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Feuerkorb Test 2017 • Die 9 besten Feuerkörbe im Vergleich

Mit einem schönen Feuerkorb hat man die Möglichkeit, ein kleines, offenes Feuer im eigenen Garten zu zünden. So entsteht eine urige Feuerstelle, die eine gute Kontrolle ermöglicht. In unserem Test der Feuerkörbe haben wir uns mit den diversen Formen und Materialien befasst, um den Kaufinteressenten eine Orientierungshilfe zu geben. Immer wieder stehen dabei die Mobilität und die Größe der verschiedenen Feuerkörbe im Fokus.

Im Gegensatz zu einer dauerhaften Feuerstelle haben die stabilen Feuerkörbe den Vorteil, dass man sie abhängig von der Windrichtung und von anderen Bedingungen problemlos umpositionieren kann. Auf der Terrasse oder am Gartenteich stellt der Feuerkorb eine Wärmequelle dar und liefert zudem einen Beitrag zur gemütlichen Stimmung. Im Anschluss an eine Grillparty lässt sich hier der Abend bis tief in die Nacht verlängern, ob mit oder ohne Gitarrenklänge. Die diversen Feuerkörbe aus unserem Test können stilgerecht auf die Gartenmöbel und das weitere Ambiente abgestimmt werden, sodass sich alles harmonisch zusammenfügt.

Der Mensch hatte schon immer eine gewisse Faszination für das Feuer. Es stellt einerseits ein Risiko dar, bedeutet aber auch Leben. Wahrscheinlich ist das Interesse an einem offenen Feuer ein Überrest des menschlichen Instinkts. Man fühlt sich aufgewärmt, und zwar nicht nur durch die Temperatur der Hitzequelle, sondern auch durch den Blick auf die lodernden Flammen, die so lebendig aussehen.

Inzwischen werden die modernen Feuerkörbe einerseits für das Lagerfeuer im Kleinformat eingesetzt, andererseits haben sie häufig eine zusätzliche Grillfunktion. Wenn die Flammen nicht mehr zu hoch schlagen, kann man einen Rost darüber legen oder Würstchen, Stockbrot und andere Köstlichkeiten am Spieß über die glühenden Holzreste und Kohlen halten.

Feuerkorb Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

  Feuerkorb 900011811 Feuerkorb Stars und MoonFeuerkorb Flamme XXLRIESEN Feuerkorb GlobusFeuerkorb Nike1127 GracewoodFeuerkorb Kamino Flam FeuerkorbFeuerkorb Feuerkorb Feuerschale mit Unterlegplatte

Feuerkorb 9000

11811 Feuerkorb Stars und Moon

Feuerkorb Flamme XXL


RIESEN Feuerkorb Globus


Feuerkorb Nike


1127 "Gracewood 1127"

Feuerkorb "Nero"

Kamino Flam Feuerkorb

Feuerkorb "Wien"

Feuerkorb Feuerschale mit Unterlegplatte

 Bewertung 1,1 1,3 1,4 1,6 1,8 1,9 2,0 2,2 2,3 2,4
MarkeDancookLandmannSvenska VKuheigaKamino-FlamTeproFrankKamino-FlamActivaD&S Vertriebs GmbH
Dimension74 x 78 x 50 cm32 x 60 x 75 cm35,5 x 37,0 x 75,0 cm65 x 5346 x 46 x 67 cm42 x 42 x 53 cm42,4 x 41,2 x 38,2 cm45,5 x 42 x 47 cm35 x 35 x 41 cm45 x 48 x 55 cm
Gewicht7 kg2 kg14,5 kgca. 18 kg11 kg7 kg4,7 kg3 kg3 kg5 kg
MaterialAluminium, EdelstahlStahlRohstahlStahlStahlStahlMetallMetallStahlMetall
Grillfläche54 cmk. A.k. A.k. A.k. A.k.A.k.A.k.A.32 cmk.A.
Tragegriffnicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • 10 Jahre Garantie
  • Funkenschutz optional
  • 6mm verchromte Grillroste


  • Funkenschutz
  • Lichtspiel


  • Flamme XXL
  • Lichtspiel


  • Grosse Flamme
  • Stabil


  • Funkenschutz
  • Ascheschale
  • Stabil


  • Antik Optik
  • Funkenschutz


  • Aescheschale


  • Aescheschale
  • Funkenschutz


  • Aescheschale
  • Stabil


  • Aescheschale
  • Stabil

Komfort
Preis- / Leistung
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Was ist ein Feuerkorb?

Bei den Feuerkörben aus unserem Test 2017 handelt es sich üblicherweise um Konstruktionen aus hitzebeständigem Metall. Typische Materialien sind Eisen, Gusseisen und Edelstahl. Die Behälter sind nicht komplett geschlossen, sondern setzen sich aus einer Art Geflecht oder Gitter zusammen. Auch der Boden des Feuerkorbs ist oft durchlässig, darum braucht man eine Unterlegschale, damit die oft noch glühenden Holz- und Kohlenreste keine Brandspuren auf dem Terrassenboden oder Rasen hinterlassen.

Durch den korbähnlichen Behälter in Form eines Eimers oder Kübels wird das Brenngut sicher zusammengehalten. Ein solcher Feuerkorb ist eine gute Ergänzung zum Grill und funktioniert als eine Art Terrassenofen.
Laut Brandschutzbestimmungen betreibt man hier eine offene Feuerstelle, was besondere Vorsichtsmaßnahmen nötig macht.

Wie funktioniert ein Feuerkorb?

Ob man einen exklusiven Feuerkorb Vergleichssieger oder ein einfacheres Modell kauft, für eine risikofreie Funktion sind einige Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Zunächst muss der Behälter auf einem festen, ebenen Untergrund stehen und einen guten Abstand zu brennbaren Gegenständen und Pflanzen haben. Besonders stabil steht der Feuerkorb auf einem gefliesten, gepflasterten oder betonierten Boden. Wenn er direkt auf dem Rasen aufgestellt wird, kann es zu braunen Stellen kommen. Der Sicherheitsabstand sorgt dafür, dass auch bei aufkommendem Wind keine Holzwände oder Äste Feuer fangen. Das sollte man auch dann überprüfen, wenn der Feuerkorb an einer relativ windgeschützten Stelle platziert wird.

Der Feuerkorb selbst ist einfach in Betrieb zu nehmen. Man füllt ihn mit kleinen, trockenen Holzstücken und zündet diese an. Eventuell kann man Grillanzünder nehmen, um dies zu beschleunigen. Anschließend legt man bei Bedarf etwas Holz nach, um das Feuer am Leben zu halten. Im Laufe des Abends an der kleinen Feuerstelle kann man etwas näher rücken, wenn die Flammen kleiner werden, oder erneut Holz nachlegen. Die Hitzequelle wärmt die Anwesenden auf und kann außerdem zum Grillen von aufgespießten Marshmallows genutzt werden. Zudem funktioniert der Feuerkorb auch zum Rösten von Stockbrot oder Kartoffeln.

Die Hauptfunktion besteht in der stimmungsvollen Atmosphäre, die der Feuerkorb verbreitet. Damit verlängert er die sommerliche Gartenparty, auch wenn die Sonne längst untergegangen ist und es etwas kühler wird.

