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Entsafter Test 2017 • Die 10 besten Entsafter im Vergleich

Orangensaft selbst zubereiten mit einem EntsafterEntsafter dienen dazu, schmackhafte Säfte herzustellen, für die vor allem Gemüse, Obst und Kräuter verarbeitet werden. Mit diesem Küchenhelfer können Sie Obst, Gemüse und Kräuter nach ihrem eigenen Geschmacksempfinden kombinieren.

So können Sie in kurzer Zeit ihren eigenen, wohlschmeckenden Saft produzieren. Der Entsafter erhält dabei die Nährstoffe und die Vitamine, die sich in den verarbeiteten Lebensmitteln befinden. So ist der Saft, der mit Hilfe eines derartigen Küchenhelfers hergestellt wird, nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund. Die Nutzung eines Entsafters bietet viele gesundheitliche Vorteile. Wer wirklich gesundheitsbewusst leben möchte, sollte auf keinen Fall auf einen Entsafter verzichten.

Entsafter Bestenliste 2017

Letzte Aktualisierung am:

 Der Standmixer von Philips hat sich unter all den getesteten Standmixern durchsetzen könnenDer Standmixer von Russel Hobbs ist unser absoluter PreistippBosch MES3500
Philips HR1871/10
Russell Hobbs Desire 20366-56
Philips HR1855/00 EntsafterKlarstein FruitberryOPTIMUM XL PROFI SAFTPRESSEPanasonic MJ-DJ01SXE EntsafterDer Küchenmixer von Sinbo ist auf dem letzten Platz

Gastroback
40128 Design Multi Juicer


Philips
HR1869/01 Avance Entsafter

Bosch MES3500


Philips HR1871/10


Russell Hobbs Desire 20366-56


Philips HR1855/00 Entsafter


Klarstein Fruitberry


OPTIMUM XL PROFI SAFTPRESSE


Panasonic MJ-DJ01SXE Entsafter


PEARL
Elektrischer Entsafter

 Bewertung 1,0 1,5 1,6 1,7 1,8 2,3 2,5 2,6 2,9 3,1
Motor1300 Watt900 Watt700 Watt1000 Watt550 Watt700 Watt400 WattPressen durch Hebelwirkung800 Watt260 Watt
Geschwindigkeitsstufenstufenlos2 Stufen2 Stufen2 Stufen2 Stufen1 Stufe2 Stufen2 Stufen1 Stufe
GehäusematerialEdelstahlKunststoffEdelstahlEdelstahlKunststoffKunststoffEdelstahlEdelstahlKunststoff / EdelstahlKunststoff
SpühlmaschinenfestGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakenk.A.k.A.k.A.Grüner Haken
Besonderheiten

  • variable Geschwindigkeit
  • 3 Liter Tresterbehälter

  • Kein Vorschneiden der Zutaten dank XXL Einfüllöffnung
  • 2 Geschwindigkeiten für weiches oder hartes Obst und Gemüse

  • Extragroßer Einfüllschacht für Obst (ganze Äpfel) und Gemüse - kein Vorschneiden nötig
  • Edelstahl-Microsieb für höchste Saftausbeute

  • XXL Einfüllöffung erspart das Vorschneidenl
  • Schnelles Entsaften dank dem leistungsstarken 1000 W-Motor

  • 2 Geschwindigkeitsstufen für harte und weiche Früchte
  • Abnehmbare spülmaschhinenfeste Teile für einfache Reinigung

  • presst Obst und Gemüse effizient, bis zu 2 Liter in einem Durchgang
  • QuickClean-Technologie

  • vertikale Saftpresse mit 400 Watt Leistung und 60 U/min
  • keine Fruchtreste oder Kerne im Saft dank feinem Edelstahl-Mikrosieb

  • stabile Profiqualität
  • besonders standfest bis zu 25% mehr Saft im Vergleich zu herkömmlichen Saftpressen

  • Extra-große Einfüllöffnung
  • Tropf-Stopp

  • Elektrischer Entsafter inklusive Becher und deutscher Anleitung
  • Geräuscharme Bauweise
Komfort
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preisvergleich
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Die Saftproduktion wird außerdem mit den praktischen Geräten deutlich erleichtert. Alle weiteren Vorteile erfahren Sie in diesem Artikel, der alle Informationen über die praktischen Entsafter zusammenfasst. Diese modernen Maschinen verfügen über kräftige Maschinen, die auch harte Lebensmittel verarbeiten können. Bestimmte Obst- und Gemüsesorten eignen sich allerdings ganz besonders gut, um schmackhafte Säfte zuzubereiten. Wir benennen die Früchte der Natur, aus denen sich exquisite Säfte zaubern lassen.

Es gibt verschiedene Entsafter. Neben den Geräten, die für die Gastronomie konzipiert werden, gibt es auch Modelle, die für den privaten Gebrauch geeignet sind. Diese Geräte kosten zwischen 50 und 300 Euro. Manche Entsafter sind sogar noch ein wenig teurer.

Entsafter von BoschDie unterschiedlichen Eigenschaften der Maschinen erschweren es manchmal, den passenden Entsafter zu entdecken, der den individuellen Bedürfnissen gerecht wird. Daher erläutern wir in diesem Artikel nicht nur die verschiedenen Varianten des Entsafters, sondern klären auch darüber auf, was ein moderner Entsafter leisten sollte. Dabei erfahren Sie, wie ein Entsafter funktioniert.

Wir haben verschiedene Geräte getestet, um herauszufinden, mit welcher Maschine die effektivste und preisgünstigste Saftherstellung möglich ist. Wir haben außerdem herausfinden wollen, welches Gerät die hochwertigste Verarbeitung aufweist.

Daher haben wir zehn unterschiedliche Modelle geprüft. Alle Ergebnisse finden Sie in der Tabelle, die die wichtigsten Erkenntnisse zusammenfasst, die wir während unseres Tests herausfanden. Auf dieser Internetseite finden sie außerdem die ausführlichen Berichte, die wir nach unserer Geräteprüfung verfasst haben. Dort werden die Vor- und die Nachteile der einzelnen Maschinen genauer erläutert.

Vorteile eines Entsafters

Die frisch gepressten Obst- und Gemüsesäfte, die mit einem Entsafter hergestellt werden, schmecken nicht nur delikat, sondern bieten auch weitere Vorteile. Schließlich können sie den menschlichen Organismus mit wichtigen Vitaminen versorgen. Die natürlichen Säfte enthalten eine Vielzahl von wertvollen Nähr- und Vitalstoffen. In den Säften finden sich zudem wichtige Enzyme und Pflanzenstoffe. Die Säfte sind für das Verdauungssystem sehr gut zu verwerten.

Die durch den Entsafter hergestellten Flüssigkeiten sind äußerst nahrhaft. Wenn die richtigen Früchte verwendet werden, können die Säfte relativ kalorienarm sein. So können sie sogar Abnehmprozesse unterstützen.

Breite Einfüllschächte bei EntsafternDie gesunden Getränke können sportbegeisterten Personen aber auch mit der Energie versorgen, die für ausführlichen Fitnesseinheiten erforderlich ist. Am Morgen dienen die Säfte ebenfalls als Energiespender. So sorgen die schmackhaften Getränke für einen ausgezeichneten Start in den Tag.

Am effizientesten können derartige Säfte mit einem Entsafter hergestellt werden. Der braucht nur wenige Minuten, um größere Mengen zu Saft zu verarbeiten. Die moderneren Geräte verfügen über breite Einfüllschächte, in denen komplette Obst- oder Gemüsesorten Platz finden.

Viele heutige Maschinen können ganze Äpfel verarbeiten, die nicht mehr mühselig für den Entsaftungsprozess vorbereitet werden müssen. Daher ist die Saftherstellung mit einem Entsafter eine leichte Arbeit, die in wenigen Minuten durchgeführt ist.

