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Holzkohlegrill Test 2017 • Die 5 besten Holzkohlegrills im Vergleich

Ganz gleich, ob Sommer oder Winter: Ein Holzkohlegrill hat heute so gut wie immer Hochkonjunktur. Sicherlich ist es gerade während der heißen Jahreszeit ein genussvolles Highlight, mit einem Holzkohlegrill Geselligkeit, guten Geschmack und Lebensfreude zu „zelebrieren“. Aber auch beim so genannten Wintergrillen darf diese traditionelle Grill-Methode schlichtweg nicht mehr fehlen.

Bestenliste der Holzkohlegrills 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Der Holzkohlegrill von Tepro ist ein wahrer Luxusgrill zu einem guten PreisLandmann Komfort-Holzkohlegrillwagen, schwarz
Ultranatura Kugelgrill Pasadena mit abnehmbarem Aschetopf
TecTake® BBQ Holzkohlegrill Barbecue Smoker mit Temperaturanzeige

Ein etwas klappriger Grill, der jedoch einfachen Bedürfnissen genügen sollte.

Tepro
Toronto Holzkohlegrill

Landmann Komfort-Holzkohlegrillwagen


Ultranatura Kugelgrill Pasadena mit abnehmbarem Aschetopf

TecTake® BBQ Holzkohlegrill Barbecue Smoker mit Temperaturanzeige

Grillchef
BBQ Trichtergrill

 Bewertung 1,1 1,3 1,6 1,8 2,3
Produktgewicht27 kg28 kg12 kg13 kg12 kg
Grillfläche2 x 41,5 x 27,5 cmk.A.Ø 54.5 cm46 x 35 cm48 x 46,5 cm
Grill-DeckelGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
RollenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
SeitenablageGrüner Hakenk.A.nicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusive
Besonderheiten

  • 4 Besteckhaken an der Seitenablage

  • 1 Flaschenöffner m Trolley

  • Thermometer


  • Lackierter Deckel und Feuerraum
  • Temperaturanzeige im Deckel
  • Lackiertes Holzkohle-Lochblech, höhenverstellbar
  • 1 stabiler Seitentisch, abklappbar
  • Emaillierter Grillrost (2-teilig)


  • Großzügige Abstell- und Verstaumöglichkeiten

  • Mit praktischen Warmhalterost oder Back Rost bei geschlossenem Decke

  • Regelbare Abluft/Deckel Klappbar


  • Stabiles, fahrbares Metallgestell

  • Thermometer an der Oberseite

  • Regulierbare Luftzu- und Abfuhr


  • Edelstahlausführung inkl. Windschutz

  • verchromter Grillrost mit Holzgriffen

  • Ascheauffangbehälter zur komfortablen
    Ascheentleerung

Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preisvergleich

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Grill BrikettsSo beliebt und unverzichtbar ein solcher Grill nach wie vor ist, so groß ist mittlerweile auch die Angebotsvielfalt, die der gut sortierte (Online-)Fachhandel in diesem Zusammenhang zu bieten hat. Zwar zählt der Holzkohlegrill im Gegensatz zum Elektro- oder zum Gasgrill zu den beliebtesten. Denn dieses faszinierende, gehaltvolle Raucharoma ist einfach unnachahmlich: Kein Elektro- oder Gasgrill der Welt vermag diesen speziellen Duft zu generieren. Daher ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass man sich beim Grillen mit Holzkohle stets auch ein wenig wie ein „Abenteurer“ fühlen kann, der unter freiem Himmel das Leben mit den köstlichen Grillköstlichkeiten genießt – frei nach dem Motto: „Back to the roots“ Fakt aber ist, dass es nicht immer einfach ist, auf Anhieb das individuell am besten in Frage kommende Produkt zu finden.

Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Arten von Holzkohlegrills. Für welches Produkt man sich demgemäß entscheidet, hängt in der Regel von mehreren Faktoren ab. Natürlich sind die individuellen Ansprüche der Verbraucher sehr unterschiedlich, sodass es nur schwerlich möglich ist, „pauschale“ Ratschläge zu geben, wenn es um die Anschaffung eines neuen Holzkohlegrills geht. Diesbezüglich kommt es nämlich zum einen auf die Personenanzahl an, für die das Produkt konzeptioniert sein sollte. Andererseits sind auch die räumlichen sowie die finanziellen Gegebenheiten des potenziellen Kunden relevant. Und dann gilt es noch zu berücksichtigen, welche Bedürfnisse bzw. welche Ansprüche ein solcher Grill erfüllen soll. Steht eine gewisse Mobilität im Fokus? Das heißt, soll der Holzkohlegrill einfach von A nach B zu transportieren sein? Oder ist beabsichtigt, einen feststehenden Grill zu erwerben? Sind traditionelle Produkte mit traditioneller Ausstattung gewünscht oder zieht der Verbraucher es vor, ein innovatives Gerät mit möglichst vielen Features zu verwenden? Wenngleich der Holzkohlegrill an sich ein typisches Produkt ist, um eine gewisse Naturverbundenheit zu „leben“, hält der Handel heute doch immer mehr Erzeugnisse bereit, die sich durch ihre innovativen Technologien et cetera auszeichnen.

