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Brotschneidemaschine Test 2017 • Die 7 besten Brotschneidemaschinen im Vergleich

ritter-Allesschneider-E-16-mit-ECO-MotorSie sind aus keiner modernen Küche wegzudenken: Brotschneidemaschinen, die kleinen Helfer, die im Handumdrehen aus einem unhandlichen Laib Brot viele appetitliche Scheiben zaubern. Weniger Aufwand, viel Zeitersparnis und ein ästhetischer Zugewinn sind valide Argumente für eine Anschaffung. So groß wie die Nachfrage ist auch das Angebot, und entsprechend schwer fällt es, den Überblick zu behalten. Viele namhafte Hersteller buhlen um die Gunst der Kunden und machen großzügige Versprechen – nicht immer werden diese eingehalten.

Für alle Interessierten, die sich nicht in einem Wust ausufernder Produktbeschreibungen verlaufen möchten, haben wir eine kompakte Tabelle mit allen wichtigen Informationen zu den 7 besten im Handel erhältlichen Brotschneidemaschinen zusammengestellt. Unser Brotschneidemaschine Test Vergleich hilft dabei, das richtige Modell für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

 

Brotschneidemaschine Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 26.3.2017

 Graef Allesschneider Vivo V 20Bosch MAS9101N Metall-Allesschneider mit Universal-WellenschliffmesserRitter Allesschneider E 16 mit ECO-MotorJupiter 303002 Hand-Allesschneider Leichtmetall, hellelfenbeinSiemens MS70002N Metall-Allesschneider, 120 Watt, silber-metallicAndrew James - Elektrische Präzisions-Aufschnittmaschine Unold 78856 Allesschneider Kompakt

Graef Allesschneider Vivo V 20

Bosch MAS9101N Metall-Allesschneider mit Universal-Wellenschliffmesser

Ritter Allesschneider E 16 mit ECO-Motor


Jupiter 303002 Hand-Allesschneider Leichtmetall, hellelfenbein


Siemens MS70002N Metall-Allesschneider, 120 Watt, silber-metallic


Andrew James - Elektrische Präzisions-Aufschnittmaschine


Unold 78856 Allesschneider Kompakt


 Bewertung 1,01,21,3 1,5 1,61,8 1,9
MarkeGraefBoschRitterJupiterSiemensAndrew JamesUnold
Gewicht8 kg5 kg3 kg2,6 kg3,5 kg4,2 kg2,1 kg
Abmessung37,6 x 30,1 x 24,7 cm28 x 36 x 26 cm33,5 x 22,5 x 23 cm25,5 x 29,5 x 18 cm39 x 26 x 28 cm23 x 27 x 37 cm34 x 23,5 x 20,5 cm
Leistung170 Watt140 Watt65 Wattk.A.120 Watt150 Watt100 Watt
Spannung230 V / 50 Hz230 V / 50 Hz230 V / 50 Hz230 V / 50 Hz230 V / 50 Hz230 V / 50 Hz230 V / 50 Hz
MaterialMetallMetallMetallLeichtmetallMetallMetallMetall
Sicherheits-Druckschalter Grüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
AuffangschaleGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Haken
Produktdetails

  • Allesschneider
  • Flüsterleiser Energiesparmotor
    Ein-/ Ausschalter mit Intelligentem Motormanagement
  • Abnehmbare Messerabdeckplatte
  • Kindersicherung durch Schlittenfeststellung

  • Universal-Wellenschliffmesser aus Edelstahl
  • Vollmesserabdeckung
  • Moment- und Dauerschaltung mit Einschaltsicherung
  • 10° schräggestellter Tisch
  • integrierte Servierschale
  • exakte Schnittbreiteneinstellung

  • Produkt aus deutscher Fertigung
  • Metallausführung, schräg gestellt
  • Wellenschliffmesser mit polierter Schneide
  • 17 cm Ø und Schnittstärkeeinstellung bis ca. 20 mm
  • Abnehmbarer Schlitten
  • Einschalttaste

  • 5 Jahre Herstellergarantie
  • Hellelfenbein lackiert
  • Verbundplatte ist wasser-, kratz- und schlagfest
  • Rostfreies Messer 170 mm Ø
  • 4 Schraubsaugfüße haften auf allen glatten Flächen
  • zusätzlich im Lieferumfang große stabile Tischzwinge
  • Farbe: Beige

  • Momentschalter - und Dauerschaltung
  • Einschaltsicherung
  • Großer Metallschlitten
  • Universal-Wellenschliffmesser
  • Edelstahl
    -Teilmesserabdeckung
  • Daumenschutz und Restehalter
  • Schnittbreite stufenlos bis 15mm
  • Saugfüße / Kabelstaufach

  • 2 Jahre Garantie
  • Universalklinge
  • Käse- und Fleischklinge sowie Brotklinge
  • 19cm große Edelstahlklingen
  • Präzisionskontrolle
  • Scheibendicke von 0-15mm

  • Edelstahl-Schlitten
  • Edelstahl-Anschlagplatte
  • Sicherheits-Permanent- und Momentschalter
  • Kindersicherung
  • Schnittbreite von 0 - 15 mm
  • Entnehmbares Messer
Preis- / Leistung
Preisvergleich
207,58 €ab 0,00 € Versand207,58 € gesamt
152,44 €ab 0,00 € Versand152,44 € gesamt
152,55 €ab 4,99 € Versand157,54 € gesamt
55,00 €ab 4,90 € Versand59,90 € gesamt
64,90 €ab 4,99 € Versand69,89 € gesamt
68,22 €ab 2,99 € Versand71,21 € gesamt
63,99 €ab 9,99 € Versand73,98 € gesamt
63,99 €ab 9,99 € Versand73,98 € gesamt
54,95 €ab 0,00 € Versand54,95 € gesamt
41,80 €ab 0,00 € Versand41,80 € gesamt
43,46 €ab 0,00 € Versand43,46 € gesamt
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Was ist eine Brotschneidemaschine?

