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Allergiker Staubsauger Test 2017 • Die 10 besten Allergiker Staubsauger im Vergleich

Mit einen Allergiker Staubsauger ist es möglich, den Staub so zu entfernen, dass auch die letzten Partikel aus den Räumen gezogen werden. Um die Qualität der verschiedenen Geräte zu überprüfen, hat Expertentesten einen umfassenden Vergleich aus einem Test der Allergiker Staubsauger durchgeführt. Dieser soll die hygienische Sauberkeit genauer betrachten und außerdem die Unterschiede der vorhandenen Produkte beschreiben.

Die Hauptaufgabe des Allergiker Staubsaugers besteht darin, die Staubpartikel so einzuschließen, dass sie nicht in der Luft herumfliegen. Gerade diejenigen Personen, die sehr empfindlich auf Staub reagieren, wünschen sich möglichst zuverlässige Haushaltsgeräte für die Reinigung. Hier tritt die Frage auf, worin sich die Allergiker Staubsauger im Test 2017 von den herkömmlichen Staubsaugern unterscheiden. Dies können wir anhand der verwendeten Filter und der speziellen Technologie der Allergiker Staubsauger erläutern. So verfügen die Allergiker Staubsauger über besonders feine Filter, die nicht nur Staubpartikel und Schmutz beseitigen, sondern auch Allergene.

Im Allgemeinen handelt es sich bei den Spezialfiltern um die sogenannten HEPA Filter oder um Wasserfilter. Viele Staubsauger-Hersteller setzen auf diese Technologien, um den Verbrauchern perfekte Geräte zur Verfügung zu stellen.

Allergiker Staubsauger Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Dyson DC33c Origin Staubsauger EEK ABosch BGS5331 Bodenstaubsauger Relaxx''x ProSilence PlusKärcher 1.195-210.0 Wasserfiltersauger (DS 5.800)POLTI PVEU0081 POLTI POLTI FAV 20Bosch BSGL5ZOO2 Bodenstaubsauger Zoo''o Pro AnimalThomas Pet and Family Aqua+ Staub- und WaschsaugerThomas 786525 perfect air animal pure
AEG UltraOne UOENERGY+BESCHREIBUNGSTEXTSiemens VSQ4GP1264 Q 4.0 Bodenstaubsauger EEK D

Dyson DC33c Origin Staubsauger EEK A


Bosch BGS5331 Bodenstaubsauger Relaxx''x ProSilence Plus

Kärcher 1.195-210.0 Wasserfiltersauger (DS 5.800)


POLTI PVEU0081 POLTI POLTI FAV 20


Bosch BSGL5ZOO2 Bodenstaubsauger Zoo''o Pro Animal


Thomas Pet and Family Aqua+


Thomas 786525 perfect air animal pure


AEG UltraOne UOENERGY+


Philips FC8576/09 Performer Active


Siemens VSQ4GP1264 Q 4.0 Bodenstaubsauger EEK D


 Bewertung 1,0 1,1 1,2 1,4 1,6 1,7 2,0 2,1 2,2 2,3
FunktionAllergiker Staubsauger ohne BeutelAllergiker Staubsauger ohne BeutelAllergiker Staubsauger ohne BeutelDampfreiniger mit integriertem Nass-und Trockenstaubsauger mit WasserfilterReinigung von Tierhaaren mit BeutelBeutellos Staub- und WaschsaugerBeutelloser Bodenstaubsauger mit AQUA-PURE-FilterboxStaubsauger mit BeutelBodenstaubsauger mit BeutelBodenstaubsauger mit Beutel
MarkeDysonBoschKärcherPOLTIBoschThomasThomasAEGPhilipsSiemens
FarbeGrau/GelbWeissGelbSchwarzRotOrangeMehrfarbigRotSchwarz/WeissSchwarz
Abmessung26,1 x 49 x 34,7 cm47 x 31 x 32 cm34,5 x 28,9 x 53,5 cm52 x 36 x 34 cm30,7 x 24 x 46,5 cm48,6 x 31,8 x 30,6 cm31,8 x 46,7 x 29,4 cm50,2 x 30,7 x 25,5 cm30,4 x 44,7 x 23,4 cm47 x 30 x 26 cm
Gewicht10 kg9 kg7 kg8 kg7 kg8 Kg7 kg6 kg5 kg7 kg
EnergieklasseAAAACk.A.k.A.AAA
Fassungsvermögen1 Liter3 Liter1.7 Liter1,5 literStaubbehälter Typ1,8 Liter1,8 Liter5 Liter4 Liter5 Liter
Leistung750 Wattk.A.900 Watt2200 Watt1200 Watt1600 Watt1600 Watt850 Watt650 Watt1200 Watt
BeutellosGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich

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Wir möchten hier nicht die Vergleichssieger der Allergiker Staubsauger ermitteln, sondern uns vor allem mit der Art der Allergie-Gefahren und ihrer Verhinderung auseinandersetzen. Als Auslöser für die klassischen Allergien werden Hausstaubmilben, verschiedene Arten von Pollen und Tierhaare angesehen. Staub und Pollen lassen sich so gut wie nirgends vermeiden, deshalb braucht man hochklassige Allergiker Staubsauger, die nicht nur den groben Schmutz entfernen.

Dass immer mehr Menschen über Allergien klagen, scheint unter anderem auf die erhöhte Empfindlichkeit zurückzuführen zu sein. Mit diesem Problem befassen sich zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler. Die Hersteller von Allergiker Staubsaugern betrachten das Thema von einer anderen Perspektive, denn sie haben ihre eigenen Ideen, wie man die geschwollenen Augen oder die nicht nachlassenden Schnupfensymptome bekämpfen kann.

Personen, die unter einer Stauballergie leiden, kennen die üblichen Kniffe, wie sie dagegen angehen können. Sie waschen ihre Heimtextilien relativ oft und achten bewusst auf das richtige Lüften der Wohnung. Zudem setzen sie einen Allergiker Staubsauger ein, der einen deutlich besseren Erfolg zeigt als die Standard-Staubsauger. Durch die Allergie-Filter wird die gesamte Raumluft gereinigt, wie ein Allergiker Staubsauger Test von 2017 nachweisen konnte. Damit haben die Allergiker Staubsauger einen großen Vorsprung gegenüber den herkömmlichen Geräten. Wir können die innovativen Allergiker Staubsauger deshalb für jeden Haushalt empfehlen, denn es ist immer besser, den Staub von vornherein zu reduzieren und gar nicht erst zu einer Gefahr werden zu lassen.

Was ist ein Allergiker Staubsauger?

Ein Allergiker Staubsauger ist ein Gerät, das mit einer besonders hohen Filterklasse ausgestattet ist. Hierfür muss man wissen, dass die Staubsauger-Filter in Europa einer fixen Norm unterliegen. Die Klassen beginnen bei 1 und enden bei 17. Mit einer höheren Klasse wird zertifiziert, dass die Filter entsprechend besser funktionieren. Dafür müssen diese Filtersysteme jedoch einwandfrei arbeite und sauber sein. Nur so können die Allergiker Staubsauger aus einem Test ein sauberes Ergebnis erzielen.

Um eine Definition des Allergiker Staubsauger zu liefern, möchten wir bei der Funktion der normalen Staubsauger ansetzen. Bei den meisten herkömmlichen Haushaltsstaubsaugern scheint es schwierig zu sein, die gute Saugleistung beizubehalten, während der Feinstaub gefiltert wird. Da sich der eingesaugte Feinstaub auf den Poren des Staubsauerbeutels bzw. des Filters festsetzt, verringert sich die Leistung. Genau dies wird durch einen HEPA Filter, wie er bei einem Allergiker Staubsauger zum Einsatz kommt, verhindert. Die HEPA Filtersysteme halten gleichzeitig die Saugleistung aufrecht und fixieren die Staubpartikel, sodass diese nicht wieder an die Raumluft abgegeben werden. Dies ist unverzichtbar für ein sauberes Ergebnis.

Für die gründliche Entfernung von Staub gibt es auch spezielle Allergiker Staubsauger, die mit einer Elektrobürste funktionieren. Ein solcher Allergiker Staubsauger entfernt auch Schmutzpartikel und Allergene, die sich auf textilen Oberflächen wie Teppichen oder Matratzen festgesetzt haben.

Hierfür wird die Elektrobürste vom Allergiker Staubsauger auf die entsprechende Höhe des Textilmaterials oder des Teppichs eingestellt. Auf diese Weisen lassen sich Tierhaare und andere Schmutzreste gut entfernen, was besonders für Allergiker eine wichtige Rolle spielt.

