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Hochentaster Test 2017 • Die 10 besten Hochentaster im Vergleich

Jeder Gärtner weiß, dass mindestens einmal im Jahr die Bäume beschnitten werden müssen. Das erfolgt in der Regel zum Ende des Herbstes oder des Winters. Besonders ältere und größere Bäume bereiten beim Beschneiden aber Schwierigkeiten. Daher sollte für die Beschneidung oder Entastung eine Kettensäge verwendet werden. Mit einer einfachen Handsäge wäre die Arbeit zu anstrengend. Außerdem ist es hier jedoch auch notwendig, über eine Leiter auf den Baum zu klettern, um an alle relevanten Stellen zu kommen.

Mit einer Kettensäge auf der Leiter ist es nun allerdings doch zu gefährlich. So hat man sich Gedanken darüber gemacht, wie dieses Problem gelöst werden kann. Als Lösung bieten sich die sogenannten Hochentaster an. Diese Geräte arbeiten nach dem Prinzip einer Kettensäge, die an einem verstellbaren Teleskopstiel befestigt ist. Diese können so vom Boden bedient werden, wobei die Bearbeitung von Ästen bis zur Baumkrone möglich ist.

Hochentaster gibt es noch nicht so lange. Sie sind erst seit wenigen Jahren auf den Markt und haben bereits ihren Nutzen bewiesen. Bei der Auswahl und der Bedienung von Hochentastern gibt es jedoch einiges zu beachten, um die Arbeit leichter und sicherer zu gestalten.

Daher wurden die Hochentaster intensiven Tests unterzogen. Im Folgenden sollen einmal die besten zehn Geräte vorgestellt werden:

Bestenliste Hochentaster 2016

Letzte Aktualisierung am:

 Greenworks Tools 20177 Elektro Hochentaster und Astschere Hecht 975 W Rot Elektro-HochentasterBosch DIY Antriebseinheit AMW 10 SGHECHT 3-in-1 Multitool 690

Black+Decker 18V 2.0 Ah Li-Ion Akku-Astsäge Hochentaster, 20 cm Schwert, Arbeitshandschuhe, Schutzbrille, GPC1820L20K
ikra IBKT 33 Rot Benzin-Hochentaster + RasentrimmerEinhell Elektro Hochentaster GC-EC 750 TEinhell Akku Hochentaster GE-LC 18 Li T Solo Power X-Change (Lithium Ionen, 18 V, Teleskop, 170 mm Schnittlänge, ohne Akku und Ladegerät)
Atika 302314 Hochentaster KSH 710
Einhell Akku Hochentaster GC-LC 1815 T (Lithium-Ionen Akku 18 V, 1,5 Ah, Teleskop, 200 mm Schnittlänge, Schnell-Ladegerät, Tragegurt)

Greenworks Tools 20177 Elektro Hochentaster und Astschere

Hecht 975 W Rot Elektro-Hochentaster

Bosch DIY Antriebseinheit AMW 10 SG




HECHT 3-in-1 Multitool 690


Black+Decker GPC1820L20K


ikra IBKT 33 Rot Benzin-Hochentaster + Rasentrimmer


Einhell Elektro Hochentaster GC-EC 750 T


Einhell GE-LC 18 Li T Solo Power X-Change


Atika 302314 Hochentaster KSH 710


Einhell GC-LC 1815 T


Bewertung 1,0 1,2 1,3 1,4 1,6 1,7 1,8 2,0 2,2 2,4
MarkeGreenworksHechtBoschHechtBlack & DeckerIkraEinhellEinhellAtikaEinhell
FunktionElektro-HochentasterElektro-HochentasterElektro-HochentasterElektro-HochentasterElektro-HochentasterBenzin-HochentasterElektro-HochentasterAkku HochentasterBenzin-HochentasterAkku Hochentaster
FarbeGrünRotGrünOrangeRotRotRotRotOrangeRot/Schwarz
Schwertlänge20 cm24 cm26 cmca. 41 cm.20 cm30 cm18 cm17 cm18 cm20 cm
Leistung720 Watt975 Watt1000 Watt900 Wattk.A.0,9 kW750 Wattk.A.600 Wattk.A.
Abmessung184 x 10 x 19 cmk.A.119,2 x 25,5 x 13,8 cmbis zu 2,55 mbis 2,94 m Arbeitshöhe bis ca. 4,0 m2,80 m2,50 m15,5 x 119 x 17 cm167 x 15 x 11,5 cm
Gewicht5,25 Kg3,4 kg5,7 Kg4,4 Kg3,7 kgk.A.3.9 kg4 Kg4,6 kg3,8 kg
Antrieb mitKabelKabelKabelKabelAkkuBenzinKabelAkkuk.A.Akku
Besonderheiten

  • 720 W elektrischer Hochentaster und Astschere
  • Ermöglicht sicheres Sägen auch in großen Höhen
  • Abgewinkeltes Schwert
  • Rutschfeste Griffe
  • Integrierter Sicherheitsschalter

  • Oregon Kette 91PJO33X
  • Umdrehungen pro Minute: 6.500
  • Protection class II
  • Feilendurchmesser von circa. 4mm
  • Sehr kleines Gewicht - nur 3,4 Kg

  • Qualitativ
  • Hochwertig
  • Leistungsfähige Kettensäge
  • Das Produkt ist optimal für den eigenen Gartengebrauch

  • Der H690 ist als Rasentrimmer, Heckenschneider oder Hochentaster einsetzbar
  • mit praktischen Handgriff
  • 3-in-1 Multifunktionsgerät

  • inkl. Arbeitshandschuhe und Schutzbrille
  • Problemlos und sicher Äste bis 17 cm Durchmesser in bis zu 4 m Höhe sägen
  • Arbeitshöhe individuell anpassen


  • Hohe Leistung durch Benzinmotor
  • Inklusive 2 Aufsetzköpfen: Fadenspule und Astsäge
  • 1-Zylinder-2-Takt-Motor
  • Easy-Start-Funktion
  • Inklusive 80 cm Verlängerung

  • OREGON-Schwert & -Kette
  • Werkzeuglose Kettenspannung
  • Teleskopstange: 185 - 280 cm
  • Verstellbarer und ergonomischer Zusatzhandgriff
  • Glasfaser-Teleskopstiel, inkl. Tragegurt

  • Mehr Leistung für kleine und große Aufgaben
  • Aktives Batteriemanagement-System für höchste Qualität
  • Preisbewusstes Konzept für Ihr Sparschwein


  • Verstellbarer Tragegurt für gleichmäßige Gewichtsverteilung und sicheres Arbeiten
  • Automatische Kettenschmierung
  • Äste einfach und sicher vom Boden aus beschneiden


  • Schwert und Sicherheitshobelzahn-Chromkette von OREGON
  • Stufenlos arretierbarer Teleskopstiel und verstellbarer Tragegurt
  • Automatische Kettenschmierung durch Öltank

Preis- / Leistung
Preisvergleich7 Elektro Hochentaster und Astschere"]





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Was ist ein Hochentaster?

