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Elektroherd Test 2017 • Die 10 besten Elektroherde im Vergleich

KücheIn unserem Test der Elektroherde befassen wir uns intensiv mit den verschiedenen Modellen und mit den Möglichkeiten, Strom zu sparen. Auch wissenswerte Informationen zur Technologie und zur modernen Entwicklung fügen wir unserem Elektroherd Test 2017 bei.

Der Herd gehört zu den wichtigsten Haushaltsgeräten, denn ohne ihn kann man nicht kochen oder backen. Es gibt ihn als Einbaugerät, das sich in die Küche perfekt einfügt, sowie als einzeln aufzustellendes Modell.

Bei der Grundsatzdiskussion von Alltagsköchen und Küchenprofis geht es häufig um die Frage, ob man besser mit Gas oder mit einem Elektroherd kocht.

Wenn kein Gasanschluss vorhanden ist, so lässt sich ohnehin nur ein Elektroherd einsetzen. Aber auch aus anderen Gründen tendieren viele Nutzer dazu, sich für einen E-Herd zu entscheiden. Die Sauberkeit und der Komfort spielen hier eine Rolle, um nur einige Kriterien für diese Wahl zu nennen.

Ob ein Einbauherd oder Standherd gesucht wird, unser Elektroherd Test bezieht sich auf diverse Varianten und berücksichtigt auch die Induktionsherde.

Wir möchten jedoch keinen Elektroherd Vergleichs-Testsieger präsentieren, sondern lediglich aufzeigen, welche Optionen verfügbar sind und welches Gerät für die entsprechenden Zwecke und die jeweilige Küche geeignet ist.

Bei einem einfachen E-Herd für Personen, die nur selten in der Küche stehen, sind keine Zusatzfunktionen notwendig. Ein solches Gerät reicht vollkommen aus, um hin und wieder Eier zu kochen oder eine Tiefkühlpizza aufzubacken. Auch wenn die Konstruktion an sich simpel ist, so gibt es diese Grundmodelle im schicken Design.

So ergänzt der Herd die stilvoll eingerichtete Küche im Landhaus-Look oder in futuristischer Optik. Andere Elektroherde sind mit speziellen Komfort-Funktionen versehen und erleichtern damit die Bedienung. Gleichzeitig kann durch bestimmte Ausstattungsmerkmale die Sicherheit verbessert werden.

Um sicherzugehen, dass man im Notfall die passenden Ersatzteile der Originalmarke bekommt, sollte man sich für einen Herd von einer renommierten Firma entscheiden. Die Geräte der großen Hersteller sind zudem für relativ niedrige Verbrauchswerte bekannt. Beim Kauf des Elektroherds kann es sich durchaus lohnen, etwas mehr Geld für eine höhere Energieeffizienzklasse auszugeben, denn diese Investition hat sich oft schon nach kurzer Zeit rentiert.

 

Elektroherd Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am: 

 Siemens HA744540 iQ300TouchFree - Antifinger Beschichtung; Sensor Control Timer, rotes LED Display<br /> Versenkbare Knebel, Steak Clean; Seitengitter mit 2-fach Teleskopauszügen.Das Gerät zeichnet sich durch hohe Leistungsfähigkeit und einfache Bedienbarkeit aus.Elektro-Einbauherd zur Kombination mit einem Kochfeld: Edelstahl, 6 Beheizungsarten.Der MaxiKlasse™ Backofen mit Keramikkochfeld verbindet modernste Funktionen für beste Ergebnisse beim Braten und Backen.AEG-Electrolux Competence 47095VD-MN
Beleuchtung Ober-/Unterhitze Großflachengrillen Großflachengrillen mit Ventilator Umluft Umluft mit Unterhitze (Pizzastufe) Warmhaltefunktion Aqua Clean / Unterhitze Kochplattenbestückung Glaskeramik-Kochfeld mit 4 Hi Light- Kochzonen.Siemens HA724220 iQ300 Elektro-HerdZanussi ZCV550G1WA








Leichtreinigungstür und -ausstattung; Glatte Innenwände aus; CLEAN-Emaille; Beheizungsarten: Unterhitze getrennt schaltbar, Ober- und Unterhitze, Grill + top.

Siemens HA744540 iQ300

Amica SHC 11587 E Herd Elektro

Bomann EHC 3553 Herd Elektro

Bosch HND12PS50 Einbau Herd

AEG 47056VS-MN Standherd

AEG-Electrolux Competence 47095VD-MN


Gorenje EC 55 CLB1 Herd Elektro]

Siemens HA724220 iQ300 Elektro-Herd

Zanussi ZCV550G1WA


AEG Electrolux 20095VA-WN Backofen EEK

Bewertung1,91,41,51,61,71,81,92,02,22,3
Produktabmessungen60 x 60 x 85 cm
85,0 x 50,0 x 60,0 cm60 x 49,8 x 85 cm55 x 56 x 60 cm60 x 59,6 x 85 cm60 x 50 x 85,8 cm
60 x 50 x 85 cm60 x 60 x 85 cm60 x 56,5 x 85,8 cm60 x 50 x 85,8 cm
Gewicht inkl. Verpackung59 Kg43 Kg42 Kg43 Kg51 Kg47 Kg40 Kg53 Kg45 Kg45 Kg
Artikelgewicht55 Kg36 Kg38,3 Kg39 Kg48,7 Kg43 Kg37 Kg52 Kg41 Kg41 Kg
TypFreistehender ElektroherdFreistehender ElektroherdFreistehender ElektroherdElektro-EinbauherdFreistehender ElektroherdFreistehender ElektroherdFreistehender ElektroherdFreistehender ElektroherdFreistehender ElektroherdFreistehender Elektroherd
Breite60 cm50 cm50 cm60 cm60 cm50 cm50 cm60 cm56,5 cm50 cm
KochfunktionenOber-/Unterhitze, 3D Heißluft plus, Pizzastufe, separate Unterhitze, Umluft-Grill-System, Vario-Großflächengrill, Vario-Kleinflächengrill, AuftauenUnterhitze, Ober-/ Unterhitze, Intensivgrill Top, Heißluft, Grill + Oberhitze, Infrarotgrill, PizzastufeOberhitze, Unterhitze, Ober- /Unterhitze, Ober- /Unterhitze mit Umluft, Grill mit Umluft, GrilOber-/Unterhitze, Unterhitze, Umluft Infra-Grill, Variabler Großflächengrill, Variabler Kleinflächengrill, UmluftAuftauen , Oberhitze-Umluft, Grill + top, Infrabraten, Pizzastufe, Heißluft, Ober- und UnterhitzeGrill, Integrierte Uhr, Kombinationsgerät mit Dampfgarer, Timer, Schnellaufheizung, Auftaufunktion, Teleskopauszug, Grillfunktion, AntiFingerprint
Ober-/Unterhitze, Umluft, Umluft mit Unterhitze, Grillfunktion8 Heizarten: Ober-/Unterhitze, 3D Heißluft plus, Pizzastufe, separate Unterhitze, Umluft-Grill-System, Vario-Großflächengrill, Vario-Kleinflächengrill, AuftauenUnterhitze, Ober-/Unterhitze, Heißluft, Grillstufe 1, Pizza ItalyUnterhitze , Ober- und Unterhitz, Grillstufe 2
Fassungsvermögen66 Liter66 Liter49 Liter67 Liter74 Liter60 Liter48 Liter66 Liter54 Liter60 Liter
Kochzonen4 highSpeed-Kochzonenk.A.k.A.9 stufenlos regelbare4 stufenlos regelbare3 stufenlos regelbare9 stufenlos regelbare4 highSpeed-Kochzonen4 stufenlos regelbare4 stufenlos regelbare
GlaskeramikGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
Umluft FunktionGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusive
Displaynicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
Timer Funktionk.A.Grüner Hakennicht Inklusivenicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Energieverbrauch konv.0.98 kWh0,99 kWh0,75 kWh0.89 kWh0.80 kWh0,84 kWh0.80 kWh0,98 kWh0,76 kWh0.84 kWh
EnergieklasseAAAAAAAAAA
Geräuschpegelk.A.k.A.k.A.50 dB(A)56 dB(A)k.A.46 dB(A)k.A.k.A.k.A.
Besonderheiten

  • Besonders sanftes und leises Schließen der Klapptür durch softMove
  • Schneller die gewünschte Backtemperatur erreichen dank Schnellaufheizung
  • VARIO-Großflächengrill
  • Pizzastufe

  • TouchFree - Antifinger-Beschichtung
  • SensorControl Timer
  • Versenkbare Knebel
  • Seitengitter mit 2-fach Teleskopauszügen
  • Schnellaufheizung

  • Wärmeableitblech
  • Rollengelagerter Geschirrwagen
  • Abschaltautomatik
  • Versenkbare Schaltknebel
  • Höhenverstellbare Füße

  • Teleskop-Auszug
  • Umluft Infra-Grill
  • Beheizungssystem Multifunktion
  • Vollglas-Innentür
  • HighSpeed Glaskeramik mit Dekor

  • Glatte Innenwände aus CLEAN-Emaille
  • Kühlgebläse
  • Geschirrwagen
  • Leichte Reinigung
  • Höhenverstellbare Füße
k.A.