Die Brotschneidemaschine gehört zum weiten Feld der Haushaltsgeräte und hält genau das, was ihr Name verspricht: Sie schneidet Brot; wenn es sein muss wie am Fließband, schnell und zuverlässig. Meistens treibt ein elektrischer Motor die Arbeit automatisch voran, noch immer gibt es aber auch Modelle mit manueller Steuerung.

 

 

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Heute sind die meisten Brotschneidemaschinen eigentlich Allesschneider, die auch Gemüse, Obst, Käse, Wurst und oft genug sogar Fleisch schneiden können. Selbst große Mengen lassen sich mit maschineller Unterstützung schnell und bequem bewältigen. Hat man sich erst an die Brotschneidemaschine gewöhnt, wird sie als Küchenassistentin unentbehrlich.

Der Teufel steckt im Detail

Weil es trotz der einheitlichen Basisdefinition große Unterschiede im Detail geben kann und nicht eine Brotschneidemaschine wie die andere ist, empfiehlt sich vor dem Kauf ein gründlicher Blick in unseren übersichtlichen Brotschneidemaschine Test. Hier stechen Besonderheiten sofort hervor und Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle werden kompetent und transparent auf den Punkt gebracht.

Wie funktioniert eine Brotschneidemaschine?

Technisch betrachtet ist eine Brotschneidemaschine nicht viel mehr als ein motorisiertes Messer. Dieses Messer wird mechanisch bewegt und entweder manuell – mit der Hand – oder automatisch – mit elektrischem Strom – angetrieben.

Ein Messer für alle Fälle

In der Regel handelt es sich dabei um ein sogenanntes Universalmesser mit Wellenschliff, mit dem sich nicht nur Brot, sondern auch alle anderen möglichen Lebensmittel schneiden lassen. Dieses Messer ist das Herzstück der Brotmaschine, ist es von minderer Qualität, stumpf oder schlecht geschliffen, nützt auch die teuerste Technik nichts. Weil nicht jedes Messer für jedes Lebensmittel gleich gut geeignet ist, gibt es für viele Allesschneider optionale Zweit- oder Drittklingen, die sich in der Regel ohne viel Aufwand austauschen lassen.

Vergleichen lohnt sich immer

Der Brotschneidemaschine Test 2017 zeigt: Trotz der im Grundsatz identischen Funktion sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind teils beträchtlich. Vergleichen lohnt sich also – wir verweisen gern noch einmal auf unsere umfangreiche Testtabelle mit allen notwendigen Zahlen und Fakten.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Dass gastronomische Betriebe Brot und Lebensmittel kaum von Hand schneiden können, leuchtet ein. Aber auch für Privathaushalte bringen die praktischen Haushaltshelfer viele zählbare Vorteile mit sich.

 

 

Bequem in der Handhabung, zuverlässig im Ergebnis

Im Vergleich zu einem normalen Küchenmesser besticht die Brotmaschine durch Komfort und Präzision:

Gerade bei größeren Mengen bedeutet der Einsatz einer Brotschneidemaschine eine erhebliche Erleichterung. Wer schon einmal ritter Allesschneider E 16 mit ECO-Motor 3viele Brote für hungrige Mäuler schmieren musste, wird den verminderten Arbeits- und Zeitaufwand zu schätzen wissen.

Außerdem sehen maschinell geschnittene Scheiben ebenmäßig und appetitlich aus. Platten mit Aufschnitt, belegten Broten oder ähnlichen Leckereien entwickeln so eine besondere Anziehungskraft. Dünn geschnittene Scheiben Brot, Wurst oder Käse entfalten beim Kauen außerdem ein ganz anderes, intensives Geschmackserlebnis, als das dicke Scheiben tun, die allzu schnell den Gaumen durch schiere Kaumasse überfordern.

Nur frisch geschnittenes Brot bewahrt sein Aroma

Unter Berücksichtigung dieser Vorteile ergibt sich möglicherweise die Frage, warum man dann Brot nicht einfach gleich vorgeschnitten kaufen sollte? Sicher, abgepacktes Brot ist eine praktische Sache und lange haltbar. Trotzdem gibt es gute Gründe, Brot frisch zu kaufen und selbst zu schneiden.

Frisch gebackenes Brot verliert beim Auskühlen unweigerlich Teigwasser, wird also trockener. Dieser Effekt verstärkt sich, wenn die fertigen Laibe in Scheiben geschnitten werden. Um ihm entgegenzuwirken, werden die Klingen von gewerblich und industriell genutzten Brotschneidemaschinen fortlaufend geölt. Trotzdem verliert vorgeschnittenes Brot auf diesem Weg immer ein Stück weit seine Frische.
Das gilt übrigens auch für frisches Brot vom Bäcker, das man sich geschnitten in die Tüte packen lässt. Auch dieses Brot trocknet schneller aus und verliert viel zu schnell seine besondere Geschmacksnote, die Brotgenießer so schätzen.

Die Vorzüge der Brotschneidemaschine noch einmal im Überblick

Die Schnittbreite lässt sich exakt regulieren und bleibt bei allen Scheiben gleich, bis die Einstellung gezielt verändert wird.

  • Große Mengen lassen sich mit vergleichsweise überschaubarem Aufwand bewältigen.
  • Das Auge isst mit: Maschinell geschnittene Lebensmittel sehen einfach appetitlicher aus!
  • Dünne Scheiben entfalten beim Kauen eine ganz andere Geschmacksintensität als dicke.
  • Frisch geschnittenes Brot bleibt saftiger und bewahrt besser sein Aroma.