Hochentaster stellen eine sehr junge Produktkategorie dar. Erst seit wenigen Jahren sind diese Geräte auf dem Markt erhältlich, jedoch noch nicht sehr weit verbreitet. Der Druck wuchs, neue Generationen von Entastern zu entwickeln, um die Arbeit zu erleichtern. Die Baumbeschneidung sollte effektiver werden, weniger Zeit in Anspruch nehmen und vom Boden aus durchgeführt werden. Es wurde auch immer deutlicher, dass einfache Motorsägen die schwere und komplizierte Arbeit der Entastung von großen Bäumen nicht mehr effektiv leisten können. Besonders die Entastung der oberen Bereiche des Baumes bereitet große Schwierigkeiten, zumal der Gärtner mit der Kettensäge über eine Leiter in die höheren Regionen des Baumes klettern muss. Neben der anstrengenden Arbeit beinhaltet diese Art der Baumbeschneidung ein großes Sicherheitsrisiko.

So wurden Geräte entwickelt, die zwar nach dem Prinzip einer Motorsäge arbeiten, aber vom Boden aus bedienbar sind. Hochentaster stellen kleine Kettensägen dar, die an einen verstellbaren Teleskopstab geschraubt sind. Es gibt auch Kombigeräte mit Heckenscheren, Rasentrimmern, Freischneidern und Hochentastern.

 

Hochentaster werden heute besonders im Obstbaumschnitt verwendet. Sie werden auch im Landschaftsbau, Straßenbau und der Forstwirtschaft mit wachsender Begeisterung eingesetzt. Es gibt Profigeräte, mit denen sogar noch in einer Höhe von sechs Metern vom Boden aus entastet werden kann. Es entfallen Leitern oder Gerüste.

Wie funktionieren Hochentaster?

Ein Hochentaster arbeitet wie eine normale Kettensäge. Eigentlich ist es auch eine Kettensäge, die aber an einem Teleskopstiel befestigt ist und dadurch eine erhebliche Länge besitzt. Am unteren Ende des Teleskopstabes befindet sich ein Griff, der zur Handhabung des Gerätes dient. Der Nutzer kann mithilfe des Stieles das Gerät vom Boden aus bedienen. Die Motor- oder Kettensäge kann außerdem verschiedene Antriebsarten haben. So gibt es den Benzinantrieb, den Netzbetrieb oder den Akkubetrieb. Ursprünglich wurden die Hochentaster immer mit Benzin betrieben. Netzantrieb und Akkubetrieb kamen später hinzu.

Die Säge hat den gleichen Aufbau wie bei einer normalen Kettensäge. An einem länglichen Metallblatt ist eine Schiene angebracht, an deren Kanten eine Kette umläuft. Auf der Außenseite ist die Kette mit Sägezähnen versehen. Am hinteren Ende der Schiene wird die Kette durch eine Fliehkraftkupplung vom Motor angetrieben. Durch den ständigen Betrieb der Kettensäge kommt es zum Verschleiß, der aber durch Einölen der Kette reduziert werden kann.

Vorteile und Anwendungsgebiete von Hochentastern

Wie bereits erwähnt, werden Hochentaster noch nicht flächendeckend eingesetzt, da sie relativ neu sind. Allerdings erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit bei Gartenbauunternehmen und im Straßenbau. Hier geht es hauptsächlich um die Entastung von großen Bäumen. Das wichtigste Einsatzgebiet ist jedoch der Obstbau. Zur Steigerung der Erträge müssen Obstbäume regelmäßig beschnitten werden. Die bisherigen Methoden waren sehr mühsam. Um in höhere Baumregionen zu kommen, mussten Hilfsmittel wie Gerüste oder Leitern verwendet werden. Baumentastung ist zwar notwendig, aber nach klassischen Verfahren auch sehr zeitaufwendig. Insgesamt ergeben sich für den Einsatz von Hochentastern gegenüber herkömmlichen Methoden daher mehrere Vorteile.

Im Folgenden sollen diese Vorteile einmal vorgestellt werden:

  • 1. Die Bäume können bis in die obersten Regionen einfach vom Boden beschnitten werden.
  • 2. Die Arbeit mit Hochentastern ergibt eine enorme Zeitersparnis. Diese kommt allein schon dadurch zustande, dass kein Gerüst aufgestellt werden muss.
  • 3. Die Beschneidung der Bäume wird sicherer, da nicht mehr über ein Gerüst oder eine Leiter auf den Baum geklettert werden muss. Das Gerät wird einfach vom Boden bedient.

Mit wachsendem Bekanntheitsgrad werden immer neue Anwendungsbereiche erschlossen. Es sind bereits vereinzelt Kombigeräte mit Heckenschere, Grastrimmer und anderen Geräten im Einsatz. Der Trend verstärkt sich noch und gibt den Anstoß für die Entwicklung weiterer Geräte.

Welche Arten von Hochentastern gibt es?

Es gibt drei Arten von Hochentastern. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Antriebsart. Je nach Antriebsart ergeben sich jedoch auch weitere Vor- beziehungsweise Nachteile. So sind derzeit Hochentaster mit Benzin-, Elektro- oder Akkuantrieb auf dem Markt.

Ursprünglich waren alle Hochentaster benzinbetrieben. Diese sind am leistungsstärksten von allen Geräten, aber auch am schwersten. Etwas leistungsschwächer sind die Elektro-Hochentaster. Sie können aber alle Bäume zuverlässig beschneiden. Die Akku-Hochentaster brauchen kein Elektrokabel, sind aber noch leistungsschwächer als die Elektrogeräte. Die Laufzeit zwischen den notwendigen Aufladungen der Akkus ist stark begrenzt.

Im Folgenden sollen die drei Typen von Hochentastern einmal näher vorgestellt werden:

1. Benzin-Hochentaster

Die ersten Hochentaster wurden mit den gleichen Motoren ausgestattet wie die Motorsensen. Alle diese Motoren waren Benzinmotoren. Diese können mit einer hohen Leistung überzeugen. Allerdings sind die Benzinmotoren auch deutlich schwerer als Elektromotoren.

Bei den Benzinmotoren hat in den letzten Jahren eine Entwicklung zu wesentlich umweltfreundlicheren Typen stattgefunden. Diese sind heute stark abgasreduziert. Der Ausstoß von Abgasen und Dämpfen hat sich deutlich verringert. Außerdem sind diese Motoren auch sehr zuverlässig. Dabei werden immer noch Zweitaktmotoren eingesetzt, bei denen ein Gemisch aus Benzin und Öl notwendig ist. Jeder Hersteller benutzt jedoch ein eigenes Benzin-Öl-Gemisch. Daher ist es wichtig, vor dem Einsatz des Gerätes die genaue Betriebsanleitung durchzulesen. Zusätzlich muss noch Öl für die Schmierung der Kette eingesetzt werden.