Ein Holzkohlegrill ist im Übrigen sowohl für den Gebrauch im heimischen Garten gedacht, als auch für den Einsatz in der gehobenen Küche. In jedem Fall kommen mit dieser robusten, urtümlichen Grillvariante nicht nur Nostalgiker oder Naturliebhaber voll auf ihre Kosten. Wer sich nämlich intensiver mit den Möglichkeiten beschäftigt, die sich mit einem Holzkohlegrill in kulinarischer Hinsicht bieten, der wird in Zukunft wohl nie mehr auf dieses traditionsreiche Gerät verzichten wollen. Grundsätzlich lassen sich also mit einem solchen Grill unterschiedliche Dinge auf harmonische Weise verbinden: Spaß, Abenteuerlust, Genuss und Geselligkeit.

Wann immer es darum geht, einen geeigneten Holzkohlegrill zu finden, ist guter Rat mitunter teuer. Es sei denn, Sie informieren sich mit unserer Vergleichstabelle zum Thema Holzkohlegrills und machen sich anhand der von uns durchgeführten Produkttests ein Bild von Ihrem Wunschgrill. Von insgesamt fünf getesteten Geräten vergaben wir übrigens den ersten Platz an den Tepro 1061 Holzkohlengrill „Toronto“ – mit Trolley. Denn dieses Produkt hat uns in vielerlei Hinsicht rundum überzeugt, sodass wir es dem anspruchsvollen qualitäts- und kostenbewussten Verbraucher guten Gewissens ans Herz legen können. Erfahren Sie darüber hinaus mehr über die Geschichte des Holzkohlegrills, die Funktionsweisen, die häufigsten Fehler bei der Verwendung dieser Geräte oder die Vor- und Nachteile. Umfassende Informationen also, die Sie sicherlich auch überraschen werden…!

Die Geschichte des Holzkohlegrills

Gegrillt wurde schon immer. Bereits in der späten Steinzeit machte man sich Feuerstellen zu Nutze, um in der Hitze der Glut Lebensmittel unterschiedlichster Art zuzubereiten. Seitdem man erkannte, dass zum Beispiel Fleisch nicht besonders geschmackvoll war, wenn man es direkt in die Flammen warf, und somit eine adäquate Befestigung erforderlich war, sind Holzkohlegrills ein Begriff. Im Laufe der Zeit erfreute es sich bei den (Steinzeit-)Menschen einer stetig wachsenden Beliebtheit, die Nahrungsmittel nicht mehr direkt über dem Feuer zu erhitzen, sondern sie in die Asche zu legen. Und so wurde diese Art des Grillens immer weiter fortgesetzt und stetig weiter entwickelt. Bis heute haben sich demgemäß zahlreiche Varianten des Grillens mit Holzkohle etabliert, sodass es wahrlich eine Freude ist, dieser Tradition in netter Gesellschaft zu frönen. Anders als noch in früheren Zeiten steht beim heutigen, modernen Grillen mit Holzkohlegrills eher der gesellige Aspekt im Vordergrund. Früher hingegen war es geradezu existenziell.

Die 10 Gebote des Grillens – Teil 1

Wozu benötigt man einen Holzkohlegrill?

Ein Holzkohlegrill ist immer wieder ein Highlight, wenn es darum geht, mit der Familie, mit Freunden, Nachbarn und so weiter ein paar genussvolle Stunden zu zelebrieren. Wenn man bedenkt, dass der Holzkohlegrill das älteste Grillgerät überhaupt ist, so kommen bei dem einen oder anderen durchaus nostalgische Gedanken auf. Natürlich besteht der Einfachheit halber die Möglichkeit, einen praktischen Elektrogrill zu verwenden. Aber mit dieser Variante stellt sich dieses Traditionelle, dieses charakteristische Raucharoma, dieses einzigartige Flair einfach nicht ein. Wer Wert legt auf diese typischen Faktoren und Fleisch, Gemüse, Obst und Co. auf klassische Weise genießen möchte, der ist mit einem Holzkohlegrill in der Tat gut beraten. Dabei kann ein solcher Grill zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten eingesetzt werden.