Fazit

Aus der Gastronomie ist die Brotschneidemaschine bzw. der Allesschneider schon lange nicht mehr wegzudenken, aber auch für private Haushalte ist das kleine Gerät inzwischen unentbehrlich. Unser Brotmaschine Test Vergleich hilft dabei, für jeden Zweck das passende Modell zu finden.

Welche Arten von Brotschneidemaschinen gibt es?

Noch immer gibt es den guten alten Handbetrieb, aber die manuelle Variante ist inzwischen fast gänzlich aus den Regalen der Händler verschwunden – zu bequem ist die elektrische Variante, die nahezu alle Schritte im Alleingang absolviert.

Die beiden Vorteile der Handschneider, die Unabhängigkeit von Elektrizität und die günstigeren Betriebskosten wiegen den Komfort der elektrischen Brotschneidemaschine nicht auf.

Viele Modelle verfügen über immer aufwendigere Technik, um das Ergebnis so überzeugend wie möglich ausfallen zu lassen: Automatische Drehzahlregulierung, Saugfüße für die Standfestigkeit, umfassende Sicherheitsvorkehrungen wie Daumenschutz und Metallschlitten und LED-Anzeige lassen kaum Wünsche offen.

Des Weiteren unterscheidet man zwischen Standgeräten und den praktischen, platzsparenden Einbaugeräten, die nach Gebrauch einfach zusammengeklappt werden können und unauffällig in einer Schublade oder hinter einer Schranktür verschwinden.

Diese haben allerdings häufig den Nachteil, dass ihre Standfestigkeit gegenüber den schweren, kompakten Standgeräten zu wünschen übrig lässt.

Das macht sie unter Umständen anfälliger für Defekte wie Sollbruchstellen. Deshalb sollte besonders auf ausreichende Befestigungsmöglichkeiten geachtet werden – beispielsweise hochwertige Saugfüße.

So haben wir die Brotschneidemaschinen getestet

So viel Transparenz muss sein: Natürlich kommt unser Brotschneidemaschine Vergleichnicht willkürlich zustande, sondern folgt genauen Kriterien, an denen sich jedes Modell, ganz unabhängig vom Hersteller, messen lassen muss.

Diese Faktoren haben wir besonders berücksichtigt:

  • Anpassung: Die Schnittbreite sollte sich an allen Geräten stufenlos regulieren lassen. Nicht immer steht aber das gesamte Spektrum zur Verfügung, manchmal lassen auch die Anzeigen zu wünschen übrig.
  • Handhabung: Die tollste Technik nützt nur wenig, wenn sie sich nicht richtig bedienen lässt. Wie sind die Kontrollen angebracht, geht der Schlitten leicht oder schwer, geben die Armaturen ausreichend Feedback zu den gewünschten Einstellungen? Niemand hat heute mehr Zeit und Lust zu jahrelangem Handbuchstudium, je intuitiver die Bedienung, desto besser und nutzerfreundlicher.
  • Klinge: Was für eine Klinge hat die Maschine eingebaut? Die meistenBrotschneidemaschinen verfügen über ein Rundmesser mit Wellenschliff, aber aus welcher Art Stahl wurde es gefertigt? Ist der Stahl zu weich, wird eine Brotschneidemaschine nach häufigem Einsatz schnell an Durchsetzungskraft verlieren. Hochwertige Modelle kommen mit Klingen aus hartem Stahl, die sich zudem ohne großen Aufwand austauschen lassen. Dazu ein wichtiger
Hinweis: Zwar sind die Messer heute genormt und können theoretisch für alle erhältlichen Modelle verwendet werden, manchmal unterscheiden sich aber die Befestigungen, sodass eine Klinge zwar die richtige Größe haben, aber trotzdem nicht in jede Maschine eingesetzt werden kann.
  • Technik: Bei der Technik geht es nicht nur um die Unterscheidung zwischen Hand- und Motorbetrieb, sondern auch um die verwendete Elektronik. Kleine, weniger leistungsstarke Motoren laufen im Dauerbetrieb schnell heiß und stoppen. Sollen häufig große Mengen geschnitten werden, für ganze Gesellschaften oder hungrige Kinder, empfiehlt sich eine Maschine, die auf starke Belastungen ausgelegt ist. Hier ist die Wattstärke ein wichtiger Indikator – unser Brotschneidemaschine Test Vergleich geht darauf ein.
  • Umfang: Wie viel Platz benötigt die Maschine, wie groß, wie schwer ist sie? Lässt sie sich bei Bedarf zusammenklappen und platzsparend verstauen? Beim Schneidevorgang wirken Kräfte auf die Maschine ein, deshalb sollte gerade bei leichten Maschinen darauf geachtet werden, dass sie zusätzliche Stabilisatoren wie zum Beispiel Saugknöpfe besitzen.
  • Energieverbrauch: Nicht alle Brotschneidemaschinen sind in Sachen Energiebedarf genügsam. Der Stromverbrauch kann sich von mittleren zweistelligen bis zu niedrigen dreistelligen Wattzahlen bewegen. Sind für die Maschine nur geringe Einsatzzeiten zu erwarten, tut es auch ein Gerät mit weniger Leistung – das spart Energie und damit Kosten. Ganz ohne Strom kommen aber nur die seltenen Modelle mit Handbetrieb aus.
  • Sicherheit: Bei der Arbeit mit Schneidemaschinen ist das Thema Sicherheit essenziell. Die Haushaltsunfälle bewegen sich jedes Jahr im Millionenbereich, nicht selten sind Allesschneider daran beteiligt. Auch bei einer Brotschneidemaschinesollte der Schutz des Nutzers beachtet werden. Sind die Abdeckungen für die Klingen vorhanden? Sind sie aus Kunststoff oder Metall? Ist ein Fingerschutz vorhanden? Sind die Schalter so angebracht, dass sie nicht versehentlich ausgelöst werden können? Sind sie aber auch leicht genug erreichbar, sodass der Schneidevorgang jederzeit schnell unterbrochen werden kann? Beliebt und bequem ist der Dauerbetrieb, weil man dabei nur das Brot nachschieben, aber keine Knöpfe mehr drücken muss – natürlich erhöht eine permanent rotierende Klinge aber auch das Risiko. Gibt es eine gut versteckte Kindersicherung, die das gefährliche Gerät vor unbefugtem Zugriff schützt?
  • Preis: Natürlich ist der Preis der Punkt, der bei jedem Modell dem potenziellen Käufer zuerst ins Auge sticht. Die Hersteller versuchen hier besonders, einen ersten Reiz zu setzen. Aber viel wichtiger: Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis? Was wird tatsächlich für die veranschlagte Summe geboten?
    Worauf muss ich beim Kauf einer Brotschneidemaschine achten?
    Es muss nicht immer der Brotschneidemaschine Testsieger sein, auch im Mittelfeld tummeln sich viele gute Modelle, die vielleicht sogar besser zu den individuellen Bedürfnissen passen.
Bevor man sich der Qual der Wahl stellt und auf die Suche nach einer passenden Brotschneidemaschine macht, sollte man über ein paar Fragen nachdenken.
  • Welche Mengen sind zu erwarten?

