuse, sondern unauffällige Materialien, die unheimlich robuste Eigenschaften aufweisen.

Auch Dichtungen funktionierten besser und die Abschirmung ist fabelhaft gefertigt. Es gibt auch gleich passende Objektive dazu, die ebenso wasserfest sind wie die Systemkamera selbst.

Astrofotografie kurz vorgestellt

Ein Blick in die Sterne verrät so einiges. Wer sich mit der Astrofotografie beschäftigen möchte, taucht ein in andere Welten. Denn die Astrofotografie wird meist in der Nacht vorgenommen, wenn die Sterne klar und deutlich zu sehen sind.

Wir zeigen Ihnen einen kurzen Einblick in die Astrofotografie und welche Gerätschaften hierfür benötigt werden.

  • Warme Kleidung
  • Rotlicht-Taschenlampe
  • Drehbare Sternkarte
  • Sitzgelegenheit
  • Notizbuch
  • Fernglas
  • Geduld
Sommer wie Winter kann es in unserem Breitengrad nachts sehr kalt werden. Daher ist auf eine gute Kleidung zu achten, wenn Sie sich ins Freie begeben. Beginnen Sie zu frieren, verwackeln automatisch die Bilder und die Freunde der Astrofotografie hält nicht lange an.

Daher ist es wichtig, sich auf alle Wetterbedingungen gut einzustellen. Empfehlenswert ist es sich nach dem Zwiebelprinzip zu kleiden, so dass die Kleidungsstücke eine gute Isolierung abgeben. Für das Beobachten des Sternenhimmels ist ein Fernglas oder ein Teleskop vorteilhaft.

Da sich die Finger die meiste Zeit im Freien bewegen, ist anzuraten, leichte Handschuhe zu tragen. Achten Sie darauf, dass eine Bewegungsfreiheit bleibt, um die Einstellschrauben zu jeder Zeit betätigen zu können.

Wird der Sternenhimmel in der Nacht beobachtet, ist eine künstliche Lichtquelle unabkömmlich. Eine einfache Taschenlampe ist allerdings weniger gut geeignet. Das liegt daran, dass das menschliche Auge etwa 30 Minuten benötigt um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Eine helle Taschenlampe beeinträchtigt folglich das Sehen, so dass diese ungeeignet ist.

Mit einem Rotlicht können Sie alles erkennen und die Dunkeladaption der Pupillen bleibt aus. Im Idealfall ist eine Taschenlampe gut geeignet, die in der Helligkeit regulierbar ist. Es gibt auch spezielle Astrotaschenlampen, die jedoch teurer in der Anschaffung sind.

Alternativ reicht also eine Rotlicht Taschenlampe vollkommen aus. Stirnlampen sind ebenfalls vorteilhaft, da Sie die Hände für andere Tätigkeiten frei haben. Nehmen Sie an einer Gruppenbeobachtung teil, gilt es als rücksichtslose, wenn Sie ungefilterte Taschenlampen verwendet.

Weiterhin benötigen Sie eine drehbare Sternenkarte, um sich am Himmelszelt zurechtzufinden. Mit Hilfe dieser Karte lassen sich Sterne und Sternenbilder zuordnen und ermitteln. Meist besteht die Sternenkarte aus einer Folie, die direkt gen Himmel gehalten werden kann.

Die Karte enthält zudem Himmelrichtungen, so dass man sich leicht zurechtfinden kann. Durch Drehen können nun die Sternenbilder ermittelt werden.

Eine genaue Beschreibung entnehmen Sie der Bedienungsanleitung der Sternenkarte.

Wird der Himmel längere Zeit beobachtet, ist eine Sitzgelegenheit von Vorteil. Hierbei eignet sich ein Klappstuhl, der wenig Eigengewicht aufbringt.

Ein Liegestuhl kann ebenfalls vorteilhaft sein, wenn für die Beobachtung nur ein Fernglas oder die Kamera dienlich ist. Es ist sogar bequemer, wenn im letzteren Fall ein Liegestuhl verwendet wird.

Durch Abstützen der Arme auf den Lehnen kann das Fernglas ruhiger gehalten werden.

Damit Sie sich Notizen machen können, ist ein Notizbuch mitzuführen. Hier können Sie Aufzeichnung über die Luftunruhe, Sichtbarkeit der Objekte und noch andere Notizen aufschreiben.

