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Rosenbogen Test 2017 • Die 9 besten Rosenbögen im Vergleich

Ein Rosenbogen bietet sich als dekorativer Akzent im romantischen Garten an, er kann aber auch verschiedene Zonen im Außenbereich voneinander abtrennen. So eignen sich die Rosenbögen aus unserem Test für den Übergang von der Terrasse zur Rasenfläche, als Variante für ein schlichtes Eingangstor oder um einen Sitzbereich abzugrenzen.

In unserem Testvergleich der Rosenbögen untersuchen wir einerseits die bevorzugten Materialien Metall und Holz, andererseits befassen wir uns mit den diversen Formen und zusätzlichen Elementen, die einen stabilen Aufbau ermöglichen.

Selbst wenn die Rosen oder andere rankende Pflanzen noch nicht an dem Rankbogen hochwachsen, fallen die Konstruktionen oft schon durch ihre attraktive Formgebung angenehm auf. Das gilt besonders für die verzierten Bögen, die manchmal auch in Form eines Hochzeitstores aufgebaut werden.

Rosenbogen Bestenliste  2017

Letzte Aktualisierung am: 

 DanDiBo Rosenbogen mit Tor PforteDanDiBo Rosenbogen mit Tor Pforte 110241 aus Metall Schmiedeeisen 274x172 cm Gartentor
Beckmann Rosenbogen-PlusLOYWE RosenbogenRosenbogen
Nexos Rosenbogen TorbogenRelaxdays Rosenbogen und RankhilfeRelaxdays Rosenbogen mit Tor HBT 228 x 116 x 36,5 cm Torbogen aus pulverbeschichtetem Stahl mit schöner Verzierung und Tür-Flügeln Rankgitter und Rankhilfe für Rosen & Kletterpflanzen, schwarz,10020031
TecTake Rosenbogen Torbogen Rankhilfe mit Tür Spalier Tor Rosen Bogen Metall

DanDiBo Rosenbogen mit Tor Pforte


DanDiBo Rosenbogen mit Tor Pforte 110241


Beckmann Rosenbogen-Plus


LOYWE Rosenbogen


Rosenbogen "Marseille" mit Tor


Nexos Rosenbogen Torbogen


Relaxdays Rosenbogen und Rankhilfe


Relaxdays Rosenbogen mit Tor


TecTake Rosenbogen Torbogen


 Bewertung1,01,21,51,71,81,92,12,22,4
MarkeDanDiBo AmbienteDanDiBoBeckmannLOYWEIntergardenNexosRelaxdaysRelaxdaysTecTake
Abmessung265 x 190 cm274x172 cm213 x 114 cm2016 x 206 cm114 x 52 x 206 cm260 x 130 cm233 x 153 cm228 x 116 x 36,5 cm240 x 140 cm
MaterialMetall SchmiedeeisenMetall SchmiedeeisenStahlMetallMetallMetallStahlMetallMetall
Gewichtk.A.ca. 35 kg15 kg5 kgk.A.8 kg3,8 kg7 Kgca. 2 Kg
Vorteile

  • Wunderschöner Rosenbogen mit Tor.
  • Aus Metall geschmiedet und aufwendig verziert.
  • Komplett mit Rostschutzfarbe grundiert und mit hochwertigen Lackfarben lackiert.


  • Komplett mit Rostschutzfarbe grundiert und mit hochwertigen Lackfarben lackiert
  • Aus Metall geschmiedet und aufwendig verziert. Farbe Patina Antik
  • Wunderschöner Rosenbogen mit Tor. Gartentor


  • stabil
  • verzinkt
  • beschichtete Stahl-Vierkantrohren.



  • Einfach aufzubauen
  • stabil



  • stabiles Vierkantrohr
  • aus pulverbeschichtetem Metall
  • Rosenbogen inklusive Törchen
  • Törchen mit Riegel


  • Weinblatt - Design
  • Sehr viele schöne Details
  • einfach zu montieren



  • Rankhilfe Rosen für Kletterpflanzen | witterungsbeständig
  • pulverbeschichteter Stahl
  • Verzierungen als Kletterhilfe



  • Sehr stabil und widerstandsfähig
  • Witterungsbeständig
  • Gestell aus pulverbeschichtetem Eisen
  • Einige Zentimeter eingraben für Stabilität


  • Witterungsfest
  • Türchen mit Verriegelung
  • Starker Halt, Kletterhilfe

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich



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Was ist ein Rosenbogen?

Ein Rosenbogen ist grundsätzlich ein hohes Rank-Element mit abgerundetem Bogen, der sich oben von einer Seite zur anderen spannt. Teilweise handelt es sich jedoch nicht um eine Bogenform, sondern um eine Art Spitzdach. Auf jeden Fall kombinieren die Rosenbögen aus dem Test 2017 ihren eigenen dekorativen Wert mit der Funktion einer Rankhilfe. So können Rosen und auch andere Klettergewächse an den beiden Seiten hochwachsen und formen in der Blütezeit eine eindrucksvolle Kulisse.

Meistens bestehen die Rosenbögen aus Naturholz oder Metall, doch es gibt auch Ausführungen aus Kunststoff. Sie werden gleich am Eingang des Gartens als Tor eingesetzt oder beim schmalen Übergang von einer Gartenzone in die nächste. Sichtachsen und Wege lassen sich durch die Rankbögen klar strukturieren. So entsteht eine geordnete und trotzdem natürliche Optik im Schrebergarten oder in der Grünanlage direkt am Haus.