  • Elektronische Classico Zeitschaltuhr
  • EcoClean-Email
  • Warmhaltefunktion
  • Wrasenabzug nach hinten
  • Vollglas-Backofentur

  • Vollglas-Innentür
  • Teleskopauszug nachrüstbar
  • Backofenbeleuchtung
  • Geschirrwagen mit Sockelauszug
  • versenkbare Drehwähler

  • Leichtreinigungstür und -ausstattung
  • Glatte Innenwände aus CLEAN-Emaille
  • Dampfaustritt über das Kochfeld
  • Restwärmeanzeige
  • Heißluft

  • Leichtreinigung Tür und -ausstattung
  • CLEAN-Emaille
  • Dampfaustritt über das Kochfeld
  • Kochfeld: Strahlenheizkörper
  • Geschirrwagen
Zubehörk.A.🔶  2 emailliertes Backblech
🔶  1 Fettpfanne
🔶  1 Grillrost
🔶  1 Backblech
🔶  1 Kombirost
🔶  1 Universalblech
🔶  1 Universalpfanne
🔶  1 Kombirost
🔶  1 Backblech
🔶  1 Fettpfanne
🔶  1 Kombirost
k.A.🔶  1 Backblech
🔶  1 Fettpfanne
🔶  1 Grillrost
k.A.🔶  1 Backblech
🔶  1 Backblech Aluminium
🔶  1 Kombirost
🔶  1 Backblech
🔶  1 Kombirost
FarbeEedelstahlEdelstahlWeißEdelstahlEdelstahlEdelstahlMatt-schwarzWeißWeißWeiß
Komfort
Funktionen
Preis- / Leistung
Preisvergleich"]
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Was ist ein Elektroherd?

Bei dem Elektroherd handelt es sich um ein sogenanntes Großelektrogerät für die Küche. Hier wird der E-Herd zum Zubereiten von Mahlzeiten genutzt, also zum Erhitzen von verschiedenen Nahrungsmitteln.

Siemens HC748541 Standherd / A / 0.89 kWh / softClose / 8 Heizarten / edelstahl [Energieklasse A]Mit dem Begriff Herd wird die Kombination aus zwei Bauteilen bezeichnet: dem Backofen und den darüberliegenden Kochplatten.

Der Ofen dient dazu, süße oder herzhafte Speisen zu backen oder mit einer Kruste zu gratinieren.

Auf den Kochplatten ist Platz für Kochtöpfe und Pfannen in verschiedenen Größen.

Hier wird gekocht und gebraten, gedünstet und geschmort. Beim E-Herd erfolgt die dafür erforderliche Energiezufuhr durch Strom.

Der erste Elektroherd wurde im 19. Jahrhundert präsentiert, allerdings wurden die Großgeräte erst seit der Mitte des 20. Jahrhunderts in immer mehr privaten Haushalten eingesetzt.

Mittlerweile haben sich die E-Herde weiterentwickelt. Noch vor zwanzig Jahren war die kompakte Bauweise des Kombi-Geräts der Standard, doch inzwischen gibt es immer häufiger E-Herde, bei denen die zwei Hauptbereiche voneinander getrennt sind.

Amica SHC 11587 E Herd Elektro / A / 0,99 kWh / 66 L / Versenkbare Knebel / edelstahl [Energieklasse A]Der Backofen kann also separat vom Kochfeld in die Küche integriert werden und lässt sich damit auch erhöht einbauen. So braucht man sich nicht zu bücken, um das Gargut in den Ofen zu schieben oder herauszunehmen.

Das einzelne Kochfeld funktioniert unabhängig vom Backofen und kann an der gewünschten Stelle platziert werden.

In unserem Test der Elektroherde stellen wir die separaten Standherde vor sowie die Einbauherde. Letztere sind fest in die Küche integriert, während der Stand- oder Anstellherd beliebig platziert werden kann. Wer häufiger umzieht, für den ist ein Standherd deshalb die optimale Wahl.

Als Allround-Gerät für die täglichen Kochrezepte, zum Backen und Braten ist der Elektroherd unverzichtbar, sei es im großen Familienhaushalt oder in der kleinen Single-Küche.

Die Einbaumodelle gehören oft zur Komplettküche, sie lassen sich aber auch nachträglich hinzufügen oder ersetzen im Bedarfsfall ein altes Gerät, das ausgemustert wird. Hierbei ist auf die richtige Größe des Herdes zu achten, denn er soll sich genau in die Küchenfront einpassen lassen.

Die Elektroherde können verschiedene Arten von Kochfeldern haben. Aktuell sind neben den Glaskeramik- bzw. Ceranfeldern auch Induktionsfelder sehr gefragt. Auch die klassischen Felder aus Gusseisen sind noch erhältlich, allerdings ist hier der Energieverbrauch etwas höher.

Eine Kombination mit einzelnen Gasbrennern steht bei einigen E-Herden ebenfalls zur Verfügung. Im weiteren Sinnen gehören auch die Elektrokochplatten für den Camping-Bereich mit in die Kategorie der Elektroherde.

Wie funktioniert ein Elektroherd?

Wenn wir uns in unserem Test der Elektroherde mit der Funktionalität beschäftigen, so werden bald die Unterschiede zu den anderen Modellen sichtbar. Wir möchten jedoch nicht pauschal behaupten, dass der Elektroherd der Vergleich-Testsieger vor dem Gas- oder Induktionsherd ist.

KochenUns geht es eher darum, den Kaufinteressenten eine objektive Beschreibung zu präsentieren und die Funktionsweise im Detail zu erläutern. Auf der Basis unseres Testvergleichs können die Käufer selbst herausfinden, wie sich ein solches Gerät in ihre Küche integrieren lässt und welcher E-Herd für sie infrage kommt.

Typisch für den Elektroherd ist die verlängerte Reaktionszeit bei der Regulierung der Temperatur. Diese sorgt bei den Herdplatten und auch beim Backofen für eine gewisse Verzögerung, die man stets berücksichtigen sollte. Die früher häufig eingesetzten Gusseisenplatten reagierten relativ langsam, doch die Ceranfelder, die mittlerweile Standard sind, arbeiten sehr viel schneller.

Zum Teil verfügen die E-Herde über eine Schnellkochplatte, auf der sich die Temperatur besonders zügig hochschalten lässt. Dadurch lässt sich die Kochzeit deutlich verkürzen. Auch erfahrene Köche, die sonst häufig auf einen Gasherd schwören, wissen die kurze Reaktionszeit der E-Herde mit Ceranfeldern zu schätzen.

Der E-Herd funktioniert mit Strom und braucht einen festen Anschluss im Küchenbereich. Das bedeutet, dass das Kochfeld sowie der Backofen beide über einen Hauptanschluss mit Energie versorgt werden. Dies ist zumindest bei einem klassischen Komplettherd der Fall, bzw. bei einem zusammengeschlossenen Herdset. Wenn Ofen und Herdplatten aufgeteilt sind, so werden zwei Stromanschlüsse benötigt. Hier kann es eventuell erforderlich sein, den zweiten Anschluss erst einmal zu installieren.

Als Weiterentwicklung des klassischen Elektroherds hat sich der Induktionsherd in den letzten Jahren etablieren können. Dieser arbeitet noch schneller als der E-Herd mit Ceran- bzw. Glaskeramikplatten. Aus diesem Grund ist die Energieeffizienz beim Elektroherd nicht so gut wie beim Induktionsherd.

Bosch HND12PS50 Einbau-Herd-Kochfeld-Kombination / A / Kochfeld: Ceran/Glaskeramik / Herdfarbe: Edelstahl / Vario-Großflächengrill [Energieklasse A]Es gibt aber trotzdem viele Köche, die auf die zuverlässige Bedienung und die Vielseitigkeit des E-Herds setzen. Ein Blick auf die Energieeffizienzklasse hilft dabei, ein hochklassiges und zugleich sparsames Gerät für die eigene Küche zu finden. Die energieeffizienten Elektroherde sind in der Kategorie A zu finden, wobei A+++ als die höchste Klasse gilt. Die weiteren Kategorien reichen von B bis D und verbrauchen deutlich mehr Strom.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die verschiedenen Elektroherde aus dem Test präsentieren sich als praktische und intuitiv bedienbare Haushaltsgeräte. Sie werden je nach Umgebung und persönlicher Bevorzugung als Standherd oder Einbauherd eingesetzt.

Der Standherd braucht keinen speziellen Unterschrank. Mit seiner normierten Tiefe von 60 cm und der Standardhöhe von 85 cm lässt er sich in jeder Küche aufstellen. Einige Hersteller bieten Standherde in Maxi- oder Mini-Größe an, wobei sich die Benennung im Allgemeinen auf die Breite bezieht.

Die Norm-Breite liegt bei 60 cm, für kleine Küchen gibt es jedoch besonders schmale E-Herde und wer viel Platz hat, kann sich für einen extrabreiten Herd entscheiden. Bei der Wahl des Aufstellorts hat man mit dem Standherd eine gute Flexibilität.

Bei dem Einbauherd geht es weniger um die Flexibilität als um die einheitliche Integration. Hier bekommt der Herd seinen festen Platz und fügt sich harmonisch in die Küchenzeile oder in einen komplett ausgestatteten Kochbereich ein.

Bomann EHC 3553 Herd Elektro / A / 49 L / Glaskeramik-Kochfeld / weiß [Energieklasse A]Für das Aufstellen bzw. Einbauen des E-Herds muss auch die Anordnung der Kochfelder berücksichtigt werden. Wenn es sich um einen Einbauherd handelt, so ist eine präzise Abstimmung der Herdoberplatte auf die Arbeitsplatte notwendig. Der Standherd hängt jedoch nicht mit der Küche zusammen und braucht deshalb keine solche Anpassung.

