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Bettdecke Test 2017 • Die 10 besten Bettdecken im Vergleich

Bettdecken sorgen ganzjährig für einen entspannten Schlaf. Heute ist das Angebot an Bettdecken so umfassend, das für jede Jahreszeit und jeden Bedarf die richtigen Bettdecken bereitstehen. Unterschiede gibt es zwischen den Modellen sowohl bei den Füllungen als auch bei der Steppung. Expertentesten hat sich die aktuellen Decken auf dem Markt genauer angesehen und die besten Decken aus diversen Tests 2017 verglichen. Wir freuen uns, Ihnen hier unsere Top Ten vorstellen zu können.

Bestenliste der Bettdecken

Letzte Aktualisierung am:

 etérea Mikrofaser Steppbett SteppdeckeGOLD STERN Soft ComfortBadenia BettcomfortBöhmerwald 559603-11 Seiden Leichtsteppbettaqua-textil 10577 4-Jahreszeiten Bettdecke ÖKO-TEXStyle Station 100023524 Faser GanzjahresbettCelinaTex 0001642 First Classf.a.n. frankenstolz Duo-Steppbett KansasPROCAVE MICRO-COMFORTDecoKing 34583 Sommer BettdeckeTraumnacht 03831395140 Bettdecke

etérea Mikrofaser Steppbett Steppdecke

GOLD STERN Soft Comfort

Badenia Bettcomfort

Böhmerwald 559603-11 Seiden Leichtsteppbett


aqua-textil 10577 4-Jahreszeiten Bettdecke ÖKO-TEX


Style Station 100023524 Faser Ganzjahresbett


CelinaTex 0001642 First Class


f.a.n. frankenstolz Duo-Steppbett Kansas


PROCAVE MICRO-COMFORT


DecoKing 34583 Sommer Bettdecke


Traumnacht 03831395140 Bettdecke


 Bewertung---
Unsere Empfehlung
 1,0 1,1 1,3 1,5 1,6 1,7 1,9 2,0 2,2 2,4
MarkeEtéreaGOLD STERNBadeniaBöhmerwaldaqua-textilStyle StationCelinaTexFrankenstolzPROCAVEDecoKingTraumnacht
FunktionWinterdeckeVierjahreszeitendeckeVierjahreszeitendeckeSommerdeckeErhältliuch als Sommerdecke, Steppdecke (Ganzjahresdecke)
oder 4-Jahreszeitendecke
VierjahreszeitendeckeErhältlich als 4 Jahreszeiten, Steppdecke oder SteppbettErhältlich als Leicht-Steppbett, Steppbett, Vierjahreszeiten-Steppbett oder Duo-SteppbettSteppdeckeSteppbettdecke, geeignet für AlergikerErhältlich als 4-Jahreszeitendecke, Duo, Leicht oder Mono
JahreszeitWinterdeckeVierjahreszeitendeckeVierjahreszeitendeckeSommerVierjahreszeitendecke
VierjahreszeitendeckeVierjahreszeitendeckeVierjahreszeitendeckeSommerSommerSommer
Dimension & Gewicht135 x 200 cm: ca. 1900 g ( Füllgewicht: 1400 g )
140 x 200 cm: ca. 1900 g ( Füllgewicht: 1400 g )
155 x 200 cm: ca. 2150 g ( Füllgewicht: 1600 g )
155 x 220 cm: ca. 2350 g ( Füllgewicht: 1750 g )
200 x 200 cm: ca. 2900 g ( Füllgewicht: 2200 g )
200 x 220 cm: ca. 3000 g ( Füllgewicht: 2200 g )
220 x 240 cm: ca. 3300 g ( Füllgewicht: 2400 g )
135x200 cm: 600 / 900 Gramm
155x200 cm: 650 / 1000 Gramm
155x220 cm: 700 / 1100 Gramm
200x200 cm: 900 / 1300 Gramm
200x220 cm: 1000 / 1400 Gramm
220x240 cm: 1200 / 1500 Gramm
135x200 cm: 400 g + 700 g
155x200 cm: 450 g + 800 g
155x220 cm: 500 g + 900 g
200x200 cm: 600 g + 1050 g
135 x 200 cm- 750 Grammvon 135x200 bis 200x220200x200 cm, 1200 gr135 x 200 cm
155 x 220 cm
200 x 200 cm
200 x 220 cm
135 x 200 cm
155 x 200 cm
155 x 220 cm
155 x 240 cm
200 x 200 cm
200 x 220 cm
240 x 220 cm
40x80cm
80x80cm
135x200cm
155x200cm
155x220cm
200x200cm
200x220cm
240x220cm
135 x 200 cm
155 x 220 cm
200 x 200 cm
200 x 220 cm
135 x 200 cm
155 x 220 cm
200 x 200 cm
Füllungaus 100% superflauschigem Microfasergewebe(Microfaser) & KlimafaserMarkenhohlfaser irisette Fill-100 % Polyester100 % Seide100% Polyester (Mikrofaser)Microfaser-Feinbatist, 100 % Polyester100% Polyester (Mikrofaser)EUROfill Markenhohlfaser silikonisiert (100% Polyester)Hohlfaser (100% Polyester)100% MicrofaserMicrofaser im Bezug (100% Polyester)
TrocknergeeignetGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Waschbarkeitbis 60°Cbis 60°Cbis 95°Cbis 40°Cbis 90°Cbis 95°Cbis 95°Cbis 95°Cbis 60° Cbis 40°Cbis 60° C
Geeignet für AllergikerGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusive
Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Was ist eine Bettdecke?

Die Bettdecke gilt heute mehr denn je als unverzichtbarer Bestandteil der Bettware. Schon vor Jahrtausenden nutzten Menschen Decken, um sich während des Schlafens vor Kälte zu schützen. Die damaligen Decken sind mit den Modellen von heute kaum mehr zu vergleichen. Ein Bettdecken Test zeigt, dass die Ausführungen angefangen von der Füllung bis zur Steppung kaum umfassender sein könnten. Dabei wird die Decke heute in verschiedenen Standardgrößen angeboten. Lange Zeit musste die Decke von Hand aufwendig genäht werden. Mit der industriellen Produktion kam es hier zu einem Umbruch, der zugleich zu mehr Vielfalt beigetragen hat.

Darüber hinaus hat die industrielle Produktion aber auch die Weichen für eine Vereinheitlichung der Maßen gelegt. Die Bettdecke wird heute in unterschiedlichen Standardgrößen angeboten.

Die Babygröße misst 80 x 80 cm. Dagegen hat bereits die Kleinkindergröße ein Maß von 100 x 135 cm. Als Standardgröße der Bettdecke gilt in Deutschland mittlerweile 135 x 200 cm. Als Überlänge werden 135 x 220 cm große Bettdecken bezeichnet. Grundlegend haben sich auch Überbreiten durchgesetzt. In diesem Fall ist die Bettdecke 155 x 200 cm groß.

Ab einer Körpergröße von 180 cm wird überwiegend die Komfortgröße bei den Bettdecken empfohlen. Bei der Komfortgröße messen die Bettdecken 155 x 220 cm. Zu Exoten haben sich in den vergangenen Jahren die Doppelbettgrößen entwickelt. In diesem Fall ist die Bettdecke 240 x 220 cm groß. Decken werden sehr oft gemeinsam mit Kissen angeboten.

Wie funktioniert eine Bettdecke?

Die Bettdecke darf im eigenen Bett nicht fehlen. Während des Schlafens kommt der Körper zur Ruhe. Durch die Decke wird verhindert, dass Sie während des Schlafens frieren. Hierfür hält die Decke angenehm warm und verhindert, dass zu viel Körperwärme an die Umgebung verlorengeht.

Angeboten wird die Bettdecke mit verschiedenen Füllungen und Steppungen. Jede Bettdecke besteht aus zwei wesentlichen Komponenten. Hierbei handelt es sich um das funktionale Obermaterial. Es ist meist atmungsaktiv, pflegeleicht und fühlt sich angenehm an. Im Innenbereich besitzen die Bettdecken immer eine Füllung. Bei dieser kann es sich um Daunen oder Wolle als Naturmaterialien oder um Synthetik handeln. Bettdecken werden in verschiedenen Stärken angeboten. Die Stärke gibt Aufschluss über die Wärmeeigenschaften. So bieten sich besonders dicke Decken vor allem für den Winter an, während im Sommer dünne Decken ideal sind.

Im Grunde kann die Bettdecke mit einer Klimaanlage für das Bett verglichen werden. Sie hält angenehm warm, sorgt zugleich aber auch dafür, dass Feuchtigkeit optimal abgeführt werden kann. Favorit sind aufgrund der ausgezeichneten Wärmeeigenschaften Daunendecken, wobei es auch hier, wie es viele Bettdecken Tests untermauern, deutliche Qualitätsunterschiede gibt.