Einige der Rankbögen verfügen auf einer oder beiden Seiten über Pflanzkübel. Wenn man den Bogen direkt am Beet aufstellt, ist ein solcher Kübel jedoch nicht nötig. Die Verzierungen selbst sind bereits eine Art Rankhilfe, zudem gibt es noch zusätzliche Elemente, die den Rosen und anderen Kletterpflanzen beim Wachsen mehr Halt geben. Abhängig davon, wo der Rosenbogen aufgestellt werden soll, kann eine zusätzliche Befestigung im Boden sinnvoll sein. Dafür sind einige mit Erdspießen ausgestattet.

Wie funktioniert ein Rosenbogen?

Die Funktionsweise der Rosenbögen bezieht sich zunächst auf die Bauart. Es gibt unterschiedliche Variationen bei der Form. So stehen neben dem klassischen Rankbogen auch Halbbögen oder einfache Säulen zur Auswahl. Unten an den Seitenelementen der typischen Rosenbögen befinden sich oft lange Metallstäbe, die bereits sicher fixiert sind. Diese Stäbe dienen als Erdspieße und geben dem Gerüst die nötige Standsicherheit. So können die Bögen problemlos das ganze Jahr über im Garten stehen bleiben. Bei einigen Rosenbögen aus unserem Test sind diese Spieße nicht vorhanden. Stattdessen haben die Hersteller Bohrungen eingearbeitet, durch die man die separat gekauften Erdspieße führt. So lässt sich ebenfalls eine sichere Verbindung zum Boden herstellen.

Als Variante gibt es auch Rankbögen, die an einer Wand montiert oder auf dem Pflaster bzw. den Terrassenplatten befestigt werden. Zu diesem Zweck sollten ebenfalls Löcher in das Gestell eingearbeitet sein, um diese Montagearbeiten zu erleichtern.

Wenn der Aufbau erfolgt ist, zeigt der Rosenbogen seine eigentliche Funktion: Er dient den Kletterpflanzen als sicherer Halt und wird von ihnen dicht umwachsen. So entsteht aus dem nackten Gerüst des Bogens eine Art grüne Säule, die oben schließlich zusammenwächst. Rosen und andere blühende Kletterpflanzen entfalten ihre duftenden und schönen Blüten. Auf diese Weise sorgen die Rosenbögen für eine romantische und verträumte Stimmung. Deshalb kommen sie unter anderem als Deko-Elemente bei einer Hochzeit oder bei einem Hochzeitstag zum Einsatz.

Eine weitere „Funktion“ der Bögen besteht in der Abwechslung, die durch die rankenden Rosen erzeugt wird. Fast jeden Tag ergibt sich ein neuer Anblick durch die Blüten, die sich nach und nach bilden und öffnen. Außerdem kann ein schöner Rankbogen kleine Ruhezonen im Garten bilden und die Blicke der Nachbarn abhalten. So entsteht eine idyllische Sitzecke am Gartenteich oder man fühlt sich auf der Terrasse etwas geschützter.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ob es sich um die Testsieger der Rosenbögen handelt oder um einfache, eher praktische Modelle, diese Rankhilfen sind eine interessante Gartendekoration und lassen sich vielseitig in die eigene, grüne Oase eingliedern. Dabei ist die Vielseitigkeit dieser Bogenelemente ein wichtiger Vorteil. Die leichtgewichtigen Rosenbögen aus unserem Test 2017 eignen sich für die Dekoration bei einer Hochzeitsfeier, während die robusten Ausführungen mit Erdspieß perfekt in den Garten passen. Nicht nur für Rosen sind die Bögen eine nützliche Rankhilfe. Sie können auch von anderen Zierpflanzen wie Clematis oder Efeu umrankt werden. Einige Gartenbesitzer verwenden die Rankbögen außerdem für den Gemüsegarten: Hier dienen sie beispielsweise den Bohnenpflanzen als Unterstützung. Besonders bei der Ernte ist ein solches Gerüst sinnvoll, denn die Schoten befinden sich zur Reifezeit in Schulter- oder Kopfhöhe, sodass man sich nicht zum Boden hinunterbücken muss.

Wenn Blauregen oder andere Kletterpflanzen daran hochgewachsen sind, kann man die Grundkonstruktion der Rosenbögen bald kaum noch erkennen. So entsteht ein sehr natürliches Gesamtbild. Wenn im Herbst die Pflanzen zurückgeschnitten werden, zeigen sich die mehr oder weniger verzierten Seitenelemente mit dem Bogen als obere Verbindung wieder deutlicher. Auch so präsentiert sich der Rosenbogen sehr dekorativ.

Durch die Bauart des Rosenbogens ist den Pflanzen sozusagen die Wuchsrichtung vorgegeben. Das gibt ihnen mehr Stabilität und bietet außerdem viel gestalterischen Spielraum im Außenbereich. Je nachdem, ob es sich um einen Rosenbogen mit eingebautem Tor handelt oder um einen offenen Durchgang, macht sich die Konstruktion besonders schön im Eingangsbereich des Gartens, am Rand zur Hausmauer oder weiter hinten.

Welche Arten von Rosenbögen gibt es?