Die verschiedenen Bauarten der Elektroherde sind hinsichtlich ihrer Bedienung, Leistung und Extras perfekt konstruiert und gelten damit als unverzichtbarer Haushaltsgegenstand. Auch Studenten, die gerade erst in ihre erste Mietwohnung einziehen, brauchen einen Herd. Für sie und auch für Personen, die nur selten kochen, kommen die einfachen Modelle infrage. Je nach individuellem Anspruch stehen außerdem E-Herde mit vielen nützlichen Extrafunktionen zur Verfügung, beispielsweise mit integrierter Uhr und Abschaltautomatik.

Auf dieser Basis gilt der Elektroherd als funktionales und individuelles Gerät, das bei der Küchenplanung eine wesentliche Rolle spielt. Die gesamte Küche soll die Persönlichkeit ihres Besitzers widerspiegeln und gleichzeitig zweckmäßig eingerichtet sein. In vielen Haushalten ist der Küchenbereich das Zentrum, in dem sich die Familie nicht nur zum Essen trifft. Der Herd komplettiert diese Umgebung. Einerseits dient er dazu, die Mahlzeiten vorzubereiten, andererseits wird er als repräsentatives und zugleich sehr individuelles Einrichtungsobjekt angesehen.

Bei den Elektroherden aus unserem Test 2017 überzeugt neben der Vielseitigkeit auch der niedrige Energieverbrauch.

Wer sich mit den Tricks vertraut gemacht hat, kann täglich Strom sparen, sei es durch die richtige Bedienung der Schalter oder durch die perfekte Ausnutzung der heißen Herdplatten. Beim Backofen ist nicht immer ein Vorheizen nötig, zudem sollte man die Ofentür nach Möglichkeit geschlossen lassen.

Welche Arten von Elektroherden gibt es?

Unser Test der Elektroherde bezieht sich auf mehrere Ausführungen. Grundsätzlich gibt es die Einteilung in Standherde und Einbauherde. Welches hiervon der Elektroherd Vergleich-Testsieger ist, hängt von den individuellen Kundenwünschen ab. In jedem Fall versteht man unter der Bezeichnung Herd das kombinierte Gerät aus den Kochfeldern und dem Backofen.

Beim Standherd befinden sich diese Elemente komplett in einem Teil, während die Bauteile beim Einbauherd-Set häufig über Kabel miteinander verbunden sind. Welche Bauart bevorzugt wird, richtet sich nach den Gegebenheiten im Küchenbereich sowie nach den persönlichen Vorstellungen.

KücheDer Standherd eignet sich für eine Küche, in der sich keine feste Küchenzeile oder eine Einbauküche einbauen lässt. Hier ist es sinnvoll, sich für einen freistehenden Elektroherd zu entscheiden. Ein einzeln aufzustellender Standherd ist außerdem oft günstiger als ein Einbauherd. Deshalb priorisieren junge Leute, die sich gerade erst ihren Hausstand zusammenstellen, diese Variante.

Im Gegensatz zum Standherd passt sich der Einbauherd der restlichen Küche perfekt an und lässt sich in die gerade Küchenzeile, in eine L-Küche oder in eine Küche in U-Form problemlos integrieren. Hier kommt es auf die richtigen Abmessungen an. Wenn sich auch die restliche Küche an den Standardmaßen orientiert, so fällt es leicht, das geeignete Einbauherd-Set zu finden.

Bei dem elektrischen Einbauherd ist darauf zu achten, dass das Stromkabel absolut sicher fixiert wird, denn später ist es schwierig, wieder heranzukommen. Deshalb sollte man genau überlegen, wo der Herd eingebaut wird und wie das Anschlusskabel verlegt werden soll.

Neben der Kategorisierung von Stand- und Einbauherd gibt es auch bei der Ausstattung wichtige Unterschiede. Das auffälligste Merkmal sind die Kochfelder. Die modernen Elektroherde setzen häufig auf die Glaskeramik-Kochfelder, die auch als Ceranfeld bezeichnet werden. Hier überzeugt die glatte Kochfläche ohne störende Übergänge, bei der die Größe der Kochtöpfe keine Rolle spielt.

Bei Bedarf lassen sich die Töpfe einfach an eine andere Stelle schieben. Besonders lange Bräter finden hier ebenso einen Platz wie kleine Milchtöpfe. Für Bräter gibt es bei vielen E-Herden mit Ceranfeld eine spezielle Zone. Des Weiteren sind diese Elektroherde häufig mit einer Schnellkochplatte ausgestattet, die mit einer entsprechenden Kennzeichnung versehen ist. Als weiteres Extra bei einem solchen Herd kann zusätzlich eine Warmhalteplatte auf dem Kochfeld verfügbar sein.

Der Vorteil bei den klassischen Elektroherden mit Cerankochfeldern zeigt sich vor allem bei der schnellen Erwärmung. Zudem werden die Herdplatten bei Hitzezufuhr beleuchtet, sodass man stets erkennt, welche Platte eingeschaltet ist. Diese deutliche Anzeige schützt die Benutzer des Herdes vor Verbrennungen und liefert einen Pluspunkt bezüglich der Bediensicherheit.

Die herkömmlichen Elektroherde arbeiten teilweise noch mit Herdplatten aus Gusseisen. Hierbei handelt es sich um eine klassische, besonders robuste Ausführung. Zwischen den Gusseisen-Platten sorgt eine glatte Edelstahl-Fläche für optimale Pflege-Eigenschaften.

Bomann EHC 3553 Herd Elektro / A / 49 L / Glaskeramik-Kochfeld / weiß [Energieklasse A]Sowohl das Gusseisen als auch der Edelstahl zeigen sich sehr kratzfest, was ein Vorteil gegenüber dem Ceranfeld ist. Häufig sind die Herdplatten am Rand leicht erhöht, dadurch kann es beim Überkochen dazu kommen, dass braune Stellen entstehen. Mit dem richtigen Putzmittel lassen sich diese eingebrannten Flecken jedoch wieder entfernen.

Von einigen Geräteherstellern werden Elektroherde mit Gusseisenplatten im Retro-Look präsentiert. Diese passen in eine Vintage-Küche und haben einen speziellen Charme. An Funktionalität lassen diese E-Herde nichts zu wünschen übrig, allerdings verbrauchen sie mehr Energie. Dies hängt mit der langen Reaktionszeit der Herdplatten zusammen.

Die Vorteile der Elektroherde zeigen sich im Vergleich mit einem Gasherd oder einem Induktionsgerät:

  • der E-Herd lässt sich in jeder Immobilie über den Stromanschluss betreiben,
  • verbreitete und zuverlässige Herdart, deshalb vielfältiges Design
  • zahlreiche preiswerte Einstiegs-Geräte,
  • sehr sicher zu bedienen,
  • große Auswahl auch bei den Sondermodellen, sodass für jede Küche der passende Herd zu finden ist.
Die Nachteile beim Elektroherd:

  • relativ hohe Betriebskosten,
  • längere Reaktionszeit (besonders bei Gusseisen-Platten).

AEG 47056VS-MN Standherd / A-20% / Glaskeramik / 74 Liter / edelstahl / Timer-Display / Leichte Reinigung [Energieklasse A]So haben wir die Elektroherde getestet

Im Rahmen unseres Tests der Elektroherde haben wir die Geräte nach verschiedenen Aspekten beurteilt. Der Vergleichstest soll als Hilfe bei der Kaufentscheidung dienen und orientiert sich an bisherigen Erfahrungen sowie an unseren eigenen Erkenntnissen.

Statistiken und Studien weisen auf die typischen Anwendungen der E-Herde hin sowie auf detaillierte Daten und spezielle Bedürfnisse. Als zentrales Gerät in der Küche übernimmt der Herd seit vielen Jahrzehnten eine Hauptrolle, denn auch der moderne Haushalt kommt kaum ohne ihn aus.

Unser Elektroherd Test 2017 soll zeigen, dass sich die Anschaffung eines solchen Geräts auch dann lohnt, wenn man nur selten kocht. Nachfolgend stellen wir die Prüfkriterien vor, nach denen wir die Elektroherde ausführlich getestet haben.

  • Die Funktionen des Backofens
  • Die Größe des Ofens
  • Die Kochfelder des Elektroherds
  • Mit oder ohne Schnellkochplatte
  • Das Außenmaterial
  • Backwagen mit Auszug/Vollauszug
  • Die Reinigungsfunktion
  • Die Drehknöpfe bzw. Knebel
Die Grundfunktionen beim Elektroherd dienen dazu, das Essen vorzubereiten bzw. zu erwärmen. Zu den Standardfunktionen des Backofens gehört die Ober- und Unterhitze, oft ist auch eine Umluft-Funktion mit dabei. Für diejenigen, die gerne und viel backen, lohnt sich eine Heißluft-Funktion.

Die Hitze im Backofen verteilt sich im Normalfall nicht gleichmäßig, wenn man lediglich mit Ober-Unterhitze arbeitet. Hier entsteht zwar die gewünschte Temperatur, aber an einigen Stellen im Ofen ist es heißer als an anderen. Um diese ungleichmäßige Hitzeverteilung zu regeln, gibt es das Umluft-System. Dieses sorgt dafür, dass alle Bereiche des Bleches die gleiche Temperatur haben und der Kuchen überall den perfekten Bräunungsgrad hat.

