Suche
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type

Dirndl Test 2017 • Die 10 besten Dirndln im Vergleich

Das Dirndl ist die traditionelle süddeutsche Tracht und eines der Sinnbilder für die deutsche Kultur. In früheren Jahrhunderten besaßen Frauen ihre Alltagskleidung und ein Festkleid, das Dirndl. Dieses wurde zu allen großen Feiertagen getragen und hielt oft sogar als Hochzeitskleid her, denn Geld für ein weißes Kleid für nur einen Tag auszugeben, konnte man sich damals nicht leisten. Heute gehört das Dirndl zwar nur noch für die Kellnerin in der bayerischen Wirtschaft zur Alltagskleidung, doch wenn die Jahreszeit der Volksfeste endlich wieder da ist, ändert sich das und jeder trägt sie. Zum Oktoberfest in München darf ein Dirndl für die Dame nicht fehlen und auch im übrigen süddeutschen Raum wird es gerne getragen, wenn sich der Anlass anbietet. Dirndl sind Tradition und Trend – denn natürlich gibt es heutzutage weit mehr als das klassisch bodenlange Dirndl aus der bayerischen Tradition. Mit der Rocklänge wird nicht erst seit gestern experimentiert und im Design der Dirndl gibt es vom traditionsbewussten Kleid mit bayerischen Stickereien bis hin zum Dirndl mit Stoffen aus ausländischen Kulturkreisen mittlerweile alles zu kaufen.

Dirndl Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Midi Dirndl AmelieKrüger MADL Damen DirndlEdles Midi DirndlAlpenmärchen 3tlg. Dirndl-Set langStockerpoint Damen Dirndl KirstenFuchs Trachtenmoden Damen DirndlStockerpoint Damen Dirndl MichelleGaudi-Leathers Dirndl Set 3 TeiligDamen Dirndl WIGE205ADamen Trachten Dirndl A113244

Midi Dirndl Amelie

Krüger MADL Damen Dirndl

Edles Midi Dirndl


Alpenmärchen 3tlg. Dirndl-Set lang


Stockerpoint Damen Dirndl Kirsten

Fuchs Trachtenmoden Damen Dirndl

Stockerpoint Damen Dirndl Michelle

Gaudi-Leathers Dirndl Set 3 Teilig

Damen Dirndl WIGE205A

Damen Trachten Dirndl A113244

 Bewertung 1,1 1,21,3 1,5 1,7 1,8 2,0 2,0 2,3 2,5
MarkeAlmsachKrüger MAdlEdelniceAlpenmärchenStockerpointFuchs TrachtenmodenStockerpointGaudi-LeathersEdel HerzStoiber Trachten
MaterialBaumwolle100% BaumwolleBaumwolle, PolyesterBaumwolle, PolyesterBaumwolle, PolyesterPolyesterBaumwolle, PolyesterBaumwolle, PolyesterBaumwollePolyester
Grösse30 - 4634 - 4432 - 5234 - 6034 - 4632 - 4634 - 4434 - 4634 - 4832 - 42
FarbeSchwarzScBlau-RotBraun - gemustertk.A.Violett(Lilla)Champagner/RoseTürkisSchwarz - WeißasoRRot - Blau
LängeRock: 60 cmRock: 50 cmk.A.140 cmk.A.Rock: 59 cmk.A.k.A.k.A.Bodenlang
LieferumfangKleid, SchürzeKleid, Schürze,Kleid, Schürze, BluseKleid, Schürze, BluseKleid, Schürze, BluseKleid, Schürze,Kleid, Schürze, BluseKleid, Schürze, BluseKleid, SchürzeKleid, Schürze
Vorteile

  • zeitlose Eleganz
  • Satinband
  • Hakenschnürung
  • Maschinen-Wäsche


  • Ärmellos
  • Hochwertig
  • Edel


  • Einzigartig
  • wertvolles Material


  • Elegant
  • Reissverschluss


  • sehr gute verarbeitung
  • Hakenschnürung


  • 2-tlg. Set bestehend aus Kleid in Midi-Länge und Schürze mit Pailletten-Verzierung


  • besticht mit Eleganz und Sinnlichkeit
  • Regular Fit
  • aufwendig gearbeitete Zierbordüre


  • Das Material des Trachten Sets ist pflegeleicht
  • Trachtenkleid Dirndlbluse und Dirndlschürze


  • Ärmellos
  • 100% Baumwolle


  • gute Verarbeitung
  • Maschinenwäsche kalt (30° max)

Komfort
Preis- / Leistung
Preisvergleich
Große Auswahl an Dirndln zu günstigen Preisen auf Amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro

 Dirndl Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Was ist ein Dirndl?

Das Dirndl ist die traditionelle bayerische Tracht für die Frau. Ähnliche Trachtenkleider für Damen finden sich in den angrenzenden süddeutschen Bundesländern, in Österreich und in der Schweiz sowie in manchen nördlicher gelegenen Kulturräumen. Diese unterscheiden sich aber optisch schon wieder mehr vom süddeutschen Dirndl. Es handelt sich dabei streng genommen nicht um ein einzelnes Kleidungsstück, sondern um drei.

Das Dirndlkleid selbst ist nach außen am sichtbarsten, denn es besteht aus einem meist schwarzen, weißen oder beigen schlichten Rock und einem weit auffälligeren Mieder mit Schnürung in einer bunten Farbe. Über dem Kleid selbst wird eine Schürze getragen, die die gleiche Farbe hat wie das Mieder. Unter dem Dirndl trägt die Frau eine weiße oder helle Dirndl- oder Carmenbluse. Abgerundet wird der Look mit Dirndlschuhen, einer passenden Tasche und traditionell bayerischem Schmuck. Das Dirndl war in dieser Form über Jahrhunderte hinweg das einzige Festtagsoutfit, das eine Frau besaß. Sie trug es sonntags in der Kirche, zu Fest- und Feiertagen, wenn sie als Gast auf Hochzeiten war – und oft auch trug sie ihr Dirndl auf der eigenen Hochzeit. Für ein weißes Kleid, das an nur einem einzigen Tag im Leben getragen wurde, reichte das Geld der damaligen Familien in Süddeutschland trotz ihres verhältnismäßigen Wohlstands einfach nicht aus. Bis heute heiraten manche Frauen aus Süddeutschland im Dirndl – mittlerweile aber nicht mehr aus der Notwendigkeit heraus. Sie wollen damit ihre Herkunft wertschätzen. Außerdem ist das Dirndl für die Frau Pflicht, wenn sie in Süddeutschland Volksfeste besucht. Das macht Frauen auf der ganzen Welt so viel Spaß, dass sie aus Asien und Amerika einfliegen, nur um ein Stück deutsche Kultur zu genießen und das in angemessener Kleidung zu tun.

Wie funktioniert ein Dirndl?