Die Funktionsweise aller benzinbetriebenen Entaster ist jedoch ähnlich. Die Kraftübertragung findet vom Motor über eine Welle auf den Schneidkopf des Gerätes statt. Auf diesem Schneidkopf liegt die straff gespannte Kette. Mithilfe der mit Schneidzähnen ausgerüsteten Kette werden die Schneidarbeiten durchgeführt. Am Schneidkopf ist ein Ölbehälter befestigt, welcher für die ausreichende Schmierung der Kette sorgt. Es gibt Hochentaster, bei denen die Ölmenge an die Schneidarbeiten angepasst werden kann. Dadurch sind diese Geräte besonders effektiv und erreichen im Test die vordersten Plätze.

2. Elektro-Hochentaster

Elektrische Hochentaster haben den Markt erst später erobert. Sie sind etwas handlicher und leichter als die benzinbetriebenen Geräte. Diese Sägen erfordern daher weniger Kraft beim Hochheben. Aus diesem Grunde werden sie zunehmend beliebter.

Hochentaster mit Netzbetrieb arbeiten nach den gleichen Wirkprinzipien wie die Benzin-Hochentaster. Hier wird im Unterschied zu den benzinbetriebenen Geräten die Energie eines Elektromotors auf den Schneidkopf übertragen. Die Kraftübertragung erfolgt ebenfalls über eine Welle. Die Energiequelle ist hier elektrischer Strom aus dem Stromnetz. Aus diesem Grund ist hier auch der Einsatz von Kabeln notwendig. Vorteilig sind die bessere Handhabbarkeit und die Leichtigkeit des Gerätes. Die Leistung ist nur geringfügig reduziert gegenüber den Benzinmotoren. Schwierig ist jedoch oft der Umgang mit den Kabeln. Es kann passieren, dass Elektrokabel durchgeschnitten werden. Deswegen ist ein gewisses Geschick bei der Bedienung des Gerätes notwendig. Wer bereits schon Probleme bei der Handhabung von elektrischen Rasenmähern hat, sollte die netzbetriebenen Hochentaster nicht benutzen.

3. Akkubetriebene Hochentaster

Die akkubetriebenen Hochentaster sind ähnlich leicht zu handhaben wie die benzinbetriebenen Geräte. Allerdings können sie den Markt nur langsam erobern. Sie sind deutlich schwerer als die Elektromodelle. Ihre Laufzeit ist durch die Entladung des Akkus beim Betrieb natürlich begrenzt. Zwischen den Arbeitsgängen muss der Akku ständig erst wieder aufgeladen werden. Praktisch sind die Geräte jedoch, weil sie keine Kabel besitzen. Damit ist auch die Sicherheit erhöht.

Insgesamt gibt es viele Anbieter für Akku-Hochentaster. Bisher haben sich jedoch nur wenige Anbieter mit sehr guter Qualität bei diesen Geräten durchgesetzt. Dazu gehört unter anderem der Hersteller Husqvarna. Das besondere Merkmal der Akku-Geräte ist ihre Langlebigkeit und ihre sehr einfache Handhabung.

Im Folgenden sollen noch einmal die Vor- und Nachteile der verschiedenen Hochentaster-Typen zusammengestellt werden:

Benzin-Hochentaster

Vorteile

  • Sie besitzen einen sehr starken Motor.
  • Die Durchtrennung von dicken Ästen erfolgt sehr schnell
  • Die Handhabung ist sehr einfach, weil keine Kabel vorhanden sind.

Nachteile

  • Das Gewicht ist sehr hoch.
  • Des Weiteren hat das Gerät hohe Anschaffungskosten.
  • Die Anmischung des Benzin-Öl-Gemisches ist notwendig.

Netzkabel-Hochentaster

Vorteile

  • Die Geräte besitzen ein geringes Gewicht.
  • Der Anschaffungspreis ist sehr niedrig.
  • Der Motor ist relativ stark.
  • Eine Zusammenmischung des Treibstoffes ist nicht notwendig.

Nachteile

  • Starke und dicke Äste sind nur schwer durchtrennbar.
  • Die Handhabung ist durch die Stromkabel deutlich erschwert.

Akku-Hochentaster

Vorteile

  • Die Handhabung ist einfach, weil keine Stromkabel vorhanden sind.
  • Der Treibstoff muss ebenfalls nicht gemischt werden.
  • Das Gerät besitzt nur eine geringe Lautstärke.

Nachteile

  • Das Gewicht ist sehr hoch.
  • Der Akku hat nur eine geringe Kapazität und erlaubt dem Gerät derzeit nur eine maximale Betriebszeit von 25 Minuten. Danach muss der Akku wieder aufgeladen werden.

So haben wir die Hochentaster getestet.

Zur Ermittlung der zehn besten Hochentaster wurden neben den Kundenrezensionen verschiedene Merkmale und Produkteigenschaften ausgewählt, um sie miteinander zu vergleichen. Zu diesen Merkmalen gehören unter anderem die Antriebsart, die Leistung, die Schwertlänge, die Kettengeschwindigkeit, die Arbeitshöhe, das Gewicht und spezielle Vorteile. Dabei kann es sogar vorkommen, dass weniger leistungsfähige Akku-Hochentaster aufgrund sonstiger guter Eigenschaften auf einen der vordersten Plätze gelangen können. Dabei muss aber immer beachtet werden, wie groß der Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Baumbeschneidung ist. So eignen sich beispielsweise auch hoch bewertete Akku-Geräte nicht für die Beschneidung von dicken Ästen.

Im Folgenden sollen die einzelnen Bewertungskriterien einmal näher vorgestellt werden:

1. Die Antriebsart

Bei der Antriebsart geht es um die Energiequelle des Motors. Der leistungsstärkste Antrieb wird durch einen Benzinmotor gewährleistet. Der Elektromotor hat einen etwas geringeren Antrieb. Beide Motortypen sind sehr leistungsstark. Akku-Hochentaster zeichnen sich durch eine geringere Motorleistung aus, da der Akku eine relativ geringe Kapazität besitzt. So können benzinbetriebene Hochentaster auch Bäume mit sehr dicken Ästen gut beschneiden. Die Durchtrennung starker und dicker Äste ist jedoch bei Akku-Hochentastern stark eingeschränkt. Da jedoch noch andere Merkmale in die Beurteilung mit eingezogen werden, können auch Akku-Hochentaster durchaus zu Vergleichs-Testsiegern werden.

2. Die Leistung

Die Leistung wird in Watt gemessen. So können die Leistungen der einzelnen Geräte durchaus zwischen 300 und 2500 Watt liegen. Dabei wird die Leistung in Energie pro Zeiteinheit bestimmt. So ist ein Watt die aufgewendete Energie von einem Joule pro Sekunde. Je mehr Energie pro Zeiteinheit aufgewendet wird, desto besser sind natürlich die Schneideeigenschaften der Kettensägen. Naturgemäß besitzen die Hochentaster mit Benzinmotoren die besten Leistungen. Akku-Hochentaster haben eine geringe Leistung. Sie können jedoch bei jungen Bäumen mit relativ dünnen Ästen trotzdem punkten, weil es hier auf die Leistung nicht vorrangig ankommt.