Die Daunendecken werden als Kassettendecken angeboten, die mit Gänsedaunen gefüllt sind. Durch die Füllung kann der während der Nacht entstehende Schweiß hervorragend nach außen transportiert werden. Gute Bettdecken sind dazu in der Lage, den Schweiß kurz zwischen zu speichern. Diese Funktion macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn Sie stark schwitzen. Darüber hinaus sind sie so gestaltet, dass sie für den Eigenbedarf ausreichend Wärme einschließen.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Decken sorgen für ein angenehmes Schlafklima. Das ist allerdings nur möglich, wenn sie eine gute Qualität besitzen. Die Decken halten angenehm warm und erteilen dem Frieren in der Nacht eine Absage. Für die Körperwärme, die während der Nacht abgegeben wird, sind sie quasi ein wichtiger Zwischenspeicher, der die Wärme konstant und auf dem gleichen Niveau abgibt, sodass Sie auch in kalten Nächten nicht frieren.

Bettdecken sorgen als individuelle „Klimaanlage“ für das Bett aber auch dafür, dass Feuchtigkeit abgegeben werden kann. Während des Schlafens entsteht durch den Schweiß grundlegend Feuchtigkeit, die sich, wenn sie nicht entweichen könnte, für eine unangenehme Schlafumgebung sorgen würde. Gute Decken sorgen für ein ausgezeichnetes Feuchtigkeitsmanagement.

Bis heute gibt es für den Hausgebrauch kaum Alternativen. Die einzelne Alternative wäre ein Schlafsack. Dieser würde allerdings niemals so viel Bewegungsfreiraum bieten wie eine Decke. Die Bettdecke besticht durch die kinderleichte Handhabung, ist dank hochwertiger Materialien einfach zu reinigen und besticht durch seine Pflegeleichtigkeit.

Während dicke Daunen-Bettdecken insbesondere für den Winter ideal sind, bieten sich leichte Bettdecken mit einer Synthetik-Füllung vor allem für den Sommer an. Sie sind leicht und sorgen im Sommer für eine angenehme Schlafatmosphäre.

Dank der zahlreichen Größenangebote sind Bettdecken nicht mehr nur für Erwachsene die richtige Lösung. Schon für die Kleinsten stehen mit 80 x 80 cm die passenden Baby-Bettdecken bereit. Für Kleinkinder fallen die Decken bereits ein wenig größer aus. Darüber hinaus bieten sich Bettdecken sowohl für Einzel- und Doppelbetten als auch für Gästebetten und das Schlafsofa an.

Decken sind flexibel, passen sich dem Körper im Schlaf optimal an und sorgen für ein hervorragendes Schlafklima. Entsprechend beliebt sind die angenehm weichen Decken.

Welche Arten von Bettdecken gibt es?

Das Angebot an Decken ist in den vergangenen Jahren sprunghaft gewachsen. Längst unterscheiden sich die
Decken nicht mehr nur durch die Größen voneinander. Zu einem wichtigen Unterscheidungskriterium entwickelte sich die Füllung. Anhand der Füllung können Bettdecken in Modelle aus Naturfasern und Synthetik unterschieden werden. Synthetik Bettdecken überzeugen vor allem durch den Preis. So sind sie deutlich günstiger als Modelle mit Füllungen aus Naturmaterialien. Sie bieten außerdem einen weiteren entscheidenden Vorteil. Sie sind waschbar und erweisen sich damit als besonders pflegeleicht im Alltag.

Dagegen gelten Naturmaterialien als echte Klimaexperten. Daunen sind beispielsweise angenehm leicht und halten als Füllung in einer Bettdecke angenehm warm. Durch ihre Beschaffenheit sind sie dazu in der Lage entstehenden Schweiß für einen kurzen Moment zu speichern und dann Stück für Stück abzugeben, sodass ein besonders angenehmes Klima entsteht.

Gerade die Feuchtigkeitsabgabe ist bei einer Bettdecke besonders wichtig. Pro Nacht verliert der menschliche Körper rund einen Viertelliter Flüssigkeit. Rund 80 Prozent dieser Feuchtigkeit werden von der Bettdecke aufgenommen. Würde diese die Feuchtigkeit nicht mehr abgeben, wäre sie irgendwann nass.

Bei den Daunendecken ist eine Differenzierung anhand der verwendeten Daunen möglich. Die klassische Bettdecke besitzt Gänsedaunen. Gänsedaunen sind im Vergleich zu den Entendaunen um einiges anschmiegsamer und schaffen damit während des Schlafens einen höheren Komfort. Daneben gibt es noch eine Luxusfüllung, die sich jedoch am Preis deutlich bemerkbar macht. Hierbei handelt es sich um die Eiderdaunen. Die Eider ist eine in Skandinavien heimische Meerente.

Von einer Daunenbettdecke darf grundlegend nur dann die Rede sein, wenn sie wenigstens 60 Prozent Daunen enthält. In den letzten Jahren haben sich im Handel Daunendecken mit sogenannten Federbeimischungen durchgesetzt. Sie bestehen demnach zu einem Großteil aus Daunen, wobei Federn für die Abrundung der Füllung eingesetzt werden. Wie hoch der Daunenanteil ist, ist von Hersteller zu Hersteller verschieden. Im starken Konkurrenzkampf haben sich in den vergangenen Jahren jedoch Daunenanteile von 80 bis 90 Prozent durchgesetzt.

Um eine Alternative zu den Daunendecken bieten zu können, hat sich die Industrie in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf Weiterentwicklungen und Innovationen konzentriert. Auf diesem Weg ist es gelungen, Synthetikfasern zu entwickeln, die fast alle Eigenschaften einer Daunendecke bieten. Bei den Synthetikfasern handelt es sich um besonders hochwertige Funktionsfasern. In Sachen Funktionalität können sich die Synthetik-Bettdecken ohne Zweifel sehen lassen. Darüber hinaus sind sie oft um einiges leichter als die klassische Daunendecke. Allerdings muss hier betont werden, dass es deutliche Unterschiede zwischen den Synthetikfasern gibt.

Suchen Hausstauballergiker eine Bettdecke, bieten sich vor allem die Synthetik-Bettdecken an. Da sie sich waschen lassen und einige Modelle sogar in der Kochwäsche landen dürfen, punkten sie durch optimale Hygieneeigenschaften.

Neben den genannten Modellen gibt es Bettdecken mit Naturhaaren und Schafschurwolle. Schafschurwolle gilt in der Tat als gute Alternative zu Daunen. Diese Decke kann die Feuchtigkeit hervorragend aufnehmen und sie anschließend auch wieder problemlos abgeben. In guten Bettdecken finden überwiegend hochwertige Naturhaare Anwendung, die natürlich auch ein wenig kostspieliger sind. Eine sehr hochwertige Bettdecke ist die Decke mit Kamelhaar.

Kamelhaarbettdecken haben eine temperaturausgleichende Wirkung. Auch die feine Wolle, die aus dem Unterfell von der Kaschmirziege, gewonnen wird, ist heute ausgesprochen beliebt und wird für Naturhaar Bettdecken verwendet.

Die Naturhaarbettdecken gehen jedoch mit einem entscheidenden Nachteil einher. Sie lassen sich nicht in der Waschmaschine waschen. Wenn Sie eine solche Bettdecke reinigen möchten, müssen Sie die nächste Reinigung aufsuchen.

Decken lassen sich außerdem durch ihr Gewicht differenzieren. Besonders wohl fühlen sich die meisten Menschen mi einer angenehm leichten Bettdecke, die quasi nur wie ein Tuch auf dem Körper liegt. Umso schwerer die Decke ist, desto unwohler fühlen sich die meisten Menschen. Verantwortlich dafür ist der Druck, der von schweren Decken ausgeht. Es gibt auf dem Markt zudem sogenannte Einziehdecken. Hierbei handelt es sich um Decken, die eine wärmeisolierende Luftschicht besitzen. Durch diese Luftschicht werden die einzelnen Lagen voneinander getrennt.

Decken werden außerdem nach den Jahreszeiten unterschieden, für die sie angeboten werden. So gibt es Sommerbettdecken, Sommerhalbjahrdecken, Winterhalbjahrdecken, Winterbettdecken und WinterPlus Decken. Letztere sind besonders warm.

Sommerbettdecken punkteten in einem Bettdecken Test durch ihre angenehm leichte Beschaffenheit. Die Sommerbettdecken bieten eine sehr gute Feuchtigkeitsregulierung. Hochwertige Modelle werden mit einer Daunenfüllung angeboten, wobei der Anteil der Gänsedaunen bei 90 bis 100 Prozent liegt. Durch ihr ausgezeichnetes Feuchtigkeitsmanagement eignen sie sich besonders für den Sommer.

Neben der klassischen Sommerbettdecke gibt es die Bettdecke für das Sommerhalbjahr. Hierbei handelt es sich um eine klassische Übergangsbettdecke. Sie eignet sich bestens für Menschen, die zügig während des Schlafens frieren oder bei denen das Schlafzimmer beheizt wird.

Vorteil der Sommerhalbjahr Bettdecke ist, dass sie das ganze Jahr über verwendet werden kann. Sie kann sowohl im Frühling als auch im Herbst verwendet werden, bietet sich aber auch für einen nicht allzu warmen Sommer an.

