Suche
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type

Seitenmarkisen Test 2017 • Die 10 besten Seitenmarkisen im Vergleich


Warning: apcu_store(): apc_store expects key parameter to be a string or an array of key/value pairs. in /www/htdocs/w012b8c4/wp-content/plugins/expertentesten-price-comparison-2/ApcCache.php on line 84

In unserem Produktvergleich der Seitenmarkisen untersuchen wir nicht nur die Top-Produkte, sondern auch die Standardausführungen. Die vielfältigen Modelle der Markisen sorgen für einen idealen Sonnenschutz und zeigen sich dabei sehr flexibel. Im Gegensatz zur herkömmlichen Markise eignen sich die Seitenmarkisen auch zum Abblocken von schräg einfallenden Sonnenstrahlen. Das heißt, dass sie zusätzliche die Blicke der Nachbarn abhalten. Darum entscheiden sich immer mehr Menschen für eine zusätzliche Seitenmarkise, die sozusagen eine ruhige Oase schafft und das Wohngefühl verbessert.

So schön die Sonne auch ist: Manchmal braucht man ein wenig Schatten. Deshalb funktionieren die Seitenmarkisen aus unserem Test hervorragend als Sonnenschutz. Gleichzeitig überzeugen sie als eine Art Windschutz, denn durch ihre senkrechte Form haben sie auch noch andere Fähigkeiten. Im Gegensatz zu einem fest stehenden Sichtschutzelement lässt sich die Seitenmarkise nach Bedarf ausziehen oder wieder zur Seite schieben. Damit ist sie perfekt für einen Balkon oder eine Terrasse geeignet, wo man nur gelegentlich einen Sonnen- oder Sichtschutz haben möchte.

Seitenmarkisen Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Jawoll-SeitenmarkiseSongmics Seitenmarkise 300 x 200 cm (B x H) Markisenstoff aus Polyester 280 g/m² 2 Montagearten Beige GSA200E
Ultranatura-SeitenmarkiseSongmics-SeitenmarkiseTecTake Seitenmarkise Sonnenschutz Sichtschutz Windschutz | Gehäuse und Standpfosten komplett aus Aluminium | - diverse Farben und Größen - (Grau | 180x300cm | Nr. 401527)
Leco-SeitenmarkiseSwing&Harmonie-SeitenmarkisePromopet-SeitenmarkisePRIMOPET Seitenmarkise Sichtschutz Sonnenschutz Seitenrollo Markise Balkon Terrasse Vollkassette 160 x 300 cm Anthrazi
HG Seitenmarkise 160x300cm Sonnenschutz Sichtschutz seitlicher Windschutz inkl. Montagematerial für Balkon Terrasse Polyester Seitenrollo brau

Jawoll-Seitenmarkise

Songmics GSA200E


Ultranatura-Seitenmarkise


Songmics-Seitenmarkise


TecTake Nr. 401527


Leco-Seitenmarkise

Swing&Harmonie-Seitenmarkise

Promopet-Seitenmarkise

PRIMOPET Seitenmarkise Anthrazit


HG Seitenmarkise 160x300cm


 Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,7 1,9 2,1 2,4 2,6
MarkeJawollSongmicsUltranaturaSongmicsTecTakeLecoSwing&HarmoniePrimopetPRIMOPETHG
Dimension180x350cm300x200cm180x300cm180x300cm180x300cm160x300cm180x300cm160x300cm160x300cm160x300cm
Gewicht10 kg11 Kg9kg10kgk.A.12kg10kgk.A.k.A.9 Kg
MaterialPolyester,AluminiumPolyester, AluminiumPolyester, AluminiumPolyester, AluminiumPolyester, AluminiumPolyester, AluminiumPolyester, AluminiumPolyester, AluminiumPolyesterPolyester, Aluminium
Bedienungautomatische Rückrollfunktionautomatische Rückrollfunktionautomatische Rückrollfunktionmechanische RollfunktionAutomatischer Aufrollmechanismusk.A.k.A.automatische Rückrollfunktionautomatische Rückrollfunktionautomatische Rückrollfunktion
Stoffdichte280g/m2280 g/m2280g/m2280g/m2240g/m2250 g/m²140g/m2180g/m²180g/m²280g/m²
Abweisender StoffGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
UV-SchutzGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Vorteile

  • blickdicht
  • einfache Montage


  • 2 Montagearten vom Markisenpfosten
  • Markisenkasten und Pfosten aus wetterfestem Qualitätsaluminium


  • blickdicht
  • einfache Montage


  • rostfrei
  • blickdicht


  • Sämtliches Montagematerial ist enthalten
  • Markisengehäuse aus beschichtetem Aluminium bietet Schutz vor Staub und Schmutz


  • stabil
  • einfache Handhabung
  • blickdicht


  • stabil
  • einfache Handhabung


  • einfache Bedinung
  • blickdicht
  • stabil


  • Stabile Vollkassetten-Seitenmarkise mit Standsäule zur Wandmontage
  • Standsäule und Vollkassette bestehen aus robustem Stahl und sorgen für einen optimalen Halt
  • Praktischer Öffnungs- und Schließmechanismus durch Standsäule und einrastbaren Handgriff


  • Einfache Installation an Haus und im Boden, leicht zu reinigen, kinderleicht zu bedienen

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich



Große Auswahl an Seitenmarkisen zu günstigen Preisen auf Amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro

 Seitenmarkisen Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Was ist ein Seitenmarkise?

Ebenso wie bei der klassischen Markise oder bei dem Sonnenstore handelt es sich bei den Seitenmarkisen aus unserem Test 2017 um eine bespannte Gestellkonstruktion, die sich als Sonnenschutz ausziehen lässt. Eine solche Seitenmarkise funktioniert jedoch nicht allein als Blendschutz, sondern sie hält auch den Wind ab. Anders als bei der Markise, die wie ein Dach ausgezogen wird, hilft die Seitenmarkise nur bedingt gegen Regen: Nur wenn dieser seitlich fällt, kann sie einen gewissen Schutz bieten. Zudem hängt die Verwendung als Regenschutz von der Beschaffenheit des Materials ab.

Mit ihrer senkrechten Ausrichtung sorgt die Seitenmarkise für einen angenehmen Schattenwurf, sodass sie eine sinnvolle Erweiterung der klassischen Markise ist. Die bedarfsgerechte Konstruktion erlaubt eine stabile Montage und anschließend einen guten Bedienkomfort. Ganz nach Bedarf helfen die Seitenmarkisen, die wir untersucht haben, gegen zu helles Sonnenlicht, gegen die Blicke der Nachbarn und/oder Passanten sowie gegen Zugluft. Man kann also auch draußen sitzen bleiben, wenn die Sonnenstrahlen schräg einfallen oder wenn es windig wird. Mit den Standardabmessungen von 160 oder 180 cm Höhe und einer Breite von üblicherweise 3 m passen die Seitenmarkisen aus dem Test oft auch auf einen Balkon.

Wie funktioniert ein Seitenmarkise?

