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Mausefalle Test 2017 – Die 10 besten Mausefallen im Vergleich

Manche Menschen mögen kleine Mäuse, doch nicht, wenn es sich um Schädlinge handelt, die von draußen in den Keller kommen. Schon seit Jahrhunderten gelten Feld- und Wühlmäuse ebenso wie Ratten als eine wahre Plage. Mit einer Mausefalle lassen sich die störenden Nagetiere bekämpfen. In unserem Test der Mausefallen zeigen wir, welche Möglichkeiten man hat und wie tierfreundlich einige Modelle funktionieren. Denn heutzutage spielt der Tierschutz eine nicht zu übersehende Rolle, wie die Berichte über Mausefallen zeigen.

Im Mausefallen Test von 2017 beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Methoden der Abschreckung von Nagetieren. Auch wenn es sich um Lebendfallen handelt, dienen diese letztendlich einer effektiven Abwehr. Das kann nicht nur in der Wohnung selbst hilfreich sein, sondern beispielsweise auch im Schrebergarten.

In der Stadt sowie auf dem Land helfen die Mausefallen, die wir getestet haben, die kleinen Nagetiere loszuwerden. Das ist zwar nicht immer von Dauer und kann teilweise auch den Tod der Mäuse verursachen. Für welche der getesteten Mausefallen man sich schließlich entscheidet, hängt von der eigenen Tierliebe ab sowie von den persönlichen Überzeugungen. Unser Mausefallen Test soll zeigen, wie man mit diesen Geräten umgeht, wo man sie einsetzt und was man mit den lebendig gefangenen Mäusen anstellt.

Mausefalle Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 TopsnapTripTrapKEIM-MausefalleLuna 500Senfine-4 StückSwissinoSuperCatTwinterS - Profi-MäusefalleKöder-Discount: 4 x Profi MausefalleGardigo MausefalleLuna-Mäusefallen

Topsnap

Trip Trap

KEIM-Mausefalle


Luna 5001


Senfine-4 Stück

SWISSINNO1 003 223 SuperCat


TwinterS - Profi-Mäusefalle

Köder-Discount: 4 x Profi Mausefalle

Gardigo Mausefalle

Luna-Mäusefallen

 Bewertung 1,0 1,3 1,4 1,51,81,7 2,0 2,1 2,4 2,5
MarkeTopsnapTrip TrapKEIM-MausefalleLuna-5001Senfine-4 StückSWISSINNO1 003 223 SuperCatTwinterS - Profi-MäusefalleKöder-Discount: 4 x Profi MausefalleGardigo MausefalleLuna-Mäusefallen
Gewicht680g998 g118 g82 gk.A. 95 gk.A.k.A.k.A.k.A.
Größe32,5 x 8 x 7,522 x 6,4 x 5 cm15x6x6cm15 x 5 x 5 cm10 x 20 x 6 cm5 x 12,5 x 19 cmk.A.k.A.11,6 x 5 x 6 cmk.A.
MaterialChromstahl und solidem KunststoffKunststoffDrahtgeflecht, HolzDrahtgeflecht, HolzKunststoff, MetallKunststoffKunststoff, MetallKunststoff, MetallKunststoff, MetallHolz, Metall
Vorteile

  • ausgeklügelte Mechanik
  • Sofortiger Tod der Mäuse
  • Gefahrlos


  • leichte Handhabung
  • Lebendmaus


  • zuverlässig
  • einfache Handhabung


  • effektivt
  • leichte Handhabung


  • einfache Handhabung
  • effektiv


  • effektiv
  • gebrauchsfertig
  • leicht


  • Doppelschlagbügel
  • Spülmaschinentauglich


  • effektiv
  • Einfache Handhabung


  • Schlagkraft
  • effektiv


  • einfache Bedinung
  • leicht

Komfort
Preis- / Leistung
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Was ist ein Mausefalle?

Bei den Mausefallen in unserem Test handelt es sich um diverse Konstruktionen, die dazu dienen, Mäuse und andere Nagetiere zu fangen. Bei dem klassischen Modell einer Mausefalle handelt es sich um ein mechanisches Feder-System, das mit einem Köder bestückt wird. Dieser lockt die Maus an, die im Optimalfall auf die Tierfalle tritt und anschließend von dem Bügel eingefangen wird. Zum Teil wird ihnen dabei das Genick gebrochen, sodass sie sofort tot sind. Ganz zu vermeiden lässt sich ein qualvoller Tod jedoch nicht, denn auch bei einer hohen Spannung dieses Bügels kann es passieren, dass nicht der Nacken der Maus getroffen wird, sondern ein anderer Körperteil.

Die Lebendfallen verfügen ebenfalls häufig über einen Federmechanismus. Sobald die Maus die Befestigung des Köders oder ein bestimmtes Element der Falle berührt, schnappt die Eingangsöffnung dieser Lebendfalle zu. Diese ist wie ein länglicher Käfig aufgebaut und verhindert, dass das Nagetier wieder herauskommt. Entweder ist der Eingang so aufgebaut, dass er nur in einer Richtung betreten werden kann, oder er schließt sich komplett.

Auch röhrenformige Mausefallen haben wir im Test untersucht. Diese funktionieren ähnlich wie die Käfige und scheinen für die Nagetiere einen besonderen Reiz zu haben. Eventuell hängt das mit der transparenten Bauweise dieser speziellen Lebendfallen zusammen.