Der klassische Rosenbogen formt einen offenen Durchgang und ist typischerweise aus Holz, Metall oder wetterfestem Kunststoff hergestellt. Ob es ein Modell in traditioneller, dezent verzierter Machart sein soll oder eine robuste Konstruktion aus stabilen Holzbalken, hängt von dem Stil des Gartens ab. Für eine romantische Umgebung eignen sich die Metallbögen sehr gut, die mit verspielten Elementen den Charme des Rosengartens betonen. Rustikale oder praktische Rankbögen passen sich an verschiedene Stilrichtungen im Garten an und machen sich außerdem gut als Begrenzung und Sichtelemente am Weg entlang der Beete. Im Folgenden möchten wir noch etwas näher auf die wichtigsten Materialien der Rosenbögen im Test 2017 eingehen.

Rosenbögen aus Metall zeigen sich sehr wetterfest, vor allem, wenn es sich um rostfreien und hochwertigen Stahl handelt. Eventuell kann bei Gelegenheit eine Neulackierung erfolgen, falls die obere Schicht nach einigen Jahren abblättern sollte.

Die Bögen aus Holz wirken natürlich und erweisen sich ebenfalls als beständig. Allerdings kann es im Laufe der Jahreszeiten zu Verfärbungen kommen. Damit das Holz langfristig ansehnlich bleibt, braucht es eine regelmäßige Behandlung mit Lasur, Lack und/oder Holzfarbe.

Die Rankbögen aus Kunststoff zeigen sich extrem pflegeleicht und werden weder durch Temperaturschwankungen noch durch Feuchtigkeit oder starke Trockenphasen beansprucht. Sie ahmen teilweise den Stil der nostalgischen Rosenbögen nach, dennoch wirken sie nicht ganz so edel wie die Metall- oder Holzelemente. Durch ihr leichteres Gewicht muss man außerdem darauf achten, dass sie fest genug montiert bzw. im Boden fixiert werden.

Bei den Rosenbögen mit Tür handelt es sich um eine Verschönerung für den Eingang zum Garten. Sie strahlen eine einladende Stimmung aus und sind manchmal im XXL-Format erhältlich. So bleibt auch dann genügend Platz zum Hindurchgehen, wenn die Rosen oder anderen Pflanzen den Bogen dicht überwuchern. Wenn der Rosenbogen groß genug ist, kann die Tür ggf. auch nachträglich eingebaut werden. Dafür braucht man aber viel handwerkliches Geschick oder die Adresse eines erfahrenen Schlossers.

Ein Rosenbogen kann eine niedrige Tür haben oder ein hohes Türelement, das als eine Art Sichtschutz dient. Auch Tore mit breiten Abständen zwischen den Stangen sind möglich und sehen gerade bei den Metallbögen exklusiv aus. Wichtig ist, dass die Rosenbögen mit Tür oder Tor richtig stabil gebaut sind. Ansonsten kann es bei dem ständigen Öffnen und Schließen geschehen, dass sich die Konstruktion etwas verzieht. Beim Befestigen eines solchen Bogens mitsamt Tür sollte man deshalb die Seitenelemente einbetonieren, um ganz sicher zu gehen, dass alles an seinem Platz bleibt und die Tür einwandfrei funktioniert.

Andere Rosenbögen aus unserem Test wölben sich über eine integrierte Bank. Sie lassen sich fast mit einem kleinen Pavillon vergleichen, denn der Bogen bildet gewissermaßen das Dach über dem Sitzelement. Ein solcher Rankbogen schafft eine kleine, blumige Oase im Garten und formt eine gemütliche Ecke. Die Rosenbögen mit Bank zeigen sich einerseits sehr stabil. Vor allem die Modelle aus Holz gelten als massiv und sind entsprechend schwer. Im Normalfall wird eine solche Kombination aus Rankbogen und Bank dauerhaft an einer Stelle aufgebaut, sodass es nicht möglich ist, sie bei einem Wechsel der Windrichtung oder bei starker Sonneneinstrahlung umzustellen. Bei der Suche nach dem idealen Platz für den Rosenbogen mit Bank sollte man entsprechend weitsichtig planen.

Viele Rosenbögen aus unserem Test haben auf beiden Seiten einen Pflanzkasten. Bei den Halbbögen befindet sich dieser Pflanzkasten nur auf einer Seite. In diesem Kasten füllt man Erde und Dünger ein, bevor die Rosen eingesetzt werden. Durch die integrierten Pflanzkästen lassen sich diese Bögen auch direkt auf dem Pflaster aufstellen oder an anderen Stellen im Garten, wo es keine Beete gibt.

Die Vorteile, die wir hier aufführen, gelten für alle Arten der Rosenbögen:

  • Sie bieten einen idealen Halt für Kletterrosen, Clematis usw.,
  • sie sind dekorative Gestaltungselemente für Garten und Terrasse,
  • sie helfen bei der Gliederung des Außenbereichs,
  • sie erzeugen eine romantische Stimmung,
  • sie eignen sich für viele Orte und schaffen Rückzugsgebiete und stille Plätze.

Die Nachteile beziehen sich hauptsächlich auf die Pflege des Materials und der Pflanzen:

  • Holz und Metall brauchen hin und wieder einen Neuanstrich,
  • die Kletterpflanzen müssen regelmäßig gegossen werden, damit sie auch hochwachsen.

So haben wir die Rosenbögen getestet

Um mit unserem Test der Rosenbögen eine Kaufberatung bereitzustellen, haben wir die einzelnen Merkmale im Detail angesehen. Damit fällt es den Kunden leichter, ihren eigenen Rosenbogen Testsieger zu entdecken und damit den Garten auf individuelle Weise aufzuwerten. Der Preis und die Qualität sind nicht die einzigen Maßstäbe, die eine Rolle spielen. Darum führen wir in diesem Kapitel die besonders wichtigen Auswahlkriterien der Rosenbögen auf.

