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Heizpilz Test 2017 • Die 10 besten Heizpilze im Vergleich

Ob für den privaten Bereich oder für die Gastronomie – ohne Heizstrahler bzw. Heizpilz geht es nach Ansicht zahlreicher Verbraucher nicht. Denn dank dieser praktischen Helfer ist es selbst bei kühler Witterung noch möglich, auch mal länger auf der Terrasse, im Garten oder im Biergarten zu sitzen und die Zeit zu genießen. Weil es jedoch relativ schwierig und auch langwierig sein kann, den passenden Heizstrahler bzw. Heizpilz zu finden, haben wir es uns in unserem Institut zur Aufgabe gemacht, moderne Geräte unterschiedlicher Anbieter „auf Herz und Nieren“ zu testen, um dem Verbraucher anhand aussagekräftiger Produktberichte eine wertvolle Entscheidungshilfe zu bieten. Im Folgenden finden Sie die 10 besten Heizstrahler bzw. Heizpilze mit verbraucherorientiert konzipierter Bewertung unserer Experten – jedoch ohne Fachchineisch oder überflüssige Fremdworte.

 

Heizpilz Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Enders Terrassenheizer Gas SOLID EdelstahlActiva Pyramide Edelstahl Cheops, silber, 54 x 54 x 223 cm
Gasheizer ''Optical Pro''Enders Terrassenheizer Gas SOLID Edelstahl, Gas-Heizstrahler 5800, Heizpilz mit stufenloser Regulierung, Turbo-Brenner, höhenverstellbar, Transporträder, Umkippsicherung<br />
Einhell Elektro HeizpilzAmazonBasics Heizstrahler für Terrasse, EdelstahlLandmann GasheizstrahlerActiva HeizpilzActiva Edelstahl HeizpilzEnders 9376 Terrassenheizstrahler

Enders Terrassenheizer Gas SOLID Edelstahl


Activa Pyramide Edelstahl Cheops


Gasheizer ''Optical Pro''


Enders Gas-Heizstrahler 5800


Einhell Elektro Heizpilz


AmazonBasics Heizstrahler für Terrasse, Edelstahl

Landmann Gasheizstrahler


Activa Heizpilz


Activa Edelstahl Heizpilz


Enders 9376 Terrassenheizstrahler


 Bewertung 1,0 1,2 1,3 1,4 1,7 1,8 1,9 2,0 2,2 2,4
FunktionTerassenheizerTerassenheizerTerrassenheizerTerrassenheizerHeizplizGas TerrassenheizstrahlerGasheizstrahlerHeizpilzHeizpilzTerrassenheizstrahler
MarkeEndersActivaEmpasaEndersEinhellAmazonBasicsLandmannActivaActivaEnders
FarbeSilber EdelstahlSilberRahmen: Stahl/Aluminium
Farbe: Schwarz
Edelstahl SilberEdelstahl Silber RostfreiEdelstahl, SilberSilberSilber, SchwarzSilber EdelstahlSilber Edelstahl
AbmessungHöhe: 230 cmHöhe:223cm H 225 cm x B 42 cm x T 42 cm88 x 88 x 230 cmverstellbar bis 210 cm 226,1 x 101,6 x 83,8 cm75 x 75 x 219,5 cmversenkbark.A.75 x 75 x 218 cm
Gewicht28 Kg26 kg28 kg (ohne Gasflasche)23 Kg16 Kg18 kg21 kg17 Kgk.A. 12,5 Kg
Heizleistung14 kW10,5 kW4kW bis 12,5kW4 - 14 kW900 / 1200 / 2100 WMax. Leistung: 13,5 kWmax. 12.000 Wattbis max. 8,3 kW5 - 12 kw3 KW bis 8 kW
Verbrauch11-30 Stunden 11 kgk.A.400 bis 950 g/Stunde11 – 30 Stunden Betriebsdauer bei einer 11 kg Flaschek.A.k.A.k.A.11 kgk.A.max. 582 g/h
Besonderheiten

  • ultrastabil durch spezielle Konstruktion und Materialien
  • elegantes Design
  • Turbo-Brenner aus Edelstahl und einer modernen Multisparkzündung
  • thermoelektrische Zündsicherung und Umkippsicherung zur optimalen Sicherheit
  • 4 – 14 kW stufenlose Leistungsregulierung

  • Geprüft vom Deutschen Brenninstitut Freiberg
  • Mit Deutscher wasserfesten SCHOTT Duran-Glasröhre


  • Verbrennungsraum: hitzebeständige Glasröhre
  • Piezo-Zündung
  • Heizleistung stufenlos regelbar
  • Mit Kippschutz-Abschaltautomatik
  • Inkl. Gasschlauch, Druckminderer, Transportrollen

  • 88 cm Ø Reflektor aus FAL
  • ummantelte Transportgriffe ermöglichen angenehmen Transport
  • abschließbare Tür zur Sicherung


  • Mobiler und robuster Halogenheizer mit hoher Heizleistung
  • Zwei Halogen-Heizstäbe mit Abdeckgitter
  • 2 gut erreichbare Ein- / Ausschalter
  • 2-teiliges Teleskoprohr aus langlebigem, rostfreiem Edelstahl
  • Maximale Sicherheit

  • Hochwertige Edelstahl-Konstruktion
  • Piezozündung
  • Sicherheits-Kippventil, das die Gaszufuhr automatisch unterbricht
  • Das Gerät beheizt eine große Fläche mit einer Reichweite von bis zu 5,5 m im Durchmesser
  • liefert geräuscharme, wohlige und gleichbleibende Wärme

  • Gasheizstrahler für Außenbereiche
  • Für Butangas und Propangas
  • Brenner aus Edelstahl / Reflektor aus Aluminium
  • inkl. Gasschlauch und Druckminderer
  • Stativ, Laufrollen, Piezozündung, Regeldrehknopf

  • Eco-Plus-Brenner
  • Mechanische Piezozündung
  • Mit Kippschutz-Abschaltautomatik
  • Zusammenklappbares Untergestell
  • Druckminderer und Gasschlauch

  • Mit Kippschutz - Abchaltautomatik
  • Mechanische Piezozündung
  • Edelstahlausführung, Bodenplatte lackiert, Aluminium Reflektor
  • Druckminderer und Gasschlauch
  • Fahrbar

  • Perfekte Technik und leichtes Handling
  • mit ausgereiftem Reflektions-System
  • Thermoelektrische Zündsicherung
  • Umkippsicherung zur optimalen Sicherheit
  • Stülp-Gehäuse
Preis-Leistung
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Was ist ein Heizstrahler bzw. Heizpilz?