Wie funktioniert eine Mausefalle?

Ob man sich für einen ausgeklügelten Vergleichssieger der Mausefallen entscheidet oder für eine simple Konstruktion, das Funktionsprinzip ist das Gleiche: Die schädlichen Tiere sollen bekämpft werden, aber ohne den Einsatz von teuren Elektrogeräten oder von Gift. Damit die Mausefallen aus unserem Test auch funktionieren, braucht man einen Köder. Nicht nur der sprichwörtliche Speck oder der Käse eignet sich für die Fallen, denn die Nagetiere mögen auch süße Nahrung wie Erdnussbutter oder Nougatcreme.

Besonders effektiv scheinen die Mausefallen mit Köder zu sein, wenn man sie nah an den Wandleisten einsetzt. Das liegt daran, dass die meisten Mäuse an den Kanten entlang laufen und nicht quer über eine größere Fläche.

Die traditionelle Schlagfalle funktioniert als tödlicher Apparat. Der hier verwendete Federmechanismus wird so aufgespannt, dass er schon bei einer leichten Berührung der Maus zuschnappt. Noch immer sind diese klassischen Mausefallen oft aus einfachem Holz und Metall gebaut. Der Köder – Käse, Schokolade, Rosinen oder ein anderes Lockmittel – wird an dem dafür vorgesehenen Metallteil befestigt. Damit soll das Nagetier angelockt werden. Sobald die Maus nach dem Köder greift oder das Holzbrett herunterdrückt, wird die Feder ausgelöst: Der Metallbügel schlägt zu und bricht der Maus das Genick. Im Optimalfall tritt der sofortige Tod ein, doch einige minderwertige Schlagfallen funktionieren nicht perfekt, sodass die Maus nicht richtig getroffen wird und sich eine Weile quälen muss, bis sie erstickt.

Die tierfreundlichere Variante ist die Lebendfalle. Diese funktioniert ganz anders als die Schlagfalle und ermöglicht es, die eingefangenen Tiere später wieder in die Freiheit zu entlassen.
Allerdings muss man auch hier auf eine sorgfältige Verarbeitung und eine einwandfreie Funktion achten, denn ansonsten ist das Überleben der Nagetiere nicht immer garantiert. Eine Fehlfunktion beim Klappmechanismus kann die Maus einklemmen, sodass sie an den hier verursachten Verletzungen stirbt. Deshalb ist es wichtig, die Lebendfallen immer regelmäßig zu überprüfen.

Typischerweise sind die Lebendfallen wie ein Käfig aufgebaut. Die Maus kommt durch die Öffnung zu dem verlockenden Köder. In dem Moment, wenn sich die Köderbefestigung durch ihre Berührung bewegt, schnappt die Eingangsöffnung zu, sodass das Nagetier nicht mehr herauskommt. Teilweise handelt es sich um einen mechanischen Auslöser, der den Schließmechanismus aktiviert, doch es gibt auch moderne Mausefallen mit elektronischer Funktion.Einige dieser Lebendfallen haben eine spezielle Eingangsöffnung, die von den Mäusen nur in einer Richtung passiert werden kann. Teilweise ist es den Tieren sogar möglich, auch in die andere Richtung zu laufen, doch sie erkennen diesen Weg nicht. Wiederum andere Lebendfallen haben die Form einer gebogenen Röhre. Wenn die Maus hier eintritt, verschiebt sich der Schwerpunkt, sodass sich das Röhrenelement vom Eingang entfernt. Auch hier entkommt das Nagetier also nicht.

Als weitere Lebendfallen kommen die größeren Reusenfallen oder Massenfallen zum Einsatz. Diese Modelle werden vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt. Der Eingang hat die Form eines Trichters, sodass die Mäuse von außen leicht in den Käfig hineingelangen. Wenn sie drinnen sind, kommen sie jedoch nicht mehr zurück. Für sie sieht der mögliche Ausweg zu klein aus, des Weiteren werden sie von den scharfkantigen Drahtenden an der Flucht gehindert. Bei dieser Reusenfalle erinnert die Form an einen kleinen, umgestülpten Korb mit einem oder zwei Löchern.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Wenn man feststellt, dass sich Nagetiere im Garten, in der Garage oder sogar im Haus aufhalten, sollte man nicht lange warten.

Mäuse mögen vielleicht niedlich aussehen, doch es handelt sich um Schädlinge, die Krankheiten übertragen und außerdem viele Sachen zerstören können.
Deshalb greifen viele Menschen zu den Mausefallen Vergleichssiegern, die wir für unseren Bericht untersucht haben. Mit den geeigneten Ködern ist eine gezielte Bekämpfung der Nagetiere möglich.

Grundsätzlich hat man die Wahl zwischen den tierfreundlichen Lebendfallen und den tödlichen Schlagfallen. Diese beiden Methoden führen schon bald zu einem Erfolg, sodass das Grundstück wieder frei von Schädlingen ist. Übrigens ist der sprichwörtliche Käse für die Mäuse gar nicht so verlockend wie Süßigkeiten oder spezielle Lockmittel aus der Tierhandlung.