Für große Mengen eignet sich vor allem eineelektrische Brotschneidemaschine, die auch im Dauerbetrieb keine Probleme bekommt. Für kleine Mengen, zum Beispiel in einem Ein-Personen-Haushalt zum Frühstück oder Abendessen, reicht auch ein kleines Modell, eventuell sogar im Strom sparenden Handbetrieb.

  • Rechts- oder Linkshänder?

Linkshänder sollten sich vor dem Kauf vergewissern, ob sie mit dem gewünschten Modell auch zurechtkommen. Die meisten Maschinen sind zwar auf Rechtshänder ausgelegt, lassen sich aber in der Regel auch sehr einfach mit der »falschen« Hand bedienen. Außerdem gibt es immer mehrBrotschneidemaschinen, die auch auf die Bedürfnisse von Linkshändern zugeschnitten sind – bei vielen Modellen lässt sich die bevorzugte Seite inzwischen einstellen.

  • Wie sind die Platzverhältnisse?

Eine Einbaumaschine kann bei beengten Platzverhältnissen eine sehr gute Wahl sein, weil sie sich nach dem Gebrauch nahezu unsichtbar machen lässt. Wer andererseits auf Mobilität Wert legt und dieBrotschneidemaschine gern auch mal auf den Küchentisch oder an eine andere Stelle setzt, muss zu einem Standgerät greifen.
Auch bei der Beantwortung dieser Fragen hilft ein Blick in unseren großen Brotmaschine Test Vergleich 2017: Einfach die persönlich wichtigen Punkte herausstreichen und gegeneinander abwägen – so kauft sich die Brotmaschine fast von selbst.

Die führenden Hersteller

In unserem Brotschneidemaschine Test tummeln sich immer wieder prominente Namen. Ein paar der wichtigsten Hersteller von Haushaltsgeräten und vor allem Brotschneidemaschinen stellen wir hier vor.

Ritter und Schwert, das passt, und entsprechend gut aufgestellt präsentiert sich das mittelständische Traditionsunternehmen für Haushaltsgeräte auch in Sachen Brotschneidemaschine und Allesschneider. Seit 1905 produzieren die umtriebigen Bayern Qualitätsware für den Küchenalltag. Bis heute wird das gesamte Sortiment von Ritter in Deutschland hergestellt – ein Umstand, auf den die Firma nicht ohne Stolz verweist. Eine besondere Spezialität sind Einbaugeräte, die in breiter Auswahl angeboten werden und auf Linkshänder und Rechtshänder angepasst sind; das bedeutet hohe Funktionalität bei minimalem Platzverbrauch. Auch anspruchsvolle Geräte aus Vollmetall gehören zum Portfolio. Vorbildlich ist der Kundenservice, der für alle Ritter-Produkte die jahrzehntelange Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Reparaturmöglichkeiten garantiert – in der schnelllebigen Wegwerf-Welt keine Selbstverständlichkeit.