In Kombination mit einer Turbobürste gelingt diese Reinigung mit dem Allergiker Staubsauger noch besser. Auch Polsterdüsen und weitere spezielle Aufsätze helfen dabei, eine allergenfreie Zone zu schaffen.

Häufig handelt es sich bei den Allergiker Staubsaugern um Systeme, die ohne Filterbeutel konstruiert sind. Hier gelangt der angesaugte Schmutz in den dafür vorgesehenen Behälter. Ein Luftwirbel im Inneren des Allergiker Staubsaugers sorgt dafür, dass sämtliche Staubpartikel an der Außenseite des Behälters bleiben: Dafür ist die Fliehkraft verantwortlich, die durch den zentrierten Luftstrom erzeugt wird. Ein Zusatzfilter für die Allergiker Staubsauger sorgt dafür, dass auch sehr feine Staubpartikel nicht wieder nach außen dringen. Hier zeigt sich der hohe Innovationsgrad der modernen Allergiker Staubsauger aus einem Test.

Wenn ein Allergiker Staubsauger gleich mit mehreren Filtern ausgerüstet ist, so wird die Umgebungsluft besonders sauber und frisch. Hier kann es sich um Wasserfilter oder um HEPA Filter handeln, außerdem gibt es Spezialfilter von verschiedenen Markenherstellern, die ähnlich gute Ergebnisse liefern. Für die Allergiker Staubsauger, die getestet wurden, sind auch andere Begriffe bekannt, beispielsweise Milbenstaubsauger, Allergie Staubsauger, HEPA Staubsauger, Wasserstaubsauger (wobei hier eine andere Funktionsweise im Vordergrund steht), Feinstaub Staubsauger oder HEPA Filter Staubsauger.

Wie funktioniert ein Allergiker Staubsauger?

Die Allergiker Staubsauger aus einem Test 2017 funktionieren abhängig von ihrer Bauart mit oder ohne Filterbeutel. Die Modelle ohne Staubsaugerbeutel arbeiten mit dem bereits erwähnten Luftstrom-System. Dieses sorgt für das zuverlässige Auffangen des Schmutzes und stellt sicher, dass die Staubpartikel auch tatsächlich im Staubsauger bleiben. Der Staub lässt sich durch zusätzliche Filtersysteme noch besser einsaugen und filtern. Einige Hersteller haben schon frühzeitig mit der Entwicklung der Allergiker Staubsauger begonnen und haben diese Funktionsweise seit einigen Jahren perfektioniert.

Die Wasserstaubsauger funktionieren ein wenig anders als die Geräte mit HEPA Filter. Hier werden Staubpartikel und Allergene im Inneren des Wasserstaubsaugers mit Wasser in Kontakt gebracht, das gemeinsam mit den Schmutzpartikeln in einem entsprechenden Abwasserbehälter landet. Unter anderem sind die Allergiker Staubsauger der Marke Thomas mit einem solchen Anti-Allergie-System ausgestattet.

Das Saugen mit einem Wasserstaubsauger überzeugt durch einen sehr guten Reinigungserfolg. Das System benötigt jedoch nach jedem Gebrauch eine gründliche Säuberung, weil sich ansonsten Bakterien und sogar Schimmel im Inneren des Allergiker Staubsaugers bilden können. Deshalb zieht der Einsatz eines Wasserstaubsaugers immer eine Reinigung nach sich, was einen gewissen Arbeitsaufwand für die Nutzer bedeutet. Der Vorteil beim Wasserstaubsauger zeigt sich darin, dass eine leichte Feuchtigkeit in den Raum geleitet wird. Dadurch riecht es nach dem Staubsaugen angenehm frisch. Dieser Effekt lässt sich im individuellen Fall noch mit einem dezenten Duftöl verstärken, das direkt ins Reinigungswasser gefüllt wird.

Mit seinen Leistungseigenschaften eignet sich ein Wasserstaubsauger sehr gut für den Allergiker-Haushalt. Hier steht vor allem die gründliche und allergenfreie Reinigung im Vordergrund, die eine saubere und gesunde Umgebung schafft. Allerdings sollte man bedenken, dass die Reinigung des Systems selbst einige Zeit in Anspruch nimmt. Aus einem Allergiker Staubsauger Test 2017 können wir dennoch diese hochklassigen Geräte empfehlen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die verschiedenen Allergiker Staubsauger von AEG, Bosch, Dyson und vielen anderen Herstellern eignen sich für jeden Haushalt. Beim gründlichen Saugen der Wohnräume wird selbst der allergene Feinstaub beseitigt, der nicht nur direkt auf den Bodenflächen liegt, sondern auch in der Raumluft schwebt. Im Innenbereich ist der Anteil der Allergene in der Luft weitaus höher als im Außenbereich.

Genau deshalb sind die Allergiker Staubsauger so gefragt. Diejenigen, die allergisch auf Milben und/oder Pollen reagieren, können die nicht sichtbaren Partikel mit einem innovativen Staubsauger mit Anti-Allergie-System zuverlässig entfernen. Die speziell entwickelten Filter binden den Staub sowie die Allergene, denn nur so kann der Kampf gegen diese Verschmutzungen Erfolg haben.

Die meisten konventionellen Markenstaubsauger können nicht gleichzeitig stark saugen und die Staubpartikel binden. Genau hierfür stehen die Allergiker Staubsauger bereit, denn sie kombinieren diese zwei wichtigen Funktionen.

Ein Test der Allergiker Staubsauger beinhaltet neben der Beschreibung der Funktionen auch die Vorteile sowie die Einschränkungen bzw. Nachteile dieser Systeme. Auf jeden Fall sollte stets eine effektive Schmutzentfernung vorhanden sein. Im Zusammenhang mit der Staubaufnahme spielt die Art der Filtersysteme eine entscheidende Rolle für die Qualität bzw. für die Reinigungsleistung.

Die folgenden Filter sind in den heutigen Allergiker Staubsaugern zu finden:

  • HEPA Filter,
  • S-Klasse Filter,
  • Mikrofein Filter.

Diese verschiedenen Systeme lassen sich im eigenen Haushalt sowie in gewerblichen Gebäuden einsetzen. Welcher Filter für die jeweilige Umgebung infrage kommt, richtet sich nach der Größe der zu reinigenden Fläche sowie nach der Beschaffenheit des Bodenbelags. Hier kann eine fachkundige Beratung helfen. Auch die Häufigkeit des Entleerens wirkt sich auf die Entscheidung für ein Filtersystem aus.

Unabhängig davon, welche Art von Filter man schließlich auswählt, überzeugen die Allergiker Staubsauger durch die hier genannten Vorteile:

  • Bei den modernen Allergiker Staubsauger, die mit einem Beutel ausgestattet sind, verschließt sich dieser beim Entnehmen aus dem Allergiker Staubsauger. Dies reduziert die Gefahr, dass Staub austritt und die Allergiker zum Niesen oder Husten bringt.
  • Die Allergiker Staubsauger aus einem Test von 2017 haben hochwertige, gut arbeitende Filtersysteme, die den modernen Standards entsprechen.
  • Mit den Allergiker Staubsaugern lässt sich effektiv gegen die gesundheitliche Gefährdung durch Hausstaubmilben, Pollen und andere Feinpartikel angehen.

Welche Arten von Allergiker Staubsaugern gibt es?

Bei den Allergiker Staubsaugern haben wir zwei grundsätzliche Kategorien untersucht: die Geräte mit HEPA Filter und die Allergiker Staubsauger, die mit Wasserfilter arbeiten. Beide Varianten sorgen für einen verringerten Anteil an Allergenen in der Wohnung. Zum Teil vereinen die hochklassigen Allergiker Staubsauger gleich zwei oder mehr Filterarten. Dies ist für Allergiker ein besonderer Vorteil.

Im Rahmen unseres Vergleichs für Allergiker Staubsauger möchten sich Expertentesten zuerst mit dem HEPA Filter beschäftigen, um diese Staubsauger-Art genauer zu definieren.

Die Abkürzung HEPA steht für die englische Bezeichnung High Efficiency Particulate Air Filter. Die deutsche Übersetzung heißt „hoch effektiver Partikel Luft Filter“. Schon in den 1940er Jahren wurde diese Filterart entwickelt.