Anders als ein Lagerfeuer oder eine Feuerstelle, die sich durch ihren ganz besonderen Hauch Romantik auszeichnen, handelt es sich bei einem Heizstrahler bzw. Heizpilz um eine technische Vorrichtung, die im Garten oder auf der Terrasse aufgestellt werden kann, und die auf Knopfdruck Wärme spendet. Ein solches Gerät kann durchaus bis zu drei Meter hoch sein, denn schließlich geht es darum, dass der Heizstrahler bzw. Heizpilz von oben herab die unmittelbare Umgebung schonend und nachhaltig aufwärmt. Besonders häufig kommen Heizstrahler bzw. Heizpilze zum Einsatz, wenn es zum Beispiel darum geht, bei Garten- oder Outdoor-Partys, beim Barbeque oder beim gemütlichen Treffen mit Freunden im Biergarten selbst zu späterer Tageszeit, wenn es also kühler wird, noch draußen sein zu können – ohne frieren zu müssen. Sicherlich sind selbst die besten Heizstrahler bzw. Heizpilz nicht in der Lage, auch die Füße der Anwesenden zu wärmen, jedoch ist die hohe Temperierung der Umgebungsluft in der Tat eine wohltuende Angelegenheit, die den einen oder anderen durchaus dazu verleitet, die Jacke auszuziehen oder den Schal abzulegen.

Wärme spenden – selbst an kalten Tagen

Das Besondere an einem Heizstrahler bzw. Heizpilz ist, dass die Regulierung der Temperatur, die das Gerät jeweils abgibt, individuell und ganz nach Bedarf reguliert werden kann. Interessanterweise sind im gut sortierten Handel sowohl Heizgeräte zu haben, die noch mit Gas oder aber die bereits mit Strom aus der Steckdose betrieben werden. So hilfreich und funktional Heizstrahler bzw. Heizpilze im Allgemeinen sein können, so wichtig ist es doch, bei der Verwendung dieser Geräte darauf zu achten, dass sie niemals unbeaufsichtigt sind. Überdies ist es grundlegend, dass Heizstrahler bzw. Heizpilz zu keiner Zeit in Berührung mit Zelten, Bäumen, Vorhängen etc. kommen, da unter diesen Voraussetzungen ein erhebliches Brandrisiko gegeben ist.

Wie funktioniert ein Heizstrahler bzw. Heizpilz?

Die Funktionsweise eines Heizstrahlers bzw. Heizpilzes sind je nach Modell unterschiedlich. So „arbeitet“ ein Heizstrahler, der mit Gas betrieben wird, natürlich gänzlich anders, als ein elektrisch betriebenes Gerät. Nichtsdestotrotz ist das Leistungsportfolio, das ein Heizstrahler bzw. Heizpilz zu bieten hat, sehr umfassend, wobei nicht zuletzt zu berücksichtigen ist, dass insbesondere Gasgeräte um einiges effizienter sind, als Elektrostrahler oder -pilze. Beide Gerätevarianten – sowohl der Elektrostrahler, als auch der Gas-Heizpilz – müssen zunächst dort aufgestellt werden, wo die Wärme benötigt wird, an der sie aber durch herabhängende Bäume, durch Dachvorsprünge oder durch Wäscheleinen etc. nicht behindert werden. Vielmehr ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Gerät unbedingt einen Freiraum von mindestens zwei bis drei Metern benötigt, um so gefahrlos Wärme abgeben zu können. Während der elektrisch betriebene Heizstrahler bzw. Heizpilz lediglich an einer Steckdose angeschlossen werden muss, ist das bei einem Gasheizpilz anders. So wird dieser an ein Gasbehältnis angeschlossen, was nach Ansicht unerfahrener Verbraucher mitunter mit gewissen Schwierigkeiten verbunden sein kann. Schließlich geht von Gasbehältern immer auch ein besonderer Unsicherheitsfaktor aus. Wer hingegen geübt ist mit dem Einsatz solcher Behälter, der wird mit der Inbetriebnahme eines gasbetriebenen Heizstrahlers bzw. Heizpilzes ganz gewiss keine Probleme haben.

 

Relativ einfach in der Handhabung

Nachdem der Schlauch bzw. das Verbindungsstück des Gerätes mit dem Gasbehälter in Verbindung gebracht und der Behälter in „On-Stellung“ gebracht worden ist, sollte nun die Temperaturregelung auf eine möglichst niedrige Stufe gesetzt werden.

Denn unmittelbar nach dem Einschalten des Strahlers wird nun mit dem Feuerzeug oder einem Streichholz ein Feuer entfacht, das direkt an das im oberen Bereich gelegene Strahlfeld gehalten wird. Die Flamme verteilt sich in Sekundenbruchteilen und kann sodann mittels des Thermostats bzw. des Temperaturreglers ganz nach Bedarf eingestellt werden.

Vorteile und Anwendungsbereiche des Heizstrahlers

Die Vorteile eines Heizstrahlers sind bemerkenswert. Das stellt der Verbraucher spätestens dann fest, wenn er zu einer Gartenparty, einem Barbeque oder ähnlich geselligen Events eingeladen ist und wenn sich spät am Abend das erste kühle Lüftchen bemerkbar macht.