3. Die Schwertlänge

Bei einer Kettensäge wird das längliche Metallblatt, an dessen Rand die Kette aufgesetzt ist, als Schwert bezeichnet. Im Vergleich mit einer normalen Handsäge repräsentiert das Schwert die Länge des Sägeblattes. Selbstverständlich muss das Schwert eine gewisse Mindestlänge besitzen, um überhaupt Sägearbeiten durchzuführen zu können. Die am besten bewerteten Hochentaster besitzen Schwertlängen im Bereich von 18 bis 30 Zentimetern. Bei zu kurzen Schwertlängen können dicke Äste nicht effektiv genug durchtrennt werden. Längere Schwerter behindern die Arbeit zum Beispiel beim Wechsel zu anderen Ästen.

4. Die Kettengeschwindigkeit

Großen Einfluss auf die Effektivität der Sägeleistung hat natürlich auch die Kettengeschwindigkeit. Die Kettengeschwindigkeit wird in der Einheit Meter pro Sekunde angegeben. Gute Entaster besitzen eine Kettengeschwindigkeit im Bereich von knapp unter 4 Meter pro Sekunde bis zu 15 Meter pro Sekunde. Die höchsten Geschwindigkeiten werden wiederum bei Benzin-Hochentastern erreicht, wobei die niedrigsten Kettengeschwindigkeiten Akku-Hochentaster aufweisen.

5. Die Arbeitshöhe

Ein sehr wichtiges Bewertungskriterium stellt auch die Arbeitshöhe dar. Mit der Arbeitshöhe wird die Höhe angegeben, bis zu welcher der Baum vom Boden aus entastet werden kann. Die Arbeitshöhe kann durch einen verstellbaren Teleskopstiel eingestellt werden. So kann der Baum bis in die Baumkrone bequem ohne Leiter von unten bearbeitet werden. Der Telekopstab besteht meist aus Kunststoff und trägt deshalb nicht viel zum Gewicht bei. Im Allgemeinen sind Arbeitshöhen im Bereich zwischen 2 und 4,5 Metern einstellbar. Hier sind wiederum die Benzin-Hochentaster etwas benachteiligt. Bei ihnen können aufgrund ihres relativ hohen Gewichtes in der Regel nur Arbeitshöhen bis zu 2,5 Metern eingestellt werden. Klar im Vorteil sind in diesem Fall die netzbetriebenen Hochentaster und die Akku-Hochentaster. Mit ihnen ist die Entastung der höchsten Bäume möglich, natürlich mit der Einschränkung, dass die Äste nicht zu dick sein dürfen.

6. Das Gewicht

Auch das Gewicht der Hochentaster spielt eine große Rolle. Je geringer das Gewicht, desto besser können größere Bäume bis zur Baumkrone entastet werden. Die benzinbetriebenen Hochentaster haben das größte Gewicht, während die netzbetriebenen Hochentaster mit einem niedrigen Gewicht punkten können. So können mit den benzinbetriebenen Sägen Bäume mit dicken Ästen am besten beschnitten werden. Allerdings dürfen diese Bäume nicht zu groß sein oder die Bearbeitung reicht nicht bis zur Baumkrone. Mit den leichten netzbetriebenen Hochentastern kann im wahrsten Sinne des Wortes sehr hoch entastet werden. Das gilt in gewissem Maße auch für die etwas schwereren Akku-Hochentaster, wobei hier die Äste nicht zu dick sein dürfen.

7. Spezielle Vorteile

In die Bewertung fließen auch spezielle Merkmale ein, die sich als Vorteile erweisen. Das betrifft unter anderem die Verarbeitung, den Ölverbrauch bei benzinbetriebenen Hochentastern, die Gewichtsverteilung im Gerät, die Handlichkeit oder der ruhige Betrieb. Selbstverständlich spielen auch die Anschaffungskosten eine große Rolle. Sie geben einen guten Hinweis auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Akku-Hochentaster punkten oft auch deshalb, weil es hier im Gegensatz zu den netzbetriebenen Geräten keine Probleme mit Kabeln gibt. Ein weiterer Vorteil ist auch die Möglichkeit des einfachen Zusammenbaus des Gerätes. Schließlich punkten natürlich auch Geräte mit mehreren Funktionen. Bei bestimmten benzinbetriebenen Geräten wurden beispielsweise Multitoolfunktionen mit Entaster, Motorsense, Heckenschere oder Rasentrimmer entwickelt.

Worauf sollte beim Kauf eines Hochentasters geachtet werden?

Beim Kauf eines Hochentasters sollten ebenfalls die Kriterien Antriebsart, Leistung, Schwertlänge, Kettengeschwindigkeit, Arbeitshöhe, Gewicht und Sicherheit neben Ihren Vorlieben in Betracht gezogen werden. Eine große Rolle spielt auch die bereits gemachte Erfahrung mit Kettensägen. Vor dem Kauf sollte man sich sicher sein, für welche Arbeiten das Gerät eingesetzt werden soll, welche Bäume es zu beschneiden gilt und wie hoch die Bäume sind.

Im Folgenden sollen die einzelnen Kaufkriterien einmal näher beleuchtet werden:

1. Antriebsart

Vor dem Kauf eines Kochentasters sollte klar sein, wie stark die Äste der zu beschneidenden Bäume sind. Am leistungsstärksten sind Kettensägen mit Benzinmotoren. Sie können dicke Äste sehr gut durchtrennen. Netzbetriebene Hochentaster haben einen geringfügig schwächeren Motor. Aber auch hier lassen sich dicke Äste noch relativ gut durchsägen. Außerdem können mit diesen Geräten aufgrund des etwas geringeren Gewichts größere Arbeitshöhen eingestellt werden. Wer jedoch bereits Schwierigkeiten mit der Bedienung von netzbetriebenen Rasentrimmern aufgrund des Stromkabels hat, sollte doch auf Benzin-Hochentaster oder Akku-Hochentaster zurückgreifen.

2. Leistung

Die größten Unterschiede gibt es bei der Leistung der Hochentaster. Hier sollten die Berichte und Tests durchgelesen werden. Allgemein kann gesagt werden, dass benzinbetriebene Hochentaster die besten Leistungen aufweisen, gefolgt von netzbetriebenen Hochentastern und Akku-Hochentastern. Die Leistung muss jedoch auch immer im Zusammenhang mit den anderen Kriterien betrachtet werden.

So ist es durchaus möglich, dass ein besonders leistungsfähiges Gerät zwar für die Durchtrennung sehr dicker Äste hervorragend geeignet ist, aber aufgrund seiner Schwere nur auf relativ niedrige Arbeitshöhen eingestellt werden kann.

Das ist bei benzinbetrieben Entastern der Fall. In diesem Fall lohnen sich zugunsten der Arbeitshöhe auch geringe Abstriche bei der Leistung. Netzbetriebene Hochentaster wären hier die Alternative. Sind jedoch weniger starke Äste zu durchtrennen, können durchaus auch die leistungsschwächeren Akku-Hochentaster gute Dienste leisten.