Für die besonders umweltfreundlichen Mausefallen aus unserem Test kommen typischerweise pestizidfreie Dauerköder zum Einsatz.
Diese funktionieren ohne Gift und haben trotzdem eine effektive Wirkung. Durch einen solchen Köder wird der Sexualtrieb der Mäuse beeinflusst. Die Maus kann, nachdem sie gefangen wurde, berührungslos aus der Mausefalle genommen werden. Die hygienische Bedienung einer solchen Dauerköderfalle ist relativ simpel, zudem haben diese Mausefallen den Vorteil, dass sie langfristig verwendet werden können.

Häufig werden die Mausefallen im Set angeboten, teilweise gleich mehrere auf einmal oder komplett mit Zubehör wie Köder. Die sicher zu bedienenden Geräte ermöglichen eine saubere Handhabung und verursachen in keinem Bereich Probleme. So sind die Lebendfallen für die Bewohner und auch die Haustiere keine Gefahr. Sie lassen sich sofort einsetzen und zeigen schnell einen Erfolg.

Die in der Lebendfalle gefangenen Mäuse können ausgesetzt werden, während die Schlagfalle ein endgültiges Resultat für das Nagetier bedeutet. Je nach eigener Tierliebe und abhängig davon, wie schlimm der Mäusebefall ist, kann man sich für die eine oder für die andere Version entscheiden. Auch die Umgebung – im ländlichen Bereich, am Stadtrand oder vielleicht sogar mitten in der City – kann Einfluss auf die Kaufentscheidung einer Mausefalle haben.

Welche Arten von Mausefallen gibt es?

Die verschiedenen Arten der Mausefallen aus unserem Test lassen sich passend zur individuellen Priorität und zur Wohnumgebung aussuchen. Die Meinungen, ob man eine Maus töten oder lieber am Leben lassen soll, gehen auseinander. Unser Testvergleich zeigt, dass es für jede Einstellung die passende Mausefalle gibt.

Wer sich als tierlieben Menschen ansieht und die Mäuse leben lassen möchte, der entscheidet sich für die Lebendfalle. Wenn jedoch eine rabiate Bekämpfung notwendig ist, kommt man um die Schlagfalle nicht mehr herum. Je größer der Mäusebefall ist, desto entschlossener muss man vorgehen. Das heißt, dass eventuell gleich mehrere Fallen aufgebaut werden müssen, damit die Plage bald vorbei ist.

Die Schlagfalle ist die traditionelle Variante. Früher bestand das Unterteil aus Holz und die Fallenkonstruktion aus Draht. Heute handelt es sich oft um Plastikfallen mit Schnappsystem. Diese lassen sich leichter reinigen als die Holzfallen. Wenn der Schnapper aus Metall ohne Kunststoff oder Schaumstoff konstruiert ist, dann kann viel Blut fließen. Darum entscheiden sich inzwischen viele Käufer für eine Schlagfalle mit Plastikummantelung. Hier tritt der Genickbruch schnell ein, ohne dass überall Bluttropfen zu sehen sind.

Allerdings besteht das Risiko, dass die Plastik-Schlagfalle die Maus nur einquetscht aber nicht sofort tötet. Das bedeutet für das Nagetier eine gewisse Leidenszeit. Darum sollte man darauf achten, dass der Schnapp-Mechanismus optimal funktioniert und auch die nötige Spannung hat.

Beim Aufstellen einer Schlagfalle muss man außerdem daran denken, dass diese Mausefallen für Haustiere und Kinder eine gewisse Gefahr darstellen. Wenn die Falle eine hohe Schlagkraft hat, kommt es womöglich zu ungewünschten Verletzungen.

Die Lebendfalle gilt als die humane Version. Sie besteht entweder aus einem Drahtkasten oder aus einer Kunststoffröhre.
Die Testsieger dieser Mausefallen haben keine scharfkantigen Türen, damit das Nagetier tatsächlich nicht leidet. Die Falle schließt sich, wenn die Maus den Eingang passiert hat. Beim Kauf einer solchen Mausefalle ist zu bedenken, dass die Tiere vor Schreck ihren Darm entleeren. Darum sollte man sich für eine Kunststofffalle entscheiden, die sich besser säubern lässt als ein Modell aus Holz oder Draht.

Bei dem Einsatz von Lebendfallen muss man diese regelmäßig überprüfen, denn sonst stirbt die gefangene Maus womöglich vor Hunger. Außerdem können die Mäuse einige Materialien durchknabbern und sich so selbst befreien. Auch das lässt sich nur durch eine ständige Kontrolle vermeiden. Beim Wegbringen der Mäuse ist es nicht nötig, sie anzufassen: Das ist für empfindliche Leute ein wichtiges Thema.

Auf die folgenden Vorteile sollte man bei der Auswahl einer Mausefalle besonders achten:

  • Praktische Reinigung,
  • gute Sicht darauf, ob eine Maus in der Falle sitzt oder nicht,
  • möglichst geringe Verletzungsgefahr,
  • Unbedenklichkeit,
  • Effektivität.

Die Nachteile spielen ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Rolle:

  • Materialien wie Plastik können durchgenagt werden,,
  • auch bei Lebendfallen kann es zum qualvollen Tod der Maus kommen.