Zum Bestseller entwickelte sich in den letzten Jahren die Winterhalbjahr Bettdecke. Auch sie ist eine Übergangsbettdecke. Sie wird heute mit Abstand am meisten verkauft und hat sich auch in diversen Bettdecken Tests bewähren können. Bei der Winterhalbjahr Decke handelt es sich um eine durchschnittliche warme Decke. Sie eignet sich hervorragend für Menschen, die ganzjährig frieren und auf eine warme Decke zurückgreifen möchten. Ideal ist sie für Frühjahr und Herbst. Sie kann aber auch in nicht zu kalten Wintern ihren Platz im Bett finden.

Wer es besonders warm mag, sollte sich für eine Winterbettdecke entscheiden. Hierbei handelt es sich um eine kuschelig warme Decke, die meist mit einer hochwertigen Füllung angeboten wird. Sie eignet sich für Liebhaber eines herrlich warmen Betts. Ideal ist die klassische Winterbettdecke für Schlafzimmer, die nicht gut isoliert oder nicht geheizt sind.

Noch deutlich wärmer ist die WinterPlus Bettdecke. Sie empfiehlt sich nach den Ergebnissen in einem Bettdecken Test vor allem für Menschen, die ein sehr hohes Wärmebedürfnis haben. Darüber hinaus können sie in kalten Winternächten Einsatz finden. In Verbindung mit den Jahreszeitenmodellen ist bei den Bettdecken von den Wärmeklassen die Rede. Die Wärmeklassen werden durch die Daunenqualität, das Daunengewicht und die Konfektionsmethode bestimmt. Bei der Konfektionsmethode wird zwischen direkter Steppung und mit Steg unterschieden. Diese drei Merkmale sind für die Isolationskapazität ausschlaggebend. Trotz der Eingliederung in die verschiedenen Jahreszeiten gibt es zwischen den Marken Unterschiede, die berücksichtigt werden müssen.

Anhand der Abmessungen werden Decken für Einzel- und Doppelbetten unterschieden. Darüber hinaus gibt es Bettdecken für Erwachsene, Babys und Kleinkinder. Baby Bettdecken sind die kleinsten Modellen. Sie messen nur 80 x 80 cm und sind damit auf die Körperabmessungen der Kleinsten abgestimmt.

Steppformen und deren Wirkung

Auf dem Bettdecken Markt haben sich in den vergangenen Jahren verschiedene Steppformen etabliert. Mittlerweile ist vor allem die Kassettensteppung bekannt. Bei der Kassettensteppung wird die Decke in einzelne Kassetten gegliedert. Je nach Hersteller und Deckengröße kann es sich dabei um 3 mal 4 oder 4 mal 6 Kassetten handeln. Durch die Kassettensteppung wird vermieden, dass die Füllung in der Bettdecke verrutscht, was ohne Steppung der Fall wäre.

Durch die Naht könnte es bei jeder Decke zu einer Kältebrücke kommen. Damit diese vermieden wird, werden die verwendeten Stoffbahnen nicht komplett fest vernäht. Für die Verbindung der einzelnen Kassetten werden Stoffstege verwendet. Diese Stege können ganz unterschiedliche Höhen aufweisen.

Haben die Stege eine Höhe von zwei Zentimetern, fallen auch die Kassetten entsprechend flach aus. Dadurch passt in diese dann auch recht wenig Füllmaterial. Durch die flachen Kassetten ist auch die Decke entsprechend dünn. Gerade solche Kassetten Bettdecken eignen sich vorwiegend als Sommerdecke und verrichten als solche gute Dienste. Dagegen haben Winterdecken eine deutlich stärkere Steghöhe. Sie liegt bei diesen Decken oft bei zehn Zentimetern und mehr. Dadurch fallen auch die Kassetten entsprechend stark aus. In die Kassetten passt bei einer entsprechenden starken Steghöhe deutlich mehr Füllung.

Neben der Steppdecke gibt es das Plumeau. Bekannt ist diese Decke heute auch als Plümo. Abgeleitet wird die Bezeichnung aus der französischen Sprache, wo es das Wort „Feder“ übersetzt. Ein Plumeau ist grundlegend mit einer Füllung aus Federn versehen.

Diese Decken haben eine sehr lange Tradition. Während des Barocks sowie des Rokokos galten die Plumeau Bettdecken grundlegend als hochwertige Luxuswaren und waren demnach nur einen kleinen Teil der Bevölkerung vorbehalten. Allerdings war das Plumeau damals nicht ausschließlich eine Decke, sondern diente auch als Unterlage.

Das Plumeau geht seit der Entwicklung mit entscheidenden Vorteilen einher. So zeichnet es sich durch herausragende Wärmeeigenschaften aus, die den zahlreichen Federn und Daunen geschuldet sind, die darin verarbeitet werden. Zwischen diesen Füllelementen entstehen kleine Luftkammern, die für eine exzellente Isolation sorgen. Somit wird für den Körper eine ausgezeichnete Isolation umgesetzt. Auch ohne Hitzestau können diese Decken warm halten. Plumeau Bettdecken besitzen in der Regel keine Steppung, wodurch die Füllung verrutschen kann. Ein kräftiges Aufschütteln ist jedoch ausreichend, um die Bettdecke wieder in Form zu bringen.

Plumeaus eignen sich bestens für kühle Räume, bieten sich aber auch für den Winter an. Die enthaltenen Daunen und Federn können die Feuchtigkeit, die der Mensch über Nacht abgibt, hervorragend aufnehmen und anschließend abgeben.

Die klassische Steppdecke besitzt in der Regel eine Füllung mit Kunstfasern, die dank ihrer innovativen Eigenschaften ein ausgezeichnetes Schlafklima bieten. Steppdecken sind dünner als das klassische Oberbett, sind aber dazu in der Lage die Körpertemperatur hervorragend zu regulieren.

Mit Steppung werden sowohl die Einziehdecke als auch die Stegdecke angeboten. Damit besitzen die beiden Decken den gleichen Aufbau. Für die Steppung besitzen beide Decken eine Hülle, in der sich die jeweilige Füllung befindet. Die eingearbeiteten Stege sorgen für die Kassettenform.

Die einzelnen Kassetten werden in verschiedenen Größen verarbeitet, sind jedoch so gefüllt, dass die Füllung nicht verrutschen kann. Dies macht sich insbesondere in kalten Nächten bemerkbar. Würde die Füllung verrutschen, würde die positive Wirkung einer Bettdecke verloren gehen, denn es würden zu viele Bereiche entstehen, in denen kalte Luft eindringen kann.

Durch die Verarbeitung einer Steppung gehören eben solche Kältelöcher der Vergangenheit an. Eine Stegdecke besticht durch hervorragende Wärmeeigenschaften, die jedoch erheblich von dem Füllmaterial abhängig sind. Sind die einzelnen Kammern, die zwischen der Steppung entstehen, prall gefüllt, halten die Decken angenehm warm. Anders ist dies bei Kammern, bei denen die Füllmenge deutlich geringer ausfällt.

Stegdecken werden heute sowohl als Sommer- als auch als Winterdecke angeboten. Die Winterdecken sind angenehm warm und besitzen eine sehr großzügige Füllung. Die Einziehdecke zeichnet sich ebenso durch eine Steppung im Kassettenformat aus. Darüber hinaus kann die Einziehdecke über eine einfache oder eine doppelte Füllung verfügen. Allerdings wird die Füllung bei der Einziehdecke nicht lose in den Kammern verarbeitet. Die Füllung stellt bei der Einziehdecke grundlegend eine Decke oder Vlies dar. Hierfür werden die verschiedensten Fasern verwendet.

Füllmaterialien im Vergleich

Für Bettdecken werden heute ganz unterschiedliche Füllungen verwendet, die mit Vor- und Nachteilen, aber auch mit unterschiedlichen Preislagen einhergehen. Entscheidend für die Auswahl der richtigen Füllung ist vor allem das individuelle Gefühl. Sie sollten sich also immer für die Decke entscheiden, mit der Sie sich am wohlsten fühlen. Für die Bettdecken werden Federfüllungen, aber auch Vlies und Schurwolle verwendet. Darüber hinaus haben sich Baumwolle, Kaschmir, Wildseide und Bambus durchgesetzt. Seit wenigen Jahren werden immer häufiger Polyesterflocken verarbeitet, bei denen es sich um Kunstfasern handelt.

Das traditionelle Material der Bettdecken Füllung sind Federn. Federfüllungen bieten in erster Linie eine ausgezeichnete Wärmehaltung. Die Federn haben allerdings einen entscheidenden Nachteil. In den Inletts rutschen sie häufig nach den Seiten weg. Damit dies vermieden wird, verarbeiten die Hersteller heute sowohl Quer- als auch Längsnähte. Dadurch haben Federbettdecken die typischen Karos.

Diese Einteilung beugt einem Verrutschen der Federn vor. Federbetten bieten zwar ausgezeichnete Wärmeeigenschaften, allerdings haben sie einen entscheidenden Nachteil, denn sie lassen sich nicht in der Waschmaschine reinigen. Möchten Sie Ihr Federbett reinigen, müssen Sie sich an eine professionelle Reinigung wenden.