Die Hauptfunktion der Seitenmarkisen ist der Schutz vor Sonne, Wind und fremden Blicken. Um diese Ansprüche richtig zu erfüllen, besteht die Markise aus einem stabilen, wetterfesten Tuch. Es wird beim Herausziehen aus der Kassette auf die gewünschte Breite gebracht und an der dazugehörigen Masthalterung fixiert. Hierfür braucht man einen stabilen Griffhalter, der sich am Mast befindet, sowie einen leicht zu bedienenden Griff an der Kante der Markise. Die Markisenkassette wird zumeist an der Hauswand montiert und steht hier senkrecht. Die Masthalterung auf der gegenüberliegenden Seite muss auf der gleichen Höhe angebracht sein, damit sich die Seitenmarkise nicht verzieht. Ggf. kann die Stoffspannung reguliert werden, um die Stabilität etwas zu verbessern. Diese geschieht über eine Spannschraube, die sich direkt an der betreffenden Rollwelle befindet.

Die Seitenmarkisen haben oft gleich mehrere Funktionen zu erfüllen, wie unser Test zeigt. Sie dienen vor allem als Sonnenschutz, aber auch der Wunsch nach einem Sichtschutz wird von diesen seitlich angebrachten Markisen erfüllt. Zudem kann eine solche Seitenmarkise als Barriere gegen Zugluft und starken Wind eingesetzt werden.
Das ist vor allem an windigen Frühlings- oder Herbsttagen sinnvoll, wenn es einerseits angenehm warm ist, andererseits der frische Wind ein wenig stört.

Nicht nur die Vergleichssieger der Seitenmarkisen bewähren sich durch ihre oft wasserfesten Eigenschaften. Diese erlauben auch bei wechselhaftem bzw. regnerischem Wetter das Aufspannen der Markise. Schräg fallender Nieselregen wird ein wenig abgehalten, sodass man direkt hinter der Seitenmarkise nicht nass wird. Auch die Gartenmöbel lassen sich hier praktisch und ein wenig geschützt aufstellen, sodass sie nicht durchnässt werden. Wenn es sich um eine Markise mit regenabweisendem Stoff handelt, dann dauert außerdem das Trocknen nicht so lange. Bevor die Seitenmarkise eingefahren wird, sollte sie erst richtig trocken sein. Je schneller sie nach dem Regenguss wieder durchgetrocknet ist, desto eher kann man sie also wieder in die Kassette einrollen, ohne dass man Schimmelbefall befürchten muss.

Oft sind die hochklassigen Seitenmarkisen mit einem zusätzlichen UV-Filter ausgerüstet. Damit handelt es sich nicht nur um einen einfachen Blendschutz, sondern um ein ideales Hilfsmittel gegen Sonnenbrand und Sonnenstich. Gerade bei kleinen Kindern oder Personen mit empfindlicher Haut ist das sehr wichtig, denn der optimierte Sonnenschutz der Seitenmarkise hilft gegen die typischen „Sommer-Beschwerden“ wie Hitzepickelchen, Rötungen und Kopfschmerzen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Wer sich gerne draußen im Garten aufhält, der freut sich über einen flexiblen Sonnen- und Windschutz. Hier sind die Seitenmarkisen aus dem Test 2017 die ideale Ausstattung. Gegen die Sonnenstrahlen von oben hat man eine normale Markise, doch auch die schräg einfallenden Strahlen lassen sich nach Bedarf abblocken. Zu diesem Zweck gibt es die vertikalen Systeme, die wir hier näher beschreiben.

Wenn die Sonne nicht mehr hoch am Himmel steht, sondern sich gegen Abend senkt, dann reicht die klassische Markise oder der Sonnenschirm nicht mehr aus. Die Strahlen blenden von der Seite. Dagegen hilft eine moderne Seitenmarkise, die man mit einem Handgriff bequem aufziehen kann und am gegenüberliegenden Pfosten befestigt. Oft kommen diese Seitenmarkisen als ergänzende Elemente zur herkömmlichen Markise zum Einsatz. Anders als bei einer stabilen Wand ist die Seitenmarkise eine flexible Lösung. Wenn man die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen möchte, rollt man sie ein. Wenn jedoch der Wind stört oder die Blendeffekte abgeschirmt werden sollen, dann zieht man die Seitenmarkise als Schutz davor.

Die Einsatzmöglichkeiten der Seitenmarkise beschränken sich nicht allein auf die Funktion als Sonnenschutz. Sie kann auch als Sichtschutz eingesetzt werden. Wenn man in einer kleinen Runde ungestört auf der Terrasse sitzt und sich nicht auf den Tisch blicken lassen will, wird einfach die Seitenmarkise ausgezogen. Schon kann der neugierige Nachbar nicht mehr sehen, wer zu Besuch ist oder was es zu essen gibt. Ein passendes Schutzsystem verschafft den Benutzern mehr Privatsphäre und erhöht damit eindeutig den Wohnkomfort im Außenbereich.

Ebenfalls vorteilhaft sind die schönen Designs der Markisen. Die modernen Seitenmarkisen sind typischerweise einfarbig und in relativ dezenten Nuancen gestaltet.
Naturtöne wie Beige gehören zurzeit zu den Topsellern bei den Vergleichssiegern der Seitenmarkisen. Doch auch ein schönes Blau oder eine klassische Streifenoptik in Grün und Weiß lassen sich schön in die eigene Umgebung integrieren und schaffen eine angenehme Stimmung auf dem Balkon, der Terrasse oder an einer anderen ruhigen Stelle im Garten. Immer wieder fällt bei dem Benutzen der Seitenmarkise auf, wie praktisch dieses System ist. Das macht diese Wetterschutzsysteme so beliebt, sei es in der Mietwohnung mit Dachterrasse oder im Eigenheim mit Garten.

Die Vorzüge der Seitenmarkisen aus unserem Test 2017 zeigen sich in der Anpassungsfähigkeit der Maße und in der unkomplizierten Montage. Der Blend- und Wetterschutz lässt sich ggf. auch wieder leicht demontieren. Das ist für diejenigen interessant, die zur Miete wohnen und ihre Markise beim späteren Auszug wieder mitnehmen möchten. Die leichte Bedienung ist die Grundlage dafür, dass man die Seitenmarkise jederzeit aufziehen und wieder einfahren kann. Damit lohnt sich auch ein nur kurzfristiger Einsatz.

Nicht umsonst gehören die wasserabweisenden und UV-beständigen Seitenmarkisen zu den Vergleichssiegern. Sie heben sich durch ihre besondere Langlebigkeit von den Standardmodellen in dieser Kategorie ab. Natürlich ist es hilfreich, auch bei einer herausragenden Materialqualität auf eine pflegliche Behandlung der Seitenmarkisen zu achten.

Welche Arten von Seitenmarkisen gibt es?

Auch wenn die Seitenmarkisen verschiedene Funktionen haben, lassen sie sich eher nach anderen Kriterien unterteilen. Im Vordergrund bei diesen Markisen steht der gute Sonnenschutz, der durch den Schattenwurf des vertikalen Aufbaus entsteht. Bei den variabel einsetzbaren Elementen handelt es sich grundsätzlich um ausziehbare Seitenmarkisen. Sie gelten als optimale Erweiterung zur normalen Markise, da sie auch das schräg fallende Licht gut abschirmen.

Die Unterscheidung von verschiedenen Arten der Seitenmarkisen hängt zum Teil mit den verschiedenen Abmessungen zusammen. Welche Maße für den individuellen Fall richtig sind, das hängt davon ab, wie groß der Terrassenbereich bzw. der Balkon ist und wo man am liebsten sitzt. Das sollte man schon bei der Planung der eigenen Ruheoase berücksichtigen. Im Normalfall liegen die Standardhöhen der Seitenmarkisen bei 160 oder 180 cm, doch auch die 2 m hohe Variante gehört noch zu den Standardprodukten. Die Mindestlänge zum Ausziehen liegt üblicherweise bei 3 m, doch einige Seitenmarkisen bieten auch mehr Fläche. Bei den Sonderformaten sollte man jedoch darauf achten, dass die Windangriffsfläche nicht zu groß ist. Für großflächige Terrassen lohnt sich deshalb eine doppelte Seitenmarkise, die mit einer zusätzlichen Halterung in der Mitte bis zu sechs Meter lang sein kann.