Beim Mittag- oder Abendessen, bei privaten Feierlichkeiten, bei geschäftlichen Unternehmungen, im Rahmen ausgedehnter Wanderungen oder bei Events unterschiedlichster Art. Im Laufe der Jahre haben sich sogar spezielle Wettkampfveranstaltungen etabliert, bei denen Hobby- und Profiköche gleichermaßen ihr Können am Holzkohlegrill unter Beweis stellen und dafür attraktive Preise erhalten können.

Eine ganz besondere Rolle spielt diese bekannte Art des Grillens übrigens bei Ferienveranstaltungen, in Pfadfindergruppen, Boot-Camps bzw. beim Camping im Allgemeinen. Gerade hier kommt es bekanntlich darauf an, sich gerade auch beim Essen enger mit der Natur verbunden zu fühlen – eben „zurück zu den Wurzeln“.

Wissenswert ist, dass sich ein Holzkohlegrill nicht nur hervorragend dazu eignet, um auf einem Rost über dem Feuer schmackhafte, aromareiche Leckereien zu konzipieren. Sondern auch nach dem eigentlichen Grillvorgang kann man die heiße Kohlenglut noch nutzen. Beim Mitternachtsgrillen beispielsweise lassen sich Kartoffeln, festes Obst und Gemüse oder sogar Süßspeisen, die jeweils fest in Alu-Folie verpackt sind, hervorragend in der noch warmen Glut erhitzen. Auf diese Weise lässt sich das Verwendungspotenzial moderner Holzkohlegrills stetig erweitern. Überhahttp://www.expertentesten.de/wp-content/uploads/2014/02/grill-holzkohle-buche.jpghttp://www.expertentesten.de/wp-content/uploads/2014/02/grill-holzkohle-buche.jpgupt geht heute (fast) nichts mehr ohne einen robusten Holzkohlegrill.

Wie funktioniert ein Holzkohlegrill?

Der Vergleich-TestsiegerBetrachtet man einmal die klassische Variante des „guten, alten“ Holzkohlegrills, so funktioniert ein solches Modell denkbar einfach. Man entfache ein Feuer, drapiere ein Rost darüber und lege sodann die entsprechenden Speisen obendrauf, damit diese in der Hitze schonend und aromareich zubereitet werden. So unterschiedlich heute die einzelnen Holzkohlegrill-Varianten sind, so einfach ist dennoch nach wie vor das Prinzip: In erster Linie werden die Kohlen (alternativ können Sie – je nach Grill – auch Briketts verwenden) gleichmäßig im Grill verteilt und mit einem speziellen Grillanzünder, der ebenfalls unter die Kohlen gemischt wird, das Feuer entfacht.

Nachdem dies geschehen ist, heißt es warten, bis die Kohlen gleichmäßig glühen. Dabei kann das Grillgut wahlweise auf einem jeweils darüber fixierten Metallrost gegrillt werden, oder man legt es direkt in die Glut. In dem Fall sollten die Nahrungsmittel freilich gut mit Alufolie umwickelt werden, um nicht zu verschmutzen und somit ungenießbar zu werden. Natürlich hat jeder (Hobby-)Grillmeister seine eigenen Tricks und Kniffe, um das Grillgut möglichst noch leckerer, noch krosser oder noch knuspriger zu machen.

Das Beträufeln von Fleisch mit Bier erfreut sich zum Beispiel in diesem Zusammenhang seit jeher einer stetig wachsenden Beliebtheit. Zu berücksichtigen ist im Zuge dessen allerdings die zum Teil sehr starke Rauchentwicklung. Wer also auf dem Balkon grillt, sollte mit Rücksichtnahme auf die Nachbarn tunlichst eine solche Rauchbelastung vermeiden. Moderne Holzkohlegrills sind nicht selten auch mit einer Räucherkammer ausgestattet. Bei dieser Vorgehensweise spricht man vom so genannten indirekten Grillen, da das Fleisch nicht direkt mit der glühenden Kohle in Verbindung kommt. Denn beim Räuchern – hierfür bietet sich der so genannte Smoker geradezu an – wird die Hitze zur Zubereitung der Lebensmittel genutzt, die durch die Glut im Inneren des Grills entsteht.