Als deutsche Weltmarke verspricht Bosch Qualität. Zwar denkt manch einer im Autoland Deutschland beim Namen Bosch vielleicht zuerst an den bedeutenden Zulieferer der Automobilindustrie, tatsächlich blicken die Schwaben aber auch auf eine lange Tradition im Bereich der Haushaltsgeräte zurück. Neben vielen anderen hilfreichen Geräten aus der Rubrik Speisezubereitung gehören auch Allesschneider in allen Preisklassen zur Produktpalette, und unser großerBrotschneidemaschine Test Vergleich 2017 zeigt, ob die Geräte von Bosch dem Anspruch ihres großen Namens gerecht werden.
Geräte von Siemens sind seit Jahrzehnten eine feste Größe in deutschen Küchen. Dabei punktet der Weltkonzern mit Sitz in Berlin und München nicht nur mit Großgeräten wie Waschmaschinen und Kühlschränken, sondern kann auch mit kleinen Haushaltshelfern wie Allesschneidern und Brotschneidemaschinen überzeugen. Von der einfachen Grundausführung bis hin zu professionell ausgestatteten Premium-Geräten bietet Siemens standfeste Allesschneider für jede Gebrauchsdimension.
Ganz der frischen Küche verschrieben hat sich Jupiter. Seit 1921 begeistern Küchenmaschinen von Jupiter Kochbegeisterte auf der ganzen Welt. Neben Entsaftern und Multifunktionsküchenmaschinen gehören auch Allesschneider undBrotschneidemaschinen zum ständig erweiterten Angebot. Neben den verbreiteten Standgeräten produziert auch Jupiter die immer beliebter werdenden Einbaumodelle und bietet darüber hinaus häufig eine zusätzliche Möglichkeit der Wandmontage. In unserem Brotschneidemaschine Vergleich müssen sich die Geräte von Jupiter mit den Modellen der Konkurrenz messen.
Als die Firma Graef 1920 in Arnsberg gegründet wurde, umfasste die Produktion Gardinenstangen und Holzspielzeug und später Spanholz-Schachteln – mit Brotschneidemaschinen hatte man nichts im Sinn. In den Kriegswirren wurde das erste Werk zerstört, und im Zuge des Wiederaufbaus wurde der Fokus in der Produktion verschoben. Seit den 60er-Jahren, der großen Zeit des Wirtschaftswunders, hat sich die Firma Graefauf die Herstellung von Haushaltsgeräten spezialisiert – mit einem besonderen Augenmerk auf Brotschneidemaschinen und Allesschneider. Hier gelang sogar die Pionierleistung, den ersten elektronischen Allesschneider in Deutschland zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Heute gehören die Geräte der Firma Graef unbestritten zum Spitzenfeld und durften sich immer wieder über gute Bewertungen freuen. Ob dieses Niveau gehalten werden kann, zeigt unser Brotschneidemaschine Test Vergleich.
Severin ging 1892 aus einer Schmiedewerkstatt hervor und war anfangs ganz auf Metallwarenherstellung mit dem Schwerpunkt Gardinenstangen ausgerichtet. Seit den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts fokussiert man sich vorwiegend auf die Produktion von Elektroartikeln, vornehmlich Haushaltsgeräte. Heute ist die Sparte Haushaltsgeräte die große Stärke des Unternehmens aus Sundern. Brotschneidemaschinen von Severin sind vor allem für ihre günstigen Preise bekannt, ohne dass deshalb die Qualität der Schneidetechnik darunter leidet. In der Regel müssen dafür allerdings Abstriche beim Gehäuse gemacht werden – hier kommt häufig Kunststoff anstelle von Metall zum Einsatz. Der Brotschneidemaschine Test zeigt, wie sich die günstigen Modelle von Severin im Vergleich mit der oft hochpreisigen Konkurrenz schlagen.
Heute ist das ursprünglich deutsche Unternehmen Krups, dessen Aufstieg untrennbar mit dem ikonischen Handrührgerät der 60er- und 70er-Jahre, dem 3Mix, verbunden ist, fest in französischer Hand. Noch immer aber liegt der Schwerpunkt auf der Produktion von Küchengeräten, zu denen auch Allesschneider und Brotschneidemaschinengehören. Nach dem Willen der französischen Mutter Groupe SEB die Marke Krups für High-End-Geräte stehen soll, müssen sich die Brotschneidemaschinen mit Krups-Logo eine besonders intensive Betrachtung gefallen lassen. Unser großer Brotschneidemaschinen Test Vergleich zeigt, ob die Modelle den hohen Ansprüchen ihres Herstellers gerecht werden.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Brotschneidemaschine am besten?

Früher war die Sache klar: Wer eine Brotschneidemaschine kaufen wollte, der ging ins nächste Fachgeschäft und nahm das Modell, das der beflissene Verkäufer empfahl. Dessen Aussage war mangels Vergleichsmöglichkeit quasi Naturgesetz und wurde nur selten infrage gestellt. Der boomende Onlinehandel ist heute eine Alternative, die mit vielen Vorzügen lockt.

Nie mehr unter Zeitdruck einkaufen

Naturgemäß leidet der lokale Einzelhandel unter räumlichen Einschränkungen und kann nur eine begrenzte Auswahl an Modellen vorrätig halten. Natürlich möchte der Händler am liebsten die Ware verkaufen, die er auf Lager hat und die ihn damit bares Geld kostet.

Natürlich fließen die Personal- und Ladenkosten auch in die Preisgestaltung mit ein, weshalb der Einzelhandel in der Regel die höchsten Preise verlangen muss.

Im Onlinehandel wiederum kann der Kunde sicher sein, dass er das gesamte Sortiment zu Gesicht bekommt und alle zugehörigen Daten in Ruhe und Übersicht studieren kann. Idealerweise lassen sich bestimmte Modelle sofort mit unserem umfangreichen Brotschneidemaschine Test abgleichen.

Zudem entfällt die Rücksichtnahme auf Öffnungszeiten, lästige Parkplatzsuche und etwaiges Anstehen an der Kasse. Aufgrund der hohen Kosten ist das Personal oft knapp, und auch die Fachkenntnisse lassen häufig zu wünschen übrig. Im Online-Handel steht dagegen jeder Kunde praktisch allein im Laden und kann alle Ressourcen für sich beanspruchen – wann und so lange er will.

Kompetent und gut: Der Online-Handel

Auch in Sachen Kaufberatung hat das Internet heute die Nase vorn: Kaum ein Verkäufer im Ladengeschäft wird eine ähnlich breite Vergleichsbasis besitzen wie unser Brotmaschine Test.

Wir liefern das Verkaufsgespräch, garantieren kompetente Beratung und der Kunde entscheidet selbst, welches Modell er bestellen möchte – natürlich ganz ohne Risiko, denn schließlich darf jede Online-Bestellung auch wieder zurückgegeben werden
.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte der Brotschneidemaschine

Am Anfang war das Messer. Ganz ohne Motor, ganz ohne Technik, nur mit Kraft und Geschick wurde Scheibe für Scheibe abgesäbelt. Mal dick, mal dünn, mal krumm, mal gerade – dem Geschmack tat das keinen Abbruch.