Auch Vlies wird mittlerweile gern für die Füllung von Decken verwendet. Vlies eignet sich insbesondere für Allergiker und zeichnet sich durch ein überraschend geringes Gewicht aus.

Gefertigt wird es aus innovativen Kunstfasern, die für eine ausgezeichnete Wärmeregulierung sorgen. Vorteil der Bettdecken mit Vlies-Füllung in vielen Tests war die Pflegeleichtigkeit, denn sie lassen sich ohne Wenn und Aber in der Waschmaschine reinigen. Allerdings ist die Lebensdauer dieser Decken eher gering. Ein entscheidender Nachteil ist der Verschleiß.

Eine natürliche Füllung ist dagegen Schurwolle. Bettdecken mit einer Füllung aus Schurwolle begeistern in allen externen Tests durch ihre Pflegeleichtigkeit. So reicht es in der Regel aus, die Decken auszuschütteln oder auszuklopfen. Schmutz haftet hier grundlegend nur oberflächig an. Auch Decken aus Schurwolle lassen sich nicht in der Waschmaschine reinigen. Einige Reinigung kann maximal mit Handwäsche und dann auch nur unter Anwendung von einem Handwaschmittel erfolgen.

Ein sehr hochwertiges Modell sind die Kaschmirdecken. Kaschmirdecken sind wahre Klimawunder. Sie passen sich den Temperaturbedingungen hervorragend an und bieten exzellente Wärmeeigenschaften. Die Kaschmirdecken begeisterten in Tests durch ihre Aufnahmefähigkeit. So können sie auch überraschend viel Feuchtigkeit aufnehmen. Die meisten Kaschmirdecken sind heute in der Tat so gestaltet, dass sie sich problemlos waschen lassen.

Bettdecken aus Baumwolle überzeugen durch ihre Natürlichkeit. Baumwollfüllungen leben von den positiven Eigenschaften der pflanzlichen Faser. Sie können Feuchtigkeit recht gut aufnehmen und erweisen sich darüber hinaus als widerstandfähig. Zudem sind die Baumwollbettdecken hervorragend waschbar und eignen sich in der Regel auch für den Trockner, sodass sie ein Maximum an Komfort bei der Pflege walten lassen.

Ein wenig exotischer sind Bettdecken aus Wildseide. Eine Füllung aus Wildseide ist extrem saugfähig, wodurch sie sich auch von vielen anderen Lösungen unterscheidet. Wildseide hat außerdem eine temperaturausgleichende Wirkung. Grundlegend können diese Bettdecken nur selten gewaschen werden.

Als Synthetikfüllungen wird Polyester verwendet. Polyester hat allerdings als Füllmaterial nur eine geringe Lebensdauer. Darüber hinaus hat das Material den Nachteil, dass es beim Waschen sehr schnell verklumpt. Grundlegend eignen sich Polyester Bettdecken nicht für Allergiker. Als Besucherbettdecke sind sie aufgrund ihrer Pflegeleichtigkeit jedoch die richtige Wahl.

Auf dem Markt finden sich ebenso Bettdecken mit Bambusfüllung. Diese Füllungen bieten einen schlichtweg ausgezeichneten Schlafkomfort. Darüber hinaus haben die Decken einen weiteren entscheidenden Vorteil. Sie haben eine antibakterielle Wirkung. Dadurch sind die Bambusdecken besonders hautfreundlich. Sie gehen mit einem auffallend geringen Gewicht einher. Die Bambusdecken sind mit einem perfekten Mikroklima versehen. Dieses Klima zeichnet sich durch eine ausgezeichnete temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Wirkung aus. Die Bambusdecken lassen sich waschen und bestechen zugleich durch ihre Leichtigkeit, durch die sie sich angenehm anfühlen.

Als gängige Füllung für Decken werden Daunen angesehen. Daunenbettdecken genießen einen hervorragenden Ruf und waren schon in der Vergangenheit etwas ganz Besonderes. Diesen Ruf haben sie bis heute inne. Für die Füllung der Bettdecken werden ganz unterschiedliche Daunenarten verwendet. Die normalpreislichen Decken werden überwiegend mit Daunen von Enten und Gänsen bestückt. Ihr Leben verbringen die Tiere vorwiegend auf Geflügelfarmen, auf denen sie gezüchtet werden. Bei diesen Daunen wird für die Decke zwischen Lebend- und Totrupf unterschieden. Beim Lebendrupf werden die Daunen den lebendigen Tieren ausgerupft. Dagegen werden sie beim Totrupf den Tieren im Anschluss an die Schlachtung entnommen.

Einer der entscheidenden Vorteile der Daunen ist ihre Beschaffenheit. Sie sind ausgesprochen elastisch. In der Natur passt sich die Daune dem Körper des Tieres an. Diese Anpassungsfähigkeit macht sich in den Bettdecken bezahlt. Im Vergleich zu Federn sind Daunen deutlich leichter. Darüber hinaus haben sie eine wärmespendende und wärmehaltende Wirkung.

Die hochwertigste Daune, die auf dem Markt zu finden ist, ist die Eiderdaune. Sie gilt heute zu Recht auch als Ferrari unter den Daunen. Die Eiderdaunen stammen grundlegend von freilebenden Eiderenten, denn die Tiere werden bis heute nicht gezüchtet.

Das Besondere ist, dass die Daunen aus den Nestern der Eiderenten gesammelt werden. Die weiblichen Tiere nutzen ihre eigenen Daunenfedern, um das Nest während der Brut auszupolstern. Insbesondere unter Berücksichtigung von Tierschutzaspekten muss bei der Sammlung und Gewinnung der Eiderdaunen mit sehr viel Vorsicht und Umsicht vorgegangen werden. Vorwiegend sind die Eiderenten heute in Skandinavien heimisch. Sie kommen aber auch auf Island und an den Küsten vor, die sich entlang der nördlichen Weltmeere erstrecken. Die Daunen der Eiderenten sind ausgesprochen warm, wofür vor allem die feine und dichte Verästelung verantwortlich ist. Schon eine geringe Füllmenge reicht aus, um bei den Eiderdaunen eine hohe Wärmeklasse zu erreichen. Die
Gewinnung von Eiderdaunen unterliegt gerade in Deutschland sehr strengen Regeln.

Als besonderes Füllmaterial für Bettdecken gilt heute Hanf. Hanf bietet sich vor allem dann an, wenn Sie auf eine Decke zurückgreifen möchten, die keine Tierhaarfüllung besitzt, allerdings aus Naturfasern besteht. Hanf ist heute sehr stark verbreitet und wird sowohl als Faser- als auch als Heilpflanze mittlerweile in zahlreichen Ländern weltweit angebaut.

Vorteil von Hanf ist, dass sich diese Füllung für jeden Allergiker eignet. Hanf Bettdecken sind besonders pflegeleicht. Problemlos können sie mehrfach bei einer Temperatur von bis zu 60 Grad Celsius gereinigt werden. Hanf ist eine Naturfaser und sie ist daher auch antistatisch. Sie ist außerdem staubabweisend. Hanf ist dazu in der Lage Schweiß auch in größeren Mengen aufzunehmen. Dieser kann anschließend problemlos absorbiert werden.

Die Füllmenge ist für die Wärmeeigenschaften einer Hanf Bettdecke ausschlaggebend. Empfindsame Schläfer sollten im Jahresverlauf zwei verschiedene Hanfdecken verwenden. Dadurch kann auf größere Temperaturunterschiede reagiert werden. Hanf ist eine Hohlfaser und als solche kann sie ausgesprochen viel Feuchtigkeit während der Nacht aufnehmen. Sie kann diese ebenso abgeben. Darüber hinaus steht Hanf mehr denn je für eine schnelle Regeneration. Einige Hersteller mischen Hanf mit Baumwolle. Von einer Hanf Bettdecke kann aber nur dann die Rede sein, wenn der Hanfanteil bei mehr als 50 Prozent liegt.

Testkriterien: So wurden die Bettdecken in Tests getestet

Das Angebot an Bettdecken ist auf dem Markt heute umfangreicher denn je. Sie erwartet nicht nur eine große Herstellervielfalt, sondern auch Abwechslung unter den zahlreichen Modellen. Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, wurden in externen Tests verschiedene Bettdecken für Sie getestet.

In einem Test sind die Testpersonen sowohl auf qualitative Merkmale als auch auf das Preis-Leistungsverhältnis eingegangen. Die Bettdecken, die heute auf dem Markt zu finden sind, decken ein sehr breites Preisgefälle ab. Ein Bettdecken Test zeigt, dass der Preis nicht immer eindeutig Aufschluss über die Qualität der Bettdecken gibt. Die Testpersonen haben die Bettdecken daher genauer angesehen und sind auf die verwendeten Obermaterialien und Füllungen eingegangen. Einer umfassenden Prüfung musste sich auch die Verarbeitung der einzelnen Elemente unterziehen. So haben die Testpersonen die Steppung und die Anzahl der Kassetten genauer betrachtet. Auch die eingearbeiteten Stege und deren Stärke wurde in einem Test einbezogen.