So haben wir die Mausefallen getestet

Im Test der Mausefallen sind uns verschiedene Dinge aufgefallen, die man speziell berücksichtigen sollte. Dabei geht es nicht nur um die Frage nach der eigenen Tierliebe, sondern auch um die Funktion und Handhabung der Fallen. Wie effektiv diese tatsächlich sind, ist jedoch nicht allein von der Qualität abhängig, sondern auch vom Aufstellort und von dem verwendeten Köder.

Material und Hygiene

Das Material sagt viel über die Reinigungseigenschaften und die Hygiene der Mausefallen aus. Immerhin muss die Konstruktion gesäubert werden, wenn eine Maus darin gefangen oder sogar erschlagen wurde. Kunststoff und Metall lassen sich gut abwischen oder auch abspülen. So verschwindet nicht nur das Blut, sondern auch die Exkremente der Nagetiere. Darum sind sowohl bei den Schlagfallen als auch bei den Lebendfallen die pflegeleichten Materialien die Favoriten. Der Geruch von den zuvor eingefangenen Tieren würde nachfolgende Mäuse schon frühzeitig abschrecken.

Bei der Reinigung sollte man nur klares, lauwarmes Wasser verwenden, denn Spülmittel würde die anderen Tiere abhalten, in die Falle zu tappen.

Holz wird zwar noch bei den klassischen Mausefallen eingesetzt, es lässt sich jedoch nicht so gut säubern.

Die Handhabung

Die modernen Mausefallen aus dem Test 2017 lassen sich ohne viel Aufwand bedienen. Man muss lediglich den Köder einsetzen, den Eingang öffnen, ggf. den Schlagmechanismus spannen und die Mausefalle richtig platzieren. Bei der späteren Reinigung sollte man sicherstellen, dass keine Verletzungsgefahr besteht.

Worauf muss ich beim Kauf einer Mausefalle achten?

Die Entscheidung für eine Mausefalle richtet sich zunächst nach der Größe. Diese hängt wiederum davon ab, wo man die Falle platzieren will und wie stark der Mäusebefall ist. Wenn lediglich eine einzelne Maus gefangen werden soll und man schon weiß, wo sie ihr Schlupfloch hat, reicht eine kleine Mausefalle aus, die man direkt davor aufbaut. Für eine ländliche Gegend, in der auch größere Nagetiere öfters auftauchen, gibt es entsprechend große Fallen. Hier sollte man sich die Beschreibung der Mausefallen genau durchlesen, um zu überprüfen, ob diese auch für Wühlmäuse, Maulwürfe und Ratten verwendet werden können.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Einige Unternehmen wie Das Heimtier-Center, Keim und Luna bieten hochwertige Lebendfallen aber teilweise auch Schlagfallen an. Zu den weiteren Herstellern in diesem Bereich gehören Neudorff und Swissinno. Zudem gibt es im Baumarkt auch einfache Modelle, die ebenfalls im Rahmen der effektiven Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden können.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Mausefalle am besten?

Im Internet erhält man einen umfassenden Überblick, der dabei hilft, sich über die verschiedenen Fallensysteme zu informieren. Zudem fällt es hier sehr viel leichter als im Geschäft, die Mausefallen nach den eigenen Prioritäten zu sortieren oder eine Vorauswahl zu treffen. Im Fachhandel oder im Baumarkt dauert die Suche entsprechend länger, des Weiteren fehlt hier die direkte Vergleichsmöglichkeit mit ähnlichen Produkten.

Darum bietet sich der Internetkauf vor allem für diejenigen an, die einen schnellen Preisvergleich bevorzugen. Zudem sind die Empfehlungen von anderen Käufern sehr interessant, die man online nachlesen kann.

Für spezielle Fragen zum Thema Mäusebefall wenden sich viele Kunden gerne an die Fachverkäufer. Doch auch die Online-Händler kennen sich mit den verschiedenen Details aus, die man bei dem Telefonservice oder per Chat erfahren kann. Hier erhält man eine umfassende Beratung und kann gleich im Anschluss die geeignete Mausefalle online bestellen.

Wissenswertes & Ratgeber

Wer sich genauer über die Hintergründe zu Mausefallen informieren möchte, der erfährt in den folgenden Kapiteln mehr über die Historie und über die heutige Anwendung dieser Apparate. Teilweise geht es dabei um die Reinigungseigenschaften, des Weiteren haben wir uns auch mit den jeweiligen Besonderheiten der Mausefallen befasst.

Für welchen der Mausefallen Vergleichssieger man sich letztendlich entscheidet, richtet sich nach den persönlichen Prioritäten und nach der Tierliebe. Je nachdem, wie schlimm der Mäusebefall ist, kann es in diesem Zusammenhang im Laufe der Zeit zu einer Meinungsänderung kommen. Schon viele Menschen sind durch eine erhöhte Anzahl von Nagetieren etwas rabiater geworden. Trotzdem wünscht man den Mäusen normalerweise keinen qualvollen, langsamen Tod.

Die Geschichte der Mausefalle

Wer sich mit der Historie der Mausefallen beschäftigt, wird feststellen, dass es sich dabei eher um die Geschichte der Mäuseplagen handelt. Anfangs bedrohten die Nagetiere vor allem die Getreideernte oder andere landwirtschaftliche Erzeugnisse. Sie wollten an die Vorräte der Menschen kommen und nagten sich durch Säcke und Holz. So kam es dazu, dass sowohl auf den Höfen als auch in den Städten immer mehr Mäusefallen eingesetzt wurden. Schon im Altertum tüftelte man an Konstruktionen, die kleine und auch größere Nagetiere fangen oder töten sollten. Das setzte sich bis ins Mittelalter und sogar bis in die heutige Zeit fort.