Erst der Toaster, dann das Brot

Im Jahr 1927 trat der elektrische Toaster seinen Siegeszug an, und mit seinem Erfolg gab es praktisch über Nacht einen großen Bedarf an schmalen, gleichmäßig geschnittenen Brotscheiben.

Der amerikanische Erfinder Otto Frederick Rohwedder, fünfter Sohn deutscher Einwanderer, hatte sich schon Jahre zuvor mit der Idee einer Brotschneidemaschinebeschäftigt und sah jetzt seine große Stunde gekommen.

Mit einer abenteuerlichen Konstruktion, die zunächst nicht viel mehr war als ein paar zusammengezurrte Sägeblätter, gewann er seinen ersten Käufer: Ein Bäcker aus Missouri kaufte die Maschine und nahm sie 1928 in Betrieb.

Ein sprichwörtlicher Welterfolg

Rohwedders Geistesblitz schlug ein im technikaffinen Amerika, und schon wenige Jahre später, 1933, wurden erstmals mehr vorgeschnittene Brotscheiben verkauft als ganze Laibe.

Der Erfolg wurde sprichwörtlich: Noch heute begrüßt man in Amerika eine gelungene Innovation mit der Redewendung „the greatest thing since sliced bread“- „Die größte Sache seit der Erfindung der Brotschneidemaschine“.

In Deutschland kennen wir die ähnliche Redewendung, etwas verkaufe sich wie geschnittenes Brot.

Ein Handwerk wird zur Industrie

Genau das tat die Maschine, die das Brot schnitt: Sie verkaufte sich, ganz hervorragend, erst in Amerika, der Heimat ihres geistigen Vaters, dann in der übrigen Welt. Jenseits des großen Teiches hatte der deutsche Bäckermeister Fritz Lieken bereits damit begonnen, vorgeschnittenes Brot durch Pasteurisierung haltbar zu machen; die Kombination dieser beiden Entwicklungen verlieh der Backindustrie einen ungeahnten Schub.

Von der Großbäckerei in die heimische Küche

Auch den Sprung in die privaten Haushalte schaffte die ursprünglich nur für die industrielle Nutzung
vorgesehene Brotschneidemaschine schnell. Kleinere Geräte wurden anfangs mit Muskelkraft durch fleißiges Kurbeln angetrieben, mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrizität genügte schon bald ein Knopfdruck.

Heute gehört die Brotschneidemaschine zum Alltag von Industrie und Privathaushalten, und längst ist ihr Einsatz nicht mehr nur auf Brot beschränkt.

Menschen kaufen vorgeschnittenes und abgepacktes Brot im Supermarkt, lassen sich beim Bäcker frisches Brot gleich schneiden oder erledigen das zu Hause selbst.

Wie man sich auch entscheidet, eins ist sicher: Irgendwann kommt (fast) immer eine Brotschneidemaschine ins Spiel.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Brotschneidemaschine

Die Brotschneidemaschine ist mit bald 90 Jahren eine ehrwürdige Seniorin und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Begonnen hat sie in Amerika, aber das Brotland Deutschland hat sie fortgeschrieben und maßgeblich zu ihrem Erfolg beigetragen.

Deutschland liebt das Brot

In keinem Land ist die Brotvielfalt höher als in Deutschland – mit den verschiedenen Sorten steigen auch die Anforderungen an die Brotschneidemaschinen. Weil Deutschland nicht nur das Brot liebt, sondern ebenso gern an Mechaniken und Maschinen tüftelt, wurden hier viele sinnvollen und wegweisenden Neuerungen angestoßen. Ungefähr seit Mitte des 20. Jahrhunderts gab es in den meisten deutschen Haushalten Brotschneidemaschinen mit Handkurbelantrieb.

Bis heute dominieren in Privathaushalten kleine Geräte mit einem wellenförmig geschliffenen Rundmesser, aber für die gewerbliche und industrielle Nutzung kommen verstärkt auch andere Systeme zum Einsatz.

Am weitesten verbreitet ist das sogenannte Brotgatter, das in fast jeder Bäckerei betrachtet werden kann. Das Brotgatter hat aber den gewichtigen Nachteil, dass sich die Schnittbreite nicht verändern lässt. Dafür kann allerdings ein gesamter Leib in einem Durchgang geschnitten werden.

Weil aber immer häufiger eine individuelle Schnittstärke verlangt wird, setzen sich vor allem in Großbäckereien zunehmend andere Verfahren durch. Rundmesserschneidemaschinen, die bei Bedarf sogar vom Kunden selbst bedient werden können, sind stark im Kommen.

Für besonders dunkle und starke Brotsorten sind Sichelmessermaschinen gedacht – eine typisch deutsche Entwicklung, denn in Amerika kann man nur wenig mit Vielkörnerbrotsorten anfangen.

Tüfteln für die Scheibendickeritter Allesschneider E 16 mit ECO-Motor 2

Die meisten Allesschneider und Brotschneidemaschinen lassen sich mithilfe eines Einstellrads einfach auf die gewünschte Dicke festlegen. In der Regel bemisst sich die Höchstgrenze mit 40 mm, was fast immer ausreicht. Als Knackpunkt erweist sich jedoch die Minimalstärke. Für Brot ist dies eher nicht von Belang, aber eine hauchdünne Wurstscheibe kann viele Modelle vor Probleme stellen.

Kein Käse, sondern Tatsache ist die Erfindung der sogenannten Käsetaste, die bei manchen Geräten zum Einsatz kommt. Ein Druck auf diesen Knopf verlangsamt die Rotation des Messers, wodurch verhindert werden soll, dass der empfindliche Käse schmilzt oder Risse bekommt.