Denn dann muss nur der Heizstrahler bzw. Heizpilz in Position gebracht und auf die jeweils gewünschte Temperatur eingestellt werden. Der Wärmeeffekt, der sich nur wenige Sekunden nach dem Einschalten bemerkbar macht, ist wahrlich wohltuend. Und so verwundert es nicht, dass sich Heizstrahler bzw. Heizpilze einer nahezu stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Im heimischen Garten kann man mit einem solchen Gerät buchstäblich die ganze Nacht im Freien verbringen, ohne dass sich eine Gänsehaut oder ein Gefühl des Unwohlseins aufgrund zu kalter Außentemperaturen einstellt. Da kann es durchaus sein, dass die Gartenparty bis in die frühen Morgenstunden hinein andauert. Während es für „Nachteulen“ ohne ein solches Gerät durchaus schon mal bedeuten kann, die Feier ins Warme bzw. in die Wohnräume oder ins Gartenhaus zu verlegen, bietet die Verwendung eines Heizstrahlers bzw. Heizpilzes doch einen bemerkenswerten Komfort.

Überdies ist erwähnenswert, dass Heizstrahler bzw. Heizpilze auch in der Gastronomie rege Verwendung finden. In Biergärten oder in Outdoor-Weinstuben sowie bei öffentlichen Events macht es einfach viel mehr Spaß, im Schutze eines Heizstrahlers bzw. Heizpilzes zu feiern und die Geselligkeit in angenehm warmer Atmosphäre zu genießen. Im Laufe der Zeit bis heute hat sich – sowohl auf privater Basis, als auch auf gewerblicher Ebene – ein neuer Trend abgezeichnet: das sogenannte Wintergrillen.

In der Tat ist es ein „eiskaltes“ Vergnügen, im Schnee oder bei Eiseskälte den Grill zu entfachen und dabei in illustrer Runde herrliche Köstlichkeiten zu genießen. Laternen, kleine Feuerstellen sowie auch Heizstrahler bzw. Heizpilze dürfen zu solchen Anlässen natürlich nicht fehlen. Frei nach dem Motto: „Je später der Abend, desto hilfreicher die Heizstrahler bzw. Heizpilze“, sind diese Geräte stets ein Garant für Gemütlichkeit und eine heimelige festliche Stimmung. Ganz anders in Gewächshäusern.

Hier wird weniger ans Feiern, als vielmehr an das gesunde Wachstum von Pflanzen gedacht. Was liegt da näher, als in bestimmten Wachstumsphasen speziell konzeptionierte Heizstrahler bzw. Heizpilze zum Einsatz zu bringen, um die Erfolge in der Garten- und Pflanzenwelt so noch zu verbessern?

Welche Arten von Heizstrahlern bzw. Heizpilzen gibt es?

Quarzheizstrahler

Für kleinere Balkone oder für Terrassen mit geringer Fläche eignen sich Quarzheizstrahler besonders gut. Sicherlich ist ihr Leistungsportfolio nicht mit dem der neuen Infrarot-Heizstrahler zu vergleichen, denn die Wattleistung der meisten Geräte beträgt gerade einmal 2.000 Watt.

Aber dennoch sind sie für Treffen mit Freunden auf der Hollywood-Schaukel auf der Terrasse oder auf dem winzigen Dachbalkon durchaus geeignet. Darüber hinaus punkten sie dadurch, dass sie nicht über eine Gasfläche verfügen und dass sich in Folge dessen auch die mögliche Brandgefahr auf ein Minimum reduziert. Nicht zu vergessen ist der äußerst geringe Energieverbrauch. Im Vergleich zum elektrisch betriebenen Heizstrahler sind Quarzheizstrahler nicht nur in der Anschaffung oder mit Blick auf den Energieverbrauch beeindruckend günstig, sondern sie sind auch vorbildlich mit Blick auf ökologische Aspekte. Wissenswert ist im Übrigen, dass sich Geräte dieser Produktkategorie sogar in der Höhe verstellen lassen. Bei den meisten anderen Heizstrahlern oder -pilzen ist das nicht ohne Weiteres möglich.

Gaspilze oder -strahler

Die mit Gas betriebenen Heizstrahler bzw. Heizpilze zählen zu den Klassikern unter den Outdoor-Heizgeräten und punkten durch ihre besondere Effizienz.

Ein entscheidender Nachteil, den diesbezüglich das eine oder andere Gerät mit sich bringen könnte, ist ein nicht unerhebliches Brandrisiko. Insofern gelten hier sehr hohe Sicherheitsanforderungen, und die aktuell bestehenden gesetzlichen Vorgaben sind unbedingt zu beachten.

Infrarotheizer

Die neuen Infrarot-Heizgeräte sind ungemein effizient, allerdings recht teuer in der Anschaffung. Ein entscheidender Vorteil dieser innovativen Wärmespender ist, dass sie kurzwellig funktionieren, dass die abgegebene Wärme demnach erst dann spürbar ist, wenn sie auf der Kleidung etc. auftrifft.

Und zwar, ohne mit einem erheblichen Gefahrenpotenzial einherzugehen. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich für die Anschaffung der neuartigen Infrarot-Heizstrahler, die über einen Solar-Antrieb verfügen, denn hier ist der Stromverbrauch praktisch gleich Null. Die Wärmeenergie der Sonne wird mittels spezieller Technologien direkt umgewandelt, sodass die daraus gewonnene Wärme nachhaltig ein angenehm warmes Klima im Outdoor-Bereich gewährleistet.

Elektroheizgeräte

Wo immer eine Steckdose vorhanden ist, können Elektroheizstrahler oder -pilze Zum Einsatz kommen. Allerdings nur dort. Sofern nämlich kein Stromanschluss zur Verfügung steht, sind Geräte dieser Kategorie nicht einsatzfähig. Grundsätzlich sind zwar die Anschaffungskosten relativ niedrig, jedoch ist der Energieverbrauch vergleichsweise hoch.

So haben wir die Heizstrahler bzw. Heizpilze getestet

Wenn es um Heizstrahler bzw. Heizpilze geht, stehen qualitätsbewusste Verbraucher nicht selten vor einem nicht unerheblichen Problem. Denn Fakt ist, dass viele einerseits eher unerfahren sind, was die technischen Aspekte solcher Geräte betriff. Zum anderen gilt es eine Reihe unterschiedlicher Aspekte zu berücksichtigen, um von Anfang an alles richtig zu machen. So haben wir in unserem Institut Heizstrahler bzw. Heizpilze unterschiedlicher Anbieter bzw. Hersteller in Augenschein genommen und sie unter anderem mit Blick auf folgende Kriterien getestet:

Leistungsumfang

Grundsätzlich sind Heizstrahler bzw. Heizpilze für den Einsatz im gewerblichen und privaten Bereich zu unterscheiden. Denn die entsprechenden Leistungsangebote können, je nach Hersteller, doch sehr stark variieren. Von entscheidender Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Wattleistung, aber auch die Reichweite der generierten Wärme.