Aufgrund der starken Motoren der Entsafter, können oftmals auch größere Mengen zu Saft verarbeitet werden. Mit einer einfachen, manuellen Saftpresse sind derartige Mengen nur unter großem Zeitaufwand herstellbar. Mit einem elektrischen Entsafter können Sie große Mengen Ihres Lieblingssaftes herstellen, ohne dass dafür viel Zeit aufgewendet werden muss. Dabei können Sie ihrer geschmacklichen Phantasie freien Lauf lassen. Mit einem Entsafter können sie schließlich zahlreiche Obst und Gemüsesorten verarbeiten.

Obst und Gemüse für den Entsafter

Die modernen Entsafter können fast alle Gemüse- und Obstsorten verarbeiten. Die fast unendliche Anzahl der Saftkombinationen ermöglicht zahlreiche Geschmackserlebnisse. Die Säfte können zudem der Gesundheit dienen. Außerdem sind sie die Grundlage für weitere delikate Rezepte.

Viele verschiedene Obstsorten zum EntsaftenDie besseren Entsafter können eine Vielzahl von Obstsorten verarbeiten. Sie schneiden anstandslos allerlei Trauben, sie verwandeln Beeren zu Saft. Mit den Maschinen lassen sich schmackhafte Orangensäfte fertigen. Diese enthalten ganz besonders viel Vitamin C. In einhundert Gramm der Orange finden sich 50 Gramm des wichtigen Vitamins, das durch den Saft in den Körper gelangen kann. Zwei gepresste Gläser reichen aus, um den Tageshaushalt an Vitamin C auf gesunde Weise zu decken.

Birnen und andere weiche Obstsorten werden von den Maschinen ebenfalls verarbeitet. Dies gilt auch für exoterische Früchte, wie zum Beispiel Mangos oder Ananas. So lassen sich exotische Säfte zaubern, die dem Gaumen schmecken.

Die besseren Entsafter können nicht nur Obst, sondern auch Gemüse verarbeiten. Die Feldfrüchte werden schnell und anstandslos in Saft umgewandelt. Die Maschinen verarbeiten unter anderem Tomaten, Gurken und Sellerie. Manche Geräte können sogar Spinat oder andere weiche Gemüsesorten in Saft umwanden.

So werden hochwertige Inhaltsstoffe, die sich in konzentrierter Form in derartigen Gemüsearten befinden, ganz einfach genossen werden. Viele Möhrensorten enthalten eine große Menge Eiweiß, die der Körper unter anderem zum Aufbau von Muskeln benötigt. Dieses Eiweiß kann ebenfalls durch die pflanzlichen Drinks aufgenommen werden.

Durch den lebensnotwendigen Nährstoff werden die Gelenke und die Sehnen geschützt. Tomaten enthalten viele Vitamine und zahlreiche Nährstoffe, die der Organismus ebenfalls benötigt. Natürlich können die besseren Entsafter auch diese rote Frucht verarbeiten.

Wer derartiges Gemüse mit süßen Früchten vermischt, erhält Getränke die einen einzigartigen Eigengeschmack aufweisen. Der Fantasie sind beim Entsaften keine Grenzen gesetzt. Mit Äpfeln, Stangensellerie, Gurken und Karotten kann ein delikater Gemüsesaft hergestellt werden, der den Körper vitalisiert und entschlackt.

Die Säfte, die mit dem Entsafter hergestellt werden, können zudem die Grundlage für weitere delikate Getränke darstellen. Schließlich können Genießer den Obstsaft mit ein wenig Joghurt verfeinern. So entstehen delikate Milchprodukte, die durch die Fruchtsäfte sogar zum Gaumenschmaus avancieren.

Wie ein Entsafter funktioniert

Das Saft gesund und schmackhaft ist, wussten die Menschen bereits vor mehren Jahrhunderten. Damals wurden die Früchte noch mit einfachen Hilfsmitteln gestampft. Heute gibt es moderne Maschinen, die diese Arbeit deutlich vereinfachen. Dabei werden unterschiedliche Wege beschritten, um den Saft aus der Frucht zu extrahieren.

Es gibt Entsafter, bei denen der Saft mit Hilfe elektrischer Pressen gewonnen wird. Diese Geräte wurden allerdings vor allem für den dauerhaften Gebrauch konzipiert, bei denen große Mengen Saft produziert werden. Daher nehmen die elektrischen Saftpressen viel Raum ein.

Die Zitruspresse - Wie ein Entsafter funktioniertIhnen wird allerdings nachgesagt, dass sie bei der Saftherstellung besonders viele natürliche Inhaltsstoffe erhalten. Die Zitruspresse wirkt deutlich eleganter. Das liegt an dem italienischen Design dieser Entsafter. Bei der Zitruspresse ist bereits am Namen erkennbar, wofür das Gerät geeignet sind. Diese Entsafter-Variante presst den Saft von Limetten, Orangen und Zitronen ganz besonders gut.

Neben den Geräten, die den Saft pressen, gibt es auch noch Küchenhelfer, die den Saft mit Hilfe von Zentrifugen aus den zuvor zerkleinerten Fruchtfleisch extrahieren. Dieser Gedanke ist die Grundlage fast aller Entsafter, die für private Haushalte offeriert werden. Dabei treibt ein Motor, der mit Strom betrieben wird, eine scharfe Reibescheibe und eine Zentrifuge an. So werden die Fruchtstückchen rasant beschleunigt. Die modernen Motoren erbringen dabei eine Leistung von 400 bis 1400 Watt. Durch die Zentrifugalkraft wird der Saft aus dem Fruchtfleisch geschleudert.

Während des Herstellungsprozesses entsteht klarer Saft, der in vielen Geräten noch einmal gefiltert wird. Viele Entsafter sind mit speziellen Sieben ausgestattet, die nur den puren Saft hindurch lassen. Die verbleibenden Obst- und Gemüsereste landen – bei den meisten heutigen Entsaftern – in einem separaten Auffangkorb. Der Saft landet ebenfalls in einem Behältnis. Karaffen gehören zum Lieferumfang der meisten Maschinen. In ihnen kann der Saft eingefangen werden.

Verschiedene Hersteller von Entsaftern

Philips HR1861/00 EntsafterEntsafter werden von renommierten Firmen gefertigt, die auch andere Küchengeräte herstellen. Die großen Küchengerätehersteller und Elektrokonzerne bieten allesamt Modelle des Entsafters an. Bosch und Siemens offerieren seit längerer Zeit verschieden Varianten des Entsafters.

Die ersten Modelle dieser Geräte wurden bereits in den fünfziger Jahren gefertigt. Heute offeriert der vereinigte Konzern zahlreiche Entsafter, die unterschiedliche Leistung erbringen. Viele Modelle werden mittlerweile sehr preisgünstig verkauft. So kostet der Bosch MES3000 Entsafter zur Zeit weniger als einhundert Euro. Bei den Modellen dieser Preisklasse handelt es sich oftmals um Kunststoff-Geräte, die nicht so hochwertig wirken wie andere Küchenhelfer.

Diese werden ebenfalls durch die großen Konzerne hergestellt, deren Namen einen guten Klang besitzen. Manche Geräte werden aber auch von unbekannteren Herstellern gefertigt. So offeriert die 1989 gegründete Gastroback GmbH verschiedene Küchengeräte, die in der Gastronomie und in privaten Haushalten genutzt werden.

Das Unternehmen bietet nicht nur Toaster und Teekocher, sondern auch Entsafter an, mit denen Obst in vitaminreiche Säfte verwandeln wird. Der Gastroback 40128 Design Multi Juicer Digital VSDC ist ein Entsafter, der durch das Unternehmen vertrieben wird. Das Gerät kostet rund dreihundert Euro. Bei diesem Modell, das wir ebenfalls getestet haben, scheinen hochwertigere Komponenten und Materialien verarbeitet worden sein.