Das Material des Markisenstoffs ist ein weiteres Unterscheidungsmerkmal. Typischerweise handelt es sich um ein wetterfestes Material, das mit seiner Robustheit sowohl Feuchtigkeit als auch starke Böen aushält. Meistens ist es ein reißfestes Gewebe aus Kunststoff, beispielsweise aus Acryl oder PVC. Diese beiden Materialien erweisen sich als besonders beständig.

Im Vergleich dazu sind Leinen- oder Baumwollmischungen auf den ersten Blick zwar etwas dekorativer, doch sie sind nicht so widerstandsfähig. Beim Test der Markisenstoffe haben wir auch die UV-Beständigkeit geprüft. Zudem ist das Material in vielen Fällen imprägniert, sodass der Verschleiß noch geringer ist.

Hauptsächlich unterscheiden sich die zahlreichen Seitenmarkisen durch ihre Montagesysteme. Die Art der Halterung sagt Einiges über die Einsatzmöglichkeiten aus und bezieht sich somit auch auf die Flexibilität der Markisen. Für die klassische Seitenmarkise bietet sich die Befestigung an der Hauswand an. Für andere Modelle gibt es spezielle Halterungen, die sich auch ohne Fixierung an einer Wand stabil montieren lassen. Neben den Wandhalterungen stehen beispielsweise Systeme zur Auswahl, die sich an einem Pfosten oder am Zaun verschrauben lassen. Auch eine Bodenhalterung kann zum Einsatz kommen, um die ausgezogene Markise einzuhaken. Bevor man sich für eine Seitenmarkise entscheidet, ist auf jeden Fall eine Prüfung der baulichen Bedingungen erforderlich, damit der Außensitz perfekt geplant werden kann.

Die Vorteile der Seitenmarkisen, die wir hier aufführen, beziehen sich auf alle Typen:

  • praktisches Schutzsystem gegen Sonnenstrahlen und Wind,
  • mehr Privatsphäre auf der Terrasse,
  • leichte Montage und simple Bedienung,
  • je nach Wetterlage schnell einsatzbereit,
  • häufig wasserabweisend und UV-resistent.
  • dekorative Farbdesigns.

Die Nachteile sind kaum der Rede wert:

  • Nach der Montage nur an einer Stelle aufzuziehen,
  • nur geringer Regenschutz,
  • kann nicht nass eingerollt werden.

So haben wir die Seitenmarkise getestet

In unserem Test der Seitenmarkisen haben wir uns mit den typischen Problemen beschäftigt, die mit einem flexiblen Sonnenschutz einhergehen. Ebenso wie bei der klassischen Überkopfmarkise geht es auch bei der Seitenmarkise darum, die blendenden Sonnenstrahlen abzufangen. Damit das auch richtig funktioniert, muss der Stoff der Markise möglichst dicht gewebt sein. Dies ist bereits ein erstes Qualitätsmerkmal, das man bei der Suche nach einer Seitenmarkise beachten sollte. Auch die Widerstandsfähigkeit in Kombination mit dem Wind- und Wetterschutz hängt von der Beschaffenheit des Materials ab. Weitere spezielle Auswahlkriterien haben wir im Folgenden aufgeführt. Sie sollen die Käufer darüber informieren, worauf es bei der Entscheidung ankommt.

Die Montage

Im Rahmen unserer Seitenmarkisen-Kaufberatung möchten wir den Kaufinteressenten aufzeigen, dass mehrere Montageoptionen zur Auswahl stehen. Über die Befestigung sollte man sich gründlich informieren, damit die Seitenmarkise schließlich optimal fixiert werden kann. Erst wenn die Halterungen solide montiert sind, ist auch sichergestellt, dass die Markise gut hält. Im Allgemeinen werden die Seitenmarkisen aus unserem Test an einer senkrechten Wand montiert. Hierfür gibt es die entsprechenden Halterungen, die teilweise nicht nur an der Hausmauer verschraubt werden können, sondern auch an einem Zaunpfosten oder an einer anderen Außenwand. Wenn ein solches Element nicht in der Nähe ist, kann man sich auch für eine Seitenmarkise mit Bodenhalterung entscheiden. Auf jeden Fall ist ein Check der baulichen Bedingungen unerlässlich, ansonsten könnte es bei der Montage der Seitenmarkisen aus unserem Test 2017 zu Schwierigkeiten kommen.

Das Stoffmaterial

Wie bereits erwähnt ist der Stoff der Seitenmarkise ein sehr wichtiges Merkmal. Oft ist er schwankenden Witterungseinflüssen ausgesetzt und muss deshalb möglichst robust sein. Viele Hersteller von Markisen sprechen von dem „Windstoff“. Dieser Begriff bezieht sich auf sehr reißfestes Stoffmaterial, das auch bei kräftigen Windböen und ähnlichen Beanspruchungen keinen Verschleiß zeigt.

Zumeist handelt es sich um ein Kunststoff-Gewebe, das die Sonnenstrahlen und den Wind abhält. Typisch sind PVC- und Acryl-Stoffe, die sich durch eine starke Witterungsbeständigkeit auszeichnen und außerdem nicht so schnell verblassen. Dafür sorgt der integrierte UV-Schutz, der nicht nur bei den Testsiegern der Seitenmarkisen vorhanden ist.

Die verschiedenen Maße

Je größer eine Markise ist, desto mehr Beanspruchungen muss sie aushalten können. Die Abmessungen sagen außerdem viel über die Einsatzmöglichkeiten aus. Nicht immer reicht die Standardhöhe von 160 cm aus, sodass ggf. eine Höhe von 180 oder 200 cm ausgewählt werden sollte. Dadurch wird auch in Kopfhöhe der Wind abgehalten. Welche Größe letztendlich bestellt wird, das hängt vor allem davon ab, wie man seinen Ruheplatz auf der Terrasse oder auf dem Balkon plant.

Die Standardlänge bei den Seitenmarkisen liegt bei 3 m. Bei einer Doppel-Seitenmarkise verlängert sie sich auf 6 m. Zudem gibt es bei einigen Herstellern Sondergrößen, die sich auf den individuellen Ruhebereich abstimmen lassen.

Das Design

Wer es draußen gerne schön hat, der wünscht sich eine Seitenmarkise, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt. Das kann ein zurückhaltender Sonnenschutz in Beige oder Creme sein, aber auch eine Markise im strahlenden Weiß oder im schönen Braun- oder Blauton. In unserem Test haben wir unterschiedliche Farbtöne untersucht und dabei auch den UV-Schutz nicht vernachlässigt. Denn je besser dieser funktioniert, desto länger behalten die Farben ihre schöne Optik.

Worauf muss ich beim Kauf einer Seitenmarkise achten?

Mit einer Seitenmarkise lässt sich der Außenbereich clever und zugleich auf dekorative Weise aufwerten. Das Sonnenschutzelement erfüllt mehrere Ansprüche, wenn die Qualität stimmt. Bei der Auswahl sollte man einerseits darauf achten, dass die Markise zum Stil der Terrasse passt, andererseits geht es darum, die richtige Qualität zu finden.