Die 10 Gebote des Grillens – Teil 2

Wie grillt man mit einem Holzkohlegrill richtig?

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill ist – das darf man mit Fug und Recht behaupten – für viele (Hobby-)Grillmeister eine Kunst für sich. In der Tat kann man dabei eine Menge falsch machen. Wer sich zum Beispiel dazu entschließt, den Grill mit selbst gesammelten Brennmaterialien befeuern zu wollen, zum Beispiel mit Holz, Karton und Co., der muss im schlimmsten Fall mit einer gefährlichen Rauchentwicklung rechnen. Denn in ihrem Inneren sind mitunter noch Feuchtigkeit oder gar chemische Stoffe vorhanden, die bei Hitzeentwicklung verdampfen und unter keinen Umständen eingeatmet werden, geschweige denn mit dem Grillgut in Berührung kommen sollten. Idealerweise kommt daher die im gut sortierten (Online-)Fachhandel erhältliche Holzkohle bzw. Grillkohle zum Einsatz, oder man verwendet die klassischen Briketts. Werden diese mit Hilfe von Grillanzündern entzündet, sollte man zu diesem Zweck möglichst lange Streichhölzer verwenden.

Damit beim Anzünden möglichst alles richtig läuft, ist es ratsam, darauf zu achten, dass besagte Grillanzünder mit dem DIN Zeichen 66358 bestückt sind. So gehen Sie garantiert auf Nummer sicher.

Das Schöne am Grillen ist bekanntlich der Umstand, dass man es in aller Ruhe und Gelassenheit angehen kann. Wer schnell etwas essen möchte, kann alternativ dem nahe gelegenen Fastfood-Restaurant einen Besuch abstatten. Wenn Freunde oder Bekannte zu Besuch kommen, sollte der Grill möglichst schon vorbereitet sein. Angesichts der Tatsache, dass die Kohlen in der Regel erst nach etwa 45 bis 60 Minuten vollständig erhitzt sind, bietet es sich an, den Holzkohlegrill etwa eine halbe Stunde vor dem Eintreffen der Gäste zu entfachen. Ob bzw. wann die Kohle wirklich „grillbereit“ ist, erkennen Sie daran, dass sich auf der Oberfläche eine weißliche Ascheschicht gebildet hat. Bevor es nun daran geht, das Grillgut auf den Rost zu legen, sollte dieser mit etwas Öl eingepinselt werden. Noch besser ist es jedoch, den Rost mit Aluminiumfolie zu umwickeln oder das Grillgut zumindest in Alu-Schalen (diese sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt und schon für kleines Geld zu haben) zu legen. Zu bedenken ist nämlich, dass bei Fleisch, Würstchen und Co. bei Hitzeeinwirkung zumeist Fett ausläuft und die Flüssigkeit in die Glut tropft. Die daraus resultierende Rauchentwicklung kann gesundheitsschädigend sein. Durch die Verwendung einer Unterlage aus Aluminium wird eben dieser Effekt schon im Vorfeld verhindert. Außerdem profitieren Sie somit von einem noch besseren, knusprigeren Fleischgenuss. Wissenswert ist gleichwohl, dass sich Pökelfleisch, Kalbfleisch und Wild zum Grillen nicht eignen. Am besten, Sie bereiten diese Köstlichkeiten lieber in der Pfanne bzw. im Ofen zu.

Auch das Grillen von Obst- oder Gemüsespießen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Damit diese Köstlichkeiten auf dem Holzkohlegrill nicht verbrennen, sollte man sie zuvor gründlich wässern.

Die häufigsten Fehler und Probleme bei der Benutzung eines Holzkohlegrills

Grillen ist für viele nach wie vor ein geschmackvolles, geselliges „Naturabenteuer“. Selbst wenn es auf den ersten Blick noch so einfach erscheint, „wie ein Profi“ mit einem Holzkohlegrill zu arbeiten, so gibt es doch genügend Fehlerquellen, die man bei der Benutzung des Klassikers aber unbedingt vermeiden sollte.