Damals wollte man damit auch winzige radioaktive Teilchen aus der Umgebungsluft herausfiltern. Als Schwebstofffilter gehören die HEPA Filtersysteme zu den hocheffektiven Lösungen in diesem Bereich, denn sie können auch winzigste Allergene, Bakterien und Pollen filtern. Selbst Milbeneier und Rauchpartikel lassen sich damit entfernen. Ein Allergiker Staubsauger Test zeigte, dass die Ausführungen mit einem hochklassigen Filtersystem hier besonders zuverlässig arbeiten. Im Allgemeinen haben diese zuverlässigen Allergiker Staubsauger mindestens eine Kennzeichnung der Klasse 12 oder 13. Mit der Filterklasse 13 ist es möglich, maximal 99,95 % Staubpartikel zu beseitigen. Um diese Leistung langfristig zu halten, sollte man in regelmäßigen Abständen eine Reinigung der Filter durchführen. Allergiker können hierfür weniger empfindliche Personen um Hilfe bitten, denn beim Säubern des Staubsaugers werden die Staubpartikel oft leicht aufgewirbelt.

Die Wasserstaubsauger sind die zweite Variante der Allergiker Staubsauger aus einem Test. Sie sind mit einem Wasserfilter versehen, der auch als Aquafilter bezeichnet wird. Hierbei handelt es sich um beutellose Staubsaugersysteme, die stattdessen mit einem Staubbehälter ausgerüstet sind.

In diesen Auffangbehälter wird Wasser eingefüllt. Beim Staubsaugen selbst gelangt der Staub ebenfalls in diesen Behälter und wird durch die Feuchtigkeit gebunden. Ob es um feinen Blütenstaub oder um Milbenausscheidungen geht, die Wasserstaubsauger entfernen sowohl gröberen Schmutz als auch winzig kleine Partikel. Bei diesen Wasserfiltern gibt es keine festgelegten Normen bzw. Filterklassen, denn hier zeigt sich die Leistungsklasse in der schnellen Bindung der Partikel.

Nach dem Gebrauch des Wasserstaubsaugers ist stets eine sofortige Reinigung des Filters und des Behälters notwendig. Durch die Bindung der Schmutzpartikel im Wasser kommt es hier nicht zum Aufwirbeln, sodass auch die Allergiker problemlos den Allergiker Staubsauger säubern können. Wie bei vielen anderen Reinigungsaktionen kann nur der Blick auf den aufgesaugten Schmutz unangenehm sein.

Die hiernach aufgeführten Vorteile und Nachteile der Allergiker Staubsauger gelten für beide Hauptvarianten: für den HEPA Staubsauger sowie für den Wasserstaubsauger.

Die Vorteile der Allergiker Staubsauger in einem Test

  • kleinste Partikel sowie schädliche Allergene werden entfernt, einschließlich Viren, Milbenausscheidungen und Bakterien,
  • zuverlässiges Zurückhalten bzw. Binden der Schmutzpartikel,
  • ggf. entfällt der Kauf von Staubbeuteln,
  • durch innovative Staubsaugertechnologie relativ leiser Betrieb,
  • praktische Bedienung.

Die Nachteile der Allergiker Staubsauger in einem Test

  • teilweise aufwändige Reinigung,
  • je nach Modell teure Ersatzfilter oder Staubbeutel erforderlich.

So wurden die Allergiker Staubsauger getestet

Ein ausführlicher Test der Allergiker Staubsauger befasst sich mit allen wichtigen Details, von der Art des Filters bis hin zu den Einsatzmöglichkeiten. Deshalb möchten wir den interessierten Verbrauchern hier eine Präsentation der Testmerkmale zur Verfügung stellen. Sie dient als Basis für die individuelle Kaufentscheidung, da sie wichtige Infos zur Qualität der Allergiker Staubsauger gibt. Welcher Allergiker Staubsauger der Vergleichs-Testsieger für den individuellen Gebrauch ist, kann jeder für sich selbst herausfinden. Die guten Reinigungsergebnisse basieren in jedem Fall auf der optimalen Filterung der Raumluft, gleichgültig, um welches Gerät von welcher Marke es sich handelt.

  • Die Leistung und die Effizienzklasse

Viele wählen ihren Allergiker Staubsauger nach der Wattleistung aus, dabei ist diese nicht ausschlaggebend für die Saugkraft des Haushaltsgerätes. Im Grunde genommen informiert die Wattleistung hauptsächlich über den Energieverbrauch des Staubsaugers. Natürlich wirkt sich die Wattleistung natürlich bis zu einem gewissen Maß auf die Saugkraft aus, doch sie ist nicht das einzige Merkmal für die tatsächliche Reinigungsleistung. Hierfür sorgt das Zusammenspiel der unterschiedlichen Komponenten der Geräte, wobei vor allem das Saugrohr und die Saugdüse sehr wichtig sind. Wenn der Allergiker Staubsauger nicht die gewünschte Leistung liefern sollte, dann kann es oft helfen, die Saugdüse auszuwechseln.

Die in der Produktbeschreibung angegebene Wattleistung liefert die Basisdaten für die Energieeffizienz. Seit 2014 gilt hier die EU Norm für die Klassifizierung der diversen Geräte. Mit der Kennzeichnung A ist ein äußerst sparsamer Verbrauch sichergestellt, während der Buchstabe G für die am wenigsten effiziente Energieklasse steht.

Ein energiesparender und zugleich leistungsstarker Allergiker Staubsauger sollte nach Möglichkeit mit der Klasse A zertifiziert sein, damit die Stromkosten nicht unnötig hoch werden. Seit der EU-Regelung aus dem Jahr 2014 dürfen die Staubsauger nur noch mit einer Maximal-Leistung von 1.600 Watt angeboten werden. Für das Jahr 2017 wird dieser Grenzwert noch einmal herabgesetzt, diesmal auf 900 Watt.

Diese Richtlinien gelten nur für die Staubsauger, die mit Trockenfiltern versehen sind. Für Wasserstaubsauger existieren keine speziellen Energieeffizienz-Labels, was mit der Funktionsweise der Aquafilter zusammenhängt.

  • Trockenstaubsauger und ihre Behälter (Bauart und Volumen)

Bei den Trockenstaubsaugern, die getestet wurden, stehen hauptsächlich die Allergiker Staubsauger mit Auffangbeutel zur Auswahl. Dies erfordert immer dann ein Auswechseln des Beutels, wenn der bisher verwendete Auffangbeutel voll ist. Wer sich für einen solchen Staubsauger entscheidet, muss also stets Ersatzbeutel bereithalten. Bei einigen Marken sind diese Staubsaugerbeutel relativ teuer, zudem besteht das Risiko, dass etwas Staub entweicht, wenn man die Beutel wechselt. Bei einem Test der Allergiker Staubsauger haben wir deshalb genau überprüft, ob diese Geräte über einen HEPA Filter und verschließbare Beutel verfügen. Auch spezielle Allergiefilter sind bei einigen Markenmodellen vorhanden.

Die beutellosen Trockensauger ersparen den Nutzern das Auswechseln und Nachkaufen der Ersatzbeutel. Bei diesen Trockenstaubsaugern für Allergiker kommt es nicht zum Saugkraftverlust, da sich der aufgesaugte Staub nicht am Filter festsetzen kann. So wird durch die gleichmäßige Filterung eine gleichbleibende Saugleistung sichergestellt, die für Allergiker unverzichtbar ist. Aber auch Nicht-Allergiker setzen oft auf die Allergiker Staubsauger ohne Beutel.

  • Der Saugkraftverlust

Nur wenn der Allergiker Staubsauger perfekt saugt, so kann er auch alle Schmutz- und Staubpartikel komplett entfernen. Deshalb ist es wichtig, diesem Detail mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Ggf. ist ein häufiges Wechseln des Staubsaugerbeutels notwendig. Wenn es sich um einen beutellosen Staubsauger handelt, so dürfte dis Saugleistung nicht nachlassen. Falls es dennoch zu einer Verschlechterung kommt, so ist eine gründliche Reinigung des Filters, des Auffangbehälters und der anderen Bauteile des Staubsaugers erforderlich. Bei einer nur geringfügigen Verbesserung sollte man das Gerät von Kundendienst checken lassen und ggf. zur Reparatur geben.

  • Die Betriebslautstärke

Die Allergiker Staubsauger, die getestet wurden, arbeiten je nach Hersteller und Innovationsgrad in unterschiedlicher Lautstärke. Die Angaben der Produzenten erfolgen immer in Dezibel. Hier möchte Expertentesten im Vergleich der Allergiker Staubsauger die groben Richtwerte darstellen, sodass die Kaufinteressenten das nötige Rüstzeug haben, um ein geeignetes Gerät auszuwählen. Das subjektive Empfinden reicht oft nicht aus für die Entscheidung, deshalb liefern wir objektive Daten. Ein Staubsauger kann beispielsweise eine Lautstärke zwischen 90 und 100 dB haben, womit er zwischen den Lautstärken eines Föns und einer Bohrmaschine liegt. Leisere Markengeräte liegen mit knapp über 80 dB oft etwas niedriger. Wer sich beim Staubsaugen keine Gedanken über das Geräusch macht, für den ist der Umgang mit einem lauteren Gerät kein Problem. Andere Personen reagieren sensibler auf die Lautstärke und entscheiden sich deshalb eher für die leiseren Allergiker Staubsauger.