Dirndl ist besonders in der heutigen Zeit nicht gleich Dirndl. Früher war der Fall natürlich klar. Der Rock hatte bodenlang zu sein, auch Haut wurde nicht gezeigt. Schade eigentlich, denn wie toll schöne Beine in einem knalligen Dirndl aussehen können, beweisen die Midi- und Mini-Modelle jedes Jahr aufs Neue. Beim Midi-Dirndl endet der Rock knapp über oder unter dem Knie. Es entspricht nicht nur dem aktuellen Modetrend, sondern ist auch ein Mittelweg zwischen der bodenlangen Tradition und Bewusstsein für moderne Stile. Vor allem junge Frauen wissen heutzutage das Mini-Dirndl zu schätzen, das weit über dem Knie endet.
In einem solchen Dirndl sehen hohe Schuhe toll aus und im Hochsommer wird der Trägerin nicht zu warm. Die meisten Dirndl sind heute Dreiteiler. Sie bestehen aus einem Dirndlkleid, der hellen oder weißen Carmenbluse für darunter und einer Schürze in der Farbe des Mieders, das über dem Kleid getragen wird. Die Schürze ist dabei nicht nur dekorativ, sondern verbirgt eine Botschaft. Denn indem die Trägerin die Schleife auf eine bestimmte Seite bindet, sagt sie aus, ob sie noch zu haben oder bereits in festen Händen ist. Bis heute wird die Dirndlschleife sehr ernst genommen – nicht umsonst achten Frauen sehr genau darauf, auf welcher Seite sie sie binden. Bei den höherpreisigen Modellen kann es sein, dass das Dirndlkleid an sich völlig schlicht gehalten ist und ein zusätzliches Mieder über dem Kleid getragen wird. Das wirkt sich auf die Passform des Looks aus und lässt es zu, Mieder und Schürzen unterschiedlich zu kombinieren, ohne gleich einen komplett neuen Look als Dreiteiler im Set zu kaufen. Das Dirndlkleid selbst besteht oft aus traditionellen und pflegeleichten Materialien. Beliebt sind bei den günstigen Modellen Baumwolle oder Polyester. Teurere Dirndl können aus Leinen oder auch aus feineren Stoffen gemacht sein. Mieder und Schürze werden meistens aus einem dünnen, dafür aber dekorativen Stoff gefertigt, da sie keine großen Belastungen aushalten müssen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Obwohl das Dirndl als Sinnbild für die süddeutsche Kultur gilt und vom Oktoberfest nicht mehr wegzudenken ist, spielt es heutzutage außerhalb der bayerischen Volksfeste im übrigen Deutschland kaum noch eine Rolle. Ausnahmen davon sind bayerische Restaurants, Wirtschaften, Kneipen und Hotels, in denen das Dirndl vor allem im südlichen Raum zur Arbeitskleidung gehören kann. Das dient jedoch eher der Unterhaltung ausländischer Touristen als der tatsächlichen Wahrung von Traditionen, denn Alltagskleidung war das Dirndl nie.

Dafür boomt die Dirndl-Kultur aber auf den bayerischen Volksfesten, und das auch außerhalb des Münchner Oktoberfests. Im südlichen Bayern ist es auf beinahe jedem Volksfest normal, in Dirndl und Lederhose zu erscheinen.
Wer in moderner Alltagskleidung erscheint, sollte sich auf schiefe Blicke einstellen. Je weiter es aber ins nördliche Bayern geht, desto mehr kann sich diese Einstellung lockern. Letztlich hängt es auch vom Fest ab, ob man dort im Dirndl oder in anderer Kleidung erwartet wird. Auf dem Nürnberger Volksfest beispielsweise sind Dirndl erst seit einigen Jahren wieder zu sehen und sind noch längst keine Pflicht. Auf dem Erlanger Berg dagegen sollte man ohne Dirndl besser gar nicht erst auftauchen, denn dort ist es eher unüblich, in moderner Kleidung zu erscheinen.

Gerade in den kleineren bayerischen Städten wird bis heute an der Tradition festgehalten, auch an allen anderen Feiertagen Tracht zu tragen. Auch dort gibt es meistens nur ein größeres Volksfest pro Jahr, dafür aber die deutschen Feiertage mit all ihren Bräuchen und Traditionen. Zur Aufstellung des Maibaums oder zum Tanz in den Mai tragen in den süddeutschen Dörfern noch viele Frauen ihr Dirndl. Für sie sind das willkommene Gelegenheiten, ihre oft nicht ganz kleine Dirndl-Kollektion der Welt zu zeigen. Ebenfalls beliebt ist die Tracht, wenn es im Wohnort eine Versammlung gibt oder Arbeitgemeinschaften gegründet werden, um Traditionen und Bräuche am Leben zu erhalten.

Welche Arten von Dirndln gibt es?

Dirndl gibt es in unendlich vielen Ausführungen und Variationen. Sie unterscheiden sich in ihren Farben und Stoffen, in der Länge des Rocks, in der Aufwendigkeit ihrer Bestickung und natürlich auch im Preis und Stil.

Zunächst lassen sich Dirndl nach der Länge des Kleids unterscheiden. Es gibt Mini-, Midi- und Maxi-Dirndl. Die traditionelle Form ist das Maxi-Dirndl, denn es ist bodenlang und klassisch. Wer es traditionsbewusst mag, wählt diese Form. Gut geeignet sind Maxi-Dirndl für Festtage an kälteren Tagen, denn durch den Dirndlstoff hält ein längerer Rock angenehm warm. Da bei dieser Schnittform zudem eine längere Schürze getragen werden kann, kommt ihre Farbe auch besser zur Geltung und der Look wirkt insgesamt auffälliger. Frauen, die eher den Mittelweg gehen wollen, entscheiden sich für das Midi-Dirndl, das etwa knielang ist. Auch bei dieser Schnittform kommt die Farbe einer Dirndlschürze noch toll zur Geltung, aber mit dem Vorteil, dass ein schönes Paar Trachtenschuhe nicht unter einem langen Kleid verschwinden muss. Wer im Traditionslook trotzdem gerne hohe Schuhe trägt, kann sie in einem Midi-Dirndl gut zur Geltung bringen. Schließlich haben sich auch Dirndlschuhe weiterentwickelt und passen sich den modernen Trends an. Nicht zuletzt sind Midi-Röcke ohnehin im Trend und wirken einfach erwachsener als der ganz kurze Look. Wer dagegen gerne Haut zeigt, wählt das freche Mini-Dirndl. Der Rocksaum reicht bis knapp übers Knie, kann aber auch noch kürzer geschnitten werden. Ganz kurze Dirndl gibt es jedoch deswegen nicht, da auch über der Mini-Form eine farbige Schürze getragen wird und diese nicht zu klein ausfallen soll. Mit der kürzesten Saumlänge des Dirndl kommen schicke Schuhe ebenfalls gut zur Geltung und der Look wirkt insgesamt moderner und jünger. Vor allem junge Oktoberfest-Besucherinnen wählen am liebsten das Mini-Dirndl, denn so unterscheidet es sich nicht zu sehr von dem, was sie ohnehin gerne im Alltag tragen.

