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ExpertenTesten

GARDENA Mähroboter smart SILENO

Der Vergleichs-Testsieger in unserem Rasenroboter Test ist der kleine „GARDENA Mähroboter smart SILENO“. Kompakt, leicht, platzsparend und effizient kann das Modell zum Einsatz kommen, ist dabei sehr geräuscharm und energiesparend.

Gerade bei sehr großen Rasenflächen kann ein streifenfreies und gleichmäßiges Ergebnis erzielt werden, mit einer Flächenkapazität bis zu 1.000 Quadratmetern. Eine besonders zuverlässige Technologie und die die einfache Handhabung haben uns in unserem Test überzeugt.

 

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Rasenroboter
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Kundenbewertung
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Produktdetails

  • Mäht mit GARDENA smart App vollautomatisch, zuverlässig, streifenfrei und gleichmäßig große und komplexe Rasenflächen bis 1000 m²
  • Der Mährboter bewältigt Steigungen bis 35% bei gleichbleibendem Mähergebnis
  • Arbeitet leise (60 dB(A) und stört weder Sie noch Ihre Nachbarn
  • Enge Korridore erkennt und meistert der Mähroboter selbst – ohne extra Programmierung
  • Zuverlässig und langlebig durch Lithium-Ionen-Accu-Technologie
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Rasenroboter Test

Vorteile

  • GARDENA smart App
  • Extrem leise
  • Flächenkapazität 1,000m²
  • Steigungen von bis 35% sind kein Problem
  • Wetterunabhängiger Betrieb
  • Sehr geringer Energieverbrauch
  • Diebstahlschutz-System
  • Enge Korridore erkennt und meistert der Mähroboter selbst
Nachteile
  • Probleme bei einer Rasenhöhe über 10 Zentimeter
Das Produkt ist leider nicht mehr in unserem aktuellen Test vertreten.

Hier geht es weiter zum aktualisierten Rasenmähroboter Test 2017:

Rasenmähroboter Test 2017

Allgemeine Informationen zum Produkt

Lieferung und Verpackung

Die Lieferung des „GARDENA smart SILENO“ erfolgte schnell und nach Angaben des Herstellers als fabrikneue Ware. Im Lieferumfang enthalten waren der Mähroboter, die Lade- bzw. Parkstation und ein Kabel für die Begrenzung der Fläche.

Die Verpackung wies alle Merkmale für den sicheren Transport auf und war im Inhalt hochwertig.

Angaben des Herstellers:

Der „GARDENA smart SILENO“ mäht den Rasen dank eines hervorragenden SensorCut-Systems streifenfrei und ist dabei kaum zu hören. Auch in Sachen Sicherheit ist der Rasenroboter nach Angaben des Herstellers mit einem speziellen und hochsensiblen Kollisionssensor ausgestattet, der in Verbindung mit dem Begrenzungsdraht die Funktion vereinfacht. Sobald das Modell angehoben wird, sorgt eine zusätzliche Sicherheitsvorrichtung dafür, dass die Messer automatisch stoppen und so keine Verletzungsgefahr aufkommt.

Für den Einsatz wird der Mähroboter per Smartphone und App programmiert und fährt nach dem Mähen automatisch zur Ladestation zurück. Das Gerät soll dazu auch auf komplexen Flächen oder bei sehr engen Korridoren seinen Zweck erfüllen, ohne zusätzlich programmiert werden zu müssen.

Höhe und Breite:

Der Rasenmähroboter wies eine Länge von 62,70 Zentimeter auf, ist in der Breite 50,9 Zentimeter und in der Höhe 24,8 Zentimeter. Mit diesen Maßen konnte das Gerät optimal zum Einsatz kommen und einfach gelagert werden, da es wenig Platz benötigte.

Artikelgewicht

Das Gewicht für das Modell betrug 21 Kilogramm mit Verpackung.

Für sich wog der Rasenmähroboter dann nur noch 10 Kilogramm, gehörte damit zu den leichteren Geräten.

Farbe und Material:

Leicht abgerundet erwies sich der Rasenroboter im schicken und innovativen Design, wirkte modern und schwungvoll. Die Hauptfarben waren Schwarz und Blau, wobei auch graue Farbelemente hinzukamen oder als Begrenzung der einzelnen Elemente dienten. Optisch hat uns der Rasenroboter angesprochen, stand aber auch in den Funktionen in nichts nach.