Auf den Entsaftern findet sich eben nicht zwangsläufig der Name eines bekannten Unternehmens. Auf vielen Entsaftern prangen unbekannte Namen. So bietet das 1985 gegründete Elektronikunternehmen Clatronic ebenfalls einen derartigen Küchenhelfer an. Viele Maschinen des deutschen Unternehmens werden im asiatischen Raum produziert.

Derzeit offeriert das Unternehmen – mit dem Clatronic AE 3465 Automatikentsafter – ein preiswertes Gerät. Andere kleinere Firmen bieten ebenfalls ihre Variante des Entsafters auf dem Markt an. So vertreibt das kleine Unternehmen Rosenstein & Söhne einen Profi-Entsafter aus Edelstahl.

Selbst das Computerunternehmen Pearl stellt einen Entsafter her. Diese kleinen Geräte sind sehr günstig. Daher wird oft in Frage gestellt, ob die Maschinen zur Produktion von Saft geeignet sind. Mit unserer Testreihe wir daher verschiedene Entsafter geprüft, die zu einem günstigen Preis vertrieben werden.

Unsere Testmethoden

Mia SP2003 Edelstahl EntsafterWir haben zehn unterschiedliche Modelle geprüft, mit deren Hilfe Obst und Gemüse zu Säften verarbeitet wird. Es handelt sich auch um Geräte, die von bekannten Herstellern gefertigt werden. Wir testeten aber auch Maschinen, die als Geheimtipp gelten. Wir prüften viele kleine Geräte, die günstig angeboten werden.

Bei diesen ausgiebigen Prüfungen berücksichtigen wir verschiedene Kriterien, die für die spätere Bewertung der getesteten Entsafter von immenser Bedeutung waren. Schließlich sollten die Prüfkriterien dabei helfen, die Geräte möglichst objektiv zu bewerten. Dabei begann unser Test bereits in dem Moment, in dem das Paket geliefert wurde, der den zu prüfenden Entsafter beinhaltete.

Dabei achteten wir auf die Qualität und auf das Gewicht der Verpackung. Die Geräte, die sich in einer stabilen Verpackung befanden, wurden in diesem Bereich besser bewertet. Die Küchenhelfer die eher unsicher verpackt waren, wurden in diesem Bereich negativer bewertet. Wir begutachteten nicht nur auf die äußere Umhüllung, sondern achteten auch auf die innere Verpackung des Kartons. Dabei prüften wir, wie sicher die Maschine verstaut ist.

Nach dem Auspacken testeten wir die Qualität der Bedienungsanleitung. Die Entsafter, denen eine gute Anleitung beilag, die alle Funktionen des Gerätes erläutert, wurden tendenziell besser bewertet. Während unserer Tests der Entsafter begutachteten wir außerdem den Lieferumfang. Wir überprüften dabei unter anderem die Qualität und Funktionstüchtigkeit der mitgelieferten Komponenten. Wir achteten zudem auf die Extras, die manchen Modellen beiliegen. Einige Entsafter werden mit praktischen Rezeptbüchern ausgestattet, in denen sich schmackhafte Saftrezepte finden.

Während unseres Tests widmeten wir uns auch den Behältnissen, die oftmals mit einem Entsafter geliefert werden. Dabei überprüften wir die Verarbeitung. Wir testeten auch, ob die Behältnisse gut genutzt werden können.

Philips HR1869/01 EntsafterNach der Begutachtung von Karton, Lieferumfang und Anleitung überprüften wir das Gerät. Dabei montierten wir alle Teile, so wie es die Anleitung erläuterte. So konnten wir die Qualität der Bedienungsinstruktionen erneut testen.

Währenddessen begutachteten wir die gesamte Maschine. Dabei bewerteten wir das Design und die Verarbeitungsqualität der Komponenten. Wir achteten in diesem Kontext auf verschieden Daten.

Dabei wurde das Gewicht der Entsafter genauestens geprüft. Wir berücksichtigten auch die Größe. So konnten wir einschätzen, in welchen Haushalten das Gerät genutzt werden kann. Bei der Montage testeten wir zudem die Standfähigkeit. Viele Geräte verfügen über praktische Saugfüße, die allerdings nicht immer funktionieren. Daher haben wir auch derartige Details überprüft.

Während unserer gesamten Tests achteten wir auf etwaige Sicherheitsvorkehrungen, mit denen die Unfallgefahr minimiert wird. Die Maschinen, die mit sinnvollen Sicherheitssystemen ausgestattet waren, wurden von uns positiver eingeordnet. Die Geräte, die über keinerlei Sicherheitsvorkehrungen verfügen, schnitten in dieser Kategorie schlechter ab.

Während unserer Tests haben wir alle Geräte, die wir geprüft haben, ausführlich genutzt. Dabei prüften wir auch den Bedienungskomfort. Die Geräte, die einfach zu nutzen waren, wurden in diesem äußerst wichtigen Punkt besser bewertet. Punkte konnten die Maschinen auch sammeln, wenn die Motoren leise waren und wenig Vibrationen auslösten.

Das nach der Benutzung der Entsafters begutachtbare Saftergebnis war das wahrscheinlich wichtigste Kriterium unserer Testreihe. Dabei nutzten wir harte und weiche Obstsorten. Wir verarbeiten auch hartes Gemüse.

Dabei achteten wir auch darauf, ob die getesteten Geräte exotische Feldfrüchte verarbeiten konnten. Die Qualität des Saftes wurde von uns durch verschiedene Testverfahren überprüft. Dabei wurde nicht nur geschmeckt, sondern auch analysiert. So konnten wir letztendlich feststellen, mit welchen Maschinen die besten Ergebnisse möglich sind. Dabei überprüften wir auch, welche Geräte am effektivsten arbeiten.

Alle von uns getesteten Geräte sonderten einige Überreste ab. Die meisten Entsafter entsorgen diese pflanzlichen Reste, die Trester genannt wird, in einem Behälter, der sich am Gerät befindet. Heute verfügen nur noch wenige Geräte über zylinderförmige Siebe, in denen der Trester gesammelt wird. Dieses Sieb muss anschließend mühsam gereinigt werden.

Die Modelle, die auf dieser veralteten Siebtechnik beruhen, wurden von uns mit großer Skepsis begutachtet. Schließlich müssen diese Geräte viel aufwendiger gereinigt werden.

Grundsätzlich prüften wir allerdings ganz genau, wie einfach die Geräte zu reinigen sind. Dabei achteten wir auf die Reinigungsdauer. Die Entsafter, die schnell gereinigt waren, wurden bei unserem Test eher besser bewertet. Wir achteten dabei besonders auf Ausflüsse im Innern der Maschine. Diese gefährlichen Irrläufer könnten den Motor beschädigen. Wir konnten bei allen getesteten Geräten keine derartigen Fehlkonstruktionen entdecken.

Daher sind sämtliche Entsafter, die wir geprüft haben, durchaus benutzbar. Die zehn getesteten Geräte unterscheiden sich deutlich.

Unterschiedliche Motoren, Materialien und Siebe führen dazu, dass aus den gleichen Früchten unterschiedliche Säfte entstehen, die sich in der Qualität deutlich unterscheiden. Daher haben wir eine Rangliste erstellt.

Auf den ersten beiden Plätzen finden sich die besten Geräte, die wir getestet haben. Es handelt sich um unseren Test- und um unseren Preisleistungssieger. Auf den weiteren Plätzen finden Sie andere Maschinen, die ausgezeichnet funktionieren, aber den ein oder anderen Mangel aufweisen. Auf den letzten Plätzen finden Sie die Geräte, die wir persönlich nicht erwerben würden.