Von der Rocklänge abgesehen unterscheiden sich Dirndl natürlich auch in der Preisklasse. Da für ein langes Maxi-Dirndl mehr Stoff benötigt wird als für ein knappes Mini-Dirndl, sind die Maxi-Modelle zunächst natürlich teurer.
Der Preis wird aber auch maßgeblich mitbestimmt von den verwendeten Materialien. Frauen, die das Dirndl nur einmal im Jahr tragen und sich gar nicht sicher sind, ob Volksfeste etwas für sie sind, entscheiden sich gerne für die preisgünstigen Modelle. Diese sind aus günstigen Stoffen wie Baumwolle oder Polyester gefertigt. Sie sind natürlich sauber und stabil verarbeitet, aber nicht dazu gedacht, in der Volksfestsaison jedes Wochenende getragen zu werden. Ein günstiges Dirndl bietet sich an, wenn die Freundinnen und Freunde einmal im Jahr das örtliche Volksfest besuchen und das in Tracht tun wollen, aber auch keine anderen Anlässe fürs Dirndl im Jahr auftauchen. Regelmäßige Besucherinnen des Volksfestes investieren dagegen gerne etwas mehr Geld in ihr Dirndl und besitzen häufig mehrere, um etwas Auswahl zu haben. Vor allem im süddeutschen Raum sind viele Frauen stolz auf ihren gut ausgestatteten Kleiderschrank und zeigen sich jedes Jahr gerne anders. Da auch Dirndl-Designer jedes Jahr neue Kollektionen herausbringen, lassen sie sich dazu hinreißen, sich gelegentlich ein neues Dirndl zu gönnen. Gelegenheiten, diese zu tragen, bieten sich in Süddeutschland schließlich genug. Hochpreisige Dirndl sind aus stabilen, traditionellen Stoffen wie Leinen gemacht, die lange halten und auch einiges mitmachen. Hinzu kommen die Dirndl aus der aktuellen Kollektion der Designer und Marken in diesem Segment. Diese sind alleine wegen des Markennamens teuer, doch jeder Kenner wird sie auf den ersten Blick zuordnen können. Besonders die ausgefallenen Designs der Saison ziehen die Blicke auf sich und sind in dieser Form bei preiswerten Anbietern und Marken nicht zu finden. Schließlich sind auch Dirndl Teil der Mode und unterliegen dem ständigen Wandel – wieso also nicht einmal in einem Dirndl mit indischen Mustern zum Oktoberfest erscheinen und beweisen, dass das Dirndl als Kulturgut sich weiterentwickeln kann?

So haben wir die Dirndl getestet

Als Kleidungsstück kommt es beim Dirndl vor allem aufs optische Gefallen an. Wenn es seiner Trägerin nicht gefällt und nicht steht, kann es noch so hochwertig sein – mitnehmen wird sie es wahrscheinlich nicht.

Doch wenn das ausgesuchte Dirndl dann nicht lange hält und nur ein Volksfest lang Freude bereitet, wäre das auch schade. Deswegen sollte das nicht ganz günstige Trachtenkkleid unabhängig vom subjektiven Gefallen einigen qualitativen Kriterien genügen, bevor es wirklich mit nach Hause genommen und stolz zum nächsten Festtag getragen wird.

Ob sich das Dirndl nun in einer günstigen Preisklasse bewegt oder aus dem Studio eines Designers kommt: Verarbeitung ist alles. Wie bei der Alltagskleidung kommt es hierbei auf stabile und saubere Nähte an, die nicht mehr leicht aufgehen. Das Dirndl wird vielleicht nicht jeden Tag getragen, aber wenn, dann wird in ihm meistens getanzt. Dabei wollen Frauen vor allem Spaß haben und sich nicht ständig Gedanken machen müssen, ob ihre Kleidung das aushält. Vor allem, wenn das Dirndl für eine Kellnerin gedacht ist, kommt es umso mehr darauf an, dass es stabil vernäht ist. Denn jeder weiß, wie anstrengend der Job ist, wenn er schon mal das Oktoberfest in München besucht und gesehen hat, mit welch spielerischer Leichtigkeit und Lächeln die Kellnerinnen dort im Dirndl mehrere schwere Bierkrüge balancieren.

Apropos Bierkrug… was, wenn dieser verschüttet wird? Es gibt einen guten Grund, warum Kellnerinnen selten in den aktuellsten und teuren Designern- Dirndln zu sehen sind. Diese wären einfach zu schwer zu reinigen. Vor allem in den Abend- und Nachtstunden der Volksfeste sollte niemand mehr nüchtern sein, sodass nicht nur die Kellnerinnen riskieren, ihre Dirndl schmutzig zu machen.

Umso besser, wenn die Tracht so gemacht ist, dass jedes Teil davon waschbar ist. Bestenfalls natürlich nicht von Hand, denn dazu fehlt wiederum die Zeit. Die Stoffe, aus denen das Kleid gemacht ist, sind meistens pflegeleicht und maschinenwaschbar.
Genauer hinsehen sollte man beim Mieder sowie bei der Schürze. Diese dekorativen Elemente am Dirndl sind gerne etwas empfindlicher gemacht, das Mieder hat sogar noch Metallteile. Entfernbar müssen sie auf jeden Fall sein, denn dann muss nicht alles mitgewaschen werden. Müssen sie ebenfalls wieder sauber werden, sollte bestenfalls auch das in der Maschine funktionieren. Lediglich bei Designer-Dirndln muss man es manchmal hinnehmen, dass sie nur in die Hände einer professionellen Reinigung gehören.

Nun soll das Dirndl aber nicht nur hochwertig verarbeitet und pflegeleicht sein, sondern vor allem gut aussehen. Sonst nützt schließlich jedes bisschen Pflegeleichtigkeit nichts. Damalige Frauen hatten noch andere Schönheitsideale als die heutige Dirndl-Trägerin, und in diesem Punkt hat sich das Dirndl kaum an die heutigen Ideale angepasst. Früher galt es als schön, weibliche Rundungen zu haben und diese auch zur Schau zu stellen. Etwas molligere Frauen mit großer Oberweite können ein Dirndl oft von der Stange kaufen und es sieht einfach genau richtig aus. Schlanke Frauen haben dagegen oft keine große Oberweite, was vollkommen natürlich ist. Das klassische Dirndl ist aber nicht auf sie geschnitten. Deswegen müssen sie bei der Anprobe oft genauer hinschauen und wählen gern eine Konfektionsgröße eine Nummer kleiner als die, die sie im Alltag tragen. Dadurch sitzt das Dirndl eng, aber immer noch bequem. Vor allem aber wirkt es dann auch an einer schlankeren Silhouette stimmig. Frauen, die schon mehrere Dirndl zu Hause im Schrank hängen haben, wissen natürlich genau, worauf sie für eine gute Passform achten müssen. Beim ersten Kauf kann es noch kompliziert sein, da manche Dirndl-Marken noch sehr traditionelle Passformen anbieten, die einer schlanken Frau schlecht passen.

Die meisten heutigen Dirndl sind Dreiteiler. Das heißt, sie können als Dreier-Set gekauft werden und sind „prêt à porter“ fürs Volksfest. Frauen, die ihr erstes Dirndl kaufen, wählen aus Gründen der Einfachheit natürlich besonders gern ein dreiteiliges Dirndl.
 Doch was, wenn sie dann Freude an der Tracht finden und auch einmal Abwechslung wollen. Das Dirndlkleid passt immer. Variationen können durch eine Kombination aus einem anderen Mieder und einer passenden Schürze ausprobiert werden. Dazu muss aber beim Dreiteiler das Mieder abnehmbar sein – und das ist es oft nicht. Für die Käuferin ist das aber wichtig zu wissen. Denn wenn sie dann wirklich mit weiteren Farben und Stilen experimentieren will, müsste sie sich dafür ein zweites Dirndlkleid kaufen. Oder aber gleich auf einen Dreiteiler setzen, dessen Mieder abnehmbar ist.