Ladezeit

Die Ladezeit für den Akkubetrieb betrug ca. eine Stunde, während der Rasenroboter dann im gleichen Zeitraum mähen konnte, abhängig vom Ladezyklus. Sobald der Akku leer war, fuhr der Rasenroboter automatisch zur Ladestation zurück, lud auf und mähte dann selbstständig weiter, falls die Rasenfläche es erforderte. Eine für unseren Test große Fläche benötigte mehrere Stunden mit Aufladepausen.

Energieverbrauch

Der Energieverrauch lag bei der maximalen Flächenleistung bei 8 Kilowatt pro Monat und war damit sehr gering. Rasenroboter gewinnen gegenüber herkömmlichen Rasenmähern häufig aufgrund der Kosteneinsparung und sparsamen Nutzung.

Besonderheiten

Der Rasenmähroboter verfügte über einen zusätzlichen Diebstahlschutz, der über Alarm und Pin-Code programmiert werden konnte.
Auch konnte das Gerät den Rasenschnitt entsorgen und ist somit zum Düngen der Fläche geeignet und mit Mulchfunktion ausgestattet.

Praxistest – nach diesen Kriterien haben wir den Rasenroboter getestet:

Inbetriebnahme und Montage

Die Montage war sehr einfach, da nur wenige Einzelteile in der Verpackung vorhanden waren, sondern das Gerät kompakt geliefert wurde. Dazu war im Lieferumfang eine sehr umfangreiche und detailbeschreibende Bedienungsanleitung vorhanden, die vom Aufbau bis zur Programmierung alle wichtigen Angaben enthielt.

Dagegen erforderte das Verlegen des Begrenzungsdrahts einiges an Aufwand, da wir uns für unseren Test auch für eine größere und komplexe Fläche entschieden haben.

Der Rasen musste an den Rändern jeweils mit mehreren Haken versehen werden, die in den Boden versenkt wurden, aber so auch nachjustiert werden konnten.

Berücksichtigt wurden Bäume und Büsche, wobei der Abstand zwischen den einzelnen Haken etwas kleiner ausfiel. Bei höheren Kanten war ein Abstand von etwa 30 Zentimetern sinnvoll, damit der Mähroboter optimal arbeiten konnte.

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Design und Ausstattungsmerkmale

Das Modell verfügte über einen LCD-Display, über den das Einstellungsmenü aufgerufen werden konnte. Dazu sorgt ein Hebe- und Kippsensor für das Abschalten der Schneidemesser.

An der formschönen Ladestation befindet sich eine LED-Anzeige, die Aufschluss über den Akkuladezustand und die Inbetriebnahme gab. Sobald das Begrenzungskabel richtig verlegt wurde, leuchtete die Anzeige grün. Ebenso kann über LED die Programmierung kontrolliert werden.

Mähsystem und Flächenleistung

Der Mähroboter arbeitete mit einer effizienten Messerscheibe, die über drei Messer verfügte. Er fuhr dabei nicht einheitlich über die Rasenfläche, sondern vollzog den Mähvorgang kreuz und quer, ohne sich dabei in seinem Bewegungsmuster zu wiederholen.

Unsere Testpersonen konnten zunächst kein einheitliches Muster feststellen, waren dann aber von dem überraschenden Endergebnis beeindruckt, das etwa nach drei Stunden zu sehen war. Die Klingen wurden dabei automatisch abgestellt.

Enge Passagen meisterte der „GARDENA smart SILENO“ ohne Probleme. Das Gerät fuhr dabei nicht einmalig durch die Fläche, sondern arbeitete nach dem bereits genannten Zufallsprinzip, so dass am Ende ein nahtlos gemähtes Ergebnis geboten war.

Auch verwinkelte oder schwer zugängliche Flächen schaffte der Mähroboter anstandslos. Bei der richtigen Verlegung des Begrenzungskabels werden selbst kleinste Winkel und Engpässe gemäht. Steine, Kies oder andere Hindernisse stellen für das Gerät keine Begrenzung da oder sorgen dafür, dass es ausfällt. Fast stur fuhr der „GARDENA smart SILENO“ die Fläche ab und schob sogar größere Gegenstände einfach zur Seite. Bei größeren Hindernissen stoppte das Gerät und umrundete den Gegenstand, ohne in der Funktion eingeschränkt zu sein.