Das sind die häufigsten Fehlerquellen bzw. Probleme beim Grillen mit dem Klassiker:

  • Die Kohlen werden zuvor nicht lange genug erhitzt. Mit der Folge, dass das Grillgut zu früh auf den Rost gelegt und umso länger der Hitze ausgesetzt wird. Zwar ist damit nicht gerade ein gesundheitliches Risiko verbunden. Aber der gute Geschmack der Lebensmittel könnte unter der zu intensiven Hitzeeinwirkung leiden.
  • Es wird kein hitzebeständiges Öl zum Bepinseln des Rosts verwendet: Wenn Öl zu heiß wird, verbrennt es und es entsteht ein unangenehmer Geruch.
  • Es kommt selbst gesammeltes Holz oder gar Papier als „Kohleersatz“ zum Einsatz: Holz, Tannenzapfen und so weiter, die beispiel im Park oder im Wald gesammelt wurden, sind noch voller Feuchtigkeit, die beim Grillen verdampft. Gesundheitliche Dämpfe können entstehen. Gleiches gilt bei der Verbrennung von Papier, Karton und Co., da in diesen Materialien nicht selten gefährliche Schadstoffe verarbeitet sind, die gesundheitsschädigend sein können.
  • Die Alu-Folie auf dem Rost wird vergessen: Das im Grillgut enthaltene Fett wird bei Hitzeeinwirkung flüssig und tropft somit in die Glut. Es bildet sich Rauch, dessen Inhaltsstoffe nicht selten krebserregend sind.
  • Es werden gepökeltes Fleisch, Kalbsfleisch oder Wild auf den Rost gelegt: Wird gepökeltes Fleisch auf dem Grill gebrutzelt, entwickelt sich schadstoffreicher Rauch, der krank machen kann.
  • Spiritus wird als Grillanzünder eingesetzt: das bedeutet Brandgefahr.
  • Bier wird auf das Grillgut gegossen, um das Fleisch knuspriger zu machen: Diese Maßnahme verursacht eine erhebliche Rauchentwicklung und kann gesundheitsschädigend sein.
Ein weiteres Gefahrenpotenzial bietet in diesem Zusammenhang übrigens auch das Grillgut selbst. Aus Gesundheits- und Hygienegründen sollte es erst kurz vor dem Grillvorgang aus der Kühlung geholt werden, um eine mögliche Salmonellenbildung zu verhindern. Aus diesem Grund wissen erfahrene Grillmeister, dass es ebenso falsch ist, fertig gegrillte Köstlichkeiten auf dem Tablett abzulegen, auf welchem zuvor das rohe Fleisch „auf seinen Einsatz gewartet“ hat. Denn auch hier ist das Salmonellenrisiko groß.

Welche Arten von Holzkohlegrillen gibt es?

Man kennt freilich die klassische Feuerstelle, die mit Kohlen bestückt ist und über welcher ein Rost angebracht ist. Diese „Lagerfeuer-Variante“ erfreut sich zu unterschiedlichsten Anlässen einer riesigen Beliebtheit und ist noch dazu – häufig gar als „fest stehende Installation“ auf Spiel- oder Rastplätzen auf Ferienhöfen und so weiter zu finden. Ebenfalls fest eingebaut ist der beliebte Mauergrill. Dieser kann vom Garten- bzw. Grundstücksbesitzer in Eigenregie errichtet und mit Steinen bestückt werden. Wichtig sind hier die an den Innenwänden angebrachten Halterungen für den Grillrost. Im Bodenbereich des Mauergrills werden später die Kohlen ausgelegt – und schon steht einem abenteuerlichen Grillvergnügen nichts mehr im Wege. Da kommt echte „Lagerfeuerromantik“ auf.

Eine weitere, modernere Variante ist der handelsübliche Standgrill. Dieser besteht im Prinzip aus einer robusten Schale aus Edelstahl und vier Füßen. An seitlich angebrachten Halterungen kann der Grillrost fixiert und zumeist größenmäßig individuell verstellt werden. Für den anspruchsvollen Grillmeister bietet sich der innovative Kugelgrill geradezu an. Bei diesem Gerät sind augenscheinlich zwei Halbkugeln aufeinander positioniert worden, von denen die obere als Abdeckung fungiert. Die untere ist das Behältnis für die Grillkohle bzw. die Briketts und den Rost. Besagte Abdeckung wird zunächst – zwecks besserer Hitzeentwicklung – über die angezündeten Kohlen gestülpt und kann hernach ganz nach Belieben wieder hochgeklappt werden. Auch zum Erhitzen von Lebensmitteln eignet sich diese Vorgehensweise gut: Nach dem eigentlichen Grillen kann nämlich durch das Herunterklappen des Deckels die Hitze „festgehalten“ und für einen späteren Verzehr übrig gebliebener Speisen genutzt werden.