In einigen Museen kann man die früheren und jetzigen Mausefallen noch heute betrachten. Noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein kamen die kleinen Nagetiere in viele Häuser hinein. Sie gelangten durch Keller und lose Bretter bis in die Wohnung, wo sie die Lebensmittel aus den Küchenschränken fraßen und ihre Köttel auf dem Boden hinterließen.

Nicht nur in schwierigen Zeiten waren die Mäuse also eine Bedrohung. Zudem wurden sie von vielen Menschen als eine Art Vorhut der noch stärker gefürchteten Ratten angesehen. Darum wehrte sich der Mensch dagegen und bekämpfte die Nager zuerst mit Schlagfallen, später auch mit Gift. Allerdings musste das Gift vorsichtig verwendet werden, denn schließlich sollten nur die Mäuse getötet werden aber nicht die Haustiere.

In früheren Jahrzehnten und auch Jahrhunderten wurde außerdem auf die Hilfe von Katzen und Mauswieseln gesetzt. Diese verjagten oder töteten die Mäuse, konnten eine Plage jedoch nur bis zu einem gewissen Grad einschränken. Darum erfanden die Menschen immer neue Mausefallen, die noch effektiver arbeiten sollten.

Bis vor einigen Jahrzehnten ging es vorwiegend darum, die Mäuse zu töten. Etwa seit den 1970er oder 1980er Jahren wird jedoch immer mehr darauf geachtet, die Tiere nicht zu quälen, sondern nach Möglichkeit am Leben zu lassen und auszusetzen. Teilweise werden deshalb auch keine Fallen eingesetzt. Stattdessen werden abschreckende Maßnahmen in die Wege geleitet, die die Nagetiere fernhalten sollen.

Außerdem spielen inzwischen die Lebendfallen eine wichtige Rolle. Unser Mausefallen Test beweist, dass diese mittlerweile zu den Favoriten gehören.
Das ist ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir uns heute nicht mehr so bedroht fühlen, wenn eine Maus auftaucht. Zwar will keiner unter einem eventuellen Mäusebefall leiden, doch auch die Mäuse werden als zu schützende Tiere angesehen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Mausefalle

Ebenso wie andere Nagetiere, beispielsweise wie Ratten, können Mäuse viel Dreck hinterlassen und Krankheiten übertragen.
Darum ist die Nachfrage nach einer effizienten Methode der Bekämpfung ungebrochen. Gerade wenn man auf seinem eigenen Grundstück einen Mäusebefall feststellt, möchte man schnell etwas dagegen unternehmen. Die Schädlinge sollen vertrieben oder getötet werden: Zu diesem Zweck setzt man moderne Mausefallen ein. Diese töten die Nagetiere sofort oder sie fangen sie lediglich, sodass man sie weit entfernt vom eigenen Haus wieder freilassen kann.

Tatsächlich besteht eine Krankheitsgefahr durch die schädlichen Nagetiere. Die Erreger, von denen die Mäuse häufig befallen sind, können auf die Menschen übertragen werden. Wenn die Tiere mit der menschlichen Nahrung in Kontakt kommen, ist eine Erkrankung fast schon vorprogrammiert.

Vor allem im Mäusekot sind viele Bakterien enthalten, die eine Krankheit auslösen können. Zu den typischen Erkrankungen, die durch eine Mäuseplage drohen, gehören Salmonellen, Typhus und die Weilsche Gelbsucht. Auch der Hantavirus oder Parasiten können durch den Kontakt mit Mäusen übertragen werden.

Gegen diese Gefahr sollen die modernen Mausefallen helfen. Man sollte jedoch die gefangene oder getötete Maus nicht berühren, um eine Infektion zu vermeiden. Welche Köder für die Mausefallen aus unserem Test geeignet sind, erfährt man zumeist in der Herstelleranleitung. Außerdem gibt es ein paar hilfreiche Internetseiten, die Tipps dazu geben, womit man die Mäuse anlockt.

Die Nagetiere interessieren sich offensichtlich besonders für Süßigkeiten wie Nougat und Schokolade. Auch Brot und Speck ist für sie eine Verlockung. Die Nagetiere sind zwar nicht rund um die Uhr hungrig, aber trotzdem nähern sie sich dem Köder und versuchen, sich das Futter zu schnappen.

Die meisten Fallen funktionieren mit einem Berührmechanismus: Sobald die Maus am Köder zieht, schnappt die Mausefalle zu. Damit ist der Nager im Käfig gefangen oder liegt tot unter dem Schnapper, wenn es sich um eine Schlagfalle handelt.

Mit Gift geht man heute kaum noch gegen Mäusebefall vor, wie die Fakten belegen. Es ist zu gefährlich, vor allem, wenn man kleine Kinder oder Haustiere hat. Außerdem ist auch die Schlagfalle eine bessere Methode. Hier muss man allerdings daran denken, dass eine gewisse Verletzungsgefahr besteht.