Hier hat sich in unseren Tests gezeigt, dass sich mit Blick auf die einzelnen Hersteller zum Teil erhebliche Differenzen abzeichnen, sodass es sich de facto lohnt, unsere Produktberichte zu verwenden, wenn es darum geht, eine Entscheidung für oder gegen ein Gerät zu treffen.

Produktart

Je nach geplantem Einsatz bzw. Nutzungszweck bietet sich die Anschaffung spezifischer Heizstrahler bzw. Heizpilze an. Sicherlich gilt ein Infrarotheizgerät als das effizienteste und auch vergleichsweise kostengünstigste – zumindest langfristig betrachtet. Aber andererseits sollte stets auch der gewünschte Einsatzbereich berücksichtigt werden. So erweist sich ein Quarzheizstrahler im gewerblichen Bereich mit Blick auf das relativ geringe Leistungsvolumen eher als bedingt geeignet. Demgemäß macht es Sinn, im Vorfeld zu eruieren, wo das Gerät am Ende zu stehen kommen soll bzw. welche Features beim jeweiligen Heizstrahler oder -pilz gewünscht sind.

Bedienbarkeit

Die Handhabung eines Heizstrahler bzw. Heizpilzes ist wesentlich in Bezug auf die Verwendung solcher Geräte. So sollte sich das Gerät möglichst einfach am entsprechenden Ort aufstellen und idealerweise mittels Knopfdruck einschalten lassen. Je nach Gerät hat der Verbraucher diesbezüglich zum Teil nicht unerhebliche Aufheizzeiten in Kauf zu nehmen, sodass es mitunter bis zu mehrere Minuten dauern kann, ehe der Heizstrahler bzw. Heizpilz vollständig aufgeheizt ist und die gewünschte Wärme generiert. Unerfahrene Verbraucher sind generell mit einem kompliziert zu bedienenden Heizstrahler nicht gut beraten, da die damit verbundenen erhöhten Brandrisiken eine sehr große Rolle spielen.

Effizienz bzw. Energieverbrauch

Je mehr Wärme ein Heizstrahler bzw. Heizpilz generieren kann, desto höher ist der Energieverbrauch. So jedenfalls könnte man meinen. Allerdings sieht es in der Realität anders aus. Fakt ist, dass es heute sehr wohl hocheffiziente Heizstrahler bzw. Heizpilze gibt, die sich durch eine hohe Umweltorientiertheit und einen relativ geringen Energieverbrauch auszeichnen. Sicherlich sind diesbezüglich solarbetriebene Infrarotheizgeräte zu nennen, denn hier ist der Energieverbrauch äußerst niedrig. Jedoch zeigt sich im Rahmen unserer Untersuchungen auch, dass jede Produktkategorie durchaus effiziente Geräte hervorbringt. Jedoch kommt es hier auf die Auswahl des richtigen Herstellers an. Unsere Produkttests geben auch diesbezüglich explizit Auskunft.

Sicherheit

Sicherheit wird von Anfang an großgeschrieben bei der Anschaffung von Heizstrahler bzw. Heizpilzen. Weil hier mit Elektrizität bzw. mit Feuer gearbeitet wird, ist es unerlässlich, dass geltende gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden. Und zwar nicht nur hinsichtlich der passenden Standorte, sondern vielmehr auch in Bezug auf die jeweiligen Technologien.

Preis-Leistung

Hochwertige Heizstrahler bzw. Heizpilze müssen keineswegs teuer sein. Andererseits gibt es am Markt doch zahlreiche Geräte, die leistungsstark, funktional und sehr teuer sind. Andererseits ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, dass sich dieser Kostenaufwand langfristig durch äußerst geringe Energiekosten amortisieren kann. Unsere Experten haben diesbezüglich in den einzelnen Tests den Rotstift angesetzt und das Preis-Leistungsverhältnis eines jeden einzelnen Heizstrahlers bzw. Heizpilzes unter die Lupe genommen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Heizstrahlers bzw. Heizpilzes achten?

Sicherlich kommt es beim Kauf eines Heizstrahlers bzw. eines Heizpilzes darauf an, dass das Gerät mit Blick auf Optik und Qualität höchsten Anforderungen entspricht. Das Design darf in dieser Hinsicht allerdungs durchaus eher ins Hintertreffen geraten. Weitaus wichtiger ist, dass sich vor allem das Leistungsvolumen sehen lassen kann. Grundsätzlich sollte dieses allerdings auch dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechen.

So ist es zum Beispiel nicht sinnvoll, beispielsweise einen Quarzheizstrahler zu kaufen, wenn dieser auf einer großen Terrasse oder in einem großflächigen Gartenareal platziert werden soll, um möglichst viel Wärme zu spenden. Sicherlich sind Quarzheizgeräte in der Anschaffung vergleichsweise preiswert, jedoch bietet es sich mit Blick auf eine gewünschte Kostenersparnis keineswegs an, auf derartige Geräte zurückzugreifen.

Hier lohnt es sich durchaus, den einen oder anderen Euro zusätzlich auszugeben und sich für einen Heizstrahler zu entscheiden, der sich durch ein hohes Leistungsvermögen und eine gute Energieeffizienz auszeichnet. Selbst wenn derartige Erzeugnisse vergleichsweise kostspielig sein mögen, so rentiert sich der Kauf langfristig in jedem Fall.