  • Das Material
  • Die Optik
  • Die Befestigung
  • Zusatzelemente und Montage
Die robusten und dabei oft filigranen Rankbögen aus Metall haben oft eine Pulverbeschichtung oder Lackierung. Auch eine Verzinkung hilft gegen frühzeitige Verschleißspuren durch die Witterung. So bleibt die Optik über einen langen Zeitraum hinweg attraktiv. Des Weiteren hilft die Beschichtung vor Rost, der gerade bei dem feuchten Regenwetter in unseren Breitengraden eine gewisse Gefahr darstellt.

Bei den Rankbögen aus Holz gilt Massivholz als Favorit. Besonders die Harthölzer, beispielsweise Kiefer, überzeugen durch ihre Langlebigkeit. Dennoch ist mindestens einmal im Jahr eine Behandlung mit Lasur oder Farbe sinnvoll, damit die Oberfläche weiterhin ansehnlich bleibt.

Die Bögen aus Kunststoff sind relativ leicht, dafür punkten sie mit ihrer Wetterbeständigkeit. Ggf. kann es nötig sein, für den besseren Halt der Rankpflanzen zusätzliche Teile einzusetzen.

Verspielt oder geradlinig, im Antik-Look oder modern und funktional, bei den Rosenbögen aus unserem Test zeigt sich eine breite Vielfalt. So ist es kein Problem, eine schöne Form im bevorzugten Material auszuwählen. Grundsätzlich haben die Holzbögen einen rustikalen Charakter, während die Metall-Rosenbögen eine gewisse Romantik ausstrahlen. Auch die Farbe beeinflusst die optische Wirkung: So sehen Rankhilfen im Weiß immer frisch aus, während dunkle Farbtöne mehr Zurückhaltung zeigen.
Die Hersteller der Rankbögen geben Empfehlungen für die Befestigung ab, die vom Material und von der Bauart abhängen. Außerdem gehören die entsprechenden Montageteile oft mit zum Lieferumfang der Rosenbögen. Grundsätzlich stehen diese Bögen besonders sicher, wenn man sie einbetoniert. Ein solches Fundament erfordert nicht so viel Aufwand, wie der Laie vermuten mag. Trotzdem greifen viele Gartenfreunde zu den Rosenbögen mit vormontiertem Erdspieß. Sie lassen sich im Handumdrehen im Boden sichern. Andere Ausführungen sind lediglich vormontiert, sodass man den Erdspieß oder die Stangen, die ins Betonfundament kommen, zunächst am Grundgerüst fixieren muss.
Neben den einfachen Rosenbögen gibt es auch zusätzliche Elemente, die sich separat hinzukaufen lassen oder gleich mitgeliefert werden. Das kann eine kleine Sitzbank sein, eine Tür, eine Extra-Verzierung oder seitliche Pflanzkübel. Diese Teile sollten genau auf die Größe des Rankbogens zugeschnitten sein, damit es beim Aufbau nicht zu Problemen kommt. Die Anleitung der Hersteller gibt Aufschluss über das Montagezubehör und darüber, wie die einzelnen Komponenten zusammengefügt werden.

Worauf muss ich beim Kauf eines Rosenbogens achten?

Welcher Rosenbogen im individuellen Fall der Testsieger ist, können wir in unserem Ratgeber nicht sagen. Allerdings möchten wir den Kaufinteressenten die nötigen Hinweise liefern, worauf man im Speziellen achten sollte. Im Allgemeinen gelten die Konstruktionen aus Metall bzw. Stahl als besonders langlebig, außerdem sind die dünneren Streben kaum zu sehen, wenn die Rosen an den Seiten hochklettern. Holzbalken bleiben selbst im Sommer, wenn alles dicht bewachsen ist, noch sichtbar.

Die Entscheidung, ob es Metall, Kunststoff oder Holz sein soll, richtet sich nicht allein nach dem Geschmack, sondern auch nach der Beständigkeit der verschiedenen Materialien. Außerdem spielt es eine gewisse Rolle, wie viel Aufwand man für die Pflege der Rosenbögen betreiben möchte.

Natürlich sollte auch die Größe stimmen. Das ist vor allem für den Eingang des Gartens wichtig, wenn die Durchgangsbreite des Rosenbogens genügend Platz bieten soll. Das Gewicht und der gesamte Aufbau können eine Rolle spielen, wenn man den Bogen alleine aufbauen möchte. Auch für den Fall, dass der Rosenbogen hin und wieder umgestellt wird, sollte man das Gewicht und die Art der Befestigung berücksichtigen.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Zu den renommierten Marken von Gartendekoration und Rankbögen gehören Beckmann, Relaxdays und vidaXL. Bei den zahlreichen Produkten dieser Hersteller wird deutlich, wie unterschiedlich der Bedarf bei den Gartenbesitzern ist. Lackierter Stahl oder natürlich aussehendes Holz, viele Designs sind möglich. Die Baumärkte bzw. ihre Eigenmarken haben ebenfalls einige schöne Rosenbögen im Programm. Zudem gibt es schöne und stabile Rankbögen von Firmen wie Deuba, Jago, Nexos und vielen weiteren Experten für Gartenzubehör und Deko.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Rosenbogen am Besten?