Für eine perfekte Hitzeverteilung im Backofen gibt es bei den aktuellen Top-Geräten das 3D-Heißluft-System. Dieses empfiehlt sich für Personen, die viel backen. Der Vorteil gegenüber Umluft zeigt sich bei der dreidimensionalen Luft- bzw. Hitzeverteilung, denn auch wenn man mehrere Backschienen einsetzt, so wird auf den verschiedenen Ebenen die gleiche Wärme erzeugt.

Nicht nur bei den Vergleichs-Testsiegern der Elektroherde kann ein Grill vorhanden sein. Dieser erleichtert das Rösten und Überbacken von verschiedenen Speisen. Mithilfe dieses integrierten Grills kann man sogar Fleisch, Fisch und Gemüse wie auf einem normalen Grill zubereiten. Das Aufbacken von Brot ist damit ebenfalls möglich.

In unserem Test der Elektroherde haben wir festgestellt, dass es auch bei den Standardgeräten Größenunterschiede gibt. Im normalen Haushalt sind die klassischen E-Herde mit einem Volumen zwischen 60 und 70 l vollkommen ausreichend. Für eine mehrköpfige Familie kann ein XXL-Herd mit einem großen Fassungsvermögen von über 100 l infrage kommen.

Schmale Herde für Einsteiger oder für Paare, die nicht viel Kochen, haben ein Volumen von knapp 50 l. Im Allgemeinen sind die größeren Elektroherde teurer als die kleinen Modelle, der Preis kann aber oft auch von der Ausstattung abhängen bzw. von der Vielfalt der Funktionen.

Bei den verschiedenen Arten der Kochfelder kann jeder seine persönliche Wahl treffen. Unser Elektroherd Test von 2016 präsentiert die Varianten gemeinsam mit den jeweiligen Vorzügen und Nachteilen. Letztendlich geht es aber nicht immer nur um die Gegenüberstellung der nüchternen Daten, sondern auch um den individuellen Geschmack und um besondere Vorlieben. Dies ist ein Grund dafür, dass jede Person ihren ganz eigenen Elektroherd Vergleich-Testsieger hat.

Die Kochfelder aus Glaskeramik, bzw. aus Ceran, sind wegen ihrer übergangslosen Fläche sehr beliebt. Diese lässt genügend Platz auch für große Kochtöpfe oder für Bräter. Mit speziellen Zonen ausgerüstet, beispielsweise mit einer Bräterzone oder einer Warmhalteplatte, zeigt sich ein solches Cerankochfeld besonders flexibel und funktional.

In unserem Elektroherd Test haben wir erkannt, dass auch die Wärmeanzeige einen wichtigen Vorteil bietet, denn sie informiert die Nutzer darüber, welche Platten momentan heiß sind. Hier rückt der Sicherheitsaspekt der E-Herde mit Ceranfeld in den Fokus.

Bei den Elektroherden mit Herdplatten aus Gusseisen handelt es sich oft um ältere Modelle. Aber auch neue Herde mit Gusseisen-Platten sind zurzeit wieder im Kommen. Als klassische Herdart überzeugen diese Geräte mit ihrer Vintage-Optik. Zudem zeigen sich diese Kochfelder besonders unempfindlich und pflegeleicht.

Unabhängig von der Art der Kochfelder stellen die Qualitätsmarken oft ihre eigenen Pflegemittel für die Herdarten zur Verfügung. Diese sorgen beim regelmäßigen Einsatz dafür, dass die Oberseite des Herds blank bleibt und über lange Zeit wie neu aussieht.

Die hochklassigen E-Herde verfügen über eine Schnellkochplatte. Diese heizt sich extrem schnell auf und wird nach dem Kochen ebenso schnell wieder kalt.

Damit erspart man sich viel Zeit, zudem unterstützen diese speziellen Kochplatten die Effizienz des Elektroherds. Die Markengeräte sind teilweise sogar komplett mit Schnellkochplatten ausgerüstet. Wer sich für diese Variante entscheidet, muss allerdings mit einem höheren Preis rechnen.

Bei der Auswahl des Materials geht es einerseits um das Design bzw. um die stimmige Optik in der Küche, andererseits um die Beständigkeit. Beliebte Oberflächen sind Edelstahl, ggf. auch mit schwarzer Tönung, und Emaille. Helle Farbtöne wie Weiß und Creme gehören zu den zeitlosen Küchendesigns. Zudem entscheiden sich viele Käufer für glänzendes oder mattes Chrom, das funktional und zugleich edel wirkt.

Perfekt wird das Design, wenn der Herd zu den anderen Küchengroßgeräten passt. Geschirrspüler und Kühlschrank sind deshalb ebenfalls oft in Edelstahl-Optik gehalten. Auch die Dunstabzugshaube, die sich direkt über dem Herd befindet, sollte darauf abgestimmt werden.

In unserem Elektroherd Test möchten wir die Käufer noch darauf aufmerksam machen, dass vielleicht irgendwann einzelne Elemente in der Küche ausgetauscht werden. Bei Edelstahl kann man sicher sein, dass die Geräte auch später noch zueinanderpassen.

Zu einem modernen Backofen, wie er in den neuen E-Herden eingesetzt wird, gehört immer häufiger ein Teleskopauszug. Dieser erlaubt es, die Backschienen weit aus dem Ofen herauszuziehen und später wieder auf ihren Platz zurückzuschieben. Zu diesem Zweck sind die Schienen an den Seiten mit einem stabilen Auszug versehen.

Der Vollauszug macht diese Funktion noch komfortabler: Hier ist der Backwagen mit der Ofentür verbunden. Sobald man die Tür öffnet, fährt der gesamte Backwagen heraus. Ein solches System erleichtert das Herausnehmen des fertig gebackenen Kuchens und reduziert das Risiko, sich zu verbrennen, denn die Hände bleiben außerhalb des Garraums.

Der ausziehbare Backwagen braucht etwas mehr Platz, wenn er ausgezogen wird, dennoch schwören gerade die Hobbybäcker auf das Komfort-System.

In unserem Elektroherd Test 2017 haben wir einige moderne Geräte mit automatischer Reinigungsfunktion getestet.

Diese Selbstreinigung der Elektroherde entfernt eingebrannte Fettflecken und sorgt für eine perfekte Sauberkeit. Dies geschieht durch Hydrolyse, Katalyse oder Pyrolyse.

Nicht nur bei den klassischen Elektroherden wird die Hitze üblicherweise über Drehknöpfe an der Frontseite eingestellt. Erst die neusten Modelle verfügen über Schalter, die in die Oberfläche integriert sind und ähnlich wie ein Touchscreen funktionieren.

Die herkömmlichen Knebel sollten nach Möglichkeit gut zu reinigen sein und eine exakte Kontrolle der Temperatur unterstützen. Wenn kleine Kinder im Haushalt leben, so bieten versenkbare Drehknöpfe zusätzliche Sicherheit. Beim Abstellen des Herdes werden die Knebel einfach versenkt, sodass sie von den Kinderfingern nicht mehr erreichbar sind.

Worauf muss ich beim Kauf eines Elektroherds achten?

Wer einen Elektroherd kaufen möchte, sollte sich am besten eine Liste der zu berücksichtigenden Details machen. Die Vielfalt der Funktionen und Merkmale macht es schwierig, die Übersicht zu behalten.

AEG 47056VS-MN Standherd / A-20% / Glaskeramik / 74 Liter / edelstahl / Timer-Display / Leichte Reinigung [Energieklasse A]Unser Test der Elektroherde soll bei der Kaufentscheidung helfen und befasst sich damit mit der Grundausstattung sowie mit den zahlreichen Extras, die man beachten sollte. Dabei konzentrieren wir uns auf die zeitlosen und bewährten Elektroherde mit Cerankochfeld, denn diese sind heutzutage die Topseller.

Das Ceranfeld sollte von guter Qualität sein und sich leicht pflegen lassen. So können auch schwierige, eingebrannte Flecken beseitigt werden, ohne dass es zu Kratzern auf dem Ceranfeld kommt. Wichtig ist auch der Wirkungsgrad, der sich auf den Komfort beim Kochen auswirkt. Er sorgt dafür, dass diejenige Person, die kocht, keiner zu großen Hitze ausgesetzt wird. Stattdessen konzentriert sich die Temperaturentwicklung stark auf den Kochbereich selbst.

Bei einem Gasherd lässt sich die Richtung der Hitzeeinwirkung nicht regulieren, deshalb sind die Elektroherde so beliebt. Dies zeigt sich unter anderem an den Griffen der Töpfe und Pfannen, die nicht so heiß werden wie beim Kochen auf dem Gasherd.

Im Backofen zeigt sich ebenfalls der Vorteil der relativ gleichmäßigen Hitzeentwicklung, besonders, wenn man sich für einen Umluftherd entscheidet.

AEG 47056VS-MN Standherd / A-20% / Glaskeramik / 74 Liter / edelstahl / Timer-Display / Leichte Reinigung [Energieklasse A]Beim Anschluss des E-Herds sollte man auf die genaue Bezeichnung achten. Wenn es sich um einen autarken Elektroherd handelt, so kann das Kochfeld separat betrieben werden, also unabhängig vom Ofen. Diese Modelle sind generell in Form von Einbauherden erhältlich.

Falls es zu einem Defekt kommt, kann die jeweilige Komponente einzeln ausgewechselt werden, während die andere integriert bleibt. Ein autarker E-Herd ist auch dann sinnvoll, wenn Herd und Kochfeld nicht direkt übereinander eingebaut werden sollen.

Damit eignet sich ein solches Modell auch für eine Kücheninsel oder für den besonders komfortablen Einbau des Backofens in Hüft– oder Augenhöhe.