3. Schwertlänge

Die Schwertlänge der einzelnen Hochentaster unterscheidet sich nur wenig. Sie liegt zwischen 18 und 30 Zentimeter. Aufgrund der Schwertlänge eine Kaufentscheidung zu treffen, ist abhängig von den individuellen Vorlieben. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass bei kleineren Schwertlängen die Säge besser angesetzt werden kann. Wer also wenig Erfahrung mit der Handhabung von Kettensägen hat, sollte besser Hochentaster mit kleineren Schwertlängen bevorzugen. Außerdem ist hier die Hebelwirkung geringer, sodass weniger Kraft aufgewendet werden muss. Umgekehrt kann ein erfahrener Gärtner bei größeren Schwertlängen dicke Äste durchaus besser durchtrennen.

4. Kettengeschwindigkeit

Die Kettengeschwindigkeit ist ein guter Indikator für die Schnelligkeit des Sägevorganges. Hier sind die benzinbetriebenen und netzbetriebenen Hochentaster deutlich im Vorteil. Deutliche Abstriche bei der Kettengeschwindigkeit müssen bei den Akku-Hochentastern gemacht werden. Liegen die Geschwindigkeiten bei den ersteren beiden Typen zwischen 10 und 15 Meter pro Sekunde, so liegen sie bei den Akku-Geräten zwischen knapp unter 4 bis 5,5 Meter pro Sekunde. Die Sägearbeiten dauern deshalb mit Akku-Hochentastern länger.

5. Arbeitshöhe

Die Arbeitshöhe ist ein besonders wichtiges Kaufkriterium. Sie gibt an, bis in welche Höhe der Baum vom Boden aus beschnitten werden kann. Hier sind die benzinbetriebenen Hochentaster etwas im Nachteil. Diese können eine Arbeitshöhe bis zu 2,5 Metern erreichen. Netzbetriebene Hochentaster erreichen sogar Arbeitshöhen bis zu 4,5 Metern. Aber auch Akku-Hochentaster können durchaus auf eine Arbeitshöhe von 4 Metern eingestellt werden. Somit sind netzbetriebene und akkubetriebene Hochentaster besser für die Entastung in großen Höhen geeignet als benzinbetriebene.

6. Gewicht

Besonders das Gewicht spielt als Kaufkriterium eine große Rolle. Dabei sollte beachtet werden, dass der Entaster bei der Arbeit auch ständig hochgehoben werden muss. So wird die Arbeit mit den schweren benzinbetriebenen Geräten schnell sehr anstrengend. Obwohl der Motor hier zwar sehr leistungsstark ist und damit gute Resultate bei der Entastung von starken Ästen erreicht werden, kann die Arbeit jedoch länger dauern, weil das Gerät aus Gewichtsgründen öfter abgesetzt werden muss.

7. Sicherheit

Auch die Sicherheit kann als Kaufkriterium herangezogen werden. So besitzen netzbetriebene Hochentaster immer Stromkabel, die oft störend sind und bei unerfahrenen Anwendern beim Betrieb durchaus auch mal durchtrennt werden können.

Sollten keine Erfahrungen mit netzbetriebenen Geräten wie beispielsweise elektrischen Rasentrimmern oder Heckenscheren vorliegen, ist der Kauf von benzinbetriebenen oder akkubetriebenen Hochentastern zu empfehlen.

Für die Kaufentscheidung sollten neben den Vorlieben also nicht nur einzelne Merkmale, sondern die Gesamtheit der Kaufkriterien eine Rolle spielen.

Kurzinformationen zu führenden Herstellern

Zu den führenden Herstellern und Lieferanten von Hochentastern gehören solche Firmen wie Gardena, Fuxtec, Atika, Hecht, Bosch oder Ryobi.

Im Folgenden sollen diese Unternehmen einmal kurz beschrieben werden:

  • Gardena 
  • Fuxtec 
  • Atika 
  • Hecht 
  • Bosch 
  •  Ryobi

Gardena ist eine Marke der Gardena GmbH. Die Gardena GmbH gehört zu den bekanntesten Herstellern von Gartengeräten. Der Firmensitz ist in Ulm. Seit dem Jahre 2006 firmiert die Gardena GmbH als Tochterunternehmen des schwedischen Konzerns Husqvarna.

Das Unternehmen wurde von den Kaufleuten Eberhard Kastner und Werner Kress unter dem Namen Kress + Kastner GmbH im Jahre 1961 gegründet. Fünf Jahre nach Gründung der Firma entstand der Markenname Gardena. Die Firma wurde umfirmiert in Gardena Kastner + Kress GmbH. Im Jahre 1996 erfolgte der Börsengang der Firma als Gardena Holding AG. Drei Jahre nach dem Börsengang wurde die Firma von den Gründern an Industri Kapital, eine schwedische Gesellschaft, verkauft. Industri Kapital verkaufte Gardena wiederum im jahre 2006 an Husqvarna.

Heute ist Gardena in über 80 Ländern vertreten. Gardena stellt die führende Marke im Bereich von Gartengeräten dar. Innerhalb der Husqvarna Group besitzt Gardena ausreichende Unabhängigkeit, um die Marke durch neue Innovationen weiter auszubauen. Zu diesen Innovationen gehören auch die seit wenigen Jahren angebotenen Hochentaster.

Fuxtec hat sich innerhalb von kurzer Zeit zu einer bekannten Marke für Gartengeräte und Geräte für Heim und Freizeit entwickelt. Die Fuxtec GmbH hat ihren Sitz in Herrenberg. Es ist ein Einzelunternehmen, welches von Tim Gumprecht und Tomislav Zelic vertreten wird. Die Gartengeräte werden über einen Onlineshop verkauft.

Die Firma besitzt eine eigene Werkstatt, wo defekte Geräte zuverlässig und schnell repariert werden. Fuxtec verkauft ohne Zwischenhändler an Endkunden. Um die Kosten niedrig zu halten, verzichtet das Unternehmen auf teure Werbeaktionen. Heute werden die Produkte der Marke Fuxtec in 15 Ländern Europas verkauft.

Die Firma Atika gehört zu den renommiertesten Herstellern und Anbietern von Garten- und Baugeräten. Das Unternehmen mit Sitz in Burgau wurde im Jahre 1949 gegründet. Von einem zunächst regionalen Hersteller entwickelte es sich zu einem internationalen Unternehmen. Heute ist es in ganz Europa von Portugal bis Russland oder von Skandinavien bis Griechenland vertreten.

Die Produke von Atika sind stark kundenorientiert, da Kundenwünsche genau analysiert und in Einklang mit der modernen Technik gebracht werden.

Hecht ist eine Marke der tschechischen Gesellschaft WERCO s.r.o. Das Unternehmen wurde im Jahre 1994 in Tschechien gegründet. Anspruch des Unternehmens ist es, den Markt mit hochwertigen Gartengeräten auszustatten. Dabei wird ein großer Wert auf die Qualität bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis gelegt.

In Deutschland ist die Firma durch die Hubertus Bäumer GmbH in Ostbevern vertreten. Die Hubertus Bäumer GmbH ist eine Vertriebsgesellschaft für Groß- und Endkunden für Gartengeräte. Dort ist ein 6000 Quadratmeter großes Lager vorhanden. In Deutschland haben in letzter Zeit Hecht® Produkte eine Reihe von Auszeichnungen aufgrund ihrer hervorragenden Qualität erhalten.