Mausefalle und Tierschutz

Der Tierschutz besagt, dass man Wirbeltiere und damit auch Nagetiere nicht töten sollte. Trotzdem möchte natürlich niemand Mäuse oder andere schädliche Nager im Haus haben. Die bewährten Schlagfallen für Mäuse, Ratten usw. sind jedenfalls nicht mehr so häufig zu finden. Stattdessen entscheiden sich die Leute lieber für die Lebendfallen. Hier bleiben die Nagetiere am Leben und werden in möglichst weiter Entfernung ausgesetzt, in der Hoffnung, dass sie nicht zurückkommen.

Grundsätzlich gelten die Lebendfallen als nicht so effektiv wie die Schlagfallen.
Trotzdem sind sie inzwischen die favorisierte Methode, jedenfalls bei den Tierschützern. Bei der Wahl des Köders sollte man natürlich auf Gift verzichten: Dieses würde nicht nur das Mäuseleben beenden, sondern auch andere Tiere gefährden.

Das Aussetzen der lebend gefangenen Mäuse ist eine Art Schutz der eigenen Gesundheit und widerspricht in keinem Moment den tierschutzrechtlichen Bedingungen. Als Alternative gibt es außerdem Ultraschallgeräte, welche die Nagetiere vertreiben sollen. Diese gelten als besonders tierfreundlich. Sie verursachen Geräusche, die von den Schädlingen als unangenehm empfunden werden. Sie halten jedoch nicht nur Mäuse fern, sondern auch andere Tiere. Darum eignen sich diese Geräte nicht für jeden Haushalt. Andere Fernhaltemittel, die mit künstlichen Duftstoffen funktionieren, sind im Allgemeinen nicht sehr effektiv. Zudem können die chemischen Substanzen eine Ursache dafür sein, dass Naturschützer von ihrem Einsatz abraten.

Die Schlagfalle als klassische Mausefalle wird von Tierschützern natürlich abgelehnt. Sie tötet das Nagetier oder verletzt es schwer. Rechtlich betrachtet, kann es beim Einsatz von solchen Mausefallen ebenfalls Schwierigkeiten geben. Grundsätzlich braucht man eine spezielle Genehmigung. Das Gesetz erlaubt die Tötung von Wirbeltieren nur unter bestimmten Umständen. Hier wird zusätzlich erwähnt, dass das Tier möglichst keine Schmerzen erleiden darf. Auch wer sich diese Gesetzestexte nicht durchliest, der weiß, dass es sich dabei um Tierquälerei handeln würde. Zudem kann man immer wieder lesen, dass das Töten von Mäusen und anderen Tieren moralisch bedenklich ist, auch wenn es sich um Schädlinge handelt.

FAQ

Wie wird die klassische Mausefalle aufgespannt?

Die typische Schlagfalle hat eine Verriegelungsstange an ihrer Bodenplatte, die von einer kleinen Klammer gehalten wird. Diese Klammer entfernt man vorsichtig und legt einen Köder auf die dafür vorgesehene Stelle. Sie wird von einem Ring gekennzeichnet und befindet sich auf einer Art Pedal. Sobald es von der Maus berührt wird, weil sie nach dem Köder greift, schnellt die Klammer zu. Während man den Köder anbringt, zieht man gleichzeitig den Klammerbogen zurück und hält ihn sicher an seinem Platz. So aufgespannt ist die Mausefalle bereit für den Besuch des Nagetiers.

Welche Köder eignen sich für die Mausefallen?

Käse und Speck werden meistens als Köder genannt, wenn es um das Thema Mausefalle geht. Meistens funktionieren jedoch andere Lockmittel besser, wie wir bei unserem Test der Mausefallen festgestellt haben. Sehr beliebt sind offensichtlich süße Sachen wie Nougatcreme und Schokolade. Auch ein Stückchen vom Müsliriegel, Nüsse und Butter verführen die Nagetiere zum Zugreifen. Ein Stück vom Würstchen oder eine Apfelspalte können ebenfalls eine Verlockung für die Maus sein.

Wo wird die Mausefalle am besten aufgestellt?

Der Aufstellort der Mausefalle ist ausschlaggebend für den Erfolg. Grundsätzlich funktioniert eine solche Falle dort besonders gut, wo man die Hinterlassenschaften der Mäuse gefunden hat. Nagespuren oder Mäusekot deuten darauf hin, in welchen Räumen die Nagetiere vorwiegend aktiv sind. Da sie meistens in der Nähe der Wand bleiben, sollte man auch die Mausefallen hier positionieren. Dicht an der Fußleiste hat man die größten Aussichten auf Erfolg.

Die Nagetiere mögen etwas abgedunkelte Ecken, darum kann man mit einem Karton ein wenig nachhelfen. Dieser wird so platziert, dass eine Art Höhle entsteht. Dadurch intensiviert sich gleichzeitig der Geruch, der vom Köder ausgeht.

Wenn man das Schlupfloch der Maus entdeckt hat, so kann man die Falle gleich davor aufstellen. So hat das Nagetier kaum eine Chance, an dem verlockenden Köder vorbeizulaufen.

Was tun mit der Maus, die in der Lebendfalle sitzt?