  • Der Aktionsradius des Staubsaugers

Viele Allergiker Staubsauger aus einem Test haben lange Kabel und werden inklusive Teleskoprohr geliefert. Damit erweitert sich der Aktionsradius, sodass man beim Reinigen der Wohnung nicht ständig das Stromkabel umstecken muss. Mit dem Teleskoprohr kommt man auch in schwierige Ecken oder auf die Treppenstufen. Zudem braucht man sich nicht zu weit herunterzubücken, wenn man den Boden saugt. So erweitert der Teleskop-Auszug die Flexibilität und schont den Rücken bei der Hausarbeit.

Die klassischen Staubsauger haben oft ein Stromkabel, das ca. 8 m lang ist. Noch mehr Bewegungsfreiheit gewinnt man mit einem 10 oder 12 m Kabel oder durch ein Verlängerungskabel. Um Kabelsalat zu vermeiden, verwenden viele Nutzer einen Allergiker Staubsauger mit Kabeleinzug. Dieser zieht das Kabel nach dem Gebrauch schnell in das Gehäuse hinein: Das ist praktisch für die Handhabung und spart zugleich Platz.

Das flexibel zu verwendende Teleskoprohr und der Kabeleinzug sind schon seit einigen Jahren Standard bei den Staubsaugern. Sie erleichtern einem den regelmäßigen Hausputz und sorgen in jedem Bereich für allergenfreie Sauberkeit.

Worauf muss ich beim Kauf eines Allergiker Staubsaugers achten?

Mit unserem Vergleich der Allergiker Staubsauger will Expertentesten den Käufern ein Hilfsmittel in die Hand geben, das die Entscheidung erleichtern soll. Speziell zu diesem Thema haben wir hier die relevanten Auswahlkriterien zusammengestellt. Zunächst geht es um die Frage, ob man einen Trocken- oder Wasserstaubsauger bevorzugt. Bei den Trockenstaubsaugern, die ohne Beutel funktionieren, sorgt die integrierte Technik dafür, dass die Geräte auch dann noch ihre volle Saugleistung erbringen, wenn der Auffangbehälter relativ voll ist. Die gute Filterqualität unterstützt die Saugkraft und hält die Staubpartikel fest: Das ist besonders für einen Allergiker-Haushalt sehr wichtig.

Bei den Wasserstaubsaugern handelt es sich immer um beutellose Modelle. Durch den Wasserfilter entfällt das Problem, dass die Staubpartikel eventuell zurück in die Raumluft geführt werden. Dies ist ein wesentlicher Vorteil der Wasser- oder Aqua-Staubsauger für Allergiker. Des Weiteren können die Wasserstaubsauger auch Flüssigkeiten aufnehmen. Zum Teil sind diese Geräte als Kombi-Staubsauger gekennzeichnet, die ggf. als Nasssauger oder sogar als Waschsauger eingesetzt werden können. Mit einer solchen Sonderfunktion lassen sich die Wasserstaubsauger auch als Dampfreiniger verwenden, beispielsweise um Polster zu säubern.

Einige Geräte dieser Art verfügen zusätzlich zum Wasserfilter über weitere Filtersysteme, die hinter dem Auffangbehälter verbaut sind. Ein Schwebstofffilter oder ein innovativer Allergen-Filter sorgt hier quasi für eine doppelte Filterung. Aus diesem Grund sind die Staubsauger mit Wasserfilter und HEPA Filter bei Allergikern besonders gefragt. Wer sehr empfindlich gegen Hausstaub ist, sollte bei der Suche nach einem bedarfsgerechten Staubsauger also auf diese doppelte Ausstattung achten.

Neben der Saugleistung stehen weitere wichtige Aspekte auf der Prioritätenliste: So wünschen sich viele Verbraucher einen Allergiker Staubsauger, der relativ leise arbeitet. Dies wird durch die Dezibel-Angabe im Produktdatenblatt des Staubsaugers gekennzeichnet. Einige Staubsauger tragen als Markierung für ihre reduzierte Lautstärke das Zeichen „Silent Technology“. Hier ist beispielsweise mit einer Geräuschentwicklung von ca. 66 dB zu rechnen. Bei der Kontrolle der angegebenen Lautstärke geht es nicht nur um die eigene Empfindlichkeit, denn auch die Nachbarn in einem hellhörigen Haus freuen sich über einen Staubsauger, der nicht zu laut ist.

Ebenfalls wichtig ist die Reichweite, die bei den Allergiker Staubsaugern durch ein mehr oder weniger langes Kabel gewährt wird. Als zusätzliches Extra für mehr Spielraum steht bei den meisten Modellen ein Teleskoprohr zur Verfügung. Dies erleichtert das Saugen im Stehen und schont auf diese Weise Rücken und Nacken.

Unabhängig von der Größe der Wohnung sollte der Allergiker Staubsauger ein Stromkabel haben, das eine Mindestlänge von 8 m hat. Mit diesem Aktionsradius kann man auch etwas größere Räume reinigen, ohne den Stecker umstöpseln zu müssen. Oft sind die Steckdosen direkt neben den Zimmertüren angebracht, und von diesem Punkt aus sollte man in alle Ecken gelangen. Wenn es sich um sehr großflächige Zimmer handelt, dann sollte das Stromkabel dementsprechend länger sein, beispielsweise 12 oder 15 m. Durch einen Kabeleinzug wird sichergestellt, dass nach der Nutzung des Staubsaugers das Stromkabel wieder eingerollt wird, sodass keine Stolperfallen im Weg liegen. Zudem lässt sich der Staubsauger besser wieder wegräumen, ohne dass das Kabel extra aufgerollt werden muss.

Mit unserem Allergiker Staubsauger Vergleich 2017 aus diversen Tests, möchten wir die Verbraucher darauf aufmerksam machen, welche Extras und Leistungsdaten bei der Auswahl relevant sind. Die Effektivität spielt hier eine Hauptrolle, deshalb sollte man die detaillierten Beschreibungen und auch die Systemvarianten genau berücksichtigen. Die aktuellen Filtersysteme, die zurzeit zu den Favoriten gehören, sind neben den HEPA Filtern die Mikrofein-Filter und die S-Klasse Filter, die beide bei Staubsaugern mit Beutel zum Einsatz kommen. Eine fachkundige Beratung kann den Allergikern helfen, das passende System und die bedarfsgerechte Technologie zu finden.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Obwohl wir hier keinen Vergleich-Testsieger der Allergiker Staubsauger präsentieren, möchten wir aufzeigen, wie hochklassig die Geräte der internationalen Elektro-Marken sind. Zu den Topsellern mit und ohne Beutel gehören unter anderem die Staubsauger von Bosch, Philips und Siemens.

Auch die Geräte von AEG, Hoover und LG zeichnen sich seit vielen Jahren durch eine bemerkenswerte Leistung aus. Die hochklassigen Bodenstaubsauger von Herstellern wie Electrolux, iRobot und Thomas überzeugen durch eine gute Reinigungskraft, des Weiteren entwickeln die Produzenten ihre Systeme weiter, um nicht nur die Böden zu reinigen, sondern auch die Raumluft. Zu diesem Zweck präsentieren Experten von Samsung, Dyson, Nilfisk und anderen Unternehmen immer wieder neue Konzepte und verbessern so die Filter- und Saugleistung.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Allergiker Staubsauger am Besten?

Wer einen Allergiker Staubsauger für seine Wohnung sucht, der kann sich im Internet oder in einem Fachgeschäft über die gängigen Produkte sowie über Spezialausführungen informieren. Das Internet bietet hier zahlreiche Möglichkeiten, die infrage kommenden Allergiker Staubsauger genauer anzusehen. Neben den Bewertungen von anderen Käufern ist hier eine direkte Vergleichsoption vorhanden. So können die Käufer nicht nur sehen, welche Geräte die gleichen Merkmale haben, sondern sie erfahren auch, wo sie den ausgewählten Allergiker Staubsauger besonders preiswert bestellen können. Meistens dauert die Lieferung nicht länger als zwei oder drei Tage, sodass die Wartezeit extrem kurz ist.