Um lange Zeit Freude an dem Feuerkorb zu haben, ist eine gewisse Pflege erforderlich. So sollten das Gestell sowie die Unterlegplatte am folgenden Tag gereinigt werden, um einem zu schnellen Verschleiß vorzubeugen. Auch die Art der Aufbewahrung kann sich auf die Beständigkeit des Feuerkorbs auswirken, denn je stärker das Material dem Wetter ausgesetzt wird, desto eher kann es zu Rost und anderen Gebrauchserscheinungen kommen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Das Feuer, das in einem Feuerkorb brennt, erhält von allen Seiten viel Sauerstoff. Das ist der Unterschied zu einem schmalen Terrassenofen oder Kamin. Durch die offene Konstruktion des Korbs brennt das Holz daher besonders gut und es entstehen hohe Flammen. Entsprechend groß ist die Wärme, die von der Feuerstelle ausgeht.

Der Brennvorgang hängt davon ab, welche Form der Feuerkorb hat und welches Holz verwendet wird. Gerade bei Nadelholz kann der Funkenflug relativ stark sein, darum sollte man sich genau über das Brennverhalten der verschiedenen Hölzer informieren. Auf keinen Fall sollte man die Sicherheit vernachlässigen, denn wenn das Feuer auf den Zaun oder auf andere Sachen übergreift, muss man ganz schnell sein, um einen größeren Brand zu vermeiden.

Der Feuerkorb ist außerdem noch mehr als nur eine mobile Feuerstelle. Viele Modelle aus unserem Test überzeugen auch als gestalterisches Element im Außenbereich. Man kann sie dekorativ auf der Terrasse platzieren oder auf einer gepflasterten Stelle mitten im Garten.

Durch den Einsatz eines mobilen Feuerkorbs entsteht eine idyllische Szenerie, die sich abends in einen besonders gemütlichen Platz verwandelt. Hier trifft sich die Familie gerne, wenn der Tag zu Ende geht, um noch ein wenig zu entspannen.

Vor allem die attraktiv designten Vergleichssieger der Feuerkörbe eignen sich als stilistische Elemente, die sich an die Gartenarchitektur anpassen. Es gibt Modelle mit verschnörkelten Enden sowie eher rustikale Stücke, die an die Western-Zeit erinnern. Vom Designer-Feuerkorb bis zum funktionalen Modell stehen den Käufern viele Ausführungen zur Verfügung. Das Sortiment reicht von den klassischen Formen bis zu außergewöhnlichen Feuerkörben.

Für den Bereich nah am Haus eignen sich vor allem die Feuerkörbe, die sich mithilfe einer Abdeckung noch besser kontrollieren lassen. Zudem sollt man nicht auf die Platte verzichten, die dafür sorgt, dass unterhalb des Feuerkorbs keine schwarze Fläche entsteht.

Die Anwendungsmöglichkeiten beziehen sich außerdem auf die Art der Befeuerung. Neben größeren Holzstücken, wie man sie im Baumarkt oder Discounter bekommt, kann man im Feuerkorb auch gut durchgetrocknetes Abfallholz aus dem eigenen Garten verfeuern. Dadurch reduziert sich der Grünmüll. Auch Papier kann verwendet werden, allerdings kommt es hier sehr schnell zum Funkenflug, sodass es vorwiegend beim Anzünden eingesetzt wird. Kleinholz und lange Streichhölzer helfen dabei, auch größere Holzstücke zum Brennen zu bringen. Durch das vorsichtige Nachlegen von Brenngut behalten die Flammen ihre Kraft, wobei man aufpassen sollte, dass die Hitze nicht zu stark wird.

Welche Arten von Feuerkörben gibt es?

Bei der Kategorisierung der Feuerkörbe möchten wir zunächst die Materialien genauer betrachten. Unsere Vergleichssieger der Feuerkörbe bestehen typischerweise aus Eisen, Gusseisen, Stahl oder Edelstahl. Mit ihrer Widerstandsfähigkeit halten diese Materialien den hohen Temperaturen gut stand, allerdings kann es abhängig von der Qualität zu Roststellen kommen, wenn ein solcher Feuerkorb ständig draußen bleibt und keinen Schutz vor der Witterung hat. Nur die rostfreien Edelstahl-Körbe erweisen sich als äußerst langlebige und wetterfeste Gartenaccessoires.

Die Vorteile von Metall-Feuerkörben führen wir hier noch einmal in Stichpunkten auf:

  • Eisen, Gusseisen, Edelstahl und Stahl sind hitzeunempfindlich,
  • diese Feuerkörbe eignen sich zum Verbrennen von Holz sowie für Holzkohle,
  • sie halten Temperaturschwankungen und auch einer gewissen Feuchtigkeit stand,
  • sie lassen viel Sauerstoff durch, sodass das Feuer komplett abbrennen kann,
  • sie sind mobil einzusetzen.

Die Nachteile der Feuerkörbe:

  • Man muss bestimme Sicherheitsvorkehrungen treffen,
  • einige Materialien sind nicht rostfrei,
  • für das offene Feuer gibt es auch gesetzliche Bestimmungen.

Die relativ hohen Feuerkörbe in Form eines Eimers bündeln das Brenngut eng zusammen. Hier muss man darauf achten, dass die etwas dickeren Holzstücke Feuer fangen, was nicht so einfach ist. Einfache Modelle sind häufig mit einem dünnen Gestänge versehen, sodass die Lücken dazwischen entsprechend groß sind. Hier besteht das Risiko, dass brennende Holzstücke herausfallen. Darum sollte man verstärkt auf eine große Schutzplatte achten, um ein Überspringen der Flammen zu vermeiden.

Flachere Feuerkörbe sind von der Seite besser zu sehen, allerdings erhöht sich hier die Gefahr von Funkenflug. Darum werden sie gerne in Kombination mit einem schützenden Deckel verwendet.
Hierbei handelt es sich typischerweise um eine Art Drahthaube, die man über den Korb stülpt. Durch das Geflecht kann man das Feuer weiterhin gut sehen und hat dennoch ein besseres Gefühl.

Häufig werden die zylindrischen Feuerkörbe nach oben hin weiter. Dadurch fällt es den Benutzern leichter, Holz nachzulegen oder Grillspieße über das Feuer zu halten. Je breiter das Gestänge ist, desto stabiler sind die Feuerkörbe aus unserem Test 2017. Das gilt für alle Formen und Materialien.

So haben wir die Feuerkörbe getestet

Beim Test der Feuerkörbe haben wir uns überlegt, was den Benutzern wichtig sein könnte und welche Kriterien besonders wichtig im Zusammenhang mit der Qualität sind. Auf diese Weise sollen die Käufer mehr über die verschiedenen Feuerkorb-Varianten erfahren und quasi einen Berater für die Auswahl erhalten. Mit dem Hintergrundwissen findet jeder seinen eigenen Vergleichssieger bei den Feuerkörben.

Das Material

Grundsätzlich sind die Feuerkörbe für den Einsatz auf der Terrasse und im Garten aus Eisen oder Stahl gefertigt. In diese Materialauswahl gehören auch Gusseisen und Edelstahl. Diese Metalle erweisen sich als unempfindlich gegen hohe Hitze, sodass sie sich für Holzkohle und auch für Brennholz eignen.
Man kann die Feuerkörbe aus Metall also einerseits für das kleine Lagerfeuer verwenden, andererseits als Ersatz für einen Grill.