Mieder und Schürze sind die empfindlichsten Teile des Dirndls, da sie aus dekorativen Stoffen gemacht sind. Trotzdem kann gerade hier Spannung herrschen. Das Mieder wird vorne geschnürt – je enger, desto besser, solange das Dirndl dann noch bequem zu tragen ist und nicht unnötig einengt. Die Schnürung darf und soll etwas Spannung haben, denn das bringt eine kleine Oberweite erst richtig zur Geltung. Manche Mieder haben sogar noch einen integrierten Balconette-BH, der einen dezenten Push-Up-Effekt hat. Die Schürze kann ebenfalls etwas fester gebunden werden, damit eine schöne Taille entsteht. Umso wichtiger ist angesichts der feinen Stoffe für Schürze und Mieder ihre Verarbeitung. Starke Nähte und Material, das etwas Spannung aushalten kann, ist wichtig. Wenn das Mieder dekorative metallene Ösen hat, müssen auch diese hochwertig gemacht sein und dürfen sich vor allem beim Waschen nicht verfärben. Bei Dirndl im traditionellen Stil wird gerne auf auffällige metallene Ösen und Elemente geachtet, die nicht mehr so gut aussehen würden, wenn sie in der Wäsche anlaufen.

Nicht zuletzt ist ein Dirndl ein modisches Kleidungsstück, das aktuellen Trends folgen kann – oder auch nicht. Bei den traditionell gemachten Dirndln sind aufwendige Stickereien typisch, die toll aussehen. Wichtig ist, dass sie genau wie die Nähte sorgfältig in den Stoff eingearbeitet sind und die feinen Fäden nicht reißen können. Auch sollten Bestickungen eine Wäsche in der Waschmaschine aushalten. Zudem ist es gerade für junge Frauen wichtig, dass sie in den Trendfarben der jeweiligen Saison aufs Volksfest gehen können und nicht im Dirndl plötzlich ein ganz anderes Farbschema tragen als das, was sie aktuell im Kleiderschrank hängen haben. Vor diesem Hintergrund wird ein Dirndl auch in puncto Trendbewusstsein bewertet. Ob das der Trägerin individuell gefällt oder ob sie lieber auf den ganz traditionellen Stil setzt, das ist wiederum ganz ihr und ihrem ureigenen Geschmack überlassen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Dirndls achten?

Hauptaugenmerk beim Kauf eines Dirndls sollte natürlich darauf liegen, dass es seiner Trägerin steht und ihr gefällt. Es handelt sich schließlich um Mode – und in dieser wollen Frauen sich wohl und schön fühlen.
Deswegen gilt: Nicht gleich das erstbeste Dirndl mitnehmen, sondern in aller Ruhe verschiedene Farben, Rocklängen und Schnitte ausprobieren, bis das eigene Spiegelbild genau richtig aussieht. Ist das perfekte Dirndl schließlich gefunden, kommt es noch auf einige weitere Kriterien an, die bei der Entscheidung helfen, ob es mit aufs nächste Volksfest kommt oder nicht.

Wenn das Dirndl ohnehin gerade anprobiert wird, sollte in diesem Schritt auf seine Verarbeitung geachtet werden. Sind die Nähte stabil verarbeitet? Oder hängen einzelne Fadenenden sichtbar heraus und drohen, sich bald zu lösen? Halten sie es aus, wenn vorsichtig am Stoff gezogen wird? Wie stabil und hochwertig wirkt das Material insgesamt. An diesen einfachen Tests kann man gut erkennen, ob das Dirndl ein Kleidungsstück für ein einzelnes Volksfest ist oder ob man damit in einigen Jahren immer noch so gut aussieht wie heute in der Umkleidekabine.

Da bei einem Dirndl auch feinere Stoffe verarbeitet werden, sollten im nächsten Schritt Mieder und Schürze einer Überprüfung unterzogen werden. Die oft seidigen Oberflächen können ähnlich wie bei einer Strumpfhose feine Risse entwickeln, die einer Laufmasche ähneln, wenn sie nicht hochwertig genug sind. Wenn das bereits im Laden passiert ist, dann wird das Dirndl auch draußen nicht mehr lange gut aussehen. Wirkt der Stoff dagegen intakt und leicht glänzend, sofern er das soll, dann sind das gute Voraussetzungen für viel Freude am Dirndl.

Ebenfalls mit bloßem Auge lassen sich Mängel an den Ösen des Mieders sowie an der Schnürung feststellen. Besonders anfällig sind wiederum feine Stoffe; eine dünne Schleife ist eher einmal beschädigt als ein stabiler Leinenfaden. Metallene Ösen dürfen nicht verfärbt sein und sie sollten auch keine scharfen Ecken oder Kanten aufweisen. Wenn sie optisch hochwertig verarbeitet wirken, kann ausprobiert werden, ob sie sich leicht bewegen lassen, wenn sie aus mehreren Teilen bestehen. Haken die Ösen, dann lässt sich das Dirndlmieder schwer schnüren und es ist davon auszugehen, dass auch die übrigen Ösen schon bald nicht mehr ganz flexibel sind. Auch verfärbte Stellen und angelaufenes Metall sind ein Warnsignal, denn das kann sich an dieser Stelle fortsetzen oder auch auf die anderen Metallösen übergreifen. Dadurch sähe das Dirndl bald nicht mehr schön und schon gar nicht mehr wie neu aus.

Bei einem sehr teuren Dirndl sollte man vor dem Kauf sehr genau hinschauen. Eine preisgünstigere Variante dagegen, das sowieso nur den trachtenverliebten Freundinnen zuliebe und bestimmt nur einmal getragen wird, muss natürlich nicht jahrelang gut aussehen und das gleich über mehrere Volksfeste pro Jahr. Es gilt also auch, beim Kauf eines Dirndls aufs Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten. Ein Dirndl aus der Boutique eines Designers darf wesentlich mehr kosten als ein Einsteiger-Dirndl. Das schlägt sich in den verwendeten Stoffen, im Design und in der Verarbeitung nieder. Um ein Gefühl dafür zu entwickeln, was ein Dirndl wirklich kosten darf, lohnt es sich natürlich, vorher zu vergleichen – denn ganz günstig sind sie natürlich niemals.

Frauen, die ihr Dirndl mehrmals tragen und nicht immer wieder ein neues kaufen wollen, sollten darauf achten, dass das Dirndlmieder nicht mit dem Kleid selbst vernäht ist. Denn wenn sie eine andersfarbige Schürze ausprobieren wollen, die gar nicht zum aktuellen Mieder passt, müssen sie dieses ebenfalls wechseln können.
Bei Dreiteilern, die als erstes Dirndl gedacht sind, sind Mieder und Kleid oft ein Teil und nur die Schürze ist abnehmbar. Das erlaubt aber auch keinen kompletten Farbwechsel, ohne gleich ein neues Dirndl zu kaufen. Zudem bringen die Dirndl-Designer jedes Jahr immer wieder tolle neue Mieder auf den Markt, die Lust machen, den Look auszuprobieren. Richtig stimmig wirkt das nur, wenn Mieder und Schürze farblich und stilistisch zueinander passen und dem gleichen Look entsprechen. Voneinander abweichende Kombinationen erfordern sehr viel modisches Geschick – und das erfordert selbst für modebewusste Frauen beim Dirndl mehr Geschick als beim alltäglichen Outfit.