Die Robert Bosch GmbH ist als Hersteller von Elektrowerkzeugen, Haushaltsgeräten sowie für Geräte der Sicherheits- und Verpackungstechnik bekannt. Außerdem ist das Unternehmen auch als Automobilzulieferer tätig. Einen großen Bereich nimmt auch die Herstellung von Gartengeräten ein.

Das Unternehmen wurde im Jahre 1886 von Robert Bosch in Stuttgart gegründet. Dort richtete er in einem Hinterhof eine Werkstatt für Feinmechanik und Elektrotechnik ein. Heute hat sich daraus ein multinationales Unternehmen entwickelt. In Deutschland hat das Unternehmen heute an 80 Standorten über 132.000 Mitarbeiter. Weltweit ist es in 50 Ländern mit 375.000 Mitarbeitern an 260 Standorten vertreten. Im Jahre 2016 wurde ein weltweiter Umsatz von 70,6 Milliarden Euro erreicht.

Die RYOBI Ltd. ist eigentlich der weltgrößte Hersteller von Halbfertig-Fabrikaten und Aludruckgussteilen. Diese Technologien flossen auch in die Herstellung von Offset-Druckmaschinen, Produkte für die Bauindustrie, Elektrowerkzeuge und Elektrogartengeräte ein.

Ryobi wurde im Dezember 1943 im japanischen Fuchu in der Präfektur Hiroshima gegründet. Es ist eine Aktiengesellschaft mit einem weltweiten jährlichen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.

Die Gartengeräte und Elektrowerkzeuge werden durch einen unabhängigen Lizenznehmer von Ryobi weltweit vertrieben. Dabei handelt es sich um die Techtronic Industries-Gruppe mit Sitz in Hongkong.

Wo kaufe ich einen Hochentaster am besten, im Fachhandel oder im Internet?

Hochentaster gibt es zwar noch nicht sehr lange. Aber innerhalb kurzer Zeit haben sich bereits viele Anbieter und Hersteller dieser Geräte etabliert. Daher wird es immer schwieriger, sich als Verbraucher im Dschungel der Angebote zurechtzufinden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, sich ausgiebig beraten zu lassen. Dazu bieten sowohl der Fachhandel als auch das Internet vielfältige Möglichkeiten.

Die Beratung im Fachhandel hat den Vorteil, dass die Geräte genau betrachtet und auch berührt werden können. So kann das Gerät in die Hand genommen und die Konstruktion überprüft werden. Allerdings ist eine Austestung des Gerätes im Baumarkt natürlich nicht direkt möglich. Dazu ist es notwendig, sich auf die Aussagen der Verkäufer und Berater zu verlassen.

Auch beim Kauf im Internet müssen sie sich auf die Aussagen verlassen. Zusätzlich finden Sie hier jedoch Kundenrezensionen mit Erfahrungsberichten von Verbrauchern. In diesen Rezensionen berichten Anwender oft ausgiebig über die Funktionsweise, über positive, aber auch negative Erfahrungen mit speziellen Geräten. Hier erfahren Sie teilweise auch etwas über die Bedienung, die Handhabung oder die Leistung der Geräte. Im Ladengeschäft oder im Baumarkt können diese detaillierten Informationen meist nicht gegeben werden. Des Weiteren können online mehrere Geräte besser miteinander verglichen werden. In Vergleichsportalen werden die Merkmale zusammengestellt und ausgiebig beschrieben, wie sich diese unter anderem auf die Funktion, die Handhabung, die Effektivität oder die Sicherheit der Geräte auswirken. Im Fachhandel werden oft nur bestimmte Typen von Hochentastern präsentiert und präferiert.

Im Internet bekommen Sie auch schnell einen Überblick über das Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Hochentaster. Außerdem können sie hier auch schnell entscheiden, welcher Gerätetyp hinsichtlich Ihrer Vorlieben, Ihrer körperlichen Voraussetzungen und natürlichen Erfordernissen (Art der Bäume) am besten für Sie geeignet ist.

Daher empfehlen wir den Kauf Ihres Hochentasters im Internet.

Wissenswertes & Ratgeber

Geschichte der Hochentaster

Die Hochentaster besitzen noch nicht über eine lange Geschichte. Erst vor wenigen Jahren wuchs immer mehr das Bedürfnis, zur Beschneidung von hohen Bäumen Motorsägen auch vom Boden aus zu bedienen. Das war nur möglich durch die Kombination eines verstellbaren Teleskopstieles mit einer kleinen Kettensäge. Die Kettensäge wird dabei auf den Teleskopstiel montiert. Die eigentliche Arbeit wird durch die Kettensäge verrichtet.

Da die Hochentaster eine besondere Form einer Kettensäge darstellen, soll in diesem Rahmen einmal die Geschichte der Ketten- oder Motorsäge dargestellt werden:

Bereits im Jahre 1830 wurde das Prinzip der sogenannten Sägekette von dem Würzburger Arzt Bernhard Heine zum Zersägen von Knochen angewendet. Bei der Sägekette handelte es sich von Anfang an um eine Kette mit Schneidzähnen, die auf einer Schiene geführt wurde.

Die ersten Sägemaschinen auf der Basis von Sägeketten gab es dann kurz vor dem Jahr 1900. Mit diesen Sägemaschinen wurden Waldarbeiten durchgeführt, wobei die anstrengende Handarbeit abgelöst wurde. Auf dieser Grundlage wurden bis zum Jahre 1920 zentnerschwere Sägemaschinen für die Bearbeitung von dicken Baumstämmen entwickelt, die nur mit zwei Mann bedient werden konnten.

Als erste Motorsäge gilt die benzinberiebene Holzfällmaschine Sector, die um 1920 zum Einsatz kam. Ab dem Jahre 1927 wurden serienmäßig hergestellte Motorsägen auf der Basis von Benzinmotoren auf den Markt gebracht. Das erfolgte durch den Erfinder Emil Lerp, der die Serienproduktion in seiner neu gegründeten Hamburger Firma Dolmar startete. Allerdings konnte die Säge nur senkrechte Schnitte ausführen und musste von zwei Personen bedient werden.

Parallel dazu entwickelte der Ingenieur Andreas Stihl eine Motorsäge mit Elektromotor, die er mit der Gründung seiner Firma Stihl im Jahre 1926 auf den Markt brachte. Mithilfe dieser Säge konnten Stämme in Stücke geschnitten werden.

Mit der weiteren Entwicklung wurden Motorsägen gebaut, deren Schiene um 90 Grad schwenkbar war. Mit diesen Sägen konnte sowohl liegendes als auch stehendes Holz geschnitten werden. Ab Ende der Fünfziger Jahre wurden durch ständige technische Neuerungen die heute noch gebräuchlichen Einmannmotorsägen gebaut. Vorreiter dieser Entwicklung waren wiederum die Firmen Dolmar mit ihren benzinbetriebenen und die Firma Stihl mit ihrem netzbetriebenen Motorsägen.