Die Brotschneidemaschine in 3 Schritten richtig reinigen

Nicht nur unter dem Aspekt der Hygiene ist die regelmäßige Reinigung der Brotschneidemaschine sinnvoll. Soll das Messer möglichst lange einwandfrei seinen Dienst versehen, verlangt es nach guter Pflege. Außerdem können gerade beim Schneiden von Wurst und Fleisch schnell unliebsame Keime verteilt werden. Beim Umgang mit frischen Lebensmitteln ist eine gründliche und umfassende Reinigung Pflicht.

Bevor die Brotschneidemaschine auch nur prüfend angeschaut wird, gilt die goldene Regel für alle Wartungsarbeiten an elektrischen Geräten: Immer und zuallererst den Stecker ziehen! Die Stromzufuhr muss unterbrochen werden, ehe der erste Schritt gemacht wird.

  1. Erster Schritt: Die Brotschneidemaschine fachgerecht auseinandernehmen. Bevor wahllos Schrauben gelöst und scharfe Messer gerüttelt werden, sollte die derBrotschneidemaschine beiliegende Dokumentation zurate gezogen werden. Im Normalfall finden sich hier die richtigen Informationen, um die Maschine fachgerecht zu zerlegen. Fehlt eine solche Dokumentation, weil sie verloren ging oder verlegt wurde, oder weil es sich bei der Maschine um einen Gebrauchtkauf handelt, dann hilft vielleicht ein Blick auf die Internetseite des Herstellers. Häufig werden Anleitungen für die eigenen Produkte dort zum Download angeboten.
  2. Zweiter Schritt: Jedes einzelne Teil sorgfältig (und nach Möglichkeit entsprechend der beiliegenden Dokumentation) reinigen. Nichts verkehrt macht man mit einem feuchten Tuch, warmem Wasser und etwas Spülmittel. Erhöhte Vorsicht gilt natürlich bei den Messern – lieber langsam und gründlich als schnell und blutig. Insbesondere bei elektrischen Brotschneidemaschinen muss außerdem darauf geachtet werden, dass kein Wasser in die empfindliche Elektronik der Maschine läuft. Externe Teile wie Daumenschutz, Auffangschale und Schlitten können übrigens einfach in die Spülmaschine gesteckt werden.
  3. Dritter Schritt: Jetzt wird die Maschine wieder zusammengesetzt – und möglichst so, dass kein Teil übrig bleibt. Keine Bange: Das klingt alles weit komplizierter, als es tatsächlich ist. Viel mehr als das Messer lässt sich bei keinem Brotschneider abmontieren – und falls doch, dann ist das wohl eher ein Fall für den Kundendienst.
Die beschriebene gründliche Reinigung muss nicht zwingend nach jedem Gebrauch erfolgen, aber doch wenigstens einmal im Monat. Die eigene Gesundheit und die verlängerte Lebensdauer der Brotschneidemaschine sollte diesen Aufwand doch wert sein!

Die Brotschneidemaschine (kinder-)sicher lagern

So praktisch eine Brotschneidemaschine auch sein mag – ganz ungefährlich ist sie nicht. Müssen schon erwachsene Nutzer konzentriert bei der Sache sein und sorgfältig darauf achten, nicht aus Versehen ins scharfe Messer zu greifen, so gilt das erst recht, wenn Kinder in der Nähe sind.

Kindliche Neugier verträgt sich schlecht mit scharfen Klingen

Kinder erkunden Dinge durch unbekümmertes Ausprobieren und Betasten – und natürlich drücken sie auch mal aufGraef Allesschneider Vivo V 20 2 einen interessanten Knopf, nur um zu sehen, was dann passiert. Bei einem scharfen Klingenrad, das sich dazu rasend schnell bewegt, kann diese Methode fatale Folgen haben.

Die erste goldene Regel, die wir schon weiter oben zur fachgerechten Reinigung aufgestellt hatten, gilt deshalb auch hier: Die Stromzufuhr sollte unbedingt unterbrochen werden. Kann das Rundmesser sich nicht bewegen, ist das Risiko einer schweren Verletzung deutlich minimiert. Ein Knopf, der nichts bewirkt, ist selbst für das neugierigste Kind von nur geringem Reiz.

Aus den Augen, aus dem Sinn

Noch besser ist natürlich eine Lagerung ganz außerhalb der Reichweite flinker kleiner Hände. Soll die Maschine stets verfügbar sein und an ihrem festen Platz stehen, lässt sich dieser Ratschlag vielleicht nicht konsequent umsetzen. Manchmal hilft es aber schon, wenn die Maschine auf der Anrichte ein wenig nach hinten geschoben wird, sodass zumindest kleinere Kinder nicht an sie heranreichen können. Größeren Kindern kann man die Risiken bei der Benutzung einer Brotschneidemaschine leichter begreiflich machen. Es versteht sich von selbst, dass man die Maschine im laufenden Betrieb niemals mit Kindern allein lassen sollte. Auch gefährliche Ersatzteile wie Zweitklingen gehören zugriffssicher weggepackt.

Auch die Brotschneidemaschine hat eine Handbremse

Auch wenn es manchmal lästig erscheint: Nach dem Schneidevorgang sollten die Klingen gesperrt und – wenn vorhanden – mit der zugehörigen Abdeckung versehen werden. Diese wenigen Handgriffe können mithelfen, schwerwiegende Verletzungen zu vermeiden. Über 2 Millionen Unfälle in deutschen Haushalten ereignen sich in Zusammenhang mit Allesschneidern – viele, vielleicht die meisten, hätten sich mit etwas mehr Vorsicht verhindern lassen.