Schlussendlich sollte vor dem Kauf eines Dirndls immer noch ein prüfender Blick darauf erfolgen, ob wirklich alles für den vollständigen Look gekauft wurde. Bei einem Dreiteiler-Dirndl ist das der Fall, denn es besteht aus dem Dirndl selbst, der farblich dazu passenden Schürze und einer weißen oder hellen Dirndlbluse, die unter dem Kleid getragen wird. Besonders bei teureren Dirndln ist das nicht mehr so selbstverständlich. Es beginnt damit, dass die Blusen separat verkauft werden, da sie natürlich Einfluss darauf nehmen, wie der Look insgesamt wirkt. Außerdem gehen Fachgeschäfte davon aus, dass ihre Kundinnen bereits sehr genau wissen, wie ein Dirndl richtig gekauft wird. Weiterhin kann es sein, dass bei den sehr teuren Dirndln die Schürze als zusätzliches Accessoire verkauft wird, damit die Trägerin selbst darüber entscheiden kann, wie sie Schürze und Mieder kombiniert. Im Fachgeschäft lohnt es sich, genau nachzufragen, was wirklich dazu gehört. Online ist das einfacher, denn dort kann man nach dem Dirndl mit drei Teilen suchen und findet Dirndl, in die man einfach hineinschlüpfen kann für den fertigen Trachtenlook.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Angermaier:
  • Wirkes:
  • Giesswein:
  • Krüger Dirndlmanufaktur:
  • Loden-Frey:
  • Stockerpoint:
Angermaier aus München besteht seit den 60er Jahren und gehört zu den marktführenden Herstellern und Designern von Dirndln. Vor allem im bayerischen Raum gibt es mehrere Angermaier-Fachgeschäfte, in denen Frauen die aktuelle Mode bekommen und die Lederhose für ihre Begleitung gleich mitkaufen können. Angermaier machte sich unter anderem durch das teuerste Dirndl der Welt einen Namen. Es war aus edelster Wildseide gemacht und vervollständigte den glänzenden Auftritt durch seine Dekoration aus über 150.000 echten Swarovski-Steinchen…
Wirkes gibt es seit rund 20 Jahren, die Marke ist der Schöpfer des Mini-Dirndls. Nicht umsonst wirbt der Dirndl-Hersteller aus dem bayerischen Rosenheim damit, die feschesten Dirndl auf dem Markt anzubieten. Dasselbe gilt natürlich auch für die dazugehörigen Accessoires und die passende Tracht für die männliche Begleitung. Abgerundet wird das Dirndl-Sortiment mit Dirndln für die ganz Kleinen, beginnend ab Größe 74, einem eigenen Online-Shop und mehreren Filialen vor Ort in ganz Bayern.
Giesswein aus dem österreichischen Tirol startete in den 50er Jahren mit dem Verkauf handgestrickter Jacken. Heute kennt man Giesswein als Hersteller hochwertiger, kuscheliger Mode mit traditionellem Look. Kein Wunder, dass sich im Sortiment auch Dirndl befinden. Höchste Qualität und umwelt- und hautverträgliche Stoffe machen die Dirndl aus dem Hause Giesswein zum hochwertigen Markenprodukt.
das Traditionsunternehmen gibt es seit über 50 Jahren. Seit rund 20 Jahren ist die gleiche Designerin bei Krüger beschäftigt, sodass die 100% handgearbeiteten Qualitätskleider einem einheitlichen Stil folgen. Liebhaberinnen hochwertiger Trachtenmode schwören auf Krüger, weshalb das Unternehmen unter anderem mit der führenden Marke Angermaier zusammenarbeitet.
schon seit 1842 gibt es in München die traditionelle Qualitätsmarke Loden-Frey. Gegründet wurde sie von Johann Georg Frey, der aus einer alten Tuchmacherfamilie entstammte und in einer kleinen Manufaktur damit begann, Kleidung für die reiche Klientel zu fertigen. Schon sehr bald waren seine Kreationen international gefragt und begehrt. Loden-Frey ist unter anderem für die Erfindung des Strichloden bekannt, dem ersten wasserabweisenden Lodenstoff. Als Münchner Traditionsunternehmen war es vollkommen klar, dass auch das Dirndl im Sortiment nicht fehlen durfte. Bis heute gelten die Dirndln aus dem Hause Loden-Frey als besonders hochwertig, aber auch nah am modernen Zeitgeist.
wie der Name schon vermuten lässt, gibt es bayerische Unternehmen Stockerpoint erst seit etwa 20 Jahren. Damit gehört Stockerpoint zu den moderneren Dirndl-Designern und schreibt sich das auch auf die Fahne. Die Marke macht es sich zum Ziel, Dirndlmode zwar traditionell zu halten, sie aber mit modernen Einflüssen aufzupeppen. Erfreulicherweise sind Dirndl aus dem Hause Stockerpoint auch nicht so teuer wie andere vergleichbare Designer-Trachten. In Qualität stehen sie der Designermode aus den schicken Trachtenboutiquen aber in nichts nach und halten gut und gerne über mehrere Volksfeste.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Dirndl am besten?

Echte Dirndl-Fans kennen kein schöneres Ereignis, als wenn die tollen neuen Trachtenlooks vom Laufsteg endlich auch in ihrem Fachhandel verfügbar sind und sie sie anprobieren können!
Dann wird freudig jeder neuer Look der Reihe nach in die Umkleidekabine mitgenommen und wer am Ende bezahlen darf, tut das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Aber was ist mit den restlichen Käuferinnen des Dirndls fürs nächste Volksfest? Lohnt es sich, in den Fachhandel zu fahren und sich dort gute Beratung abzuholen? Oder bekommt man die besseren Preise online?

Das Dirndl ist kein ganz einfaches Kleidungsstück. Frauen, die sich zum ersten Mal damit beschäftigen, wissen ein wirklich gutes Fachgeschäft zu schätzen. In Bayern und Österreich werden sie es nicht schwer haben, einen Fachhandel mit geschultem Verkaufspersonal zu finden, das ihnen das Dirndl erklären und helfen kann, das richtige Modell zu finden. Außerhalb kann es schon wieder anders aussehen. Dann finden sie Dirndl im Kaufhaus in der Modeabteilung, wo ihnen aber nicht die gleiche fachkundige und erfahrene Beratung zugute kommt wie in der Boutique einer Marke. Wenn ein solches Geschäft in der Nähe und gut erreichbar ist, lohnt es sich durchaus, dort für die erste eigene Tracht hinzugehen. Die Verkäuferinnen erkennen auf den ersten Blick, welche Passformen und Modelle in Frage kommen – und vor allem, welche Größe erforderlich ist.