Selbstverständlich wurde in vielen Tests auch den Wärmeeigenschaften Aufmerksamkeit geschenkt. Entscheidend waren hier vor allem die verarbeiteten Füllungen und deren Stärke. Wichtig ist bei einer guten Decke, dass Sie sich mit dieser wohlfühlen, denn nur dann werden sie auch in den Genuss von einem erholsamen Schlaf kommen. Die Bettdecke sollte daher nie zu schwer sein. Das Gewicht musste im Test angemessen ausfallen. In Tests wurde genauer hingesehen und kontrolliert, ob von der Bettdecke ein gewisser Druck ausgeht, der auf das Gewicht zurückgeführt werden könnte.

Weiteres wichtiges Testkriterium war die Pflegeleichtigkeit in allen Tests. Die Bettdecke befindet sich täglich im Einsatz und unterliegt hier hohen Belastungen. Sie nimmt den Schweiß, den der Körper abgibt auf und speichert ihn, auch wenn dies nur für wenige Sekunden erfolgt. Daher ist es wichtig, die Bettdecke regelmäßig zu reinigen. Aufgrund der Füllungen gab es gravierende Unterschiede in diversen Tests. Nicht jede Decke lässt sich problemlos in der Waschmaschine reinigen. So muss ein Federbett beispielsweise immer in die Reinigung gebracht werden. Grund genug, um die Pflege, angefangen von den Möglichkeiten des Waschens bis zum Trocknen, in den Bettdecken Vergleich von Expertentesten einfließen zu lassen.

Worauf muss ich beim Kauf einer Bettdecke achten?

Grundlegend sollte eine Bettdecke von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Wann die Zeit hierfür gekommen ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Entscheidend sind Material, Reinigungsmodus und Zustand. Anhand einzelner Punkte kann sehr einfach erkannt werden, wann die Bettdecke gewechselt werden sollte. Auch wenn die Bettdecke durch den Bettbezug geschützt wird, nimmt die Decke jede Nacht Körperschweiß auf. Bereits ein relativ kurzes Zeitfenster ist ausreichend, um die Bettdecke zum idealen Nährboden für Milben im eigenen Heim zu machen.

Grundlegend sollte eine Bettdecke regelmäßig gereinigt werden. Mittlerweile sind moderne Bettdecken so gestaltet, dass sie sich meist problemlos in der Waschmaschine waschen lassen. Daunendecken sollten dagegen in die Reinigung gebracht werden. In der Reinigung werden die Bettdecken nicht nur fachmännisch gereinigt, sondern auch richtig getrocknet, sodass keine unangenehmen Verklumpungen entstehen.

Der Kauf einer Bettdecke sollte nie übereilt werden, wobei es auch hier keine pauschalen Aussagen gibt. Es ist besonders wichtig, dass Sie sich ab dem ersten Moment in der Bettdecke wohlfühlen.

Gehen Sie auf Ihre Schlafumgebung ein und beziehen Sie die Merkmale dieser in Ihre Entscheidung ein. Ist Ihr Schlafzimmer beheizt, müssen Sie auch im Winter nicht auf eine allzu dicke Decke zurückgreifen. Dagegen darf die Bettdecke in einem kalten, nicht isolierten und unbeheizten Schlafzimmer durchaus ein wenig dicker ausfallen.

Prüfen Sie vor dem Kauf genauestens, welche Füllung in der Bettdecke verarbeitet wird. Auch hier gab es in vielen Tests gravierende Unterschiede. Vielleicht gehören Sie zu den Daunenliebhabern, vielleicht wünschen Sie sich eine besonders pflegeleichte Decke? Die Füllung ist für die Wärmeeigenschaften entscheidend, wobei es zu berücksichtigen gilt, dass jeder Mensch ein ganz eigenes, individuelles Temperaturempfinden hat. Grundlegend bietet es sich immer an, zwei einzelne Bettdecken zu kaufen. Dies gilt auch für Paare. Frauen besitzen von Natur aus weniger Körpermasse als Männer, wodurch sie schneller frieren. Sie werden sich also bevorzugt für eine wärmere Bettdecke entscheiden.

Eine gute Decke sollte Feuchtigkeit aufnehmen können, sollte sie aber auch wieder abgeben. Für die Materialien handelt es sich hierbei um einen regelrechten Spagat.

Jede Nacht gibt unser Körper einen Viertelliter Flüssigkeit ab. Dieser muss auch irgendwo hin. Ein Großteil wird von der Bettdecke gespeichert. Moderne Synthetikfasern sind so entwickelt wurden, dass sie Feuchtigkeit exzellent aufnehmen. Sie bieten aber auch die Besonderheit, dass sie diese innerhalb von wenigen Sekunden wieder abgeben können, sodass die Bettdecke nicht nass wird.

Beim Kauf einer Bettdecke sind also vor allem zwei Punkte entscheidend. Hierbei handelt es sich um die persönliche Schlafumgebung und das individuelle Temperaturempfinden. Basierend auf diesen beiden Fragen lassen sich grundlegende Kriterien definieren, die für den Kauf von einer Bettdecke ausschlaggebend sind.

Auch die Anzahl der Kassetten und deren Stärke bei einer Bettdecke mit Steppung müssen in die Kaufentscheidung einbezogen werden. Gerade bei den Füllmaterialien gilt es genauer hinzusehen. Daunenbetten sind nicht immer tatsächlich Daunenbetten. Sowohl bei der Qualität der Daunen als auch bei der anteilsmäßigen Verarbeitung gibt es enorme Unterschiede.

Ein Kaufkriterium sind sicherlich auch Tierschutz-Aspekte, die gerade bei Daunen- oder Federfüllungen von Relevanz sind. Minderwertige Daunen machen sich nicht nur bei den qualitativen Eigenschaften einer Bettdecke bemerkbar, sondern auch bei der Haltung der Tiere, von denen die Daunen stammen.

Kurzinformation zu den führenden Herstellern

  • Frankenstolz 
  • Beco 
  • Badenia 
  • Verse 
  • Celina Tex 

Ein der bekanntesten Bettdecken Marken ist Frankenstolz. Das Unternehmen bietet ausgezeichnete Decken in unterschiedlichen Abmessungen und verschiedenen Ausstattungsvarianten. Die Frankenstolz Bettdecken warten nicht nur durch hohen Komfort auf, sondern sind auch ausgesprochen bequem. Frankenstolz verwendet für die Herstellung der eigenen Decken ausschließlich hochwertige Materialien, die robust und langlebig sind. Darüber hinaus zeichnet sich das Unternehmen durch ein besonders breites Naturhaar-Sortiment aus. Neben Bettdecken aus Kaschmir bietet das Unternehmen Modelle aus Kamel und Schurwolle. Seit wenigen Jahren gehören auch die Tencel Füllungen zu den Angeboten von Frankenstolz. Tencel Füllungen bieten den Vorteil, dass sie einen exzellenten Feuchtigkeitsausgleich besitzen.

Beco gehört zu den Traditionsunternehmen auf dem Markt der Bettdecken. Das Unternehmen setzt sich seit Jahren mit der Herstellung von hochwertigen Bettwaren auseinander. Mittlerweile kann der bekannte Hersteller auf über sechs Jahrzehnte Erfahrung verweisen. Beco gilt im Bereich der Bettdecken als echter Profi und baut immer wieder auf Innovationen. Dabei bietet das Unternehmen neben Bettdecken in verschiedenen Abmessungen auch Kopfkissen und Bettwäsche.

Badenia bietet Ihnen sowohl Naturfaserbettdecken als auch Microfaserbettdecken. Sie stehen in verschiedenen Ausstattungsmerkmalen zur Verfügung. So können Sie sich beispielsweise für Microfaserbettdecken entscheiden, die kochfest sind und sich dadurch besonders einfach reinigen lassen. Auch bei den Bettdecken aus Naturfasern lässt Badenia Pflegeleichtigkeit walten und verarbeitet beispielsweise Waschseide. Die Sommerbettdecken sind aus besonders leichten Leinen gefertigt, die sich angenehm auf der Haut anfühlen.

Ein Traditionsunternehmen mit hohem Qualitätsanspruch ist die Verse GmbH. Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine Bettfedern-Manufaktur in Bielefeld. Sie hat es sich zum Ziel gemacht, hochwertige Bettdecken für einen kuscheligen Schlafgenuss herzustellen. Mittlerweile bietet die Manufaktur für seine Kunden sowohl Daunen- als auch Federbetten in den verschiedensten Ausstattungen. Das Besondere ist das Herstellungsverfahren. So werden die Bettdecken in der Verse GmbH bis heute von Hand gefertigt. Diese traditionelle Verarbeitung sorgt dafür, dass die Bettdecken mit einer langen Haltbarkeit verbunden sind. Sie können bei der Verse GmbH aus ganz unterschiedlichen Bettdecken aussuchen.