Die Entwicklung der Hochentaster basiert auf diesen beiden Grundtypen von Motoren. Der Akku-Hochentaster stellt eine besondere Form der elektrischen Motorsäge dar. Die Grundstruktur der Motoren ist gleich geblieben.

Die weitere Entwicklung zu Hochentastern beruht auf der Kombination von verschiedenen Elementen wie Motor, Blatt (Schwert), Kette und verstellbarem Teleskopstiel.

Fakten, Zahlen und Daten rund um die Hochentaster

Hochentaster sind, wie bereits erwähnt, eine sehr junge Gerätegruppe der Gartentechnik, mit denen vom Boden aus Entastungsarbeiten an Bäumen und Sträuchern durchgeführt werden können. Bei dieser Gerätegruppe handelt sich im Grunde genommen um eine Kettensäge, die jeweils an einem verstellbaren Teleskopstiel geschraubt ist.

Anwendungsgebiete

Hauptanwendergruppen für Hochentaster sind Obstgärtner, Landschaftsgärtner, Kommunen sowie Forst- und Straßenverwaltungen. Private Nutzer sind heute noch sehr selten.

Technische Daten

Antriebsart

Hochentaster können durch drei unterschiedliche Antriebsarten betrieben werden. Sie arbeiten mithilfe von Benzin- oder Elektromotoren sowie akkubetriebenen Motoren.

Schwert und Schwertlänge

Im Gegensatz zu normalen Kettensägen ist die Schwertlänge bei Hochentastern kürzer. Sie liegt im Bereich von ungefähr 20 bis 25 Zentimetern. Diese Länge reicht aus, weil keine Bäume gefällt, sondern nur einzelne Äste entfernt werden sollen.

Kettengeschwindigkeit

Die Kettengeschwindigkeit gibt Auskunft über die Zeit, die nötig ist, um die Äste abzutrennen. Die Schnittleistung wird dadurch nicht beeinflusst. So wird die Kettengeschwindigkeit in Meter pro Sekunde angegeben. Bei akkubetriebenen Hochentastern ist die Geschwindigkeit sehr viel langsamer als bei benzinbetriebenen oder netzbetriebenen Geräten. Insgesamt liegen sie in einem Bereich von wenigen Metern pro Sekunde bis zu ca. 13 Metern pro Sekunde.

Automatische Kettenschmierung

Die Kette muss ständig mit Öl geschmiert werden, um lange funktionsfähig zu bleiben. Viele Hochentaster besitzen daher eine automatische Kettenschmierung. Dazu ist ein Ölbehälter angebracht, dessen Ölstand natürlich ständig kontrolliert werden sollte. So kann die Kette bei Arbeiten auf Distanz automatisch geölt werden.

Arbeitshöhe

Die Arbeitshöhe kann durch einen stufenlos verstellbaren Teleskopstiel aus Kunststoff oder auch durch eine starre Verlängerung eingestellt werden. So werden unter anderem Arbeitshöhen von 2 bis 6 Metern erreicht.

Schneidwinkelverstellung

Bei vielen Hochentastern lässt sich der Schneidwinkel des Schneidkopfes verstellen. Dadurch können die Arbeiten in großen Höhen erleichtert werden.

Hochentaster mit 90 Grad drehbaren Werkzeugkopf

Hochentaster besitzen oft einen um 90 Grad drehbaren Aufsatz, mit denen beispielsweise Horizontalschnitte durchgeführt werden können. Besonders Akku-Hochentaster sind mit einem solchem Aufsatz versehen. Damit ist eine flexible Reaktion auf die jeweilige Arbeitssituation möglich.

Einfaches Arbeiten mit unterschiedlichen Antrieben

  • Benzinbetriebene Hochentraster haben eine hohe Leistungsfähigkeit und können Bäume mit dicken Ästen sehr gut schneiden. Allerdings sind sie relativ schwer und die Arbeitshöhe kann nur maximal bis 2,5 Meter eingestellt werden. Das erschwert die manuelle Arbeit mit diesen Geräten.
  • Netzbetriebene Hochentaster sind leicht und können für Arbeitshöhen bis zu 6 Metern eingestellt werden. Ihre Leistung ist ebenfalls noch sehr hoch. Ein Handicap ist das Netzstromkabel, welches beim Sägen störend sein kann.
  • Akkubetriebenen Hochentaster besitzen allgemein eine niedrigere Arbeitsleistung. Die Akkus müssen ständig ausgetauscht und geladen werden. Dafür entfallen die störenden Netzkabel. Das Gerät ist daher sehr gut handhabbar.

Wartung und Pflege

Die Wartung und Pflege der Hochentaster soll ihre Funktionsfähigkeit für lange Zeit erhalten.

Dazu ist Folgendes besonders wichtig:

  • Die Kette muss scharf bleiben. Dazu sollte sie bei Bedarf nachgeschliffen oder ausgetauscht werden. Auch der Zustand des Schwertes sollte öfter geprüft werden. Eventuell muss es ausgetauscht werden.
  • Kette und Schwert müssen sauber sein, um effektiv arbeiten zu können. Dazu ist es notwendig, neben dem Hochentaster auch die Kette und das Schwert nach jedem Einsatz zu reinigen.
  • Bei Benzinmotoren muss immer für frischen Treibstoff gesorgt werden. Der Treibstoff sollte frisch sein und es ist auch darauf zu achten, dass auch das Benzin-Öl-Gemisch stimmt. Bei längerem Nichtgebrauch des Treibstoffes kommt es nämlich zu Ablagerungen, die dadurch vermieden werden.
  • Akku-Hochentaster sollten nur bei Temperaturen zwischen 5 und 30 Grad Celsius gelagert werden, da sie sonst ihre Funktionsfähigkeit verlieren. Des Weiteren wird ihre Lagerung an dunklen, trockenen und frostfreien Orten empfohlen.

Hochentaster zeichnen sich durch ein enormes Entwicklungspotenzial aus, wodurch sich die Zahl der Nutzer und Anwendergruppen in den nächsten Jahren noch weiter steigern wird.

Hochentaster sicher einsetzen

Das sichere Arbeiten mit Hochentastern genießt höchste Priorität. So ist das Entasten von Bäumen und Sträuchern nicht ganz ungefährlich. Der Nutzer sollte unbedingt einen Kettensägeschein besitzen, wenn er das Gerät außerhalb des eigenen Grundstücks einsetzt.