Wichtige Informationen zum Erwerb eines Entsafters

Auf dem deutschen Markt für Küchengeräte wird ein breites Sortiment an Entsaftern offeriert. Die Preise unterscheiden sich deutlich. Für die günstigsten Modelle zahlt der Benutzer um die 20 Euro. Die teureren Entsafter kosten mindestens 300 Euro. Es handelt sich dabei oftmals um Profi-Geräte, die auch für den Dauereinsatz geeignet sind. Bei manch günstigen Gerät muss manchmal die Saftproduktion unterbrochen werden, weil der erhitzte Motor des Gerätes abkühlen muss.

Die Personen, die mit dem Gedanken spielen, einen Entsafter zu erwerben, sollten sich vor der Investition überlegen, für welche Zwecke das Gerät genutzt werden soll. Bei seltener Nutzung reicht ein günstigeres Gerät oftmals vollkommen aus. Wer den Entsafter allerdings in großen familiären Strukturen verwenden möchte, sollte über den Erwerb eines teuren Gerätes nachdenken. Schließlich verfügen diese Maschinen oftmals über eine höhere Lebensdauer.

Eine wichtige Informationsquelle sind Rezensionen und Produktberichte, die von Nutzern und Experten verfasst werden. Dort können Sie sich oftmals über die Vor- und Nachteile der Maschine informieren.

Grundsätzlich sollten Sie dabei auch auf die technischen Daten, das Design und die Verarbeitung achten. Stärkere Motoren sind leistungsfähiger. Bei den Entsaftern ist die Wattzahl ein wichtiges Indiz, mit dem Sie auf die Leistungsfähigkeit der Geräte schließen können.

Ein weiteres relevantes Kriterium dürfte die Größe der Öffnung sein, in die die Früchte in die Maschine geraten. Einige Modelle, die heute angeboten werden, verfügen über so große Öffnungen, dass sie ganze Äpfel oder Birnen aufnehmen können. Wer sich zeitaufwendige Vorarbeiten ersparen möchte, sollte ein Gerät erwerben, das eine große Öffnung aufweist.

Alle Komponenten, mit denen geschnitten wird, sollten aus Edelstahl bestehen. Generell scheint die Verarbeitungsqualität der Edelstahl-Geräte deutlich besser zu sein, als die der Kunststoff-Maschinen. Dort gibt es aber auch einige Preiskracher, die eine Alternative sein können.

Viele Entsafter werden über Fachgeschäfte oder über die großen Elektromärkte vertrieben. Dort erfahren Kunden auch eine Beratung, deren Qualität maßgeblich vom Berater abhängt. Dort kosten die Geräte oftmals etwas mehr. Aufgrund der hohen Lagerkosten und der hohen Lieferwege sind die Entsafter im Fach- oder Elektromarkt meistens etwas teurer. Die großen Supermarkt-Ketten bieten manchmal ebenfalls Entsafter an. Oftmals sind diese Geräte besonders günstig. Manchmal sind es aber auch Maschinen, die nicht die Leistung erbringen, die der Nutzer erwartet. So sind Enttäuschungen vorprogrammiert.

Im Internet werden sämtliche Entsafter angeboten. So können Sie in aller Ruhe das Gerät entdecken, das Ihren Wünschen entspricht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Maschine über die großen Internet-Versandshops etwas günstiger angeboten. Sie können Sie nicht nur schnell Saft herstellen, sondern auch noch den ein oder anderen Euro sparen.

Was ist ein Entsafter?

Entsafter von BoschBei einem Entsafter handelt es sich um ein funktionales Gerät, welches im Haushalt zum Einsatz kommt, um Säfte aus Obst und Gemüse, aber auch aus Kräutern oder Gräsern „in Eigenregie“ herzustellen. Dabei werden grundsätzlich zwei Arten von Entsaftern unterschieden. Aber auch hinsichtlich dieser Hauptkategorien fallen zusätzliche Unterscheidungskriterien ins Auge.

Wer sich für die Anschaffung eines Entsafters entscheidet, hat in erster Linie die „Qual der Wahl“ zwischen einer Saftpresse und einer Zentrifuge. Zu Großmutters Zeiten gab es sogar Entsafter, bei denen man durch Erhitzen der eingefüllten Lebensmittel Saft generieren konnte. Ein solches Gerät gleicht einem riesigen Kochtopf, an dessen Vorderseite kurz oberhalb des Topfbodens eine kleine Öffnung vorhanden ist, in der ein Schlauch steckt.

Meist verfügte der „Klassiker“ unter den Entsaftern über zusätzlich integrierte, herausnehmbare Sieb-Inlays, auf denen man unterschiedliche Obst- oder Gemüsesorten auslegen und für den Entsaftungsprozess vorbereiten konnte.

Das Prinzip bei dieser „historischen“ Vorgehensweise war so simpel wie effektiv: Der Topf wurde mit den zu entsaftenden Nahrungsmitteln befüllt, während der untere Teil mit einer kleinen Mengen Wasser aufgefüllt wurde. Dieses wurde erhitzt und durch die aufsteigenden Dämpfe wurden auch die Lebensmittel erhitzt.

Entsaften auf unterschiedliche Art

Die im Zuge dieses Prozesses austretenden Säfte sickerten bis zum Topfboden durch und wurden durch den Schlauch in ein weiteres, unmittelbar darunter zu positionierendes Behältnis geleitet. Weitaus effizienter sind dahingegen jedoch die Press- oder Zentrifugalgeräte. Saftpressen, mit denen man zum Beispiel Zitronen, Apfelsinen, Pampelmusen und Co. auspressen kann, gibt es bereits seit vielen Jahren.

Früher noch war es recht mühselig, die einzelnen Früchte auf die dafür vorgesehene Vorrichtung aufzustecken und sie dann so lange hin und her zu drehen, bis kein Saft mehr austrat. Kerne sowie Bestandteile der Innenschale wurden dabei meist auch abgetrennt, aber im seitlich angebrachten Sieb gesammelt und hinterher meist entsorgt. Dabei steckten doch auch darin viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.

Elektrische Saftpressen, die heute ebenfalls zu haben sind, arbeiten da zumeist erheblich effektiver.

Das Prinzip der modernen Zentrifugal-Entsaftern ist denkbar einfach: Mittels Fliehkraft werden – im hohen Tempo – Fruchtfleisch und Fruchtsaft voneinander getrennt. Dabei werden Gemüse, Obst und Co. durch eine Reibe zerkleinert. Entscheidender Nachteil hierbei ist allerdings, dass im Zuge des Entsaftens viel Sauerstoff in das Pressgut gemischt wird, sodass empfindliche Vitamine rasch oxidieren und sich darüber hinaus die Haltbarkeit des Saftes erheblich reduzieren kann.

Unterschiede zwischen Entsafter, Juicer, Saftpresse, etc.

Wenn es darum geht, sich gesund zu ernähren und die tägliche Nahrungsmittelaufnahme so hochwertig und vitaminreich wie möglich zu gestalten, dann tut der anspruchsvolle Verbraucher in jedem Fall gut daran, auf gekaufte Säfte, Limonaden, Nektare und Co. zu verzichten.