Gartenbesitzer stöbern gerne im Baumarkt und in speziellen Fachgeschäften nach Pflanzen und Rankhilfen. Hier ist das Sortiment allerdings etwas eingeschränkt, sodass man nur eine kleine Auswahl vorfindet. Im Internet gibt es weitaus mehr Rosenbögen, wie unser Test beweist. Dennoch vertrauen viele Kunden weiterhin auf den Direktkauf im Geschäft bzw. im Baumarkt. Hier haben sie die Artikel vor Augen und können das Material auch anfassen. Bei Fragen zur Montage hilft das Verkaufspersonal gerne weiter, allerdings muss man manchmal damit rechnen, dass nicht jeder Verkäufer Erfahrung mit den Gartenartikeln hat. Dennoch spielt der persönliche Kontakt beim Kauf im Laden eine entscheidende Rolle für die traditionellen Kunden.

Der Kauf im Internet setzt sich trotzdem immer mehr durch. Unter anderem hängt das mit den bequemen Such- und Filterfunktionen zusammen. Diese bringen die Kunden schnell in die richtigen Online-Shops oder auf die Vergleichsseiten. Durch das Eingrenzen auf bestimmte Rosenbögen, beispielsweise auf die klassischen Modelle ohne Tür und ohne Pflanzkübel, reduziert sich die Menge der angezeigten Produkte. So fällt es einem leichter, den eigenen Testsieger der Rosenbögen zu bestimmen. Auch der Bestellprozess selbst ist unproblematisch, zudem braucht man sich beim Kauf nicht an die üblichen Öffnungszeiten zu halten.

Falls es zu bestimmten Details Fragen geben sollte, kann man die Online-Verkäufer oft telefonisch oder per Mail kontaktieren. Auch wenn es im Anschluss an die Bestellung Probleme geben sollte, erhält man Hilfe beim Service-Team.

Gerade bei den größeren und vor allem schweren Aufbauten ist die Lieferung ein relevanter Vorteil: Man muss sich bei der Internet-Bestellung also nicht um den Transport nach Hause oder in den Schrebergarten kümmern. Teilweise lässt sich ein bestimmtes Lieferdatum vereinbaren und auch ein Zeitfenster wird oft angegeben.

Wissenswertes & Ratgeber

Mit Rosenbögen lässt sich ein Garten gezielt strukturieren, sodass er mehr Atmosphäre bekommt. Die Bogenelemente dienen als eine Art Trennung zwischen verschiedenen Gartenteilen oder sie befinden sich gleich vorne, wo sie als Eingangstor dienen. Je nach Konstruktion können sie einen Übergang darstellen oder eine kleine Abschirmung bilden. Ihren eigentlichen Zweck erfüllen sie in der Blütezeit der Kletterrosen: Dann sind die Seitenwände der Rosenbögen dicht bewachsen und eine Rose blüht neben der anderen. So entsteht einerseits ein schöner Blickfang, andererseits verströmen die Rosen einen wunderbaren Duft, der beim Durchqueren der offenen Rankbögen besonders intensiv in die Nase steigt.
Die verschiedenen Arten der Rosenbögen aus dem Test 2017 bieten viel gestalterischen Spielraum. Schon im Vorgarten kann man einen Eingangsbogen aufstellen. Kombiniert mit Pflanzkübeln auf beiden Seiten oder mit einem kleinen Tor in der Mitte haben die Rankbögen teilweise einen sehr ländlichen Charme. Andere wirken ein wenig rustikal oder modern, je nachdem, aus welchem Material sie gefertigt und in welcher Farbe sie gestaltet sind.

Da unser Test der Rosenbögen auch ein Ratgeber sein soll, haben wir uns mit den vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten auseinandergesetzt und außerdem die Variationen dieser Elemente detailliert zusammengefasst. Des Weiteren möchten wir auch einige interessante Dinge zur Geschichte der Rosenbögen aufführen und Tipps für die Handhabung bzw. Bepflanzung geben.

Die Geschichte des Rosenbogens

Wie alt der Rosenbogen ist, lässt sich kaum feststellen. Ein Blick in die Historie des Gartenbaus zeigt, dass es schon in der Antike die Pergola gab, die als eine Variante des Rankbogens angesehen werden kann. Mit diesen Durchgängen, die gleichzeitig als Rankhilfe eingesetzt wurden, verzierte man schon im alten Griechenland die Villen und Ziergärten. Bis heute erfreut sich die klassische Pergola einer großen Anhängerschaft, denn sie schafft interessante Übergänge im Außenbereich. Grundsätzlich wird sie an eine feste Wand angelehnt. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es auch immer häufiger freistehende Durchgänge in Form von Rankgerüsten, die jedoch nicht als Pergola bezeichnet werden.

Unter anderem wurde und wird noch heute eine solche Pergola als Durchgang zur Terrasse benutzt. Gleichzeitig dient sie als eine Art Abgrenzung. Die senkrechte Seite besteht typischerweise aus einer Rankkonstruktion. Nach oben hin ist die Pergola häufig offen oder das Gerüst wird hier fortgeführt, sodass sich die hochwachsenden Pflanzen zu einem Dach formen.

Die einfachen, nur senkrecht stehenden Rankhilfen sind auch unter den Begriffen Rankgerüst oder Spalier bekannt. Der Rankbogen oder auch Rosenbogen ist eine Abwandlung bzw. Weiterentwicklung dieser einfachen Konstruktionen.