Das Augenmerk stets auf die Sicherheit richten

Die Sicherheit sollte beim Kauf eines Heizstrahlers an erster Stelle stehen. So sollte der Verbraucher zunächst auf eine hohe Standfestigkeit des Strahlers achten, damit das Gerät selbst bei einer Unachtsamkeit nicht ins Wanken gerät und in Folge dessen einen Brand verursacht. Außerdem ist es wichtig, dass sich der Heizstrahler bzw. -pilz leicht bedienen lassen und sich überdies durch eine möglichst kurze Aufwärmphase auszeichnen. Generell ist es wesentlich, dass auch die Handhabung möglichst verbraucherorientiert ist. Umständliches Knöpfe drehen oder zeitraubendes Anbringen von Leitungen oder Schläuchen, wie man es oft von Billiggeräten kennt, wirken sich nicht nur auf die Wärmeleistung, sondern vor allem auf die Sicherheit des Strahlers aus.

Kurzinformation zu führenden Herstellern:

  • Landmann
  • Enders
  • Firefly 
  • Activa 
  • Einhell 
  • Empassa 
  •  Traedgard 
  • Zelzius 
Bereits seit 1966 ist das Unternehmen Landmann am Markt existent und zählt heute zu den bekanntesten Anbietern, wenn es um Heizstrahler und -pilze geht. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Osterholz-Scharmbeck, wobei die Produkte heute nicht mehr nur in Deutschland, sondern in zahlreichen weiteren Nationen angeboten werden. So gehört Landmann mittlerweile sogar europaweit zu den führenden Herstellern, die in Sachen Qualität und Preis-Leistung einiges zu bieten haben.
Ganz gleich, ob es um Gaskocher, um Grillgeräte oder um Heizstrahler geht: Das Unternehmen Enders zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es innovative und qualitativ hochwertige Produkte an den Markt bringt und mit wachsendem Erfolg vertreibt. Bereits seit mehr als 130 Jahren ist der Name Enders in dieser Branche ein Begriff. Dabei werden die Produkte sowohl für den gewerblichen Abnehmer, als auch für private Endverbraucher hergestellt. 
Vor allem im niedrigen bzw. mittleren Preissegment sind Heizstrahler und Heizpilze aus dem Hause Firefly zu finden. In der Tat zeigt sich immer wieder, dass dieser international agierende Anbieter eine durchweg gute Produktqualität zu bieten hat, wobei sogar die Serviceleistungen mit Blick auf das riesige Vertriebsnetz sehr kundenorientiert gestaltet sind.
Schon seit vielen Jahren ist das renommierte Unternehmen Activa ein Synonym für hochwertige Produktqualität, wenn es ums Grillen, Heizen und Kochen geht. So punktet das Unternehmen seit Langem durch ein sehr umfassendes Vertriebsnetzwerk und kann seinen anspruchsvollen Kunden daher überaus attraktive Konditionen offerieren. So auch mit Blick auf den Kauf von Heizgeräten und Heizpilzen für den gewerblichen wie auch für den privaten Gebrauch.
Die Produktpalette, die der Einhell-Konzern zu bieten hat, ist überaus umfassend. Von Bohrmaschinen über weitere elektrisch betriebene Werkzeuge bis hin zu Heizgeräten etc. sind die Erzeugnisse dieses deutschen Herstellers wahrlich von hochwertiger Qualität. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Landau, wobei die Produkte mittlerweile längst in aller Welt angeboten werden.
Kundenorientiertheit wird großgeschrieben im Hause Empassa. Anspruchsvolle private und gewerbliche Kunden, die sich hochwertige Produkte rund ums Heimwerken oder für den Garten wünschen, sind bei diesem namhaften Hersteller sehr gut aufgehoben. Darüber hinaus bietet Empassa außerdem gut durchdachtes Spielzeug, Produkte rund um den Insektenschutz, Trampoline, Erzeugnisse für schöneres und funktionales Wohnen sowie Weihnachtsspecials an.
Bei der x-TradeGroup GmbH, die auf internationalem Plateau außerdem als Traedgard Unternehmen bekannt ist, handelt es sich um eine Handels- und Vertriebsfirma, die sich vor allem durch die erlesene Produktqualität mit Blick auf Heizstrahler, Campingzubehör und Gartengeräte auszeichnet. So kann das Unternehmen Traedgard mittlerweile auf eine über zehnjährige Firmengeschichte zurückblicken.
Wann immer vom Unternehmen Zelsius die Rede ist, weiß der Kunde, dass man hier eine Vielzahl unterschiedlicher Outdoor-Produkte erwerben kann, welche sich in der Regel durch ein umfassendes Leistungs- und Funktionsspektrum auszeichnen. Ganz gleich, ob Heizpilze, Heizgeräte oder andere hochwertige Elektroerzeugnisse dieser Produktkategorie: Die Angebotsvielfalt ist bemerkenswert, und ständig erobern neue Zelsius-Produkte den Markt, die den anspruchsvollen Verbraucher begeistern.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Heizstrahler bzw. Heizpilz am besten?

Es bietet sich mit Blick auf Heizgeräte in jedem Fall an, vor dem Kauf eines solchen Produktes die Auswahl im world wide web in Augenschein zu nehmen, um sich hier ein erstes Bild über die Angebotsvielfalt sowie außerdem über die technischen Möglichkeiten zu machen.

Hat man im Zuge einer ersten Kurzrecherche adäquate Heizstrahler bzw. Heizpilz gefunden, kann es durchaus hilfreich sein, diese Geräte im lokalen Fachhandel zu begutachten und sich entsprechend beraten zu lassen.

Häufig zeigt sich allerdings dann, dass entweder die ins Auge gefassten Produkte nicht im Ladenlokal zu haben sind, oder das Verkaufspersonal ist nicht entsprechend geschult und kann dementsprechend keine adäquate Beratung gewährleisten.

Dies liegt oftmals an der Kostenersparnis mit Blick auf die Einstellung von Verkaufspersonal. Denn die Kosten für Lagerhaltung, Produktpräsentation, Miete und Mitarbeiter sind für den Einzelhändler oftmals ausgesprochen hoch. Diesen finanziellen Aufwand will man durch möglichst preiswertes Personal kompensieren. Mit der Konsequenz, dass die Beratungsqualität, aber auch die Serviceleistungen sowie die Freundlichkeit der Mitarbeiter zu wünschen übrig lassen.