Immer wieder steht die Funktionalität der Seitenmarkisen im Vordergrund. Hier lohnt sich eine Prüfung der Einzugsmechanismen, die sich durch bestimmte Details unterscheiden können. Teilweise ist ein Federmechanismus vorhanden, der ein besonders schnelles Einrollen der Seitenmarkise ermöglicht.

Noch wichtiger ist die Höhe der Seitenmarkise. Sie muss nicht unbedingt bis zur Überkopfmarkise hochreichen, aber 160 cm könnte etwas zu niedrig sein, wenn man sich schon nachmittags gerne nach draußen setzt. Mit einer zwei Meter hohen Seitenmarkise profitiert die Kaffeerunde schon etwas früher von dem Schattenwurf.

Die Textur des Markisengewebes ist ausschlaggebend für die Durchlässigkeit. Das ist sowohl bei dem klassischen Sonnenschutz ein wichtiges Element als auch beim Windschutz. Im Allgemeinen lassen die hellen Stoffe mehr Sonnenstrahlen durch, sodass der Schatten nicht so dunkel ist. Wenn die Seitenmarkise vorwiegend als Schutz gegen fremde Blicke eingesetzt wird, sollte man den Stoff möglichst dicht auswählen.

Einige Hersteller geben spezielle Empfehlungen zur Positionierung der Seitenmarkise ab. Diese Tipps können ein Hinweis darauf sein, dass der Stoff besonders flexibel oder fest ist. Nach Möglichkeit sollte das Tuch nicht zu sehr durchhängen, denn dadurch kann die Langlebigkeit beeinträchtigt werden. Wenn die Markise jedoch perfekt in Waage montiert wird und absolut waagerecht ausgezogen wird, dürfte sie sich nicht verziehen.

Wer sich für eine Seitenmarkise von einer der namhaften Marken entscheidet, der sollte keine Probleme mit der soliden Verarbeitung haben. Das gute Renommee der Hersteller ist ein klares Zeichen für die bewährte Qualität. Das zeigt sich nicht nur in den verwendeten Materialien, sondern auch in den durchdachten Montagesystemen. Für die langfristige Beständigkeit gewähren einige Unternehmen eine mehrjährige Qualitätsgarantie. Das ist bei den günstigen No-Name-Markisen natürlich nicht der Fall: Hier kann es schnell zu Rissen im Stoff kommen oder zu einem Durchhängen des Tuchs.

Am Gestell der Seitenmarkise fallen die Qualitätsunterschiede ebenfalls auf. Die Testsieger der Seitenmarkisen zeigen keine Roststellen und sind gegen Beschädigungen deutlich resistenter. Es lohnt sich also, auf die Produkte der Qualitätsmarken zu vertrauen.

Ebenfalls wichtig ist ein Blick auf die Kassette der Seitenmarkise. Gerade auf einem Balkon ist der Stauraum oft nur eingeschränkt. In einem solchen Fall sollte man sich für eine platzsparende Variante entscheiden. Durch eine besonders kompakte Bauweise lässt sich der vorhandene Platz optimal nutzen. Das kann auch bei einem kleinen Garten hilfreich sein. Zusätzlich zur Wandmontage braucht man nur noch die richtige Stelle für den Pfosten, um der aufgezogenen Seitenmarkise den nötigen Halt zu bieten. Je nach Untergrund bietet sich ein Pfosten zum Einbetonieren an oder eine Halterung mit einer anderen Verankerung. Viele Hersteller bieten diese Bauteile gleich passend zur Seitenmarkise an: Das erleichtert den Käufern die Auswahl und hilft außerdem bei der Montage.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Die verschiedenen Markenhersteller der Seitenmarkisen konzentrieren sich nicht alle auf die gleichen Features. Deshalb gibt es bei den zahlreichen Markisen neben den Gemeinsamkeiten auch viele Unterschiede. Ein Blick auf die jeweiligen Schwerpunkte hilft den Kaufinteressenten dabei, ihren eigenen Seitenmarkisen Vergleichssieger zu entdecken. So findet man bald heraus, welches die Vorzüge und ggf. die Einschränkungen bei den Sonnenschutzsystemen sind.

Die aktuell gefragten Markisenmarken sind unter anderem Blumfeldt, Ultranatura und Songmics. Weitere wichtige Herstellernamen für Seitenmarkisen und ähnliche Produkte sind Leco und Jago. Neben anderen großen Unternehmen wie Vanvilla gibt es auch die Eigenmarken der Baumärkte, die versuchen, mit den Testsiegern der Seitenmarkisen mitzuhalten. Hier zeigen sich allerdings gewisse Qualitätsunterschiede, die von den besonders preisbewussten Kunden jedoch gerne übersehen werden.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Seitenmarkise am besten?

Informationen zu den verschiedenen Marken und Händlern findet man im Internet sowie in den Fachgeschäften und Baumärkten. Wer sich direkt vor Ort die Seitenmarkisen ansehen möchte, der kann in den Geschäften fündig werden. Hier erhält man möglicherweise auch eine individuelle Beratung durch die Verkäufer.

Für detaillierte Produktdaten und Erfahrungen mit den jeweiligen Seitenmarkisen ist jedoch das Internet die praktischere Variante. Hier erfahren die Kunden, ob frühere Käufer mit den Artikeln zufrieden waren oder für welche Bereiche sich die Markisen besonders gut eignen.

Bewertungen und Empfehlungen helfen bei Auswahl im Internet, allerdings muss man auch immer daran denken, dass es sich um subjektive Meinungen handelt. Deshalb bieten die Online-Händler häufig einen Service an und beraten die potenziellen Käufer telefonisch, via Chat oder per Mail.

Die Auswahl im Internet ist sehr viel größer als in den Geschäften, zudem kann man hier oft günstigere Preise entdecken. Unabhängig von der aktuellen Uhrzeit stöbert man durch das Sortiment und führt seine Online-Bestellung durch. Anders als im Laden kommt es im Online-Shop auch seltener zu Lieferproblemen. Die besseren Lagermöglichkeiten sind also auch für die Kunden ein Vorteil.

Im Laden oder online: Grundsätzlich kann man die Seitenmarkisen aus unserem Produktvergleich zu jeder Jahreszeit kaufen bzw. bestellen. Allerdings wird oft der Frühlingsanfang für den Kauf empfohlen: Dann beginnt die Nachfrage gerade erst, die Markisen sind schon im Lager aber die Preise haben noch nicht zu sehr angezogen. Mitten in der Sommerhitze steigen die Verkaufszahlen an, sodass es möglicherweise sogar bei den Internetanbietern zu Engpässen kommt. Zum Ende der Sommermonate ist wiederum ein guter Zeitpunkt, um einen Sonnenschutz zu kaufen. Wer Glück hat, erwischt sogar eine Seitenmarkise zum reduzierten Preis.

Natürlich möchten wir auch auf die Bequemlichkeit bei der Internet-Bestellung eingehen: Mit der Unterstützung von Filterfunktionen und einer Sortierung (beispielsweise nach Beliebtheit, Aktualität oder Preis) hat man innerhalb kürzester Zeit eine ordentliche Liste mit den infrage kommenden Seitenmarkisen. Auch der Bestellprozess selbst ist schnell durchgeführt. Noch ein vorteilhaftes Merkmal: Um die Lieferung kümmert sich der Händler, sodass man die Seitenmarkise nur noch in Empfang nehmen muss.