Am besten eignet sich ein Notizbuch, welches in einem stabilen Einband untergebracht wurde. Verwenden Sie einen Filzschreiber oder Bleistift. Kugelschreiber oder Füller könnten bei niedrigen Temperaturen ihren Dienst versagen.

Um die Sterne näher herzuholen, ist ein Fernglas oder ein Teleskop nötig. Möchten Sie Bilder aufnehmen, ist ein Teleskop besser geeignet, da sich die Kamera direkt an das Teleskop anbringen lässt.

Mit einem Stativ sind die Bewegungen ruhiger und es kann ein bewegungsfreies Bild aufgenommen werden. Einige Sterne sind mit dem bloßen Auge gar nicht sichtbar, so dass ein Teleskop oder Fernglas unabkömmlich ist.

Wenn Sie mit der Astrofotografie erst beginnen ist sehr viel Geduld nötig, bis Aufnahmen zustande kommen, die akzeptabel sind. Es dauert in etwa ein Jahr, bis Sie sich am Himmel auskennen werden. Auch die Region, die Jahreszeit und weitere Faktoren sind zu beachten. Das Auge muss trainiert werden, damit ein astronomisches Sehen aufkommen kann.

Daher ist es empfehlenswert, wenn Sie in jeder freien Minute den Himmel beobachten können. Um ein Objekt mit der Kamera erfassen zu können, dauert es ebenfalls sehr lange. Oft erkennen Anfänger, die einen Schnappschuss vom Himmel machen möchten, dass es gar nicht so einfach ist, einen einfachen Stern zu fotografieren.

Eben wurde er noch mit dem Auge erfasst – und auf dem Bild ist rein gar nichts mehr davon zu erkennen. Möchten Sie mit großen Teleskopen Arbeiten, dauert die Einarbeitung meist noch länger.

Je komplexer die Ausrüstung umso besser werden die Aufnahmen – umso länger dauert jedoch die Einsarbeitungszeit.

Wie funktioniert die Astrofotografie?

Sony - Alpha 5000Im Bereich der Digitalkameras hat sich in den letzten Jahren sehr viel verändert. Geräte werden stetig weiterentwickelt, so dass einfache Modelle mit Spezialfunktionen ausgestattet werden können. Selbst mit einer Systemkamera ist es heutzutage möglich, in die Welt der Astrofotografie einzutauchen.

Bei Hobbyfotografen und Profis ist die neue Technik natürlich sehr beliebt. Hinsichtlich der Auflösung und der Qualität werden Systemkameras immer beliebter. Sie bieten ein breites Spektrum, was Aufnahmen vom Mond und von einzelnen Planeten zulässt.

Einfache Kameras versagen dort ihren Dienst, so dass es einige Vorteile bietet, wenn auf eine Systemkamera ausgewichen wird. Möchten Sie auch einmal ein Bild vom Mondkrater aufnehmen, ist wie bereits vorhin schon erwähnt, einiges an Geduld nötig. Damit die Aufnahmen gelingen, benötigen Sie ein geschultes Auge, welches sich erst entwickeln muss.

Die digitale Fotografie bietet hinsichtlich der Astrofotografie einige Vorteile. Denn es ist nicht mehr nötig auf die Aufnahmen mehrere Tage zu warten – Sie können sofort und selbst erkennen, ob die Aufnahme gut oder schlecht wurde. Wenn Ihnen ein Bild nicht so gut gefällt können Sie es einfach wieder löschen und legen ein neues Bild an. Je nachdem wie viel Speicher die Systemkamera aufbringt, können Serienbilder gemacht werden, um schneller an das perfekte Bild zu gelangen.

Einen weiteren Vorteil bietet die digitale FotografieSchuhkartons mit Bildern entfallen. Diese werden alle auf einem Datenträger gespeichert und können dort nach Belieben sortiert werden. Auch eine nachträgliche Bearbeitung der Bilder ist möglich.

Die Aufnahme mit einer herkömmlichen Digitalkamera

Diese Aufnahme nennt sich afokale Methode. Die meisten Objektive einer Digitalkamera lassen sich nicht abnehmen. Außerdem verfügen Sie über kein Schraubgewinde. Bilder durch das Teleskop aufzunehmen und dabei eine herkömmliche Digitalkamera zu verwenden, ist eine Alternative, die jedoch keine ausreichende Qualität einbringen wird.Samsung - NX3000 Smart

Eine Methode ist es, die Kamera direkt mit der Hand an das Teleskoprohr zu halten. Es kann zu Verwackelungen kommen, was die Bildqualität sehr beeinträchtigen kann. Eine weitere Methode beschreibt ein separates Stativ, auf dem die Digitalkamera aufgesetzt wird.