Wer ein Nagetier lebendig gefangen hat, der sollte es nach Möglichkeit nicht anfassen. Mäuse können gefährliche Viren übertragen, darum ist es besser, den Käfig oder das Rohr der Falle nur von außen zu berühren. Weit entfernt vom eigenen Haus lässt man das Nagetier laufen, am besten in der freien Natur.

Wohin mit der toten Maus?

Wenn in der Schlagfalle eine tote Maus liegt, so ekeln sich viele Menschen davor, diese zu berühren. Das sollte man auch tatsächlich vermeiden, denn die Gefahr einer Krankheitsübertragung besteht auch jetzt noch.
Am besten zieht man sich Handschuhe an, um das getötete Tier zu entsorgen. Wer ein eigenes Grundstück hat, kann sie in der hinteren Ecke eines Beetes eingraben. In den Mülleimer sollte man sie lieber nicht legen, denn hier kann sich nach einer Weile ein penetranter Geruch bilden.

Kann ich eine Mausefalle auch selbst bauen?

Einige Mausefallen sind ganz einfach zu basteln, während andere einen etwas komplexeren Aufbau haben. Besonders simpel lassen sich Fallen aus alltäglichen Gebrauchsgegenständen zusammenbauen. Hier kommt beispielsweise ein Eimer zum Einsatz sowie mehrere Boxen oder Bücher, die wie eine Treppe zum Rand dieses Behälters führen. Von dem Lockmittel gibt man eine kleine Menge auf die „Stufen“ und stellt den eigentlichen Köder in eine Schale, die in den Eimer kommt. Die Mäuse werden nicht widerstehen können und hineinspringen. Von alleine kommen sie nicht frei, sodass man sie wegbringen kann.

Eine weitere simple Mausefalle zum Selberbauen besteht aus einer Kunststoffflasche, die man zu einem röhrenförmigen „Gefängnis“ für das Nagetier macht. Das Prinzip ähnelt den Lebendfallen in Röhrenbauweise. Anders als bei dem Eimer eignet sich diese Falle jedoch nur für eine einzelne Maus.

Auch für die klassischen Mausefallen mit Schlagbügel gibt es Aufbau-Anleitungen. Hierfür braucht man jedoch etwas mehr Geschick. Zudem muss man sich überlegen, ob es tatsächlich eine Tötungsfalle werden soll oder ob eine Lebendfalle die bessere Variante ist.

Woran erkenne ich den Mäusebefall?

Für Mäusebefall gibt es verschiedene Anzeichen. Typische Spuren sind Mäuseköttel und angefressene Kanten von Pappe, dünnem Spanholz und/oder Nahrungsmitteln. Auch Geräusche können darauf hindeuten, dass eine oder mehrere Mäuse im Haus sind. Die Nagetiere sind an Kratz- und Kaugeräuschen in den Wänden zu erkennen, vor allem nachts. Vor allem die Hohlräume unter einem Dielenfußboden oder in Kellerräumen sind beliebte Wohnstellen für Mäuse.

Kleine Krümel und Fettflecken können ebenfalls auf einen Mäusebefall hindeuten. Verpackungen von Lebensmitteln sind angeknabbert und in den Ecken der Zimmer findet man Krümelspuren. Selbst die winzigen Fußabdrücke sind manchmal zu sehen. Bei einem stärkeren Befall kommt zudem noch ein unangenehmer Gestank hinzu: Tote Mäuse riechen extrem penetrant und sollten so schnell wie möglich beseitigt werden, ebenso wie ihre noch lebenden Verwandten.

Ist eine Katze vielleicht die bessere Lösung?

Die Hauskatzen von heute sind nicht unbedingt daran interessiert, Mäuse zu jagen. Manche Katzen liegen gerne dekorativ herum, ohne sich um eventuelle Nagetiere zu kümmern. Gerade auf dem Land wissen die Katzen jedoch, was von ihnen erwartet wird. Außerdem scheint bei ihnen der Jagdinstinkt stärker zu sein, sodass sie ein natürliches Mittel gegen Nagetiere sind. Teilweise bekämpfen sie sogar große Ratten oder halten sie zumindest fern. Allerdings gibt es auch verspielte Katzen, die die Mäuse nicht töten, sondern mit ihnen herumspielen.

Eignet sich die Mausefalle auch für andere Nagetiere?

Für Ratten sind die typischen Mausefallen, die wir getestet haben, eindeutig zu klein. Lediglich junge Ratten könnte man eventuell damit fangen. Ansonsten eignen sich die Fallen für Wühlmäuse und Feldmäuse. Auch Maulwürfe können in die Mausefallen tappen, allerdings halten sie sich im Allgemeinen an anderen Stellen auf und haben deshalb nicht die gleichen Laufwege wie Mäuse.

Nützliches Zubehör

Unser Test der Mausefallen bezieht auch die Zubehörteile mit ein, die für eine effektive Benutzung erforderlich sind. Neben den Mausefallen selbst braucht man auch die speziellen Köder bzw. Köderblöcke. Diese funktionieren häufig mit einem Lockstoff, sodass man nicht die eigene Nahrung verwenden muss, um die Mäuse zu fangen. Zum Teil gehören die Lockmittel gleich zum Lieferumfang der Mausefallen aus dem Test 2017. Zudem gibt es von den Herstellern natürlich auch separate Köderblöcke und Ersatzköder, mit denen die Falle nach Bedarf wieder aufgefüllt werden kann. So lässt sich die Mausefalle bequem wieder in Betrieb nehmen, auch nach einer längeren Pause.