Wer sich für einen Feuerkorb aus Edelstahl entscheidet, profitiert außerdem von den rostfreien Eigenschaften. Bei Eisen, Gusseisen und Stahl kann es nach einer Weile zu Roststellen kommen, wenn man den Feuerkorb ständig draußen stehen lässt. In der Folge verfärbt sich das Material und schwächelt im Laufe der Zeit ein wenig. Abhängig vom Design der Feuerkörbe kann eine gewisse Patina aber auch gewünscht sein, denn dadurch entsteht der beliebte Vintage-Stil. Bei einem Modell aus Edelstahl ist auf jeden Fall ein guter Rostschutz vorhanden, sodass man hier auf eine langlebige, glänzende Optik setzt.

Andere feuerfeste Materialien wie Ton, Keramik und Terrakotta sind für Feuerkörbe eher unüblich. Man findet sie eher bei den schmalen Terrassenöfen oder bei Feuerschalen vor. Töpferware hält jedoch nicht ganz so hohen Temperaturen stand wie Metall, darum kann man hier nicht alle Brennstoffe verwenden. Vor allem bei Holzkohle entwickelt sich eine sehr große Hitze, worunter das Töpfermaterial leiden könnte. Für das Geflecht der Feuerkörbe sind Ton und Keramik doch weniger geeignet, lediglich im unteren Bereich der Konstruktion können diese Materialien zu finden sein. Eventuell eignet sich eine getöpferte Platte als unterer Schutz für den Feuerkorb.

Die Formgebung

Unser Test der Feuerkörbe zeigt, dass diese Accessoires in diversen Formaten erhältlich sind. Rund wie ein Eimer oder eckig, etwas höher oder relativ klein, mit weitem oder engmaschigem Gitter, die Formenvielfalt bietet für jeden Geschmack den passenden Feuerkorb Vergleichssieger. Im Fokus steht dabei die von allen Seiten sichtbare Feuerstelle des Korbes.

Im Allgemeinen steht der Feuerkorb auf drei oder vier Füßen. Diese sollten nicht zu niedrig sein, damit ein Sicherheitsabstand zwischen dem Feuer und dem Boden darunter eingehalten wird. Für den zusätzlichen Schutz benutzt man die dazugehörige Unterlegplatte, die häufig die Grundform des Feuerkorbs nachahmt und ebenfalls rund oder eckig sein kann.

Die Größe

Typischerweise haben die Feuerkörbe aus dem Test 2017 eine Mindestgröße von 35 cm. Meistens beschränkt sich die obere Abgrenzung des Durchmessers auf maximal 50 cm, doch es gibt auch einige größere Ausführungen.
Auch bei der Höhe gibt es Variationen, sodass man die Größe des Feuerkorbs auf die Terrassenfläche abstimmen kann. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass es für die Benutzung von offenen Feuerstellen, zu denen die Feuerkörbe gehören, bestimmte Einschränkungen gibt. Diese lassen sich im Allgemeinen in den Produktbeschreibungen nachlesen.

Die Standfestigkeit

Ob es sich um einen kleinen oder großen Feuerkorb handelt: Er sollte auf jeden Fall standfest sein und darf nicht kippeln. Wenn die Standbeine relativ lang sind, erhöht sich die Kippgefahr. Darum sollte ihre Länge und Dicke genau geprüft werden. Im Allgemeinen gelten vier Standbeine als die stabilere Lösung, auch wenn ein dreibeiniger Korb nicht wackeln kann.

Wenn es sich bei dem Korb um eine eher kompakte und niedrige Konstruktion handelt, so ist das ein guter Hinweis auf seine Standsicherheit. Dennoch sollte man hin und wieder überprüfen, ob die Beine auch noch einwandfrei fixiert sind und nicht im Laufe der Zeit brüchig geworden sind. Eine gelegentliche Kontrolle ist wichtig, um die sichere Inbetriebnahme des Feuerkorbs zu gewährleisten.

Die Bauweise

Meistens sind die Feuerkörbe fertig montiert, doch bei einigen Modellen sind noch ein paar letzte Handgriffe durchzuführen. Eventuell muss man noch ein paar Schrauben festziehen oder die Füße befestigen. Bei der Überprüfung der Bauart sind außerdem der Abstand und die Breite der Gitterstäbe zu beachten. Je größer die Öffnungen zwischen den Stäben sind, desto mehr Brenngut fällt hindurch, dafür kann man das Feuer gut beobachten. Besonders breite Verstrebungen bremsen den Blick auf die züngelnden Flammen, bieten jedoch etwas mehr Sicherheit.

Bei dünnen Stäben, die keinen optimalen Hitzeschutz haben oder nicht sauber verschraubt sind, kann es durch die Entwicklung von hohen Temperaturen zu Materialschwächen kommen. In der Folge verbiegen sich die Elemente eventuell. Vor allem wenn die Beine abknicken, beinhaltet das eine Gefahr. Einen Feuerkorb, der bereits solche Verschleißerscheinungen zeigt, sollte man vorsichtshalber nicht mehr benutzen. Ansonsten kippt er womöglich ganz um, wenn er einer erneuten Belastung ausgesetzt wird, und der brennende Inhalt verteilt sich auf dem Untergrund.

Die Mobilität

Ein Feuerkorb ist eine transportable Feuerstelle, allerdings darf man ihn nur umstellen, wenn er gerade nicht in Betrieb ist. Je leichter die Konstruktion ist, umso einfacher kann man ihn an einem anderen Platz positionieren. Dennoch sollte der Korb ein gewisses Eigengewicht haben, um die nötige Standsicherheit zu bieten.

Wer seinen Feuerkorb mit zum Camping oder an die Angelstelle nimmt, der möchte natürlich nicht zu viel Gewicht mit sich tragen. Eventuell können auch Tragegriffe helfen, den Korb zu transportieren. Wenn auch die Unterlegplatte einen Griff hat, ist das Umstellen oder Mitnehmen noch leichter.

Die Reinigungseigenschaften

Beim Abbrennen von Holz und anderen Brennstoffen bildet sich Asche, die man später, nach dem Abkühlen, entsorgen muss. Bei den meisten Feuerkörben ist die untere Fläche ebenso mit einem Gitter versehen wie die Außenflächen. Darum fällt die Asche gleich nach unten durch auf die Unterlegplatte. Diese lässt sich einfach über dem Mülleimer oder dem Komposter entleeren, sodass man sich das Zusammenfegen der Rückstände erspart.

Die etwas größeren Holz- und Kohlenreste im Feuerkorb holt man nach dem Abkühlen mit einer Schaufel oder Arbeitshandschuhen heraus. Meistens reicht es auch aus, den Korb etwas zu schütteln, sodass die Krümel nach unten fallen. Bei einigen Feuerkörben kann man das untere Element abnehmen, um sich diese Aufgabe zu erleichtern.

Worauf muss ich beim Kauf eines Feuerkorbs achten?