Nun müssen Sie das Stativ sowiet verstellen, dass die Kamera im unmittelbaren Kontakt mit dem Teleskoprohr steht. Einige Modelle erlauben es auch, dass ein spezielles Zubehör verwendet wird, womit die Kamera direkt am Teleskop befestigt werden kann.

Bei der afokalen Methode wird das Bild vom Sternenhimmel sehr stark vergrößert. Es ist eine sehr lange Belichtungszeit nötig, was zur Folge hat, dass Vignettierungen und Verzerrungen entstehen können.

Eine Vignettierung ist eine Verdunkelung der Bildränder, die entsteht, wenn sich die Kamera zu weit weg vom Okular befindet. Gleiches gilt, wenn er Blickwinkel einer Kamera größer ist als der einer Okularlinse. Möchten Sie kleine Planeten und Objekte fotografieren, die von einem schwarzen Huntergrund umgeben sind, ist die Vignettierung kein Problem – da die Aufnahmen sowieso schwarz zu erkennen sind.

Möchten Sie allerdings andere Aufnahmen bewältigen, achten sie darauf, die Kamera möglichst genau am Okular anzubringen. Zentrieren Sie die Kamera zum Okular. Durch Veränderung der Brennweite lässt sich das Blickfeld verkleinern und an die Kamera anpassen. Dies verhindert außerdem eine Vignettierung. Der digitale Zoom sollte vollkommen ausgeschaltet werden.

Sony - Alpha 6000 SystemkameraEin Okular mit einem großen Augenabstand bietet die beste Voraussetzung für Aufnahmen mit einer Systemkamera. Ist der Augenabstand zu gering, kann die Kamera nicht nah genug an das Okular herangeführt werden. Welche die beste Einstellung für Ihre Kamera ist, lässt sich nur durch Ausprobieren herausfinden. Hierbei ist wieder Geduld gefragt und Sie sollten sich besonders am Anfang keine großen Hoffnungen machen, dass ein brauchbares Bild erscheinen wird.

Bildverzerrungen werden durch Effekte im Okular verursacht. Es kann vorkommen, dass ein Teil des Bildes scharf zu erkennen ist, wobei ein anderer teil stark verschwommen erscheint. Die Bildebene der Kamera sollte daher immer senkrecht zur optischen Achse des Teleskops ausgerichtet sein.

Schmutz und Staub sollten vor dem Anbringen der Kamera noch einmal am besten mit einem Mikrofasertuch oder einem separaten Tuch für Kamera und Teleskop entfernt werden. Weiterhin sinnvoll ist es die Kamera mit einem schwarzen Stoff abzudecken und somit Streulicht abzuschirmen.

Mit einer Teleskopnachführung sind Sie bestens ausgestattet. Diese ist zwar nicht unbedingt nötig, kann jedoch beim Fotografieren sehr hilfreich sein. Die Telekopfnachführung bewegt sich mit dem Himmel mit, so dass Sie in aller Ruhe alle Einstellungen bewältigen können, ohne dabei das Objekt aus den Augen zu verlieren.

Es ist jedoch auch möglich ohne Nachführung ein gutes Bild aufzunehmen, was allerdings einiges an Übung erfordert. Wenn Sie ein Objekt aufnehmen möchten. Sollten Sie das Zielobjekt anvisieren, in eine Ecke setzen und erst dann den Auslöser betätigen. Wenn es sich in der Mitte des Sichtfeldes befindet.

Fokussierung

Die Fokussierung ist das wichtigste Detail nicht nur bei der Astrofotografie. Die Kamera muss sehr scharf gestellt werden, denn aufgrund der Umstände kann jede Unschärfe deutlich wahrgenommen werden. Es Zeichen sich Unschärfen auf dem Bild ab, so dass dieses unbrauchbar wird. Fokussieren Sie das Teleskop erst einmal genau aus.

Panasonic - Lumix DMC-G5KEG-KBrillenträger müssen dabei die Hilfe der Brille in Anspruch nehmen. Der Fokus der Kamera sollte dabei auf unendlich gestellt werden. Kann die Einstellung nicht manuell vorgenommen werden, übernimmt der Autofokus diese Aufgabe meist von allein.