Bei der Platzierung der Fallen kann eine Köderbox helfen. Sie unterstützt einen bei der bedarfsgerechten Aufstellung und erleichtert die zügige Bedienung. Mit wenigen Handgriffen hat man die Mausefalle an der gewünschten Stelle positioniert und kann sie ggf. noch verschließen.

Durch die Köderbox wird eine Verschleppung des Mäusebefalls verhindert, denn sie sorgt dafür, dass die Nagetiere nicht wieder ausbrechen.
Ein kindersicheres Verschlusssystem ist nützlich, um eine naive Befreiung durch den Nachwuchs zu vermeiden. Die meisten Köderboxen eignen sich sowohl für drinnen als auch für draußen.

Als Ergänzung zu den Mausefallen aus unserem Test 2017 eignen sich ggf. Geräte, die die kleinen Nagetiere nicht einfangen, sondern vertreiben. Ein Wühlmausschreck kann also eine effektive Erweiterung beim Kampf gegen Mäusebefall sein. Solche Geräte funktionieren mit einer ausgeklügelten Ultraschalltechnologie und ganz ohne Chemie. Das macht sie zu einer tierfreundlichen Lösung. Mit einem Solarmodul wird auch der Stromverbrauch nicht beeinflusst.

Im weiteren Sinne lassen sich auch andere Mittel zur Schädlingsbekämpfung mit zum Zubehör für die Mausefallen rechnen. Damit schützt man sich nicht nur gegen Mäuse, sondern auch gegen ungewünschte Insekten und andere tierische Besucher.

Auf Mäusegift sollte man möglichst verzichten. Es wird häufig in Form von Fraßködern angeboten, die auch bei schwierigen Umgebungsbedingungen ihre Effektivität nicht verlieren. Das Risiko, dass auch andere Tiere davon fressen, ist jedoch relativ groß. Es gibt zwar spezielle Mischköder für Mäuse, trotzdem kann man nicht ausschließen, dass sich eventuell auch nützliche Tiere bedienen. Außerdem besteht das Risiko, dass auch kleine Kinder in Kontakt mit dem Gift kommen. Das ist ein Hauptargument, warum man beim Aufstellen der Mausefallen nach Möglichkeit nur unbedenkliche Köder verwenden sollte.

Alternativen zur Mausefalle

Wie bereits beschrieben, kann man den Mäusebefall auch mit Gift bekämpfen. Bei diesen speziellen Fertigködern handelt es sich zumeist um Ködermischungen auf der Basis von Weizen, die in Beuteln verwendet werden. Solche Fertigköder dürfen nur in den dafür vorgesehenen Mausefallen bzw. Köderboxen zum Einsatz kommen. Diese Fallensysteme stellen sicher, dass weder Kinder noch Nutztiere den Köder berühren. Trotzdem bleibt immer ein Restrisiko, wenn man mit giftigen Substanzen hantiert. Darum ist auf eine absolut fachgerechte Ausbringung zu achten.

Die risikoarme Alternative zu einer der Mausefallen Vergleichssieger ist das Ultraschallgerät. Dieses vertreibt die Nagetiere durch seine Ultraschallschwingungen und sorgt dafür, dass das Grundstück frei von Mäusen bleibt. Allerdings konnten verschiedene Untersuchungen nicht eindeutig beweisen, dass die Ultraschall-Geräte tatsächlich effektiv funktionieren. Die abschreckende Wirkung scheint also nicht bei allen Apparaten wirklich vorhanden zu sein.

Die Mausefalle Marke Eigenbau ist sicherlich die preiswerteste Variante. Hier zeigt sich der Erfolg oft erst nach ein paar Versuchen, denn gerade am Anfang weiß man noch nicht so recht, wie die Falle im Optimalfall aussieht. Dafür kann man gerade für die einfachen Fallensysteme einfach ein paar nicht mehr benötigte Haushaltsgegenstände verwenden, um zu experimentieren.

Manche Leute schaffen sich auch eine Katze an, in der Hoffnung, dass diese sich um die Mäusejagd kümmert. Ob das funktioniert, hängt von dem Jagdtrieb des Haustiers ab und davon, wie viele Mäuse überhaupt in der Umgebung leben.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Mausefalle

http://lebendfalle-maus.de/koeder-fuer-mausefalle/

http://www.rentokil.de/maus-im-haus/maeuse-bekaempfung-maeuse-bekaempfen-maeuse-toeten-maus-bekaempfung-maus-bekaempfen/

http://lebendfalle-maus.de/

https://www.maeuse-in-der-wohnung.com/mausefalle/

https://www.aktiontier.org/themen/natur-und-artenschutz/leben-in-haus-und-garten/maeuse-in-der-lebenfalle-fangen/

http://www.rentokil.de/maus-im-haus/maeuse-krankheiten-maeusekot-maeuseplage/

http://ungeziefer-im-haus.de/ungeziefer-im-haus/nagetiere-bekaempfen/maeuse-vertreiben/mausefalle-selber-bauen/

http://osthessen-news.de/n1167460/ulrichstein-unersch-pflicher-erfindungsreichtum-beim-bau-von-mausefallen—ausstellung.html

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