Im Fachgeschäft dauert das Vergleichen deutlich länger, denn hier muss man erst einmal den richtigen Laden und einen kompetenten Verkäufer finden. Zudem haben die Geschäfte oft keine große Auswahl zu bieten und müssen eventuell das gewünschte Gerät erst selbst bestellen. Bei dem direkten Beratungsgespräch fühlen sich viele Kunden dennoch wohler, als wenn sie mit einem Service-Mitarbeiter des Internet-Shops telefonieren.

Wissenswerte Produktdetails erhält man sowohl im Fachgeschäft als auch online, sei es durch die Kontaktaufnahme mit dem Verkaufsservice oder durch das Lesen der Beschreibung. Dennoch kann es bei beiden Kaufmethoden zu Problemen kommen bzw. zu der Feststellung, dass man sich für den falschen Allergiker Staubsauger entschieden hat.

Beim Kauf im Laden muss man für den Umtausch erneut dorthin fahren. Wenn das Gerät online bestellt wurde, so schickt man es einfach als Retoure zurück. Oft bieten die Online-Shops einen bequemen Rücksende-Service an, sodass man sich um nichts mehr kümmern muss.

Wissenswertes & Ratgeber

Wer unter einer Allergie oder Atemwegserkrankungen leidet, der benötigt einen zuverlässigen Allergiker Staubsauger. Dieser sorgt schon bei der ersten Anwendung für eine Erleichterung. Eine Hausstauballergie erfordert eine relativ häufige Reinigung der Wohnräume. Während die klassischen Staubsauger die feinen Partikel jedoch oft mehr aufwirbeln als aufsaugen, binden die Allergiker Staubsauger den Feinstaub, sodass er optimal gefiltert wird. Hier bewährt sich das Staubrückhaltevermögen der Spezial-Staubsauger für Allergiker, die in vielen Tests bis ins Detail getestet wurden.

Der Feinstaub, der sich in der Luft befindet und vom Menschen eingeatmet wird, gelangt direkt in die Lunge und auch in den Blutkreislauf. Hier droht eine große Gefahr für die Gesundheit. Nicht nur für Allergiker sind daher die innovativem Allergiker Staubsauger mit verbessertem Filtersystem eine sinnvolle Wahl.

Gleichzeitig sorgen die modernen Filter dafür, dass die Saugkraft auch beim längeren Betrieb nicht nachlässt. Das hängt damit zusammen, dass der Staub sich nicht an den Filtern bzw. an den Poren der Auffangbeutel festsetzt, wie es bei den herkömmlichen Staubsaugern oft der Fall ist. Während bei diesen älteren Modellen der festgesetzte Staub die Saugleistung beeinträchtigt, da er gewissermaßen zum Puffer wird, bleiben die feinen Schmutzpartikel beim Allergiker Staubsauger im Auffangbehälter, sodass sich die Staubaufnahme nicht verringert. Dies ist eine wichtige Grundlage für die erstklassige Effektivität der modernen Staubsauger für Allergiker.

Die Geschichte des Allergiker Staubsaugers

Um die Entstehung der Allergiker Staubsauger zu beschreiben, möchten wir bei der Erfindung der herkömmlichen Staubsauger einsteigen, die frühestens 1860 und spätestens 1876 stattfand. In den USA befassten sich Daniel Hess und Ives W. McGaffey mit der Entwicklung des Staubsaugers. Im Jahr 1876 meldete schließlich Melvill Bissell ein Patent für den ersten Teppich-Staubsauger an. Offensichtlich handelte es sich hier um ein Saugsystem, das von außen ins Haus gelegt wurde, um dort den Staub zu entfernen. Die Pumpe zum Betreiben dieses Saugers wurde manuell bedient. Um 1900 wurden laut verschiedenen Angaben Blas-Geräte verwendet, um das Innere von Zügen von Staub zu befreien. Hubert C. Booth arbeitete an der Entwicklung eines handlichen Gerätes, das den Staub nicht wegblasen, sondern einsaugen sollte. Nachdem Booth in England ein Patent anmeldete, hatte er jedoch keinen erwähnenswerten Erfolg damit.

Etwa ab 1906 arbeitete James Murray Spangler an einem neuen Prinzip für Staubsauger. Der Sog entstand durch einen Ventilator, zudem verwendete Spangler eine Bürste, die durch ihr Rotieren den Schmutz lösen sollte. Nach dem Patent im Jahr 1908 verkaufte Spangler diese Idee an die Hoover Harness and Leather Goods Factory. Bis heute steht der Name Hoover für leistungsfähige Staubsauger und ist im englischen Sprachgebrauch ein Synonym für Staubsauger.

Der erste Staubsauger in Deutschland wurde 1912 von Axel Wenner-Gren entwickelt. Allerdings waren diese Geräte bis in die 1940er Jahre noch ein Luxus-Gegenstand, der nur in wohlhabenden Familien verwendet wurde. Zum teil handelte es sich dabei um zentrale Hausstaubsauger: Diese basierten auf einem umfassenden Rohrsystem, das in den Häusern installiert war. Die Handgeräte wurden in den Zimmern einfach über den entsprechenden Schlauch mit diesem Rohrsystem verbunden, um den Staub direkt abzuführen. Eine andere Variante waren die sogenannten „Vacuum-Reiniger“, die auf speziellen Kasten-Fahrzeugen durch die Straßen gezogen wurden. Sie dienten dazu, den Staub durch Schläuche nach draußen zu saugen.

Im Laufe der 1950er und 1960er Jahre kamen immer häufiger transportable Staubsauger zum Einsatz, die allmählich auch zu einem günstigeren Preis erhältlich waren. Erst in den 1980er Jahren wurden die leichten Handstaubsauger gebräuchlich, allerdings hatten sie oft nur eine geringe Saugkraft und reichten durch die starre Öffnung nicht in alle Ecken hinein.

Seit den 1980ern hat sich in der Welt der Staubsauger viel getan. Hierfür wurden unter anderem Konzepte aus anderen Bereichen weiter entwickelt. So gab es die heute üblichen HEPA Filter bereits in den 1940er Jahren, als man im Zusammenhang mit dem Manhattan-Projekt die Raumluft von gesundheitsschädlichen radioaktiven Kleinstpartikeln säubern wollte. Aber erst später wurden die hier gewonnenen Erkenntnisse auch für andere Einsatzzwecke genutzt.

Die Erneuerungen der Verordnungen bzw. Richtlinien bei der Produktion von Staubsaugern haben dazu geführt, dass die Filter immer besser werden. Seit 2013 gibt es eine Ökodesign-Norm, dass die ab 2014 vertriebenen Staubsauger eine Maximal-Leistungsaufnahme von 1600 Watt nicht überschreiten dürfen. Für September 2017 wurde dieser Grenzwert noch einmal reduziert: Dann dürfen nur noch Staubsauger vertrieben werden, die maximal 900 Watt haben. Auch die Maximalwerte für die Geräuschentwicklung und für die Staubemission werden im Zuge der Weiterentwicklung reduziert. Gleichzeitig soll die Staubaufnahme verbessert werden, ebenso wie die Lebensdauer.

Die Allergiker Staubsauger sind beim Blick auf die Geschichte eine logische Fortführung der innovativen Optimierung. Immer mehr Menschen scheinen unter einer Allergie zu leiden, deshalb spielt die verbesserte Technik im Alltag eine unübersehbare Rolle. Etwa seit der Jahrtausendwende orientieren sich die Standards der Staubsauger nicht mehr nur an der optischen Sauberkeit, sondern auch an den individuellen Bedürfnissen bzw. an den Empfindlichkeiten der Verbraucher.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Allergiker Staubsauger

Eine genaue Betrachtung eines Allergiker Staubsauger Tests von 2017 deutet darauf hin, wie wichtig das Staubrückhaltevermögen für die Qualität ist. Je besser der aufgefangene Staub gebunden wird, desto höher lässt sich das entsprechende Gerät einstufen. Die Qualitätsklassen reichen von A bis G, wobei A sich auf die am besten bewertete Klasse bezieht, während G die Kategorie mit dem geringsten Staubrückhaltevermögen kennzeichnet.

Das Rückhaltevermögen der Allergiker Staubsauger wird gemessen, indem man die maximale Luftströmung ermittelt bzw. die Staubmenge, die vom Gerät angesaugt wird. Im Anschluss daran wurde im Rahmen der Tests festgestellt, wie hoch der Anteil des Staubs ist, der nach dem Ansaugen mit der Abluft wieder in die Umgebung gelangt. So lässt sich herausfinden, wie hoch die Staubemission ist, die als Prozentwert des zuvor angesaugten Staubs angegeben wird. Kurz gesagt: Die Staubemission sollte möglichst gering sein, um Allergiker zufriedenzustellen.