Die schönen und sicheren Feuerkörbe aus unserem Test 2017 lassen den Kaufinteressenten viel Freiraum bei ihrer Auswahl. Sie bieten sich für verschiedene Umgebungen an und machen es möglich, den Sitzplatz jeden Abend zu variieren. Am äußeren Rand der Terrasse, näher an der Hauswand oder hinten im Garten mit Blick auf den Sonnenuntergang, der Feuerkorb wird genau dort platziert, wo man es sich gemütlich machen möchte.

Bevor man sich für ein Modell entscheidet, sollten alle wichtigen Details überprüft werden. Dabei geht es um das Design der Körbe aber auch um die funktionalen Eigenschaften. Relativ große Aussparungen an den Seitenwänden lassen den Blick auf die Flammen frei und sorgen dafür, dass das Feuer weit herunterbrennt. Sie erhöhen aber die Gefahr, dass kleine, brennende Stücke aus dem Feuerkorb fallen und dadurch Brandstellen entstehen.

Solche Risiken lassen sich mit einem möglichst großen Untersatz minimieren. Bei den meisten Feuerkörben, die wir getestet haben, gehört eine solche Platte bereits mit zum Lieferumfang. Sie ist ein wichtiges Zubehörteil, das die Kaufentscheidung beeinflussen kann. Eine Unterlegplatte lässt sich aber auch separat kaufen. Wenn die mitgelieferte Platte relativ klein ist, sollte man ohnehin lieber eine größere einsetzen, um die Brandgefahr zu senken. Wenn die noch glühenden Stücke nach unten durchfallen, braucht man sich bei einer großen Unterplatte keine Sorgen zu machen, dass etwas auf dem Rasen oder auf der Terrasse landet.

Bei der Suche nach einem Feuerkorb, der die eigenen Wünsche erfüllt, geht es außerdem um die Optik und um die Langlebigkeit. Edelstahl sieht schön aus und erweist sich als besonders robust. Ein Feuerkorb aus Edelstahl muss nicht bei Regen ins Trockene geräumt werden. Wer es hingegen rustikal mag, der greift gerne zum Modell aus Gusseisen. Dieses weckt Assoziationen an die Zeit der Lagerfeuer.

Die Entscheidung für ein kleineres oder großes Modell hängt davon ab, wie großflächig der Außenbereich ist und wie viele Personen im Normalfall um die Feuerstelle herum sitzen.

Unter anderem geht es bei der Auswahl der Größe auch um die Sicherheitsaspekte. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass auch ein kleiner Feuerkorb, der sich relativ gut kontrollieren lässt, eine gewisse Brandgefahr bedeutet.
Allerdings fällt es bei den kleinformatigen Versionen leichter, den Sicherheitsabstand zu Wänden, Möbeln und Pflanzen einzuhalten.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Bei den Vergleichssiegern der Feuerkörbe reihen sich Marken wie Buschbeck, SvenskaV, Activa und Tepro ein. Die Produkte dieser Unternehmen überzeugen durch ihre Beständigkeit sowie durch eine harmonische Optik. Weitere Firmen wie Landmann, die D & S Vertriebs GmbH und CMI präsentieren neben Feuerkörben noch weitere Produkte wie Schalen und Terrassenöfen in ihrem Programm.

Zu den Herstellern von Qualitäts-Feuerkörben gehören außerdem Ultranatura, kuheiga, Kamino-Flam und cs-trading. Doch auch die Eigenmarken von Hornbach, Obi und anderen Garten- und Baumärkten können im Bereich dieser Accessoires überzeugen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Feuerkorb am besten?

Einen Feuerkorb kann man typischerweise im Baumarkt sowie im Gartenfachhandel kaufen. Teilweise gibt es sie auch bei der Saisonware der Camping-Ausstatter, der Einrichtungshäuser und in den entsprechenden Abteilungen der großen Kaufhäuser. Hier kann man sich die Feuerkörbe aus dem Test direkt ansehen und das Material anfassen. Zudem kennen sich die Verkäufer mit den relevanten Details aus und informieren die Kunden gerne über die Besonderheiten der schlichten und hochklassigen Feuerkörbe. Allerdings ist die Auswahl im Geschäft sowie im Baumarkt längst nicht so umfangreich wie bei den Online-Händlern. Dafür muss man sich bei der Bestellung im Internet auf die Produktbilder und die genauen Beschreibungen verlassen.

Der Online-Kauf ist dennoch ohne Risiko, denn hier hat man ebenso wie im Geschäft die Möglichkeit, sich beraten zu lassen. Dafür stellen die Internet-Shops eine Service-Rufnummer, eine Chat-Funktion oder eine Mailadresse zur Verfügung. Zudem kann man natürlich eine Rücksendung durchführen, falls man trotz genauer Recherche mit dem Feuerkorb unzufrieden ist.

Der eindeutige Vorteil bei der Online-Bestellung ist die vereinfachte Suche. Anstatt durch mehrere Läden zu gehen und sich Notizen zu den Feuerkörben und Preisen zu machen, klickt man einfach die Filter und Sortierungen auf der Internetseite eines Händlers oder auf einem Vergleichsportal an, und schon werden die infrage kommenden Feuerkörbe aufgelistet.

Weitere Vorzüge bei der Internetrecherche beziehen sich auf die bisherigen Kundenbewertungen, auf die speziellen Tipps der Experten sowie auf die gute Übersicht, welche Feuerkörbe zum aktuellen Zeitpunkt lieferbar sind. Meistens haben die Online-Shops auch mehr Aktionsangebote als die Ladengeschäfte. Der Einkauf über das Internet gestaltet sich also einfacher und ist zumeist auch etwas günstiger. Da lohnt es sich, vor dem Wochenende noch schnell einen Feuerkorb zu bestellen. Notfalls klickt man den Expressversand an, damit er rechtzeitig vor der Grillparty ankommt.

Die Lieferung ist ohnehin als ein eigener Pluspunkt zu nennen. Man muss den Feuerkorb nicht selbst nach Hause oder in den Schrebergarten transportieren, denn darum kümmert sich die Spedition. Mit etwas Glück ist die Lieferung sogar kostenfrei. Gerade bei den größeren Modellen erspart man sich also die Mühe und braucht die Rücksitze im Auto nicht umzuklappen.

Wissenswertes & Ratgeber

Bei der Benutzung von Feuerkörben sollte man sich an die Empfehlungen der Experten halten und die wichtigen gesetzlichen Bestimmungen nicht übersehen.

In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass die Gitter der Feuerkörbe sicherer werden, je engmaschiger sie sind. Dennoch darf man das brennende Feuer nicht unbeaufsichtigt lassen und sollte vorsichtshalber eine Gießkanne oder einen Wassereimer bereitstellen.

Für einen Balkon ist der Feuerkorb im Allgemeinen nicht geeignet. Auch wenn in den Hausregeln steht, dass man grillen darf, so gilt diese Erlaubnis nicht gleichzeitig für ein offenes Feuer. Nur auf einer großen Dachterrasse oder auf einem großflächigen Balkon ist es eventuell erlaubt, einen Feuerkorb zu verwenden. Hier wird jedoch zu großer Vorsicht geraten, was bedeutet, dass man viel Abstand zu den Begrenzungen halten muss. Zudem sollte man den Funkenflug so gut wie möglich begrenzen. Das geschieht durch ein engmaschiges Rundumgitter des Feuerkorbs sowie durch eine zusätzliche Abdeckung.