Das Display der Systemkamera kann dafür verwendet werden, um eine Zentrierung und eine Fokussierung zu bewerkstelligen. Verfügt die Systemkamera über einen Videoausgang, kann es bei einigen Aufnahmen sinnvoll sein, wenn die Kamera an ein TV Gerät angeschlossen wird. Dort können Sie besser erkennen, wann der beste Zeitpunkt für das Auslösen gekommen ist.

Die Sonne fotografieren

Möchten Sie die Sonne aufnehmen, ist eine besondere Sicherheitsvorkehrung zu treffen. Zu Ihrer und der Sicherheit Ihrer Kamera sollte ein bestimmter Sonnenfilter verwendet werden. Der Sucher der Kamera sollte dabei immer abgedeckt werden, so dass Sie nicht aus Versehen in diesen hineinblicken können.

Das Scharfstellen erfolgt über das Display, was sich am Tag als etwas schwieriger herausstellen könnte. Die Kamera sollte daher, so gut es geht abgeschirmt werden. Auch bei dieser Methode kann ein externer Monitor sehr hilfreich sein.

Olympus - PEN E-PL7Eine Aufnahme auslösen

Um ein gutes Bild zu erzielen, ist ein hochwertiger Sucher das A und O. Denn nur durch diesen kann das Teleskoprohr optimal ausgerichtet werden. Hilfreich ist ein sogenanntes Sucherteleskop, welches mit einem beleuchteten Fadenkreuz das Zentrieren um ein vielfaches vereinfacht.

Besonders bei kleinen aber auch großen Objekten ist dies eine sehr angenehme Angelegenheit. Eine Aufnahme kommt zustande, wenn auf der Kamera der Auslöser betätigt wird. Auch bei Systemkameras gibt es keinen Umkehrspiegel, der am Anfang einer Belichtung Vibrationen erzeugt.

Dennoch ist es möglich, dass eine Aufnahme verwackeln kann, wenn der Auslöser betätigt wird. Ideal ist es, wenn Sie den Selbstauslöser der Kamera verwenden oder die Systemkamera mit dem Smartphone fernsteuern können. Ist dies nicht möglich, sollten Sie dachte und behutsam auf den Auslöser drücken.

Es kommt immer wieder vor, dass Modelle die Belichtungsdauer und die Blendöffnung selbst festlegen und diese Einstellungen nicht manuell vorgenommen werden können. In diesem Fall bleibt nichts anderes übrig, als auf die Technik der Systemkamera zu vertrauen. In der Regel setzt dieses nur ein, wenn helle und gleichmäßig beleuchtete Objekte aufgenommen werden.

Dies ist der Fall, wenn Sie etwa den Mond fotografieren möchten. Ist der Mond allerdings nur sichelförmig, kommt es oft zu einer Unter- oder Überbelichtung.

Fujifilm - X-A2Ist dies der Fall, muss eine manuelle Einstellung vorgenommen werden. Auch wenn die Belichtungsautomatik aktiviert ist, kann die Blende um mehrere Stufen verändert werden. Bis zu zwei Stufen liegen im Normbereich, um eine Einstellung zu korrigieren. Bedenken Sie auch, dass Sie die Bilder regelmäßig speichern, falls diese nur im Zwischenspeicher gelandet sind. Die Aufnahmen lassen sich sofort auf dem Display ansehen, so dass Sie sofort einen Überblick erhalten ob das Bild gelungen ist.

Experimentieren Sie mit der Belichtung, so lange bis ein perfektes Bild entsteht. Vergessen Sie dabei nicht die besten Kameraeinstellungen zu notieren, damit Sie das nächste Mal nicht lange suchen müssen, sondern gleich auf eine passable Einstellung treffen. Möchten Sie gerne Planeten fotografieren, ist es nötig, dass Sie selbst die besten Belichtungszeiten ausfindig machen.

Diese geschieht am Besten, wenn Sie selbst ausprobieren, wann der Planet am deutlichsten zu erkennen ist. Eine gute Richtlinie für den Jupiter oder Saturn beträgt eine Viertel- bis eine halbe Sekunde. Zu beachten sind dabei auch die Luftturbulenzen, die das Bild verschwommen erscheinen lassen können.