CelinaTex bietet Bettdecken zu einem überraschend günstigen Preis-Leistungsverhältnissen. Viele Bettdecken sind absolut pflegeleicht und lassen sich einfach in der Maschine reinigen. Als Ganzjahresdecken versprechen die Bettdecken eine lange und flexible Nutzung. Als Material greift das Unternehmen unter anderem auf Hochbauschpolyester zurück.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Bettdecke?

So umfassend und vielfältig das Angebot an Decken ist, so verschieden sind die Anlaufstellen, die sich für den Kauf bieten. Bettdecken werden sowohl bei den lokalen Fachhändlern als auch in zahlreichen Online Shops angeboten. Der lokale Fachhandel ist angesichts der Beratungsangebote für viele Verbraucher die erste Anlaufstelle.

Der Fachhandel setzt sich aus kleinen Fachgeschäften sowie aus Filialen unterschiedlicher Ketten zusammen. Auch wenn der Fachhandel mittlerweile durchaus auf ein umfassenderes Angebot setzt, kann er in der Regel nicht mit dem Online-Handel mithalten. So haben die meisten Händler nur ein überschaubares Angebot von ausgesuchten Modellen und Herstellern. Zwar bieten sich die Möglichkeiten, auch im lokalen Fachhandel einzelne Modelle zu bestellen. Allerdings müssen dann auch längere Lieferzeiten in Kauf genommen werden. Darüber hinaus unterliegen die lokalen Geschäfte gerade im Preiskampf sehr oft dem Online Handel, da sie aufgrund der Ladenlokale mit höheren Kosten zu kämpfen haben.

Beim Bettdecken Kauf befindet sich der Online Handel auf dem Vormarsch. Sie erwartet hier ein größeres Angebot, das oft mit Preisvorteilen und Aktionen einhergeht. In Sachen Beratung muss sich der Online Handel oft nicht mehr hinter den lokalen Fachgeschäften verstecken. Viele Online Shops bieten zu den einzelnen Decken nicht nur umfassende Beschreibungen, sondern halten etwas besonders wertvolles bereit. Hierbei handelt es sich um die Bewertungen von Kunden, die die individuelle Kaufentscheidung erleichtern sollen. Darüber hinaus können Kunden via E-Mail, Chat und Telefon in der Regel die Beratung durch den Online Shop in Anspruch nehmen. Diese Beratungen helfen bei der Auswahl der richtigen Modelle.

Der Online Handel lockt darüber hinaus viel häufiger mit attraktiven Aktionen als dies im regionalen Handel der Fall ist, sodass sich weitere Preisvorteile für die Kunden ergeben.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Bettdecke

Heute ist die Bettdecke ein unerlässlicher Bestandteil der Bettausstattung. Sie wärmt während des Schlafens und sorgt für ein angenehmes Schlafklima. In den vergangenen Jahrzehnten unterlag die Bettdecke permanenten Weiterentwicklungen, die vor allem mit Meilensteinen bei der Verarbeitung einhergingen. Im Zuge der zahlreichen Weiterentwicklungen entstanden im Laufe der Jahrhunderte unterschiedliche Bettdeckenarten. Heute unterscheiden sich die Decken durch Füllungen, Steppungen und Obermaterialien voneinander. In der Vergangenheit war das Angebot deutlich geringer. So dominierte im Barock und Rokoko vor allem das Oberbett. Das Plumeau galt als Bettdecke der oberen Bevölkerungsschicht und wurde gern auch als Unterlage genutzt.

Zu dieser Zeit dominierten Daunen und Federn die Füllungen. Lange Zeit waren Naturmaterialien gerade wenn es um die Füllung der Decken geht, das A und O. Zu einem Wandel kam es erst in den vergangenen Jahrzehnten, in denen der Kauf von einer Bettdecke zusehends vom Komfort abhängig gemacht wurde. So entstanden zusehends Bettdecken, die aus Synthetik-Fasern gefertigt waren. Die Kunstfasern brachten in der Weiterentwicklung der Bettdecke entscheidende Vorteile mit. Noch nie war es so einfach, die Decken zu waschen. Kunstfasern lassen sich deutlich einfacher reinigen als es bei Naturmaterialien der Fall ist. So können sie beispielsweise problemlos bei 60 Grad Celsius in der Waschmaschine gereinigt werden. Darüber hinaus wurden mit den Kunstfasern zusehends Bettdecken auf den Markt gebracht, die sich hervorragend für Allergiker eigneten.

Lange Zeit war es üblich, dass die Bettdecken in den Familien von Generation zu Generation vererbt wurden. Eine hochwertige Bettdecke war beinahe ein kleiner Schatz und entsprechend kostenintensiv. Erst als die Herstellung der Bettdecken nicht mehr von Hand erfolgte, sondern durch entsprechende Maschinen gestemmt wurde, kam es zu einer Art Umbruch. Mit der industriellen Herstellung wurden Bettdecken überraschend günstig und damit auch für jeden erschwinglich. Heute könnte das Preisgefälle kaum umfassender sein.

Doch entsprechend groß sind auch die Qualitätsunterschiede. Wurde bei den Modellen, die von Hand genäht wurden, alle Details umfassend berücksichtigt, hat die industrielle Fertigung gerade an dieser Stelle ihre Schwächen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bettdecke

Bettdecken sind ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, ohne den an Schlaf heute für viele Menschen nicht zu denken ist. Entsprechend groß ist das Angebot. Wurden in der Historie meist einfache Decken verwendet, verarbeiten die Hersteller heute verschiedene Füllungen und Steppungen, sodass ganz unterschiedliche Deckenstärken erreicht werden. Gemeinsam mit den Kopfkissen, Unterbetten und Seitenschläferkissen gehören die Bettdecken zu den Bettwaren. Während des Schlafens sollen sie den Körper Schutz vor Auskühlung bieten. Gleichzeitig tragen sie zur Erhöhung des Schlafkomforts bei.

Neben Bettdecken für den Sommer werden Winterdecken und Kombi-Bettdecken angeboten. Um eine lange Nutzung der Bettdecke zu gewährleisten und diese vor zu starker Verschmutzung zu schützen, wird diese mit einem Bettbezug versehen. Bettbezüge gibt es in zahlreichen Designs. Um dies zu ermöglichen, hielten in den vergangenen Jahren Standardmaße auf dem Markt Einzug. Sie sollen die Auswahl der passenden Bezüge erleichtern.

Baby Bettdecken unterscheiden sich durch Gewicht und Größe von den klassischen Bettdecken. Die Standardgrößen der Baby Bettdecken liegt bei 80 x 80 cm. Damit können Sie anstelle spezieller Babybettwäsche auch einen einfachen Standard-Kopfkissenbezug verwenden, der die gleichen Maße hat.

Kinderbettdecken sind mit 100 x 135 Zentimeter ein wenig größer. Im Handel werden Sommer- und Winterbettdecken auch für Kinder angeboten. Die Einzelbettdecke, die für Erwachsene angeboten wird, misst 135 x 200 cm.

Daneben gibt es spezielle Bettdecken für Doppelbetten. Doppelbettdecken sind zwar deutlich größer als die Modelle für Einzelbetten. Trotzdem können sie den Körper in der Regel nicht vollständig umschließen.

Klimabettdecken befinden sich seit wenigen Jahren auf dem Vormarsch. Hier werden innovative Klimafasern verwendet, die in erster Linie dazu beitragen sollen, dass im Bett ein angenehmes Klima vorherrscht. Studien haben belegen können, dass die Klimadecken eine gute Grundlage für einen angenehmen Schlaf sind. Die Klimadecke sorgt demnach nicht nur für einen längeren, sondern auch für einen weniger gestörten und tieferen Schlaf. So schaffen die speziellen Fasern in der Betthöhle eine deutlich niedrigere Temperatur, die letzten Endes auch der Grund dafür sein dürfte, dass der Schlaf für die Menschen erholsamer ist.

Die durchschnittliche Temperatur lag bei der Klimadecke 1,5 Grad Celsius unter dem Niveau der klassischen Bettdecke. Auch die Feuchtigkeit konnte durch die speziellen Fasern beachtlich reduziert werden. Sie lag im Durchschnitt mehr als vier Prozent unter dem eigentlichen Niveau. Demnach kann die objektive Schlafqualität durch die Klimadecke erheblich verbessert werden.

Mehrere Studien untermauerten in der Vergangenheit aber auch, dass die Bettdecke den Schlafkomfort und die Schlafqualität in entscheidender Form beeinflusst.

Hausstauballergie: Was tun?

Gerade für Hausstauballergiker ist die Auswahl der richtigen Bettdecke nicht ohne. Für Allergiker ist geruhsamer Schlaf nicht nur selten, sondern er ist auch eine Wohltat, denn oft haben sie mit tränenden Augen und schnupfenden Nasen zu kämpfen. Mittlerweile gibt es auf dem Markt spezielle Bettdecken, die allergikerfreundlich und allergikergeeignet sind.

Milben stellen für vergleichsweise viele Menschen eine erhebliche Belastung dar, denn sie reagieren auf die Tierchen besonders empfindlich. Aber auch die Exkremente der Milben können eine entsprechende Reaktion hervorrufen.