Die Vorteile des Internets sprechen für sich. Daher zeigt sich immer wieder, dass es durchaus Sinn macht, den gewünschten Heizstrahler bzw. Heizpilz im Internet zu kaufen.

Hier profitiert der Kunde sogar von einer umfassenden und zielführenden Beratung – und zwar sowohl im Rahmen eines telefonischen Gesprächs, in Online-Chats oder – je nach Unternehmen – in firmeneigenen Show-Rooms. Insofern empfehlen auch unsere Experten, Heizstrahler bzw. Heizpilze vorzugsweise online zu erwerben, denn ganz abgesehen von besagten Vorteilen spart man sich überdies das lange Anstehen in den Warteschlangen vor der Kasse sowie die Konfrontation mit nicht immer sonderlich motiviertem Verkaufspersonal.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Heizstrahlers bzw. Heizpilzes

Schon seitdem der Mensch das Feuer kennt und für sich zu nutzen weiß, profitiert man von der Wärme, die von diesem Element ausgeht. Im Laufe der Jahrtausende haben sich unterschiedliche Methoden etabliert, um die gewünschte Wärme zu erzielen. Hierbei ist unter anderem von den Feuerstellen, vom Lagerfeuer oder von den Feuerschalen die Rede, welche bereits in der Antike verwendet wurden.

Sicherlich ist ein entscheidendes Manko dieser antiken Wärmespender, dass es um die Sicherheit der entsprechenden Vorrichtungen bzw. Geräte nicht sonderlich gut bestellt ist. Immer wieder hatte man es in der Vergangenheit mit Bränden zu tun, welche durch besagte Wärmequellen verursacht wurden. Entweder weil man sie unsachgemäß bediente, aus Versehen oder weil man es schlichtweg mit der Beaufsichtigung nicht so genau nahm.

Eben aus diesen Gründen haben sich Feuerstellen in ihren unterschiedlichsten Arten bis heute sukzessive weiterentwickelt. So etablierten sich vor einigen Jahrhunderten die ersten Herde, woraufhin sodann Öfen entstanden, bis man letztlich so weit war, dass Heizungen erfand. Diese wurden anfangs noch mit Gas betrieben, wobei nur noch ein kleiner Feuerfunke erforderlich war, um die benötigte Energie zu generieren.

Wärmegewinnung im Wandel der Zeit

Mit der Entdeckung der Elektrizität gelang es auch, die Heizung zu erfinden. Diese wurde zunächst ausschließlich in den Wohnräumen der Menschen genutzt, wobei sich mit der immer häufigeren Nutzung von Gärten oder Außenanlagen für gesellschaftliche Ereignisse oder Treffen auch der Wunsch nach Heizstellen für den Außenbereich entwickelte.

Sicherlich boten sich hierfür Lagerfeuer oder kleine, von Steinen umrandete Feuerstellen nach wie vor an, jedoch fand man schnell heraus, wie vorteilhaft doch Heizstrahler sein konnten, die ihre Wärme nicht vom Boden aus, sondern aus einer Höhe von einem bis drei Metern über in breiteres Areal abgeben konnten.

Gasheizstrahler in Anlehnung an die „gute, alte“ Gasheizung erfreuten sich anfangs einer großen Beliebtheit, woraufhin sich nur wenig später elektrisch betriebene Heizstrahler und -pilze etablierten. Mittlerweile spielen ökologische Aspekte eine außerordentlich große Rolle, sodass es, rückblickend betrachtet, nur noch eine Frage der Zeit war, bis sich Mitte der 1990er Jahre die ersten Infrarot-Strahler am Markt etablierten.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Heizstrahler bzw. Heizpilz

Oftmals steht man vor der Frage, für welchen Heizstrahler bzw. Heizpilzvariante man sich entscheiden soll. In erster Linie ist dabei der jeweilige Verwendungszweck zu beachten, wobei außerdem der Energieverbrauch von zentraler Bedeutung ist.

So zeigt sich, dass beispielsweise ein Gasheizstrahler einen Verbrauch von einem Kilo Gas pro Stunde aufweist, während es bei einem elektrisch betriebenen Heizstrahler rund 1,5 kW bzw. bei einem Infrarot-Strahler rund 2 kW sind. Die Kosten für eine 1-Liter-Gasflasche betragen übrigens zwischen 10 und 15 Euro, während die finanziellen Aufwendungen für eine Kilowattstunde aktuell etwa 20 Cent betragen.

Hochgerechnet zeigt sich, dass der Kostenaufwand für den Betrieb eines Gasheizstrahlers ungemein hoch ist, während die Energiekosten bei einer durchschnittlichen Jahresnutzung bei etwa 600 Euro liegen. Vorausgesetzt, der Heizstrahler würde etwa zehn Stunden täglich an sechs Tagen in der Woche über einen Zeitraum von 25 Wochen zum Einsatz kommen.

Im Vergleich dazu ist der Energieverbrauch bei den neuen solarbetriebenen Infrarot-Strahlern auf absolutem Niedrigniveau, denn hier wird einzig die Kraft der Sonne ausgenutzt und durch spezifische Technologien in Wärme umgewandelt.

Dafür jedoch muss der Verbraucher gegenwärtig noch in Kauf nehmen, dass diese innovativen Geräte fast drei Mal so teuer in der Anschaffung sind, wie zum Beispiel Gas- oder Elektroheizstrahler.

Trends im Bereich Heizstrahler bzw. Heizpilze

Wenn man bedenkt, dass klassische Gasheizstrahler in vielen deutschen Städten, wie zum Beispiel in der Münchener Innenstadt, in Stuttgart, Hamburg, Berlin oder Köln bereits weitgehend verboten sind, weil die Umweltbelastung durch den relativ hohen CO2-Ausstoß doch sehr hoch ist, ist es naheliegend, dass sich neben den elektrisch betriebenen Geräten bis heute auch die neuen solarbetriebenen Heizstrahler und -pilze am Markt etabliert haben.