Werden die Aufnahmen gespeichert, sollten Sie die höchstmögliche Bildqualität verwenden. Damit wird die Bildqualität am wenigsten beeinträchtigt und die Aufnahme kann zu Hause am PC noch nachbearbeitet werden. Wählen Sie vorzugsweise RAW anstelle von JPEG.

Wie viele Aufnahmen gemacht werden können, hängt von Ihrem Kameramodell ab. Ratsam ist eine Kamera, bei der eine SD Karte verwendet werden kann.

Diese hat den Vorteil, dass sie sich auswechseln lässt, wenn kein Speicherplatz mehr vorhanden ist.

Gute Aufnahmen erreichen Sie außerdem auch im Schwarz-Weiß Modus. Es kann vorkommen, dass durch die Farbgebung die Bilder schärfer erscheinen als bei Farbaufnahmen.

Die Stromversorgung

Sony - Alpha 6000 SystemkameraDamit nicht plötzlich das Display schwarz wird, sollten Sie auf eine ausreichend gute Akkuleistung achten. Besonders Systemkameras können aufgrund der vielen Funktionen sehr schnell über einen leeren Akku verfügen. Sinnvoll ist es, wenn ein zweiter Akku mitgeführt wird, oder eine externe Stromquelle verfügbar ist. Somit vermeiden Sie ungewollte Überraschungen und verlieren auch keine Aufnahmen.

Einige Modelle verbrauchen bereits bei der Verwendung der Systemkamera mit allen Funktionen fast die komplette Leistung des Akkus. Auch mit einem zweiten Akku würden Sie nur eine Stunde lang fotografieren können, was ein sehr geringer Zeitraum bedeutet. Sie sollten daher schon beim Kauf darauf achten, dass eine lange Akkudauer gewährleistet ist.

Eine Systemkamera lässt sich auch mit normalen Akkubatterien betreiben, so dass Sie einen ganzen Vorrat an Batterien mitführen können – die Nacht der Aufnahmen ist folglich, so gut es geht gesichert.

Wenn Sie nicht gerade eine Systemkamera besitzen, die mit spritzwassergeschützt ist, müssen Sie die Kamera separat vor Tau schützen. Besonders in Gegenden wo sich Gewässer, Felder oder Ähnliches befinden kommt es nachts zu einer hohen Tauwahrscheinlichkeit. Decken Sie die Kamera stets ab, wenn diese nicht benötigt wird. Auch wenn der Akku darunter leidet – schalten Sie die Kamera nicht ab, damit sie warm bleibt und dem Tau keine Angrifffläche bietet.

Ideale Wetterbedingungen

Für die Astrofotografie ist besonders eines wichtig: ein klarer Himmel. Ist der Himmel bewölkt, kann die Aufnahme noch so gut sein, die Planeten und Sterne werden einfach nicht erkannt.

Sony - Alpha 5000Gute Bedingungen erhalten Sie in trockenen Gebieten, die sehr wenig bis gar nicht besiedelt sind. Wenn Sie die Astrofotografie mit einem Urlaub verbinden, möchten eigenen sich New Mexico oder auch Teneriffa sehr gut um gute Bedingungen zu erhalten. In der Schweiz und in Deutschland finden sich nur selten gute Bedienungen, um den Sternenhimmel ausgiebig zu fotografieren.

Ein dunkler Ort in der Höhe von mehr als 1600 Metern ist ebenfalls gut geeignet. Es sollte vorwiegend Trocken sein und einen klaren Himmel aufzeigen. Das Münstertal ist einer dieser Orte, die sich in Deutschland für die Astrofotografie eignen.

Außerdem sollte die Nacht so schwarz wie möglich sein. Streulicht oder andere Störungsquellen, beinträchtigen die Sicht und sorgen für einen Qualitätsverlust der Bilder.

Außerdem ist ein Ort zu wählen, an dem eine geringe Luftverschmutzung besteht. Beachten Sie auch, dass ein trocknes Klima für die Nasenschleimhäute nicht gerade das Beste ist. Vorteilhaft ist es daher, wenn Sie eine Nasensalbe verwenden, um längere Zeit ohne Probleme in dem Klima auszuhalten. Sind optimale Bedingungen geschaffen steht der perfekten Aufnahme nichts mehr im Weg. Es ist durchaus auch möglich, Nebel zu fotografieren, der mit dem bloßen Auge gar nicht zu erkennen ist. Lassen Sie sich also überwältigen von der Welt der Astrofotografie.