Für den Smoker: Holzkohle für die Glut und Holz(chips) für die Rauchentwicklung

 

grillkohle                                              smoker-chips

 

Immer häufiger ist darüber hinaus auch der so genannte Smoker anzutreffen. Es handelt sich dabei um eine Art „Weiterentwicklung“ des klassischen Holzkohlegrills, welche im Unterschied dazu über eine spezielle Räuchervorrichtung verfügt. Dieses „Fach“ befindet sich oberhalb des Kohleschachtes, und man legt Grillgut hinein, das durch die hier vorhandene Hitze schonend geräuchert bzw. erhitzt wird, aber dabei nicht mit dem Rauch in Berührung kommt.

In manchen Regionen Deutschlands ist der so genannte Steckerlfischgrill ein Begriff. Es handelt sich dabei um ein ganz besonderes Grillmodell, das über eine große Grillschale verfügt und noch dazu mit seitlich angebrachten Steckerln versehen ist. Hierauf werden die Fischstückchen gepiekst und in der Hitze gegrillt.

Ein echtes Highlight in der weiten Welt der anspruchsvollen Grillmeister ist freilich auch der Säulengrill: Dieser ist, wie der Name verrät, säulenähnlich aufgebaut, sodass die Umgebungsluft durch die Säule angezogen und für die Verbrennung der Briketts bzw. der Grillkohle genutzt wird. Effizientes Grillen ist mit einem solchen Gerät besonders stilvoll möglich.

Was sind die Vorteile/Nachteile eines Holzkohlegrills im Vergleich zu anderen Grillformen (zB Gasgrill)

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Grillvarianten durch einige Vorzüge aus. Allerdings ist in dem Zusammenhang auch der eine oder andere nachteilige Aspekt zu nennen. Eines vorweg: Es gibt wohl keine Methode, Fleisch, Wurst, Fisch und Co. geschmackvoll zuzubereiten, die aufregender und abenteuerlicher ist, als das Grillen mit einem Holzkohlegrill. Denn im Zuge dessen fühlt man sich – und das darf durchaus als ein echter Vorzug gewertet werden – einfach enger mit der Natur verbunden. Denn dieses typische Raucharoma ist einfach einzigartig und es trägt außerdem dazu bei, dass das Grillgut eine ganz besondere geschmackliche Note erhält. Diese vermag ein Gas- oder ein Elektrogrill freilich nicht zu erzielen. Praktischerweise sind Holzkohlegrills recht einfach zu transportieren und können somit nahezu überall aufgestellt werden. Dabei ist es freilich unerheblich, ob es sich dabei um ein modernes Gerät oder schlichtweg um einen Rost handelt, welcher über einer Feuerstelle positioniert wird. In jedem Fall spielt diese Flexibilität bei einem Holzkohlegrill eine wesentliche Rolle und ist somit ein entscheidender Vorteil gegenüber einem Elektrogrill et cetera. Auch der Aspekt der Vielseitigkeit ist diesbezüglich zu nennen. Denn Fakt ist, dass sich auf diese traditionell-moderne Art und Weise 1.001 Lebensmittel ganz nach Lust und Laune zubereiten lassen. Ein Nachteil beim Holzkohlegrill ist sicherlich die zum Teil beträchtliche Rauchentwicklung. Diese schränkt das Grillvergnügen gerade in dicht besiedelten Wohngebieten oder -häusern drastisch ein, da es üblicherweise exakte Zeitvorgaben einzuhalten gilt, wann gegrillt werden darf, und wann nicht. Anders als bei einem Gas- oder Elektrogrill der Fall ist auch der Faktor „Sauberkeit“ nennenswert. So ist nicht nur der Rost mitunter nur schwerlich zu reinigen (in diesem Punkt unterscheidet sich das Traditionsgerät nicht von modernen Modellen). Sondern das Entsorgen der abgekühlten (!) Kohlen sowie das Reinigen des entsprechenden Behältnisses ist oft mit einem beträchtlichen Zeitaufwand verbunden. Diese Argumente werden jedoch ganz sicher auch in Zukunft nur wenige davon abhalten, den Holzkohlegrill auch weiterhin fleißig zu verwenden und die Freuden der „traditionell-innovativen Nahrungsmittelbefeuerung“ in vollen Zügen zu genießen.

Wie haben wir getestet?