Es handelt sich dabei um einen echten Trend, der sich sowohl bei privaten Nutzern, als auch bei gewerblichen Verbrauchern schon jetzt einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreut. Schon bei der Einführung der Infrarot-Geräte hat sich gezeigt, dass diese nicht nur in funktionaler Hinsicht überzeugen, sondern dass sie auch mit Blick auf Leistung und Sicherheit einiges zu bieten haben.

Sicherlich ist der Kaufpreis für derartige Geräte nach wie vor relativ hoch, aber diese Investition erweist sich in Anbetracht der relativ geringen Energiekosten sehr wohl als lohnenswert, da die langfristige Energiekostenersparnis wirklich beträchtlich ist.

Energieverbrauch auf Niedrigniveau

Wirft man einen Blick auf die aktuellen Trends in Sachen Heizstrahler und -pilze, dann sind die Solar-Strahler wahrlich ein Highlight. Sie sind ideal, um auf der Terrasse oder dem Balkon aufgestellt zu werden, da sie selbst bei Dämmerung die Kraft der Sonne für sich zu nutzen wissen und direkt in Wärmeenergie umwandeln. Das bedeutet, dass weder Gas, noch Strom aus der Steckdose genutzt werden müssen, sondern einzig die Sonnenenergie reicht aus, um die Solarstrahler in Betrieb zu nehmen. Von einem Energieverbrauch kann demgemäß nicht die Rede sein, sodass die Effizienz dieser Geräte in der Tat bemerkenswert ist.

Nutzungshinweise

Bei der Verwendung eines Gasheizstrahlers ist stets darauf zu achten, inwiefern es auf lokaler Ebene gewisse Vorschriften oder Regelungen gibt. So ist zum Beispiel in Münchens Innenstadt oder im Raum Köln sowie in Hamburg und Hannover zu beachten, dass Geräte dieser Produktkategorie nicht mehr verwendet werden dürfen, da sie mit einem nicht mehr vertretbaren CO2-Ausstoß einhergehen. Darüber hinaus ist bei anderen Heizstrahlern und -pilzen darauf zu achten, dass bei ihrem Einsatz ebenfalls gewisse Vorgaben zu erfüllen sind.

Gesetzliche Vorgaben unbedingt beachten

Wichtig ist es, dass die Standfestigkeit der Geräte auf keinen Fall zu wünschen übrig lässt. Je breiter der Standfuß und je besser es um die Stabilität bestellt ist, desto mehr profitiert der Verbraucher.

Wichtig ist außerdem, dass Indoorgeräte niemals draußen und Outdoor-Heizstrahler zu keiner Zeit in Innenräumen platziert werden dürfen. Auch hier ist der CO2-Ausstoß ein grundlegendes Kriterium. Werden die entsprechenden Herstellerangaben nicht beachtet, so kann dies mitunter gar schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Wann immer ein Heizstrahler oder -pilz in einem Zelt oder draußen aufgestellt wird, ist zu berücksichtigen, dass der obere Teil niemals mit der Zimmerdecke oder dem Zeltdach in Berührung kommt, sondern dass ein Mindestabstand von einem Meter zu beachten ist. Darüber hinaus muss ein Abstand zu Bäumen, Wäscheleinen, Dachvorständen etc. von mindestens zweieinhalb Metern gewährleistet sein.

Gesetzliche Rahmenbedingungen und Vorschriften

In Anlehnung an die aktuell geltenden gesetzlichen Richtlinien mit Blick auf die FIBauR Ziff. 5.4. ist es bei der Verwendung von Heizstrahlern in Partyzelten unerlässlich, diese mindestens in einem Abstand von einem Meter oder mehr von brennbaren Stoffen entfernt aufzustellen. Die Abstrahlrichtung von brennbaren Stoffen darf in diesem Zusammenhang nicht weniger als drei Meter betragen. Darüber hinaus ist unbedingt zu berücksichtigen, dass die meisten mit Gas betriebenen Heizstrahler oder Heizpilze in immer mehr Städten nicht mehr zum Einsatz kommen dürfen. insofern empfiehlt es sich, im Vorfeld einer möglichen geplanten Inbetriebnahme entsprechende Erkundigungen bei der lokalen Behörde einzuholen.

Heizpilz mieten oder kaufen?

Wann immer eine Feierlichkeit geplant ist, lohnt es sich, die Anschaffung eines Heizpilzes in Erwägung zu ziehen. Zu bedenken ist allerdings, dass ein solches Gerät nur selten zum Einsatz kommt, sodass die finanziellen Aufwendungen für einen Heizstrahler unverhältnismäßig hoch wären. S

o ist es bei modernen Geräten durchaus möglich, dass diese mit einem Kaufpreis von 2.000 Euro oder mehr zu Buche schlagen. Allein für die Beheizung eines Partyzeltes oder eines Outdoor-Bereiches für wenige angedachte Events ist der Kauf eines Heizpilzes also denkbar unrentabel. Wie gut, dass man bei speziellen Anbietern sowie in vielen Baumärkten die Möglichkeit hat, Heizpilze zu mieten.

Die finanziellen Aufwendungen hierfür sind vergleichsweise gering. Allerdings lohnt es sich mit Blick auf die riesige Auswahl, den Rotstift anzusetzen und die Kosten miteinander zu vergleichen. Hier ist unbedingt das Leistungsvolumen der jeweiligen Strahler oder Pilze zu beachten.

Unterschiedliche Preise

Ein Gas-Heizstrahler mit einem Leistungsvolumen von 12 kW kann pro Tag mit rund 50 Euro zu Buche schlagen, während es darüber hinaus auch Anbieter gibt, die für einen Zeitraum von drei Tagen lediglich 35 Euro in Rechnung stellen. Natürlich ist in der Hinsicht darauf zu achten, ob ein Gasbehälter zusätzlich erworben werden muss oder ob dieser bereits im Preis inbegriffen ist.

Heizstrahler richtig positionieren

Heizstrahler, die mit brennbaren Stoffen betrieben werden, sollten auf keinen Fall in geschlossenen Räumen zum Einsatz kommen. Egal, ob Wohnraum oder Partyzelt – die Brenngefahr ist bei derartigen Geräten sehr hoch. Überdies ist darauf zu achten, dass Standgeräte auf keinen Fall auf unebenem Boden platziert werden sollen, um zu verhindern, dass sie umkippen.