Bei vielen Frauen, die dem heutigen schlanken Schönheitsideal entsprechen, ist eine Konfektionsgröße kleiner als die Alltagskleidung genau richtig. Siesitzt nicht zu eng, sondern im Gegenteil genau richtig. Falls ein spezieller BH notwendig ist, um die Oberweite zur Geltung zu bringen, wird eine fachkundige Verkäuferin im Fachhandel auch das sofort erkennen und kann das passende Modell gleich mitbringen. Außerdem bekommt die Kundin im Fachgeschäft gezeigt, wie ein Dirndl richtig angezogen wird. Da das Kleid sehr eng sitzt, wenn es richtig passt, kann das tatsächlich etwas erklärungsbedürftig sein. Ein Besuch im Fachgeschäft sorgt in jedem Fall dafür, dass das Dirndl nach dem Kauf wirklich gut aussieht und die Kundin auch weiß, wie sie es bequem und ohne Verrenkungen angezogen bekommt. Auch, wenn sie etwas Unterstützung bei der Wahl ihrer Accessoires für einen wirklich gelungenen Trachtenlook braucht, ist sie im Fachhandel an der richtigen Stelle.

Beim Besuch des Fachgeschäfts sollte die Kundin aber nicht damit rechnen, wenig Geld auszugeben. Es handelt sich bei solchen Läden entweder um alteingesessene Adressen in der jeweiligen Stadt mit ausgesuchtem Sortiment – oder aber um die Boutique eines Dirndl-Designers. Die Alternative dazu ist das Kaufhaus, und dieses ist bei Dirndln hauptsächlich teuer.
Gute Beratung, die mit der eines echten Fachhandels vergleichbar ist, gibt es dort nicht. Geeignet sind Kaufhäuser eher für den schnellen Kauf, wenn das Volksfest bereits morgen beginnt und immer noch keine Zeit war, ein passendes Dirndl auszusuchen. Im Fachhandel geben Kundinnen natürlich auch gerne etwas Geld für eine perfekt sitzende Tracht und eine Beratung aus, die sie sonst nirgends bekommen. Wer das aber nicht will, geht hier lieber gar nicht erst auf die Suche.

Günstiger wird das Dirndl im Internet. Denn hier gibt es, was es auch im Kaufhaus gibt – aber ohne die teure Ladenmiete und die Fachverkäuferinnen, die sich ihre Arbeit natürlich auch gut bezahlen lassen wollen. Frauen, die wissen, was sie wollen, können im Internet natürlich nicht nur preiswerte Dirndln shoppen, sondern bekommen hier in den Online-Shops ihrer liebsten Designer auch die aktuelle Mode, die sie aus den Schaufenstern der Fachgeschäfte kennen. Wahrscheinlich haben sie sogar weit mehr Auswahl als im Laden, wenn sie sich nicht gerade die Boutique in der Münchner Innenstadt mit allen aktuellen Modellen ausgesucht haben. Vor allem im preisgünstigen Segment ist die Auswahl definitiv größer als im Kaufhaus. Außerdem ist sie das ganze Jahr über verfügbar und nicht nur in der Saison. Bayerinnen werden dieses Problem nicht kennen, da sie das ganze Jahr über in ihrer Stadt an ein Dirndl kommen. Wer außerhalb wohnt, hat es im tiefsten Winter durchaus schwer, ein Dirndl aufzutreiben – es sei denn, die Suche beginnt im Internet.

Preisgünstiger sind nicht nur Dirndlmodelle, die nicht aus der Boutique eines Modeschöpfers stammen. Auch die echten Designer-Dirndln können online günstiger ausfallen als beim Hersteller. Viele Online-Shops arbeiten gerade dann mit Rabatten und Aktionen, wenn sich Frauen mit der neuesten Trachtenmode für die anstehende Saison eindecken. Dadurch macht das Shoppen mehr Spaß und Dirndl-Liebhaberinnen können sich sogar die Accessoires noch leisten, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen.

Mit den heutigen schnellen Lieferzeiten braucht sich niemand Sorgen darüber zu machen, dass das Dirndl nicht mehr rechtzeitig ankommt. Es dauert wenige Tage, bis das Päckchen da ist. Viele Shops bieten sogar kostenfreien Versand an, sodass es kaum noch einen Unterschied zum Kauf vor Ort gibt. Zudem kann ein Dirndl wie jedes andere Kleidungsstück auch zu Hause anprobiert werden und darf wieder zurückgeschickt werden, wenn es anders aussieht als erwartet. Und die Beratung?

Viele Online-Shops sind ebenfalls dazu in der Lage, ihren Kundinnen stimmig zu erklären, wie ein Dirndl getragen wird, welche Accessoires sie brauchen und worauf sie beim Kauf achten müssen. Wer etwas Zeit zum Lesen mitbringt und sich mit dem Thema befassen will, kann also auch beim bequemen Online-Kauf beim ersten Shoppingerlebnis goldrichtig liegen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Dirndl

In seiner Anfangszeit war das Dirndl die Kleidung von Dienstboten. Sie wurden von Frauen und Mädchen niederen Standes an besonderen Tagen getragen und waren das einzige festliche Kleid, das sie besaßen. Sie trugen es zu jedem besonderen Anlass, sei es zum Feiertag, sonntags in die Kirche oder sogar zur Hochzeit. Verbreitet waren Dirndl vor allem in städtischen Regionen. Ab etwa 1870 entdeckte auch die Oberschicht die traditionelle bayerische und österreichische Tracht für sich. Sie interpretierten es nicht als Dienstbotenkleidung, sondern betrachteten es als ländliches Kleid und trugen es, wenn sie sich in den Sommermonaten aus der Stadt aufs Land hinaus zurückzogen.

In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, als es kaum noch Wohlstand gab, entwickelte sich das Dirndl zum Verkaufsschlager. Es ersetzte die weit aufwendigeren Trachten für wohlhabende Frauen, die es bis dahin gegeben hatte – und konnte mindestens genauso schick hergerichtet und designt werden. Das hatte den Nebeneffekt, dass das Dirndl in der NS-Zeit genauer unter die Lupe genommen und stilistisch durch die Nationalsozialisten verändert wurde. Viele Bestandteile, die sich bis heute gehalten haben, stammen aus dieser Zeit. Dazu gehören etwa die freien Arme, ein fehlender hochgeschlossener Kragen sowie die eng geschnürte Taille. Glücklicherweise hatten sie für das NS-Regine jedoch keine tiefere Bedeutung, sodass diese Bestandteile des Dirndls bis heute ohne schlechtes Gewissen getragen werden können.

Nach der NS-Zeit nahm die Beliebtheit des Dirndls wieder etwas ab. Es war noch um 1970 kaum üblich, das Dirndl zum Volksfest zu tragen. Vielmehr konnten Frauen die Volksfeste damals auch in alltäglicher Kleidung besuchen. Seit den 90er Jahren hat sich das wieder geändert und gerade auf dem Münchner Oktoberfest geht es ohne das Dirndl gar nicht mehr. Auch über München hinaus haben sich Frauen gerade in kleinen bayerischen Orten wieder auf das Dirndl rückbesonnen und tragen es auch zu Feiertagen. Seit den 2000er Jahren nehmen sich auch Modeschöpfer vermehrt des Themas Dirndl an und interpretieren das traditionelle Frauenkleid völlig neu. Das schürt nicht zuletzt auch außerhalb Bayerns und Österreichs den Dirndl-Kult und verleitet ausländische Besucherinnen der traditionellen Volksfeste dazu, sich standesgemäß einzukleiden, wenn sie zu Besuch sind.