Zu unserem Feuerkorb Test gehört im weiteren Sinne auch ein Ratgeber, der Empfehlungen für das Brennmaterial beinhaltet. Im Grunde genommen kann man alle Holzarten verwenden. Zudem eignen sich Kohle und Briketts zum Befeuern, mit denen sich der Feuerkorb auch als Grillstelle nutzen lässt.

Einige Holzarten sind sehr harzhaltig, was sich eher ungünstig auf das Feuer auswirkt. Vor allem von Nadelholz, beispielsweise Kiefer und Fichte, wird daher eher abgeraten. Mit altem Möbelholz sollte man vorsichtig sein, denn hier ist zumeist eine Lackierung oder eine andere Beschichtung vorhanden. Durch die chemische Verarbeitung von solchen Möbelresten können sich beim Verbrennen schädliche Dämpfe entwickeln. Das führt nicht nur zu einem störenden Geruch und zu Ärger mit den Nachbarn, sondern gefährdet außerdem die Gesundheit.

In unserem Test der Feuerkörbe können wir vor allem Holz von Laubbäumen empfehlen: Birke und Buche und Esche haben einen angenehmen Duft, wenn sie gut durchgetrocknet sind, zudem lässt sich dieses Holz gut anzünden. Auch der Funkenflug ist hier nicht zu stark. Bei Eiche kommt es zu einer besonders starken Hitzeentwicklung, doch sie brennt ebenfalls sehr gleichmäßig und nur mit einem geringen Funkenflug.

Die Geschichte des Feuerkorbs

Der Mensch hatte schon in der Frühzeit eine enge Beziehung zum Feuer. Ohne Feuerstelle konnte er kaum überleben: Zum Einen wurde das Feuer dazu genutzt, das Essen zuzubereiten, zweitens diente es als wichtige Wärmequelle.
Natürlich war es außerdem eine Beleuchtung und hielt wilde Tiere ab. Wann genau aus der Feuerstelle ein Feuerkorb wurde, lässt sich nur anhand von Ausgrabungen feststellen.

Spätestens in der Antike kamen die ersten Feuerkörbe zum Einsatz. Sie wurden nicht nur im Freien, sondern auch in Innenräumen verwendet, wo sie für Licht und Wärme sorgten. Schon damals gab es auch den alternativen Ofen aus Terrakotta, der jedoch etwas anders aufgebaut war und somit keine direkte Konkurrenz zum Feuerkorb darstellte.

In späteren Jahrhunderten nutzte man die Feuerkörbe weiterhin als Wärmespender und Beleuchtung. Unter anderem kamen sie bei Leuchtfeuern zum Einsatz, die Signale von einem Berg zum anderen sendeten oder für Leuchttürme verwendet wurden. Im Mittelalter war der Feuerkorb im Kleinformat eine handliche Alternative zum gemauerten Kamin.

Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde aus dem funktionalen, mobilen Feuerkorb ein Deko-Element für den Garten. Dennoch ist noch an den heutigen Modellen die Grundform zu erkennen. Bei den Nutzungsmöglichkeiten hat sich deutlich mehr verändert als bei dem Design der Standard-Feuerkörbe. So werden diese Körbe beispielsweise als Dokumentenvernichter benutzt. Die Ansprüche der modernen Zeit haben natürlich auch weitere Entwicklungen beeinflusst, was bei dem Blick auf die inzwischen oft sehr feinmaschigen Gitter deutlich wird.

Bei den charakteristischen Feuerkörben aus Eisen und Gusseisen ist die Besinnung auf die Ursprünge zu erkennen. Man kann zwar einfach in die Flammen hineinblicken und ins Träumen geraten, doch inzwischen wird auch die Funktion der Essenszubereitung gerne wieder genutzt. Dementsprechend gibt es passend zum modernen Feuerkorb die geeigneten Grillspieße, sodass man sein Stockbrot oder Bratwürstchen über die Hitzequelle halten kann. Noch einfacher wird es mit dem Grillrost, den man über die Feuerstelle legt.

Heutzutage spielt die Sicherheit eine Hauptrolle bei der Konstruktion und Nutzung der Feuerkörbe. Es gibt großflächige Bodenplatten und stabilisierende Beine, mit denen man eventuelle Gefahren minimiert. In dieser Hinsicht haben sich die Feuerkörbe und die alternativen Konstruktionen in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Feuerkorb

Wenn wir uns mit den Fakten zum Feuerkorb beschäftigen, geht es um die sichere Nutzung sowie um die detaillierten Produktdaten der Behältnisse. Zudem ist es wichtig, sich an die gesetzlichen Regelungen zu halten.

Das Abbrennen von einem offenen Feuer ist laut Gesetz verboten. Wenn sich das Feuer in einem dafür vorgesehen Behältnis befindet, so sind jedoch die Bestimmungen erfüllt. Allerdings gibt es gewisse Grenzen; die Feuerstelle darf also nicht zu groß sein. Wer gerne mit der Familie und mit Freunden draußen am Feuerkorb sitzt, möchte natürlich trotzdem genügend Wärme haben. Generell haben die Feuerkörbe aus unserem Test einen Durchmesser von bis zu 50 cm, doch es gibt auch Versionen, die bis zu 1 m groß sind. Im Gegensatz zu einem Grill oder Terrassenofen ist der Feuerkorb zu allen Seiten hin offen, sodass man sich im Kreis darum setzen kann. Es ist jedoch sinnvoll, sich nicht dorthin zu setzen, wo der meiste Rauch hingeweht wird. Ansonsten wird man womöglich stark eingenebelt, was auch bei einem angenehmen Holzgeruch störend ist.

Feuerkörbe der Marke Eigenbau oder selbst hergestellte Feuerstellen müssen durch einen Prüfer abgenommen werden. Abhängig von der Größe werden sie als offenes Lagerfeuer definiert, was heißt, dass man eine Genehmigung für den Betrieb braucht. Bei den handelsüblichen Feuerkörben aus unserem Test 2017 ist eine solche Genehmigung nicht nötig, jedenfalls wenn die Standardgrößen eingehalten werden. In den Produktdaten findet man die entsprechenden Hinweise des Herstellers.

Bei den Fakten zu den Feuerkörben möchten wir außerdem auf die empfohlenen Holzarten eingehen, die man als Brennmaterial verwendet. Das Holz sollte nach Möglichkeit sehr trocken sein, denn so lange es noch viel Feuchtigkeit enthält, kommt es beim Anzünden zu Problemen und es entsteht sehr viel Qualm. Besonders gut geeignet sind Hartholzscheite aus Buche oder Eiche.

Gartenabfall sollte man nicht verfeuern, denn meistens handelt es sich dabei um zu feuchtes Holz oder um feine Zweige, die für einen verstärkten Funkenflug sorgen. Beim Anzünden ist es besser, trockenes Papier oder dünne Holzscheite zu verwenden. Hierbei muss man darauf achten, dass die Ascheteile nicht zu sehr vom Wind zerstreut werden.