Nicht zuletzt geht es um die Optik und um das Gesamtdesign in der Küche. Als Stand- oder Einbauherd sollte sich das Gerät harmonisch einfügen, ob es sich um eine elegante Designerküche handelt, um eine gemütliche Landhausküche oder um eine Vintage-Küche im Retro-Stil.

Die ideale Balance zwischen Funktionalität, Zuverlässigkeit und einer schönen Front kann jeder für sich selbst entdecken. Manche mögen es glänzend und verspielt, andere setzen lieber auf matte Flächen und Geradlinigkeit. Die farbliche und stilistische Anpassung auf die Küchenarbeitsplatte, die Fronten und den Gesamteindruck machen den Elektroherd zum Mittelpunkt, der sich in Szene setzt oder sich unauffällig eingliedert.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Unser Elektroherd Test 2017 präsentiert moderne Kombigeräte und klassische Varianten der bewährten Marken.

AEG, Bauknecht und Beko überzeugen mit Herden, die oft zusätzliche Funktionen bieten und ggf. in Sondergrößen zur Verfügung stehen. Auch Bosch, Miele und Privileg haben sich seit vielen Jahrzehnten im Bereich der elektrischen Großgeräte etabliert.

Weitere wichtige Hersteller sind Proline, Electrolux und Husqvarna. Auch Zanker und Whirlpool haben hochklassige E-Herde im Sortiment, die sich mit vielen anderen Küchengeräten kombinieren lassen.

Die Profi-Qualität und die Präsenz der großen Marken sichert den Nutzern die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und einen hervorragenden Kundendienst.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Elektroherd am Besten?

Ob man den Elektroherd einzeln oder im Set mit anderen Geräten kauft, im Internet sowie im Fachhandel findet man die dafür erforderlichen Informationen.

Bosch HND12PS50 Einbau-Herd-Kochfeld-Kombination / A / Kochfeld: Ceran/Glaskeramik / Herdfarbe: Edelstahl / Vario-Großflächengrill [Energieklasse A]Beim Stöbern in den Online-Shops für Küchengeräte erhält man eine Menge Input und entdeckt zudem interessante Erfahrungsberichte bzw. Bewertungen. Diese helfen dabei, die Vorteile aber auch die möglichen Nachteile der E-Herde zu erkennen.

Ein weiterer großer Pluspunkt im Internet ist die Vergleichsmöglichkeit. Diese bezieht sich nicht nur auf die Frage, wo die Herde besonders günstig bestellt werden können.

Auch die Produktmerkmale lassen sich auf den entsprechenden Online-Seiten gut vergleichen. Hier überzeugt das Internet vor allem durch die übersichtliche Darstellung, durch Sortierhilfen und durch spezielle Filter, mit denen man die Auswahl begrenzen kann.

In einem Fachhandel kommt man direkt mit den Verkäufern in Kontakt und kann auch Fragen stellen, die einem spontan einfallen.

Die Fachverkäufer kennen sich mit den Produktlinien der Hersteller gut aus und geben Empfehlungen zu den verschiedenen Herdarten ab. Das genaue Betrachten der verfügbaren E-Herde hilft bei der Auswahl.

Bei der Internetbestellung kann man zwar auch das Service-Team kontaktieren und hier mehr über die Bauarten erfahren, allerdings stehen einem hier nur Fotos und Beschreibungen zur Verfügung. Der direkte Blick auf den Herd oder das Testen der Knebel ist nicht möglich.

Auch in Möbelgeschäften sind die Elektroherde zu kaufen, hie allerdings oft nur im Zusammenhang mit einer Küche. Durch die Komplettbestellung sind die Geräte hier oft relativ preiswert zu haben. Ein solcher Kauf kann im Möbelgeschäft oder im Internet getätigt werden.

Die jeweiligen Vorteile gelten auch hier: Zum Anfassen lohnt sich der Gang ins Geschäft, bei der Bestellung selbst bietet das Internet mehr Möglichkeiten und auch mehr Komfort.

Sowohl die Geschäfte als auch die Online-Shops bieten einen zügigen Versand an. Dies erspart den Käufern den umständlichen Transport des großen E-Herds. Bei der Internet-Bestellung ist eine kurzfristige Lieferung schon Standard und erfolgt oft sogar kostenlos. Auch die Geschäfte haben sich dieser Entwicklung angepasst. Da Letztere jedoch meistens nur eine kleine Auswahl haben oder sich auf wenige Hersteller spezialisiert haben, liegt das Internet im Endeffekt vorne.

Die Installation sollte man in beiden Fällen von einem Fachmann durchführen lassen. Häufig wird dies gleich zusammen mit der Lieferung erledigt. Wer sich den Einbau selbst zutraut, kann aber auch ohne fachkundige Hilfe damit beginnen. Ein kompletter E-Herd oder ein Kombi-Set aus Ceranfeld und Backofen lässt sich einfach mit einer Standard-Steckdose verbinden.

Wenn es sich jedoch um einen Standherd oder um die klassischen Kochfelder handelt, so ist die Installation durch einen Fachmann Pflicht. Hierfür wird eine Starkstromleitung benötigt, und diese darf nur von einem Elektriker gelegt werden.

Wissenswertes & Ratgeber

Zu den wissenswerten Infos im Zusammenhang mit dem E-Herd gehören vor allem die Sicherheitstipps. So sollte man Kinder auf Abstand halten, wenn die Herdplatten und/oder der Backofen heiß sind, und ggf. auf versenkbare Knebel setzen.

Auch wenn sich der Herd noch nicht komplett abgekühlt hat, sollte man bei Kindern und auch bei Haustieren auf einen Sicherheitsabstand achten. Durch eine große Abdeckplatte für das gesamte Kochfeld ist nicht nur ein sicheres Hantieren möglich, denn diese Platten können auch stilvoll aussehen. Die meisten dieser Abdecksysteme sind allerdings nicht hitzefest, deshalb empfehlen die Hersteller, sie erst dann einzusetzen, wenn sich das Kochfeld abgekühlt hat.

Einen Elektroherd sollte man auf keinen Fall selbst reparieren. Selbst kleine Störungen sind von einem fachkundigen Elektriker bzw. vom Kundendienst zu beheben. Ansonsten kann es zu schwerwiegenden Folgen kommen und auf jeden Fall zu einem Verlust des Garantieschutzes.

Wichtig ist auch, dass das Anschlusskabel für den Herd so montiert wird, dass es für Personen und Haustiere keine Gefahr darstellt. Am besten versteckt man es an der Rückseite des Elektroherds.

KücheUnser Test der Elektroherde beinhaltet einen Ratgeber, der sich unter anderem mit den Zubehörteilen befasst. So sollten bei einem normalen Stand- oder Einbauherd auf jeden Fall ein Grillrost und ein Backblech mit zum Lieferumfang gehören.

Teilweise gehören auch Spezialbleche mit dazu, im Normalfall muss man diese Blechformen mit erhöhtem Rand oder einen Pizzastein jedoch einzeln bestellen.

Wenn eine Teleskopschiene gewünscht ist, so ist diese bei einigen hochwertigen Elektroherden bereits vorhanden, während sie bei anderen separat nachgerüstet werden kann. Häufig sind sie direkt beim Hersteller passgenau für den Elektroherd bestellbar.

Die Funktion von Ober- und Unterhitze gehört zum Standard der klassischen E-Herde. Sie wird über die Heizwiderstände erzeugt, die am Boden sowie an der Oberseite des Ofen-Innenraums montiert sind. Durch die Strömung im Innenraum wird die Hitze nach dem Einschalten im Innenraum verteilt. Die dafür erforderliche Zirkulation der warmen Luft basiert auf den Dichte-Unterschieden von warmer und kalter Luft.

Die Stärke der Hitzeeinwirkung auf das Gargut hängt davon ab, auf welcher Höhe man das Blech in den Ofen einschiebt. Durch das einzelne Schalten der Oberhitze und der Unterhitze, das bei zahlreichen modernen Elektroherden möglich ist, kann die Hitze gezielt auf die obere Seite oder auf die Unterseite des Garguts gerichtet werden.

AEG 47056VS-MN Standherd / A-20% / Glaskeramik / 74 Liter / edelstahl / Timer-Display / Leichte Reinigung [Energieklasse A]Zusätzlich zur Ober-Unterhitze verfügen viele Herde über die Umluft-Heizmethode. Hier wird die Zirkulation verstärkt, indem die Luft im Innenraum angesaugt wird, sich an den Heizstäben von Ober- und Unterhitze erwärmt und danach wieder den gesamten Ofenraum aufheizt.

Das Umluft-Prinzip funktioniert mithilfe eines Ventilators, der sich an der Rückseite des Backofens befindet. Durch die verstärkte Luftzirkulation lassen sich auch mehrere Bleche gleichzeitig erhitzen. Das ist beispielsweise von Vorteil, wenn man mehrere Lagen von Plätzchen backt.

Heißluft spielt in unserem Elektroherd Test nur eine kleine Rolle. Mit dieser Methode erzielt man beim Backen zwar ein sehr gleichmäßiges Ergebnis, allerdings trocknet die Oberfläche der Kekse oder Tortenböden schnell aus. Auch hier wird die Hitzeverteilung durch einen Ventilator oder ein Lüfterrad aktiviert, wobei die Drehrichtung bei den innovativen Heißluft-Ventilatoren variiert.