Bettdecken sind dafür bekannt, dass sie ein beinahe idealer Lebensraum für die Tierchen sind. Dabei fühlen sich Milben insbesondere in Naturmaterialien besonders wohl. In den Naturfüllungen finden sie eine hervorragende Lebensgrundlage. Wird die Bettdecke regelmäßig gelüftet und gereinigt, stellt dies in der Regel kein Problem dar. Allergiker haben meist trotzdem mit den Resten zu kämpfen und versuchen gegen Symptome wie Augentränen und Schnupfen anzukämpfen.

Für Allergiker gibt es auf dem Markt Spezialbettdecken. Sie bestehen aus Spezialmaterialien, bei denen es sich in der Regel um Kunstfasern handelt. Diese Kunstfasern stellen für Milben alles in allem kein attraktives Klima dar.

Bettdecken für Allergiker sind zudem so gestaltet, dass sie sich besonders heiß waschen lassen. Werden die Decken also regelmäßig gereinigt, haben auch die Milben in der Regel keine Chance zu überleben.

Beim Waschen der Bettdecke sollten Allergiker auf eine hohe Gradzahl achten. Sie sollte so hoch sein wie möglich. So gibt es viele Bettdecken, die nur bis 60 Grad Celsius gewaschen werden können.

Bei dieser Temperatur sterben die Milben jedoch nicht. Daher sollten bevorzugt Bettdecken von Allergikern verwendet werden, die bei einer Temperatur von bis zu 95 Grad Celsius gewaschen werden können. Demnach sollten sich Allergiker immer nach kochfesten Bettdecken umsehen.

Für Allergikerbettdecken werden heute überwiegend synthetische Fasern verwendet. Diese Kunstfasern gehen mit einem hohen Schlafkomfort einher. Außerdem punkten sie in vielen Tests durch hervorragende hygienische Eigenschaften. Es gibt auf dem Markt allerdings auch neue High-Tech-Produkte, die die Daunenbettdecke in den Allergikerhaushalt zurückbringen. Hier bauen die Hersteller auf ein Spezialmaterial. Dieses Spezialmaterial wird im Zuge der Herstellung den Daunen zugegeben. Durch dieses Material sollen Milben in den Daunendecken keine Lebensgrundlage mehr besitzen. Dadurch sind die Hygieneeigenschaften hier deutlich besser als bei klassischen Daunendecken.

Auch bei den Allergikerbettdecken bietet sich Ihnen heute eine große Auswahl. So können Sie sich beispielsweise für leichte Sommerbettdecken entscheiden, können aber auch ein Vierjahreszeitenbett aussuchen. Das Vierjahreszeitenbett bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie nicht mehrere Bettdecken kaufen müssen. Das Vierjahreszeitenbett passt sich hervorragend dem individuellen Temperaturempfinden an.

Daune oder Synthetik?

Bei der Auswahl der eigenen Decke sind viele Verbraucher unsicher und wissen nicht, ob sie sich für ein Modell mit Daunen oder aber für eine Bettdecke mit Synthetik Füllung entscheiden sollen. Beide Materialien bringen Vor- und Nachteile. Auch in kalten Winternächten ist das Schlafzimmer in vielen Familien unbeheizt, sodass warme Bettdecken besonders beliebt sind. Die Wärmeeigenschaften sind das Schlüsselmerkmal einer guten Decke, wobei es hier auch die größten Unterschiede gibt.

Ist eine Füllung minderwertig, wärmt die Decke nicht ausreichend und Sie könnten in der Nacht frieren. Es gibt aber auch Bettdecken, die so stark wärmen, dass aufgrund des Schwitzens überhaupt nicht an Schlafen zu denken ist.

Grundlegend müssen Bettdecken an sich aber nicht nur wärmen, sondern sie müssen auch Feuchtigkeit aufnehmen können. Für den Schweiß dienen sie quasi als Zwischenspeicher. So wird der vom Körper abgegebene Schweiß durch die Bettdecken zunächst aufgenommen und anschließend an die Umgebung abgegeben. Die Zwischenspeicherung erfolgt stets nur für wenige Sekunden.

Ob Sie sich für Daunen oder Synthetik entscheiden, sollten Sie vor allem von Ihrem individuellen Temperaturempfinden abhängig machen. Daunenbettdecken sind eine der traditionellsten Formen, die auf dem Markt zu finden sind. Daunen bieten in der Regel auch die mit Abstand besten Wärmeeigenschaften, sodass die Synthetikfasern hier oft trotz zahlreicher Innovationen nicht mithalten können. Im Vergleich zu den synthetischen Fasern sind die Daunen zudem anschmiegsamer. Dies ist ihren natürlichen Eigenschaften geschuldet, denn sie müssen sich grundlegend auch an den Körper der Ente oder Gans anschmiegen.

Berücksichtigen Sie, dass in Daunendecken mindestens 60 Prozent Daunen enthalten sein müssen. Die Daunen werden in der Füllung verarbeitet. In den letzten Jahren ist der Anspruch an diese Decken erheblich gestiegen, sodass mittlerweile Daunendecken mit einem Daunenanteil von 80 bis 90 Prozent die Regel sind.

Synthetikfasern haben sich in den letzten Jahren erheblich verbessert, wodurch sie heute auch in diversen Bettdecken Tests zusehends mit den Modellen aus Daunen gleich ziehen können. So werden als Synthetikfasern zusehends hochwertige Funktionsfasern verwendet. Diese können die typischen Eigenschaften der Daunen weitgehend gut nachahmen. Mittlerweile bieten Bettdecken mit Synthetik zudem einen entscheidenden Pluspunkt. Besonders hochwertige Modelle sind mittlerweile sogar leichter als dies bei den Decken mit Daunen der Fall ist.

Darüber hinaus eignen sich die Synthetikbettdecken besser für Allergiker, sodass im Falle einer Allergie diese Bettdecken den Modellen mit Daunen in jedem Fall vorgezogen werden sollten. Synthetikdecken lassen sich bei recht hohen Wassertemperaturen waschen. So finden sich auf dem Markt sogar Decken, die als Kochwäsche behandelt werden können.

Bettdecke richtig waschen

In der Regel wird eine Bettdecke über Jahre hinweg verwendet. In dieser Zeit muss sie regelmäßig gereinigt werden, denn Bettdecken sind grundlegend so gestaltet, dass sie Schweiß aufnehmen und diesen für einen Moment speichern.

Da das Waschen der Bettdecke jedoch aufgrund ihrer Abmessungen wenig komfortabel ist, haben Hersteller in den vergangenen Jahren alles daran gesetzt, die Bettdecke so zu gestalten, dass sie besonders pflegeleicht ist. Bevor Sie die Bettdecke in die Waschmaschine geben, sollten Sie sie täglich sowohl lüften als auch aufschütteln. Durch das Aufschütteln bleibt die Füllung angenehm locker. Kann Luft in die Bettdecke gelangen, entsteht in dieser immer ein klimatischer Puffer.

Ob eine Bettdecke in der Waschmaschine gewaschen werden darf und wie, kann am einfachsten von kleinem Stück Stoff abgelesen werden, das an jeder Decke verarbeitet wird. Es ist mit den entsprechenden Waschhinweisen versehen. Dieses Label enthält alle wichtigen Eckdaten zum Waschen und Trocknen. Für das Waschen sollten Sie auf ein spezielles Daunenwaschmittel oder ein mildes Shampoo zurückgreifen. Alternativ bieten sich Feinwaschmittel und Waschmittel für Seide an. Als Waschprogramm sollte immer ein Fein- oder Wollwaschprogramm ausgesucht werden. Grundlegend sollte die Waschmaschine nie bis zum Rand befüllt werden, da sich die Wäsche sonst nicht mehr bewegen kann.

Im Trockner sollte ein Programm mit einer niedrigen Temperatur ausgesucht werden. Sie sollte die Marke von 30 Grad Celsius nicht übersteigen. Im Idealfall bringen Sie Ihre Bettdecke in einen Waschsalon, wo Sie sie in einem Industrietrockner auch in kaltem Zustand problemlos und zuverlässig trocknen können. Grundlegend ist es empfehlenswert, die Bettdecke mit einigen Tennisbällen in den Trockner zu legen. Lassen Sie Ihrer Bettdecke Zeit zum Trocknen. Das schonende Trocknen kann durchaus vier bis sechs Stunden Zeit in Anspruch nehmen. Holen Sie die Decke stündlich für einen kurzen Moment aus dem Trockner und schütteln sie diese auf. Dadurch vermeiden Sie unangenehmes Verklumpen.

Pflege und Reinigung

Wenn Sie möglichst lange Freude an Ihrer Bettdecke haben möchten, ist es wichtig, dass Sie diese richtig pflegen. Im Alltag sollten Sie darauf verzichten, sich auf die Daunendecke zu legen, denn dadurch leidet die Elastizität der Daunen.

An und für sich sind Daunendecken sehr pflegeleicht. So reicht es aus, diese Decken zu lüften. Durch das Lüften werden die Decken trocknen. Achten Sie darauf, dass Sie die Bettdecke nur bei trockenem Wetter lüften.