Schnitthöhe und Schnittbreite

Die Schnitthöhe konnte bei diesem Modell stufenlos eingestellt werden und lag zwischen 2 und 6 Zentimeter. Die Schnittbreite wiederum reichte bis zu 22 Zentimetern, wobei die versprochene Flächenkapazität bis zu 1.000 Quadratmetern erzielt wurde.

Bei einer Rasenhöhe über 10 Zentimeter wies das Gerät erste Schwierigkeiten auf und blieb stecken.

Die Steigungsfähigkeit bestätigte sich in unserem Test bei Gefälle oder Steigung, so dass auch eine etwas unebenere Fläche oder ein abschüssiger Garten bearbeitet werden konnten, ohne dass das Gerät ausfiel. Diese Eigenschaft konnte in unserem Test besonders punkten.

Geräuschpegel

Bei der Inbetriebnahme zeigte sich der Mähroboter auch in unserem Test sehr leise, so dass der Einsatz jederzeit möglich war, darunter auch in der Nacht, wobei das Modell sogar über eine zusätzliche Beleuchtung verfügte.

Effizienz und Funktionsweise

Der Einsatz bestätigte sich in den von uns gestellten Anforderungen und machte sichtbar, dass der Rasen bei häufiger Nutzung des Mähroboters nach einiger Zeit eine robustere und dichtere Fläche aufwies. Das vom Hersteller versprochene „teppichartige“ Rasenergebnis konnte auch in unserem Test und Vergleich wahrgenommen werden.

Beeindruckt hat uns die Mulchfunktion, da der Mähroboter den Rasen so nicht nur schnitt und pflegte, sondern auch gleichzeitig natürlich düngte. Das war eine zusätzliche Arbeitserleichterung.

Trotz dass das Gerät witterungsfest ist und bei Sonne und Regen zum Einsatz kommen konnte, wurde das bestmöglichste Ergebnis eher bei gutem Wetter erzielt. Bei nassem und schwerem Gras, ebenso bei durch Regen entstandene Wasserkuhlen blieb der Mähroboter öfter stecken. Dazu brachte das nasse Gras mit sich, dass die Reinigung sehr aufwendig wurde, da sich schwere Erdbrocken und Grashalme in den Messern verfingen.

Die Programmierung erfolgte über ein App oder direkt am Gerät. Der Roboter konnte so eingestellt werden, dass er nach dem Aufladen die Rasenfläche einheitlich bearbeitete oder an einem bestimmten Tag in der Woche zum Einsatz kam.

Über das Smartphone wurden der Start, der Stopp und alle Timer-Einstellung geregelt, wodurch der Rasenroboter besonders benutzerfreundlich war.

Über das Menü selbst wiederum ließen sich die restlichen Einstellungen machen, darunter konnten drei Regionen festgelegt werden, die über die Angabe der Meter und Gewichtung dem Mähroboter aufzeigten, welche Fläche Priorität hat.

Bedienungserleichterung und Zubehör

Das Zubehör war sehr reichhaltig. Zum Rasenroboter und der Ladestation gehörten das Begrenzungskabel, das 200 Meter lang war, die Haken für die Befestigung, von denen es 400 Stück gab, 7 Verbinder, 5 Anschlussklemmen und 9 zusätzliche Ersatzmesser, die bei Bedarf dann ausgetauscht werden konnten.

Dazu konnte das Modell auch um ein Sensor Control Set oder ein Smart Water Control Bewässerungscomputer erweitert werden, die aber zusätzlich gekauft werden mussten.

Fazit:

Der „GARDENA smart SILENO“ erfüllte tatsächlich alle Erwartungen, die an einen hochwertigen Mähroboter gestellt werden und überraschte dabei auch in komplexen oder schwierigen Situationen. Er meisterte Engpässe und Hindernisse problemlos, konnte den dauerhaften Einsatz ebenso möglich machen wie das Mähen bei Nacht. Geräuscharm und energiesparend erwies sich der Rasenroboter als besonders gute Wahl, die durch ein entsprechend gutes Preisleistungsverhältnis abgerundet wurde. Unser Vergleichssieger ist damit eine klare Kaufempfehlung.

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