Um es jedem interessierten Holzkohlegrillbesitzer in spe zu ermöglichen, effizient und zielgerichtet das individuell am besten passende „Traditionsprodukt“ zu finden, ohne dabei allzu tief in die Tasche greifen zu müssen und zugleich von zahlreichen Vorzügen zu profitieren, ist ein Besuch unseres Testportals ungemein hilfreich. Insgesamt zehn Holzkohlegrills wurden von unseren erfahrenen Qualitätsprüfern unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren geprüft. In jedem der durchgeführten Tests standen dieselben Kriterien im Vordergrund. So waren zum einen die Beschaffenheit der Umverpackung sowie die damit verbundenen ökologischen Kriterien von Belang. Außerdem haben wir das Design bzw. die qualitative Beschaffenheit der Grills sowie des Zubehörs und nicht zuletztz auch die vom Hersteller angegebenen Daten und Fakten in Augenschein genommen. Dass gleichwohl die Bedienbarkeit bzw. die Handhabung der einzelnen Geräte sowie die Grillresultate einer gesonderten Analyse erforderten, versteht sich. Unseren Testern war obendrein freilich auch der Pflege- und Reinigungsaufwand der einzelnen Holzkohlegrills wichtig. Weitere Untersuchungskriterien waren überdies die Garantie- und Serviceleistungen der jeweiligen Hersteller sowie die Beantwortung der Frage, wie es um die Sicherheitsaspekte beim Grillen mit den Testobjekten bestellt ist. Alles in allem ist unser Test recht umfassend und zugleich äußerst informativ konzeptioniert. Die beste Voraussetzung also für den kostenbewussten, anspruchsvollen Verbraucher, der zielorientiert informiert sein und das Beste für sein Geld bekommen will.

 

Welche Hersteller stellen Holzkohlegrills her und was zeichnet sie aus?bbq-magazin

Wenn es um die Qualität sowie auch um die funktionale Beschaffenheit von Holzkohlegrills geht, sind der Kreativität der renommierten Anbieter heute, so scheint es, so gut wie keine Grenzen gesetzt. Zu den bekanntesten Herstellern hochwertiger Holzkohlegrills zählen zum Beispiel die Firma Tepro, Weber, Landmann, Rösle, Dilego oder auch Thüros. Allesamt bieten sie Produkte in vorbildlicher Beschaffenheit und erstklassiger Verarbeitung. Tepro beispielsweise überzeugt dabei immer wieder durch individuelle Designs und die Verarbeitung von Edelstahl. Weber hingegen gilt unter den Herstellern gewissermaßen als „der“ Anbieter schlechthin. Wer als Grillbesitzer über „einen Weber“ verfügt, der weiß in der Regel, was niveauvolles Grillen heißt. Allerdings muss man für einen „Weber“ nicht selten auch etwas tiefer in die Tasche greifen, als bei anderen Grillanbietern der Fall.

Von einer ähnlich erstklassigen Konzeptionierung ist auch bei Holzkohlegrills aus dem Hause Thüros die Rede. Hierbei sind nicht selten nur die Grillgeräte selbst, sondern auch das entsprechende Zubehör erstklassig, aber auch „erstklassig teuer“. Eine einfache Bedienbarkeit und hoher Komfort stehen wiederum bei Dilego-Grills im Fokus. Nicht zuletzt zeichnen sie sich allerdings auch durch ein besonders stilvolles Design aus. Landmann und Rösle sind ebenfalls renommierte Hersteller moderner Holzkohlegrills. Auch sie haben eine riesige Produktvielfalt zu bieten, sodass es sich durchaus auch hier lohnt, das facettenreiche Programm genauer unter die Lupe zu nehmen. Für welchen Grill Sie sich auch entscheiden – es empfiehlt sich stets, vor dem Kauf unsere ausführlich gestalteten Produkttests in Augenschein zu nehmen. Schließlich profitiert man auf diese Weise nicht nur von einer Fülle an relevanten Produktinformationen, sondern man kann im Zuge dessen auch noch bares Geld sparen.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Holzkohlegrills achten?

Holzkohlegrill ist nicht gleich Holzkohlegrill. So sollten Sie vor der Anschaffung eines neuen Gerätes einige Dinge beachten, um so möglichst viel und lange Freude mit dem Produkt zu haben. Demzufolge ist unter anderem im Vorfeld zu bedenken, welche Vorlieben und Bedürfnisse durch den neuen Holzkohlegrill erfüllt werden sollen. An sich kann man einen Holzkohlegrill bereits ab zwei Euro erwerben. Es handelt sich dabei um die klassischen Einweg-Grills, die durchaus nützlich sind, aber dennoch zugleich eine erhebliche Belastung für die Umwelt darstellen.