Ebenso wie beim Anzünden des Grills sollte man umsichtig vorgehen und lediglich Grillanzünder oder kleine Holzspäne einsetzen, um sich diese Arbeit etwas zu erleichtern. Damit der Feuerkorb nach der Benutzung abkühlen kann, lässt man alle Reste komplett ausbrennen. Wenn das zu lange dauert, hilft gegebenenfalls ein Eimer Wasser, mit dem man auch noch die letzte Glut löscht.

Feuerkorb vs. Feuerschale

Als Alternative zu dem Feuerkorb aus unserem Test gibt es die Feuerschale. Sie ist deutlich flacher und hat kein Gitter als Umrandung, sondern eine durchgängige Fläche. Ebenso wie der Feuerkorb lässt sich auch die Feuerschale zum Garen und Grillen nutzen, auch wenn die hauptsächliche Verwendung das Abbrennen von einem kleinen Feuerchen ist.

Bei dem Feuerkorb sorgt die offene Bauweise dafür, dass das Brennmaterial mit viel Sauerstoff versorgt wird. Entsprechend stark werden auch die Flammen.
Die Öffnungen in den Seitenwänden und in der Bodenfläche sind allerdings auch ein kleiner Nachteil, denn es können Glutpartikel herausfallen und zu schwarzen Stellen auf der Terrasse oder auf dem Rasen führen. Darum braucht man für den Feuerkorb einen Untersatz, der solche Brandspuren verhindert. Das kann eine Platte sein, die zum Korb dazugehört, oder eine Steinplatte, die man separat kauft. Da die Unterlegbleche oft kaum größer sind als der Feuerkorb selbst, lohnt es sich, über einen anderen Bodenschutz nachzudenken. Es gibt aber auch Hersteller, die spezielle, großflächige Bleche zum Unterlegen anbieten.

Bei der Feuerschale gibt es mehr Materialauswahl als bei dem Feuerkorb. Hier stehen einem nicht nur Edelstahl, Stahl, Eisen und Gusseisen zur Verfügung, sondern auch Ton und ähnliche Töpferware. Durch die flächige Schale kann nichts nach unten fallen, denn hier gibt es kein Gitter. Allerdings kann man auch hier den Funkenflug nicht komplett ausschließen. Der Sicherheitsabstand ist also ebenso einzuhalten wie beim Feuerkorb.

Die Möglichkeiten beim Brennmaterial unterscheiden sich nicht. Bei der Feuerschale hat man jedoch im Allgemeinen einen besseren Brandschutz. Es ist keine Unterlegplatte erforderlich, zudem lässt sich der Inhalt leicht löschen. Hierfür muss man nur Wasser in die Schale gießen, und schon werden alle Flammen erstickt. Der Nachteil dieser Methode zeigt sich in der späteren Reinigung, die abhängig vom Material der Feuerschale etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.

Je nach Material ist die Feuerschale oft schwerer als der Feuerkorb. Das schränkt ihre Mobilität ein, sodass die schwergewichtigen Modelle an ihrem festen Platz bleiben. Leichtere Feuerschalen können hingegen ebenfalls mobil eingesetzt werden.

Ob man sich für den Feuerkorb oder für die Feuerschale entscheidet, hängt also davon ab, wie flexibel man sein möchte und wie viel Platz einem zur Verfügung steht. Im Allgemeinen sind die Körbe handlicher und kleiner, benötigen jedoch einen großen Ascheteller oder eine andere Unterlage, die der Hitze standhält. Nach der Benutzung des Feuerkorbs muss hauptsächlich die Fläche darunter gereinigt werden.

Im Gegensatz dazu ist unter der Feuerschale deutlich weniger Ruß zu finden. Stattdessen muss man die Schale selbst gründlicher säubern, damit sie wieder schön aussieht.

Der Feuerkorb ist auch von der Seite aus gut zu sehen, wenn die Flammen darin züngeln; an die Feuerschale muss man meistens näher heranrücken, denn hier schaut man von schräg oben auf das Feuer. Besonders ursprünglich oder etwas sicherer und sauberer, beide Teile haben ihre eigenen Vorzüge.

Letztendlich muss man sich nicht nur die Frage beantworten, welche Form man bevorzugt, sondern auch entscheiden, welches Material es sein soll. Ton und Terrakotta ist beispielsweise bei der Einrichtung einer Terrasse im mediterranen Stil sehr beliebt. Allerdings sind die tönernen Feuerschalen nicht so widerstandsfähig wie Eisen oder Edelstahl.

FAQ

Wie bereite ich den Feuerkorb vor?

Schon vor der Gartenparty kann man den Feuerkorb für den späteren Einsatz vorbereiten. Das Holz wird so hineingelegt, dass die einzelnen Stücke nicht zu weit hinausragen. Ansonsten kann es beim Abbrennen passieren, dass längere Hölzer während sie brennen nach draußen kippen. Schon bei der Vorbereitung ist es sinnvoll, kleine und dünne Späne zwischen die dickeren Hölzer zu stecken. Dadurch kann sich später das Feuer besser verbreiten. Die Grillanzünder kommen jedoch erst kurz vor dem Anzünden in den Korb hinein.

Wie zünde ich das Brennmaterial im Feuerkorb an?

Beim Anzünden sollte man Vorsicht walten lassen und nur durchgetrocknetes Hartholz verwenden. Als Fidibus eignen sich zusammengedrehte Papierstücke und dünne Holzspäne. Zudem kann man Grillanzünder einsetzen. Mit langen Streichhölzern funktioniert das Anzünden besonders gut.

Welche Sicherheitsmaßnahmen sind beim Betreiben des Feuerkorbs sinnvoll?

Ein Feuerkorb birgt Gefahren, die man nach Möglichkeit reduzieren sollte. Vor allem Kinder sind von dem Feuer fernzuhalten und auch die Haustiere sollte man in Sicherheit bringen. Auf jeden Fall muss das Feuer ständig beaufsichtigt werden, zudem dürfen auch die Kinder nicht alleine am Feuer spielen. Es ist außerdem hilfreich, die Gäste auf bestimmte Dinge hinzuweisen. Manche Menschen denken nicht daran, wie bestimmte Stoffe auf die Hitze reagieren oder wie riskant weite, fließende Kleidung sein kann, wenn man am Feuerkorb vorbei geht.

Bei Windstille, beim regelmäßigen Nachlegen von Brennholz und bei einem gleichbleibenden Feuer sollte man den Feuerkorb über einen längeren Zeitraum ohne Probleme betreiben können. Den Korb selbst darf man nicht mehr berühren, wenn das Feuer erst einmal angezündet ist, denn die Metallelemente werden extrem heiß.

Am besten hält man ein paar Hilfsmittel bereit, um die Brandgefahr einzudämmen. Ein Eimer Wasser sollte zumindest in der Nähe sein. Ersatzweise kann das Feuer auch mit einem Eimer Sand, einer Löschdecke oder einem Feuerlöscher bekämpft werden. So lassen sich schlimmere Folgen verhindern.

Was tun, wenn sich doch jemand verbrennt?

Wer sich an den Flammen verbrennt, sei es beim Nachlegen von Holz oder durch die zu große Nähe zum Feuerkorb, der braucht eine schnelle Behandlung. Mit der richtigen Ersten Hilfe werden die Schmerzen gelindert. Wenn es sich um kleine Verbrennungen auf der Haut handelt, so ist das Kühlen unter fließendem, kalten Wasser hilfreich. Auch Eis auf der betroffenen Stelle dient der Schmerzlinderung.