Denn all diese Produkte sind randvoll „bestückt“ mit Zuckerzusätzen, Zuckerstoffen, Konservierungsmitteln und Co., wobei es außerdem an chemischen Geschmacks- und Farbzusätzen nicht mangelt. Deshalb sind industriell hergestellte Säfte denkbar ungeeignet, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten. So liegt es nahe, dass sich immer mehr Verbraucher für Saftpressen, Juicer oder Entsafter entscheiden. Die Unterschiede liegen klar auf der Hand:

Entsafter funktionieren auf unterschiedliche Art und Weise. So gibt es Modelle, die mittels Zentrifugalkraft Säfte aus Obst und Gemüse generieren, wobei sich hier allerdings der eine oder andere Nachteil ergibt: Einerseits wird beim Zentrifugieren Sauerstoff zugeführt, sodass die zumeist sehr empfindlichen Inhaltsstoffe rasch oxidieren und somit fast unmittelbar an Wertigkeit verlieren.

Außerdem entsteht bei der Zerkleinerung des Pressgutes durch die sehr schnelle Rotation der Messer Hitze, welche sich ebenfalls nachteilig auf die Qualität der Zutaten auswirken kann. Generell punkten diese Geräte jedoch durch ihre hohe Funktionalität sowie dadurch, dass harte und weiche Früchte und Gemüsesorten problemlos entsaftet werden.

Sehr beliebt sind darüber hinaus die sogenannten Juicer, die sich hinsichtlich ihrer „Arbeitsweise“ in entscheidendem Maße von den übrigen Produkten dieser Kategorie abheben. So rotieren die Messer derartig schnell, wobei dennoch nur wenige Umdrehungen erforderlich sind. Und eben darin liegt der Unterschied: Durch die erheblich kürzere Rotationszeit wird ein erheblich höherer Anteil der wertvollen Inhaltsstoffe geschont, was sich nicht nur auf den gesundheitlichen Aspekt positiv auswirkt, sondern auch auf den Geschmack der Obst- und Gemüsesäfte.

Die klassische Saftpresse funktioniert rein mittels Druck. So wird das zu pressende Gut eingelegt oder auf die entsprechende Vorrichtung gegeben, um sodann durch festes Drücken und Drehen so viel Saft auszupressen, wie die Frucht gerade hergibt. Mittlerweile hält der gut sortierte Fachhandel eine Vielzahl elektrischer Saftpressen bereit, die das Auspressen der Lebensmittel erheblich vereinfachen. Auch hierbei profitiert der Verbraucher von einer höheren Zeitersparnis und einer damit verbundenen schonenderen Behandlung der Inhaltsstoffe.

Nicht zuletzt gibt es Saftpressen im Mini-Format, wobei der Nutzer die Möglichkeit hat, kleinere Portionen Saft aus geringen Mengen Obst, Gemüse etc. herzustellen. Das spart Zeit, und es werden keine wertvollen Vitamine verschwendet, da keine Reste übrig bleiben.

Der Vergleichs-Testsieger im Video

Welche Arten von Entsaftern gibt es? (inkl. Vor- und Nachteile)

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, gesünder zu leben und fortan auf den Genuss industriell hergestellter Säfte und Limonaden zu verzichten. Entsprechend beliebt sind deshalb Entsafter, die in den unterschiedlichsten Varianten zu haben sind.

So gibt es unter anderem mechanische Entsafter und elektrische Entsafter, und darüber hinaus findet man im gut sortierten Fachhandel Zentrifugenentsafter, Dampfentsafter, Saftpressen und Keltergeräte.

Eine durchaus große Vielfalt, aber dennoch ist nicht jede Entsafter-Variante gleichermaßen für jeden Verbraucher geeignet. Spezielle Kelter-Geräte sind Entsafter, die nahezu ausschließlich konzeptioniert wurden, um große Mengen Saft aus Obst oder Gemüse herzustellen. In der Regel sind sie im gewerblichen Bereich im Einsatz und werden für den Hausgebrauch so gut wie gar nicht offeriert.

Mechanische Entsafter funktionieren zumeist mittels Druck oder durch die Verwendung von Scheiben oder ähnlichen Vorrichtungen, um damit die im Pressgut enthaltenen Flüssigkeit auszupressen. Dabei gilt es, möglichst den gesamten Flüssigkeitsanteil zu sammeln, damit kein wertvoller Tropfen verschwendet wird. Ähnlich funktionieren auch Saft- oder Zitruspressen, wenngleich auch diese auf unterschiedliche Weise betätigt werden.

Manuell betriebene Pressen verfügen über eine Vorrichtung, auf welcher jeweils eine halbierte Frucht aufgesteckt und sodann mit der Hand gedreht wird. So lange, bis der Großteil des darin enthaltenen Saftes aus der Schale gepresst ist. Ein Manko bei diesen Geräten ist jedoch, dass es nur selten gelingt, die volle Menge an Fruchtsaft herauszufiltern.

Dies ist mit einem erheblichen Kraftaufwand verbunden, wobei die Vitamine und Mineralstoffe – je länger der Pressvorgang dauert – sukzessive reduzieren. Darüber hinaus werden Fruchtstücke, Kerne etc., die ebenfalls reich an Vitaminen sind, ausgesondert und im Abfallbehälter gesammelt. Saftpressen sind auch in Form elektrischer Modelle zu haben, die zwar meist teurer, aber doch erheblich effizienter sind. Beim Dampfentsafter handelt es sich um die klassische Variante, bei welcher das Obst durch Erhitzen entsaftet wird.

Nachteilig ist dabei, dass das Entsaften verhältnismäßig lange dauert und dass darüber hinaus viel Saft verschwendet wird, weil zu viel Restflüssigkeit im Dampfgut verbleibt. Denn Dampfgarer verfügen nicht über Press- oder Druckvorrichtungen. Soft-Juicer zeichnen sich dahingegen durch die besonders schonende und zugleich sehr effiziente Funktionalität aus. Die Schnittvorrichtungen rotieren sehr schnell und der Entsaftungsvorgang geht rasch über die Bühne, sodass man einerseits schnell den Saft genießen kann und andererseits von einer höheren Menge an Vitaminen profitiert.

Für wen eignet sich ein Entsafter?

Es gibt mechanische und elektrische Entsafter.Entsafter sind in modernen Haushalten einfach ein „Must-have“, das nicht nur mehr Wohlbefinden und eine bessere Gesundheit garantiert, sondern das zusätzlich dazu beiträgt, die Lebensqualität insgesamt zu erhöhen. So bieten sich Entsafter – gleich, welcher Art – für unterschiedlichste Ansprüche und Erfordernisse geradezu an:

  • Jeder, der über einen eigenen Garten verfügt und das „in Eigenregie“ gezüchtete Obst und Gemüse auf zeitgemäße Art und Weise zubereiten oder verarbeiten will, ist mit einem Entsafter in jedem Fall bestens beraten. In diesem Zusammenhang bieten sich entweder die praktischen Juicer an, um sich bzw. die Familie Tag für Tag mit frischen Säften oder Vitamin-Drinks zu versorgen, oder aber man verwendet einen Dampfentsafter, um das Obst und Gemüse aus eigener Ernte zu Säften oder Gelees zu verarbeiten. Schon die Großmutter kannte zahlreiche Rezepturen, mit denen sich Johannisbeeren, Erdbeeren, Stachelbeeren oder sogar Rhabarber zu wohlschmeckenden Köstlichkeiten zubereiten lassen, von denen man auch im bevorstehenden Winter noch herrlich profitiert. Übrigens bietet es sich an, Gelees oder selbstgemachte Säfte – hübsch verpackt – zu verschenken.
  • Keine Erkältungsmedizin ist so wertvoll und vor allem so wohlschmeckend, wie heißer Holunder- oder Zitronensaft. In der Tat sind Säfte wie diese besonders reich an wertvollem Vitamin C, sodass man ohne sie gerade in der winterlichen Jahreszeit oder im Fall einer Erkältung gar nicht auskommt.
  • Ob Singles oder Familien mit Kindern: Sie alle tun gut daran, täglich einen frisch gepressten Saft oder einen „Vitamincocktail“ aus dem eigenen Entsafter zu genießen. Im Gegensatz zu industriell hergestellten Säften sind diese erheblich gesünder, nahrhafter und auch schmackhafter – und außerdem sind sie auch erheblich preiswerter.