Im frühen 18. Jahrhundert hat sich vor allem bei der Gestaltung der englischen Gärten viel getan. Zunächst begeisterten sich die Garten- und Parkbesitzer für natürliche Szenerien ohne viele formale Elemente. Bis ins 19. Jahrhundert hinein folgte eine Stilphase auf die andere, was sich auch auf die gesamte europäische Gartenkunst auswirkte. Besonders das Viktorianische Zeitalter hat für den Gartenbau in England und auch in ganz Europa eine große Bedeutung. Die Kombination aus landwirtschaftlichem Charme und Romantik führte zu immer neuen Ideen für die privaten Gärten sowie für die öffentlichen Parks. Unter anderem kamen funktionale, rechteckig geformte Rankgitter um Einsatz. Diese wurden ursprünglich aus Holz hergestellt. Im späten 19. Jahrhundert waren sie in immer mehr Gärten zu sehen, teilweise im Zusammenhang mit der landwirtschaftlichen Nutzung, teilweise hinter Wohnhäusern.

Mit der Zeit veränderten sich diese schlichten Rankgitter von einer einfachen Spalierkonstruktion zu diagonalen Systemen mit dünneren Balken. Sie formten häufig ein Muster aus Rauten und führten an der Hauswand entlang. Als Umrahmung von bestimmten Fassadenelementen kamen abgerundete Formen bzw. Bögen hinzu. Dennoch handelte es sich weiterhin vorwiegend um Elemente der Fassadengestaltung.

Die Entwicklung der Gartenbaukunst brachte die Pioniere in diesem Bereich darauf, die Rankgitter auch für andere Bereiche anzuwenden und sie entsprechend zu verändern. Wahrscheinlich entstand so der Rosenbogen, wie wir ihn beispielsweise aus den romantischen englischen Rosengärten kennen.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wandelte sich das Bild in den Gärten und Parks gleich mehrmals. Anfangs wurden die Rankhilfen anfangs hauptsächlich in den Nutzgärten eingesetzt. In Europa entstand das Interesse an privaten Ziergärten erst einige Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Das zeigt sich bei einem Vergleich der Schrebergärten aus den 1960er Jahren mit den Kleingärten aus den 1980er Jahren. Mit jedem Jahrzehnt wuchs die Begeisterung für farbenfrohe Blumen. So verwandelte sich der Garten von einem Gemüse-Lieferanten in eine Art Ruheoase mit Zierpflanzen wie Rosen und Stauden.

In diesem Zusammenhang wollten die Gartenbesitzer ihre grüne Oase neu gestalten. Für die formale Gestaltung kamen Rosenbögen und Pergolen zum Einsatz. Etwa von 1980 bis heute haben sich diese Deko-Elemente vervielfacht und auch verbessert: Das Material ist beständiger geworden und die praktischen Befestigungselemente unterstützen die sichere Montage.

Heute ist die Begeisterung an schönen Gärten mit romantischen Elementen ungebrochen, wie die dekorativ gestalteten Außenbereiche zeigen. Auch in den nüchternen, „modernen“ Gärten gibt es klassische oder innovative Rosenbögen. Die aktuellen Gartentipps zeigen, wie man diese Bögen richtig platziert.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Rosenbogen

Die Rosenbögen, die wir einem detaillierten Test unterzogen haben, fügen sich in viele Zonen des Gartens ein. Teilweise können sie sogar in einem Wintergarten aufgestellt werden, um hier als Deko-Element in Kombination mit Pflanzen die Blicke auf sich zu ziehen. Die Accessoires punkten jedoch nicht allein durch ihre Attraktivität, sondern auch durch ihre Vielseitigkeit. Diese zeigt sich unter anderem in den verschiedenen Begriffen, die für die diversen Formen der Rankbögen verwendet werden.

Neben den Bezeichnungen Rosenbogen und Rankbogen spricht man auch von einem Pflanzbogen oder von einer Rankhilfe. Diese Namen deuten darauf hin, dass die Rankbögen nicht allein für Rosen verwendet werden können. Auch für andere Kletterpflanzen eignen sich die Konstruktionen, gleichgültig, ob sie als eine Art Strukturelement zwischen zwei Gartenbereichen aufgebaut werden oder als Rahmen des Eingangstors.

Im Allgemeinen haben die Rosenbögen, die wir getestet haben, eine Breite zwischen 60 und 90 cm, wobei einige Modelle auch noch breiter sind. Sie sollten auf jeden Fall groß genug sein, damit man hindurchgehen kann, ohne an den Seiten anzustoßen. Die Höhe liegt typischerweise bei 200 oder 220 cm. Damit lassen sie ausreichend Platz, auch wenn ein paar Rosenzweige leicht hinunterragen. Bei der Tiefe gibt es viele Möglichkeiten: Schmale Rankbögen sind an den Seiten nur wenige Zentimeter tief, andere können bis zu einem halben Meter Tiefe haben.

Im Zusammenhang mit den Fakten zu den Rosenbögen möchten wir noch einige Empfehlungen zu den Pflanzen geben, die sich an dem Element hochranken. Es sollte sich auf jeden Fall um Kletterpflanzen handeln, damit der Bogen auch bis zu seiner obersten Stelle umrankt wird. Das heißt, dass die Gartenbesitzer vor allem auf die Wuchshöhe achten sollten. Efeu ist für seinen starken Wuchs bekannt und braucht einen regelmäßigen Rückschnitt, damit er nicht zu sehr wuchert. Als Immergrün schlingt sich der Efeu auch in der kalten Jahreszeit mit seinem Laub um die Rankbögen. Auch das immergrüne Geißblatt verliert im Winter nicht seine Blätter. Andere Kletterpflanzen wie Schildknöterich und Pfeifenwinde kommen ebenfalls für die Bepflanzung der Rosenbögen infrage.