Systemkamera oder Bridgekamera

Oft stellt sich die Frage, welche Kamera die richtige ist. Soll es eine Systemkamera sein oder sich lieber eine Bridgekamera? Kompaktkameras stehen außer Frage, da diese nach einiger Zeit keine ausreichende Qualität mehr für den Hobbyfotografen aufbringen.

Welches Modell liefert also die besten Ergebnisse und ist höherwertig von der Qualität der Bilder. Für viele ist der Preis entscheidend. Denn meist wir ein günstiges Modell bevorzugt. Ob dann allerdings nicht an der Qualität der Bilder eingespart wird, ist fraglich. Es kommt aber nicht nur auf den Preis an, sondern auch auf die Merkmale und die Qualität der Bilder. Sehen wir uns die beiden Modelle einmal genauer an.

Sony - Alpha 5000Bildqualität und Ausstattung

Bridgekameras sollen den anderen Kameras deutlich überlegen sein – wird oft behauptet. Doch bei genauem Hinsehen, erkennt man, dass dies nicht immer der Fall ist.

Denn eine gute Systemkamera arbeitet ähnlich gut wie eine Spiegelreflexkamera, die überaus hochwertige Bilder aufnehmen kann. Im Bezug auf die Sensorgröße liegen Systemkamera und Bridgekamera ziemlich gleich. Somit ist die Qualität der Bilder nahezu identisch.

Es ist also ein Irrglaube, dass mit einer Bridgekamera bessere Aufnahmen erreicht werden können. Im Gegenteil, die Systemkamera kann so weit konzipiert sein, dass der Sensor deutlich größer erscheinen kann. Somit sind hochwertige Systemkameras in der Lage bessere Bilder aufzunehmen. Was also die Bildqualität angeht, sollten Sie eine hochwertige Systemkamera vorziehen und die Bridgekamera lieber dort lassen, wo sie sich befindet.

Bei der Ausstattung hat allerdings die Bridgekamera einen deutlichen Vorteil. Es gibt einen sehr großen Zoombereich, der bei einer Systemkamera nur durch das Auswechseln des Objektives verändert werden kann. Die Hersteller der Bridgekameras legen das Augenmerk darauf, eine All in One Kamera zu erschaffen, die möglichst alle Vorteile der gesamten Kamerawelt beinhaltet und dafür auch die Nachteile verzichtet.

Dies ist natürlich nicht möglich. Aber was Panoramabilder oder Makroaufnahmen angeht, kann das Bridgemodell die besseren Ergebnisse vorzeigen. Die Ausstattung einer Systemkamera ist jedoch weitläufiger und geht schon hin bis zum Profimodell. Dennoch ist es eine Tatsache, dass der Zoom nur durch das Objektiv zu verstellen ist, welches gerade verwendet wird.

Für wen ist welches Modell besser geeignet und wo liegt der preisliche Unterschied?

Panasonic - Lumix DMC-G5KEG-KSystemkameras eigen sich für Hobbyfotografen, die eine hohe Qualität der Bilder erreichen möchten. Für Profis allerdings ist die Systemkamera eher ungeeignet, so dass weiterhin auf die Spiegelreflexkamera ausgewichen wird.

Was den Preis angeht, kann man bei Systemkameras viel Zubehör erwerben, was natürlich aufgrund der Qualität hochwertiger gefertigt ist.

Folglich ist die Systemkamera kostenintensiver als eine Bridgekamera. Aber bei der Bridgekamera kann das Objektiv nicht ausgetauscht werden, was wiederum eine Beeinträchtigung von Bildern bestimmter Situationen hervorruft. Hochwertige Bridgemodelle können zwischen einem Anschaffungspreis von 300 bis 500 Euro liegen.

Besonders auf Reisen macht es sich bemerkbar, dass die Bridgekamera kein weiteres Zubehör benötigt. Wir eine Systemkamera mitgeführt, muss wesentlich mehr Zubehör mitgenommen werden, um für jede Situation das passende Objektiv wählen zu können.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass bei Systemkameras das Rauschverhalten geringer ist, was die Qualität der Bilder besagt. Möchten Sie folglich hochwertige Bilder, ist die Anschaffung einer Systemkamera vorteilhafter. Möchten Sie Urlaubsbilder in normaler Qualität erhalten, können Sie dies mit einer Bridgekamera bewältigen. Vorteilhaft ist auch, dass die Bridgekamera nahezu in jede Tasche passt, während eine Systemkamera doch einiges an mehr Platzvolumen benötigt.