Wenn die verbrannte Stelle auf der Haut größer ist als die Handfläche, dann sollte man sofort zum Arzt, um sie behandeln zu lassen. Bei kleinen Verbrennungen im Gesicht durch Funkenflug hilft ein feuchtes, möglichst kaltes Tuch. Im Anschluss daran können eventuelle Wunden mit einem Pflaster abgedeckt werden.

Wie funktioniert das Grillen über dem Feuerkorb?

Wenn es sich um einen einfachen Feuerkorb handelt, so kann man die Brote, Bratwürste oder anderen Grillsachen einfach auf einen Spieß stecken und über die Flammen halten. Hier muss man aufpassen, dass das Grillgut nicht schwarz wird. Vor allem Kinder sind von dieser Art des Grillens sehr begeistert.

Teilweise verfügen die Profi-Feuerkörbe über einen Grillrost, der jedoch besser über Kohlen funktioniert als über Holz. Mit einem solchen Rost erspart man sich das ständige Festhalten der Grillspieße. Die typische Lagerfeuerromantik wird jedoch durch das gemütliche Beisammensitzen und das einträchtige Grillen von Stockbrot oder auch von Marshmallows begleitet.

Was habe ich falsch gemacht, wenn der Feuerkorb stark qualmt?

Eine übermäßige Entwicklung von Qualm weist meistens darauf hin, dass das Holz nicht trocken genug ist. Es ist also nicht unbedingt ein Zeichen von drohender Gefahr. Trotzdem sollte man es möglichst vermeiden. Auch falsches Brennmaterial kann die Ursache von zu viel Qualm sein. Wenn ein unangenehmer Geruch dazu kommt, liegt das vermutlich an chemischen Zusätzen, die beispielsweise für Möbel verwendet werden. Kunststoffe und andere Materialien gehören nicht in den Feuerkorb, das sollte man immer bedenken.

Wie kann ich das Feuer löschen?

Manchmal ist die Party schneller vorbei als geplant. Dann brennt das Feuer im Korb noch, obwohl man eigentlich aufräumen möchte. Auf keinen Fall sollte man den Feuerkorb einfach so stehen lassen und ins Haus gehen. Zunächst müssen auch die letzten glimmenden Reste gelöscht werden. Das funktioniert am besten mit viel Wasser. So wird der Ruß zwar auf die Fläche darunter geschwemmt, doch das ist ein kleineres Problem als die Brandgefahr.

Kann ich den Feuerkorb umstellen, während er in Betrieb ist?

Die Feuerkorb Vergleichssieger verfügen teilweise über Handgriffe, doch diese werden sehr heiß, wenn ein Feuer brennt. Darum sollte man sie am besten gar nicht berühren, wenn der Feuerkorb gerade im aktiven Einsatz ist.

Bei einem Wechsel der Windrichtung oder aus anderen Gründen wünscht man sich womöglich, den Feuerkorb umzupositionieren. Das ist jedoch nur unter großen Vorsichtsmaßnahmen möglich.
Zum Einen braucht man Thermo-Handschuhe als Hitzeschutz, zum Anderen muss man sehr vorsichtig dabei sein und kann nur eine kleine Strecke bewältigen. Auch die aufsteigende Hitze ist hoch und die Arme brauchen ebenfalls einen Schutz. Besonders gefährdet ist das Gesicht, das auf keinen Fall direkt über den Flammen sein darf. Der sichere Weg besteht immer darin, das Feuer erst komplett zu löschen, bevor man einen Positionswechsel vornimmt. Anders als ein moderner Grill haben die Feuerkörbe aus unserem Test keine Rollen, an denen man sie verschieben kann.

Wie werden die Rückstände und die Asche entsorgt?

Asche und Rückstände aus dem Feuerkorb kann man einfach auf dem Kompost entsorgen. Tatsächlich eignet sich das verbrannte Holz hervorragend als Kompostiermittel. Das liegt daran, dass das Holz Kohlenstoff enthält. Dieser wird durch den Brennvorgang freigesetzt, sodass andere Organismen darauf zugreifen können.

Wer keinen Komposter besitzt, der entsorgt die Rückstände aus dem abgekühlten Feuerkorb im Restmüll.

Wie reinige und pflege ich den Feuerkorb?

Die Feuerkörbe aus dem Test 2017 sind häufig wetterfest, benötigen jedoch ab und zu etwas Pflege und eine Grundreinigung. Nach jeder Benutzung sollte man zumindest die groben Rückstände entfernen und die Unterlegplatte säubern.

Wenn der Feuerkorb aus Edelstahl ist, so kann er selbst bei schlechtem Wetter draußen bleiben. Der Edelstahl mit seinem Rostschutz bleibt trotzdem glatt und sauber. Bei Feuerkörben aus Stahl, Eisen oder Gusseisen ist etwas mehr Vorsicht gebogen. Diese sollte man spätestens dann ins Trockene räumen, wenn die Gartensaison vorbei ist. Auch eine Reinigung ist hilfreich und sorgt dafür, dass der Feuerkorb nicht frühzeitig schwächelt.

Meistens reicht das trockene Abwischen des Gestänges aus. Bei einer etwas gründlicheren Säuberungsaktion kann man die Füße und auch die anderen Elemente feucht abwischen und gegebenenfalls nachtrocknen.

Die meisten Spuren sind typischerweise auf der Schutzplatte zu finden. Diese lässt sich jedoch auch am einfachsten abspülen und zum Trocknen aufrecht stellen.

Welche Brennstoffe kann ich für den Feuerkorb verwenden?

Um ein schönes Feuerchen im Feuerkorb zu entfachen, eignet sich Kaminholz besonders gut. Auch andere unbehandelte und getrocknete Holzstücke kann man verwenden, sodass beispielsweise auch das Schnittgut aus dem eigenen Garten verfeuert werden kann. Des Weiteren kann man Kohle und Briketts als Brenngut für Feuerkörbe verwenden. Allerdings sollten die Stücke nicht zu klein sein, damit sie nicht gleich durch das Gitter fallen. Holzschnitzelpresslinge sind grundsätzlich ebenfalls geeignet, wenn sie nicht zu fein sind.

Wo stelle ich den Feuerkorb am besten auf?

Beim Aufstellen des Feuerkorbs sollte man die Windrichtung prüfen und darauf achten, dass sich keine Gegenstände in der Nähe befinden, die Feuer fangen könnten. Ein Sonnenschirm oder eine Trennwand auf der Terrasse dürfen nicht in Gefahr geraten. Natürlich muss man auch wissen, wie viele Personen sich am Feuerkorb versammeln: Diese sollten genügend Platz haben und möchten natürlich auch etwas von der Wärme abbekommen. In der Richtung, wo der Rauch hinzieht, möchte wahrscheinlich niemand sitzen. Außerdem ist ein gewisser Abstand zu den Pflanzen sinnvoll.