Grundsätzlich vor allem mit Blick auf den Aspekt der Sicherheit sollte ein Holzkohlegrill eine gewisse Stabilität aufweisen. So empfiehlt es sich, auf Geräte zurückzugreifen, die über das GS-Siegel (geprüfte Sicherheit) verfügen und somit per sé eine hohe Standfestigkeit garantieren. Besonders an windigen Sommertagen kann dies von großer Wichtigkeit sein.

Achten Sie darüber hinaus beim Kauf auch darauf, dass ein Spritzschutzschild im Lieferumfang enthalten ist und die qualitative Beschaffenheit nicht zu wünschen übrig lässt. Bei Ihrer Kaufentscheidung sollten selbstverständlich auch die räumlichen Gegebenheiten eine Rolle spielen. Soll das Produkt beispielsweise auf den Balkon gestellt werden, da vielleicht kein Garten vorhanden ist, wäre es ratsam, auf einen entsprechend platzsparenden Grill zurückzugreifen. Je nach Budget kann der neue Holzkohlegrill gut und gerne auch mit weiteren Features ausgestattet sein. Da sind der kreativen Phantasie und den Ansprüchen der Kunden in keiner Hinsicht Grenzen gesetzt.

Für Grillenthusiasten gibt es auch entsprechende Zeitschriften wie „BBQ Smoker“

 

Welche positiven Aspekte bietet einem der Holzkohlegrill Kauf im Internet?

Einen Holzkohlegrill bei einem renommierten Händler im world wide web zu kaufen, ist nicht nur besonders sinnvoll, sondern auch sehr einfach und unkompliziert. Natürlich hält auch der gut sortierte Fachhändler vor Ort eine Reihe vielversprechender Produkte bereit. Wie aber die Erfahrung gezeigt hat, ist die Auswahl hier zumeist sehr beschränkt, und auch um die preislichen Gegebenheiten ist es nicht immer zum Besten bestellt. Lokale Anbieter haben meist einen höheren Kostenaufwand zu tragen, zum Beispiel die Kosten für Lagerhaltung, Miete, Personalkosten und so weiter. Online-Anbieter sind mit derartigen finanziellen Aufwendungen in der Regel nur bedingt konfrontiert, sodass sie ihre Produkte oftmals erheblich günstiger anbieten können.

Ein entscheidendes Kriterium für immer mehr Verbraucher, ihren neuen Holzkohlegrill im Internet zu kaufen, ist die erheblich größere Produktauswahl. In der Tat ist in dieser Hinsicht im Vergleich zum Einzelhändler in der Nachbarschaft ein zum Teil gravierender Unterschied erkennbar. Ein jeder Verbraucher, der Wert auf eine bestmögliche Produktqualität legt, kann im Internet die Möglichkeit nutzen, (objektive) Bewertungen anderer Kunden einzusehen. Sicherlich sind die Werbeversprechen der einzelnen Anbieter oftmals Verlockung genug, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Aber getreu dem Motto: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, erweist es sich immer wieder als ein großer Vorteil, vor einer letztlichen Kaufentscheidung andere Meinungen einzuholen. Beim lokalen Einzelhändler ist dieses in der Regel nur bedingt möglich. Überhaupt ist die Online-Shoppingtour erheblich stressfreier und entspannter. So gibt es für viele Verbraucher oft nichts Schöneres, als sich – alleine oder mit der Familie – vor den Computer zu setzen und die riesige Auswahl in Sachen Holzkohlegrills in aller Ruhe in Augenschein zu nehmen.

Wer mag, nimmt im Zuge dessen noch den einen oder anderen Preisvergleich vor, nimmt mögliche angebotene Rabattaktionen in Anspruch und spart in Folge dessen gleich doppelt. Nicht zuletzt entfällt auch die häufig lästige Parkplatzsuche oder das zeitraubende Warten in der Schlange vor den Kassen im Kaufhaus. In vielen Fällen erfordert die Neuanschaffung eines Holzkohlegrills eine gewisse fachmännische Beratung. Wer der Ansicht ist, diese lediglich im Rahmen einer persönlichen Beratung durch einen Verkäufer im lokalen Kaufhaus zu bekommen, liegt falsch. Denn moderne Online-Händler stehen auch in diesem Punkt in nichts nach. Zielorientierte Beratungen können demgemäß sowohl telefonisch, als auch per E-Mail oder in speziellen Online-Chats erfolgen. Wer angesichts all der Vorteile, die das world wide web auch mit Blick auf den Kauf eines neuen Holzkohlegrills nicht zu nutzen weiß, ist in der Tat selber schuld.

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