Denn auch dies könnte mit zum Teil verheerenden Konsequenzen einhergehen. Dass das Areal. auf dem das Gerät aufgestellt wird, möglichst windstill sein sollte, versteht sich ebenfalls von selbst.

Grundsätzlich sollte ein Gasstrahler niemals in geschlossenen Räumen zum Einsatz kommen, da der CO2-Ausstoß beträchtliche gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Anders bei Infrarot-Heizstrahlern oder Heizlüftern, die auch für Innenräume geschaffen sind.

Generell ist zu berücksichtigen, dass ein Abstand zu Wänden, zu Bäumen, Wäscheleinen oder sonstigen Hindernissen von mindestens zwei Metern gewährleistet sein sollte, um das Sicherheitsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Außerdem kommt es bei der Platzierung eines solchen Gerätes darauf an, dass der Abstand zum Dach einer Räumlichkeit, des Vorzeltes oder des Dachvorsprunges mindestens eineinhalb Meter betragen sollte, um einen Hitzestau zu vermeiden. Überdies darf der Abstand zu brennbaren Materialien einen Meter nicht unterschreiten. Außerdem sollte man beim Aufstellen des Gerätes darauf achten, dass ein Mindestabstand zu möglichen vorhandenen Seitenwänden von mindestens zweieinhalb Metern einzuhalten ist.

Nützliches Zubehör

So hilfreich ein Heizstrahler ist, so wichtig ist auch das Vorhandensein von Zubehör. Für einen zusätzlichen Komfort beim Einsatz von Heizpilzen oder -strahlern können integrierte bzw. montierbare Partytische oder Tischvorrichtungen beitragen, die sich – je nach Gerät – meist sehr leicht daran montieren lassen. Darüber hinaus bietet sich die Anschaffung spezieller Abdeckhauben an, die ihr Teil dazu beitragen, dass das Gerät selbst bei Wind und Wetter draußen verbleiben kann und durch Kälte, Wind, Hagel, Schnee oder Regen nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Außerdem helfen Wetterschutzhüllen dabei, den Heizstrahler vor Schmutz, Insekten oder Staub zu schützen, sodass Sie auf diese Weise zusätzlich etwas für die Haltbarkeit des Gerätes tun können.

Ein Vergleich beim Zubehörkauf lohnt sich allemal

Bewegungsmelder sind ebenfalls hilfreich, um die Sicherheit bei der Verwendung zusätzlich zu erhöhen. Genauso empfehlenswert sind Wandhalterungen oder Montagezubehör, um die Festigkeit bzw. eine noch höhere Stabilität zu gewährleisten. Ganz gleich, ob Sie sich für den Kauf einer Abdeckhaube bzw. einer Wetterschutzhülle oder Montagezubehör entscheiden: Achten Sie stets darauf, produktspezifisches, herstellereigenes Zubehör zu kaufen. Auf diese Weise gehen Sie auch mit Blick auf die Sicherheit und die Effizienz des Gerätes auf Nummer sicher.

Alternativen zum Heizstrahler bzw. Heizpilz

Die Anschaffung eines Heizstrahlers bzw. eines Heizpilzes ist mit einem nicht unerheblichen Kostenaufwand verbunden. Finanzielle Aufwendungen von etwa 2.000 bis 3.000 Euro sind in dem Zusammenhang keineswegs unüblich.

Daher ist es durchaus nachvollziehbar, dass der kostenbewusste Verbraucher mitunter auf der Suche nach adäquaten Alternativen ist. Die wesentlichen Eigenschaften eines Heizstrahlers sind die zuverlässige Generierung von Wärme und die gleichmäßige Beheizung von Innen- und/oder Außenräumen. Mit Blick auf diese Aspekte kann ein Heizlüfter durchaus eine passende Alternative sein. Die meisten Heizlüfter sind etwa einen bzw. eineinhalb Meter hoch und sind damit lediglich in der Lage, im unteren Bereich Wärme zu spenden. Sitzt man gemütlich an der Kaffeetafel draußen auf der Terrasse, werden Gesäß und Beine durch einen Heizlüfter durchaus eine Zeitlang warm gehalten.

Ein Lagerfeuer ist die klassische Alternative, die noch dazu durch diesen Hauch Romantik überzeugt. Sicherlich kann ein Lagerfeuer nicht die gezielte Wärme spenden, wie man sie von einem Heizstrahler kennt, allerdings bietet sich diese Lösung durchaus unter bestimmten Voraussetzungen an.

Eine Feuerschale sieht nicht nur schön aus, sondern sie eignet sich auch hervorragend, um als Wärmequelle im Garten oder auf der Terrasse verwendet zu werden. Allerdings ist es ratsam, die Feuerschale zu keiner Zeit unbeaufsichtigt zu lassen. Dass sie außerdem niemals in Innenräumen aufgestellt werden sollte, versteht sich.

Weiterführende Links und Quellen:

  1. https://www.aeg-haustechnik.de/de/home/produkte-loesungen/raumheizgeraete/infrarot-heizstrahler/ratgeber.html
  2. http://feuerschale24.com/heizpilz/
  3. http://www.feuerschale-kaufen24.de/terrassenheizstrahler-heizpilz/
  4. http://www.taz.de/!5191882/
  5. https://www.change.org/p/%C3%B6sterreichischer-nationalrat-bundesweites-verbot-von-sog-heizpilzen-bzw-au%C3%9Fenheizungen
  6. http://www.energienpoint.de/exklusiv/blog/sind-heizstrahler-umweltschaedlich-oder-ist-alles-nur-heisse-luft-490134/
  7. http://kuschelig-warm.de/heizstrahler-heizpilze-terrassenstrahler.html
  8. http://www.stern.de/panorama/klimakiller-heizpilze-erhitzen-die-gemueter-3217076.html
  9. http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/terrassenheizstrahler
  10. http://www.bremer-umwelt-beratung.de/umwelttipps-energie-und-wasser-terrassenheizstrahler.html
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