Wissenswertes & Ratgeber

Mit unserem Test der Seitenmarkisen möchten wir den interessierten Lesern eine Art Kaufratgeber präsentieren. Um diesen zu komplettieren, geht es uns im Folgenden darum, mehr Details zur Seitenmarkise bereitzustellen. Das hilft den Kaufinteressenten, sich für die geeigneten Ausführungen zu entscheiden.

Die verschiedenen Seitenmarkisen aus dem Test 2017 passen sich an die jeweiligen Anforderungen der Benutzer an und überzeugen durch ihre Top-Eigenschaften. Für die Käufer ist vielleicht interessant, dass die Seitenmarkisen mit Klemmsystem besonders häufig gekauft werden. Dieses einfache Prinzip ist für fast jeden Bedarf geeignet.

Neben den Materialeigenschaften und den Maßen gibt es viele Dinge, die man beim Stöbern durch die Seitenmarkisen berücksichtigen sollte. So kann es ggf. sinnvoll sein, einen Sicht- und Windschutz über Eck anzubringen. Ein solches Sondermodell kann je nach Umgebung auch in einer geraden Linie aufgebaut werden. Abhängig von dem Aufstellort geht es außerdem darum, die hauptsächliche Verwendung im Blick zu behalten. Einige Käufer wünschen sich vor allem einen Sichtschutz, weil sie sich nicht auf den Teller sehen lassen möchten; andere möchten nur den Sonnenschutz verbessern.

Die folgenden Abschnitte, die sich mit der Geschichte und anderen Fakten zu den Seitenmarkisen beschäftigen, sollen aufzeigen, wie nützlich und vielseitig diese Systeme sein können.

Die Geschichte der Seitenmarkise

Sonnenschutzsysteme gibt es schon seit der griechischen Antike, wie alte Kunstwerke beweisen. Einige dieser Anlagen ähneln den jetzigen Markisen. Erst im 18. Jahrhundert wurden solche Konstruktionen jedoch erst richtig populär. Die Ähnlichkeit des Wortes „Markise“ mit der „Marquise“ ist kein Zufall: Tatsächlich leitet sich der Begriff für den Sonnenschutz von der französischen Adelsdame ab. Offensichtlich wurde ein solcher Schutz stets aufgebaut, wenn die Gattin eines hohen Offiziers im Heerlager eintraf.

Aus der zunächst einfachen Bespannung entstand später die Markise, wie wir sie heute kennen. Diese Entwicklung dauerte einige Jahrzehnte lang und wurde vor allem in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorangetrieben.

Die Überkopfmarkise war schon in den 1950er und 1960er Jahren sehr beliebt. Sie zierten die Terrassen bzw. Außensitze und wurden außerdem von vielen Läden verwendet, um die Auslagen vor dem Schaufenster vor Sonne und Regen zu sichern. Als Ergänzung kamen etwa in den 1980er Jahren die Seitenmarkisen hinzu. Diese verbesserten die Schutzsysteme und schufen so noch mehr Sicherheit.

Die Markisen von heute erlauben eine individuelle Anpassung auf die jeweilige Situation. Das bezieht sich einerseits auf die Designs, andererseits auf die Konstruktion. Früher waren die Menschen beständiger und bauten ihre Sonnenschutzsysteme dauerhaft ein. Heute gibt es jedoch immer mehr Leute, die im Haus zur Miete wohnen und die Außenwände deshalb nicht beschädigen wollen. So kam es zu den vorgebauten Überkopfmarkisen und zu den Seitenmarkisen, die ebenfalls nicht direkt an der Hauswand montiert werden müssen.

Die Verlagerung des Wohnens nach draußen hat spätestens in den 2000er Jahren begonnen: Sobald das Wetter es erlaubt, möchten die Menschen die frische Luft genießen. Trotzdem benötigen sie einen gewissen Schutz, um sich Sonne, Wind und Niederschlag nicht zu sehr auszusetzen. Aus diesem Grund haben die vielfältigen Markisensysteme zurzeit Hochkonjunktur. Das gilt auch für die praktischen Seitenmarkisen aus unserem Test 2017.

Die Weiterentwicklung bei der Montage, den Materialien und anderen Merkmalen sorgte in den letzten Jahren dafür, dass die Seitenmarkisen stetig verbessert wurden. So verfügen die Vergleichssieger der Seitenmarkisen oft über einen besonders starken Einzugsmechanismus, der das Tuch sicher spannt. Weitere moderne Features sind der UV-Schutz des Materials und die Anpassungsfähigkeit der Halterungen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Seitenmarkise

Die Seitenmarkisen, die wir untersucht haben, kommen unter anderem als Windbarriere zum Einsatz. Mit diesem Element hinter Liegestühlen oder neben dem Sitzplatz zieht es nicht so sehr. Der kühle Windzug wird abgehalten, sodass man sich automatisch wohler fühlt. Das klingt im ersten Moment nach „gefühlter Temperatur“ und subjektivem Empfinden, hat jedoch mit klaren Fakten zu tun. Tatsächlich wird es in dem windgeschützten Bereich wärmer, sodass man auch noch im Spätsommer mehrere Stunden auf seiner Terrasse verbringen kann, ohne sich zu erkälten.

In den Produktdaten erfahren die Käufer, ob es sich um eine wasserabweisende Seitenmarkise handelt. Diese zeigen sich besonders strapazierfähig. Durch ihre dichte Beschaffenheit bleiben sogar die Terrassenmöbel trocken, wenn sie im Wetterschutz der Markisen stehen. Bei den Seitenmarkisen aus unserem Test 2017 kann das natürlich nur funktionieren, wenn der Regen schräg fällt. Mit dem wasserabweisenden Material verhindern diese Schutzelemente gleichzeitig den Schimmelbefall, sowohl an der Markise selbst als auch an den geschützt stehenden Möbeln mit den Polsterauflagen.

Zu den wichtigen Fakten gehört natürlich der Blendschutz der Seitenmarkisen. Im optimalen Fall verfügen sie über eine zusätzliche UV-Filterung. Das ist besonders für kleine Kinder und für sonnenempfindliche Menschen ein relevanter Punkt.

Wenn die Seitenauszugsmarkisen eingefahren werden, dann ist das Tuch vor schlechtem Wetter sicher aufbewahrt. Im Inneren der Kassette kann es nicht feucht werden, selbst bei Starkregen. Damit sorgt die solide Beschaffenheit der Markisenkassette für eine bessere Haltbarkeit.

Bei den innovativen Systemen, die sich in die Top-Liste der Seitenmarkisen Vergleichssieger einreihen, sind oft spezielle Merkmale vorhanden. Einige Unternehmen präsentieren Markisen mit einem integrierten Bremsmechanismus, der für ein sanfteres und müheloses Einfahren sorgt. Damit sinkt das Risiko, dass bei der Bedienung der Seitenmarkise Fehler gemacht werden. Zu schnelles Einrollen oder das Ziehen in eine falsche Richtung werden durch die entsprechenden Features vermieden. So kommt es seltener zu unbeabsichtigten Beschädigungen.

Die verschiedenen Möglichkeiten der Befestigung sind ein weiteres Auswahlkriterium und wirken sich teilweise auf die Beanspruchbarkeit der Markisen aus. Einige Modelle geben mit ihrem Montagezubehör vor, ob sie an der Wand, an einer Brüstung oder im Boden fixiert werden. Bei anderen kann man die geeigneten Befestigungselemente separat dazukaufen.