An der Rückwand des Ofens sind Luftaustritte vorhanden, durch die warme Luft einströmt. Abhängig vom Herdmodell kann die Hitze auch von einem Ringheizkörper kommen, in dessen Mitte sich der Ventilator befindet. Diese Systeme sind unter Begriffen wie 3D-Heißluft oder Heißluft Plus bekannt.

Der Unterschied zum Umluft-System besteht darin, dass die Luft, die in den Backraum geleitet wird, bereits heiß ist. Die gezielte Verteilung der Luft sorgt für eine besonders einheitliche Temperatur und für ein entsprechend gleichmäßiges Ergebnis, unabhängig davon, in welcher Höhe sich die Backbleche oder Auflaufformen befinden.

Aus diesem Grund bieten sich die Heißluft-Herde für die Zubereitung von mehreren Gängen oder von großen Mengen Kuchen an. Schon bei den Standardmodellen ist der gleichzeitige Betrieb von drei Einschubhöhen möglich. Außerdem gibt es inzwischen Heißluftherde, die sogar mit vier Blechen gleichzeitig bestückt werden können.

Das sogenannte Heißluft Eco System zeigt sich besonders energiesparend. Mit der Eco-Funktion ist eine optimale Temperaturkontrolle möglich. Das Heißluftprogramm überzeugt durch seine Sparsamkeit, wird jedoch bisher hauptsächlich für die Erwärmung von Speisen in einer Einschubhöhe eingesetzt.

Die Geschichte der Elektroherde

Die Elektroherde aus unserem Test sind die innovative Fortführung der früheren Modelle. Die ersten Herde, die sowohl über einen Feuerraum als auch über Herdplatten verfügten, wurden im 18. Jahrhundert gebaut und wurden mit Kesseln und Töpfen genutzt, die über den Feueröffnungen platziert wurden. Zur Erfindung des ersten Elektroherds kam es in der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Küche 60Der US-Amerikaner George B. Simpson baute in einen Kohlenherd einen Draht ein, den er mit elektrischer Energie erwärmte. Unter dem Namen Electroheater ließ er sich diese Konstruktion im Jahr 1859 patentieren. In der damaligen Zeit gab es jedoch nur wenige Haushalte mit Stromanschluss, deshalb konnten sich diese Herde noch nicht etablieren. Zudem war es noch nicht möglich, die Temperatur zu regeln: Der Electroheater war entweder aus- oder eingeschaltet.

In den 1920er Jahren, nachdem einige Verbesserungen stattgefunden hatten, kam es allmählich zur Verbreiterung der E-Herde, zuerst in Nordamerika und bald auch in Europa. Wegen des anfangs noch hohen Preises galten die Elektroherde jedoch noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts als Luxusgegenstand.

Selbst jetzt gibt es noch einige Regionen in Europa, in denen die Verbraucher bevorzugt auf Gasherde setzen.

Dies hängt damit zusammen, dass der Anschlusswert von ca. 10 kW für einen E-Herd mit vier Platten relativ hoch ist. Die meisten anderen Verbrauchsgeräte im Haushalt haben im Vergleich dazu einen Anschlusswert von maximal 2 kW.Die Herdarten, die heute in zahlreichen Haushalten zu finden sind, werden entweder mit Gas oder mit Strom betrieben. Die Entwicklung der Gasherde begann parallel zum Elektroherd.

Noch immer schwören viele Köche auf die praktische Handhabung der Gasherde, aber die modernen Elektroherde haben ebenfalls ihre Vorteile, wie unser Elektroherd Test von 2016 beweist.

Inzwischen sind die getrennten Geräte sehr gefragt, die einen individuellen Einbau von Backofen und Kochfeld ermöglichen. Diese Bauweise macht es leicht, die Küche nach Wunsch zu planen. Flexibilität und Ergonomie spielen inzwischen eine sehr wichtige Rolle, sodass sich auch in diesem Bereich viel getan hat.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Elektroherd

KochenBei unserem Test der Elektroherde betrachten wir neben den nüchternen Fakten auch die wichtigen Zahlen, die unter anderem in den durchschnittlichen Größen oder in den Verbrauchsdaten zu finden sind. Die Herde in Standardabmessung haben zumeist ein durchschnittliches Fassungsvermögen von rund 66 l, während die schmaleren Elektroherde mit einer Breite von 50 cm nur bei einem Volumen von ca. 50 l liegen. Die Anzahl der Kochfelder liegt fast immer bei vier, einige wenige Geräte haben jedoch auch fünf Felder.

Die Standardbreite beim Elektroherd liegt bei 60 cm, gleichgültig, ob es sich um einen Standherd handelt oder um einen Einbauherd. Dies erleichtert die Integration und ggf. auch den Austausch des Herdes in der Küche.

Wer einen größeren Herd haben möchte, weil der Backofen für die eigenen Ansprüche zu schmal ist, der kann sich für einen XXL-Herd in 90 cm Breite entscheiden. Hier ist ein Fassungsvermögen von 110 l und mehr möglich. Damit eignen sich diese XXL-Elektroherde für die Zubereitung von großen Portionen sowie für die professionelle Backstube.

Auch Mini-Modelle bzw. Kompaktgeräte sind bei den Elektroherden erhältlich. Diese sind nur 45 cm breit und passen auch in eine kleine Studentenküche. Wer nicht viel backt, kann sich auch für einen einzelnen Ofen mit kleinen Abmessungen entscheiden. Dieser lässt im Küchenschrank ausreichend Platz, der für weitere Geräte oder für mehr Stauraum verwendet werden kann.

KücheDie Begriffe Herd und Ofen werden oft synonym gebraucht, allerdings beziehen sie sich auf verschiedene Geräte: Bei dem Herd handelt es sich um die Einheit aus Kochfeld und Ofen, während mit dem Ofen grundsätzlich nur der Backraum gemeint ist. Der Herd hat an seiner Front typischerweise auch die Bedienelemente für die Temperaturkontrolle der Kochzonen, während der klassische Backofen keine direkte Verbindung zum Kochbereich hat. Eine Kombination mit einem autarken Kochfeld ist jedoch möglich.

Je nach Modell lässt sich der Backofen einzeln in einen Unterschrank oder einen höheren Geräteschrank einbauen. Deshalb wird teilweise auch von einer Herd-Kochfeld-Kombination oder von einem Herdset gesprochen.

Im Folgenden befassen wir uns in dem Elektroherd Test mit dem Stromverbrauch. Statistiken zeigen, dass rund ein Drittel des Energieverbrauchs im Haushalt in der Küche entsteht. In den letzten Jahren hat sich an dieser Zahl kaum etwas geändert. Der Stromanteil des gesamten Haushalts für den Betrieb von Herd, Warmwassergeräten und Spülmaschine liegt bei knapp 15 %. Ein Blick auf diese Zahlen zeigt, dass es sich lohnt, auf die Energieeffizienz zu achten.

Wir empfehlen, die Energiekennzeichnung vom Backofen ebenso im Auge zu behalten wie den Energieverbrauch des kompletten Elektroherds. Die Topseller der modernen Elektroherde aus unserem Test haben zumeist die Klasse A und gelten mittlerweile als Standard. Da die Herde jedoch verschiedene Abmessungen haben, sollte man bei der Auswahl einen genauen Vergleich der Stromverbrauchszahlen durchführen. Zudem helfen spezielle Funktionen wie Umluft dabei, den Strom optimal auszunutzen.

Das EU-Energielabel muss seit dem Jahr 2002 bei jedem Elektro-Backofen vorhanden sein. Hierbei geht es jedoch ausschließlich um den Verbrauch des Backofens. Die Energieeffizienz lässt sich an einer Skala, die von A bis G reicht, ablesen. Hier erhält man außerdem die wichtigen Hinweise zur Beheizungsart, zum Volumen und zum Verbrauch.

Elektroherd vs. Induktionsofen

Für den Vergleich von E-Herden mit Induktionsherden möchten wir mit einer Erläuterung des Elektroherds beginnen.

Der E-Herd mit seinem Ceranfeld funktioniert mit Heizspiralen, die die Kochfelder aufheizen und anschließend die Töpfe, die darauf stehen. Durch die Verknüpfung der Stromleitung und die Leistungsregelung erfolgt die Temperaturbestimmung in mehreren Stufen. Auch eine stufenlose Regelung ist bei einigen Modellen möglich. Bei der Hitzezufuhr bleibt die Leistung jedoch nicht absolut konstant, sondern sie unterliegt leichten Schwankungen um den Mittelwert.

Die E-Herde sind nicht nur in Deutschland sehr gefragt. Sie lassen sich simpel bedienen und mit jeder Art von Kochgeschirr nutzen. Zudem überzeugen sie durch ihren günstigen Kaufpreis. Je nachdem, ob es sich um ein Herd-Kochfeld-Kombinationsgerät handelt oder um einen einfachen E-Herd, kann allerdings eine abgesicherte, separate Stromzuleitung erforderlich sein, wodurch der Einbau etwas komplizierter wird.

Die Hauptvorteile der E-Herde zeigen sich bei der pflegeleichten, glatten Oberfläche und bei der Sicherheit.

Bomann EHC 3553 Herd Elektro / A / 49 L / Glaskeramik-Kochfeld / weiß [Energieklasse A]Schmutzflecken und Fette sind im Handumdrehen zu beseitigen und auch für die gründliche Pflege braucht man nicht viel Zeit. Im Verhältnis zum Induktionsherd verbraucht der normale E-Herd jedoch mehr Energie, sodass er bei der Öko-Bilanz weiter hinten rangiert. Dies hängt mit den erhöhten Umwandlungsverlusten im Rahmen der Stromerzeugung zusammen.