Durch den Einsatz von hochklassigen Staubfiltern wie Abluft-Filtersysteme, HEPA Filter, Aquafilter und Motorfilter kann die Staubemission stark reduziert werden. Allerdings kann ein einzelner Filter die Klassifizierung nicht alleine beeinflussen. Deshalb sind so viele Allergiker Staubsauger aus diversen Tests mit mehreren Filtern ausgerüstet. Durch eine solche Kombination sowie durch die Dichtigkeit, die mit der optimalen Bauweise erreicht wird, lässt sich das Staubrückhaltevermögen deutlich verbessern.

Bei der Klasseneinteilung der Allergiker Staubsauger bzw. bei der entsprechenden Staubemission gibt es sieben Stufen:

  • A steht für einen Wert von bis zu 0,02 % dre (zugelassener Staubanteil in der Abluft),
  • B steht für einen Staubanteil zwischen 0,02 und 0,08,
  • C steht für einen Staubanteil zwischen 0,08 und 0,20,
  • D steht für einen Staubanteil zwischen 0,20 und 0,35,
  • E steht für einen Staubanteil zwischen 0,35 und 0,60,
  • F steht für einen Staubanteil zwischen 0,60 und 1,00,
  • G steht für einen Staubanteil über 1,00.

Ein Allergiker Staubsauger sollte zumindest die Staubemissionsklasse B gewährleistet sein, besser ist jedoch die Klasse A. Neben der prozentualen Menge der Staubemission ging es in Tests auch darum, wie groß die Staubpartikel sind, die zurück in die Außenluft gelangen. Oft sind es gerade die winzigen Körnchen, die kleiner als 0,5 Mikrometer sind, die bei den Allergikern Schwierigkeiten verursachen. Hierbei handelt es sich oft nicht nur um die eigentlichen Staubpartikel, sondern in vielen Fällen auch um die gefährlichen Ausscheidungen der Milben, die durch den Hausstaub angezogen werden.

Bei der Hausstaubmilbe handelt es sich um ein kaum sichtbares, winziges Insekt, dem der Staub als Ernährung dient. In keinem Haushalt lässt es sich vermeiden, dass sich diese mikroskopisch kleinen Tiere ansiedeln, so sorgfältig und oft man auch putzt und saugt. Im Normalfall sind diese Insekten keine Gefahr für den menschlichen Organismus. Wer jedoch eine Hausstauballergie hat, bei der es sich eigentlich um eine Hausstaubmilbenallergie handelt, der reagiert überempfindlich auf die winzigen, nicht zu erkennenden Ausscheidungen dieser Tiere.

Aus diesem Grund sollte man sich einen zuverlässigen Allergiker Staubsauger kaufen, der mit seinem guten Partikelrückhaltevermögen und ohne Saugkraftverlust sämtlichen Staub und auch die winzigen Milbenausscheidungen wegsaugt und bindet.

Dabei helfen die innovativen Mikrofilter und HEPA Filtersysteme. Die antibakteriell ausgerüsteten Beutel mit sicheren Verschlüssen oder ein Aquafilter sorgen dafür, dass auch Allergiker mit einem solchen Staubsauger arbeiten können, ohne dass sie einer zu hohen Belastung durch Staub ausgesetzt sind.

Der Kampf gegen die Allergien

Die Anzahl der Allergiker scheint sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter zu erhöhen. Bei einer Allergie handelt es sich gewissermaßen um eine Fehlfunktion im Immunsystem. Deshalb versuchen viele Menschen, die unter einer Allergie zu leiden haben, diese möglichst frühzeitig zu bekämpfen. Nicht immer ist es einfach, die Symptome eindeutig zu erkennen und etwas dagegen zu unternehmen. Auch wegen der nicht einzuschätzenden individuellen Reaktion auf eine medikamentöse Einstellung geht es für viele daher eher darum, den Allergieauslöser auszuweichen. Zu den eigentlichen Symptomen kommt es nämlich nur, wenn man mit den Auslösern bzw. den Allergenen konfrontiert wird.

Bei einer Allergie gegen Tierhaare hilft es deshalb, den Tieren auszuweichen, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Bei einer Hausstaub- oder Pollenallergie lässt sich der Kontakt mit den Allergenen üblicherweise nicht komplett vermeiden. Es gibt jedoch einige Tipps, wie man zumindest ein wenig Distanz zwischen die Allergie-Auslöser und sich selbst bringen kann.

Bei einer Pollenallergie fliehen einige Menschen während der Blütezeit „ihrer“ Allergene an die Küste, wenn dies zeitlich möglich ist. Bei der Hausstauballergie kann man nur versuchen, die Wohnung möglichst staubfrei zu halten. Das Abdichten von Fenstern und Türen lässt sich nicht in die Realität umsetzen, aber eine regelmäßige Reinigung aller Flächen sorgt dafür, dass der Staub gar nicht erst Fuß fassen kann. Damit haben auch die Hausstaubmilben weniger Chancen, sich anzusiedeln.

Damit nicht zu viel Feinstaub in der Luft der Räume schwebt, gibt es spezielle Anti-Staub-Tücher, die mit einer elektrostatischen Aufladung funktionieren. Sie ziehen den Staub an und binden ihn in der patentierten Textilstruktur. Teilweise handelt es sich dabei um waschbare und wiederverwertbare Haushaltstücher, andere sind Einweg-Tücher, die man nach der einmaligen Nutzung direkt im Mülleimer entsorgt.

Viele Hausstauballergiker entscheiden sich für glatte Fußbodenbeläge, da sich diese besonders einfach säubern lassen. Gleichgültig, ob die Wohnung mit Parkett, Fliesen, Laminat oder Teppichboden ausgelegt ist, der Allergiker Staubsauger hilft beim Entfernen von Staub und gibt nur einen äußerst geringen Staubanteil wieder ab. Als intelligente Lösung kommt ggf. ein Zentralstaubsauger infrage, der den gesammelten Staub durch das dazugehörige Rohrsystem in den entsprechenden Sammelbehälter leitet. Hier kann es nicht zum Aufwirbeln von Staub kommen. Solche Großsysteme werden jedoch zumeist nur beim Errichten von neuen Immobilien installiert oder wenn grundlegende Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Im modernen Haushalt können die technisch ausgereiften Staubsauger ebenfalls für ein gutes Ergebnis sorgen, sodass die Allergiker nur einem geringen Staubanteil ausgesetzt sind. Bei den Schwebstofffiltern sind teilweise Filterleistungen von bis zu 99,95 Prozent möglich. Das heißt, dass in einem Kubikmeter Luft nur 0,05 Milligramm Staubpartikel vorhanden sind.

Eine Garantie für absolut staubfreies Staubsaugen können auch die Allergiker Staubsauger Vergleichs-Testsieger nicht geben. So weit die Technologie inzwischen ist, noch immer kann es an den Übergängen der Saugrohre, Schlauchsysteme und am Gehäuse zu Schwachstellen kommen, sodass hier winzige Staubkörnchen austreten. Um der Hausstauballergie etwas entgegenzuhalten, braucht man deshalb ein besonders hochklassiges Gerät, das ggf. mit einer antibakteriellen Ausstattung versehen ist. Diese findet man vor allem bei den Staubsaugern mit Beutel. Da beim Auswechseln eines solchen Staubsaugerbeutels jedoch einiges an Staub hochwirbeln kann, sollte man eine allergiefreie Person aus dem Haushalt bitten, sich um diese Aufgabe zu kümmern.

Als sehr staubfreie Lösung wird der Einsatz von Wasserstaubsaugern empfohlen. Ein solcher Allergiker Staubsauger eignet sich sowohl für das Säubern der Bodenbeläge als auch für die Reinigung von Polstern. Da der Staub hier in einem Wasserbehälter landet, kann er nicht mehr herausdringen. Stattdessen wird er nach dem Reinigungsgang direkt mit dem Wasser entsorgt, ohne dass es dabei staubt.

Abhängig von der Art der Allergie kann man sich auch für einen Tierhaarsauger entscheiden. Ein solches Spezialgerät sorgt dafür, dass die feinen Haare von Hunden oder Katzen optimal eingeschlossen werden. Typischerweise hat ein Tierhaarsauger, der je nach Modell mit oder auch ohne Beutel verwendet wird, ein HEPA Filtersystem.

HEPA Filter erklärt

Der HEPA Filter ist die Weiterentwicklung des EPA Filters, wobei EPA für Efficiency Particulate Arrestance (oder: Air) Filter steht und HEPA für High Efficiency Particulate Arrestance (bzw. Air) Filter. Mit dieser Bezeichnung wird demonstriert, dass der Filter, der sich im Staubsauger befindet, auch winzige Staubpartikel filtern kann. Deshalb sind viele der Allergiker Staubsauger aus einem Test mit so einem hochfunktionalen HEPA Filter ausgestattet.