Nützliches Zubehör

Welche Art Zubehör kann es geben für eine Maschine, deren einziger Zweck das Schneiden von Brot und anderen Lebensmitteln ist? Natürlich zusätzliche Klingen, aber das ist längst nicht alles. Ein großer Teil des Zubehörs entfällt auf Ersatzteile. Falls irgendein Teil der Brotschneidemaschine im Betrieb verschleißt oder verloren geht, kann es meist über den Kundendienst des Herstellers neu bezogen werden.

Messer und mehr Messer

Wahre Schneide-Enthusiasten dürfen für jedes Stück Käse und jeden Zipfel Wurst ein eigenes Messer einsetzen – Unold 78856 Allesschneider Kompaktund sich dann darüber ärgern, dass der Unterschied gering bis kaum spürbar ausfällt. Für den gewöhnlichen Hausgebrauch einer Brotschneidemaschine lohnt eine solche Anschaffung kaum, da sich Brot nun einmal am besten mit dem ohnehin weitverbreiteten Wellenschliff zerteilen lässt. Im Großen und Ganzen eignet sich dieser Schliff auch für alle anderen Lebensmittel, allerdings kann beispielsweise bei Hartwurst eine gezackte Klinge bessere Ergebnisse liefern. Für drei Rädchen Salami aufs Abendbrot lohnt eine Zweitklinge aber kaum.

Sollen allerdings mit Brotschneidemaschine oder Allesschneider neben Brot besonders viel Wurst, Käse oder andere Lebensmittel verarbeitet werden, kann sich allerdings unter Umständen die Anschaffung eines glatt geschliffenen oder gezackten Zweitmessers rechnen. Unser großer Brotmaschine Vergleich weist natürlich auch auf den verwendeten Messerschliff hin und hilft dabei, Fehlkäufe zu vermeiden.

Wenn man plant, mit mehr als einem Messer zu arbeiten, sollte man beim Kauf der Brotschneidemaschine besonders darauf achten, dass ein Austausch der Klingen leicht möglich ist. Manche Modelle verfügen sogar über ein zweites Messerfach, in dem die zusätzliche Klinge sicher verstaut und jederzeit einsatzbereit ist.

Auffangschale für die Brotscheiben

Ganz praktisch sein kann hingegen eine Auffangschale, die im Lieferumfang der Brotschneidemaschine gewöhnlich nicht enthalten ist. Zur Not tut es für diesen Zweck aber auch ein flacher Teller, wie er in jeder Küche zu finden sein sollte.

Gerade bei größeren Mengen kann eine speziell für die Brotschneidemaschine angepasste Auffangschale den Arbeitsprozess aber deutlich erleichtern und damit auch beschleunigen.

Schlitten fahren erhöht den Bedienkomfort und die SicherheitBosch MAS9101N Metall-Allesschneider mit Universal-Wellenschliffmesser, 140 Watt, silber-metallic

Eine wichtiges Zubehör für jede Brotschneidemaschine ist der sogenannte Schlitten, mit dem sich das Brot
anschieben lässt, ohne kostbare Fingerkuppen aufs Spiel zu setzen. Häufig ist der Schlitten aus Plastik, man bekommt aber auch hochwertige Versionen aus Metall. In jedem Fall gilt: Niemals ohne Schlitten schneiden, es sei denn, es handelt sich um ein besonders großes Brot oder eine lange Wurst, die zusammen mit dem Schlitten nicht mehr in die Maschine passen. Sobald man beim Schneiden eine kritische Distanz erreicht, sollte aber unbedingt der Schlitten wieder eingesetzt werden.

Alternativen zur Brotschneidemaschine

Allen hier besungenen Vorzügen der Brotschneidemaschine zum Trotz, kann es manchmal doch sinnvoll sein, über Alternativen Bescheid zu wissen. Die sind in diesem Fall ziemlich alt und gut bekannt.

  1. Alternative Nr. 1: Messer ohne Motor
    Erste Alternative zur Brotschneidemaschine ist natürlich ihr zeitloser Vorgänger, das Messer. Das gibt es auch heute noch in verschiedenen Ausführungen, unter anderem speziell zum Schneiden von Brot. Das Messer hat den Vorteil, dass es leichter zu transportieren ist als eine Brotschneidemaschine und auch unterwegs seinen Dienst leisten kann – zur Not lassen sogar mit einem kleinen Taschenmesser Kanten vom Laib säbeln. Wie bei den Klingen für die Brotschneidemaschine gibt es auch bei den Messern unterschiedlich geschliffene Klingen, die alle ihre Vor- und Nachteile besitzen. Weitverbreitet ist der 1937 von dem deutschen Schmied Franz Güde entwickelte Wellenschliff. Dieser eignet sich weit besser für das Schneiden von Brot als glatte oder gezackte Messer – aus diesem Grund werden übrigens auch die meistenBrotschneidemaschinen mit diesem Schliff ausgeliefert.
  2. Alternative Nr. 2: Zwei kräftige Hände
    Hat man gar nichts zur Hand, weder Klinge noch Maschine, bleibt eine althergebrachte Möglichkeit: Das Brotbrechen. Zwar wird Brot heute abseits von Dönerbuden eher selten in der früher üblichen und leicht zu brechenden Fladenform gereicht, aber auch von großen Laiben lassen sich mit etwas Kraft und Geschick mundfertige Stücke abbrechen oder „abreißen“. Trotzdem eignen sich die heute üblichen Hefe- und Sauerteigmischungen eher für ein scharfes Messer als für bloße Handarbeit. Es ist klar, dass alle Alternativen zur Brotschneidemaschine nur Notbehelfe sind und kein vollwertiger Ersatz sein können. Langfristig empfiehlt es sich in jedem Fall, das „Original“ zu kaufen – unser Brotschneidemaschine Test hilft dabei.

Weiterführende Links und Quellen

  1. Reinigung der Brotschneidemaschine
  2. Die Geschichte des Brotschneidens
  3. Der Erfinder
  4. Das Brot

 

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