Eine stufenlose Regelung bei der Hitze ist eher selten, sodass auch bei diesem Kriterium der Induktionsherd einen Pluspunkt erhält. Außerdem brauchen die Ceranfelder eine Weile, bis sie sich abgekühlt haben. So sind sie zwar sehr viel sicherer als Gasherde oder als ein E-Herd mit Gusseisenplatten, aber noch immer gefährlicher als der Induktionsherd.

Auch beim Induktionsherd besteht das Kochfeld aus Ceran. Hier funktioniert die Erhitzung jedoch durch elektromagnetische Felder. Diese erzeugen in dem Material der Kochtöpfe für elektrische Wirbelströme, die wiederum für Hitze sorgen. Abhängig von der Höhe der Kochstufe erhält der Topf mehr oder weniger Energie. Hier kommt kein Thermostat zum Einsatz, um die Temperatur zu regulieren, sondern die Hitzeeinstellung erfolgt in kleinen Stufen und wird konstant gehalten.

Mit einem Induktionsherd ist ein punktgenaues, sauberes und sicheres Kochen möglich. Die Wärme entsteht nicht, wie bei anderen Herdarten, auf der Platte, sondern erst im Kochgeschirr. Die Elektrospulen, die zu diesem Zweck verwendet werden, übertragen die elektromagnetischen Strömungen, sobald der Topf auf das entsprechende Feld gesetzt wird.

Wenn hingegen kein Topf auf der eingeschalteten Platte steht, so entsteht hier keine Hitze. Durch die schnelle Strömung der elektromagnetischen Wirbel werden die Speisen schon in kurzer Zeit sehr warm, sodass alles sehr viel schneller gar wird. Hier liegt auch die Ursache für den niedrigen Stromverbrauch.

Da das Kochfeld selbst beim Einschalten nicht erhitzt wird, kann nichts anbrennen, wenn etwas überläuft. Der Induktionsherd lässt sich also besonders leicht pflegen und säubern.

Ein Nachteil zeigt sich bei der Verwendung des Kochgeschirrs: Nur die speziell für den Induktionsherd entwickelten Pfannen und Töpfe können eingesetzt werden.

Diese sind relativ kostspielig, ebenso wie die Induktionstechnik des Herds selbst. Zudem haben einige Untersuchungen gezeigt, dass die Unterschiede bei der Energieeffizienz nicht so hoch sind, wie ursprünglich vermutet.

Wer auf Sicherheit, Energieeffizienz und Innovationsgeist setzt, für den ist der Induktionsherd eine hervorragende Lösung. Aber auch die herkömmlichen Elektroherde überzeugen mit ihrer Qualität, einem günstigeren Anschaffungspreis und einigen weiteren Vorteilen.

Pflege und Reinigung

AEG 47056VS-MN Standherd / A-20% / Glaskeramik / 74 Liter / edelstahl / Timer-Display / Leichte Reinigung [Energieklasse A]Im Rahmen unseres Elektroherd Tests 2017 haben wir uns auch mit der Thematik der Reinigung befasst. Einige innovative E-Herde haben eine integrierte Reinigungsfunktion. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um die Pyrolyse oder um die Katalyse.

Bei dem Reinigungsprogramm der Pyrolyse verbrennen Rückstände von Eingebranntem zu Asche. Wenn die Reinigung nach dem Prinzip der Katalyse funktioniert, so verbrennen die Schmutzreste sogar während des Garbetriebs und werden von den feinen Keramikteilchen in der Innenwand aufgenommen.

Wenn sich der Ofen nach dem Backen abgekühlt hat, so lassen sich die restlichen Rückstände leicht abwischen. Bei einem Hydrolyse-Herd erfolgt die Reinigung mithilfe von Wasserdampf. Ein wenig Wasser mit Spülmittel wird eingefüllt und löst sich beim Erhitzen in Dampf auf, sodass sich die Rückstände an der Innenwand anschließend leicht auswischen lassen.

Ein einfacher E-Herd, der nicht über ein solches Reinigungsprogramm verfügt, kann ohne viel Aufwand gereinigt werden.

Dafür muss man nur einen Behälter mit Wasser und ggf. Zitronensaft, Spüli oder Essig füllen und dieses verdampfen lassen. Danach muss man die Wände nur feucht abwischen und noch einmal nachtrocknen.

KochenDie Reinigung des Ceranfelds ist ebenfalls kein Problem. Auch wenn das Ceran relativ anfällig ist, so lassen sich diese gut abwischen. Wenn der feuchte Lappen nicht ausreicht, weil die Rückstände fest haften, so gibt es spezielle Schaber für das Ceranfeld.

Auch Putzmittel für Ceran werden von den großen Herstellern angeboten. Auf keinen Fall sollte man zu Bleiche greifen, denn diese ist für die Glaskeramik-Platten zu aggressiv. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Herdplatten erst im abgekühlten Zustand mit dem Ceranreiniger behandelt werden.

Die Bedienelemente an der Herdfront sollte man bei der Reinigung nicht vergessen. Ebenso wie die Front des Backofens reicht hier ein mildes, fettlösendes Mittel aus, um die Oberflächen und die Knebel blank zu kriegen.

Bei vielen Herden lassen sich die Bedienknöpfe abnehmen, sodass die Reinigung entsprechend leichter fällt. Wenn emaillierte Elemente vorhanden sind, sollte man auf die empfohlenen Mittel zurückgreifen, um einen Abrieb oder schmierige Spuren zu vermeiden.

Blomberg HKS 9330 E Standbackofen / A / Numerisches Display / Clean Door / Infrarotgrill / edelstahl [Energieklasse A]FAQ

❓Welche Details sind beim Einbau des Elektroherds zu berücksichtigen?

Schon beim Kauf des Herds ist es wichtig, die genaue Größe zu beachten, damit man sicher sein kann, dass das Gerät in die Küche hineinpasst. Hier geht es nicht allein um Höhe, Tiefe und Breite.

Auch der Ausschnitt in der Arbeitsplatte und der Abstand zwischen den Oberschränken sollten zum Herd und zur dazugehörigen Dunstabzugshaube passen. Wenn es sich um ein Herd-Set mit separatem Kochfeld handelt, so ist man beim Einbau flexibler, dennoch ist es wichtig, dass die Maße stimmen, um eventuelle Probleme beim Integrieren zu vermeiden.

❓Wie wird der E-Herd angeschlossen?

Ein Elektroherd, der nicht mit Starkstrom betrieben wird, kann von geschickten Laien oder Hobby-Handwerkern selbst angeschlossen werden. In unserem Test der Elektroherde raten wir jedoch dazu, eine fachkundige Person damit zu beauftragen. Denn nur der qualifizierte Elektriker kann sicherstellen, dass die Kabel richtig verlegt sind. Der Umgang mit Starkstrom ist äußerst gefährlich und sollte daher den Profis überlassen werden.

Ansonsten besteht die Gefahr, dass man schon beim Anschließen einen heftigen Stromschlag bekommt. Des Weiteren kann es beim späteren Betrieb des E-Herdes zu Schwierigkeiten und sogar zu einem Brand kommen.

Gorenje EC 55 CLB1 Herd Elektro / A / 48 Liter / Breite: 50 cm / matt-schwarz / Timer / Classico Collection [Energieklasse A]Die Hausratversicherung und auch die Garantie gelten nu dann, wenn der Anschluss des Elektroherds von einem Elektriker gelegt wurde und man dies auch durch die entsprechende Rechnung belegen kann. Bei dem Kauf des Elektroherds sollte man also gleich den Elektriker bzw. die komplette Installation organisieren. Häufig wird der Anschluss gleich durch die liefernde Firma bzw. deren Experten übernommen.

❓Welche Energieeffizienzklasse hat ein guter Elektroherd?

Der Energieverbrauch spielt bei unserem Test der Elektroherde eine wesentliche Rolle. Dies gilt sowohl für die einfachen Standgeräte als auch für die integrierbaren Kombi-Geräte. Das EU-Energie-Label gibt den Verbrauchern die gewünschte Energie-Info zum Backofen, wobei die konventionelle Ober-Unterhitze und der Umluft-Betrieb oft einzeln erwähnt werden.

Die Skala reicht von A bis G: A steht für die beste Energieeffizienz und G für die am wenigsten effiziente Technologie der sieben Klassen. Neben der Energieklasse des Backofens kann auch sein Volumen ein wichtiger Aspekt für den tatsächlichen Stromverbrauch sein.

Ein Großteil der heutigen Backöfen fällt in die Kategorie A, deshalb richtet sich die Entscheidung für einen sparsamen E-Herd zumeist nach dem Energieverbrauch der Herdplatten bzw. des Ceranfelds. Zu dieser Energieverbrauchsangabe sind die Hersteller jedoch nicht verpflichtet.

❓Braucht man eine Backofenbeleuchtung?

Eine Beleuchtung für den Innenraum des Backofens ist immer sinnvoll. Durch eine solche Backofenlampe kann man feststellen, ob die Kruste des Auflaufs schon goldbraun wird oder ob der Kuchen an der Oberfläche Blasen wirft. Die im Ofen installierten Speziallampen halten den hohen Temperaturen über viele Jahre lang stand.

Beko CSM 67300 GW Standherd / A / Höhe 85 cm / Breite 60 cm / weiß / Heißluft mit Ringheizkörper / 3D Multidimensionales Kochen / Glaskeramik-Kochfeld [Energieklasse A]Oftmals aktivieren sie sich automatisch, wenn der Ofen eingeschaltet wird. Bei anderen Geräten ist eine separate Schaltung vorhanden. Die Backofenlampen funktionieren zumeist mit langlebigen LEDs oder Halogenlampen. Diese zeigen sich sehr sparsam und können im Bedarfsfall ersetzt werden.