Wenn man mit einem modernen Staubsauger arbeitet, so denkt man nicht immer an die integrierte Filtersysteme. Dabei kann das Haushaltsgerät nur dann eine gute Saugkraft erbringen, wenn der Filter durch den bereits aufgesaugten Staub weiterhin vernünftig funktioniert. Der HEPA Filter hat häufig eine Filterleistung bei über 99.95 %, sodass nach dem Staubsaugen nur eine äußerst geringe Staubkonzentration im Raum bleibt. Dies ist gerade für Allergiker ein unübersehbarer Vorteil, denn bei dem Einsatz eines herkömmlichen Staubsaugers wird die Luft deutlich stärker aufgewirbelt und riecht längst nicht so frisch.

Damit die Staubpartikel nicht umherfliegen, sorgt der HEPA Filter für eine optimale Partikelabscheidung. Als Erstes hat der Filter eine gewisse Siebwirkung: So bleiben die Partikel wegen ihrer Abmessungen in den Fasern des Filters hängen. Auch der Trägheitseffekt spielt eine gewisse Rolle, denn die etwas größeren und schwereren Staubpartikel halten sich oft nicht im Luftstrom, der um die Filterfasern fließt, sondern sie landen direkt auf den Fasern, an denen sie wegen der Trägheit haften bleiben.

Mit dem Sperreffekt, auch als Interception bekannt, wird das Festhaften der kleineren Staubkörnchen bezeichnet. Diese folgen zwar zuerst dem Luftstrom, kommen jedoch den Filterfasern oft so nah, dass sie hängen bleiben. Auch der Diffusionseffekt sorgt dafür, dass kleine Partikel an den Filterfasern haften: Dies wird durch das Zusammenstoßen mit anderen Molekülen begünstigt, die eine besondere Flugbahn haben.

Für die HEPA Filter in den Allergiker Staubsaugern gibt es insgesamt fünf Klassifizierungen. Bei der Kategorie E10 handelt es sich um HEPA Filter, die einen Abscheidegrad von mindestens 85 % haben. Das heißt, dass 85 % des Feinstaubs gefiltert werden, die nicht mehr an die Raumluft geleitet werden können.

Die Filterkategorie E11 kann bereits mehr als 95 % des Feinstaubs abscheiden und die Klasse E12 hat einen Abscheidegrad bei mindestens 99,5 %. Mit 99,95 % zeigen sich die HEPA Filter der Kategorie E13 noch hochwertiger, während die Filterkategorie H14 einen Wert von 99,995 % erreicht. Mit einer Filterklasse von E13 oder E14 haben die HEPA Staubsauger die ideale Voraussetzung, zum Allergiker Staubsauger Vergleichssieger zu werden, denn sie bieten einen optimalen Schutz vor Feinstaub und sorgen in der Wohnung für ein sauberes Raumklima.

Pflege und Reinigung

Damit die Allergiker Staubsauger eine gute Leistung liefern, ist eine entsprechend sorgfältige Pflege nötig. Dazu gehört unter anderem das Säubern der Filter und der anderen Bauteile. Am besten reinigt man den Filter des Allergiker Staubsaugers zumindest einmal in der Woche. Wenn es sich um einen Wasserstaubsauger handelt, so ist nach jedem Einsatz eine Reinigung fällig. Ein Test der Allergiker Staubsauger empfiehlt, hierfür den Wasserbehälter vorsichtig zu entnehmen und komplett zu leeren. Da sich der Staub im Wasser befindet, kann er nicht in die Luft gelangen, sodass auch empfindliche Allergiker diese Reinigung erledigen können. Falls noch andere Verschmutzungen zu sehen sind, so sollte man auch diese entfernen und anschließend den Behälter gut trocknen lassen. So lange der Auffangbehälter bzw. der Staubsauger nicht benutzt wird, kann man die Bauteile offen lassen, um sicherzustellen, dass alles durchtrocknet und sich kein unangenehmer Geruch bilden kann.

Wenn es sich um einen Allergiker Staubsauger mit HEPA Filter handelt, so ist ebenfalls eine regelmäßige Säuberungsaktion notwendig. Teilweise sind waschbare Filter eingebaut, die sich reinigen lassen, ansonsten ist hin und wieder ein Austausch des HEPA Filtersystems erforderlich.

Der verschmutzte Filter kann einfach im normalen Restmüll entsorgt werden und der neue Filter ist im Handumdrehen integriert, ohne dass es zum Aufwirbeln von Schmutz- oder Staubpartikeln kommt. Bei einem waschbaren Filter können hingegen bei der Reinigung Allergene abgegeben werden: Für diese Aufgabe sind deshalb eher Nicht-Allergiker zuständig.

Beim Herausnehmen des HEPA Filters für die Reinigung sollte man sorgfältig vorgehen, damit der Staubsauger nicht beschädigt wird. Häufig befinden sich hier Schaumstoffteile, die man vorsichtig entfernen kann. Große Staubflusen und sichtbare Fusseln lassen sich mit einem Spezialpinsel entfernen, danach säubert man die stabilen Bauteile vom Filter unter lauwarmem, klarem Wasser. Von Reinigungsmitteln raten die meisten Hersteller ab. Auch die Schaumstoff-Elemente werden mit lauwarmem Wasser gereinigt. Anschließend lässt man sämtliche Teile über einen längeren Zeitraum trocknen, bis auch die letzte Feuchtigkeit entfernt ist. Erst dann wird der Allergiker Staubsauger samt Filter entsprechend der Anleitung zusammengesetzt, sodass er wieder voll einsatzbereit ist.

FAQ

  • Wie entsteht der Staub in der Wohnung?

Manchmal fragt man sich, wo der Staub überhaupt herkommt. Gleichgültig, ob man zuhause ist oder nicht, auf den Oberflächen sammelt sich immer wieder eine feine Schicht und fordert förmlich zum Wischen und Staubsaugen auf. Ein Großteil des Staubs stammt von den Menschen, wie sich beim genaueren Hinsehen zeigt. Bei diesen winzigen Partikeln handelt es sich vorwiegend um abgestorbene Hautzellen, die durch die Luftverwirbelungen nicht nur auf dem Boden landen, sondern auch auf den Möbeln und sogar an der Wand.

Neben den Hautschuppen sind es oft mikroskopische Pflanzenteile und etwas größere Essenskrümel. Die verschiedenen Kleinstpartikel ziehen oft Milben und Bakterien an und erhöhen zudem das Risiko von Schimmelbildung. Sowohl die Hausstaubmilben als auch die Schimmelpilze sind eine Lebensart, die wiederum Ausscheidungen hat und auf diese Weise die Staubmenge erhöht. Je mehr Menschen und ggf. auch Tiere in einem Haus wohnen, desto mehr Staub wird produziert. Das scheint ein Teufelskreis zu sein, auch wenn man penibel Staub wischt und alle zwei Tage zum Sauger greift.

  • Sollte ein Allergiker selbst staubsaugen?

Die Vergleich-Testsieger der Allergiker Staubsauger lassen sich auch von Allergikern bedienen, vor allem, wenn es sich um Wasserstaubsauger handelt. Bei den Trockenstaubsaugern sollte man hingegen vorsichtig sein. So gut der Filter auch ist, es wird immer noch Staub aufgewirbelt. Singles können ggf. mit einem Mundschutz staubsaugen, um sicherzustellen, dass sie die Staubpartikel in der Raumluft nicht einatmen. Die HEPA Filter haben zwar oft ein sehr gutes Rückhaltevermögen, dennoch ist auf die Dichtigkeit der verschiedenen Geräteteile zu achten. Im Zweifelsfall ist es trotzdem besser, wenn die Allergiker einmal selbst den Staubsauger in die Hand nehmen, als dass sie dem Staub durch das Nicht-Saugen eine Chance geben. Die Nicht-Allergiker können ihnen jedoch beim Säubern der Filter und bei anderen Arbeiten helfen.

  • Was bedeuten die Staubemissions- und EU-Etiketten?

Bei den modernen Allergiker Staubsaugern gibt es verschiedene Kennzeichnungen, die Hinweise zu den Produktdaten geben. Die Staubemission und die EU-Energie-Norm spielen bei den Fachausdrücken und Klassifizierungen eine vorrangige Rolle. Unter anderem werden die Allergiker Staubsauger aus einem Test hinsichtlich ihrer Saugkraft beurteilt, andere Markierungen beziehen sich auf die Energieeffizienz. Die Staubemissionsklasse ist für die Allergiker von besonderer Relevanz. Sie beinhaltet die wichtige Information, wie sauber die Luft wird bzw. bleibt, wenn man die Wohnung mit dem Staubsauger gereinigt hat.