Zahlen, Daten, Fakten rund ums Dirndl

Das Dirndl gilt heute als traditionelle süddeutsche Tracht. Getragen wird es vor allem in Bayern und Österreich. Tatsächlich war das Dirndl aber nicht immer die einzig wahre Form der Tracht.
 Früher gab es noch eine Menge anderer traditioneller Festtagskleider. Sie haben vermutlich alle ähnlich ausgesehen, doch so einheitlich wie heute waren sie dennoch nicht. Das Dirndl begann im 19. Jahrhundert, die anderen Trachten nach und nach zu verdrängen, da die reiche Oberschicht es bei ihren Aufenthalten auf dem Land entdeckte und es als ländliches Kleid interpretierte.

In der NS-Zeit wurde das damals übliche Dirndl umgestylt. Damals wurde keine Haut gezeigt, der Kragen war hochgeschlossen – modische Einflüsse aus dem katholischen Hintergrund Bayerns. Das wollte das NS-Regime auflösen und damit einerseits die katholischen Einflüsse loswerden, andererseits aber auch das Dirndl an sich begehrlicher und erotischer erscheinen lassen. Die Schneiderin Gertud Pesendorfer, unter der die „Mittelstelle Deutsche Tracht“ der NS-Frauenschaft eingerichtet wurde, um das Projekt zu steuern, befasste sich auch nach der NS-Zeit noch intensiv mit dem Dirndl. Sie prägte maßgeblich, wie es heute aussieht. Ihre Verstrickung mit dem NS-Regime wurde dabei nie wirklich thematisiert, stattdessen setzte sie ihre Arbeit am modernen Dirndl fast nahtlos weiter fort.

Die Dirndlschleife gilt heutzutage als wichtig für den Verlauf des weiteren Abends. Denn je nachdem, auf welcher Seite sie gebunden wird, sagt das etwas über den Familienstand der Trägerin aus. Laut Trachtenverein Miesbach ist das aber keine traditionelle Verankerung, sondern ein Phänomen der Neuzeit. Früher sollen sich ledige Frauen ganz anders als verheiratete Frauen gekleidet haben, sodass eine bestimmte Seite für die Dirndlschleife gar nicht notwendig gewesen sei. Trotzdem ist es deswegen nicht falsch, heutzutage auf die Seite zu achten, auf der die Dirndlschleife gebunden wird, denn beinahe jeder Besucher des Volksfestes achtet darauf. Vor allem Frauen auf Partnersuche sollten die richtige Seite wählen, wenn sie angesprochen werden wollen…

FAQ

Was ist ein dreiteiliges Dirndl?

Das Dirndl in drei Teilen ist eine Art „Komplett-Set“. Es besteht aus dem Dirndl selbst, der Dirndlschürze in passender Farbe und einer Carmenbluse. Das dreiteilige Dirndl kann angezogen werden und es ist nichts weiter bis auf passende Schuhe und Schmuck für den fertigen Trachten-Look notwendig.

Kann die Dirndlbluse im Alltag getragen werden?

Extra eine Bluse nur fürs Dirndl kaufen? Geht das nicht auch mit einer weißen Bluse für den Alltag? Nein, denn die Carmenbluse fürs Dirndl hat eine besondere Schnittform. Es geht dabei nicht nur um die Rüschenärmel, die bei vereinzelten Blusen vielleicht noch zu finden sind. Die Dirndlbluse reicht bis knapp unter die Brust, der Bauch bleibt frei. Deshalb kann es auch nicht im Alltag getragen werden.

Ist das Dirndl waschmaschinenfest?

Preisgünstige Dirndl lassen sich je nach Material oft in der Waschmaschine waschen. Es kann aber ratsam sein, die Schürze abzunehmen und diese von Hand zu waschen. Teurere Dirndl oder Designermodelle sind dagegen nicht für die Reinigung in der Waschmaschine geeignet. Im Zweifelsfall sollte man auf den Waschhinweisen nachsehen, wie das Dirndl gereinigt werden darf.

Auf welche Seite gehört die Schleife?

Die Frage aller Fragen! Befindet sich die Schleife vorne links, ist die Trägerin ledig und signalisiert, dass sie vielleicht sogar angesprochen werden will. Rechts sagt die Schleife aus, dass die Frau liiert oder verheiratet ist und definitiv nicht zum Flirten hier ist. Natürlich bindet auch so manche Singlefrau die Schleife rechts, wenn sie einen entspannten Mädelsabend auf dem Volksfest verbringen will, aber riskieren sollte man lieber nichts. Mittig gebundene Schleifen vorne sind selten, denn das sagt aus, dass die Trägerin noch Jungfrau ist. Das machen höchstens junge Mädchen noch. Befindet sich die Dirndlschleife dagegen hinten, handelt es sich entweder um eine Witwe oder es ist die Kellnerin.

Nützliches Zubehör

Ein Dirndl hat keine Taschen. Deswegen geht es nicht ohne eine begleitende Handtasche im Trachtenlook. Je nachdem, wie traditionell der Look aussehen muss, geht es natürlich auch ohne eine Trachtentasche.

Wer es jedoch stimmig halten will, sieht sich beim Kauf eines Dirndls auch gleich in der Accessoire-Abteilung um und nimmt eine farblich passende Umhängetasche mit. Diese kann man natürlich auch außerhalb des Volksfestes gelegentlich tragen, wenn sie zum Outfit passt.

Was ebenfalls nicht fehlen darf, ist der passende Trachtenschmuck. Auch dieser ist kein absolutes Muss, vervollständigt aber einen traditionellen Dirndl-Look. Von der Edelweiß-Halskette über das Armband bis hin zu passenden Ohrringen gibt es alles mit der traditionellen Alpenblüte. Diese sagt sicherlich den meisten Frauen zu. Ebenfalls sehr traditionsbewusst ist Schmuck aus Hirschhorn. Dieser gefällt allerdings nicht jeder Frau, da es sich besonders bei den hochwertigen Stücken um echtes Hirschhorn handelt – Vegetarierinnen und Veganerinnen nehmen davon also eher Abstand. Ergänzend zum Trachtenschmuck kann eine Brosche am Mieder angebracht werden.

Nicht zuletzt braucht man für den Volksfestbesuch noch die passenden Schuhe. Es spricht nichts dagegen, sich für ein hohes Paar Schuhe zu entscheiden. Vor allem zum Mini- oder Midi-Dirndl sehen sie gut aus und bringen die Beine noch besser zur Geltung. Traditionell sind dagegen flache Schuhe, die außerdem auch bequemer sind. Beides gibt es in traditionell und zum Dirndl passenden Designs, es können aber auch moderne Schuhe getragen werden. Hauptsächlich sollte sich die Frau dabei überlegen, wie weit sie an diesem Tag laufen muss. Wenn sie hauptsächlich sitzt, spricht nichts gegen hohe Schuhe. Will sie dagegen jedes Fahrgeschäft auf dem Volksfest mitmachen, muss sie natürlich von A nach B laufen und wird sich am Ende des Tages freuen, sich für flache Schuhe entschieden zu haben. Für feierliche Anlässe im Winter gibt es auch festeres Schuhwerk, das meistens aber traditionell gehalten ist.