Die Beleuchtung des Backofens soll für eine gute Sicht sorgen, deshalb dürfen die Lampen nicht blenden aber auch nicht zu schwach sein. Zumeist sind sie am hinteren, oberen Rand des Backraums angebracht. Auch weiter unten können noch Lampen vorhanden sein, die einen guten Einblick gewährleisten, wenn man in mehreren Ebenen backt.

❓Gibt es beim E-Herd eine Kindersicherung?

Einige der Elektroherde aus unserem Test haben eine integrierte Kindersicherung oder sie lassen sich nachträglich mit einem Sicherungssystem ergänzen. Eine stabile und sichere Verglasung sollte auf jeden Fall vorhanden sein, auch wenn keine kleinen Kinder in der Wohnung leben.

Die spezielle Kindersicherung sorgt außerdem dafür, dass die Kinderhände nicht an den Knebeln drehen können oder nicht zur heißen Platte gelangen. Zudem gibt es eine Türverriegelung, die die Kleinen davon abhält, die Ofentür zu öffnen. In vielen Fällen lässt sich diese Kindersicherung ganz bequem elektronisch einschalten.

Smeg-CO68CMP9-Backofen❓Welche Extras gehören zum hochklassigen Elektroherd dazu?

Viele Alltags- und Hobbyköche wünschen sich funktionale Extras wie Eieruhr, Mikrowelle usw. zu ihrem E-Herd. Die Hersteller orientieren sich an dieser Nachfrage und haben auch Herde mit eingebauter Mikrowelle und weiteren Funktionen im Programm. Durch die Kombination der Geräte und die clevere Ausstattung kann man Platz und Energie sparen.

Oft lassen sich die verschiedenen Elektrogeräte miteinander koppeln, sodass die Eieruhr sich in dem Moment ausschaltet, wenn man den Backofen öffnet. Auch das Zuschalten der Mikrowelle zur Backfunktion kann die Bedienung vereinfachen und die Garzeit verkürzen. Durch diese Extras erhöht sich zwar der Kaufpreis des Elektroherdes, aber langfristig profitieren die Nutzer von der Rundum-Ausstattung.

❓Welche automatische Funktionen sind beim Elektroherd möglich?

Durch automatische Schaltfunktionen kann man spezielle Programme zum Garen oder Backen auswählen. Dies geschieht durch bestimmte Voreinstellungen. Durch die Programmierung braucht man die Beheizungsart oder die Garzeit nicht selbst einzustellen, sondern man dreht den Schalter nur auf das entsprechende Programm, beispielsweise Geflügel, Fisch oder Rindfleisch. Bei den Vergleichssiegern der Elektroherde gibt es sogar die Option, eigene Rezepte einzuprogrammieren.

❓Wie kann man beim Betrieb des Elektroherds Energie einsparen?

Gorenje EC 55101 AW Elektroherd mit Glaskeramik-Kochfeld / A / 49 L / weiß / AquaClean [Energieklasse A]Für die sparsame Nutzung haben wir in unserem Elektroherd Test ein paar nützliche Tipps. So sollte der Backofen nach Möglichkeit relativ sparsam eingesetzt werden. Für zwei oder vier Brötchen ist es oft besser, einen Toaster mit Aufsatz zu verwenden.

Des Weiteren kann man oft auf das Vorheizen verzichten, es sei denn, man backt mit Blätterteig oder einem anderen relativ empfindlichen Teig. Wer nicht vorheizt, der kann eine Energieersparnis von bis zu 20 % erreichen.

Auch das Backen mit Umluft hilft dabei, Strom zu sparen. Durch die bessere Verteilung der Hitze kann eine niedrigere Gartemperatur eingestellt werden, wodurch sich die Effizienz erhöht. Noch sparsamer backt man, wenn gleich mehrere Backbleche in den Ofen geschoben werden. Das Umluft-System sorgt dafür, dass es keine Temperaturunterschiede gibt und alles gleichmäßig gebacken wird.

Die Tür des Ofens sollte möglichst geschlossen bleiben. Das ständige Kontrollieren von Schmorfleisch oder von einem Kuchen ist nicht nötig. Lediglich zum Ende der Garzeit kann es sinnvoll sein, die Festigkeit des Fleisches zu überprüfen oder beim Kuchenteig die Stäbchenprobe zu machen. Ansonsten sollte die Klappe möglichst selten geöffnet werden, damit die Innentemperatur konstant bleibt und nicht unnötig viel Strom für das Nachheizen verbraucht wird.

Ein weiterer Tipp bezieht sich auf das Ausnutzen der Restwärme. Da die Heizstäbe direkt nach dem Abschalten des Herds noch warm sind, garen die Speisen weiter. Bis zu zehn oder 15 Minuten lässt sich die Nachwärme noch nutzen.

Die automatische Reinigung ist zwar praktisch, aber sie kostet Energie. Wer besonders sparsam sein möchte, der sollte sich deshalb für die manuelle Pflege des Backofens entscheiden.

Nützliches ZubehörBomann EHC 3553 Herd Elektro / A / 49 L / Glaskeramik-Kochfeld / weiß [Energieklasse A]

Bei den Elektroherden im Test gehören einige Bauteile von vornherein dazu. Andere sind einzeln zu kaufen und komplettieren das Gerät. Eine Dunstabzugshaube ist normalerweise kein Bestandteil des E-Herds, dennoch möchte niemand darauf verzichten. Klassische und extravagante Ausführungen dieses Abzugssystems werden nicht nur von den Qualitätsmarken angeboten. Auch die Kochfelder stehen teilweise separat zur Verfügung, sodass ein einzelner Backofen ggf. durch ein anderes Bauteil ergänzt werden kann.

Für den Backofen gibt es eine Vielzahl von Zubehörteilen, die mehr Flexibilität in der Küche gewährleisten. So lässt sich der Ofen zum Beispiel mit einem drehbaren Spieß ergänzen oder mit einem speziellen Grillrost. Auch andere besondere Roste oder Bleche bzw. Pizzasteine stehen zur Auswahl.

In der Kategorie der Roste und Backwagen sind auch die Teleskopauszüge zu nennen. Diese stehen in maßgeschneiderter Ausführung für die Elektroherd Vergleichssieger zur Auswahl, außerdem gibt es Standardmodelle, die in ihrer Größe auf die Standard-Backöfen zugeschnitten sind. Als weiteres Zubehör bzw. als Ersatzteile gibt es noch Filter- und Lüftungssysteme sowie Ersatzlampen für die Innenbeleuchtung des Backofens.

ZubehörMit den verschiedenen Zubehörelementen kann man sich einen funktionalen und bequem bedienbaren Herd zusammenstellen. Wichtig ist, dass die Backbleche, Roste und anderen Bauteile die korrekten Abmessungen haben. Zum Teil handelt es sich um flexible Bleche oder Grillspieße, die sich auf die gewünschte Länge bzw. Breite bringen lassen.

Zusatzteile wie eine praktische Abdeckplatte für den Herd fügen sich in den Alltag ein, während Ersatzkomponenten wie Knöpfe oder eine Ofentür bei einer Reparatur zum Einsatz kommen. Für die tägliche Nutzung sind Utensilien wie ein Fleischthermometer oder eine Eieruhr sinnvoll.

Des Weiteren empfehlen wir ebenso wie die Hersteller, die geeigneten Putzmittel zu verwenden. Hierzu gehören neben den Spezialprodukten der bekannten Marken auch weiche Tücher und Schwämme und ein Schaber für das Ceranfeld. Abhängig von der Art des Herdes benötigt man zudem noch herkömmliches oder spezielles Kochgeschirr, Auflaufformen und einige andere Küchenutensilien.

Alternativen zum Elektroherd

Als alternatives Küchengroßgerät für den Elektroherd sind der Gasherd und der Induktionsherd zu nennen. Zudem gibt es Kombigeräte, die Gas und Elektro miteinander verbinden.

Die verschiedenen Herdarten haben alle ihre Vor- und Nachteile. Der E-Herd punktet vor allem durch seine praktische Handhabung und eine relativ gute Energieeffizienz.

Weiterführende Links und Quellen

https://www.otto.de/haushalt/herde-kochfelder/herde/elektroherde/AEG Electrolux 20095VA-WN Backofen EEK A (Leichtreinigungstür, Ober- und Unterhitze, Glaskeramik, 4-fach Restwärme) weiß [Energieklasse A]

https://de.wikipedia.org/wiki/Herd

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroherd

https://www.kuechen-atlas.de/kuechenplanung/backoefen-und-herde/herde/

http://www.haus-wissenswertes.de/einrichten/kueche/gas-oder-elektroherd.html

http://www.strom-magazin.de/strommarkt/stromverbrauch-im-haushalt-ein-drittel-in-der-kueche_49750.html

http://www.chip.de/artikel/Herd-kaufen-Darauf-muessen-Sie-achten_63042465.html

http://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/ratgeber/1282458-893025-kuechenherd-gas-induktion-oder-elektro.html

http://www.haustechnikdialog.de/News/15570/Gasherd-Elektroherd-oder-Induktionsherd-Vor-und-Nachteile

http://www.die-stromsparinitiative.de/fileadmin/dokumente/PDF/infoblatt_herd-ofen_druck.pdf.pdf

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