  • Welche Tipps zum Staubsaugen sind für Allergiker besonders wichtig?

Bei einem Neubau oder bei einer umfassenden Sanierung kann eine zentrale Staubsauganlage installiert werden. Dies ist zunächst viel Aufwand, erspart einem aber danach eine Menge Arbeit. Der Vorteil zeigt sich vor allem darin, dass der Staub aus den Räumen komplett entfernt wird und in der Sammelanlage aufgefangen wird.

  • Im Anschluss an das Staubsaugen sollte man die Räume lüften, vor allem, wenn das Staubsauermodell nur über einen Standardfilter verfügt. So werden die Staubpartikel besser abgeführt.
  • Die Allergiker Staubsauger mit einem modernen und hochklassigen HEPA Filtersystem oder mit S-Klasse Filter sorgen für Sauberkeit, ohne dass dabei zu viel Staubpartikel aufgewirbelt werden.
  • Wenn es sich um einen Staubsauger mit Auffangbeutel handelt, so sollte dieser Beutel nach Möglichkeit doppelwandig und verschließbar sein.
  • Kann der Staubsauger selbst zur Bakterien-Falle werden?

In einigen Staubsaugern kann es zur Ansammlung von Bakterien und zur Bildung von Schimmel kommen. Dies ist vor allem bei den herkömmlichen Haushaltsgeräten oft der Fall. Durch die Wärme des Motorraums und den nicht optimal eingeschlossenen Staubbeutelinhalt entsteht ein Nährboden für Bakterien, Milben und Schimmel. Dies ist die Ursache für den charakteristischen Staubsaugergeruch, der durch die Abluft entweicht. Deshalb ist es besser, einen beutellosen Staubsauger oder einen neuartigen Filter zu verwenden, um die Gesundheit zu schützen. Das gilt nicht nur für Allergiker, denn auch unempfindlichere Menschen freuen sich über eine frischere Raumluft und eine Sauberkeit, die man riechen kann.

  • Welcher Bodenbelag ist besser für Allergiker: Teppich oder Hartboden?

Hier können wir keine sichere Antwort geben, denn beide Bodenvarianten haben ihre Vor- und Nachteile. Bei einem Teppichboden ist die Konzentration von Staub und Milben um einiges höher als bei einem Hartboden, allerdings werden die Allergene stärker festgehalten, sodass sie nicht hochwirbeln. Ein harter, glatter Bodenbelag lässt sich leicht wischen und scheint deshalb hygienischer zu sein. Das Problem besteht jedoch darin, dass der Feinstaub leichter auffliegt, als es in Zimmern mit Teppichboden der Fall ist. Im alltäglichen Leben heißt das, dass man in einem Allergiker-Haushalt mit Hartböden häufiger staubsaugen muss als in einer Wohnung mit Teppichboden.

Bei der individuellen Auswahl der Bodenbeläge ist auf eine gute Abstimmung bzw. Mischung zu achten. Oft entscheiden sich Allergiker für eine ausgewogene Kombination von glatten Böden und Teppichbelag. Der Teppichboden sollte eher einen niedrigen Flor haben und nach Möglichkeit schadstoffarm sein. Schon beim Estrich und später bei den Versiegelungen und dem Bodenkleber ist auf diese Eigenschaft zu achten, damit es durch schädliche Stoffe kein böses Erwachen gibt.

  • Wie oft sollte man staubsaugen?

Allergiker wissen, dass sie sich nicht vor der Hausarbeit drücken können. Wenn sich in der Wohnung Glattböden befinden, so werden diese wöchentlich zweimal oder dreimal gesaugt und ggf. nebenfeucht oder feucht gewischt, je nachdem, wie empfindlich der Boden ist. Bei einem Teppichboden reicht im Allgemeinen das wöchentliche Staubsaugen. Wer jedoch sehr empfindlich ist, der sollte alle vier bis fünf Tage den Staub vom Teppich saugen.

Die Häufigkeit des Staubsaugens richtet sich nicht nur nach dem Bodenbelag, sondern auch nach der Art der Räumlichkeiten. Im Schlafzimmer, wo man viel Zeit verbringt und gesunde, frische Luft eine wichtige Rolle spielt, sollte man beispielsweise häufiger staubsaugen als in Räumen, die man nicht so oft aufsucht.

Nützliches Zubehör

Ein Test der Allergiker Staubsauger befasst sich neben der umfassenden Thematik auch mit den Details, also mit dem Kleinzubehör. Im üblichen Fall werden die Staubsauger mit mehreren Aufsätzen geliefert, die also schon zum Standard gehören. Drei bis fünf Zusatzaufsätze helfen dabei, nicht nur die großen Bodenflächen zu reinigen, sondern auch Möbel, Fliesenfugen und Polster zu säubern. Zu diesem Zweck gibt es Spezialaufsätze wie eine Fugendüse, eine Polsterdüse oder eine Möbelbürste. Ein solches Teil hat beispielsweise eine besonders schmale Form oder ist mit Borsten versehen, die den Staub leicht lösen, ohne dabei die Oberflächen zu zerkratzen. Ggf. eignet sich eine solche Düse auch für die Reinigung von Sofas und Autositzen.

Auch für die verschiedenen Glattböden wie Laminat und Parkett gibt es spezielle Bürsten-Aufsätze. Diese sind einerseits schonend und leichtläufig, andererseits erleichtern sie das Absaugen von Schmutz, der etwas festklebt. Die sanften Bürsten gleiten gut über das Parkett und unterstützen auf diese Weise die Wendigkeit des Allergiker Staubsaugers. Auch für empfindliche und hochwertige Steinzeug- und Fliesenböden eignen sich diese Staubsaugerbürsten, da sie keine Kratzspuren hinterlassen.

Spezialzubehör wie besonders schmale Aufsätze bzw. Düsen sind die richtige Lösung für unzugängliche Ecken. Mit einer solchen Düse saugt man nicht nur die unteren Winkel, sondern auch die oberen Zimmerecken. Wenn diese Aufsätze nicht zum Grundpaket gehören, so lassen sie sich einzeln bestellen. Hier ist darauf zu achten, dass man die passgenaue Größe zum Staubsauger erhält.

Zum weiteren Zubehör der Allergiker Staubsauger zählen außerdem die austauschbaren Filter und Staubbeutel. Des Weiteren gibt es Ersatz- bzw. Reparaturteile, die ggf. im Rahmen einer Wartung erneuert werden müssen. Hierbei kann es sich um einen neuen Standard-Aufsatz, um ein zusätzliches Teleskop-Rohr oder um Spezialdüsen handeln. Als Ergänzung zum Staubsauger bieten die Hersteller zudem Verlängerungskabel oder Halterungs-Systeme an. Diese erleichtern die Handhabung und eine platzsparende Aufbewahrung, sei es im Haushaltsschrank oder im Hauswirtschaftsraum.

Alternativen zum Allergiker Staubsauger

Der Allergiker Staubsauger ist eine Weiterentwicklung des klassischen Staubsaugers und ersetzt diesen. Deshalb kann der herkömmliche Staubsauger weiterhin als alternatives Gerät verwendet werden, auch wenn er nicht dem gleichen Qualitätsstandard entspricht. Ggf. kann anstelle eines Allergiker Staubsaugers auch ein spezieller Tierhaarsauger verwendet werden.

Dieser richtet sich vor allem an diejenigen, die unter einer Tierhaar-Allergie leiden. Er verbessert ebenfalls das Raumklima und befreit die Räume von lästigen Gerüchen, allerdings hat er normalerweise kein so gutes Staubrückhaltevermögen wie die Allergiker Staubsauger aus einem Test.

Die Wasserstaubsauger sind im Prinzip keine Alternative, sondern nur eine Sonderform der Allergiker Staubsauger. Sie binden den Staub und auch die Geruchspartikel in ihrem Auffangbehälter, sodass einer frischen Atmosphäre nichts mehr im Weg steht.

Die Allergiker, die Angst vor aufwirbelndem Staub haben, entscheiden sich oft für einen Hartboden. Dieser lässt sich einfach aufwischen, sodass ggf. gar kein Staubsauger erforderlich ist, um die Wohnung sauber zu halten. Damit kann auch der Wischmopp als Alternative zum Allergiker Staubsauger genannt werden. Diese traditionelle Art der Reinigung ist sehr energieeffizient und wird in vielen Haushalten ergänzend zum Staubsaugen durchgeführt.

Weiterführende Links und Quellen

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