Alles in allem sind Entsafter für Genießer, für Gesundheitsbewusste sowie auch für Sparfüchse hervorragend geeignet und stellen in jedem modernen Haushalt eine Bereicherung dar. Längst ist die Anschaffung eines Entsafters kein Luxus mehr. Ganz im Gegenteil, denn die Produkte, die heute am Markt erhältlich sind, punkten zum Teil durch ein sehr attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Wenn man darüber hinaus den besonderen Nährwert und die verbesserte Lebensqualität bedenkt, die sich durch den täglichen Genuss von frischen, vitaminreichen Obst- oder Gemüsesäften ergibt, dann sind Entsafter ohnehin buchstäblich „unbezahlbar“.

Welcher Entsafter passt für meine Anforderungen?

Es ist sicherlich nicht ganz leicht, auf Anhieb einen Entsafter zu finden, der in vollem Umfang den individuellen Ansprüchen und Erfordernissen entspricht. Daher empfiehlt es sich, vor dem Kauf eines solchen Gerätes zu überlegen, zu welchem Zweck es in erster Linie verwendet werden soll. Grundsätzlich macht es Sinn, sich vorab über die preislichen Gegebenheiten zu informieren.

So sind moderne Geräte für rund 50 Euro zu haben, wobei es aber durchaus auch Entsafter gibt, für die man 600 Euro oder mehr ausgeben kann. Nutzt man den Entsafter in Zukunft nur gelegentlich oder soll das Produkt möglichst mehrmals am Tag zum Einsatz kommen? Ebenfalls zu berücksichtigen ist, ob der Verbraucher die selbst hergestellten Säfte sofort konsumieren oder erst zu einem späteren Zeitpunkt genießen will.

Denn beim Entsaften mit modernen Zentrifugalgeräten oder mit Saftpressen verhält es sich so, dass zum Beispiel durch die rotierenden Messer Wärme entsteht, sodass ein Teil der Inhaltsstoffe der Hitze zum Opfer fällt. Darüber hinaus ist Falt, dass durch die Rotation der Klingen Sauerstoff zugeführt wird mit der Konsequenz, dass die Inhaltsstoffe leicht oxidieren.

Je länger ein frisch gepresster Saft steht, desto eher verflüchtigen sich die zum Teil sehr empfindlichen Vitamine. Und dies wiederum wirkt sich auf den Gesundheitsgehalt des Getränks aus.

Wohlüberlegt eine Entscheidung fällen

Wenn es darum geht, Säfte oder andere Zubereitungen aus dem Frischobst oder -gemüse herzustellen, kann der Kauf eines Dampfentsafters viele Vorteile bieten. Sicherlich dauert es länger, Saft aus dem Dampfgut zu generieren, aber dennoch bietet sich diese Vorgehensweise geradezu an, um beispielsweise Vorräte für den Winter anzulegen.

So kann man aus dem heißen Saft wunderbare Marmeladen bzw. Gelees herstellen, oder aber man weckt den Saft ein, um daraus später Fruchtzubereitungen für Kuchen oder Torten herzustellen. Der Kreativität sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Für die kleine Saftration zwischendurch eignen sich Saft- oder Zitruspressen hervorragend. Diese sind meist in der Form konzeptioniert, dass man schon mit einer oder zwei Früchten leckere Vitamin-Drinks „zaubern“ kann.

Damit kann man selbst aus kleineren Gemüse- und Obstportionen leckere und gesunde Drinks zaubern, ohne dafür einen großen Aufwand in Kauf nehmen zu müssen – vorausgesetzt, man verfügt über den passenden Entsafter. Deshalb ist es klug, nicht auf das erstbeste Angebot zu setzen, sondern die Angebotsvielfalt in Augenschein zu nehmen und individuell zu prüfen.

Wichtige Kaufkriterien

Entsafter lassen sich flexibel nutzen.Nichts sollte man beim Kauf eines Entsafters dem Zufall überlassen. Sicherlich erscheint es verlockend, zunächst besonders preiswerte Geräte zu kaufen. Aber wenn man sich für das falsche Produkt entscheidet, für eines, das nicht den individuellen Ansprüchen genügt, dann zahlt der Verbraucher am Ende sogar noch drauf. Folgende Aspekte sollten deshalb möglichst schon im Vorhinein geklärt werden:

  •  Ist es angedacht, den frischen Saft sofort zu genießen oder soll der Saft auf Vorrat hergestellt werden?
  • Wie hoch ist das für den Entsafter zur Verfügung stehende Budget?
  • Wie ist es um den Pflege- und Reinigungsaufwand des Entsafters bestellt?
  • Welche Zubehörteile sind gewünscht?
  • Ist ein manuell zu bedienendes Gerät interessant oder sind elektronische Modelle sinnvoller?
  • Für wen ist der Saft gedacht: für Kinder bzw. für Familien mit Kindern – also für mehrere Genießer oder doch eher für den Single-Haushalt?
  • Ist geplant, nicht nur Obst und Gemüse zu Saft zu verarbeiten, sondern auch Kräuter und Gräser?
  • Wie groß sind die individuell herzustellenden Saftmengen?

Grundsätzlich empfiehlt es sich folglich, den Fokus vor der Anschaffung eines neuen Entsafters auf die Größe des Gerätes zu legen, aber auch auf die Funktionalität. Es kann im Übrigen hilfreich sein, ein preisgünstigeres Gerät zu erwerben, um sich mit der Zeit für den Nachkauf adäquater Zubehörteile zu entscheiden. Auf diese Weise wäre man flexibler – geht aber mitunter auch das Risiko ein, dass der Gesamtpreis für das Gerät und das Zubehör am Ende höher sind, als ein Entsafter, bei dem alle Utensilien bereits enthalten sind.

Für den sofortigen Genuss des frischen Obst- und Gemüsesaftes bieten sich Saftpressen – elektrisch oder manuell – durchaus an.

Auch Zentrifugalentsafter sind empfehlenswert. Weniger geeignet sind hingegen Kelter, da sie nahezu ausschließlich für den gewerblichen bzw. Bereich gedacht sind. Diese sind im gut sortierten Fachhandel in unterschiedlichen Größen und mit mannigfaltigen Features zu haben.

Das heißt, dass man je nach Bedarf mal größere und mal kleinere Mengen Saft „produzieren“ kann. So viel Flexibilität macht nicht nur Spaß, sondern auf diese Weise lebt man einfach gesünder, und man hat mehr vom Leben. Vorbei sind dank der innovativen Entsafter-Technologien die Zeiten, in denen man zucker- und konservierungsstoffreiche Limonaden, Nektare und Säfte trank – und viel Geld dafür bezahlte.

Empfehlenswertes Zubehör

Im Lieferumfang zum Entsafter sind meist praktische Zubehörteile mit dabei, sodass der Verbraucher von Anfang an von noch mehr Flexibilität und zusätzlichen Zubereitungsvarianten profitieren kann.

Zum gängigen Zubehörportfolio gehören unter anderem ein oder zwei Behälter, Siebeinsätze und mitunter sogar Ersatzklingen. Damit lässt sich schon einiges bewerkstelligen, wenn es ums Entsaften geht. Aber es gibt durchaus noch weiteres, sehr empfehlenswertes Zubehör, das den Einsatz des neuen Entsafters obendrein noch angenehmer gestalten kann.