Im Allgemeinen sind es meistens Rosen, die zusammen mit blühenden Klettergewächsen wie Clematis am Rankbogen hochwachsen und sich daran festhalten. Zu den besonders beliebten Kletterrosen gehören die folgenden Sorten:

  • Rosarium Uetersen – wird zwei bis drei Meter hoch, Blüten hellrosa bis dunkelrosa, üppig und wetterfest,
  • Bantry Bay, wächst bis zu drei Meter hoch, Blüten rosa, Laub dunkel, mehrmals blühend,
  • New Dawn – wächst drei bei vier Meter hoch, Blüten rosa-weißlich, pflegeleicht und robust,
  • American Pillar – wächst vier bis sechs Meter hoch, Blüten pink, schnell wachsend, Blütezeit ab Juni oder Juli,
  • Francois Juranville, wächst fünf bis acht Meter hoch, Blüten Porzellanrosa, kaum Dornen.

FAQ

  • Wo und wie stelle ich den Rosenbogen auf?

Der Standort eines Rankbogens orientiert sich an den Gegebenheiten im Garten sowie an den Rankpflanzen. Wichtig ist, dass der Rosenbogen sicher steht. Zu diesem Zweck sollte man eine ebene Fläche auswählen. Die Befestigung erfolgt im Allgemeinen durch Erdspieße oder durch das Einlassen in den Boden. Hierfür muss ein Betonfundament hergestellt werden, damit die Konstruktion stabil steht. Abhängig von der Umgebung kann der Rosenbogen auch mithilfe von seitlichen Verstrebungen an der Hauswand, am Gartenzaun oder an anderen Elementen fixiert werden. Bei der Positionierung sollte man außerdem auf die hauptsächliche Windrichtung achten und auf das Gewicht, das die Rankpflanzen mit der Zeit bekommen können.

  • Welche Rankpflanzen eignen sich noch für den Rosenbogen, abgesehen von Rosen und Clematis?

Als weitere Kletterpflanzen mit schönen Blüten oder mit immergrünem Laub eignen sich beispielsweise Prunkwinde, Passionsblume und Duftwicke. Auch Wein und Sternwinde machen sich sehr schön an den Rankbögen, wenn sie zu einer relativ dichten Blätterwand heranwachsen. Je nachdem, wie schnell diese Pflanzen wachsen, muss man die Triebe nur hin und wieder oder etwas häufiger zurückschneiden. Ansonsten könnte der Durchgang unter dem Rosenbogen zuwachsen. Die Ratgeber für Hobbygärtner liefern alle wichtigen Details zum idealen Zeitpunkt für den Rückschnitt und zu den Düngersorten, die bei Bedarf zum Einsatz kommen.

  • Welche Pflege benötigt der Rosenbogen?

Wie die Pflege der Rosenbögen aus unserem Test 2017 aussieht, richtet sich nach dem Material. Im Allgemeinen beginnt man im Herbst mit der Reinigung und Aufbereitung der Rankbögen, also nach dem Rückschnitt der Rankpflanzen. Bei den Bögen aus Metall und Kunststoff reicht es meistens aus, die Oberflächen feucht abzuwischen. Wenn einige Schmutzstellen schwer zu entfernen sind, hilft ein mildes Reinigungsmittel. Bei Metall kann es nach einigen Jahren zu Verfärbungen oder Andeutungen von Rost kommen. Dann sollte man den Wetterschutz erneuern.

Bei den Rosenbögen aus Holz dauert die Pflege etwas länger. Das Naturmaterial braucht jedes Jahr eine erneute Imprägnierschicht. Diese lässt sich jedoch erst dann auftragen, wenn die bisherigen Verschmutzungen beseitigt sind. Nach der Imprägnierung kann man zusätzlich einen Lackschutz oder Farbe auftragen. Des Weiteren sollte man prüfen, ob die Verankerung noch stabil ist und die einzelnen Elemente im Bedarfsfall stabilisieren.
  • Was sind die Vorteile bei den Rosenbögen aus Kunststoff?

Grundsätzlich wirken die Bögen aus Kunststoff nicht so natürlich und romantisch wie die Modelle aus Holz und Metall. Dennoch entscheiden sich viele Gärtner für diese praktischen und pflegeleichten Kunststoff-Bögen. Hier kann nichts rosten oder porös werden, zudem ist das solide Material auch gegen eine starke Sonneneinstrahlung resistent. Wer sich trotzdem an dem unnatürlichen Aussehen der Rosenbögen aus Kunststoff stört, der kann darauf vertrauen, dass das Material kaum noch zu sehen ist, wenn die Kletterrosen daran hochranken.

  • Eignen sich die Rosenbögen auch für kleine Gärten?

Selbst in einem kleinen Garten am Haus sorgt ein Rosenbogen für ein nostalgisches Flair oder einfach für einen hübschen Akzent. Wenn nur wenig Platz vorhanden ist, um hindurchzugehen, kann eine Variante mit Sitzbank die richtige Wahl sein. So hat man auch in einem nur wenige Quadratmeter großen Garten ein kleines Plätzchen zum Entspannen. Als Ausgang von der Terrasse zur Rasenfläche kann auch ein normaler Rankbogen zum Durchgehen aufgebaut werden. Hier wirkt der Rosenbogen keinesfalls fehl am Platz, sondern er setzt einen interessanten Akzent.

  • Muss man spezielle Haken am Rosenbogen befestigen, an denen sich die Pflanzen festhalten können?