Was viele nicht bedenken: Das Feuer strahlt eine große Hitze nach oben aus. Das heißt, dass auch eine Überdachung gefährdet sein kann. Unter einem Sonnenschirm sollte man den Feuerkorb also nicht aufstellen. Auch die Markise kann unter der Hitzeeinwirkung leiden, selbst wenn sie kein Feuer fängt. Spätestens am nächsten Tag bemerkt man eine schwärzliche Verfärbung des Markisenstoffs.

Bei einer Pergola oder einer anderen festen Überdachung kann das Feuer ebenfalls Spuren hinterlassen, die nicht so leicht zu entfernen sind.

Darf ich den Feuerkorb auch bei Wind einsetzen?

Beim Abbrennen eines offenen Feuers darf es nicht zu windig sein. Ein leichter, gleichmäßiger Windzug ist jedoch nicht störend. Wen es sehr böig ist, sollte man hingegen lieber auf den Einsatz des Feuerkorbs verzichten und stattdessen ein Windlicht oder andere Beleuchtungselemente verwenden.

Nützliches Zubehör

Um einen Feuerkorb gefahrlos verwenden zu können, braucht man das geeignete Zubehör. Auf eine feuerfeste Unterlage sollte man auf keinen Fall verzichten. Diese sollte hitzebeständig sein und gehört teilweise zu dem Feuerkorb dazu.
Wenn man sie einzeln kauft, ist darauf zu achten, dass sie nicht zu klein ist. Im Zweifelsfall ist eine Nummer größer immer besser, denn dadurch vermeidet man Glut auf den Terrassenfliesen oder auf dem Rasen.

Anstelle des Blechs als Schutz kann man auch eine stabile Bodenplatte aus Stein auswählen. Diese lässt sich allerdings nicht ganz so gut handhaben wie das leichtere Unterlegblech.

Zum Anzünden und Entfachen des Feuers verwendet man meistens das übliche Grillzubehör. Hier findet man die praktischen Grillanzünder sowie Holzspäne und lange Streichhölzer. Ebenfalls wichtig ist das Brennmaterial, bei dem es sich typischerweise um gelagertes Schnittholz handelt. Falls es noch relativ viel Feuchtigkeit enthält, muss man es noch trocknen lassen. Nur so lässt sich ein übermäßig starkes Qualmen beim Anzünden des Brennholzes vermeiden.

Da die Feuerkörbe aus unserem Test dekorative Elemente mit praktischen und sicheren Merkmalen kombinieren, gibt es passend dazu noch weitere Terrassen- und Gartenaccessoires. Mit diesen lässt sich ein stimmiges Ambiente kreieren, das den Platz um das Feuer herum noch gemütlicher macht.

Wer nicht nur am Feuer entspannen möchte, sondern den Korb auch als Ersatz für einen Grill benutzt, für den gibt es noch diverses anderes Grill- und Feuerkorbzubehör. Mit den geeigneten Spielen und weiteren Besteckteilen zum Grillen hält man die Würstchen, das Brot oder die Marshmallows über die heiße Glut oder die Flammen, wobei stets darauf geachtet werden sollte, dass die Leckereien nicht anbrennen. Für einige Feuerkörbe stehen sogar passende Grillroste zur Verfügung.

Zum Nachschieben der Holzstücke sowie für die spätere Reinigung des Feuerkorbs eignet sich Kaminbesteck oder eine kleine Schaufel. Zudem findet man bei den Herstellern Ersatzteile wie austauschbare Standfüße oder zusätzliche Elemente wie Griffe.

Im weiteren Sinne lassen sich auch Eimer, Feuerlöscher und Schutzhandschuhe zum Zubehör für den Feuerkorb rechnen. Für eine große Party dürfen es auch gleich mehrere Feuerkörbe oder zusätzliche Fackeln sein. Auf diese Weise und ergänzt mit stimmungsvollen Accessoires wie Lampions, Windlichtern und dekorativen Lämpchen wird die Feier im Garten noch schöner.

Alternativen zum Feuerkorb

Als Alternative für den Feuerkorb sind die beliebten Feuerschalen zu nennen. Sie stehen, wie bereits beschrieben, auch aus anderen Materialien wie Ton und Keramik zur Auswahl. Diese halten zwar nur etwas geringeren Temperaturen stand, sehen aber sehr hübsch aus und schaffen eine mediterrane Stimmung im Garten. Die Feuerschalen aus Metall zeichnen sich durch eine bessere Haltbarkeit aus, allerdings sollte man hier auf die rostfreie Ausführung achten oder sie bei Regenwetter ins Trockene bringen.

Als preiswerte und individuelle Lösung kann man eine feste Feuerstelle im eigenen Garten kreieren. Hierfür benötigt man nur einige Bruch- oder Pflastersteine sowie etwas Arbeitsaufwand. An der gewünschten Stelle hebt man die Erde aus und füllt den Boden mit Sand aus, um daraufhin die Steine einzubetten. Der Steinrand darum bildet die äußere Begrenzung dieser Feuerstelle. Im Gegensatz zum Feuerkorb ist ein solcher Platz natürlich nicht flexibel, doch er wirkt besonders urig und wird garantiert schnell zum beliebten Treffpunkt der Familie. Wer hier etwas grillen möchte, kann einen Dreifuß über ein niedriges Feuer stellen. Abhängig von dem vorhandenen Platz baut man gleich eine kleine Sitzmauer um die zumeist kreisförmige Steinfläche, oder man stellt Gartenstühle auf.

Manch einer funktioniert auch eine Metalltonne zu einer Art Feuerkorb um. Bevor man sich für diese Alternative entscheidet, sollte man unbedingt sicherstellen, dass das Material der Tonne tatsächlich hitzeresistent ist. Damit das Feuer nicht zu schnell verglimmt, bekommt die Tonne im unteren Bereich ein kleines Loch in der Seitenwand. Dieses sorgt für ein wenig Zugluft, sodass nicht zu viel Rückstände vom Brennmaterial in dem Behälter bleiben. Eine solche Tonne wirkt urban und passt nicht in jede Umgebung, ist jedoch sehr praktisch.

Als weitere Alternative oder auch zusätzlich zum Feuerkorb wird oft der noch heiße Grill in die Nähe der fröstelnden Personen gerückt. Dieser spendet auch noch Stunden nach dem Grillen etwas Restwärme. Wenn es hauptsächlich darum geht, die fehlende Wärme herzustellen, kann man anstelle des Feuerkorbs auch einen Terrassenstrahler aufstellen.
Dieser ist längst nicht so gemütlich wie das offene, prasselnde Feuer, erweist sich jedoch als sehr sichere und gut zu kontrollierende Variante.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerkorb

http://wikivisually.com/lang-de/wiki/Feuerkorb

https://www.grill-more.de/feuerstellen

http://www.schoener-wohnen.de/einrichten/garten-terrasse/33178-rtkl-feuerkoerbe-und-feuerschalen

https://www.schornsteinmarkt.de/outdoor/feuerkorb/4/89

http://www.ndr.de/ratgeber/garten/Tipps-fuer-Kauf-und-Befeuerung-von-Feuerkoerben,feuerschalen100.html

http://www.haus-bau-blog.de/haus-technik/lagerfeuer-garten-terrasse-feuerschale-feuerkorb/

https://www.kuheiga.com/feuerkoerbe-und-feuerkorb-zubehoer/

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