Alternativen zum Dirndl

Früher hat es wesentlich mehr traditionelle Frauentrachten gegeben als heute. Das Dirndl wurde in der NS-Zeit für alle Frauen zur einheitlichen Tracht gemacht und ist das bis heute geblieben – bis auf einige wenige regionale Ausnahmen.

Da das Dirndl nur in Bayern und Österreich heimisch ist, gibt es an anderen Orten für Frauen auch andere Trachten. Diese sind lediglich weniger bekannt als das Dirndl, doch es gibt sie bis hinauf in den hohen Norden. Im Schwarzwald etwa gibt es eine dem Dirndl ganz ähnlich sehende Tracht für die Frau, die mit dem traditionellen Bollenhut mit roten Bommeln getragen wird. Ähnliche traditionelle Kleidung gibt es auch in vielen anderen Gegenden, die Traditionen sind vor allem auf dem Land noch erhalten geblieben. In den kleineren Ortschaften wird an Festtagen statt Dirndl die Traditionskleidung der Region getragen.

Viele Frauen stören sich gar nicht einmal am bayerischen Ursprung des Dirndls. Sie wollen nur schlichtweg kein Kleid tragen, da sie das im Alltag auch nicht tun. Dann greifen Frauen zur Lederhose. Natürlich nicht zu der ihrer männlichen Begleiter, sondern zu einer Variante für die Frau, die viel schmaler und femininer geschnitten ist. Dadurch sieht der Look auch nicht so aus, als hätte sie sich im Outfit geirrt, sondern wirkt stimmig. Darunter wird eine karierte Bluse getragen, ganz ähnlich wie bei der Lederhose für den Mann. Dazu kann die Frau entweder klassisch mit Strümpfen und Trachtenschuhen oder auch in hohen Schuhen aufs Volksfest gehen. Eine Lederhose für die Frau ist durch ihre Hosentaschen auch viel praktischer als das Dirndlkleid, mit dem zwingend eine Tasche dazugekauft werden muss, um alles dabei zu haben. Handy, Geldbeutel und Co. passen bei der Lederhose einfach in die groß gemachten Hosentaschen.

Darf es dagegen Tracht sein, nur nicht gleich so viel davon, wählt die Frau lieber eine Kombination aus Trachtenstilen und alltäglicher, bequemer Mode, die sie auch im Alltag trägt. Dazu kombiniert sie beispielsweise eine Carmenbluse und ein Dirndlmieder mit einer praktischen Alltagshose oder einem schicken Rock. Anders herum kann sie natürlich auch eine Dirndlschürze über einem schlichten Rock tragen, dafür aber das Oberteil aus ihrem Kleiderschrank aussuchen. Ein romantischer Rüschenlook passt dazu besonders gut. Mit den richtigen Schmuckstücken im traditionell bayerischen Stil kann sie ihren Look aufpeppen und volksfesttauglicher wirken lassen. Das probieren vor allem Frauen aus, die das erste Mal mit aufs Volksfest gehen und nichts Alltägliches anziehen wollen, denen aber auch das Investment fürs Dirndl zu hoch ist. Beliebt sind solche Looks auch zu alltäglichen Anlässen, zu denen ein Dirndl etwas übertrieben wäre. Vor allem beim Besuch der bayerischen oder österreichischen Wirtschaft wird man mit einem solchen Look selbst außerhalb der Volksfestsaison nicht schief angeschaut.

Wem auch das nicht gefällt, der probiert es mit alltäglicher Kleidung, die stilistisch nah an der Tracht ist. Eine Lederhose oder ein Lederrock, bestenfalls in Wildleder, wirkt neben den Lederhosen und Dirndln ebenfalls noch authentisch. Als Oberteil wird eine Karobluse oder ein Oberteil mit Schleifchen und Rüschen gewählt, denn das ähnelt der Carmenbluse mit ihren Rüschenärmeln.

Bestickte Blusen und in Falten gelegte Röcke in den Trendfarben der Saison oder den Farben der Dirndlschürzen der Freundinnen, die in Tracht aufs Volksfest geben, sind ebenfalls eine gute Alternative. Vieles davon entspricht den aktuellen Modetrends und sollte in jedem Kleiderschrank vorhanden sein.
Damit kann sich die Frau immer noch unbemerkt unter die Trachtenträger auf dem Volksfest mischen und fällt nicht als „Dirndlverweigerer“ auf.

Geht es um den nicht ganz günstigen Preis toller Dirndln, kann die Frau auch einfach auf einzelne Bestandteile verzichten und dafür etwas aus ihrem Kleiderschrank hernehmen. Was dazugehört, sind das Dirndl selbst und die Schürze. Ein Dreiteiler-Set kann auch günstig ausfallen. Bereits hier kann die Frau auf die Dirndlbluse verzichten und stattdessen ein kurzärmliges weißes Modell aus dem heimischen Kleiderschrank nehmen. Da das Dirndl sehr eng sitzen wird, sollte sie beim Anziehen lediglich die Bluse am Bauch gerade ziehen, damit es nicht unter dem Mieder unbequem wird. Schuhe im Trachtenlook oder speziellen Dirndlschmuck braucht es nicht, die Sandaletten in passender Farbe und die Clutch zum Weggehen passen bestimmt ebenfalls gut. Dadurch wird es zwar kein perfekt durchgeplanter Trachtenlook wie aus dem bayerischen Katalog des Designers, doch mit den Freundinnen im Dirndl mithalten kann jede Frau trotzdem und muss nicht aus Kostengründen auf das Dirndl verzichten.

Weiterführende Links und Quellen

oktoberfest.de – hier gibt es nützliche Infos über Dirndln, wie sie getragen werden, wohin die Schleife gehört und was Frauen sonst noch über die traditionelle Tracht wissen wollen

http://www.t-online.de/regionales/id_74217382/dirndlspringen-im-trachtenkleid-vom-fuenfmeterturm.html – Dirndlspringen? Das gibt es und ist nichts anderes als ein Sprung vom Turm ins Wasser im Dirndl. Männer und Frauen können daran teilnehmen und eine Jury bewertet anschließend ein Foto, das vom Sprung geschossen wurde.

http://www.focus.de/reisen/videos/news-die-wichtigsten-wiesn-tipps-fuer-anfaenger_id_4154683.html – das erste Mal zu Besuch auf der Wiesn? Was Besucher darüber wissen müssen, verrät dieses Video. Es geht schließlich um mehr, als nur das Dirndl richtig zu tragen!

http://www.damenmodeberater.de/dirndl-passformberater.html – welche Art von Ausschnitt beim Dirndl passt zu mir? Was, wenn ich breite Schultern habe? Wenn ich die Oberschenkel kaschieren will? Dieser kleine Ratgeber gibt Tipps und Tricks zur Auswahl des richtigen Dirndls für jede Figur!

http://www.wiesntrachten.de/wiesn-trachten_aktuell_oktoberfest.htm – aktuelle Trends, Stilrichtungen, die Ideen der bekannten Dirndl-Designer und mehr aktuelle Infos rund um die Tracht gibt es hier.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (607 Bewertungen. Durchschnitt: 4,55 von 5)
Loading...