Nein, normalerweise sollten die Balken und Rankgitter an den Seiten als Rankhilfe ausreichen. Typischerweise suchen sich die Kletterpflanzen immer die nächsten Sprossen oder vertikalen Streben aus, um sich herumzuschlingen oder festzuhaken. Das fällt einem spätestens dann auf, wenn man versucht, einzelne Triebe von den Stangen zu lösen. Bei Clematis und einigen anderen Rankpflanzen formen sich kleine Knoten, die dafür sorgen, dass sie auch bei Nässe nicht abrutschen.

  • Wie gehe ich vor, wenn neben der Rose auch noch eine ander Pflanze am Rosenbogen hochranken soll?

Wer Rosen und Clematis kombinieren möchte, der sollte in den ersten beiden Jahren nur die Rose pflanzen. Die Clematis oder Waldrebe wird erst dann dazugepflanzt, wenn die Rose richtig Wurzeln gefasst hat. Der empfohlene Pflanzabstand liegt bei mindestens 30 Zentimetern. Auch andere Kletterpflanzen wie Geißblatt eignen sich als Partner für die Rosen. Allerdings sollte man Pflanzen auswählen, die nicht zu stark wuchern, denn sonst verschwinden die Kletterrosen unter den stärkeren Sorten.

Nützliches Zubehör

Die Testsieger der Rosenbögen werden von den Herstellern häufig mit umfangreichem Zubehör geliefert. Dieses erleichtert den Aufbau und bietet manchmal gleich mehrere Optionen beim Zusammenstellen der Elemente. Abhängig von der Bauart lassen sich die Seiten bei einigen Modellen wahlweise etwas länger oder kürzer zusammenfügen. Auch die Erdspieße bzw. die Bodenelemente bieten den Anwendern oft verschiedene Möglichkeiten.

Damit die Rankbögen dauerhaft sicher stehen, lohnt sich ein Blick auf die Empfehlung und Anleitung des Herstellers. Unter den erfahrenen Gärtnern ist es fast schon selbstverständlich, die Pfosten einzubetonieren. Hierbei helfen die Erdnägel und die Vorbohrungen am unteren Ende der Seitenelemente. Auf jeden Fall sollte eine Montageanleitung vorhanden sein, die darauf hinweist, welches Zubehör im Paket zu finden ist und wie man die Bauteile zusammenfügt.

In vielen Fällen sind auch die Schrauben für die entsprechenden Verbindungen ein Bestandteil der Lieferung bei den Rankbögen. Ein solches Set beinhaltet auch spezielle Schraubensätze für die solide Fixierung im Boden sowie für die Zierelemente der Rosenbögen.

Wenn die Rosen am Anfang noch Probleme haben, sich am Gestänge der Bögen hochzuranken, so kann man spezielle Halterungen dafür anschaffen. Solche Rosenhalterungen bieten den Zierpflanzen etwas besseren Halt und dienen zudem als eine Art Schutz, falls es windig wird. Im Allgemeinen handelt es sich bei dieser Konstruktion um einen nach oben hin geöffneten Ständer, der dafür sorgt, dass die Rosenblüten nicht nach unten abknicken. Mit dem oberen, weiten Ring dient die Halterung als eine Art Auflage für die volle Blüte. Für den Stamm der Rosenpflanze ist der intelligent konstruierte Ständer keine Gefahr.

Bei den speziellen Formen der Rosenbögen findet sich noch weiteres Zubehör wie eine passende Gartenbank, Pflanzkästen oder ein kleines Spalier. Diese Extras können bereits im Lieferpaket beinhaltet sein, anderenfalls lassen sie sich auch separat bestellen. Nach Wunsch kann man diese Teile alle miteinander kombinieren oder nur einzeln nutzen. So entsteht ein individuelles und idyllisches Gartenelement.

Alternativen zum Rosenbogen

Der komplette Rosenbogen kann ersatzweise aus einzelnen Teilen selbst zusammengestellt werden. Hierfür benötigt man Rankgitter für die Seiten und ein Bogenelement für das Dach, das aber auch weggelassen werden kann. Wenn es um die Gestaltung eines Durchgangs geht, kommt auch die klassische Pergola infrage. Ein Mini-Pavillon kann außerdem als Ersatz für einen Rosenbogen mit Sitzbank verwendet werden. Viele Gartenbesitzer entscheiden sich auch für das Aufstellen von Pflanzgittern mit Wand. Das ist zwar nicht direkt eine Alternative für den Rosenbogen, doch auch auf diese Weise lässt sich der Außenbereich akzentuieren und mit ein paar Sichtschutzwänden gestalten. Wenn die Kletterrosen an den Rankgittern blühen, entsteht also ebenfalls eine romantische Atmosphäre im eigenen Garten.

Weiterführende Links und Quellen

https://www.gartenmagazin.net/torboegen-fuer-den-garten-auswahl-und-bepflanzung/

http://www.rosenbogen.de/rosenbogen.html?gclid=CPeupqDnkdICFdU_GwodT1sIxw

http://garten.ladenzeile.de/pflanzzubehoer-rankhilfe-rankbogen/

https://www.kuheiga.com/rosenbogen-und-laubengang-kuheiga-com/

http://www.meingartenversand.de/gartenzubehoer/rosenboegen.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Pergola

https://de.wikipedia.org/wiki/Rankger%C3%BCst#Geschichte

http://www.garten-europa.com/laender/england/

https://www.mein-schoener-garten.de/rosenbogen-4071

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