Nützliches Zubehör für die Systemkamera

Wenn Sie sich für eine Systemkamera entscheiden, ist es vorteilhaft, gleich an das Zubehör zu denken. Denn das passende Zubehör kann über schöne und unschöne Bilder entscheiden. Es ist also nicht gesagt, dass Sie auch mit einer guten Kamera gute Bilder aufnehmen können. Erst mit den Möglichkeiten, welches das Zubehör bietet, können Einstellungen optimiert werden.

Sony - Alpha 6000 SystemkameraDies ist besonders bei einem Stativ zu erkennen. Eine Systemkamera kann mit einem Stativ ausgestattet werden, damit wackelfreie Bilder entstehen.

Dies hat mehrere Vorteile, wenn Sie zum Beispiel Naturaufnahmen erstellen möchten. Auch bei Tieraufnahmen ist ein Stativ sinnvoll.

Neben einem Stativ sollten Sie an eine Tasche denken. Denn die Systemkamera mit Objektiven sollte gut vor äußeren Einflüssen geschützt sein. Schon kleinste Kratzer im Objektiv können die Bilder unschön werden lassen. Daher ist eine passende Tasche eine sinnvolle Anschaffung.

Es gibt einige Modelle, wo sich bereits geeignete Taschen im Lieferumfang befinden. Allerdings bieten diese meist nur sehr wenig Platz für die separaten Objektive. Daher ist es empfehlenswert nach einer Tasche Ausschau zu halten, wo Kamera und die benötigten Objektive Platz finden.

Das hat überdies den Vorteil, dass sich alle benötigten Komponenten an einer Stelle befinden, was die Suche nach dem richtigen Objektiv vereinfacht.

Der Aufsteckblitz ist bei Modellen sinnvoll, die über keinen integrierten Blitz verfügen oder ein separater Blitz hinzugefügt werden soll. Eine gute Alternative ist ein Systemblitz, der aufgesteckt und wieder bei Bedarf wieder abgenommen werden kann.

Sony - Alpha 6000 SystemkameraNehmen Sie gerne Porträts auf, ist ein Faltreflektor eine weitere sinnvolle Anschaffung. Der Faltreflektor kann, wie der Name erahnen lässt, praktisch zusammengefaltet werden. Somit können Sie diesen flexibel auch im Freien verwenden.

Hellen sie damit Schattenbereiche auf oder dunkeln Sie einen zu hellen Bereich fachgerecht mit dem Faltreflektor ab. Die Kosten für einen Faltreflektor betragen um die 20 Euro.

Ein Trageriemen ist für jede Systemkamera unabkömmlich. Denn der Gurt kann bei der Verwendung um den Hals gelegt werden, so dass Ihnen die Kamera nicht einfach so aus der Hand gerissen werden kann.

Er fungiert folglich auch als eine Art Diebstahlschutz. Weiterhin schützt der Trageriemen davor, dass Ihnen die Systemkamera einfach aus der Hand fällt und zu Bruch geht.

Fujifilm - X-A2Wir die Kamera gerade nicht benötigt lässt sich der Trageriemen einfach um die Schulter legen, so dass die Systemkamera auch ohne Tasche transportabel bleibt.

Ein guter Trageriemen ist ab einem Preis von 40 bis 80 Euro in einer guten Qualität erhältlich.

Objektive gehören ebenso zum Zubehör der Systemkameras. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und sind für unterschiedliche Systemkameras verfügbar.

Beachten Sie beim Kauf einer Systemkamera, dass nur die Objektive des Herstellers für das Modell geeignet sind.

In der Regel passen andere Objektive nicht auf die Systemkamera. Vorteilhaft ist es für jede Situation ein passendes Objektiv in der Tasche zu haben.

Somit lässt sich schnell eine Naturaufnahme knipsen oder die Architektur einer interessanten Stadt festhalten.

Achten Sie beim Kauf genau drauf, welche Eigenschaften das Objektiv aufbringen sollte. Denn auch hier gibt es weiter Differenzen, so dass nicht jedes Objektiv für jeden Einsatzbereich geeignet ist.