  • Pürierplatten
  • Siebe
  • Gras-Kits
Was gibt es Schöneres, als aus frischen Obst- und Gemüsesorten herrliche Säfte zuzubereiten und dabei mit dem eigenen Entsafter genau die Zutaten zu verarbeiten, die man gerade zur Verfügung hat? Die Rotationsklingen oder die Press-Mechanismen von Entsaftern leisten durchaus eine Menge. Aber mit Pürierplatten könnte man noch einen Schritt weitergehen. Diese können sehr gut dazu genutzt werden, um mehliges oder weiches Obst und Gemüse zu einem köstlichen Brei zu machen – gewissermaßen als schmackhafte Alternative zu Säften. Bei vielen Entsaftern sind Pürierplatten zwar bereits enthalten, aber meistens muss man sie doch separat bestellen.
Bei vielen Entsaftern verhält es sich so, dass Äpfel. Birnen, Tomaten, Paprika und Co. im Ganzen eingeworfen und sodann zu Saft verarbeitet werden können. Stiele, Kerne, Schalenreste etc. werden meist im Zuge des Entsaftungsvorganges ausgesiebt, und auch wertvolles Fruchtfleisch bleibt nicht selten als Abfall liegen. Um auch dieses noch zu verwerten, kann die Masse noch einmal durch ein Sieb geführt und dabei Holzstückchen, Steinchen oder Kerne aussortiert werden. Den Fruchtbrei hingegen kann man noch zu leckeren Dips verarbeiten.

Es werden Entsafter angeboten, die vornehmlich zum Entsaften von Obst und Gemüse konzeptioniert wurden. Die Verarbeitung von Kräutern und Gräsern ist damit allerdings nicht möglich. Es sei denn, man kauft sich ein Gras-Kit, das nur noch im Entsafter eingesetzt werden muss, damit Schnittlauch, Basilikum oder Petersilie nicht durch die rotierenden Schneidwerkzeuge in Mitleidenschaft geraten und dadurch Vitamine einbüßen.

Weitere interessante Zubehörteile, die man sich mit der Zeit ebenfalls zulegen sollte, sind spezielle Reinigungs- und Pflegemittel sowie Reinigungsbürsten und Rezeptbücher.

Entsaften oder Mixen?

Zubereitung Krups KB5031 Standmixer Perfect Mix 9000Je nachdem, welche Früchte oder welches Gemüse zu entsaften oder welche Nahrungsmittel man überhaupt daraus zubereiten will, stellt sich die Frage, ob es sich anbietet, die Nahrungsmittel zu mixen oder zu entsaften. Beide Varianten haben mit Blick auf die individuellen Vorlieben Vor- und Nachteile.

Beim Entsaften stellt sich beispielsweise immer wieder heraus, dass sehr viele Restbestände übrig bleiben. Denn um es auf den Punkt zu bringen: In der Saftpresse wird lediglich die Flüssigkeit ausgepresst – und das Fruchtfleisch etc. wird demzufolge als wertlos abgetan, wenngleich sich auch hierin wertvolle und nahrhafte Inhaltsstoffe verbergen.

Weil gröbere Stückchen, Stiele, Kerne oder auch Schalen im Sammelbehälter abgesetzt werden, die aber sehr wohl noch einen hohen Vitamin- und Mineralstoffanteil aufweisen, ist es wichtig, auch mal „über den berühmten Tellerrand“ zu blicken. Sicherlich ist es möglich, mit den Überbleibseln andere Köstlichkeiten aufzupeppen, Kuchen noch saftiger zu machen oder Aufläufe gehaltvoller zu gestalten.

Insofern ist das Mixen eine sehr vielversprechende Alternative. Insbesondere auch mit Blick auf die Zubereitung von Kräuter-Smoothies und Co. In einem Entsafter können diese mitunter nur schwerlich verarbeitet werden. Je schärfer und schneller das Schneidwerk rotiert, desto eher besteht die Gefahr, dass das Grün lediglich zerquetscht und zermahlen und somit am Ende eher faserig wird, als dass sich dadurch schmackhafte Kräuter-Smoothies generieren ließen.

Deshalb erweist sich das Mixen in diesem Fall als erheblich effektiver. Zwar werden hierbei die einzelnen Grashalme und Blätter ebenfalls zerkleinert, aber wie werden mit anderen Zutaten vermengt mit dem Ziel, die Mixtur nach der Fertigstellung komplett zu genießen. Bei Gemüse- oder Obstmixen jeglicher Art kommt es schließlich nicht darauf an, diese unbedingt zu trinken.

Vielmehr zeigt sich, wie viele andere Köstlichkeiten sich aus den gemixten Zutaten herstellen lassen. Zum Beispiel für die Herstellung von Dips oder Kompotts können Mixer überaus hilfreich sein. Ist es allerdings gewünscht, zwischendurch den einen oder anderen schmackhaften Drink zuzubereiten, kommt man ohne einen Entsafter nicht aus. Würde man dieselben Zutaten in einem Mixer vermengen, so wäre das Endergebnis viel gröber, jedoch gewiss nicht weniger schmackhaft. Die Produktion feiner Obst- und Gemüsesäfte wäre damit nicht unbedingt auf Anhieb möglich.

Alternativen zum Entsafter

Gesetzt den Fall, dass man – aus welchen Gründen auch immer – nicht über einen Entsafter verfügt, sind Alternativen gefragt.

Pürierstab

Pürierstab

Mit einem Pürierstab kann man herrliche Frucht- oder Gemüsezubereitungen erzielen. Dabei ist es jedoch von Vorteil, dass das zu verarbeitende Obst oder Gemüse möglichst weich sind. Anderenfalls muss man sie kochen und erst dann mit dem Pürierstab bearbeiten. Der typische, erfrischende Effekt, wie man es beim Entsaften von geschmackvollem Obst und Gemüse kennt, bleibt unter diesen Voraussetzungen allerdings auf der Strecke. Dennoch ist der Pürierstab sehr wohl ein praktisches Instrument in der Küche.

Zitruspresse

Zitruspresse

Frische Säfte von der Zitrone, der Apfelsine bzw. der Orange… – für anspruchsvolle Genießer gibt es oft nichts Besseres. Auch frisch zubereitete Säfte aus der Pampelmuse, aus Mandarinen oder Ananas erfreuen den qualitätsbewussten Gaumen. Falls die Lust auf einen solchen Frischekick gerade zu groß ist, aber kein Entsafter zur Verfügung steht, kann eine Zitruspresse eine willkommene Alternative sein. Einfach die jeweils zu bearbeitende Frucht halbieren und quer auf den entsprechenden Aufsatz setzen. Danach ein paar Mal drehen, wobei man gerne auch mal mehr Kraft und Energie aufwenden darf. Denn dann schmeckt der frisch gepresste Saft umso besser. Wer sich hingegen die Mühe des manuellen Pressens sparen will, greift, sofern vorhanden, kurzerhand zur elektronischen Zitruspresse. Damit lässt sich einfach per Knopfdruck herrlich frischer Saft produzieren.

Mixer

Mixer

Wenn der Saft aus dem Obst oder Gemüse nicht unbedingt fein oder dünnflüssig, aber trotzdem geschmackvoll und vitaminreich sein soll, bietet sich die Verwendung des Mixers geradezu an. Sicherlich wird das Mixgut nicht sonderlich flüssig, und auch die Bestandteile werden eher miteinander vermixt, als dass sie in ihre feinsten Bestandteile zerlegt würden. Aber ein Mixer als Entsafter-Ersatz ist besser, als überhaupt kein adäquates Gerät zur Verfügung zu haben.

Topf

Topf

Hat man einen normalen Kochtopf zur Hand und ist man bereit, ein bisschen Zeit zu investieren, ist der „gute, alte“ Kochtopf eine prima Kompromisslösung zum Entsafter. Da hinein gibt man einfach die zu bearbeitenden Früchte oder das Gemüse und lässt sie dann eine Weile auf mittlerer Stufe garen. Das Ganze sollte natürlich nicht kochen, um die Vitamine zu schonen. Sodann wird die dabei entstehende Flüssigkeit abgeseiht, man lässt sie auskühlen – und hat hernach einen köstlichen Drink.