Unabhängig davon, für welche Seitenmarkise aus dem Test man sich entscheidet: Die Vorzüge dieser zweckmäßigen und beständigen Elemente sind eindeutig. Der Schutz vor zu intensiven Sonnenstrahlen wird von den Benutzern als wichtigste Eigenschaft genannt. An der zweiten Stelle der Vorteile nennen viele den guten Schutz vor Wind sowie das Abhalten von neugierigen Nachbarn. Diese beiden Punkte haben eine etwa gleichrangige Bedeutung. Die simple Bedienung und die Witterungsbeständigkeit gehören ebenfalls zu den wichtigen Fakten. Außerdem zeigen die statistischen Zahlen, dass auch das Design nicht vernachlässigt wird.

Die Standardbreite bei den Seitenmarkisen liegt bei 300 cm, die Hersteller bieten jedoch auch Breiten von nur 150 oder bis zu 400 cm an. Wenn es sich um eine doppelte Markise handelt, kann diese auch bis zu 600 cm breit sein. Die Höhe liegt typischerweise bei mindestens 130 cm und maximal 210 cm. Weitere technische Daten der vielfältigen Seitenmarkisen beziehen sich auf die Bauart der Kassette und den Mast. Ob die jeweiligen Elemente auf den Balkon oder auf die Terrasse passen, das erfährt man beim genauen Blick auf den Querschnitt der Kassette und der Masthalterung.

Zum Teil werden die Seitenmarkisen mit modernen Features wie einem Sicherungssystem ausgeliefert. Ein solches Schloss stellt sicher, dass die Markise nicht durch spielende Kinder oder durch einen starken Wind entriegelt wird. Damit reduziert sich das Risiko einer Beschädigung.
Auch eine innovative Einfahrhilfe kann zu einer solchen Sonderausstattung gehören. Hierbei handelt es sich im Allgemeinen um eine Rolle, die dafür sorgt, dass die Seitenmarkise beim Einfahren nicht durchhängt, sondern in einer absolut waagerechten Linie über dem ebenen Boden läuft.

Aufbau & Montage

Die klassische Seitenmarkise hat einen verhältnismäßig simplen Aufbau. Das Hauptelement ist eine breite Stoffbahn. Diese lässt sich bis zu der Maximallänge aus der Kassette herausziehen und wird dann festgehakt. Nach dem Lösen von dem gegenüberliegenden Mast wird sie wieder in die Kassette eingerollt. Für die nötige Einzugkraft ist zumeist eine Federung im Inneren der Kassette vorhanden.

Bei den meisten Herstellern erhält man die Seitenmarkise samt Montagematerial. In einen solchen Set ist ein Wandhaken enthalten, der für die Masthalterung auf der gegenüberliegenden Seite benötigt wird, sowie eine Bodenplatte. Diese erlaubt eine unabhängige Montage des Pfostens. Viele dieser Bodenplatten lassen sich problemlos versetzen. So kann man die Markise nicht nur in eine Richtung aufspannen. Das ist sehr hilfreich, wenn der Wind oft seine Richtung wechselt.

Häufiger handelt es sich um eine dauerhafte Halterung, die zur Sicherheit im Boden eingelassen wird. Dies kann durch das Einbetonieren eines Pfostens geschehen oder durch die Verschraubung in den Terrassenplatten.

Der Selbsteinzug des Gehäuses sorgt für das problemlose Einrollen der Seitenmarkise, wenn sie nicht mehr benötigt wird. Mit einem solchen Federmechanismus wird die Markise im offenen Zustand unter Spannung gehalten. Das bedeutet, dass hier eine starke Kraft zum Einsatz kommt. Selbst bei stärkeren Wind darf sich die Seitenmarkise nicht zu sehr verformen. Bei der Montage darf es also keine Instabilität geben, sonst kommt es möglicherweise bald zu Problemen.

Mit seiner Stabilität ist das Markisengehäuse samt Einzugsmechanismus das wichtigste Bauteil der Markise. Typischerweise besteht es aus Aluminium und ist somit einerseits sehr widerstandsfähig, andererseits relativ leichtgewichtig.

Das Gehäuse wird vertikal verschraubt. Die meisten Benutzer fixieren es direkt an der Hauswand, aber auch ein stabiler Pfosten bietet den nötigen Halt. Auch die Schrauben und Dübel gehören bei vielen Seitenmarkisen zum Lieferumfang.
So braucht man nicht selbst in seinem Werkzeugschrank nach dem passenden Montagezubehör zu suchen.

Bevor man sich für eine der Seitenmarkisen aus unserem Test entscheidet, sollte man genau überlegen, an welcher Stelle sie montiert wird. Anschließend erfolgt die Prüfung, welche Markise sich für die gewünschte Montage-Option eignet. Hier geht es um die Suche nach den richtigen Haltevorrichtungen, die zu den entsprechenden Bedürfnissen passen, und um das geeignete Material für die Schraubverbindungen.

Zu den gängigen Montagemethoden gehört die Verschraubung des Markisengehäuses direkt an der Hauswand. Wer ganz genau plant, der prüft die Beschaffenheit von Putz oder Klinkersteinen, um die optimale Länge der Schrauben zu ermitteln. Die meisten Seitenmarkisen sind für die Montage an der senkrechten Hauswand konzipiert worden, doch auf der gegenüberliegenden Seite, wo die Masthalterung platziert wird, muss man ebenfalls die Voraussetzungen checken. Teilweise wird die Markise hier in einer vorbereiteten Bodenplatte festgehakt, doch häufig ist ein Pfosten oder ein Mast erforderlich, um die aufgespannte Seitenmarkise sicher einzuhaken. Hier sind also ebenfalls stabile Schraubverbindungen erforderlich. Zudem müssen die Benutzer darauf achten, dass die Seitenmarkise waagerecht verläuft und nicht zu stark nach unten oder oben gezogen wird.

Die häufigste Montagemöglichkeit für eine Seitenmarkise ist die Fixierung an der senkrechten Hauswand und der Verschluss am Pfosten. So lässt sich ein zuverlässiger Sonnen- und Windschutz direkt an der Terrasse aufbauen, der beim entsprechenden Wetter einfach ausgezogen und festgehakt wird.

Auch die Pfosten einer Sichtschutzwand oder eines Zauns können für die Montage der Halterung verwendet werden. Wenn die Kassette der Markise an der Hausmauer fixiert ist, dann wird die Fläche von hier bis zum entsprechenden Pfosten geschlossen.

Eine weitere Option ist die Fixierung der Kassette an der Hauswand und der Verschluss an einer Bodenplatte. Auch hier erfolgt die Befestigung direkt an der Hauswand, doch die ausgezogene Seitenmarkise wird an der zu diesem Zweck in den Boden eingebrachten Halterung fixiert.
Diese Variante ist vor allem dann eine gute Alternative, wenn man keine Möglichkeit hat, einen vertikalen Pfosten oder Mast aufzubauen. Das wissen auch die Hersteller der Seitenmarkisen, die der Lieferung deshalb oft schon eine geeignete Bodenplatte beilegen. Ein solches Element lässt sich jedoch bei Bedarf auch separat bestellen.

Wer seine Seitenmarkise nicht direkt am Haus aufbauen möchte, der kann die Kassette ebenfalls an einem standfesten Pfosten verschrauben und für den Verschluss einen weiteren Pfosten verwenden. Diese Lösung gibt einem noch mehr Möglichkeiten bei der Installation einer Seitenmarkise. Diese kann beispielsweise den Sitzbereich vor einem Gartenhäuschen vor dem Wind abschirmen oder auch am Gartenteich aufgebaut werden.