Alternativen zur Systemkamera

Systemkameras zählen schon zu den Profigeräten. Sie gleichen von der Qualität her den Spiegelreflexkameras nur das auf die Verwendnung eines Spiegels verzichtet wurde. Spiegelreflexkameras können eine Alternative zur Systemkamera darstellen, insofern Sie perfekte Bilder aufnehmen möchten.

Sony - Alpha 6000 SystemkameraHochwertige Spiegelreflexkameras können gut und gerne mehrere Tausend Euro kosten. Diese Anschaffung lohnt sich daher nur, wenn professionelle Bilder geknipst werden. Bevor es an den Kauf einer Kamera geht, ist es sinnvoll ein festgelegtes Budget für eine Kamera nicht zu überschreiten.

Spiegelreflexkameras verfügen über einen Sucher, der einen bestimmten Bildausschnitt besser hervorheben kann.

Diese Funktionen kann eine Systemkamera nicht aufbringen, da sie über keinen Sucher verfügt. Wenn Sie Hobbyfotograf sind und gerne und viel fotografieren, ist die Anschaffung einer Systemkamera zu empfehlen, da diese günstiger in der Anschaffung liegt.

Profis ist der Kauf einer Spiegelreflexkamera anzuraten, da diese im Detail bessere Ergebnisse liefern kann.

Bridgekamera, Digitalkamera und CoNikon - 1 J4 Systemkamera

Wenn Sie einmal eine Systemkamera in Verwendung hatten, möchten Sie auf kein Modell mehr ausweichen, welches nicht an die Leistung einer Systemkamera heranreicht. Selbst im Bereich Unterwasserkamera gibt es bereits Modelle, die als Systemkamera bezeichnet werden und herrliche farbgetreue aufnahmen liefert.

Digitalkameras oder Bridgekameras eigenen sich eher für Familien, die hin und wieder Ausflüge oder Urlaubsreisen mit schönen farbenprächtigen Bildern festhalten möchten. Geht es jedoch mehr ins Detail, sollte eine hochwertige Kamera erworben werden.

Fazit

Wenn man die Modelle miteinander vergleicht, gibt es nur die Alternative auf ein minderwertiges Modell auszuweichen, welches eher für die Fotos für den Hausgebrauch gedacht ist.

Bilder in einer guten Qualität lassen sich mit einer Systemkamera am besten knipsen – vor allen Dingen da auch Preis und Leistung bei den kompakten Modellen übereinstimmen.

Fujifim - X-T10 SystemkameraWas kostet eine Systemkamera

Je nach Hersteller und Modell können die Preise sehr weit auseinanderfliegen. Es gibt preiswerte Modelle, die bereits ab 200 Euro erhältlich sind. Möchten Sie mehr Ausstattung und Komfort können die Kosten weit über 1000 Euro betragen. Im Gegensatz zu hochwertigen Spiegelreflexkameras sind die kompakten Systemkameras jedoch weitaus günstiger.

Für Einsteiger ist es sinnvoll mit einem günstigen Modell in die Welt der Fotografie einzusteigen. Später, wenn die Bilder einer höheren Qualität entsprechen, kann auf ein anderes Modell ausgewichen werden.

Zählen Sie sich zu den Hobbyfotografen, die bereits Ahnung von der Materie haben, kann eine passende Systemkamera weit mehr als 1000 Euro kosten. Allerdings sollten Sie den zum Anschaffungspreis auch das Zubehör rechnen. Denn Objektive müssen in der Regel separat erworben werden.

Mittelklasse Modelle liegen im Bereich um die 600 Euro und liefern darüber hinaus auch eine passable Qualität an Bildern. Achten Sie zudem auf die Ausstattung und die Akkuleistung, woran bei günstigen Modellen eingespart wird.

Je mehr mit einer Systemkamera möglich ist, umso besser wird die Qualität der Bilder und umso mehr Freude werden Sie beim Fotografieren erhalten.

Weiterführende Links und Quellen

1. http://www.prophoto-online.de/fototechnik/kamerakauf-spiegelreflexkamera-oder-kompakte-systemkameras-10009142

2. http://www.weekend.at/digital/digitalkamera/die-neuesten-kamera-trends-im-ueberblick/17.455.137

3. http://www.astrofotografie.org/index.htm

4. http://www.spiegel.de/thema/systemkameras/

5. http://www.wepreserve.eu/systemkamera-spiegellose-zukunft/

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