Folgende Sicherheitshinweise sollten unbedingt beachtet werden:

  • Es sollte unbedingt eine eng anliegende Schutzkleidung getragen werden. Dazu zählen Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe und Schutzhandschuhe, um bei möglichen Unfällen die Verletzungsgefahr zu verringern. Auch Gehörschutz sollte sowohl bei benzinbetriebenen als auch elektrisch betriebenen Hochentastern angelegt werden, weil die Lärmbelastung doch sehr hoch ist. Selbstverständlich ist auch das Tragen eines Schutzhelmes Pflicht, um Kopfverletzungen bei herunterstürzenden Ästen zu vermeiden. Außerdem wird auch das Tragen eines Gesichtsschutzes empfohlen.
  • Vor Arbeitsbeginn ist auf die richtige Montage des Hochentasters zu achten. Besonders wichtig ist es, dass die Verbindungen im Teleskopstiel in Ordnung sind, um dessen Abknicken während der Arbeit zu vermeiden.
  • Bei der Kette sollte auch überprüft werden, ob sie straff gespannt ist und trotzdem noch genügend Spiel besitzt. So sollte sie auch im gespannten Zustand noch 2 bis 3 Millimeter gezogen werden können. Außerdem muss die Kette scharf sein.
  • Eine Leiter darf bei der Arbeit nicht benutzt werden. Der Stand am Boden muss unbedingt fest sein, weil die Geräte relativ schwer sind.
  • Durch die Lüftung der Antriebseinheit können lange Haare oder lose sitzende Kleidung eingezogen werden. Deshalb sollten die Haare zusammengebunden sein und lockere Kleidung vermieden werden.
  • Wenn die Kettensäge defekt ist, sollte sie nicht mehr eingesetzt oder fachkundig repariert werden. Ansonsten drohen schwere Unfälle.
  • Die Kette darf nicht während des Betriebes des Hochentasters nachgespannt werden.
  • Benzinbetriebene Hochentaster dürfen nur bei Stillstand des Gerätes aufgefüllt werden.
  • Beim Arbeiten sollte genügend Platz vorhanden sein, um schnell ausweichen zu können. Denn auch kleinere Äste können bereits so schwer sein, dass es bei deren Herunterfallen schon zu erheblichen Verletzungen kommen kann.

Fragen und Antworten

An dieser Stelle sollen einige oft gestellte Fragen beantwortet werden:

Was ist eigentlich ein Hochentaster?

Bei einem Hochentaster handelt es sich im Grunde um eine kleine Kettensäge, die auf einen verstellbaren Teleskopstiel aufmontiert ist. Mit ihrer Hilfe sind die Nutzer in der Lage, auch hohe Bäume bis in die Baumkronen vom Boden aus zu entasten, ohne dass sie eine Leiter verwenden oder auf den Baum klettern müssen.

Sind Hochentaster wirklich notwendig?

Hochentaster erleichtern die Arbeit der Gärtner bei der Baumbeschneidung enorm. Die Arbeit kann vom Boden aus verrichtet werden. Übliche Hilfsmittel wie Leitern brauchen nicht mehr verwendet werden. Auch Hebebühnen oder Gerüste, die beim Beschneiden der Bäume mit normalen Kettensägen notwendig wären, entfallen hier. Dadurch kann auch die Arbeitszeit sehr stark reduziert werden.

Welches Öl soll für einen Hochentaster verwendet werden?

Zur Schmierung der Ketten ist spezielles Kettensägenöl im Angebot. Bei der Lieferung der Hochentaster ist immer auch das Öl im Lieferumfang enthalten. Dabei ist es gleichgültig, von welchem Anbieter der Hochentaster stammt. Das Kettensägenöl hat immer die gleiche Zusammensetzung. Wenn das Gerät regelmäßig verwendet wird, sollte immer Sägekettenöl im Haus vorhanden sein, um einen vorzeitigen Verschleiß der Kette zu vermeiden.

Wie viel wiegt ein Hochentaster?

Das Gewicht eines Hochentasters ist im großen Maße von der Antriebsart abhängig. So sind die benzinbetriebenen Geräte am schwersten, gefolgt von den Akku-Hochentastern und netzbetriebenen Hochentastern. Das Gewicht eines Hochentasters liegt in der Regel zwischen 3 und 6 Kilogramm. Der eigentliche Schneidkopf wiegt zwischen 2 und 3 Kilogramm.

Worauf sollte bei der Nutzung eines Hochentasters besonders geachtet werden?

Das Tragen von Schutzkleidung, Helm, Gehörschutz und Gesichtsschutz ist sehr wichtig. Des Weiteren sollte immer genügend Kettensägenöl im Behälter sein, damit die Kettensäge kontinuierlich geschmiert werden kann. Zur Nutzung außerhalb Ihres Grundstückes ist ein Kettensägenschein notwendig.

Nützliches Zubehör

Zum nützlichen und auch notwendigen Zubehör zu einem Hochentaster gehören die Schutzbekleidung und das Kettensägenöl zur Schmierung der Kettensäge. Des Weiteren benötigen benzinbetriebene Hochentaster passende Kraftstoffe. Zum Auffüllen der Schmier- und Kraftstoffe gibt es noch Einfüllhilfen wie Trichter.

  • Die Schutzbekleidung
Zur Schutzbekleidung zählen eng anliegende Sicherheitskleidung wie Mikrofleecejacken, Wärmewesten, Softshelljacken, Regenhosen und vieles mehr. Dazu kommen Sicherheitsschuhe. Bei Einsatz von Hochentastern und allgemein bei Kettensägen sollten Schnittschutzschuhe verwendet werden.

Besonders wichtig für die Sicherheit sind Forsthelme. Forsthelme bestehen aus Kunststoff und besitzen oft gleichzeitig auch einen Gehörschutz und Gesichtsschutz als Netz. Zusätzlich sind auch Schutzbrillen zu empfehlen, um die Augen vor herumfliegenden Spänen zu schützen.

Weitere Zubehörteile können unter anderem Tragegurte sein. Der Hochentaster wird an offenen Haken in den Tragegurt eingehakt. Dadurch wird die Last über beide Schultern gleichmäßig verteilt. So wird die Arbeit in unterschiedlichen Arbeitshöhen sehr erleichtert. Der Nutzer wendet dadurch eine geringere Kraft beim Heben und Senken der Geräte auf.

  • Schmier- und Kraftstoffe

Schmier- und Kraftstoffe gehören neben der Sicherheitsbekleidung zum unbedingt notwendigen Zubehör beim Einsatz von Hochentastern.

Schmierstoffe

Als Schmierstoff wird Kettensägenöl verwendet, um die Ketten während des Betriebes der Hochentaster zu schmieren. So werden sie vor vorzeitigem Verschleiß geschützt. Das Kettensägenöl hat bei jedem Anbieter die gleiche Zusammensetzung. Der Einsatz von Schmiermitteln ist für alle Arten von Hochentastern notwendig.

Kraftstoffe

Kraftstoffe sind nur für benzinbetriebene Hochentaster notwendig. Die Kraftstoffe bestehen aus Benzin-Öl-Gemischen, die bei jedem Anbieter eine andere Zusammensetzung haben. Es kommt auch auf den Motortyp an. So kann der Kraftstoff mit der speziellen Zusammensetzung nur vom jeweiligen Hersteller bezogen werden.

Kanister und Einfüllhilfen

Schmiermittel und Kraftstoffe werden in speziellen Kanistern geliefert. Als Einfüllhilfen dienen unter anderem Trichter. Am Kanister können jedoch auch Schütthilfen aufgebracht sein.

Alternativen zu Hochentastern

Als Alternative zu Hochentastern bieten sich normale Kettensägen an.

Im Folgenden sollen einige Links zu informativen Seiten über Hochentaster und Kettensägen vorgestellt werden:

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