Als Ecklösung bietet sich eine doppelte Seitenmarkise an. Diese Variante ist vor allem für relativ offene Terrassen ideal geeignet. Wenn die Kassette als mittlerer Pfosten aufgebaut wird, wird der Stoff in beide Richtungen ausgezogen. Je nach Bedarf werden die beiden Auszüge im rechten Winkel oder auch in einem anderen Winkel installiert. So hat man einen gut abgeschirmten Bereich, in dem es sich prima entspannen lässt.

Pflege und Reinigung

Die Pflege der Seitenmarkisen beginnt mit der regelmäßigen Kontrolle des Tuchs. Da die Markise gerade im Sommer häufig aufgespannt ist, kann sie nach einer Weile gewisse Abnutzungsspuren zeigen. Das hängt damit zusammen, dass der Stoff ganz unterschiedlichen Wetterbedingungen ausgesetzt ist. Die Verschmutzungen können jedoch nicht ausgespült oder ausgewaschen werden. Deshalb haben wir in unserem Test der Seitenmarkisen ein paar Tipps für die Reinigung recherchiert. Im Allgemeinen findet man in der Produktbeschreibung die entsprechenden Herstellerangaben. An diese sollten sich die Benutzer auch halten, denn bei einer falschen Behandlung kann das Material schneller verschleißen.

Im Allgemeinen beginnt die Reinigung von Terrasse, Balkon usw. im Frühjahr, wenn man die Gartenmöbel wieder nach draußen stellt. Gleichzeitig kann man auch mit der Pflege der Markisen starten. Als Erstes werden dabei die losen Schmutzpartikel vorsichtig abgefegt. Danach kommen die etwas hartnäckigeren Verschmutzungen an die Reihe: Diese behandelt man mit klarem Wasser, beispielsweise aus dem Gartenschlauch, um sie etwas aufzulösen. Danach wird der Stoff vorsichtig abgespritzt. Der Wasserdruck darf nicht zu hoch sein, ansonsten besteht die Gefahr, dass das Material zu stark strapaziert wird. Dieser Hinweis zeigt an, dass der Hochdruckreiniger auf jeden Fall das falsche Werkzeug für die Reinigung der Seitenmarkise ist.

Wenn kleine Schmutzflecken zwischendurch entfernt werden sollen, hilft ein Radiergummi. Dieser sollte farblos sein, um keine bunten Stellen zu hinterlassen. Beim Abreiben sollte man vorsichtig sein, damit die Fasern nicht unter der Behandlung leiden.

Grundsätzlich empfehlen die Hersteller, die Flecken nicht mit einer trockenen Bürste zu behandeln. Dadurch könnte der Schmutz tiefer in die Stofffasern hineingerieben werden. Besser ist es, die Verschmutzungen mit kalten oder lauwarmem Wasser zu säubern, dem abhängig von der Hartnäckigkeit der Flecken etwas Feinwaschmittel hinzugefügt wird. So lassen sich Beschädigungen am Material und an den Nähten vermeiden.

Auch die Reinigung der Seitenmarkise mit einem befeuchteten Schwamm ist möglich. Von einigen Herstellern gibt es spezielle Reinigungslösungen, die man aufschäumen muss und dann mit dem Schwamm aufträgt. Nach einer Einwirkungszeit von 15 oder 20 Minuten wird gründlich nachgespült, bis keine Rückstände mehr zu sehen sind. Auf feste Bürsten und harte Putzschwämme sollte man unbedingt verzichten, denn dieses Zubehör könnte das Tuch der Markise dauerhaft beschädigen.

Ebenfalls wichtig ist es, die Markise nicht einzurollen, wenn sie nass ist. Das gilt für die Reinigung und auch für die Benutzung bei feuchtem Wetter. Im Anschluss an die gründliche Reinigung mit viel Wasser muss man also warten, bis auch die letzte Feuchtigkeit verflogen ist. Diese könnte sich ansonsten im Gewebe festsetzen und in der Markisenkassette ein Nährboden für Schimmel sein. Außerdem kann es dadurch zu Verfärbungen des Materials kommen.

Wenn die Seitenmarkise nach der Winterzeit beim Ausziehen etwas quietscht oder andere Geräusche wahrgenommen werden, dann sollte man auf keinen Fall Öl verwenden. Dieses könnte das Tuch verschmieren und würde keine Auswirkung auf die Einsatzfähigkeit der Markise haben. Besser ist es, einen Fachbetrieb um Hilfe zu bitten. Die Profis wissen, woher die seltsamen Geräusche kommen und wie sie zu beheben sind.

FAQ

Welches ist der Topseller bei den Seitenmarkisen?

Bei unserem Vergleich und Check können wir nicht pauschal sagen, welches der Vergleichssieger der Seitenmarkisen ist. Wir haben jedoch die Verkaufszahlen analysiert und dabei festgestellt, dass die moderne Seitenmarkise zum Festklemmen besonders beliebt ist und entsprechend oft gekauft wird. Hierbei handelt es sich um ein Modell, das aus dem vertikal befestigten Gehäuse herausgezogen wird und an dem dazugehörigen Endstück bzw. an der Masthalterung festgeklemmt wird. Diese Version hat sich als besonders stabil erwiesen und überzeugt zudem durch ihre simple Bedienung: Der Griff funktioniert oft gleichzeitig als Fixierelement, das man im Endstück einhakt.

Wie lange dauert die Montage bei der Seitenmarkise?

Im Prinzip lassen sich die Seitenmarkisen, die wir getestet haben, ohne großen Aufwand montieren. Allerdings sollte man sich richtig vorbereiten und sicherstellen, dass die ausgewählte Markise auch zu den Umgebungsbedingungen und zu den Befestigungsmöglichkeiten passt. Für die Verschraubung am Pfosten, an der Wand und/oder am Boden benötigt man das richtige Werkzeug, beispielsweise einen Bohrhammer. Die Arbeit selbst lässt sich damit innerhalb kurzer Zeit erledigen. Beim Einbringen eines Pfostens muss man eventuell etwas mehr Geduld mitbringen, vor allem, wenn man die Bodenhalterung einzementiert. Bevor dieses Fundament nicht durchgehärtet ist, sollte man die Seitenmarkise noch nicht daran fixieren.

Warum darf ich für die Reinigung keinen Hochdruckreiniger benutzen?

Der Hochdruckreiniger ist ein praktisches Gerät zum Säubern von Terrassenplatten und Gartenmöbeln. Die Markise sollte man jedoch nicht mit dem starken Strahl des Hochdruckreinigers behandeln. Der Druck ist so groß, dass die Nähte reißen könnten oder der Stoff übermäßig beansprucht wird. Deshalb raten die Experten und auch die Hersteller dazu, für die Reinigung der Markisen lieber den einfachen Gartenschlauch zu verwenden und das Wasser mit nur geringem Druck durchfließen zu lassen.

Brauche ich zusätzlich zur richtigen Markise noch eine Seitenmarkise?

Ob man unbedingt eine Seitenmarkise als Ergänzung zur klassischen Überkopfmarkise braucht, hängt von der Ausrichtung der Terrasse und von der weiteren Umgebung ab. Meistens wird die normale Markise an einem Sommertag tagsüber ausgefahren, damit es auf der Terrasse nicht zu sehr blendet.