Nach dem Lüften sollten Sie Ihre Bettdecke grundlegend aufschütteln. Dadurch stellen Sie sicher, dass die Füllung wieder angenehm locker wird. Für Ihre Bettdecke ist Luft ein echtes Geschenk, denn dadurch bekommt die Bettdecke einen klimatischen Puffer.

Vermeiden Sie allerdings, dass die Bettdecken in der Sonne hängen. Gerade für Daunendecken ist Sonne Gift. Durch die Sonne wird den Daunen sowie den Federn die nötige Feuchtigkeit verloren und sie müssen Elastizität einbüßen.

Dadurch verringert sich aber auch Ihr Schlafkomfort. Während des Winters können Sie auf das Lüften an der frischen Luft verzichten. Legen Sie Ihre Bettdecke stattdessen auf die Heizung. Allerdings sollte die Heizungstemperatur nie höher sein als die normale Körpertemperatur. Auf die Anwendung von einem Teppichklopfer oder Sauger sollten Sie bei der Pflege Ihrer Bettdecken verzichten. Damit können Sie die Decke nicht aufschütteln. Grundlegend wird für die Bettdecken ein sehr kompaktes Hüllen-Material verwendet.
Dadurch kann sich in diesem Material auch kein Staub festsetzen. Es reicht aus, wenn Sie Ihre Bettdecke hin und wieder ausbürsten. Klopfen Sie Ihre Bettdecke, besteht immer die Gefahr, dass sich die Poren des Inletts öffnen. Damit könnten schließlich auch die Daunen und die Federn aus der Bettdecke heraustreten.

Dürfen Sie laut Waschanleitung die Bettdecke nicht selbst waschen, sollten Sie grundsätzlich auch davon absehen. Entscheiden Sie sich stattdessen für den Gang in die Reinigung und lassen Sie Ihre Bettdecke professionell reinigen. Dies schont nicht nur Ihre Bettdecke, sondern auch Ihre Waschmaschine. In herkömmlichen Waschmaschinen sollten Sie keine Bettdecke waschen, deren Gesamtgewicht bei mehr als 1000 Gramm liegt.

Maßanfertigungen und Übergrößen

Neben den gängigen Deckengrößen wird die Bettdecke auch als Maßanfertigung oder in Übergrößen angeboten. Die Hersteller haben in den letzten Jahren zusehends Maßanfertigungen in das eigene Angebot aufgenommen. Damit gehören zu große oder gar zu kleine Bettdecken der Vergangenheit an. Sondermaße sind heute bei vielen Herstellern zu ganz verschiedenen Konditionen zu finden.

Um zu wissen, ob Maßanfertigungen erforderlich sind oder Übergrößen benötigt werden, müssen zunächst die Standardgrößen bekannt sein. Bei den Standardgrößen wird eine Breite von 135 bis 140 Zentimetern verarbeitet. In der Länge misst die Bettdecke grundlegend rund 200 cm.

Als Sondermaß gilt dagegen schon eine Deckenbreite von 155 cm. Diese besonders breiten Bettdecken sind angenehm warm. Bettdecken werden heute aber auch mit außergewöhnlichen Breitenmaßen von 200 oder 240 cm angeboten. Diese Übergröße bietet sich für Partnerdecken an, kann aber auch von Menschen mit Übergewicht verwendet werden.

Auch bei den Sonderlängen werden heute Übergrößen verarbeitet. Menschen mit einer überdurchschnittlichen Körpergröße sollten sich bevorzugt für Bettdecken mit einer Länge von 220 bis 240 cm entscheiden. Es gibt einige Bettenhäuser in Deutschland, die auf Wunsch Maßanfertigungen realisieren. Dadurch können sie individuell auf die Kundenwünsche eingehen. Diese Bettenhäuser fertigen die Bettdecken selbst an und entscheiden sich für einen individuellen Zuschnitt, wodurch sowohl bei der Breite als auch bei der Länge Sondermaße umgesetzt werden können.

Besondere Größen sind bei den Bettdecken die Modelle für Kinder. Kinderdecken sind deutlich kleiner als die Bettdecken für Erwachsene. Die kleinen Kinderdecken sind auf die Körpergröße ideal angepasst. Kleine Schlafmützen fühlen sich darin besonders wohl. Darüber hinaus sind diese Bettdecken nicht so schwer, sodass sich die Kinder auch wirklich behütet fühlen. Die Länge der Kinderdecken beträgt in der Regel 135 cm. Darüber hinaus sind diese Decken meist 100 cm breit.

Wenn Sie eine Bettdecke in Sondergrößen suchen oder eine Maßanfertigung wünschen, sollten Sie sich grundlegend direkt mit den Herstellern oder Händlern in Verbindung setzen. So gilt es die Maßanfertigung zunächst anzufragen.

Nützliches Zubehör

Passend zur Bettdecke findet sich im Handel ein geschickt zusammengestelltes Angebot an praktischem Zubehör, das im Sortiment mittlerweile unerlässlich ist. So steht für Bettdecken in verschiedenen Ausführungen passende Bettwäsche zur Verfügung. Bettwäsche unterscheidet sich nicht nur durch Design und Abmessungen voneinander, sondern auch durch die verwendeten Materialien. Das Materialrepertoire reicht von Satin bis hin zu Biber oder Microfaser. Durch die große Auswahl ist es mittlerweile möglich, jeden Anspruch bei der Bettwäsche zu bedienen.

Bettwäsche ist nicht nur ein wichtiger Schutz für die Decke, sondern gleicht die Außentemperatur im Idealfall bestens aus. Damit bietet Bettwäsche im Sommer einen angenehm frischen Effekt, während sie sich dagegen im Winter mit wohltuender Wärme zu erkennen gibt. Ein Großteil der Bettwäsche, die mittlerweile im Handel zu finden ist, wird aus Baumwolle gefertigt. Der Naturrohstoff wird dabei oft gar nicht als solcher erkannt. So bildet er auch die Grundlage für Biber, Seersucker und Jersey. Die Verwendung von Baumwolle hat vorrangig funktionale Gründe. So ist das Naturmaterial ausgesprochen verträglich. Gerade Menschen, die rasch schwitzen, sollten sich bevorzugt für Bettwäsche aus Baumwolle entscheiden.

Dagegen besticht Satin-Bettwäsche vorrangig durch ihre Optik. Satin ist ein angenehm glänzender Stoff, der besonders edel wirkt und grundlegend aus sehr unterschiedlichen Materialien hergestellt wird. Nicht so stark glänzend ist dagegen Seide. Seide ist um einiges edler und ist ein Naturmaterial. Dadurch geht von diesem Material ein besonderer Komfort aus, durch den er sich angenehm auf der Haut anfühlt. Wer es bequem mag, sollte sich für Seersucker Bettwäsche entscheiden, denn bei dieser ist Bügeln absolut überflüssig. Das Material ist auffallend strukturiert und liegt besonders fest in der Hand. Das Besondere ist die Formstabilität.

Passend zur Bettdecke werden die unterschiedlichen Kopfkissen angeboten. Bei den Kissen handelt es sich um einen formbaren und ebenso recht dünnwandigen Beutel. Die Kernfunktion des Kopfkissens besteht darin, in der liegenden Position den Kopf zu stützen. Fachlich gehört das Kopfkissen zu den Körperunterlagen. Mit dem Kopfkissen wird ein Höhenunterschied ausgeglichen, sodass vermieden wird, dass während des Schlafens die Halswirbelsäule abknickt. Grundlegend wird das Kopfkissen in unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Füllungen angeboten. Das Standardkopfkissen misst 80 x 80 cm.

Alternativen zur Bettdecke

Natürlich gibt es passend zur Bettdecke verschiedene Alternativen und Ergänzungen, die die Grundlagen für einen erholsamen Schlaf schaffen sollen.

Gerade beim Kauf einer Babybettdecke sind sich viele Eltern unsicher, ob sie sich für eine Decke oder einen Schlafsack entscheiden sollten. Lesen Sie hier http://www.netmoms.de/magazin/baby/so-lernt-dein-baby-schlafen/decke-oder-babyschlafsack/ die Vor- und Nachteile.

Matratze und Bettdecke beeinflussen erheblich die Qualität unseres Schlafs. Erfahren Sie auf http://bettdesign.de/downloads/dsm1_11wiemansichbettet.pdf die wichtigsten Ergebnisse einer umfassenden Studie.

Nicht immer liegt es nur an der Bettdecke, ob der eigene Schlaf wirklich erholsam ist. Lesen Sie hier http://www.medizin.de/aktuelles/gesundheit/gesund-schlafen-tipps-fuer-einen-erholsamen-schlaf.html 10 Tipps für einen gesunden Schlaf.

Der Kauf eines Kopfkissens sollte nicht überstürzt werden. Erfahren Sie auf

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Welches-Kopfkissen-ist-richtig,kissen126.html, worauf Sie achten müssen.

Neben Decke und Kissen gehört die Matratze zu den wichtigsten Elementen der Bettware. Auf http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Welche-Matratze-ist-die-richtige,matratze106.html können Sie sich darüber informieren, was eine Matratze ausmacht.

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