Obst und Gemüse richtig vorbereiten

Viele Obst- und Gemüsesorten sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden.Im Rahmen einer gesunden Lebensweise spielen Entsafter – ganz gleich, welcher Art – eine sehr wichtige Rolle. Mit ihnen lassen sich aus unterschiedlichsten Obst- und Gemüsesorten sowie aus Kräutern und Gräsern die herrlichsten und gesündesten Köstlichkeiten zubereiten. Wenn diese Zutaten allerdings im Vorfeld nicht ausreichend vorbereitet wurden oder wenn sie gar als gespritzte Ware aus dem Supermarkt um die Ecke stammen, dann sind gewisse Vorarbeiten gefragt.

Zunächst ist es unerlässlich, jede einzelne Zutat, aus der später der Saft hergestellt wird, gründlich und schonend zu waschen. Dabei genügt es nicht, die Lebensmittel „schnell mal“ unter kaltes Wasser zu halten, sondern gerade bei gespritzten Lebensmitteln müssen Schalen, Blätter und Stiele vollständig unter klarem Wasser gereinigt und danach einzeln mit einem sauberen Tuch gereinigt werden.

Im folgenden Schritt ist es wesentlich, die Schalen, Strunke und Halme herauszuschneiden und zu entsorgen. Zu beachten ist, dass es andererseits jedoch durchaus Entsafter gibt, die selbst diese Bestandteile zu wertvollem Saft verarbeiten. Ein echter Vorteil – außer, es handelt sich um gespritztes Obst.

Auf die Größe kommt es an

Im nächsten Schritt empfiehlt es sich, die Lebensmittel in passende Stücke zu schneiden. Hierbei ist die Einfüllöffnung des Entsafters zu prüfen, wobei es viele Geräte gibt, deren Öffnung groß genug für ganze Früchte ist. Wissenswert ist, dass selbst die Reihenfolge hinsichtlich des Vitamingehaltes entscheidend sein kann.

Härtere oder besonders knackige Lebensmittel können dabei direkt in den Entsafter gegeben werden, während die weichen Obst- und Gemüsesorten, wie beispielsweise Bananen oder Tomaten erst im Zuge des Püriervorgangs nach und nach beigemengt werden.

Die Top 10 Rezepte für den Entsafter

  • Dips
  • Saucen
  • Gelee
  • Tortenguss
  • Babybrei
  • Obstsaft
  • Gemüsesaft
  • Würzwürfel
  • Kompott
  • Brotaufstrich
Wenn man einen Entsafter sein Eigen nennt, kann man wunderbare Dips damit kreieren. Sowohl Obst-, als auch Gemüsesorten eignen sich sehr gut zu diesem Zweck. Einfach Tomaten in den Entsafter geben und dann den fertigen Saft zur Seite stellen. Die übrigen Reststückchen vermengt man mit ein wenig Pfeffer, einem hart gekochten Ei, ein wenig Basilikum – und fertig ist ein wundervoller Dip, der wie geschaffen ist fürs Barbeque.
Man gebe Tomaten, Paprika, Ingwer, Pfefferminze, eine kleine Orange und etwas Basilikum in den Entsafter und vermische alles gut. Die generierte Flüssigkeit kann mit etwas Mehl abgebunden und sodann mit Curry, Cayennepfeffer und Salz gewürzt werden. Die Reststücke gibt man nun zur Flüssigkeit und rühre alles noch einmal durch. Während des Aufwärmens der Flüssigkeit in einem Topf gibt man etwas Tomatenmark hinzu, lässt alles kurz aufkochen und kann diese Sauce dann hervorragend zum Hackbraten oder auch zu Frikadellen reichen.
Wer im Besitz eines Dampfentsafters ist, kann sich glücklich schätzen. Denn was gibt es Schöneres, als Omas Johannisbeergelee selbst zubereiten zu können? Dazu gibt man die frischen, roten Johannisbeeren in den Entsafter und wartet, bis sich die Flüssigkeit im separaten Behältnis gesammelt hat. Diese wird dann in Teilen 1:1 mit Gelierzucker angereichert, verrührt und aufgekocht. Die Mixtur gibt man dann in Einmachgläser, welche zuvor keimfrei gemacht wurden – und dann hat man köstlichen Johannisbeer-Gelee à la Oma.
Der überschüssige Saft, der nicht zu Gelee verarbeitet wurde, kann mit etwas Gelierzucker im Verhältnis 2:1 zu Tortenguss verarbeitet werden.
Wenn der Entsafter mit einer Pürierscheibe oder einem entsprechenden Sieb ausgestattet ist – umso besser. Denn die Früchte, die nach dem Entsaften übrig geblieben sind und sich auf dem Sieb angesammelt haben, müssen einfach nur noch mit etwas Honig gesüsst werden. Dann noch abkühlen lassen – und die lieben Kleinen freuen sich auf einen wohlschmeckenden Babybrei. Alternativ kann man diesen Früchtebrei auch in einen klassischen Milchbrei geben – als fruchtige Alternative.
Einfach Obst und Kräuter nach Belieben vermengen, im Entsafter zerkleinern und nach Geschmack würzen. Toll sind Waldbeeren mit Pfefferminzblättern oder Johannisbeeren, denen etwas Honig zugegeben wird.
Zur herbstlichen Jahreszeit empfehlen sich Gemüsesäfte, wie zum Beispiel Zwiebel- oder Tomatensaft. Das rohe Gemüse in den Entsafter geben und möglichst nicht würzen. Bei Bedarf kann der Gemüsesaft aufgewärmt und entweder getrunken oder als Hals- bzw. Wadenwickel verwendet werden.
Würzpasten, die aus den Reststücken von entsafteten Tomaten, Paprika und Zwiebeln hergestellt werden, müssen nur noch mit Knoblauch gewürzt und dann in Mini-Portionen eingefroren werden. Will man eine würzige Sauce herstellen, einfach einen gefrorenen Würzwürfel aus dem Freezer holen und in der Pfanne mitgaren.
Aus Äpfeln, Birnen und Bananen im Verhältnis 2:2:1 kann man einen wundervollen Kompott zaubern. Die Früchte gibt man einfach in einen Topf und erhitzt sie. Die Flüssigkeit, die dabei austritt, süsst man kurzerhand nach und vermengt sie mit dem Fruchtmix. Dann abkühlen lassen und mit Zimt und Zucker bestreuen.
Die Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Gurken, die nach dem Entsaftungsprozess im Auffangsieb hängen geblieben sind, würzt man mit frischem Knoblauch und gibt dann etwas Frischkäse hinzu. Ein herrlicher Brotaufstrich, der sich sehen lassen kann.

Weiterführende Links und Quellen:
1) http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/2966,0/Chefkoch/Entsafter-kleine-Kraftpakete-fuer-koestlichen-Saft.html
2) https://www.springlane.de/magazin/entsafter-das-muessen-sie-wissen/
3) http://www.unverbissen-vegetarisch.de/selbst-entsaften-erhaelt-alle-vitamine-und-enzyme/
4) http://www.bevegt.de/entsaften/
5) http://www.eujuicers.de/de/gesund-durch-frischen-saft
6) http://entsaften.blog.de/
7)
8) http://www.vegan-sein.de/1611-grune-safte-vs-grune-smoothies-ist-entsaften-besser-als-mixen.html
9) http://www.issgesund.at/gesundkochen/saefteausobstundgemuese/entsafter.html
10) http://www.rezepte-und-tipps.de/Kuechengeraete/Entsafter.html

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