Wenn sich die Sonne am Nachmittag allmählich nach unten senkt, fallen ihre Strahlen schräger ein und können zu ungewünschten Blendeffekten am Sitzplatz sorgen. Dagegen hilft die Seitenmarkise, die man im Handumdrehen ausgezogen hat. Sie ist also der ideale Schutz, wenn die Sonne niedrig steht.

Wer gerne geschützt sitzt und sich vom Nachbarn manchmal gestört fühlt, freut sich ebenfalls über eine zusätzliche Seitenmarkise. Diese funktioniert nämlich hervorragend als Sichtschutz. Die seitliche Öffnung lässt sich damit schließen, und schon hat man seine Privatsphäre.

Kann die Seitenmarkise bei Regen ausgefahren bleiben?

Grundsätzlich darf die Seitenmarkise offen bleiben, wenn ein Regenguss einsetzt. Wenn sie erst einmal nass ist, dann sollte man sie sogar ausgefahren lassen, denn im Kasten kann das Tuch nicht richtig trocknen. Allerdings sollte man checken, ob es sich auch um ein wasserabweisendes Material handelt, das unter der feuchten Witterung nicht zu sehr leidet. Erst wenn die Seitenmarkise nach dem Regenguss wieder durchgetrocknet ist, wird sie wieder eingerollt.

Wenn man die Markise für längere Zeit nicht benutzt, dann sollte man sie nach Möglichkeit einfahren. So ist sie besser vor den Witterungseinflüssen geschützt und wird weniger strapaziert.

Welches sind die Standardmaße bei den Seitenmarkisen?

Die meisten Seitenmarkisen aus unserem Test haben eine Höhe von 160 oder 180 cm, doch einige Hersteller haben auch Markisen mit einer Höhe von 200 cm in ihrem Standardprogramm. Die typische Breite liegt bei 300 cm. Wer sich nach Sondergrößen umsieht, der kann sich eine Seitenmarkise genau auf die individuellen Wünsche anpassen lassen.

Nützliches Zubehör

In unserem Seitenmarkisen Test von 2017 haben wir natürlich auch die vielfältigen Zubehörteile gecheckt. Hierbei handelt es sich zunächst um das umfassende Montagezubehör. Bei der Auswahl einer Markise sollte man sich von der Materialqualität der Montageteile überzeugen, denn nur wenn die Schrauben und anderen Elemente absolut rostfrei und stabil sind, dann hält die Seitenmarkise auch zuverlässig.

Mit den Dübeln, Schrauben usw. lassen sich die Kassetten der Seitenmarkise dauerhaft an der Außenwand eines Gebäudes oder an einem Pfosten fixieren. Damit es nicht zu Beschädigungen kommt, sollte man kontrollieren, ob die jeweiligen Schraubsysteme auch zum Baumaterial passen. Des Weiteren ist es natürlich wichtig, die Montageteile auf die baulichen Bedingungen abzustimmen. Nur dann lassen sich das Gehäuse und die Bodenhalterung der Markise sicher anbringen.

In der Haupthülse befindet sich das Tuch der aufgerollten Seitenmarkise. Die Endhülse wird so angebracht, dass die Markise im aufgezogenen Zustand fest gespannt ist, ohne sich zu verziehen. Die Schraubverbindungen sollen für einen optimalen Halt sorgen. Ggf. sind zusätzliche Seitenhalterungen oder Standpfosten nötig, je nachdem, wo die Seitenmarkise installiert wird.

Die Montageschrauben und ähnliche Kleinteile liegen im Normalfall der Lieferung bei. Allerdings kann es nötig sein, abhängig vom Baumaterial Spezialschrauben oder Dübel zu kaufen. Zudem braucht man natürlich auch das geeignete Werkzeug, das jedoch nicht direkt zum Zubehör zählt.

Wer eine besonders einfache Bedienung wünscht, der kann die ausgewählte Seitenmarkise mit einem Funkmotor ergänzen. Dieses innovative Element verfügt über eine Drehmomentabschaltung, um sicherzustellen, dass das Tuch nicht zu stark gedehnt wird.
So lässt sich der Griff noch besser fassen oder die Seitenmarkise wirkt besonders formschön.

Beim Zubehör für die Seitenmarkisen geht es außerdem um die Ergänzung mit weiteren Sichtschutz- und Sonnenschutzelementen. Im weiteren Sinne kann es sich dabei um eine Überkopfmarkise handeln oder um einen Sonnenschirm. Außerdem gibt es zahlreiche dekorative Elemente für die Terrasse, den Balkon oder den offenen Wintergarten, die optisch auf die Seitenmarkise angepasst werden können. Hierbei handelt es sich unter anderem um die Auflagen und Polster für die Terrassenmöbel und um die Boxen zum Verstauen dieser Elemente.

Alternativen zum Seitenmarkise

Die Seitenmarkise ist als Sonnenschutz besonders praktisch und stabil. Wer keine Möglichkeit sieht, sie auf seinem Balkon zu installieren, der kann jedoch auch auf eine andere Alternative zurückgreifen. Eine feste Sichtschutzwand ist beispielsweise eine Lösung, allerdings zeigt sie sich nicht so flexibel wie die Seitenmarkisen im Test 2017. Auf Balkons sieht man häufig Sichtschutzelemente in Naturoptik. Diese werden typischerweise direkt an der Balkonbrüstung montiert und sind oft auch nicht viel höher. Hier steht also der Sonnenschutz nicht im Vordergrund.

Die modernen Sonnensegel können ebenfalls Verwendung finden, und zwar sowohl auf Dachterrassen als auch im Garten Hier gibt es verschiedene Formen und Montagemöglichkeiten. Abhängig vom Format bieten sie jedoch einen weniger effektiven Schutz bzw. sie schirmen oft nur einen kleineren Bereich ab. Das liegt daran, dass sie bis zum Boden reichen, diese Fläche jedoch nicht genutzt werden kann, weil das Segel am unteren Ende zu niedrig ist.

Ein Sonnenschirm, der sich schräg umklappen lässt, kann die Sonnenstrahlen der tief stehenden Sonne ebenfalls gut abhalten. Oft sind diese Schirme jedoch sehr anfällig für Wind. Das heißt, dass sie eine zusätzliche Stabilisierung benötigen, um sich nicht ständig herumzudrehen.

Ein einfacher, niedriger Windschutz für den mobilen Einsatz zeigt, wie die Seitenmarkise grundsätzlich funktioniert, ist jedoch eher etwas für Kinder. Das hängt mit dem kleinen Format zusammen: Oft sind diese zusammenklappbaren Systeme nur einen Meter hoch. Deshalb sieht man sie oft nur an der Sandkiste oder auch im Strandurlaub. Hier kombinieren sie den Windschutz mit einem minimalen Sonnenschutz. Allerdings ist das Material meistens nicht so solide wie bei einer modernen Markise.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Markise

https://www.sichtschutz-und-sonnenschutz.de/seitenmarkise/seitenmarkisen-marken/

http://seitenmarkisen.info/seitenmarkise-kaufen/

http://www.zuhause.de/markisenreinigung-so-reinigen-sie-ihre-markise-richtig/id_55632182/index

http://seitenmarkisen.info/montage-einer-seitenmarkise/

http://seitenmarkise.biz/

http://garten.ladenzeile.de/sonnenschutz-markisen-seitenmarkise/

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (803 Bewertungen. Durchschnitt: 4,74 von 5)
Loading...